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Kat am 30.07.2009 um 13:06 Uhr.
Haustiere können die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen. Die Kinder lernen dadurch Verantwortung für die Tiere zu übernehmen. Durch das Zusammenleben mit Tieren erfahren sie ferner, dass Tiere auch mal Ruhe und Abstand benötigen.
Immerhin halten drei Viertel aller Bundesbürger (74,8 %) Tiere für Kinder sinnvoll. Dabei glaubten sogar fast sieben von acht Befragten (86,3 %), dass Tiere gut für die Gesundheit und die Seele sind.
Je nach Tier motivieren diese zu Bewegung, bieten den Kindern einen Ausgleich und ermöglichen ihnen Spaß. Ein eigenes Haustier ermöglicht den Kindern jederzeit körperliche Zuwendung.
Bei der Umfrage von “Baby und Familie” zeigte sich, dass zwei Drittel (67,1 %) aller Bundesbürger der Ansicht sind, dass größere Tiere nichts in der Stadt zu suchen haben und besser auf dem Lande aufgehoben sind.
Die Studie wurde von der GfK Marktforschung Nürnberg durchgeführt. Es wurden 2.137 Personen ab 14 Jahren dafür befragt.
Persönlich wollen wir unserer Tochter demnächst auch ein Haustier kaufen. Ein Hund kommt jedoch nicht für uns in Frage, da wir regelmäßig Kinder hier haben. Leider weiß man bei einem Hund nie genau, wie er reagiert und vor allem wie er auf fremde Kinder reagiert. Auch eine Katze kam für uns nicht in Frage, da wir der Ansicht sind, dass Katzen Freiräume benötigen. Leider können wir dies eine Katze in einer Wohnung nicht bieten.
Die einzigen Optionen sind für uns Kanichen oder Meerschweinchen, wobei wir uns bereits für letztere entschieden haben. Mit Meerschweinchen haben wir bereits jahrelange Erfahrung gehabt. Die Tiere haben eine akzeptable Lebensdauer von fünf bis acht Jahren. Hamster und Mäuse kommen da nur auf zwei bis maximal drei Jahre.
Fische und Vögel kommen für uns gar nicht in Frage. Einen Fisch kann ein Kind nicht aus dem Wasser nehmen und mal eben mit ihm schmusen. Mit Vögeln besteht das Risiko, dass diese durch das offene Fenster entfliehen.
Es zeigt sich, dass der Kauf eines Haustieres wohl überlegt sein sollte. Zunächst sollte man sich überlegen, ob man dem Tier alles bieten kann, was es benötigt. Anschließend sollte man mit den Kindern klären, welches Tier für die Kinder in Frage kommt. Dies hängt sicherlich stark vom Alter der Kinder ab. Da unsere Tochter noch recht klein ist, kommt für uns eben kein Hund in Frage. Meerschweinchen passen dagegen ganz gut in kleine Kinderhände.
Wenn das Tier dann da ist, muss man die Kinder im Umgang damit anleiten. Mit der Zeit werden die Pflichten sicherlich auch gerne mal vernachlässigt. Da hilft es nur die Kinder auf ihre Pflichten hinzuweisen und notfalls selber in den “sauren Apfel” zu beißen. Beim Kauf eines Tieres sollte man dies ebenso im Voraus berücksichtigen und ein Tier bei fehlendem Interesse dafür nicht einfach im Tierheim abgeben.
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Kat am 29.07.2009 um 13:31 Uhr.
Kinder beeinflussen das Einkaufverhalten ihrer Eltern wesentlich öfter als es diesen bewusst ist. Dies betrifft insbesondere die Spontaneinkäufe.
Wiener Wissenschaftler haben fast 200 Familien beim Einkaufen im Supermarkt beobachtet. Nach dem Einkauf wurden die Eltern befragt. Dabei stellte sich heraus, dass die Eltern nur zur Hälfte erkannt haben, dass die Kinder sie zu Spontaneinkäufen animiert haben. Die Väter ließen sich dabei wesentlich häufiger zu Spontaneinkäufen überreden als die Mütter.
Den Forschern ging es auch darum herauszufinden, welche Faktoren die Kaufanregungen der Kinder aktivieren. Dabei waren besonders Produkte auf Augenhöhe der Kinder reizvoll, wie z.B. Süßigkeiten und Spielzeug. Damit richten sich Supermärkte ganz klar strategisch auf die Zielgruppe Kinder aus. Sicherlich sind auch die Verpackungen für Kinder ausschlaggebend. Kinder mögen in der Regel klare, leuchtende Farben, wodurch bereits die Industrie ihr Interesse auf die Zielgruppe Kinder ausrichtet.
Experten raten dazu das Kind mit dem Gesicht zu den Eltern in den Einkaufswagen zu setzen. Dadurch wird der Blick auf die Süßigkeiten und Co. dem Kind genommen.
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Kat am 22.07.2009 um 12:54 Uhr.
Eine Schwangerschaft verändert den ganzen Körper. Dazu zählen auch die Zähne und das Zahnfleisch. Durch die Schwangerschaft werden die Schleimhäute im ganzen Körper stärker durchblutet, wodurch es zu einer Auflockerung des Gewebes kommt. Dadurch kann Parodontitis ausgelöst werden und bestehende Erkrankungen können verstärkt werden. Ein erstes Anzeichen hierfür ist Zahnfleischbluten.
Eine unbehandelte Parodontitis hat jedoch nicht nur einen Zahnverlust zur Folge. Chronische bakterielle Entzündungen stehen in engen Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko einer Frühgeburt sowie untergewichtigen Neugeborenen.
In der Schwangerschaft produziert der Körper vermehrt Speichel. Dieser ist besonders sauer und greift den Zahnschmelz an, wodurch Kariesbakterien leichter in den Zahn eindringen können. Eine gründliche Mundhygiene sowie der Verzicht auf zu viele süße und saure Lebensmittel sind daher unabdingbar, um die Zähne zu schützen.
Auch Übelkeit und Erbrechen schaden den Zähnen. In solchen Fällen hilft es zunächst den Mund mit eine fluoridhaltigen Mundspüllösung oder klarem Wasser auszuspülen. Das Zähneputzen sollte jedoch innerhalb von einer halben Stunde nachgeholt werden, um die Zähne nicht weiteren unnötigen Belastungen auszusetzen.
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Kat am 06.07.2009 um 11:51 Uhr.
Bei schönem Wetter sind die Kinder jeden Tag draußen. Dabei erweisen sich Spielplätze mit kleineren Kindern als unausweichlich. Nicht jeder Spielplatz sieht wirklich einladend aus, um dort mit den Kleinen spielen zu gehen. Doch woran erkennt man einen sicheren Spielplatz? Nachfolgend ein paar Tipps zu diesem Thema:
Auf einem Kinderspielplatz sollten sich keine zersplitterten Holzbalken, lose Schaukelsitze und sonstige Balken und keine rostigen Stellen an Rutschen, Schaukeln oder Seilbahnen finden lassen. Das Holz sollte auf dem gesamten Spielplatz weder gesplittert noch gebrochen, angefault oder in anderer Weise beschädigt sein. Als besonders gefährlich erweisen sich überstehende Nägel und Schrauben, die gerade beim, Toben schnell übersehen werden können. Selbstverständlich sollten die Schraubverbindungen fest sein und auch die Geräte sollten stabil stehen, wenn man an ihnen rüttelt. Die Bauteile des Spielplatzes sollten ferner komplett sein.
Dies sind nur einige Beispiele, die man in der Regel auf den ersten Blick erkennen kann und einen Hinweis über den Zustand des Spielplatzes geben.
Wie bereits erwähnt ist bereits der erste Blick entscheidend und dabei steht oftmals die Sauberkeit im Vordergrund. Auf dem Spielplatz dürfen keine Glasscherben, Spritzen, Exkremente oder Zigarettenkippen rumliegen. Auf jedem ordentlichen Spielplatz finden sich Mülleimer, wo der Müll entsorgt werden kann.
Der Spielplatz sollte, sofern es Klettergeräte gibt die höher als 1,5 Meter sind, mit einem dämpfenden Untergrund ausgestattet sein wie z.B. Sand oder Fallschutzmatten.
Vorhandenen Mängel könne in der Regel umgehend dem zuständigen Träger des Spielplatzes gemeldet werden. Bei öffentlichen Spielplätzen sind dies in der Regel die Stadt- oder die Gemeindeverwaltung.
Eltern sollten auf dem Spielplatz auch darauf achten, dass keine Fahrradhelme beim Spielen und Toben getragen werden. Fahrradhelme, die im Straßenverkehr ein Muss sind und die Sicherheit gewähren, können auf dem Spielplatz zu einer tödlichen Falle werden. Bleiben die Kinder damit hängen, dann drückt der Kinnriemen auf den Hals. Als Folge dessen kann der Kienriemen dem Kind die Luft abschnüren, was gesundheitliche schwere Folgen oder sogar einen Erstickungstod als Folge haben kann.