<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Joombee &#187; Spielen &amp; Lernen</title>
	<atom:link href="http://joombee.com/kategorie/spielen-lernen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://joombee.com</link>
	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 26 Oct 2011 07:24:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Mit netzofant zu mehr Medienkompetenz</title>
		<link>http://joombee.com/2011/10/26/mit-netzofant-zu-mehr-medienkompetenz/</link>
		<comments>http://joombee.com/2011/10/26/mit-netzofant-zu-mehr-medienkompetenz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 07:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[netzofant]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=1947</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r Eltern sollte diese Situation ziemlich unheimlich sein: Die eigenen Kinder unterhalten sich mit fremden Leuten, w&#228;hrend die Eltern aber direkt daneben stehen und eigentlich gar nichts mitbekommen. Kann das denn sein? Solch eine Situation ist einfach unm&#246;glich! Aber leider finden solche Konversationen unsere Kinder fast rund um die Uhr statt. Dank des Internets und dessen kommunikativer M&#246;glichkeiten kann theoretisch jeder fremde Mensch, der ein reges Interesse daran hat, mit unseren Kindern kommunizieren. Schlie&#223;lich verbringen Kinder immer &#246;fter die Zeit vor dem Computer, anstatt wie unsereins an der frischen Luft oder mit den Freunden im echten Leben hautnah zu spielen. Eltern wissen meistens nichts davon oder m&#252;ssen manchmal hilflos zuschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1963" title="Logo-Elipse-netzofant-253x200px-RGB" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/10/Logo-Elipse-netzofant-253x200px-RGB.jpg" alt="" width="263" height="200" />F&#252;r Eltern sollte diese Situation ziemlich unheimlich sein: Die eigenen Kinder unterhalten sich mit fremden Leuten, w&#228;hrend die Eltern aber direkt daneben stehen und eigentlich gar nichts mitbekommen. Kann das denn sein? Solch eine Situation ist einfach unm&#246;glich! Aber leider finden solche Konversationen unsere Kinder fast rund um die Uhr statt. Dank des Internets und dessen kommunikativer M&#246;glichkeiten kann theoretisch jeder fremde Mensch, der ein reges Interesse daran hat, mit unseren Kindern kommunizieren. Schlie&#223;lich verbringen Kinder immer &#246;fter die Zeit vor dem Computer, anstatt wie unsereins an der frischen Luft oder mit den Freunden im echten Leben hautnah zu spielen. Eltern wissen meistens nichts davon oder m&#252;ssen manchmal hilflos zuschauen.<span id="more-1947"></span></p>
<p>Das Zauberwort und damit ein Teil der L&#246;sung dieses Problems lautet „Medienkompetenz“. Der richtige Umgang mit Medien erweist sich in unserer schnelllebigen Welt immer bedeutsamer. Das Thema Internet betrifft mittlerweile sogar die Kleinsten, schlie&#223;lich besitzen viele Kinder bereits in jungen Jahren  iPads, Computer und Smartphones – oder haben durch ihre Eltern einen einfachen Zugang. Selbst Fernsehger&#228;te erm&#246;glichen zunehmend einen teilweise freien Zugang zum Internet, aber auch Spielekonsolen k&#246;nnen mit wenigen Handgriffen mit dem Internet verbunden werden. Die fortschreitende Mobilit&#228;t der Ger&#228;te wirkt noch weiter unterst&#252;tzend, so dass Kinder immer fr&#252;her in Kontakt mit dem Internet kommen. W&#228;hrend anfangs das quengelige Kleinkind ein Video sehen darf, oder ein einfaches Spiel auf dem iPhone erlaubt wird, ebnet den Weg f&#252;r das Internet als wesentlicher Bestandteil des noch jungen Lebens. Das Spektrum f&#252;r die ersten Ber&#252;hrung mit dem Medium Internet l&#228;sst sich beliebig fortsetzen, bis dies im weiteren Verlauf in der Informationsrecherche f&#252;r die Schule m&#252;ndet und in der Pflege von Kontakten in Social Networks endet. Die Nutzung dieser neuen Medien muss jedoch sinnvoll von den Eltern gestaltet werden und sollte nicht freiz&#252;gig erfolgen.</p>
<p>Ein richtiger Umgang mit den neuen Medien erweist sich als unabdingbar in Anbetracht der potenziellen Gefahren, welche die zahlreichen Angebote mit sich bringen. Nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder und Lehrer sollten sich dieser Tatsache bewusst werden: Das Internet eignet sich hervorragend zur Information, Unterhaltung und Kommunikation, jedoch gibt es neben den guten Dingen viele Grauzonen oder noch dunklere Bereiche, die f&#252;r die Entwicklung unserer Kinder keinesfalls f&#246;rderlich sind. Darauf aufbauend wurde j&#252;ngst das regionale Projekt „<a href="http://www.netzofant.de/">netzofant: Medienkompetenz f&#252;r P&#228;nz</a>“ ins Leben gerufen. Als Ziel des neuen Projektes soll Medienerziehung als fester Bestandteil in die Lehrpl&#228;ne von Grundschulen integriert werden. Eine kindergerechte und alltagstaugliche Aufbereitung des Themas &#8220;Medienkompetenz&#8221; bildet dabei die entscheidende Grundlage. Ein interdisziplin&#228;res Expertenteam m&#246;chte Grundschulkindern, Eltern und Lehrern das Thema &#8220;Umgang und Sicherheit im Internet&#8221; n&#228;her bringen. Das soziale Projekt wurde von neolog consulting und result gmbh ins Leben gerufen.</p>
<p>Neben den geplanten Informationsabenden, um Eltern und Lehrer mit dem n&#246;tigen Wissen zu versorgen, wird der Fokus auf den direkten Kontakt mit den Grundsch&#252;lern gelegt. Speziell hierzu wurde ein Lehrplan entwickelt, welcher folgende Teilbereich abdeckt:</p>
<ul>
<li>Allgemeine Einf&#252;hrung zum Thema Internet (Was ist das, wof&#252;r kann man es nutzen, wie funktioniert es?)</li>
<li>Datenschutz und Privatsph&#228;re (Sicherheit geht vor!)</li>
<li>Sicheres Kindernetz (sichere Alternative zu Sch&#252;lerVZ etc.)</li>
<li>Internet als Wissensdatenbank (Recherche im Netz)</li>
<li>Zeitgef&#252;hl (Wie viel Zeit im Netz ist okay?)</li>
<li>&#220;berpr&#252;fung der erlernten Kompetenzen</li>
</ul>
<p>Die Kinder sollen nicht nur die verschiedenen Nutzungsformen des Internets kennenlernen, sondern auch die Gefahren des Internets absch&#228;tzen k&#246;nnen und lernen wie man sich sicher im Netz bewegt. Spezifische, altersgerechte Netzwerke mit den korrekten Einstellungen hinsichtlich der Privatsph&#228;re stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie Themen zur Recherche sowie der Umgang mit den Informationen und die Verweildauer im Internet, welche insbesondere durch mobile Endger&#228;te schnell ein gesundes Limit &#252;berschreiten kann.</p>
<p>Gestartet wird mit dem Projekt an der Gemeinschaftsgrundschule K&#252;rten-Olpe. Hierzu erlernt die dritte Klasse im Rahmen von 10 Doppelstunden die wichtigsten Regeln im Umgang mit dem Internet. Anschlie&#223;end ist geplant, dass pro Jahr eine weitere Schule besucht wird. Anschlie&#223;end erhalten die Schulen ein Siegel in Form eines Logos. Dieses soll auch nach au&#223;en hin transportieren, dass man das Thema &#8220;Medienkompetenz&#8221; an der Schule ernst nimmt.</p>
<p>Begleitet wird das Projekt durch entsprechende &#214;ffentlichkeitsarbeit, um das Thema &#8220;Medienkompetenz f&#252;r Kinder&#8221; f&#252;r ein breites Publikum zug&#228;nglich zu machen. Ferner liegt dem Projekt ein nachhaltiges Informationsmanagement am Herzen. Hierzu werden ein Blog sowie eine <a href="http://www.facebook.com/netzofant">Facebook-Seite</a> ins Leben gerufen, um &#252;ber aktuelle Geschehnisse zu den Themen Datenschutz und Sicherheit, Recherche im Netz, sicheres Sch&#252;lernetz und Spiele auf dem Laufenden zu halten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2011/10/26/mit-netzofant-zu-mehr-medienkompetenz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein nicht allt&#228;gliches Puppenhaus</title>
		<link>http://joombee.com/2011/06/14/ein-nicht-alltaegliches-puppenhaus/</link>
		<comments>http://joombee.com/2011/06/14/ein-nicht-alltaegliches-puppenhaus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[brinca dada]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[geschenkidee]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Puppe]]></category>
		<category><![CDATA[Puppenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[puppenhausmöbel]]></category>
		<category><![CDATA[puppenmöbel]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=1800</guid>
		<description><![CDATA[Puppenh&#228;user - wer kennt sie nicht aus seiner eigenen Kindheit. Zumindest als M&#228;dchen besa&#223; man in der Regel ein Puppenhaus, wobei diese meistens eher funktionell waren und optisch einem Standard entsprachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1804" title="brinca_dada" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/brinca_dada-300x228.jpg" alt="" width="300" height="228" />Puppenh&#228;user: Wer kennt sie nicht aus seiner eigenen Kindheit? Zumindest als M&#228;dchen besa&#223; man in der Regel ein Puppenhaus, wobei diese meistens eher funktionell waren und optisch einem Standard entsprachen.<span id="more-1800"></span> Das es auch anders geht zeigen die Puppenh&#228;user <a href="https://www.brincadada.com/products/dollhouses/emerson-house">emerson</a> und <a href="https://www.brincadada.com/products/dollhouses/bennett-house">bennet</a> von <a href="https://www.brincadada.com/">brinca dada</a>: Designtechnisch ein Hingucker und funktional durchdacht.  Selbstverst&#228;ndlich lassen sich bei brinca dada die passenden <a href="https://www.brincadada.com/products/furniture/classic-contemporary">Puppenhausm&#246;bel</a> zu den modernen Puppenh&#228;usern direkt mitbestellen. Hier f&#228;hrt man eine Linie, denn selbst die M&#246;bel gehen mit der Zeit und sind vom Design her modern gelungen. Leider l&#228;sst sich derzeit jedoch nur ein Set von den M&#246;beln bestellen, aber vielleicht wird das Sortiment irgendwann um das eine oder andere Puppenhausm&#246;belst&#252;ck erweitert.</p>
<p>Als gew&#246;hnungsbed&#252;rftig hingegen finde ich die Puppen dazu, die mir etwas zu futursitisch daher kommen. Dennoch scheinen sie sich durch eine hohe Flexibilit&#228;t in ihren Bewegungen auszuzeichnen. Die Gelenke der Puppen weisen  hinsichtlich ihrer Bewegungsf&#228;higkeit viel &#196;hnlichkeit mit der realen Motorik von Menschen auf.</p>
<p>Die H&#228;user sowie das Zubeh&#246;r sind aus Holz hergestellt und enthalten keine Schadstoffe. Zudem wurde ein sehr hohes Augenmerk auf die Details gelegt. So finden sich z.B. im emerson house zwei &#214;fen, Glasschiebet&#252;ren, Solard&#228;cher und eingelassene LED-Lichter. Aber auch die M&#246;bel wurden sehr detailgetreu nachgebildet und aus hochwertigen Materialen hergestellt.</p>
<p>Das solch ein Design-Puppenhaus in der Gr&#246;&#223;e etwas mehr kostet als ein durchschnittliches Puppenhaus, ist dabei sicherlich nicht verwunderlich. Gleiches betrifft die M&#246;bel. Hier von werden zwar f&#252;r sieben R&#228;ume 32 St&#252;ck geliefert, aber mit einem Preis von $199 liegt man am Ende weitaus h&#246;her als wenn man &#8220;Standardm&#246;bel&#8221; kauft.</p>
<p>In jedem Fall stellen die Produkte von brinca dada einen einmaligen Hingucker dar. Wer seinem Kind also eine besondere Freude bereiten will, der sollte einen Blick auf diese Puppenh&#228;user werfen. Ob sich die Investition lohnt, muss am Ende jeder selber f&#252;r sich entscheiden. Wichtig ist letztendlich, dass so ein Puppenhaus den Kindern gef&#228;llt und sie beim Spielen damit Spass haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2011/06/14/ein-nicht-alltaegliches-puppenhaus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Viel reisen erleichtert Kindern das Lernen</title>
		<link>http://joombee.com/2011/03/02/viel-reisen-erleichtert-kindern-das-lernen/</link>
		<comments>http://joombee.com/2011/03/02/viel-reisen-erleichtert-kindern-das-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 13:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernerfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=1604</guid>
		<description><![CDATA[Urlaub - das klingt in den Ohren vieler Eltern wie eine Wohltat. Und offensichtlich sollte man dies so oft wie m&#246;glich gemeinsam mit den Kleinen genie&#223;en. Der Hirnforscher und Lernpsychologe Kristian Folta von der Stiftung Universit&#228;t Hildesheim hat n&#228;mlich herausgefunden, dass Kinder, die oft auf Reisen sind, leichter lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1615" title="urlaub" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/03/urlaub-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" />Urlaub &#8211; das klingt in den Ohren vieler Eltern wie eine Wohltat. Und offensichtlich sollte man dies so oft wie m&#246;glich gemeinsam mit den Kleinen genie&#223;en. Der Hirnforscher und Lernpsychologe Kristian Folta von der Stiftung Universit&#228;t Hildesheim hat n&#228;mlich herausgefunden, dass Kinder, die oft auf Reisen sind, leichter lernen.<span id="more-1604"></span></p>
<p>Das <a href="http://www.presseportal.de/pm/7861/1762789/gruner_jahr_geo">Reisen bewirkt</a>, dass sich die fremden Reize unbewusst einbrennen und dadurch die F&#228;higkeit des Gehirns sich zu strukturieren verbessert, selbst wen die Kinder sich sp&#228;ter nicht mehr an die Ferien erinnern k&#246;nnen. Vergleichbar ist dieser Vorgang mit Schulkindern. Diese bilden durch den Wissenserwerb Schablonen, mit deren Hilfe sie Sinneseindr&#252;cke einordnen und differenzieren k&#246;nnen. Neue Erfahrungen f&#252;hren zu einer Erweiterung solcher entsprechenden Schablonen. Kinder besitzen von vielen Dingen eine Vorstellung, wie sie auszusehen haben. Das Reisen erm&#246;glicht ihnen jedoch neue Perspektiven.</p>
<p>Eltern sollten ihre Kinder daher bei Reisen mit Neugierde und Begeisterung begleiten, damit die Erfahrungen zum Lernmotor werden. Erfahrungen, die mit entsprechenden Emotionen verkn&#252;pft werden, bleiben im Gehirn besser haften. Diese Tatsache m&#252;sste eigentlich schon jeder ein Mal erlebt haben und sei es die Geburt des eigenen Kindes.</p>
<p>Dabei muss man nicht die exklusivste Reise ausw&#228;hlen oder lange Entfernungen zur&#252;ck legen, um seinen Kindern das Lernen zu erleichtern. Es gilt zwar: Je gr&#246;&#223;er der Unterschied ist, desto intensiver ist die Lernerfahrung. Aber dabei ist auch die Vielfalt entscheidend hinsichtlich Sprachen, Tieren D&#252;fte, Farben und Ger&#228;usche. Dies kann man alles reichlich in Europa und selbst im eigenen Land erleben.</p>
<p>Aus pers&#246;nlicher Sicht hat die Distanz zwischen uns, den Gro&#223;eltern und sonstigen Verwandten somit auch Vorteile: Eine Gro&#223;stadt ist komplett etwas anderes als Land, Meer oder Berge. Au&#223;erdem k&#246;nnen wir nun ruhigen Gewissens die n&#228;chste Reise planen auch wenn die Kinder sich nicht immer an alles erinnern werden. Lernen tun sie dabei dennoch eine Menge. Dann kann die Planung f&#252;r den n&#228;chsten Urlaub ja losgehen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2011/03/02/viel-reisen-erleichtert-kindern-das-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder m&#252;ssen richtig streiten lernen</title>
		<link>http://joombee.com/2009/11/12/kinder-muessen-richtig-streiten-lernen/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/11/12/kinder-muessen-richtig-streiten-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>
		<category><![CDATA[streiten]]></category>
		<category><![CDATA[Streitkultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=838</guid>
		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: Wenn zwei oder mehr Kinder aufeinander treffen, dann kann es schnell auch mal zu Streitigkeiten kommen. Die Gr&#252;nde k&#246;nnen &#8211; insbesondere aus Sicht der Eltern &#8211; oftmals ganz banaler Natur sein. In jeder Hinsicht f&#246;rdert streiten die Entwicklung der Kinder, denn sie k&#246;nnen dabei eine Menge lernen. F&#252;r die Eltern stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: Wenn zwei oder mehr Kinder aufeinander treffen, dann kann es schnell auch mal zu Streitigkeiten kommen. Die Gr&#252;nde k&#246;nnen &#8211; insbesondere aus Sicht der Eltern &#8211; oftmals ganz banaler Natur sein. In jeder Hinsicht f&#246;rdert streiten die <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1498308/wort_und_bild_baby_und_familie">Entwicklung der Kinder</a>, denn sie k&#246;nnen dabei eine Menge lernen.</p>
<p>F&#252;r die Eltern stellt sich dabei oftmals die Frage: Soll ich eingreifen oder nicht? Dabei spielt die jeweilige Situation eine entscheidende Rolle. So sollte man als Eltern nicht eingreifen, wenn die Kinder um ihre Rolle oder um ihr Eigentum k&#228;mpfen. Selbst wenn die Zwistigkeit mal l&#228;nger andauert, die Kinder l&#246;sen solche Konflikte in der Regel immer alleine. Anders verh&#228;lt sich die Situation sicherlich, wenn ein Elternteil Anteil am Streit hat. Dann kann man als Eltern entsprechend etwas daran &#228;ndern.</p>
<p>Aber es gibt auch F&#228;lle, in denen sich die Kleinen nicht immer einigen k&#246;nnen. Da hilft es dann die Kinder zun&#228;chst gemeinsam auf ihr Zimmer zu schicken und ihnen zu sagen, dass sie erst dann wieder rauskommen sollen, wenn sie sich vertragen haben. Selbstverst&#228;ndlich sollte man die Kinder ordentlich loben, wenn sie es geschafft haben ihren Streit beizulegen. Ferner ist das Interesse der Eltern, wie die Kinder zu einer L&#246;sung gekommen sind wichtig. Dadurch wird der Blick auf die Konfliktl&#246;sung gelenkt. Dadurch erfahren Kinder, wie wichtig ihre F&#228;higkeit der Streitkompetenz auf Dauer ist und haben einen Grund stolz darauf zu sein.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich sollten Eltern jegliche Gewalt bei Streitereien unterbinden, ebenso wielautes Br&#252;llen und Beschimpfen. Gewaltkonflikte laufen eher darauf hinaus herauszufinden, wer der St&#228;rkere ist. Und solche Konflikte lassen sich eher bei fairen Wettk&#228;mpfen wie z.B. Wettlaufen oder Seilziehen austragen.</p>
<p>Bei Kindern unter drei Jahren funktioniert das mit dem aufs Zimmer schicken noch nicht immer. Sie m&#252;ssen zun&#228;chst ein Gef&#252;hl daf&#252;r entwickeln, worum es denn &#252;berhaupt geht. Pers&#246;nlich lasse ich die Kinder immer zun&#228;chst erst mal streiten. Meistens einigen sie sich dann relativ schnell, zumal es meistens um ein begehrtes Spielzeug geht.</p>
<p>Und wenn die Kleinen sich mal ganz arg um ein Spielzeug streiten, ist es manchmal die beste Option das Spielzeug selbst f&#252;r eine Weile verschwinden zu lassen damit das Streitobjekt erst einmal weg ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2009/11/12/kinder-muessen-richtig-streiten-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fahrrad fahren von Anfang an</title>
		<link>http://joombee.com/2009/09/07/fahrrad-fahren-von-anfang-an/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/09/07/fahrrad-fahren-von-anfang-an/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 11:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Defizite]]></category>
		<category><![CDATA[fahren]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschulkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Laufrad]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Motroik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=735</guid>
		<description><![CDATA[Fahrrad fahren ist f&#252;r viele Menschen heutzutage selbstverst&#228;ndlich. Dies sollte auch f&#252;r Kinder gelten, weshalb sie das Fahrrad fahren von Anfang an gleich richtig lernen sollten. Jedoch hat eine aktuelle Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) gezeigt, dass Kinder immer schlechter Fahrrad fahren k&#246;nnen. So haben sich die F&#228;higkeiten und Fertigkeiten von Grundschulkindern im Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fahrrad fahren ist f&#252;r viele Menschen heutzutage selbstverst&#228;ndlich. Dies sollte auch f&#252;r Kinder gelten, weshalb sie das Fahrrad fahren von Anfang an gleich richtig lernen sollten. Jedoch hat eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/66358/1463327/unfallforschung_der_versicherer" target="_blank">aktuelle Studie </a>der Unfallforschung der Versicherer (UDV) gezeigt, dass Kinder immer schlechter Fahrrad fahren k&#246;nnen. So haben sich die F&#228;higkeiten und Fertigkeiten von Grundschulkindern im Vergleich zu einer Vorg&#228;ngerstudie von 1997 enorm verschlechtert. Hierbei stellte man fest, dass vier Gruppen von Kindern gibt, die besonders davon betroffen sind: Stadtkinder, M&#228;dchen mit Migrationshintergrund, &#252;bergewichtige und &#252;berbeh&#252;tete Kinder.</p>
<p>In den Ergebnissen zeigte sich, dass die Kinder teilweise nicht in der Lage waren einfache Alltagssituationen mit dem Fahrrad zu meistern. Dazu z&#228;hlt z.B. das Spurhalten beim Blick zur Seite oder nach hinten. Signifikant ist auch die Ansicht der Fahrradausbilder, dass die K&#246;rperbeherrschung und die Radfertigkeiten abgenommen haben. Im Jahre 1997 waren nur 46 Prozent der Fahrradausbilder dieser Meinung. Im Jahre 2008 sind es bereits 72 Prozent.</p>
<p>Erstaunlich ist auch, dass es bei der Erstuntersuchung 1997 kaum Unterschiede zwischen Stadt und Land gab. In der aktuellen Studie hingegen sind 83 Prozent der Fahrradausbilder in St&#228;dten und 79 Prozent der Ausbilder in Gro&#223;st&#228;dten der Ansicht, dass sich die motorischen F&#228;higkeiten verschlechtert haben. In den l&#228;ndlichen Bereichen liegt der Wert bei 70 Prozent und in Kleinst&#228;dten bei 67 Prozent. Problematisch an der ganzen Sache ist: Trotz Fahrradausbildung k&#246;nnen diese Defizite im Nachhinein kaum ausgeglichen werden.</p>
<p>Die sind meiner Ansicht nach schon erschreckende Ergebnisse. Doch man kann einiges tun um dem entgegen zu wirken. Zun&#228;chst einmal brauchen Kinder viel Bewegung, egal ob zu Hause, in der Schule oder im Sportverein. Vor allem in der Schule sollte man Kindern den Raum und die Zeit geben, Mobilit&#228;tsdefizite zu  erkennen und auszugleichen. T&#228;gliche Wege, die nicht allzu lang sind, sollten zu Fu&#223; oder mit dem Fahrrad bew&#228;ltigt werden. Hier gilt das Motto das Auto &#246;fters mal stehen zu lassen.</p>
<p>Man kann Kinder bereits sehr fr&#252;h an das Fahrrad fahren heran f&#252;hren.  F&#252;r die Allerkleinsten gibt es bereits Laufr&#228;der, die sich ab dem zweiten Lebensjahr eignen. Mit diesen k&#246;nnen sie bereits ihr Gleichgewicht trainieren sowie das Lenken und Geradeaus fahren erlernen. In Kombination mit einem Dreirad lernen sie dann die Trittbewegung. Wenn die Kinder beide Sachen beherrschen, dann ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zum selbstst&#228;ndigen Fahrrad fahren. Und dies sollte man dann nach M&#246;glichkeit t&#228;glich trainieren.</p>
<p>Grundlegende motorische F&#228;higkeiten sind am Ende wichtig f&#252;r eine gesunde k&#246;rperliche, geistige und emotionale Entwicklung und steigern das Selbstbewusstsein der Kleinen. Und davon brauchen die Kleinen heutzutage eine Menge.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2009/09/07/fahrrad-fahren-von-anfang-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinaesthetic Infant Handling</title>
		<link>http://joombee.com/2009/08/02/kinaesthetic-infant-handling/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/08/02/kinaesthetic-infant-handling/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 19:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Berührung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kinaesthetic]]></category>
		<category><![CDATA[Kinaesthetic Infant Handling]]></category>
		<category><![CDATA[Kinästehtik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=660</guid>
		<description><![CDATA[Per Zufall bin ich heute auf einen Artikel zum Thema &#8220;Kinaesthetic Infant Handling&#8221; gesto&#223;en. Dieses Thema weckte unerwartet schnell meine Aufmerksamkeit, weshalb ich gerne an dieser Stelle darauf eingehen wollte. Zun&#228;chst m&#246;chte ich den Begriff Kinaesthetic erkl&#228;ren: Unter diesem Begriff bezeichnet man die Erfahrungswissenschaft, welche sich mit den Bewegungskompetenzen als eine der zentralen Grundlagen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Per Zufall bin ich heute auf einen <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1404247/gruner_jahr_eltern" target="_blank">Artikel zum Thema</a> &#8220;Kinaesthetic Infant Handling&#8221; gesto&#223;en. Dieses Thema weckte unerwartet schnell meine Aufmerksamkeit, weshalb ich gerne an dieser Stelle darauf eingehen wollte.</p>
<p>Zun&#228;chst m&#246;chte ich den Begriff Kinaesthetic erkl&#228;ren: Unter diesem Begriff bezeichnet man die <a href="http://www.kinaesthetics.net/">Erfahrungswissenschaft</a>, welche sich mit den Bewegungskompetenzen als eine der zentralen Grundlagen des menschlichen Lebens auseinandersetzt. Es findet also ein Studium der menschlichen Bewegung statt, die f&#252;r die Aus&#252;bung der Aktivit&#228;ten des t&#228;glichen Lebens erforderlich sind. Die Basis hierbei bilden die Erfahrung und die Wahrnehmung der eigenen Bewegung. Ein besonderes Interesse der Kinaesthetic gilt der Interaktion durch Ber&#252;hrung und Bewegung. Ziel ist es f&#252;r eine erh&#246;hte Achtsamkeit f&#252;r die Qualit&#228;ten und Unterschiede der eigenen Bewegung in allen allt&#228;glichen Aktivit&#228;ten zu sorgen.</p>
<p>Beim <a href="http://www.kinaesthetics.net/kin_infant_handling.cfm?go_back=1">Kinaesthetic Infant Handling</a> richtet man sich gezielt an Eltern und professionelle BetreuerInnen von Fr&#252;hgeborenen, S&#228;uglingen und Kindern. Ausgangspunkt hierbei ist die Annahme, dass Kinder ihre Bewegungsf&#228;higkeiten und Bewegungsmuster auf der Grundlage der Interaktionen durch Ber&#252;hrung und Bewegung mit anderen Menschen lernen. Dabei spielt die Art und Weise, wie man ein Kind anfasst und wie man sich zusammen mit ihm bewegt eine zentrale Rolle. Dies hat einen entscheidenden Einfluss darauf, ob sich das Kind aktiv beteiligen kann, welche Bewegungsmuster und welches Verhalten es entwickelt.</p>
<p>Das Kinaesthetic Infant Handling hat seinen Fokus auf der Entwicklung der kindlichen Bewegung. Ein Kind sollte, egal wie alt es ist, je nach seiner Anatomie und nach seinem momentanen Zustand entsprechend so unterst&#252;tzt werden, dass es einfach und variantenreich lernt, das Gewicht seiner K&#246;rperteile in der Schwerkraft zu bewegen, sich vom R&#252;cken auf den Bauch zu drehen zu sitzen und sich in sowie aus verschiedenen Positionen heraus fortzubewegen.</p>
<p>Die Interaktion durch Ber&#252;hrung und Bewegung sind zwischen Kindern und Eltern bzw. BetreuerInnen die erste und unmittelbare Form der (non-verbalen) Kommunikation. Dies bildet wiederum eine wichtige Grundlage f&#252;r die Entwicklung und Qualit&#228;t der sp&#228;teren kommunikativen F&#228;higkeiten eines Kindes. Das Handling selbst beeinflusst die Qualit&#228;t der grundlegenden Gesundheits-, Entwicklungs- und Lernprozesse des Kindes. Mit dem Kinaesthetic Infant Handling k&#246;nnen Eltern und BetreuerInnen den nat&#252;rlichen Bewegungsdrang der Kinder unterst&#252;tzen. Schon fr&#252;hzeitig f&#252;r das Kind in die aktive Bewegung mit einbezogen.</p>
<p>Prinzipiell glaube ich, dass Kinaesthetic Infant Handling sich positiv auf die Entwicklung eines Kindes auswirkt. Pers&#246;nliche haben wir &#8211; ohne das Wissen um dieses Kinaesthetic Infant Handling &#8211; uns von Anfang an bem&#252;ht, dass unsere Tochter sich stets aktiv an den Bewegungen und den Bewegungsabl&#228;ufen aktiv beteiligen kann. Aber auch die F&#246;rderung der Sinne wie eben der Wahrnehmung und des Gleichgewichtssinn sind wichtig f&#252;r Kinder, um Wahrnehmungsst&#246;rungen bzw. sensomotorischen Fehlintegrationen vorbeugen zu k&#246;nnen. Als Eltern kann man bereits die Kleinsten jederzeit in ihren t&#228;glichen Bewegungen aktiv unterst&#252;tzen, wie beispielsweise beim Wickeln oder beim Drehen vom Bauch auf den R&#252;cken und umgekehrt. Kinaesthetic Infant Handling ist daher eine weitere M&#246;glichkeit, um Kinder im Alltag ohne gro&#223;en Aufwand zu f&#246;rdern. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift &#8220;ELTERN!&#8221; widmet sich inhaltlich diesem Thema und zeigt viele konkrete Kinaesthetic Infant Handling-&#220;bungen zum Nachahmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2009/08/02/kinaesthetic-infant-handling/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder und Haustiere</title>
		<link>http://joombee.com/2009/07/30/kinder-und-haustiere/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/07/30/kinder-und-haustiere/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Haustiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Meerschweinchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=656</guid>
		<description><![CDATA[Haustiere k&#246;nnen die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen. Die Kinder lernen dadurch Verantwortung f&#252;r die Tiere zu &#252;bernehmen. Durch das Zusammenleben mit Tieren erfahren sie ferner, dass Tiere auch mal Ruhe und Abstand ben&#246;tigen. Immerhin halten drei Viertel aller Bundesb&#252;rger (74,8 %) Tiere f&#252;r Kinder sinnvoll. Dabei glaubten sogar fast sieben von acht Befragten (86,3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haustiere k&#246;nnen die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen. Die Kinder lernen dadurch Verantwortung f&#252;r die Tiere zu &#252;bernehmen. Durch das Zusammenleben mit Tieren erfahren sie ferner, dass Tiere auch mal Ruhe und Abstand ben&#246;tigen.</p>
<p>Immerhin halten<a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1404121/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank"> drei Viertel</a> aller Bundesb&#252;rger (74,8 %) Tiere f&#252;r Kinder sinnvoll. Dabei glaubten sogar fast sieben von acht Befragten (86,3 %), dass Tiere gut f&#252;r die Gesundheit und die Seele sind.</p>
<p>Je nach Tier motivieren diese zu Bewegung, bieten den Kindern einen Ausgleich und erm&#246;glichen ihnen Spa&#223;. Ein eigenes Haustier erm&#246;glicht den Kindern jederzeit k&#246;rperliche Zuwendung.</p>
<p>Bei der Umfrage von &#8220;Baby und Familie&#8221; zeigte sich, dass zwei Drittel (67,1 %) aller Bundesb&#252;rger der Ansicht sind, dass gr&#246;&#223;ere Tiere nichts in der Stadt zu suchen haben und besser auf dem Lande aufgehoben sind.</p>
<p>Die Studie wurde von der GfK Marktforschung N&#252;rnberg durchgef&#252;hrt. Es wurden 2.137 Personen ab 14 Jahren daf&#252;r befragt.</p>
<p>Pers&#246;nlich wollen wir unserer Tochter demn&#228;chst auch ein Haustier kaufen. Ein Hund kommt jedoch nicht f&#252;r uns in Frage, da wir regelm&#228;&#223;ig Kinder hier haben. Leider wei&#223; man bei einem Hund nie genau, wie er reagiert und vor allem wie er auf fremde Kinder reagiert. Auch eine Katze kam f&#252;r uns nicht in Frage, da wir der Ansicht sind, dass Katzen Freir&#228;ume ben&#246;tigen. Leider k&#246;nnen wir dies eine Katze in einer Wohnung nicht bieten.</p>
<p>Die einzigen Optionen sind f&#252;r uns Kanichen oder Meerschweinchen, wobei wir uns bereits f&#252;r letztere entschieden haben. Mit Meerschweinchen haben wir bereits jahrelange Erfahrung gehabt. Die Tiere haben eine akzeptable Lebensdauer von f&#252;nf bis acht Jahren. Hamster und M&#228;use kommen da nur auf zwei bis maximal drei Jahre.</p>
<p>Fische und V&#246;gel kommen f&#252;r uns gar nicht in Frage. Einen Fisch kann ein Kind nicht aus dem Wasser nehmen und mal eben mit ihm schmusen. Mit V&#246;geln besteht das Risiko, dass diese durch das offene Fenster entfliehen.</p>
<p>Es zeigt sich, dass der Kauf eines Haustieres wohl &#252;berlegt sein sollte. Zun&#228;chst sollte man sich &#252;berlegen, ob man dem Tier alles bieten kann, was es ben&#246;tigt. Anschlie&#223;end sollte man mit den Kindern kl&#228;ren, welches Tier f&#252;r die Kinder in Frage kommt. Dies h&#228;ngt sicherlich stark vom Alter der Kinder ab. Da unsere Tochter noch recht klein ist, kommt f&#252;r uns eben kein Hund in Frage. Meerschweinchen passen dagegen ganz gut in kleine Kinderh&#228;nde.</p>
<p>Wenn das Tier dann da ist, muss man die Kinder im Umgang damit anleiten. Mit der Zeit werden die Pflichten sicherlich auch gerne mal vernachl&#228;ssigt. Da hilft es nur die Kinder auf ihre Pflichten hinzuweisen und notfalls selber in den &#8220;sauren Apfel&#8221; zu bei&#223;en. Beim Kauf eines Tieres sollte man dies ebenso im Voraus ber&#252;cksichtigen und ein Tier bei fehlendem Interesse daf&#252;r nicht einfach im Tierheim abgeben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2009/07/30/kinder-und-haustiere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der sichere Spielplatz</title>
		<link>http://joombee.com/2009/07/06/der-sichere-spielplatz/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/07/06/der-sichere-spielplatz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 09:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderspielplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielplatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=640</guid>
		<description><![CDATA[Bei sch&#246;nem Wetter sind die Kinder jeden Tag drau&#223;en. Dabei erweisen sich Spielpl&#228;tze mit kleineren Kindern als unausweichlich. Nicht jeder Spielplatz sieht wirklich einladend aus, um dort mit den Kleinen spielen zu gehen. Doch woran erkennt man einen sicheren Spielplatz? Nachfolgend ein paar Tipps zu diesem Thema: Auf einem Kinderspielplatz sollten sich keine zersplitterten Holzbalken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei sch&#246;nem Wetter sind die Kinder jeden Tag drau&#223;en. Dabei erweisen sich Spielpl&#228;tze mit kleineren Kindern als unausweichlich. Nicht jeder Spielplatz sieht wirklich einladend aus, um dort mit den Kleinen spielen zu gehen. Doch woran erkennt man einen sicheren Spielplatz? Nachfolgend ein paar Tipps zu diesem Thema:</p>
<p>Auf einem Kinderspielplatz sollten sich keine zersplitterten Holzbalken, lose Schaukelsitze und sonstige Balken und keine rostigen Stellen an Rutschen, Schaukeln oder Seilbahnen finden lassen. Das Holz sollte auf dem gesamten Spielplatz weder gesplittert noch gebrochen, angefault oder in anderer Weise besch&#228;digt sein. Als besonders gef&#228;hrlich erweisen sich &#252;berstehende N&#228;gel und Schrauben, die gerade beim, Toben schnell &#252;bersehen werden k&#246;nnen. Selbstverst&#228;ndlich sollten die Schraubverbindungen fest sein und auch die Ger&#228;te sollten stabil stehen, wenn man an ihnen r&#252;ttelt. Die Bauteile des Spielplatzes sollten ferner komplett sein.</p>
<p>Dies sind nur einige Beispiele, die man in der Regel auf den ersten Blick erkennen kann und einen Hinweis &#252;ber den Zustand des Spielplatzes geben.</p>
<p>Wie bereits erw&#228;hnt ist bereits der erste Blick entscheidend und dabei steht oftmals die Sauberkeit im Vordergrund. Auf dem Spielplatz d&#252;rfen keine Glasscherben, Spritzen, Exkremente oder Zigarettenkippen rumliegen. Auf jedem ordentlichen Spielplatz finden sich M&#252;lleimer, wo der M&#252;ll entsorgt werden kann.</p>
<p>Der Spielplatz sollte, sofern es Kletterger&#228;te gibt die h&#246;her als 1,5 Meter sind, mit einem d&#228;mpfenden Untergrund ausgestattet sein wie z.B. Sand oder Fallschutzmatten.</p>
<p>Vorhandenen M&#228;ngel k&#246;nne in der Regel umgehend dem zust&#228;ndigen Tr&#228;ger des Spielplatzes gemeldet werden. Bei &#246;ffentlichen Spielpl&#228;tzen sind dies in der Regel die Stadt- oder die Gemeindeverwaltung.</p>
<p>Eltern sollten auf dem Spielplatz auch darauf achten, dass keine Fahrradhelme beim Spielen und Toben getragen werden. Fahrradhelme, die im Stra&#223;enverkehr ein Muss sind und die Sicherheit gew&#228;hren, k&#246;nnen auf dem Spielplatz zu einer t&#246;dlichen Falle werden. Bleiben die Kinder damit h&#228;ngen, dann dr&#252;ckt der Kinnriemen auf den Hals. Als Folge dessen kann der Kienriemen dem Kind die Luft abschn&#252;ren, was gesundheitliche schwere Folgen oder <a href="http://www.presseportal.de/pm/9331/1388037/dsh_aktion_das_sichere_haus" target="_blank">sogar einen Erstickungstod </a>als Folge haben kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2009/07/06/der-sichere-spielplatz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht bei elektronischen Spielzeug</title>
		<link>http://joombee.com/2009/02/13/vorsicht-bei-elektronischen-spielzeug/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/02/13/vorsicht-bei-elektronischen-spielzeug/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 12:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[elektronisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfsiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[VDE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=410</guid>
		<description><![CDATA[Die Erfindung der Technik hat auch vor den Kinderzimmern nicht halt gemacht. Dies zeigt sich in den ganzen elektronischen Spielzeug, welches es mittlerweile fast &#252;berall zu kaufen gibt. Doch hierbei ist Vorsicht geboten. Viele akustische Spielzeuge sind jedoch viel zu laut f&#252;r Kinderohren. Besonders empfindlich sind dabei Babys und Kleinkinder. Zu lautes Spielzeug kann zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfindung der Technik hat auch vor den Kinderzimmern nicht halt gemacht. Dies zeigt sich in den ganzen elektronischen Spielzeug, welches es mittlerweile fast &#252;berall zu kaufen gibt.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2009/02/elektronisches-spielzeug.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-417" title="elektronisches-spielzeug" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2009/02/elektronisches-spielzeug.jpg" alt="elektronisches-spielzeug" width="250" height="168" /></a>Doch hierbei ist Vorsicht geboten. Viele akustische Spielzeuge sind jedoch viel zu laut f&#252;r Kinderohren. Besonders empfindlich sind dabei Babys und Kleinkinder. Zu lautes Spielzeug kann zu H&#246;rsch&#228;den f&#252;hren, welche sich wiederum negativ auf die Sprachentwicklung auswirken.</p>
<p>Erlaubt sind in der Regel Werte von bis zu <a href="http://www.presseportal.de/pm/9158/1348307/vde_verb_der_elektrotechnik_elektronik" target="_blank">85 Dezibel</a>.  Leider ist die Dezibel wohl eher in den seltestens F&#228;llen auf der Verpackung vermerkt. Daher ist es f&#252;r Eltern schwer nach zu vollziehen, welches elektronisches Spielzeug geeignet ist und welches nicht.</p>
<p>Ferner gibt es in Deutschland bisher keine Pr&#252;fpflicht f&#252;r Spielzeug. Es gibt verschiedene Pr&#252;fsiegel, auf die man als Eltern achten kann und sollte um wenigstens einigerma&#223;en Sicherheit zu haben. Dazu z&#228;hlt z.B. das neutrale VDE-Dreieck oder die verschiedenen T&#220;V-Pr&#252;fzeichen.</p>
<p>Der <a href="http://www.vde.com/de/Seiten/Homepage.aspx" target="_blank">VDE</a> pr&#252;ft Spielwaren hinsichtlich mechanischer Aspekte und der Ger&#228;uschemmission. Ebenso eine chemische Analyse wird vorgenommen. Mechanisch wird z.B. getestet ob scharfe Kanten, gef&#228;hrliche Spitzen oder verschluckbare Kleinteile vorhanden sind. Die chemische Analyse umfasst u.a. die Pr&#252;fung auf giftige Materialien, Weichmacher und organische Schadstoffe.</p>
<p>Auf dem deutschen Markt werden wohl bisher nur ca. 20% aller Spielzeuge von unabh&#228;ngigen Testh&#228;usern gepr&#252;ft. Die Vermutung liegt daher nahe, dass weltweit noch weniger Spielzeuge getestet werden.</p>
<p>Dies ist am Ende schon ziemlich bedenklich, denn schlie&#223;lich geht es um die Sicherheit von Kindern. Diese k&#246;nnen am allerwenigstens etwas daf&#252;r, wenn sie durch Spielzeug einen Schaden erleiden insbesondere wenn dieser dauerhaft ist.  Als Eltern sollte man daher versuchen solche Hersteller zu unterst&#252;tzen, die unbedenkliches Spielzeug herstellen.</p>
<p>Pers&#246;nlich sind wir dagegen, dass unsere Tochter zu viel elektronisches SPielzeug hat. Wir sind dann auch darauf bedacht, dass sich verschieden Stufen der Lautst&#228;rke einstellen lassen. Ansonsten setzen wir lieber auf &#8220;klassische&#8221; Spielwaren. Zumal zu viel elektronisches Spielzeug auch einfach irgendwann auf die Nerven der Eltern gehen. Dies erinnert an den Satz: weniger ist manchmal mehr!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2009/02/13/vorsicht-bei-elektronischen-spielzeug/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorlesen f&#252;r Kinder wichtig</title>
		<link>http://joombee.com/2009/02/09/vorlesen-fuer-kinder-wichtig/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/02/09/vorlesen-fuer-kinder-wichtig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 12:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=374</guid>
		<description><![CDATA[Vorlesen ist f&#252;r Kinder wichtig. Laut der Studie „Vorlesen im Kinderalltag 2008&#8221; haben jedoch 37% der Kinder in Deutschland nicht das Gl&#252;ck, dass ihnen vorgelesen wird. Dies betrifft neben dem Elternhaus auch den Kindergarten und sogar die Grundschule. Dabei w&#252;nschen sich alle Kinder, dass man ihnen vorliest. Beim Vorlesen haben V&#228;ter jedoch das Nachsehen. Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorlesen ist f&#252;r Kinder wichtig. Laut der Studie „<a href="http://www.stiftunglesen.de/default.aspx?pg=9ca153e5-0c42-4632-992e-4d17acd6211b" target="_blank">Vorlesen im Kinderalltag 2008</a>&#8221; haben jedoch 37% der Kinder in Deutschland nicht das Gl&#252;ck, dass ihnen vorgelesen wird. Dies betrifft neben dem Elternhaus auch den Kindergarten und sogar die Grundschule. Dabei w&#252;nschen sich alle Kinder, dass man ihnen vorliest.</p>
<p>Beim Vorlesen haben V&#228;ter jedoch das Nachsehen. Nur acht Prozent der deutschen V&#228;ter lesen ihrem Nachwuchs regelm&#228;&#223;ig vor. Hingegen lesen 64 Prozent der M&#252;tter ihren Kindern regelm&#228;&#223;ig vor. Jedoch w&#228;re es insbesondere f&#252;r Jungs wichtig, wenn ihnen ihr Vater h&#228;ufiger Vorlesen w&#252;rde. Denn f&#252;r Jungs sind am Ende die V&#228;ter das gro&#223;e Vorbild. Wenn sie fr&#252;h f&#252;r B&#252;cher gepr&#228;gt werden, greifen Jungs sp&#228;ter auch h&#228;ufiger zum Buch.</p>
<p>Doch wieso ist das Vorlesen &#252;berhaupt so wichtig? Hierf&#252;r gibt es viele gute Gr&#252;nde.</p>
<p>Vorlesen ist nicht nur f&#252;r den Spracherwerb wichtig und f&#246;rdert die Ausdrucksf&#228;higkeit. Es wirkt sich ebenso positiv auf die Konzentrationsf&#228;higkeit aus. Beim Vorlesen k&#246;nnen Kinder ihrer Fantasie und ihren Gedanken freuen Lauf lassen.</p>
<p>Au&#223;erdem ist das Vorlesen f&#252;r Eltern und Kinder eine optimale M&#246;glichkeit Zeit miteinander zu verbringen. Beim Vorlesen k&#246;nnen Kinder sich bei den Eltern einkuscheln. Dadurch entsteht ein Gef&#252;hl von Geborgenheit und N&#228;he.</p>
<p>Dauerhaft wirkt sich das Vorlesen positiv auf die Lesekompetenz aus, da es die Bildung neuronaler Strukturen bewirkt. Somit bildet Lesen eine wichtige Grundlage f&#252;r den weiteren Bildungsweg.</p>
<p>Beim Vorlesen sollte darauf geachtet werden, dass dies in Ruhe geschieht. So sollten Fernseher, Rechner und Radio w&#228;hrend dessen tabu sein. Schlie&#223;lich soll die Geschichte im Vordergrund stehen. Au&#223;erdem k&#246;nnen Kinder sich in der Regel nur auf eine Sache konzentrieren und dies sollte w&#228;hrend des Vorlesens die Geschichte sein.</p>
<p>Wichtig ist auch, dass die Eltern Spa&#223; beim Lesen haben. Kinder merken schnell, wenn Mama oder Papa sich beim Vorlesen langweilen. Wenn die Eltern jedoch mit Begeisterung dabei sind und die Stimmen und Situationen entsprechend imitieren ist der Spa&#223; beim Vorlesen f&#252;r alle Beteiligten umso gr&#246;&#223;er.</p>
<p>Die Regelm&#228;&#223;igkeit ist ein weiterer Faktor, den man beachten sollte. Man sollte seinem Kind/ seinen Kindern mindestens einmal am Tag vorlesen. Am Besten f&#252;hrt man regelm&#228;&#223;ige Zeiten daf&#252;r aus. Eltern und Kinder k&#246;nnen sich dann darauf einstellen und beide Seiten sollten sich dann daran halten.</p>
<p>B&#252;cher lassen sich f&#252;r alle Altersklassen finden. Man sollte versuchen sich an die Altersangaben zu halten zumal vor allem kleine Kinder ihre Konzentrationsf&#228;higkeit ausbauen m&#252;ssen. Und wenn man ein wenig googelt, lassen sich gute Lesempfehlungen finden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2009/02/09/vorlesen-fuer-kinder-wichtig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie gestalte ich die Wohnung wirklich kindersicher?</title>
		<link>http://joombee.com/2009/02/08/wie-gestalte-ich-die-wohnung-wirklich-kindersicher/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/02/08/wie-gestalte-ich-die-wohnung-wirklich-kindersicher/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 14:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kindersicher]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherung]]></category>
		<category><![CDATA[UNfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=352</guid>
		<description><![CDATA[Wenn die Kinder anfangen zu krabbeln und anschlie&#223;end zu laufen, beginnt f&#252;r die Kleinen die gro&#223;e Entdeckungstour durch die Wohnung. Dabei wird alles untersucht, angefasst und in den Mund gesteckt, was ihnen zwischen die Fingerchen kommt. Unf&#228;lle sind oftmals vorprogrammiert. Es hei&#223;t nicht umsonst, dass die meisten Unf&#228;lle im Haushalt erfolgen. Das Problem an diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Kinder anfangen zu krabbeln und anschlie&#223;end zu laufen, beginnt f&#252;r die Kleinen die gro&#223;e Entdeckungstour durch die Wohnung. Dabei wird alles untersucht, angefasst und in den Mund gesteckt, was ihnen zwischen die Fingerchen kommt. Unf&#228;lle sind oftmals vorprogrammiert. Es hei&#223;t nicht umsonst, dass die meisten Unf&#228;lle im Haushalt erfolgen.</p>
<p>Das Problem an diesen Entdeckungstouren ist, dass Kinder noch keinen Blick f&#252;r Gefahren besitzen. Man spricht daher auch von einem eingeschr&#228;nkten Gesichtsfeld. Bei der Sicherung der Wohnung gibt es viel zu beachten und die eine oder andere Gefahrenquelle wird schnell mal &#252;bersehen. Dies kann jedem passieren, denn schlie&#223;lich haben Eltern eine andere Sichtweise auf die Wohnung von oben als Kinder von unten. Es gibt den Tipp, dass man als Eltern auf allen Vieren m&#246;gliche Gefahren in der Wohnung auffinden sollte. Leider &#252;bersieht man dennoch so einiges vor allem weil Eltern oftmals doch recht rational an die ganze Sache herangehen.</p>
<p><strong>Doch worauf sollte man nun alles achten?</strong> Nachfolgend sind so umfasst wie m&#246;glich alle m&#246;glichen Sicherungsma&#223;nahmen aufgelistet.</p>
<p><strong>Steckdosensicherung:</strong> Steckdosen wirken erstaunlich anziehend auf kleine Kinder. Zur Sicherung der Steckdosen gibt es zwei M&#246;glichkeiten. Die erste besteht darin, dass man eine Abdeckung raufsetzt so dass sie gar nicht mehr zug&#228;nglich ist. Dies ist sinnvoll, wenn es sich um kaum oder gar nicht genutzte Steckdosen handelt. Die zweite Option ist eine so genannte entriegelbare Steckdose. Diese wird in die Steckdose eingeklebt. Der Stecker wird in der Regel mit Hilfe einer geschickten halben Umdrehung eingesteckt.</p>
<p><strong>Ecken-/Kantenschutz:</strong> Diese dienen zur Absicherung von scharfen Ecken und Kanten und werden einfach aufgeklebt. Es gibt sie in unterschiedlichen Gr&#246;&#223;en und Formen. Sie sind vor allem im Laufalter sinnvoll, da Kinder schnell mal auf dem Po fallen. Wenn sie dann nach hinten plumpsen, m&#246;chte man schlie&#223;lich nicht, dass sie sich den Kopf aufschlagen.</p>
<p><strong>T&#252;r- und Fensterstopper:</strong> T&#252;r- und Fensterstopper sind nicht nur bei Windzug sinnvoll. Kinder spielen auch gerne mal an der T&#252;r herum nach dem Prinzip: auf und zu. Die Stopper verhindern, dass die kleinen Fingerchen eingeklemmt werden, wenn die T&#252;r oder ein Fenster doch mal zu schnell zu fallen.</p>
<p><strong>T&#252;r- und Treppenschutzgitter:</strong> Bestimmte R&#228;um k&#246;nnen so f&#252;r Kinder unzug&#228;nglich gemacht werden. Treppenschutzgitter verhindern, dass Kinder alleine versuchen die Treppe hoch oder runter zu krabbeln und dabei unter Umst&#228;nden st&#252;rzen. Je nach Bedarf gibt es solche Gitter zum Verschrauben oder zum Klemmen in den T&#252;rrahmen.</p>
<p><strong>Sicherheitsgitter:</strong> Diese Gitter sind breiter, flexibel und k&#246;nnen erweitert werden. Sie dienen zur Absicherung gr&#246;&#223;erer Bereiche. Auch hier ist eine Verschraubung oder ein Klemmen m&#246;glich.</p>
<p><strong>Schrank- und Schubladensicherung:</strong> Diese Schutzma&#223;nahme wird in oder auch an Schr&#228;nken eingebaut und verhindert, dass Kinder die Schr&#228;nke vollst&#228;ndig &#246;ffnen k&#246;nnen. Vor allem bei gef&#228;hrlichen Gegenst&#228;nden und Fl&#252;ssigkeiten im Haushalt, wie Putzmittel oder alkoholische Getr&#228;nke, ist diese Sicherung wirklich Pflicht. Aber auch Porzellan und andere Glaswaren k&#246;nnen so vor kleinen Kinderh&#228;nden gesch&#252;tzt werden, denn die Gefahr besteht am Ende meistens an den einzelnen Scherben und Splittern wenn etwas zerbricht.</p>
<p><strong>Schrankschloss:</strong> Alternativ zu Sicherheitsriegeln bieten sich Schrankschl&#246;sser an um 2 Schrankt&#252;ren zu verschlie&#223;en.</p>
<p><strong>Verschlussstreifen:</strong> Diese Streifen sind f&#252;r WCs, Schr&#228;nke, Schubladen und Elektroger&#228;te gedacht. Sie werden entsprechend eingeklebt und Klettmaterial sorgt f&#252;r ein kindersicheres Verschlie&#223;en der genannten Dinge.</p>
<p><strong>Herdschutzgitter:</strong> Wenn es in der K&#252;che wieder einmal lecker duftet, sind die Kinder kaum fernzuhalten. Ein Herdschutzgitter verhindert, dass T&#246;pfe und Pfannen vom Herd gezogen werden k&#246;nnen und dass das Kind auf die hei&#223;e Herdplatte fassen kann. So lassen sich Verbrennungen durch das Anfassen oder durch kochendes Wasser verhindern, die vor allem bei Kindern schnell lebensbedrohlich werden k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Herdknopf-Abdeckung:</strong> Heutzutage gibt es bereits Herde mit versenkbaren und versperrbaren Kn&#246;pfen oder solche mit Touch-Funktion. Doch nicht alle Herde bieten diese Funktionen. Da auch Kn&#246;pfe sehr anziehend auf Kinder wirken, kann es unter Umst&#228;nden passieren, dass die Kinder die Kn&#246;pfe andrehen und irgendetwas in der K&#252;che verbrennt. Die Herdknopf-Abdeckung verhindert, dass Kinder an den Kn&#246;pfen rumspielen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Backofent&#252;r-Hitzeschutz:</strong> Manche Backofent&#252;ren werden sehr hei&#223; und sind somit eine potentielle Gefahr f&#252;r schwerwiegende Verbrennungen. Backofent&#252;r-Hitzeschutz werden an die T&#252;ren geklebt oder geschraubt und verhindern den direkten Kontakt mit der Backofent&#252;r.</p>
<p><strong>Backofent&#252;r-Sicherung:</strong> Diese verhindern, dass Kinder einfach die Backofent&#252;r &#246;ffnen k&#246;nnen. Schlie&#223;lich ist vor allem der pl&#246;tzlich austretende hei&#223;e Dampf gef&#228;hrlich und kann ebenso zu Verbrennungen f&#252;hren.</p>
<p><strong>Balkonschutz-Netz: </strong>Diese verhindern z.B. dass die Kinder Sachen hinunter schmei&#223;en k&#246;nnen. Sie eignen sich ebenso zur Absicherung von Treppen.</p>
<p><strong>Bettgitter:</strong> Eignet sich am Besten f&#252;r &#228;ltere Kinder und wenn das Gitterbettchen weichen muss. Es verhindert ebenso das Rausfallen und beugt somit schlimmeren Verletzungen vor.</p>
<p><strong>Glasschutzfolie:</strong> Ist bei zerbrochenen T&#252;ren oder Scheiben sinnvoll. Die Folie ist selbstklebend und transparent. Prinzipiell sollten kaputte T&#252;ren und Scheiben jedoch in einem Haushalt mit Kindern schnellstm&#246;glichst ausgewechselt werden.</p>
<p><strong>Blumenerde-Schutz:</strong> Auch Blument&#246;pfe und Erde sind sehr beliebt bei Kindern. Der Schutz wird um die Pflanze gespannt und verhindert, dass Kinder mit der Blumenerde spielen oder gar in den Mund stecken. Vor allem bei dem Einsatz von Pflanzend&#252;nger besteht durch die Einnahme der Blumenerde Lebensgefahr.</p>
<p>Es gibt noch eine Vielzahl weiterer Gefahrenquellen im Haushalt, welche Eltern versuchen sollten zu beseitigen und zu vermeiden. Lose Kabel sind nicht nur eine Trittfalle sondern k&#246;nnen unbeaufsichtigt dazu f&#252;hren, dass Kinder sich aus Versehen selbst strangulieren. Besonders gef&#228;hrlich sind Kabel dann, wenn Ger&#228;te daran h&#228;ngen. So kann ein Wasserkocher, der gerade in Benutzung ist, durch das hei&#223;e Wasser zu schwersten Verbrennungen f&#252;hren. Oder ein Ger&#228;t kann auf den Kopf des Kindes fallen und zu gef&#228;hrlichen Sch&#228;delverletzungen f&#252;hren. Prinzipiell sollten schwere Gegenst&#228;nde nie so stehen, dass Kinder diese runter rei&#223;en k&#246;nnen. Auch beim Toben und wenn ein Kind mal gegen ein Regal l&#228;uft, sollte dabei nicht gleich die ganze Dekoration runterfallen k&#246;nnen.</p>
<p>Tischdecken bergen ebenfalls die Gefahr, dass Kinder alles runter rei&#223;en. Daher sollte weitestgehend auf diese Deko verzichtet werden. Dass gilt auch f&#252;r Kerzen oder gar Halogenleuchten. Offenes und flackerndes Licht &#252;bt eine gro&#223;e Faszination aus. Schnell sind Verbrennungen die Folge der Neugier.</p>
<p>Am Esstisch sollten Kinder ebenso wenig allein gelassen werden. Nicht nur das die Gefahr besteht, dass das Kind aus dem Hochstuhl krabbelt. Hierbei hilft es, das Fu&#223;brett kurzerhand zu entfernen und die Abst&#252;tzm&#246;glichkeit damit zu minimieren. Wenn hei&#223;e T&#246;pfe auf dem Topf stehen und das Kind diese erreicht, besteht erneut die Gefahr von Verbrennungen. Das unbeaufsichtigte Essen kann ferner dazu f&#252;hren, dass das Kind sich verschluckt und im schhlimmsten Fall erstickt, wenn die Eltern nicht in der N&#228;he sind.</p>
<p>Sobald die Kinder laufen, klettern sie nach kurzer Zeit auch gerne auf die M&#246;bel hinauf. Besondere Gefahr geht dabei von Regalen aus. Diese sollten daher am Besten fest mit der Wand &#252;ber einen Winkel oder spezielle Vorrichtungen verschraubt sein. Diese gibt es in jedem Baumarkt. Prinzipiell sollte man keine Sachen wie Spielzeuge und S&#252;&#223;igkeiten so platzieren, dass sie zwar sichtbar sind aber nicht erreichbar. Denn dies verf&#252;hrt besonders zum Klettern an Regalen. Der Inhalt eines voll beladenen Regals kann ein Kind unter sich erdr&#252;cken.</p>
<p>Damit Kinder nicht unn&#246;tig hinfallen, sollten auch keine oder zumindest nicht allzu viele Sachen auf dem Boden rumliegen. Im Spiel wird schnell gestolpert und das Weinen ist anschlie&#223;end gro&#223; insbesondere, wenn das Kind auf den Kopf f&#228;llt. Vorsicht ist insbesondere im Badezimmer bei Badezimmerteppichen geboten. Auf Fliesen k&#246;nnen diese besonders rutschig sein. Ein Aufprall auf Fliesen ist besonders schmerzhaft, da diese in keiner Weise federn sowie Laminat oder Teppich.</p>
<p>Zum Thema Badezimmer ist noch zu erw&#228;hnen, dass Kinder niemals unbeaufsichtigt baden sollten. Hier droht sonst die Gefahr des Ertrinkens. Nicht immer schaffen die Kinder es sich rechtzeitig wieder aufzurichten. Selbst bei rechtzeitiger Rettung muss mit dauerhaften Sch&#228;den gerechnet werden.</p>
<p>Das Medikamente in einem kinderunzug&#228;nglichen Medizinschrank auf zu bewahren sind, sollte mittlerweile selbstverst&#228;ndlich sein. Auch K&#246;rperpflegeprodukte sollten nicht in Kinderh&#228;nde gelangen. Ferner sind elektrische Ger&#228;te im Badezimmer eine Gefahrenquelle. So sollten elektrische Ger&#228;te auch niemals in der N&#228;he von Badewanne oder Waschbecken befinden.</p>
<p>In Raucherhaushalten sollten Aschenbecher regelm&#228;&#223;ig entleert werden, da Kinder wie bereits gerne alles in den Mund nehmen. Selbstverst&#228;ndlich sollten Zigaretten und Feuerzeuge sowie Streichh&#246;lzer nicht in Kinderh&#228;nde gelangen. Nicht nur die Asche und das Rauchen, sondern auch passives Rauchen ist ungesund und man sollte Kindern diese Zumutung so weit es geht ersparen.</p>
<p>Auch Schl&#252;ssel k&#246;nnen schnell untersch&#228;tzt werden. Es ist schon oft genug vorgekommen, dass Kinder sich eingesperrt haben und den Schl&#252;ssel z.B. im Klo entsorgt haben. Den Stress und die Kosten f&#252;r die &#214;ffnung einer verschlossenen T&#252;r kann man sich leicht ersparen.</p>
<p>Am Ende bleibt die Frage: <strong>Wie viel Sicherheit ist im Haushalt n&#246;tig?</strong> Ab einem bestimmten Punkt m&#252;ssen Kinder lernen Gefahren selbst einzusch&#228;tzen. Dies h&#228;ngt jedoch vom individuellen Entwicklungsstand des Kindes ab. Viele Unf&#228;lle k&#246;nnen sicherlich auch verhindert werden, indem man Spielsachen und andere ungef&#228;hrliche Sachen wie leere T&#246;pfe, Plastiksch&#252;sseln so platziert, dass Kinder sie erreichen k&#246;nnen und sich damit besch&#228;ftigen k&#246;nnen. Am Ende denke ich aber, das die beste Sicherheitsma&#223;nahme immer noch ein wachsames Auge der Eltern ist. Ein Restrisiko besteht trotz aller Sicherungen jedoch immer, daher ist blindes Vertrauen in die Sicherheitsma&#223;nahmen nicht angebracht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2009/02/08/wie-gestalte-ich-die-wohnung-wirklich-kindersicher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht bei selbstgemachter Knete</title>
		<link>http://joombee.com/2009/01/27/vorsicht-bei-selbstgemachter-knete/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/01/27/vorsicht-bei-selbstgemachter-knete/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 12:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[ABDA]]></category>
		<category><![CDATA[Alaun]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Deutscher Apothekerverbände]]></category>
		<category><![CDATA[Kaliumaluminiumsulfat]]></category>
		<category><![CDATA[Knete]]></category>
		<category><![CDATA[kneten]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=321</guid>
		<description><![CDATA[Selbstgemachte Knete ist eine tolle Alternative zu der k&#252;nstlich hergestellten. Im Internet l&#228;sst sich eine Vielzahl an Rezepten finden um Knete selber herzustellen. Laut Bundesverband Deutscher Apothekerverb&#228;nde (ABDA) enthalten viele Rezepte jedoch Alaun (Kaliumaluminiumsulfat) als Zutat. Es besitzt eine leicht desinfizierende Wirkung. Alaun dient aufgrund dessen dazu, dass die Knetmasse nicht von Mikroorganismen befallen wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstgemachte Knete ist eine tolle Alternative zu der k&#252;nstlich hergestellten. Im Internet l&#228;sst sich eine Vielzahl an Rezepten finden um Knete selber herzustellen.</p>
<p>Laut <a href="http://www.presseportal.de/pm/7002/1336068/abda_bundesvgg_dt_apothekerverbaende" target="_blank">Bundesverband Deutscher Apothekerverb&#228;nde</a> (ABDA) enthalten viele Rezepte jedoch Alaun (Kaliumaluminiumsulfat) als Zutat. Es besitzt eine leicht desinfizierende Wirkung. Alaun dient aufgrund dessen dazu, dass die Knetmasse nicht von Mikroorganismen befallen wird und somit l&#228;nger haltbar ist.</p>
<p>Bei Kontakt mit dem Mund oder beim Verschlucken von Alaun kann es jedoch zu Vergiftung kommen. Es zieht die Schleimh&#228;ute und Haut zusammen. Ebenso verurschat es brennen im Mund, &#220;belkeit, Erbrechen oder Schluckst&#246;rungen. Genaue Grenzwerte ab wann Alaun zu solchen Beschwerden f&#252;hrt, gibt es nicht. Bei Verwendung von Alaun in Knetmasse sollten anschlie&#223;end die H&#228;nde gr&#252;ndlich gewaschen werden.</p>
<p>Besser ist es jedoch von vorn herein sich nur auf Lebensmittel als Zutaten f&#252;r selbstgemachte Knete zu konzentrieren. Dann bleibt der Spass mit der Knete auch erhalten. Au&#223;erdem muss man nicht st&#228;ndig aufpassen, dass das Kind die Knete jeden Moment in den Mund nehmen k&#246;nnte. Und Kinder vergessen manchmal in all der Aufregung auch gerne mal das H&#228;nde waschen. Also, aufgepasst bei Knetrezepten und ansonsten viel Vergn&#252;gen beim Kneten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2009/01/27/vorsicht-bei-selbstgemachter-knete/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Babys und  Schlafen</title>
		<link>http://joombee.com/2008/06/02/babys-und-schlafen-2/</link>
		<comments>http://joombee.com/2008/06/02/babys-und-schlafen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 11:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby & Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen & Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Abend]]></category>
		<category><![CDATA[abends]]></category>
		<category><![CDATA[Überhitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Bett]]></category>
		<category><![CDATA[Einschlafen]]></category>
		<category><![CDATA[ElternKind]]></category>
		<category><![CDATA[Flachkissen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsack]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie Kinderbett]]></category>
		<category><![CDATA[Trick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Wie gesagt, gibt es Dinge in der Theorie, die sich in die Praxis nicht so leicht umsetzen lassen. Dazu z&#228;hlt das Thema Schlafen und Einschlafen. So hatten wir vorbildlich das Bettchen im Voraus f&#252;r unsere Kleine fertig gemacht. Wir haben zwar ein Flachkissen und eine Decke, doch die sind f&#252;r einen sp&#228;teren Zeitpunkt gedacht. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wie gesagt, gibt es Dinge in der Theorie, die sich in die Praxis nicht so leicht umsetzen lassen. Dazu z&#228;hlt das Thema Schlafen und Einschlafen.</p>
<p class="MsoNormal">So hatten wir vorbildlich das Bettchen im Voraus f&#252;r unsere Kleine fertig gemacht. Wir haben zwar ein Flachkissen und eine Decke, doch die sind f&#252;r einen sp&#228;teren Zeitpunkt gedacht. So steht das Bettchen recht frei in unserem Schlafzimmer, ohne Kissen und Decke damit dem Kind keine &#220;berhitzung droht und sie sch&#246;n flach liegt. Auch einen Schlafsack hat die Kleine, so wie es sich geh&#246;rt. Und geraucht wird bei uns schon mal gar nicht. Also alles wunderbar – dachten wir zumindest!</p>
<p class="MsoNormal">Kaum waren wir damals aus dem Krankenhaus raus, sollte die Kleine nat&#252;rlich ihr Bettchen einweihen. Jedoch gefiel ihr das gar nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben.</p>
<p class="MsoNormal">Zun&#228;chst sollte man wissen, dass Babys das Einschlafen erst noch lernen m&#252;ssen. Dazu muss man sich &#246;fters mal was Neues einfallen lassen, denn mit dem Tragen ist es nicht immer getan. Manchmal reicht es das Kind einfach auf der Brust einschlafen zu lassen, mal viel es in Seitenlage getragen werden, mal &#252;ber die Schulter „geworfen“ und mal einfach nur auf dem R&#252;cken geschunkelt werden. Da kann zumindest unsere Kleine schon mal ganz sch&#246;n w&#228;hlerisch sein.</p>
<p class="MsoNormal">Bestimmte Tricks wollten wir bewusst nicht einsetzen, wie das Kind im Schleudergang auf der Waschmaschine schaukeln zu lassen oder des Nachts mit dem Auto umher zu kurven. Tut weder der Umwelt noch den Eltern gut – vor allem in K&#246;ln, wo man dann anschlie&#223;end schwerlich einen Parkplatz findet.</p>
<p class="MsoNormal">Als n&#228;chstes durften wir lernen, dass Babys abends gerne ihre kritische Zeit haben. Abends ist in der Regel der Hunger gr&#246;&#223;er und die Erlebnisse des Tages werden verarbeitet. Das macht das Einschlafen meistens umso schwieriger. Doch mit der Zeit wurde es zumindest bei uns besser und die „Schrei-Abende“ haben sich sehr strak reduziert und finden mittlerweile kaum noch statt.</p>
<p class="MsoNormal">Diese Phase h&#228;lt – wie man uns mitteilte – in der Regel auch nur die ersten Monate an. Sp&#228;testens im 6. Monat hat ein Kind gelernt einzuschlafen und auch einigerma&#223;en durchzuschlafen. Also blo&#223; nicht die Hoffnung verlieren, denn irgendwann klappt das schon.</p>
<p class="MsoNormal">Bei uns hat sich das Gr&#246;bste mittlerweile reguliert. Dies liegt auch mit daran, dass die Kleine anfangs einerseits einen so genannten “Bettverkleinerer“ in ihrem Kinderbettchen stehen hatte. Diesen durften wir nun nach ca. 6 Wochen verabschieden. <span> </span>Andererseits schl&#228;ft sie nur zu gerne bei uns mit im Bett. Das bekommt ihr auch gut: sie sp&#252;rt unseren Atem, h&#246;rt unsere Herzschl&#228;ge und f&#252;hlt sich geborgen. So ist die Welt au&#223;erhalb des Mutterleibes nur noch halb so schlimm. Den ersten Teil der Nacht schl&#228;ft sie zumindest in ihrem Bettchen – und wenn die Eltern abends nicht auch immer selig mit ihr einschlafen w&#252;rden, dann w&#252;rde die Kleine auch &#246;fters nachts in ihrem Bettchen schlummern.</p>
<p class="MsoNormal">Aber Angst, dass wir sie nicht mehr aus unserem Bett loswerden, haben wir nicht: irgendwann wird sie schon von alleine sagen, dass sie genug von Mama und Papa hat und lieber ein gro&#223;es Kind sein m&#246;chte. Der richtige Zeitpunkt wird schon kommen. Hauptsache sie f&#252;hlt sich erstmal in ihrer Umgebung geborgen und gut aufgehoben&#8230; <span style="font-family: Wingdings;"><span> <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2008/06/02/babys-und-schlafen-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

