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	<title>Joombee &#187; Entwicklung &amp; Erziehung</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Mit netzofant zu mehr Medienkompetenz</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 07:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r Eltern sollte diese Situation ziemlich unheimlich sein: Die eigenen Kinder unterhalten sich mit fremden Leuten, w&#228;hrend die Eltern aber direkt daneben stehen und eigentlich gar nichts mitbekommen. Kann das denn sein? Solch eine Situation ist einfach unm&#246;glich! Aber leider finden solche Konversationen unsere Kinder fast rund um die Uhr statt. Dank des Internets und dessen kommunikativer M&#246;glichkeiten kann theoretisch jeder fremde Mensch, der ein reges Interesse daran hat, mit unseren Kindern kommunizieren. Schlie&#223;lich verbringen Kinder immer &#246;fter die Zeit vor dem Computer, anstatt wie unsereins an der frischen Luft oder mit den Freunden im echten Leben hautnah zu spielen. Eltern wissen meistens nichts davon oder m&#252;ssen manchmal hilflos zuschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1963" title="Logo-Elipse-netzofant-253x200px-RGB" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/10/Logo-Elipse-netzofant-253x200px-RGB.jpg" alt="" width="263" height="200" />F&#252;r Eltern sollte diese Situation ziemlich unheimlich sein: Die eigenen Kinder unterhalten sich mit fremden Leuten, w&#228;hrend die Eltern aber direkt daneben stehen und eigentlich gar nichts mitbekommen. Kann das denn sein? Solch eine Situation ist einfach unm&#246;glich! Aber leider finden solche Konversationen unsere Kinder fast rund um die Uhr statt. Dank des Internets und dessen kommunikativer M&#246;glichkeiten kann theoretisch jeder fremde Mensch, der ein reges Interesse daran hat, mit unseren Kindern kommunizieren. Schlie&#223;lich verbringen Kinder immer &#246;fter die Zeit vor dem Computer, anstatt wie unsereins an der frischen Luft oder mit den Freunden im echten Leben hautnah zu spielen. Eltern wissen meistens nichts davon oder m&#252;ssen manchmal hilflos zuschauen.<span id="more-1947"></span></p>
<p>Das Zauberwort und damit ein Teil der L&#246;sung dieses Problems lautet „Medienkompetenz“. Der richtige Umgang mit Medien erweist sich in unserer schnelllebigen Welt immer bedeutsamer. Das Thema Internet betrifft mittlerweile sogar die Kleinsten, schlie&#223;lich besitzen viele Kinder bereits in jungen Jahren  iPads, Computer und Smartphones – oder haben durch ihre Eltern einen einfachen Zugang. Selbst Fernsehger&#228;te erm&#246;glichen zunehmend einen teilweise freien Zugang zum Internet, aber auch Spielekonsolen k&#246;nnen mit wenigen Handgriffen mit dem Internet verbunden werden. Die fortschreitende Mobilit&#228;t der Ger&#228;te wirkt noch weiter unterst&#252;tzend, so dass Kinder immer fr&#252;her in Kontakt mit dem Internet kommen. W&#228;hrend anfangs das quengelige Kleinkind ein Video sehen darf, oder ein einfaches Spiel auf dem iPhone erlaubt wird, ebnet den Weg f&#252;r das Internet als wesentlicher Bestandteil des noch jungen Lebens. Das Spektrum f&#252;r die ersten Ber&#252;hrung mit dem Medium Internet l&#228;sst sich beliebig fortsetzen, bis dies im weiteren Verlauf in der Informationsrecherche f&#252;r die Schule m&#252;ndet und in der Pflege von Kontakten in Social Networks endet. Die Nutzung dieser neuen Medien muss jedoch sinnvoll von den Eltern gestaltet werden und sollte nicht freiz&#252;gig erfolgen.</p>
<p>Ein richtiger Umgang mit den neuen Medien erweist sich als unabdingbar in Anbetracht der potenziellen Gefahren, welche die zahlreichen Angebote mit sich bringen. Nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder und Lehrer sollten sich dieser Tatsache bewusst werden: Das Internet eignet sich hervorragend zur Information, Unterhaltung und Kommunikation, jedoch gibt es neben den guten Dingen viele Grauzonen oder noch dunklere Bereiche, die f&#252;r die Entwicklung unserer Kinder keinesfalls f&#246;rderlich sind. Darauf aufbauend wurde j&#252;ngst das regionale Projekt „<a href="http://www.netzofant.de/">netzofant: Medienkompetenz f&#252;r P&#228;nz</a>“ ins Leben gerufen. Als Ziel des neuen Projektes soll Medienerziehung als fester Bestandteil in die Lehrpl&#228;ne von Grundschulen integriert werden. Eine kindergerechte und alltagstaugliche Aufbereitung des Themas &#8220;Medienkompetenz&#8221; bildet dabei die entscheidende Grundlage. Ein interdisziplin&#228;res Expertenteam m&#246;chte Grundschulkindern, Eltern und Lehrern das Thema &#8220;Umgang und Sicherheit im Internet&#8221; n&#228;her bringen. Das soziale Projekt wurde von neolog consulting und result gmbh ins Leben gerufen.</p>
<p>Neben den geplanten Informationsabenden, um Eltern und Lehrer mit dem n&#246;tigen Wissen zu versorgen, wird der Fokus auf den direkten Kontakt mit den Grundsch&#252;lern gelegt. Speziell hierzu wurde ein Lehrplan entwickelt, welcher folgende Teilbereich abdeckt:</p>
<ul>
<li>Allgemeine Einf&#252;hrung zum Thema Internet (Was ist das, wof&#252;r kann man es nutzen, wie funktioniert es?)</li>
<li>Datenschutz und Privatsph&#228;re (Sicherheit geht vor!)</li>
<li>Sicheres Kindernetz (sichere Alternative zu Sch&#252;lerVZ etc.)</li>
<li>Internet als Wissensdatenbank (Recherche im Netz)</li>
<li>Zeitgef&#252;hl (Wie viel Zeit im Netz ist okay?)</li>
<li>&#220;berpr&#252;fung der erlernten Kompetenzen</li>
</ul>
<p>Die Kinder sollen nicht nur die verschiedenen Nutzungsformen des Internets kennenlernen, sondern auch die Gefahren des Internets absch&#228;tzen k&#246;nnen und lernen wie man sich sicher im Netz bewegt. Spezifische, altersgerechte Netzwerke mit den korrekten Einstellungen hinsichtlich der Privatsph&#228;re stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie Themen zur Recherche sowie der Umgang mit den Informationen und die Verweildauer im Internet, welche insbesondere durch mobile Endger&#228;te schnell ein gesundes Limit &#252;berschreiten kann.</p>
<p>Gestartet wird mit dem Projekt an der Gemeinschaftsgrundschule K&#252;rten-Olpe. Hierzu erlernt die dritte Klasse im Rahmen von 10 Doppelstunden die wichtigsten Regeln im Umgang mit dem Internet. Anschlie&#223;end ist geplant, dass pro Jahr eine weitere Schule besucht wird. Anschlie&#223;end erhalten die Schulen ein Siegel in Form eines Logos. Dieses soll auch nach au&#223;en hin transportieren, dass man das Thema &#8220;Medienkompetenz&#8221; an der Schule ernst nimmt.</p>
<p>Begleitet wird das Projekt durch entsprechende &#214;ffentlichkeitsarbeit, um das Thema &#8220;Medienkompetenz f&#252;r Kinder&#8221; f&#252;r ein breites Publikum zug&#228;nglich zu machen. Ferner liegt dem Projekt ein nachhaltiges Informationsmanagement am Herzen. Hierzu werden ein Blog sowie eine <a href="http://www.facebook.com/netzofant">Facebook-Seite</a> ins Leben gerufen, um &#252;ber aktuelle Geschehnisse zu den Themen Datenschutz und Sicherheit, Recherche im Netz, sicheres Sch&#252;lernetz und Spiele auf dem Laufenden zu halten.</p>
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		<title>Kindern Lebensrettungsma&#223;nahmen beibringen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensrettungsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[retten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinen Kindern verbringt man viel Zeit, oftmals auch alleine. H&#228;ufig ist einer der Partner unterwegs oder man ist sogar alleinerziehend. In manch einer Situation kommt einem dann der Gedanke: K&#246;nnte mein Kind mir jetzt helfen, wenn mir etwas zu st&#246;&#223;t? Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit kann nicht nur Kinder in Gefahr bringen. Die meisten Unf&#228;lle geschehen bekanntlich zu Hause. Ein Sturz von der Leiter oder einem Stuhl, eine Verletzung durch das K&#252;chenmesser, Verschlucken am Essen, Ausrutschen in der Badewanne - dies sind nur einige Beispiele f&#252;r m&#246;gliche Unfallgefahren in den eigenen vier W&#228;nden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1940" title="Erste_Hilfe_1" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/09/Erste_Hilfe_1-190x300.jpg" alt="" width="190" height="300" />Mit seinen Kindern verbringt man viel Zeit, oftmals auch alleine. H&#228;ufig ist einer der Partner unterwegs oder man ist sogar alleinerziehend. In manch einer Situation kommt einem dann der Gedanke: K&#246;nnte mein Kind mir jetzt helfen, wenn mir etwas zu st&#246;&#223;t? Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit kann nicht nur Kinder in Gefahr bringen. Die meisten Unf&#228;lle geschehen bekanntlich zu Hause. Ein Sturz von der Leiter oder einem Stuhl, eine Verletzung durch das K&#252;chenmesser, Verschlucken am Essen, Ausrutschen in der Badewanne &#8211; dies sind nur einige Beispiele f&#252;r m&#246;gliche Unfallgefahren in den eigenen vier W&#228;nden.<span id="more-1922"></span></p>
<p>Sicherlich sollte man sich nicht dauerend den Kopf dar&#252;ber zerbrechen, was alles passieren k&#246;nnte. Dennoch ist es hilfreich, wenn man seine Kinder f&#252;r Notfallsituationen sensibilisiert. Das Wissen k&#246;nnen sie sicherlich ebenso in anderen kritischen Situationen gut gebrauchen. Kenntnisse zum Thema &#8220;Erste Hilfe&#8221; sind immer hilfreich. Diese k&#246;nnen bereits die Kleinsten erlernen. Aufmerksam wurde ich auf dieses Thema durch den Artikel &#8220;<a href="http://edition.cnn.com/2011/HEALTH/05/12/ep.kid.save.life.bonifield/index.html">Teach your child to save a life</a>&#8220;. Daher findet sich nachstehend eine Zusammenfassung zu diesem Thema, bereichert durch eigene Erfahrungen und Wissen.</p>
<p><strong>Notrufnummer 112 w&#228;hlen lernen</strong></p>
<p>Der erste und wichtigste Schritt ist es seinem Kind die Notrufnummer 112 beizubringen. Kinder lieben in der Regel zu telefonieren. Die meisten von ihnen k&#246;nnen mit drei bis vier Jahren ein Telefon bereits in den Grundfunktionen bedienen. Neben dem Bedienen eines Telefons m&#252;ssen Kinder die Zahlen von 0 bi 9 unterscheiden k&#246;nnen. Es ist somit ein leichtes ihnen das W&#228;hlen der Notrufnummer 112 bei zubringen. Wichtig ist es nat&#252;rlich hierbei ihnen zu sagen, dass diese Nummer nur in einem Notfall gew&#228;hlt werden darf.</p>
<p>Oftmals k&#246;nnen Kinder instinktiv einsch&#228;tzen, wann ein Notfall vorliegt.  Zur Sicherheit k&#246;nnen Eltern eine Liste mit den wichtigsten Nummern zusammenstellen und diese an einem Ort lagern, der f&#252;r die Kinder zug&#228;nglich ist. Hierbei kann man dann die Notrufnummer dick und rot hervorheben, so dass sich diese von den anderen Nummern unterscheidet. Die Liste sollte jedoch nicht zu lang sein, damit das Kind nicht erst lange suchen muss. Die Liste kann hilfreich sein, falls das Kind die Notrufnummer in einer Gefahrensituation nicht sofort aus seinem Ged&#228;chtnis abrufen kann.</p>
<p><strong>Richtig Handeln bei Erstickunsgefahr</strong></p>
<p>Ein unachtsamer Moment beim Essen und schon hat man sich verschluckt. In der Regel l&#228;uft so etwas glimpflich ab, doch leider nicht immer. F&#252;r die richtige Hilfe beim Verschlucken muss ein Kind schon etwas mehr Kraft aufbringen. Kinder ab dem Schulalter sind in der Regel in der Lage bei Gefahr durch Ersticken richtig zu handeln, zumal ein wenig Wissen zur Anatomie notwendig ist.</p>
<p>Als erste Ma&#223;nahme wird empfohlen zun&#228;chst den Notdienst zu verst&#228;ndigen, sofern der Betroffene nicht von alleine wieder aufh&#246;rt zu husten. Anschlie&#223;end wird f&#252;nf Mal mit der flachen Hand kr&#228;ftig zwischen die Schulterbl&#228;tter gehauen. Nach jedem Schlag sollte &#252;berpr&#252;ft werden, ob sich der Fremdk&#246;rper im Mund befindet.</p>
<p>Hilft dies nicht,  dann muss &#8211; bei gebeugtem Oberk&#246;rper &#8211; eine Faust auf den Oberbauch unterhalb des Brustbeines gelegt werden. Nun wird diese so zu sagen hineingedr&#252;ckt. Um den Krafteinfluss zu erh&#246;hen k&#246;nnen Kinder ihre zweite Faust auf die erste legen umd den Druck zu erh&#246;hen.  Wenn beides nichts hilft, empfiehlt es sich im Wechsel zwischen R&#252;cken und Bauch zu dr&#252;cken bis der Notarzt kommt.</p>
<p><strong>Blutungen stoppen</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1938" title="Erste_Hilfe_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/09/Erste_Hilfe_2-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" />Vielen  Erwachsenen wird beim Anblick von Blut schlecht. Den meisten Kindern ergeht es hiebei nicht anders: Sie k&#246;nnen Blut nicht sehen und reagieren entsprechend. Daher sollte man als Eltern bereits fr&#252;hzeitig kleine Gelegenheiten nutzen, um den Kindern zu zeigen, wie man Blutungen stoppen kann.</p>
<p>Der Grundsatz hierbei lautet in der Regel, dass man versuchen muss die Blutung durch direkten Druck zu stoppen. Dies kann man mit seinen Kindern bei kleineren Verletzungen oder Nasenbluten &#252;ben. Dabei &#252;ben die Kinder selber den richtigen Druck auf das entsprechende Gef&#228;&#223; aus, bis die Wunde aufh&#246;rt zu bluten.</p>
<p>Mit gr&#246;&#223;eren Kindern kann man den Druckverband &#252;ben. Kinder ben&#246;tigen hierzu bereits spezielle motorische F&#228;higkeiten, da ein Druckverband in der Regel mit umwickeln in Verbindung steht.  In Notf&#228;llen muss dann ganz klar zu erst der Rettungsdienst verst&#228;ndigt werden und dann die Blutung durch direkten Druck  gestoppt werden.</p>
<p><strong>Personen in Brand</strong></p>
<p>Aus Unachtsamkeit heraus ist schon mancher Brand entstanden. Greift ein Feuer erstmal &#252;ber, kann es auch schnell Personen erfassen. Einem Kind den richtigen Umgang mit einem Feuerl&#246;scher zu erkl&#228;ren w&#228;re zu kompliziert und sicherlich zu kostspielig.  Stattdessen hei&#223;t es &#8211; wie in jeder Situation &#8211; zun&#228;chst Ruhe bewahren.</p>
<p>Ein Kind kann eine in Feuer stehende Person darauf hinweisen, dass diese aufh&#246;ren soll umher zu rennen mit dem Kommando: &#8220;Stop!&#8221;, gefolgt von den Kommandos &#8220;Hinlegen!&#8221; und &#8220;Rollen!&#8221;  Diese drei simplen Worte k&#246;nnen bereits helfen, dass Schlimmste an Verbrennungen zu verhindern. Ebenso ist darauf zu achten, dass sich Kinder weder der brennenden Person noch einem Brand selbst zu sehr n&#228;hern, zumal die meiste Kleidung heute so viel chemische Fasern enthalten, dass man schnell mit Feuer fangen kann.</p>
<p><strong>Gefahr durch Ertrinken</strong></p>
<p>Kinder und Wasser sind bereits ein Kombination f&#252;r sich. Als Eltern bekommt man schnell Panik, wenn man nur daran denkt, dass das eigene Kind irgendwo ins Wasser f&#228;llt und ertrinken k&#246;nnte. Es stellt sich hier folgerichtig die Frage: Wie sollte ein Kind reagieren, wenn es eine Person in einer solchen Situation sieht?</p>
<p>Fakt ist, dass Kinder in der Regel nicht vor dem vierten Lebensjahr schwimmen lernen. Tatsache ist ebenso, dass ein Kind, welche gerade mal schwimmen gelernt hat und sich gerade so &#252;ber Wasser halten kann f&#252;r eine gewisse Zeit, nicht in der Lage sein wird eine andere Person zu retten.  Aufgrund dessen sollte ein Kind niemals ins Wasser springen und versuchen jemanden zu retten. Dabei ist es nicht nur eine Frage der Kraft. Es gilt ebenso zu bedenken, dass eine ertrinkende Person eine unheimliche Kraft aus&#252;ben kann und den Retter unter Wasser dr&#252;cken kann.</p>
<p>Ratsamer ist es daher, wenn die Kinder etwas greifen k&#246;nnen, was dem Ertrinkenden einen Halt gibt. Optimal sind hierbei Rettungsringe, wobei diese leider nicht immer vorhanden sind. Ansonsten gilt hier: Versuchen Hilfe zu holen oder auf sich aufmerksam zu machen in der Hoffnung, dass jemand anderes helfen kann.  Mit dem Alter und zunehmender Sicherheit im Wasser k&#246;nnen Kinder lernen, wie sie ertrinkende Personen aus dem Wasser retten k&#246;nnen. In der Regel gibt es hierf&#252;r spezielle Kurse, in denen man die Grundlagen erlernen kann. Wichtig ist in jedem Fall, dass sich die Kinder niemals selber in Gefahr bringen bei solchen Situationen.</p>
<p><strong>Kein Atem mehr</strong></p>
<p>Wenn eine Person nicht mehr atmet, muss ebenfalls sofort gehandelt werden. Mit jeder Sekunde die ohne Sauerstoff vergeht, steigt das Risiko f&#252;r bleibende Sch&#228;den bis hin zum tot. Hierf&#252;r ist sehr hilfreich, wenn man seinem Kind zun&#228;chst ein Bewusstsein zum Thema Atmung beibringt. Durch einfaches F&#252;hlen und Luft anhalten, kann man dem Kind zeigen, was Atmung bedeutet.</p>
<p>Anschlie&#223;end  kann man einem Kind bebringen, wie es richtig reagiert, wenn jemand nicht mehr atmet. Der richtige Schritt in so einem Fall, besteht in einer Herzdruckmassage (auch Herz-Lungen-Wiederbelebung). Das Erlernen dieser Technik gliedert sich in drei einfache Schritte:</p>
<ol>
<li>Eine Hand wird mit dem Handballen auf die Mitte des Brustkorbes gelegt.</li>
<li>Die zweite Hand wird oben auf die erste Hand gelegt und die Finger der beiden H&#228;nde greifen ineinander.</li>
<li>Kr&#228;ftig 100 Mal die Minute senkrecht nach unten pressen.</li>
</ol>
<p>Die Mund-zu-Mund-Beatmung ist dabei nicht mehr notwendig. Viel wichtiger ist die Herz-Druck-Massage, welche sogar schon Dreij&#228;hrige erlernen k&#246;nnen. Ob es immer richtig ist, ist dabei eher zweitrangig, den viel falsch machen kann man hierbei nicht.</p>
<p>Kindern kann man ebenso den Umgang mit Fr&#252;hdefibrillatoren beibringen, welche man immer &#246;fter an &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen finden kann. Das Ger&#228;t kann in der Regel problemlos von entsprechend geschulten Laienhelfern eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Kinder k&#246;nnen in vielen Situationen bereits helfen. Dazu muss man ihnen nur ein paar Grundgriffe beibringen. Ob sie dabei immer alles richtig machen spielt dabei ein untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist die Tatsache, dass sie &#252;berhaupt handeln und so unter Umst&#228;nden wertvolle Sekunden gewinnen bis der Rettungsdienst eintrifft. Nur wer eingreift und handelt, kann am Ende Leben retten.</p>
<p>Auf jedem Handgriff kann man aufbauen und die F&#228;higkeiten der Kinder weiter schulen. Jeder kann einmal in eine Situation kommen, in welcher er Hilfe ben&#246;tigt.  Daher ist es wichtig, dass man seinen Kindern die Grundlagen fr&#252;hzeitig beibringt und viele Kinder werden einen sicherlich positiv damit &#252;berraschen, wie viel sie schon von dem ganzen Thema verstehen. Auch wenn sie nicht allt&#228;glich sind, k&#246;nnen sie bei genau dem einen Mal Leben retten.</p>
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		<title>Z&#228;hneputzen von Anfang an</title>
		<link>http://joombee.com/2011/07/19/zaehneputzen-von-anfang-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sobald der Spr&#246;ssling den ersten Zahn hat, kommt bei vielen Eltern die Frage auf: Wann f&#228;ngt man mit dem Z&#228;hneputzen an? Das Thema Z&#228;hneputzen entwickelt sich f&#252;r viele Eltern mit der Zeit zu einem leidigen Thema, was nicht immer ganz ohne Diskusionnen abl&#228;uft. Ohne richtige Zahnpflege geht es jedoch nicht. Man sollte seine Kinder bereits fr&#252;hzeitig an das Z&#228;hne putzen heran f&#252;hren. Dabei ist es wichtig ihnen die Bedeutung und gleichzeitig Spass an diesem Thema zu vermitteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1917" title="z&#228;hneputzen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/07/z&#228;hneputzen-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" />Sobald der Spr&#246;ssling den ersten Zahn hat, kommt bei vielen Eltern die Frage auf: Wann f&#228;ngt man mit dem Z&#228;hneputzen an? Das Thema Z&#228;hneputzen entwickelt sich f&#252;r viele Eltern mit der Zeit zu einem leidigen Thema, was nicht immer ganz ohne Diskusionnen abl&#228;uft. Ohne richtige Zahnpflege geht es jedoch nicht. Man sollte seine Kinder bereits fr&#252;hzeitig an das Z&#228;hne putzen heran f&#252;hren. Dabei ist es wichtig ihnen die Bedeutung und gleichzeitig Spass an diesem Thema zu vermitteln.<span id="more-1900"></span></p>
<p><strong>Ab wann sollten die Z&#228;hne geputzt werden?</strong></p>
<p>Mit dem Z&#228;hne putzen sollte man anfangen, sobald der erste Zahn da ist. Am Besten geschieht dies mit Wasser und einer altersspezifischen Zahnb&#252;rste. Die Altersangaben sind auf der Verpackung vermerkt. Es lassen sich bereits Zahnb&#252;rsten und -b&#252;rstensets f&#252;r die Kleinsten finden, damit diese fr&#252;hst m&#246;glich an das Thema Z&#228;hneputzen heran gef&#252;hrt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Sicherlich mag man als Eltern jetzt argumentieren: Wieso sollte ich mir so viel Aufwand machen, wenn die Milchz&#228;hne nachher sowieso wieder ausfallen? Die Antwort ist relativ einfach. Die ersten Z&#228;hne stellen die Grundlage f&#252;r die bleibenden Z&#228;hne dar. Schlecht gepflegte Milchz&#228;hne f&#252;hren zu schlechten bleibenden Z&#228;hnen.  Gut gepflegte Milchz&#228;hne sind hingegen eine gute Basis f&#252;r gesunde bleibende Z&#228;hne.</p>
<p>Die Theorie klingt jedoch einfacher als die Praxis. Der Sinn vom Z&#228;hneputzen ist den Kleinen noch nicht wirklich klar, motorisch dauert es bis es alleine einigerma&#223;en klappt und zu allem &#220;berfluss wird man von den Eltern mit diesem Thema auch noch genervt. Zudem geschieht etwas in dem Mund der Kleinen, was ungewohnt ist. Alles in allem ist Z&#228;hneputzen in vielerlei Hinsicht eine neue Erfahrung f&#252;r Kinder. Kein Wunder also, dass sich das Z&#228;hneputzen f&#252;r Kind und Eltern in der Praxis oftmals als Nervenprobe erweist. Hier ist neben &#220;bung und Verst&#228;ndnis f&#252;r die Notwendigkeit des Z&#228;hneputzens auch Kreativit&#228;t gefragt, um die Kinder dauerhaft mit Spass am Z&#228;hneputzen zu motivieren.</p>
<p><strong>Wie bekomme ich mein Kind zum Z&#228;hneputzen?</strong></p>
<p>Fakt ist: Z&#228;hneputzen trifft irgendwann auf Widerstand bei den Kleinen. Anfangs finden sie es vielleicht noch spannend, aber irgendwann nervt es sie. Als Eltern ist es dann schwierig ihnen den Spass am Z&#228;hneputzen zu vermitteln.</p>
<p>F&#252;r hartn&#228;ckige Kleinkinder kann es hilfreich sein, wenn man ihnen die Z&#228;hne w&#228;hrend ihrer Lieblingssendung putzt oder sie mit Hilfe von Spielzeug ablenkt. Wenn das Kind sich mit der Zeit an das Z&#228;hneputzen gew&#246;hnt hat, kann man dann schrittweise solche Ablenkungen vermeiden, damit die Konzentration bei der eigentliche Sachen selbst liegt.</p>
<p>Das Z&#228;hneputzen kann man auch in ein Spiel umwandeln. Kinder lieben Spiele und die ganze Sache bringt ihnen auf diese Weise vielmehr Spass. So kann man zur Zahnputzzeit allen Lieblingskuscheltieren zuerst die Z&#228;hne putzen und dann dem Kind. Wenn das Kind artig seine Z&#228;hne geputzt bekommen hat, dann sind noch einmal die Kuscheltiere dran mit Z&#228;hneputzen.</p>
<p>Ebenso hilfreich sind lachende Kinder beim Z&#228;hneputzen. Beim Lachen ist der Mund in einer perfekten Position um die Z&#228;hne zu putzen. Ein Kind zum Lachen zu bringen beim Z&#228;hneputzen ist gar nicht so schwierig: Ein wenig Kitzeln oder ein paar lustige Ger&#228;usche bewirken oftmals schnell das gew&#252;nschte Ergebnis.</p>
<p>Selbst wenn das Kind ungerne sich die Z&#228;hneputzen l&#228;sst, so m&#246;chten sie die Zahnb&#252;rste gerne selber in der Hand halten. Oftmals kauen gerade die J&#252;ngeren nur zu gerne auf der Zahnb&#252;rste herum.  Dieses Verhalten kann man nutzen, in dem man seinem Kind sagt, dass es die Zahnb&#252;rste haben darf, sobald seine eigenen Z&#228;hne gereinigt sind.</p>
<p>Dank der findingen Marketingindustrie m&#252;ssen Zahnb&#252;rsten heutzutage nicht mehr langweilig sein. Mittlerweile gibt es eine gro&#223;e Auswahl an Hand- und elektrischen Zahnb&#252;rsten im kindgerechten Design. Das Kind hat an der Zahnb&#252;rste noch mehr Freude, wenn es diese mit aussuchen darf oder sein Lieblingscharakter drauf abgebildet ist.</p>
<p>Ein weiterer Trick ist das Ausz&#228;hlen. Die letzte Minute oder die letzten Sekunden kann man als Countdown runter z&#228;hlen. Als Nebeneffekt lernen die Kleinen sogar das Z&#228;hlen.</p>
<p>Besonders kreative Eltern k&#246;nnen sich einen Zahnputz-Song einfallen. Mit etwas Suche lassen sich aber ebenso Zahnputzlieder finden, die man den Kleinen w&#228;hrend des Z&#228;hneputzens vorsingt oder abspielt. Lang genug gesungen sind drei Minuten schnell vorbei und das Kind wei&#223; mit der Zeit am Ende des Liedes, wie lange es noch putzen muss bis es fertig ist.</p>
<p><strong>Routine und Vorbildfunktionen sind wichtig</strong></p>
<p>Z&#228;hneputzen sollte mindestens zweimal t&#228;glich zur Routine geh&#246;ren. Die Kinder wissen dann bald alleine, wann es Zeit zum Z&#228;hneputzen ist und das es relativ schnell wieder vorbei ist. Je weniger Diskussionen, um so schneller ist das Thema erledigt.</p>
<p>Als Eltern ist man stets auch Vorbild, was ebenso f&#252;r das Z&#228;hnputzen gilt. So kann man sich gemeinsam nach dem Fr&#252;hst&#252;ck zusammen mit den Kindern die Z&#228;hneputzen und ihnen den Spass daran vermitteln. Wenn Mama und Papa Freude am Z&#228;hneputzen haben, dann freut sich der Nachwuchs ebenfalls auf das Z&#228;hneputzen.</p>
<p>Ab einem bestimmten Alter hilft es ebenso mit seinem Kind &#252;ber das Thema zu sprechen. Ungepflegte Z&#228;hne k&#246;nnen schlie&#223;lich dauerhaft zu L&#246;chern und damit zu Zahnschmerzen f&#252;hren. Und was Schmerzen sind, dass hat sicherlich schon jedes Kind einmal selbst erfahren m&#252;ssen wie z.B. durch einen Sturz.</p>
<p>Am Ende ist es wichtig, dass die Kinder lernen Spass am Z&#228;hneputzen zu haben. Mit ausreichend Zeit und Geduld wird jedes Kind das Z&#228;hneputzen lernen und seinen Spass daran entdecken. Neben Kreativit&#228;t sind viel Ausdauer und Geduld gefragt. Und ehe man sich versieht, hat man ein freudiges sich z&#228;hneputzendes Kind.</p>
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		<title>Tipps und Tricks f&#252;r die Mahlzeiten von Kleinkindern</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 17:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Eltern mit Kleinkindern kennen das Problem: Sobald die Kleinen anfangen alleine zu Essen, endet nahezu jede Mahlzeit in einem Chaos. Als Eltern ist man der Verzweiflung nahe, da die Kinder die Anweisungen und Bitten der Eltern nicht verstehen bzw. nicht verstehen wollen. Ist ja schlie&#223;lich nur Essen und was ist so schlimm daran, wenn dieses nach m&#252;hsamer Arbeit &#252;berall verteilt rumliegt? Das ist die schlechte Nachricht beim Thema alleine Essen lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1863" title="alleine_essen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/alleine_essen-200x300.jpg" alt="" width="190" height="285" />Viele Eltern mit Kleinkindern kennen das Problem: Sobald die Kleinen anfangen alleine zu Essen, endet nahezu jede Mahlzeit in einem Chaos. Als Eltern ist man der Verzweiflung nahe, da die Kinder die Anweisungen und Bitten der Eltern nicht verstehen bzw. nicht verstehen wollen. Ist ja schlie&#223;lich nur Essen und was ist so schlimm daran, wenn dieses nach m&#252;hsamer Arbeit &#252;berall verteilt rumliegt? Das ist die schlechte Nachricht beim Thema alleine Essen lernen.</p>
<p>Die gute Nachricht ist, dass die Eltern Ma&#223;nahmen ergreifen k&#246;nnen, die ihnen helfen das Chaos besser zu managen. Mit ein bisschen &#220;bung und den richtigen Tricks kann man dann entspannter an die n&#228;chste Mahlzeit rangehen.<span id="more-1845"></span></p>
<p><strong>Kleinkindmahlzeiten sind chaotisch</strong></p>
<p>Kleinkindmahlzeiten bei welchen die Kleinen unbedingt alleine essen wollen, enden oftmals in einem chaotischen Zustand. Dabei ist es unabh&#228;ngig, ob sie mit den H&#228;nden oder mit Besteck essen. W&#228;hrend der Mahlzeit landet ein Teil davon in den Mund. Dies ist der Ort, an welchem die Eltern die ganze Mahlzeit sehen wollen. Leider gibt es hier eine Diskrepanz zwischen Wunsch und Realit&#228;t. So landet ein Gro&#223;teil des Essens absichtlich oder unebwusst entweder auf dem Fu&#223;boden, im Hochstuhl selbst, auf dem L&#228;tzchen oder wird im Gesicht verteilt.</p>
<p>Am Ende hilft das ganze Gejammer nicht, selbst wenn es manchen Eltern den letzten Nerv raubt. Das selbstst&#228;ndige Essen lernen ist Teil einer gesunden, normalen Entwicklung. Durch diese Phase m&#252;ssen die Kleinkinder ebenso durch wie die Eltern. Es k&#246;nnen Monate oder gar Jahre vergehen, bis das selbstst&#228;ndige Essen ohne gro&#223;e Probleme klappt. Essen lernen ist aus motorischer und kognitiver Sicht gesehen eine gro&#223;e Herausforderung f&#252;r die Kleinen. Sie m&#252;ssen lernen, wie sie das Essen vom Teller in den Mund bekommen. Das L&#246;ffeln von Suppe verlangt ihnen eine andere Technik ab als das Essen von Brot oder Nudeln.</p>
<p>Zudem muss jedes Essen anders gekaut werden. So muss man vom Brot abbeissen, um es Essen zu k&#246;nnen, Nudeln sind weich zu kauen, Suppe wird geschluckt, Himbeeren k&#246;nnen im Mund einfach zerquetscht werden usw. Dies sind nur einige Beispiele und je mehr man dar&#252;ber nachdenkt, um so mehr kommt man zu der Erkenntnis: Richtig essen lernen, so wie es die Gesellschaft heutzutage verlangt, ist gar nicht so einfach. Somit ist das Chaos bei selbstessenden Kleinkindern nicht mehr so verwunderlich.</p>
<p><strong>Gr&#246;&#223;e und Menge des Essens sind entscheidend</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1871" title="cerealien" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/cerealien-300x281.jpg" alt="" width="151" height="142" />Das Essen sollte f&#252;r Kleinkinder in einer mundgerechten Gr&#246;&#223;e serviert werden. Hierzu bietet man den Kleinen entweder Nahrungsmittel an, die bereits von vorn herein problemlos in den Mund gesteckt werden k&#246;nnen oder man schneidet das Essen in mundgerechte St&#252;cke. Hierbei gilt, dass das Essen gut in die kleine Hand passt. Es sollte einfach zu halten oder zu greifen sein. Beispiele hierf&#252;r sind K&#228;sew&#252;rfel, bestimmte Cerealien wie unges&#252;&#223;te Cornflakes, geschnittenes Obst oder Spiral- bzw. Penne-Nudeln.</p>
<p>Zudem sollte man sparsam mit der Sauce umgehen. Bei Nudeln sollte nur so viel Sauce gereicht werden, dass diese d&#252;nn bedeckt sind. Dadurch sind die Nudeln beim Essen nicht so rutschig und das Kind kann sie besser greifen bzw. aufpicken. Au&#223;erdem minimiert der sparsame Umgang mit Sauce die Reinigungsarbeiten nach dem Essen.</p>
<p>Ratsam ist es zudem, die Kleinkindmahlzeit so trocken wie m&#246;glich zu halten. Zu fl&#252;ssigen bzw. w&#228;ssrigen Mahlzeiten wie z.B. Joghurt oder Apfelmus kann man Cerealien hinzuf&#252;gen. Dadurch wird die Konstinenz klebriger und rutscht schwerer vom L&#246;ffel herunter. Andere selbst zubereitete Lebensmittel wie z.B. Reis kann man klebriger zubereiten, in dem man weniger Wasser beim Kochen dazu gibt.</p>
<p>Der Teller sollte nicht &#252;berm&#228;&#223;ig bef&#252;llt werden. Dies hat verschiedene Gr&#252;nde. Sobald das Kind satt ist, wird es durch das restliche Essen zum Spielen verleitet. Eine zu gro&#223;e Protion kann das Kind zudem entweder &#252;berfordern und es f&#228;ngt an damit zu spielen oder es isst alles auf, um seine Eltern gl&#252;cklich zu machen, was aber dauerhaft in &#220;bergewicht enden kann und bei den meisten Kindern eher selten vorkommt.</p>
<p>Prinzipiell gilt es dem Kind seine Mahlzeiten dann zu reichen, wenn es wirklich Hunger hat. Ansonsten endet man wieder bei dem Problem, dass das Kind lieber mit dem Essen spielt. In der Regel pendeln sich feste Essenszeiten ein. Es wird aber ebenso Tage geben, an denen das Kind mal weniger und mal mehr isst.</p>
<p><strong>Auf das Zubeh&#246;r kommt es an </strong></p>
<p>Die Mahlzeiten sollten die Kleinen immer im Hochstuhl einnehmen. Dies hat den Vorteil, dass der zu reinigende Bereich eingegrenzt wird. Die meisten Hochst&#252;hle sind so konstruiert, dass sich ein Gro&#223;teil des Essens nach der Mahlzeit in ihm finden l&#228;sst. Selbst ein trockenes Br&#246;tchen oder ein Keks auf die Hand sollten im Hochstuhl verzerrt werden, da sie sonst &#252;berall Kr&#252;mmel hinterlassen und kleine Reste voll gespeichelt am Boden oder gar an der Wand kleben bleiben. Je nach Fu&#223;boden sollte man dar&#252;ber nachdenken, ob man unter den Hochstuhl eine Plastikmatte, ein Bettlaken oder eine Decke zwischen Fu&#223;boden und Hochstuhl plaziert, um so das herunter fallende Essen &#8220;auf zu fangen&#8221;.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1866 alignright" title="zubeh&#246;r_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/zubeh&#246;r_2-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" />Als Geschirr sollte man Teller und Sch&#252;sseln verwenden, die einen Anti-Rutsch-Boden aufweisen. Manche haften sogar auf dem Tisch, was einen sicheren Stand des Geschirrs noch verst&#228;rkt. Die Verwendung von diesem Geschirr erm&#246;glicht &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; einerseits einen optimalen Stand und sicheren Halt, wodurch das Essen einfacher wird. Anderseits ist die Versuchung bei den Kleinen geringer den Teller oder die Sch&#252;ssel absichtlich mal auf den Boden fallen zu lassen.</p>
<p>Aber auch das Besteck sollte den Bed&#252;rfnissen von Kleinkindern angepasst sein. Die Griffe sollten nicht zu m&#228;chtig f&#252;r die kleinen H&#228;nde sein, aber ausreichend dick, um sie gut greifen zu k&#246;nnen. Die Essfl&#228;chen von L&#246;ffel und Gabel sollten so gearbeitet sein, dass sie eine ausreichend gro&#223;e Fl&#228;che bieten, um das Essen leicht rauf zu bekommen. Es gibt mitterlerweile eine recht gro&#223;e Auswahl an speziell geformten Essbesteck, die sich an die Bed&#252;rfnisse von Kleinkindern orientieren.</p>
<p><strong>Feedback geben und Hilfstellung leisten</strong></p>
<p>W&#228;hrend des Essens sollte man seinem Kind Feedback geben. Dies gilt f&#252;r positives als auch negatives Essverhalten. Wenn das Kleinkind artig ist und nichts runter wirft, sollte es ausgiebig gelobt werden. Als Eltern sollte man seinem Kind die Freude dar&#252;ber zeigen. Da die Kleinen oftmals gerne ihre Eltern gl&#252;cklich machen wollen, pr&#228;gt sich dieses Verhalten positiv bei ihnen ein.</p>
<p>Ebenso wichtig wie das Feedback ist eine gute Hilfestellung. Diese sollte dann erfolgen, wenn das Kind mit dem Essen wirklich zu k&#228;mpfen hat. Hierbei sollte man seine Kinder erst Fragen, ob sie Hilfe beim Essen wollen oder es doch lieber alleine versuchen m&#246;chten. Oftmals sind die Kinder beim Essen lernen in der &#8220;Ich mach alleine&#8221;-Phase und das produziert unn&#246;tige Wut bei ihnen. Das Ergebnis &#228;u&#223;ert sich dann unter Umst&#228;nden in dem Umherwerfen von Essen und Besteck.</p>
<p><strong>Das Ziel im Auge behalten</strong></p>
<p>Trotz der Ma&#223;nahmen wird sich das Chaos beim selbstst&#228;ndigen Essen lernen von Kleinkindern nicht ganz vermeiden lassen. Selbst wenn es noch so frustierend sein kann, man st&#228;ndig die gleichen Worte wiederholt und provokativ immer wieder versucht wird etwas fallen zu lassen, gilt das Motto: Tief durchatmen und ruhig bleiben. Viel wichtiger ist am Ende ja doch, wie viel von dem Essen tats&#228;chlich im Mund gelandet ist und nicht daneben. Jeder kleine Erfolg ist am Ende ein Fortschritt. Eines Tages dann wird das Kind die Aufgabe des selbstst&#228;ndigen Essens bravour&#246;s meistern und die notwendigen F&#228;higkeiten an den Tag legen.</p>
<p>Pers&#246;nlich stehen wir diese Phase zum zweiten Mal durch, wobei unsere Tochter doch recht schnell vern&#252;nftig essen gelernt hat. Bei unserem Sohn scheint sich das Thema jedoch ein wenig l&#228;nger zu ziehen.  Oftmals versuche ich bei seinen Essversuchen auch einfach mal weg zu schauen in der stillen Hoffnung, dass er den Dreh bald raus hat. Und dann gibt es zwischendurch immer wieder die positiven Erlebnisse, wo brav gegessen wird ohne weitere Vorkommnisse. Besonders diese Mahlzeiten geben einem dann Kraft f&#252;r die n&#228;chsten anstrengenden Versuche des Selber-Essens-Wollen auch wenn es nicht immer so klappt, wie es sollte. Irgendwann ist das Schlimmste &#252;berstanden und letztendlich liegt alles im Auge des Betrachters <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <!--more--></p>
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		<title>Singen f&#246;rdert die Entwicklung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Musik f&#246;rdert die Entwicklung von Babies und Kindern. Schon vor der Geburt genie&#223;en Kinder im Mutterleib manche musikalischen Kl&#228;nge. K&#252;rzlich fanden <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1760880/wort_und_bild_baby_und_familie">Forscher der Universit&#228;ten Bielefeld und M&#252;nster</a> heraus, dass insbesondere die Sprachf&#228;higkeit, das Sozialverhalten und die Aggressionsbew&#228;ltigung bei Kindern wesentlich besser ausgebildet sind, wenn sie sich regelm&#228;&#223;ig mit Singen besch&#228;ftigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1597" title="Musik" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/02/Musik-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" />Musik f&#246;rdert die Entwicklung von Babies und Kindern. Schon vor der Geburt genie&#223;en Kinder im Mutterleib manche musikalischen Kl&#228;nge. K&#252;rzlich fanden <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1760880/wort_und_bild_baby_und_familie">Forscher der Universit&#228;ten Bielefeld und M&#252;nster</a> heraus, dass insbesondere die Sprachf&#228;higkeit, das Sozialverhalten und die Aggressionsbew&#228;ltigung bei Kindern wesentlich besser ausgebildet sind, wenn sie sich regelm&#228;&#223;ig mit Singen besch&#228;ftigen. <span id="more-1585"></span></p>
<p>Laut der Studie wurden von 500 Kindergartenkindern bis zu 88 Prozent der M&#228;dchen und Jungen, die verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig viel sangen, als regelschulf&#228;hig beurteilt. Bei den weniger singenden Kindern traf dies hingegen nur auf 44 Prozent zu. Die k&#246;rperlichen, geistigen und sozialen F&#228;higkeiten von Kindern werden durch das Singen unterst&#252;tzt.</p>
<p>Weil das Singen die Sprachf&#228;higkeit von Kindern unterst&#252;tzt, habe ich unseren Kindern schon fr&#252;hzeitig vorgesungen. Au&#223;erdem hilft Gesang beim Beruhigen der Kleinen, wie die meisten M&#252;tter sicherlich aus eigener Erfahrung wissen. Selbst wenn ich pers&#246;nlich nicht das gr&#246;&#223;te Gesangstalent bin, so tue ich es dennoch den Kindern zu liebe. Einerseits bewundern die Kinder daf&#252;r die Eltern, andererseits zeigen wir ihnen indirekt auch, dass man nicht in allen Dingen wirklich gut sein muss, aber dennoch Spass an Sachen haben kann. Insbesondere unsere Tochter tr&#228;llert manchmal den ganzen Tag vor sich her und singt die Lieder aus ihrer Kindergartengruppe laut vor. Selbst im Februar kommen Weihnachtslieder nicht zu kurz. Doch das st&#246;rt nicht, schlie&#223;lich &#252;bt sie damit ihre Stimme und Sprache.</p>
<p>F&#252;r unsere Kinder haben wir bereits einfache Instrumente angeschafft. Darunter finden sich nat&#252;rlich f&#252;r die kleinen Zwerge kein Klavier, sondern eher handliche Instrumente, wie eine kleine Fl&#246;te, ein Xylophon, diverse Maracas und Gl&#246;ckchenrasseln oder eine Ukulele. Solche Instrumente kann man bei jedem Gesang immer zus&#228;tzlich einsetzen und sie bauen zus&#228;tzlich Energie bei so manchem kleinen Wildfang ab.</p>
<p>In der Regel k&#246;nnen Musik und Gesang eine herausfordernde Situation entspannen. F&#252;r Kinder bieten sich dabei auch Spiellieder an. Diese regen nicht nur ihre Fantasie an, sondern bieten je nach Lied in einem gewissen Ma&#223; p&#228;dagogisch einen Mehrwert. Durch die Liedtexte werden die Kinder mit Geschichten und Lehren konfrontiert, die sich als grundlegender Bestandteil ihres Wissens f&#252;r ihr gesamtes Leben einpr&#228;gen k&#246;nnen.</p>
<p>Seitdem wir Kinder haben, kennen wir als Erwachsene auch schon so viele Kinderlieder, aber dennoch haben die Kinder ihre individuellen Pr&#228;ferenzen bei dem, was sie wirklich von uns h&#246;ren und vorgesungen haben wollen. Falls Eltern wirklich keine Kinderlieder kennen, finden sich wunderbare Kinderb&#252;cher im Handel. Das umfangreiche Angebot an guten Kindermusik-CDs l&#228;sst jedes kleine Herz h&#246;her schlagen. Mitsingen darf und kann jeder &#8211; und die Texte erlernen Gro&#223; und Klein dabei ganz automatisch. Wer den Spass beim Singen noch steigern m&#246;chte, sollte eine Karaoke-Vorstellung auch mit &#228;lteren Kindern organisieren. Zu einer guten Show geh&#246;rt auch das Verkleiden, was noch mehr Spa&#223; bringt. Vorsingen f&#252;r Zuh&#246;rer im Sinne von Karaoke st&#228;rkt die sozialen Kompetenzen zus&#228;tzlich.</p>
<p>Den M&#246;glichkeiten rund um Singen und Musik werden eigentlich kaum Grenzen mehr gesetzt. Man muss dazu nicht immer ein Mega-Gesangstalent sein, sondern sollte einfach den Spass in den Vordergrund r&#252;cken. So haben alle etwas davon, egal ob Mutter, Vater, Kinder oder Verwandte und Freunde &#8211; jeder darf Mitsingen!</p>
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		<title>Wenn das Kind &#252;ber das Essen m&#228;kelt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 09:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Eltern ist man darum bem&#252;ht sein Kind gesund zu ern&#228;hren. Doch je &#228;lter die Kinder werden, umso mehr entwickeln sie ihren eigenen Geschmack, der oftmals nicht dem entspricht, was sich die Eltern w&#252;nschen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Eltern ist man darum bem&#252;ht sein Kind gesund zu ern&#228;hren. Doch je &#228;lter die Kinder werden, umso mehr entwickeln sie ihren eigenen Geschmack, der oftmals nicht dem entspricht, was sich die Eltern w&#252;nschen.<br />
<span id="more-1407"></span><br />
So m&#246;gen laut einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/6910/1655980/tk_techniker_krankenkasse">Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK)</a> vier von zehn Kindern am liebsten Pizza, Burger oder Pommes. Und mehr als jedes dritte Kind verzieht bei Gem&#252;se das Gesicht.</p>
<p>Eine gesunde Ern&#228;hrung ist wichtig &#8211; ohne Frage. Schlie&#223;lich sind selbst in Deutschland immer mehr Kinder zu dick. Dieses Problem bringt eine Reihe an gesundheitlichen Folgen mit sich: Bluthochdruck, Diabetes und erh&#246;hter Cholesterinspiegel bereits in jungen Jahren. Dabei ist Bewegungsmangel nicht die einzige Ursache hierf&#252;r, sondern auch die Ern&#228;hrung spielt eine wesentliche Rolle.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1418" title="essen_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/12/essen_2-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" />Gerade in den jungen Jahren werden die Grundlagen f&#252;r die sp&#228;tere Ern&#228;hrung gelegt. Gewohnheiten aus der Kindheit werden meistens ein Leben lang beibehalten. Kinder lieben S&#252;&#223;es und essen auch gerne Fastfood, dennoch ist eine gesunde und abwechslungsreiche Ern&#228;hrung wichtig. Das ist oftmals schwierig, da Kinder recht konservative Esser sind nach dem Prinzip: Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht.</p>
<p>Doch man kann vielen Problemen Abhilfe schaffen, wenn man nur ein paar Regeln befolgt und die Natur von Kindern ausnutzt.  Zun&#228;chst einmal ist es hilfreich, mit den Kinder gemeinsam einkaufen zu gehen und sie mitentscheiden zu lassen, was es zu Essen geben soll. Kinder sind neugierige Wesen. Ein gemeinsamer Einkauf weckt Interesse und Lust an abwechslungsreicher Kost. Unbekanntes wird dann schon eher probiert. Au&#223;erdem ist es f&#252;r viele Kinder spannend zu sehen, wie das endg&#252;ltige Essen einmal urspr&#252;nglich aussah.</p>
<p>Auch das gemeinsame Essen ist hierbei wichtig. Im Alltag bleibt leider oftmals wenig Zeit f&#252;r ein gemeinsames Essen oder Kochen. Als Familie sollte man sich jedoch zumindest auf eine gemeinsame Mahlzeit einigen: Sei es nun zum Fr&#252;hst&#252;ck, zum Mittag oder zum Abendbrot. Die richtige Ern&#228;hrung f&#228;llt schlie&#223;lich ebenfalls unter das Thema Erziehungsaufgaben, da Essen schlie&#223;lich etwas mit Genuss zu tun hat und nicht nur zum satt werden da ist. Als gemeinsame Familienmahlzeit bieten sich am ehesten die Abendstunden an. Hier kann dann auch der Nachwuchs mal beim Kochen mithelfen. Aufgaben lassen sich manchmal sogar schon f&#252;r die Kleinsten finden z.B. Fleischkl&#246;&#223;chen formen, Pizza belegen, die Sauce r&#252;hren oder ein paar Sachen abwaschen.</p>
<p>Und wenn es dann doch wieder Pizza , Burger und Co. sein sollen? Einfach selber machen lautet die Devise! Den Pizzateig kann man wunderbar mit Vollkornmehl oder einem anderen gesunden Mehl herstellen. Die Kinder d&#252;rfen die Pizza dann nach Lust und Laune mit frischem Gem&#252;se und anderen gesunden Sachen belegen. Bei selbst gemachten Burgern hat die ganze Familie sicherlich ihren Spass am Abendbrottisch und Kommunikation entsteht dabei von ganz allein. F&#252;r die Burger kann man dann auch mal auf Vollkornbr&#246;tchen zur&#252;ck greifen, frischen Salat, Gurke und Tomaten verwenden und seiner Kreativit&#228;t bei der Gestaltung des Burgers freien Lauf lassen. Auch vegetarische Burger sind somit mal eine gesunde Alternative. Selbst Ketchup l&#228;sst sich ohne Zucker herstellen, welcher sich dann ebenso als perfekte Beilage zu selbstgemachten Pommes erweist.</p>
<p>Jedes Familienmitglied sollte in der Woche mal bestimmen d&#252;rfen, was es zu Essen gibt. Und wenn es etwas Neues gibt, sollte es den Grundsatz geben: Probiert werden muss alles. Ob es dann schmeckt oder nicht ist eine andere Sache und man kann als Eltern im negativen Fall entsprechend einlenken. Wichtig ist aber dennoch, dass man als Eltern das Essen nicht zu einem Wunschkonzert verkommen l&#228;sst, denn das kommt einer Machtprobe mit den Kindern gleich. Beim Thema Essen wissen Kinder oftmals, wie viel Macht sie dabei &#252;ber ihre Eltern haben k&#246;nnen. Daher ist Konsequenz gefragt, zumal das Thema Essen wie bereits erw&#228;hnt ebenso zu  den Erziehungsaufgaben der Eltern geh&#246;rt.</p>
<p>Wichtig ist, dass das Essen nicht zur Nebensache wird. Dies beinhaltet, dass die Kinder ihr Essen nicht mit auf ihr Zimmer nehmen und alleine essen. St&#246;rende Faktoren wie z.B. der Fernseher sollten ein Tabuthema beim Essen sein. Durch solche Ablenkungen essen Kinder wahllos und un&#252;berlegt ohne zu merken, wann sie eigentlich satt sind. Als Konsequenz kommt es dann schnell zu &#220;bergewicht, da die Kinder mehr essen als sie brauchen. Am Besten essen sogar die Kleinsten schon, wenn alle Familienmitglieder gesellschaftllich am Tisch versammelt sind.</p>
<p>Pers&#246;nlich sind wir darum bem&#252;ht mindestens eine Mahlzeit am Tag gemeinsam einzunehmen, d.h. alle vier von uns sind am Tisch vereint. Oftmals schaffen es mittlerweile sogar, dass der Kleine dann seinen Brei bekommt, wenn wir essen, was wunderbar klappt. Essen ist bei uns sozusagen auch ein gesellschaftliches Event, bei welchem man sich austauschen kann und all beisammen sind. Im stressigen Alltag sind solche Rituale dann auch eine Erholung und bringen allen Freude, denn oft genug ist die Zeit einfach zu knapp. Und um noch einmal auf die &#220;berschrift zur&#252;ck zu kommen: Bisher essen unsere Kinder eigentlich fast immer alles, was wir gekocht haben, wobei wir schon darum bem&#252;ht sind deren Geschmack beim Kochen und Zubereiten des Essens zu beachten. Wir wissen auch, dass sich diese Tatsache noch &#228;ndern kann, aber so lange unsere Kinder nicht m&#228;keln, genie&#223;en wir das gemeinsame Essen um so mehr! <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kinder loben f&#252;r das Selbstbewusstsein</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 15:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alternative Erziehungsmethoden sprie&#223;en mittlerweile wie Pilze aus dem Boden. Jede Theorie und Anwendung in der Praxis hat neben ihren Vorteilen auch ihre Nachteile. Die deutschen Eltern haben sich dabei der liberalen Erziehung verschrieben, bei welcher man sich mehr Erfolg durch Lob anstatt durch Bestrafung erhofft. Das fand eine repr&#228;sentative Umfrage im Auftrag von "BABY und Familie" heraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alternative Erziehungsmethoden sprie&#223;en mittlerweile wie Pilze aus dem Boden. Jede Theorie und Anwendung in der Praxis hat neben ihren Vorteilen auch ihre Nachteile. Die deutschen Eltern haben sich dabei der liberalen Erziehung verschrieben, bei welcher man sich mehr Erfolg durch Lob anstatt durch Bestrafung erhofft. Das fand eine repr&#228;sentative Umfrage im Auftrag von <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1653912/wort_und_bild_baby_und_familie">&#8220;BABY und Familie</a>&#8221; heraus.<br />
<span id="more-1374"></span><br />
Dabei sind 96,9% der Bundesb&#252;rger der Ansicht, dass man Kinder viel loben und sie damit in ihrem Handeln best&#228;tigen sollte. Ihre Zuneigung zu den eigenen Kindern machen zumindest 93,4% der Eltern nicht von deren Erfolg abh&#228;ngig. Leistung ist damit nicht immer Ausschlag gebend. Vielmehr m&#246;chten 91,8% der Eltern ihren Kindern verdeutlichen, dass man nicht immer alles fehlerfrei und perfekt machen muss. Der Gro&#223;teil der Eltern (89,9%) m&#246;chte mit der Erziehung erreichen, dass der Nachwuchs ermutigt wird und immer wieder Neues und Unbekanntes ausprobiert.</p>
<p>Liberale Erziehung bedeutet f&#252;r Eltern gleichzeitig das Wahrnehmen von Pflichten. Immerhin neun von zehn Eltern (88,6%)  legen Wert darauf, dass ihre Kinder fr&#252;hzeitig Pflichten und Verantwortung im Haushalt &#252;bernehmen. Viele Eltern (83,2%) bauen ebenso auf die Gleichberechtigung. Dies bezieht sich insbesondere auf Entscheidungen, welche die Kinder unmittelbar betreffen und das diese hier entsprechend mitentscheiden d&#252;rfen.</p>
<p>Pers&#246;nlich wird bei uns anscheinend ebenfalls die liberale Erziehung gro&#223; geschrieben, ohne dass wir vorher wussten, wie unsere Erziehungsstil nun hei&#223;t. F&#252;r uns war es schon immer selbstverst&#228;ndlich unsere Kinder in ihrem Handeln und Tun zu unterst&#252;tzen, sie zu ermutigen und ihnen zu zeigen, was geht und was nicht geht. Unser Grundsatz ist wie bei vielen anderen Familien, dass wir unsere Kinder einfach lieben. Und machen sie einmal einen Fehler, dann geht das schon in Ordnung. Schlie&#223;lich bricht die Welt damit nicht zusammen und auch wir Eltern machen ja nicht immer alles richtig, selbst wenn wir es noch so versuchen. Mit diesen kleinen Unzul&#228;nglichkeiten muss man harmonisch leben k&#246;nnen. So lange man sein Bestes gibt, kann man nicht viel falsch machen.</p>
<p><img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/10/selbstbewu&#223;tsein-200x300.jpg" alt="" title="selbstbewu&#223;tsein" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1386" />Das &#220;bertragen und Wahrnehmen von Pflichten ist uns pers&#246;nlich auch deswegen wichtig, damit die Kinder lernen selbstst&#228;ndig in ihrem Handeln zu werden. Es hilft ihnen sicherlich dabei selbst L&#246;sungen f&#252;r Probleme zu entwickeln. Schlie&#223;lich sollen sie mal nicht an ihrer Unf&#228;higkeit verzweifeln, Dinge selbst in die Hand zu nehmen, zumal wir als Eltern nicht immer da sein k&#246;nnen und werden.</p>
<p>Selbstst&#228;ndigkeit und Selbstbewusstsein wird daher in unserer Erziehung gro&#223; geschrieben. Wir loben unsere Kinder und manchmal m&#252;ssen wir sie auch tadeln und bestrafen, um ihnen zu signalisieren, dass ihr Verhalten in dieser Situation nicht in Ordnung war. Zu unserer Freude kommt eine Bestrafung nur in den seltensten F&#228;llen vor. Aber bei alledem sollte man niemals vergessen, unseren Kindern zu zeigen, dass wir sie trotz allem immer lieben werden. Ob nun sozial, emotinal, physisch oder psychisch &#8211; Liebe und Vertrauen in der Familie ist das Wichtigste f&#252;r eine gesunde Entwicklung der Kinder.</p>
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		<title>Der Fernseher als Babysitter</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 07:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Familie kennt das nicht: Es ist Wochenende, doch an Ausschlafen ist nicht zu denken, weil der Nachwuchs schon wieder voller Energie vor 07.00 Uhr auf der Matte steht. Aus solchen Gr&#252;nden ist es nicht verwunderlich, dass in sechs von zehn Familien die Kinder zur Entspannung schon mal vor den Fernseher gesetzt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Familie kennt das nicht: Es ist Wochenende, doch an Ausschlafen ist nicht zu denken, weil der Nachwuchs schon wieder voller Energie vor 07.00 Uhr auf der Matte steht. Aus solchen Gr&#252;nden ist es nicht verwunderlich, dass in sechs von zehn Familien die Kinder zur Entspannung schon mal vor den Fernseher gesetzt werden.<br />
<span id="more-1358"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1366" title="tv" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/10/tv-300x256.jpg" alt="" width="300" height="256" />So erlauben &#8211; laut einer repr&#228;sentativen Umfrage im Auftrag von &#8220;<a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1651707/wort_und_bild_baby_und_familie">BABY und Familie</a>&#8221; &#8211; vier von zehn M&#252;ttern und V&#228;tern (39,2%) ihren Kindern unter sechs Jahren den Fernseher anzuschalten. Immerhin sechs von zehn Eltern (59,5%) empfinden es schon als angenehm, wenn das Kind mal eine halbe Stunde Fernsehen schaut. Dabei sitzen 44,8% der Eltern mit ihren Vorschulkindern vor dem Fernseher.</p>
<p>Pers&#246;nlich muss ich zugeben, dass es auch bei uns mal Tage gibt, an denen unsere Tochter mal f&#252;r eine halbe bis dreiviertel Stunde Fernsehen schauen darf. Bei der Geburt unserer Tochter waren wir uns einig, dass sie vor drei Jahren nicht schauen darf. Das hat sich mit der Geburt unseres Sohnes ge&#228;ndert. Wenn man den ganzen Tag alleine mit den Kindern ist und das Wetter zudem nicht so mitspielt, wie man es gerne h&#228;tte, dann ist der Fernseher schon eine  willkommene Ablenkung. Es bittet sich mir die M&#246;glichkeit im stressigen Alltag auch mal durch atmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Zugegeben ist es sicherlich nicht die beste Erziehungsmethode und das wissen die meisten Eltern auch. Aber man sollte hierbei mal bedenken, dass gestresste Eltern den Kindern genauso wenig gut tun. Die Kinder sp&#252;ren genau, wenn man gestresst ist und wissen diesen Zustand entsprechend auszunutzen. Dann sollte man sich fragen, wie man den Zustand der Anspannung am besten wieder verl&#228;sst. Und an langen, verregneten Tagen darf unsere Tochter dann schon mal eine DVD st&#252;ckweise schauen.</p>
<p>Dennoch haben wir diesbez&#252;glich feste Regeln. Sie darf nicht alleine schauen, denn wir m&#246;chten trotz allem nicht, dass sie sich abgeschoben oder vernachl&#228;ssigt vorkommt. Au&#223;erdem liegt die absolute Obergrenze bei einer Stunde pro Tag, wobei sie meistens nach ca. 30 Minuten genug hat und lieber spielen geht. Ansonsten beschr&#228;nken wir die Tage an denen sie schauen darf auf maximal drei Tage pro Woche. Das ist in der Regel vollkommen ausreichend. Schlie&#223;lich soll das Fernsehen dennoch nicht zu ihrem Lebensinhalt werden und sie soll lernen sich anderweitig zu besch&#228;ftigen.  Aber wie gesagt, muss man im Alltag mit mehreren Kindern Kompromisse machen k&#246;nnen und seine Prinzipien einfach mal Prinzipien sein lassen ohne sie ganz zu vergessen. Das Wichtigste ist in bestimmten Situationen einfach, dass sich alle wohlf&#252;hlen und man dennoch nicht vergisst, dass der Fernseher kein Allheilmittel ist! Und das der Fernseher nicht nebenher laufen sollte, daf&#252;r gibt es ebenfalls ausreichend<a href="http://joombee.com/2008/10/17/fernsehen-stoert-die-entwicklung/"> Gr&#252;nde</a>.</p>
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		<title>Wenn alles in den Mund wandert</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 10:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie sch&#246;n ist es eigentlich, alle m&#246;glichen Dinge in den Mund zu stecken und dar&#252;ber seine Sinne zu trainieren? Kinder d&#252;rfen fast alles anschlabbern, was ihnen in den Weg kommt. Gerade als unsere kleine Tochter erst neulich wieder irgendwelche Sachen in den Mund steckte, f&#252;hlte ich mich an diese &#8220;orale Phase&#8221; zur&#252;ckerinnert. Die Zeit, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sch&#246;n ist es eigentlich, alle m&#246;glichen Dinge in den Mund zu stecken und dar&#252;ber seine Sinne zu trainieren? Kinder d&#252;rfen fast alles anschlabbern, was ihnen in den Weg kommt. Gerade als unsere kleine Tochter erst neulich wieder irgendwelche Sachen in den Mund steckte, f&#252;hlte ich mich an diese &#8220;orale Phase&#8221; zur&#252;ckerinnert. Die Zeit, in der fast alles in den Kindermund wandert und wir Eltern mit Argusaugen die Kinder beobachten, steht uns demn&#228;chst erneut bevor, sobald unser j&#252;ngster Nachwuchs auf Entdeckungsreise gehen wird. Doch was hat es eigentlich mit der oralen Phase auf sich?</p>
<p>Alle Eltern beobachten irgendwann, dass ihr kleines Baby damit anf&#228;ngt, wirklich alles, was es in die Finger bekommt, ohne zu z&#246;gern in den Mund zu stecken. Ob es nun die eigenen H&#228;ndchen, das Spielzeug, ein Bei&#223;ring, ein Kuscheltier oder gar die Kleidung ist &#8211; egal wie man es dreht und wendet, zum Schluss muss alles ausprobiert werden. In dieser Zeit der kindlichen Entwicklung befindet man sich direkt in der &#8220;oralen Phase&#8221;. Aber keine Sorge. Diese Zeti geh&#246;rt zu einer normalen und gesunden Entwicklung unserer Kinder dazu.</p>
<p>Kinder erfahren ihre Umwelt durch alle Sinne. Im Babyalter sind die einzelnen Sinne jedoch unterschiedlich weit entwickelt. W&#228;hrend Babys z.B. ihre volle Sehkraft erst zum Ende des ersten Lebenshjahres entwickelt haben, ist der Tastsinn von Lippen und Zunge schon wesentlich fr&#252;her gut ausgepr&#228;gt. Daher nutzen Babys auch ihren Mund, um ihre Umwelt so gut wie m&#246;glich zu erforschen: Ist etwas hart oder weich? Ist es feucht oder trocken? Welche Materialien gibt es alles? Alle diese Informationen helfen dem Baby sich ein Bild von der Welt zu erschaffen.</p>
<p>Als Eltern sollte man seine Kinder daher nicht davon abhalten, die Dinge auch mit Lippen und Zunge zu erforschen. Die Eltern sollten w&#228;hrend der oralen Phase ihren Babys nicht den Schnuller als Ersatz f&#252;r den gut schmeckenden Bauklotz anbieten. Nat&#252;rlich sollen Kinder alles erforschen, aber auch nur so lange keine Gefahr durch die Dinge und Materialien f&#252;r die Kinder ausgeht.  Hingegen geh&#246;ren zum Beispiel verschluckbare Kleinteile, stark verschmutzte, scharf, spitze oder giftige Sachen niemals in einen Kindermund!</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1266" title="orale_Phase" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/07/orale_Phase-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Eltern brauchen daher nicht gleich in Panik geraten und f&#252;r eine sterile Umgebung sorgen. Auch wenn die Fernsehwerbung uns gerne suggeriert, dass selbst 99% der Keime mit irgendwelchen Putzmitteln und Sterilisierungsfl&#252;ssigkeiten zu entfernen ist, wird gerade die Immunisierung des Kindes auf nat&#252;rliche Umwelteinfl&#252;sse durch ein zu steriles Umfeld stark beeintr&#228;chtigt. Wer m&#246;chte schon seinem Kind das Tor zu Allergien oder einer starken Erk&#228;ltung bei einfachsten Keimen &#246;ffnen? Nicht ohne Grund darf ein Kind auch eine ordentliche Ladung Sand in den Mund nehmen. Wenn der Sand wirklich nicht schmeckt, spuckt es das Kind auch kurzerhand aus. Zur Not helfen die Eltern dabei, dem Kind beizubringen, dass nicht jeder Dreck das ideale Geschmackserlebnis ist. Wichtig ist, dass die Umgebung rund um das Kind sauber und hygenisch ist. Bestimmte Keime st&#228;rken also das Abwehrsystem der Kleinen, auf manche Dinge kann man in der oralen Phase jedoch verzichten. Das Spielzeug sollte man je nach Material regelm&#228;&#223;ig absp&#252;len oder waschen, um durch Milch- oder Essensreste die Gefahr von Schimmelpilzen zu reduzieren.</p>
<p>&#220;blicherweise wird die orale Phase und dieser Entdeckerdrang vom Krabbeln begleitet. Eltern sollten daher darauf achten, dass die Umgebung kindersicher ist. In diesem Fall bedeutet &#8220;kindersicher&#8221;, dass die kleinen Zwerge keinen Zugang zu Alkohol, Zigaretten, Putzmitteln, Nadeln, D&#252;nger, verschluckbare Kleinteile und gewisse Lebensmittel wie z.B. N&#252;sse haben. Bei der Wahl des richtigen Spielzeugs empfiehlt sich immer ein Blick auf die entsprechenden Altersangaben. Auch darf auf vielf&#228;ltige Oberfl&#228;chen geachtet werden, um den Tastsinn der Kinder entsprechend zu f&#246;rdern. Schlie&#223;lich will das Leben auch ein Erlebnis sein. Hierbei helfen ebenfalls ungef&#228;hrliche Haushaltsgegenst&#228;nde wie z.B. T&#246;pfe oder Kochl&#246;ffel. Daher lautet die Devise: Lieber dem Baby so vielf&#228;ltige Materiakien anbieten wie m&#246;glich, als es in Watte zu bauschen und vor potenziellen Gefahren zu sch&#252;tzen.</p>
<p>Und wie lange dauert die orale Phase? Diese Frage habe ich mir neulich auch gestellt, als unsere Tochter mit ihren fast 2,5 Jahren damit begann, irgendwelche Sachen in ihren Mund zu stecken. Bei meiner Recherche nach einer Antwort auf diese Frage bin ich auf eine Zeit von vier bis f&#252;nf Jahren gesto&#223;en. Aber ein gesunder Entdeckerdrang geh&#246;rt einfach dazu, auch wenn man als Erwachsener &#246;fters mal nur den Kopf sch&#252;tteln m&#246;chte.</p>
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		<title>Unproportionale Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim pr&#252;fenden Blick auf unser Baby fiel meinem Mann k&#252;rzlich auf, wie unproportioniert der Kleine im Vergleich zu unserer Tochter noch ist. An diese Erkenntnis, dass ein Baby wirklich anders gebaut ist als Kleinkinder und nat&#252;rlich Erwachsene, m&#252;ssen sich Eltern gew&#246;hnen. Auch wenn mit dem Eintritt in das zweite Lebensjahr das so genannte L&#228;ngenwachstum einsetzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim pr&#252;fenden Blick auf unser Baby fiel meinem Mann k&#252;rzlich auf, wie unproportioniert der Kleine im Vergleich zu unserer Tochter noch ist. An diese Erkenntnis, dass ein Baby wirklich anders gebaut ist als Kleinkinder und nat&#252;rlich Erwachsene, m&#252;ssen sich Eltern gew&#246;hnen. Auch wenn mit dem Eintritt in das zweite Lebensjahr das so genannte L&#228;ngenwachstum einsetzt, so erleben Kinder und Jugendliche immer wieder Phasen, in denen ihr K&#246;rperbau eine gewisse &#8220;Unproportioniertheit&#8221; vorweist.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-1257" title="F&#252;&#223;chen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/07/F&#252;&#223;chen-597x400.jpg" alt="" width="597" height="400" />Diese wachstumsbedingte Anpassungen der K&#246;rpergr&#246;&#223;e sind jedoch kein Grund zur Besorgnis. Kinder fangen bereits nach dem ersten Lebensjahr an, wesentlich proportionierter zu wirken. Zun&#228;chst ver&#228;ndert sich der Bauchbereich und das Baby w&#228;chst in die L&#228;nge. Dies ist wichtig f&#252;r die menschliche Entwicklung, um entsprechende Bewegungen zu erlernen und diese gut koordiniert durchzuf&#252;hren. Der kleine Babybauch verschwindet zunehmend, ebenso wie die kleinen Babyspeckf&#228;ltchen, was zus&#228;tzlich durch die F&#228;higkeit des Laufens unterst&#252;tzt wird.</p>
<p>In diesen Wachstumsphasen kommt es auch h&#228;ufig dazu, dass z.B. F&#252;&#223;e und H&#228;nde schneller wachsen als Beine und Arme. Dies wird vor allem bei Jugendlichen sichtbar, die dann oftmals recht tollpatschig wirken und gr&#246;&#223;ere Schuhe tragen. Jedoch holen Arme und Beine oftmals recht schnell auf. Es ist also nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>Das Wachstum von Kinder entwickelt sich somit insgesamt unproportional und nicht gleichzeitig, wie man es erwarten w&#252;rde. Erstaunlich ist dabei, dass <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1610607/wort_und_bild_baby_und_familie">der Sch&#228;del</a> bereits mit vier oder f&#252;nf Jahren bereits seine Endgr&#246;&#223;e erreicht hat, wobei sich jedoch die anderen Bereiche des Kopfes noch weiter entwickeln. Aber wenn man bedenkt, dass Babys im Verh&#228;ltnis gesehen mit einem gro&#223;en Kopf geboren werden, muss dieser sich irgendwann dem Wachstum des restlichen K&#246;rpers anpassen.</p>
<p>Und wer sich daf&#252;r interessiert, wie gro&#223; seine Kinder in etwa werden: Man addiere die K&#246;rpergr&#246;&#223;e der Eltern und teilt sie anschlie&#223;end durch zwei. Bei M&#228;dchen zieht man sechs Zentimeter ab, w&#228;hrend man bei Jungen neun Zentimeter dazu addiert. Pers&#246;nlich halte ich solche Berechnungen f&#252;r unn&#252;tz, da man immer wieder Eltern sieht, deren Kinder ihnen eindeutig &#252;ber den Kopf gewachsen sind und andere, wo die Kinder gerade so an die Gr&#246;&#223;e der Eltern heranreichen.</p>
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		<title>Good Bye Schnuller!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an welchem sich jedes Kind von seinem Schnuller trennen muss. In den ersten Jahren ist der Nutzen eines Schnullers vor allem f&#252;r uns Eltern hilfreich, aber in so manchen Momenten sehen unsere Kleinen in ihm den gr&#246;&#223;ten Tr&#246;ster. Doch sp&#228;testens im dritten Lebensjahr sollte der Schnuller dem Kind abgew&#246;hnt werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an welchem sich jedes Kind von seinem Schnuller trennen muss. In den ersten Jahren ist der Nutzen eines Schnullers vor allem  f&#252;r uns Eltern <a href="http://joombee.com/2009/03/08/der-schnuller-wird-60-jahre-alt/">hilfreich</a>, aber in so manchen Momenten sehen unsere Kleinen in ihm den gr&#246;&#223;ten Tr&#246;ster. Doch sp&#228;testens im dritten Lebensjahr sollte der Schnuller dem Kind abgew&#246;hnt werden, so dass es sp&#228;testens zum dritten Geburtstag auch wirklich &#8220;schnullerfrei&#8221; ist. Das Saugen ist eine kleine Sucht, die zwar harmlos ist, aber ihre T&#252;cken hat. Ein einfacher und dabei sehr wichtiger Grund f&#252;r ein rechtzeitiges Abgew&#246;hnen vom Schnuller liegt daran, dass sich <strong>ansonsten Zahnfehlstellungen und Kieferverformungen bilden</strong> k&#246;nnen. Diese k&#246;nnen sp&#228;ter nur noch durch entsprechende kieferchirugische Ma&#223;nahmen, wie eine Zahnspange, behoben werden.</p>
<p><img class="center" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2009/03/schnuller.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Eltern sollten bereits mit der Einf&#252;hrung des Schnullers im Hinterkopf haben, dass dieser bei Zeiten auch wieder abgew&#246;hnt werden muss.</strong> Daher sollten Eltern den Schnuller mit dem zunehmenden Alter ihres Kindes auch wesentlich sparsamer einsetzen. Das Kind braucht ungef&#228;hr ab seinem ersten Geburtstag nicht mehr die ganze Zeit mit einem Schnuller im Mund herrumlaufen. Demnach sollte der Schnuller wirklich nur noch als Beruhigung zum Einschlafen und in Notf&#228;llen genutzt werden. Zu diesen Situationen z&#228;hlt beispielsweise die Beruhigung mit dem Schnuller als psychologische Schmerzlinderung nach einem schlimmen Sturz. Dies schlie&#223;t nat&#252;rlich nicht die je nach Bedarf notwendige Weiterbehandlung bei einem Arzt aus.</p>
<p>Den Schnuller zu entw&#246;hnen erfordert au&#223;erdem ein wenig Feingef&#252;hl. Wenn m&#246;glich sollten Eltern den Schnuller noch vor dem ersten Geburtstag immer &#246;fter durch ein Schmusetuch oder auch durch einen Bei&#223;ring ersetzen. <strong>Auch hier gilt eine sparsame Dosierung, schlie&#223;lich sollen die Eltern mit ihrer W&#228;rme und ihrer Liebe den Trost spenden k&#246;nnen &#8211; und nicht irgendwelche Sachen wie Schnuller, Schmusedecken, Bei&#223;ringe oder Kuscheltiere.</strong></p>
<p>Wir f&#252;hrten ab dem ersten Geburtstag unserer Tochter die Regel neu ein, dass sie tags&#252;ber keinen Schnuller mehr von uns bekam. Die Au&#223;nahme bildete dabei nur noch der Mittagsschlaf und nat&#252;rlich das n&#228;chtliche Schlafen. F&#252;r uns waren die folgenden Gr&#252;nde relevant. Zum Einen f&#252;hrt ein &#8220;Dauerschnullern&#8221; zu einer Entwicklungsverz&#246;gerung beim Sprechen. Je l&#228;nger Kinder mit Schnuller im Mund ihre Zeit vertreiben, desto sp&#228;ter und schlechter erlernen Sie das Sprechen. Bestimmte Laute und T&#246;ne k&#246;nnen mit einem Schnuller einfach beim besten Willen nicht ausgesprochen werden. Wer das nicht glaubt, sollte einmal mit vollem Mund ein paar komplizierte W&#246;rter sprechen oder einen Tischtennisball in den Mund beim Sprechen einf&#252;hren. Nach wenigen Versuchen wird man gewiss feststellen, dass sich dieses Vorhaben als ziemlich schwierig erweist, wenn die Zunge nicht den vollen Spielraum in der Mundh&#246;hle nutzen kann. Diese Situation ist also mit einem Schnuller im Mund vergleichbar.</p>
<p>Zum Anderen m&#252;ssen Kinder auch lernen, dass der Schnuller in gewissen Momenten nicht als Tr&#246;ster oder Ersatzbefriedigung f&#252;r einfach alles auf der Welt dienen kann. Kinder m&#252;ssen lernen, wie sie mit ihren Gef&#252;hlen richtig umgehen k&#246;nnen. Dazu z&#228;hlen bereits im fr&#252;hen Alter ganz einfache Emotionen wie Frustration oder &#196;rger. <strong>Ein Schnuller sollte durch die Eltern eigentlich nieamls als Mittel zum Zweck eingesetzt werden.</strong> Getreu nach dem Motto &#8220;Hauptsache wir haben Ruhe!&#8221; machen Eltern einen zentralen Denkfehler. Nicht sie sollten ausschlie&#223;lich ihre Ruhe haben, sondern das Kind muss lernen, eine Balance zwischen Unterhaltung und Ruhe zu finden. Je fr&#252;her die Kinder dies lernen, desto weniger Probleme werden die Eltern sp&#228;ter haben, wenn ihr Kind &#228;lter wird. Kinder m&#252;ssen irgendwann eigene Strategien entwickeln und lernen mit ihren Gef&#252;hlen richtig umzugehen. Aus &#8220;Abh&#228;ngigkeit&#8221; heraus d&#252;rfen sie nicht jedes Mal auf eine entsprechende Ersatzbefriedigung zur&#252;ckgreifen.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Schnuller_Baby.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1123" title="Schnuller_Baby" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Schnuller_Baby.jpg" alt="Schnuller_Baby" width="250" height="303" /></a><strong>Doch wie gew&#246;hnt man dem Kind nun den Schnuller am Besten ab?</strong> Hierzu gibt es verschiedene M&#246;glichkeiten. Dazu plaudere ich gerne aus dem N&#228;hk&#228;stchen. Wie bereits erw&#228;hnt ist die richtige Dosierung des Schnullers wichtig. Zuerst sollte er wirklich nur als Tr&#246;ster eingesetzt werden, n&#228;mlich wenn gar nichts mehr geht oder als Hilfe zum Einschlafen. Eine wichtige Regel beinhaltet auch das Aufr&#228;umen, denn wenn &#252;berall Schnuller in greifbarer N&#228;he herumliegen, kann das Kind seine Eltern sehr schnell austricksen und zum Schnuller greifen. Ein echter &#8220;Schlafplatz&#8221; f&#252;r den Schnuller eignet sich hervorragend f&#252;r die sinnvolle Erkl&#228;rung, dass ein Schnuller nicht dauerhaft im Mund bleiben muss. Das Kind sollte dabei gemeinsam mit den Eltern ausw&#228;hlen, an welchem Platz sich der Schnuller tags&#252;ber ausruht. Hierf&#252;r eignet sich eine kleine Kiste. Mit der Zeit sollte der Schnuller sich immer &#246;fter ausruhen und zunehmend ganz aus dem Alltag verschwinden. Eltern machen einen Fehler, wenn sie ihrem Kind den Schnuller einfach so von heute auf morgen wegnehmen, ohne dabei etwas zu sagen oder die Gr&#252;nde verst&#228;ndlich zu erkl&#228;ren. Kinder brauchen Regeln und Rituale, die ihnen relevante Informationen vermitteln und einen Mehrwert aufzeigen. Ein ausgeruhter Schnuller kann wesentlich mehr Beruhigung bringen als ein Schnuller im Dauereinsatz.</p>
<p>Aber je nach Alter und der individuellen Einsicht des Kindes k&#246;nnen Eltern die Entw&#246;hnung ganz unterschiedlich angehen. Hier einige Beispiele, die Eltern einzeln und nicht in Kombination verfolgen d&#252;rfen:</p>
<ol>
<li><strong>Die Schnullerfee:</strong> Eltern sprechen mit ihrem Kind dar&#252;ber, dass es Zeit wird, den Schnuller an die Schnullerfee wieder abzugeben. Das Ziel dabei stellt die freiwillige Abgabe des Schnullers durch das Kind dar. Dabei muss beim Kind ein gewisses Verst&#228;ndnis hierf&#252;r vorausgesetzt werden. Bei der Schnullerfee wird der Schnuller des Nachts durch ein Geschenk ausgetauscht. Zu beachten ist hierbei, dass die Eltern mit den Kindern bereits im Voraus &#252;ber die Schnullerfee reden und ihnen verdeutlichen, wann dieser Tag gekommen ist. Dem Kind hilft ein konkretes Datum zu nennen, wie den letzten Sonntag im Monat, und regelm&#228;&#223;ig aufzuzeigen, wie viele Tage noch verbleiben, bis der Schnuller abgeholt wird. Das Kind sollte den Schnuller dann freiwillig an einem ausgew&#228;hlten Ort vor dem Schlafengehen platzieren. Die Fensterbank eignet sich hervorragend daf&#252;r. &#220;ber Nacht tauschen die Eltern dann den Schnuller gegen das gew&#252;nschte Geschenk aus.</li>
<li><strong>Der Schnullerbaum:</strong> Auch hier setzt man auf die freiwillige Mitarbeit des Kindes und ben&#246;tigt wie bei dem Beispiel mit der Schnullerfee ein gewisses Verst&#228;ndnis von ihnen. Hierbei dienen andere Kinder als ein Vorbild, wenn sie ihren Schnuller bereits abgegeben haben oder gerade dabei sind ihn abzugeben. Mit der Verabschiedung des Schnullers an den Schnullerbaum erh&#228;lt das Kind auch hier am Besten anschlie&#223;end ein Geschenk seiner Wahl. Wo es solche Aktionen und M&#246;glichkeiten gibt, kann man am Besten selber im Internet herausfinden &#8211; oder befreundete Eltern verabreden sich f&#252;r eine gemeinsame Aktion, denn zusammen in der Gruppe kann es f&#252;r Kinder einfacher sein, sich von den Schnullern zu trennen, wenn alle anderen mitmachen.</li>
<li><strong>Den Schnuller verschenken:</strong> Wenn in der Familie oder im Bekanntenkreis ein Baby auf die Welt kam, kann der eigene Schnuller ein wunderbares Geschenk sein. Nat&#252;rlich ist daf&#252;r wieder die freiwillige Abgabe des Schnullers eine Voraussetzung, aber das freiwillige Geschenk des Schnullers an jemanden, der ihn vielleicht mehr braucht als man selbst, kann auch eine wundervolle Erfahrung f&#252;r das Kind sein. So kann man sein Kind fragen, ob es dem Baby nicht etwas schenken m&#246;chte, was es selber nicht mehr braucht und wozu es mittlerweile zu gro&#223; oder zu alt geworden ist. Das eigene Kind darf man nach der Abgabe des Schnullers mit einem altersgerechten Geschenk belohnen.</li>
<li><strong>Der Schnuller-Verlust:</strong> Es gibt Kinder, die gerne mal ihre Sachen verlieren. Diese Tatsache kann man als Eltern ebenfalls nutzen und den Schnuller verschwinden lassen. Eltern sollten ihr Kind direkt darauf hinweisen, dass Dinge manchmal verloren gehen und sich nicht wiederfinden lassen. Anstatt jetzt einen neuen Schnuller zu kaufen, kann man den Verlust des Schnullers auch hier durch ein Geschenk kompensieren. Ferner d&#252;rfen Eltern auch hier wieder argumentieren, dass ihr Kind mittlerweile zu alt f&#252;r einen Schnuller ist und ihn ja vielleicht jemand gefunden hat, der ihn mehr braucht als das eigene Kind.</li>
<li><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Schnuller_gekuerzt.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1110" title="Schnuller_gekuerzt" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Schnuller_gekuerzt.jpg" alt="Schnuller_gekuerzt" width="200" height="132" /></a><strong>Der kaputte Schnuller:</strong> Eine eher unkonventionelle, aber dennoch recht wirksame Methode stellt die K&#252;rzung des Schnullers an jedem weiteren Tag dar. Das erkl&#228;rte Ziel ist es, dass die Kinder den Schnuller freiwillig abgeben, da er irgendwann nicht mehr zu gebrauchen ist. Es macht schlie&#223;lich keinen Spass mehr, so ein kaputtes Ding in den Mund zu nehmen. Auch hier sollte man den Verlust des Schnullers durch ein Geschenk ersetzen. Ein Vorteil hierbei ist, dass man dem Kind den kaputten Schnuller im Zweifelsfall sp&#228;ter noch einmal vor Augen f&#252;hren kann, bevor er dann irgendwann ganz in Vergessenheit ger&#228;t.</li>
</ol>
<p>Pers&#246;nlich haben wir zur Abgew&#246;hnung vom Schnuller die letzte Methode angewendet. Wir waren der Ansicht, dass unsere Tochter ihren Schlaf-Schnuller nicht freiwillig hergeben w&#252;rde. Sie verstand jedoch, dass ihr Schnuller kaputt gegangen ist, und wir erkl&#228;rten ihr, dass sie ihn zu oft benutzt h&#228;tte. <strong>Am Ende war die f&#252;nfte Variante f&#252;r uns alle erfolgreich und auch unsere N&#228;chte sind seitdem wesentlich ruhiger.</strong> Wir m&#252;ssen nicht immer ein oder zwei Mal in der Nacht selbst aufstehen und im Dunkel der Nacht den Schnuller suchen, weil er sich mal wieder aus dem Mund oder sogar aus dem Bett des Kindes verabschiedet hat.</p>
<p>Am Ende bleibt festzuhalten, dass unabh&#228;ngig von der gew&#228;hlten Methode ausreichend Zeit zur Entw&#246;hnung des Schnullers eingeplant werden muss. Dabei sind strenge Regeln und die Disziplin der Eltern gefragt. Denn auch Letztere neigen aus Verzweifelung zu R&#252;ckf&#228;llen und geben dem Kind in einer kritischen Situation den Schnuller. Das sollte ein klares Tabuthema sein. Hier hei&#223;t es eisern zu bleiben und daran zu denken, dass die schnullerfreie Zeit weitaus mehr Vorteile mit sich bringt als die kurze Ruhephase vor dem n&#228;chsten Sturm. Ansonsten muss man n&#228;mlich alles erneut von vorne beginnen, das Kind feiert seinen pers&#246;nlichen Triumph &#252;ber seine Eltern und man selber hat es am Ende nur noch schwerer. In diesem Sinne bleibt nur noch eins zu sagen: <strong>Good Bye, Schnuller &#8211; es war sch&#246;n mit dir, aber es ist noch sch&#246;ner ohne dich!</strong></p>
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		<title>Taschengeld f&#252;r Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwann muss jedes Kind lernen richtig mit Geld umzugehen. Einer der ersten Schritte dahin ist, dass man seinen Kindern Taschengeld zukommen l&#228;sst. Mit diesem Geld k&#246;nnen sie sich dann eigene kleine W&#252;nsche erf&#252;llen. Das Taschengeld erm&#246;glicht den Kindern frei dar&#252;ber zu verf&#252;gen. Dabei hat jedes Kind seine eigene Art mit dem Geld umzugehen. W&#228;hrend die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann muss jedes Kind lernen richtig mit Geld umzugehen. Einer der ersten Schritte dahin ist, dass man seinen Kindern Taschengeld zukommen l&#228;sst. Mit diesem Geld k&#246;nnen sie sich dann eigene kleine W&#252;nsche erf&#252;llen.</p>
<p>Das <a href="http://www.presseportal.de/pm/6340/1542919/dvag_deutsche_vermoegensberatung_ag">Taschengeld</a> erm&#246;glicht den Kindern frei dar&#252;ber zu verf&#252;gen. Dabei hat jedes Kind seine eigene Art mit dem Geld umzugehen. W&#228;hrend die einen ihr Geld schnell wieder investieren, sparen andere das Geld und teilen es sich gut ein. Unabh&#228;ngig davon pr&#228;gen die fr&#252;hen Erfahrungen das sp&#228;tere Leben und stellt eine Lektion f&#252;r das Leben dar.</p>
<p>Aber auch die Eltern pr&#228;gen das Verhalten ihrer Kinder bez&#252;glich des Geldes. Die Eltern sollten vor allem in den ersten Jahren eine Hilfestellung leisten, um den Kindern den richtigen Umgang mit Geld beizubringen.</p>
<p>Hierbei sollte man den Kleinen zun&#228;chst beibringen den Wert von Dingen richtig einzusch&#228;tzen. Es muss sich bewusst sein, dass eine Tafel Schokolade weniger kostet als das lang ersehnte Spielzeug Auto. Das Kind muss einen Blick daf&#252;r gewinnen, wie lange sein Geld reicht und wie viel es wann investieren kann. So kann es sich z.B. die Frage stellen, wie viele Schokoriegel es sich von seinem<br />
w&#246;chentlichen Taschengeld kaufen k&#246;nnte.</p>
<p>Durch das Abw&#228;gen und Kaufen erlernen die Kinder ein Gef&#252;hl daf&#252;r, was teuer und was g&#252;nstig ist, sowie wie viel es f&#252;r sein Geld bekommt. Kinder lernen so den Wert des Geldes abzusch&#228;tzen. Durch den Umgang mit Geld, lernen die Kinder auch bewusst Entscheidungen zu treffen. Die Kinder m&#252;ssen sich dabei das Geld richtig einteilen. Das erfordert wiederum eine gute Organisation. Doch wer fr&#252;hzeitig den richtigen Umgang mit Geld lernt, hat es sp&#228;ter als Erwachsener leichter.</p>
<p>Wenig Sinn macht es dabei die Kinder mit Taschengeldentzug zu bestrafen, da dies einen optimalen Lerneffekt verhindert. Denn nur eine regelm&#228;&#223;ige und p&#252;nktliche Zahlung erm&#246;glicht es dem Nachwuchs ordentlich zu planen.</p>
<p>Und wenn das Kind mal vorzeitig &#8220;pleite&#8221; ist? Eltern sollten dann nicht sofort in die Tasche greifen und nachlegen. Sinnvoller ist es hier mit dem Kind dar&#252;ber zu reden und die Ursachen ausfindig zu machen. Lernen mit Geld umzugehen hei&#223;t am Ende auch Lernen zu Verzichten und Priorit&#228;ten zu setzen.</p>
<p>&#220;ber die H&#246;he des Taschengeldes m&#252;ssen die Eltern am Ende selbst entscheiden. Hierbei spielt das eigene Einkommen eine Rolle. Auch kurzfristige Ver&#228;nderungen wie z.B. pl&#246;tzliche Arbeitslosigkeit eines Elternteils spielen hier eine Rolle. Der Nachwuchs muss dann ebenfalls lernen mit einer solchen Situation umzugehen und ein geringeres Taschengeld hinnehmen. Schlie&#223;lich geh&#246;ren solche Situationen leider ebenso zum Leben dazu.</p>
<p>Ab zehn Jahre k&#246;nnen Eltern zudem einen monatlichen Zahltag einf&#252;hren. Die H&#246;he des Taschengeldes richtet sich ferner danach, was das Kind davon alles selber leisten muss. Dementsprechend sollten die Eltern die H&#246;he festlegen immer mit dem Hintergedanken, dass sich das Kind davon eigene W&#252;nsche erf&#252;llen soll. Dabei muss es aber auch wissen, dass man f&#252;r gr&#246;&#223;ere Anschaffungen sparen muss.</p>
<p>Zu gegebender Zeit werden wir uns pers&#246;nlich ebenfalls Gedanken dar&#252;ber machen. Sobald unsere Tochter nachvollziehen kann, was Geld bedeutet und wozu man es braucht, wird sie ihr eigenes Taschengeld erhalten. Dabei werden wir sicherlich niedrig anfangen und einen Betrag von ca. 0,50 &#8211; 1,00 Euro ihr w&#246;chentlich zur Verf&#252;gung stellen. Aber noch ist es nicht soweit. Alles zu seiner Zeit, aber als Eltern sollte man sich rechtzeitig mit solch einem Thema besch&#228;ftigen.</p>
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		<title>Freundschaften bilden sich fr&#252;h aus</title>
		<link>http://joombee.com/2009/11/24/freundschaften-bilden-sich-frueh-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Freund]]></category>
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		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits Babys haben Interesse an anderen Kindern und nehmen auf verschiedene Weise Kontakt zu ihnen auf, wie z.B. durch Beinchenstrampeln, Anlachen oder das beliebte Ins-Gesicht-Fassen. Ab dem 12. bis zum 18. Lebensmonat w&#228;hlen Kinder ihre ersten Spielgef&#228;hrten dann gezielt aus. Dies l&#228;sst sich gut bei Krippenkindern oder Kindern in der Tagespflege beobachten. Die Freundschaft mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits Babys haben <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1510013/gruner_jahr_eltern">Interesse an anderen Kindern</a> und nehmen auf verschiedene Weise Kontakt zu ihnen auf, wie z.B. durch Beinchenstrampeln, Anlachen oder das beliebte Ins-Gesicht-Fassen.</p>
<p>Ab dem 12. bis zum 18. Lebensmonat w&#228;hlen Kinder ihre ersten Spielgef&#228;hrten dann gezielt aus. Dies l&#228;sst sich gut bei Krippenkindern oder Kindern in der Tagespflege beobachten.</p>
<p>Die Freundschaft mit gleichaltrigen Kindern ist bereits f&#252;r die Kleinsten wichtigen, da sie dadurch Anregungen und Best&#228;tigung bekommen. Sie haben gemeinsam auch wesentlich mehr Spa&#223; und k&#246;nnen Vorhaben teilen. Dabei geht es bei Kleinkindern jedoch immer um das eigene &#8220;Ich&#8221;.</p>
<p>Andere Aspekte wie das Geben und Nehmen auf Augenh&#246;he lernen Kinder dann im Kindergarten. Ebenso erlernen die das freundschaftlich-kreative L&#246;sen von Konflikten, wie z.B. das Tauschen von Spielzeug. Die Kinder lernen mit der Zeit, dass in einer echten Freundschaft das Ausbalancieren von Selbstbehauptung einerseits und das Mitgef&#252;hl andererseits dazu geh&#246;ren. Alle diese Erfahrungen machen Jungen und M&#228;dchen dabei am liebsten mit den jeweiligen Geschlechtsgenossen.</p>
<p>Dass es unter kleinen Kindern, die sich bereits ganz gut kennen bereits einen gewissen Zusammenhalt gibt, habe ich pers&#246;nlich auch schon erlebt. Wenn unsere Tochter mit den Tageskindern auf dem Spielplatz ist, dann sind andere Kinder oftmals eher uninteressant, es sei denn sie haben etwas, was man selber gerne haben m&#246;chte. Dabei habe ich dann schon beobachten d&#252;rfen, wie sich unsere Tochter mit einem Tageskind zusammen geschlossen hat um einem anderen kleinem Kind die Schippe weg zunehmen, wobei das Kind mit der Schippe wesentlich &#228;lter war.</p>
<p>Es hat mich schon erstaunt dies zu beobachten zumal die beiden noch nicht &#252;ber solche Dinge explizit kommunizieren k&#246;nnen und deren Sprachgebrauch noch stark limitiert ist. Dennoch hatten beide ein gemeinsame Ziel vor Augen: dem anderen Jungen die Schippe wegnehmen.</p>
<p>Man sieht auf jeden Fall, dass bereits kleine Kinder in der Lage sind Freundschaften zu schlie&#223;en. Diese l&#228;uft zwar noch auf einer anderen Ebene ab, gibt den Kindern aber sicherlich schon einiges an Erfahrung mit. Und gute Freundschaften auszubilden ist heute manchmal wichtiger denn je.</p>
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		<title>Ged&#228;chtnis pr&#228;gt sich fr&#252;h aus</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Fötus]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeborene]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher von der Universit&#228;t Maastricht (Niederlande) haben herausgefunden, dass bereits Ungeborene ein Ged&#228;chtnis besitzen. Das Kurzzeitged&#228;chtnis entwickelt sich somit bereits im Mutterleib. Dabei k&#246;nnen sich 30 Wochen alte Ungeborene Ereignisse minutenlang merken. Untersucht wurden dabei 100 F&#246;ten, die verschiedenen Reizen ausgesetzt wurden. Man beobachtete daraufhin, wann sie sich an den Reiz gew&#246;hnt hatten und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/52678/1499018/wort_und_bild_apotheken_umschau">Forscher von der Universit&#228;t Maastricht</a> (Niederlande) haben herausgefunden, dass bereits Ungeborene ein Ged&#228;chtnis besitzen. Das Kurzzeitged&#228;chtnis entwickelt sich somit bereits im Mutterleib. Dabei k&#246;nnen sich 30 Wochen alte Ungeborene Ereignisse minutenlang merken.</p>
<p>Untersucht wurden dabei 100 F&#246;ten, die verschiedenen Reizen ausgesetzt wurden. Man beobachtete daraufhin, wann sie sich an den Reiz gew&#246;hnt hatten und nicht mehr darauf reagierten. In einer anschlie&#223;enden zweiten Testphase stellten sich die F&#246;ten schneller auf die Reize ein und reagierten gelassener. F&#252;r die Forscher bedeutet dies, dass die Ungeborenen sich an die Reize erinnerten, was bedeutet, dass ihr Ged&#228;chtnis bereits aktiv war.</p>
<p>So ganz ungew&#246;hnlich ist die Erkenntnis sicherlich nicht. Schlie&#223;lich finden Kinder die Stimme der Mutter oder des Vaters nach der Geburt auch beruhigend. Somit nehmen die Kinder auch hier bereits einen Zusammenhang wahr und empfinden diesen Reiz als nichts Neues.</p>
<p>Bekannt ist ferner, dass man Kindern im Mutterleib z.B. bereits regelm&#228;&#223;ig eine Spieluhr vorspielen soll. Dies soll dann nicht beruhigend f&#252;r das Kind im Mutterleib wirken, sondern auch nach der Geburt.</p>
<p>Hierin zeigt sich meiner Ansicht nach bereits, dass Kinder ein gewisses Ma&#223; an Ged&#228;chtnis haben m&#252;ssen, wenn sie auf die Welt kommen. Und dieses bildet sich vermutlich nicht von heute auf  morgen aus.</p>
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		<title>Kinder m&#252;ssen richtig streiten lernen</title>
		<link>http://joombee.com/2009/11/12/kinder-muessen-richtig-streiten-lernen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern & Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Streit]]></category>
		<category><![CDATA[streiten]]></category>
		<category><![CDATA[Streitkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: Wenn zwei oder mehr Kinder aufeinander treffen, dann kann es schnell auch mal zu Streitigkeiten kommen. Die Gr&#252;nde k&#246;nnen &#8211; insbesondere aus Sicht der Eltern &#8211; oftmals ganz banaler Natur sein. In jeder Hinsicht f&#246;rdert streiten die Entwicklung der Kinder, denn sie k&#246;nnen dabei eine Menge lernen. F&#252;r die Eltern stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: Wenn zwei oder mehr Kinder aufeinander treffen, dann kann es schnell auch mal zu Streitigkeiten kommen. Die Gr&#252;nde k&#246;nnen &#8211; insbesondere aus Sicht der Eltern &#8211; oftmals ganz banaler Natur sein. In jeder Hinsicht f&#246;rdert streiten die <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1498308/wort_und_bild_baby_und_familie">Entwicklung der Kinder</a>, denn sie k&#246;nnen dabei eine Menge lernen.</p>
<p>F&#252;r die Eltern stellt sich dabei oftmals die Frage: Soll ich eingreifen oder nicht? Dabei spielt die jeweilige Situation eine entscheidende Rolle. So sollte man als Eltern nicht eingreifen, wenn die Kinder um ihre Rolle oder um ihr Eigentum k&#228;mpfen. Selbst wenn die Zwistigkeit mal l&#228;nger andauert, die Kinder l&#246;sen solche Konflikte in der Regel immer alleine. Anders verh&#228;lt sich die Situation sicherlich, wenn ein Elternteil Anteil am Streit hat. Dann kann man als Eltern entsprechend etwas daran &#228;ndern.</p>
<p>Aber es gibt auch F&#228;lle, in denen sich die Kleinen nicht immer einigen k&#246;nnen. Da hilft es dann die Kinder zun&#228;chst gemeinsam auf ihr Zimmer zu schicken und ihnen zu sagen, dass sie erst dann wieder rauskommen sollen, wenn sie sich vertragen haben. Selbstverst&#228;ndlich sollte man die Kinder ordentlich loben, wenn sie es geschafft haben ihren Streit beizulegen. Ferner ist das Interesse der Eltern, wie die Kinder zu einer L&#246;sung gekommen sind wichtig. Dadurch wird der Blick auf die Konfliktl&#246;sung gelenkt. Dadurch erfahren Kinder, wie wichtig ihre F&#228;higkeit der Streitkompetenz auf Dauer ist und haben einen Grund stolz darauf zu sein.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich sollten Eltern jegliche Gewalt bei Streitereien unterbinden, ebenso wielautes Br&#252;llen und Beschimpfen. Gewaltkonflikte laufen eher darauf hinaus herauszufinden, wer der St&#228;rkere ist. Und solche Konflikte lassen sich eher bei fairen Wettk&#228;mpfen wie z.B. Wettlaufen oder Seilziehen austragen.</p>
<p>Bei Kindern unter drei Jahren funktioniert das mit dem aufs Zimmer schicken noch nicht immer. Sie m&#252;ssen zun&#228;chst ein Gef&#252;hl daf&#252;r entwickeln, worum es denn &#252;berhaupt geht. Pers&#246;nlich lasse ich die Kinder immer zun&#228;chst erst mal streiten. Meistens einigen sie sich dann relativ schnell, zumal es meistens um ein begehrtes Spielzeug geht.</p>
<p>Und wenn die Kleinen sich mal ganz arg um ein Spielzeug streiten, ist es manchmal die beste Option das Spielzeug selbst f&#252;r eine Weile verschwinden zu lassen damit das Streitobjekt erst einmal weg ist.</p>
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		<title>Kinder brauchen M&#228;rchen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Kinder verbringen heute ihre Zeit mit Fernsehen, vor Computern und Spielekonsolen. Das Lesen ger&#228;t dabei leider oft in den Hintergrund. Viel zu oft. Denn vor allem M&#228;rchen sind in unseren heutigen Zeit wichtig f&#252;r Kinder. Sie regen nicht nur die Fanatsie an und lassen Kinder in eine andere Welt entschwinden, sondern sie entfalten einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Kinder verbringen heute ihre Zeit mit Fernsehen, vor Computern und Spielekonsolen. Das Lesen ger&#228;t dabei leider oft in den Hintergrund. Viel zu oft. Denn vor allem M&#228;rchen sind in unseren heutigen Zeit wichtig f&#252;r Kinder. Sie regen nicht nur die Fanatsie an und lassen Kinder in eine andere Welt entschwinden, sondern sie entfalten einen <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1493093/gruner_jahr_eltern">positiven Einfluss</a> in ihrer Wirkung auf die Entwicklung der Kinder.</p>
<p>M&#228;rchen geben den Kindern Mut. Die Geschichten &#228;hneln sich gerne in ihrer Struktur: Held oder Heldin gelangen in schwierige Situationen, m&#252;ssen das B&#246;se bek&#228;mpfen und wachsen am Ende mit ihren Aufgaben. Und am Ende siegt das Gute &#252;ber das B&#246;se. Die Moral von der Geschicht ist dabei immer, dass die Kinder hierbei lernen, dass sich das K&#228;mpfen lohnt und man es in jeder Situation packen kann.  Hierbei wird das Urvertrauen der Kinder angesprochen, was sie f&#252;r ein gesundes Entwicklung und ein gl&#252;ckliches Leben brauchen.</p>
<p>M&#228;rchen haben auch die Eigenschaft Trost zu spenden. Sie erfahren darin, dass andere &#8220;Menschen&#8221; Angst davor haben nicht geliebt zu werden. Oder die Kinder erfahren von Menschen, die sich in bestimmten Situationen &#8220;bl&#246;d&#8221; oder unpassend vorkommen, die nicht selbstst&#228;ndig werden wollen, oder dass es andere Geschwister gibt, die &#196;rger miteinander haben und ihren Streit nicht beilegen k&#246;nnen oder Probleme nicht l&#246;sen k&#246;nnen.</p>
<p>Durch M&#228;rchen kommen Kinder mit unterschiedlichen Gef&#252;hlen in Kontakt. M&#228;rchen beinhalten klare moralische Zuordnungen ohne Zwischent&#246;ne. Es gibt ein Gut und ein B&#246;se, ein Schwarz und ein Wei&#223;. Innerhalb der Entwicklung von Kindern, stufen diese gerade im Vorschulalter andere Menschen als gut oder b&#246;se ein. M&#228;rchen erm&#246;glichen es denn Kindern in alle Rollen zu schl&#252;pfen und so die verschiedenen Seelenteile zu erleben: vom Stiefkind, hin zur Prinzessin oder gar zur b&#246;sen Hexe.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil von M&#228;rchen ist, dass sie den Kindern auf einfache Weise grundlegende Werte, Selbstst&#228;ndigkeit und Wertegef&#252;hle vermitteln. Die Hauptpersonen der M&#228;rchen beweisen als sp&#228;terer Held oder Heldin neben Mut auch noch weitere Tugenden, wie Treue, Flei&#223;, Geduld, Demut, Bescheidenheit oder Ehrlichkeit. Solche essentiellen Werte ben&#246;tigen Kinder gerade heutzutage, um sie durch den Alltag zu geleiten und ihr Handeln sowie das Verhalten von anderen richtig einordnen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Pers&#246;nlich stehen bei uns die Regale voll mit B&#252;chern &#8211; darunter finden sich sehr viele M&#228;rchen. Unsere kleine Tochter bekommt mit fast zwei Jahren regelm&#228;&#223;ig daraus vorgelesen. Auch wenn sie noch nicht alles davon versteht, so ist das damit verbundene Ritual zwischen Eltern und Kindern, das gemeinsame Lernen und Erfahren, f&#252;r uns bereits wichtig. Au&#223;erdem gibt es uns die M&#246;glichkeit mit ihr &#252;ber Dinge zu sprechen und bestimmte Sachen zu erkl&#228;ren. Und das Verst&#228;ndnis f&#252;r die aus den M&#228;rchen entwachsenen Geschichten reift mit der Zeit schlie&#223;lich auch immer mehr.</p>
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		<title>Bildungsstand hat Einflu&#223; auf die Gesundheit</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln auf der Basis einer Repr&#228;sentativ-Befragung des Robert-Koch-Instituts hat herausgefunden, dass gebildete Kinder ges&#252;nder leben. Dabei zeigte sich, dass von den befragten Hauptsch&#252;lern mehr als die H&#228;lfte raucht. Kinder aus Nichtraucher-Familien greifen erstaunlicherweise ebenso h&#228;ufiger zur Zigarette als solche von anderen Schultypen. Bei den Gymnasiasten hingegen raucht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/51902/1484036/institut_der_deutschen_wirtschaft_koeln_iw_koeln" target="_blank">Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln</a> auf der Basis einer Repr&#228;sentativ-Befragung des Robert-Koch-Instituts hat herausgefunden, dass gebildete Kinder ges&#252;nder leben.</p>
<p>Dabei zeigte sich, dass von den befragten Hauptsch&#252;lern mehr als die H&#228;lfte raucht. Kinder aus Nichtraucher-Familien greifen erstaunlicherweise ebenso h&#228;ufiger zur Zigarette als solche von anderen Schultypen. Bei den <span style="font-size:11.0pt;line-height:115%;&#xd;&#xa;font-family:">Gymnasiasten</span> hingegen raucht nur knapp ein Drittel regelm&#228;&#223;ig.</p>
<p>Aber auch das Einkommen und der Bildungsstand der Eltern sowie das Gesundheitsbewusstseins in der Familie haben Einfluss auf die Gesundheit von Kindern. Familien mit einem Nettoeinkommen  unter 1.000 Euro im Monat haben h&#228;ufiger &#220;bergewicht, rauchen eher und schicken ihre Kinder seltener zu den Vorsorgeuntersuchungen als besser situierte Eltern. F&#252;r die Kinder beginnt dann ein Teufelskreis. Kranke Kinder werden zun&#228;chst oftmals sp&#228;ter eingeschult, erbringen sp&#228;ter schlechtere schulische Leistungen und besuchen seltener ein Gymnasium.</p>
<p>Es zeigt sich, dass hier ein besonderer Handlungsbedarf besteht. Denkbar w&#228;re es Institutionen wie Kindertagesst&#228;tte, Schule oder Vereine mit ein zu binden. Schon hier kann man den Kindern Gesundheitsbewusstsein beibringen durch Koch- und Gesundheitskurse. Den Kindern sollte Gesundheit von Anfang an n&#228;her gebracht werden, damit sie es dauerhaft als etwas Selbstverst&#228;ndliches ansehen.</p>
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		<title>Emotionale Kompetenz: Im sp&#228;teren Leben sehr wichtig!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 11:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Emotionsforschung wird seit Jahren immer wichtiger. Die Wissenschaft fand mittlerweile heraus, dass &#8220;emotional kompetente&#8221; Kinder es im sp&#228;teren Leben viel einfacher haben. Sie haben sp&#228;ter weniger soziale Probleme, lernen oft besser, besitzen mehr Durchhalteverm&#246;gen, k&#246;nnen Misserfolge besser wegstecken und sich besser selbst motivieren. Dabei bildet sich die Gef&#252;hlswelt bereits sehr fr&#252;h aus. Alles beginnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emotionsforschung wird seit Jahren immer wichtiger. Die Wissenschaft fand mittlerweile heraus, dass &#8220;emotional kompetente&#8221; Kinder es <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1475477/gruner_jahr_eltern" target="_blank">im sp&#228;teren Leben</a> viel einfacher haben. Sie haben sp&#228;ter weniger soziale Probleme, lernen oft besser, besitzen mehr Durchhalteverm&#246;gen, k&#246;nnen Misserfolge besser wegstecken und sich besser selbst motivieren.</p>
<p>Dabei bildet sich die Gef&#252;hlswelt bereits sehr fr&#252;h aus. Alles beginnt mit einem L&#228;cheln zu den Eltern. Mit ihnen bauen Babys bereits sehr fr&#252;h die wichtigste Beziehung ihres Lebens auf. Daher entscheidet sich bereits in den ersten Lebensjahren, wie man im sp&#228;teren Leben mit Angst, Wut, Stolz und Freude umgeht.</p>
<p>Babys erlernen jedoch erst mit der Zeit den richtigen Umgang mit der Gef&#252;hlswelt. Unterschiedlich empfundene Emotionen m&#252;ssen den richtigen Gef&#252;hlen zugeordnet werden. Die Kinder lernen, wie man diese ausdr&#252;ckt und wie man die Reaktionen der Umwelt daraufhin richtig einordnet. Ein wichtiger Abschnitt hierbei ist das Kleinkindalter, in dem sich die Kinder mit einer Vielzahl von Gef&#252;hlen konfrontiert sehen. Oftmals wissen sie in diesem Alter noch l&#228;ngst nicht alle Gef&#252;hle richtig einzuordnen und reagieren daher meisten mit Trotz als eine Notreaktion.</p>
<p>Eltern k&#246;nnen jedoch ihren Kindern helfen, in dem sie fr&#252;hzeitig die Mimik und K&#246;rpersprache ihres Babys verstehen erlernen und entsprechend sanft und positiv darauf reagieren. Die Babys k&#246;nnen diese Reaktionen in ihr Gef&#252;hlskonzept integrieren und sich dadurch emotional weiter entwickeln. Besonders der Mund und das Nuckeln sind Signale f&#252;r die Stimmung: Wird beispielsweise das Nuckeln langsamer oder schneller, ist dies ein klarer Stimmungswechsel der Kleinen.</p>
<p>Jedoch lernt man als Elternteil schnell und intuitiv, was einem das eigene Kind mitteilen m&#246;chte. In der Theorie h&#246;rt sich alles viel komplizierter an, als es in der Praxis tats&#228;chlich ist. Auch das Mitteilen von Gef&#252;hlen dient der Kommunikation, die sich mit der Zeit immer weiter entwickelt.</p>
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		<title>Das Problem mit den Stoffwindeln</title>
		<link>http://joombee.com/2009/09/22/das-problem-mit-den-stoffwindeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor der Geburt unserer Tochter hatten wir beschlossen, dass wir sie ausschlie&#223;lich mit Stoffwindeln wickeln. An sich ein guter Plan, der sich mit der Zeit jedoch bei uns erledigt hatte. Der Grund lag vor allem darin, dass es in Deutschland ziemlich schwierig ist, ein vern&#252;nftiges und praktisches Wickelsystem zu erstehen. Doch zur&#252;ck zum Anfang. Ja, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Geburt unserer Tochter hatten wir beschlossen, dass wir sie ausschlie&#223;lich mit Stoffwindeln wickeln. An sich ein guter Plan, der sich mit der Zeit jedoch bei uns erledigt hatte. Der Grund lag vor allem darin, dass es in Deutschland ziemlich schwierig ist, ein vern&#252;nftiges und praktisches Wickelsystem zu erstehen.</p>
<p>Doch zur&#252;ck zum Anfang. Ja, prinzipiell hatten wir mit Stoffwindeln angefangen, unsere kleine Tochter regelm&#228;&#223;ig zu wickeln. Je gr&#246;&#223;er unsere Tochter jedoch wurde, umso schwieriger wurde es sie zu wickeln. Einerseits strampelte sie zu viel umher, andererseits wurden die Stoffwindeln von der Gr&#246;&#223;e her viel zu schnell zu klein, wodurch die Windeln nicht mehr so viel Fl&#252;ssigkeit aufsaugen konnten. Die Stoffwindeln hatten wir zwar immer mit einer Einlage ausgelegt, so dass wir gr&#246;&#223;ere &#8220;Gesch&#228;fte&#8221; problemlos entsorgen konnten.</p>
<p>Jedoch kam &#252;ber kurz oder lang das Problem auf, dass wir diese Einlagen im Handel nur sehr schwer kaufen konnten. Den dort, wo wir sie urspr&#252;nglich gekauft hatten, kamen wir zumindest f&#252;r unseren pers&#246;nlichen Bedarf nicht immer auf den Mindestbestellwert, damit die Versandkosten von ca. f&#252;nf Euro pro Bestellung entsprechend reduziert wurden. Dieser Online-Versandhandel rechnete sich f&#252;r uns nicht, nat&#252;rlich h&#228;tten wir unglaublich gro&#223;e Pakete bestellen k&#246;nnen, doch wo h&#228;tten wir das lagern sollen?</p>
<p>Die Alternative zu den klassischen Stoffwindeln waren vorgefertigte Wickelsysteme: Windelh&#246;schen mit separater Einlage. Aber auch hier war die Auswahl recht eingeschr&#228;nkt. Vor allem farblich bewegten wir uns bei unseren Anf&#228;ngen im langweilig monotonen Bereich von creme-wei&#223; &#252;ber beige bis leicht br&#228;unlich. Trister ging es kaum noch &#8211; vor allem f&#252;r kleine Kinder &#8211; und ihre Eltern brauchen farbliche Abwechslung. <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auf der Messe &#8220;<a href="http://www.kindundjugend.de/" target="_blank">Kind und Jugend 2009</a>&#8221; wurden wir jedoch eines besseren belehrt. F&#252;r das kommende Jahr geht jedoch einiges: Zahlreiche Anbieter zeigten uns praktische Wickelsystem in den sch&#246;nsten und buntesten Farben und Designs. Auch funktionell scheinen die meisten Hersteller das zu bieten, was wir hier in Deutschland vergeblich gesucht haben. Vor allem hinsichtlich Trainingshosen zum Trocken werden gab es ein interessantes Angebot. Wie wir in Erfahrung bringen konnten, haben die meisten ausl&#228;ndischen Anbieter leider keine Vertriebspartner in Deutschland, was wirklich schade ist. Vielleicht lesen einige Kaufhausketten, Shop-Betreiber oder Handelsvertreter hier ja mit und werden hellh&#246;rig?</p>
<p>Die Firma <a href="http://www.ittibitti.com.au/" target="_blank">itti bitti</a> aus Australien war sogar so freundlich und hat uns f&#252;r unsere Tochter eine Produktprobe mitgegeben. In den n&#228;chsten Tagen werden wir diese testen. Zumindest optisch sind diese Stoffwindeln sehr ansprechend und sch&#246;n bunt. Man kann sie in vielen modischen, bunten Farben erstehen, fast wie ein ganzer Windel-Regenbogen. Wir sind zumindest vom ersten Eindruck und der absolut freundlich auftretenden Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin von itti bitt auf der Messe sehr angetan. Auch das Material scheint sehr hochwertig zu sein. In den n&#228;chsten Tagen werde ich noch etwas ausf&#252;hrlicher &#252;ber die Windeln von itti bitti schreiben, nachdem wir sie ausf&#252;hrlich getestet haben. Bleibt hier im Blog am Ball! <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Fahrrad fahren von Anfang an</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 11:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fahrrad fahren ist f&#252;r viele Menschen heutzutage selbstverst&#228;ndlich. Dies sollte auch f&#252;r Kinder gelten, weshalb sie das Fahrrad fahren von Anfang an gleich richtig lernen sollten. Jedoch hat eine aktuelle Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) gezeigt, dass Kinder immer schlechter Fahrrad fahren k&#246;nnen. So haben sich die F&#228;higkeiten und Fertigkeiten von Grundschulkindern im Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fahrrad fahren ist f&#252;r viele Menschen heutzutage selbstverst&#228;ndlich. Dies sollte auch f&#252;r Kinder gelten, weshalb sie das Fahrrad fahren von Anfang an gleich richtig lernen sollten. Jedoch hat eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/66358/1463327/unfallforschung_der_versicherer" target="_blank">aktuelle Studie </a>der Unfallforschung der Versicherer (UDV) gezeigt, dass Kinder immer schlechter Fahrrad fahren k&#246;nnen. So haben sich die F&#228;higkeiten und Fertigkeiten von Grundschulkindern im Vergleich zu einer Vorg&#228;ngerstudie von 1997 enorm verschlechtert. Hierbei stellte man fest, dass vier Gruppen von Kindern gibt, die besonders davon betroffen sind: Stadtkinder, M&#228;dchen mit Migrationshintergrund, &#252;bergewichtige und &#252;berbeh&#252;tete Kinder.</p>
<p>In den Ergebnissen zeigte sich, dass die Kinder teilweise nicht in der Lage waren einfache Alltagssituationen mit dem Fahrrad zu meistern. Dazu z&#228;hlt z.B. das Spurhalten beim Blick zur Seite oder nach hinten. Signifikant ist auch die Ansicht der Fahrradausbilder, dass die K&#246;rperbeherrschung und die Radfertigkeiten abgenommen haben. Im Jahre 1997 waren nur 46 Prozent der Fahrradausbilder dieser Meinung. Im Jahre 2008 sind es bereits 72 Prozent.</p>
<p>Erstaunlich ist auch, dass es bei der Erstuntersuchung 1997 kaum Unterschiede zwischen Stadt und Land gab. In der aktuellen Studie hingegen sind 83 Prozent der Fahrradausbilder in St&#228;dten und 79 Prozent der Ausbilder in Gro&#223;st&#228;dten der Ansicht, dass sich die motorischen F&#228;higkeiten verschlechtert haben. In den l&#228;ndlichen Bereichen liegt der Wert bei 70 Prozent und in Kleinst&#228;dten bei 67 Prozent. Problematisch an der ganzen Sache ist: Trotz Fahrradausbildung k&#246;nnen diese Defizite im Nachhinein kaum ausgeglichen werden.</p>
<p>Die sind meiner Ansicht nach schon erschreckende Ergebnisse. Doch man kann einiges tun um dem entgegen zu wirken. Zun&#228;chst einmal brauchen Kinder viel Bewegung, egal ob zu Hause, in der Schule oder im Sportverein. Vor allem in der Schule sollte man Kindern den Raum und die Zeit geben, Mobilit&#228;tsdefizite zu  erkennen und auszugleichen. T&#228;gliche Wege, die nicht allzu lang sind, sollten zu Fu&#223; oder mit dem Fahrrad bew&#228;ltigt werden. Hier gilt das Motto das Auto &#246;fters mal stehen zu lassen.</p>
<p>Man kann Kinder bereits sehr fr&#252;h an das Fahrrad fahren heran f&#252;hren.  F&#252;r die Allerkleinsten gibt es bereits Laufr&#228;der, die sich ab dem zweiten Lebensjahr eignen. Mit diesen k&#246;nnen sie bereits ihr Gleichgewicht trainieren sowie das Lenken und Geradeaus fahren erlernen. In Kombination mit einem Dreirad lernen sie dann die Trittbewegung. Wenn die Kinder beide Sachen beherrschen, dann ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zum selbstst&#228;ndigen Fahrrad fahren. Und dies sollte man dann nach M&#246;glichkeit t&#228;glich trainieren.</p>
<p>Grundlegende motorische F&#228;higkeiten sind am Ende wichtig f&#252;r eine gesunde k&#246;rperliche, geistige und emotionale Entwicklung und steigern das Selbstbewusstsein der Kleinen. Und davon brauchen die Kleinen heutzutage eine Menge.</p>
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