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	<title>Joombee &#187; Gesundheit &amp; Ernährung</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Kindern Lebensrettungsma&#223;nahmen beibringen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit seinen Kindern verbringt man viel Zeit, oftmals auch alleine. H&#228;ufig ist einer der Partner unterwegs oder man ist sogar alleinerziehend. In manch einer Situation kommt einem dann der Gedanke: K&#246;nnte mein Kind mir jetzt helfen, wenn mir etwas zu st&#246;&#223;t? Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit kann nicht nur Kinder in Gefahr bringen. Die meisten Unf&#228;lle geschehen bekanntlich zu Hause. Ein Sturz von der Leiter oder einem Stuhl, eine Verletzung durch das K&#252;chenmesser, Verschlucken am Essen, Ausrutschen in der Badewanne - dies sind nur einige Beispiele f&#252;r m&#246;gliche Unfallgefahren in den eigenen vier W&#228;nden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1940" title="Erste_Hilfe_1" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/09/Erste_Hilfe_1-190x300.jpg" alt="" width="190" height="300" />Mit seinen Kindern verbringt man viel Zeit, oftmals auch alleine. H&#228;ufig ist einer der Partner unterwegs oder man ist sogar alleinerziehend. In manch einer Situation kommt einem dann der Gedanke: K&#246;nnte mein Kind mir jetzt helfen, wenn mir etwas zu st&#246;&#223;t? Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit kann nicht nur Kinder in Gefahr bringen. Die meisten Unf&#228;lle geschehen bekanntlich zu Hause. Ein Sturz von der Leiter oder einem Stuhl, eine Verletzung durch das K&#252;chenmesser, Verschlucken am Essen, Ausrutschen in der Badewanne &#8211; dies sind nur einige Beispiele f&#252;r m&#246;gliche Unfallgefahren in den eigenen vier W&#228;nden.<span id="more-1922"></span></p>
<p>Sicherlich sollte man sich nicht dauerend den Kopf dar&#252;ber zerbrechen, was alles passieren k&#246;nnte. Dennoch ist es hilfreich, wenn man seine Kinder f&#252;r Notfallsituationen sensibilisiert. Das Wissen k&#246;nnen sie sicherlich ebenso in anderen kritischen Situationen gut gebrauchen. Kenntnisse zum Thema &#8220;Erste Hilfe&#8221; sind immer hilfreich. Diese k&#246;nnen bereits die Kleinsten erlernen. Aufmerksam wurde ich auf dieses Thema durch den Artikel &#8220;<a href="http://edition.cnn.com/2011/HEALTH/05/12/ep.kid.save.life.bonifield/index.html">Teach your child to save a life</a>&#8220;. Daher findet sich nachstehend eine Zusammenfassung zu diesem Thema, bereichert durch eigene Erfahrungen und Wissen.</p>
<p><strong>Notrufnummer 112 w&#228;hlen lernen</strong></p>
<p>Der erste und wichtigste Schritt ist es seinem Kind die Notrufnummer 112 beizubringen. Kinder lieben in der Regel zu telefonieren. Die meisten von ihnen k&#246;nnen mit drei bis vier Jahren ein Telefon bereits in den Grundfunktionen bedienen. Neben dem Bedienen eines Telefons m&#252;ssen Kinder die Zahlen von 0 bi 9 unterscheiden k&#246;nnen. Es ist somit ein leichtes ihnen das W&#228;hlen der Notrufnummer 112 bei zubringen. Wichtig ist es nat&#252;rlich hierbei ihnen zu sagen, dass diese Nummer nur in einem Notfall gew&#228;hlt werden darf.</p>
<p>Oftmals k&#246;nnen Kinder instinktiv einsch&#228;tzen, wann ein Notfall vorliegt.  Zur Sicherheit k&#246;nnen Eltern eine Liste mit den wichtigsten Nummern zusammenstellen und diese an einem Ort lagern, der f&#252;r die Kinder zug&#228;nglich ist. Hierbei kann man dann die Notrufnummer dick und rot hervorheben, so dass sich diese von den anderen Nummern unterscheidet. Die Liste sollte jedoch nicht zu lang sein, damit das Kind nicht erst lange suchen muss. Die Liste kann hilfreich sein, falls das Kind die Notrufnummer in einer Gefahrensituation nicht sofort aus seinem Ged&#228;chtnis abrufen kann.</p>
<p><strong>Richtig Handeln bei Erstickunsgefahr</strong></p>
<p>Ein unachtsamer Moment beim Essen und schon hat man sich verschluckt. In der Regel l&#228;uft so etwas glimpflich ab, doch leider nicht immer. F&#252;r die richtige Hilfe beim Verschlucken muss ein Kind schon etwas mehr Kraft aufbringen. Kinder ab dem Schulalter sind in der Regel in der Lage bei Gefahr durch Ersticken richtig zu handeln, zumal ein wenig Wissen zur Anatomie notwendig ist.</p>
<p>Als erste Ma&#223;nahme wird empfohlen zun&#228;chst den Notdienst zu verst&#228;ndigen, sofern der Betroffene nicht von alleine wieder aufh&#246;rt zu husten. Anschlie&#223;end wird f&#252;nf Mal mit der flachen Hand kr&#228;ftig zwischen die Schulterbl&#228;tter gehauen. Nach jedem Schlag sollte &#252;berpr&#252;ft werden, ob sich der Fremdk&#246;rper im Mund befindet.</p>
<p>Hilft dies nicht,  dann muss &#8211; bei gebeugtem Oberk&#246;rper &#8211; eine Faust auf den Oberbauch unterhalb des Brustbeines gelegt werden. Nun wird diese so zu sagen hineingedr&#252;ckt. Um den Krafteinfluss zu erh&#246;hen k&#246;nnen Kinder ihre zweite Faust auf die erste legen umd den Druck zu erh&#246;hen.  Wenn beides nichts hilft, empfiehlt es sich im Wechsel zwischen R&#252;cken und Bauch zu dr&#252;cken bis der Notarzt kommt.</p>
<p><strong>Blutungen stoppen</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1938" title="Erste_Hilfe_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/09/Erste_Hilfe_2-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" />Vielen  Erwachsenen wird beim Anblick von Blut schlecht. Den meisten Kindern ergeht es hiebei nicht anders: Sie k&#246;nnen Blut nicht sehen und reagieren entsprechend. Daher sollte man als Eltern bereits fr&#252;hzeitig kleine Gelegenheiten nutzen, um den Kindern zu zeigen, wie man Blutungen stoppen kann.</p>
<p>Der Grundsatz hierbei lautet in der Regel, dass man versuchen muss die Blutung durch direkten Druck zu stoppen. Dies kann man mit seinen Kindern bei kleineren Verletzungen oder Nasenbluten &#252;ben. Dabei &#252;ben die Kinder selber den richtigen Druck auf das entsprechende Gef&#228;&#223; aus, bis die Wunde aufh&#246;rt zu bluten.</p>
<p>Mit gr&#246;&#223;eren Kindern kann man den Druckverband &#252;ben. Kinder ben&#246;tigen hierzu bereits spezielle motorische F&#228;higkeiten, da ein Druckverband in der Regel mit umwickeln in Verbindung steht.  In Notf&#228;llen muss dann ganz klar zu erst der Rettungsdienst verst&#228;ndigt werden und dann die Blutung durch direkten Druck  gestoppt werden.</p>
<p><strong>Personen in Brand</strong></p>
<p>Aus Unachtsamkeit heraus ist schon mancher Brand entstanden. Greift ein Feuer erstmal &#252;ber, kann es auch schnell Personen erfassen. Einem Kind den richtigen Umgang mit einem Feuerl&#246;scher zu erkl&#228;ren w&#228;re zu kompliziert und sicherlich zu kostspielig.  Stattdessen hei&#223;t es &#8211; wie in jeder Situation &#8211; zun&#228;chst Ruhe bewahren.</p>
<p>Ein Kind kann eine in Feuer stehende Person darauf hinweisen, dass diese aufh&#246;ren soll umher zu rennen mit dem Kommando: &#8220;Stop!&#8221;, gefolgt von den Kommandos &#8220;Hinlegen!&#8221; und &#8220;Rollen!&#8221;  Diese drei simplen Worte k&#246;nnen bereits helfen, dass Schlimmste an Verbrennungen zu verhindern. Ebenso ist darauf zu achten, dass sich Kinder weder der brennenden Person noch einem Brand selbst zu sehr n&#228;hern, zumal die meiste Kleidung heute so viel chemische Fasern enthalten, dass man schnell mit Feuer fangen kann.</p>
<p><strong>Gefahr durch Ertrinken</strong></p>
<p>Kinder und Wasser sind bereits ein Kombination f&#252;r sich. Als Eltern bekommt man schnell Panik, wenn man nur daran denkt, dass das eigene Kind irgendwo ins Wasser f&#228;llt und ertrinken k&#246;nnte. Es stellt sich hier folgerichtig die Frage: Wie sollte ein Kind reagieren, wenn es eine Person in einer solchen Situation sieht?</p>
<p>Fakt ist, dass Kinder in der Regel nicht vor dem vierten Lebensjahr schwimmen lernen. Tatsache ist ebenso, dass ein Kind, welche gerade mal schwimmen gelernt hat und sich gerade so &#252;ber Wasser halten kann f&#252;r eine gewisse Zeit, nicht in der Lage sein wird eine andere Person zu retten.  Aufgrund dessen sollte ein Kind niemals ins Wasser springen und versuchen jemanden zu retten. Dabei ist es nicht nur eine Frage der Kraft. Es gilt ebenso zu bedenken, dass eine ertrinkende Person eine unheimliche Kraft aus&#252;ben kann und den Retter unter Wasser dr&#252;cken kann.</p>
<p>Ratsamer ist es daher, wenn die Kinder etwas greifen k&#246;nnen, was dem Ertrinkenden einen Halt gibt. Optimal sind hierbei Rettungsringe, wobei diese leider nicht immer vorhanden sind. Ansonsten gilt hier: Versuchen Hilfe zu holen oder auf sich aufmerksam zu machen in der Hoffnung, dass jemand anderes helfen kann.  Mit dem Alter und zunehmender Sicherheit im Wasser k&#246;nnen Kinder lernen, wie sie ertrinkende Personen aus dem Wasser retten k&#246;nnen. In der Regel gibt es hierf&#252;r spezielle Kurse, in denen man die Grundlagen erlernen kann. Wichtig ist in jedem Fall, dass sich die Kinder niemals selber in Gefahr bringen bei solchen Situationen.</p>
<p><strong>Kein Atem mehr</strong></p>
<p>Wenn eine Person nicht mehr atmet, muss ebenfalls sofort gehandelt werden. Mit jeder Sekunde die ohne Sauerstoff vergeht, steigt das Risiko f&#252;r bleibende Sch&#228;den bis hin zum tot. Hierf&#252;r ist sehr hilfreich, wenn man seinem Kind zun&#228;chst ein Bewusstsein zum Thema Atmung beibringt. Durch einfaches F&#252;hlen und Luft anhalten, kann man dem Kind zeigen, was Atmung bedeutet.</p>
<p>Anschlie&#223;end  kann man einem Kind bebringen, wie es richtig reagiert, wenn jemand nicht mehr atmet. Der richtige Schritt in so einem Fall, besteht in einer Herzdruckmassage (auch Herz-Lungen-Wiederbelebung). Das Erlernen dieser Technik gliedert sich in drei einfache Schritte:</p>
<ol>
<li>Eine Hand wird mit dem Handballen auf die Mitte des Brustkorbes gelegt.</li>
<li>Die zweite Hand wird oben auf die erste Hand gelegt und die Finger der beiden H&#228;nde greifen ineinander.</li>
<li>Kr&#228;ftig 100 Mal die Minute senkrecht nach unten pressen.</li>
</ol>
<p>Die Mund-zu-Mund-Beatmung ist dabei nicht mehr notwendig. Viel wichtiger ist die Herz-Druck-Massage, welche sogar schon Dreij&#228;hrige erlernen k&#246;nnen. Ob es immer richtig ist, ist dabei eher zweitrangig, den viel falsch machen kann man hierbei nicht.</p>
<p>Kindern kann man ebenso den Umgang mit Fr&#252;hdefibrillatoren beibringen, welche man immer &#246;fter an &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen finden kann. Das Ger&#228;t kann in der Regel problemlos von entsprechend geschulten Laienhelfern eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Kinder k&#246;nnen in vielen Situationen bereits helfen. Dazu muss man ihnen nur ein paar Grundgriffe beibringen. Ob sie dabei immer alles richtig machen spielt dabei ein untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist die Tatsache, dass sie &#252;berhaupt handeln und so unter Umst&#228;nden wertvolle Sekunden gewinnen bis der Rettungsdienst eintrifft. Nur wer eingreift und handelt, kann am Ende Leben retten.</p>
<p>Auf jedem Handgriff kann man aufbauen und die F&#228;higkeiten der Kinder weiter schulen. Jeder kann einmal in eine Situation kommen, in welcher er Hilfe ben&#246;tigt.  Daher ist es wichtig, dass man seinen Kindern die Grundlagen fr&#252;hzeitig beibringt und viele Kinder werden einen sicherlich positiv damit &#252;berraschen, wie viel sie schon von dem ganzen Thema verstehen. Auch wenn sie nicht allt&#228;glich sind, k&#246;nnen sie bei genau dem einen Mal Leben retten.</p>
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		<title>Z&#228;hneputzen von Anfang an</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sobald der Spr&#246;ssling den ersten Zahn hat, kommt bei vielen Eltern die Frage auf: Wann f&#228;ngt man mit dem Z&#228;hneputzen an? Das Thema Z&#228;hneputzen entwickelt sich f&#252;r viele Eltern mit der Zeit zu einem leidigen Thema, was nicht immer ganz ohne Diskusionnen abl&#228;uft. Ohne richtige Zahnpflege geht es jedoch nicht. Man sollte seine Kinder bereits fr&#252;hzeitig an das Z&#228;hne putzen heran f&#252;hren. Dabei ist es wichtig ihnen die Bedeutung und gleichzeitig Spass an diesem Thema zu vermitteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1917" title="z&#228;hneputzen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/07/z&#228;hneputzen-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" />Sobald der Spr&#246;ssling den ersten Zahn hat, kommt bei vielen Eltern die Frage auf: Wann f&#228;ngt man mit dem Z&#228;hneputzen an? Das Thema Z&#228;hneputzen entwickelt sich f&#252;r viele Eltern mit der Zeit zu einem leidigen Thema, was nicht immer ganz ohne Diskusionnen abl&#228;uft. Ohne richtige Zahnpflege geht es jedoch nicht. Man sollte seine Kinder bereits fr&#252;hzeitig an das Z&#228;hne putzen heran f&#252;hren. Dabei ist es wichtig ihnen die Bedeutung und gleichzeitig Spass an diesem Thema zu vermitteln.<span id="more-1900"></span></p>
<p><strong>Ab wann sollten die Z&#228;hne geputzt werden?</strong></p>
<p>Mit dem Z&#228;hne putzen sollte man anfangen, sobald der erste Zahn da ist. Am Besten geschieht dies mit Wasser und einer altersspezifischen Zahnb&#252;rste. Die Altersangaben sind auf der Verpackung vermerkt. Es lassen sich bereits Zahnb&#252;rsten und -b&#252;rstensets f&#252;r die Kleinsten finden, damit diese fr&#252;hst m&#246;glich an das Thema Z&#228;hneputzen heran gef&#252;hrt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Sicherlich mag man als Eltern jetzt argumentieren: Wieso sollte ich mir so viel Aufwand machen, wenn die Milchz&#228;hne nachher sowieso wieder ausfallen? Die Antwort ist relativ einfach. Die ersten Z&#228;hne stellen die Grundlage f&#252;r die bleibenden Z&#228;hne dar. Schlecht gepflegte Milchz&#228;hne f&#252;hren zu schlechten bleibenden Z&#228;hnen.  Gut gepflegte Milchz&#228;hne sind hingegen eine gute Basis f&#252;r gesunde bleibende Z&#228;hne.</p>
<p>Die Theorie klingt jedoch einfacher als die Praxis. Der Sinn vom Z&#228;hneputzen ist den Kleinen noch nicht wirklich klar, motorisch dauert es bis es alleine einigerma&#223;en klappt und zu allem &#220;berfluss wird man von den Eltern mit diesem Thema auch noch genervt. Zudem geschieht etwas in dem Mund der Kleinen, was ungewohnt ist. Alles in allem ist Z&#228;hneputzen in vielerlei Hinsicht eine neue Erfahrung f&#252;r Kinder. Kein Wunder also, dass sich das Z&#228;hneputzen f&#252;r Kind und Eltern in der Praxis oftmals als Nervenprobe erweist. Hier ist neben &#220;bung und Verst&#228;ndnis f&#252;r die Notwendigkeit des Z&#228;hneputzens auch Kreativit&#228;t gefragt, um die Kinder dauerhaft mit Spass am Z&#228;hneputzen zu motivieren.</p>
<p><strong>Wie bekomme ich mein Kind zum Z&#228;hneputzen?</strong></p>
<p>Fakt ist: Z&#228;hneputzen trifft irgendwann auf Widerstand bei den Kleinen. Anfangs finden sie es vielleicht noch spannend, aber irgendwann nervt es sie. Als Eltern ist es dann schwierig ihnen den Spass am Z&#228;hneputzen zu vermitteln.</p>
<p>F&#252;r hartn&#228;ckige Kleinkinder kann es hilfreich sein, wenn man ihnen die Z&#228;hne w&#228;hrend ihrer Lieblingssendung putzt oder sie mit Hilfe von Spielzeug ablenkt. Wenn das Kind sich mit der Zeit an das Z&#228;hneputzen gew&#246;hnt hat, kann man dann schrittweise solche Ablenkungen vermeiden, damit die Konzentration bei der eigentliche Sachen selbst liegt.</p>
<p>Das Z&#228;hneputzen kann man auch in ein Spiel umwandeln. Kinder lieben Spiele und die ganze Sache bringt ihnen auf diese Weise vielmehr Spass. So kann man zur Zahnputzzeit allen Lieblingskuscheltieren zuerst die Z&#228;hne putzen und dann dem Kind. Wenn das Kind artig seine Z&#228;hne geputzt bekommen hat, dann sind noch einmal die Kuscheltiere dran mit Z&#228;hneputzen.</p>
<p>Ebenso hilfreich sind lachende Kinder beim Z&#228;hneputzen. Beim Lachen ist der Mund in einer perfekten Position um die Z&#228;hne zu putzen. Ein Kind zum Lachen zu bringen beim Z&#228;hneputzen ist gar nicht so schwierig: Ein wenig Kitzeln oder ein paar lustige Ger&#228;usche bewirken oftmals schnell das gew&#252;nschte Ergebnis.</p>
<p>Selbst wenn das Kind ungerne sich die Z&#228;hneputzen l&#228;sst, so m&#246;chten sie die Zahnb&#252;rste gerne selber in der Hand halten. Oftmals kauen gerade die J&#252;ngeren nur zu gerne auf der Zahnb&#252;rste herum.  Dieses Verhalten kann man nutzen, in dem man seinem Kind sagt, dass es die Zahnb&#252;rste haben darf, sobald seine eigenen Z&#228;hne gereinigt sind.</p>
<p>Dank der findingen Marketingindustrie m&#252;ssen Zahnb&#252;rsten heutzutage nicht mehr langweilig sein. Mittlerweile gibt es eine gro&#223;e Auswahl an Hand- und elektrischen Zahnb&#252;rsten im kindgerechten Design. Das Kind hat an der Zahnb&#252;rste noch mehr Freude, wenn es diese mit aussuchen darf oder sein Lieblingscharakter drauf abgebildet ist.</p>
<p>Ein weiterer Trick ist das Ausz&#228;hlen. Die letzte Minute oder die letzten Sekunden kann man als Countdown runter z&#228;hlen. Als Nebeneffekt lernen die Kleinen sogar das Z&#228;hlen.</p>
<p>Besonders kreative Eltern k&#246;nnen sich einen Zahnputz-Song einfallen. Mit etwas Suche lassen sich aber ebenso Zahnputzlieder finden, die man den Kleinen w&#228;hrend des Z&#228;hneputzens vorsingt oder abspielt. Lang genug gesungen sind drei Minuten schnell vorbei und das Kind wei&#223; mit der Zeit am Ende des Liedes, wie lange es noch putzen muss bis es fertig ist.</p>
<p><strong>Routine und Vorbildfunktionen sind wichtig</strong></p>
<p>Z&#228;hneputzen sollte mindestens zweimal t&#228;glich zur Routine geh&#246;ren. Die Kinder wissen dann bald alleine, wann es Zeit zum Z&#228;hneputzen ist und das es relativ schnell wieder vorbei ist. Je weniger Diskussionen, um so schneller ist das Thema erledigt.</p>
<p>Als Eltern ist man stets auch Vorbild, was ebenso f&#252;r das Z&#228;hnputzen gilt. So kann man sich gemeinsam nach dem Fr&#252;hst&#252;ck zusammen mit den Kindern die Z&#228;hneputzen und ihnen den Spass daran vermitteln. Wenn Mama und Papa Freude am Z&#228;hneputzen haben, dann freut sich der Nachwuchs ebenfalls auf das Z&#228;hneputzen.</p>
<p>Ab einem bestimmten Alter hilft es ebenso mit seinem Kind &#252;ber das Thema zu sprechen. Ungepflegte Z&#228;hne k&#246;nnen schlie&#223;lich dauerhaft zu L&#246;chern und damit zu Zahnschmerzen f&#252;hren. Und was Schmerzen sind, dass hat sicherlich schon jedes Kind einmal selbst erfahren m&#252;ssen wie z.B. durch einen Sturz.</p>
<p>Am Ende ist es wichtig, dass die Kinder lernen Spass am Z&#228;hneputzen zu haben. Mit ausreichend Zeit und Geduld wird jedes Kind das Z&#228;hneputzen lernen und seinen Spass daran entdecken. Neben Kreativit&#228;t sind viel Ausdauer und Geduld gefragt. Und ehe man sich versieht, hat man ein freudiges sich z&#228;hneputzendes Kind.</p>
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		<title>Tipps und Tricks f&#252;r die Mahlzeiten von Kleinkindern</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 17:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Eltern mit Kleinkindern kennen das Problem: Sobald die Kleinen anfangen alleine zu Essen, endet nahezu jede Mahlzeit in einem Chaos. Als Eltern ist man der Verzweiflung nahe, da die Kinder die Anweisungen und Bitten der Eltern nicht verstehen bzw. nicht verstehen wollen. Ist ja schlie&#223;lich nur Essen und was ist so schlimm daran, wenn dieses nach m&#252;hsamer Arbeit &#252;berall verteilt rumliegt? Das ist die schlechte Nachricht beim Thema alleine Essen lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1863" title="alleine_essen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/alleine_essen-200x300.jpg" alt="" width="190" height="285" />Viele Eltern mit Kleinkindern kennen das Problem: Sobald die Kleinen anfangen alleine zu Essen, endet nahezu jede Mahlzeit in einem Chaos. Als Eltern ist man der Verzweiflung nahe, da die Kinder die Anweisungen und Bitten der Eltern nicht verstehen bzw. nicht verstehen wollen. Ist ja schlie&#223;lich nur Essen und was ist so schlimm daran, wenn dieses nach m&#252;hsamer Arbeit &#252;berall verteilt rumliegt? Das ist die schlechte Nachricht beim Thema alleine Essen lernen.</p>
<p>Die gute Nachricht ist, dass die Eltern Ma&#223;nahmen ergreifen k&#246;nnen, die ihnen helfen das Chaos besser zu managen. Mit ein bisschen &#220;bung und den richtigen Tricks kann man dann entspannter an die n&#228;chste Mahlzeit rangehen.<span id="more-1845"></span></p>
<p><strong>Kleinkindmahlzeiten sind chaotisch</strong></p>
<p>Kleinkindmahlzeiten bei welchen die Kleinen unbedingt alleine essen wollen, enden oftmals in einem chaotischen Zustand. Dabei ist es unabh&#228;ngig, ob sie mit den H&#228;nden oder mit Besteck essen. W&#228;hrend der Mahlzeit landet ein Teil davon in den Mund. Dies ist der Ort, an welchem die Eltern die ganze Mahlzeit sehen wollen. Leider gibt es hier eine Diskrepanz zwischen Wunsch und Realit&#228;t. So landet ein Gro&#223;teil des Essens absichtlich oder unebwusst entweder auf dem Fu&#223;boden, im Hochstuhl selbst, auf dem L&#228;tzchen oder wird im Gesicht verteilt.</p>
<p>Am Ende hilft das ganze Gejammer nicht, selbst wenn es manchen Eltern den letzten Nerv raubt. Das selbstst&#228;ndige Essen lernen ist Teil einer gesunden, normalen Entwicklung. Durch diese Phase m&#252;ssen die Kleinkinder ebenso durch wie die Eltern. Es k&#246;nnen Monate oder gar Jahre vergehen, bis das selbstst&#228;ndige Essen ohne gro&#223;e Probleme klappt. Essen lernen ist aus motorischer und kognitiver Sicht gesehen eine gro&#223;e Herausforderung f&#252;r die Kleinen. Sie m&#252;ssen lernen, wie sie das Essen vom Teller in den Mund bekommen. Das L&#246;ffeln von Suppe verlangt ihnen eine andere Technik ab als das Essen von Brot oder Nudeln.</p>
<p>Zudem muss jedes Essen anders gekaut werden. So muss man vom Brot abbeissen, um es Essen zu k&#246;nnen, Nudeln sind weich zu kauen, Suppe wird geschluckt, Himbeeren k&#246;nnen im Mund einfach zerquetscht werden usw. Dies sind nur einige Beispiele und je mehr man dar&#252;ber nachdenkt, um so mehr kommt man zu der Erkenntnis: Richtig essen lernen, so wie es die Gesellschaft heutzutage verlangt, ist gar nicht so einfach. Somit ist das Chaos bei selbstessenden Kleinkindern nicht mehr so verwunderlich.</p>
<p><strong>Gr&#246;&#223;e und Menge des Essens sind entscheidend</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1871" title="cerealien" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/cerealien-300x281.jpg" alt="" width="151" height="142" />Das Essen sollte f&#252;r Kleinkinder in einer mundgerechten Gr&#246;&#223;e serviert werden. Hierzu bietet man den Kleinen entweder Nahrungsmittel an, die bereits von vorn herein problemlos in den Mund gesteckt werden k&#246;nnen oder man schneidet das Essen in mundgerechte St&#252;cke. Hierbei gilt, dass das Essen gut in die kleine Hand passt. Es sollte einfach zu halten oder zu greifen sein. Beispiele hierf&#252;r sind K&#228;sew&#252;rfel, bestimmte Cerealien wie unges&#252;&#223;te Cornflakes, geschnittenes Obst oder Spiral- bzw. Penne-Nudeln.</p>
<p>Zudem sollte man sparsam mit der Sauce umgehen. Bei Nudeln sollte nur so viel Sauce gereicht werden, dass diese d&#252;nn bedeckt sind. Dadurch sind die Nudeln beim Essen nicht so rutschig und das Kind kann sie besser greifen bzw. aufpicken. Au&#223;erdem minimiert der sparsame Umgang mit Sauce die Reinigungsarbeiten nach dem Essen.</p>
<p>Ratsam ist es zudem, die Kleinkindmahlzeit so trocken wie m&#246;glich zu halten. Zu fl&#252;ssigen bzw. w&#228;ssrigen Mahlzeiten wie z.B. Joghurt oder Apfelmus kann man Cerealien hinzuf&#252;gen. Dadurch wird die Konstinenz klebriger und rutscht schwerer vom L&#246;ffel herunter. Andere selbst zubereitete Lebensmittel wie z.B. Reis kann man klebriger zubereiten, in dem man weniger Wasser beim Kochen dazu gibt.</p>
<p>Der Teller sollte nicht &#252;berm&#228;&#223;ig bef&#252;llt werden. Dies hat verschiedene Gr&#252;nde. Sobald das Kind satt ist, wird es durch das restliche Essen zum Spielen verleitet. Eine zu gro&#223;e Protion kann das Kind zudem entweder &#252;berfordern und es f&#228;ngt an damit zu spielen oder es isst alles auf, um seine Eltern gl&#252;cklich zu machen, was aber dauerhaft in &#220;bergewicht enden kann und bei den meisten Kindern eher selten vorkommt.</p>
<p>Prinzipiell gilt es dem Kind seine Mahlzeiten dann zu reichen, wenn es wirklich Hunger hat. Ansonsten endet man wieder bei dem Problem, dass das Kind lieber mit dem Essen spielt. In der Regel pendeln sich feste Essenszeiten ein. Es wird aber ebenso Tage geben, an denen das Kind mal weniger und mal mehr isst.</p>
<p><strong>Auf das Zubeh&#246;r kommt es an </strong></p>
<p>Die Mahlzeiten sollten die Kleinen immer im Hochstuhl einnehmen. Dies hat den Vorteil, dass der zu reinigende Bereich eingegrenzt wird. Die meisten Hochst&#252;hle sind so konstruiert, dass sich ein Gro&#223;teil des Essens nach der Mahlzeit in ihm finden l&#228;sst. Selbst ein trockenes Br&#246;tchen oder ein Keks auf die Hand sollten im Hochstuhl verzerrt werden, da sie sonst &#252;berall Kr&#252;mmel hinterlassen und kleine Reste voll gespeichelt am Boden oder gar an der Wand kleben bleiben. Je nach Fu&#223;boden sollte man dar&#252;ber nachdenken, ob man unter den Hochstuhl eine Plastikmatte, ein Bettlaken oder eine Decke zwischen Fu&#223;boden und Hochstuhl plaziert, um so das herunter fallende Essen &#8220;auf zu fangen&#8221;.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1866 alignright" title="zubeh&#246;r_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/zubeh&#246;r_2-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" />Als Geschirr sollte man Teller und Sch&#252;sseln verwenden, die einen Anti-Rutsch-Boden aufweisen. Manche haften sogar auf dem Tisch, was einen sicheren Stand des Geschirrs noch verst&#228;rkt. Die Verwendung von diesem Geschirr erm&#246;glicht &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; einerseits einen optimalen Stand und sicheren Halt, wodurch das Essen einfacher wird. Anderseits ist die Versuchung bei den Kleinen geringer den Teller oder die Sch&#252;ssel absichtlich mal auf den Boden fallen zu lassen.</p>
<p>Aber auch das Besteck sollte den Bed&#252;rfnissen von Kleinkindern angepasst sein. Die Griffe sollten nicht zu m&#228;chtig f&#252;r die kleinen H&#228;nde sein, aber ausreichend dick, um sie gut greifen zu k&#246;nnen. Die Essfl&#228;chen von L&#246;ffel und Gabel sollten so gearbeitet sein, dass sie eine ausreichend gro&#223;e Fl&#228;che bieten, um das Essen leicht rauf zu bekommen. Es gibt mitterlerweile eine recht gro&#223;e Auswahl an speziell geformten Essbesteck, die sich an die Bed&#252;rfnisse von Kleinkindern orientieren.</p>
<p><strong>Feedback geben und Hilfstellung leisten</strong></p>
<p>W&#228;hrend des Essens sollte man seinem Kind Feedback geben. Dies gilt f&#252;r positives als auch negatives Essverhalten. Wenn das Kleinkind artig ist und nichts runter wirft, sollte es ausgiebig gelobt werden. Als Eltern sollte man seinem Kind die Freude dar&#252;ber zeigen. Da die Kleinen oftmals gerne ihre Eltern gl&#252;cklich machen wollen, pr&#228;gt sich dieses Verhalten positiv bei ihnen ein.</p>
<p>Ebenso wichtig wie das Feedback ist eine gute Hilfestellung. Diese sollte dann erfolgen, wenn das Kind mit dem Essen wirklich zu k&#228;mpfen hat. Hierbei sollte man seine Kinder erst Fragen, ob sie Hilfe beim Essen wollen oder es doch lieber alleine versuchen m&#246;chten. Oftmals sind die Kinder beim Essen lernen in der &#8220;Ich mach alleine&#8221;-Phase und das produziert unn&#246;tige Wut bei ihnen. Das Ergebnis &#228;u&#223;ert sich dann unter Umst&#228;nden in dem Umherwerfen von Essen und Besteck.</p>
<p><strong>Das Ziel im Auge behalten</strong></p>
<p>Trotz der Ma&#223;nahmen wird sich das Chaos beim selbstst&#228;ndigen Essen lernen von Kleinkindern nicht ganz vermeiden lassen. Selbst wenn es noch so frustierend sein kann, man st&#228;ndig die gleichen Worte wiederholt und provokativ immer wieder versucht wird etwas fallen zu lassen, gilt das Motto: Tief durchatmen und ruhig bleiben. Viel wichtiger ist am Ende ja doch, wie viel von dem Essen tats&#228;chlich im Mund gelandet ist und nicht daneben. Jeder kleine Erfolg ist am Ende ein Fortschritt. Eines Tages dann wird das Kind die Aufgabe des selbstst&#228;ndigen Essens bravour&#246;s meistern und die notwendigen F&#228;higkeiten an den Tag legen.</p>
<p>Pers&#246;nlich stehen wir diese Phase zum zweiten Mal durch, wobei unsere Tochter doch recht schnell vern&#252;nftig essen gelernt hat. Bei unserem Sohn scheint sich das Thema jedoch ein wenig l&#228;nger zu ziehen.  Oftmals versuche ich bei seinen Essversuchen auch einfach mal weg zu schauen in der stillen Hoffnung, dass er den Dreh bald raus hat. Und dann gibt es zwischendurch immer wieder die positiven Erlebnisse, wo brav gegessen wird ohne weitere Vorkommnisse. Besonders diese Mahlzeiten geben einem dann Kraft f&#252;r die n&#228;chsten anstrengenden Versuche des Selber-Essens-Wollen auch wenn es nicht immer so klappt, wie es sollte. Irgendwann ist das Schlimmste &#252;berstanden und letztendlich liegt alles im Auge des Betrachters <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <!--more--></p>
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		<title>N&#228;hrwertangaben bei Babynahrung lesen</title>
		<link>http://joombee.com/2011/06/11/naehrwertangaben-bei-babynahrung-lesen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 11:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
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		<description><![CDATA[Eltern wollen ohne Frage nur das Beste f&#252;r ihr Kind. Sie glauben daran, dass die Industrie f&#252;r Babys Produkte von hoher Qualit&#228;t produziert, die die Entwicklung unterst&#252;tzen und den Bed&#252;rfnissen des Babys optimal angepasst sind.  Dies sollte auch f&#252;r Babynahrung zutreffen. Denn gerade der &#220;bergang von Muttermilch oder Flasche zum Brei ist f&#252;r Eltern und Kind eine spannende Zeit. So ist es nicht verwunderlich, dass man der Produktwelt f&#252;r Babynahrung nahezu willenlos erlegen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1786" title="Brei_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/Brei_2-300x255.jpg" alt="" width="300" height="255" />Eltern wollen ohne Frage nur das Beste f&#252;r ihr Kind. Sie glauben daran, dass die Industrie f&#252;r Babys Produkte von hoher Qualit&#228;t produziert, die die Entwicklung unterst&#252;tzen und den Bed&#252;rfnissen des Babys optimal angepasst sind.  Dies sollte auch f&#252;r Babynahrung zutreffen. Denn gerade der &#220;bergang von Muttermilch oder Flasche zum Brei ist f&#252;r Eltern und Kind eine spannende Zeit. So ist es nicht verwunderlich, dass man der Produktwelt f&#252;r Babynahrung nahezu willenlos erlegen ist.<span id="more-1775"></span></p>
<p>Man sollte sich jedoch nicht in die Irre f&#252;hren lassen. F&#252;r Eltern kann ein Blick auf die N&#228;hrwertangaben und die Inhaltsstoffe sehr hilfreich sein und so manche &#220;berraschung parat haben. Als Eltern sollte man sich der Tatsach bewu&#223;t sein, dass eine Vielzahl an Zutaten nicht automatisch besser oder ges&#252;nder sind. Kombinierte Babynahrung aus vielen Bestandteilen ist in der Regel weniger n&#228;hrstoffreich als die einzelnen Zutaten selbst. Es gilt in diesem Fall: Weniger ist mehr, was bei genauer Betrachtung logisch ist.</p>
<p><strong>Beispiel</strong></p>
<p>Wenn viele Zutaten in einm Babygl&#228;schen vorhanden sind, so sinkt prozentual gesehen der N&#228;hrwertgehalt der einzelnen Zutaten. Ein Beispiel hierf&#252;r ist Fleisch, welches wichtige Proteine f&#252;r die Entwicklung der Kinder liefert.  Empfohlen werden laut<a href="http://www.fke-do.de/content.php?seite=seiten/inhalt.php&amp;details=118"> FKE</a> dabei 20 &#8211; 30 Gramm Fleisch bzw. Fisch pro Portion bei selbst hergestellter Babynahrung. Wie viel tats&#228;chlich in kommerzieller Babynahrung enthalten ist, h&#228;ngt letztendlich von der Menge der restlichen Zutaten ab. Bereitet man den Mittagsbrei selbst zu mit einer Menge von 200 g, so sind mindestens 10% Fleisch bzw. Fisch in dieser Mahlzeit enthalten. Hiermit hat man bereits einen guten Richtwert daf&#252;r, wie hoch der Anteil an Fleisch bzw. Fisch innerhalb kommerzieller Mahlzeiten sein sollte. Dieser sollte bei mindestens 10% oder sogar etwas h&#246;her liegen. Je nach Hersteller wird hier sicherlich eine Angabe in Gramm oder in Proeznt vorgenommen, wie viel von welcher Zutat enthalten ist.</p>
<p>Meiner Erfahrung nach enthalten viele kommerzielle Produke einen geringeren Fleisch- bzw. Fischanteil, als empfohlen. Es stellt sich sicherlich die Frage, weshalb der Anteil von Fleisch eine solche wichtige Rolle spielen sollte. Haupts&#228;chlich geht es dabei um die Proteine, welche f&#252;r eine gesunde Ern&#228;hrung wichtig sind. Diese sind haupt&#228;schlich in Fleisch enthalten. Aber auch in Fisch, Eiern, Milchprodukten wie K&#228;se und Quark, N&#252;ssen sowie H&#252;lsenfr&#252;chte lassen sie sich finden. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Protein#Funktionen_von_Proteinen_im_Organismus">Proteine</a> ben&#246;tigt der K&#246;rper zum Aufbau, zur Erhaltung und zur Reparatur von Gewebe einschlie&#223;lich des Muskel- und Hirngewebes. Au&#223;erdem sind Proteine als Reservestoffe sehr gute Energielieferanten.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1796" title="Brei" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/Brei-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" />Aus dieser Sicht heraus lohnt es sich nicht nur den Mittagsbrei selber zu zubereiten. Da uns die Ern&#228;hrung unsere Kinder von Anfang an wichtig war, haben wir das Essen bzw. den Brei meistens selber zubereitet. Dabei wussten wir immer, was drin ist und wieviel. Bei der eigenen Zubereitung halten sich die Menge der Zutaten in Grenzen und es ist das Wichtigste in den richtgen Mengen vorhanden. Es Bedarf beim Mittagsbrei einschlie&#223;lich Raps&#246;l als Fett und einem Vitamin-C-Lieferanten zur verbesserten Aufnahme von Eisen aus z.B. Fleich oder Hirse nicht mehr als f&#252;nf Zutaten. Diese Anzahl wird durch verschiedene Zus&#228;tze in kommerzieller Babynahrung leider oftmals &#252;berschritten.</p>
<p><strong>Worauf gilt es noch zu achten?</strong></p>
<p>Als Eltern braucth man jedoch nicht grunds&#228;tzlich vor kommerzieller Babynahrung zur&#252;ck schrecken. Viel wichtiger ist es hierbei auf die Zutatenliste und die N&#228;hrwertangaben zu achten. Selbst wenn die N&#228;hrwertangaben nicht immer komplett aufgelistet sind oder sehr schleierhaft wirken, so kann man immer noch verschiedene Gl&#228;schen miteinander vergleichen und auf die Gesundesten zur&#252;ckgreifen. Der direkte Vergleich erweist sich hierbei als sehr hilfreich.</p>
<p>Aber auch die Portionsgr&#246;&#223;en von kommerzieller Babynahrung stellen ein Manko dar. Theoretisch reicht ein Gl&#228;schen mit 190 Gramm nicht als volle Mahlzeit aus. Ein Beispiel hierf&#252;r ist das Thema Abendbrei. In den Gl&#228;schen sind oftmals &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; Portionen mit 190 Gramm enthalten. Bereitet man den<a href="http://www.fke-do.de/content.php?seite=seiten/inhalt.php&amp;details=118"> Abendbrei</a> selber zu, wird f&#252;r die Zubereitung eine Menge von 200 ml Milch und 20 g Getreide empfohlen. Dies ergibt eine Portion von 220 Gramm. Zus&#228;tzlich soll man ca. 20 Gramm Obst oder Saft untermischen.</p>
<p>Das Problem bei den Gl&#228;schen besteht nun darin, dass bei der Verwendung von einem Gl&#228;schen das Kind unter Umst&#228;nden nicht satt wird. Die Folge bekommen Eltern als unruhige Nacht zu sp&#252;ren. Verwendet man jedoch ein zweites Gl&#228;schen, kann es schnell zu einer &#220;berf&#252;tterung des Kindes kommen. Dauerhaft kann sich dies in &#220;bergewicht manifestieren.</p>
<p>In jedem Fall gibt es bei der Verwendung kommerzieller Produkte weitere Punkte, die es zu beachten gibt hinsichtlich der verarbeiteten Zutaten. So hat Zucker nichts in Babynahrung verloren, da es die Entstehung von Karies f&#246;rdert. Zudem bilden sich Geschmacksnerven sehr fr&#252;h aus und eine Gew&#246;hnung an den s&#252;&#223;en Geschmack bleibt ein Leben lang erhalten. Da die Industrie findig ist, wird Zucker  unter verschiedenen Bezeichnungen deklariert wie z. B. als: Fructose, Glucose, Glucosesirup, Honig, Maltodextrin, Maltose, Saccharose sowie verschiedene Dicks&#228;fte und Sirupe.</p>
<p>Ebenso wenig wie Zucker, sollte kein Salz in der Babynahrung enthalten sein. Hingegen sollten Fertigmilchbrei und Getreide-Obst-Breie mit Jod angereichert sein. Die Deklarationen hierf&#252;r sind in der Regel Kaliumjodid oder Kaliumjodat. Auch geschmacksgebenden Zutaten wie Gew&#252;rzen, N&#252;ssen, Schokolade, Kakao, Aromen etc. geh&#246;ren nicht in kommerzielle Babynahrung. Dies behindert einerseits die Ausbildung eines nat&#252;rlichen Geschmacksinnes, andererseits k&#246;nnen solche Zusatzstoffe als Allergieausl&#246;ser vermieden werden.</p>
<p>In der kommerziellen Babynahrung sollten keine Milch und Milchprodukte enthalten sein, da diese die Eiwei&#223;zufuhr erh&#246;hen und damit unn&#246;tig die Leber und die Nieren des S&#228;uglings belasten. Die Ausnahme hier sind nat&#252;rlich Milch-Getreide-Breie, wo Milch einen unabdingbaren Bestandteil darstellt.</p>
<p>Das Lesen der N&#228;hrwerttabelle und der Zutatenliste ist ebenso hilfreich, um fest zu stellen, ob ausreichend Fett enthalten ist. Fettarme Produkte sollten mit ca. einem Teel&#246;ffel (4 g) Raps&#246;l aufgewertet werden. Als Getreidearten sollten Vollkorn verwendet werden, da dies am n&#228;hrstoffreichsten ist.</p>
<p><strong>Fazit </strong></p>
<p>Kommerzielle Babynahrung kann eine Alternative darstellen, auf die nur in Notf&#228;llen zur&#252;ck gegriffen werden sollte. Ein direkter Vergleich einzelner Gl&#228;schen gibt Aufschluss &#252;ber die ges&#252;ndeste Alternative. Ansonsten sollte man versuchen den Babybrei selber herzustellen. Daf&#252;r kann man gerne im Internet recherchieren oder beim <a href="http://www.fke-do.de/content.php?session=9ad9ff1ebcfe7760c8eefcd0beda7c02&amp;seite=seiten/inhalt.php&amp;details=118">Forschungsinstitut f&#252;r Kinderern&#228;hrung Dortmund</a> vorbeischauen, wo sich die Grundrezepte f&#252;r die einzelnen Mahlzeiten finden lassen.<strong> </strong></p>
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		<title>Weichmacher belasten Kindertagesst&#228;tten</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 08:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bietet Kindertagesst&#228;tten derzeit an, Staubproben aus deren R&#228;umlichkeiten auf Schadstoffe analysieren zu lassen. Bisher wurden hierbei Stauproben von sechzig Kindertagesst&#228;tten untersucht mit erschreckenden Ergebnissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bietet Kindertagesst&#228;tten derzeit an, Staubproben aus deren R&#228;umlichkeiten auf Schadstoffe analysieren zu lassen. Bisher wurden hierbei Stauproben von sechzig Kindertagesst&#228;tten untersucht <a href="http://www.presseportal.de/pm/7666/2012184/bund">mit erschreckenden Ergebnissen</a>. <span id="more-1669"></span>Es zeigte sich, dass die Kitas durchschnittlich um das dreifache st&#228;rker mit gesundheitssch&#228;dlichen und hormonell wirksamen Weichmachern belastet sind als normale Haushalte. Einige Staubproben aus den Kitas ergaben bei der Analyse besonders alamierende Werte. Allein der Aufenthalt f&#252;r die Kinder in den Kita-R&#228;umen f&#252;hrt zur Aufnahme von gef&#228;hrlichen Chemikalien in gesundheitlich bedenklichen Konzentrationen.</p>
<p>Besonders hoch belastet waren die Kitas dabei mit dem Weichmacher-Phthalaten DINP und DEHP. Letzterer wurde dabei von der EU bereits als fortpflanzungssch&#228;digend eingestuft, f&#252;r DINP steht dies noch aus. Weichmacher stehen in Verbindung mit Missbildungen der Geschlechtsorgane, verfr&#252;hter Pubert&#228;t und sp&#228;teren St&#246;rungen der Fruchtbarkeit.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1679" title="belastung_kita" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/04/belastung_kita-203x300.jpg" alt="" width="203" height="300" />Gerade Kinder reagieren sehr empfindlich solche Schadstoffe. Diese stellen einen Eingriff in ihre Entwicklung dar, wobei der kindliche Organismus besonders anf&#228;llig f&#252;r diese Weichmacher ist. Das solche Belastungen inakzeptabel sind, sollte jedem Elternteil klar sein. Als Eltern geht man daon aus, dass sich die Kinder im Kindergarten in einer vertrauensvollen Umgebung befinden, wo der Schutz der Kleinen oberste Priorit&#228;t haben sollte. Hierzu sollte auch der Schutz vor hormonellen Schadstoffen z&#228;hlen.</p>
<p>Urs&#228;chlich f&#252;r diese Belastung mit Weichmachern sind vor allem Einrichtungsgegenst&#228;nde aus Weich-PVC wie z.B. PVC-Fu&#223;b&#246;den, Vinyltapeten, Turnmatten, Tischdecken aus Plastik und M&#246;belpolsterungen aus Kunstleder. Erstaunlich daran ist die Tatsache, dass der Einsatz von Weichmachern in Spielzeugen weitestgehend verboten ist. Dieses Verbot sollte sich zumindest auf alle Produkte erstrecken, mit denen Kinder intensiv in Kontakt stehen.</p>
<p>Das hier Handlungsbedarf  besteht ist eigentlich un&#252;bersehbar. Vorrangig steht dabei die Politik in der Verantwortung, die zum Schutz und zum Wohle der Kinder entsprechend handeln sollte. Als Eltern hat man letztendlich kaum eine Wahl und kann nur versuchen bei entsprechenden Projekten regulierenden einzugreifen. Alternativen zu den sch&#228;dlichen Weichmachern kosten sicherlich einiges mehr an Geld, dennoch sollte man hier die langfristigen Vorteile bedenken: Die Gesundheit der Kinder! Auch die Seite der Erzieher/innen sollte hierbei nicht vergessen werden. Diese stehen ebenso langfristig in Kontakt mit diesen Schadstoffen, was sicherlich nicht gesund ist. Dabei sieht sich diese Berufsgruppe bereits vielf&#228;ltigen gesundheitlichen Problemen gegen&#252;ber, aber dies ist ein Thema f&#252;r sich.</p>
<p>Wer jetzt jedoch aktiv werden m&#246;chte: Der BUND startete zeitgleich mit der Ver&#246;ffentlichung seiner Analysen eine Online-Aktion, mit der sich besorgte Eltern und Erzieherinnen an die Verbraucherschutzministerin wenden k&#246;nnen. Zu der Aktion geht es <a href="http://www.bund.net/zukunft-ohne-gift">hier</a> entlang.</p>
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		<title>Werbung macht Kinder dick</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das inhaltliche Angebot an Fernsehsendungen entspricht mittlerweile immer weniger den Erwartungen von vielen modernen Eltern. Fragt man manche Kinder beispielsweise nach ihrem besten Freund, bekommt man von ganz nat&#252;rlich keinen Namen eines anderen Kindes mehr zu h&#246;ren. Nein, viel zu oft geben die Kinder auf diese Frage eine ganz typische Antwort: Das Fernsehen oder einige der dort zu sehenden Superhelden seien ihre besten Freunde. Ein Gro&#223;teil der zug&#228;nglichen TV-Unterhaltung wirkt sich nicht gerade gesund und f&#246;rderlich f&#252;r die Entwicklung von Kindern aus. Aber seit Jahren ist dieses Problem bekannt und mittlerweile nicht mehr wirklich neu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1628" title="s&#252;&#223;es" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/03/s&#252;&#223;es-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" />Das inhaltliche Angebot an Fernsehsendungen entspricht mittlerweile immer weniger den Erwartungen von vielen modernen Eltern. Fragt man manche Kinder beispielsweise nach ihrem besten Freund, bekommt man von ganz nat&#252;rlich keinen Namen eines anderen Kindes mehr zu h&#246;ren. Nein, viel zu oft geben die Kinder auf diese Frage eine ganz typische Antwort: Das Fernsehen oder einige der dort zu sehenden Superhelden seien ihre besten Freunde. Ein Gro&#223;teil der zug&#228;nglichen TV-Unterhaltung wirkt sich nicht gerade gesund und f&#246;rderlich f&#252;r die Entwicklung von Kindern aus. Aber seit Jahren ist dieses Problem bekannt und mittlerweile nicht mehr wirklich neu.<span id="more-1620"></span></p>
<p>Stellen wir uns vor Augen, dass die meisten Fernsehsender ihr Gesch&#228;ftsmodell durch Werbung refinanzieren, um ein kostenfreies TV-Angebot auszustrahlen. Insbesondere im Kinderfernsehen oder in den entsprechenden Sendezeiten f&#252;r kindgerechte Unterhaltung laufen insbesondere Werbespots, die sehr speziell an Kinder adressiert sind. Die dort gezeigten und beworbenen Produkte bedeuten neben mancher flachen inhaltlichen Programme f&#252;r viele Eltern ein weiteren Graus: Ihre Kinder werden noch st&#228;rker mit bunten Reizen und Signalen &#252;berflutet. Kinder sehen durchschnittlich <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1769377/wort_und_bild_baby_und_familie">20.000 bis 40.000 Werbespots</a> pro Jahr &#8211; was so viele Botschaften und Informationen an die kleinen Gehirne &#252;bermittelt, dass Werbung f&#252;r Kinder zu Propaganda verkommt, und auch eine ordentliche Menge Zeitverschwendung darstellt.</p>
<p>Die immer st&#228;rkere, elterliche Ablehnung von Werbung hat Gr&#252;nde: Zum einen m&#246;chten viele Eltern nicht von ihren Kindern andauernd gefragt werden, ob sie ein ganz spezielles Spielzeug oder Produkt besitzen d&#252;rfen &#8211; geschweige denn unbedingt irgendwelche tollen Dinge kaufen m&#252;ssten, die ihnen die Werbung mit Lichtblitzgewitter und Soundeffekten zus&#228;tzlich vorgaukelt. Zum anderen, und dies ist der wesentliche Grund, f&#252;hrt Werbung dazu, dass Kinder auch nicht unerheblich an Gewicht zunehmen, einfach dicker oder leider viel zu fett werden.</p>
<p>Bei den dauerhaft ausgestrahlten Werbespots dreht sich ein Gro&#223;teil nur um S&#252;&#223;waren, Limonaden oder Knabbereien. Diese enthalten viel Zucker, Fett und Salz &#8211; f&#252;r Wachstum, Ern&#228;hrung und Gesundheit wirken sich diese Inhaltsstoffe nicht von Vorteil aus. Gewiss darf ein wenig von diesen Produkten schon in der gesamten Ern&#228;hrung der Kinder vorhanden sein, aber diese eigentlich nur in Ma&#223;en akzeptablen Inhaltsstoffe intensivieren in ihrer F&#252;lle letztlich nur den Geschmack, provozieren auch eine gewisse Sucht nach den Leckereien und bedingen eine sp&#228;tere Abh&#228;ngigkeit.</p>
<p>Die Werbung alleine macht sicherlich nicht dick, aber selbst wenn die beworbenen Produkte nicht gekauft werden, sollten sich Eltern die langfristigen Auswirkungen vor Augen f&#252;hren: In der Werbung werden ihren Kindern nur Produkte mit einem &#228;u&#223;erst geringen Anteil an wertvollen Inhaltsstoffen gezeigt und dabei wird suggeriert, dass diese Produkte unbedingt gekauft und f&#252;r ihre Ern&#228;hrung angewandt werden m&#252;ssen.</p>
<p>Kinder sind viel zu leicht beeinflussbare Wesen und viele Verhaltensmuster f&#252;r das sp&#228;tere Erwachsenenalter bilden sich bereits in der fr&#252;hen Kindheit. Der Eindruck, dass solche s&#252;&#223;en und bunten Nahrungsmittel gesund seien, kann sich bei Kindern schnell festigen. Schlie&#223;lich sind die meisten Kinder in den Werbespots auch &#252;bergl&#252;cklich, wenn ihnen der Schokoladenriegel auf dem Mund zergeht, der Saft aus den tollsten Quellen in der W&#252;ste sprudelt oder die bunten Bonbons durch die Luft wirbeln. Werbung sollte hingegen lieber frisches Obst und Gem&#252;se anpreisen, damit die Kinder dauerhaft zu den richtigen Produkten greifen und eine ausgewogene Ern&#228;hrung f&#252;r ihr Leben entdecken. Aber eine echte Werbung f&#252;r einen leckeren Salat oder ein selbstgemachtes M&#252;sli wird wohl nie im deutschen TV-Programm gezeigt werden. Als Eltern wei&#223; man heutzutage, dass Kinder bereits fr&#252;hzeitig bei Kaufentscheidungen viel mitzubestimmen haben. Und die wenigsten Eltern haben sicherlich Lust dazu sich mitten im Supermarkt mit ihren Kleinen in eine Diskussion &#252;ber gesunde Ern&#228;hrung einzulassen.<!--more--></p>
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		<title>Wenn das Kind &#252;ber das Essen m&#228;kelt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 09:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Eltern ist man darum bem&#252;ht sein Kind gesund zu ern&#228;hren. Doch je &#228;lter die Kinder werden, umso mehr entwickeln sie ihren eigenen Geschmack, der oftmals nicht dem entspricht, was sich die Eltern w&#252;nschen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Eltern ist man darum bem&#252;ht sein Kind gesund zu ern&#228;hren. Doch je &#228;lter die Kinder werden, umso mehr entwickeln sie ihren eigenen Geschmack, der oftmals nicht dem entspricht, was sich die Eltern w&#252;nschen.<br />
<span id="more-1407"></span><br />
So m&#246;gen laut einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/6910/1655980/tk_techniker_krankenkasse">Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK)</a> vier von zehn Kindern am liebsten Pizza, Burger oder Pommes. Und mehr als jedes dritte Kind verzieht bei Gem&#252;se das Gesicht.</p>
<p>Eine gesunde Ern&#228;hrung ist wichtig &#8211; ohne Frage. Schlie&#223;lich sind selbst in Deutschland immer mehr Kinder zu dick. Dieses Problem bringt eine Reihe an gesundheitlichen Folgen mit sich: Bluthochdruck, Diabetes und erh&#246;hter Cholesterinspiegel bereits in jungen Jahren. Dabei ist Bewegungsmangel nicht die einzige Ursache hierf&#252;r, sondern auch die Ern&#228;hrung spielt eine wesentliche Rolle.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1418" title="essen_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/12/essen_2-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" />Gerade in den jungen Jahren werden die Grundlagen f&#252;r die sp&#228;tere Ern&#228;hrung gelegt. Gewohnheiten aus der Kindheit werden meistens ein Leben lang beibehalten. Kinder lieben S&#252;&#223;es und essen auch gerne Fastfood, dennoch ist eine gesunde und abwechslungsreiche Ern&#228;hrung wichtig. Das ist oftmals schwierig, da Kinder recht konservative Esser sind nach dem Prinzip: Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht.</p>
<p>Doch man kann vielen Problemen Abhilfe schaffen, wenn man nur ein paar Regeln befolgt und die Natur von Kindern ausnutzt.  Zun&#228;chst einmal ist es hilfreich, mit den Kinder gemeinsam einkaufen zu gehen und sie mitentscheiden zu lassen, was es zu Essen geben soll. Kinder sind neugierige Wesen. Ein gemeinsamer Einkauf weckt Interesse und Lust an abwechslungsreicher Kost. Unbekanntes wird dann schon eher probiert. Au&#223;erdem ist es f&#252;r viele Kinder spannend zu sehen, wie das endg&#252;ltige Essen einmal urspr&#252;nglich aussah.</p>
<p>Auch das gemeinsame Essen ist hierbei wichtig. Im Alltag bleibt leider oftmals wenig Zeit f&#252;r ein gemeinsames Essen oder Kochen. Als Familie sollte man sich jedoch zumindest auf eine gemeinsame Mahlzeit einigen: Sei es nun zum Fr&#252;hst&#252;ck, zum Mittag oder zum Abendbrot. Die richtige Ern&#228;hrung f&#228;llt schlie&#223;lich ebenfalls unter das Thema Erziehungsaufgaben, da Essen schlie&#223;lich etwas mit Genuss zu tun hat und nicht nur zum satt werden da ist. Als gemeinsame Familienmahlzeit bieten sich am ehesten die Abendstunden an. Hier kann dann auch der Nachwuchs mal beim Kochen mithelfen. Aufgaben lassen sich manchmal sogar schon f&#252;r die Kleinsten finden z.B. Fleischkl&#246;&#223;chen formen, Pizza belegen, die Sauce r&#252;hren oder ein paar Sachen abwaschen.</p>
<p>Und wenn es dann doch wieder Pizza , Burger und Co. sein sollen? Einfach selber machen lautet die Devise! Den Pizzateig kann man wunderbar mit Vollkornmehl oder einem anderen gesunden Mehl herstellen. Die Kinder d&#252;rfen die Pizza dann nach Lust und Laune mit frischem Gem&#252;se und anderen gesunden Sachen belegen. Bei selbst gemachten Burgern hat die ganze Familie sicherlich ihren Spass am Abendbrottisch und Kommunikation entsteht dabei von ganz allein. F&#252;r die Burger kann man dann auch mal auf Vollkornbr&#246;tchen zur&#252;ck greifen, frischen Salat, Gurke und Tomaten verwenden und seiner Kreativit&#228;t bei der Gestaltung des Burgers freien Lauf lassen. Auch vegetarische Burger sind somit mal eine gesunde Alternative. Selbst Ketchup l&#228;sst sich ohne Zucker herstellen, welcher sich dann ebenso als perfekte Beilage zu selbstgemachten Pommes erweist.</p>
<p>Jedes Familienmitglied sollte in der Woche mal bestimmen d&#252;rfen, was es zu Essen gibt. Und wenn es etwas Neues gibt, sollte es den Grundsatz geben: Probiert werden muss alles. Ob es dann schmeckt oder nicht ist eine andere Sache und man kann als Eltern im negativen Fall entsprechend einlenken. Wichtig ist aber dennoch, dass man als Eltern das Essen nicht zu einem Wunschkonzert verkommen l&#228;sst, denn das kommt einer Machtprobe mit den Kindern gleich. Beim Thema Essen wissen Kinder oftmals, wie viel Macht sie dabei &#252;ber ihre Eltern haben k&#246;nnen. Daher ist Konsequenz gefragt, zumal das Thema Essen wie bereits erw&#228;hnt ebenso zu  den Erziehungsaufgaben der Eltern geh&#246;rt.</p>
<p>Wichtig ist, dass das Essen nicht zur Nebensache wird. Dies beinhaltet, dass die Kinder ihr Essen nicht mit auf ihr Zimmer nehmen und alleine essen. St&#246;rende Faktoren wie z.B. der Fernseher sollten ein Tabuthema beim Essen sein. Durch solche Ablenkungen essen Kinder wahllos und un&#252;berlegt ohne zu merken, wann sie eigentlich satt sind. Als Konsequenz kommt es dann schnell zu &#220;bergewicht, da die Kinder mehr essen als sie brauchen. Am Besten essen sogar die Kleinsten schon, wenn alle Familienmitglieder gesellschaftllich am Tisch versammelt sind.</p>
<p>Pers&#246;nlich sind wir darum bem&#252;ht mindestens eine Mahlzeit am Tag gemeinsam einzunehmen, d.h. alle vier von uns sind am Tisch vereint. Oftmals schaffen es mittlerweile sogar, dass der Kleine dann seinen Brei bekommt, wenn wir essen, was wunderbar klappt. Essen ist bei uns sozusagen auch ein gesellschaftliches Event, bei welchem man sich austauschen kann und all beisammen sind. Im stressigen Alltag sind solche Rituale dann auch eine Erholung und bringen allen Freude, denn oft genug ist die Zeit einfach zu knapp. Und um noch einmal auf die &#220;berschrift zur&#252;ck zu kommen: Bisher essen unsere Kinder eigentlich fast immer alles, was wir gekocht haben, wobei wir schon darum bem&#252;ht sind deren Geschmack beim Kochen und Zubereiten des Essens zu beachten. Wir wissen auch, dass sich diese Tatsache noch &#228;ndern kann, aber so lange unsere Kinder nicht m&#228;keln, genie&#223;en wir das gemeinsame Essen um so mehr! <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ab wann ist abkochen nicht mehr notwendig?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 12:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frischgebackene Eltern wissen, dass man f&#252;r Neugeborene anfangs alles abkochen muss. Doch irgendwann wird das Abkochen von Ess- und Trinkgeschirr anstrengend und es kommt die Frage auf, ab wann dies nicht mehr n&#246;tig ist. In der Regel ist das Sterilisieren nicht mehr notwendig, wenn das Baby ein halbes Jahr alt ist. Ab diesem Alter ist ein zu keimarme Umgebung nicht mehr sinnvoll f&#252;r das Kind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frischgebackene Eltern wissen, dass man f&#252;r Neugeborene anfangs alles abkochen muss. Doch irgendwann wird das Abkochen von Ess- und Trinkgeschirr anstrengend und es kommt die Frage auf, ab wann dies nicht mehr n&#246;tig ist. In der Regel ist das Sterilisieren nicht mehr notwendig, wenn das Baby <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1655239/wort_und_bild_baby_und_familie">ein halbes Jahr </a>alt ist. Ab diesem Alter ist ein zu keimarme Umgebung nicht mehr sinnvoll f&#252;r das Kind.<span id="more-1394"></span></p>
<p>Urs&#228;chlich hierf&#252;r ist die Tatsache, dass das Immunsystem lernen muss mit Alltagskeimen umzugehen. Damit sollen die Abwehrkr&#228;fte gest&#228;rkt werden. Auch das Abkochen von Wasser ist ab nach dem ersten halben Jahr nicht mehr notwendig.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1398" title="Babygeschirr" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/10/Babygeschirr-300x248.jpg" alt="" width="300" height="248" />Wenn ich so dar&#252;ber nachdenke, komme ich jedoch ein wenig ins Gr&#252;beln.Einerseits kochen wir noch immer Schnuller sowie notwendiges Ess- und Trinkgeschirr f&#252;r unseren Sohn ab, welcher noch kein halbes Jahr alt ist. Anderseits, wenn ich dar&#252;ber nachdenke, wie viele Kinderh&#228;nde schon an ihm herum gespielt haben, frage ich mich manchmal, welchen Sinn das Abkochen da noch hat. Wie viele Fingerchen sind dabei schon in seinem Mund gelandet v.a. auf dem Spielplatz. Zudem kann ich nicht jeden Tag sein Spielzeug abkochen und waschen, welches ebenso tagt&#228;glich intensiv mit dem Mund erkundet wird.</p>
<p>Ebenso liegt der Kleine auch des&#246;fteren auf dem Boden, welcher ebenso schon Mal intensiv mit dem Mund untersucht wird. Da erscheint mir das Abkochen oftmals kontraproduktiv. Dennoch werden wir es sicherlich fortf&#252;hren, bis der Kleine ein halbes Jahr alt ist. Und warum? Weil es einfach so in uns drin steckt und alte Gewohnheiten lassen sich eben schwer ablegen. Und es macht gerade bei Sachen die in Kontakt mit Nahrungsmitteln stehen Sinn.</p>
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		<title>&#220;bergewichtige Schwangere bekommen mehr herzkranke Kinder</title>
		<link>http://joombee.com/2010/09/27/uebergewichtige-schwangere-bekommen-mehr-herzkranke-kinder/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 08:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
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		<category><![CDATA[Fettleibigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Spruch, dass man in der Schwangerschaft f&#252;r zwei essen sollte, gilt schon lange als &#252;berholt. Immer neue Erkenntnisse belegen diese Tatsache zus&#228;tzlich. Eine Studie des Nationalen Gesundheitsinstituts der USA in Bethesda hat nun gezeigt: Schwangere, die unter Fettleibigkeit (Adipositas) leiden, haben ein h&#246;heres Risiko, ein herzkrankes Kind zur Welt zu bringen, als Normal- oder leicht &#220;bergewichtige.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1353" title="Schwanger" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/09/Schwanger-253x300.jpg" alt="" width="253" height="300" /> Der Spruch, dass man in der Schwangerschaft f&#252;r zwei essen sollte, gilt schon lange als &#252;berholt. Immer neue Erkenntnisse belegen diese Tatsache zus&#228;tzlich. Eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/52760/1645867/wort_und_bild_apotheken_umschau_de" target="_blank">Studie des Nationalen Gesundheitsinstituts</a> der USA in Bethesda hat nun gezeigt: Schwangere, die unter Fettleibigkeit (Adipositas) leiden, haben ein h&#246;heres Risiko, ein herzkrankes Kind zur Welt zu bringen, als Normal- oder leicht &#220;bergewichtige.<span id="more-1347"></span></p>
<p>F&#252;r die Studie wurden Daten von mehr als 60000 Schwangeren ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass das Risiko ein herzkrankes Kind zu bekommen umso gr&#246;&#223;er ist, je ausgepr&#228;gter die Fettleibigkeit bei der Schwangeren war. Die Forscher vermuten als Ursache f&#252;r diese krankhaften Ver&#228;nderungen bei den Babys, dass der ver&#228;nderte Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel der Frau daf&#252;r verantwortlich ist.</p>
<p>Als Schwangere sollte man sich daher auf eine abwechslungsreiche Frischkost mit hohen N&#228;hrwert achten. Eine gesunde Ern&#228;hrung und regelm&#228;&#223;ige Mahlzeiten helfen dabei &#220;bergewicht zu vermeiden. Den schlie&#223;lich geht auch in der Schwangerschaft die Gesundheit von Mutter und Kind vor!</p>
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		<title>Beikost rechtzeitig zuf&#252;ttern</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 18:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Muttermilch ist die beste und gesundeste Ern&#228;hrung f&#252;r Babys - diese Tatsache ist mittlerweile unumstritten. Dennoch sollten vollgestillte Kinder nach dem vierten bis sp&#228;testens zum sechsten Lebensmonat mit eisenreicher Breinahrung zugef&#252;ttert werden. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Forschungsinstitut f&#252;r Kinderern&#228;hrung (FKE), das der Universit&#228;t Bonn angegliedert ist.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muttermilch ist die beste und gesundeste Ern&#228;hrung f&#252;r Babys &#8211; diese Tatsache ist mittlerweile unumstritten. Dennoch sollten vollgestillte Kinder nach dem vierten bis sp&#228;testens zum sechsten Lebensmonat mit eisenreicher Breinahrung zugef&#252;ttert werden. Zu diesem Ergebnis kam eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/52098/1642671/universitaet_bonn">Studie des Forschungsinstitut f&#252;r Kinderern&#228;hrung </a>(FKE), das der Universit&#228;t Bonn angegliedert ist.<br />
<span id="more-1336"></span><br />
Jedes Neugeborene verf&#252;gt zun&#228;chst &#252;ber Eisenreserven in der Leber. Diese Reserven werden in der Regel bis zum Ende des vierten Lebenmonats bei voll gestillten Kindern aufgebraucht. Fertigmilch aus Milchpulver enth&#228;lt im Vergleich zu Muttermilch zehnmal soviel Eisen. Bei der Zuf&#252;tterung ist zudem zu Bedenken, dass dies bei Kindern in der Regel sukzessiv erfolgt. Dadurch nehmen Stillkinder auch im zweiten Lebensjahr weniger Eisen zu sich als Flaschen-Kinder. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Stillkinder nach sieben Monaten noch immer Eisendefizite in ihrem Blutbild aufweisen. Nach dem zehnten Monat zeigten die Forschungsergebnisse hingegen kaum noch Unterschiede zwischen Stillkindern und Flaschenmilch-Kindern. Eisen l&#228;sst sich vor allem in Fleisch finden, aber auch in Hirse falls die Ern&#228;hrung vegetarisch erfolgt.</p>
<p>Eisen &#8211; als zentraler Bestandteil des roten Blutfarbstoffs H&#228;moglobin &#8211; ist f&#252;r den Sauerstofftransport zust&#228;ndig.  Die Entwicklung des Gehirns ist auf eine ausreichende Sauerstoffversorgung angewiesen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1343" title="Brei" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/09/Brei-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" />Zuf&#252;ttern nach dem vierten Monat hei&#223;t, dass man in der Regel ab der 18. Lebenswoche Brei geben kann. Wichtig ist dabei, dass man auf eisenreiche Kost zur&#252;ckgreift. Auch Variation ist angesagt so lange es dem Kind gut tut. In anderen L&#228;ndern herrschen schlie&#223;lich auch andere Sitten und die Kinder sind ebenfalls gro&#223; geworden. Ob man also zwangsl&#228;ufig mit M&#246;hrchenbrei anf&#228;ngt oder mit Birnenbrei (wie in Frankreich soweit ich wei&#223;) ist letztendlich pers&#246;nliche Geschmackssache. Und so gibt es &#8211; wie ich neulich erfuhr -  z.B. in Italien schon f&#252;r die Kleinsten Mini-Nudeln, die mit Eisen angereichert sind.</p>
<p>Pers&#246;nlich haben wir rechtzeitig mit dem Zuf&#252;ttern zumindest Mittags angefangen mit der 18. Lebenswoche. Ansonsten wird bei uns noch weitergestillt, bis die n&#228;chste Mahlzeit umgestellt wird. Dennoch sollte man bedenken, dass bisher alle Kinder gro&#223;e geworden sind, egal wie lange sie gestillt worden sind oder ob sie Falschennahrung erhielten. Und die wenigstens zeigen Defizite in sp&#228;teren Jahren, die auf zu lange Stilldauern zur&#252;ck zu f&#252;hren sind. Aber die Ern&#228;hrunsempfehlungen &#228;ndern sich ja eh alle Jahre wieder. Daher denke ich, solange man im Wohle des Kindes handelt, sollten Eltern selber entscheiden, was das Beste f&#252;r ihr Kind ist.</p>
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		<title>Sind Speikinder gleich Gedeihkinder?</title>
		<link>http://joombee.com/2010/06/26/sind-speikinder-gleich-gedeihkinder/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 13:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Seitdem wir unseren Sohn haben, geht mir der Spruch &#8220;Speikinder gleich Gedeihkinder&#8221; nicht mehr aus dem Kopf. Unser Kleiner spuckt regelm&#228;&#223;ig mal kleinere und mal gr&#246;&#223;ere Mengen von seinen Mahlzeiten wieder aus. Anl&#228;sslich dieser Tatsache habe ich mich gefragt, was an dieser Redensart eigentlich dran ist. Durch unsere Hebamme wei&#223; ich, dass das Speien selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem wir unseren Sohn haben, geht mir der Spruch &#8220;Speikinder gleich Gedeihkinder&#8221; nicht mehr aus dem Kopf. Unser Kleiner spuckt regelm&#228;&#223;ig mal kleinere und mal gr&#246;&#223;ere Mengen von seinen Mahlzeiten wieder aus. Anl&#228;sslich dieser Tatsache habe ich mich gefragt, was an dieser Redensart eigentlich dran ist.</p>
<p>Durch unsere Hebamme wei&#223; ich, dass das Speien selbst sich zun&#228;chst nicht nachteilig auf das Kind auswirkt solange es gut zunimmt und auch sonst keinerlei Beschwerden zeigt. Oftmals sieht es dabei mehr aus als es ist, denn in der Regel speien Kinder nur eine geringe Menge von dem aus, was sie tats&#228;chlich zu sich genommen haben. Sorgen sollte man sich allerdings dann machen, wenn das Kind sich nach jeder Mahlzeit schwallartig erbricht, nicht zunimmt und Schmerzen beim Trinken auftreten. In solch einem Fall muss das Baby von einem Kinderarzt untersucht werden.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1247" title="Spucktuch" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/06/Spucktuch-300x285.jpg" alt="" width="300" height="285" />Ansonsten ist Speien in den ersten Lebensmonaten ein ganz normales Ph&#228;nomen bei kleinen Kindern und wird auch als &#8220;Reflux&#8221; bezeichnet. Die Ursache hierf&#252;r liegt darin, dass der Schlie&#223;muskel zwischen Speiser&#246;hre und Magen bei Babys oft noch sehr schwach ist. Dadurch kann es dann passieren, dass ein Teil der Nahrung z.B. beim Aufsto&#223;en wieder seinen Weg nach oben findet und das Baby spuckt. Ebenso erweisen sich die Phasen, in denen das Baby anf&#228;ngt sich zu drehen und zu krabbeln, oftmals als wahre Spuckphasen, da hier ein entsprechender Druck auf den Bauch ausge&#252;bt wird. Dies kann ich bereits aus eigener Erfahrung durch unsere Tochter sagen.</p>
<p>Ob Speikinder nun Gedeihkinder sind, l&#228;sst sich mit all diesen Erkenntnissen vermutlich mit einem &#8220;Ja&#8221; beantworten. Die Kinder sind in der Lage, ausreichende Mengen an Milch zu sich zu nehmen, um dann wieder problemlos einen Teil nach drau&#223;en zu bef&#246;rdern. Ein gef&#252;llter Magen ist nicht ohne Grund eine gute Voraussetzung f&#252;r ein gesundes Wachstum und damit eine gute Entwicklung. Und ein Kind, welches nicht speit, wird sich wohl kaum finden lassen.</p>
<p>Doch Eltern k&#246;nnen beruhigt sein: Auch die Speiphasen und die damit verbundene Dauerbelastung der Waschmaschine nehmen wieder ein Ende. Sobald die Kinder sitzen k&#246;nnen und festere Nahrung erhalten, ist die Speiphase in der Regel vorbei. Die wenigstens Kinder spucken noch nach dem ersten Lebensjahr. Und wer sich einiges an W&#228;sche ersparen m&#246;chte, sollte immer an ein Spucktuch denken. Dieses geh&#246;rt mit der Geburt zur Grundausstattung. Auch dem Kind ein L&#228;tzchen umzubinden hilft gegen zu verschmutzte W&#228;sche gerade nach der Mahlzeit. Man m&#246;chte schlie&#223;lich die Zeit lieber mit seinem Baby verbringen als mit der Waschmaschine.</p>
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		<title>R&#252;ckbildung &#8211; Fitness nach der Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Geburt des Kindes hat sich der Bauch bei der frischgebackenen Mutter noch l&#228;ngst nicht erledigt. Viele M&#252;tter wollen nach der Schwangerschaft gerne schnell und effektiv wieder zu ihrer alten Figur zur&#252;ck kehren. Die Medien erwecken den Eindruck, dass dies ein Kinderspiel sei, indem sie zeigen wie Stars und Sternchen in Windeseile wieder zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Geburt des Kindes hat sich der Bauch bei der frischgebackenen Mutter noch l&#228;ngst nicht erledigt. Viele M&#252;tter wollen nach der Schwangerschaft gerne schnell und effektiv wieder zu ihrer alten Figur zur&#252;ck kehren. Die Medien erwecken den Eindruck, dass dies ein Kinderspiel sei, indem sie zeigen wie Stars und Sternchen in Windeseile wieder zu ihrer alten Figur kommen. So schwebte z.B. das Model Heidi Klum kurz nach der Geburt ihres vierten Kindes wieder &#252;ber den Laufsteg, als ob sie nie schwanger gewesen w&#228;re. Ein h&#228;ngender Bauch oder sonstiges schlaffes Gewebe waren hier Fehlanzeige.</p>
<p>Was bei den Promis so leicht aussieht, erweist sich in der Realit&#228;t f&#252;r die Durchschnittsfrau etwas schwieriger. Schlie&#223;lich kann sich nicht jeder einen Personaltrainer leisten, der einen in Nullkommanichts wieder zur alten Figur bringt. Hier f&#252;hrt einen nichts an der R&#252;ckbildung vorbei, die den K&#246;rper schrittweise wieder zur alten Form bringt.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1204" title="R&#252;ckbildung" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/05/R&#252;ckbildung-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" />Es ist nicht ratsam direkt nach der Geburt mit einem straffen Sportprogramm zu beginnen. Nach der Schwangerschaft m&#252;ssen als Erstes der Beckenboden und die Bauchmuskeln wieder aufgebaut werden. Die R&#252;ckbildungsgymnastik dient dabei nicht nur kosmetischen Aspekten. Viel wichtiger &#252;berwiegen hier die gesundheitlichen Gr&#252;nde. So kann eine schlechte R&#252;ckbildung der Bauchmuskulatur zu Haltungsfehlern im R&#252;cken und im Beckenbereich f&#252;hren. Als Folge dessen sind dann u.a. R&#252;cken- und H&#252;ftschmerzen m&#246;glich. Aber auch ein mangelndes Training f&#252;r die Beckenbodenmuskulatur wirkt sich dauerhaft negativ auf den Gesundheitszustand aus, da dies in sp&#228;teren Jahren zur Inkontinenz f&#252;hren kann. In jungen Jahren mag man sicherlich kaum daran denken, jedoch geh&#246;rt dieses Problem zu jeder Schwangerschaft dazu.</p>
<p>Mit der R&#252;ckbildungsgymnastik sollte fr&#252;hestens sechs Wochen nach der Geburt begonnen werden. Insgesamt ist es jedoch nie zu sp&#228;t mit der R&#252;ckbildung anzufangen. Dabei kann man die R&#252;ckbildung entweder zu Hause machen oder man besucht einen Kurs. Beides hat sicherlich seine Vor- und Nachteile. Die R&#252;ckbildung zu Hause verlangt von einem entsprechende Motivation und Eigeninitiative. Man hat hierbei die M&#246;glichkeit sich die &#220;bungen jeden Tag selbst ein zu teilen. Wer sich hierf&#252;r noch entsprechendes Lehrmaterial besorgt, hat ferner den Vorteil, dass die &#220;bungen nicht vergessen werden und man immer mal wieder nachschauen kann. Wenn man bereits ein Kind hat, hat die R&#252;ckbildung zu Hause sicherlich auch den Vorteil, dass man gemeinsam ein wenig turnen kann.</p>
<p>Wer sich f&#252;r einen Kurs entscheidet, hat zun&#228;chst einmal den Druck diesen auch zu besuchen, da man f&#252;r diese Leistung schlie&#223;lich bezahlt hat. Jedoch hat man sicherlich nicht immer die Motivation daf&#252;r zu einem bestimmten Zeitpunkt auch noch den Kurs besuchen zu m&#252;ssen z.B. wenn die Nacht mit einem Baby wieder besonders anstrengend war. Positiv an einem Kurs ist der soziale Aspekt: Man bekommt hier die M&#246;glichkeit sich untereinander auszutauschen und mal wieder mit &#8220;normalen&#8221; Menschen zu reden als immer nur mit dem Baby. Nachteilig hingegen ist die Tatsache, dass man sich die Vielzahl der &#220;bungen nicht immer merken kann und sein Repertoire auf die &#220;bungen beschr&#228;nkt, die am h&#228;ufigsten durchgef&#252;hrt worden sind.</p>
<p>Bei einem R&#252;ckbildungskurs sollte man ferner noch entscheiden, ob man diesen alleine durchf&#252;hrt oder sich einen ausw&#228;hlt, wo das Baby mit dabei sein kann. Gerade bei letzerem kommt dann wieder erschwerend hinzu, dass man sich w&#228;hrend des Kurses auch noch um das Kind k&#252;mmern muss und die H&#228;lfte der &#220;bungen vermutlich gar nicht mitbekommt. In wie fern dies dann effektiv ist, muss jeder am Ende f&#252;r sich selber entscheiden.</p>
<p>Die optimalste L&#246;sung ist sicherlich eine Kombination von Kurs und Buch, welches einen dauerhaft als Nachschlagewerk begleitet. Ansonsten kann man auch beim Kursleiter bzw. bei der Kursleiterin nachfragen, ob nicht eine &#220;bersicht der &#220;bungen vorhanden ist. Manchmal reicht diese als Ged&#228;chtnisst&#252;tze um sich an die einzelnen &#220;bungen zu erinnern, was zus&#228;tzlich die grauen Zellen trainiert.</p>
<p>Fest steht, dass man im jeden Fall Zeit f&#252;r die R&#252;ckbildung einplanen muss, insbesondere nach der Schwangerschaft. Vor allem wenn man gro&#223;e und schwere Kinder geb&#228;rt hat, ist dieses Thema unausweichlich, wenn man dauerhaft etwas von seiner Gesundheit haben m&#246;chte.</p>
<p>Pers&#246;nlich hatte ich nach der ersten Schwangerschaft einen Kurs besucht, was bei mir am Ende aber eher in Unlust endete und ich schon ein wenig genervt war davon. Die Freude an der ganzen Sache war bei mir durch diesen Pflichttermin und dem anf&#228;nglichen Stress mit dem ersten Kind relativ schnell verflogen. Au&#223;erdem habe ich kaum etwas aus diesem Kurs mitgenommen. Daher habe ich mich diesmal f&#252;r die Variante entschieden, die R&#252;ckbildung zu Hause mit Hilfe eines Buches zu machen. Ich hoffe damit wesentlich erfolgreicher zu sein. Zumindest die Notwendigkeit der R&#252;ckbildung ist mir bewusst. Au&#223;erdem kann ich mir die &#220;bungen &#252;ber den Tag verteilt einteilen und vielleicht unsere Tochter ein wenig mit einbinden.</p>
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		<title>Chemische Belastungen f&#252;hren zu weniger m&#228;nnlichen Geburten</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 09:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir leben in einer Welt des Fortschrittes. Doch der Preis denn wir daf&#252;r dauerhaft bezahlen, ist immer wieder fraglich. Dies betrifft auch das Thema Schwangerschaft und Geburt. Studien zeigen, dass in den Industrienationen immer weniger Jungen geboren werden. Normal ist in Industrienationen ein leichter Jungen&#252;berhang von durchschnittlich etwa 5 Prozent, d.h. auf 100 M&#228;dchen kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer Welt des Fortschrittes. Doch der Preis denn wir daf&#252;r dauerhaft bezahlen, ist immer wieder fraglich. Dies betrifft auch das Thema Schwangerschaft und Geburt. Studien zeigen, dass<a href="http://www.presseportal.de/pm/32294/1612598/men_s_health"> in den Industrienationen immer weniger Jungen</a> geboren werden. Normal ist in Industrienationen ein leichter Jungen&#252;berhang von durchschnittlich etwa 5 Prozent, d.h. auf 100 M&#228;dchen kommen 105 Jungs. In Deutschland jedoch erblicken z.B. heute rund 0,5 Prozent weniger Jungen das Licht der Welt als noch vor 60 Jahren.</p>
<p>Auf den ersten Blick erscheint dieser R&#252;ckgang minimal, jedoch gibt diese Tendenz den Wissenschaftlern langfristig einen Anlass zur Sorge. M&#228;nner brauchen einen gewissen Vorsprung bzw. &#220;berhang gegen&#252;ber der Geburt von M&#228;dchen, da sie statistisch gesehen anf&#228;lliger f&#252;r Unf&#228;lle, Krankheiten und Gendefekte sind. So ist es nicht verwunderlich, dass in jeder Altersklasse mehr M&#228;nner als Frauen sterben. Daher ist ein gewisser &#220;berschuss an m&#228;nnlichen Geburten wichtig.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/05/Junge.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1192" title="Junge" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/05/Junge-300x197.jpg" alt="Junge" width="300" height="197" /></a> Der Trend, dass immer weniger Jungen geboren werden, l&#228;sst sich weltweit beobachten. Studien zu diesem Thema zeigen nicht nur, dass weniger Jungen geboren werden, sondern auch dass die Hodenkrebsraten steigen, dass sich bei neugeborenen Jungen genitale Missbildungen h&#228;ufen und die Spermienzahlen sinken. Die Studien stammen vor allem aus Asien, Amerika und Europa, was Deutschland mit einschlie&#223;t.</p>
<p>Doch was sind die Ursachen hierf&#252;r? Im Visier der Forscher steht die  chemoindustrielle Verschmutzung des Grundwassers, der Gew&#228;sser und des Ackerlandes. Dabei vermuten Experten, dass unter anderem Schadstoffe, die bei der industriellen Lebensmittelproduktion entstehen, mit verantwortlich f&#252;r diesen Trend sind. Die Theorie lautet, dass synthetische Chemikalien auf unterschiedliche Weise Einfluss auf die Befruchtung der menschlichen Eizelle haben. Dadurch wird die Entwicklung m&#228;nnlicher F&#246;ten erschwert oder sogar verhindert.</p>
<p>So z&#228;hlt die Chemikalie Bisphenol A (BPA) nach den neusten Erkenntnissen zu den Schadstoffen, die f&#252;r den R&#252;ckgang von m&#228;nnlichen Geburten mit verantwortlich ist. Zu finden ist sie in vielen Plastikflaschen und bei inneren Beschichtungen von Dosen. Bei W&#228;rme kann sie sich l&#246;sen und gelangt &#252;ber die Fl&#252;ssigkeit in den K&#246;rper. Eine Zeit lang erregte Bisphenol A bereits sehr viel Aufmerksamkeit, weil es in <a href="http://joombee.com/2009/10/13/babyschnuller-mit-bisphenol-a-belastet/">Schnullern und Saugern von Babyflaschen</a> vorkam. Hier versprachen die Hersteller Besserung und seit einiger Zeit liest man auf den entsprechenden Babyprodukten den Hinweis &#8220;Bisphenol-A-Free&#8221; und &#228;hnliches.</p>
<p>Bisphenol A imitiert im K&#246;rper das Verhalten von &#214;strogenen. Dadurch wird der m&#228;nnliche Entwicklungsprozess der Embryonen gest&#246;rt. Doch Bisphenol A ist nicht die einzige sch&#228;dliche Chemikalie, die den R&#252;ckgang an Jungengeburten zu verantworten hat. Die Liste entsprechender Stoffe ist weitaus l&#228;nger, wobei die Aufnahme der verd&#228;chtigen Chemikalien ganz zu verhindern nahezu unm&#246;glich ist. Nicht nur Nahrungsmittel sondern auch Wasser und die Luft sind mit Dioxinen, Insektiziden wie DDT und Weichmachern wie Phthalaten belastet, die die Wahrscheinlichkeit der Geburt eines Jungen verringern k&#246;nnen. Um das Risiko zu mindern ist es hilfreich auf eine fettarme Ern&#228;hrung zu achten, denn Fett speichert viele der giftigen Stoffe.</p>
<p>Das man solche Studien zu diesem Thema prinzipiell sehr ungerne ver&#246;ffentlicht ist eine andere Sache. Einerseits wissen viele Forscher, welche Stoffe in wie fern gef&#228;hrlich sind. Andererseits bezahlt die Industrie f&#252;r die Forschung. Das sich hier ein Teufelskreis ergibt ist dabei offensichtlich. Die Leidtragenden sind neben den Eltern mal wieder die Kinder, die es in der Zukunft noch schwerer haben werden.</p>
<p>Der vollst&#228;ndige Artikel zu diesem l&#228;sst sich bei <a href="http://www.menshealth.de/life/vaeter-und-familie/die-jungs-killer.153000.htm">MensHealth.de</a> finden und regt in jedem Fall zum Nachdenken an.</p>
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		<title>Zigarettenqualm erh&#246;ht Hyperaktivit&#228;tsrisiko</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Zigarettenqualm prinzipiell gef&#228;hrlich und ungesund f&#252;r Kinder ist, ist mittlerweile bekannt. Der Tabakrauch f&#252;hrt, auch dazu, dass Kinder, die diesem bis zum zehnten Lebensjahr ausgesetzt sind, ein h&#246;heres Risiko besitzen Hyperaktivit&#228;t und Aufmerksamkeitsdefifizite zu entwickeln als bei ihren Altersgenossen aus Nichtraucher-Haushalten. Au&#223;erdem wiesen solche Kinder h&#228;ufiger St&#246;rungen in der Beziehung mit Gleichaltrigen auf. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zigarettenqualm prinzipiell gef&#228;hrlich und ungesund f&#252;r Kinder ist, ist mittlerweile bekannt. Der Tabakrauch f&#252;hrt, auch dazu, dass Kinder, die diesem bis zum zehnten Lebensjahr ausgesetzt sind, <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-10975-2009-12-22.html">ein h&#246;heres Risiko besitzen</a> Hyperaktivit&#228;t und Aufmerksamkeitsdefifizite zu entwickeln als bei ihren Altersgenossen aus Nichtraucher-Haushalten. Au&#223;erdem wiesen solche Kinder h&#228;ufiger St&#246;rungen in der Beziehung mit Gleichaltrigen auf.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/05/zigarettenrauch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1179" title="zigarettenrauch" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/05/zigarettenrauch.jpg" alt="zigarettenrauch" width="300" height="226" /></a>Die Ergebnisse basieren auf einer Langzeitstudie mit 5991 Kindern durch das Helmholtz-Zentrum M&#252;nchen und der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen heraus. Besonders ung&#252;nstig wirkte sich der der Zigarettenqualm aus, wenn das Baby kurz vor oder nach der Geburt damit konfrontiert wurde. Das Risiko f&#252;r Verhaltensauff&#228;lligkeiten erh&#246;hte sich hierbei um das Zweifache. Hingegen sank das Risiko Verhaltensauff&#228;lligkeiten zu entwickeln, wenn das Kind ausschlie&#223;lich vor oder nach der Geburt dem Tabakrauch ausgesetzt war. Tabakrauch vor der Geburt erh&#246;hte das Risiko laut Studie um das 1,9-fache, w&#228;hrend es nach der Geburt bei 1,3 lag.</p>
<p>Bei der Studie wurde darauf geachtet, dass die soziale Lage der Familien sorgf&#228;ltig abgeglichen wurden, um so einen Zusammenhang mit prek&#228;ren Familienverh&#228;ltnissen aus zu schlie&#223;en.</p>
<p>Pers&#246;nlich bin ich immer wieder froh und stolz darauf, dass bei uns nicht geraucht wird, denn die Gesundheit unserer Tochter ist uns sehr wichtig. Aber auch w&#228;hrend der Schwangerschaft ist dies sehr wichtig, schlie&#223;lich sollte man seinem Kind nicht schon vor der Geburt gewisse Chancen nehmen durch eine ungesunde Lebensweise. Die einzelnen Risiken muss sicherlich am Ende jeder f&#252;r sich selber abwiegen, wobei man aber immer bedenken sollte, dass ein Ungeborenes oder ein Kind sich noch nicht gegen die ungesunde Lebensweise wehren kann und ebenso mit m&#246;glichen Konsequenzen leben muss. Aus Liebe und Respekt seinem Kind gegen&#252;ber sollte man daher als Eltern oder werdende Eltern nicht nur auf Zigarettenqualm verzichten, sondern auch auf Alkohol, sch&#228;dliche Medikamente und sonstige Genussmittel verzichten.</p>
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		<title>Fr&#252;hst&#252;cken f&#252;r einen erfolgreichen Start in den Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein gesundes und ausgewogenes Fr&#252;hst&#252;ck erm&#246;glicht einen guten Start in den Tag. Dies betrifft insbesondere die Kinder. Leider fr&#252;hst&#252;ckt jedoch jedes zweite Kind in Deutschland nicht gemeinsam mit der Familie und jedes sechste Kind isst vor der Schule gar nichts. Das ist das Ergebniss einer repr&#228;sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gesundes und ausgewogenes Fr&#252;hst&#252;ck erm&#246;glicht einen guten Start in den Tag. Dies betrifft insbesondere die Kinder. Leider fr&#252;hst&#252;ckt jedoch jedes zweite Kind in Deutschland nicht gemeinsam mit der Familie und jedes sechste Kind isst vor der Schule gar nichts. Das ist das Ergebniss einer<a href="http://www.presseportal.de/pm/6910/1595343/tk_techniker_krankenkasse"> repr&#228;sentativen Umfrage</a> des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Hierbei wurden 1.000 Personen befragt mit Kindern zwischen sechs und 18 Jahren im Haushalt.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/essen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1148" title="essen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/essen.jpg" alt="essen" width="350" height="402" /></a>Nach einer langen Nacht liefert das Fr&#252;hst&#252;ck die notwendige Energie f&#252;r den Tag. In der Schule zeigen sich dann die Konsequenzen: Die Kinder sind weniger aufmerksam und k&#246;nnen sich schlechter konzentrieren.</p>
<p>Der h&#228;ufigste Grund f&#252;r den Verzicht auf das gemeinsame Fr&#252;hst&#252;ck ist Zeitmangel. Ein leerer Magen am fr&#252;hen Morgen f&#252;hrt aber oftmals zum Hei&#223;hunger, welcher sich dann meistens in ungesunden Kalorien niederschl&#228;gt. Eltern sollten dabei ihren Kindern stets ein Vorbild sein. Dazu geh&#246;rt es das Fr&#252;hst&#252;ck gemeinsam als Familienritual einzunehmen und nicht mit dem Kaffeebecher in der Hand zur Arbeit zu hetzen.</p>
<p>Die Umfrage zeigte ferner, dass jedes vierte Kind morgens keinen Appetit hat. Eltern sollten ihre Kinder in einem solchen Fall nicht zum Essen zwingen, sondern sie mit Kleinigkeiten wie frischem Obst, einem Glas Milch oder Joghurt langsam daran gew&#246;hnen. Am Wochenende, wo dann mehr Zeit ist, sollten Eltern ihrem Nachwuchs nach M&#246;glichkeit einen abwechslungsreichen Fr&#252;hst&#252;ckstisch bieten.</p>
<p>Auf einen richtigen Fr&#252;hst&#252;ckstisch geh&#246;ren neben Milch , Milchprodukten und Saft auch Getreideprodukte, frisches Obst und Gem&#252;se. Ebenso sollten Vollkornbrot, magerer Wurstaufschnitt, selbstgemachter Quarkaufstrich mit Kr&#228;utern und M&#252;sli mit N&#252;ssen, Fr&#252;chten und Rosinen auf dem Tisch stehen. So f&#246;rdern z.B. die in Haferflocken enthaltenen B-Vitamine die Konzentration und Leistungsf&#228;higkeit und Bananen verbessern mit ihrem hohen Kaliumgehalt die Konzentration. Als Getr&#228;nke k&#246;nnen ferner auch Kr&#228;uter- und Fr&#252;chtetees angeboten werden. Um den Appetit bei den kleinen Fr&#252;hst&#252;cksmuffeln zu f&#246;rdern, schadet ein wenig Kreativit&#228;t nicht: So kann man Obst als Obstspie&#223;e oder Obstsalat zubereiten, Gem&#252;sestangen mit Dip anbieten oder gemeinsam frisch gebackenes Brot und Br&#246;tchen servieren. Bei solchen K&#246;stlichkeiten sagt sicherlich keiner nein. Ideen hierzu lassen sich reichlich finden.</p>
<p>F&#252;r ein gro&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck ist &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; unter der Woche sicherlich nicht viel Zeit. Dennoch sollte man versuchen, dass Angebot in der Woche vielf&#228;ltig zu gestalten. Jeden Tag das gleiche M&#252;sli ist f&#252;r Kinder sicherlich weniger spannend, als mal ein wenig Abwechslung an den Fr&#252;hst&#252;ckstisch zu bringen. Pers&#246;nlich versuchen wir unserer Tochter auch ein abwechslungsreiches Fr&#252;hst&#252;ck zu bieten. Sicherlich kommen nicht immer alle Sachen so gut an und an manchen Tagen fehlt schon mal der Hunger. Im letzeren Fall lassen wir das Fr&#252;hst&#252;ck f&#252;r die Kleine etwas l&#228;nger stehen, damit sie es dann im Laufe des Vormittages zu sich nehmen kann, vorausgesetzt wir sind nat&#252;rlich zu Hause. Und selbst ein Glas Milch oder Saft ist immerhin besser als gar nichts.</p>
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		<title>Z&#228;hne knirschen bei Kindern</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ger&#228;usch von knirschenden Z&#228;hnen ist vielen Eltern wie ein Schmerz im Ohr. Zudem wei&#223; man, dass dies in der Regel nicht gerade gesund ist. Bei Kindern muss man sich jedoch nicht gleich Sorgen, denn das Z&#228;hne reiben tritt bei den meisten Kindern periodisch auf. Ab dem Alter von ca. acht Monaten bis zum dritten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/Z&#228;hne.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1142" title="Z&#228;hne" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/Z&#228;hne.jpg" alt="Z&#228;hne" width="350" height="155" /></a>Das Ger&#228;usch von knirschenden Z&#228;hnen ist vielen Eltern wie ein Schmerz im Ohr. Zudem wei&#223; man, dass dies in der Regel nicht gerade gesund ist. Bei Kindern muss man sich jedoch nicht gleich Sorgen, denn das Z&#228;hne reiben tritt bei den meisten Kindern periodisch auf. Ab dem Alter von ca. acht Monaten bis zum dritten Lebensjahr wachsen die Milchz&#228;hne durch die Zahnleiste und wachsen in die Mundh&#246;hle hinein. Dabei entdecken die Kinder in dieser Zeit ihre Z&#228;hne. Das Z&#228;hneknirschen bewirkt ferner, dass sich die <a href="http://www.lang-martin.de/zahngesundheit3.php">Kaufl&#228;chen gegenseitig abschleifen</a>, damit die Z&#228;hne der oberen und unteren Zahnreihe exakt aufeinander passen. Man spricht hierbei auch vom &#8220;Einbei&#223;en der Z&#228;hne&#8221;. Das Z&#228;hneknirschen stellt somit ein normales Entwicklungsph&#228;nomen dar und sollte Eltern zun&#228;chst kein Grund zur Sorge bereiten.</p>
<p>Bedenklich ist es jedoch, wenn das Z&#228;hne knirschen dauerhaft auftritt und sich nach dem dritten Lebensjahr fortsetzt. Davon sind <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1576604/wort_und_bild_baby_und_familie">bis zu 30 Prozent </a>der Kinder betroffen. Ursache hierf&#252;r ist in der Regel Stress, den das Kind zu bew&#228;ltigen hat. Als Eltern sollte man seinem Kind dann besondere Zuwendung zukommen lassen. Dauerhaft m&#252;ssen psychische Verspannungen jedoch gemeinsam thematisiert werden und gegebenenfalls therapiert werden. Eine ver&#228;nderte Lebensf&#252;hrung, die Sensibilisierung auf diesen Aspekt, autogenes Training, Entspannungstechniken oder psychotherapeutische Verfahren sind hier angebracht.</p>
<p>Das Z&#228;hne reiben kann jedoch auch tags&#252;ber auftreten. Dies ist oftmals der Fall, wenn die Kinder sich konzentrieren. Hier sollten die Eltern die Kinder darauf hinweisen.</p>
<p>Wenn das Knirschen jedoch trotz allem zunimmt, die Z&#228;hne schmerzen oder empfindlich sind, ist eine Kunststoffschiene angebracht um die Z&#228;hne zu sch&#252;tzen. Ob dies jedoch notwendig ist oder nicht entscheidet am Besten der Zahnarzt.</p>
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		<title>Sehschw&#228;chen rechtzeitig erkennen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder lernen vor allem in ihren ersten Lebensjahren viel. Dazu ben&#246;tigen sie all ihre Sinne. Insbesondere der Sehsinn erweist sich dabei als essentiell, da Kinder ihre Welt zu rund 85 Prozent mit den Augen erfahren. F&#252;r Kinder ist es daher wichtig, dass Sehschw&#228;chen und -probleme fr&#252;hzeitig erkannt werden. Denn nur so kann man beim Lernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder lernen vor allem in ihren ersten Lebensjahren viel. Dazu ben&#246;tigen sie all ihre Sinne. Insbesondere der Sehsinn erweist sich dabei als essentiell, da Kinder ihre Welt zu rund 85 Prozent mit den Augen erfahren. F&#252;r Kinder ist es daher wichtig, dass Sehschw&#228;chen und -probleme fr&#252;hzeitig erkannt werden. Denn nur so kann man beim Lernen gleiche Voraussetzungen f&#252;r alle schaffen.</p>
<p>Bei <a href="http://www.presseportal.de/pm/57604/1572040/kgs_kuratorium_gutes_sehen_e_v">Untersuchungen </a>von rund 850 Kindergartenkindern durch die bayrischen Betriebskrankenkassen kam jedoch heraus, dass bei jedem dritten Kind der Verdacht auf Fehlsichtigkeit besteht. Erschreckend ist zudem, dass &#252;ber 80 Prozent der Kinder noch nie bei einer augen&#228;rztlichen Untersuchung war. Dies ist umso problematischer, da Fehlsichtigkeiten sich nicht verwachsen. Als Folge dessen kommt es zu Entwicklungshemmungen der Kleinen.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/brille.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1086" title="brille" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/brille.jpg" alt="brille" width="300" height="109" /></a>Eine fr&#252;he Augenuntersuchung ist wichtig, zumal sich in den ersten Lebensjahren die Nervenverbindungen f&#252;r das Sehen bis zum 7. Lebensjahr entwickeln. Solche, die bis dahin nicht zustande gekommen sind, werden anschlie&#223;end nie zustande kommen. Die unentdeckten Sehschw&#228;chen f&#252;hren dazu, dass die Kinder nie richtig sehen lernen. Um eine Sehschw&#228;che erfolgreich zu behandeln oder eine drohende Sehschw&#228;che zu vermeiden, sollte eine Behandlung so fr&#252;h wie m&#246;glich erfolgen. Sp&#228;testens bis zur Einschulung sollten Vers&#228;umnisse dabei nachgeholt werden.</p>
<p>Sehschw&#228;chen bei kleinen Kindern wahr zu nehmen ist jedoch nicht immer einfach. Gerade kleine Kinder k&#246;nnen sich verbal noch nicht ausreichend ausdr&#252;cken, um ihre Eltern auf m&#246;gliche Probleme aufmerksam zu machen. Ferner st&#246;rt sie die Sehst&#246;rung unter Umst&#228;nden gar nicht, da sie es nicht anders gewohnt sind und keinen Vergleich haben, wie sich gutes von schlechtem Sehen unterscheidet. Hilfreich ist eine gute Beobachtung der Eltern. Wenn ein Kind z.B. h&#228;ufig stolpert oder Sachen &#252;bersieht, dann sollten die Eltern bereits einen Besuch beim Augenarzt in Erw&#228;gung ziehen. Aber auch Schielen, h&#228;ufiges Augenreiben, Augenzittern oder ein Schiefhalten des Kopfes k&#246;nnen Anzeichen f&#252;r Sehprobleme sein.</p>
<p>Kinder sollten daher sp&#228;testens im Alter von zwei- bis dreieinhalb Jahren dem Augenarzt vorgestellt werden. Sind jedoch in der Familie Augenerkrankungen bekannt, so ist der Besuch beim Augenarzt bereits zwischen dem 6. und 9. Lebensmonat ratsam.</p>
<p>Unsere Tochter hat zumindest bereits einen Termin beim Augenarzt. Leider m&#252;ssen wir daf&#252;r einiges an Wartezeit in Kauf nehmen. Dies liegt mit daran, dass wir eine kinderfreundliche Praxis gesucht haben. Kinderfreundliche Praxen verf&#252;gen in der Regel &#252;ber ein Sehschule, wobei hier eine Schielambulanz gemeint ist. Einer der h&#228;ufigsten Sehfehler bei Kindern ist das Schielen. Kinder sollten daher mit den besten M&#246;glichkeiten untersucht werden, um Sehfehler m&#246;glichst fr&#252;h zu behandeln.</p>
<p>Auf das Ergebnis unserer Untersuchung bin ich zumindest bereits gespannt, zumal beide Elternteile mehr oder weniger Brillentr&#228;ger sind. Da unsere Tochter jedoch jeden Fleck und jede andere Kleinigkeit akribisch sieht und beobachtet, denke ich nicht, dass sie einen Sehfehler hat. Aber am Ende gilt das Motto: Sicher ist sicher!</p>
<p>Wer mehr zu diesem Thema erfahren will, kann sich einmal bei <a href="http://www.sehen.de/">Kuratorium gutes Sehen</a> umschauen. Hilfreiche Informationen f&#252;r Eltern mit Kleinkindern lassen sich auch <a href="http://www.augensite.de/Diagnostik/Kinderuntersuchung/kinderuntersuchung.html">hier</a> finden.</p>
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		<title>Gen-Milch in Babymilch-Produkten</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Baby das Licht der Welt erblickt, m&#246;chten Eltern ihrem Kind das Beste bieten. Dies betrifft auch die Nahrung. Da nicht jede Frau stillen kann, muss in einem solchen Fall auf Alternativen zur&#252;ck gegriffen werden, wie Babymilch. Dabei erwartet man ein Produkt, was der nat&#252;rlichen Muttermilch so nahe wie m&#246;glich kommt. Dies beinhaltet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Baby das Licht der Welt erblickt, m&#246;chten Eltern ihrem Kind das Beste bieten. Dies betrifft auch die Nahrung. Da nicht jede Frau stillen kann, muss in einem solchen Fall auf Alternativen zur&#252;ck gegriffen werden, wie Babymilch. Dabei erwartet man ein Produkt, was der nat&#252;rlichen Muttermilch so nahe wie m&#246;glich kommt. Dies beinhaltet, dass die Babymilch frei von Gen-Technik ist.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Babymilch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-989" title="Babymilch" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Babymilch.jpg" alt="Babymilch" width="300" height="192" /></a>Jedoch scheinen nicht alle Hersteller von Babymilch auf Gen-Technik zu verzichten. So <a href="http://www.presseportal.de/pm/6343/1564750/greenpeace_e_v">weist Greenpeace daraufhin</a>, dass die Hersteller Nestlé und Milupa Gen-Milch f&#252;r die Herstellung ihrer Produkte verwenden. Konkret werden die die entsprechenden Milchk&#252;he mit Gentechnik-Futter versorgt.</p>
<p>Die Probleme die sich daraus ergeben sind vielf&#228;ltig. Genmanipulierte Futterpflanzen gef&#228;hrden nicht nur die Artenvielfalt und f&#252;hren zu einem erh&#246;hten Pestizid-Einsatz in der Landwirtschaft. Die langfristigen Folgen genmanipulierter Nahrungsmittel sind derzeit ebenso wenig absehbar. Da aber gerade Babys sehr anf&#228;llig reagieren k&#246;nnen, sind Sp&#228;tfolgen derzeit noch nicht ausschlie&#223;bar. Der Kauf genmanipulierter Produkte unterst&#252;tzt jedoch die Gentechnik und birgt das Risiko, dass man den Kindern keine intakte Umwelt hinterl&#228;sst.</p>
<p>Greenpeace hat zu diesem jetzt einen neuen Ratgeber &#8220;Milch f&#252;r Kinder &#8211; Einkaufsratgeber f&#252;r den Genuss ohne Gentechnik&#8221; ver&#246;ffentlicht, welchen man <a href="https://service.greenpeace.de/ueber_uns/foerderer_service/neuen_genmilch_ratgeber_bestellen/?bannerid=011000301402105">hier</a> findet. Hierin finden Interessierte eine aktuelle &#220;bersicht zum Einsatz von Gen-Pflanzen f&#252;r Schulmilch und Babymilchprodukte. Vorbildlich scheinen hier Humana und Hipp zu sein, die Milch ohne Gen-Futter-Einsatz produzieren.</p>
<p>Leider gibt es in Deutschland eine fehlende Kennzeichnungs-Pflicht f&#252;r Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Pflanzen hergestellt wurden. Daher ist dem Verbraucher oftmals nicht bewusst, dass er Gen-Produkte kauft. Eine bessere Information &#252;ber die Herkunft der Produkte w&#252;rde vielen Verbrauchern sicherlich eher die Augen daf&#252;r &#246;ffnen.</p>
<p>Wie bereits erw&#228;hnt ist gerade der Hormon- und Stoffwechselhaushalt von Kindern besonders anf&#228;llig. Da die Gentechnik noch vergleichsweise jung ist, sind m&#246;gliche Sp&#228;tfolgen derzeit noch nicht abzusch&#228;tzen, auch wenn die Forschung derzeit keine gesundheitssch&#228;digenden Bedenken hat. Man sollte jedoch als verantwortungsvolle Eltern auch die umweltbedingten Folgen des Einsatzes von Gen-Technik bedenken.</p>
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		<title>G&#252;tesiegel f&#252;r Kinderkliniken</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit hoher Wahrscheinlichkeit landet irgendwann mal jedes Kind im Krankenhaus: Sei es wegen eines Bruchs, dem Blinddarm oder wegen einer akuten Infektion. Die Gr&#252;nde daf&#252;r k&#246;nnen vielf&#228;ltig sein. Dabei m&#246;chte man Eltern, dass sein Kind optimal behandelt wird. Optimal hei&#223;t in diesem Fall auch, dass die Kinder kindgerecht behandelt werden. Dazu geh&#246;rt eine entsprechende Ausstattung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit hoher Wahrscheinlichkeit landet irgendwann mal jedes Kind im Krankenhaus: Sei es wegen eines Bruchs, dem Blinddarm oder wegen einer akuten Infektion. Die Gr&#252;nde daf&#252;r k&#246;nnen vielf&#228;ltig sein.</p>
<p>Dabei m&#246;chte man Eltern, dass sein Kind optimal behandelt wird. Optimal hei&#223;t in diesem Fall auch, dass die Kinder kindgerecht behandelt werden. Dazu geh&#246;rt eine entsprechende Ausstattung sowie Geduld und Spa&#223; daran mit den Kindern zu arbeiten.</p>
<p>Doch bisher ist es nicht so einfach eine gute Kinderklinik von einer weniger guten zu unterscheiden. Seit kurzem gibt es jedoch ein G&#252;tesigel f&#252;r Kinderkliniken, damit Eltern entsprechende Kinderabteilungen besser erkennen k&#246;nnen. Das G&#252;tesiegel &#8220;Ausgezeichnet f&#252;r Kinder&#8221;, welches f&#252;r medizinische Kinderabteilungen vergeben wird, wird von der Gesellschaft f&#252;r Kinderkrankenh&#228;user und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. erteilt. Bisher haben es <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1544716/wort_und_bild_baby_und_familie">181 Kinderkliniken</a> erhalten.</p>
<p>Doch was m&#252;ssen die Kliniken tun, damit sie dieses G&#252;tesiegel erhalten? Zun&#228;chst m&#252;ssen diese Kliniken &#252;ber ausreichend Fach&#228;rzte verf&#252;gen. Au&#223;erdem wird ein 24-Stunden-Bereitschaftsdienst vorausgesetzt. Ebenso muss die Klinik &#252;ber ausgebildete Kinderkrankenschwestern und -pfleger verf&#252;gen.</p>
<p>Diese Anforderungen werden jedoch noch erg&#228;nzt. So muss ein psychosoziales Team aus Erziehern und Sozialp&#228;dagogen zur Verf&#252;gung stehen. Auch ein Spielzimmer sowie Weglaufschutz und Zugangskontrollen sollten vorhanden sein, um den Anforderungen des G&#252;tesiegels gerecht zu werden.</p>
<p>Das Siegel ist dabei zwei Jahre g&#252;ltig. Anschlie&#223;end erfolgt eine erneute Kontrolle, wodurch die Aktualit&#228;t gew&#228;hrleistet wird. Den gerade im medizinischen Bereich sind zwei Jahre schon eine lange Zeit. Die bereits zertifizierten Kinderkliniken kann man sich <a href="http://www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de/">hier</a> ansehen.</p>
<p>Leider ist K&#246;ln darauf noch nicht verzeichnet, was ich von einer so gro&#223;en Stadt schon erwartet h&#228;tte, zumal viele Kompetenzen hier zusammenlaufen m&#252;ssten. Vielleicht folgt die Zertifizierung auch bald &#8211; w&#252;nschenswert ist es auf jeden Fall. Schlie&#223;lich m&#246;chte man sein Kind in guten, qualifizierten H&#228;nden wissen.</p>
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		<title>Sodbrennen in der Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine unliebsame Begleiterscheinung in der Schwangerschaft ist Sodbrennen. Dieses tritt meistens mit zunehmender Schwangerschaftsdauer auf. Die Ursache hierf&#252;r liegt in den Nebenwirkungen der Schwangerschaftshormone. Prinzipiell sollen die Schwangerschaftshormone die Geb&#228;rmutter erschlaffen lassen, damit diese sich das wachsende Kind weiten kann. Dabei erschlaffen jedoch quasi als Nebenwirkung die Speiser&#246;hre, der Magen und der Darm. Zudem nimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine unliebsame Begleiterscheinung in der Schwangerschaft ist Sodbrennen. Dieses tritt meistens mit zunehmender Schwangerschaftsdauer auf. Die Ursache hierf&#252;r liegt in den <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1530391/wort_und_bild_baby_und_familie">Nebenwirkungen der Schwangerschaftshormone</a>. Prinzipiell sollen die Schwangerschaftshormone die Geb&#228;rmutter erschlaffen lassen, damit diese sich das wachsende Kind weiten kann. Dabei erschlaffen jedoch quasi als Nebenwirkung die Speiser&#246;hre, der Magen und der Darm. Zudem nimmt das Kind im Unterleib immer mehr Platz ein. Die Folgen dessen bekommen Schwangere dann als Sodbrennen zu sp&#252;ren. Der saure Mageninhalt kann nun in die Speisr&#246;hre zur&#252;ck flie&#223;en und l&#246;st das unangenehme Brennen aus.</p>
<p>Vorbeugend kann man als Schwangere einiges dagegen tun, um die Leiden zu mildern. Zun&#228;chst sollte man darauf achten lieber mehrere kleinere Mahlzeiten im Laufe des Tages zu sich zu nehmen und auf &#252;ppigere Speisen verzichten. Auch die Auswahl der Lebensmittel spielt eine entscheidende Rolle. So l&#246;sen z.B. fettige Speisen, S&#252;&#223;es, Kaffee, kohlens&#228;urehaltige Getr&#228;nke und Pfefferminze besonders h&#228;ufig Sodbrennen aus. Lindernd bei Sodbrennen sind dagegen Nahrungsmittel wie z.B. Senf, Senfgurken, Milch in kleinen Schl&#252;cken, Kamille- und Fencheltee, roher Kartoffelsaft, Oliven und Artischocken.</p>
<p>Die letzte Mahlzeit nimmt man am besten drei Stunden vor dem Schlafen gehen ein. Zum Schlafen sollte man seinen Oberk&#246;rper in eine leicht erh&#246;hte Position bringen. Ferner sollten Schwangere B&#252;cken und heftiges Pressen vermeiden, da dies ebenfalls einen R&#252;ckfluss ausl&#246;sen kann.</p>
<p>Wenn all dies nichts hilft, sollte man R&#252;cksprache mit seinem Arzt halten. Dieser kann dann gegebenenfalls einen S&#228;urebinder speziell f&#252;r Schwangere verschreiben.</p>
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