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Spiegel-Ableger für Kinder

Laut einer Pressemeldung der Zeitschrift w&v scheint nun auch der Spiegel die Zielgruppe Kinder zu entdecken. Man arbeitet wohl an einem Konzept Nachrichten kindergerecht auf zu bereiten.

So haben u.a. bisher die Zeit mit KinderZeit und die deutsche Presseagentur kinderfreundliche Artikel im Angebot. Dies kommt sicherlich nicht von ungefähr. Die Jugend von heute bezieht seine Informationen derzeit zunehmend aus dem Internet. Dadurch verlieren die klassischen Medien zunehmend an neuen jungen Lesern. Doch was ist ein Zeitungs- oder Zeitschriftenverlag ohne Leser?

Also scheinen die Medienhäuser vorne ansetzen zu wollen – bei der Zielgruppe der Kinder und diese frühzeitig an sich zu binden. Es interessant zu beobachten, wie man sich nach langer Zeit nun endlich zunehmend Gedanken macht dauerhaft neue Leser zu gewinnen. Der eine oder andere Trend wurde ja schon manchmal von den klassischen Medienunternehmen verpasst.

An sich ist der Gedanke, Kinder auch an die klassischen Medien heran zu führen positiv. Es muss schließlich nicht immer der PC sein. Ob und wie fern sich Kinder nun mit ernsteren Themen beschäftigen bleibt letztendlich abzuwarten.

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Ernährung in der Schwangerschaft

Damals hieß es: in der Schwangerschaft muss man für 2 Essen. Diese Weisheit ist mittlerweile überholt, dennoch bekommt vermutlich jede Schwangere diesen Spruch noch immer zu hören. Dabei ist auch in der Schwangerschaft entscheidend, was man isst und nicht wie viel.

Zunächst einmal soll die Frage geklärt werden, warum man in der Schwangerschaft nicht zu zweit essen sollte. Dass diese Weisheit nicht mehr aktuell ist, wusste ich während meiner Schwangerschaft auch. Jedoch war mir nie klar, wieso das eigentlich so schädlich sein kann für das Baby. Das meine Figur darunter leiden würde, war mir schon bewusst. Die Erklärung lieferte mir jetzt das Apothekenmagazin “Baby und Familie”:

Ein ständiger Nahrungsüberfluss kann dem Baby sogar schaden, denn dadurch werden seine Hormon-Messfühler im Gehirn falsch geeicht. Sie schütten hohe Mengen an Insulin aus und nehmen den Überfluss als normal an. “Diese kleinen Nimmersatts entwickeln mit hoher Wahrscheinlichkeit später selbst Übergewicht”, erklärt Professor Dr. Berthold Koletzko (…). Damit trügen die Kinder auch schon das Risiko für Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Erhöhung der Blutfette, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in sich.

Doch worauf sollte man in der Schwangerschaft bei der Ernährung achten? Das Wichtigste vorneweg: Absolute Tabus in der Schwangerschaft sind Rauchen, Alkohol in jeglicher Form und Diäten. Auch vom Verzehr von rohem Fisch ist abzuraten, da dieser Krankheitserreger enthalten könnte, die dem heranwachsenden Baby schaden. Gegen ca. 2 Tassen Kaffee am Tag ist in der Schwangerschaft auch nichts einzuwenden, ich habe jedoch ganz darauf verzichtet. Koffein ist schließlich eine Art “Droge” und unserer Tochter zu liebe habe ich die Finger davon gelassen.

Die Schwangerschaft selbst unterteilt sich in so genannte Trimester. Im ersten Trimester entwickeln sich bereits alle wichtigen Organe (Quelle). Daher ist es wichtig ausreichend Folsäure zu sich zu nehmen um dem Neural-Rohr-Defekt (offener Rücken) vorzubeugen (Quelle). Auch die Vitamine B6 und B12 sind von Bedeutung für die Zellteilung und sollten daher nicht auf dem Speisplan fehlen.

Im zweiten Trimester werden vor allem Mineralstoffe benötigt wie Kalzium, Eisen und Zink. Auch Eiweiße als Vorbereitung auf die letzte Phase der Schwangerschaft sind notwendig. In dieser Zeit legt man ca. 6 kg an Gewicht zu. Dies ist auch gut so, da der Körper Reserven für die Geburt und die Stillzeit anlegt (Quelle).

Im dritten und letzen Trimester sind vor allem essentielle Fettsäuren, Eiweiße, Mineralstoffe und Vitamine wichtig. Es heißt also viele gesunde Sachen zu essen (Quelle). Das heranwachsende Baby hat zunehmend einen größeren Bedarf und nutzt auch die Reserven der Mutter um sich zu versorgen.

Auch viel Trinken ist wichtig. Hierbei empfiehlt sich am Besten stilles Wasser oder Tee. Wasser mit Kohlensäure kann unter Umständen Sodbrennen verstärken – so ging es jedenfalls mir in der Schwangerschaft. Viel trinken wirkt auch weitestgehend gegen Verstopfungen vor. Bei Sodbrennen hilft es dann auch kleinere Portionen zu essen.

Mit Übelkeit hatte ich in der Schwangerschaft Gott sei Dank nicht zu kämpfen. Da soll es aber helfen, wenn man den Morgen ruhig angehen lässt und neben seinem Bett etwas zu knabbern stehen hat sowie zu trinken. Nach dem Übergeben sind wohl salzige Sachen ratsam.

Bei Gelegenheit werde ich einmal eine Liste zusammenstellen, wozu die einzelnen Nährstoffe, Vitamine und Co. wichtig sind inklusive Nahrungsmitteln, die diese enthalten.

Kategorien: Gesundheit & Ernährung
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Integration von Müttern ins Berufsleben

Bei Spiegel Online gab es gestern einen Bericht mit dem Titel “Mütter sollen zurück in den Beruf”. Das weckte mein Interesse, denn auch wir stecken in der misslichen Lage, dass ich gerne wieder Vollzeit arbeiten würde, jedoch finden wir keinen entsprechenden Betreuungsplatz für unsere Tochter.

Die Idee, Frauen mit verstärkt auf den Arbeitsmarkt wieder zu integrieren finde ich an sich lobenswert. Doch leider scheint man dabei nur an Mütter zu denken, die Mitte vierzig sind und deren Kinder zunehmend selbstständig sind. Das auch viele Mütter mit kleineren Kindern arbeiten wollen, scheint dabei vernächlässigt zu werden. Dabei reicht heutzutage schon eine Auszeit von 2-3 Jahren um nicht mehr attraktiv auf dem Arbeitsmarkt zu erscheinen. Und heutzutage sind viele Familien auf ein zweites Einkommen angewiesen.

Und damit beginnt der Kreislauf. Wer einmal raus ist, der bleibt es in der Regel auch. Würde der Staat endlich genügend vernünftige Betreuungslösungen anbieten und auch private Unternehmer hierin stärker unterstützen, würde ein Wiedereinstieg in den Beruf vielen Müttern leichter fallen. Auch vernünftige Arbeitszeitmodelle für Familien wären hilfreich. Bei einer Vollzeitstelle ist es heutzutage mit 8 Stunden am Tag oftmals nicht getan. Heutige Arbeitgeber wollen doch vollen Einsatz sehen und die Anzahl der Teilzeitstellen sind rar gesät. Hierbei sollte man sich vielleicht einmal an den Niederlanden orientieren, wo Teilzeitregelungen vielen Frauen die Rückkehr in den Beruf erleichtert haben.

Der Vorstoß von Familienministerin Ursula von der Leyen ist zwar lobenswert, aber er wird wohl kaum ausreichen. Man sollte vielleicht auch von vorne ansetzen und Unternehmen stärker in die Verantwortung nehmen. Kinder bedeuten für die Frauen meistens ein Karriereende. Zunehmend wollen Frauen dieses Risiko eben nicht auf sich nehmen und stehen vor der Wahl: Kind oder Karriere? Doch wo bleiben die einzelnen Unternehmen und die Gesellschaft, wenn man als Frau auf Kinder verzichtet? Ohne die Unterstützung besserer Arbeitsmodelle für Frauen mit Kindern wird es vielleicht auch für diese irgendwann. Und ohne zukünftige, potentielle Kunden kann ein Unternehmen irgendwann “einpacken”. Man sollte daher nicht immer nur kurzfristig an Gewinne & Co. denken sondern auch an die langfristige Zukunft eines Unternehmens.

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Kinderschutzinitiative im Internet

Computerbild hat mit verschiedenen Partnern aus der Wirtschaft und Kinderschutzverbänden eine Initiative ins Leben gerufen für einen besseren Schutz von Kindern im Internet. Partner sind hierbei u.a. Microsoft Deutschland, die BILD-Zeitung, die Hilfsorganisation Ein Herz für Kinder, der Verein Deutschland sicher im Netz e. V. und der Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. (eco).

Dabei möchte man Kinder vor den vielfältigen Gefahren im Internet beschützen wie z.B. Pornographie, Klingelton-Betrügereien, und Beleidigungen in Chatrooms. Doch nicht nur die Gefahren im Internet selbst sind ein Thema dabei. Auch auf die sozialen Folgen wie die Vereinsamung soll mit dieser Initiative hingewiesen. Ein weiterer Punkt sind altersgerechte Programme und Spiele, die ebenfalls Auswirkungen auf die Kinder haben können.

Bei dieser Aktion sind auch die Eltern gefragt, die auf ein kindersicheres Internet achten müssen. So wird die Installation einer “Kindersicherung” empfohlen um ungeeignete Programme zu sperren oder auch die Zeit am Rechner zu limitieren. Doch das alleine reicht nicht immer aus. Deswegen sollte man mit seinen Kindern über die möglichen Gefahren reden. Dazu müssen sich die Eltern grundlegend informieren, denn oftmals ist der Nachwuchs computertechnisch bereits fitter als so manch ein Erwachsener. Die Initiative soll daher auch das Bewusstsein bei den Eltern wecken, damit diese die Aktivitäten ihres Nachwuchses stets im Auge behalten.

Auf der Seite der Computerbild gibt es im Rahmen dieser Aktion einen neuen Bereich Kinder im Internet. Dort lassen sich zukünftig aktualisierte Informationen zu verschiedenen Themen finden wie z.B. Jugendschutz im Netz,  Surf-Tipps und Testberichte zu Schutzprogrammen. Ferner wird den Nutzern ein Forum zur Verfügung gestellt um sich mit anderen Nutzern über ihre Erfahrungen in Sachen Kindersicherung austauschen zu können.

Kategorien: Eltern & Familie
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Surftipp: kinder räume

Manchmal ist man ja auf der Suche noch besonderen, ausgefallenen Geschenken. So erging es auch mir, als ich mir gestern so ein paar Gedanken machte, was man unserer Tochter den zukünftig mal schenken könnte. Dabei bin ich auf den Internetladen kinder räume gestoßen.

Hier lassen sich so einige schöne Sachen finden, jedoch muss man dafür schon mal etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Unterteilung der einzelnen Kategorien ist sehr übersichtlich. Der Online-Shop bietet für jede Gelegenheit etwas. Und wenn die lieben Verwandten nicht wissen, was man den Kindern schenken soll, dann kann man ja mal auf diese nette Seite verweisen. Dort lässt sich sicher etwas finden für Jungs und Mädchen, was deren Herz erfreuen wird.

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Kinderaugen schützen

Es ist Sommerzeit und die Sonne strahlt draußen. Wenn man mit den Kleinen rausgeht, ist man stets um den Schutz ihrer Haut bedacht. Durch eine Pressemeldung vom Deutschen Ring wurde ich jetzt darauf aufmerksam, dass auch die empfindlichen Kinderaugen einen zusätzlichen Schutz benötigen. Sicherlich haben wir versucht zu vermeiden, dass unsere Tochter direkt ins Sonnenlicht schaut. Doch wie gefährlich das Sonnenlicht für kleine Kinder sein kann – darüber haben wir uns bisher kaum Gedanken gemacht.

So es kann durch UV-B-Strahlung zu dauerhaften Schäden an der Linse und der Netzhaut kommen. Dies führt dann zu Sehbeeinträchtigungen, die sich Jahre später bemerkbar machen können. Die so gennannten Spätfolgen umfassen dabei z.B. Linsentrübung (Grauer Star) oder Schäden der Netzhaut (Makuladedegeneration).

Um den direkten Kontakt der Augen mit der Sonne zu vermeiden, sollten die Kinder Sonnenhüte oder Käppis tragen, die das Gesicht gut abdecken. Wenn die Kinder groß genug sind, dann sind ebenfalls Sonnenbrillen angebracht. Doch hier scheint es bei vielen Modellen erhebliche Mängel zu geben. So bieten laut dem Deutschen Ring 60% der Sonnenbrillen für Kinder keinen ausreichenden Schutz. Beim Kauf solle man daher auf das CE-Siegel achten sowie auf einen Rundumschutz der Sonnenbrille. Außerdem sind Sonnenbrillen aus Plastik zu bevorzugen, da Glas schneller zu Bruch geht. Für einen ausreichenden Schutz sollten Kinder vormittags bis 11.00 Uhr draußen spielen und dann erst wieder ab 16.00 Uhr an heißen, sonnigen Sommertagen.

Zukünftig werden wir jetzt auch verstärkt auf die Augen unserer Kleinen achten. Zwar hat sie regelmäßig ihren Sonnenhut auf und auch an einem Sonnenschirm mangelt es nicht, aber die Bedeutung war uns bisher nicht ganz so klar, außer das sie eben nicht geblendet werden sollte von der Sonne. Und eine gesunde Haut alleine nützt auch nichts, wenn die Augen dauerhafte Schäden haben sollten.

Kategorien: Gesundheit & Ernährung
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Lesen bei Kindern vorne

Die KidsVerbraucherAnalyse 2008, welche das Medien- und Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 13 Jahren untersucht, ist erschienen. Daraus geht hervor, dass trotz der neuen Medien, klassische Freizeitbeschäftigungen bei Kindern und Jugendlichen immer noch gefragt sind.

So geht aus der KidsVerbraucherAnalyse 2008 (kurz: KidsVA) hervor, dass über 70 Prozent der Kinder angeben ab und an zu nutzen. Die Aktivitäten dabei umfassen spielen und arbeiten. Ungefähr die Hälfte aller Kinder nutzt den Computer auch zum Surfen im Internet. Bei der Untersuchung stellte sich ferner heraus, dass 86 Prozent der Kinder in ihrer Freizeit Zeitschriften lesen und 79 Prozent liest regelmäßig Bücher.

Die Studie befasst sich auch mit der finanziellen Situation der Kinder. So haben Kinder ca. 2,6 Milliarden Euro an Taschengeld und Geldgeschenken zur Verfügung. Investiert wird das Geld in klassische Kinderprodukte wie Süßwaren, Zeitschriften und Eis. Auf den Sparkonten der Kleinen lassen sich weiter 3,8 Milliarden Euro finden. In wie fern eine Beachtung des sozialen Gefälles erfolgte, lässt sich aus der Pressemeldung nicht erkennen.

Trotz aller Medien und neuster Technik bleibt den meisten Kindern unter 10 Jahren ein Handy verwehrt. Und auch die Internetaktivitäten werden trotz aller Freiheiten von den Eltern akribisch beobachtet um die Kinder vor Gefahren im Internet zu schützen. Diese Sorge ist meiner Ansicht nach berechtigt, da Kinder selbst sich nicht den Gefahren bewusst sind. Aber dafür sind ja Eltern da – um die Kinder zu schützen.

Für Interessierte steht die gesamte KidsVA 2008 hier für eine Gebühr von 49,- Euro zum Download bereit. Die Studie ist vor allem für Werbe- und Marketingzwecke relevant.

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Thema: Trinken bei Babys

Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies hängt zunächst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erhält ein Baby in der Regel genug Flüssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch.

Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder Durchfall einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf hat. Bei Stillkindern hilft es oftmals den Säugling einfach etwas häufiger anzulegen. Ansonsten sollte man versuchen, dem Baby Tee oder Wasser zu geben.

Mit Gabe der Beikost erhöht sich die Trinkmenge auf 300-400 ml zusätzlich am Tag. Kleinkinder ab einem Jahr benötigen ca. 600 ml Flüssigkeit. Ab dem ca. dem 2. Lebensjahr und im 3. Lebensjahr beträgt die Trinkmenge um die 700 ml. Aber auch hier gilt, dass bei starker Hitze und Krankheit die benötigte Flüssigkeitsmenge erhöht ist.

Oftmals stellt sich auch die Frage, was Kinder bzw. Babys trinken sollten. Das ideale Getränk für Babys und Kinder ist abgekochtes (Leitungs)Wasser. Es gibt auch spezieller Babywasser zu kaufen, doch in der Regel lohnt sie die Investition nicht und zumindest mit wurde in der Regel davon abgeraten. Aber auch ungesüßter Tee eignet sich für Babys. Hierbei sollte man am besten Kräutertee wählen und ihn dünn aufbrühen. Früchtetee kann hingegen den Zahnschmelz angreifen, da er Fruchtsäuren enthalten kann. Schwarzer Tee ist für Babys vollkommen ungeeignet.

Als ungeeignet gelten in jedem Fall Saft und auch Limonaden-Getränke. Saft enthält versteckte Kalorien und Fruchtzucker. Ein Glas Saft kann gegebenenfalls eine vollwertige Mahlzeit ersetzen, eignet sich aber nicht als dauerhaftes Getränk um den Durst  des Kindes zu stillen. Wenn man dennoch Saft geben möchte, dann sollte ihn man zumindest entsprechend verdünnen und auf die zusätzliche Zahnpflege achten. Auch Limonaden-Getränke enthalten zu viel Kalorien und Zucker und sind für die Baby- und Kinderernährung komplett ungeeignet.

Die Ernährung selbst nimmt ebenfalls Einfluss auf die benötigte Flüssigkeitsmenge. So ist Milch eher als Nahrungsmittel anzusehen und nicht als Getränk. Bestimmte Lebensmittel wie z.B. Melone, Erdbeeren oder Gurken enthalten sehr viel Wasser und wirken sich positiv auf den Flüssigkeitshaushalt des Kindes aus.

Ansonsten gibt es die Faustregel, dass ein Baby ca. 150 ml/kg Körpergewicht trinken sollte. Jedoch sollte 1 Liter am Tag nicht überschritten werden.

Laut einer Pressemeldung von “Baby und Familie” brauchen Babys je nach Alter zwischen 0,2 und 0,5 Liter mehr Flüssigkeit bei Hitze. Die übermäßige Gabe an Wasser kann den empfindlichen Natriumhaushalt des kleinen Körpers stören und zu Krampfanfällen führen.

Unsere Tochter trinkt am liebsten Wasser. Wir haben es auch mit Tee versucht, aber den hat sie nie so richtig angenommen. Ich habe das Teekochen irgendwann auch aufgegeben und ihr stets nur Wasser angeboten. Als Stillkind mochte sie anfangs sowieso nichts außer eben Muttermilch. Mittlerweile sind wir froh darüber, dass Wasser ihr bevorzugtes Getränk ist. Es ist einerseits einfach und andererseits wirkt es sich positiv auf ihre Gesundheit. Am Ende ist es auch eine Frage der Übung und Gewohnheit. Man sollte nur nicht aufgeben und den Kindern immer wieder etwas zu trinken anbieten. Und oftmals müssen die Kleinen in ihrer Spielfreude auch immer wieder mal daran erinnert werden etwas zu trinken.

Kategorien: Gesundheit & Ernährung
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Ergebnisse der Umfrage: Wie geht es Eltern in Deutschland?

Vor einigen Tagen hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass die Zeitschrift Eltern in Zusammenarbeit mit der forsa eine Umfrage zum “Wie geht es Eltern in Deutschland?” durchgeführt hat. Heute wurden nun die Ergebnisse veröffentlicht.

In der veröffentlichten Pressemeldung sind die wichtigsten Aussagen zusammengefasst. Die komplette Studie lässt sich auf der Seite von Eltern.de finden. Erfreulicherweise steht die komplette Umfrage als PDF zum Download zur Verfügung. Mit gut 133 Seiten hat man schon gut was zu lesen – ich werde mir bei Gelegenheit und in einer ruhigen Minute das PDF durchlesen.

Aber nun ein paar Worte zu den wichtigsten Ergebnissen. Im Großen und Ganzen kann ich mich persönlich den Ergebnissen anschließen. Hier ein paar Resultate mit einem kurzen Statement meinerseits zu den wichtigsten Aussagen:

Grund zur Freude: Eltern haben keine Angst vorm Erziehen! – So fanden bei den 18- bis 29-Jährigen 54 Prozent: Erziehungsfragen sind bei uns kein Problem. Wir kommen gut klar!

Auch wir sind in Erziehungsfragen recht entspannt. Wir wissen, was wir von unserem Kind wollen und erwarten können. Wieso sollten wir uns deswegen unnötigen Stress machen? Und einig waren wir uns in Erziehungsfragen bisher auch immer.

Die Mehrheit meint: Kinder sind ein Geschenk – Die große Mehrheit der Eltern hat das gute Gefühl, dass Kinder Bewegung und Fortschritt bedeuten, und fühlt sich dadurch beschenkt. So gaben beinahe zwei Drittel der Eltern an, das Schönste am Leben mit Kindern sei, zu sehen, wie sich die Kinder entwickelten.

Wenn man Kinder hat, ist es doch nahe zu verständlich sich an den kleinen und großen Fortschritten gemeinsam zu erfreuen. Schließlich leisten Kinder erstaunliches! Jeder Fortschritt unserer Tochter begeistert uns und gibt uns Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Kinder zu haben ist Leben pur. Und es ist einfach wunderbar, wenn die Kinder einem etwas Zurückgeben wie Liebe, Zuneigung und Vertrauen.

Das war zu erwarten: Mütter fühlen sich mehr unter Druck als Väter! – 44 Prozent der Mütter wären gern mehr berufstätig – bei guten Betreuungslösungen./ Wenn Oma und Opa weit weg wohnen, fehlt eine wichtige Entlastung.

Wir kennen dieses Problem nur zu gut. Auch ich würde gerne wieder arbeiten – und das auf Teilzeit. Aber in Deutschland ist es schwierig etwas zu finden. Hier könnte die Politik doch mal regulativ eingreifen z.B. durch Steuervergünstigungen und Förderung. Viele Mütter würden gerne Teilzeit arbeiten. Damit kann man immer noch genügend Zeit mit seinen Kindern verbringen und hat dennoch einen sozialen Austausch. Im Gegenzug muss die Betreuung stimmen. Den bei einem Vollzeitjob muss das Gehalt stimmen im Verhältnis zu den Betreuungskosten. Und die Betreuung muss den heutigen Anforderungen gerecht werden. Doch es ist – wie die Umfrage auch zeigt – schwierig eine Betreuung zu finden. Man muss damit vor allem im “Westen” anscheinend viel Glück haben. Wir wären manchmal sehr froh darüber, wenn Oma und Opa in der Nähe wohnen würden – die Kinderbetreuung würde uns auch des Öfteren einen schönen Abend auswärts ermöglichen.

Das ist traurig: Viele fühlen sich finanziell benachteiligt! – 77 Prozent meinen: Schon heute zahlen Familien drauf!/ Die Unzufriedenheit steigt mit der Anzahl der Kinder.

Kinder sind teuer – vor allem wenn sie einen vernünftigen Bildungsweg einschlagen sollen. Die Kosten für ein Studium sind schon immens – wie soll man da bei ständig steigenden Preisen ein zweites Studium finanzieren?  Um seinem Kind das Beste zu ermöglichen, verzichtet man dann lieber auf ein zweites oder drittes.  Und ja – man zahlt letztendlich überall drauf. Mal mehr, mal weniger. Ein gutes Beispiel, wo man als Eltern immer drauf zahlt ist eben das Thema Bildung.

Familien haben keine gute Presse! – 65 Prozent ärgern sich über ein schiefes Familienbild in der Öffentlichkeit

Leider gibt es immer wieder schlimme Einzelfälle. Jedoch ist eine Pauschalisierung definitiv falsch. Auch Sendungen wie “Die Supernanny” tragen nicht gerade zu einem positiven Image bei: Nein, nicht alle unsere Kind sind aufsässige, missratene und unerzogene Tyrannen! Nur mal so nebenbei.

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Kindermatratze kaufen

Bei den Anschaffungen für unser Kind, stand auch der Kauf einer Kindermatratze auf der Liste. Dabei haben wir uns einige Gedanken gemacht. Das Kinderbett ist schließlich einer der wichtigsten Orte für Kinder überhaupt – sie verbringen ja letztendlich doch recht viel Zeit mit Schlafen. Daher muss eine Matratze so einigen Anforderungen gerecht werden.

Auf der Suche nach einer geeigneten Matratze erfuhren wir zunächst, welche Arten es überhaupt gibt. Es gibt 3 Möglichkeiten, aus welchen Materialien eine Matratze gefertigt sein kann: Schaumstoff, Kokos oder Latex. Für uns war das Material eher zweitrangig.

Wichtiger war uns zunächst eine Matratze mit guten Liegeeigenschaften für das Kind zu finden. Da wir dies nun selber schlecht testen konnten, informierten wir uns vorab bei der Stiftung Warentest (hier). Auch eine trittfeste Kante war uns wichtig, da uns bewusst war, dass unsere Tochter früher oder später anfangen wird sich im Bettchen hoch zu ziehen. Um ihre Versuche nicht in gefährliche Ausrutscher zu verwandeln, lag unser Augenmerk auch auf dieser Eigenschaft. Außerdem war uns eine lange Lebensdauer wichtig, wenn unsere Tochter später einmal darauf rumspringen sollte. Bei Kindern weiß man ja nie so recht ;)

Hingegen waren uns zwei verschiedene Seiten bei einer Matratze eher unwichtig. Wir persönlich besitzen eine Matratze in unserem Ehebett mit Sommer- und Winterseite, aber einen Unterschied haben wir noch nie feststellen können.

Letztendlich haben wir uns für den Testsieger entschieden: die Matratze Ascade Dornröschen von MFO . Mittlerweile kostet die Matratze 99,- €. Wir haben sie damals noch zu 89,-€ erworben können. Bisher können wir uns nicht darüber beklagen und die trittsichere Kante hat sich ebenfalls als positiv erwiesen. Jetzt müssen wir mal schauen und abwarten, wie lange die Matratze durchhält.

Ansonsten ist der Testbericht von Stiftung Warentest sehr hilfreich für uns gewesen, zumal er sich sehr amüsant liest.

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