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Kat am 29.01.2010 um 12:35 Uhr.
Irgendwann wird jedes Kind mobil und geht dann auf Entdeckungsreise. Angefangen beim Krabbeln bis hin zum Toben und Schränke ausräumen.
Dabei sind “kindersichere” Möbel wichtig vor allem im Kindeszimmer. Hierbei sollten Eltern beim Kauf auf einige Punkte achten. Zunächst einmal ist eine gute Verarbeitung wichtig. Kindermöbel sollten zudem über abgerundete Ecken und Kanten verfügen. Beim Kauf der Möbel bietet auch das GS-Zeichen der TÜV Rheinland LGA einen guten Anhaltspunkt. Dieses garantiert den Eltern, dass ein Möbelstück die unabhängigen Sicherheitsprüfungen bestanden hat.
Bei Gitterbetten sollten Eltern darauf achten, dass der Körper des Kindes nicht zwischen die Stäbe passt. Kinder könnten mit dem Kopf in den Gitterstäben hängen bleiben, zumal ihr Kopf proportional gesehen größer ist als ihr Körper. Ferner haben in einem Kinderbett hervorstehende Klammern, Schrauben oder lösbare Kleinteile nichts zu suchen. Diese bergen die Gefahr von Verletzungen oder könnten verschluckt werden.
Die meisten Gitterbetten “wachsen” heutzutage mit, d.h. die Liegefläche ist höhenverstellbar. Sobald die Kinder mobil werden, kommt die Liegefläche ganz nach unten. Dabei sollte eine Übersteigshöhe von mindestens 60 cm verbleiben, damit das Kind nicht herausfallen kann.
Wenn die Kinder älter werden, kaufen die meisten Eltern Hochbetten z.B. mit Rutsche Zelt oder Vorhängen. Hierbei sollten Eltern darauf achten, dass die Kinder im Sitzen nicht über die Brüstung des Etagenbettes kippen können. Zudem hat ein Hochbett nichts in der Nähe eines Fensters zu suchen und sollte immer weit genug davon aufgebaut werden.
Beim Kauf des Hochstuhls sollten Eltern auf eine breite Standfläche achten, um die Kippsicherheit zu gewährleisten. Die Rückenlehne sollte mindestens 25 cm hoch sein sowie über einen Bauchbügel mit Schrittgurt verfügen. Das Kind soll schließlich bequem im Hochstuhl sitzen. Der Schrittgurt verhindert zudem das Durchrutschen des Kindes.
Hochstühle mit Rollen sind mit besonderer Vorsicht zu genießen. Mehr als zwei Rollen an einem Hochstuhl sind nicht erlaubt. Diese sollten zudem feststellbar sein, da die Stühle sonst leicht verschoben werden können.
Beim Kauf unseres Hochstuhls haben wir uns vorher entsprechende Testberichte durchgelesen. Gerade die Kippsicherheit war uns wichtig sowie die Tatsache, dass der Stuhl mitwächst.
In einem Haushalt mit Kindern sollten Regale und Schränke zudem mit Winkeln an den Wänden befestigt werden. Auch Schubladensicherungen sind hilfreich. Diese verhindern einerseits, dass Kinder an gefährliche Gegenstände kommen und andererseits können sie sich nicht die Finger klemmen. Letzteres gehört aber vielleicht zum Lernprozess dazu und lässt sich nicht immer vermeiden. So haben wir persönlich nicht alles Schubladen gesichert, denn unsere Tochter soll auch so lernen, dass sie nicht überall ran darf.
Prinzipiell sollten Eltern darauf achten, in wie fern die Möbel mitwachsen. Gute Möbel tun dies in der Regel, so dass man sich nicht ständig mit neuen Anschaffungen herumplagen muss. Zwar mag der Anschaffungspreis dabei oftmals etwas höher liegen, aber die Qualität und Langfristigkeit rechnen sich dafür schnell.
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Kat am 20.01.2010 um 14:22 Uhr.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit landet irgendwann mal jedes Kind im Krankenhaus: Sei es wegen eines Bruchs, dem Blinddarm oder wegen einer akuten Infektion. Die Gründe dafür können vielfältig sein.
Dabei möchte man Eltern, dass sein Kind optimal behandelt wird. Optimal heißt in diesem Fall auch, dass die Kinder kindgerecht behandelt werden. Dazu gehört eine entsprechende Ausstattung sowie Geduld und Spaß daran mit den Kindern zu arbeiten.
Doch bisher ist es nicht so einfach eine gute Kinderklinik von einer weniger guten zu unterscheiden. Seit kurzem gibt es jedoch ein Gütesigel für Kinderkliniken, damit Eltern entsprechende Kinderabteilungen besser erkennen können. Das Gütesiegel “Ausgezeichnet für Kinder”, welches für medizinische Kinderabteilungen vergeben wird, wird von der Gesellschaft für Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. erteilt. Bisher haben es 181 Kinderkliniken erhalten.
Doch was müssen die Kliniken tun, damit sie dieses Gütesiegel erhalten? Zunächst müssen diese Kliniken über ausreichend Fachärzte verfügen. Außerdem wird ein 24-Stunden-Bereitschaftsdienst vorausgesetzt. Ebenso muss die Klinik über ausgebildete Kinderkrankenschwestern und -pfleger verfügen.
Diese Anforderungen werden jedoch noch ergänzt. So muss ein psychosoziales Team aus Erziehern und Sozialpädagogen zur Verfügung stehen. Auch ein Spielzimmer sowie Weglaufschutz und Zugangskontrollen sollten vorhanden sein, um den Anforderungen des Gütesiegels gerecht zu werden.
Das Siegel ist dabei zwei Jahre gültig. Anschließend erfolgt eine erneute Kontrolle, wodurch die Aktualität gewährleistet wird. Den gerade im medizinischen Bereich sind zwei Jahre schon eine lange Zeit. Die bereits zertifizierten Kinderkliniken kann man sich hier ansehen.
Leider ist Köln darauf noch nicht verzeichnet, was ich von einer so großen Stadt schon erwartet hätte, zumal viele Kompetenzen hier zusammenlaufen müssten. Vielleicht folgt die Zertifizierung auch bald – wünschenswert ist es auf jeden Fall. Schließlich möchte man sein Kind in guten, qualifizierten Händen wissen.
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Kat am 18.01.2010 um 13:19 Uhr.
Irgendwann muss jedes Kind lernen richtig mit Geld umzugehen. Einer der ersten Schritte dahin ist, dass man seinen Kindern Taschengeld zukommen lässt. Mit diesem Geld können sie sich dann eigene kleine Wünsche erfüllen.
Das Taschengeld ermöglicht den Kindern frei darüber zu verfügen. Dabei hat jedes Kind seine eigene Art mit dem Geld umzugehen. Während die einen ihr Geld schnell wieder investieren, sparen andere das Geld und teilen es sich gut ein. Unabhängig davon prägen die frühen Erfahrungen das spätere Leben und stellt eine Lektion für das Leben dar.
Aber auch die Eltern prägen das Verhalten ihrer Kinder bezüglich des Geldes. Die Eltern sollten vor allem in den ersten Jahren eine Hilfestellung leisten, um den Kindern den richtigen Umgang mit Geld beizubringen.
Hierbei sollte man den Kleinen zunächst beibringen den Wert von Dingen richtig einzuschätzen. Es muss sich bewusst sein, dass eine Tafel Schokolade weniger kostet als das lang ersehnte Spielzeug Auto. Das Kind muss einen Blick dafür gewinnen, wie lange sein Geld reicht und wie viel es wann investieren kann. So kann es sich z.B. die Frage stellen, wie viele Schokoriegel es sich von seinem
wöchentlichen Taschengeld kaufen könnte.
Durch das Abwägen und Kaufen erlernen die Kinder ein Gefühl dafür, was teuer und was günstig ist, sowie wie viel es für sein Geld bekommt. Kinder lernen so den Wert des Geldes abzuschätzen. Durch den Umgang mit Geld, lernen die Kinder auch bewusst Entscheidungen zu treffen. Die Kinder müssen sich dabei das Geld richtig einteilen. Das erfordert wiederum eine gute Organisation. Doch wer frühzeitig den richtigen Umgang mit Geld lernt, hat es später als Erwachsener leichter.
Wenig Sinn macht es dabei die Kinder mit Taschengeldentzug zu bestrafen, da dies einen optimalen Lerneffekt verhindert. Denn nur eine regelmäßige und pünktliche Zahlung ermöglicht es dem Nachwuchs ordentlich zu planen.
Und wenn das Kind mal vorzeitig “pleite” ist? Eltern sollten dann nicht sofort in die Tasche greifen und nachlegen. Sinnvoller ist es hier mit dem Kind darüber zu reden und die Ursachen ausfindig zu machen. Lernen mit Geld umzugehen heißt am Ende auch Lernen zu Verzichten und Prioritäten zu setzen.
Über die Höhe des Taschengeldes müssen die Eltern am Ende selbst entscheiden. Hierbei spielt das eigene Einkommen eine Rolle. Auch kurzfristige Veränderungen wie z.B. plötzliche Arbeitslosigkeit eines Elternteils spielen hier eine Rolle. Der Nachwuchs muss dann ebenfalls lernen mit einer solchen Situation umzugehen und ein geringeres Taschengeld hinnehmen. Schließlich gehören solche Situationen leider ebenso zum Leben dazu.
Ab zehn Jahre können Eltern zudem einen monatlichen Zahltag einführen. Die Höhe des Taschengeldes richtet sich ferner danach, was das Kind davon alles selber leisten muss. Dementsprechend sollten die Eltern die Höhe festlegen immer mit dem Hintergedanken, dass sich das Kind davon eigene Wünsche erfüllen soll. Dabei muss es aber auch wissen, dass man für größere Anschaffungen sparen muss.
Zu gegebender Zeit werden wir uns persönlich ebenfalls Gedanken darüber machen. Sobald unsere Tochter nachvollziehen kann, was Geld bedeutet und wozu man es braucht, wird sie ihr eigenes Taschengeld erhalten. Dabei werden wir sicherlich niedrig anfangen und einen Betrag von ca. 0,50 – 1,00 Euro ihr wöchentlich zur Verfügung stellen. Aber noch ist es nicht soweit. Alles zu seiner Zeit, aber als Eltern sollte man sich rechtzeitig mit solch einem Thema beschäftigen.
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Kat am 14.01.2010 um 14:43 Uhr.
Als Schwangere beschäftigt man sich ja mit so einigen Themen. Dazu zählen auch Fragen danach, was passiert, wenn die Wehen frühzeitig einsetzen sollten und das Kind vielleicht ein Frühchen wird? Ganz schön bewegende Fragen.
Von einer Frühgeburt spricht man zunächst dann, wenn ein Kind vor der Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblickt. Erstaunlicherweise ist in Deutschland die Zahl der Frühgeburten in den vergangen Jahren angestiegen. Derzeit kommen über 50.000 Kinder zu früh zur Welt. Die Gründe dafür mögen vielfältig sein und sind zum Teil noch unbekannt.
Fest steht jedoch, dass eine Ursache in dem ständigen Wettbewerbs- und Kostendruck der Kliniken besteht. Für sie sind Frühchen eine lukrative Einnahmequelle: Krankenkassen zahlen bis zu 130.000 Euro pro Frühgeborenes. Dabei gilt die Devise, dass ein Frühchen umso ertragreicher ist, je kleiner und leichter es ist. Die Gesundheit der Kinder ist dabei eher nachrangig.
Im Vergleich zu einem Frühgeborenen erhalten deutsche Kliniken für die Geburtsverzögerung kaum Geld. Bekanntermaßen haben Kinder jedoch die besten Lebens- und Überlebenschancen im Mutterleib. Dabei könnten pro Jahr bis zu 30.000 Frühgeburten verzögert werden, wenn man Schwangere bei vorzeitigen zervixwirksamen Wehen mit den modernsten Mitteln behandeln würde.
Besorgniserregend ist ferner, dass die Zahl der Frühgeborenen mit einem extrem niedrigem Geburtsgewicht laut statistischem Bundesamt seit 2000 bis 2007 um 73 Prozent gestiegen ist. Zur Vermeidung von Frühgeborenen sollte man das Geld daher lieber in die Forschung und Aufklärung von Schwangeren investieren.
Zur Verhinderung zervixwirksamer Wehen stehen dem Markt bereits ausreichend Medikamente zur Verfügung. Aber auch hier greift so manch ein Arzt aus Kostengründen lieber zu einem Medikament mit mehr Nebenwirkungen für Mutter und Kind, als zu solchen, die weniger Risiken bergen.
Persönlich finde ich solche Tatsachen eher erschreckend. Das Beispiel zeigt jedoch mal wieder, dass man als Patient – wie so oft – nur an seinem Geldwert gemessen wird und nicht als Mensch gesehen wird. Bei all den Fortschritten in der Perinatalmedizin ist es dennoch wünschenswert, dass man frühzeitige Wehen versucht zu verhindern. Denn am Ende müssen die Eltern und das Kind mit den Konsequenzen möglicher Probleme von Frühgeborenen leben. Und dazu zählen leider oftmals auch Behinderungen, die eine junge Familie sehr belasten kann.
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Kat am 12.01.2010 um 12:33 Uhr.
Eine unliebsame Begleiterscheinung in der Schwangerschaft ist Sodbrennen. Dieses tritt meistens mit zunehmender Schwangerschaftsdauer auf. Die Ursache hierfür liegt in den Nebenwirkungen der Schwangerschaftshormone. Prinzipiell sollen die Schwangerschaftshormone die Gebärmutter erschlaffen lassen, damit diese sich das wachsende Kind weiten kann. Dabei erschlaffen jedoch quasi als Nebenwirkung die Speiseröhre, der Magen und der Darm. Zudem nimmt das Kind im Unterleib immer mehr Platz ein. Die Folgen dessen bekommen Schwangere dann als Sodbrennen zu spüren. Der saure Mageninhalt kann nun in die Speisröhre zurück fließen und löst das unangenehme Brennen aus.
Vorbeugend kann man als Schwangere einiges dagegen tun, um die Leiden zu mildern. Zunächst sollte man darauf achten lieber mehrere kleinere Mahlzeiten im Laufe des Tages zu sich zu nehmen und auf üppigere Speisen verzichten. Auch die Auswahl der Lebensmittel spielt eine entscheidende Rolle. So lösen z.B. fettige Speisen, Süßes, Kaffee, kohlensäurehaltige Getränke und Pfefferminze besonders häufig Sodbrennen aus. Lindernd bei Sodbrennen sind dagegen Nahrungsmittel wie z.B. Senf, Senfgurken, Milch in kleinen Schlücken, Kamille- und Fencheltee, roher Kartoffelsaft, Oliven und Artischocken.
Die letzte Mahlzeit nimmt man am besten drei Stunden vor dem Schlafen gehen ein. Zum Schlafen sollte man seinen Oberkörper in eine leicht erhöhte Position bringen. Ferner sollten Schwangere Bücken und heftiges Pressen vermeiden, da dies ebenfalls einen Rückfluss auslösen kann.
Wenn all dies nichts hilft, sollte man Rücksprache mit seinem Arzt halten. Dieser kann dann gegebenenfalls einen Säurebinder speziell für Schwangere verschreiben.
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Kat am 10.01.2010 um 20:35 Uhr.
Die Tatsache, dass Gemüse in vielerlei Hinsicht gesund ist, ist allgemein bekannt. Viel Gemüse wirkt sich auch positiv auf das Ungeborene aus. Schwedische Forscher fanden jetzt heraus, dass Schwangere, die viel Gemüse essen, ihrem Ungeborenen möglicherweise ein Schutzschild gegen Diabetes-Typ-1 mitgeben.
Für die Studie wurden 6000 Fünfjährige untersucht. Davon waren drei Prozent bereits an Diabetes erkrankt oder zeigten Risikofaktoren. Das Risiko für Diabetes verdoppelte sich bei den Kindern, deren Mütter in der Schwangerschaft kaum Gemüse gegessen hatten. Hingegen zeigten die Kinder, deren Mütter täglich ausreichend Gemüse verzehrten, das geringste Risiko an Diabetes zu erkranken.
Persönlich ist es also für mich ein Vorteil, dass ich eh Vegetarier bin. Prinzipiell habe ich für mich sowieso festgestellt, dass ich Gemüse in der Schwangerschaft am besten vertrage. Und heutzutage muss Gemüse nicht mehr langweilig sein. Mit den richtigen Rezepten lassen sich immer wieder neue interessante Gerichte kreieren. Angesichts solcher Studien, werde ich dem Gemüse weiterhin treu bleiben. Und wie gesagt: richtig zubereitet schmeckt es der ganzen Familie!
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Kat am 01.01.2010 um 13:47 Uhr.
Ich wünsche allen meinen Lesern, Freunden und Bekannten ein frohes und gesundes Neues Jahr 2010. Ich hoffe, dass dieses Jahr euch neben den täglich herausfordernden Momenten im Leben auch viel Freude, Spaß, neue Abenteuer und Erfahrungen bringen wird.
Persönlich steht bei uns dieses Jahr so einiges an. Mit Stolz sehen wir dabei die Entwicklung unserer Tochter, die uns jeden Tag mit Freude erfüllt. Aber auch anstrengende Zeiten lassen sich nicht vermeiden, zumal die Kleine mitten in ihrer Trotzphase steckt. Unsere Tochter wird demnächst zwei Jahre alt und unser künftiger Nachwuchs soll im Mai das Licht der Welt erblicken.
Wir blicken auf die Geburt unseres zweiten Kindes mit Spannung, zumal wir dieses Mal einen Jungen erwarten. Dies ist für die ganze Familie ein neues Abenteuer – mit ganz neuen Herausforderungen.
Auch über das Blog habe ich mir Gedanken gemacht. Gerne soll demnächst ein Re-Design anstehen, sobald es die Zeit erlaubt. Aber auch inhaltlich würde ich gerne ein oder zwei neue Kategorien einfügen um die Professionalität und inhaltliche Qualität zu steigern. Ich hoffe im neuen Jahr ein wenig mehr Zeit zum Bloggen zu finden.
Die Ideen sind da, nur leider reicht nicht immer die Zeit dafür, obwohl ich sehr gerne wesentlich mehr Content hier rein bringen würde. Damit habe ich wohl meinen guten Vorsatz für das neue Jahr 2010 gefunden. Jetzt muss er nur noch erfüllt werden.