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	<title>Joombee &#187; Eltern &amp; Familie</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Gestaltungstipps f&#252;r das Kinderzimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 11:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn sich der Nachwuchs ank&#252;ndigt, stehen viele Eltern vor einer weiteren neuen Aufgabe: Die Gestaltung des Kinderzimmers. Im ersten Moment scheint diese Aufgabe nicht so schwierig, doch je mehr man sich Gedanken dar&#252;ber macht und recherchiert, um so komplizierter wird es. Es erweist sich als hilfreich, wenn man sich vorher ein paar Gedanken zu diesem Thema zu  machen und diese zu notieren, um so bereits im Vorfeld ein geistiges Bild von dem Kinderzimmer zu erstellen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1835" title="kinderzimmer" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/kinderzimmer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Wenn sich der Nachwuchs ank&#252;ndigt, stehen viele Eltern vor einer weiteren neuen Aufgabe: Die Gestaltung des Kinderzimmers. Im ersten Moment scheint diese Aufgabe nicht so schwierig, doch je mehr man sich Gedanken dar&#252;ber macht und recherchiert, um so komplizierter wird es. Es erweist sich als hilfreich, wenn man sich vorher ein paar Gedanken zu diesem Thema zu  machen und diese zu notieren, um so bereits im Vorfeld ein geistiges Bild von dem Kinderzimmer zu erstellen. <span id="more-1686"></span> Nachfolgend eine Checkliste, welche Punkte bei der Kinderzimmergestaltung ber&#252;cksichtigt werden sollten:</p>
<p><strong>1. Die Farbe</strong></p>
<p>Die Frage nach der Farbwahl, steht oftmals als erste im Raum. Die Farbauswahl in den Baum&#228;rkten scheint mittlerweile schier unendlich und l&#228;sst einen unter Umst&#228;nden verzweifeln. Aber fangen wir hierbei von vorne an: Zun&#228;chst gibt es hier die traditionellen Farbklassiker <strong>rosa</strong> f&#252;r M&#228;dchen und <strong>blau</strong> f&#252;r Jungs. Diese Farben bieten sich an, wenn das jeweilige Kind das Zimmer dauerhaft alleine bewohnen soll, zumal das Streichen eine Arbeit ist, die man ungerne Jahr f&#252;r Jahr wiederholt.</p>
<p>Problematisch kann diese klassiche Farbwahl werden, wenn mehrer Kinder geplant sind und nur ein Kinderzimmer im Haus bzw. in der Wohnung zur Verf&#252;gung steht. Sollen zwei Kinder dauerhaft in einem Kinderzimmer untergebracht werden, dann ist eine neutrale Farbe ratsam. Welches Geschlecht das zweite Kind haben wird, wei&#223; man beim erstmaligen Einrichten eines Kinderzimmers nicht schon zwei oder drei Jahre vorher. Ansonsten hei&#223;t es unter Umst&#228;nden neu streichen.</p>
<p>Bei der Farbwahl sollte man sich ferner dar&#252;ber Gedanken machen, welche Aussagekraft eine Farbe mit sich bringt und was man selber damit zum Ausdruck bringen m&#246;chte. Zudem wirken Farbe angenehmer, wenn nur eine oder zwei W&#228;nde mit einem Farbanstrich versehen wird und die restlichen W&#228;nde als neutralen Punkt wei&#223; l&#228;sst. Ansonsten kann es leicht passieren, dass einen die gew&#228;hlten Farben am Ende &#8220;erschlagen&#8221;.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1826" title="Bild_1" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/Bild_1-228x300.jpg" alt="" width="228" height="300" />Pers&#246;nlich haben wir ein gro&#223;es Kinderzimmer, gemeinsam genutzt von unserer Tochter und unserem Sohn. Wir haben nur eine Wand mit Farbe versehen. Nachdem wir uns einige Farbproben aus dem Baumarkt mitgenommen haben, entschieden wir uns f&#252;r eine Kombination aus Orange und Gr&#252;n. Orange empfanden wir als lebhafte und zugleich warme Farbe. Sie steht f&#252;r die frohe Natur unserer Kind und soll zugleich W&#228;rme und Geborgenheit vermitteln. Gr&#252;n steht dabei f&#252;r Wachstum, obwohl Gr&#252;n normalerweise nicht zu unseren Lieblingsfarben z&#228;hlt. Jedoch gibt es &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; eine unendlich gro&#223;e Farbauswahl, so dass wir uns problemlos auf einen Gr&#252;nton einigen konnten.</p>
<p>Mit Hilfe von Abklebeband haben wir wei&#223;e diagonale Streifen zwischen den beiden Farben integriert. Mit etwas Kreativit&#228;t kann man auf diese Weise z.B. auch farbige Quadrate oder andere einfache Linienmuster gestalten. Und wem das alles zu viel Aufwand ist, der l&#228;sst die W&#228;nde am Besten wei&#223; und greift auf andere dekorative Elemente zur&#252;ck.</p>
<p><strong>2. Die M&#246;bel</strong></p>
<p>Die Preisspanne bei den Kinderzimmerm&#246;beln ist nicht gerade klein und die Farbkombinationen gehen auch hier mittlerweile ins Unermessliche. Bei den M&#246;beln sollte man zun&#228;chst auf einige grundlegende Dinge achten. Zun&#228;chst ist es vorteilhaft, wenn sich das Gitterbett sp&#228;ter zum Kinderbett mit Seitenteilen umfunktionieren l&#228;sst. Herausnehmbare Gitterst&#228;be sind ebenso ein Pluspunkt, wie eine h&#246;henverstellbare Liegefl&#228;che.</p>
<p>Bei der Wickelkommode sollte darauf geachtetwerden, dass diese sp&#228;ter als Schrank in Form einer Kommodes nutzbar ist, indem man einfach einen Teil der Wickelfl&#228;che abbaut. Ansonsten sollte sie &#252;ber ausreichend Stauraum f&#252;r das n&#246;tigste verf&#252;gen. Wer weniger Platz zur Verf&#252;gung hat, sollte auf zusammklappbare Wickelst&#228;nder zur&#252;ck greifen.</p>
<p>Die Schr&#228;nke sollten dauerhaft ausreichend Stauraum bieten. Anfangs wachsen die Kinder recht schnell und man tauscht regelm&#228;&#223;ig die Sachen aus. Doch ab ca. dem ersten Lebensjahr wird das Wachstum zunehmend langsamer und man ben&#246;tigt Garnitur f&#252;r jede Jahreszeit. Da kann sich dann schnell eine Menge ansammeln: Vom Schneeanzug &#252;ber die Matschhose bis hin zu den Sommerklamotten. Noch enger wird es dann im Kleiderschrank, wenn ein weiteres Kind in Anmarsch ist.</p>
<p>Ferner gelten die Prinzipien von Flexibilit&#228;t, Mobilit&#228;t und Stauraum. Flexibilit&#228;t bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die M&#246;bel kombinierbar und/oder erweiterbar sein sollten, den mit zunehmendem Alter ver&#228;ndern sich stets die Bedingungen. Mobilit&#228;t hei&#223;t, dass es M&#246;belst&#252;cke im Kinderzimmer geben sollte, die sich das Kind sp&#228;ter bei Bedarf<img class="alignleft size-medium wp-image-1829" title="M&#246;bel_1" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/M&#246;bel_1-198x300.jpg" alt="" width="198" height="300" /> selber zurecht r&#252;cken k&#246;nnen wie z.B. Sitzm&#246;glichkeiten, Kisten oder Tische. Das Stichwort Stauraum ist im Kinderzimmer essentiell: Die Spielzeugsachen sollten schnell verstaubar sein und den Kindern dennoch einen leichten Zugriff erm&#246;glichen. Mit fortschreitendem Alter braucht man entsprechend mehr Stauraum: So wolen B&#252;cher, Spielzeugsachen, Puzzel, Spiele und mehr verstaut werden.</p>
<p>Ansonsten gilt es auf die &#252;blichen Pr&#252;fsiegel zu achten, auf abgerundete Kanten und kindergerechte Materialien. Wer mehr zu diesem Thema erfahren m&#246;chte, sollte <a href="http://joombee.com/2010/01/29/sichere-moebel-fuer-kinder/">hier</a> weiterlesen. Optimal f&#252;r Kinder sind in der Regel M&#246;bel aus Echtholz, da diese recht stabil sind und den Kindern am ehesten Stand halten. Au&#223;erdem sind diese in der Regel ohne Schadstoffe gearbeitet. Aber dies ist oftmals eine preisliche Frage und mit etwas Recherche lassen sich auch g&#252;nstige Alternativen finden.</p>
<p>Farblich sollte man versuchen eine Linie zu fahren, dann f&#228;llt die Kombination mit anderen M&#246;belst&#252;cken sp&#228;ter leichter. So herrschen sbei uns die M&#246;bel in wei&#223; vor, da sich dadurch die besten Kombinationsm&#246;glichkeiten mit anderen Einrichtungsgegenst&#228;nden wie z.B. bunte Spielzeugkisten ergeben. Die Erstausstattung an M&#246;beln haben wir damals recht preisg&#252;nstig erstanden, da wir wollten, dass unsere Kinder sich sp&#228;ter eigene zus&#228;tzliche M&#246;belst&#252;cke aussuchen k&#246;nnen, welche sie dann l&#228;ngerfristig nutzen k&#246;nnen wie z.B. einen Schreibtisch oder ein gro&#223;es Bett.</p>
<p><strong>3. Die Dekoration</strong></p>
<p>Die Dekoration stellt am Ende immer den Feinschliff dar. Gerade die kleinen Details machen aus einem Kinderzimmer etwas Besonderes. Wie bei allem sind die M&#246;glichkeiten zur Gestaltung unendlich. Es bedarf nur ein wenig Kreativit&#228;t, um einen Raum in etwas Unverwechselbares zu verwandeln.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal braucht jedes Kinderzimmer Gardinen bzw. Jalousien, damit es zum Schlafen abgedunkelt werden kann. Das Abdunkeln hilft den meisten Kindern ungemein beim Einschlafen. Es eignen sich daher Gardinen aus blickundurchl&#228;ssigen Stoffen. Hierbei kann man auf einfache Farben zur&#252;ckgreifen oder schauen, ob man Gardinenstoff mit Kindermotiven findet. Es lohnt sich in jedem Fall vern&#252;nftige Gardinen zu besorgen und diese selber zu n&#228;hen bzw. n&#228;hen zu lassen, denn die Kinder sollen am Ende lange Freude daran haben.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1838" title="Teppich" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/Teppich-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Auch der Teppich will richtig gew&#228;hlt sein. Bei Flie&#223;en oder Parkettb&#246;den ist es ebenfalls sch&#246;n, wenn man den Kindern einen Spielteppich hinlegt. Einerseits gibt er W&#228;rme und anderseits erm&#246;glichen zus&#228;tzliche Materialien die Entdeckung der Sinne. Einen sch&#246;nen und kindgerechten Teppich zu finden, erwies sich damals bei uns als recht schwierig. Wir wollten, dass dieser die Kinder zum Spielen anregt und gro&#223; genug ist. Viele Teppich waren uns von den Ma&#223;en her zu klein. Zudem sollte er farblich zum Kinderzimmer passen. Nach langer Suche sind wir dann online f&#252;ndig geworden. Fakt ist, dass es einige Zeit an Recherche bedarf um den richtigen Teppich zufinden, denn auch diesen muss man dauerhaft sehen k&#246;nnen.</p>
<p>Ein weiters wichtiges Element ist das Licht. Deckenlampen gibt es in vielen Variationen. Hier wird man recht schnell f&#252;ndig. Es gilt jedoch zu bedenken, dass das direkte Licht von obenmanchmal zuviel sein kann. Hierf&#252;r eignen sich Stehlampen, um eine angenehme Umgebung in den Abend- und Morgenstunden zu erm&#246;glichen. Bei kleinen Kindern bieten sich zudem Nachtlichter an, damit sie sich im Dunkeln zurecht finden, falls dies notwendig sein sollte. Licht stellt ein wichtiges Element dar, da es f&#252;r Leben im Kinderzimmer sorgt, aber auch f&#252;r eine ausgeglichene Atmosph&#228;re zu bestimmten Tages- und Jahreszeiten.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1832" title="Dekoration_1" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/Dekoration_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Bei der Recherche f&#252;r die Kinderzimmerdekoration l&#228;sst sich ein gro&#223;es Angebot an allen m&#246;glichen Dingen finden. Dabei sollte man sich auch Gedanken machen, ob man dem Kinderzimmer ein Thema geben will und falls ja welches. Hierbei gibt es jungen- und m&#228;dchenspezifische sowie neutrale Themen. Wer mehrere Kinder haben m&#246;chte, sollte sich in jedem Fall f&#252;r etwas neutrales entscheiden wie z. B.:</p>
<ul>
<li>Winnie the Pooh</li>
<li>Bauernhoftiere</li>
<li>Zirkus</li>
<li>Teddyb&#228;ren</li>
<li>Jungel-Motive</li>
<li>Sch&#228;fchen</li>
<li>Sesam-Stra&#223;e oder</li>
<li>Polar-Tiere</li>
</ul>
<p>Ideen f&#252;r Jungs umfassen:</p>
<ul>
<li>Piraten inklusive Capt&#8217;n Sharky</li>
<li>Superhelden</li>
<li>Rennautos (hierunter kann man auch Cars fassen)</li>
<li>Rock &#8216;n&#8217; Roll</li>
<li>Wild West</li>
<li>Sport</li>
<li>Mickey Mouse</li>
<li>Bob der Baumeister</li>
<li>Dinosaurier und</li>
<li>Fahrzeuge wie z.B. Lkw&#8217;s und Baufahrzeuge</li>
</ul>
<p>Bei M&#228;dchen bieten sich an:</p>
<ul>
<li>Prinzessin oder konkret die Disney Prinzessinen</li>
<li>Hello Kitty</li>
<li>Marienk&#228;fer</li>
<li>Ballettanz</li>
<li>Feen inklusive Tinker Bell</li>
<li>H&#228;schen</li>
<li>Minnie Mouse</li>
<li>Schmetterlinge</li>
<li>Prinzessin Lillifee und</li>
<li>Pferde</li>
</ul>
<p>Werdende Eltern und solche die es schon sind, werden mit der Zeit noch viele weitere Dinge finden, um die Dekoration einmalig werden zu lassen. Angefangen vom Mobile, &#252;ber die Bettw&#228;sche, die Wickelunterlage, Bord&#252;ren, Bilder bis hin zu den Handt&#252;chern und der sonstigen Badausstattung gibt es mittlerweile alles zu haben, was das Eltern- und Kinderherz begehrt. Bei der Recherche st&#246;&#223;t man aber auch viele Dinge die unn&#246;tig sind. Jedoch sollten werdende Eltern selber &#252;ber den Nutzen bzw. Unnutzen verschiedener Gegenst&#228;nde entscheiden.</p>
<p>Hilfreich ist es gerade bei der Dekoration sich Sachen schenken zu lassen. Damit man nicht alles mehrfach geschenkt bekommt, sollte bei der Planung des Kinderzimmers seine Bekannten und Verwandten vorher darauf hinweisen, was man sich konkret w&#252;nscht. Hierf&#252;r ist eine Liste hilfreich, von welcher sich jeder etwas aussuchen darf, was er den werdenden Eltern schenken m&#246;chte. Als n&#252;tzlich erweisen sich hierbei Geschenktische, welche mancherorts schon angeboten werden. Leider ist dies in Deutschland noch nicht all zu sehr verbreitet, aber alles ist am Ende machbar.</p>
<p>Ich w&#252;nsche alle Eltern viel Spass beim Einrichten des Kinderzimmers und vielleicht entdeckt der eine oder andere auch das Kind in sich wieder bei dieser T&#228;tigkeit. Es muss auch nicht alles immer perfekt sein, hauptsache es mit Liebe gemacht. Kinder k&#246;nnen zudem sehr gro&#223;z&#252;gig sein und &#252;ber Fehler hinweg sehen <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wandern mit Kindern</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 18:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern & Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich werden die Tage wieder l&#228;nger und der Fr&#252;hling naht. Je w&#228;rmer es wird, desto eher m&#246;chten wir mehr Zeit in der freien Natur verbringen. Eine der beliebtesten Aktivit&#228;ten in unserer Familie sind die Wanderausfl&#252;ge. Mittlerweile sind wir daf&#252;r auch sehr gut ausger&#252;stet, so dass wir mit unseren Spr&#246;&#223;lingen ohne gr&#246;&#223;ere Herausforderungen durch Berg und Tal gehen k&#246;nnen. Aber nach der Geburt unseres ersten Kindes mussten wir feststellen: Mit einem kleinen Kind zu wandern ist gar nicht so einfach. Wir mussten erst verstehen, dass wir uns nicht mehr alleine auf Achse begeben konnten. Vielmehr mussten wir einige Punkte f&#252;r das Wandern mit Kindern beachten, damit es ein Spa&#223; f&#252;r die ganze Familie wird. Davon m&#246;chte ich meinen Lesern ein wenig erz&#228;hlen und ein paar Tipps geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1541" title="wandern" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/02/wandern-239x300.jpg" alt="" width="239" height="300" />Endlich werden die Tage wieder l&#228;nger und der Fr&#252;hling naht. Je w&#228;rmer es wird, desto eher m&#246;chten wir mehr Zeit in der freien Natur verbringen. Eine der beliebtesten Aktivit&#228;ten in unserer Familie sind die Wanderausfl&#252;ge. Mittlerweile sind wir daf&#252;r auch sehr gut ausger&#252;stet, so dass wir mit unseren Spr&#246;&#223;lingen ohne gr&#246;&#223;ere Herausforderungen durch Berg und Tal gehen k&#246;nnen. Aber nach der Geburt unseres ersten Kindes mussten wir feststellen: Mit einem kleinen Kind zu wandern ist gar nicht so einfach. Wir mussten erst verstehen, dass wir uns nicht mehr alleine auf Achse begeben konnten. Vielmehr mussten wir einige Punkte f&#252;r das Wandern mit Kindern beachten, damit es ein Spa&#223; f&#252;r die ganze Familie wird. Davon m&#246;chte ich meinen Lesern ein wenig erz&#228;hlen und ein paar Tipps geben.</p>
<p><span id="more-1404"></span></p>
<p><strong>Die Nummer Eins beim Wandern in der Familie</strong><br />
Jede Familie sollte so lange mit dem Wandern abwarten, bis die Kinder von alleine sitzen k&#246;nnen. Sobald diese Voraussetzung erf&#252;llt ist, kann mit dem Kauf der Grundausstattung begonnen werden. Zu den wichtigsten Utensilien z&#228;hlt eine robuste Kindertrage, die wie ein Rucksack getragen wird. Beachten sollte man dabei, dass die Kindertrage einen stabilen H&#252;ftgurt besitzt, auf dem w&#228;hrend des Wanderns nahezu das gesamte Gewicht des Kindes getragen wird. Auch die Schultergurte der Kindertrage sollten angenehm bei Mutter und Vater sitzen. Deswegen sollten auch beide Elternteile die Kindertrage selbst einmal mit und ohne Kind im Gep&#228;ck ausprobieren. Je nach dem wo und wann man wandert, empfiehlt sich, die Trage mit einem Sonnenschutz auszustatten, der entweder bereits integriert ist oder als erweiterbare Option hinzugekauft werden kann. Zudem hilft bei Wind und Wetter auch ein integrierter Regenschutz, der &#252;ber den Kopfbereich des Kindes gespannt wird.</p>
<p>F&#252;r das Kind sollte die Sitzh&#246;he gem&#228;&#223; der K&#246;rpergr&#246;&#223;e einstellbar sein. Die Trage sollte Gurte besitzen, mit dem das Kind im Sitz gesichert werden kann und selbstverst&#228;ndlich nicht frei herumturnen kann. Schlie&#223;lich wird das Kind auf mehr als einem Meter H&#246;he getragen &#8211; ein Sturz durch Herausfallen sollte selbstverst&#228;ndlich vermieden werden. Weiterhin sorgt ein Ruhekissen f&#252;r das Gesicht des Kindes f&#252;r einen einigerma&#223;en ruhigen Schlaf  beim Wandern. Die kleinen Zwerge k&#246;nnen schnell durch die wiegenden Bewegungen beim Wandern einschlafen. Als Ergebnis f&#228;llt der Kopf entweder nach hinten, zur Seite oder auch nach vorne. Daher muss die Kindertrage im Kopfbereich sehr weich gepolstert sein. Die Trage sollte zudem &#252;ber ausreichend Stauraum verf&#252;gen, um die weiteren notwendigen Accessoirs zum Wickeln, zus&#228;tzliche Kleidung oder zur Brotzeit entsprechend verstauen zu k&#246;nnen. Man m&#246;chte ja schlie&#223;lich nicht noch einen zweiten Rucksack mit sich schleppen, denn ein wenig Freiheit beim Wandern tut dem jeweils anderen Partner sicherlich gut und erleichtert einen Wechsel beim Tragen.</p>
<p><strong>Was muss ich f&#252;r den Wanderausflug mitnehmen?</strong><br />
Einpacken sollte man in jedem Fall ausreichend Essen und Getr&#228;nke f&#252;r alle Wanderlustigen. Mit Kindern sollte man jederzeit damit rechnen, dass die ganze Wanderung wesentlich mehr Zeit in Anspruch nimmt als geplant. Auch Windeln, Frischet&#252;cher, Ersatz- und Zusatzkleidung sind notwendig, um in den Wanderpausen die Kinder zu versorgen. Ein unbedingtes Muss ist die Erste-Hilfe-Tasche f&#252;r den Notfall. Schlie&#223;lich kann jeder beim Wandern st&#252;rzen oder sich verletzen, so dass zumindest Schnittwunden bei Eltern und ihren Kindern schnell versorgt werden k&#246;nnen. Ohne aufgeladenes Mobiltelefon sollten Familien niemals auf Wanderschaft gehen, denn bei manchen schlimmeren Verletzungen oder St&#252;rzen kann die not&#228;rztliche Versorgung das Leben retten.</p>
<p>Sicherlich f&#228;llt irgendwann das eine oder andere Accessoire bei &#228;lteren Kindern weg, schlie&#223;lich reifen die Kinder schnell &#8211; und m&#252;ssen nicht noch mit drei Jahren in der Kindertrage transportiert werden. Anstelle dieser Fracht treten auf einmal ganz andere Dinge, welche die kleinen Entdecker mitnehmen wollen: eine Lupe, der eigene Naturf&#252;hrer, ein Kompass oder Taschenlampen. Diese Dinge unterst&#252;tzen sie auf ihrer eigenen Erkundungstour, w&#228;hrend sie die Natur entdecken und bei der Wanderung auch etwas dazu lernen k&#246;nnen. Ab einem bestimmten Alter bietet sich auch ein eigener Rucksack f&#252;r die Kinder an, der an die Gr&#246;&#223;e des Kindes angepasst wird. Man sollte beim Kauf darauf achten, dass der Kinderrucksack im leeren Zustand nicht zu schwer ist. Schlie&#223;lich wird er irgendwann voll gepackt und muss vom Kind geschleppt werden. Ein voller Rucksack erschwert das Auffinden von Dingen und ein zu hohes Gewicht l&#228;sst die Kleinen schnell erm&#252;den. Mit m&#252;den Kindern zu Wandern ist wahrlich keine Freude f&#252;r alle Beteiligten, wenn man erst die halbe Strecke zur&#252;ckgelegt hat und sich auf den R&#252;ckweg machen muss.</p>
<p>Je nachdem, wann und wo man wandert, kann die Kleidung der Kinder auch bei bestem Wetter sehr schnell nass werden. Tau auf den Wiesen oder im Unterholz, aber auch nebelige Felder geben viel N&#228;sse an die Kleidung ab. Ab einem gewissen Alter m&#246;chten die Kinder die Wanderstrecke mit den Eltern gemeinsam erkunden und k&#246;nnen dabei schon extrem schmutzig werden. Schmutzhosen sind auch bei der Wanderschaft nicht verkehrt, und wer darauf verzichten m&#246;chte, sollte gegen die N&#228;sse und den Dreck einen zweiten Satz Bekleidung mitnehmen.</p>
<p><strong>Wie w&#228;hle ich die richtige Wanderkleidung?</strong><br />
F&#252;r sonnige Tage empfiehlt sich, ausreichend Sonnenschutz f&#252;r Eltern und Kind einzuplanen: Dazu z&#228;hlen Sonnencremes mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor und lange, d&#252;nne Kleidung. Das Risiko eines Sonnenbrandes wird dadurch minimiert, zumal Kinder einerseits schneller einen Sonnenbrand bekommen und man sich manchmal mit der L&#228;nge des Sonnenaufenthaltes versch&#228;tzt. Die lange Kleidung hilft zudem auch an hei&#223;en Tagen, sich gegen Zecken oder andere Parasiten zu sch&#252;tzen. Nicht ohne Grund sollten Erwachsene und Kinder lange vor dem Wandern gegen die von Zecken &#252;bertragenen Krankheiten geimpft sein. Eine ad&#228;quate Kopfbedeckung hilft wiederum gegen die Sonne. Neben denn &#252;blichen M&#252;tzen und Sonnenh&#252;ten bieten sich hier funktionalle T&#252;cher an, die auch mal im Piratenstil gebunden werden k&#246;nnen. Bei schlechterem Wetter eignen sich Kaputzen, die an Pullovern, Shirts und Jacken integriert sind oder mit Druckkn&#246;pfen und Rei&#223;verschl&#252;ssen befestigt sind.</p>
<p>Wie vermutet, h&#228;ngt die Auswahl der Kleidung immer vom Wetter ab. Kleine Kinderhaut muss in jedem Fall bei Wind und Wetter gut gesch&#252;tzt werden. Auch mit Temperaturunterschieden muss man rechnen. Gerade in W&#228;ldern und im Gebirge kann es wesentlich k&#252;hler sein als in der Stadt oder auf dem freien Feld. An warmen Tagen sollten selbst kleinere Kinder lange d&#252;nne Sachen tragen. Im Einzelhandel finden sich gute sommerliche Kleidungsst&#252;cke, die zudem gegen UV-Licht sch&#252;tzen. Im schattigen, aber durchaus warmen Wald, sind dann auch Ziphosen praktisch. Diese Hosen k&#246;nnen in der Beinl&#228;nge mit Rei&#223;verschl&#252;ssen variiert werden. Bei Kindern sollten die Hosen ebenfalls &#252;ber ausreichend Taschen verf&#252;gen, damit sie gesammelte Sch&#228;tze, wie Steine, N&#252;sse, Beeren oder Tannenzapfen, selber schnell verstauen k&#246;nnen. &#196;hnlich sieht es bei den Wanderhemden aus: Die langen &#196;rmel k&#246;nnen oftmals praktisch umgeschlagen werden und mit Hilfe einer Schlaufe und eines Knopfes rutschsicher befestigt werden.</p>
<p>Bei Regen ist wasserundurchl&#228;ssliche Kleidung ein Muss, bei K&#228;lte sollten die Kinder warm eingepackt werden. Oftmals bietet sich der Zwiebelschalen-Look an, bei dem mehrer d&#252;nne Kleidungsschichten &#252;bereinander getragen werden. Dies h&#228;lt nicht nur warm, sondern ist auch praktisch: Oftmals wandert man in den fr&#252;hen, frischen Morgenstunden los und muss sich im Laufe der Wanderung aufgrund der zunehmenden W&#228;rme der einen oder anderen Schicht entledigen.</p>
<p><strong>Wie finde ich das passende Schuhwerk?</strong><br />
Herk&#246;mmliche Sportschuhe bieten f&#252;r Wanderungen einfach nicht genug Profil. Sie sind zwar bequem, aber bieten auf rutschigen Wegen kaum einen Halt. Was w&#228;re schlimmer, als mit dem Kind in der Kindertrage aufgrund schlechter Schuhe zu st&#252;rzen? Was f&#252;r die Erwachsenen gilt, wird ab einem bestimmten Alter bei den Kindern auch notwendig. Wenn die F&#252;&#223;e nicht mehr so schnell wachsen, lohnt sich bei Kindern ab ca. Gr&#246;&#223;e 25-27 schon die Investition in vern&#252;nftige Wanderschuhe. Diese sind dann oftmals robust genug, um sie auch im Alltag und auf dem Spielplatz zu nutzen. Je nach Jahreszeit und Wanderroute sollte man dann auf feste Wanderschuhe oder Wandersandaletten zur&#252;ckgreifen.</p>
<p><strong>Wo wandert es sich am Besten?</strong><br />
Eine Wanderung mit Kindern bedarf im Vorfeld oftmals eine genauere Planung &#252;ber die Route. Dazu z&#228;hlt, dass man eine Wanderroute so ausw&#228;hlt, die nicht zu lang ist. Dabei spielt das Alter der Kinder und die Wandererfahrung der Eltern sicherlich eine entscheidende Rolle. Gr&#246;&#223;ere Kinder sind bereits in der Lage, den einen oder anderen Kilometer mehr zu wandern. Bei kleineren Kindern ist es wichtig, die  Balance zwischen den Phasen in der Kindertrage und denen des Auslaufes zu finden. Auch Babys, die bereits krabbeln k&#246;nnen, wollen nicht stundenlang in einer Trage verharren. Au&#223;erdem sollte man absch&#228;tzen, ob eine Route von den Gefahren her f&#252;r die Kinder geeignet ist. W&#228;hrend gr&#246;&#223;ere Kinder aufgrund ihres besseren Gleichgewichtssinnes schon mal einen schmaleren Weg entlang gehen k&#246;nnen, sollte man bei kleinen Kindern bedenken, dass diese schnell mal stolpern und das Gleichgewicht verlieren. Aber auch der Entdeckergeist will bei gro&#223;en und kleineren Wanderern befriedigt werden, daher sollte f&#252;r jeden etwas interessantes auf der Strecke sein, was er gerne sehen m&#246;chte. Wer in g&#228;nzlich unbekannten Regionen wandern m&#246;chte, sollte sich ein GPS-Navigationsger&#228;t mit Karten der Wanderregion zulegen. Diese Ger&#228;te sind mittlerweile preislich f&#252;r fast jeden Geldbeutel erschwinglich, und man kann auch in einem hei&#223;en Sommer seinen Weg finden, wenn die Natur die Trampelpfade vollst&#228;ndig bis zum Horizont &#252;berwuchert.</p>
<p>Doch am Wichtigsten beim Wandern ist, wenn die Kinder den Wanderausflug mit den Eltern genie&#223;en und den Tag in positiver Erinnerung behalten. Nur so klappt es auch dauerhaft mit dem Nachwuchs auf Wanderschaft zu gehen. Der Spass an der Bewegung und der Entdeckung sollte zu jeder Zeit im Vordergrund stehen und nicht in Stress enden. Schn&#252;rt Eure Schuhe fest &#8211; und auf geht&#8217;s!</p>
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		<title>Elternbett</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 18:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Elternbett, auch unter der Bezeichnung "Familienbett" bekannt, bedeutet bei der Erziehung eine gewisse Herausforderung sowohl f&#252;r Eltern als auch ihre Kinder. Wie in allen Bereichen der Kindererziehung spalten sich hier die Lager in Bef&#252;rworter und Gegner. Ich m&#246;chte betonen, dass wir pers&#246;nlich zu den Bef&#252;rwortern des Elternbettes z&#228;hlen, obwohl meinem Mann und mir diese wichtige Fragestellung bei der Geburt unseres ersten Kindes zuerst nicht im Raum stand. Aber fangen wir einmal vorne an: Sollte ein Kind im Bett der Eltern schlafen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1508" title="schlafen_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/01/schlafen_2-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" />Das Elternbett, auch unter der Bezeichnung &#8220;Familienbett&#8221; bekannt, bedeutet bei der Erziehung eine gewisse Herausforderung sowohl f&#252;r Eltern als auch ihre Kinder. Wie in allen Bereichen der Kindererziehung spalten sich hier die Lager in Bef&#252;rworter und Gegner. Ich m&#246;chte betonen, dass wir pers&#246;nlich zu den Bef&#252;rwortern des Elternbettes z&#228;hlen, obwohl meinem Mann und mir diese wichtige Fragestellung bei der Geburt unseres ersten Kindes zuerst nicht im Raum stand. Aber fangen wir einmal vorne an: <strong>Sollte ein Kind im Bett der Eltern schlafen?</strong></p>
<p><span id="more-1406"></span></p>
<p>Viel zu oft sind die Gegner dieser Frage der Ansicht, dass die gemeinsamen N&#228;chte im Bett der Eltern dem Kind bei der Entwicklung von Selbstst&#228;ndigkeit schaden k&#246;nnte. Au&#223;erdem wird im gleichen Atemzug kritisiert, dass das Kind unter der Hitze der elterlichen Bettdecken leiden k&#246;nnte. Ganz zu schweigen von der Intimssph&#228;re, die das Kind seinen Eltern nimmt. Ein weiteres Argument bedient sich der klassischen Rollenaufteilung von Beruf und Familie, denn schlie&#223;lich k&#246;nnte das Kind den Ehemann beim Schlafen st&#246;ren, der seiner beruflichen T&#228;tigkeit am Tage nachgehen muss. Andere Argumente gegen das Elternbett bedienen sich an den &#196;ngsten, dass die Eltern ihre Kinder nicht mehr aus dem Ehebett heraus bekommen, das Ehebett sei bereits schon zu eng oder  Eltern h&#228;tten Angst davor, ihr Kind im Schlaf einfach zu erdr&#252;cken. So viel zu den viel ger&#252;hmten Argumenten der Gegner zum Thema Elternbett. <strong>Doch sind diese Begr&#252;ndungen gegen das Familienbett wirklich stichhaltig?</strong></p>
<p><strong>Moderne Familien leben in einer modernen Umwelt, die ganz individuelle Herausforderungen an unser Leben stellt.</strong> Nach meiner pers&#246;nlichen Ansicht und auch aufgrund der mir von vielen Gespr&#228;chen mit anderen Eltern bereits bekannten Diskussionen finde ich diese Argumentation gegen das Elternbett schlichtweg altmodisch. Gehen wir daf&#252;r jeder einzelnen Frage auf den Grund.</p>
<p>Kann man einem Neugeborenem, einem S&#228;ugling oder einem Baby bereits Selbstst&#228;ndigkeit voraussetzen? Weit gefehlt, denn im Prinzip stellt ein Neugeborenes ein noch unfertiges Lebewesen dar. Im biologischen Sinn und auch ethisch gesehen ist das Kind selbstverst&#228;ndlich vollkommen, aber in der Frage nach der Entwicklung seiner Psyche und allen Facetten seines Geistes ist auf grundlegenden Bausteine angewiesen, die ihm seine Eltern &#252;ber die Jahre hinweg beibringen und im Reifeprozess vermitteln.</p>
<p>Man sollte sich hierbei &#252;berlegen, dass das Kind bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft gut 40 Wochen im Leib der Mutter verbracht hat. Es hatte die N&#228;he und W&#228;rme der Mutter permanent um sich. Dabei h&#246;rte es sehr deutlich den Kreislauf der Mutter arbeiten, am st&#228;rksten dabei ihren Atem und ihren Herzschlag. Bei der Geburt wird das Kind diesem vertrauten Umfeld entzogen und f&#246;rmlich in eine kalte Welt ohne die kuschelige Umgebung eingef&#252;hrt. Sollte man nach der Geburt von einem Baby wirklich direkt verlangen, alleine in seinem Bettchen zu schlafen?</p>
<p>Nein, denn das eigene Bettchen ist fremd, viel zu gro&#223; und das Kind liegt alleine. <strong>Das Elternbett bietet dem kleinen Neuank&#246;mmling zumindest in der Nacht noch ein gewisses Ma&#223; an N&#228;he zur Mutter.</strong> Dies festigt die Beziehung zu den Eltern, denn auch der Vater kommt hier zum Zuge, was ebenso wichtig f&#252;r die emotionale Entwicklung des Kindes ist. Selbstbewusste und selbstst&#228;ndige Kinder entstehen in der Regel dann, wenn sie sich von ihren Eltern jederzeit geliebt und beachtet f&#252;hlen. Daf&#252;r brauchen Kinder diese N&#228;he, die fr&#252;her auch als Nestw&#228;rme bekannt war, insbesondere in den ersten Lebenswochen. Eltern m&#252;ssen keine Angst davor haben, dass sie ihrKind im Schlaf erdr&#252;cken k&#246;nnten. Einerseits erdr&#252;ckt man im Ehebett seinen Partner auch nicht einfach im Schlaf, andererseits w&#252;rden Eltern sich nicht &#252;ber ihr eigenes &#8220;Fleisch und Blut&#8221; legen. Als zus&#228;tzliche Regel sollte gelten, dass beide Ehepartner z.B. keinen Alkohol zu sich nehmen oder noch eine Zigarette rauchen, bevor sie mit dem Kind im Ehebett kuscheln. Der von den Eltern ausgehende Geruch pr&#228;gt bereits das Kind und wirkt sich st&#246;rend auf die Entwicklung aus, aber bei verantwortungsbewussten Eltern sollte diese Frage nach der N&#252;chternheit auch kein Thema sein.</p>
<p><strong>Die mit dem Erdr&#252;cken verbundenen Geschichten sind typischerweise Erfindungen, wenn nicht gar Urbane Mythen.</strong> Diese F&#228;lle von Erdr&#252;cken kommen vor, wenn &#252;bermastete Schweine in engen Zuchtk&#228;figen kaum Platz haben, und sich daher auf einzelne oder mehrere ihrer eigenen Ferkel legen. Hektik, Stress und die Enge der K&#228;figboxen tragen ihr &#252;briges dazu bei. Was man im Tierreich beobachtet, findet sich im ruhigen Elternbett nicht wieder, doch viele Menschen glauben wohl, sie verhielten sich wie die Schweine in Zuchtk&#228;figen. Doch weil wir hier nicht &#252;ber Tischmanieren, sondern &#252;ber das Elternbett als wahren Vorteil f&#252;r die Entwicklung der Kinder sprechen, lassen wir den Vergleich mit der Tierwelt bis auf weiteres ruhen.</p>
<p>Bei der Frage nach der Hitze im Ehebett gilt zu beachten, dass <strong>Kinder nicht unter zahlreichen Bettdecken versteckt werden d&#252;rfen</strong>. Auch heizbare Matratzen m&#252;ssen abgeschaltet bleiben. Das Kind durch die eigene Bettdecke zu &#252;berhitzen ist ebenfalls unwahrscheinlich, da kleine Kinder &#252;blicherweise nicht mit einer Bettdecke schlafen, sondern in einem speziell f&#252;r sie entwickelten Schlafsack n&#228;chtigen sollten. Sofern es bei einem offenen Fenster im Winter nicht zu kalt oder im Sommer zu zugig war, haben wir die Kinder nie mit unserer Bettdecke zugedeckt, sondern sie nur mit ihrem Schlafanzug im Schlafsack schlafen lassen. <strong>Als Eltern entwickelt man schon ein Gef&#252;hl daf&#252;r, ob dem Kind zu warm ist oder nicht.</strong> Ein einfaches Abtasten der Stirn oder des Nackens reicht aus, um ein gutes Gef&#252;hl f&#252;r die K&#246;rpertemperatur des Kindes zu erhalten. Daran k&#246;nnen Eltern leicht absch&#228;tzen, ob die Temperatur zu hei&#223;, zu kalt oder genau richtig ist.</p>
<p><strong>Das beste Argument gegen das Elternbett ist jedoch die Sorge nach der elterlichen Intimsph&#228;re.</strong> Kuscheln, Streicheleinheiten und k&#246;rperliche Liebe zu jeder Zeit im Schlafzimmer&#8230; sind wir doch einmal ehrlich miteinander: <strong>Die Intimsph&#228;re ist schon mit der Geburt eines Kinder weitestgehend hinf&#228;llig.</strong> Wenn sich Eltern bewusst f&#252;r ein Kind entscheiden, dann entscheiden sie sich auch daf&#252;r, ihr ganzes Leben mit dem Kind zu teilen. Dazu geh&#246;rt es ebenso, dass man gewisse Abz&#252;ge vom Leben zu zweit machen muss, denn man ist ab sofort zu dritt oder mehr. Als alternative L&#246;sung bietet sich f&#252;r die Eltern an, unter Umst&#228;nden ihre Intimsph&#228;re einfach anders ausleben. Nicht umsonst haben viele Eltern zwei oder mehr Kinder trotz des gemeinsamen Familienbettes.</p>
<p><strong>Auch bei der Frage nach Beruf und Familie scheiden sich die Geister.</strong> In Deutschland ist diese Frage immer wieder von altbackenen Werten und Traditionen &#252;berschattet. Die Frauen spielen heute nicht die Rolle der Mutter am Herd. Wie bereits eine Werbung suggerierte: <strong>Frauen sind heutzutage erfahrene Familienmangerinnen mit einem 80 Stunden Job.</strong> Doch in Deutschland m&#246;chte die Gesellschaft den Br&#252;ckenschlag nicht wagen, wie es in anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern bereits Gang und G&#228;be ist. Gen&#252;gend Frauen arbeiten und haben Kinder. Auch geh&#246;ren bekanntlich immer zwei zur Zeugung eines Kindes &#8211; in der Regel Mann und Frau. Als moderne Familie teilen wir die dazugeh&#246;rigen Pflichten, so fern dies hinsichtlich Beruf und Familie m&#246;glich ist. Die Frage nach dem Schlaf des Mannes und selbiger St&#246;rung durch das Elternbett ist im Prinzip sogar geringer, wenn das Kind im Elternbett schl&#228;ft, als wenn es in seinem eigenen Bett schl&#228;ft. Im eigenen Bett f&#228;ngt das Kind eher an zu schreien und als Mutter muss man dann erst zum Kind laufen, um es zu beruhigen. Bei Abwechslung dieser Aufgaben wird der Mann genauso wach und hat einen noch unruhigeren Schlaf. <strong>Im Ehebett hingegen f&#228;llt das Stillen einfacher und schneller</strong>, so dass M&#252;tter bei der ersten Unruhe des Kindes in der Regel relativ schnell reagieren und der Mann einfach weiter schlafen kann. M&#228;nner sind einfach so veranlagt und haben einen verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig tiefen Schlaf, egal welcher Mann. Zudem sind ausgeruhte und entspannte M&#252;tter ebenso wichtig f&#252;r ein Kind, denn Babys reagieren bekanntlich sehr empfindlich auf die Gef&#252;hlslage der Mutter. Zudem ist das K&#252;mmern um die kleinen Zwerge eine ebenso herausfordernde Aufgabe, wie einer beruflichen T&#228;tigkeit nach zu gehen. <strong>Hier arbeitet der Mann in der klassischen Rollenverteilung nur 40 Stunden mit Mittagspausen pro Woche, w&#228;hrend die M&#252;tter die 80 Stunden am St&#252;ck durcharbeiten m&#252;ssen.</strong></p>
<p>Zu guter Letzt l&#228;sst sich feststellen, dass es beim Prinzip des Elternbettes nicht darum geht, die Kinder auf immer und ewig im Ehebett schlafen zu lassen. Vielmehr kann das Kind schrittweise an sein eigenes Bett gew&#246;hnt werden, ohne den wichtigen Kontakt zu den Eltern w&#228;hrend der Nacht zu verlieren. Ungef&#228;hr ab dem sechsten Lebensmonat sollte jedes Kind zunehmend in seinem eigenen Bett die Nacht verbringen. In dem Alter entwickeln die Babys oftmals die F&#228;higkeit der Selbstregulierung sowie sich dauerhaft an Dinge zu erinnern, was auch die Objektpermanenz betrifft. Ab wann ein Kind vollst&#228;ndig alleine im eigenen Bett schlafen kann, h&#228;ngt also auch von seiner kognitiven Entwicklung ab. <strong>Dies bedeutet ebenso f&#252;r die Eltern, dass sie ab einem bestimmten Punkt konsequente Schlafregeln einf&#252;hren m&#252;ssen.</strong> Auch Geduld wird sehr oft von den Eltern abverlangt werden, um das Kind nun endg&#252;ltig an sein eigenes Bettchen zu gew&#246;hnen. Wenn dieses Ziel erreicht ist, haben alle am Ende eine friedliche Nacht.</p>
<p>Das Elternbett bringt durchaus Vorteile mit sich. Wichtig ist am Ende auch, dass alle Parteien mit der jeweiligen L&#246;sung zufrieden sind.Ich freue dar&#252;ber mich, wenn ihr als meine Leser in den Kommentaren &#252;ber eure eigenen Erfahrungen zu diesem Thema schildert.</p>
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		<title>Der erste Spaziergang mit S&#228;ugling</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 18:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Baby hat endlich das Licht der Welt erblickt und der Kinderwagen wartet auf seinen ersten Einsatz nach dem Verlassen des Krankenhauses. Frisch gebackene Eltern erleben den ersten Spaziergang mit ihrem j&#252;ngsten Spr&#246;&#223;ling als aufregenden und spannenden Moment. Vor diesem ersten Spaziergang stellt sich die Frage nach der Kleidung. Was soll das Baby eigentlich anziehen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1239" title="Spaziergang" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/06/Spaziergang-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Das Baby hat endlich das Licht der Welt erblickt und der Kinderwagen wartet auf seinen ersten Einsatz nach dem Verlassen des Krankenhauses. Frisch gebackene Eltern erleben den ersten Spaziergang mit ihrem j&#252;ngsten Spr&#246;&#223;ling als aufregenden und spannenden Moment. Vor diesem ersten Spaziergang stellt sich die Frage nach der Kleidung. Was soll das Baby eigentlich anziehen? Der kleine Racker soll weder frieren noch &#252;berhitzen &#8211; also nicht zu d&#252;nn oder zu dick angezogen sein.</p>
<p>Spazierg&#228;nge sorgen nicht nur f&#252;r einen gesunden Schlaf des Kindes, sondern st&#228;rken gleichzeitig das Immunsystem des S&#228;uglings. In jedem Fall hilft es dem Baby, ihm eine M&#252;tze aufzusetzen. Neugeborene verlieren einen Gro&#223;teil ihrer W&#228;rme &#252;ber den Kopf. Wenn die Haarpracht noch ein wenig zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;sst, bietet sich je nach Jahreszeit ein einfaches Baumwollm&#252;tzchen oder eine dickere Wollm&#252;tze an. Bei einer Kopfbedeckung sollte man es auch belassen, also niemals zwei M&#252;tzen gleichzeitig aufziehen oder noch ein Tuch um den Kopf wickeln. Die &#220;berhitzungsgefahr f&#252;r das Baby steigt damit sehr schnell an.</p>
<p>F&#252;r die restliche Bekleidung gilt ein einfaches Prinzip. Neugeborene Kinder sollten immer etwas w&#228;rmer angezogen sein als man selbst. S&#228;uglinge sind noch nicht in der Lage, ihre eigene K&#246;rpertemperatur und die W&#228;rme optimal zu regulieren. Auch durch zu warme Bekleidung k&#246;nnen sie leicht &#252;berhitzen. Genauso schnell k&#252;hlen S&#228;uglinge  aber auch aus. Um eine Unterk&#252;hlung zu vermeiden und das Baby richtig anzuziehen, eignet sich vor allem in den ersten Lebensmonaten ein Body. Dieses Kleidungsst&#252;ck sollte als unterste Schicht auf der Haut getragen werden, nat&#252;rlich auch im Hochsommer. Dar&#252;ber kommen Shirts oder Strampler und die Jacken im Winter. Im Sommer darf ein Baby auch &#252;ber dem Body ein Hemd und eine kurze Hose tragen. S&#246;ckchen sollten niemals vergessen werden, aber bei Temperaturen &#252;ber 25°C braucht man seinen Kindern keine Schwei&#223;f&#252;sschen erzwingen und darf auf die dicken S&#246;ckchen verzichten. D&#252;nne Str&#252;mpfe oder auch einmal barfu&#223; im Kinderwagen liegen k&#246;nnen entspannend wirken. Bei hei&#223;en Temperaturen sollte man unbedingt darauf achten, dass das Kind nicht im eigenen Schwei&#223; baden muss.</p>
<p>Um zu ermitteln, ob das Kind optimal angezogen ist, bedient man sich eines einfachen Tests. Eltern sollten ihrem Baby einen Finger in den Nacken legen und so die Temperatur direkt &#252;ber die Haut pr&#252;fen. Ist der Nacken warm und trocken, ist das Baby optimal angezogen. Ebenfalls hilfreich ist ein Blick auf sich selbst, um dann R&#252;ckschl&#252;sse auf die Kleidung des Babys zu ziehen. Im Hochsommer laufen wir Erwachsene auch nicht mit einer dicken Wolljacke umher. Warum sollte das eigene Kind sich diese Qual in der Hitze antun? Ein d&#252;nnes J&#228;ckchen ist eher angebracht &#8211; und bei entsprechenden Temperaturen nat&#252;rlich auch kurze Kleidung.</p>
<p>Das ein Baby nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden sollte, sollte einem bereits der gesunde Menschenverstand sagen. Ein Neugeborenes hat noch eine d&#252;nne, sehr empfindliche Haut. Kurze T-Shirts und Hosen sollten auch gleichzeitig einen gewissen Schutz vor den Sonnenstrahlen bietet. Trotz aller Angst vor der Sonne bietet vornehmlich indirektes Sonnenlicht den Vorteil, dass S&#228;uglinge ausreichend Vitamin D bilden k&#246;nnen. Dieses ist sehr wichtig f&#252;r den Knochenaufbau und den Abbau der Gelbsucht von S&#228;uglingen.</p>
<p>Ferner sollten Eltern bei Babys auf die Anwendung von Sonnenschutzmitteln im ersten Lebensjahr verzichten. Babys k&#246;nnen in diesem Alter noch nicht richtig schwitzen. Die Sonnencreme auf der Haut erschwert zudem die Schwei&#223;bildung, weil die Creme wie ein Schutzfilm auf der Haut liegt und die Schwei&#223;poren abdeckt. Anderseits enthalten Sonnencremes relativ viele chemische Stoffe, die &#252;ber die Haut aufgenommen werden k&#246;nnen. Im Verh&#228;ltnis gesehen kommt es am Ende dazu, dass Babys mehr Chemikalien aufnehmen k&#246;nnten als Erwachsene. Jedoch m&#252;ssen Eltern nicht sofort panisch reagieren, wenn der Nachwuchs doch mal ein bis zwei Sonnenstrahlen ab bekommt.</p>
<p>Gegen die Sonne werden Kinder am Besten durch entsprechende Kleidung gesch&#252;tzt. Ein Verdeck oder ein Sonnensegel, aber auch ein Sonnenschirm helfen beim Spaziergang an der Sonne. Dabei sollten Eltern aber niemals die Kraft der Sonne untersch&#228;tzen. Auch in den unterschiedlichen Jahreszeiten scheint die Sonne sehr stark, aber erwachsene Menschen nehmen die W&#228;rme in k&#228;lteren Moanten nicht so intensiv wahr wie kleine Kinder. Ein bedeckter Himmel ist noch kein Garant daf&#252;r, dass kein Sonnenbrand entsteht. Also das Einschmieren der Arme, Beine, F&#252;&#223;e, H&#228;nde sowie Gesicht, Hals und Nacken mit entsprechend hochwertiger Sonnencreme ab dem richtigen Alter der Kinder bitte nicht vergessen &#8211; und vorher das Kind gut vor der Sonne sch&#252;tzen.</p>
<p>F&#252;r das Wohlbefinden unserer Kleinen sollten Eltern je nach Jahreszeit und Wohnort zus&#228;tzlich an einen entsprecheden Insektenschutz denken. Ein Moskitonetz f&#252;r den Kinderwagen wirkt wahre Wunder, um die kleinen Plagegeister von der zarten Babyhaut fernzuhalten. Finger weg hei&#223;t es von Insektenschutzmitteln. Diese enthalten auch viel Chemie, was der empfindlichen Babyhaut nicht gut tut. Zwar sind Insektenschutzmittel relativ harmlos f&#252;r uns Meschen, stellen aber immer ein t&#246;dliches Gift f&#252;r die Insekten dar. Eine gesunde und &#246;kologische Alternative ist die Verwendung von nat&#252;rlichen D&#252;ften, wie z.B. Zitronen- oder Limettenduft, aber auch verschiedene &#228;therischer &#214;le. Diese sollten bei S&#228;uglingen nicht auf der Haut, aber vielleicht als kleines Duftp&#228;ckchen dezent am Kinderwagen befestigt werden.</p>
<p>Bleibt nun noch die Frage, womit es rausgehen soll? Die Optionen hier sind entweder der klassische Kinderwagen oder die Tragehilfe. Sicherlich stellt diese Frage im Grunde genommen nur eine Geschmackssache dar, andererseits bedeutet dies auch eine Frage des &#8220;Handlings&#8221;. Wenn die Gro&#223;eltern oder der Papa bei dem Spaziergang mit von der Partie sind, kann ein Kinderwagen schnell getauscht werden &#8211; und alle haben etwas vom Spaziergang. Bei Kinderwagen sollte auch tats&#228;chlich die entsprechende Liegewanne genutzt werden und nicht die <a href="http://joombee.com/2009/08/21/autoschalen-gefahr-von-haltungsschaeden-bei-dauerhafter-benutzung/">Auto-Babyschale</a> als feste Halterung f&#252;r das Kind! Eine Tragehilfe erm&#246;glicht eine starke Bindung zum Tr&#228;ger und einen klaren Vorteil gegen&#252;ber jedem Kinderwagen, weil das Baby fast den direkten K&#246;rperkontakt mit seiner Bezugsperson h&#228;lt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das Kleine durch das Geschaukel so oder so einschlafen &#8211; und die Eltern haben einige ruhige Minuten unter dem freien Himmel f&#252;r sich selbst. Und ganz ehrlich: Nach einer langen Schwangerschaft tut selbst der Mutter die Bewegung mehr als gut. Die frische Luft tut dabei ihr &#252;briges f&#252;r die ganze Familie.</p>
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		<title>Der Wunsch nach Kindern in Deutschland besteht</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder sind etwas Wunderbares und bereichern das Leben ihrer Eltern auf vielf&#228;ltige Weise. Es ist sch&#246;n Eltern sein, doch f&#252;r immer mehr Menschen bleiben eigene Kinder nur ein Wunsch. Dabei m&#246;chten die Deutschen in ihrer Familienplanung am liebsten im Durchschnitt gerne zwei Kinder. Dass die Realit&#228;t anders aussieht, ist mittlerweile bekannt. So liegt die derzeitige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1219" title="Kinderwunsch" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/06/Kinderwunsch-262x300.jpg" alt="" width="262" height="300" />Kinder sind etwas Wunderbares und bereichern das Leben ihrer Eltern auf vielf&#228;ltige Weise. Es ist sch&#246;n Eltern sein, doch f&#252;r immer mehr Menschen bleiben eigene Kinder nur ein Wunsch. Dabei m&#246;chten die Deutschen in ihrer Familienplanung am liebsten im Durchschnitt gerne zwei Kinder. Dass die Realit&#228;t anders aussieht, ist mittlerweile bekannt. So liegt die derzeitige offizielle Kinderzahl je Frau im Alter zwischen 15 und 49 Jahren laut<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Bevoelkerung/AktuellGeburtenentwicklung,templateId=renderPrint.psml"> Statistischen Bundesamt</a> gerade einmal bei durchschnittlich 1,38.  Das hier eine Diskrepanz zwischen Wirklichkeit und Wunsch vorliegt, wird einem schnell ersichtlich. Eine Familie mit zwei oder mehr Kindern weicht hier schnell vom Durschnitt ab.</p>
<p>Die Daten stammen von der letzten bev&#246;lkerungsrepr&#228;sentativen <a href="http://www.parship.de/">Parship</a> Single- und Partnerstudie. Die Studie wurde gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG durchgef&#252;hrt. Befragt wurden hierbei rund 2.000 Singles und Nicht-Singles zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Bei der Stichprobe wurde auf eine repr&#228;sentative Verteilung hinsichtlich nach Alter, Geschlecht und Region der deutschen Bev&#246;lkerung geachtet, wobei die unabh&#228;ngige Online-Erhebung im August 2009 stattfand.</p>
<p>Die Frage ist jedoch, warum Realit&#228;t und Wunsch so weit voneinander entfernt liegen?</p>
<p>Der Hauptgrund, warum deutsche Paare lieber auf Kinder verzichten, liegt mit 31 Prozent  in den unsicheren Finanzen. Dicht darauf folgt als zweiter Grund f&#252;r den Verzicht auf Kinder, dass 27 Prozent der Deutschen noch nicht den richtigen Partner f&#252;r die Familiengr&#252;ndung gefunden hat.</p>
<p>Nachfolgend die <a href="http://www.presseportal.de/pm/37604/1621030/parship_gmbh">Auflistung der Hauptgr&#252;nde</a>, warum die Deutschen laut der Parship-Studie ihrem Wunsch nach Kindern in der Realit&#228;t so selten nachkommen:<br />
1. Finanzielle Erw&#228;gungen (31 %)<br />
2. Bisher fehlt der richtige Partner (27 %)<br />
3. F&#252;hlen sich nicht reif genug (26 %)<br />
4. Angst vor zu wenig Freiheit (24 %)<br />
5. Angst vor Karriereeinbruch (15 %)<br />
6. Keine Zeit (14 %)<br />
7. Angst vor Verantwortung  (10 %)<br />
7. Medizinische Gr&#252;nde (10 %)</p>
<p>In Anbetracht dieser Ergebnisse frage ich mich, ob es  &#252;berhaupt den richtigen Zeitpunkt gibt, um Kinder zu bekommen. Wenn man sich zu viel Gedanken dar&#252;ber macht, kann man am Ende zum Schluss kommen, dass es nie den richtigen Zeitpunkt geben wird. Sicherlich sollten jedoch bei alledem bestimmte Aspekte ber&#252;cksichtigt werden, wie eben finanzielle Aspekte oder die Frage nach dem richtigen Partner. Kinder bedeuten jedoch  immer bestimmte Einschr&#228;nkungen auf der einen Seite. Wenn sie aber erstmal da sind, dann erm&#246;glichen sie auf der anderen Seite ganz neue M&#246;glichkeiten und er&#246;ffnen einem ungeahnte Perspektiven. Man sollte schlie&#223;lich bedenken, dass man im Leben nicht immer alles perfekt planen kann und sollte. Dies gilt vor allem f&#252;r ein Leben mit Kindern.</p>
<p>Wie gesagt stellen Kinder einen vor neuen Herausforderungen und an jedem Tag mit ihnen w&#228;chst man auch pers&#246;nlich, was ebenso f&#252;r den Partner zutrifft. Manchmal tut so ein &#8220;Sturz&#8221; ins kalte Wasser einfach gut. Und die Realisierung eines Wunsches ist schlie&#223;lich auch etwas unglaublich Sch&#246;nes.</p>
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		<title>Kindererziehung weiterhin Frauensache</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei all der Emanzipation ist die Kindererziehung auch heute noch &#252;berwiegend Frauensache. Dies ergab jetzt eine repr&#228;sentative Umfrage unter V&#228;tern des M&#228;nner-Lifestylemagazins &#8220;Men&#8217;s Health&#8221; durchgef&#252;hrt von Forsa im Auftrag der DAK. Bei der Umfrage wurden 501 V&#228;ter zu diesem Thema befragt. Heraus kam dabei, dass in 62 Prozent der Familien der Nachwuchs vorrangig von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei all der Emanzipation ist die Kindererziehung auch heute noch &#252;berwiegend Frauensache. Dies ergab jetzt eine repr&#228;sentative Umfrage unter V&#228;tern des <a href="http://www.presseportal.de/pm/32294/1558349/men_s_health">M&#228;nner-Lifestylemagazins &#8220;Men&#8217;s Health&#8221;</a> durchgef&#252;hrt von Forsa im Auftrag der DAK. Bei der Umfrage wurden 501 V&#228;ter zu diesem Thema befragt.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Kindererziehung.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-981" title="Kindererziehung" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Kindererziehung.jpg" alt="Kindererziehung" width="300" height="207" /></a>Heraus kam dabei, dass in 62 Prozent der Familien der Nachwuchs vorrangig von der Mutter versorgt wird. Bei 28 Prozent der Familien sind zumindest Vater und Mutter berufst&#228;tig. Eher die Ausnahme ist es dagegen, dass sich der Vater alleine um die Kinder k&#252;mmert, w&#228;hrend die Frau arbeiten geht. Dies ist mit gerade mal 4 Prozent eher eine Ausnahme.</p>
<p>Ein Trostpflaster ist es da schon, dass rund 50 Prozent der V&#228;ter bereit sind auf ihre berufliche Karriere zugunsten der Kindererziehung zur&#252;ck zu stellen. Tats&#228;chlich tun dies aber nur 18 Prozent der V&#228;ter. Jeder dritte Vater m&#246;chte hingegen nicht auf seine Karriere verzichten.</p>
<p>Immerhin nutzen die V&#228;ter verschiedene M&#246;glichkeiten, um mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu k&#246;nnen. Ein Gro&#223;teil von ihnen (65 Prozent) versucht dabei rechtzeitig zu Hause sein, um wenigstens noch etwas Zeit mit den Kleinen zu verbringen. Bei 32 Prozent der V&#228;ter steht ein regelm&#228;&#223;iger Papa-Tag am Wochenende auf dem Plan und 12 Prozent haben einen Vater-Kind-Tag pro Woche. Leider gibt es auch 7 Prozent der V&#228;ter, die keinerlei M&#246;glichkeiten sehen, mehr Freir&#228;ume f&#252;r ihr Familienleben zu schaffen. Bei letzteren denke ich, dass dies aber auch eine Frage des Willens ist.</p>
<p>Dabei f&#252;hlen sich jedoch 36 Prozent der V&#228;ter mit dem &#8220;Spagat&#8221; zwischen Familie und Beruf  &#252;berfordert. Gerade die Tatsache, dass eigene Kinder dazu f&#252;hren, dass man seine eigenen Bed&#252;rfnisse zur&#252;ckstellen muss, empfinden 82 Prozent der V&#228;ter als schwierig. Problematisch sehen auch 51 Prozent der V&#228;ter die Tatsache, dass man kaum noch dazu kommt aus- oder durchzuschlafen. Ferner vermissen die V&#228;ter die Zweisamkeit mit ihrer Partnerin (50 Prozent) und M&#228;nnerabende mit Freunden (26 Prozent).</p>
<p>Das erfreulich bei dem Ganzen: nur &#8220;gerade mal&#8221; 6 Prozent der V&#228;ter sehnen sich nach ihrem Leben ohne Kinder zur&#252;ck, wobei ich 6 Prozent immer noch ziemlich viel finde.</p>
<p>Insgesamt stimmen mich diese Ergebnisse nachdenklich. Zun&#228;chst kommt die Frage auf: woran liegt es, dass Frauen immer noch den Gro&#223;teil der Kindererziehung &#252;bernehmen? Ein entscheidender Faktor ist dabei oftmals, dass die M&#228;nner einfach mehr Geld verdienen im Vergleich zu Frauen. Dies ist aber sicherlich nicht der einzige Grund. Auch die Kinderbetreuung ist oftmals problematisch und muss sich am Ende finanziell f&#252;r die Familie rechnen. Viele Frauen m&#246;chten sicherlich auch gerne Teilzeit arbeiten, jedoch sind Teilzeitenstellen in Deutschland relativ rar ges&#228;t. Hier sollte die Politik vielleicht mehr Anreize f&#252;r Arbeitgeber schaffen.</p>
<p>Ein anderes Problem besteht darin, dass Frauen der berufliche Wiedereinstieg nicht immer leicht gemacht wird. Wer ein paar Jahre raus ist, verliert trotz aller Kompetenzen, seine Attraktivit&#228;t f&#252;r den Arbeitsmarkt, obwohl viele Frauen sich sicherlich auch w&#228;hrend der Kindererziehung geistig fit und auf dem aktuellsten Stand halten.</p>
<p>Viele Frauen plagt aber auch ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich nicht ausreichend um ihre Kinder k&#252;mmern oder haben Angst zu viel von der Kindheit ihres Nachwuchses zu verpassen. F&#252;r V&#228;ter hingegen scheint es manchmal schwierig, etwas mit den ganz kleinen Kindern anzufangen vor allem im ersten Lebensjahr, wobei dieses gerade wichtig f&#252;r die Bindung ist.</p>
<p>Am Ende zeigt sich, dass verschiedene Faktoren dazu f&#252;hren, weshalb noch heute die Kindererziehung vorwiegend Frauensache ist. Zu diesem Thema l&#228;sst sich auch <a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/17/zuruck-an-den-herd-mit-dem-ersten-kind-fallen-viele-frauen-in-alte-rollen-zuruck/">hier</a> etwas nachlesen.</p>
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		<title>Tiere st&#228;rken soziale Kontakte</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Kinder w&#252;nschen sich ab einem bestimmten Alter ein Haustier. Dies ist in der Regel auch gut so, da Haustiere einen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben. Erfreulich ist dabei, dass ein eigenes Haustier sich ebenso positiv auf die soziale Entwicklung auswirkt. Verhaltensbiologen der Universit&#228;t Wien haben untersucht, wie Kindergartenkinder auf tierische Freunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Haustiere_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-971" title="Haustiere_1" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Haustiere_1.jpg" alt="Haustiere_1" width="250" height="182" /></a>Viele Kinder w&#252;nschen sich ab einem bestimmten Alter ein Haustier. Dies ist in der Regel auch gut so, da Haustiere einen <a href="http://joombee.com/2009/07/30/kinder-und-haustiere/">positiven Einfluss</a> auf die Entwicklung des Kindes haben.</p>
<p>Erfreulich ist dabei, dass ein eigenes Haustier sich ebenso positiv auf die <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1558342/wort_und_bild_baby_und_familie">soziale Entwicklung</a> auswirkt. Verhaltensbiologen der Universit&#228;t Wien haben untersucht, wie Kindergartenkinder auf tierische Freunde reagieren. Kinder, die sozial gut vernetzt sind, besch&#228;ftigten sich dabei intensiver mit den Tieren als solche, die weniger Kontakte pflegen.</p>
<p>Kinder die sich f&#252;r Tiere interessieren und diese m&#246;gen, kommen somit besser mit ihren Spielkameraden aus.  Woran dies aber nun genau liegt, daf&#252;r scheint es bisher keine Antwort zu geben.</p>
<p>Vielleicht erm&#246;glichen Tiere den Kindern einen R&#252;ckzugsraum, bevor sie sich beim Spielen wieder auf neue Abenteuer einlassen k&#246;nnen. Oft beobachtet man aber auch, dass Kinder mit eigenen Tieren n&#228;her in den Interessenpunkt anderer Kinder r&#252;cken aufgrund der Faszination f&#252;r das Tier.</p>
<p>Pers&#246;nlich ist unsere Tochter mit ihren zwei Jahren bereits begeistert von Tieren. R&#252;ckschl&#252;sse auf ihre sozialen Kontakte k&#246;nnen wir aber bedingt durch das Alter noch nicht wirklich ziehen. Aber sie oftmals sehr offen gegen&#252;ber anderen Menschen &#8211; ob das aber nun an den Tieren liegt oder an ihrem Wesen ist eine andere Sache. Vieles wird sich vermurlich erst richtig im Kindergartenalter zeigen.</p>
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		<title>Zahl der Kaiserschnitte nimmt zu</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 11:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut dem Statistischen Bundesamt hat in Deutschland die Zahl der Kaiserschnitte in den letzten Jahren zugenommen. 30 Prozent aller Entbindungen erfolgen mittlerweile per Kaiserschnitt. Zahlenm&#228;&#223;ig sieht das wie folgt: Von 663 000 Frauen, die im Jahr 2008 ihr Kind im Krankenhaus zur Welt gebracht haben, wurden dabei 200 000 durch einen Kaiserschnitt entbunden, was 30,2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut dem <a href="http://www.presseportal.de/pm/32102/1517806/statistisches_bundesamt">Statistischen Bundesamt</a> hat in Deutschland die Zahl der Kaiserschnitte in den letzten Jahren zugenommen. 30 Prozent aller Entbindungen erfolgen mittlerweile per Kaiserschnitt. Zahlenm&#228;&#223;ig sieht das wie folgt: Von 663 000 Frauen, die im Jahr 2008 ihr Kind im Krankenhaus zur Welt gebracht haben, wurden dabei 200 000 durch einen Kaiserschnitt entbunden, was 30,2 Prozent entspricht.</p>
<p>Die erste statistische Erhebung auf bundeseinheitlicher Rechtslage erfolgte im Jahre 1991. Dabei zeigt sich, dass sich die Anzahl der Kaiserschnitte nahezu verdoppelt hat. Auf 823 000 Entbindungen kamen damals gerade mal 126 000 Kaiserschnitte (entspricht 15,3 Prozent).</p>
<p>Hingegen kommen mechanische Hilfsmittel wie die Saugglocke (Vakuumextraktion) oder die Geburtszange immer seltener bei Krankenhausentbindungen zum Einsatz. Im Jahr 2008 erfolgten 32 000 Entbindungen per Vakuumextraktion, was einem Anteil von 4,8 Prozent entspricht. Die Geburtszange wurde dabei sogar nur bei 4 500 (0,7 Prozent) Entbindungen genutzt.</p>
<p>Weshalb man sich f&#252;r einen Kaiserschnitt entscheidet, kann unterschiedliche Ursachen haben: So kann eine normale Geburt aus anatomischen Gr&#252;nden nicht m&#246;glich sein, da das Becken f&#252;r die Gr&#246;&#223;e des Babys zu klein ist oder das Kind eine anormale Lage im Mutterleib hat. Ein Kaiserschnitt ist sicherlich auch dann angeraten, wenn das Kind selbst zu klein und zu schwach ist um eine normale Geburt zu &#252;berstehen. Aber auch der Zustand der Mutter kann sich w&#228;hrend der Geburt dramatisch verschlimmern und der Kaiserschnitt die einzige L&#246;sung sein, um das Leben von Mutter und Kind nicht zu gef&#228;hrden.</p>
<p>Ein Arzt wird in der Regel ebenfalls zu einem Kaiserschnitt raten, wenn der Verdacht besteht, dass ein Kind mit mehr als 4000 Gramm auf die Welt kommen wird. Hierbei spielt das Verh&#228;ltnis von Becken- und Kindsgr&#246;&#223;e eine wichtige Rolle. Als Arzt ist man hinsichtlich der Gesundheit beider Patienten dazu verpflichtet, der werdenden Mutter einen Kaiserschnitt nahe zu legen um sich selber vor juristischen Problemen zu sch&#252;tzen. Die endg&#252;ltige Entscheidung liegt aber dennoch bei der Mutter.</p>
<p>Sofern jedoch einer normalen Geburt nichts im Wege steht, sollte man sich immer gegen einen Kaiserschnitt entscheiden zugunsten des Kindes. Babys die durch einen Kaiserschnitt entbunden werden leiden &#246;fter an Anpassungsst&#246;rungen der Atmung und m&#252;ssen h&#228;ufig direkt nach der Geburt zun&#228;chst auf die Intensivstation verlegt werden. Bei einer nat&#252;rlichen Geburt wird n&#228;mlich das Fruchtwasser aus den Lungen des Neugeborenen gepresst. Bei einem Kaiserschnitt hingegen muss dies mit entsprechenden Hilfsmitteln abgesaugt werden, was wie bereits erw&#228;hnt, eine Einlieferung auf die Intensivstation nach sich ziehen kann. Dies ist nat&#252;rlich nicht der sch&#246;nste Anfang eines kleinen Lebens. Ebenso wenig die Tatsache, dass man so schnell in einer sterilen und recht k&#252;hlen Umgebung den Mutterleib verlassen muss.</p>
<p>Nach einem Kaiserschnitt tretten ferner auch wesentlich h&#228;ufiger langfristige gesundheitliche Probleme auf wie z.B. Allergien.</p>
<p>Ein Kaiserschnitt belastet zudem oftmals die Beziehung zwischen Mutter und Kind, wobei die Mutter keine richtige Bindung zu ihrem Kind aufbauen kann. Auch Stillprobleme k&#246;nnen aus einem Kaiserschnitt resultieren, was die Bindung zwischen Mutter und Kind zus&#228;tzlich belasten kann.</p>
<p>Nicht vergessen sollte man dabei, dass es sich bei dem Kaiserschnitt trotz allem um einen operativen Eingriff handelt. Dieser f&#252;hrt nat&#252;rlich gewisse Einschr&#228;nkungen im nach hinein mit sich.</p>
<p>F&#252;r die nat&#252;rliche Geburt spricht ferner, dass Neugeborene den Geburtsstress f&#252;r ihre geistige und k&#246;rperliche Entwicklung ben&#246;tigen und die Mutter zu dem Kind oftmals eine bessere Beziehung aufbauen kann. Eng damit verbunden ist die psychische Stabilit&#228;t und Entwicklung des Kindes.  Jedoch ist hierbei umstritten, in wie weit dies tats&#228;chlich zutrifft. Fest steht zumindest, dass sich die Mutter nach einer nat&#252;rlichen Geburt oftmals schneller erholt als nach einem Kaiserschnitt und sich somit besser um das Neugeborene k&#252;mmern kann.</p>
<p>Am Ende bleibt nur zu sagen, dass jede werdende Mutter dies f&#252;r sich alleine entscheiden muss in Abw&#228;gung gesundheitlicher Risiken und stets zum Wohle des Kindes und zum eigenen.</p>
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		<title>Musizieren nicht verboten</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines Tages soll unsere Tochter auch mal ein Instrument erlernen. Welche Instrumente dies sein werden, darin sind Mama und Papa sich noch nicht einig und h&#228;ngt am Ende vermutlich eh von unserer Tochter ab. Dabei haben wir das Problem, dass wir derzeit in einer Mietwohnung wohnen, wodurch sich Nachbarn nat&#252;rlich gest&#246;rt f&#252;hlen k&#246;nnten. Doch dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines Tages soll unsere Tochter auch mal ein Instrument erlernen. Welche Instrumente dies sein werden, darin sind Mama und Papa sich noch nicht einig und h&#228;ngt am Ende vermutlich eh von unserer Tochter ab.</p>
<p>Dabei haben wir das Problem, dass wir derzeit in einer Mietwohnung wohnen, wodurch sich Nachbarn nat&#252;rlich gest&#246;rt f&#252;hlen k&#246;nnten. Doch dabei k&#246;nnen Eltern mit ihrem musikalischen Nachwuchs aufatmen: <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1517620/wort_und_bild_baby_und_familie">Musizieren in Mietvertr&#228;gen</a> zu untersagen ist unzul&#228;ssig und damit als unwirksam anzusehen.</p>
<p>Jedoch gibt es Uneinigkeit dar&#252;ber, wie lange jemand &#252;ben darf. Dies h&#228;ngt einerseits vom Instrument ab. Andererseits haben die Gerichte unterschiedliche Auffassungen dar&#252;ber. Klavier &#252;ben darf man zwischen 90 und 180 Minuten t&#228;glich. Das Schlagzeug darf man hingegen nur 45 bis 90 Minuten t&#228;glich &#252;ben au&#223;er am Sonntag. F&#252;r elektronisch verst&#228;rkbare Instrumente gilt hingegen eine Sonderregelung. Diese besagt, dass die Instrumente grunds&#228;tzlich auf Zimmerlautst&#228;rke eingestellt sein sollten.</p>
<p>Ansonsten gelten f&#252;r das Musizieren die &#252;blichen Ruhezeiten &#252;ber die man als Eltern an dem einen oder anderen Tag vielleicht auch ganz froh ist.</p>
<p>Optimal ist es nat&#252;rlich, wenn man seine eigenen vier W&#228;nde in Form eines Hauses  besitzt um jeglichen &#196;rger mit Nachbarn vermeiden zu k&#246;nnen. Und ein Traum jedes Musikers ist dabei sicherlich ein schallisolierter &#220;bungsraum, doch daf&#252;r muss man schon tiefer in die Tasche greifen. Pers&#246;nlich sind wir schon froh, wenn wir uns eines Tages f&#252;r ein eigenes H&#228;uschen entscheiden, wo die Kinder dann ungest&#246;rt ihrem musikalischen Hobby nachgehen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Kinder m&#252;ssen richtig streiten lernen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: Wenn zwei oder mehr Kinder aufeinander treffen, dann kann es schnell auch mal zu Streitigkeiten kommen. Die Gr&#252;nde k&#246;nnen &#8211; insbesondere aus Sicht der Eltern &#8211; oftmals ganz banaler Natur sein. In jeder Hinsicht f&#246;rdert streiten die Entwicklung der Kinder, denn sie k&#246;nnen dabei eine Menge lernen. F&#252;r die Eltern stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: Wenn zwei oder mehr Kinder aufeinander treffen, dann kann es schnell auch mal zu Streitigkeiten kommen. Die Gr&#252;nde k&#246;nnen &#8211; insbesondere aus Sicht der Eltern &#8211; oftmals ganz banaler Natur sein. In jeder Hinsicht f&#246;rdert streiten die <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1498308/wort_und_bild_baby_und_familie">Entwicklung der Kinder</a>, denn sie k&#246;nnen dabei eine Menge lernen.</p>
<p>F&#252;r die Eltern stellt sich dabei oftmals die Frage: Soll ich eingreifen oder nicht? Dabei spielt die jeweilige Situation eine entscheidende Rolle. So sollte man als Eltern nicht eingreifen, wenn die Kinder um ihre Rolle oder um ihr Eigentum k&#228;mpfen. Selbst wenn die Zwistigkeit mal l&#228;nger andauert, die Kinder l&#246;sen solche Konflikte in der Regel immer alleine. Anders verh&#228;lt sich die Situation sicherlich, wenn ein Elternteil Anteil am Streit hat. Dann kann man als Eltern entsprechend etwas daran &#228;ndern.</p>
<p>Aber es gibt auch F&#228;lle, in denen sich die Kleinen nicht immer einigen k&#246;nnen. Da hilft es dann die Kinder zun&#228;chst gemeinsam auf ihr Zimmer zu schicken und ihnen zu sagen, dass sie erst dann wieder rauskommen sollen, wenn sie sich vertragen haben. Selbstverst&#228;ndlich sollte man die Kinder ordentlich loben, wenn sie es geschafft haben ihren Streit beizulegen. Ferner ist das Interesse der Eltern, wie die Kinder zu einer L&#246;sung gekommen sind wichtig. Dadurch wird der Blick auf die Konfliktl&#246;sung gelenkt. Dadurch erfahren Kinder, wie wichtig ihre F&#228;higkeit der Streitkompetenz auf Dauer ist und haben einen Grund stolz darauf zu sein.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich sollten Eltern jegliche Gewalt bei Streitereien unterbinden, ebenso wielautes Br&#252;llen und Beschimpfen. Gewaltkonflikte laufen eher darauf hinaus herauszufinden, wer der St&#228;rkere ist. Und solche Konflikte lassen sich eher bei fairen Wettk&#228;mpfen wie z.B. Wettlaufen oder Seilziehen austragen.</p>
<p>Bei Kindern unter drei Jahren funktioniert das mit dem aufs Zimmer schicken noch nicht immer. Sie m&#252;ssen zun&#228;chst ein Gef&#252;hl daf&#252;r entwickeln, worum es denn &#252;berhaupt geht. Pers&#246;nlich lasse ich die Kinder immer zun&#228;chst erst mal streiten. Meistens einigen sie sich dann relativ schnell, zumal es meistens um ein begehrtes Spielzeug geht.</p>
<p>Und wenn die Kleinen sich mal ganz arg um ein Spielzeug streiten, ist es manchmal die beste Option das Spielzeug selbst f&#252;r eine Weile verschwinden zu lassen damit das Streitobjekt erst einmal weg ist.</p>
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		<title>Kinder brauchen M&#228;rchen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Kinder verbringen heute ihre Zeit mit Fernsehen, vor Computern und Spielekonsolen. Das Lesen ger&#228;t dabei leider oft in den Hintergrund. Viel zu oft. Denn vor allem M&#228;rchen sind in unseren heutigen Zeit wichtig f&#252;r Kinder. Sie regen nicht nur die Fanatsie an und lassen Kinder in eine andere Welt entschwinden, sondern sie entfalten einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Kinder verbringen heute ihre Zeit mit Fernsehen, vor Computern und Spielekonsolen. Das Lesen ger&#228;t dabei leider oft in den Hintergrund. Viel zu oft. Denn vor allem M&#228;rchen sind in unseren heutigen Zeit wichtig f&#252;r Kinder. Sie regen nicht nur die Fanatsie an und lassen Kinder in eine andere Welt entschwinden, sondern sie entfalten einen <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1493093/gruner_jahr_eltern">positiven Einfluss</a> in ihrer Wirkung auf die Entwicklung der Kinder.</p>
<p>M&#228;rchen geben den Kindern Mut. Die Geschichten &#228;hneln sich gerne in ihrer Struktur: Held oder Heldin gelangen in schwierige Situationen, m&#252;ssen das B&#246;se bek&#228;mpfen und wachsen am Ende mit ihren Aufgaben. Und am Ende siegt das Gute &#252;ber das B&#246;se. Die Moral von der Geschicht ist dabei immer, dass die Kinder hierbei lernen, dass sich das K&#228;mpfen lohnt und man es in jeder Situation packen kann.  Hierbei wird das Urvertrauen der Kinder angesprochen, was sie f&#252;r ein gesundes Entwicklung und ein gl&#252;ckliches Leben brauchen.</p>
<p>M&#228;rchen haben auch die Eigenschaft Trost zu spenden. Sie erfahren darin, dass andere &#8220;Menschen&#8221; Angst davor haben nicht geliebt zu werden. Oder die Kinder erfahren von Menschen, die sich in bestimmten Situationen &#8220;bl&#246;d&#8221; oder unpassend vorkommen, die nicht selbstst&#228;ndig werden wollen, oder dass es andere Geschwister gibt, die &#196;rger miteinander haben und ihren Streit nicht beilegen k&#246;nnen oder Probleme nicht l&#246;sen k&#246;nnen.</p>
<p>Durch M&#228;rchen kommen Kinder mit unterschiedlichen Gef&#252;hlen in Kontakt. M&#228;rchen beinhalten klare moralische Zuordnungen ohne Zwischent&#246;ne. Es gibt ein Gut und ein B&#246;se, ein Schwarz und ein Wei&#223;. Innerhalb der Entwicklung von Kindern, stufen diese gerade im Vorschulalter andere Menschen als gut oder b&#246;se ein. M&#228;rchen erm&#246;glichen es denn Kindern in alle Rollen zu schl&#252;pfen und so die verschiedenen Seelenteile zu erleben: vom Stiefkind, hin zur Prinzessin oder gar zur b&#246;sen Hexe.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil von M&#228;rchen ist, dass sie den Kindern auf einfache Weise grundlegende Werte, Selbstst&#228;ndigkeit und Wertegef&#252;hle vermitteln. Die Hauptpersonen der M&#228;rchen beweisen als sp&#228;terer Held oder Heldin neben Mut auch noch weitere Tugenden, wie Treue, Flei&#223;, Geduld, Demut, Bescheidenheit oder Ehrlichkeit. Solche essentiellen Werte ben&#246;tigen Kinder gerade heutzutage, um sie durch den Alltag zu geleiten und ihr Handeln sowie das Verhalten von anderen richtig einordnen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Pers&#246;nlich stehen bei uns die Regale voll mit B&#252;chern &#8211; darunter finden sich sehr viele M&#228;rchen. Unsere kleine Tochter bekommt mit fast zwei Jahren regelm&#228;&#223;ig daraus vorgelesen. Auch wenn sie noch nicht alles davon versteht, so ist das damit verbundene Ritual zwischen Eltern und Kindern, das gemeinsame Lernen und Erfahren, f&#252;r uns bereits wichtig. Au&#223;erdem gibt es uns die M&#246;glichkeit mit ihr &#252;ber Dinge zu sprechen und bestimmte Sachen zu erkl&#228;ren. Und das Verst&#228;ndnis f&#252;r die aus den M&#228;rchen entwachsenen Geschichten reift mit der Zeit schlie&#223;lich auch immer mehr.</p>
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		<title>Vorbild &#220;bergewicht</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gesundheit wegen achte ich als Mutter so gut es geht auf eine gesunde Ern&#228;hrung unserer Familie. Sicherlich bin ich damit nicht alleine, denn eine gesunde Ern&#228;hrung ist nicht nur f&#252;r die Kinder wichtig. Als Eltern muss dabei ein gutes Vorbild sein und manchmal auch auf einiges verzichten. Dies ist aber nicht nur der eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesundheit wegen achte ich als Mutter so gut es geht auf eine gesunde Ern&#228;hrung unserer Familie. Sicherlich bin ich damit nicht alleine, denn eine gesunde Ern&#228;hrung ist nicht nur f&#252;r die Kinder wichtig. Als Eltern muss dabei ein gutes Vorbild sein und manchmal auch auf einiges verzichten. Dies ist aber nicht nur der eigenen Figur zu liebe gut so.</p>
<p>So fand man jetzt<a href="http://www.presseportal.de/pm/52678/1491172/wort_und_bild_apotheken_umschau" target="_blank"> heraus</a>, dass T&#246;chter ein zehnfach h&#246;heres Risiko haben &#252;bergewichtig zu werden, wenn die Mutter stark &#252;bergewichtig ist. Zu dicke V&#228;ter hingegen &#252;bertragen dies nur als sechsfach erh&#246;htes Risiko auf ihre S&#246;hne, was auch noch ein beachtlicher Faktor ist. Herausgefunden haben dies Wissenschaftler der Peninsula Medical School im s&#252;denglischen Plymouth. Dabei vermutet man weniger genetische Ursachen daf&#252;r, sondern auf die Tatsache, dass T&#246;chter den Lebensstil ihrer Mutter und S&#246;hne den ihres Vaters entsprechend kopieren. Ein solcher Zusammenhang schien bei der Vater-Tochter- bzw. Mutter-Sohn-Beziehung zu fehlen.</p>
<p>Das das Essverhalten in der Kindheit gepr&#228;gt wird, <a href="http://joombee.com/2009/08/10/positive-essgewohnheiten-entstehen-in-der-kindheit/" target="_blank">dar&#252;ber</a> hatte ich ja bereits geschrieben. Interessant ist hierbei, in wie fern die einzelnen Elternteile doch einen pr&#228;genden Eindruck auf ihre Kinder auswirken. Und am Ende bleibt mir nur noch zu sagen &#252;brig: meiner Tochter und ihrer Gesundheit zu liebe werde ich auch zuk&#252;nftig auf das eine oder andere St&#252;ck Schokolade verzichten. Dies tut meiner Gesundheit und Figur auf Dauer sicherlich auch gut. Aber es ist dabei auch wichtig, dass ich ihr beibringe, dass man mal ein St&#252;ckchen naschen darf ohne es zu &#252;bertreiben. Denn ganz ohne etwas S&#252;&#223;es geht es auf Dauer sicherlich nicht.</p>
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		<title>Stillen, Fisch und alte M&#246;bel sch&#252;tzen vor Allergien</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Stillen eine positive Wirkung auf Babys hat ist mittlerweile bekannt. So sch&#252;tzt das Stillen Kinder vor Allergien, wenn die M&#252;tter mindestens vier bis sechs Monate lang ausschlie&#223;lich stillen. Die Muttermilch hat somit einen positiven Einfluss auf das Kind und bei kurzfristigen Stillproblemen gibt es ebenfalls Rat: das Ausleihen einer Milchpumpe, Hilfsmittel wie Brusth&#252;tchen, spezielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stillen eine <a href="http://joombee.com/2009/01/20/die-vorteile-des-stillens/" target="_blank">positive Wirkung</a> auf Babys hat ist mittlerweile bekannt. So sch&#252;tzt das Stillen Kinder vor Allergien, wenn die M&#252;tter mindestens vier bis sechs Monate lang ausschlie&#223;lich stillen. Die Muttermilch hat somit einen positiven Einfluss auf das Kind und bei kurzfristigen Stillproblemen gibt es ebenfalls Rat: das Ausleihen einer Milchpumpe, Hilfsmittel wie Brusth&#252;tchen, spezielle Kompressen und Brustwarzensalben.</p>
<p>Die M&#252;tter ihrerseits m&#252;ssen dabei aber auch auf ihre Ern&#228;hrung achten. So ist eine ausgewogene und n&#228;hrstoffdeckende Ern&#228;hrung wichtig. Falls die N&#228;hrstoffzufuhr aber nicht ausreicht, empfiehlt es zus&#228;tzliche Vitamine wie Fols&#228;ure und Mineralstoffe wie Jod einzunehmen. Die zus&#228;tzlichen Vitamine helfen auch der Mutter, damit diese sich nicht zu schnell &#8220;ausgelaugt&#8221; f&#252;hlt.</p>
<p>Mittlerweile wei&#223; man ferner, dass das <a href="http://www.presseportal.de/pm/7002/1485809/abda_bundesvgg_dt_apothekerverbaende" target="_blank">kindliche Allergierisiko</a> gesenkt werden kann, wenn man w&#228;hrend der Schwangerschaft und in der Stillzeit h&#228;ufig Fisch isst.</p>
<p>Weiterhin sollten werdende Eltern den Kauf neuer M&#246;bel und das Renovieren auf sp&#228;ter aufschieben. Neue M&#246;bel k&#246;nnen fl&#252;chtige, organische Verbindungen, wie z.B. Formaldehyd freisetzen. Durch Maler- und Renovierungsarbeiten k&#246;nnen ebenfalls freigesetzte Schadstoffe das Risiko f&#252;r allergische Erkrankungen erh&#246;hen. Dies betrifft insbesondere Asthma.</p>
<p>Da viele Eltern aber vor der Geburt bereits das Kinderzimmer f&#252;r die Ankunft des Nachwuchses vorbereiten wollen, ist gerade das mit den Renovierungsarbeiten und den neuen M&#246;beln problematisch. Doch dies kann man bereits im Voraus gut planen. Die neuen Babym&#246;bel sollten sowieso rechtzeitig aufgebaut werden, damit sie vor der Geburt ausreichend &#8220;ausgel&#252;ftet&#8221; werden. Der rechtzeitige Aufbau hat aber auch den Vorteil, dass man nicht in Panik verf&#228;llt, wenn das Kind fr&#252;her als geplant kommt. Wenn die M&#246;bel rechtzeitig aufgebaut sind, kann man sich anschlie&#223;end voll und ganz dem neuen Erdbewohner widmen.</p>
<p>Au&#223;erdem erm&#246;glichen solche Vorbereitungen sich auf die neue Situation einzustellen und seiner Vorfreude Ausdruck zu verleihen. Prinzipiell sind dies Arbeiten, die der zuk&#252;nftige Vater &#252;bernehmen kann, damit die Mutter sich nicht &#252;beranstrengt und die D&#228;mpfe einatmen muss. Schlie&#223;lich ist auch das ungeborene Kind &#8211; trotz des Schutzes im Mutterleib &#8211; sehr anf&#228;llig.</p>
<p>Ganz ohne neue M&#246;bel geht es vor der Geburt leider nicht. Alternativ kann man auf Second-Hand-Ware zur&#252;ckgreifen. Doch viele Eltern wollen das nicht. Mit anderen Anschaffungen hingegen kann man sicherlich bis nach der Geburt warten.</p>
<p>Pers&#246;nlich hatten wir vor der Geburt unserer Tochter alles ca. vier Wochen vorher aufgebaut. Dadurch konnten &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; die M&#246;bel ausl&#252;ften, wir brauchten uns &#8220;nur noch&#8221; Sorgen um die Geburt machen und es spiegelte unsere Vorfreude wieder.</p>
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		<title>Schwere Zeiten f&#252;r Familien</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Kindern im Haushalt verlagern sich die Ausgaben. Dabei versuchen Eltern auch Geld f&#252;r ihre Kinder zu sparen um ihnen eine gute Ausbildung und vern&#252;nftige Erziehung zukommen zu lassen. Doch viele Eltern wissen, dass dies ein ziemlich schwieriges Unterfangen ist. Es gibt ausreichend Familien in denen das Geld hierf&#252;r einfach zu knapp ist. Folglich muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Kindern im Haushalt verlagern sich die Ausgaben. Dabei versuchen Eltern auch Geld f&#252;r ihre Kinder zu sparen um ihnen eine gute Ausbildung und vern&#252;nftige Erziehung zukommen zu lassen. Doch viele Eltern wissen, dass dies ein ziemlich schwieriges Unterfangen ist. Es gibt ausreichend Familien in denen das Geld hierf&#252;r einfach zu knapp ist. Folglich muss an bestimmten Sachen gespart werden wie gesunder Ern&#228;hrung, Sport und Freizeitaktivit&#228;ten, was leider zu Lasten der Kleinen geht.</p>
<p>&#8220;BABY und Familie&#8221; hat zu <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1472031/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">diesem Thema</a> eine repr&#228;sentative GfK-Umfrage in Auftrag gegeben. Dabei kam heraus, dass 51,5% der befragten Eltern es sich nicht leisten k&#246;nnen, f&#252;r die Zukunft ihrer Kinder zu sparen. Ebenso k&#246;nnen 44,8% der Eltern sich keine Bio-Lebensmittel oder Sportkurse f&#252;r ihre Kinder leisten. Erschreckend ist auch, dass nur 43,6% der Eltern der Ansicht sind, dass ihre Kinder eine genauso gute oder bessere Zukunftsperspektive h&#228;tten als sie selbst fr&#252;her. Ferner beklagen 39,8% der Eltern den Zustand, dass sie ihren Kindern nicht das bieten k&#246;nnen, wozu andere Eltern in der Lage sind. Aber auch die Angst vor Armut ist bei Eltern ziemlich weit verbreitet. So haben 35,4% der Eltern Angst davor in Armut abzurutschen.</p>
<p>Insgesamt stimmen die Ergebnisse der Umfrage ziemlich traurig. Sie zeigen, dass Eltern es anscheinend heutzutage schwieriger haben als damals, was vor allem die Frage nach der Zukunftsperspektive betrifft. Man m&#246;chte seinen Kindern eine gute und sichere Zukunft bieten k&#246;nnen. Dabei ist man als Eltern ziemlich alleine gestellt. Vom Staat gibt es wenig Unterst&#252;tzung diesbez&#252;glich. Kinder sind teuer und kosten Geld. Am Geld alleine messen Eltern ihre Kinder jedoch nicht &#8211; das sollte man hier nicht vergessen.</p>
<p>Dennoch w&#228;re eine bessere Unterst&#252;tzung nicht nur durch den Staat w&#252;nschenswert. Auch viele Arbeitgeber und die Gesellschaft allgemein k&#246;nnen hierzu ihren Beitrag  leisten.</p>
<p>Pers&#246;nlich versuchen wir auch f&#252;r unsere Tochter jeden Monat Geld beiseite zu legen. Wir m&#252;ssen zum Wohle unserer Tochter auf einiges verzichten. Aber ein L&#228;cheln von ihr und ihr unb&#228;ndige Freude sind es mehr als wert. Das Gl&#252;ck unsere Tochter ist uns am Ende wichtiger als irgendwelche materiellen Dinge. Und selbstverst&#228;ndlich hoffen wir, dass sie eine gl&#252;ckliche Zukunft haben wird. Den Grundstein selber f&#252;r ein starkes, selbstst&#228;ndiges und selbstbewusstes Kind legt man jedoch bereits in der Kindheit. Und aus gl&#252;cklichen Kindern werden dann hoffentlich im Laufe der Zeit gl&#252;ckliche Erwachsene.</p>
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		<title>Kinderschuhe mit Vorsicht online bestellen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 18:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ordentliche Kinderschuhe kosten relativ Geld, vor allem wenn man bedenkt, dass die Schuhe oftmals sp&#228;testens nach einem halben Jahr nicht mehr passen. Da lohnt es sich online nach Schuhen zu schauen um sich g&#252;nstige Preisvorteile zu sichern. Au&#223;erdem erspart so eine Online-Bestellung viel Zeit und Nerven. Dabei sollten Eltern jedoch Vorsicht walten lassen. Das Forschungsteam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ordentliche Kinderschuhe kosten relativ Geld, vor allem wenn man bedenkt, dass die Schuhe oftmals sp&#228;testens nach einem halben Jahr nicht mehr passen. Da lohnt es sich online nach Schuhen zu schauen um sich g&#252;nstige Preisvorteile zu sichern. Au&#223;erdem erspart so eine Online-Bestellung viel Zeit und Nerven. Dabei sollten Eltern jedoch Vorsicht walten lassen. Das <a href="http://www.presseportal.de/pm/72442/1472024/kinderfuesse_com">Forschungsteam Kinderf&#252;&#223;e-Kinderschuhe</a> hat jetzt zehn Online-Shops von Kinderschuhen auf den Pr&#252;fstand gestellt. Dabei kam heraus, dass neun davon mangelhaft sind.</p>
<p>Das Problem bei den meisten Online-Shops ist, dass die Kinderschuhe oftmals in zu kurzen Gr&#246;&#223;en geliefert werden. Trotz dem Vermessen der F&#252;&#223;e und dazugeh&#246;rigen online-Tabellen sind die im Nachhinein gelieferten Schuhe zu klein.</p>
<p>So bestellte man bei dem Forschungsteam Kinderf&#252;&#223;e-Kinderschuhe bei den unterschiedlichen Online-Shops Kinderschuhe in der Gr&#246;&#223;e 30. Diese Gr&#246;&#223;e war auch auf den Schuhen aufgewiesen. Beim Nachmessen jedoch stellten die Forscher fest, dass die Innenl&#228;ngen in neun von zehn F&#228;llen zu kurz waren.</p>
<p>Das Problem haben vor allem die Kinder. Zu kleine Schuhe k&#246;nnen die Kinderf&#252;&#223;e sch&#228;digen. Leider k&#246;nnen die Kinder nicht immer sagen, ob ein Schuh nun dr&#252;ckt oder nicht und zw&#228;ngen sich daher oftmals einfach rein.</p>
<p>Um dennoch online zu bestellen, sollten Eltern versuchen sich zu erkundigen, wie gro&#223; die Innenl&#228;nge ausf&#228;llt. Und um dann den passenden Schuh online zu finden, l&#228;sst sich eine einfache Rechenregel anwenden: Fu&#223;l&#228;nge + 12 (max. 17)mm = passende Schuhinnenl&#228;nge.</p>
<p>Fraglich bei dem ganzen bleibt am Ende, ob sich hohe R&#252;cksendequoten f&#252;r solche Online-Shops lohnen. Denn auch diese m&#252;ssen am Ende viel Zeit und Geld in die Reklamation stecken und haben zus&#228;tzlich einen unzufriedenen Kunden mehr.</p>
<p>Pers&#246;nlich haben wir noch keine Schuhe online bestellt. Oftmals kaufen wir die Schuhe spontan im Laden, wenn sie gerade im Angebot sind. Doch dies geht vermutlich nur solange bis unsere Tochter ihren eigenen Willen und Geschmack bez&#252;glich Schuhe entwickelt. Solange das Mitbestimmungsrecht aber noch nicht vorhanden ist, werden wir die Schuhe wohl auch weiterhin im Laden kaufen.</p>
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		<title>Surftipp: lil&#8217;grams</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 10:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Eltern sind einem die Babyb&#252;cher wohl bekannt, in welchen man die wichtigsten Ereignisse der Kleinen festh&#228;lt. Man m&#246;chte jeden einzelnen Moment darin festhalten: das erste Sitzen, das erste Krabbeln, die ersten Worte, die ersten Schritte, die ersten Ferien sind alles wundervolle Erinnerungen. Aber bei aller Liebe zu den Kindern, f&#252;r manche Eltern bedeutet das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Eltern sind einem die Babyb&#252;cher wohl bekannt, in welchen man die wichtigsten Ereignisse der Kleinen festh&#228;lt. Man m&#246;chte jeden einzelnen Moment darin festhalten: das erste Sitzen, das erste Krabbeln, die ersten Worte, die ersten Schritte, die ersten Ferien sind alles wundervolle Erinnerungen. Aber bei aller Liebe zu den Kindern, f&#252;r manche Eltern bedeutet das Dokumentieren dieser Erinnerungen oftmals zus&#228;tzlichen Stress. Schon der Gedanke, dass sie selbst im Alltag daf&#252;r ziemlich wenig Zeit haben, k&#246;nnte gegen den Mehraufwand als einige Fotos sprechen. Doch wer organisiert ist, wird versuchen, dass keine der Erinnerungen untergeht.</p>
<p>Mit dem Online-Service <a href="http://lilgrams.com/" target="_blank">lil&#8217;grams</a> ist das Sammeln von Erinnerungen nun auch vollkommen digital m&#246;glich. Dabei stellt dieser Service laut eigener Aussage &#8220;the baby book for modern parents&#8221; dar. Hierbei k&#246;nnen Eltern ihre gesammelten Erinnerungen zentral organisieren. lil&#8217;grams erm&#246;glicht den Eltern nicht nur Photos und Videos ihrer Kleinen hochzuladen, sie k&#246;nnen dabei auch &#252;ber einen Zeitstrahl das Wachstum ihrer Kinder mitverfolgen oder die Mahlzeiten und weitere spezielle Ereignisse eintragen.</p>
<p>Nach dem Login stehen dem Benutzer folgende Bereiche zur Verf&#252;gung:</p>
<ol>
<li>GrowthGram: Hiermit kann man die Gr&#246;&#223;en- und Gewichtsver&#228;nderungen angeben und das Wachstum des Kindes mit der Zeit nachvollziehen. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen  Fotos und Videos hochgeladen werden.</li>
<li>StoryGram: Wie der Name schon verr&#228;t, kann man damit kurze Geschichten verfassen und &#252;ber die Dinge, die das Kind so anstellt, im Prinzip ein Tagebuch f&#252;hren.</li>
<li>MediaGram: Fotos und Videos von den lieben Kleinen finden hier ihren Platz.</li>
<li>FirstGram: Die stolzen Eltern tragen an dieser Stelle die Meilensteine im Leben des Kindes ein. Angefangen von den ersten Schritten &#252;ber die ersten Worte bis hin zu den ersten gemeinsamen Ferien.</li>
<li>FoodGram: Was hat ein Kind zu welcher Zeit gegessen und hat es ihm oder ihr geschmeckt?</li>
<li>WordGram: F&#252;r stimmgewaltige Kinder k&#246;nnen die Eltern hier die Aufnahmen von neuen W&#246;rtern oder ganzen S&#228;tzen einspielen.</li>
</ol>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2009/09/lilgrams1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-752" title="lilgrams1" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2009/09/lilgrams1.jpg" alt="lilgrams1" width="500" height="327" /></a></p>
<p>Der ganze Spass ist jedoch nicht umsonst. Der Preis liegt zwischen $29 f&#252;r ein Jahr bis hin zu $99 f&#252;r drei Jahre. Ob es sich aber f&#252;r die Dokumentation des Lebens lohnt, das m&#252;ssen die Eltern am Ende selbst entscheiden. Pers&#246;nlich glaube ich, dass sich ein solcher Service schon rechnen kann, vor allem wenn ich daran denke, dass wir doch viele Fotos entwickeln lassen, um sie in die Alben zu kleben. Alternativ gibt es wiederum die M&#246;glichkeit, sich ein eigenes kostenloses Blog ohne einen teuren Anbieter zu holen, selbstst&#228;ndig die Fotos bei Flickr St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck hochzuladen und sich auch so an dem Leben seiner Kinder nach einigen Jahren zu erfreuen.</p>
<p>Aber einen Vorteil bietet lilgrams den Eltern schon: Die Verwandten k&#246;nnen jederzeit selber entscheiden, wann sie das Neuste &#252;ber den kleinen Liebling erfahren wollen. Dauerhafte Besucher sind damit garantiert. Nat&#252;rlich auch mit einem Passwort gesch&#252;tzt! <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Passiv rauchen erh&#246;ht sp&#228;teres Herzinfarkt-Risiko bei Kindern</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 11:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern & Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Passivrauchen sch&#228;dlich ist und dies vor allem auf Kinder zutrifft ist nichts Neues. Schon alleine, weil das Risiko f&#252;r das Auftreten des pl&#246;tzlichen Kindstod (SIDS) erh&#246;ht ist, sollten Eltern Kinder niemals Passivrauchen lassen. Durch das Passivrauchen ergeben sich f&#252;r die Kinder so einige gesundheitliche Risiken. Die Giftstoffe im Tabakrauch sind gerade f&#252;r Kinder sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Passivrauchen sch&#228;dlich ist und dies vor allem auf Kinder zutrifft ist nichts Neues. Schon alleine, weil das Risiko f&#252;r das Auftreten des pl&#246;tzlichen Kindstod (SIDS) erh&#246;ht ist, sollten Eltern Kinder niemals Passivrauchen lassen. Durch das Passivrauchen ergeben sich f&#252;r die Kinder so einige gesundheitliche Risiken.</p>
<p>Die Giftstoffe im Tabakrauch sind gerade f&#252;r Kinder sehr gef&#228;hrlich. Kinder entwickeln sich noch und wachsen, was auch ihre Organe betrifft. Durch das <a href="http://www.kindergesundheit-info.de/906.0.html" target="_blank">Passivrauchen</a> k&#246;nnen diese aber schwer gesch&#228;digt werden, wie z.B. die Lunge und dadurch dauerhaft nicht richtig funktionieren.</p>
<p>Dies ist besonders fatal, weil Kinder eine h&#246;here Atemfrequenz aufweisen und ihr K&#246;rper noch nicht gen&#252;gend ausgereift ist, um Giftstoffe abzubauen. Die Folge ist, dass Kinder beim Passivrauchen eine wesentlich h&#246;here Konzentration an Giftstoffen aufnehmen als Erwachsene. In k&#252;rzester Zeit w&#252;rde das Kind bei dauerhaftem Passivrauchen eine gewaltige Menge an Schadstoffen aufnehmen.</p>
<p>Passivrauchen erh&#246;ht auch das <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1465160/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Herzinfarkt-Risiko </a>bei Kindern im Erwachsenenalter. So fand man jetzt heraus, dass sich durch den Zigarettenrauch Ablagerungen in den Blutgef&#228;&#223;en von  Kindern entwickeln k&#246;nnen.</p>
<p>Dies wurde von Wissenschaftlern der Universit&#228;t Ulm und des Landesgesundheitsamtes in Stuttgart bei Routinechecks von 383 Viertkl&#228;sslern herausgefunden.</p>
<p>Aber es gibt noch weitere gesundheitliche Risiken die durch das Passivrauchen entstehen. Kinder aus Raucherhaushalten sind wesentlich &#246;fter krank. Und bei alledem darf nicht vergessen werden, dass das elterliche Rauchen das Krebsrisiko der Kinder erh&#246;ht.</p>
<p>Im Sinne einer gesunden und f&#246;rderlichen Entwicklung von Kindern sollte Eltern das Rauchen sein lassen. Auch die Kinder nehmen es sicherlich dankbar an, wenn die Eltern nicht fr&#252;hzeitig an Krebs oder anderen Krankheiten sterben, die durch das Rauchen verursacht worden sind. Und es gibt noch einen Grund f&#252;r den Rauchstopp: So ermittelte eine US-Studie, dass Kinder gar nicht erst anfangen zu Rauchen, wenn ihre Eltern damit aufh&#246;ren.</p>
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		<title>Regelm&#228;&#223;ig den Medizinschrank &#252;berpr&#252;fen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 11:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Haushalt mit Kindern sollten die Eltern diesen regelm&#228;&#223;ig &#252;berpr&#252;fen. Im Notfall muss n&#228;mlich alles griffbereit und noch haltbar sein. Wenn man sich unsicher ist, was alles in einen Medizinschrank geh&#246;rt, dann kann man sich bei der n&#228;chsten Apotheke dar&#252;ber informieren. Hier kann man auch entsprechende Checklisten erhalten. Wichtig ist ferner, dass der Medizinschrank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Haushalt mit Kindern sollten die Eltern diesen regelm&#228;&#223;ig &#252;berpr&#252;fen. Im Notfall muss n&#228;mlich alles griffbereit und noch haltbar sein.</p>
<p>Wenn man sich unsicher ist, was alles in einen Medizinschrank geh&#246;rt, dann kann man sich bei der n&#228;chsten Apotheke dar&#252;ber informieren. Hier kann man auch entsprechende Checklisten erhalten.</p>
<p>Wichtig ist ferner, dass der Medizinschrank unerreichbar und abschlie&#223;bar ist. Es ist ratsam in dem Medizinschrank alle wichtigen Telefonnummern zu hinterlegen wie z.B. die der Giftnotrufzentrale. Eine Erste-Hilfe-Anleitung sollte ebenfalls hinterlegt werden. Somit hat man dann immer alles griffbereit und muss nicht erst lange suchen.</p>
<p>Pers&#246;nlich stelle ich fest, dass sich unser Medizinschrank seit der Geburt unserer Tochter ziemlich stark gef&#252;llt hat.  Das wichtigste ist eigentlich immer, dass wir eine Fiebermittel parat haben und etwas gegen Schnupfen. Aber auch kleine Verletzungen wie aufgesch&#252;rfte Knie m&#252;ssen bei uns regelm&#228;&#223;ig behandelt werden.</p>
<p>Doch auch wir sind mittlerweile mal &#246;fters krank. Unsere Tochter begl&#252;ckt uns regelm&#228;&#223;ig mit neuen kreativen Krankheitskeimen. Dies ist ein weiterer Grund, warum unser Medizinschrank so sch&#246;n gef&#252;llt ist.</p>
<p>Daher lautet bei uns die Devise, dass der Medizinschrank regelm&#228;&#223;ig kontrolliert wird. Dadurch vermeiden wir auch, dass er &#252;berquillt. Medikamente, die nicht mehr haltbar sind werden dann entsprechend entsorgt. Dazu am besten den Beipackzettel beachten.</p>
<p>Ansonsten bin ich mittlerweile erstaunt, wie viele verschiedene Medikamente doch es doch gibt, die man regelm&#228;&#223;ig in einem Haushalt mit Kind braucht, wobei wir versuchen unsere Tochter so wenig Medikamente wie m&#246;glich zu verabreichen. Schlie&#223;lich muss bis zu einem bestimmten Punkt ihr K&#246;rper lernen eigene Abwehrstoffe zu produzieren.</p>
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		<title>Erschreckendes Ergebnis bei Kinderwagen-Test</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 12:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich schaue gerne auf der Seite von Stiftung Warentest vorbei und informiere mich regelm&#228;&#223;ig &#252;ber die Qualit&#228;t bestimmter Produkte &#8211; vor allem ist mir hier die Unabh&#228;ngigkeit der Testberichte wichtig, weil es wie in diesem Fall um unsere Tochter geht. Bei meinem heutigen Besuch dort war ich jedenfalls ziemlich &#252;berrascht: Mir prangte dort auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schaue gerne auf der Seite von <a href="http://www.test.de/" target="_blank">Stiftung Warentest</a> vorbei und informiere mich regelm&#228;&#223;ig &#252;ber die Qualit&#228;t bestimmter Produkte &#8211; vor allem ist mir hier die Unabh&#228;ngigkeit der Testberichte wichtig, weil es wie in diesem Fall um unsere Tochter geht. Bei meinem heutigen Besuch dort war ich jedenfalls ziemlich &#252;berrascht: Mir prangte dort auf der Startseite folgende &#220;berschrift entgegen: <a href="http://www.test.de/themen/freizeit-reise/test/-Kinderwagen/1801766/1801766/1802193/1802602/" target="_blank"> </a><a href="http://www.test.de/themen/freizeit-reise/test/-Kinderwagen/1801766/1801766/1802193/">Kinderwagen &#8211; 10 von 14 sind mangelhaft</a>.</p>
<p>Als Mutter musste ich selbstverst&#228;ndlich sofort nachschauen, ob unser Kinderwagen auch dabei ist. Dazu reichte mir auch der einfache <a href="http://www.test.de/themen/freizeit-reise/test/-Kinderwagen/1801766/1801766/1802193/1802602/" target="_blank">Test&#252;berblick</a>. Und in der Tat fand ich ihn recht schnell. Das erfreuliche daran: Unser Teutonia Mistral S steht ziemlich weit oben in der Liste und hat zumindest das Urteil befriedigend mit der Note 3,2 erhalten. Im Vergleich zu den restlichen Testergebnissen ist dies ein Wermutstropfen. In Anbetracht der Tatsache, dass nur der Bugaboo Cameleon das gleiche Testergebnis bei einem Preis erreicht, der fast doppelt so hoch ist, k&#246;nnen wir auf unsere Wahl noch einigerma&#223;en stolz sein. Zumindest stimmt in diesem Fall das Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis.</p>
<p>Dennoch sind die Ergebnisse insgesamt erschreckend. Als Eltern gibt man teilweise ziemlich viel Geld in der Annahme aus, dass man seinem Nachwuchs einen sicheren, schadstofffreien und guten Kinderwagen kauft. Und alle Eltern, die bereits einen Kinderwagen besitzen, wissen, dass das eine oder andere Extra sehr schnell zus&#228;tzliche Kosten verursacht.</p>
<p>Besonders erschrocken bin ich von dem Ergebnis vom Quinny Speedi SX. Diesen Kinderwagen sieht man zumindest hier in K&#246;ln sehr h&#228;ufig &#8211; vor allem am Wochenende schlendern die Eltern damit durch die Innenstadt oder die Parkanlagen. Der Kinderwagen ist scheinbar mehr als durchgefallen: Qualit&#228;tsurteil mangelhaft mit der Note 5,5 und damit letzer im Test. Kinder in diesem Wagen werde ich wohl ab sofort nur noch bedauern k&#246;nnen.</p>
<p>Die beste M&#246;glichkeit w&#228;re es, mangelhafte Kinderwagen im Handel oder bei den Herstellern zu reklamieren und darauf hinzuweisen, dass sie das Wohl des Kindes gef&#228;hrden. Aber so ganz ohne Kinderwagen ist man dann doch ziemlich &#8220;aufgeschmissen&#8221;. Das Ergebnis vieler bekannter Hersteller ist einfach nur entt&#228;uschend und zeigt, wo die Priorit&#228;ten liegen: nicht bei dem Kind, sondern beim Geldbeutel der Eltern &#8211; und seinem Ausschr&#246;pfen.</p>
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		<title>Autoschalen: Gefahr von Haltungssch&#228;den bei dauerhafter Benutzung</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 17:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oft genug sieht man M&#252;tter und V&#228;ter, die ihren Nachwuchs stolz in einer Autoschale umherschieben, die auf dem Kinderwagen aufgesetzt ist. Dabei scheinen viele Eltern leider zu vergessen, dass Babys sich nicht dauerhaft darin aufhalten sollten. Babys m&#246;chten sich, so wie jeder andere normale Mensch auch, strecken k&#246;nnen. Pers&#246;nlich muss man sich nur vorstellen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft genug sieht man M&#252;tter und V&#228;ter, die ihren Nachwuchs stolz in einer Autoschale umherschieben, die auf dem Kinderwagen aufgesetzt ist. Dabei scheinen viele Eltern leider zu vergessen, dass Babys sich nicht dauerhaft darin aufhalten sollten.</p>
<p>Babys m&#246;chten sich, so wie jeder andere normale Mensch auch, strecken k&#246;nnen. Pers&#246;nlich muss man sich nur vorstellen, dass man stundenlang in einer leicht gekr&#252;mmten Position verharren m&#252;sste &#8211; festgeschnallt und ohne Bewegungsfreiheit. Ich glaube, vielen Eltern w&#228;re dieser Gedanke unangenehm. Doch sie denken meistens nicht daran, aber so f&#252;hlen sich die Kleinsten. Stundenlanges liegen in der Autoschale belastet die kleine Wirbels&#228;ule und sind kein guter Start f&#252;r das weitere Leben.</p>
<p>Sicherlich l&#228;sst es sich manchmal nicht vermeiden, dass das Kind in der Autoschale Platz nehmen muss. Die Autoschalen haben schlie&#223;lich auch ihren Sinn und dienen der Sicherheit der Kleinen bei Autofahrten.</p>
<p>Wer l&#228;nger in der Stadt unterwegs sein m&#246;chte, sollte auch stets den Kinderwagen bevorzugen. Denn niemand tut seinem Kind einen Gefallen damit, wenn Mama stundenlang shoppen ist und dem Kind der R&#252;cken in der Autoschale schmerzt &#8211; zudem auch die ganzen Eindr&#252;cke um einen herum auch verarbeitet werden wollen.</p>
<p>Wenn man eine lange Autofahrt plant, sollte man einiges beachten: Zun&#228;chst ist es wichtig, dass man mehr Zeit f&#252;r die Fahrt einplant als &#252;blich. Denn mit einem Kind braucht man einfach mehr Pausen. Ich spreche schlie&#223;lich auch aus Erfahrung. Ein Baby sollte in der Regel maximal zwei Stunden in der Autoschale liegen. Danach hei&#223;t es raus an die frische Luft und man gibt dem Kind die M&#246;glichkeit sich zu strecken. Dazu kann man eine Krabbeldecke bereit stellen und auf einem Rastplatz pausieren. Diese &#8220;Streck-Pause&#8221; sollte dabei um die 20 Minuten andauern. Nat&#252;rlich streckt sich kein Kind die ganze Zeit, aber der kleine K&#246;rper nutzt diesen Moment, um sich von den Anstrengungen der Fahrt zu erholen. Dieser Moment gibt den Eltern au&#223;erdem ausreichend Zeit, um in Ruhe einen Kaffee oder Tee zu trinken.</p>
<p>So haben dann am Ende alle ihren Spass auf Reisen oder beim Einkaufen. Die Kleinen werden es sp&#228;ter hoffentlich einem danken, dass sie eine heile, schmerzfreie Wirbels&#228;ule besitzen. Wer will denn schon mit einem Haltungsschaden in seinen besten Jahren herumlaufen? Daf&#252;r bedankt sich wirklich niemand mehr bei seinen Eltern.</p>
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