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	<title>Joombee &#187; Entwicklung &amp; Erziehung</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Wenn alles in den Mund wandert</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 10:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Wie sch&#246;n ist es eigentlich, alle m&#246;glichen Dinge in den Mund zu stecken und dar&#252;ber seine Sinne zu trainieren? Kinder d&#252;rfen fast alles anschlabbern, was ihnen in den Weg kommt. Gerade als unsere kleine Tochter erst neulich wieder irgendwelche Sachen in den Mund steckte, f&#252;hlte ich mich an diese &#8220;orale Phase&#8221; zur&#252;ckerinnert. Die Zeit, in [...]]]></description>
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<p>Wie sch&#246;n ist es eigentlich, alle m&#246;glichen Dinge in den Mund zu stecken und dar&#252;ber seine Sinne zu trainieren? Kinder d&#252;rfen fast alles anschlabbern, was ihnen in den Weg kommt. Gerade als unsere kleine Tochter erst neulich wieder irgendwelche Sachen in den Mund steckte, f&#252;hlte ich mich an diese &#8220;orale Phase&#8221; zur&#252;ckerinnert. Die Zeit, in der fast alles in den Kindermund wandert und wir Eltern mit Argusaugen die Kinder beobachten, steht uns demn&#228;chst erneut bevor, sobald unser j&#252;ngster Nachwuchs auf Entdeckungsreise gehen wird. Doch was hat es eigentlich mit der oralen Phase auf sich?</p>
<p>Alle Eltern beobachten irgendwann, dass ihr kleines Baby damit anf&#228;ngt, wirklich alles, was es in die Finger bekommt, ohne zu z&#246;gern in den Mund zu stecken. Ob es nun die eigenen H&#228;ndchen, das Spielzeug, ein Bei&#223;ring, ein Kuscheltier oder gar die Kleidung ist &#8211; egal wie man es dreht und wendet, zum Schluss muss alles ausprobiert werden. In dieser Zeit der kindlichen Entwicklung befindet man sich direkt in der &#8220;oralen Phase&#8221;. Aber keine Sorge. Diese Zeti geh&#246;rt zu einer normalen und gesunden Entwicklung unserer Kinder dazu.</p>
<p>Kinder erfahren ihre Umwelt durch alle Sinne. Im Babyalter sind die einzelnen Sinne jedoch unterschiedlich weit entwickelt. W&#228;hrend Babys z.B. ihre volle Sehkraft erst zum Ende des ersten Lebenshjahres entwickelt haben, ist der Tastsinn von Lippen und Zunge schon wesentlich fr&#252;her gut ausgepr&#228;gt. Daher nutzen Babys auch ihren Mund, um ihre Umwelt so gut wie m&#246;glich zu erforschen: Ist etwas hart oder weich? Ist es feucht oder trocken? Welche Materialien gibt es alles? Alle diese Informationen helfen dem Baby sich ein Bild von der Welt zu erschaffen.</p>
<p>Als Eltern sollte man seine Kinder daher nicht davon abhalten, die Dinge auch mit Lippen und Zunge zu erforschen. Die Eltern sollten w&#228;hrend der oralen Phase ihren Babys nicht den Schnuller als Ersatz f&#252;r den gut schmeckenden Bauklotz anbieten. Nat&#252;rlich sollen Kinder alles erforschen, aber auch nur so lange keine Gefahr durch die Dinge und Materialien f&#252;r die Kinder ausgeht.  Hingegen geh&#246;ren zum Beispiel verschluckbare Kleinteile, stark verschmutzte, scharf, spitze oder giftige Sachen niemals in einen Kindermund!</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1266" title="orale_Phase" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/07/orale_Phase-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Eltern brauchen daher nicht gleich in Panik geraten und f&#252;r eine sterile Umgebung sorgen. Auch wenn die Fernsehwerbung uns gerne suggeriert, dass selbst 99% der Keime mit irgendwelchen Putzmitteln und Sterilisierungsfl&#252;ssigkeiten zu entfernen ist, wird gerade die Immunisierung des Kindes auf nat&#252;rliche Umwelteinfl&#252;sse durch ein zu steriles Umfeld stark beeintr&#228;chtigt. Wer m&#246;chte schon seinem Kind das Tor zu Allergien oder einer starken Erk&#228;ltung bei einfachsten Keimen &#246;ffnen? Nicht ohne Grund darf ein Kind auch eine ordentliche Ladung Sand in den Mund nehmen. Wenn der Sand wirklich nicht schmeckt, spuckt es das Kind auch kurzerhand aus. Zur Not helfen die Eltern dabei, dem Kind beizubringen, dass nicht jeder Dreck das ideale Geschmackserlebnis ist. Wichtig ist, dass die Umgebung rund um das Kind sauber und hygenisch ist. Bestimmte Keime st&#228;rken also das Abwehrsystem der Kleinen, auf manche Dinge kann man in der oralen Phase jedoch verzichten. Das Spielzeug sollte man je nach Material regelm&#228;&#223;ig absp&#252;len oder waschen, um durch Milch- oder Essensreste die Gefahr von Schimmelpilzen zu reduzieren.</p>
<p>&#220;blicherweise wird die orale Phase und dieser Entdeckerdrang vom Krabbeln begleitet. Eltern sollten daher darauf achten, dass die Umgebung kindersicher ist. In diesem Fall bedeutet &#8220;kindersicher&#8221;, dass die kleinen Zwerge keinen Zugang zu Alkohol, Zigaretten, Putzmitteln, Nadeln, D&#252;nger, verschluckbare Kleinteile und gewisse Lebensmittel wie z.B. N&#252;sse haben. Bei der Wahl des richtigen Spielzeugs empfiehlt sich immer ein Blick auf die entsprechenden Altersangaben. Auch darf auf vielf&#228;ltige Oberfl&#228;chen geachtet werden, um den Tastsinn der Kinder entsprechend zu f&#246;rdern. Schlie&#223;lich will das Leben auch ein Erlebnis sein. Hierbei helfen ebenfalls ungef&#228;hrliche Haushaltsgegenst&#228;nde wie z.B. T&#246;pfe oder Kochl&#246;ffel. Daher lautet die Devise: Lieber dem Baby so vielf&#228;ltige Materiakien anbieten wie m&#246;glich, als es in Watte zu bauschen und vor potenziellen Gefahren zu sch&#252;tzen.</p>
<p>Und wie lange dauert die orale Phase? Diese Frage habe ich mir neulich auch gestellt, als unsere Tochter mit ihren fast 2,5 Jahren damit begann, irgendwelche Sachen in ihren Mund zu stecken. Bei meiner Recherche nach einer Antwort auf diese Frage bin ich auf eine Zeit von vier bis f&#252;nf Jahren gesto&#223;en. Aber ein gesunder Entdeckerdrang geh&#246;rt einfach dazu, auch wenn man als Erwachsener &#246;fters mal nur den Kopf sch&#252;tteln m&#246;chte.</p>
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		<title>Unproportionale Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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Beim pr&#252;fenden Blick auf unser Baby fiel meinem Mann k&#252;rzlich auf, wie unproportioniert der Kleine im Vergleich zu unserer Tochter noch ist. An diese Erkenntnis, dass ein Baby wirklich anders gebaut ist als Kleinkinder und nat&#252;rlich Erwachsene, m&#252;ssen sich Eltern gew&#246;hnen. Auch wenn mit dem Eintritt in das zweite Lebensjahr das so genannte L&#228;ngenwachstum einsetzt, [...]]]></description>
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<p>Beim pr&#252;fenden Blick auf unser Baby fiel meinem Mann k&#252;rzlich auf, wie unproportioniert der Kleine im Vergleich zu unserer Tochter noch ist. An diese Erkenntnis, dass ein Baby wirklich anders gebaut ist als Kleinkinder und nat&#252;rlich Erwachsene, m&#252;ssen sich Eltern gew&#246;hnen. Auch wenn mit dem Eintritt in das zweite Lebensjahr das so genannte L&#228;ngenwachstum einsetzt, so erleben Kinder und Jugendliche immer wieder Phasen, in denen ihr K&#246;rperbau eine gewisse &#8220;Unproportioniertheit&#8221; vorweist.</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-1257" title="F&#252;&#223;chen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/07/F&#252;&#223;chen-597x400.jpg" alt="" width="597" height="400" />Diese wachstumsbedingte Anpassungen der K&#246;rpergr&#246;&#223;e sind jedoch kein Grund zur Besorgnis. Kinder fangen bereits nach dem ersten Lebensjahr an, wesentlich proportionierter zu wirken. Zun&#228;chst ver&#228;ndert sich der Bauchbereich und das Baby w&#228;chst in die L&#228;nge. Dies ist wichtig f&#252;r die menschliche Entwicklung, um entsprechende Bewegungen zu erlernen und diese gut koordiniert durchzuf&#252;hren. Der kleine Babybauch verschwindet zunehmend, ebenso wie die kleinen Babyspeckf&#228;ltchen, was zus&#228;tzlich durch die F&#228;higkeit des Laufens unterst&#252;tzt wird.</p>
<p>In diesen Wachstumsphasen kommt es auch h&#228;ufig dazu, dass z.B. F&#252;&#223;e und H&#228;nde schneller wachsen als Beine und Arme. Dies wird vor allem bei Jugendlichen sichtbar, die dann oftmals recht tollpatschig wirken und gr&#246;&#223;ere Schuhe tragen. Jedoch holen Arme und Beine oftmals recht schnell auf. Es ist also nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>Das Wachstum von Kinder entwickelt sich somit insgesamt unproportional und nicht gleichzeitig, wie man es erwarten w&#252;rde. Erstaunlich ist dabei, dass <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1610607/wort_und_bild_baby_und_familie">der Sch&#228;del</a> bereits mit vier oder f&#252;nf Jahren bereits seine Endgr&#246;&#223;e erreicht hat, wobei sich jedoch die anderen Bereiche des Kopfes noch weiter entwickeln. Aber wenn man bedenkt, dass Babys im Verh&#228;ltnis gesehen mit einem gro&#223;en Kopf geboren werden, muss dieser sich irgendwann dem Wachstum des restlichen K&#246;rpers anpassen.</p>
<p>Und wer sich daf&#252;r interessiert, wie gro&#223; seine Kinder in etwa werden: Man addiere die K&#246;rpergr&#246;&#223;e der Eltern und teilt sie anschlie&#223;end durch zwei. Bei M&#228;dchen zieht man sechs Zentimeter ab, w&#228;hrend man bei Jungen neun Zentimeter dazu addiert. Pers&#246;nlich halte ich solche Berechnungen f&#252;r unn&#252;tz, da man immer wieder Eltern sieht, deren Kinder ihnen eindeutig &#252;ber den Kopf gewachsen sind und andere, wo die Kinder gerade so an die Gr&#246;&#223;e der Eltern heranreichen.</p>
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		<title>Good Bye Schnuller!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 12:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an welchem sich jedes Kind von seinem Schnuller trennen muss. In den ersten Jahren ist der Nutzen eines Schnullers vor allem  f&#252;r uns Eltern hilfreich, aber in so manchen Momenten sehen unsere Kleinen in ihm den gr&#246;&#223;ten Tr&#246;ster. Doch sp&#228;testens im dritten Lebensjahr sollte der Schnuller dem Kind abgew&#246;hnt [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an welchem sich jedes Kind von seinem Schnuller trennen muss. In den ersten Jahren ist der Nutzen eines Schnullers vor allem  f&#252;r uns Eltern <a href="http://joombee.com/2009/03/08/der-schnuller-wird-60-jahre-alt/">hilfreich</a>, aber in so manchen Momenten sehen unsere Kleinen in ihm den gr&#246;&#223;ten Tr&#246;ster. Doch sp&#228;testens im dritten Lebensjahr sollte der Schnuller dem Kind abgew&#246;hnt werden, so dass es sp&#228;testens zum dritten Geburtstag auch wirklich &#8220;schnullerfrei&#8221; ist. Das Saugen ist eine kleine Sucht, die zwar harmlos ist, aber ihre T&#252;cken hat. Ein einfacher und dabei sehr wichtiger Grund f&#252;r ein rechtzeitiges Abgew&#246;hnen vom Schnuller liegt daran, dass sich <strong>ansonsten Zahnfehlstellungen und Kieferverformungen bilden</strong> k&#246;nnen. Diese k&#246;nnen sp&#228;ter nur noch durch entsprechende kieferchirugische Ma&#223;nahmen, wie eine Zahnspange, behoben werden.</p>
<p><img class="center" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2009/03/schnuller.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Eltern sollten bereits mit der Einf&#252;hrung des Schnullers im Hinterkopf haben, dass dieser bei Zeiten auch wieder abgew&#246;hnt werden muss.</strong> Daher sollten Eltern den Schnuller mit dem zunehmenden Alter ihres Kindes auch wesentlich sparsamer einsetzen. Das Kind braucht ungef&#228;hr ab seinem ersten Geburtstag nicht mehr die ganze Zeit mit einem Schnuller im Mund herrumlaufen. Demnach sollte der Schnuller wirklich nur noch als Beruhigung zum Einschlafen und in Notf&#228;llen genutzt werden. Zu diesen Situationen z&#228;hlt beispielsweise die Beruhigung mit dem Schnuller als psychologische Schmerzlinderung nach einem schlimmen Sturz. Dies schlie&#223;t nat&#252;rlich nicht die je nach Bedarf notwendige Weiterbehandlung bei einem Arzt aus.</p>
<p>Den Schnuller zu entw&#246;hnen erfordert au&#223;erdem ein wenig Feingef&#252;hl. Wenn m&#246;glich sollten Eltern den Schnuller noch vor dem ersten Geburtstag immer &#246;fter durch ein Schmusetuch oder auch durch einen Bei&#223;ring ersetzen. <strong>Auch hier gilt eine sparsame Dosierung, schlie&#223;lich sollen die Eltern mit ihrer W&#228;rme und ihrer Liebe den Trost spenden k&#246;nnen &#8211; und nicht irgendwelche Sachen wie Schnuller, Schmusedecken, Bei&#223;ringe oder Kuscheltiere.</strong></p>
<p>Wir f&#252;hrten ab dem ersten Geburtstag unserer Tochter die Regel neu ein, dass sie tags&#252;ber keinen Schnuller mehr von uns bekam. Die Au&#223;nahme bildete dabei nur noch der Mittagsschlaf und nat&#252;rlich das n&#228;chtliche Schlafen. F&#252;r uns waren die folgenden Gr&#252;nde relevant. Zum Einen f&#252;hrt ein &#8220;Dauerschnullern&#8221; zu einer Entwicklungsverz&#246;gerung beim Sprechen. Je l&#228;nger Kinder mit Schnuller im Mund ihre Zeit vertreiben, desto sp&#228;ter und schlechter erlernen Sie das Sprechen. Bestimmte Laute und T&#246;ne k&#246;nnen mit einem Schnuller einfach beim besten Willen nicht ausgesprochen werden. Wer das nicht glaubt, sollte einmal mit vollem Mund ein paar komplizierte W&#246;rter sprechen oder einen Tischtennisball in den Mund beim Sprechen einf&#252;hren. Nach wenigen Versuchen wird man gewiss feststellen, dass sich dieses Vorhaben als ziemlich schwierig erweist, wenn die Zunge nicht den vollen Spielraum in der Mundh&#246;hle nutzen kann. Diese Situation ist also mit einem Schnuller im Mund vergleichbar.</p>
<p>Zum Anderen m&#252;ssen Kinder auch lernen, dass der Schnuller in gewissen Momenten nicht als Tr&#246;ster oder Ersatzbefriedigung f&#252;r einfach alles auf der Welt dienen kann. Kinder m&#252;ssen lernen, wie sie mit ihren Gef&#252;hlen richtig umgehen k&#246;nnen. Dazu z&#228;hlen bereits im fr&#252;hen Alter ganz einfache Emotionen wie Frustration oder &#196;rger. <strong>Ein Schnuller sollte durch die Eltern eigentlich nieamls als Mittel zum Zweck eingesetzt werden.</strong> Getreu nach dem Motto &#8220;Hauptsache wir haben Ruhe!&#8221; machen Eltern einen zentralen Denkfehler. Nicht sie sollten ausschlie&#223;lich ihre Ruhe haben, sondern das Kind muss lernen, eine Balance zwischen Unterhaltung und Ruhe zu finden. Je fr&#252;her die Kinder dies lernen, desto weniger Probleme werden die Eltern sp&#228;ter haben, wenn ihr Kind &#228;lter wird. Kinder m&#252;ssen irgendwann eigene Strategien entwickeln und lernen mit ihren Gef&#252;hlen richtig umzugehen. Aus &#8220;Abh&#228;ngigkeit&#8221; heraus d&#252;rfen sie nicht jedes Mal auf eine entsprechende Ersatzbefriedigung zur&#252;ckgreifen.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Schnuller_Baby.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1123" title="Schnuller_Baby" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Schnuller_Baby.jpg" alt="Schnuller_Baby" width="250" height="303" /></a><strong>Doch wie gew&#246;hnt man dem Kind nun den Schnuller am Besten ab?</strong> Hierzu gibt es verschiedene M&#246;glichkeiten. Dazu plaudere ich gerne aus dem N&#228;hk&#228;stchen. Wie bereits erw&#228;hnt ist die richtige Dosierung des Schnullers wichtig. Zuerst sollte er wirklich nur als Tr&#246;ster eingesetzt werden, n&#228;mlich wenn gar nichts mehr geht oder als Hilfe zum Einschlafen. Eine wichtige Regel beinhaltet auch das Aufr&#228;umen, denn wenn &#252;berall Schnuller in greifbarer N&#228;he herumliegen, kann das Kind seine Eltern sehr schnell austricksen und zum Schnuller greifen. Ein echter &#8220;Schlafplatz&#8221; f&#252;r den Schnuller eignet sich hervorragend f&#252;r die sinnvolle Erkl&#228;rung, dass ein Schnuller nicht dauerhaft im Mund bleiben muss. Das Kind sollte dabei gemeinsam mit den Eltern ausw&#228;hlen, an welchem Platz sich der Schnuller tags&#252;ber ausruht. Hierf&#252;r eignet sich eine kleine Kiste. Mit der Zeit sollte der Schnuller sich immer &#246;fter ausruhen und zunehmend ganz aus dem Alltag verschwinden. Eltern machen einen Fehler, wenn sie ihrem Kind den Schnuller einfach so von heute auf morgen wegnehmen, ohne dabei etwas zu sagen oder die Gr&#252;nde verst&#228;ndlich zu erkl&#228;ren. Kinder brauchen Regeln und Rituale, die ihnen relevante Informationen vermitteln und einen Mehrwert aufzeigen. Ein ausgeruhter Schnuller kann wesentlich mehr Beruhigung bringen als ein Schnuller im Dauereinsatz.</p>
<p>Aber je nach Alter und der individuellen Einsicht des Kindes k&#246;nnen Eltern die Entw&#246;hnung ganz unterschiedlich angehen. Hier einige Beispiele, die Eltern einzeln und nicht in Kombination verfolgen d&#252;rfen:</p>
<ol>
<li><strong>Die Schnullerfee:</strong> Eltern sprechen mit ihrem Kind dar&#252;ber, dass es Zeit wird, den Schnuller an die Schnullerfee wieder abzugeben. Das Ziel dabei stellt die freiwillige Abgabe des Schnullers durch das Kind dar. Dabei muss beim Kind ein gewisses Verst&#228;ndnis hierf&#252;r vorausgesetzt werden. Bei der Schnullerfee wird der Schnuller des Nachts durch ein Geschenk ausgetauscht. Zu beachten ist hierbei, dass die Eltern mit den Kindern bereits im Voraus &#252;ber die Schnullerfee reden und ihnen verdeutlichen, wann dieser Tag gekommen ist. Dem Kind hilft ein konkretes Datum zu nennen, wie den letzten Sonntag im Monat, und regelm&#228;&#223;ig aufzuzeigen, wie viele Tage noch verbleiben, bis der Schnuller abgeholt wird. Das Kind sollte den Schnuller dann freiwillig an einem ausgew&#228;hlten Ort vor dem Schlafengehen platzieren. Die Fensterbank eignet sich hervorragend daf&#252;r. &#220;ber Nacht tauschen die Eltern dann den Schnuller gegen das gew&#252;nschte Geschenk aus.</li>
<li><strong>Der Schnullerbaum:</strong> Auch hier setzt man auf die freiwillige Mitarbeit des Kindes und ben&#246;tigt wie bei dem Beispiel mit der Schnullerfee ein gewisses Verst&#228;ndnis von ihnen. Hierbei dienen andere Kinder als ein Vorbild, wenn sie ihren Schnuller bereits abgegeben haben oder gerade dabei sind ihn abzugeben. Mit der Verabschiedung des Schnullers an den Schnullerbaum erh&#228;lt das Kind auch hier am Besten anschlie&#223;end ein Geschenk seiner Wahl. Wo es solche Aktionen und M&#246;glichkeiten gibt, kann man am Besten selber im Internet herausfinden &#8211; oder befreundete Eltern verabreden sich f&#252;r eine gemeinsame Aktion, denn zusammen in der Gruppe kann es f&#252;r Kinder einfacher sein, sich von den Schnullern zu trennen, wenn alle anderen mitmachen.</li>
<li><strong>Den Schnuller verschenken:</strong> Wenn in der Familie oder im Bekanntenkreis ein Baby auf die Welt kam, kann der eigene Schnuller ein wunderbares Geschenk sein. Nat&#252;rlich ist daf&#252;r wieder die freiwillige Abgabe des Schnullers eine Voraussetzung, aber das freiwillige Geschenk des Schnullers an jemanden, der ihn vielleicht mehr braucht als man selbst, kann auch eine wundervolle Erfahrung f&#252;r das Kind sein. So kann man sein Kind fragen, ob es dem Baby nicht etwas schenken m&#246;chte, was es selber nicht mehr braucht und wozu es mittlerweile zu gro&#223; oder zu alt geworden ist. Das eigene Kind darf man nach der Abgabe des Schnullers mit einem altersgerechten Geschenk belohnen.</li>
<li><strong>Der Schnuller-Verlust:</strong> Es gibt Kinder, die gerne mal ihre Sachen verlieren. Diese Tatsache kann man als Eltern ebenfalls nutzen und den Schnuller verschwinden lassen. Eltern sollten ihr Kind direkt darauf hinweisen, dass Dinge manchmal verloren gehen und sich nicht wiederfinden lassen. Anstatt jetzt einen neuen Schnuller zu kaufen, kann man den Verlust des Schnullers auch hier durch ein Geschenk kompensieren. Ferner d&#252;rfen Eltern auch hier wieder argumentieren, dass ihr Kind mittlerweile zu alt f&#252;r einen Schnuller ist und ihn ja vielleicht jemand gefunden hat, der ihn mehr braucht als das eigene Kind.</li>
<li><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Schnuller_gekuerzt.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1110" title="Schnuller_gekuerzt" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Schnuller_gekuerzt.jpg" alt="Schnuller_gekuerzt" width="200" height="132" /></a><strong>Der kaputte Schnuller:</strong> Eine eher unkonventionelle, aber dennoch recht wirksame Methode stellt die K&#252;rzung des Schnullers an jedem weiteren Tag dar. Das erkl&#228;rte Ziel ist es, dass die Kinder den Schnuller freiwillig abgeben, da er irgendwann nicht mehr zu gebrauchen ist. Es macht schlie&#223;lich keinen Spass mehr, so ein kaputtes Ding in den Mund zu nehmen. Auch hier sollte man den Verlust des Schnullers durch ein Geschenk ersetzen. Ein Vorteil hierbei ist, dass man dem Kind den kaputten Schnuller im Zweifelsfall sp&#228;ter noch einmal vor Augen f&#252;hren kann, bevor er dann irgendwann ganz in Vergessenheit ger&#228;t.</li>
</ol>
<p>Pers&#246;nlich haben wir zur Abgew&#246;hnung vom Schnuller die letzte Methode angewendet. Wir waren der Ansicht, dass unsere Tochter ihren Schlaf-Schnuller nicht freiwillig hergeben w&#252;rde. Sie verstand jedoch, dass ihr Schnuller kaputt gegangen ist, und wir erkl&#228;rten ihr, dass sie ihn zu oft benutzt h&#228;tte. <strong>Am Ende war die f&#252;nfte Variante f&#252;r uns alle erfolgreich und auch unsere N&#228;chte sind seitdem wesentlich ruhiger.</strong> Wir m&#252;ssen nicht immer ein oder zwei Mal in der Nacht selbst aufstehen und im Dunkel der Nacht den Schnuller suchen, weil er sich mal wieder aus dem Mund oder sogar aus dem Bett des Kindes verabschiedet hat.</p>
<p>Am Ende bleibt festzuhalten, dass unabh&#228;ngig von der gew&#228;hlten Methode ausreichend Zeit zur Entw&#246;hnung des Schnullers eingeplant werden muss. Dabei sind strenge Regeln und die Disziplin der Eltern gefragt. Denn auch Letztere neigen aus Verzweifelung zu R&#252;ckf&#228;llen und geben dem Kind in einer kritischen Situation den Schnuller. Das sollte ein klares Tabuthema sein. Hier hei&#223;t es eisern zu bleiben und daran zu denken, dass die schnullerfreie Zeit weitaus mehr Vorteile mit sich bringt als die kurze Ruhephase vor dem n&#228;chsten Sturm. Ansonsten muss man n&#228;mlich alles erneut von vorne beginnen, das Kind feiert seinen pers&#246;nlichen Triumph &#252;ber seine Eltern und man selber hat es am Ende nur noch schwerer. In diesem Sinne bleibt nur noch eins zu sagen: <strong>Good Bye, Schnuller &#8211; es war sch&#246;n mit dir, aber es ist noch sch&#246;ner ohne dich!</strong></p>
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		<title>Taschengeld f&#252;r Kinder</title>
		<link>http://joombee.com/2010/01/18/taschengeld-fuer-kinder/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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Irgendwann muss jedes Kind lernen richtig mit Geld umzugehen. Einer der ersten Schritte dahin ist, dass man seinen Kindern Taschengeld zukommen l&#228;sst. Mit diesem Geld k&#246;nnen sie sich dann eigene kleine W&#252;nsche erf&#252;llen.
Das Taschengeld erm&#246;glicht den Kindern frei dar&#252;ber zu verf&#252;gen. Dabei hat jedes Kind seine eigene Art mit dem Geld umzugehen. W&#228;hrend die einen [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Irgendwann muss jedes Kind lernen richtig mit Geld umzugehen. Einer der ersten Schritte dahin ist, dass man seinen Kindern Taschengeld zukommen l&#228;sst. Mit diesem Geld k&#246;nnen sie sich dann eigene kleine W&#252;nsche erf&#252;llen.</p>
<p>Das <a href="http://www.presseportal.de/pm/6340/1542919/dvag_deutsche_vermoegensberatung_ag">Taschengeld</a> erm&#246;glicht den Kindern frei dar&#252;ber zu verf&#252;gen. Dabei hat jedes Kind seine eigene Art mit dem Geld umzugehen. W&#228;hrend die einen ihr Geld schnell wieder investieren, sparen andere das Geld und teilen es sich gut ein. Unabh&#228;ngig davon pr&#228;gen die fr&#252;hen Erfahrungen das sp&#228;tere Leben und stellt eine Lektion f&#252;r das Leben dar.</p>
<p>Aber auch die Eltern pr&#228;gen das Verhalten ihrer Kinder bez&#252;glich des Geldes. Die Eltern sollten vor allem in den ersten Jahren eine Hilfestellung leisten, um den Kindern den richtigen Umgang mit Geld beizubringen.</p>
<p>Hierbei sollte man den Kleinen zun&#228;chst beibringen den Wert von Dingen richtig einzusch&#228;tzen. Es muss sich bewusst sein, dass eine Tafel Schokolade weniger kostet als das lang ersehnte Spielzeug Auto. Das Kind muss einen Blick daf&#252;r gewinnen, wie lange sein Geld reicht und wie viel es wann investieren kann. So kann es sich z.B. die Frage stellen, wie viele Schokoriegel es sich von seinem<br />
w&#246;chentlichen Taschengeld kaufen k&#246;nnte.</p>
<p>Durch das Abw&#228;gen und Kaufen erlernen die Kinder ein Gef&#252;hl daf&#252;r, was teuer und was g&#252;nstig ist, sowie wie viel es f&#252;r sein Geld bekommt. Kinder lernen so den Wert des Geldes abzusch&#228;tzen. Durch den Umgang mit Geld, lernen die Kinder auch bewusst Entscheidungen zu treffen. Die Kinder m&#252;ssen sich dabei das Geld richtig einteilen. Das erfordert wiederum eine gute Organisation. Doch wer fr&#252;hzeitig den richtigen Umgang mit Geld lernt, hat es sp&#228;ter als Erwachsener leichter.</p>
<p>Wenig Sinn macht es dabei die Kinder mit Taschengeldentzug zu bestrafen, da dies einen optimalen Lerneffekt verhindert. Denn nur eine regelm&#228;&#223;ige und p&#252;nktliche Zahlung erm&#246;glicht es dem Nachwuchs ordentlich zu planen.</p>
<p>Und wenn das Kind mal vorzeitig &#8220;pleite&#8221; ist? Eltern sollten dann nicht sofort in die Tasche greifen und nachlegen. Sinnvoller ist es hier mit dem Kind dar&#252;ber zu reden und die Ursachen ausfindig zu machen. Lernen mit Geld umzugehen hei&#223;t am Ende auch Lernen zu Verzichten und Priorit&#228;ten zu setzen.</p>
<p>&#220;ber die H&#246;he des Taschengeldes m&#252;ssen die Eltern am Ende selbst entscheiden. Hierbei spielt das eigene Einkommen eine Rolle. Auch kurzfristige Ver&#228;nderungen wie z.B. pl&#246;tzliche Arbeitslosigkeit eines Elternteils spielen hier eine Rolle. Der Nachwuchs muss dann ebenfalls lernen mit einer solchen Situation umzugehen und ein geringeres Taschengeld hinnehmen. Schlie&#223;lich geh&#246;ren solche Situationen leider ebenso zum Leben dazu.</p>
<p>Ab zehn Jahre k&#246;nnen Eltern zudem einen monatlichen Zahltag einf&#252;hren. Die H&#246;he des Taschengeldes richtet sich ferner danach, was das Kind davon alles selber leisten muss. Dementsprechend sollten die Eltern die H&#246;he festlegen immer mit dem Hintergedanken, dass sich das Kind davon eigene W&#252;nsche erf&#252;llen soll. Dabei muss es aber auch wissen, dass man f&#252;r gr&#246;&#223;ere Anschaffungen sparen muss.</p>
<p>Zu gegebender Zeit werden wir uns pers&#246;nlich ebenfalls Gedanken dar&#252;ber machen. Sobald unsere Tochter nachvollziehen kann, was Geld bedeutet und wozu man es braucht, wird sie ihr eigenes Taschengeld erhalten. Dabei werden wir sicherlich niedrig anfangen und einen Betrag von ca. 0,50 &#8211; 1,00 Euro ihr w&#246;chentlich zur Verf&#252;gung stellen. Aber noch ist es nicht soweit. Alles zu seiner Zeit, aber als Eltern sollte man sich rechtzeitig mit solch einem Thema besch&#228;ftigen.</p>
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		<title>Freundschaften bilden sich fr&#252;h aus</title>
		<link>http://joombee.com/2009/11/24/freundschaften-bilden-sich-frueh-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Freund]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkinder]]></category>

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Bereits Babys haben Interesse an anderen Kindern und nehmen auf verschiedene Weise Kontakt zu ihnen auf, wie z.B. durch Beinchenstrampeln, Anlachen oder das beliebte Ins-Gesicht-Fassen.
Ab dem 12. bis zum 18. Lebensmonat w&#228;hlen Kinder ihre ersten Spielgef&#228;hrten dann gezielt aus. Dies l&#228;sst sich gut bei Krippenkindern oder Kindern in der Tagespflege beobachten.
Die Freundschaft mit gleichaltrigen Kindern [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Bereits Babys haben <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1510013/gruner_jahr_eltern">Interesse an anderen Kindern</a> und nehmen auf verschiedene Weise Kontakt zu ihnen auf, wie z.B. durch Beinchenstrampeln, Anlachen oder das beliebte Ins-Gesicht-Fassen.</p>
<p>Ab dem 12. bis zum 18. Lebensmonat w&#228;hlen Kinder ihre ersten Spielgef&#228;hrten dann gezielt aus. Dies l&#228;sst sich gut bei Krippenkindern oder Kindern in der Tagespflege beobachten.</p>
<p>Die Freundschaft mit gleichaltrigen Kindern ist bereits f&#252;r die Kleinsten wichtigen, da sie dadurch Anregungen und Best&#228;tigung bekommen. Sie haben gemeinsam auch wesentlich mehr Spa&#223; und k&#246;nnen Vorhaben teilen. Dabei geht es bei Kleinkindern jedoch immer um das eigene &#8220;Ich&#8221;.</p>
<p>Andere Aspekte wie das Geben und Nehmen auf Augenh&#246;he lernen Kinder dann im Kindergarten. Ebenso erlernen die das freundschaftlich-kreative L&#246;sen von Konflikten, wie z.B. das Tauschen von Spielzeug. Die Kinder lernen mit der Zeit, dass in einer echten Freundschaft das Ausbalancieren von Selbstbehauptung einerseits und das Mitgef&#252;hl andererseits dazu geh&#246;ren. Alle diese Erfahrungen machen Jungen und M&#228;dchen dabei am liebsten mit den jeweiligen Geschlechtsgenossen.</p>
<p>Dass es unter kleinen Kindern, die sich bereits ganz gut kennen bereits einen gewissen Zusammenhalt gibt, habe ich pers&#246;nlich auch schon erlebt. Wenn unsere Tochter mit den Tageskindern auf dem Spielplatz ist, dann sind andere Kinder oftmals eher uninteressant, es sei denn sie haben etwas, was man selber gerne haben m&#246;chte. Dabei habe ich dann schon beobachten d&#252;rfen, wie sich unsere Tochter mit einem Tageskind zusammen geschlossen hat um einem anderen kleinem Kind die Schippe weg zunehmen, wobei das Kind mit der Schippe wesentlich &#228;lter war.</p>
<p>Es hat mich schon erstaunt dies zu beobachten zumal die beiden noch nicht &#252;ber solche Dinge explizit kommunizieren k&#246;nnen und deren Sprachgebrauch noch stark limitiert ist. Dennoch hatten beide ein gemeinsame Ziel vor Augen: dem anderen Jungen die Schippe wegnehmen.</p>
<p>Man sieht auf jeden Fall, dass bereits kleine Kinder in der Lage sind Freundschaften zu schlie&#223;en. Diese l&#228;uft zwar noch auf einer anderen Ebene ab, gibt den Kindern aber sicherlich schon einiges an Erfahrung mit. Und gute Freundschaften auszubilden ist heute manchmal wichtiger denn je.</p>
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		<title>Ged&#228;chtnis pr&#228;gt sich fr&#252;h aus</title>
		<link>http://joombee.com/2009/11/17/gedaechtnis-praegt-sich-frueh-aus/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/11/17/gedaechtnis-praegt-sich-frueh-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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Forscher von der Universit&#228;t Maastricht (Niederlande) haben herausgefunden, dass bereits Ungeborene ein Ged&#228;chtnis besitzen. Das Kurzzeitged&#228;chtnis entwickelt sich somit bereits im Mutterleib. Dabei k&#246;nnen sich 30 Wochen alte Ungeborene Ereignisse minutenlang merken.
Untersucht wurden dabei 100 F&#246;ten, die verschiedenen Reizen ausgesetzt wurden. Man beobachtete daraufhin, wann sie sich an den Reiz gew&#246;hnt hatten und nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin: 20px 0px 0px 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/52678/1499018/wort_und_bild_apotheken_umschau">Forscher von der Universit&#228;t Maastricht</a> (Niederlande) haben herausgefunden, dass bereits Ungeborene ein Ged&#228;chtnis besitzen. Das Kurzzeitged&#228;chtnis entwickelt sich somit bereits im Mutterleib. Dabei k&#246;nnen sich 30 Wochen alte Ungeborene Ereignisse minutenlang merken.</p>
<p>Untersucht wurden dabei 100 F&#246;ten, die verschiedenen Reizen ausgesetzt wurden. Man beobachtete daraufhin, wann sie sich an den Reiz gew&#246;hnt hatten und nicht mehr darauf reagierten. In einer anschlie&#223;enden zweiten Testphase stellten sich die F&#246;ten schneller auf die Reize ein und reagierten gelassener. F&#252;r die Forscher bedeutet dies, dass die Ungeborenen sich an die Reize erinnerten, was bedeutet, dass ihr Ged&#228;chtnis bereits aktiv war.</p>
<p>So ganz ungew&#246;hnlich ist die Erkenntnis sicherlich nicht. Schlie&#223;lich finden Kinder die Stimme der Mutter oder des Vaters nach der Geburt auch beruhigend. Somit nehmen die Kinder auch hier bereits einen Zusammenhang wahr und empfinden diesen Reiz als nichts Neues.</p>
<p>Bekannt ist ferner, dass man Kindern im Mutterleib z.B. bereits regelm&#228;&#223;ig eine Spieluhr vorspielen soll. Dies soll dann nicht beruhigend f&#252;r das Kind im Mutterleib wirken, sondern auch nach der Geburt.</p>
<p>Hierin zeigt sich meiner Ansicht nach bereits, dass Kinder ein gewisses Ma&#223; an Ged&#228;chtnis haben m&#252;ssen, wenn sie auf die Welt kommen. Und dieses bildet sich vermutlich nicht von heute auf  morgen aus.</p>
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		<title>Kinder m&#252;ssen richtig streiten lernen</title>
		<link>http://joombee.com/2009/11/12/kinder-muessen-richtig-streiten-lernen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Streit]]></category>
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Wer kennt das nicht: Wenn zwei oder mehr Kinder aufeinander treffen, dann kann es schnell auch mal zu Streitigkeiten kommen. Die Gr&#252;nde k&#246;nnen &#8211; insbesondere aus Sicht der Eltern &#8211; oftmals ganz banaler Natur sein. In jeder Hinsicht f&#246;rdert streiten die Entwicklung der Kinder, denn sie k&#246;nnen dabei eine Menge lernen.
F&#252;r die Eltern stellt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin: 20px 0px 0px 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Wer kennt das nicht: Wenn zwei oder mehr Kinder aufeinander treffen, dann kann es schnell auch mal zu Streitigkeiten kommen. Die Gr&#252;nde k&#246;nnen &#8211; insbesondere aus Sicht der Eltern &#8211; oftmals ganz banaler Natur sein. In jeder Hinsicht f&#246;rdert streiten die <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1498308/wort_und_bild_baby_und_familie">Entwicklung der Kinder</a>, denn sie k&#246;nnen dabei eine Menge lernen.</p>
<p>F&#252;r die Eltern stellt sich dabei oftmals die Frage: Soll ich eingreifen oder nicht? Dabei spielt die jeweilige Situation eine entscheidende Rolle. So sollte man als Eltern nicht eingreifen, wenn die Kinder um ihre Rolle oder um ihr Eigentum k&#228;mpfen. Selbst wenn die Zwistigkeit mal l&#228;nger andauert, die Kinder l&#246;sen solche Konflikte in der Regel immer alleine. Anders verh&#228;lt sich die Situation sicherlich, wenn ein Elternteil Anteil am Streit hat. Dann kann man als Eltern entsprechend etwas daran &#228;ndern.</p>
<p>Aber es gibt auch F&#228;lle, in denen sich die Kleinen nicht immer einigen k&#246;nnen. Da hilft es dann die Kinder zun&#228;chst gemeinsam auf ihr Zimmer zu schicken und ihnen zu sagen, dass sie erst dann wieder rauskommen sollen, wenn sie sich vertragen haben. Selbstverst&#228;ndlich sollte man die Kinder ordentlich loben, wenn sie es geschafft haben ihren Streit beizulegen. Ferner ist das Interesse der Eltern, wie die Kinder zu einer L&#246;sung gekommen sind wichtig. Dadurch wird der Blick auf die Konfliktl&#246;sung gelenkt. Dadurch erfahren Kinder, wie wichtig ihre F&#228;higkeit der Streitkompetenz auf Dauer ist und haben einen Grund stolz darauf zu sein.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich sollten Eltern jegliche Gewalt bei Streitereien unterbinden, ebenso wielautes Br&#252;llen und Beschimpfen. Gewaltkonflikte laufen eher darauf hinaus herauszufinden, wer der St&#228;rkere ist. Und solche Konflikte lassen sich eher bei fairen Wettk&#228;mpfen wie z.B. Wettlaufen oder Seilziehen austragen.</p>
<p>Bei Kindern unter drei Jahren funktioniert das mit dem aufs Zimmer schicken noch nicht immer. Sie m&#252;ssen zun&#228;chst ein Gef&#252;hl daf&#252;r entwickeln, worum es denn &#252;berhaupt geht. Pers&#246;nlich lasse ich die Kinder immer zun&#228;chst erst mal streiten. Meistens einigen sie sich dann relativ schnell, zumal es meistens um ein begehrtes Spielzeug geht.</p>
<p>Und wenn die Kleinen sich mal ganz arg um ein Spielzeug streiten, ist es manchmal die beste Option das Spielzeug selbst f&#252;r eine Weile verschwinden zu lassen damit das Streitobjekt erst einmal weg ist.</p>
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		<title>Kinder brauchen M&#228;rchen</title>
		<link>http://joombee.com/2009/11/05/kinder-brauchen-maerchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby & Kind]]></category>
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		<category><![CDATA[Moral]]></category>
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Viele Kinder verbringen heute ihre Zeit mit Fernsehen, vor Computern und Spielekonsolen. Das Lesen ger&#228;t dabei leider oft in den Hintergrund. Viel zu oft. Denn vor allem M&#228;rchen sind in unseren heutigen Zeit wichtig f&#252;r Kinder. Sie regen nicht nur die Fanatsie an und lassen Kinder in eine andere Welt entschwinden, sondern sie entfalten einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin: 20px 0px 0px 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fjoombee.com%2F2009%2F11%2F05%2Fkinder-brauchen-maerchen%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Viele Kinder verbringen heute ihre Zeit mit Fernsehen, vor Computern und Spielekonsolen. Das Lesen ger&#228;t dabei leider oft in den Hintergrund. Viel zu oft. Denn vor allem M&#228;rchen sind in unseren heutigen Zeit wichtig f&#252;r Kinder. Sie regen nicht nur die Fanatsie an und lassen Kinder in eine andere Welt entschwinden, sondern sie entfalten einen <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1493093/gruner_jahr_eltern">positiven Einfluss</a> in ihrer Wirkung auf die Entwicklung der Kinder.</p>
<p>M&#228;rchen geben den Kindern Mut. Die Geschichten &#228;hneln sich gerne in ihrer Struktur: Held oder Heldin gelangen in schwierige Situationen, m&#252;ssen das B&#246;se bek&#228;mpfen und wachsen am Ende mit ihren Aufgaben. Und am Ende siegt das Gute &#252;ber das B&#246;se. Die Moral von der Geschicht ist dabei immer, dass die Kinder hierbei lernen, dass sich das K&#228;mpfen lohnt und man es in jeder Situation packen kann.  Hierbei wird das Urvertrauen der Kinder angesprochen, was sie f&#252;r ein gesundes Entwicklung und ein gl&#252;ckliches Leben brauchen.</p>
<p>M&#228;rchen haben auch die Eigenschaft Trost zu spenden. Sie erfahren darin, dass andere &#8220;Menschen&#8221; Angst davor haben nicht geliebt zu werden. Oder die Kinder erfahren von Menschen, die sich in bestimmten Situationen &#8220;bl&#246;d&#8221; oder unpassend vorkommen, die nicht selbstst&#228;ndig werden wollen, oder dass es andere Geschwister gibt, die &#196;rger miteinander haben und ihren Streit nicht beilegen k&#246;nnen oder Probleme nicht l&#246;sen k&#246;nnen.</p>
<p>Durch M&#228;rchen kommen Kinder mit unterschiedlichen Gef&#252;hlen in Kontakt. M&#228;rchen beinhalten klare moralische Zuordnungen ohne Zwischent&#246;ne. Es gibt ein Gut und ein B&#246;se, ein Schwarz und ein Wei&#223;. Innerhalb der Entwicklung von Kindern, stufen diese gerade im Vorschulalter andere Menschen als gut oder b&#246;se ein. M&#228;rchen erm&#246;glichen es denn Kindern in alle Rollen zu schl&#252;pfen und so die verschiedenen Seelenteile zu erleben: vom Stiefkind, hin zur Prinzessin oder gar zur b&#246;sen Hexe.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil von M&#228;rchen ist, dass sie den Kindern auf einfache Weise grundlegende Werte, Selbstst&#228;ndigkeit und Wertegef&#252;hle vermitteln. Die Hauptpersonen der M&#228;rchen beweisen als sp&#228;terer Held oder Heldin neben Mut auch noch weitere Tugenden, wie Treue, Flei&#223;, Geduld, Demut, Bescheidenheit oder Ehrlichkeit. Solche essentiellen Werte ben&#246;tigen Kinder gerade heutzutage, um sie durch den Alltag zu geleiten und ihr Handeln sowie das Verhalten von anderen richtig einordnen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Pers&#246;nlich stehen bei uns die Regale voll mit B&#252;chern &#8211; darunter finden sich sehr viele M&#228;rchen. Unsere kleine Tochter bekommt mit fast zwei Jahren regelm&#228;&#223;ig daraus vorgelesen. Auch wenn sie noch nicht alles davon versteht, so ist das damit verbundene Ritual zwischen Eltern und Kindern, das gemeinsame Lernen und Erfahren, f&#252;r uns bereits wichtig. Au&#223;erdem gibt es uns die M&#246;glichkeit mit ihr &#252;ber Dinge zu sprechen und bestimmte Sachen zu erkl&#228;ren. Und das Verst&#228;ndnis f&#252;r die aus den M&#228;rchen entwachsenen Geschichten reift mit der Zeit schlie&#223;lich auch immer mehr.</p>
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		<title>Bildungsstand hat Einflu&#223; auf die Gesundheit</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln auf der Basis einer Repr&#228;sentativ-Befragung des Robert-Koch-Instituts hat herausgefunden, dass gebildete Kinder ges&#252;nder leben.
Dabei zeigte sich, dass von den befragten Hauptsch&#252;lern mehr als die H&#228;lfte raucht. Kinder aus Nichtraucher-Familien greifen erstaunlicherweise ebenso h&#228;ufiger zur Zigarette als solche von anderen Schultypen. Bei den Gymnasiasten hingegen raucht nur knapp [...]]]></description>
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<p>Eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/51902/1484036/institut_der_deutschen_wirtschaft_koeln_iw_koeln" target="_blank">Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln</a> auf der Basis einer Repr&#228;sentativ-Befragung des Robert-Koch-Instituts hat herausgefunden, dass gebildete Kinder ges&#252;nder leben.</p>
<p>Dabei zeigte sich, dass von den befragten Hauptsch&#252;lern mehr als die H&#228;lfte raucht. Kinder aus Nichtraucher-Familien greifen erstaunlicherweise ebenso h&#228;ufiger zur Zigarette als solche von anderen Schultypen. Bei den <span style="font-size:11.0pt;line-height:115%;&#xd;&#xa;font-family:">Gymnasiasten</span> hingegen raucht nur knapp ein Drittel regelm&#228;&#223;ig.</p>
<p>Aber auch das Einkommen und der Bildungsstand der Eltern sowie das Gesundheitsbewusstseins in der Familie haben Einfluss auf die Gesundheit von Kindern. Familien mit einem Nettoeinkommen  unter 1.000 Euro im Monat haben h&#228;ufiger &#220;bergewicht, rauchen eher und schicken ihre Kinder seltener zu den Vorsorgeuntersuchungen als besser situierte Eltern. F&#252;r die Kinder beginnt dann ein Teufelskreis. Kranke Kinder werden zun&#228;chst oftmals sp&#228;ter eingeschult, erbringen sp&#228;ter schlechtere schulische Leistungen und besuchen seltener ein Gymnasium.</p>
<p>Es zeigt sich, dass hier ein besonderer Handlungsbedarf besteht. Denkbar w&#228;re es Institutionen wie Kindertagesst&#228;tte, Schule oder Vereine mit ein zu binden. Schon hier kann man den Kindern Gesundheitsbewusstsein beibringen durch Koch- und Gesundheitskurse. Den Kindern sollte Gesundheit von Anfang an n&#228;her gebracht werden, damit sie es dauerhaft als etwas Selbstverst&#228;ndliches ansehen.</p>
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		<title>Emotionale Kompetenz: Im sp&#228;teren Leben sehr wichtig!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 11:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Die Emotionsforschung wird seit Jahren immer wichtiger. Die Wissenschaft fand mittlerweile heraus, dass &#8220;emotional kompetente&#8221; Kinder es im sp&#228;teren Leben viel einfacher haben. Sie haben sp&#228;ter weniger soziale Probleme, lernen oft besser, besitzen mehr Durchhalteverm&#246;gen, k&#246;nnen Misserfolge besser wegstecken und sich besser selbst motivieren.
Dabei bildet sich die Gef&#252;hlswelt bereits sehr fr&#252;h aus. Alles beginnt mit [...]]]></description>
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<p>Die Emotionsforschung wird seit Jahren immer wichtiger. Die Wissenschaft fand mittlerweile heraus, dass &#8220;emotional kompetente&#8221; Kinder es <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1475477/gruner_jahr_eltern" target="_blank">im sp&#228;teren Leben</a> viel einfacher haben. Sie haben sp&#228;ter weniger soziale Probleme, lernen oft besser, besitzen mehr Durchhalteverm&#246;gen, k&#246;nnen Misserfolge besser wegstecken und sich besser selbst motivieren.</p>
<p>Dabei bildet sich die Gef&#252;hlswelt bereits sehr fr&#252;h aus. Alles beginnt mit einem L&#228;cheln zu den Eltern. Mit ihnen bauen Babys bereits sehr fr&#252;h die wichtigste Beziehung ihres Lebens auf. Daher entscheidet sich bereits in den ersten Lebensjahren, wie man im sp&#228;teren Leben mit Angst, Wut, Stolz und Freude umgeht.</p>
<p>Babys erlernen jedoch erst mit der Zeit den richtigen Umgang mit der Gef&#252;hlswelt. Unterschiedlich empfundene Emotionen m&#252;ssen den richtigen Gef&#252;hlen zugeordnet werden. Die Kinder lernen, wie man diese ausdr&#252;ckt und wie man die Reaktionen der Umwelt daraufhin richtig einordnet. Ein wichtiger Abschnitt hierbei ist das Kleinkindalter, in dem sich die Kinder mit einer Vielzahl von Gef&#252;hlen konfrontiert sehen. Oftmals wissen sie in diesem Alter noch l&#228;ngst nicht alle Gef&#252;hle richtig einzuordnen und reagieren daher meisten mit Trotz als eine Notreaktion.</p>
<p>Eltern k&#246;nnen jedoch ihren Kindern helfen, in dem sie fr&#252;hzeitig die Mimik und K&#246;rpersprache ihres Babys verstehen erlernen und entsprechend sanft und positiv darauf reagieren. Die Babys k&#246;nnen diese Reaktionen in ihr Gef&#252;hlskonzept integrieren und sich dadurch emotional weiter entwickeln. Besonders der Mund und das Nuckeln sind Signale f&#252;r die Stimmung: Wird beispielsweise das Nuckeln langsamer oder schneller, ist dies ein klarer Stimmungswechsel der Kleinen.</p>
<p>Jedoch lernt man als Elternteil schnell und intuitiv, was einem das eigene Kind mitteilen m&#246;chte. In der Theorie h&#246;rt sich alles viel komplizierter an, als es in der Praxis tats&#228;chlich ist. Auch das Mitteilen von Gef&#252;hlen dient der Kommunikation, die sich mit der Zeit immer weiter entwickelt.</p>
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		<title>Das Problem mit den Stoffwindeln</title>
		<link>http://joombee.com/2009/09/22/das-problem-mit-den-stoffwindeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Vor der Geburt unserer Tochter hatten wir beschlossen, dass wir sie ausschlie&#223;lich mit Stoffwindeln wickeln. An sich ein guter Plan, der sich mit der Zeit jedoch bei uns erledigt hatte. Der Grund lag vor allem darin, dass es in Deutschland ziemlich schwierig ist, ein vern&#252;nftiges und praktisches Wickelsystem zu erstehen.
Doch zur&#252;ck zum Anfang. Ja, prinzipiell [...]]]></description>
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<p>Vor der Geburt unserer Tochter hatten wir beschlossen, dass wir sie ausschlie&#223;lich mit Stoffwindeln wickeln. An sich ein guter Plan, der sich mit der Zeit jedoch bei uns erledigt hatte. Der Grund lag vor allem darin, dass es in Deutschland ziemlich schwierig ist, ein vern&#252;nftiges und praktisches Wickelsystem zu erstehen.</p>
<p>Doch zur&#252;ck zum Anfang. Ja, prinzipiell hatten wir mit Stoffwindeln angefangen, unsere kleine Tochter regelm&#228;&#223;ig zu wickeln. Je gr&#246;&#223;er unsere Tochter jedoch wurde, umso schwieriger wurde es sie zu wickeln. Einerseits strampelte sie zu viel umher, andererseits wurden die Stoffwindeln von der Gr&#246;&#223;e her viel zu schnell zu klein, wodurch die Windeln nicht mehr so viel Fl&#252;ssigkeit aufsaugen konnten. Die Stoffwindeln hatten wir zwar immer mit einer Einlage ausgelegt, so dass wir gr&#246;&#223;ere &#8220;Gesch&#228;fte&#8221; problemlos entsorgen konnten.</p>
<p>Jedoch kam &#252;ber kurz oder lang das Problem auf, dass wir diese Einlagen im Handel nur sehr schwer kaufen konnten. Den dort, wo wir sie urspr&#252;nglich gekauft hatten, kamen wir zumindest f&#252;r unseren pers&#246;nlichen Bedarf nicht immer auf den Mindestbestellwert, damit die Versandkosten von ca. f&#252;nf Euro pro Bestellung entsprechend reduziert wurden. Dieser Online-Versandhandel rechnete sich f&#252;r uns nicht, nat&#252;rlich h&#228;tten wir unglaublich gro&#223;e Pakete bestellen k&#246;nnen, doch wo h&#228;tten wir das lagern sollen?</p>
<p>Die Alternative zu den klassischen Stoffwindeln waren vorgefertigte Wickelsysteme: Windelh&#246;schen mit separater Einlage. Aber auch hier war die Auswahl recht eingeschr&#228;nkt. Vor allem farblich bewegten wir uns bei unseren Anf&#228;ngen im langweilig monotonen Bereich von creme-wei&#223; &#252;ber beige bis leicht br&#228;unlich. Trister ging es kaum noch &#8211; vor allem f&#252;r kleine Kinder &#8211; und ihre Eltern brauchen farbliche Abwechslung. <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auf der Messe &#8220;<a href="http://www.kindundjugend.de/" target="_blank">Kind und Jugend 2009</a>&#8221; wurden wir jedoch eines besseren belehrt. F&#252;r das kommende Jahr geht jedoch einiges: Zahlreiche Anbieter zeigten uns praktische Wickelsystem in den sch&#246;nsten und buntesten Farben und Designs. Auch funktionell scheinen die meisten Hersteller das zu bieten, was wir hier in Deutschland vergeblich gesucht haben. Vor allem hinsichtlich Trainingshosen zum Trocken werden gab es ein interessantes Angebot. Wie wir in Erfahrung bringen konnten, haben die meisten ausl&#228;ndischen Anbieter leider keine Vertriebspartner in Deutschland, was wirklich schade ist. Vielleicht lesen einige Kaufhausketten, Shop-Betreiber oder Handelsvertreter hier ja mit und werden hellh&#246;rig?</p>
<p>Die Firma <a href="http://www.ittibitti.com.au/" target="_blank">itti bitti</a> aus Australien war sogar so freundlich und hat uns f&#252;r unsere Tochter eine Produktprobe mitgegeben. In den n&#228;chsten Tagen werden wir diese testen. Zumindest optisch sind diese Stoffwindeln sehr ansprechend und sch&#246;n bunt. Man kann sie in vielen modischen, bunten Farben erstehen, fast wie ein ganzer Windel-Regenbogen. Wir sind zumindest vom ersten Eindruck und der absolut freundlich auftretenden Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin von itti bitt auf der Messe sehr angetan. Auch das Material scheint sehr hochwertig zu sein. In den n&#228;chsten Tagen werde ich noch etwas ausf&#252;hrlicher &#252;ber die Windeln von itti bitti schreiben, nachdem wir sie ausf&#252;hrlich getestet haben. Bleibt hier im Blog am Ball! <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Fahrrad fahren von Anfang an</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 11:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Fahrrad fahren ist f&#252;r viele Menschen heutzutage selbstverst&#228;ndlich. Dies sollte auch f&#252;r Kinder gelten, weshalb sie das Fahrrad fahren von Anfang an gleich richtig lernen sollten. Jedoch hat eine aktuelle Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) gezeigt, dass Kinder immer schlechter Fahrrad fahren k&#246;nnen. So haben sich die F&#228;higkeiten und Fertigkeiten von Grundschulkindern im Vergleich [...]]]></description>
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			</a>
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<p>Fahrrad fahren ist f&#252;r viele Menschen heutzutage selbstverst&#228;ndlich. Dies sollte auch f&#252;r Kinder gelten, weshalb sie das Fahrrad fahren von Anfang an gleich richtig lernen sollten. Jedoch hat eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/66358/1463327/unfallforschung_der_versicherer" target="_blank">aktuelle Studie </a>der Unfallforschung der Versicherer (UDV) gezeigt, dass Kinder immer schlechter Fahrrad fahren k&#246;nnen. So haben sich die F&#228;higkeiten und Fertigkeiten von Grundschulkindern im Vergleich zu einer Vorg&#228;ngerstudie von 1997 enorm verschlechtert. Hierbei stellte man fest, dass vier Gruppen von Kindern gibt, die besonders davon betroffen sind: Stadtkinder, M&#228;dchen mit Migrationshintergrund, &#252;bergewichtige und &#252;berbeh&#252;tete Kinder.</p>
<p>In den Ergebnissen zeigte sich, dass die Kinder teilweise nicht in der Lage waren einfache Alltagssituationen mit dem Fahrrad zu meistern. Dazu z&#228;hlt z.B. das Spurhalten beim Blick zur Seite oder nach hinten. Signifikant ist auch die Ansicht der Fahrradausbilder, dass die K&#246;rperbeherrschung und die Radfertigkeiten abgenommen haben. Im Jahre 1997 waren nur 46 Prozent der Fahrradausbilder dieser Meinung. Im Jahre 2008 sind es bereits 72 Prozent.</p>
<p>Erstaunlich ist auch, dass es bei der Erstuntersuchung 1997 kaum Unterschiede zwischen Stadt und Land gab. In der aktuellen Studie hingegen sind 83 Prozent der Fahrradausbilder in St&#228;dten und 79 Prozent der Ausbilder in Gro&#223;st&#228;dten der Ansicht, dass sich die motorischen F&#228;higkeiten verschlechtert haben. In den l&#228;ndlichen Bereichen liegt der Wert bei 70 Prozent und in Kleinst&#228;dten bei 67 Prozent. Problematisch an der ganzen Sache ist: Trotz Fahrradausbildung k&#246;nnen diese Defizite im Nachhinein kaum ausgeglichen werden.</p>
<p>Die sind meiner Ansicht nach schon erschreckende Ergebnisse. Doch man kann einiges tun um dem entgegen zu wirken. Zun&#228;chst einmal brauchen Kinder viel Bewegung, egal ob zu Hause, in der Schule oder im Sportverein. Vor allem in der Schule sollte man Kindern den Raum und die Zeit geben, Mobilit&#228;tsdefizite zu  erkennen und auszugleichen. T&#228;gliche Wege, die nicht allzu lang sind, sollten zu Fu&#223; oder mit dem Fahrrad bew&#228;ltigt werden. Hier gilt das Motto das Auto &#246;fters mal stehen zu lassen.</p>
<p>Man kann Kinder bereits sehr fr&#252;h an das Fahrrad fahren heran f&#252;hren.  F&#252;r die Allerkleinsten gibt es bereits Laufr&#228;der, die sich ab dem zweiten Lebensjahr eignen. Mit diesen k&#246;nnen sie bereits ihr Gleichgewicht trainieren sowie das Lenken und Geradeaus fahren erlernen. In Kombination mit einem Dreirad lernen sie dann die Trittbewegung. Wenn die Kinder beide Sachen beherrschen, dann ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zum selbstst&#228;ndigen Fahrrad fahren. Und dies sollte man dann nach M&#246;glichkeit t&#228;glich trainieren.</p>
<p>Grundlegende motorische F&#228;higkeiten sind am Ende wichtig f&#252;r eine gesunde k&#246;rperliche, geistige und emotionale Entwicklung und steigern das Selbstbewusstsein der Kleinen. Und davon brauchen die Kleinen heutzutage eine Menge.</p>
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		<title>Pucken &#8211; Eine alte Wickeltechnik f&#252;r Babys</title>
		<link>http://joombee.com/2009/08/19/pucken-eine-alte-wickeltechnik-fuer-babys/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 17:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Das Wort &#8220;Pucken&#8221; h&#246;rten wir das erste Mal  in unserem Geburtsvorbereitungskurs. Als werdende Eltern unserer ersten Tochter war pucken zun&#228;chst ein absolutes Fremdwort.
Pucken ist eine alte Wickeltechnik, die bereits in der Antike angewandt wurde. Damals wurde sie jedoch mit anderem Hintergrund praktiziert als heute und sollte eine Verkr&#252;mmung des R&#252;ckgrats zu verhindern.
Beim Pucken wird das [...]]]></description>
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<p>Das Wort &#8220;Pucken&#8221; h&#246;rten wir das erste Mal  in unserem Geburtsvorbereitungskurs. Als werdende Eltern unserer ersten Tochter war pucken zun&#228;chst ein absolutes Fremdwort.</p>
<p>Pucken ist eine alte Wickeltechnik, die bereits in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pucken" target="_blank">Antike</a> angewandt wurde. Damals wurde sie jedoch mit anderem Hintergrund praktiziert als heute und sollte eine Verkr&#252;mmung des R&#252;ckgrats zu verhindern.</p>
<p>Beim Pucken wird das Baby mit Hilfe einer Babydecke, einem Tuch oder einem Pucksack fest eingewickelt. Es empfiehlt sich dabei nur die Windel anzulassen. Die Arme sollen dabei fest am K&#246;rper anliegen, w&#228;hrend die Beine noch Bewegungsfreiheit besitzen.</p>
<p>Das Baby soll durch die Einschr&#228;nkung des Bewegungsspielraums beruhigt werden. Durch das Pucken m&#246;chte man dem Kind ein Gef&#252;hl von W&#228;rme und Geborgenheit au&#223;erhalb des Mutterleibs erm&#246;glichen. Die Kinder kommen schlie&#223;lich aus der Enge des Mutterleibs und haben diese eine Zeit lang genossen.</p>
<p>Das Pucken eignet sich daher vor allem f&#252;r Babys bis zum dritten Lebensmonat. Ab dem dritten Lebensmonat stehen Kinder <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1440565/gruner_jahr_eltern" target="_blank">entwicklungspsychologisch</a> bereits auf der n&#228;chsten Stufe und fangen an mit ihren zu Greifen und alles zu Erkunden. Pucken erweist sich dann als hinderlich f&#252;r die Kleinen und deren Entwicklung.</p>
<p>Am Ende sollte man aber bedenken, das Pucken kein Ersatz f&#252;r reichlichen K&#246;rperkontakt mit den Eltern ist. Denn auch dieser ist f&#252;r eine gesunde emotionale Entwicklung der Kinder wichtig.</p>
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		<title>Kinaesthetic Infant Handling</title>
		<link>http://joombee.com/2009/08/02/kinaesthetic-infant-handling/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 19:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Berührung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
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		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Per Zufall bin ich heute auf einen Artikel zum Thema &#8220;Kinaesthetic Infant Handling&#8221; gesto&#223;en. Dieses Thema weckte unerwartet schnell meine Aufmerksamkeit, weshalb ich gerne an dieser Stelle darauf eingehen wollte.
Zun&#228;chst m&#246;chte ich den Begriff Kinaesthetic erkl&#228;ren: Unter diesem Begriff bezeichnet man die Erfahrungswissenschaft, welche sich mit den Bewegungskompetenzen als eine der zentralen Grundlagen des menschlichen [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Per Zufall bin ich heute auf einen <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1404247/gruner_jahr_eltern" target="_blank">Artikel zum Thema</a> &#8220;Kinaesthetic Infant Handling&#8221; gesto&#223;en. Dieses Thema weckte unerwartet schnell meine Aufmerksamkeit, weshalb ich gerne an dieser Stelle darauf eingehen wollte.</p>
<p>Zun&#228;chst m&#246;chte ich den Begriff Kinaesthetic erkl&#228;ren: Unter diesem Begriff bezeichnet man die <a href="http://www.kinaesthetics.net/">Erfahrungswissenschaft</a>, welche sich mit den Bewegungskompetenzen als eine der zentralen Grundlagen des menschlichen Lebens auseinandersetzt. Es findet also ein Studium der menschlichen Bewegung statt, die f&#252;r die Aus&#252;bung der Aktivit&#228;ten des t&#228;glichen Lebens erforderlich sind. Die Basis hierbei bilden die Erfahrung und die Wahrnehmung der eigenen Bewegung. Ein besonderes Interesse der Kinaesthetic gilt der Interaktion durch Ber&#252;hrung und Bewegung. Ziel ist es f&#252;r eine erh&#246;hte Achtsamkeit f&#252;r die Qualit&#228;ten und Unterschiede der eigenen Bewegung in allen allt&#228;glichen Aktivit&#228;ten zu sorgen.</p>
<p>Beim <a href="http://www.kinaesthetics.net/kin_infant_handling.cfm?go_back=1">Kinaesthetic Infant Handling</a> richtet man sich gezielt an Eltern und professionelle BetreuerInnen von Fr&#252;hgeborenen, S&#228;uglingen und Kindern. Ausgangspunkt hierbei ist die Annahme, dass Kinder ihre Bewegungsf&#228;higkeiten und Bewegungsmuster auf der Grundlage der Interaktionen durch Ber&#252;hrung und Bewegung mit anderen Menschen lernen. Dabei spielt die Art und Weise, wie man ein Kind anfasst und wie man sich zusammen mit ihm bewegt eine zentrale Rolle. Dies hat einen entscheidenden Einfluss darauf, ob sich das Kind aktiv beteiligen kann, welche Bewegungsmuster und welches Verhalten es entwickelt.</p>
<p>Das Kinaesthetic Infant Handling hat seinen Fokus auf der Entwicklung der kindlichen Bewegung. Ein Kind sollte, egal wie alt es ist, je nach seiner Anatomie und nach seinem momentanen Zustand entsprechend so unterst&#252;tzt werden, dass es einfach und variantenreich lernt, das Gewicht seiner K&#246;rperteile in der Schwerkraft zu bewegen, sich vom R&#252;cken auf den Bauch zu drehen zu sitzen und sich in sowie aus verschiedenen Positionen heraus fortzubewegen.</p>
<p>Die Interaktion durch Ber&#252;hrung und Bewegung sind zwischen Kindern und Eltern bzw. BetreuerInnen die erste und unmittelbare Form der (non-verbalen) Kommunikation. Dies bildet wiederum eine wichtige Grundlage f&#252;r die Entwicklung und Qualit&#228;t der sp&#228;teren kommunikativen F&#228;higkeiten eines Kindes. Das Handling selbst beeinflusst die Qualit&#228;t der grundlegenden Gesundheits-, Entwicklungs- und Lernprozesse des Kindes. Mit dem Kinaesthetic Infant Handling k&#246;nnen Eltern und BetreuerInnen den nat&#252;rlichen Bewegungsdrang der Kinder unterst&#252;tzen. Schon fr&#252;hzeitig f&#252;r das Kind in die aktive Bewegung mit einbezogen.</p>
<p>Prinzipiell glaube ich, dass Kinaesthetic Infant Handling sich positiv auf die Entwicklung eines Kindes auswirkt. Pers&#246;nliche haben wir &#8211; ohne das Wissen um dieses Kinaesthetic Infant Handling &#8211; uns von Anfang an bem&#252;ht, dass unsere Tochter sich stets aktiv an den Bewegungen und den Bewegungsabl&#228;ufen aktiv beteiligen kann. Aber auch die F&#246;rderung der Sinne wie eben der Wahrnehmung und des Gleichgewichtssinn sind wichtig f&#252;r Kinder, um Wahrnehmungsst&#246;rungen bzw. sensomotorischen Fehlintegrationen vorbeugen zu k&#246;nnen. Als Eltern kann man bereits die Kleinsten jederzeit in ihren t&#228;glichen Bewegungen aktiv unterst&#252;tzen, wie beispielsweise beim Wickeln oder beim Drehen vom Bauch auf den R&#252;cken und umgekehrt. Kinaesthetic Infant Handling ist daher eine weitere M&#246;glichkeit, um Kinder im Alltag ohne gro&#223;en Aufwand zu f&#246;rdern. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift &#8220;ELTERN!&#8221; widmet sich inhaltlich diesem Thema und zeigt viele konkrete Kinaesthetic Infant Handling-&#220;bungen zum Nachahmen.</p>
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		<title>Kinder und Haustiere</title>
		<link>http://joombee.com/2009/07/30/kinder-und-haustiere/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Meerschweinchen]]></category>
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Haustiere k&#246;nnen die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen. Die Kinder lernen dadurch Verantwortung f&#252;r die Tiere zu &#252;bernehmen. Durch das Zusammenleben mit Tieren erfahren sie ferner, dass Tiere auch mal Ruhe und Abstand ben&#246;tigen.
Immerhin halten drei Viertel aller Bundesb&#252;rger (74,8 %) Tiere f&#252;r Kinder sinnvoll. Dabei glaubten sogar fast sieben von acht Befragten (86,3 %), [...]]]></description>
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<p>Haustiere k&#246;nnen die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen. Die Kinder lernen dadurch Verantwortung f&#252;r die Tiere zu &#252;bernehmen. Durch das Zusammenleben mit Tieren erfahren sie ferner, dass Tiere auch mal Ruhe und Abstand ben&#246;tigen.</p>
<p>Immerhin halten<a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1404121/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank"> drei Viertel</a> aller Bundesb&#252;rger (74,8 %) Tiere f&#252;r Kinder sinnvoll. Dabei glaubten sogar fast sieben von acht Befragten (86,3 %), dass Tiere gut f&#252;r die Gesundheit und die Seele sind.</p>
<p>Je nach Tier motivieren diese zu Bewegung, bieten den Kindern einen Ausgleich und erm&#246;glichen ihnen Spa&#223;. Ein eigenes Haustier erm&#246;glicht den Kindern jederzeit k&#246;rperliche Zuwendung.</p>
<p>Bei der Umfrage von &#8220;Baby und Familie&#8221; zeigte sich, dass zwei Drittel (67,1 %) aller Bundesb&#252;rger der Ansicht sind, dass gr&#246;&#223;ere Tiere nichts in der Stadt zu suchen haben und besser auf dem Lande aufgehoben sind.</p>
<p>Die Studie wurde von der GfK Marktforschung N&#252;rnberg durchgef&#252;hrt. Es wurden 2.137 Personen ab 14 Jahren daf&#252;r befragt.</p>
<p>Pers&#246;nlich wollen wir unserer Tochter demn&#228;chst auch ein Haustier kaufen. Ein Hund kommt jedoch nicht f&#252;r uns in Frage, da wir regelm&#228;&#223;ig Kinder hier haben. Leider wei&#223; man bei einem Hund nie genau, wie er reagiert und vor allem wie er auf fremde Kinder reagiert. Auch eine Katze kam f&#252;r uns nicht in Frage, da wir der Ansicht sind, dass Katzen Freir&#228;ume ben&#246;tigen. Leider k&#246;nnen wir dies eine Katze in einer Wohnung nicht bieten.</p>
<p>Die einzigen Optionen sind f&#252;r uns Kanichen oder Meerschweinchen, wobei wir uns bereits f&#252;r letztere entschieden haben. Mit Meerschweinchen haben wir bereits jahrelange Erfahrung gehabt. Die Tiere haben eine akzeptable Lebensdauer von f&#252;nf bis acht Jahren. Hamster und M&#228;use kommen da nur auf zwei bis maximal drei Jahre.</p>
<p>Fische und V&#246;gel kommen f&#252;r uns gar nicht in Frage. Einen Fisch kann ein Kind nicht aus dem Wasser nehmen und mal eben mit ihm schmusen. Mit V&#246;geln besteht das Risiko, dass diese durch das offene Fenster entfliehen.</p>
<p>Es zeigt sich, dass der Kauf eines Haustieres wohl &#252;berlegt sein sollte. Zun&#228;chst sollte man sich &#252;berlegen, ob man dem Tier alles bieten kann, was es ben&#246;tigt. Anschlie&#223;end sollte man mit den Kindern kl&#228;ren, welches Tier f&#252;r die Kinder in Frage kommt. Dies h&#228;ngt sicherlich stark vom Alter der Kinder ab. Da unsere Tochter noch recht klein ist, kommt f&#252;r uns eben kein Hund in Frage. Meerschweinchen passen dagegen ganz gut in kleine Kinderh&#228;nde.</p>
<p>Wenn das Tier dann da ist, muss man die Kinder im Umgang damit anleiten. Mit der Zeit werden die Pflichten sicherlich auch gerne mal vernachl&#228;ssigt. Da hilft es nur die Kinder auf ihre Pflichten hinzuweisen und notfalls selber in den &#8220;sauren Apfel&#8221; zu bei&#223;en. Beim Kauf eines Tieres sollte man dies ebenso im Voraus ber&#252;cksichtigen und ein Tier bei fehlendem Interesse daf&#252;r nicht einfach im Tierheim abgeben.</p>
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		<title>Kinder als Einkaufsberater</title>
		<link>http://joombee.com/2009/07/29/kinder-als-einkaufsberater/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 11:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufsberater]]></category>
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Kinder beeinflussen das Einkaufverhalten ihrer Eltern wesentlich &#246;fter als es diesen bewusst ist. Dies betrifft insbesondere die Spontaneink&#228;ufe.
Wiener Wissenschaftler haben fast 200 Familien beim Einkaufen im Supermarkt beobachtet. Nach dem Einkauf wurden die Eltern befragt. Dabei stellte sich heraus, dass die Eltern nur zur H&#228;lfte erkannt haben, dass die Kinder sie zu Spontaneink&#228;ufen animiert haben. [...]]]></description>
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<p>Kinder beeinflussen das Einkaufverhalten ihrer Eltern wesentlich &#246;fter als es diesen bewusst ist. Dies <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1397897/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">betrifft insbesondere</a> die Spontaneink&#228;ufe.</p>
<p>Wiener Wissenschaftler haben fast 200 Familien beim Einkaufen im Supermarkt beobachtet. Nach dem Einkauf wurden die Eltern befragt. Dabei stellte sich heraus, dass die Eltern nur zur H&#228;lfte erkannt haben, dass die Kinder sie zu Spontaneink&#228;ufen animiert haben. Die V&#228;ter lie&#223;en sich dabei wesentlich h&#228;ufiger zu Spontaneink&#228;ufen &#252;berreden als die M&#252;tter.</p>
<p>Den Forschern ging es auch darum herauszufinden, welche Faktoren die Kaufanregungen  der Kinder aktivieren. Dabei waren besonders Produkte auf Augenh&#246;he der Kinder reizvoll, wie z.B. S&#252;&#223;igkeiten und Spielzeug. Damit richten sich Superm&#228;rkte ganz klar strategisch auf die Zielgruppe Kinder aus. Sicherlich sind auch die Verpackungen f&#252;r Kinder ausschlaggebend. Kinder m&#246;gen in der Regel klare, leuchtende Farben, wodurch bereits die Industrie ihr Interesse auf die Zielgruppe Kinder ausrichtet.</p>
<p>Experten raten dazu das Kind mit dem Gesicht zu den Eltern in den Einkaufswagen zu setzen. Dadurch wird der Blick auf die S&#252;&#223;igkeiten und Co. dem Kind genommen.</p>
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		<title>Sprach-Entwicklung f&#252;r Kinder online testen</title>
		<link>http://joombee.com/2009/06/05/sprach-entwicklung-fuer-kinder-online-testen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 18:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[ELFRA]]></category>
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		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
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Auf der Seite von Baby und Familie findet sich ein Sprach-Test f&#252;r Ein- und Zweij&#228;hrige. Damit kann man online ausprobieren, ob sich das Kind sprachlich altersgerecht entwickelt. Ich habe diesen Test einmal pers&#246;nlich f&#252;r unsere Tochter vorgenommen. Das Ergebnis war meiner Ansicht nach etwas verwirrend, obwohl ich alle Fragen mit &#8220;Ja&#8221; beantworten konnte.
Fest steht, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin: 20px 0px 0px 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fjoombee.com%2F2009%2F06%2F05%2Fsprach-entwicklung-fuer-kinder-online-testen%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Auf der Seite von <a href="http://www.babyundfamilie.de/" target="_blank">Baby und Familie</a> findet sich ein Sprach-Test f&#252;r Ein- und Zweij&#228;hrige. Damit kann man online ausprobieren, ob sich das Kind sprachlich altersgerecht entwickelt. Ich habe diesen Test einmal pers&#246;nlich f&#252;r unsere Tochter vorgenommen. Das Ergebnis war meiner Ansicht nach etwas verwirrend, obwohl ich alle Fragen mit &#8220;Ja&#8221; beantworten konnte.</p>
<p>Fest steht, dass die sprachliche Entwicklung bei Kleinkindern stark variiert. Es gibt Kinder, die reden bereits mit zwei Jahren wie ein Wasserfall, w&#228;hrend andere sich noch mit fast drei Jahren ausschweigen. Eltern sollten deswegen <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1381692/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">nicht gleich besorgt</a> sein, da beide Situationen v&#246;llig normal sind.</p>
<p>In der Regel sollte ein 18 Monate altes Kind &#252;ber einen Wortschatz von 20 W&#246;rtern und ein zweij&#228;hriges &#252;ber einen Wortschatz von 50 W&#246;rtern verf&#252;gen. Wenn sich Eltern unsicher sind, haben sie beim Kinderarzt die M&#246;glichkeit sich bei der Vorsorgeuntersuchung U6 oder U7 nach den Frageb&#246;gen ELFRA 1 oder ELFRA 2 zu erkundigen. <a href="http://www.testzentrale.de/?mod=detail&amp;id=859" target="_blank">ELFRA</a> sind Elternfrageb&#246;gen f&#252;r die Fr&#252;herkennung von Risikokindern, was auch die sprachliche Entwicklung umfasst.</p>
<p>Damit Kinder sprechen lernen, sind eine Reihe an Entwicklungsschritten notwendig. An dieser Stelle sollen einige essentielle Voraussetzungen genannt werden. Zun&#228;chst muss ein Kind Kommunikation erlernen. Es muss in der Lage sein zu h&#246;ren. F&#252;r die Aussprache bestimmter W&#246;rter m&#252;ssen Kinder Z&#228;hne haben. Ferner kann ein Kind nur sprechen lernen, wenn es versteht und begreift, was man ihm sagt. Es muss also eine Assoziation der W&#246;rter mit den entsprechenden Dingen vorliegen. Auch eine bestimmte Reife des Gehirns geh&#246;rt mit zur Sprachentwicklung. Nicht zu vergessen ist bei der Sprachentwicklung, dass hier die Feinmotorik eine wichtige Rolle beim Sprechen spielt. Schlie&#223;lich erfolgt beim Sprechen ein Zusammenspiel der verschiedenen Gesichtsmuskeln.</p>
<p>Letztendlich bleibt aber hier nur zu sagen, dass jedes Kind sein eigenes Entwicklungstempo hat und die meisten Kinder fangen irgendwann an zu sprechen. Und wer jetzt den Sprachcheck einmal f&#252;r sich durchf&#252;hren m&#246;chte, findet in <a href="http://www.babyundfamilie.de/Checkliste-1-Fragebogen-fuer-Kinder-Sprechen-lernen-A090223GOK0R108502.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>RTL mal wieder am Rande des guten Geschmacks</title>
		<link>http://joombee.com/2009/05/06/rtl-mal-wieder-am-rande-des-guten-geschmacks/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 19:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsen auf Probe]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[RTL]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
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Ab den 03.06.2009 plant RTL eine neue Serie mit dem Titel &#8220;Erwachsen auf Probe&#8221; auszustrahlen. Dabei sollen S&#228;uglinge und Kleinkinder f&#252;r vier Tage von ihren Eltern getrennt werden, um sie in die Obhut von fremden Teenagern in einer fremden Umgebung zu geben.
Kinder im Alter von 9-14 Monaten sind in einer hochsensiblen Phase und reagieren entwicklungsbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin: 20px 0px 0px 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ab den 03.06.2009 plant RTL eine neue Serie mit dem Titel &#8220;Erwachsen auf Probe&#8221; auszustrahlen. Dabei sollen S&#228;uglinge und Kleinkinder f&#252;r vier Tage von ihren Eltern getrennt werden, um sie in die Obhut von fremden Teenagern in einer fremden Umgebung zu geben.</p>
<p>Kinder im Alter von 9-14 Monaten sind in einer hochsensiblen Phase und reagieren entwicklungsbedingt mit Angst und Abwehr auf fremde Personen. <a href="http://www.presseportal.de/pm/34324/1399987/deutscher_kinderschutzbund_e_v" target="_blank">So kommentiert Honkanen-Schoberth vom Deutschen Kinderschutzbund</a>:</p>
<blockquote><p>Indem RTL diese Kinder existentiellen &#196;ngsten aussetzt, nimmt der Sender die Entstehung einer Bindungsst&#246;rung bei den Kindern billigend in Kauf. Sollen wehrlose Babies hier den Preis daf&#252;r zahlen, dass RTL eine m&#246;glichst gro&#223;e Zuschauerzahl und damit hohe Werbeeinnahmen erzielen will? Das ist f&#252;r uns nicht zu akzeptieren.</p></blockquote>
<p>RTL hingegen argumentiert, dass die Babys und Kleinkinder von Fachleuten wie einer Kinderpsychologin, einer  &#196;rztin und einer Erzieherin begleitet werden.</p>
<p>Als erste kam bei mir zwei Fragen auf: was f&#252;r Eltern lassen sich &#252;berhaupt auf ein solches Experiment ein? Waren sich die Eltern &#252;ber die Konsequenzen des Experiments von Anfang an bewusst?</p>
<p>Zumindest schienen die Eltern sich nicht bewusst, was dieses &#8220;Experiment&#8221; f&#252;r ihre Kinder bedeutet. In der Tat sind viele Kinder ab dem neunten Monat wesentlich mobiler und nehmen ihre Umwelt aktiver wahr. Die pl&#246;tzliche Abwesenheit der Eltern kann f&#252;r ein Kind ab diesem Alter schon schockierend sein und sich dauerhaft in ihm manifestieren. Selbst der Beistand von Fachleuten ersetzt die Eltern in einem solchen Moment nicht.</p>
<p>In jedem Fall reagieren Kinder stark auf die Stimmung und die Gegenwart ihrer Eltern. Eltern sind in der Regel die ersten Bezugspersonen von Kindern und k&#246;nnen nicht ohne weiteres ersetzt werden. Selbst im Kindergarten und der Kindertagespflege wird daher auf eine ordentliche Eingew&#246;hnung geachtet, um ein Kind vorsichtig an neue Personen und eine neue Umgebung zu gew&#246;hnen. Pl&#246;tzliche Ver&#228;nderungen wirken sehr stark auf Kinder ein, was diese unterschiedlich zum Ausdruck bringen. Au&#223;erdem versteht ein Baby noch nicht, was da mit ihm geschieht. Bei einem solchen &#8220;Experiment&#8221; werden die Wahrnehmungsf&#228;higkeiten von Kindern untersch&#228;tz bzw. schlichtweg missachtet.</p>
<p>Als Mutter und rational denkender Mensch kann ich nachvollziehen, warum beispielsweise der deutsche Kinderschutzbund sich gegen eine Ausstrahlung dieser Sendung ausspricht. Hier wird mit dem Schicksal von schutzbed&#252;rftigen Wesen &#8211; und das sind Kinder nunmal &#8211; gespielt. Das RTL Sendungen am Rande des guten Geschmacks produziert ist dabei sicherlich nichts Neues. Und auch die Tatsache, dass es hierbei alleine um Quoten geht.</p>
<p>Doch das davon nicht  nur das weitere Leben kleiner Kinder, derer Eltern und der Teenager abh&#228;ngen scheint dabei keine Rolle zu spielen. Zumal man diesen Teenagern versucht die negativen Seiten von Kindern aufzuzeigen. Und gerade ein &#8220;schockiertes&#8221; Baby wird diesen Teenagern kaum die positiven Seiten von Kindern aufzeigen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Wenn Kinder Eckz&#228;hne bekommen..</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 18:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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&#8230;dann haben es nicht nur Kinder sondern auch so manche Eltern schwer. Wir machen diese Erfahrung gerade pers&#246;nlich. Unsere Tochter hat seit knapp zwei Wochen mit den Eckz&#228;hnen zu k&#228;mpfen. Das &#228;u&#223;ert sich am Reiben der Augen und &#252;ber die Wangen hinweg und Finger in den Mund stecken mit einhergehenden starken Weinanf&#228;llen. Das ganze Spielchen [...]]]></description>
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<p>&#8230;dann haben es nicht nur Kinder sondern auch so manche Eltern schwer. Wir machen diese Erfahrung gerade pers&#246;nlich. Unsere Tochter hat seit knapp zwei Wochen mit den Eckz&#228;hnen zu k&#228;mpfen. Das &#228;u&#223;ert sich am Reiben der Augen und &#252;ber die Wangen hinweg und Finger in den Mund stecken mit einhergehenden starken Weinanf&#228;llen. Das ganze Spielchen dauert dann manchmal bis zu 15 Minuten. Mittlerweile sind die beiden oberen Eckz&#228;hne aber durch gekommen und wir hoffen, dass sie ihr Wachstum bald beendet haben.</p>
<p><strong>Doch wieso ist der Wachstum der Eckz&#228;hne eigentlich so schlimm und dramatisch bei vielen Kindern?</strong></p>
<p>Eckz&#228;hne werden auch als Augenz&#228;hne bezeichnet. Wie ich von unserem Kinderarzt und auch von den anderen Eltern auf dem Spielplatz erfuhr, liegt das wohl daran, dass der Schmerz beim Wachstum dieser Z&#228;hne bis in die Augen zieht und Kinder deshalb vor Schmerzen sehr viel weinen.</p>
<p>Diese Theorie wird <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eckzahn" target="_blank">dadurch untermauert</a>, dass die Wurzelspitze des oberen Eckzahnes fast bis zur Orbita (kn&#246;cherne Augenh&#246;hle) reicht. Bei Entz&#252;ndungen eines oberen Eckzahnes kann sich die Entz&#252;ndung im Gesicht mit Schwellung, R&#246;tung und Druckschmerzen dicht unter dem Auge manifestieren. Daher stammt der veraltete, umgangssprachliche Name &#8220;Augenzahn&#8221;.</p>
<p>Die K&#252;hlung der Wangen mit einem Kirschkernkissen aus dem Eisfach m&#252;sste ein wenig Linderung bringen. Zumindest die <a href="http://www.osanit.de/" target="_blank">Osanitk&#252;gelchen</a> versagen jetzt bei uns komplett, nachdem die hom&#246;opathischen Heilmittel bei den anderen Z&#228;hnen einst halfen. Oftmals haben uns auch gefrorene Himbeeren beim Zahnen geholfen. Ihr Vorteil: Sie passen gut in den Mund, schmecken und sind kalt, wodurch sie den Mundraum wunderbar k&#252;hlen.</p>
<p>Bei den Eckz&#228;hnen hilft aus unserer Erfahrung zumindest kaum etwas anderes, daher hei&#223;t die Devise: Abwarten, Kind in den Arm nehmen, Tr&#246;sten und warten bis der &#8220;Schub&#8221; vorbei ist.</p>
<p>Andere Mittel, die das Zahnen erleichtern k&#246;nnen, sind Zahngels und Veilchenwurzeln. Im schlimmsten Fall und falls Fieber auftritt, kann man auch eine Paracetamol verabreichen. Hierbei sollte jedoch R&#252;cksprache mit dem Arzt gehalten werden.</p>
<p>Auch sollte man das &#252;bliche &#8220;Gesch&#228;ft&#8221; nicht vernachl&#228;ssigen, denn manche Kinder ben&#246;tigen w&#228;hrend dieser Zeit des&#246;fteren eine frische Windel, da gerade das Zahnen mit Durchfall einhergehen kann. Unruhige N&#228;chte sind dabei selbstverst&#228;ndlich vorprogrammiert, wie bei allen Problemen und Ver&#228;nderungen unserer liebsten Kleinen.</p>
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		<title>Pers&#246;nlichkeitsentwicklung bei Kindern</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 18:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Selbstst&#228;ndigkeit, Verantwortung und Gemeinschaftssinn sind f&#252;r Kinder in der heutigen Zeit unbeschreibbar wichtig. Dabei scheint es f&#252;r viele Eltern immer schwerer zu werden, Kinder zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsf&#228;higen Pers&#246;nlichkeiten zu entwickeln. Oftmals h&#246;rt man von ihnen, dass Kinder respektlos gegen&#252;ber anderen Mitmenschen sind oder bestimmte Dinge nicht alleine bew&#228;ltigen k&#246;nnen. Teilweise kommt dieses Verhalten sogar [...]]]></description>
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<p>Selbstst&#228;ndigkeit, Verantwortung und Gemeinschaftssinn sind f&#252;r Kinder in der heutigen Zeit unbeschreibbar wichtig. Dabei scheint es f&#252;r viele Eltern immer schwerer zu werden, Kinder zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsf&#228;higen Pers&#246;nlichkeiten zu entwickeln. Oftmals h&#246;rt man von ihnen, dass Kinder respektlos gegen&#252;ber anderen Mitmenschen sind oder bestimmte Dinge nicht alleine bew&#228;ltigen k&#246;nnen. Teilweise kommt dieses Verhalten sogar gegen&#252;ber den Eltern zum Vorschein, wenn eine einfache Aufgabe, wie z.B. den Tisch abwischen oder das Kinderzimme aufzur&#228;umen, zu regen Diskussionen einl&#228;dt. Man denkt sofort, dass das Kind Verantwortung &#252;bernehmen und den Sinn f&#252;r ein gemeinschaftliches Leben entwickeln muss. Doch aller Anfang ist schwer.</p>
<p><strong>Was bedeuten eigentlich die Begriffe Eigenverantwortlichkeit und Gemeinschaftsf&#228;higkeit und ab wann sollte man Kindern diese Werte vermitteln?</strong> Zun&#228;chst einmal sollte man Kindern bereits so fr&#252;hzeitig wie m&#246;glich diese Werte vermitteln. Kinder nehmen die Umwelt um sie herum sehr aktiv wahr. Dazu z&#228;hlt anfangs insbesondere das Familienleben und welche Umgangsformen dort herrschen. Nicht umsonst heisst es immer wieder: Erziehung f&#228;ngt zu Hause an! Eltern pr&#228;gen ihre Kinder von Geburt. Dies gilt ebenso f&#252;r die Eigenverantwortlichkeit und die Gemeinschaftsf&#228;higkeit. Ein harscher Umgangston am Tisch f&#252;hrt nicht unbedingt zu gesitteten Tischmanieren. Wenn nur einer den Tisch immer selbst abr&#228;umen muss und sich der Rest der Bande verkr&#252;meln darf, wird selbst das kleinste Familienmitglied schnell begreifen, dass das ganz normal sei.</p>
<p>Um Eigenverantwortlichkeit zu f&#246;rdern, sollte man seine Kinder so oft wie m&#246;glich selbst etwas machen lassen. Kinder brauchen Freir&#228;ume, um sich zu entfalten zu k&#246;nnen. Freiraum bedeutet aber nicht, dass ein Kind machen kann, was es will sondern das ein Kind auch sein Grenzen kennt und erf&#228;hrt. Das Kind soll am Ende in der Lage sein seine eigenen Grenzen richtig abzusch&#228;tzen. Zur F&#246;rderung der Eigenverantwortlichkeit muss ein Kind so akzeptiert werden, wie es ist. Dadurch wird das Selbstwertgef&#252;hl des Kindes unterst&#252;tzt. Die Entwicklung von Eigenverantwortlichkeit umfasst ebenso die Begriffe Selbstst&#228;ndigkeit, Selbstsicherheit und Selbstvertrauen. Dabei muss das Kind auch den Umgang mit Frustration erlernen. Schlie&#223;lich klappt im sp&#228;teren Leben auch nicht immer alles auf einmal. Da hilft es auch, den Tisch gemeinsam zu decken und abzur&#228;umen, das Essen gemeinsam zuzubereiten -auch wenn das manchmal l&#228;nger dauert, oder den Familienausflug gemeinsam mit den Kindern zu planen.</p>
<p>Eigenverantwortliches Handeln k&#246;nnen Eltern unterst&#252;tzen, indem sie ihre Kinder ermutigen etwas zu tun und ihnen Anerkennung und Lob zukommen lassen. Dabei sollte man einfach Floskeln wie &#8220;Du schaffst das schon!&#8221; nicht wahllos verwenden. Sprache ist ein Lernfaktor. Genauso wie Ironie oder Sarkasmus erst auf Dauer verstanden werden, impliziert ein direktes Lob bei Kindern unter Umst&#228;nden sogar das Gegenteil, wenn das Kind das erreichte Ziel vielleicht doch nicht erreicht. Demotivation muss vermieden werden, denn dann ist die Frustration um so h&#246;her. Nat&#252;rlich m&#246;chte man das Kind loben und ermuntern, ein Ziel zu erreichen und etwas zu schaffen, doch andere unterst&#252;tzende Aussagen zur Motivation sollten selbst bei den Eltern im t&#228;glichen Sprachgebrauch vorhanden sein. Wichtiger ist, dass man dem Kind vertraut und es dieses auch sp&#252;ren l&#228;sst. Daf&#252;r kann man Kinder gezielt Aufgaben geben oder sie um Hilfe bei etwas bitten. Selbst kleine Kinder sind bereits in der Lage einfachen Anweisungen zu folgen wie z.B. &#8220;Gibst du mir bitte das Buch?&#8221; oder &#8220;Holst du bitte dein Schuhe?&#8221;. Gerade bei kleinen Kindern ist es wichtig kurze Anweisungen zu geben, da sie sich eine Reihe von Anweisungen noch nicht merken k&#246;nnen und dadurch einfach &#252;berfordert f&#252;hlen.</p>
<p>Auch geh&#246;rt zum Thema Eigenverantwortlichkeit, dass ein Kind das Entscheiden lernt. Dabei fragt man das Kind nicht &#8220;Was m&#246;chtest du heute tun?&#8221;. Das Ergebnis kennen viele Eltern nur zu gut: Entweder der kleine Spross m&#246;chte alles auf einmal machen &#8211; oder das Kind w&#228;hlt genau das, was die Eltern gerade gar nicht wollen. Besser ist es, man konfrontiert das Kind mit zweierlei M&#246;glichkeiten. Eine Wahloption ist einfacher und kann ein Kind nicht so schnell &#252;berfordern. Man sollte Kindern daher immer zwei bis drei Alternativen zur Verf&#252;gung stellen, aus denen es w&#228;hlen kann.</p>
<p>Bei der Gemeinschaftsf&#228;higkeit handelt es sich darum, dass Kinder gegenseitigen Respekt f&#252;reinander entwickeln und auch anderen Menschen gegen&#252;ber. Dazu z&#228;hlen essentielle Dinge, wie keine Handgreiflichkeiten, daf&#252;r h&#246;fliches Verhalten, sich gegenseitig zu helfen und teilen zu lernen. Aber auch das Erlernen einer gesunden Streitkultur f&#228;llt unter Gemeinschaftsf&#228;higkeit. Nicht nur das richtige Streiten steht dabei im Fokus, sondern das sich vertragen, andere Meinungen zu akzeptieren und sich auch mal durchsetzen zu k&#246;nnen geh&#246;ren dazu. Es handelt sich somit um Grundwerte der Erziehung, die Kinder erlernen m&#252;ssen. Dabei spielt auch die Vorbildfunktion der Eltern eine Rolle, die Kinder dann f&#252;r sich &#252;bernehmen. Kinder &#252;bernehmen viel von ihren Eltern und f&#252;hlen sich ebenso verletzt, wenn sie Kritik erfahren. Aber auch das vergleichende Werten z&#228;hlt zur Gemeinschaftsf&#228;higkeit, was Kinder in der Regel zuerst von ihren Eltern erlernen. F&#252;r die Entwicklung von Gemeinschaftsf&#228;higkeit m&#252;ssen Kinder auch Grenzen akzeptieren. Sie m&#252;ssen ihre eigenen Grenzen kennen um dann auch gesellschaftliche Grenzen und Regeln akzeptieren und einhalten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Es ist sicherlich nicht immer einfach an all diese Dinge zu denken. In fraglichen Situationen sollte man als Eltern vielleicht auch mal inne halten und sich seiner Vorbildfunktion bewu&#223;t sein. Dann kann man sich in Ruhe fragen: wie m&#246;chte ich das mein Kind in dieser Situation angemessen reagiert? Und man erreicht als gutes Vorbild oftmals vielmehr als nur mit leeren Worten.</p>
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