Eltern & Familie

Elternbett

Das Elternbett, auch unter der Bezeichnung “Familienbett” bekannt, bedeutet bei der Erziehung eine gewisse Herausforderung sowohl für Eltern als auch ihre Kinder. Wie in allen Bereichen der Kindererziehung spalten sich hier die Lager in Befürworter und Gegner. Ich möchte betonen, dass wir persönlich zu den Befürwortern des Elternbettes zählen, obwohl meinem Mann und mir diese wichtige Fragestellung bei der Geburt unseres ersten Kindes zuerst nicht im Raum stand. Aber fangen wir einmal vorne an: Sollte ein Kind im Bett der Eltern schlafen?

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Entwicklung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung

Wenn das Kind über das Essen mäkelt

Als Eltern ist man darum bemüht sein Kind gesund zu ernähren. Doch je älter die Kinder werden, umso mehr entwickeln sie ihren eigenen Geschmack, der oftmals nicht dem entspricht, was sich die Eltern wünschen.
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Eltern & Familie

Der Wunsch nach Kindern in Deutschland besteht

Kinder sind etwas Wunderbares und bereichern das Leben ihrer Eltern auf vielfältige Weise. Es ist schön Eltern sein, doch für immer mehr Menschen bleiben eigene Kinder nur ein Wunsch. Dabei möchten die Deutschen in ihrer Familienplanung am liebsten im Durchschnitt gerne zwei Kinder. Dass die Realität anders aussieht, ist mittlerweile bekannt. So liegt die derzeitige offizielle Kinderzahl je Frau im Alter zwischen 15 und 49 Jahren laut Statistischen Bundesamt gerade einmal bei durchschnittlich 1,38.  Das hier eine Diskrepanz zwischen Wirklichkeit und Wunsch vorliegt, wird einem schnell ersichtlich. Eine Familie mit zwei oder mehr Kindern weicht hier schnell vom Durschnitt ab.

Die Daten stammen von der letzten bevölkerungsrepräsentativen Parship Single- und Partnerstudie. Die Studie wurde gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG durchgeführt. Befragt wurden hierbei rund 2.000 Singles und Nicht-Singles zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Bei der Stichprobe wurde auf eine repräsentative Verteilung hinsichtlich nach Alter, Geschlecht und Region der deutschen Bevölkerung geachtet, wobei die unabhängige Online-Erhebung im August 2009 stattfand.

Die Frage ist jedoch, warum Realität und Wunsch so weit voneinander entfernt liegen?

Der Hauptgrund, warum deutsche Paare lieber auf Kinder verzichten, liegt mit 31 Prozent  in den unsicheren Finanzen. Dicht darauf folgt als zweiter Grund für den Verzicht auf Kinder, dass 27 Prozent der Deutschen noch nicht den richtigen Partner für die Familiengründung gefunden hat.

Nachfolgend die Auflistung der Hauptgründe, warum die Deutschen laut der Parship-Studie ihrem Wunsch nach Kindern in der Realität so selten nachkommen:
1. Finanzielle Erwägungen (31 %)
2. Bisher fehlt der richtige Partner (27 %)
3. Fühlen sich nicht reif genug (26 %)
4. Angst vor zu wenig Freiheit (24 %)
5. Angst vor Karriereeinbruch (15 %)
6. Keine Zeit (14 %)
7. Angst vor Verantwortung (10 %)
7. Medizinische Gründe (10 %)

In Anbetracht dieser Ergebnisse frage ich mich, ob es  überhaupt den richtigen Zeitpunkt gibt, um Kinder zu bekommen. Wenn man sich zu viel Gedanken darüber macht, kann man am Ende zum Schluss kommen, dass es nie den richtigen Zeitpunkt geben wird. Sicherlich sollten jedoch bei alledem bestimmte Aspekte berücksichtigt werden, wie eben finanzielle Aspekte oder die Frage nach dem richtigen Partner. Kinder bedeuten jedoch  immer bestimmte Einschränkungen auf der einen Seite. Wenn sie aber erstmal da sind, dann ermöglichen sie auf der anderen Seite ganz neue Möglichkeiten und eröffnen einem ungeahnte Perspektiven. Man sollte schließlich bedenken, dass man im Leben nicht immer alles perfekt planen kann und sollte. Dies gilt vor allem für ein Leben mit Kindern.

Wie gesagt stellen Kinder einen vor neuen Herausforderungen und an jedem Tag mit ihnen wächst man auch persönlich, was ebenso für den Partner zutrifft. Manchmal tut so ein “Sturz” ins kalte Wasser einfach gut. Und die Realisierung eines Wunsches ist schließlich auch etwas unglaublich Schönes.

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Gesundheit & Ernährung

Frühstücken für einen erfolgreichen Start in den Tag

Ein gesundes und ausgewogenes Frühstück ermöglicht einen guten Start in den Tag. Dies betrifft insbesondere die Kinder. Leider frühstückt jedoch jedes zweite Kind in Deutschland nicht gemeinsam mit der Familie und jedes sechste Kind isst vor der Schule gar nichts. Das ist das Ergebniss einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Hierbei wurden 1.000 Personen befragt mit Kindern zwischen sechs und 18 Jahren im Haushalt.

essenNach einer langen Nacht liefert das Frühstück die notwendige Energie für den Tag. In der Schule zeigen sich dann die Konsequenzen: Die Kinder sind weniger aufmerksam und können sich schlechter konzentrieren.

Der häufigste Grund für den Verzicht auf das gemeinsame Frühstück ist Zeitmangel. Ein leerer Magen am frühen Morgen führt aber oftmals zum Heißhunger, welcher sich dann meistens in ungesunden Kalorien niederschlägt. Eltern sollten dabei ihren Kindern stets ein Vorbild sein. Dazu gehört es das Frühstück gemeinsam als Familienritual einzunehmen und nicht mit dem Kaffeebecher in der Hand zur Arbeit zu hetzen.

Die Umfrage zeigte ferner, dass jedes vierte Kind morgens keinen Appetit hat. Eltern sollten ihre Kinder in einem solchen Fall nicht zum Essen zwingen, sondern sie mit Kleinigkeiten wie frischem Obst, einem Glas Milch oder Joghurt langsam daran gewöhnen. Am Wochenende, wo dann mehr Zeit ist, sollten Eltern ihrem Nachwuchs nach Möglichkeit einen abwechslungsreichen Frühstückstisch bieten.

Auf einen richtigen Frühstückstisch gehören neben Milch , Milchprodukten und Saft auch Getreideprodukte, frisches Obst und Gemüse. Ebenso sollten Vollkornbrot, magerer Wurstaufschnitt, selbstgemachter Quarkaufstrich mit Kräutern und Müsli mit Nüssen, Früchten und Rosinen auf dem Tisch stehen. So fördern z.B. die in Haferflocken enthaltenen B-Vitamine die Konzentration und Leistungsfähigkeit und Bananen verbessern mit ihrem hohen Kaliumgehalt die Konzentration. Als Getränke können ferner auch Kräuter- und Früchtetees angeboten werden. Um den Appetit bei den kleinen Frühstücksmuffeln zu fördern, schadet ein wenig Kreativität nicht: So kann man Obst als Obstspieße oder Obstsalat zubereiten, Gemüsestangen mit Dip anbieten oder gemeinsam frisch gebackenes Brot und Brötchen servieren. Bei solchen Köstlichkeiten sagt sicherlich keiner nein. Ideen hierzu lassen sich reichlich finden.

Für ein großes Frühstück ist – wie bereits erwähnt – unter der Woche sicherlich nicht viel Zeit. Dennoch sollte man versuchen, dass Angebot in der Woche vielfältig zu gestalten. Jeden Tag das gleiche Müsli ist für Kinder sicherlich weniger spannend, als mal ein wenig Abwechslung an den Frühstückstisch zu bringen. Persönlich versuchen wir unserer Tochter auch ein abwechslungsreiches Frühstück zu bieten. Sicherlich kommen nicht immer alle Sachen so gut an und an manchen Tagen fehlt schon mal der Hunger. Im letzeren Fall lassen wir das Frühstück für die Kleine etwas länger stehen, damit sie es dann im Laufe des Vormittages zu sich nehmen kann, vorausgesetzt wir sind natürlich zu Hause. Und selbst ein Glas Milch oder Saft ist immerhin besser als gar nichts.

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Allgemein

Frohe Weihnachten!

Dieses Jahr begehen wir mit unserer Tochter das zweite gemeinsame Weihnachtsfest. Wir sind gespannt, wie sie es dieses Jahr erleben und wahrnehmen wird, zumal sie im letzten Jahr zu Weihnachten erkrankt war. Als Eltern leiden wir dann schon immer sehr mit. Aber dieses Jahr sieht es zum Glück gut aus.

Ich wünsche meinen Lesern und Followern sowie allen Freunden, Verwandten und Bekannten ein schönes, frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Möget ihr eine schöne Zeit im Kreise eurer Liebsten verbringen und es genießen.

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Entwicklung & Erziehung, Gesundheit & Ernährung

Bildungsstand hat Einfluß auf die Gesundheit

Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln auf der Basis einer Repräsentativ-Befragung des Robert-Koch-Instituts hat herausgefunden, dass gebildete Kinder gesünder leben.

Dabei zeigte sich, dass von den befragten Hauptschülern mehr als die Hälfte raucht. Kinder aus Nichtraucher-Familien greifen erstaunlicherweise ebenso häufiger zur Zigarette als solche von anderen Schultypen. Bei den Gymnasiasten hingegen raucht nur knapp ein Drittel regelmäßig.

Aber auch das Einkommen und der Bildungsstand der Eltern sowie das Gesundheitsbewusstseins in der Familie haben Einfluss auf die Gesundheit von Kindern. Familien mit einem Nettoeinkommen  unter 1.000 Euro im Monat haben häufiger Übergewicht, rauchen eher und schicken ihre Kinder seltener zu den Vorsorgeuntersuchungen als besser situierte Eltern. Für die Kinder beginnt dann ein Teufelskreis. Kranke Kinder werden zunächst oftmals später eingeschult, erbringen später schlechtere schulische Leistungen und besuchen seltener ein Gymnasium.

Es zeigt sich, dass hier ein besonderer Handlungsbedarf besteht. Denkbar wäre es Institutionen wie Kindertagesstätte, Schule oder Vereine mit ein zu binden. Schon hier kann man den Kindern Gesundheitsbewusstsein beibringen durch Koch- und Gesundheitskurse. Den Kindern sollte Gesundheit von Anfang an näher gebracht werden, damit sie es dauerhaft als etwas Selbstverständliches ansehen.

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Baby & Kind, Eltern & Familie

Schwere Zeiten für Familien

Mit Kindern im Haushalt verlagern sich die Ausgaben. Dabei versuchen Eltern auch Geld für ihre Kinder zu sparen um ihnen eine gute Ausbildung und vernünftige Erziehung zukommen zu lassen. Doch viele Eltern wissen, dass dies ein ziemlich schwieriges Unterfangen ist. Es gibt ausreichend Familien in denen das Geld hierfür einfach zu knapp ist. Folglich muss an bestimmten Sachen gespart werden wie gesunder Ernährung, Sport und Freizeitaktivitäten, was leider zu Lasten der Kleinen geht.

“BABY und Familie” hat zu diesem Thema eine repräsentative GfK-Umfrage in Auftrag gegeben. Dabei kam heraus, dass 51,5% der befragten Eltern es sich nicht leisten können, für die Zukunft ihrer Kinder zu sparen. Ebenso können 44,8% der Eltern sich keine Bio-Lebensmittel oder Sportkurse für ihre Kinder leisten. Erschreckend ist auch, dass nur 43,6% der Eltern der Ansicht sind, dass ihre Kinder eine genauso gute oder bessere Zukunftsperspektive hätten als sie selbst früher. Ferner beklagen 39,8% der Eltern den Zustand, dass sie ihren Kindern nicht das bieten können, wozu andere Eltern in der Lage sind. Aber auch die Angst vor Armut ist bei Eltern ziemlich weit verbreitet. So haben 35,4% der Eltern Angst davor in Armut abzurutschen.

Insgesamt stimmen die Ergebnisse der Umfrage ziemlich traurig. Sie zeigen, dass Eltern es anscheinend heutzutage schwieriger haben als damals, was vor allem die Frage nach der Zukunftsperspektive betrifft. Man möchte seinen Kindern eine gute und sichere Zukunft bieten können. Dabei ist man als Eltern ziemlich alleine gestellt. Vom Staat gibt es wenig Unterstützung diesbezüglich. Kinder sind teuer und kosten Geld. Am Geld alleine messen Eltern ihre Kinder jedoch nicht – das sollte man hier nicht vergessen.

Dennoch wäre eine bessere Unterstützung nicht nur durch den Staat wünschenswert. Auch viele Arbeitgeber und die Gesellschaft allgemein können hierzu ihren Beitrag  leisten.

Persönlich versuchen wir auch für unsere Tochter jeden Monat Geld beiseite zu legen. Wir müssen zum Wohle unserer Tochter auf einiges verzichten. Aber ein Lächeln von ihr und ihr unbändige Freude sind es mehr als wert. Das Glück unsere Tochter ist uns am Ende wichtiger als irgendwelche materiellen Dinge. Und selbstverständlich hoffen wir, dass sie eine glückliche Zukunft haben wird. Den Grundstein selber für ein starkes, selbstständiges und selbstbewusstes Kind legt man jedoch bereits in der Kindheit. Und aus glücklichen Kindern werden dann hoffentlich im Laufe der Zeit glückliche Erwachsene.

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Baby & Kind, Eltern & Familie, Gesundheit & Ernährung

Positive Essgewohnheiten entstehen in der Kindheit

In hektischen Zeiten kommt oftmals das gemeinsame Familienessen zu kurz. Dabei sind Essgewohnheiten, die in der Kindheit gelegt werden, essentiell für das weitere Leben. Eine ausgewogene Kost zu festen Essenzeiten verhindert dauerhaft den Griff zu Kartoffelchips, Tiefkühlpizza, Süßigkeiten und Co.

Dies wurde jetzt von Wissenschaftlern an der Universität Minnesota (USA) nachgewiesen. Sie untersuchten die Essgewohnheiten von knapp 700 Zwölf- und Dreizehnjährigen,  protokollierten diese und wiederholten die Untersuchung fünf Jahre später. Es stellte sich dabei heraus, dass diejenigen, die zu Beginn der Studie an gaben mindestens fünfmal pro Woche mit der Familie zu essen sich später gesünder ernährten. So frühstückten sie öfter, aßen mehr Obst und Gemüse und waren besser mit lebenswichtigen Mineralstoffen versorgt, als diejenigen die nur selten zusammen mit der Familie gegessen haben.

Es zeigt sich, dass das gemeinsame Essen mit der Familie langfristig zu einem positiven Essverhalten führt. Kinder, die regelmäßig das Essen in der Familie von Anfang an kennenlernen, behalten diese gesunde Ernährungsweise in ihrem späteren Leben bei.

Persönlich sind uns gemeinsame Mahlzeiten mit der ganzen Familie sehr wichtig. Wir wollen unserer Tochter ein Gefühl für Essen beibringen. Dies bedeutet, dass sie den Unterschiede zwischen Fertigprodukten und frisch Gekochtem kennenlernt, von sich aus zu differenzieren, wann sie satt ist und wann nicht oder auch offen ist für neue Dinge. Heutzutage scheint ein gesundes Verhältnis zum Essen wichtiger zu sein als noch vor einigen Jahren. Dabei soll Essen dauerhaft Spaß machen ohne krank zu machen.

Gemeinsam Essen bedeutet dabei außerdem, dass die Mahlzeiten nach Möglichkeit gemeinsam zubereitet werden. Dies fängt bereits beim Einkaufen, gemeinsamen Vorschlägen, dem Helfen beim Kochen und den Tisch zu decken. Doch anschließend sollte jeder im Haushalt bereit sein beim Abräumen und Aufräumen zu helfen. Auch das gehört zum Kochen dazu.

Gemeinsam Essen bietet vielfältige Möglichkeiten zur Kommunikation. Wichtig ist dabei, dass ein positives Klima bewahrt wird und Kritik sowie Streitereien außen vor bleiben. Die seltenen Momente des Zusammenseins sollen schließlich allen Spaß machen.

Die gemeinsamen Mahlzeiten sind vor allem für kleine Kinder wichtig. Finden diese regelmäßig statt, dann bieten sie ihnen Stabilität und vermitteln Einheitlichkeit.

Uns ist es, wie bereits erwähnt, wichtig viele neue Sachen auszuprobieren. Damit wollen wir nicht nur den Geschmacksnerven unserer Tochter eine breite Variation anbieten, sondern ihr aufzeigen, dass man überall unterschiedlich isst.

Ansonsten sollte man die gemeinsamen Stunden einfach genießen und die Welt draußen einfach mal für einen Augenblick sein lassen, wie sie ist. Die Kinder werden es einem später danken und sich gerne an die gemeinsamen Mahlzeiten zurück erinnern.

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Produkte & Tests

Surftipp: Kindermöbel bei bloombaby

Coole Kindermöbel zu finden ist nicht einfach. Eltern wünschen sich öfters mal was anderes, als das typische Mobiliar aus den Katalogen. Wie passt ein normaler Hocker zu einer stylish perfekt eingerichteten Wohunng? Für uns ist das nicht unbedingt das Problem, doch in einigen Elterngesprächen musste ich mir das eine oder andere schon anhören: Die Kindermöbel passen nicht zur restlichen Ausstattung.

Dann ist man bei bloombaby genau richtig. Denn hier beginnen laut eigener Aussage Eltern und Kinder ein gemeinsames Leben mit Stil. Die Auswahl der Produkte ist zwar nicht groß, aber das wird sich wohl zukünftig noch ändern. Weniger ist oftmals auch mehr.

Derzeit befinden sich vor allem Hochstühle im Angebot. Besonders beeindruckt hat dabei mich der nano urban highchair, ein zusammenklappbarer Hochstuhl, der einfach anders ist. Ich möchte keine Kritik über unseren eigenen Hochstuhl äußern, doch ich habe mich schon öfters gewundert, warum man Hochstühle nicht bequem in einer Ecke oder in einem Stauraum verfrachten kann. Das hätte mir so manch einen blauen Zeh erspart, aber am Ende waren meine Füße lernfähig.

Mir persönlich gefallen die Produkte jedenfalls gut. Zwar können bei diesem neuartigen Designs die Meinungen auseinander gehen, doch falls wir in Zukunft einen zweiten Hochstuhl oder sonstige Kindermöbel benötigen sollten, dann werde ich das Angebot von bloombaby gerne in Betracht ziehen. Und allen anderen, die noch auf der Suche nach etwas Besonderem sind, wünsche ich viel Spass mit bloombaby.

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Gesundheit & Ernährung

Buchtipp: Kochen für die Familie

Seitdem unsere Tochter bei uns am Tisch mitisst und wir den Brei dabei vollkommen verabschiedet haben, sind wir stets darum bemüht jeden Tag etwas individuelles für sie zu kochen. Daher ist es meinem Mann und mir sehr wichtig, dass die Gerichte abwechslungsreich und ausgewogen sind. Gerne probieren wir hierzu immer wieder neue Rezepte aus, die auch mal etwas ausgefallener sein können. Die Freude am probieren neuer Sachen und das “Kochvergnügen” von meinem Mann und mir wollten wir von Anfang an auf unsere Tochter übertragen. Daher ist uns eine Geschmacksvielfalt der Gerichte ebenso wichtig. Doch im Alltag ist es manchmal schwierig sich auf stundenlange Kochorgien einzulassen – selbst wenn wir diese gerne öfters genießen würden.

Aus diesem Grund begaben wir uns auf die Suche nach einem sinnvollen Kochbuch, welches uns trotz Alltag Abwechslung und Vielfalt bieten konnte und kinderfreundliche Rezepte enthält. Bei unserer Suche wurden wir relativ schnell fündig und entschlossen uns für das GU-Kochbuch “Kochen für die Familie“. Dieses überzeugte uns durch so einige Vorzüge im Gegensatz zu anderer Kochliteratur. Zunächst lassen sich viele Rezepte mit Hilfe einfacher Basiszutaten zubereiten. Der Zeitaufwand der meisten Rezepte gliedert sich wunderbar in unseren Alltag ein. Und wo wir schon beim Thema Zeit sind: bei jedem Rezept wird angegeben, wie lange die Zubereitung ungefähr in Anspruch nimmt. Dies vereinfacht die Rezeptauswahl an manchen Tagen noch zusätzlich.

Aber auch die Vielfalt der Rezepte hat uns überzeugt. Sicherlich ist nicht jedes Rezept für unseren Geschmack, aber bei 365 Rezeptideen lässt sich immer etwas für jeden finden. Viele Gerichte lassen hierbei aber ebenso Spielraum für Variationen, zumal das Buch viele Grundrezepte enthält. Praktisch finde ich persönlich die Lesezeichen, die man integriert hat. Damit kann man sich sozusagen mehrere Rezepte “merken” und alles ist relativ schnell auffindbar. Prinzipiell empfinde ich das Buch als sehr übersichtlich im Gegensatz zu einiger anderer Kochliteratur. Und wer sich jetzt für das Kochbuch interessieren sollte, hier sind die wichtigsten Daten zu dem Buch im Überblick:

Kochen für die Familie
365 Rezeptideen, die leicht gelingen und allen schmecken
Autoren: Dagmar von Cramm, Susanne Bodensteiner, Martina Kittler und Julia Skowronek; Verlag: Gräfe und Unzer Verlag (GU) der Ganske Verlagsgruppe.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Kochen! Solltet ihr eigene Erfahrungen mit diesem Kochbuch machen oder weitere Literaturvorschläge zum Thema Kochen für Kinder und Familie haben, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir einen Kommentar hinterlasst oder eine E-Mail schreibt! :)

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