Röntgen oftmals unnötig
Kinder toben gerne und viel. Doch leider lassen sich dabei Unfälle nicht immer vermeiden. Um Knochenbrüche festzustellen machen die meisten Ärzte Röntgenbilder. Doch diese sind laut Apotheken Umschau gerade bei Kindern oftmals unnötig. Stattdessen reicht es oftmals einfach einen Ultraschall zu machen. Die Erfolgsquote Knochenbrüche auf diese Weise zu entdecken ist nahezu identisch mit der von Röntgenbildern.
Das Röntgen belastet Kinder unnötig mit Strahlen, was beim Ultraschall nicht der Fall ist. Als Eltern sollte man daher zukünftig eher auf einen Ultraschall bestehen solange es sich nicht um komplizierte Brüche handelt. Den schließlich steht auch die dauerhafte Gesundheit der Kinder im Mittelpunkt.


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