Gestaltungstipps für das Kinderzimmer
Wenn sich der Nachwuchs ankündigt, stehen viele Eltern vor einer weiteren neuen Aufgabe: Die Gestaltung des Kinderzimmers. Im ersten Moment scheint diese Aufgabe nicht so schwierig, doch je mehr man sich Gedanken darüber macht und recherchiert, um so komplizierter wird es. Es erweist sich als hilfreich, wenn man sich vorher ein paar Gedanken zu diesem Thema zu machen und diese zu notieren, um so bereits im Vorfeld ein geistiges Bild von dem Kinderzimmer zu erstellen. (more…)
Nährwertangaben bei Babynahrung lesen
Eltern wollen ohne Frage nur das Beste für ihr Kind. Sie glauben daran, dass die Industrie für Babys Produkte von hoher Qualität produziert, die die Entwicklung unterstützen und den Bedürfnissen des Babys optimal angepasst sind. Â Dies sollte auch für Babynahrung zutreffen. Denn gerade der Übergang von Muttermilch oder Flasche zum Brei ist für Eltern und Kind eine spannende Zeit. So ist es nicht verwunderlich, dass man der Produktwelt für Babynahrung nahezu willenlos erlegen ist. (more…)
Was gehört in die Wickeltasche?
Mit dem ersten Kind bedarf es an einigen Neuanschaffungen. Als essentiell erweist sich hierbei der Kauf einer Wickeltasche. Es gibt Wickeltaschen, die kommen bereits mit den nötigsten Dingen daher. Diese müssen nur minimal zusätzlich bestückt werden. Möchte man jedoch eine etwas attraktivere Wickeltasche, ist in jedem Fall selber einpacken angesagt. Dennoch sollte man bedenken, dass keine Wickeltasche von Anfang an komplett ausgestattet ist und jede mit der Zeit immer mal wieder aufgestockt werden muss.
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Online-Präsenz von Kindern
Das Internet ist aus dem Leben von vielen jungen Familie kaum noch weg zu denken. Moderne Eltern gehen regelmäßig online über ihren Computer, aber auch mit den Mobiltelefonen und ihren Smartphones. Gleichzeitig präsentieren sie ihren Nachwuchs mit Fotos und Videos im Netz. So durfte ich neulich erfahren, dass zwei Drittel aller Eltern ihre Säuglinge bereits über Social Networks ihrer Familie und ihren Freunden, aber immer öfter sogar allen Kontakten zeigen. Immerhin kommen auf diesem Weg schon sieben von zehn Babys aus Deutschland ins Internet. Damit sind nicht nur Fotos und Videos gemeint. (more…)
1 KommentarElternbett
Das Elternbett, auch unter der Bezeichnung “Familienbett” bekannt, bedeutet bei der Erziehung eine gewisse Herausforderung sowohl für Eltern als auch ihre Kinder. Wie in allen Bereichen der Kindererziehung spalten sich hier die Lager in Befürworter und Gegner. Ich möchte betonen, dass wir persönlich zu den Befürwortern des Elternbettes zählen, obwohl meinem Mann und mir diese wichtige Fragestellung bei der Geburt unseres ersten Kindes zuerst nicht im Raum stand. Aber fangen wir einmal vorne an: Sollte ein Kind im Bett der Eltern schlafen?
Ab wann ist abkochen nicht mehr notwendig?
Frischgebackene Eltern wissen, dass man für Neugeborene anfangs alles abkochen muss. Doch irgendwann wird das Abkochen von Ess- und Trinkgeschirr anstrengend und es kommt die Frage auf, ab wann dies nicht mehr nötig ist. In der Regel ist das Sterilisieren nicht mehr notwendig, wenn das Baby ein halbes Jahr alt ist. Ab diesem Alter ist ein zu keimarme Umgebung nicht mehr sinnvoll für das Kind. (more…)
0 KommentareBeikost rechtzeitig zufüttern
Muttermilch ist die beste und gesundeste Ernährung für Babys – diese Tatsache ist mittlerweile unumstritten. Dennoch sollten vollgestillte Kinder nach dem vierten bis spätestens zum sechsten Lebensmonat mit eisenreicher Breinahrung zugefüttert werden. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE), das der Universität Bonn angegliedert ist.
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Babygeschirr “mOmma” für stilbewusste Eltern
Kindergeschirr gibt es reichlich, doch dies sieht meistens eher schlicht aus und folgt dem Gedanken seinen Zweck zu erfüllen. Sicherlich lässt sich für den richtigen Preis design-technisch immer etwas Ausgefallenes an Kinder-/Babygeschirr finden. TOMY schafft jetzt mit dem seiner „mOmma“-Serie Abhilfe: Babygeschirr in einem einzigartigen Design zu einem bezahlbaren Preis.
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Wenn alles in den Mund wandert
Wie schön ist es eigentlich, alle möglichen Dinge in den Mund zu stecken und darüber seine Sinne zu trainieren? Kinder dürfen fast alles anschlabbern, was ihnen in den Weg kommt. Gerade als unsere kleine Tochter erst neulich wieder irgendwelche Sachen in den Mund steckte, fühlte ich mich an diese “orale Phase” zurückerinnert. Die Zeit, in der fast alles in den Kindermund wandert und wir Eltern mit Argusaugen die Kinder beobachten, steht uns demnächst erneut bevor, sobald unser jüngster Nachwuchs auf Entdeckungsreise gehen wird. Doch was hat es eigentlich mit der oralen Phase auf sich?
Alle Eltern beobachten irgendwann, dass ihr kleines Baby damit anfängt, wirklich alles, was es in die Finger bekommt, ohne zu zögern in den Mund zu stecken. Ob es nun die eigenen Händchen, das Spielzeug, ein Beißring, ein Kuscheltier oder gar die Kleidung ist – egal wie man es dreht und wendet, zum Schluss muss alles ausprobiert werden. In dieser Zeit der kindlichen Entwicklung befindet man sich direkt in der “oralen Phase”. Aber keine Sorge. Diese Zeti gehört zu einer normalen und gesunden Entwicklung unserer Kinder dazu.
Kinder erfahren ihre Umwelt durch alle Sinne. Im Babyalter sind die einzelnen Sinne jedoch unterschiedlich weit entwickelt. Während Babys z.B. ihre volle Sehkraft erst zum Ende des ersten Lebenshjahres entwickelt haben, ist der Tastsinn von Lippen und Zunge schon wesentlich früher gut ausgeprägt. Daher nutzen Babys auch ihren Mund, um ihre Umwelt so gut wie möglich zu erforschen: Ist etwas hart oder weich? Ist es feucht oder trocken? Welche Materialien gibt es alles? Alle diese Informationen helfen dem Baby sich ein Bild von der Welt zu erschaffen.
Als Eltern sollte man seine Kinder daher nicht davon abhalten, die Dinge auch mit Lippen und Zunge zu erforschen. Die Eltern sollten während der oralen Phase ihren Babys nicht den Schnuller als Ersatz für den gut schmeckenden Bauklotz anbieten. Natürlich sollen Kinder alles erforschen, aber auch nur so lange keine Gefahr durch die Dinge und Materialien für die Kinder ausgeht. Hingegen gehören zum Beispiel verschluckbare Kleinteile, stark verschmutzte, scharf, spitze oder giftige Sachen niemals in einen Kindermund!
Eltern brauchen daher nicht gleich in Panik geraten und für eine sterile Umgebung sorgen. Auch wenn die Fernsehwerbung uns gerne suggeriert, dass selbst 99% der Keime mit irgendwelchen Putzmitteln und Sterilisierungsflüssigkeiten zu entfernen ist, wird gerade die Immunisierung des Kindes auf natürliche Umwelteinflüsse durch ein zu steriles Umfeld stark beeinträchtigt. Wer möchte schon seinem Kind das Tor zu Allergien oder einer starken Erkältung bei einfachsten Keimen öffnen? Nicht ohne Grund darf ein Kind auch eine ordentliche Ladung Sand in den Mund nehmen. Wenn der Sand wirklich nicht schmeckt, spuckt es das Kind auch kurzerhand aus. Zur Not helfen die Eltern dabei, dem Kind beizubringen, dass nicht jeder Dreck das ideale Geschmackserlebnis ist. Wichtig ist, dass die Umgebung rund um das Kind sauber und hygenisch ist. Bestimmte Keime stärken also das Abwehrsystem der Kleinen, auf manche Dinge kann man in der oralen Phase jedoch verzichten. Das Spielzeug sollte man je nach Material regelmäßig abspülen oder waschen, um durch Milch- oder Essensreste die Gefahr von Schimmelpilzen zu reduzieren.
Üblicherweise wird die orale Phase und dieser Entdeckerdrang vom Krabbeln begleitet. Eltern sollten daher darauf achten, dass die Umgebung kindersicher ist. In diesem Fall bedeutet “kindersicher”, dass die kleinen Zwerge keinen Zugang zu Alkohol, Zigaretten, Putzmitteln, Nadeln, Dünger, verschluckbare Kleinteile und gewisse Lebensmittel wie z.B. Nüsse haben. Bei der Wahl des richtigen Spielzeugs empfiehlt sich immer ein Blick auf die entsprechenden Altersangaben. Auch darf auf vielfältige Oberflächen geachtet werden, um den Tastsinn der Kinder entsprechend zu fördern. Schließlich will das Leben auch ein Erlebnis sein. Hierbei helfen ebenfalls ungefährliche Haushaltsgegenstände wie z.B. Töpfe oder Kochlöffel. Daher lautet die Devise: Lieber dem Baby so vielfältige Materiakien anbieten wie möglich, als es in Watte zu bauschen und vor potenziellen Gefahren zu schützen.
Und wie lange dauert die orale Phase? Diese Frage habe ich mir neulich auch gestellt, als unsere Tochter mit ihren fast 2,5 Jahren damit begann, irgendwelche Sachen in ihren Mund zu stecken. Bei meiner Recherche nach einer Antwort auf diese Frage bin ich auf eine Zeit von vier bis fünf Jahren gestoßen. Aber ein gesunder Entdeckerdrang gehört einfach dazu, auch wenn man als Erwachsener öfters mal nur den Kopf schütteln möchte.
0 KommentareUnproportionale Kinder
Beim prüfenden Blick auf unser Baby fiel meinem Mann kürzlich auf, wie unproportioniert der Kleine im Vergleich zu unserer Tochter noch ist. An diese Erkenntnis, dass ein Baby wirklich anders gebaut ist als Kleinkinder und natürlich Erwachsene, müssen sich Eltern gewöhnen. Auch wenn mit dem Eintritt in das zweite Lebensjahr das so genannte Längenwachstum einsetzt, so erleben Kinder und Jugendliche immer wieder Phasen, in denen ihr Körperbau eine gewisse “Unproportioniertheit” vorweist.
Diese wachstumsbedingte Anpassungen der Körpergröße sind jedoch kein Grund zur Besorgnis. Kinder fangen bereits nach dem ersten Lebensjahr an, wesentlich proportionierter zu wirken. Zunächst verändert sich der Bauchbereich und das Baby wächst in die Länge. Dies ist wichtig für die menschliche Entwicklung, um entsprechende Bewegungen zu erlernen und diese gut koordiniert durchzuführen. Der kleine Babybauch verschwindet zunehmend, ebenso wie die kleinen Babyspeckfältchen, was zusätzlich durch die Fähigkeit des Laufens unterstützt wird.
In diesen Wachstumsphasen kommt es auch häufig dazu, dass z.B. Füße und Hände schneller wachsen als Beine und Arme. Dies wird vor allem bei Jugendlichen sichtbar, die dann oftmals recht tollpatschig wirken und größere Schuhe tragen. Jedoch holen Arme und Beine oftmals recht schnell auf. Es ist also nur eine Frage der Zeit.
Das Wachstum von Kinder entwickelt sich somit insgesamt unproportional und nicht gleichzeitig, wie man es erwarten würde. Erstaunlich ist dabei, dass der Schädel bereits mit vier oder fünf Jahren bereits seine Endgröße erreicht hat, wobei sich jedoch die anderen Bereiche des Kopfes noch weiter entwickeln. Aber wenn man bedenkt, dass Babys im Verhältnis gesehen mit einem großen Kopf geboren werden, muss dieser sich irgendwann dem Wachstum des restlichen Körpers anpassen.
Und wer sich dafür interessiert, wie groß seine Kinder in etwa werden: Man addiere die Körpergröße der Eltern und teilt sie anschließend durch zwei. Bei Mädchen zieht man sechs Zentimeter ab, während man bei Jungen neun Zentimeter dazu addiert. Persönlich halte ich solche Berechnungen für unnütz, da man immer wieder Eltern sieht, deren Kinder ihnen eindeutig über den Kopf gewachsen sind und andere, wo die Kinder gerade so an die Größe der Eltern heranreichen.
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