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	<title>Joombee &#187; Marketing &amp; Media</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Werbung macht Kinder dick</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das inhaltliche Angebot an Fernsehsendungen entspricht mittlerweile immer weniger den Erwartungen von vielen modernen Eltern. Fragt man manche Kinder beispielsweise nach ihrem besten Freund, bekommt man von ganz nat&#252;rlich keinen Namen eines anderen Kindes mehr zu h&#246;ren. Nein, viel zu oft geben die Kinder auf diese Frage eine ganz typische Antwort: Das Fernsehen oder einige der dort zu sehenden Superhelden seien ihre besten Freunde. Ein Gro&#223;teil der zug&#228;nglichen TV-Unterhaltung wirkt sich nicht gerade gesund und f&#246;rderlich f&#252;r die Entwicklung von Kindern aus. Aber seit Jahren ist dieses Problem bekannt und mittlerweile nicht mehr wirklich neu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1628" title="s&#252;&#223;es" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/03/s&#252;&#223;es-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" />Das inhaltliche Angebot an Fernsehsendungen entspricht mittlerweile immer weniger den Erwartungen von vielen modernen Eltern. Fragt man manche Kinder beispielsweise nach ihrem besten Freund, bekommt man von ganz nat&#252;rlich keinen Namen eines anderen Kindes mehr zu h&#246;ren. Nein, viel zu oft geben die Kinder auf diese Frage eine ganz typische Antwort: Das Fernsehen oder einige der dort zu sehenden Superhelden seien ihre besten Freunde. Ein Gro&#223;teil der zug&#228;nglichen TV-Unterhaltung wirkt sich nicht gerade gesund und f&#246;rderlich f&#252;r die Entwicklung von Kindern aus. Aber seit Jahren ist dieses Problem bekannt und mittlerweile nicht mehr wirklich neu.<span id="more-1620"></span></p>
<p>Stellen wir uns vor Augen, dass die meisten Fernsehsender ihr Gesch&#228;ftsmodell durch Werbung refinanzieren, um ein kostenfreies TV-Angebot auszustrahlen. Insbesondere im Kinderfernsehen oder in den entsprechenden Sendezeiten f&#252;r kindgerechte Unterhaltung laufen insbesondere Werbespots, die sehr speziell an Kinder adressiert sind. Die dort gezeigten und beworbenen Produkte bedeuten neben mancher flachen inhaltlichen Programme f&#252;r viele Eltern ein weiteren Graus: Ihre Kinder werden noch st&#228;rker mit bunten Reizen und Signalen &#252;berflutet. Kinder sehen durchschnittlich <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1769377/wort_und_bild_baby_und_familie">20.000 bis 40.000 Werbespots</a> pro Jahr &#8211; was so viele Botschaften und Informationen an die kleinen Gehirne &#252;bermittelt, dass Werbung f&#252;r Kinder zu Propaganda verkommt, und auch eine ordentliche Menge Zeitverschwendung darstellt.</p>
<p>Die immer st&#228;rkere, elterliche Ablehnung von Werbung hat Gr&#252;nde: Zum einen m&#246;chten viele Eltern nicht von ihren Kindern andauernd gefragt werden, ob sie ein ganz spezielles Spielzeug oder Produkt besitzen d&#252;rfen &#8211; geschweige denn unbedingt irgendwelche tollen Dinge kaufen m&#252;ssten, die ihnen die Werbung mit Lichtblitzgewitter und Soundeffekten zus&#228;tzlich vorgaukelt. Zum anderen, und dies ist der wesentliche Grund, f&#252;hrt Werbung dazu, dass Kinder auch nicht unerheblich an Gewicht zunehmen, einfach dicker oder leider viel zu fett werden.</p>
<p>Bei den dauerhaft ausgestrahlten Werbespots dreht sich ein Gro&#223;teil nur um S&#252;&#223;waren, Limonaden oder Knabbereien. Diese enthalten viel Zucker, Fett und Salz &#8211; f&#252;r Wachstum, Ern&#228;hrung und Gesundheit wirken sich diese Inhaltsstoffe nicht von Vorteil aus. Gewiss darf ein wenig von diesen Produkten schon in der gesamten Ern&#228;hrung der Kinder vorhanden sein, aber diese eigentlich nur in Ma&#223;en akzeptablen Inhaltsstoffe intensivieren in ihrer F&#252;lle letztlich nur den Geschmack, provozieren auch eine gewisse Sucht nach den Leckereien und bedingen eine sp&#228;tere Abh&#228;ngigkeit.</p>
<p>Die Werbung alleine macht sicherlich nicht dick, aber selbst wenn die beworbenen Produkte nicht gekauft werden, sollten sich Eltern die langfristigen Auswirkungen vor Augen f&#252;hren: In der Werbung werden ihren Kindern nur Produkte mit einem &#228;u&#223;erst geringen Anteil an wertvollen Inhaltsstoffen gezeigt und dabei wird suggeriert, dass diese Produkte unbedingt gekauft und f&#252;r ihre Ern&#228;hrung angewandt werden m&#252;ssen.</p>
<p>Kinder sind viel zu leicht beeinflussbare Wesen und viele Verhaltensmuster f&#252;r das sp&#228;tere Erwachsenenalter bilden sich bereits in der fr&#252;hen Kindheit. Der Eindruck, dass solche s&#252;&#223;en und bunten Nahrungsmittel gesund seien, kann sich bei Kindern schnell festigen. Schlie&#223;lich sind die meisten Kinder in den Werbespots auch &#252;bergl&#252;cklich, wenn ihnen der Schokoladenriegel auf dem Mund zergeht, der Saft aus den tollsten Quellen in der W&#252;ste sprudelt oder die bunten Bonbons durch die Luft wirbeln. Werbung sollte hingegen lieber frisches Obst und Gem&#252;se anpreisen, damit die Kinder dauerhaft zu den richtigen Produkten greifen und eine ausgewogene Ern&#228;hrung f&#252;r ihr Leben entdecken. Aber eine echte Werbung f&#252;r einen leckeren Salat oder ein selbstgemachtes M&#252;sli wird wohl nie im deutschen TV-Programm gezeigt werden. Als Eltern wei&#223; man heutzutage, dass Kinder bereits fr&#252;hzeitig bei Kaufentscheidungen viel mitzubestimmen haben. Und die wenigsten Eltern haben sicherlich Lust dazu sich mitten im Supermarkt mit ihren Kleinen in eine Diskussion &#252;ber gesunde Ern&#228;hrung einzulassen.<!--more--></p>
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		<title>Spielzeug, Spielzeug&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 11:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Fest der Liebe und der Familie naht. H&#246;rt nur, bald ist Weihnachten! Neben dem beschaulichen Moment des Gl&#252;cks, der Freude und religi&#246;ser Werte hat das Weihnachtsfest auch eine andere Bedeutung. F&#252;r die Spielzeugindustrie und den Kommerz allgemein bildet Weihnachten einen, wenn nicht gar den wichtigsten H&#246;hepunkt des Jahres.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1438" title="Spielzeug" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/12/Spielzeug-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" />Das Fest der Liebe und der Familie naht. H&#246;rt nur, bald ist Weihnachten! Neben dem beschaulichen Moment des Gl&#252;cks, der Freude und religi&#246;ser Werte hat das Weihnachtsfest auch eine andere Bedeutung. F&#252;r die Spielzeugindustrie und den Kommerz allgemein bildet Weihnachten einen, wenn nicht gar den wichtigsten H&#246;hepunkt des Jahres.<br />
<span id="more-1424"></span><br />
Als Eltern kann man sich vor Angeboten, Rabattaktionen und Sonderpreisen aus der Spielzeug- und Bekleidungsindustrie kaum retten. Und so fragt man sich wie jedes Jahr: Was schenken wir nur? Wie viel Spielzeug ist eigentlich genug f&#252;r unser Kind? Was sollten die Omas, Opas, Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen eigentlich unseren Kindern schenken?</p>
<p>Doch fangen wir ganz von vorne an. Zun&#228;chst sollte man seinen Kinder sehr klar verdeutlichen, dass Weihnachten <strong>kein Fest der Geschenke</strong> ist, sondern ihnen die urspr&#252;ngliche Bedeutung beibringen. Weihnachten ist das Fest der Liebe. Aus diesem Grunde m&#246;chten wir unseren Kindern etwas Gutes tun und ihnen zeigen, dass wir Sie von tiefstem Herzen lieben. Indem wir den Kleinen Geschenke machen, erfreuen wir auch ihre Herzen. Gewiss erfolgt dies durch materielle G&#252;ter, aber sie verstehen, dass Geschenke gleichzeitig Belohnung und Anerkennung bedeuten. Vor allem sticht dabei so mancher Herzenswunsch pl&#246;tzlich als echtes Geschenk hervor, das zum Weihnachtsfest auch ein wenig teuer ausfallen kann. Dabei ist sicherlich nicht verkehrt, seinen geliebten Kindern einen lang ersehnten Wunsch zu erf&#252;llen.</p>
<p>Viel wichtiger hierbei ist jedoch, dass man bei den Geschenken ein Ma&#223; f&#252;r die Dinge hat. Die Spielzeugindustrie hat angesichts zur&#252;ckgehender Geburtenzahlen mittlerweile zu k&#228;mpfen. Aber Eltern, die mit bedacht Kinder bekommen, sind in der Regel auch bereit mehr zu investieren. Daher wird auch die Spielzeugindustrie immer findiger. So werden z.B. die <strong>Altersgrenzen von Spielzeugen herabgesetzt</strong>, obwohl es viele Spielzeuge gibt, mit denen die Kinder aufgrund ihrer kognitiven Entwicklung erst sp&#228;ter etwas anfangen k&#246;nnen. Als Eltern geraten wir dabei &#252;ber die Intelligenz und die F&#228;higkeiten unsere Kinder in Zweifel und &#228;rgern uns, dass wir unter Umst&#228;nden so viel Geld f&#252;r ein Spielzeug ausgegeben haben, mit denen unser Kind &#252;berhaupt nicht spielt, nur weil es damit nichts anfangen kann.</p>
<p>Die Orientierung anhand der Altersangaben ist eine Sache, von der wir uns leicht zum Kauf verf&#252;hren lassen. Eine anderes Problem stellen die Verpackungen mit ihren <strong>klugen, p&#228;dagogischen Spr&#252;chen</strong> dar. So fordert das eine Spielzeug die Motorik, w&#228;hrend das n&#228;chste die kognitive Leistungsf&#228;higkeit steigert und das n&#228;chste Spielzeug wiederum die Kreativit&#228;t. Diese Liste der F&#246;rderung einzelner F&#228;higkeiten l&#228;sst sich beliebig lange fortsetzen. Und nat&#252;rlich wollen wir als Eltern unsere Kinder dort f&#246;rdern, wo es nur m&#246;glich ist und greifen beherzt zu. Schlie&#223;lich wollen wir ja mal nicht irgendwann Schuld daran sein, wenn unsere Kind auf irgendeiner Ebene hinterher hinkt und deswegen sein Studium nicht schafft. Doch im Grunde genommen sind die meisten Spr&#252;che auf den Verpackungen nur wildes Marketing-Geschw&#228;tz.</p>
<p>Beim Kauf von Spielzeug sollte man vielmehr darauf achten, dass es m&#246;glichst vielf&#228;ltig einsetzbar ist und die Fantasie der Kleinen anregt. <strong>Baukl&#246;tze sind immer eine gute Wahl</strong>, da man einerseits viele Sachen damit bauen kann und man sie anderseits mit anderem Spielzeug kombinieren kann. Sie regen u.a. Fantasie an, tun der Motorik gut und lehren die Kinder etwas &#252;ber Statik und Anziehungskraft.</p>
<p>Elektronisches Spielzeug sollte eher mit Vorsicht genossen werden. Meistens f&#246;rdern sie nur ein bis zwei Seiten und langweilen die Kinder dann schnell. Da ist es sinnvoller den Kindern lieber gleich Alltagsgegenst&#228;nde in die H&#228;nde zu dr&#252;cken, damit sie ihre Umwelt begreifen lernen. Sie k&#246;nnen damit die Welt der Erwachsenen erkunden, verstehen was diese damit machen und die Eltern imitieren, was sie sowieso am liebsten tun.</p>
<p>Beim Kauf von Spielzeug kann man auch auf bestimmte Qualit&#228;tssiegel achten, wie z.B. denen von <a href="http://www.spielgut.de/">Spiel gut</a>,  <a href="http://www.fair-spielt.de/">fair spielt</a> oder dem <a href="http://lga.de/">LGA Signet</a>. Ebenso wichtig ist es sein Kind zu beobachten, um heraus zu finden womit es gerne spielt oder wo es vielleicht wirklich noch gef&#246;rdert werden m&#252;sste. Doch oftmals reicht bereits die Orientierung am eigenen Alltag aus, da Kinder wie gesagt gerne ihr Eltern imitieren und von ihnen das Meiste lernen. Man darf ruhig mit seinen Kindern f&#252;r eine halbe Stunde in der Spielwarenabteilung verweilen und beobachten, f&#252;r welche Spielzeuge sich die Kleinen am Liebsten interessieren.</p>
<p>Auch der Kauf von sinnvollem und altersgerechten Spielzeug stellt somit etwas Besinnliches dar, ebenso wie das Weihnachtsfest. Das Ziel hei&#223;t schlie&#223;lich immer sein Kinder zu <a href="http://joombee.com/2008/11/16/foerdern-ohne-zu-fordern/">f&#246;rdern ohne zu fordern</a>, den deren Gesundheit, Spass und Wohlergehen sollte uns Eltern stets am Herzen liegen und das nicht nur zu Weihnachten. Daher sollte Spielzeug mit bedacht gew&#228;hlt werden und man sollte sich immer daran erinnern, dass weniger auch mehr sein kann. Denn mit weniger Spielzeug kann sich ein Kind auch voll und ganz auf die paar Sachen konzentrieren, als wenn es immer wieder was Neues herausholt und sich am Ende doch nur langweilt durch das &#220;berangebot. Denn all die Eindr&#252;cke und Elrebnisse rund um Weihnachten, wie die vielen bunten Lichter, das Genie&#223;en der Familie, die Besinnung auf den Ursprung, wollen auch richtig verarbeitet werden &#8211; und nicht nur das Spielzeug als Geschenk sollte dabei im Mittelpunkt stehen. <strong>In diesem Sinne w&#252;nsche ich meinen Lesern ein fr&#246;hliches Weihnachtsfest!</strong></p>
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		<title>Die KidsVerbraucherAnalyse 2010 ist erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die k&#252;rzlich erschienene KidsVerbraucherAnalyse 2010 (KidsVA) informiert &#252;ber das Medien- und Konsumverhalten von sechs bis 13-j&#228;hrigen Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Zugleich stellt die KidsVA derzeit f&#252;r das Marketing eine der wichtigsten Studien &#252;ber die junge Zielgruppe in Deutschland dar. Dabei zeigt sich, dass Lesen bei den Kindern und Jugendlichen trotz der elektronischen Medien im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die k&#252;rzlich erschienene KidsVerbraucherAnalyse 2010 (KidsVA) informiert &#252;ber das Medien- und Konsumverhalten von sechs bis 13-j&#228;hrigen Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Zugleich stellt die KidsVA derzeit f&#252;r das Marketing <a href="http://www.presseportal.de/pm/8146/1662153/egmont_ehapa_verlag_gmbh">eine der wichtigsten Studien</a> &#252;ber die junge Zielgruppe in Deutschland dar.<br />
<span id="more-1321"></span><br />
Dabei zeigt sich, dass Lesen bei den Kindern und Jugendlichen trotz der elektronischen Medien im Trend liegt. Immerhin geben beachtliche 95 Prozent der befragten Kinder an, dass sie in ihrer Freizeit regelm&#228;&#223;ig B&#252;cher oder Zeitschriften lesen. Dennoch nutzen Kinder und Jugendliche die neuen Medien wesentlich intensiver als noch vor wenigen Jahren. Bereits drei von vier Kindern (4,7 Millionen) nutzen inzwischen zu Hause einen Computer. Mehr als 67 Prozent dieser Kinder (4,2 Millionen) waren bereits online, wobei 28 Prozent davon t&#228;glich im Internet unterwegs sind.</p>
<p>Die digitalen Welten werden dabei heutzutage nicht mehr nur mit PC- und Online-Spielen erkundet, sondern auch mit Spielkonsolen und Handspielger&#228;ten. Bei den 6- bis 9-<img class="alignright size-medium wp-image-1332" title="kids_va" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/09/kids_va-252x300.jpg" alt="" width="252" height="300" />j&#228;hrigen besitzen zwei Drittel mindestens eine solcher Games-Konsolen, bei den 10- bis 13-j&#228;hrigen sind es sogar 83 Prozent. Dabei haben die Hersteller es geschafft, sich den Markt auch bei M&#228;dchen zunehmend zu erschlie&#223;en. Somit sind Games-Konsolen keine reine &#8220;Jungsdom&#228;ne&#8221; mehr, was sicherlich einerseits mit daran liegt, dass Konsolen in der Familie intergenerativ genutzt werden und andererseits das entsprechende Spieleangebot geschaffen worden ist.</p>
<p>Die Kinderzimmer zeugen trotz wirtschaftlicher Turbulenzen eine zunehmende gute technische Ausstattung. Interessant ist dabei die Tatsache, dass Kinder ein sehr ausgepr&#228;gtes Markenbewu&#223;tsein zeigen. Da Kinder zudem immer mehr Einfluss auf Kaufentscheidungen innerhalb der Familie nehmen, ist es letztendlich wenig &#252;berraschend, dass die Eltern den W&#252;nschen ihrer Kinder oftmals nachkommen.</p>
<p>Aber auch finanziell stehen die Kinder und Jugendlichen recht gut da. In der Zielguppe der 6- bis 13-j&#228;hrigen liegt das monatliche Taschengeld im Durchzchnitt bei 23 Euro. Zus&#228;tzlich erhalten sie zum Geburtstag, Weihnachten und Ostern Geldgeschenke im Durchschnitt von 186 Euro.</p>
<p>Doch was machen die Kinder und Jugendliche mit ihrem Geld? Laut KidsVA wird das Geld gespart, was die Deutschen mit am Besten k&#246;nnen. Ansonsten lassen sich die Kinder davon kleinere W&#252;nsche des Alltags erf&#252;llen, wie z.B. der Kauf von S&#252;&#223;igkeiten, Zeitschriften und Eis. Im Prinzip ist es daher nicht neu, dass Kinder eine <a href="http://joombee.com/2009/01/26/werbezielgruppe-kinder-im-marketing/">wichtige Werbezielgruppe</a> sind, und wird von vielen Unternehmen in ihren Marketingaktionen ber&#252;cksichtigt.</p>
<p>Bei all der Produktvielfalt zeigt sich daher, dass auch Kinder auf vertraute und etablierte Marken setzen. Diesen kommt sicherlich zugute, dass sie ebenfalls eine jahrelange Expertise in Sachen Marketing vorweisen k&#246;nnen, wohin gegen echte Neueinsteiger sich erst viel Vertrauen und neue Markenfans aufbauen m&#252;ssen. Wichtig zu wissen ist, dass das Markenbewusstsein nicht alleine von den Eltern stammt, sondern die Kinder und Jugendlichen ebenfalls ihr eigenes Word-of-Mouth-Marketing betreiben. Die neuen digitalen Medien unterst&#252;tzen dies auf ihre Weise durch die vielf&#228;ltigen Aktivit&#228;ten in Social Networks.</p>
<p>Sch&#246;n ist es aber zu sehen, dass Kinder und Jugendliche noch heute gerne lesen und auf die einfachen Freuden im Leben zur&#252;ckgreifen. Jedes Kind schwilgt im Erwachsenenalter sicherlich gerne in seinen Erinnerungen zur&#252;ck und dazu geh&#246;rt z.B. der Gedanke an sein Lieblingseis oder die erste eigene Anschaffung.</p>
<p>Wer mehr &#252;ber die KidsVA 2010 erfahren will, der kann sich den elektronischen Berichtsband mit allen Ergebnissen und den methodischen Grundlagen gegen eine Schutzgeb&#252;hr von 99 Euro unter <a href="http://www.egmont-mediasolutions.de/">www.egmont-mediasolutions.de</a> bestellen.</p>
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		<title>Nido lebt</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 10:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits zur Markteinf&#252;hrung der Elternzeitschrift &#8220;Nido &#8211; Wir sind eine Familie&#8221; schrieb ich vor etwas mehr als einem Jahr einen Artikel. Wie oft bei neuen Produkten, hatte der neue Printtitel zu dieser Zeit noch eine recht ungewisse Zukunft. Doch das Interesse von mir und meinem Ehemann war geweckt, und wir wollten dieses Magazin f&#252;r junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1298" title="nido" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/07/nido-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Bereits zur Markteinf&#252;hrung der Elternzeitschrift &#8220;Nido &#8211; Wir sind eine Familie&#8221; schrieb ich vor etwas mehr als einem Jahr einen <a href="http://joombee.com/2009/03/04/nido-das-urbane-elternmagazin-mit-zukunft/">Artikel</a>. Wie oft bei neuen Produkten, hatte der neue Printtitel zu dieser Zeit noch eine recht ungewisse Zukunft. Doch das Interesse von mir und meinem Ehemann war geweckt, und wir wollten dieses Magazin f&#252;r junge Eltern gerne im Auge behalten. Der Nido lag ein gutes Konzept zu Grunde &#8211; und mittlerweile kaufen wir die Nido nahezu jeden Monat druckfrisch im Handel, seitdem sich der <a href="http://www.gujmedia.de/">Verlag Gruner+Jahr</a> dazu entscheiden konnte, die Nido in monatlicher Regelm&#228;&#223;igkeit erscheinen zu lassen.<br />
<span id="more-1286"></span><br />
Bei der Nido f&#228;llt uns relativ schnell auf, dass die Redaktion im Gegensatz zu anderen Titeln einen gewissen Anspruch hat. Die Zeitschrift unterscheidet sich von anderen Elternmagazinen dadurch, indem verschiedene Themen, wie z.B. Reisen mit Kind oder das breite Themenspektrum der Kindererziehung, dem Leser anders vermittelt werden. Sehr oft lesen wir eher Erfahrungsberichte, anstatt plakative Theorie oder Ratschl&#228;ge von Wissenschaftlern. Bestimmte Artikel bleiben zumindest bei mir pers&#246;nlich im Ged&#228;chtnis h&#228;ngen, wobei manchmal auch offene Fragen beantwortet werden, auf die ich mir bei anderen Autoren schon eine Antwort gew&#252;nscht h&#228;tte. Die Nido liefert verschiedene Vorschl&#228;ge zu bestimmten Themen, aber die beste L&#246;sung f&#252;r die individuelle Lebenssituation m&#252;ssen wir Eltern am Ende aber alleine finden. So wie uns es der Alltag &#252;blicherweise lehrt.</p>
<p>Die Artikel selbst sind gut geschrieben und zeigen Themen auf, die mitten aus dem Leben entstehen und einen auch schon einmal nachdenklich stimmen lassen. Besonders die Themen aus dem Bereich &#8220;Gesellschaft&#8221; interessieren uns. Schlie&#223;lich gibt es Kinder nicht nur in Deutschland, sondern &#252;berall auf der Welt. Die Leser verstehen, mit welchen Problemen andere Familien zu k&#228;mpfen haben &#8211; sowohl in unseren heimischen Gefilden, als auch im Ausland. Und man merkt sehr schnell, dass die deutsche Familienpolitik sich zu einer gesellschaftlichen Dritte-Welt-Politik verlagert. Die Nido zeigt eindrucksvoll, dass andere europ&#228;ische L&#228;nder den Deutschen weit voraus sind, andere jedoch auch weit hinter her hinken. Doch auch beim Thema &#8220;Wirtschaft und Geld&#8221; finden sich immer wieder interessante Artikel, denn Kinder ohne Geld gro&#223; zu ziehen, ist heutzutage nahezu unm&#246;glich. Dies ist in unserer modernen Welt nun einmal eine Tatsache.</p>
<p>&#220;bersichtlich und gut gemacht sind die Seiten mit den kurzen Daten, Zahlen und Fakten. Hier finden sich auch interessante Internetadressen f&#252;r tolle Geschenkideen oder andere Produkte, die man als Eltern f&#252;r seine Kinder unbedingt kaufen muss. Diese verschiedenen Dinge werden kurz und knapp vorgestellt, was im urbanen Alltags-Dschungel schon sehr hilfreich sein kann. Bei Wohnideen stellt die Redaktion der Nido ganze Familien vor und bietet den Lesern einen kleinen Einblick in das Leben dieser Familien aus aller Welt.</p>
<p>Manche Themengebiete der Zeitschrift hingegen interessieren uns weniger, was vermutlich an unseren pers&#246;nlichen Interessen liegt. Dazu z&#228;hlt so manches Mal die Themenwelt f&#252;r Mode, wobei ich mich pers&#246;nlich nicht unbedingt als unmodisch bezeichnen w&#252;rde. Aber einige Sachen sind mir einfach zu ausgefallen f&#252;r meine Kinder. Auch mit einigen Kolumnen konnte ich nicht so richtig etwas anfangen. Generell sollten Zeitschriften gerne drauf verzichten oder die Kolumnen zumindest auf maximal ein oder zwei pro Ausgabe reduzieren.</p>
<p>Insgesamt finden wir die Nido mit ihrem bunten und doch recht anspruchsvollen Themen-Mix sehr lesenswert. Die Texte lesen sich fl&#252;ssig und ich muss nicht bei jedem Abschnitt denken &#8220;Das sollte ich mir jetzt f&#252;r die Zukunft merken!&#8221; Der Unterhaltungswert steht in einem gesunden Verh&#228;ltnis zu den Daten, Fakten und dem vermittelten Wissen &#8211; was diese Zeitschrift auch ein wenig besonders macht und somit eine Kaufempfehlung darstellt.</p>
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		<title>Tipps und Tricks: Webdesign f&#252;r Kinder</title>
		<link>http://joombee.com/2010/03/15/tipps-und-tricks-webdesign-fuer-kinder/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & Media]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Elemente]]></category>
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		<description><![CDATA[Seitdem unsere Tochter immer &#228;lter wird, werden Internetseiten, die sich inhaltlich an Kinder richten, f&#252;r uns zunehmend interessanter. Dabei f&#228;llt sofort auf, dass Internetseiten f&#252;r Kinder anders gestaltet sind als solche f&#252;r Erwachsene. Diese Tatsache diente mir zum Anlass, die wichtigsten und interessantesten Punkten zu diesem Thema einmal zusammen zu fassen. Als Erstes ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem unsere Tochter immer &#228;lter wird, werden Internetseiten, die sich inhaltlich an Kinder richten, f&#252;r uns zunehmend interessanter. Dabei f&#228;llt sofort auf, dass Internetseiten f&#252;r Kinder anders gestaltet sind als solche f&#252;r Erwachsene. Diese Tatsache diente mir zum Anlass, die wichtigsten und interessantesten Punkten zu diesem Thema einmal zusammen zu fassen.</p>
<p>Als Erstes ist es dabei sehr wichtig, dass das Design der Onlineportale f&#252;r Kinder so gestaltet ist, damit das Interesse der Kinder auf die Inhalte gezogen wird und sie dazu anregt, sich mit dem jeweiligen Thema zu besch&#228;ftigen. Daf&#252;r stehen dem Designer einige M&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung, die ich nachfolgend erl&#228;utern m&#246;chte.</p>
<p><strong>1. Bitte mit Farbe</strong>!<br />
Kinder lieben helle und lebhafte Farben. Bunt ist ein Zauber, den es zu verspr&#252;hen gilt. Deswegen sollte zun&#228;chst auf die geeignete Farbwahl geachtet werden. Helle Farben ziehen die Aufmerksamkeit der Kinder schnell auf sich und erm&#246;glichen dem Designer, ihre Aufmerksamkeit f&#252;r relativ lange Zeitperioden zu halten. Die richtige Farbwahl ist zwar beim Design immer wichtig, jedoch hinterl&#228;sst gerade bei Kindern die richtige Farbwahl eine bleibende Erinnerung in deren Ged&#228;chtnis, wie man an den folgenden Beispielen erkennen kann.</p>
<p><a href="http://www.play-doh.de/">Play-Doh</a><br />
Strahlende, klare Farben kennzeichnen die Play-Doh-Seite. Die Farbpalette reicht dabei von rot-orange, gelb, gr&#252;n bis hin zu blau und lila, wobei letztere im Screenshot nicht sichtbar sind.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Farben_Play_Doh.jpg" alt="" width="550" height="376" /></p>
<p><a href="http://www.kindersache.de/startseite.htm">Kindersache</a><br />
Die Seite erstrahlt in gelb in Kombination mit einem hellen blau:<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Farbe_1.jpg" alt="" width="500" height="470" /></p>
<p><strong>2. Gute Laune</strong><br />
Webseiten f&#252;r Kinder sollen eine fr&#246;hliche Stimmung bei den Kindern hinterlassen. Nur wenn die Kinder eine positive Erfahrung mit einem Onlineportal machen, kehren sie gerne zu einer Webseite zur&#252;ck &#8211; &#228;hnlich wie bei uns Erwachsenen. Die Kinder sollten also jederzeit das Gef&#252;hl haben, dass sie auf der Webseite willkommen sind. Dieser Aspekt ist ebenso aus Sicht des Marketings wichtig, denn auch Kinder reden in der Regel mit Gleichaltrigen &#252;ber positive Erfahrungen &#8211; und das ist das grundlegende Empfehlungsmanagement im Marketing. Eine gezielte Ansprache der Kinder wird f&#252;r den Erfolg  eines Onlineportals definitiv hilfreich sein. F&#252;r gute Laune kann auch eine zentrale Figur auf einer Webseite sorgen, die die Kinder freudig empf&#228;ngt.</p>
<p><a href="http://www.bobthebuilder.com/de/main.html">Bob der Baumeister</a><br />
Hier empf&#228;ngt Bob der Baumeister die Kinder auf der Startseite:<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Laune.jpg" alt="" width="550" height="355" /></p>
<p><a href="http://www.thomasandfriends.com/de/">Thomas &amp; seine Freunde</a><br />
Thomas die kleine Lokomotive begr&#252;&#223;t freudig die Kinder auf seiner Seite. Dazu f&#228;hrt die Lokomotive in das Bild hinein.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Elemente_Natur.jpg" alt="" width="550" height="304" /></p>
<p><strong>3. Nahe an der Natur</strong><br />
Kinder sprechen positiv auf Elemente aus der Natur an. Hierbei geht es darum, dass bekannte Elemente Kinder stimulieren, zumal Kinder zun&#228;chst noch &#252;ber einen beschr&#228;nkten Erfahrungshorizont verf&#252;gen. Dabei sind Simplifizierungen von Elementen bei Kindern oftmals am wirksamsten, um so ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Eine &#252;bertriebene Gr&#246;&#223;endarstellung von Naturelementen ist hier m&#246;glich, wenn nicht sogar w&#252;nschenswert.</p>
<p><a href="http://www.disney.de/index2.jsp">Disney</a><br />
Je nach Thema und Film verwendet Disney unterschiedliche Elemente. Im Playhouse-Bereich bei &#8220;Meine Freunde Tigger und Puuh&#8221; finden sich einfach dargestellte Formen aus der Natur wieder. Die vereinfachten Darstellungen lassen sich an den Wolken sowie der Landschaft selbst schnell erkennen. Die Elemente aus der Natur sind zudem vergleichsweise gro&#223; dargestellt.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/disney_natur.jpg" alt="" width="550" height="348" /></p>
<p><a href="http://www.disney.de/DisneyKinofilme/nemo/index2.html">Disney</a><br />
Ein weiters Beispiel von Disney findet sich auf der Seite von &#8220;<a href="http://www.disney.de/DisneyKinofilme/nemo/index2.html">Findet Nemo</a>&#8220;. Hier werden f&#252;r die Seite Elemente aus dem Wasser genutzt, die entsprechend gro&#223; und vereinfacht dargestellt sind.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Natur_Elemente_Nemo.jpg" alt="" width="550" height="434" /></p>
<p><strong>4. Die richtige Gr&#246;&#223;e</strong><br />
So klein die Kinder auch sind, f&#252;r sie ist die richtige Gr&#246;&#223;e bei der Verwendung von Interaktions-Elementen wichtig. Als Designer sollte man darauf achten, dass diese Fl&#228;chen ausreichend gro&#223; und gut erkennbar sind. Schwerpunkte bilden hierbei Buttons oder auch die Typographie. Kinder f&#252;hlen sich von einfachen, klaren und leicht wahrnehmbaren Objekten angezogen. Daher sollten gro&#223;e Design-Elemente bevorzugt werden. Hier bietet es sich ebenfalls an, dass passende Charaktere, die auch animert sein k&#246;nnen, in einer entsprechenden Gr&#246;&#223;e genutzt werden. Diese stellen dann den Hauptfokus f&#252;r Kinder dar und k&#246;nnen sie durch die einzelnen Seiten hinweg navigieren und begleiten.</p>
<p><a href="http://www.disney.de/DisneyOnline/fairies">Disney</a><br />
Mal wieder ein Beispiel von Disney &#8211; diesmal zum Thema Gr&#246;&#223;e. Die Hauptfiguren, welche in diesem Fall die <a href="http://www.disney.de/DisneyOnline/fairies">Feen</a> darstellen, wurden im Vergleich zu den restlichen Elementen gro&#223; dargestellt und nehmen somit einen Gro&#223;teil der Seite ein. Hier wurde den zentralen Charakteren entsprechend viel Raum zur Verf&#252;gung gestellt.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Gr&#246;&#223;e_Disney1.jpg" alt="" width="550" height="444" /></p>
<p><a href="http://www.toggo.de/toggo.php?url=index.php">TOGGO</a><br />
Bei Toggo.de stellt jedes einzelne Feld einen Button dar und ist damit ausreichend gro&#223; f&#252;r eine einfache Navigation mit der Maus.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/toggo.jpg" alt="" width="550" height="317" /></p>
<p><strong>5. Navigation mit Spassfaktor</strong><br />
Die Navigation und Call-to-Action-Bereiche sollten so gestaltet sein, dass sie den Kindern direkt ins Auge fallen. Dabei sollte eine sehr einfache Struktur vorliegen, so dass die Kinder schnell und einfach durch die Seite navigieren k&#246;nnen. Vorteilhaft ist eine Navigation, die auf gro&#223;en Buttons und Grafiken basieren, da diese die Aufmerksamkeit der Kinder schneller auf sich ziehen als eine einfache Textnavigation. Eine besondere Option f&#252;r eine Navigation stellt die Untermalung durch Soundeffekte dar. Wenn die Kinder die Maus dabei &#252;ber bestimmte Navigations-Elemente bewegen, wird die entsprechende Beschriftung als Ton oder Sprachausgabe abgespielt. Dies kann besonders hilfreich f&#252;r diese Altersgruppen sein, die noch nicht selbst lesen k&#246;nnen. Eine andere M&#246;glichkeit besteht in einem sich ver&#228;ndernden Mauszeiger, sobald dieser sich &#252;ber einem bestimmten Element befindet.</p>
<p><a href="http://www.wdrmaus.de/">Die Seite mit der Maus (WDR)</a><br />
Navigation ohne wenn und aber: Auf der Seite mit der Maus vom WDR gibt es zun&#228;chst keinerlei Textlinks. Die Kinder k&#246;nnen hier anhand der Bilder navigieren. Ferner l&#228;sst sich hier nahezu jedes Element anklicken, wodurch selbst unerfahrene Surfer stets auf der Seite weiterkommen.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/maus_navigation.jpg" alt="" width="550" height="311" /></p>
<p><a href="http://www.internet-abc.de/kinder/">Internet ABC</a><br />
Hier ist die obere Navigationsleiste mal nicht in einer Ebene dargestellt, sondern folgt einer geschwungen Linie. Die einzelnen Punkte werden dabei durch witzige Tier-Zeichnungen repr&#228;sentiert.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Navigation.jpg" alt="" width="550" height="531" /></p>
<p><strong>6. Interaktion ist gefragt</strong><br />
Auf der Seite sollten Kinder auch die M&#246;glichkeit haben zu  interagieren. So unterst&#252;tzt ein spielerisches Quiz das Interesse der Kinder. Interaktion kann ebenso durch Animationen, Sound, Video, kleine Spiele und druckbare Elemente erfolgen. Kurze Videos  bieten sich in der Hinsicht an, um Informationen kompakt und mit einem visuellen Mehrwert aufzubereiten. Man kann den Kindern auch eine kleine, animierte Figur anbieten, die die Kinder durch die verschiedenen Bereiche f&#252;hrt. Dadurch haben die Kinder zus&#228;tzlich einen Anreiz sich mit dem Thema zu besch&#228;ftigen und sind nicht komplett auf sich alleine gestellt. Bei der Nutzung kleinerer Spiele sollte darauf geachtet werden, dass die Kinder etwas lernen und auch ihr Ged&#228;chtnis trainieren. Druckbare Elemente hingegen bieten sich als Erinnerung an. Sie erinnern die Kinder an die entsprechende Webseite und erh&#246;hen die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind zur&#252;ckkehrt. Ein weiterer positiver Effekt von druckbaren Elementen ist, dass eine Marke so zusagen nach au&#223;en getragen wird und dadurch ihre Reichweite erh&#246;ht wird. Der Hintergedanke bei dem Thema Interaktion ist, dass Kinder sich nicht mit stundenlangem Lesen besch&#228;ftigen wollen. Dazu ist ihre Aufmerksamkeitsspanne oftmals noch zu kurz. Sie wollen lieber unterhalten werden und spielen. Um den Anspr&#252;chen von Kindern gerecht zu werden, ist es f&#252;r Designer daher unumg&#228;nglich Flash-Elemente mit einzubringen und auf Java-Script zur&#252;ck zu greifen, auch wenn es einem als Erwachsenen eher nervt.</p>
<p><a href="http://www.tivi.de/index.html">ZDF tivi</a><br />
Auf der Seite von ZDF tivi finden Kinder <a href="http://www.tivi.de/index.html">Spiele, Quiz und Tests</a>, bei denen sie am Ende etwas lernen und ihre F&#228;higkeiten erweitern k&#246;nnen.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/tivi_spiele.jpg" alt="" width="550" height="360" /></p>
<p><a href="http://www.fisher-price.com/de/">Fisher-Price</a><br />
Auf Fisher-Price sind die Online-Spiele und Aktivit&#228;ten zus&#228;tzlich nach unterschiedlichen<a href="http://www.fisher-price.com/de/playtime/default.asp"> Altersgruppen</a> eingeteilt. Somit kann jedes Kind sich altersgerecht weiterentwickeln und Erfolge f&#252;r sich verbuchen.</p>
<p><img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/FisherPrice_Interaktion2.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>7. Bilder, Bilder, Bilder</strong><br />
Kinder nehmen ihre Umwelt viel durch Bilder wahr und lernen dadurch. Sie helfen Kindern bei der Visualisierung. Dadurch k&#246;nnen sie eher ein Verst&#228;ndnis dar&#252;ber entwickeln, was sich in der Welt abspielt. F&#252;r ein gutes Lernen ist das Begreifen und Verstehen von Dingen essentiell.</p>
<p><a href="http://www.news4kids.de/">News4Kids</a><br />
Die einzelnen Bereiche sind auf News4Kids durch entsprechende Bilder gekennzeichnet. Viele Seiten f&#252;r Kinder greifen auf dieses gestalterische Element zur&#252;ck und nutzen Bilder. Oftmals dienen Bilder dabei auch zur Veranschaulichung von Berichten, Stories und Reportagen.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/bilder_n4k.jpg" alt="" width="550" height="410" /></p>
<p><strong>8. Verantwortung nicht vergessen</strong><br />
Beim Designen einer Webseite f&#252;r Kinder sollte man stets im Hinterkopf haben, dass Kinder eine lebhafte Fantasie haben und sich leicht durch das beeinflussen lassen, was sie sehen und h&#246;ren. Auch im Interesse der Eltern und des eigenen Marketings ist es wichtig, dass sichergestellt wird, das Kinder keinerlei Sch&#228;den durch den Besuch einer Webseite f&#252;r Kinder von sich tragen.  Verantwortung &#252;bernehmen hei&#223;t hier auch, dass die Webseite nicht nur der Repr&#228;sentation des eigenen Unternehmens/der eigenen Marke dient, sondern dass die Kinder durch den Besuch etwas lernen und sich mit bestimmten Themen befassen. Angebotene Spiele k&#246;nnen dabei z.B. nach Altersgruppen unterteilt werden, damit ebenso j&#252;ngere Kinder positive Erfahrunegn sammeln. Wichtig ist es ferner einen Bereich f&#252;r Eltern einzurichten. Als Eltern hat man oftmals ein wachsames Auge auf die Aktivit&#228;ten der Kinder. Dies trifft umso mehr zu, je kleiner und unerfahrener die Kinder sind. Ein Unternehmen bzw. eine Marke steht somit auch in der Pflicht der Eltern und sollte stets bedenken, dass diese einen gro&#223;en Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg einer Kinderwebseite haben.</p>
<p><a href="http://www.lego.com/de-DE/default.aspx?domainredir=lego.de">LEGO</a><br />
Auf der Seite von Lego finden <a href="http://parents.lego.com/de-de/Default.aspx">Eltern</a> zu verschiedenen Themen Antworten und Informationen. Wichtige Themen sind hier u.a. die Kindesentwicklung, die Familie und das gesellschaftliche Engagement von LEGO.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Lego_Verantwortung.jpg" alt="" width="550" height="647" /></p>
<p><a href="http://www.fragfinn.de/kinderliste.html">fragFINN.de</a><br />
Auf der <a href="http://www.fragfinn.de/kinderliste/eltern/information.html">Elternseite</a> von fragFINN.de geht es haupts&#228;chlich um den Kinderschutz im Internet.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Verantwortung_finn_de.jpg" alt="" width="550" height="756" /></p>
<p><strong>9. Und am Ende testen</strong><br />
Was denken die Nutzer von meiner Seite? Welche Elemente funktionieren und welche nicht? Bevor ein Design &#252;berhaupt f&#252;r ein Online-Portal umgesetzt wird, sollten selbstverst&#228;ndlich Testl&#228;ufe unterzogen werden. Idealerweise gestaltet man dies mit den eigenen Kindern oder von Verwandten, Freunden und Bekannten. Manchmal helfen auch Kinderg&#228;rten oder Schulen, wenn einem reinen Test noch eine kleine Lernkomponente f&#252;r die Kinder geboten wird. Jedes Webseitendesign f&#252;r Kinder n&#252;tzt am Ende nicht viel, wenn es von der entsprechenden Zielgruppe nicht vorher ausgiebig getestet worden ist. Selbst wenn nur ein Kind zum Testen zur Verf&#252;gung steht, ist dies immernoch besser als eine Seite gar nicht zu testen. Dies sollte selbst bei engen Marketingbudgets kein Problem darstellen.  Beim Testen sollte man die Kinder gut beobachten. Nachfolgend ein paar Beispiele f&#252;r Fragen, die man sich stellen sollte:</p>
<ul>
<li>L&#228;sst sich die Seite wie gew&#252;nscht navigieren?</li>
<li>Haben die Kinder Freude daran oder l&#228;sst ihr Interesse schnell nach?</li>
<li>Nehmen die Kinder positive Erfahrungen mit und lernen dabei etwas?</li>
</ul>
<p>Ziel sollte es sein, die Webseite durch die Augen der Kinder wahrzunehmen und anschlie&#223;end entsprechende Modifikationen vorzunehmen. Wenn man erstmalig eine Webseite f&#252;r Kinder gestaltet und das Budget knapp ist, kann man sich an Seiten mit langj&#228;hriger Erfahrung in diesem Bereich orientieren wie z.B. von Disney, Barbie, Matchbox usw.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Bei meiner Suche nach entsprechenden Beispielen ist mir leider aufgefallen, dass es in Deutschland vergleichsweise wenige gute und kindergerechte designte Webseiten gibt, die die genannten Kriterien erf&#252;llten. Vorangig stammen die besten Interseiten f&#252;r Kinder von den weltweit agierenden Konzernen. Reine deutschsprachige Internetauftritte haben somit noch einiges an Nachholbedarf., zumal ein guter Internetauftritt heutzutage f&#252;r ein erfolgreiches Marketing unabdingbar ist.</p>
<p>Am Ende hoffe ich, dass dies ein guter &#220;berblick zu diesem Thema darstellt. F&#252;r weitere Anregungen, Anmerkungen und Kommentare bin ich jederzeit dankbar. Ansonsten kann man jedem, der das Vergn&#252;gen hat an einer Webseite f&#252;r Kinder jemals  zu arbeiten, nur raten sich an den Beispielen ein wenig zu orientieren. Dann ist der Erfolg des Projekts schon so gut wie gew&#228;hrleistet.</p>
<p>Ein PDF-Dokument zu den Top 100 Internetseiten f&#252;r Kinder im deutschsprachigen Raum von Klick-Tipps (Stand: 01.06.2009) l&#228;sst sich <a href="http://www.klick-tipps.net/fileadmin/downloads/pdf/Klick-Tipps-Top100.pdf">hier</a> finden.</p>
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