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Kat am 27.06.2009 um 16:06 Uhr.
Babypuder war damals ein gängiges Mittel in der Babypflege. So manch eine Mutter nutzt es heute noch, da es schon die Eltern und Großeltern von einem benutzten. Jedoch weiß man heute, dass Babypuder ungeeignet ist für Babys Po. Wenn das Puder umkippt oder auf andere Art und Weise in die Hände des Kindes gelangt, kann eingeatmetetes Puder ein gesundheitliches Risiko für das Baby darstellen.
Daher sollte man es nur verwenden, wenn der Arzt ausdrücklich dazu rät. Ansonsten reicht in der Regel eine dünn aufgetragene Schicht Creme oder Lotion um die zarte und empfindliche Babyhaut am Po zu pflegen.
Für die Reinigung reicht oftmals klares Wasser. Die Alternative sind feuchte Babytücher, die es in jeder Drogerie und in jedem Supermarkt zu kaufen gibt. Sie reinigen nicht, sondern pflegen in der Regel auch gleichzeitig den Babypo. Sie eignen sich besonders für unterwegs. Ansonsten gilt es bei der Benutzung von Wasser, regelmäßig einen sauberen Lappen zu nutzen. Für unterwegs kann man sicherlich auch einen feuchten Lappen mitnehmen und ihn in einere Tupperdose transportieren, falls einem die Feuchttücher auf Dauer zu teuer sind. Problematisch finde ich dies allerdings, wenn dem Baby unterwegs doch mal ein goßes Geschäft entweicht.
Und wer jetzt noch haufenweise Babypuder zu Hause hat und nicht weiß wohin damit: Babypuder hilft wunderbar gegen fettige Haare.
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Kat am 16.06.2009 um 15:34 Uhr.
Limonade ist ein Getränk, was sich überall kaufen lässt um schnell den Durst zu besänftigen. Limonade ist jedoch kein Getränk für Kinder. Dieses zuckerhaltige Getränk wirkt sich dabei nicht nur langfristig auf die Zähne aus, sondern schadet, lautet einer Studie des Dortmunder Forschungsinstitutes für Kinderernährung, auch der Knochenstabillität.
Dabei wurde festgestellt, dass Kinder die häufig Limonade tranken einen geringeren Mineralgehalt in den Knochen aufwiesen. Die Folge dessen ist ein weniger stabiles Skelett. Die unmittelbare Konsequenz besteht in einem erhöhten Knochenbruchrisiko in der Kindheit ist. Langfristig ergibt sich eine erhöhte Osteoporosegefahr im Erwachsenenalter.
In jeder Hinsicht tut man seinem Kind keinen Gefallen, wenn man es Limonade trinken lässt. Für eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist es daher besser, wenn Kinder vorwiegend Wasser und ihre tägliche Portion Milch trinken. Welche Getränke sich für Kinder und Babys eignen, lässt sich hier nachlesen. Schließlich sollte den meisten Eltern eine langfristige Gesundheit ihrer Kinder am Herzen liegen. Und wer hat schon Lust auf ständige Zahnarzt- und sonstige Arztbesuche?
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Kat am 05.06.2009 um 20:31 Uhr.
Auf der Seite von Baby und Familie findet sich ein Sprach-Test für Ein- und Zweijährige. Damit kann man online ausprobieren, ob sich das Kind sprachlich altersgerecht entwickelt. Ich habe diesen Test einmal persönlich für unsere Tochter vorgenommen. Das Ergebnis war meiner Ansicht nach etwas verwirrend, obwohl ich alle Fragen mit “Ja” beantworten konnte.
Fest steht, dass die sprachliche Entwicklung bei Kleinkindern stark variiert. Es gibt Kinder, die reden bereits mit zwei Jahren wie ein Wasserfall, während andere sich noch mit fast drei Jahren ausschweigen. Eltern sollten deswegen nicht gleich besorgt sein, da beide Situationen völlig normal sind.
In der Regel sollte ein 18 Monate altes Kind über einen Wortschatz von 20 Wörtern und ein zweijähriges über einen Wortschatz von 50 Wörtern verfügen. Wenn sich Eltern unsicher sind, haben sie beim Kinderarzt die Möglichkeit sich bei der Vorsorgeuntersuchung U6 oder U7 nach den Fragebögen ELFRA 1 oder ELFRA 2 zu erkundigen. ELFRA sind Elternfragebögen für die Früherkennung von Risikokindern, was auch die sprachliche Entwicklung umfasst.
Damit Kinder sprechen lernen, sind eine Reihe an Entwicklungsschritten notwendig. An dieser Stelle sollen einige essentielle Voraussetzungen genannt werden. Zunächst muss ein Kind Kommunikation erlernen. Es muss in der Lage sein zu hören. Für die Aussprache bestimmter Wörter müssen Kinder Zähne haben. Ferner kann ein Kind nur sprechen lernen, wenn es versteht und begreift, was man ihm sagt. Es muss also eine Assoziation der Wörter mit den entsprechenden Dingen vorliegen. Auch eine bestimmte Reife des Gehirns gehört mit zur Sprachentwicklung. Nicht zu vergessen ist bei der Sprachentwicklung, dass hier die Feinmotorik eine wichtige Rolle beim Sprechen spielt. Schließlich erfolgt beim Sprechen ein Zusammenspiel der verschiedenen Gesichtsmuskeln.
Letztendlich bleibt aber hier nur zu sagen, dass jedes Kind sein eigenes Entwicklungstempo hat und die meisten Kinder fangen irgendwann an zu sprechen. Und wer jetzt den Sprachcheck einmal für sich durchführen möchte, findet in hier.