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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Nido lebt</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 10:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Bereits zur Markteinf&#252;hrung der Elternzeitschrift &#8220;Nido &#8211; Wir sind eine Familie&#8221; schrieb ich vor etwas mehr als einem Jahr einen Artikel. Wie oft bei neuen Produkten, hatte der neue Printtitel zu dieser Zeit noch eine recht ungewisse Zukunft. Doch das Interesse von mir und meinem Ehemann war geweckt, und wir wollten dieses Magazin f&#252;r junge [...]]]></description>
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<p><img class="alignright size-medium wp-image-1298" title="nido" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/07/nido-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Bereits zur Markteinf&#252;hrung der Elternzeitschrift &#8220;Nido &#8211; Wir sind eine Familie&#8221; schrieb ich vor etwas mehr als einem Jahr einen <a href="http://joombee.com/2009/03/04/nido-das-urbane-elternmagazin-mit-zukunft/">Artikel</a>. Wie oft bei neuen Produkten, hatte der neue Printtitel zu dieser Zeit noch eine recht ungewisse Zukunft. Doch das Interesse von mir und meinem Ehemann war geweckt, und wir wollten dieses Magazin f&#252;r junge Eltern gerne im Auge behalten. Der Nido lag ein gutes Konzept zu Grunde &#8211; und mittlerweile kaufen wir die Nido nahezu jeden Monat druckfrisch im Handel, seitdem sich der <a href="http://www.gujmedia.de/">Verlag Gruner+Jahr</a> dazu entscheiden konnte, die Nido in monatlicher Regelm&#228;&#223;igkeit erscheinen zu lassen.</p>
<p>Bei der Nido f&#228;llt uns relativ schnell auf, dass die Redaktion im Gegensatz zu anderen Titeln einen gewissen Anspruch hat. Die Zeitschrift unterscheidet sich von anderen Elternmagazinen dadurch, indem verschiedene Themen, wie z.B. Reisen mit Kind oder das breite Themenspektrum der Kindererziehung, dem Leser anders vermittelt werden. Sehr oft lesen wir eher Erfahrungsberichte, anstatt plakative Theorie oder Ratschl&#228;ge von Wissenschaftlern. Bestimmte Artikel bleiben zumindest bei mir pers&#246;nlich im Ged&#228;chtnis h&#228;ngen, wobei manchmal auch offene Fragen beantwortet werden, auf die ich mir bei anderen Autoren schon eine Antwort gew&#252;nscht h&#228;tte. Die Nido liefert verschiedene Vorschl&#228;ge zu bestimmten Themen, aber die beste L&#246;sung f&#252;r die individuelle Lebenssituation m&#252;ssen wir Eltern am Ende aber alleine finden. So wie uns es der Alltag &#252;blicherweise lehrt.</p>
<p>Die Artikel selbst sind gut geschrieben und zeigen Themen auf, die mitten aus dem Leben entstehen und einen auch schon einmal nachdenklich stimmen lassen. Besonders die Themen aus dem Bereich &#8220;Gesellschaft&#8221; interessieren uns. Schlie&#223;lich gibt es Kinder nicht nur in Deutschland, sondern &#252;berall auf der Welt. Die Leser verstehen, mit welchen Problemen andere Familien zu k&#228;mpfen haben &#8211; sowohl in unseren heimischen Gefilden, als auch im Ausland. Und man merkt sehr schnell, dass die deutsche Familienpolitik sich zu einer gesellschaftlichen Dritte-Welt-Politik verlagert. Die Nido zeigt eindrucksvoll, dass andere europ&#228;ische L&#228;nder den Deutschen weit voraus sind, andere jedoch auch weit hinter her hinken. Doch auch beim Thema &#8220;Wirtschaft und Geld&#8221; finden sich immer wieder interessante Artikel, denn Kinder ohne Geld gro&#223; zu ziehen, ist heutzutage nahezu unm&#246;glich. Dies ist in unserer modernen Welt nun einmal eine Tatsache.</p>
<p>&#220;bersichtlich und gut gemacht sind die Seiten mit den kurzen Daten, Zahlen und Fakten. Hier finden sich auch interessante Internetadressen f&#252;r tolle Geschenkideen oder andere Produkte, die man als Eltern f&#252;r seine Kinder unbedingt kaufen muss. Diese verschiedenen Dinge werden kurz und knapp vorgestellt, was im urbanen Alltags-Dschungel schon sehr hilfreich sein kann. Bei Wohnideen stellt die Redaktion der Nido ganze Familien vor und bietet den Lesern einen kleinen Einblick in das Leben dieser Familien aus aller Welt.</p>
<p>Manche Themengebiete der Zeitschrift hingegen interessieren uns weniger, was vermutlich an unseren pers&#246;nlichen Interessen liegt. Dazu z&#228;hlt so manches Mal die Themenwelt f&#252;r Mode, wobei ich mich pers&#246;nlich nicht unbedingt als unmodisch bezeichnen w&#252;rde. Aber einige Sachen sind mir einfach zu ausgefallen f&#252;r meine Kinder. Auch mit einigen Kolumnen konnte ich nicht so richtig etwas anfangen. Generell sollten Zeitschriften gerne drauf verzichten oder die Kolumnen zumindest auf maximal ein oder zwei pro Ausgabe reduzieren.</p>
<p>Insgesamt finden wir die Nido mit ihrem bunten und doch recht anspruchsvollen Themen-Mix sehr lesenswert. Die Texte lesen sich fl&#252;ssig und ich muss nicht bei jedem Abschnitt denken &#8220;Das sollte ich mir jetzt f&#252;r die Zukunft merken!&#8221; Der Unterhaltungswert steht in einem gesunden Verh&#228;ltnis zu den Daten, Fakten und dem vermittelten Wissen &#8211; was diese Zeitschrift auch ein wenig besonders macht und somit eine Kaufempfehlung darstellt.</p>
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		<title>Bei Kindersachen auf Pr&#252;fsiegel achten</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Tests]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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K&#252;ndigt sich ein Kind an, er&#246;ffnen sich f&#252;r Eltern nicht nur neue Herausforderungen, sondern jeden Tag auch neue Shopping-Welten. Eine davon umfasst definitiv den  Bereich Kinderbekleidung. Kinder wachsen in den ersten Jahren unheimlich schnell. Als Elternteil verbringt man daher viel Zeit damit, regelm&#228;&#223;ig nach Kinderklamotten zu schauen.
&#196;ltere Kinder lieben bunte und ausgefallene Klamotten. Doch [...]]]></description>
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<p>K&#252;ndigt sich ein Kind an, er&#246;ffnen sich f&#252;r Eltern nicht nur neue Herausforderungen, sondern jeden Tag auch neue Shopping-Welten. Eine davon umfasst definitiv den  Bereich Kinderbekleidung. Kinder wachsen in den ersten Jahren unheimlich schnell. Als Elternteil verbringt man daher viel Zeit damit, regelm&#228;&#223;ig nach Kinderklamotten zu schauen.</p>
<p>&#196;ltere Kinder lieben bunte und ausgefallene Klamotten. Doch beim Klamottenkauf sollten Eltern sehr achtsam sein, denn gerade bunte und kuschelige Fasern k&#246;nnen unn&#246;tige Zusatzstoffe enthalten. Die empfindliche Baby- und Kinderhaut kann mit Reizungen und Allergien reagieren. In diesem Fall sollten Eltern sich auf ihren Geruchssinn verlassen. Eigenartige Ger&#252;che oder ein Stechen in der Nase sind bereits erste Hinweise auf umwelt- oder gesundheitssch&#228;dliche Substanzen in oder auf der Bekleidung.</p>
<p>Einen weiteren Hinweis liefert auch das <a href="http://www.presseportal.de/pm/31385/1637196/tuev_rheinland_ag">Pr&#252;fsiegel TOXPROOF</a>, welches durch den T&#220;V Rheinland vergeben wird und &#252;ber eine erh&#246;hte Schadstoffbelastung von Textilien unter dem gesetzlichen Mindeswert informiert. Ebenfalls hilfreich ist das SG-Zeichen (SG = schadstfoffgepr&#252;ft). Es l&#228;sst sich bei Schuhen und Lederbekleidung finden und besagt, dass in der Herstellung keine krebserregenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Azofarbstoff">Azofarbstoffe</a> und andere Substanzen verwendet worden sind, die Allergien ausl&#246;sen k&#246;nnen.</p>
<p>Besonders bekannt ist auch das Siegel &#8220;<a href="http://www.oeko-tex.com/OekoTex100_PUBLIC/index_portal.asp?cls=01">Textiles Vertrauen &#8211; schadstoffgepr&#252;fte Textilien nach &#214;ko-Tex Standard 100</a>&#8220;.  Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein unabh&#228;ngiges Pr&#252;f- und Zertifizierungssystem f&#252;r textile Produkte. Der &#214;ko-Tex-<img class="alignright size-medium wp-image-1281" title="oeko_tex" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/07/oeko_tex-260x300.jpg" alt="" width="260" height="300" />Standard 100 weist dabei auf schadstoffgepr&#252;fte Textilien hin. Es handelt sich hierbei um einen weltweit einheitliche Standard, herausgegeben von der „Internationalen Gemeinschaft f&#252;r Forschung und Pr&#252;fung auf dem Gebiet der Textil&#246;kologie&#8221;. In Sachen, die mit diesem Label ausgezeichnet sind, wurde nachgewiesen, dass diese die aufgestellten Grenzwerte f&#252;r bestimmte gesundheitsgef&#228;hrdende Schadstoffe unterschreiten. Die Pr&#252;fkriterien umfassen neben den gesetzlich verbotenen und reglementierten Substanzen, auch Parameter zur Gesundheitsvorsorge sowie bekannterma&#223;en gesundheitsgef&#228;hrdende Substanzen, die vom Gesetzgeber jedoch nicht erfasst sind. Die Grenzwerte werden dabei j&#228;hrlich entsprechend angepasst und erweitert.</p>
<p>Als Empfehlung und echte Alternative dienen &#214;ko-Textilien. Diese sind nicht nur gut f&#252;r die Haut und damit gesundheitsfreundlich, sondern auch umweltfreundlich. &#214;ko-Textilien bestehen &#252;blicherweise aus Leinen oder Baumwolle. Diese Materialien bieten den Vorteil, dass Kinder beim Spielen nicht sofort ins Schwitzen geraten, da die Bekleidung durch die nat&#252;rlichen Stoffe atmungsaktiv sind und genauso strapazierf&#228;hig wie chemisch hergestellte Materialien und Kunstfasern.</p>
<p>Beim Kauf neuer Kleidung gilt generell: Vor dem ersten Tragen zumindest einmal durchwaschen. Dadurch werden die meisten wasserl&#246;slichen Giftstoffe bereits ausgeschwemmt. Neue Textilien immer mit &#228;hnlichen Farben waschen, um ein m&#246;gliches Verf&#228;rben zu vermeiden. Die Waschtemperatur richtet sich nach den Hinweisen auf den Pflegeetiketten, wo sich ebenso alle &#252;brigen Pflegehinweise f&#252;r das entsprechende Kleidungsst&#252;ck finden lassen. Hygienisch sauber wird Kleidung aber erst ab 60 Grad Celsius. Zumindest ein Gro&#223;teil der Babybekleidung sollte dies mitmachen, wenn es sich um einigerma&#223;en qualitative Ware handelt. Der Blick auf das Etikett lohnt sich also auch vor dem Gang zur Kasse.</p>
<p>&#214;ko-Textilien und andere unbedenkliche Kleidung l&#228;sst sich dabei nicht nur im Einzelhandel finden. Bei entsprechender Suche und ein wenig Zeit finden sich spezialisierte Anbieter auch im Internet, die eine breite und gro&#223;e Produktpalette anbieten. Die meisten gr&#246;&#223;eren Onlnie-Versandh&#228;ndler haben mittlerweile &#214;ko-Textilien mit in ihr Sortiment aufgenommen. Schlie&#223;lich haben Eltern nicht immer Lust oder Zeit, um auf der Suche nach dem passenden Teil mit den Kindern von Gesch&#228;ft zu Gesch&#228;ft zu hetzen.</p>
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		<title>Wenn alles in den Mund wandert</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 10:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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Wie sch&#246;n ist es eigentlich, alle m&#246;glichen Dinge in den Mund zu stecken und dar&#252;ber seine Sinne zu trainieren? Kinder d&#252;rfen fast alles anschlabbern, was ihnen in den Weg kommt. Gerade als unsere kleine Tochter erst neulich wieder irgendwelche Sachen in den Mund steckte, f&#252;hlte ich mich an diese &#8220;orale Phase&#8221; zur&#252;ckerinnert. Die Zeit, in [...]]]></description>
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<p>Wie sch&#246;n ist es eigentlich, alle m&#246;glichen Dinge in den Mund zu stecken und dar&#252;ber seine Sinne zu trainieren? Kinder d&#252;rfen fast alles anschlabbern, was ihnen in den Weg kommt. Gerade als unsere kleine Tochter erst neulich wieder irgendwelche Sachen in den Mund steckte, f&#252;hlte ich mich an diese &#8220;orale Phase&#8221; zur&#252;ckerinnert. Die Zeit, in der fast alles in den Kindermund wandert und wir Eltern mit Argusaugen die Kinder beobachten, steht uns demn&#228;chst erneut bevor, sobald unser j&#252;ngster Nachwuchs auf Entdeckungsreise gehen wird. Doch was hat es eigentlich mit der oralen Phase auf sich?</p>
<p>Alle Eltern beobachten irgendwann, dass ihr kleines Baby damit anf&#228;ngt, wirklich alles, was es in die Finger bekommt, ohne zu z&#246;gern in den Mund zu stecken. Ob es nun die eigenen H&#228;ndchen, das Spielzeug, ein Bei&#223;ring, ein Kuscheltier oder gar die Kleidung ist &#8211; egal wie man es dreht und wendet, zum Schluss muss alles ausprobiert werden. In dieser Zeit der kindlichen Entwicklung befindet man sich direkt in der &#8220;oralen Phase&#8221;. Aber keine Sorge. Diese Zeti geh&#246;rt zu einer normalen und gesunden Entwicklung unserer Kinder dazu.</p>
<p>Kinder erfahren ihre Umwelt durch alle Sinne. Im Babyalter sind die einzelnen Sinne jedoch unterschiedlich weit entwickelt. W&#228;hrend Babys z.B. ihre volle Sehkraft erst zum Ende des ersten Lebenshjahres entwickelt haben, ist der Tastsinn von Lippen und Zunge schon wesentlich fr&#252;her gut ausgepr&#228;gt. Daher nutzen Babys auch ihren Mund, um ihre Umwelt so gut wie m&#246;glich zu erforschen: Ist etwas hart oder weich? Ist es feucht oder trocken? Welche Materialien gibt es alles? Alle diese Informationen helfen dem Baby sich ein Bild von der Welt zu erschaffen.</p>
<p>Als Eltern sollte man seine Kinder daher nicht davon abhalten, die Dinge auch mit Lippen und Zunge zu erforschen. Die Eltern sollten w&#228;hrend der oralen Phase ihren Babys nicht den Schnuller als Ersatz f&#252;r den gut schmeckenden Bauklotz anbieten. Nat&#252;rlich sollen Kinder alles erforschen, aber auch nur so lange keine Gefahr durch die Dinge und Materialien f&#252;r die Kinder ausgeht.  Hingegen geh&#246;ren zum Beispiel verschluckbare Kleinteile, stark verschmutzte, scharf, spitze oder giftige Sachen niemals in einen Kindermund!</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1266" title="orale_Phase" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/07/orale_Phase-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Eltern brauchen daher nicht gleich in Panik geraten und f&#252;r eine sterile Umgebung sorgen. Auch wenn die Fernsehwerbung uns gerne suggeriert, dass selbst 99% der Keime mit irgendwelchen Putzmitteln und Sterilisierungsfl&#252;ssigkeiten zu entfernen ist, wird gerade die Immunisierung des Kindes auf nat&#252;rliche Umwelteinfl&#252;sse durch ein zu steriles Umfeld stark beeintr&#228;chtigt. Wer m&#246;chte schon seinem Kind das Tor zu Allergien oder einer starken Erk&#228;ltung bei einfachsten Keimen &#246;ffnen? Nicht ohne Grund darf ein Kind auch eine ordentliche Ladung Sand in den Mund nehmen. Wenn der Sand wirklich nicht schmeckt, spuckt es das Kind auch kurzerhand aus. Zur Not helfen die Eltern dabei, dem Kind beizubringen, dass nicht jeder Dreck das ideale Geschmackserlebnis ist. Wichtig ist, dass die Umgebung rund um das Kind sauber und hygenisch ist. Bestimmte Keime st&#228;rken also das Abwehrsystem der Kleinen, auf manche Dinge kann man in der oralen Phase jedoch verzichten. Das Spielzeug sollte man je nach Material regelm&#228;&#223;ig absp&#252;len oder waschen, um durch Milch- oder Essensreste die Gefahr von Schimmelpilzen zu reduzieren.</p>
<p>&#220;blicherweise wird die orale Phase und dieser Entdeckerdrang vom Krabbeln begleitet. Eltern sollten daher darauf achten, dass die Umgebung kindersicher ist. In diesem Fall bedeutet &#8220;kindersicher&#8221;, dass die kleinen Zwerge keinen Zugang zu Alkohol, Zigaretten, Putzmitteln, Nadeln, D&#252;nger, verschluckbare Kleinteile und gewisse Lebensmittel wie z.B. N&#252;sse haben. Bei der Wahl des richtigen Spielzeugs empfiehlt sich immer ein Blick auf die entsprechenden Altersangaben. Auch darf auf vielf&#228;ltige Oberfl&#228;chen geachtet werden, um den Tastsinn der Kinder entsprechend zu f&#246;rdern. Schlie&#223;lich will das Leben auch ein Erlebnis sein. Hierbei helfen ebenfalls ungef&#228;hrliche Haushaltsgegenst&#228;nde wie z.B. T&#246;pfe oder Kochl&#246;ffel. Daher lautet die Devise: Lieber dem Baby so vielf&#228;ltige Materiakien anbieten wie m&#246;glich, als es in Watte zu bauschen und vor potenziellen Gefahren zu sch&#252;tzen.</p>
<p>Und wie lange dauert die orale Phase? Diese Frage habe ich mir neulich auch gestellt, als unsere Tochter mit ihren fast 2,5 Jahren damit begann, irgendwelche Sachen in ihren Mund zu stecken. Bei meiner Recherche nach einer Antwort auf diese Frage bin ich auf eine Zeit von vier bis f&#252;nf Jahren gesto&#223;en. Aber ein gesunder Entdeckerdrang geh&#246;rt einfach dazu, auch wenn man als Erwachsener &#246;fters mal nur den Kopf sch&#252;tteln m&#246;chte.</p>
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		<title>Unproportionale Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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Beim pr&#252;fenden Blick auf unser Baby fiel meinem Mann k&#252;rzlich auf, wie unproportioniert der Kleine im Vergleich zu unserer Tochter noch ist. An diese Erkenntnis, dass ein Baby wirklich anders gebaut ist als Kleinkinder und nat&#252;rlich Erwachsene, m&#252;ssen sich Eltern gew&#246;hnen. Auch wenn mit dem Eintritt in das zweite Lebensjahr das so genannte L&#228;ngenwachstum einsetzt, [...]]]></description>
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<p>Beim pr&#252;fenden Blick auf unser Baby fiel meinem Mann k&#252;rzlich auf, wie unproportioniert der Kleine im Vergleich zu unserer Tochter noch ist. An diese Erkenntnis, dass ein Baby wirklich anders gebaut ist als Kleinkinder und nat&#252;rlich Erwachsene, m&#252;ssen sich Eltern gew&#246;hnen. Auch wenn mit dem Eintritt in das zweite Lebensjahr das so genannte L&#228;ngenwachstum einsetzt, so erleben Kinder und Jugendliche immer wieder Phasen, in denen ihr K&#246;rperbau eine gewisse &#8220;Unproportioniertheit&#8221; vorweist.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-1257" title="F&#252;&#223;chen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/07/F&#252;&#223;chen-597x400.jpg" alt="" width="597" height="400" />Diese wachstumsbedingte Anpassungen der K&#246;rpergr&#246;&#223;e sind jedoch kein Grund zur Besorgnis. Kinder fangen bereits nach dem ersten Lebensjahr an, wesentlich proportionierter zu wirken. Zun&#228;chst ver&#228;ndert sich der Bauchbereich und das Baby w&#228;chst in die L&#228;nge. Dies ist wichtig f&#252;r die menschliche Entwicklung, um entsprechende Bewegungen zu erlernen und diese gut koordiniert durchzuf&#252;hren. Der kleine Babybauch verschwindet zunehmend, ebenso wie die kleinen Babyspeckf&#228;ltchen, was zus&#228;tzlich durch die F&#228;higkeit des Laufens unterst&#252;tzt wird.</p>
<p>In diesen Wachstumsphasen kommt es auch h&#228;ufig dazu, dass z.B. F&#252;&#223;e und H&#228;nde schneller wachsen als Beine und Arme. Dies wird vor allem bei Jugendlichen sichtbar, die dann oftmals recht tollpatschig wirken und gr&#246;&#223;ere Schuhe tragen. Jedoch holen Arme und Beine oftmals recht schnell auf. Es ist also nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>Das Wachstum von Kinder entwickelt sich somit insgesamt unproportional und nicht gleichzeitig, wie man es erwarten w&#252;rde. Erstaunlich ist dabei, dass <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1610607/wort_und_bild_baby_und_familie">der Sch&#228;del</a> bereits mit vier oder f&#252;nf Jahren bereits seine Endgr&#246;&#223;e erreicht hat, wobei sich jedoch die anderen Bereiche des Kopfes noch weiter entwickeln. Aber wenn man bedenkt, dass Babys im Verh&#228;ltnis gesehen mit einem gro&#223;en Kopf geboren werden, muss dieser sich irgendwann dem Wachstum des restlichen K&#246;rpers anpassen.</p>
<p>Und wer sich daf&#252;r interessiert, wie gro&#223; seine Kinder in etwa werden: Man addiere die K&#246;rpergr&#246;&#223;e der Eltern und teilt sie anschlie&#223;end durch zwei. Bei M&#228;dchen zieht man sechs Zentimeter ab, w&#228;hrend man bei Jungen neun Zentimeter dazu addiert. Pers&#246;nlich halte ich solche Berechnungen f&#252;r unn&#252;tz, da man immer wieder Eltern sieht, deren Kinder ihnen eindeutig &#252;ber den Kopf gewachsen sind und andere, wo die Kinder gerade so an die Gr&#246;&#223;e der Eltern heranreichen.</p>
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		<title>Sind Speikinder gleich Gedeihkinder?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 13:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Seitdem wir unseren Sohn haben, geht mir der Spruch &#8220;Speikinder gleich Gedeihkinder&#8221; nicht mehr aus dem Kopf. Unser Kleiner spuckt regelm&#228;&#223;ig mal kleinere und mal gr&#246;&#223;ere Mengen von seinen Mahlzeiten wieder aus. Anl&#228;sslich dieser Tatsache habe ich mich gefragt, was an dieser Redensart eigentlich dran ist.
Durch unsere Hebamme wei&#223; ich, dass das Speien selbst sich [...]]]></description>
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<p>Seitdem wir unseren Sohn haben, geht mir der Spruch &#8220;Speikinder gleich Gedeihkinder&#8221; nicht mehr aus dem Kopf. Unser Kleiner spuckt regelm&#228;&#223;ig mal kleinere und mal gr&#246;&#223;ere Mengen von seinen Mahlzeiten wieder aus. Anl&#228;sslich dieser Tatsache habe ich mich gefragt, was an dieser Redensart eigentlich dran ist.</p>
<p>Durch unsere Hebamme wei&#223; ich, dass das Speien selbst sich zun&#228;chst nicht nachteilig auf das Kind auswirkt solange es gut zunimmt und auch sonst keinerlei Beschwerden zeigt. Oftmals sieht es dabei mehr aus als es ist, denn in der Regel speien Kinder nur eine geringe Menge von dem aus, was sie tats&#228;chlich zu sich genommen haben. Sorgen sollte man sich allerdings dann machen, wenn das Kind sich nach jeder Mahlzeit schwallartig erbricht, nicht zunimmt und Schmerzen beim Trinken auftreten. In solch einem Fall muss das Baby von einem Kinderarzt untersucht werden.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1247" title="Spucktuch" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/06/Spucktuch-300x285.jpg" alt="" width="300" height="285" />Ansonsten ist Speien in den ersten Lebensmonaten ein ganz normales Ph&#228;nomen bei kleinen Kindern und wird auch als &#8220;Reflux&#8221; bezeichnet. Die Ursache hierf&#252;r liegt darin, dass der Schlie&#223;muskel zwischen Speiser&#246;hre und Magen bei Babys oft noch sehr schwach ist. Dadurch kann es dann passieren, dass ein Teil der Nahrung z.B. beim Aufsto&#223;en wieder seinen Weg nach oben findet und das Baby spuckt. Ebenso erweisen sich die Phasen, in denen das Baby anf&#228;ngt sich zu drehen und zu krabbeln, oftmals als wahre Spuckphasen, da hier ein entsprechender Druck auf den Bauch ausge&#252;bt wird. Dies kann ich bereits aus eigener Erfahrung durch unsere Tochter sagen.</p>
<p>Ob Speikinder nun Gedeihkinder sind, l&#228;sst sich mit all diesen Erkenntnissen vermutlich mit einem &#8220;Ja&#8221; beantworten. Die Kinder sind in der Lage, ausreichende Mengen an Milch zu sich zu nehmen, um dann wieder problemlos einen Teil nach drau&#223;en zu bef&#246;rdern. Ein gef&#252;llter Magen ist nicht ohne Grund eine gute Voraussetzung f&#252;r ein gesundes Wachstum und damit eine gute Entwicklung. Und ein Kind, welches nicht speit, wird sich wohl kaum finden lassen.</p>
<p>Doch Eltern k&#246;nnen beruhigt sein: Auch die Speiphasen und die damit verbundene Dauerbelastung der Waschmaschine nehmen wieder ein Ende. Sobald die Kinder sitzen k&#246;nnen und festere Nahrung erhalten, ist die Speiphase in der Regel vorbei. Die wenigstens Kinder spucken noch nach dem ersten Lebensjahr. Und wer sich einiges an W&#228;sche ersparen m&#246;chte, sollte immer an ein Spucktuch denken. Dieses geh&#246;rt mit der Geburt zur Grundausstattung. Auch dem Kind ein L&#228;tzchen umzubinden hilft gegen zu verschmutzte W&#228;sche gerade nach der Mahlzeit. Man m&#246;chte schlie&#223;lich die Zeit lieber mit seinem Baby verbringen als mit der Waschmaschine.</p>
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		<title>Der erste Spaziergang mit S&#228;ugling</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 18:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Das Baby hat endlich das Licht der Welt erblickt und der Kinderwagen wartet auf seinen ersten Einsatz nach dem Verlassen des Krankenhauses. Frisch gebackene Eltern erleben den ersten Spaziergang mit ihrem j&#252;ngsten Spr&#246;&#223;ling als aufregenden und spannenden Moment. Vor diesem ersten Spaziergang stellt sich die Frage nach der Kleidung. Was soll das Baby eigentlich anziehen? [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1239" title="Spaziergang" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/06/Spaziergang-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Das Baby hat endlich das Licht der Welt erblickt und der Kinderwagen wartet auf seinen ersten Einsatz nach dem Verlassen des Krankenhauses. Frisch gebackene Eltern erleben den ersten Spaziergang mit ihrem j&#252;ngsten Spr&#246;&#223;ling als aufregenden und spannenden Moment. Vor diesem ersten Spaziergang stellt sich die Frage nach der Kleidung. Was soll das Baby eigentlich anziehen? Der kleine Racker soll weder frieren noch &#252;berhitzen &#8211; also nicht zu d&#252;nn oder zu dick angezogen sein.</p>
<p>Spazierg&#228;nge sorgen nicht nur f&#252;r einen gesunden Schlaf des Kindes, sondern st&#228;rken gleichzeitig das Immunsystem des S&#228;uglings. In jedem Fall hilft es dem Baby, ihm eine M&#252;tze aufzusetzen. Neugeborene verlieren einen Gro&#223;teil ihrer W&#228;rme &#252;ber den Kopf. Wenn die Haarpracht noch ein wenig zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;sst, bietet sich je nach Jahreszeit ein einfaches Baumwollm&#252;tzchen oder eine dickere Wollm&#252;tze an. Bei einer Kopfbedeckung sollte man es auch belassen, also niemals zwei M&#252;tzen gleichzeitig aufziehen oder noch ein Tuch um den Kopf wickeln. Die &#220;berhitzungsgefahr f&#252;r das Baby steigt damit sehr schnell an.</p>
<p>F&#252;r die restliche Bekleidung gilt ein einfaches Prinzip. Neugeborene Kinder sollten immer etwas w&#228;rmer angezogen sein als man selbst. S&#228;uglinge sind noch nicht in der Lage, ihre eigene K&#246;rpertemperatur und die W&#228;rme optimal zu regulieren. Auch durch zu warme Bekleidung k&#246;nnen sie leicht &#252;berhitzen. Genauso schnell k&#252;hlen S&#228;uglinge  aber auch aus. Um eine Unterk&#252;hlung zu vermeiden und das Baby richtig anzuziehen, eignet sich vor allem in den ersten Lebensmonaten ein Body. Dieses Kleidungsst&#252;ck sollte als unterste Schicht auf der Haut getragen werden, nat&#252;rlich auch im Hochsommer. Dar&#252;ber kommen Shirts oder Strampler und die Jacken im Winter. Im Sommer darf ein Baby auch &#252;ber dem Body ein Hemd und eine kurze Hose tragen. S&#246;ckchen sollten niemals vergessen werden, aber bei Temperaturen &#252;ber 25°C braucht man seinen Kindern keine Schwei&#223;f&#252;sschen erzwingen und darf auf die dicken S&#246;ckchen verzichten. D&#252;nne Str&#252;mpfe oder auch einmal barfu&#223; im Kinderwagen liegen k&#246;nnen entspannend wirken. Bei hei&#223;en Temperaturen sollte man unbedingt darauf achten, dass das Kind nicht im eigenen Schwei&#223; baden muss.</p>
<p>Um zu ermitteln, ob das Kind optimal angezogen ist, bedient man sich eines einfachen Tests. Eltern sollten ihrem Baby einen Finger in den Nacken legen und so die Temperatur direkt &#252;ber die Haut pr&#252;fen. Ist der Nacken warm und trocken, ist das Baby optimal angezogen. Ebenfalls hilfreich ist ein Blick auf sich selbst, um dann R&#252;ckschl&#252;sse auf die Kleidung des Babys zu ziehen. Im Hochsommer laufen wir Erwachsene auch nicht mit einer dicken Wolljacke umher. Warum sollte das eigene Kind sich diese Qual in der Hitze antun? Ein d&#252;nnes J&#228;ckchen ist eher angebracht &#8211; und bei entsprechenden Temperaturen nat&#252;rlich auch kurze Kleidung.</p>
<p>Das ein Baby nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden sollte, sollte einem bereits der gesunde Menschenverstand sagen. Ein Neugeborenes hat noch eine d&#252;nne, sehr empfindliche Haut. Kurze T-Shirts und Hosen sollten auch gleichzeitig einen gewissen Schutz vor den Sonnenstrahlen bietet. Trotz aller Angst vor der Sonne bietet vornehmlich indirektes Sonnenlicht den Vorteil, dass S&#228;uglinge ausreichend Vitamin D bilden k&#246;nnen. Dieses ist sehr wichtig f&#252;r den Knochenaufbau und den Abbau der Gelbsucht von S&#228;uglingen.</p>
<p>Ferner sollten Eltern bei Babys auf die Anwendung von Sonnenschutzmitteln im ersten Lebensjahr verzichten. Babys k&#246;nnen in diesem Alter noch nicht richtig schwitzen. Die Sonnencreme auf der Haut erschwert zudem die Schwei&#223;bildung, weil die Creme wie ein Schutzfilm auf der Haut liegt und die Schwei&#223;poren abdeckt. Anderseits enthalten Sonnencremes relativ viele chemische Stoffe, die &#252;ber die Haut aufgenommen werden k&#246;nnen. Im Verh&#228;ltnis gesehen kommt es am Ende dazu, dass Babys mehr Chemikalien aufnehmen k&#246;nnten als Erwachsene. Jedoch m&#252;ssen Eltern nicht sofort panisch reagieren, wenn der Nachwuchs doch mal ein bis zwei Sonnenstrahlen ab bekommt.</p>
<p>Gegen die Sonne werden Kinder am Besten durch entsprechende Kleidung gesch&#252;tzt. Ein Verdeck oder ein Sonnensegel, aber auch ein Sonnenschirm helfen beim Spaziergang an der Sonne. Dabei sollten Eltern aber niemals die Kraft der Sonne untersch&#228;tzen. Auch in den unterschiedlichen Jahreszeiten scheint die Sonne sehr stark, aber erwachsene Menschen nehmen die W&#228;rme in k&#228;lteren Moanten nicht so intensiv wahr wie kleine Kinder. Ein bedeckter Himmel ist noch kein Garant daf&#252;r, dass kein Sonnenbrand entsteht. Also das Einschmieren der Arme, Beine, F&#252;&#223;e, H&#228;nde sowie Gesicht, Hals und Nacken mit entsprechend hochwertiger Sonnencreme ab dem richtigen Alter der Kinder bitte nicht vergessen &#8211; und vorher das Kind gut vor der Sonne sch&#252;tzen.</p>
<p>F&#252;r das Wohlbefinden unserer Kleinen sollten Eltern je nach Jahreszeit und Wohnort zus&#228;tzlich an einen entsprecheden Insektenschutz denken. Ein Moskitonetz f&#252;r den Kinderwagen wirkt wahre Wunder, um die kleinen Plagegeister von der zarten Babyhaut fernzuhalten. Finger weg hei&#223;t es von Insektenschutzmitteln. Diese enthalten auch viel Chemie, was der empfindlichen Babyhaut nicht gut tut. Zwar sind Insektenschutzmittel relativ harmlos f&#252;r uns Meschen, stellen aber immer ein t&#246;dliches Gift f&#252;r die Insekten dar. Eine gesunde und &#246;kologische Alternative ist die Verwendung von nat&#252;rlichen D&#252;ften, wie z.B. Zitronen- oder Limettenduft, aber auch verschiedene &#228;therischer &#214;le. Diese sollten bei S&#228;uglingen nicht auf der Haut, aber vielleicht als kleines Duftp&#228;ckchen dezent am Kinderwagen befestigt werden.</p>
<p>Bleibt nun noch die Frage, womit es rausgehen soll? Die Optionen hier sind entweder der klassische Kinderwagen oder die Tragehilfe. Sicherlich stellt diese Frage im Grunde genommen nur eine Geschmackssache dar, andererseits bedeutet dies auch eine Frage des &#8220;Handlings&#8221;. Wenn die Gro&#223;eltern oder der Papa bei dem Spaziergang mit von der Partie sind, kann ein Kinderwagen schnell getauscht werden &#8211; und alle haben etwas vom Spaziergang. Bei Kinderwagen sollte auch tats&#228;chlich die entsprechende Liegewanne genutzt werden und nicht die <a href="http://joombee.com/2009/08/21/autoschalen-gefahr-von-haltungsschaeden-bei-dauerhafter-benutzung/">Auto-Babyschale</a> als feste Halterung f&#252;r das Kind! Eine Tragehilfe erm&#246;glicht eine starke Bindung zum Tr&#228;ger und einen klaren Vorteil gegen&#252;ber jedem Kinderwagen, weil das Baby fast den direkten K&#246;rperkontakt mit seiner Bezugsperson h&#228;lt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das Kleine durch das Geschaukel so oder so einschlafen &#8211; und die Eltern haben einige ruhige Minuten unter dem freien Himmel f&#252;r sich selbst. Und ganz ehrlich: Nach einer langen Schwangerschaft tut selbst der Mutter die Bewegung mehr als gut. Die frische Luft tut dabei ihr &#252;briges f&#252;r die ganze Familie.</p>
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		<title>Der Wunsch nach Kindern in Deutschland besteht</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Kinder sind etwas Wunderbares und bereichern das Leben ihrer Eltern auf vielf&#228;ltige Weise. Es ist sch&#246;n Eltern sein, doch f&#252;r immer mehr Menschen bleiben eigene Kinder nur ein Wunsch. Dabei m&#246;chten die Deutschen in ihrer Familienplanung am liebsten im Durchschnitt gerne zwei Kinder. Dass die Realit&#228;t anders aussieht, ist mittlerweile bekannt. So liegt die derzeitige [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1219" title="Kinderwunsch" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/06/Kinderwunsch-262x300.jpg" alt="" width="262" height="300" />Kinder sind etwas Wunderbares und bereichern das Leben ihrer Eltern auf vielf&#228;ltige Weise. Es ist sch&#246;n Eltern sein, doch f&#252;r immer mehr Menschen bleiben eigene Kinder nur ein Wunsch. Dabei m&#246;chten die Deutschen in ihrer Familienplanung am liebsten im Durchschnitt gerne zwei Kinder. Dass die Realit&#228;t anders aussieht, ist mittlerweile bekannt. So liegt die derzeitige offizielle Kinderzahl je Frau im Alter zwischen 15 und 49 Jahren laut<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Bevoelkerung/AktuellGeburtenentwicklung,templateId=renderPrint.psml"> Statistischen Bundesamt</a> gerade einmal bei durchschnittlich 1,38.  Das hier eine Diskrepanz zwischen Wirklichkeit und Wunsch vorliegt, wird einem schnell ersichtlich. Eine Familie mit zwei oder mehr Kindern weicht hier schnell vom Durschnitt ab.</p>
<p>Die Daten stammen von der letzten bev&#246;lkerungsrepr&#228;sentativen <a href="http://www.parship.de/">Parship</a> Single- und Partnerstudie. Die Studie wurde gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG durchgef&#252;hrt. Befragt wurden hierbei rund 2.000 Singles und Nicht-Singles zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Bei der Stichprobe wurde auf eine repr&#228;sentative Verteilung hinsichtlich nach Alter, Geschlecht und Region der deutschen Bev&#246;lkerung geachtet, wobei die unabh&#228;ngige Online-Erhebung im August 2009 stattfand.</p>
<p>Die Frage ist jedoch, warum Realit&#228;t und Wunsch so weit voneinander entfernt liegen?</p>
<p>Der Hauptgrund, warum deutsche Paare lieber auf Kinder verzichten, liegt mit 31 Prozent  in den unsicheren Finanzen. Dicht darauf folgt als zweiter Grund f&#252;r den Verzicht auf Kinder, dass 27 Prozent der Deutschen noch nicht den richtigen Partner f&#252;r die Familiengr&#252;ndung gefunden hat.</p>
<p>Nachfolgend die <a href="http://www.presseportal.de/pm/37604/1621030/parship_gmbh">Auflistung der Hauptgr&#252;nde</a>, warum die Deutschen laut der Parship-Studie ihrem Wunsch nach Kindern in der Realit&#228;t so selten nachkommen:<br />
1. Finanzielle Erw&#228;gungen (31 %)<br />
2. Bisher fehlt der richtige Partner (27 %)<br />
3. F&#252;hlen sich nicht reif genug (26 %)<br />
4. Angst vor zu wenig Freiheit (24 %)<br />
5. Angst vor Karriereeinbruch (15 %)<br />
6. Keine Zeit (14 %)<br />
7. Angst vor Verantwortung  (10 %)<br />
7. Medizinische Gr&#252;nde (10 %)</p>
<p>In Anbetracht dieser Ergebnisse frage ich mich, ob es  &#252;berhaupt den richtigen Zeitpunkt gibt, um Kinder zu bekommen. Wenn man sich zu viel Gedanken dar&#252;ber macht, kann man am Ende zum Schluss kommen, dass es nie den richtigen Zeitpunkt geben wird. Sicherlich sollten jedoch bei alledem bestimmte Aspekte ber&#252;cksichtigt werden, wie eben finanzielle Aspekte oder die Frage nach dem richtigen Partner. Kinder bedeuten jedoch  immer bestimmte Einschr&#228;nkungen auf der einen Seite. Wenn sie aber erstmal da sind, dann erm&#246;glichen sie auf der anderen Seite ganz neue M&#246;glichkeiten und er&#246;ffnen einem ungeahnte Perspektiven. Man sollte schlie&#223;lich bedenken, dass man im Leben nicht immer alles perfekt planen kann und sollte. Dies gilt vor allem f&#252;r ein Leben mit Kindern.</p>
<p>Wie gesagt stellen Kinder einen vor neuen Herausforderungen und an jedem Tag mit ihnen w&#228;chst man auch pers&#246;nlich, was ebenso f&#252;r den Partner zutrifft. Manchmal tut so ein &#8220;Sturz&#8221; ins kalte Wasser einfach gut. Und die Realisierung eines Wunsches ist schlie&#223;lich auch etwas unglaublich Sch&#246;nes.</p>
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		<title>R&#252;ckbildung &#8211; Fitness nach der Schwangerschaft</title>
		<link>http://joombee.com/2010/05/27/rueckbildung-fitness-nach-der-schwangerschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
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Mit der Geburt des Kindes hat sich der Bauch bei der frischgebackenen Mutter noch l&#228;ngst nicht erledigt. Viele M&#252;tter wollen nach der Schwangerschaft gerne schnell und effektiv wieder zu ihrer alten Figur zur&#252;ck kehren. Die Medien erwecken den Eindruck, dass dies ein Kinderspiel sei, indem sie zeigen wie Stars und Sternchen in Windeseile wieder zu [...]]]></description>
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			</a>
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<p>Mit der Geburt des Kindes hat sich der Bauch bei der frischgebackenen Mutter noch l&#228;ngst nicht erledigt. Viele M&#252;tter wollen nach der Schwangerschaft gerne schnell und effektiv wieder zu ihrer alten Figur zur&#252;ck kehren. Die Medien erwecken den Eindruck, dass dies ein Kinderspiel sei, indem sie zeigen wie Stars und Sternchen in Windeseile wieder zu ihrer alten Figur kommen. So schwebte z.B. das Model Heidi Klum kurz nach der Geburt ihres vierten Kindes wieder &#252;ber den Laufsteg, als ob sie nie schwanger gewesen w&#228;re. Ein h&#228;ngender Bauch oder sonstiges schlaffes Gewebe waren hier Fehlanzeige.</p>
<p>Was bei den Promis so leicht aussieht, erweist sich in der Realit&#228;t f&#252;r die Durchschnittsfrau etwas schwieriger. Schlie&#223;lich kann sich nicht jeder einen Personaltrainer leisten, der einen in Nullkommanichts wieder zur alten Figur bringt. Hier f&#252;hrt einen nichts an der R&#252;ckbildung vorbei, die den K&#246;rper schrittweise wieder zur alten Form bringt.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1204" title="R&#252;ckbildung" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/05/R&#252;ckbildung-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" />Es ist nicht ratsam direkt nach der Geburt mit einem straffen Sportprogramm zu beginnen. Nach der Schwangerschaft m&#252;ssen als Erstes der Beckenboden und die Bauchmuskeln wieder aufgebaut werden. Die R&#252;ckbildungsgymnastik dient dabei nicht nur kosmetischen Aspekten. Viel wichtiger &#252;berwiegen hier die gesundheitlichen Gr&#252;nde. So kann eine schlechte R&#252;ckbildung der Bauchmuskulatur zu Haltungsfehlern im R&#252;cken und im Beckenbereich f&#252;hren. Als Folge dessen sind dann u.a. R&#252;cken- und H&#252;ftschmerzen m&#246;glich. Aber auch ein mangelndes Training f&#252;r die Beckenbodenmuskulatur wirkt sich dauerhaft negativ auf den Gesundheitszustand aus, da dies in sp&#228;teren Jahren zur Inkontinenz f&#252;hren kann. In jungen Jahren mag man sicherlich kaum daran denken, jedoch geh&#246;rt dieses Problem zu jeder Schwangerschaft dazu.</p>
<p>Mit der R&#252;ckbildungsgymnastik sollte fr&#252;hestens sechs Wochen nach der Geburt begonnen werden. Insgesamt ist es jedoch nie zu sp&#228;t mit der R&#252;ckbildung anzufangen. Dabei kann man die R&#252;ckbildung entweder zu Hause machen oder man besucht einen Kurs. Beides hat sicherlich seine Vor- und Nachteile. Die R&#252;ckbildung zu Hause verlangt von einem entsprechende Motivation und Eigeninitiative. Man hat hierbei die M&#246;glichkeit sich die &#220;bungen jeden Tag selbst ein zu teilen. Wer sich hierf&#252;r noch entsprechendes Lehrmaterial besorgt, hat ferner den Vorteil, dass die &#220;bungen nicht vergessen werden und man immer mal wieder nachschauen kann. Wenn man bereits ein Kind hat, hat die R&#252;ckbildung zu Hause sicherlich auch den Vorteil, dass man gemeinsam ein wenig turnen kann.</p>
<p>Wer sich f&#252;r einen Kurs entscheidet, hat zun&#228;chst einmal den Druck diesen auch zu besuchen, da man f&#252;r diese Leistung schlie&#223;lich bezahlt hat. Jedoch hat man sicherlich nicht immer die Motivation daf&#252;r zu einem bestimmten Zeitpunkt auch noch den Kurs besuchen zu m&#252;ssen z.B. wenn die Nacht mit einem Baby wieder besonders anstrengend war. Positiv an einem Kurs ist der soziale Aspekt: Man bekommt hier die M&#246;glichkeit sich untereinander auszutauschen und mal wieder mit &#8220;normalen&#8221; Menschen zu reden als immer nur mit dem Baby. Nachteilig hingegen ist die Tatsache, dass man sich die Vielzahl der &#220;bungen nicht immer merken kann und sein Repertoire auf die &#220;bungen beschr&#228;nkt, die am h&#228;ufigsten durchgef&#252;hrt worden sind.</p>
<p>Bei einem R&#252;ckbildungskurs sollte man ferner noch entscheiden, ob man diesen alleine durchf&#252;hrt oder sich einen ausw&#228;hlt, wo das Baby mit dabei sein kann. Gerade bei letzerem kommt dann wieder erschwerend hinzu, dass man sich w&#228;hrend des Kurses auch noch um das Kind k&#252;mmern muss und die H&#228;lfte der &#220;bungen vermutlich gar nicht mitbekommt. In wie fern dies dann effektiv ist, muss jeder am Ende f&#252;r sich selber entscheiden.</p>
<p>Die optimalste L&#246;sung ist sicherlich eine Kombination von Kurs und Buch, welches einen dauerhaft als Nachschlagewerk begleitet. Ansonsten kann man auch beim Kursleiter bzw. bei der Kursleiterin nachfragen, ob nicht eine &#220;bersicht der &#220;bungen vorhanden ist. Manchmal reicht diese als Ged&#228;chtnisst&#252;tze um sich an die einzelnen &#220;bungen zu erinnern, was zus&#228;tzlich die grauen Zellen trainiert.</p>
<p>Fest steht, dass man im jeden Fall Zeit f&#252;r die R&#252;ckbildung einplanen muss, insbesondere nach der Schwangerschaft. Vor allem wenn man gro&#223;e und schwere Kinder geb&#228;rt hat, ist dieses Thema unausweichlich, wenn man dauerhaft etwas von seiner Gesundheit haben m&#246;chte.</p>
<p>Pers&#246;nlich hatte ich nach der ersten Schwangerschaft einen Kurs besucht, was bei mir am Ende aber eher in Unlust endete und ich schon ein wenig genervt war davon. Die Freude an der ganzen Sache war bei mir durch diesen Pflichttermin und dem anf&#228;nglichen Stress mit dem ersten Kind relativ schnell verflogen. Au&#223;erdem habe ich kaum etwas aus diesem Kurs mitgenommen. Daher habe ich mich diesmal f&#252;r die Variante entschieden, die R&#252;ckbildung zu Hause mit Hilfe eines Buches zu machen. Ich hoffe damit wesentlich erfolgreicher zu sein. Zumindest die Notwendigkeit der R&#252;ckbildung ist mir bewusst. Au&#223;erdem kann ich mir die &#220;bungen &#252;ber den Tag verteilt einteilen und vielleicht unsere Tochter ein wenig mit einbinden.</p>
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		<title>Chemische Belastungen f&#252;hren zu weniger m&#228;nnlichen Geburten</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 09:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Wir leben in einer Welt des Fortschrittes. Doch der Preis denn wir daf&#252;r dauerhaft bezahlen, ist immer wieder fraglich. Dies betrifft auch das Thema Schwangerschaft und Geburt. Studien zeigen, dass in den Industrienationen immer weniger Jungen geboren werden. Normal ist in Industrienationen ein leichter Jungen&#252;berhang von durchschnittlich etwa 5 Prozent, d.h. auf 100 M&#228;dchen kommen [...]]]></description>
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<p>Wir leben in einer Welt des Fortschrittes. Doch der Preis denn wir daf&#252;r dauerhaft bezahlen, ist immer wieder fraglich. Dies betrifft auch das Thema Schwangerschaft und Geburt. Studien zeigen, dass<a href="http://www.presseportal.de/pm/32294/1612598/men_s_health"> in den Industrienationen immer weniger Jungen</a> geboren werden. Normal ist in Industrienationen ein leichter Jungen&#252;berhang von durchschnittlich etwa 5 Prozent, d.h. auf 100 M&#228;dchen kommen 105 Jungs. In Deutschland jedoch erblicken z.B. heute rund 0,5 Prozent weniger Jungen das Licht der Welt als noch vor 60 Jahren.</p>
<p>Auf den ersten Blick erscheint dieser R&#252;ckgang minimal, jedoch gibt diese Tendenz den Wissenschaftlern langfristig einen Anlass zur Sorge. M&#228;nner brauchen einen gewissen Vorsprung bzw. &#220;berhang gegen&#252;ber der Geburt von M&#228;dchen, da sie statistisch gesehen anf&#228;lliger f&#252;r Unf&#228;lle, Krankheiten und Gendefekte sind. So ist es nicht verwunderlich, dass in jeder Altersklasse mehr M&#228;nner als Frauen sterben. Daher ist ein gewisser &#220;berschuss an m&#228;nnlichen Geburten wichtig.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/05/Junge.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1192" title="Junge" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/05/Junge-300x197.jpg" alt="Junge" width="300" height="197" /></a> Der Trend, dass immer weniger Jungen geboren werden, l&#228;sst sich weltweit beobachten. Studien zu diesem Thema zeigen nicht nur, dass weniger Jungen geboren werden, sondern auch dass die Hodenkrebsraten steigen, dass sich bei neugeborenen Jungen genitale Missbildungen h&#228;ufen und die Spermienzahlen sinken. Die Studien stammen vor allem aus Asien, Amerika und Europa, was Deutschland mit einschlie&#223;t.</p>
<p>Doch was sind die Ursachen hierf&#252;r? Im Visier der Forscher steht die  chemoindustrielle Verschmutzung des Grundwassers, der Gew&#228;sser und des Ackerlandes. Dabei vermuten Experten, dass unter anderem Schadstoffe, die bei der industriellen Lebensmittelproduktion entstehen, mit verantwortlich f&#252;r diesen Trend sind. Die Theorie lautet, dass synthetische Chemikalien auf unterschiedliche Weise Einfluss auf die Befruchtung der menschlichen Eizelle haben. Dadurch wird die Entwicklung m&#228;nnlicher F&#246;ten erschwert oder sogar verhindert.</p>
<p>So z&#228;hlt die Chemikalie Bisphenol A (BPA) nach den neusten Erkenntnissen zu den Schadstoffen, die f&#252;r den R&#252;ckgang von m&#228;nnlichen Geburten mit verantwortlich ist. Zu finden ist sie in vielen Plastikflaschen und bei inneren Beschichtungen von Dosen. Bei W&#228;rme kann sie sich l&#246;sen und gelangt &#252;ber die Fl&#252;ssigkeit in den K&#246;rper. Eine Zeit lang erregte Bisphenol A bereits sehr viel Aufmerksamkeit, weil es in <a href="http://joombee.com/2009/10/13/babyschnuller-mit-bisphenol-a-belastet/">Schnullern und Saugern von Babyflaschen</a> vorkam. Hier versprachen die Hersteller Besserung und seit einiger Zeit liest man auf den entsprechenden Babyprodukten den Hinweis &#8220;Bisphenol-A-Free&#8221; und &#228;hnliches.</p>
<p>Bisphenol A imitiert im K&#246;rper das Verhalten von &#214;strogenen. Dadurch wird der m&#228;nnliche Entwicklungsprozess der Embryonen gest&#246;rt. Doch Bisphenol A ist nicht die einzige sch&#228;dliche Chemikalie, die den R&#252;ckgang an Jungengeburten zu verantworten hat. Die Liste entsprechender Stoffe ist weitaus l&#228;nger, wobei die Aufnahme der verd&#228;chtigen Chemikalien ganz zu verhindern nahezu unm&#246;glich ist. Nicht nur Nahrungsmittel sondern auch Wasser und die Luft sind mit Dioxinen, Insektiziden wie DDT und Weichmachern wie Phthalaten belastet, die die Wahrscheinlichkeit der Geburt eines Jungen verringern k&#246;nnen. Um das Risiko zu mindern ist es hilfreich auf eine fettarme Ern&#228;hrung zu achten, denn Fett speichert viele der giftigen Stoffe.</p>
<p>Das man solche Studien zu diesem Thema prinzipiell sehr ungerne ver&#246;ffentlicht ist eine andere Sache. Einerseits wissen viele Forscher, welche Stoffe in wie fern gef&#228;hrlich sind. Andererseits bezahlt die Industrie f&#252;r die Forschung. Das sich hier ein Teufelskreis ergibt ist dabei offensichtlich. Die Leidtragenden sind neben den Eltern mal wieder die Kinder, die es in der Zukunft noch schwerer haben werden.</p>
<p>Der vollst&#228;ndige Artikel zu diesem l&#228;sst sich bei <a href="http://www.menshealth.de/life/vaeter-und-familie/die-jungs-killer.153000.htm">MensHealth.de</a> finden und regt in jedem Fall zum Nachdenken an.</p>
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		<title>Zigarettenqualm erh&#246;ht Hyperaktivit&#228;tsrisiko</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Das Zigarettenqualm prinzipiell gef&#228;hrlich und ungesund f&#252;r Kinder ist, ist mittlerweile bekannt. Der Tabakrauch f&#252;hrt, auch dazu, dass Kinder, die diesem bis zum zehnten Lebensjahr ausgesetzt sind, ein h&#246;heres Risiko besitzen Hyperaktivit&#228;t und Aufmerksamkeitsdefifizite zu entwickeln als bei ihren Altersgenossen aus Nichtraucher-Haushalten. Au&#223;erdem wiesen solche Kinder h&#228;ufiger St&#246;rungen in der Beziehung mit Gleichaltrigen auf.
Die Ergebnisse [...]]]></description>
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<p>Das Zigarettenqualm prinzipiell gef&#228;hrlich und ungesund f&#252;r Kinder ist, ist mittlerweile bekannt. Der Tabakrauch f&#252;hrt, auch dazu, dass Kinder, die diesem bis zum zehnten Lebensjahr ausgesetzt sind, <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-10975-2009-12-22.html">ein h&#246;heres Risiko besitzen</a> Hyperaktivit&#228;t und Aufmerksamkeitsdefifizite zu entwickeln als bei ihren Altersgenossen aus Nichtraucher-Haushalten. Au&#223;erdem wiesen solche Kinder h&#228;ufiger St&#246;rungen in der Beziehung mit Gleichaltrigen auf.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/05/zigarettenrauch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1179" title="zigarettenrauch" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/05/zigarettenrauch.jpg" alt="zigarettenrauch" width="300" height="226" /></a>Die Ergebnisse basieren auf einer Langzeitstudie mit 5991 Kindern durch das Helmholtz-Zentrum M&#252;nchen und der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen heraus. Besonders ung&#252;nstig wirkte sich der der Zigarettenqualm aus, wenn das Baby kurz vor oder nach der Geburt damit konfrontiert wurde. Das Risiko f&#252;r Verhaltensauff&#228;lligkeiten erh&#246;hte sich hierbei um das Zweifache. Hingegen sank das Risiko Verhaltensauff&#228;lligkeiten zu entwickeln, wenn das Kind ausschlie&#223;lich vor oder nach der Geburt dem Tabakrauch ausgesetzt war. Tabakrauch vor der Geburt erh&#246;hte das Risiko laut Studie um das 1,9-fache, w&#228;hrend es nach der Geburt bei 1,3 lag.</p>
<p>Bei der Studie wurde darauf geachtet, dass die soziale Lage der Familien sorgf&#228;ltig abgeglichen wurden, um so einen Zusammenhang mit prek&#228;ren Familienverh&#228;ltnissen aus zu schlie&#223;en.</p>
<p>Pers&#246;nlich bin ich immer wieder froh und stolz darauf, dass bei uns nicht geraucht wird, denn die Gesundheit unserer Tochter ist uns sehr wichtig. Aber auch w&#228;hrend der Schwangerschaft ist dies sehr wichtig, schlie&#223;lich sollte man seinem Kind nicht schon vor der Geburt gewisse Chancen nehmen durch eine ungesunde Lebensweise. Die einzelnen Risiken muss sicherlich am Ende jeder f&#252;r sich selber abwiegen, wobei man aber immer bedenken sollte, dass ein Ungeborenes oder ein Kind sich noch nicht gegen die ungesunde Lebensweise wehren kann und ebenso mit m&#246;glichen Konsequenzen leben muss. Aus Liebe und Respekt seinem Kind gegen&#252;ber sollte man daher als Eltern oder werdende Eltern nicht nur auf Zigarettenqualm verzichten, sondern auch auf Alkohol, sch&#228;dliche Medikamente und sonstige Genussmittel verzichten.</p>
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		<title>Fr&#252;hst&#252;cken f&#252;r einen erfolgreichen Start in den Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Ein gesundes und ausgewogenes Fr&#252;hst&#252;ck erm&#246;glicht einen guten Start in den Tag. Dies betrifft insbesondere die Kinder. Leider fr&#252;hst&#252;ckt jedoch jedes zweite Kind in Deutschland nicht gemeinsam mit der Familie und jedes sechste Kind isst vor der Schule gar nichts. Das ist das Ergebniss einer repr&#228;sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Ein gesundes und ausgewogenes Fr&#252;hst&#252;ck erm&#246;glicht einen guten Start in den Tag. Dies betrifft insbesondere die Kinder. Leider fr&#252;hst&#252;ckt jedoch jedes zweite Kind in Deutschland nicht gemeinsam mit der Familie und jedes sechste Kind isst vor der Schule gar nichts. Das ist das Ergebniss einer<a href="http://www.presseportal.de/pm/6910/1595343/tk_techniker_krankenkasse"> repr&#228;sentativen Umfrage</a> des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Hierbei wurden 1.000 Personen befragt mit Kindern zwischen sechs und 18 Jahren im Haushalt.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/essen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1148" title="essen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/essen.jpg" alt="essen" width="350" height="402" /></a>Nach einer langen Nacht liefert das Fr&#252;hst&#252;ck die notwendige Energie f&#252;r den Tag. In der Schule zeigen sich dann die Konsequenzen: Die Kinder sind weniger aufmerksam und k&#246;nnen sich schlechter konzentrieren.</p>
<p>Der h&#228;ufigste Grund f&#252;r den Verzicht auf das gemeinsame Fr&#252;hst&#252;ck ist Zeitmangel. Ein leerer Magen am fr&#252;hen Morgen f&#252;hrt aber oftmals zum Hei&#223;hunger, welcher sich dann meistens in ungesunden Kalorien niederschl&#228;gt. Eltern sollten dabei ihren Kindern stets ein Vorbild sein. Dazu geh&#246;rt es das Fr&#252;hst&#252;ck gemeinsam als Familienritual einzunehmen und nicht mit dem Kaffeebecher in der Hand zur Arbeit zu hetzen.</p>
<p>Die Umfrage zeigte ferner, dass jedes vierte Kind morgens keinen Appetit hat. Eltern sollten ihre Kinder in einem solchen Fall nicht zum Essen zwingen, sondern sie mit Kleinigkeiten wie frischem Obst, einem Glas Milch oder Joghurt langsam daran gew&#246;hnen. Am Wochenende, wo dann mehr Zeit ist, sollten Eltern ihrem Nachwuchs nach M&#246;glichkeit einen abwechslungsreichen Fr&#252;hst&#252;ckstisch bieten.</p>
<p>Auf einen richtigen Fr&#252;hst&#252;ckstisch geh&#246;ren neben Milch , Milchprodukten und Saft auch Getreideprodukte, frisches Obst und Gem&#252;se. Ebenso sollten Vollkornbrot, magerer Wurstaufschnitt, selbstgemachter Quarkaufstrich mit Kr&#228;utern und M&#252;sli mit N&#252;ssen, Fr&#252;chten und Rosinen auf dem Tisch stehen. So f&#246;rdern z.B. die in Haferflocken enthaltenen B-Vitamine die Konzentration und Leistungsf&#228;higkeit und Bananen verbessern mit ihrem hohen Kaliumgehalt die Konzentration. Als Getr&#228;nke k&#246;nnen ferner auch Kr&#228;uter- und Fr&#252;chtetees angeboten werden. Um den Appetit bei den kleinen Fr&#252;hst&#252;cksmuffeln zu f&#246;rdern, schadet ein wenig Kreativit&#228;t nicht: So kann man Obst als Obstspie&#223;e oder Obstsalat zubereiten, Gem&#252;sestangen mit Dip anbieten oder gemeinsam frisch gebackenes Brot und Br&#246;tchen servieren. Bei solchen K&#246;stlichkeiten sagt sicherlich keiner nein. Ideen hierzu lassen sich reichlich finden.</p>
<p>F&#252;r ein gro&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck ist &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; unter der Woche sicherlich nicht viel Zeit. Dennoch sollte man versuchen, dass Angebot in der Woche vielf&#228;ltig zu gestalten. Jeden Tag das gleiche M&#252;sli ist f&#252;r Kinder sicherlich weniger spannend, als mal ein wenig Abwechslung an den Fr&#252;hst&#252;ckstisch zu bringen. Pers&#246;nlich versuchen wir unserer Tochter auch ein abwechslungsreiches Fr&#252;hst&#252;ck zu bieten. Sicherlich kommen nicht immer alle Sachen so gut an und an manchen Tagen fehlt schon mal der Hunger. Im letzeren Fall lassen wir das Fr&#252;hst&#252;ck f&#252;r die Kleine etwas l&#228;nger stehen, damit sie es dann im Laufe des Vormittages zu sich nehmen kann, vorausgesetzt wir sind nat&#252;rlich zu Hause. Und selbst ein Glas Milch oder Saft ist immerhin besser als gar nichts.</p>
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		<title>Z&#228;hne knirschen bei Kindern</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Das Ger&#228;usch von knirschenden Z&#228;hnen ist vielen Eltern wie ein Schmerz im Ohr. Zudem wei&#223; man, dass dies in der Regel nicht gerade gesund ist. Bei Kindern muss man sich jedoch nicht gleich Sorgen, denn das Z&#228;hne reiben tritt bei den meisten Kindern periodisch auf. Ab dem Alter von ca. acht Monaten bis zum dritten [...]]]></description>
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<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/Z&#228;hne.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1142" title="Z&#228;hne" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/Z&#228;hne.jpg" alt="Z&#228;hne" width="350" height="155" /></a>Das Ger&#228;usch von knirschenden Z&#228;hnen ist vielen Eltern wie ein Schmerz im Ohr. Zudem wei&#223; man, dass dies in der Regel nicht gerade gesund ist. Bei Kindern muss man sich jedoch nicht gleich Sorgen, denn das Z&#228;hne reiben tritt bei den meisten Kindern periodisch auf. Ab dem Alter von ca. acht Monaten bis zum dritten Lebensjahr wachsen die Milchz&#228;hne durch die Zahnleiste und wachsen in die Mundh&#246;hle hinein. Dabei entdecken die Kinder in dieser Zeit ihre Z&#228;hne. Das Z&#228;hneknirschen bewirkt ferner, dass sich die <a href="http://www.lang-martin.de/zahngesundheit3.php">Kaufl&#228;chen gegenseitig abschleifen</a>, damit die Z&#228;hne der oberen und unteren Zahnreihe exakt aufeinander passen. Man spricht hierbei auch vom &#8220;Einbei&#223;en der Z&#228;hne&#8221;. Das Z&#228;hneknirschen stellt somit ein normales Entwicklungsph&#228;nomen dar und sollte Eltern zun&#228;chst kein Grund zur Sorge bereiten.</p>
<p>Bedenklich ist es jedoch, wenn das Z&#228;hne knirschen dauerhaft auftritt und sich nach dem dritten Lebensjahr fortsetzt. Davon sind <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1576604/wort_und_bild_baby_und_familie">bis zu 30 Prozent </a>der Kinder betroffen. Ursache hierf&#252;r ist in der Regel Stress, den das Kind zu bew&#228;ltigen hat. Als Eltern sollte man seinem Kind dann besondere Zuwendung zukommen lassen. Dauerhaft m&#252;ssen psychische Verspannungen jedoch gemeinsam thematisiert werden und gegebenenfalls therapiert werden. Eine ver&#228;nderte Lebensf&#252;hrung, die Sensibilisierung auf diesen Aspekt, autogenes Training, Entspannungstechniken oder psychotherapeutische Verfahren sind hier angebracht.</p>
<p>Das Z&#228;hne reiben kann jedoch auch tags&#252;ber auftreten. Dies ist oftmals der Fall, wenn die Kinder sich konzentrieren. Hier sollten die Eltern die Kinder darauf hinweisen.</p>
<p>Wenn das Knirschen jedoch trotz allem zunimmt, die Z&#228;hne schmerzen oder empfindlich sind, ist eine Kunststoffschiene angebracht um die Z&#228;hne zu sch&#252;tzen. Ob dies jedoch notwendig ist oder nicht entscheidet am Besten der Zahnarzt.</p>
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		<title>Good Bye Schnuller!</title>
		<link>http://joombee.com/2010/03/30/good-bye-schnuller/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[abgewöhnen]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Entwöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nuckel]]></category>
		<category><![CDATA[Schnuller]]></category>
		<category><![CDATA[Schnullerbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Schnullerfee]]></category>

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Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an welchem sich jedes Kind von seinem Schnuller trennen muss. In den ersten Jahren ist der Nutzen eines Schnullers vor allem  f&#252;r uns Eltern hilfreich, aber in so manchen Momenten sehen unsere Kleinen in ihm den gr&#246;&#223;ten Tr&#246;ster. Doch sp&#228;testens im dritten Lebensjahr sollte der Schnuller dem Kind abgew&#246;hnt [...]]]></description>
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<p>Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an welchem sich jedes Kind von seinem Schnuller trennen muss. In den ersten Jahren ist der Nutzen eines Schnullers vor allem  f&#252;r uns Eltern <a href="http://joombee.com/2009/03/08/der-schnuller-wird-60-jahre-alt/">hilfreich</a>, aber in so manchen Momenten sehen unsere Kleinen in ihm den gr&#246;&#223;ten Tr&#246;ster. Doch sp&#228;testens im dritten Lebensjahr sollte der Schnuller dem Kind abgew&#246;hnt werden, so dass es sp&#228;testens zum dritten Geburtstag auch wirklich &#8220;schnullerfrei&#8221; ist. Das Saugen ist eine kleine Sucht, die zwar harmlos ist, aber ihre T&#252;cken hat. Ein einfacher und dabei sehr wichtiger Grund f&#252;r ein rechtzeitiges Abgew&#246;hnen vom Schnuller liegt daran, dass sich <strong>ansonsten Zahnfehlstellungen und Kieferverformungen bilden</strong> k&#246;nnen. Diese k&#246;nnen sp&#228;ter nur noch durch entsprechende kieferchirugische Ma&#223;nahmen, wie eine Zahnspange, behoben werden.</p>
<p><img class="center" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2009/03/schnuller.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Eltern sollten bereits mit der Einf&#252;hrung des Schnullers im Hinterkopf haben, dass dieser bei Zeiten auch wieder abgew&#246;hnt werden muss.</strong> Daher sollten Eltern den Schnuller mit dem zunehmenden Alter ihres Kindes auch wesentlich sparsamer einsetzen. Das Kind braucht ungef&#228;hr ab seinem ersten Geburtstag nicht mehr die ganze Zeit mit einem Schnuller im Mund herrumlaufen. Demnach sollte der Schnuller wirklich nur noch als Beruhigung zum Einschlafen und in Notf&#228;llen genutzt werden. Zu diesen Situationen z&#228;hlt beispielsweise die Beruhigung mit dem Schnuller als psychologische Schmerzlinderung nach einem schlimmen Sturz. Dies schlie&#223;t nat&#252;rlich nicht die je nach Bedarf notwendige Weiterbehandlung bei einem Arzt aus.</p>
<p>Den Schnuller zu entw&#246;hnen erfordert au&#223;erdem ein wenig Feingef&#252;hl. Wenn m&#246;glich sollten Eltern den Schnuller noch vor dem ersten Geburtstag immer &#246;fter durch ein Schmusetuch oder auch durch einen Bei&#223;ring ersetzen. <strong>Auch hier gilt eine sparsame Dosierung, schlie&#223;lich sollen die Eltern mit ihrer W&#228;rme und ihrer Liebe den Trost spenden k&#246;nnen &#8211; und nicht irgendwelche Sachen wie Schnuller, Schmusedecken, Bei&#223;ringe oder Kuscheltiere.</strong></p>
<p>Wir f&#252;hrten ab dem ersten Geburtstag unserer Tochter die Regel neu ein, dass sie tags&#252;ber keinen Schnuller mehr von uns bekam. Die Au&#223;nahme bildete dabei nur noch der Mittagsschlaf und nat&#252;rlich das n&#228;chtliche Schlafen. F&#252;r uns waren die folgenden Gr&#252;nde relevant. Zum Einen f&#252;hrt ein &#8220;Dauerschnullern&#8221; zu einer Entwicklungsverz&#246;gerung beim Sprechen. Je l&#228;nger Kinder mit Schnuller im Mund ihre Zeit vertreiben, desto sp&#228;ter und schlechter erlernen Sie das Sprechen. Bestimmte Laute und T&#246;ne k&#246;nnen mit einem Schnuller einfach beim besten Willen nicht ausgesprochen werden. Wer das nicht glaubt, sollte einmal mit vollem Mund ein paar komplizierte W&#246;rter sprechen oder einen Tischtennisball in den Mund beim Sprechen einf&#252;hren. Nach wenigen Versuchen wird man gewiss feststellen, dass sich dieses Vorhaben als ziemlich schwierig erweist, wenn die Zunge nicht den vollen Spielraum in der Mundh&#246;hle nutzen kann. Diese Situation ist also mit einem Schnuller im Mund vergleichbar.</p>
<p>Zum Anderen m&#252;ssen Kinder auch lernen, dass der Schnuller in gewissen Momenten nicht als Tr&#246;ster oder Ersatzbefriedigung f&#252;r einfach alles auf der Welt dienen kann. Kinder m&#252;ssen lernen, wie sie mit ihren Gef&#252;hlen richtig umgehen k&#246;nnen. Dazu z&#228;hlen bereits im fr&#252;hen Alter ganz einfache Emotionen wie Frustration oder &#196;rger. <strong>Ein Schnuller sollte durch die Eltern eigentlich nieamls als Mittel zum Zweck eingesetzt werden.</strong> Getreu nach dem Motto &#8220;Hauptsache wir haben Ruhe!&#8221; machen Eltern einen zentralen Denkfehler. Nicht sie sollten ausschlie&#223;lich ihre Ruhe haben, sondern das Kind muss lernen, eine Balance zwischen Unterhaltung und Ruhe zu finden. Je fr&#252;her die Kinder dies lernen, desto weniger Probleme werden die Eltern sp&#228;ter haben, wenn ihr Kind &#228;lter wird. Kinder m&#252;ssen irgendwann eigene Strategien entwickeln und lernen mit ihren Gef&#252;hlen richtig umzugehen. Aus &#8220;Abh&#228;ngigkeit&#8221; heraus d&#252;rfen sie nicht jedes Mal auf eine entsprechende Ersatzbefriedigung zur&#252;ckgreifen.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Schnuller_Baby.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1123" title="Schnuller_Baby" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Schnuller_Baby.jpg" alt="Schnuller_Baby" width="250" height="303" /></a><strong>Doch wie gew&#246;hnt man dem Kind nun den Schnuller am Besten ab?</strong> Hierzu gibt es verschiedene M&#246;glichkeiten. Dazu plaudere ich gerne aus dem N&#228;hk&#228;stchen. Wie bereits erw&#228;hnt ist die richtige Dosierung des Schnullers wichtig. Zuerst sollte er wirklich nur als Tr&#246;ster eingesetzt werden, n&#228;mlich wenn gar nichts mehr geht oder als Hilfe zum Einschlafen. Eine wichtige Regel beinhaltet auch das Aufr&#228;umen, denn wenn &#252;berall Schnuller in greifbarer N&#228;he herumliegen, kann das Kind seine Eltern sehr schnell austricksen und zum Schnuller greifen. Ein echter &#8220;Schlafplatz&#8221; f&#252;r den Schnuller eignet sich hervorragend f&#252;r die sinnvolle Erkl&#228;rung, dass ein Schnuller nicht dauerhaft im Mund bleiben muss. Das Kind sollte dabei gemeinsam mit den Eltern ausw&#228;hlen, an welchem Platz sich der Schnuller tags&#252;ber ausruht. Hierf&#252;r eignet sich eine kleine Kiste. Mit der Zeit sollte der Schnuller sich immer &#246;fter ausruhen und zunehmend ganz aus dem Alltag verschwinden. Eltern machen einen Fehler, wenn sie ihrem Kind den Schnuller einfach so von heute auf morgen wegnehmen, ohne dabei etwas zu sagen oder die Gr&#252;nde verst&#228;ndlich zu erkl&#228;ren. Kinder brauchen Regeln und Rituale, die ihnen relevante Informationen vermitteln und einen Mehrwert aufzeigen. Ein ausgeruhter Schnuller kann wesentlich mehr Beruhigung bringen als ein Schnuller im Dauereinsatz.</p>
<p>Aber je nach Alter und der individuellen Einsicht des Kindes k&#246;nnen Eltern die Entw&#246;hnung ganz unterschiedlich angehen. Hier einige Beispiele, die Eltern einzeln und nicht in Kombination verfolgen d&#252;rfen:</p>
<ol>
<li><strong>Die Schnullerfee:</strong> Eltern sprechen mit ihrem Kind dar&#252;ber, dass es Zeit wird, den Schnuller an die Schnullerfee wieder abzugeben. Das Ziel dabei stellt die freiwillige Abgabe des Schnullers durch das Kind dar. Dabei muss beim Kind ein gewisses Verst&#228;ndnis hierf&#252;r vorausgesetzt werden. Bei der Schnullerfee wird der Schnuller des Nachts durch ein Geschenk ausgetauscht. Zu beachten ist hierbei, dass die Eltern mit den Kindern bereits im Voraus &#252;ber die Schnullerfee reden und ihnen verdeutlichen, wann dieser Tag gekommen ist. Dem Kind hilft ein konkretes Datum zu nennen, wie den letzten Sonntag im Monat, und regelm&#228;&#223;ig aufzuzeigen, wie viele Tage noch verbleiben, bis der Schnuller abgeholt wird. Das Kind sollte den Schnuller dann freiwillig an einem ausgew&#228;hlten Ort vor dem Schlafengehen platzieren. Die Fensterbank eignet sich hervorragend daf&#252;r. &#220;ber Nacht tauschen die Eltern dann den Schnuller gegen das gew&#252;nschte Geschenk aus.</li>
<li><strong>Der Schnullerbaum:</strong> Auch hier setzt man auf die freiwillige Mitarbeit des Kindes und ben&#246;tigt wie bei dem Beispiel mit der Schnullerfee ein gewisses Verst&#228;ndnis von ihnen. Hierbei dienen andere Kinder als ein Vorbild, wenn sie ihren Schnuller bereits abgegeben haben oder gerade dabei sind ihn abzugeben. Mit der Verabschiedung des Schnullers an den Schnullerbaum erh&#228;lt das Kind auch hier am Besten anschlie&#223;end ein Geschenk seiner Wahl. Wo es solche Aktionen und M&#246;glichkeiten gibt, kann man am Besten selber im Internet herausfinden &#8211; oder befreundete Eltern verabreden sich f&#252;r eine gemeinsame Aktion, denn zusammen in der Gruppe kann es f&#252;r Kinder einfacher sein, sich von den Schnullern zu trennen, wenn alle anderen mitmachen.</li>
<li><strong>Den Schnuller verschenken:</strong> Wenn in der Familie oder im Bekanntenkreis ein Baby auf die Welt kam, kann der eigene Schnuller ein wunderbares Geschenk sein. Nat&#252;rlich ist daf&#252;r wieder die freiwillige Abgabe des Schnullers eine Voraussetzung, aber das freiwillige Geschenk des Schnullers an jemanden, der ihn vielleicht mehr braucht als man selbst, kann auch eine wundervolle Erfahrung f&#252;r das Kind sein. So kann man sein Kind fragen, ob es dem Baby nicht etwas schenken m&#246;chte, was es selber nicht mehr braucht und wozu es mittlerweile zu gro&#223; oder zu alt geworden ist. Das eigene Kind darf man nach der Abgabe des Schnullers mit einem altersgerechten Geschenk belohnen.</li>
<li><strong>Der Schnuller-Verlust:</strong> Es gibt Kinder, die gerne mal ihre Sachen verlieren. Diese Tatsache kann man als Eltern ebenfalls nutzen und den Schnuller verschwinden lassen. Eltern sollten ihr Kind direkt darauf hinweisen, dass Dinge manchmal verloren gehen und sich nicht wiederfinden lassen. Anstatt jetzt einen neuen Schnuller zu kaufen, kann man den Verlust des Schnullers auch hier durch ein Geschenk kompensieren. Ferner d&#252;rfen Eltern auch hier wieder argumentieren, dass ihr Kind mittlerweile zu alt f&#252;r einen Schnuller ist und ihn ja vielleicht jemand gefunden hat, der ihn mehr braucht als das eigene Kind.</li>
<li><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Schnuller_gekuerzt.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1110" title="Schnuller_gekuerzt" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Schnuller_gekuerzt.jpg" alt="Schnuller_gekuerzt" width="200" height="132" /></a><strong>Der kaputte Schnuller:</strong> Eine eher unkonventionelle, aber dennoch recht wirksame Methode stellt die K&#252;rzung des Schnullers an jedem weiteren Tag dar. Das erkl&#228;rte Ziel ist es, dass die Kinder den Schnuller freiwillig abgeben, da er irgendwann nicht mehr zu gebrauchen ist. Es macht schlie&#223;lich keinen Spass mehr, so ein kaputtes Ding in den Mund zu nehmen. Auch hier sollte man den Verlust des Schnullers durch ein Geschenk ersetzen. Ein Vorteil hierbei ist, dass man dem Kind den kaputten Schnuller im Zweifelsfall sp&#228;ter noch einmal vor Augen f&#252;hren kann, bevor er dann irgendwann ganz in Vergessenheit ger&#228;t.</li>
</ol>
<p>Pers&#246;nlich haben wir zur Abgew&#246;hnung vom Schnuller die letzte Methode angewendet. Wir waren der Ansicht, dass unsere Tochter ihren Schlaf-Schnuller nicht freiwillig hergeben w&#252;rde. Sie verstand jedoch, dass ihr Schnuller kaputt gegangen ist, und wir erkl&#228;rten ihr, dass sie ihn zu oft benutzt h&#228;tte. <strong>Am Ende war die f&#252;nfte Variante f&#252;r uns alle erfolgreich und auch unsere N&#228;chte sind seitdem wesentlich ruhiger.</strong> Wir m&#252;ssen nicht immer ein oder zwei Mal in der Nacht selbst aufstehen und im Dunkel der Nacht den Schnuller suchen, weil er sich mal wieder aus dem Mund oder sogar aus dem Bett des Kindes verabschiedet hat.</p>
<p>Am Ende bleibt festzuhalten, dass unabh&#228;ngig von der gew&#228;hlten Methode ausreichend Zeit zur Entw&#246;hnung des Schnullers eingeplant werden muss. Dabei sind strenge Regeln und die Disziplin der Eltern gefragt. Denn auch Letztere neigen aus Verzweifelung zu R&#252;ckf&#228;llen und geben dem Kind in einer kritischen Situation den Schnuller. Das sollte ein klares Tabuthema sein. Hier hei&#223;t es eisern zu bleiben und daran zu denken, dass die schnullerfreie Zeit weitaus mehr Vorteile mit sich bringt als die kurze Ruhephase vor dem n&#228;chsten Sturm. Ansonsten muss man n&#228;mlich alles erneut von vorne beginnen, das Kind feiert seinen pers&#246;nlichen Triumph &#252;ber seine Eltern und man selber hat es am Ende nur noch schwerer. In diesem Sinne bleibt nur noch eins zu sagen: <strong>Good Bye, Schnuller &#8211; es war sch&#246;n mit dir, aber es ist noch sch&#246;ner ohne dich!</strong></p>
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		<title>Bastelidee zu Ostern: Roll-Ei</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 12:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Bastelidee]]></category>
		<category><![CDATA[basteln]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Fingermalfarben]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Osterbasteln]]></category>
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Mit Kindern zu basteln kann sich oftmals als sehr schwierig gestalten, weil ihnen f&#252;r bestimmte Bastelideen einfach noch das notwendige Geschick fehlt. Dennoch helfen wir Eltern ja zu gerne dabei, damit beim Bastelspa&#223; auch ein tolles Ergebnis zustande kommt. Zu Ostern passt nat&#252;rlich wunderbar die Idee, mit den Kindern einige ausgeblassene Eier zu bemalen &#8211; [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Osterbasteln.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1093" title="Osterbasteln" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Osterbasteln-300x200.jpg" alt="Osterbasteln" width="300" height="200" /></a>Mit Kindern zu basteln kann sich oftmals als sehr schwierig gestalten, weil ihnen f&#252;r bestimmte Bastelideen einfach noch das notwendige Geschick fehlt. Dennoch helfen wir Eltern ja zu gerne dabei, damit beim Bastelspa&#223; auch ein tolles Ergebnis zustande kommt. Zu Ostern passt nat&#252;rlich wunderbar die Idee, mit den Kindern einige ausgeblassene Eier zu bemalen &#8211; dennoch ist dies ein gro&#223;es Vorhaben. Pers&#246;nlich habe ich mich mit unserer zweij&#228;hrigen Tochter dennoch an das Projekt &#8220;Ostereier&#8221; recht erfolgreich gewagt. Als Materialien brauchen wir nur folgende Dinge:</p>
<ul>
<li>ein Pappkarton</li>
<li>mehrere ausgeblassene Eier</li>
<li>ein Set Fingermalfarben</li>
<li>falls gew&#252;nscht ein Papier zum Auslegen des Pappkartons</li>
</ul>
<p>Den Pappkarton haben wir in diesem Fall mit einem gro&#223;en wei&#223;en Blatt Papier ausgelegt. Anschlie&#223;end haben wir die verschiedenen Fingermalfarben mit einem Klecks darin verteilt. Jetzt legten wir nur noch die Eier hinein und der Spass konnte beginnen. Die Eier werden mit den Fingern im Karton umhergerollt. Am Besten nimmt man zwei bis drei Eier gleichzeitig dazu, bis sie sch&#246;n bunt sind. Das Papier im Pappkarton erf&#252;llt dabei auch einen tollen Nebeneffekt, indem zus&#228;tzlich zur ganzen Ostereier-Aktion noch ein lustiges Bild entsteht. Der Pappkarton kann zudem sp&#228;ter einmal noch f&#252;r andere (Bastel-)Zwecke verwendet werden.</p>
<p>Unsere Tochter war von dieser Idee ziemich begeistert und wollte gar nicht mehr damit aufh&#246;ren, die Eier zu rollen. Dies zeigte sich dann im Gesamtergebnis: Unsere Eier wurden durch die gemischten Farben am Ende etwas braun. Wie im obigen Bild zu sehen ist, sieht das Ergebnis vielleicht auf den ersten Blick nicht wie ein filigranes Kunstwerk zum Osterfest aus. Aber dies ist am Ende ja nicht so schlimm: Die Hauptsache ist, dass unsere Tochter ihren Spass dabei hatte und ihr Ergebnis jetzt am Osterstrauch betrachten kann.</p>
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		<title>Sehschw&#228;chen rechtzeitig erkennen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Augenarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Augenerkrannung]]></category>
		<category><![CDATA[Augenuntersuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Brille]]></category>
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		<category><![CDATA[Sehschule]]></category>
		<category><![CDATA[Sehschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Sehsinn]]></category>

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Kinder lernen vor allem in ihren ersten Lebensjahren viel. Dazu ben&#246;tigen sie all ihre Sinne. Insbesondere der Sehsinn erweist sich dabei als essentiell, da Kinder ihre Welt zu rund 85 Prozent mit den Augen erfahren. F&#252;r Kinder ist es daher wichtig, dass Sehschw&#228;chen und -probleme fr&#252;hzeitig erkannt werden. Denn nur so kann man beim Lernen [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Kinder lernen vor allem in ihren ersten Lebensjahren viel. Dazu ben&#246;tigen sie all ihre Sinne. Insbesondere der Sehsinn erweist sich dabei als essentiell, da Kinder ihre Welt zu rund 85 Prozent mit den Augen erfahren. F&#252;r Kinder ist es daher wichtig, dass Sehschw&#228;chen und -probleme fr&#252;hzeitig erkannt werden. Denn nur so kann man beim Lernen gleiche Voraussetzungen f&#252;r alle schaffen.</p>
<p>Bei <a href="http://www.presseportal.de/pm/57604/1572040/kgs_kuratorium_gutes_sehen_e_v">Untersuchungen </a>von rund 850 Kindergartenkindern durch die bayrischen Betriebskrankenkassen kam jedoch heraus, dass bei jedem dritten Kind der Verdacht auf Fehlsichtigkeit besteht. Erschreckend ist zudem, dass &#252;ber 80 Prozent der Kinder noch nie bei einer augen&#228;rztlichen Untersuchung war. Dies ist umso problematischer, da Fehlsichtigkeiten sich nicht verwachsen. Als Folge dessen kommt es zu Entwicklungshemmungen der Kleinen.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/brille.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1086" title="brille" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/brille.jpg" alt="brille" width="300" height="109" /></a>Eine fr&#252;he Augenuntersuchung ist wichtig, zumal sich in den ersten Lebensjahren die Nervenverbindungen f&#252;r das Sehen bis zum 7. Lebensjahr entwickeln. Solche, die bis dahin nicht zustande gekommen sind, werden anschlie&#223;end nie zustande kommen. Die unentdeckten Sehschw&#228;chen f&#252;hren dazu, dass die Kinder nie richtig sehen lernen. Um eine Sehschw&#228;che erfolgreich zu behandeln oder eine drohende Sehschw&#228;che zu vermeiden, sollte eine Behandlung so fr&#252;h wie m&#246;glich erfolgen. Sp&#228;testens bis zur Einschulung sollten Vers&#228;umnisse dabei nachgeholt werden.</p>
<p>Sehschw&#228;chen bei kleinen Kindern wahr zu nehmen ist jedoch nicht immer einfach. Gerade kleine Kinder k&#246;nnen sich verbal noch nicht ausreichend ausdr&#252;cken, um ihre Eltern auf m&#246;gliche Probleme aufmerksam zu machen. Ferner st&#246;rt sie die Sehst&#246;rung unter Umst&#228;nden gar nicht, da sie es nicht anders gewohnt sind und keinen Vergleich haben, wie sich gutes von schlechtem Sehen unterscheidet. Hilfreich ist eine gute Beobachtung der Eltern. Wenn ein Kind z.B. h&#228;ufig stolpert oder Sachen &#252;bersieht, dann sollten die Eltern bereits einen Besuch beim Augenarzt in Erw&#228;gung ziehen. Aber auch Schielen, h&#228;ufiges Augenreiben, Augenzittern oder ein Schiefhalten des Kopfes k&#246;nnen Anzeichen f&#252;r Sehprobleme sein.</p>
<p>Kinder sollten daher sp&#228;testens im Alter von zwei- bis dreieinhalb Jahren dem Augenarzt vorgestellt werden. Sind jedoch in der Familie Augenerkrankungen bekannt, so ist der Besuch beim Augenarzt bereits zwischen dem 6. und 9. Lebensmonat ratsam.</p>
<p>Unsere Tochter hat zumindest bereits einen Termin beim Augenarzt. Leider m&#252;ssen wir daf&#252;r einiges an Wartezeit in Kauf nehmen. Dies liegt mit daran, dass wir eine kinderfreundliche Praxis gesucht haben. Kinderfreundliche Praxen verf&#252;gen in der Regel &#252;ber ein Sehschule, wobei hier eine Schielambulanz gemeint ist. Einer der h&#228;ufigsten Sehfehler bei Kindern ist das Schielen. Kinder sollten daher mit den besten M&#246;glichkeiten untersucht werden, um Sehfehler m&#246;glichst fr&#252;h zu behandeln.</p>
<p>Auf das Ergebnis unserer Untersuchung bin ich zumindest bereits gespannt, zumal beide Elternteile mehr oder weniger Brillentr&#228;ger sind. Da unsere Tochter jedoch jeden Fleck und jede andere Kleinigkeit akribisch sieht und beobachtet, denke ich nicht, dass sie einen Sehfehler hat. Aber am Ende gilt das Motto: Sicher ist sicher!</p>
<p>Wer mehr zu diesem Thema erfahren will, kann sich einmal bei <a href="http://www.sehen.de/">Kuratorium gutes Sehen</a> umschauen. Hilfreiche Informationen f&#252;r Eltern mit Kleinkindern lassen sich auch <a href="http://www.augensite.de/Diagnostik/Kinderuntersuchung/kinderuntersuchung.html">hier</a> finden.</p>
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		<title>Tipps und Tricks: Webdesign f&#252;r Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & Media]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Elemente]]></category>
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		<category><![CDATA[Internetdesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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Seitdem unsere Tochter immer &#228;lter wird, werden Internetseiten, die sich inhaltlich an Kinder richten, f&#252;r uns zunehmend interessanter. Dabei f&#228;llt sofort auf, dass Internetseiten f&#252;r Kinder anders gestaltet sind als solche f&#252;r Erwachsene. Diese Tatsache diente mir zum Anlass, die wichtigsten und interessantesten Punkten zu diesem Thema einmal zusammen zu fassen.
Als Erstes ist es dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin: 20px 0px 0px 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Seitdem unsere Tochter immer &#228;lter wird, werden Internetseiten, die sich inhaltlich an Kinder richten, f&#252;r uns zunehmend interessanter. Dabei f&#228;llt sofort auf, dass Internetseiten f&#252;r Kinder anders gestaltet sind als solche f&#252;r Erwachsene. Diese Tatsache diente mir zum Anlass, die wichtigsten und interessantesten Punkten zu diesem Thema einmal zusammen zu fassen.</p>
<p>Als Erstes ist es dabei sehr wichtig, dass das Design der Onlineportale f&#252;r Kinder so gestaltet ist, damit das Interesse der Kinder auf die Inhalte gezogen wird und sie dazu anregt, sich mit dem jeweiligen Thema zu besch&#228;ftigen. Daf&#252;r stehen dem Designer einige M&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung, die ich nachfolgend erl&#228;utern m&#246;chte.</p>
<p><strong>1. Bitte mit Farbe</strong>!<br />
Kinder lieben helle und lebhafte Farben. Bunt ist ein Zauber, den es zu verspr&#252;hen gilt. Deswegen sollte zun&#228;chst auf die geeignete Farbwahl geachtet werden. Helle Farben ziehen die Aufmerksamkeit der Kinder schnell auf sich und erm&#246;glichen dem Designer, ihre Aufmerksamkeit f&#252;r relativ lange Zeitperioden zu halten. Die richtige Farbwahl ist zwar beim Design immer wichtig, jedoch hinterl&#228;sst gerade bei Kindern die richtige Farbwahl eine bleibende Erinnerung in deren Ged&#228;chtnis, wie man an den folgenden Beispielen erkennen kann.</p>
<p><a href="http://www.play-doh.de/">Play-Doh</a><br />
Strahlende, klare Farben kennzeichnen die Play-Doh-Seite. Die Farbpalette reicht dabei von rot-orange, gelb, gr&#252;n bis hin zu blau und lila, wobei letztere im Screenshot nicht sichtbar sind.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Farben_Play_Doh.jpg" alt="" width="550" height="376" /></p>
<p><a href="http://www.kindersache.de/startseite.htm">Kindersache</a><br />
Die Seite erstrahlt in gelb in Kombination mit einem hellen blau:<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Farbe_1.jpg" alt="" width="500" height="470" /></p>
<p><strong>2. Gute Laune</strong><br />
Webseiten f&#252;r Kinder sollen eine fr&#246;hliche Stimmung bei den Kindern hinterlassen. Nur wenn die Kinder eine positive Erfahrung mit einem Onlineportal machen, kehren sie gerne zu einer Webseite zur&#252;ck &#8211; &#228;hnlich wie bei uns Erwachsenen. Die Kinder sollten also jederzeit das Gef&#252;hl haben, dass sie auf der Webseite willkommen sind. Dieser Aspekt ist ebenso aus Sicht des Marketings wichtig, denn auch Kinder reden in der Regel mit Gleichaltrigen &#252;ber positive Erfahrungen &#8211; und das ist das grundlegende Empfehlungsmanagement im Marketing. Eine gezielte Ansprache der Kinder wird f&#252;r den Erfolg  eines Onlineportals definitiv hilfreich sein. F&#252;r gute Laune kann auch eine zentrale Figur auf einer Webseite sorgen, die die Kinder freudig empf&#228;ngt.</p>
<p><a href="http://www.bobthebuilder.com/de/main.html">Bob der Baumeister</a><br />
Hier empf&#228;ngt Bob der Baumeister die Kinder auf der Startseite:<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Laune.jpg" alt="" width="550" height="355" /></p>
<p><a href="http://www.thomasandfriends.com/de/">Thomas &amp; seine Freunde</a><br />
Thomas die kleine Lokomotive begr&#252;&#223;t freudig die Kinder auf seiner Seite. Dazu f&#228;hrt die Lokomotive in das Bild hinein.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Elemente_Natur.jpg" alt="" width="550" height="304" /></p>
<p><strong>3. Nahe an der Natur</strong><br />
Kinder sprechen positiv auf Elemente aus der Natur an. Hierbei geht es darum, dass bekannte Elemente Kinder stimulieren, zumal Kinder zun&#228;chst noch &#252;ber einen beschr&#228;nkten Erfahrungshorizont verf&#252;gen. Dabei sind Simplifizierungen von Elementen bei Kindern oftmals am wirksamsten, um so ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Eine &#252;bertriebene Gr&#246;&#223;endarstellung von Naturelementen ist hier m&#246;glich, wenn nicht sogar w&#252;nschenswert.</p>
<p><a href="http://www.disney.de/index2.jsp">Disney</a><br />
Je nach Thema und Film verwendet Disney unterschiedliche Elemente. Im Playhouse-Bereich bei &#8220;Meine Freunde Tigger und Puuh&#8221; finden sich einfach dargestellte Formen aus der Natur wieder. Die vereinfachten Darstellungen lassen sich an den Wolken sowie der Landschaft selbst schnell erkennen. Die Elemente aus der Natur sind zudem vergleichsweise gro&#223; dargestellt.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/disney_natur.jpg" alt="" width="550" height="348" /></p>
<p><a href="http://www.disney.de/DisneyKinofilme/nemo/index2.html">Disney</a><br />
Ein weiters Beispiel von Disney findet sich auf der Seite von &#8220;<a href="http://www.disney.de/DisneyKinofilme/nemo/index2.html">Findet Nemo</a>&#8220;. Hier werden f&#252;r die Seite Elemente aus dem Wasser genutzt, die entsprechend gro&#223; und vereinfacht dargestellt sind.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Natur_Elemente_Nemo.jpg" alt="" width="550" height="434" /></p>
<p><strong>4. Die richtige Gr&#246;&#223;e</strong><br />
So klein die Kinder auch sind, f&#252;r sie ist die richtige Gr&#246;&#223;e bei der Verwendung von Interaktions-Elementen wichtig. Als Designer sollte man darauf achten, dass diese Fl&#228;chen ausreichend gro&#223; und gut erkennbar sind. Schwerpunkte bilden hierbei Buttons oder auch die Typographie. Kinder f&#252;hlen sich von einfachen, klaren und leicht wahrnehmbaren Objekten angezogen. Daher sollten gro&#223;e Design-Elemente bevorzugt werden. Hier bietet es sich ebenfalls an, dass passende Charaktere, die auch animert sein k&#246;nnen, in einer entsprechenden Gr&#246;&#223;e genutzt werden. Diese stellen dann den Hauptfokus f&#252;r Kinder dar und k&#246;nnen sie durch die einzelnen Seiten hinweg navigieren und begleiten.</p>
<p><a href="http://www.disney.de/DisneyOnline/fairies">Disney</a><br />
Mal wieder ein Beispiel von Disney &#8211; diesmal zum Thema Gr&#246;&#223;e. Die Hauptfiguren, welche in diesem Fall die <a href="http://www.disney.de/DisneyOnline/fairies">Feen</a> darstellen, wurden im Vergleich zu den restlichen Elementen gro&#223; dargestellt und nehmen somit einen Gro&#223;teil der Seite ein. Hier wurde den zentralen Charakteren entsprechend viel Raum zur Verf&#252;gung gestellt.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Gr&#246;&#223;e_Disney1.jpg" alt="" width="550" height="444" /></p>
<p><a href="http://www.toggo.de/toggo.php?url=index.php">TOGGO</a><br />
Bei Toggo.de stellt jedes einzelne Feld einen Button dar und ist damit ausreichend gro&#223; f&#252;r eine einfache Navigation mit der Maus.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/toggo.jpg" alt="" width="550" height="317" /></p>
<p><strong>5. Navigation mit Spassfaktor</strong><br />
Die Navigation und Call-to-Action-Bereiche sollten so gestaltet sein, dass sie den Kindern direkt ins Auge fallen. Dabei sollte eine sehr einfache Struktur vorliegen, so dass die Kinder schnell und einfach durch die Seite navigieren k&#246;nnen. Vorteilhaft ist eine Navigation, die auf gro&#223;en Buttons und Grafiken basieren, da diese die Aufmerksamkeit der Kinder schneller auf sich ziehen als eine einfache Textnavigation. Eine besondere Option f&#252;r eine Navigation stellt die Untermalung durch Soundeffekte dar. Wenn die Kinder die Maus dabei &#252;ber bestimmte Navigations-Elemente bewegen, wird die entsprechende Beschriftung als Ton oder Sprachausgabe abgespielt. Dies kann besonders hilfreich f&#252;r diese Altersgruppen sein, die noch nicht selbst lesen k&#246;nnen. Eine andere M&#246;glichkeit besteht in einem sich ver&#228;ndernden Mauszeiger, sobald dieser sich &#252;ber einem bestimmten Element befindet.</p>
<p><a href="http://www.wdrmaus.de/">Die Seite mit der Maus (WDR)</a><br />
Navigation ohne wenn und aber: Auf der Seite mit der Maus vom WDR gibt es zun&#228;chst keinerlei Textlinks. Die Kinder k&#246;nnen hier anhand der Bilder navigieren. Ferner l&#228;sst sich hier nahezu jedes Element anklicken, wodurch selbst unerfahrene Surfer stets auf der Seite weiterkommen.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/maus_navigation.jpg" alt="" width="550" height="311" /></p>
<p><a href="http://www.internet-abc.de/kinder/">Internet ABC</a><br />
Hier ist die obere Navigationsleiste mal nicht in einer Ebene dargestellt, sondern folgt einer geschwungen Linie. Die einzelnen Punkte werden dabei durch witzige Tier-Zeichnungen repr&#228;sentiert.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Navigation.jpg" alt="" width="550" height="531" /></p>
<p><strong>6. Interaktion ist gefragt</strong><br />
Auf der Seite sollten Kinder auch die M&#246;glichkeit haben zu  interagieren. So unterst&#252;tzt ein spielerisches Quiz das Interesse der Kinder. Interaktion kann ebenso durch Animationen, Sound, Video, kleine Spiele und druckbare Elemente erfolgen. Kurze Videos  bieten sich in der Hinsicht an, um Informationen kompakt und mit einem visuellen Mehrwert aufzubereiten. Man kann den Kindern auch eine kleine, animierte Figur anbieten, die die Kinder durch die verschiedenen Bereiche f&#252;hrt. Dadurch haben die Kinder zus&#228;tzlich einen Anreiz sich mit dem Thema zu besch&#228;ftigen und sind nicht komplett auf sich alleine gestellt. Bei der Nutzung kleinerer Spiele sollte darauf geachtet werden, dass die Kinder etwas lernen und auch ihr Ged&#228;chtnis trainieren. Druckbare Elemente hingegen bieten sich als Erinnerung an. Sie erinnern die Kinder an die entsprechende Webseite und erh&#246;hen die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind zur&#252;ckkehrt. Ein weiterer positiver Effekt von druckbaren Elementen ist, dass eine Marke so zusagen nach au&#223;en getragen wird und dadurch ihre Reichweite erh&#246;ht wird. Der Hintergedanke bei dem Thema Interaktion ist, dass Kinder sich nicht mit stundenlangem Lesen besch&#228;ftigen wollen. Dazu ist ihre Aufmerksamkeitsspanne oftmals noch zu kurz. Sie wollen lieber unterhalten werden und spielen. Um den Anspr&#252;chen von Kindern gerecht zu werden, ist es f&#252;r Designer daher unumg&#228;nglich Flash-Elemente mit einzubringen und auf Java-Script zur&#252;ck zu greifen, auch wenn es einem als Erwachsenen eher nervt.</p>
<p><a href="http://www.tivi.de/index.html">ZDF tivi</a><br />
Auf der Seite von ZDF tivi finden Kinder <a href="http://www.tivi.de/index.html">Spiele, Quiz und Tests</a>, bei denen sie am Ende etwas lernen und ihre F&#228;higkeiten erweitern k&#246;nnen.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/tivi_spiele.jpg" alt="" width="550" height="360" /></p>
<p><a href="http://www.fisher-price.com/de/">Fisher-Price</a><br />
Auf Fisher-Price sind die Online-Spiele und Aktivit&#228;ten zus&#228;tzlich nach unterschiedlichen<a href="http://www.fisher-price.com/de/playtime/default.asp"> Altersgruppen</a> eingeteilt. Somit kann jedes Kind sich altersgerecht weiterentwickeln und Erfolge f&#252;r sich verbuchen.</p>
<p><img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/FisherPrice_Interaktion2.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>7. Bilder, Bilder, Bilder</strong><br />
Kinder nehmen ihre Umwelt viel durch Bilder wahr und lernen dadurch. Sie helfen Kindern bei der Visualisierung. Dadurch k&#246;nnen sie eher ein Verst&#228;ndnis dar&#252;ber entwickeln, was sich in der Welt abspielt. F&#252;r ein gutes Lernen ist das Begreifen und Verstehen von Dingen essentiell.</p>
<p><a href="http://www.news4kids.de/">News4Kids</a><br />
Die einzelnen Bereiche sind auf News4Kids durch entsprechende Bilder gekennzeichnet. Viele Seiten f&#252;r Kinder greifen auf dieses gestalterische Element zur&#252;ck und nutzen Bilder. Oftmals dienen Bilder dabei auch zur Veranschaulichung von Berichten, Stories und Reportagen.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/bilder_n4k.jpg" alt="" width="550" height="410" /></p>
<p><strong>8. Verantwortung nicht vergessen</strong><br />
Beim Designen einer Webseite f&#252;r Kinder sollte man stets im Hinterkopf haben, dass Kinder eine lebhafte Fantasie haben und sich leicht durch das beeinflussen lassen, was sie sehen und h&#246;ren. Auch im Interesse der Eltern und des eigenen Marketings ist es wichtig, dass sichergestellt wird, das Kinder keinerlei Sch&#228;den durch den Besuch einer Webseite f&#252;r Kinder von sich tragen.  Verantwortung &#252;bernehmen hei&#223;t hier auch, dass die Webseite nicht nur der Repr&#228;sentation des eigenen Unternehmens/der eigenen Marke dient, sondern dass die Kinder durch den Besuch etwas lernen und sich mit bestimmten Themen befassen. Angebotene Spiele k&#246;nnen dabei z.B. nach Altersgruppen unterteilt werden, damit ebenso j&#252;ngere Kinder positive Erfahrunegn sammeln. Wichtig ist es ferner einen Bereich f&#252;r Eltern einzurichten. Als Eltern hat man oftmals ein wachsames Auge auf die Aktivit&#228;ten der Kinder. Dies trifft umso mehr zu, je kleiner und unerfahrener die Kinder sind. Ein Unternehmen bzw. eine Marke steht somit auch in der Pflicht der Eltern und sollte stets bedenken, dass diese einen gro&#223;en Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg einer Kinderwebseite haben.</p>
<p><a href="http://www.lego.com/de-DE/default.aspx?domainredir=lego.de">LEGO</a><br />
Auf der Seite von Lego finden <a href="http://parents.lego.com/de-de/Default.aspx">Eltern</a> zu verschiedenen Themen Antworten und Informationen. Wichtige Themen sind hier u.a. die Kindesentwicklung, die Familie und das gesellschaftliche Engagement von LEGO.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Lego_Verantwortung.jpg" alt="" width="550" height="647" /></p>
<p><a href="http://www.fragfinn.de/kinderliste.html">fragFINN.de</a><br />
Auf der <a href="http://www.fragfinn.de/kinderliste/eltern/information.html">Elternseite</a> von fragFINN.de geht es haupts&#228;chlich um den Kinderschutz im Internet.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Verantwortung_finn_de.jpg" alt="" width="550" height="756" /></p>
<p><strong>9. Und am Ende testen</strong><br />
Was denken die Nutzer von meiner Seite? Welche Elemente funktionieren und welche nicht? Bevor ein Design &#252;berhaupt f&#252;r ein Online-Portal umgesetzt wird, sollten selbstverst&#228;ndlich Testl&#228;ufe unterzogen werden. Idealerweise gestaltet man dies mit den eigenen Kindern oder von Verwandten, Freunden und Bekannten. Manchmal helfen auch Kinderg&#228;rten oder Schulen, wenn einem reinen Test noch eine kleine Lernkomponente f&#252;r die Kinder geboten wird. Jedes Webseitendesign f&#252;r Kinder n&#252;tzt am Ende nicht viel, wenn es von der entsprechenden Zielgruppe nicht vorher ausgiebig getestet worden ist. Selbst wenn nur ein Kind zum Testen zur Verf&#252;gung steht, ist dies immernoch besser als eine Seite gar nicht zu testen. Dies sollte selbst bei engen Marketingbudgets kein Problem darstellen.  Beim Testen sollte man die Kinder gut beobachten. Nachfolgend ein paar Beispiele f&#252;r Fragen, die man sich stellen sollte:</p>
<ul>
<li>L&#228;sst sich die Seite wie gew&#252;nscht navigieren?</li>
<li>Haben die Kinder Freude daran oder l&#228;sst ihr Interesse schnell nach?</li>
<li>Nehmen die Kinder positive Erfahrungen mit und lernen dabei etwas?</li>
</ul>
<p>Ziel sollte es sein, die Webseite durch die Augen der Kinder wahrzunehmen und anschlie&#223;end entsprechende Modifikationen vorzunehmen. Wenn man erstmalig eine Webseite f&#252;r Kinder gestaltet und das Budget knapp ist, kann man sich an Seiten mit langj&#228;hriger Erfahrung in diesem Bereich orientieren wie z.B. von Disney, Barbie, Matchbox usw.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Bei meiner Suche nach entsprechenden Beispielen ist mir leider aufgefallen, dass es in Deutschland vergleichsweise wenige gute und kindergerechte designte Webseiten gibt, die die genannten Kriterien erf&#252;llten. Vorangig stammen die besten Interseiten f&#252;r Kinder von den weltweit agierenden Konzernen. Reine deutschsprachige Internetauftritte haben somit noch einiges an Nachholbedarf., zumal ein guter Internetauftritt heutzutage f&#252;r ein erfolgreiches Marketing unabdingbar ist.</p>
<p>Am Ende hoffe ich, dass dies ein guter &#220;berblick zu diesem Thema darstellt. F&#252;r weitere Anregungen, Anmerkungen und Kommentare bin ich jederzeit dankbar. Ansonsten kann man jedem, der das Vergn&#252;gen hat an einer Webseite f&#252;r Kinder jemals  zu arbeiten, nur raten sich an den Beispielen ein wenig zu orientieren. Dann ist der Erfolg des Projekts schon so gut wie gew&#228;hrleistet.</p>
<p>Ein PDF-Dokument zu den Top 100 Internetseiten f&#252;r Kinder im deutschsprachigen Raum von Klick-Tipps (Stand: 01.06.2009) l&#228;sst sich <a href="http://www.klick-tipps.net/fileadmin/downloads/pdf/Klick-Tipps-Top100.pdf">hier</a> finden.</p>
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		<title>Buchtipp: Unser Kleinkind</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Christopher Green]]></category>
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Das Buch &#8220;Unser Kleinkind&#8221; von Dr. Christopher Green steht schon seit l&#228;ngerem gelesen in unserem Regal. Beim Kauf des Buches war ich zun&#228;chst skeptisch, da ich eigentlich ungerne Erziehungsratgeber lese. Aber manchmal kann so ein Ratgeber schon hilfreich sein, wenn man mit seinen eigenen Ideen oder Methoden nicht weiterkommt. Beim Kauf des Buches dachte ich [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Das Buch &#8220;Unser Kleinkind&#8221; von Dr. Christopher Green steht schon seit l&#228;ngerem gelesen in unserem Regal. Beim Kauf des Buches war ich zun&#228;chst skeptisch, da ich eigentlich ungerne Erziehungsratgeber lese. Aber manchmal kann so ein Ratgeber schon hilfreich sein, wenn man mit seinen eigenen Ideen oder Methoden nicht weiterkommt. Beim Kauf des Buches dachte ich mir jedenfalls, dass neue Impulse f&#252;r m&#246;gliche schwierige Situationen nie schaden k&#246;nnen.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Unser-Kleinkind.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1008" title="Unser Kleinkind" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Unser-Kleinkind.jpg" alt="Unser Kleinkind" width="186" height="260" /></a>Als ich das Buch durch gelesen hatte, war ich ziemlich begeistert davon. Die Kapitel waren recht kurz gehalten, wodurch man gut woran kam. Besonders gefallen haben mir die vielen Alltagsbeispiele, wobei mir die eine oder andere Situation bekannt vorkam, w&#228;hrend man &#252;ber andere nur schmunzeln konnte.</p>
<p>Das Buch widmet sich, wie der Titel bereits sagt, dem Kleinkind von eins bis vier Jahren. Entsprechend werden in dem Buch alle Themen angesprochen, die den Eltern in diesen Jahren auf dem Herzen liegen wie z.B. Wutanf&#228;lle, Sauberkeitserziehung, Schlafen und Essen.</p>
<p>Insgesamt hat mich das Buch in unseren Erziehungsmethoden best&#228;tigt. Auch neue Ideen und Anregungen sind dabei in unseren Erziehungsalltag eingeflossen. Aber es gibt ebenfalls Momente, in denen die Theorie in der Praxis vollkommen versagt. Aber Ausnahmen best&#228;tigen ja immer die Regel. Vor allem zum Thema Wutanf&#228;lle habe ich einiges an Einsichten hinzu gewinnen k&#246;nnen. Sie lassen sich zwar nicht vermeiden, aber mit dem richtigen Umgang mit ihnen, kann man sich als Eltern viel an Nerven sparen.</p>
<p>Das Buch empfand ich f&#252;r meinen Teil als lesenswert. Einen Satz bzw. eine Aussage die ich mir daraus in jedem Fall mitgenommen habe und mir in schwierigen Situationen gerne in Erinnerung rufe ist: Das Kleinkind ist ein egoistisches Wesen, dass eben auf sich und sein Wohl bedacht ist. Davon kann man als Eltern so manch ein Lied singen &#8211; aber um dies zu &#228;ndern ist eben auch Erziehungsarbeit und Entwicklung notwendig. Das es aber auch Erwachsene gibt, die ein solches Verhalten zeigen, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt.</p>
<p>Ansonsten habe ich mich &#8211; bereits weiter oben angedeutet &#8211; beim Lesen dieses Buches sehr am&#252;siert. Das Buch ist kein trockener Erziehungsratgeber, sondern gibt viele realistische Situationen aus dem Alltag wieder. Dies mag mit daran liegen, dass Dr. Christopher Green als Erziehungsratgeber und Leiter der Child Development Unit am New Children&#8217;s Hospital in Sydney oft genug mit der Realit&#228;t und den Problemen von Eltern konfrontiert ist.</p>
<p>Und wer jetzt neugierig auf das Buch geworden ist, kann es sich jetzt bestellen und selber lesen. Hier die Daten zum Buch im &#220;berblick:</p>
<p>“Unser Kleinkind – Mit Liebe, Verst&#228;ndnis und Konsequenz durch die Jahre 1 bis 4” (3. Auflage: Deutsche Erstausgabe Oktober 2001, ISBN 978-344-216-350-2) von Dr. Christopher Green. Erschienen im Wilhelm Goldmann Verlag, M&#252;nchen, in der Verlagsgruppe Random House GmbH.</p>
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		<title>Neue Online-Community f&#252;r V&#228;ter</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 07:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
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Online-Communities f&#252;r Familien gibt es bereits seit l&#228;ngerem. Viele konzentrieren sich dabei vorwiegend auf die M&#252;tter. Die neue Online-Community &#8220;Vaterfreuden.de &#8211; der Treffpunkt f&#252;r V&#228;ter&#8221; m&#246;chte dies nun &#228;ndern und r&#252;ckt das m&#228;nnliche Geschlecht st&#228;rker in den Mittelpunkt.

Durch die Einf&#252;hrung der Elternzeit und den damit verbunden V&#228;termonaten haben V&#228;ter mittlerweile die M&#246;glichkeit, sich ebenfalls intensiv [...]]]></description>
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<p>Online-Communities <a href="http://joombee.com/?s=Community">f&#252;r Familien</a> gibt es bereits seit l&#228;ngerem. Viele konzentrieren sich dabei vorwiegend auf die M&#252;tter. Die neue Online-Community &#8220;<a href="http://www.vaterfreuden.de/">Vaterfreuden.de</a> &#8211; der Treffpunkt f&#252;r V&#228;ter&#8221; m&#246;chte dies nun &#228;ndern und r&#252;ckt das m&#228;nnliche Geschlecht st&#228;rker in den Mittelpunkt.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/vaterfreuden.jpg"><img class="center" title="vaterfreuden" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/vaterfreuden.jpg" alt="vaterfreuden" width="500" height="349" /></a></p>
<p>Durch die Einf&#252;hrung der Elternzeit und den damit verbunden V&#228;termonaten haben V&#228;ter mittlerweile die M&#246;glichkeit, sich ebenfalls intensiv der Kindererziehung zu widmen. Dabei m&#252;ssen moderne V&#228;ter sich nicht nur um die Kinder selber k&#252;mmern, sondern auch der Haushalt erfordert ihr Engagement. Viel Zeit f&#252;r eigene Freizeitaktivit&#228;ten bleibt da am Ende nicht &#252;brig.</p>
<p>Am Ende erfahren viele V&#228;ter, dass Kindererziehung, Haushalt f&#252;hren und seinen eigenen Aktivit&#228;ten nachgehen zu k&#246;nnen nur mit viel Organisationstalent und einem gewissen Ma&#223; an Flexibilit&#228;t miteinander vereinbar sind.</p>
<p>Dabei fallen auch viele Fragen an, mit denen man unter Umst&#228;nden alleine da steht. Dies soll die Online-Community Vaterfreuden.de &#228;ndern und den M&#228;nnern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Hier k&#246;nnen sich V&#228;ter mit anderen V&#228;tern vernetzen, man kann Erfahrungen austauschen, sich mit Gleichgesinnten treffen online oder zu gemeinsamen Aktivit&#228;ten treffen und Antworten auf die vielen Fragen des Eltern-Daseins finden.</p>
<p>In der Online-Community finden V&#228;ter <a href="http://www.presseportal.de/pm/79061/1566957/vaterfreuden_gmbh">Tipps und Informationen</a> zu Themen wie &#8220;Vereinbarkeit von Familie und Beruf&#8221; und &#8220;Unternehmungen mit Kindern&#8221;. Aber auch schwierigen Themen m&#246;chte man sich aus dem Blickwinkel von V&#228;tern widmen wie z.B. &#8220;Scheidung&#8221; und &#8220;Kuckuckskinder&#8221;.</p>
<p>Auf den ersten Blick macht die Seite einen aufger&#228;umten Eindruck, was eine einfache und schnelle Navigation erm&#246;glicht. Die Themen die sich dort derzeit finden lassen, umfassen die g&#228;ngigsten Fragen rund um das Familienleben. Mit der Zeit werden die Inhalte sicherlich erweitert und auch speziellere Themen dort angesprochen werden. Schlie&#223;lich steht die neue Community erst am Anfang und hat ihren offiziellen Start am 01. M&#228;rz 2010. Ansonsten bleibt abzuwarten und zu schauen, wie die Community von V&#228;tern angenommen wird.</p>
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		<title>Gen-Milch in Babymilch-Produkten</title>
		<link>http://joombee.com/2010/02/24/gen-milch-in-babymilch-produkten/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Babymilch]]></category>
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		<category><![CDATA[Genmanipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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Wenn ein Baby das Licht der Welt erblickt, m&#246;chten Eltern ihrem Kind das Beste bieten. Dies betrifft auch die Nahrung. Da nicht jede Frau stillen kann, muss in einem solchen Fall auf Alternativen zur&#252;ck gegriffen werden, wie Babymilch. Dabei erwartet man ein Produkt, was der nat&#252;rlichen Muttermilch so nahe wie m&#246;glich kommt. Dies beinhaltet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin: 20px 0px 0px 10px;">
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			</a>
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<p>Wenn ein Baby das Licht der Welt erblickt, m&#246;chten Eltern ihrem Kind das Beste bieten. Dies betrifft auch die Nahrung. Da nicht jede Frau stillen kann, muss in einem solchen Fall auf Alternativen zur&#252;ck gegriffen werden, wie Babymilch. Dabei erwartet man ein Produkt, was der nat&#252;rlichen Muttermilch so nahe wie m&#246;glich kommt. Dies beinhaltet, dass die Babymilch frei von Gen-Technik ist.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Babymilch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-989" title="Babymilch" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Babymilch.jpg" alt="Babymilch" width="300" height="192" /></a>Jedoch scheinen nicht alle Hersteller von Babymilch auf Gen-Technik zu verzichten. So <a href="http://www.presseportal.de/pm/6343/1564750/greenpeace_e_v">weist Greenpeace daraufhin</a>, dass die Hersteller Nestlé und Milupa Gen-Milch f&#252;r die Herstellung ihrer Produkte verwenden. Konkret werden die die entsprechenden Milchk&#252;he mit Gentechnik-Futter versorgt.</p>
<p>Die Probleme die sich daraus ergeben sind vielf&#228;ltig. Genmanipulierte Futterpflanzen gef&#228;hrden nicht nur die Artenvielfalt und f&#252;hren zu einem erh&#246;hten Pestizid-Einsatz in der Landwirtschaft. Die langfristigen Folgen genmanipulierter Nahrungsmittel sind derzeit ebenso wenig absehbar. Da aber gerade Babys sehr anf&#228;llig reagieren k&#246;nnen, sind Sp&#228;tfolgen derzeit noch nicht ausschlie&#223;bar. Der Kauf genmanipulierter Produkte unterst&#252;tzt jedoch die Gentechnik und birgt das Risiko, dass man den Kindern keine intakte Umwelt hinterl&#228;sst.</p>
<p>Greenpeace hat zu diesem jetzt einen neuen Ratgeber &#8220;Milch f&#252;r Kinder &#8211; Einkaufsratgeber f&#252;r den Genuss ohne Gentechnik&#8221; ver&#246;ffentlicht, welchen man <a href="https://service.greenpeace.de/ueber_uns/foerderer_service/neuen_genmilch_ratgeber_bestellen/?bannerid=011000301402105">hier</a> findet. Hierin finden Interessierte eine aktuelle &#220;bersicht zum Einsatz von Gen-Pflanzen f&#252;r Schulmilch und Babymilchprodukte. Vorbildlich scheinen hier Humana und Hipp zu sein, die Milch ohne Gen-Futter-Einsatz produzieren.</p>
<p>Leider gibt es in Deutschland eine fehlende Kennzeichnungs-Pflicht f&#252;r Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Pflanzen hergestellt wurden. Daher ist dem Verbraucher oftmals nicht bewusst, dass er Gen-Produkte kauft. Eine bessere Information &#252;ber die Herkunft der Produkte w&#252;rde vielen Verbrauchern sicherlich eher die Augen daf&#252;r &#246;ffnen.</p>
<p>Wie bereits erw&#228;hnt ist gerade der Hormon- und Stoffwechselhaushalt von Kindern besonders anf&#228;llig. Da die Gentechnik noch vergleichsweise jung ist, sind m&#246;gliche Sp&#228;tfolgen derzeit noch nicht abzusch&#228;tzen, auch wenn die Forschung derzeit keine gesundheitssch&#228;digenden Bedenken hat. Man sollte jedoch als verantwortungsvolle Eltern auch die umweltbedingten Folgen des Einsatzes von Gen-Technik bedenken.</p>
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		<title>Kindererziehung weiterhin Frauensache</title>
		<link>http://joombee.com/2010/02/18/kindererziehung-weiterhin-frauensache/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
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Bei all der Emanzipation ist die Kindererziehung auch heute noch &#252;berwiegend Frauensache. Dies ergab jetzt eine repr&#228;sentative Umfrage unter V&#228;tern des M&#228;nner-Lifestylemagazins &#8220;Men&#8217;s Health&#8221; durchgef&#252;hrt von Forsa im Auftrag der DAK. Bei der Umfrage wurden 501 V&#228;ter zu diesem Thema befragt.
Heraus kam dabei, dass in 62 Prozent der Familien der Nachwuchs vorrangig von der Mutter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin: 20px 0px 0px 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Bei all der Emanzipation ist die Kindererziehung auch heute noch &#252;berwiegend Frauensache. Dies ergab jetzt eine repr&#228;sentative Umfrage unter V&#228;tern des <a href="http://www.presseportal.de/pm/32294/1558349/men_s_health">M&#228;nner-Lifestylemagazins &#8220;Men&#8217;s Health&#8221;</a> durchgef&#252;hrt von Forsa im Auftrag der DAK. Bei der Umfrage wurden 501 V&#228;ter zu diesem Thema befragt.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Kindererziehung.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-981" title="Kindererziehung" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Kindererziehung.jpg" alt="Kindererziehung" width="300" height="207" /></a>Heraus kam dabei, dass in 62 Prozent der Familien der Nachwuchs vorrangig von der Mutter versorgt wird. Bei 28 Prozent der Familien sind zumindest Vater und Mutter berufst&#228;tig. Eher die Ausnahme ist es dagegen, dass sich der Vater alleine um die Kinder k&#252;mmert, w&#228;hrend die Frau arbeiten geht. Dies ist mit gerade mal 4 Prozent eher eine Ausnahme.</p>
<p>Ein Trostpflaster ist es da schon, dass rund 50 Prozent der V&#228;ter bereit sind auf ihre berufliche Karriere zugunsten der Kindererziehung zur&#252;ck zu stellen. Tats&#228;chlich tun dies aber nur 18 Prozent der V&#228;ter. Jeder dritte Vater m&#246;chte hingegen nicht auf seine Karriere verzichten.</p>
<p>Immerhin nutzen die V&#228;ter verschiedene M&#246;glichkeiten, um mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu k&#246;nnen. Ein Gro&#223;teil von ihnen (65 Prozent) versucht dabei rechtzeitig zu Hause sein, um wenigstens noch etwas Zeit mit den Kleinen zu verbringen. Bei 32 Prozent der V&#228;ter steht ein regelm&#228;&#223;iger Papa-Tag am Wochenende auf dem Plan und 12 Prozent haben einen Vater-Kind-Tag pro Woche. Leider gibt es auch 7 Prozent der V&#228;ter, die keinerlei M&#246;glichkeiten sehen, mehr Freir&#228;ume f&#252;r ihr Familienleben zu schaffen. Bei letzteren denke ich, dass dies aber auch eine Frage des Willens ist.</p>
<p>Dabei f&#252;hlen sich jedoch 36 Prozent der V&#228;ter mit dem &#8220;Spagat&#8221; zwischen Familie und Beruf  &#252;berfordert. Gerade die Tatsache, dass eigene Kinder dazu f&#252;hren, dass man seine eigenen Bed&#252;rfnisse zur&#252;ckstellen muss, empfinden 82 Prozent der V&#228;ter als schwierig. Problematisch sehen auch 51 Prozent der V&#228;ter die Tatsache, dass man kaum noch dazu kommt aus- oder durchzuschlafen. Ferner vermissen die V&#228;ter die Zweisamkeit mit ihrer Partnerin (50 Prozent) und M&#228;nnerabende mit Freunden (26 Prozent).</p>
<p>Das erfreulich bei dem Ganzen: nur &#8220;gerade mal&#8221; 6 Prozent der V&#228;ter sehnen sich nach ihrem Leben ohne Kinder zur&#252;ck, wobei ich 6 Prozent immer noch ziemlich viel finde.</p>
<p>Insgesamt stimmen mich diese Ergebnisse nachdenklich. Zun&#228;chst kommt die Frage auf: woran liegt es, dass Frauen immer noch den Gro&#223;teil der Kindererziehung &#252;bernehmen? Ein entscheidender Faktor ist dabei oftmals, dass die M&#228;nner einfach mehr Geld verdienen im Vergleich zu Frauen. Dies ist aber sicherlich nicht der einzige Grund. Auch die Kinderbetreuung ist oftmals problematisch und muss sich am Ende finanziell f&#252;r die Familie rechnen. Viele Frauen m&#246;chten sicherlich auch gerne Teilzeit arbeiten, jedoch sind Teilzeitenstellen in Deutschland relativ rar ges&#228;t. Hier sollte die Politik vielleicht mehr Anreize f&#252;r Arbeitgeber schaffen.</p>
<p>Ein anderes Problem besteht darin, dass Frauen der berufliche Wiedereinstieg nicht immer leicht gemacht wird. Wer ein paar Jahre raus ist, verliert trotz aller Kompetenzen, seine Attraktivit&#228;t f&#252;r den Arbeitsmarkt, obwohl viele Frauen sich sicherlich auch w&#228;hrend der Kindererziehung geistig fit und auf dem aktuellsten Stand halten.</p>
<p>Viele Frauen plagt aber auch ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich nicht ausreichend um ihre Kinder k&#252;mmern oder haben Angst zu viel von der Kindheit ihres Nachwuchses zu verpassen. F&#252;r V&#228;ter hingegen scheint es manchmal schwierig, etwas mit den ganz kleinen Kindern anzufangen vor allem im ersten Lebensjahr, wobei dieses gerade wichtig f&#252;r die Bindung ist.</p>
<p>Am Ende zeigt sich, dass verschiedene Faktoren dazu f&#252;hren, weshalb noch heute die Kindererziehung vorwiegend Frauensache ist. Zu diesem Thema l&#228;sst sich auch <a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/17/zuruck-an-den-herd-mit-dem-ersten-kind-fallen-viele-frauen-in-alte-rollen-zuruck/">hier</a> etwas nachlesen.</p>
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