Neue Online-Community für Väter
Online-Communities für Familien gibt es bereits seit längerem. Viele konzentrieren sich dabei vorwiegend auf die Mütter. Die neue Online-Community “Vaterfreuden.de – der Treffpunkt für Väter” möchte dies nun ändern und rückt das männliche Geschlecht stärker in den Mittelpunkt.
Durch die Einführung der Elternzeit und den damit verbunden Vätermonaten haben Väter mittlerweile die Möglichkeit, sich ebenfalls intensiv der Kindererziehung zu widmen. Dabei müssen moderne Väter sich nicht nur um die Kinder selber kümmern, sondern auch der Haushalt erfordert ihr Engagement. Viel Zeit für eigene Freizeitaktivitäten bleibt da am Ende nicht übrig.
Am Ende erfahren viele Väter, dass Kindererziehung, Haushalt führen und seinen eigenen Aktivitäten nachgehen zu können nur mit viel Organisationstalent und einem gewissen Maß an Flexibilität miteinander vereinbar sind.
Dabei fallen auch viele Fragen an, mit denen man unter Umständen alleine da steht. Dies soll die Online-Community Vaterfreuden.de ändern und den Männern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Hier können sich Väter mit anderen Vätern vernetzen, man kann Erfahrungen austauschen, sich mit Gleichgesinnten treffen online oder zu gemeinsamen Aktivitäten treffen und Antworten auf die vielen Fragen des Eltern-Daseins finden.
In der Online-Community finden Väter Tipps und Informationen zu Themen wie “Vereinbarkeit von Familie und Beruf” und “Unternehmungen mit Kindern”. Aber auch schwierigen Themen möchte man sich aus dem Blickwinkel von Vätern widmen wie z.B. “Scheidung” und “Kuckuckskinder”.
Auf den ersten Blick macht die Seite einen aufgeräumten Eindruck, was eine einfache und schnelle Navigation ermöglicht. Die Themen die sich dort derzeit finden lassen, umfassen die gängigsten Fragen rund um das Familienleben. Mit der Zeit werden die Inhalte sicherlich erweitert und auch speziellere Themen dort angesprochen werden. Schließlich steht die neue Community erst am Anfang und hat ihren offiziellen Start am 01. März 2010. Ansonsten bleibt abzuwarten und zu schauen, wie die Community von Vätern angenommen wird.
1 KommentarKindererziehung weiterhin Frauensache
Bei all der Emanzipation ist die Kindererziehung auch heute noch überwiegend Frauensache. Dies ergab jetzt eine repräsentative Umfrage unter Vätern des Männer-Lifestylemagazins “Men’s Health” durchgeführt von Forsa im Auftrag der DAK. Bei der Umfrage wurden 501 Väter zu diesem Thema befragt.
Heraus kam dabei, dass in 62 Prozent der Familien der Nachwuchs vorrangig von der Mutter versorgt wird. Bei 28 Prozent der Familien sind zumindest Vater und Mutter berufstätig. Eher die Ausnahme ist es dagegen, dass sich der Vater alleine um die Kinder kümmert, während die Frau arbeiten geht. Dies ist mit gerade mal 4 Prozent eher eine Ausnahme.
Ein Trostpflaster ist es da schon, dass rund 50 Prozent der Väter bereit sind auf ihre berufliche Karriere zugunsten der Kindererziehung zurück zu stellen. Tatsächlich tun dies aber nur 18 Prozent der Väter. Jeder dritte Vater möchte hingegen nicht auf seine Karriere verzichten.
Immerhin nutzen die Väter verschiedene Möglichkeiten, um mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu können. Ein Großteil von ihnen (65 Prozent) versucht dabei rechtzeitig zu Hause sein, um wenigstens noch etwas Zeit mit den Kleinen zu verbringen. Bei 32 Prozent der Väter steht ein regelmäßiger Papa-Tag am Wochenende auf dem Plan und 12 Prozent haben einen Vater-Kind-Tag pro Woche. Leider gibt es auch 7 Prozent der Väter, die keinerlei Möglichkeiten sehen, mehr Freiräume für ihr Familienleben zu schaffen. Bei letzteren denke ich, dass dies aber auch eine Frage des Willens ist.
Dabei fühlen sich jedoch 36 Prozent der Väter mit dem “Spagat” zwischen Familie und Beruf  überfordert. Gerade die Tatsache, dass eigene Kinder dazu führen, dass man seine eigenen Bedürfnisse zurückstellen muss, empfinden 82 Prozent der Väter als schwierig. Problematisch sehen auch 51 Prozent der Väter die Tatsache, dass man kaum noch dazu kommt aus- oder durchzuschlafen. Ferner vermissen die Väter die Zweisamkeit mit ihrer Partnerin (50 Prozent) und Männerabende mit Freunden (26 Prozent).
Das erfreulich bei dem Ganzen: nur “gerade mal” 6 Prozent der Väter sehnen sich nach ihrem Leben ohne Kinder zurück, wobei ich 6 Prozent immer noch ziemlich viel finde.
Insgesamt stimmen mich diese Ergebnisse nachdenklich. Zunächst kommt die Frage auf: woran liegt es, dass Frauen immer noch den Großteil der Kindererziehung übernehmen? Ein entscheidender Faktor ist dabei oftmals, dass die Männer einfach mehr Geld verdienen im Vergleich zu Frauen. Dies ist aber sicherlich nicht der einzige Grund. Auch die Kinderbetreuung ist oftmals problematisch und muss sich am Ende finanziell für die Familie rechnen. Viele Frauen möchten sicherlich auch gerne Teilzeit arbeiten, jedoch sind Teilzeitenstellen in Deutschland relativ rar gesät. Hier sollte die Politik vielleicht mehr Anreize für Arbeitgeber schaffen.
Ein anderes Problem besteht darin, dass Frauen der berufliche Wiedereinstieg nicht immer leicht gemacht wird. Wer ein paar Jahre raus ist, verliert trotz aller Kompetenzen, seine Attraktivität für den Arbeitsmarkt, obwohl viele Frauen sich sicherlich auch während der Kindererziehung geistig fit und auf dem aktuellsten Stand halten.
Viele Frauen plagt aber auch ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich nicht ausreichend um ihre Kinder kümmern oder haben Angst zu viel von der Kindheit ihres Nachwuchses zu verpassen. Für Väter hingegen scheint es manchmal schwierig, etwas mit den ganz kleinen Kindern anzufangen vor allem im ersten Lebensjahr, wobei dieses gerade wichtig für die Bindung ist.
Am Ende zeigt sich, dass verschiedene Faktoren dazu führen, weshalb noch heute die Kindererziehung vorwiegend Frauensache ist. Zu diesem Thema lässt sich auch hier etwas nachlesen.
2 KommentareVorbild Übergewicht
Der Gesundheit wegen achte ich als Mutter so gut es geht auf eine gesunde Ernährung unserer Familie. Sicherlich bin ich damit nicht alleine, denn eine gesunde Ernährung ist nicht nur für die Kinder wichtig. Als Eltern muss dabei ein gutes Vorbild sein und manchmal auch auf einiges verzichten. Dies ist aber nicht nur der eigenen Figur zu liebe gut so.
So fand man jetzt heraus, dass Töchter ein zehnfach höheres Risiko haben übergewichtig zu werden, wenn die Mutter stark übergewichtig ist. Zu dicke Väter hingegen übertragen dies nur als sechsfach erhöhtes Risiko auf ihre Söhne, was auch noch ein beachtlicher Faktor ist. Herausgefunden haben dies Wissenschaftler der Peninsula Medical School im südenglischen Plymouth. Dabei vermutet man weniger genetische Ursachen dafür, sondern auf die Tatsache, dass Töchter den Lebensstil ihrer Mutter und Söhne den ihres Vaters entsprechend kopieren. Ein solcher Zusammenhang schien bei der Vater-Tochter- bzw. Mutter-Sohn-Beziehung zu fehlen.
Das das Essverhalten in der Kindheit geprägt wird, darüber hatte ich ja bereits geschrieben. Interessant ist hierbei, in wie fern die einzelnen Elternteile doch einen prägenden Eindruck auf ihre Kinder auswirken. Und am Ende bleibt mir nur noch zu sagen übrig: meiner Tochter und ihrer Gesundheit zu liebe werde ich auch zukünftig auf das eine oder andere Stück Schokolade verzichten. Dies tut meiner Gesundheit und Figur auf Dauer sicherlich auch gut. Aber es ist dabei auch wichtig, dass ich ihr beibringe, dass man mal ein Stückchen naschen darf ohne es zu übertreiben. Denn ganz ohne etwas Süßes geht es auf Dauer sicherlich nicht.
0 KommentareVorlesen für Kinder wichtig
Vorlesen ist für Kinder wichtig. Laut der Studie âVorlesen im Kinderalltag 2008” haben jedoch 37% der Kinder in Deutschland nicht das Glück, dass ihnen vorgelesen wird. Dies betrifft neben dem Elternhaus auch den Kindergarten und sogar die Grundschule. Dabei wünschen sich alle Kinder, dass man ihnen vorliest.
Beim Vorlesen haben Väter jedoch das Nachsehen. Nur acht Prozent der deutschen Väter lesen ihrem Nachwuchs regelmäßig vor. Hingegen lesen 64 Prozent der Mütter ihren Kindern regelmäßig vor. Jedoch wäre es insbesondere für Jungs wichtig, wenn ihnen ihr Vater häufiger Vorlesen würde. Denn für Jungs sind am Ende die Väter das große Vorbild. Wenn sie früh für Bücher geprägt werden, greifen Jungs später auch häufiger zum Buch.
Doch wieso ist das Vorlesen überhaupt so wichtig? Hierfür gibt es viele gute Gründe.
Vorlesen ist nicht nur für den Spracherwerb wichtig und fördert die Ausdrucksfähigkeit. Es wirkt sich ebenso positiv auf die Konzentrationsfähigkeit aus. Beim Vorlesen können Kinder ihrer Fantasie und ihren Gedanken freuen Lauf lassen.
Außerdem ist das Vorlesen für Eltern und Kinder eine optimale Möglichkeit Zeit miteinander zu verbringen. Beim Vorlesen können Kinder sich bei den Eltern einkuscheln. Dadurch entsteht ein Gefühl von Geborgenheit und Nähe.
Dauerhaft wirkt sich das Vorlesen positiv auf die Lesekompetenz aus, da es die Bildung neuronaler Strukturen bewirkt. Somit bildet Lesen eine wichtige Grundlage für den weiteren Bildungsweg.
Beim Vorlesen sollte darauf geachtet werden, dass dies in Ruhe geschieht. So sollten Fernseher, Rechner und Radio während dessen tabu sein. Schließlich soll die Geschichte im Vordergrund stehen. Außerdem können Kinder sich in der Regel nur auf eine Sache konzentrieren und dies sollte während des Vorlesens die Geschichte sein.
Wichtig ist auch, dass die Eltern Spaß beim Lesen haben. Kinder merken schnell, wenn Mama oder Papa sich beim Vorlesen langweilen. Wenn die Eltern jedoch mit Begeisterung dabei sind und die Stimmen und Situationen entsprechend imitieren ist der Spaß beim Vorlesen für alle Beteiligten umso größer.
Die Regelmäßigkeit ist ein weiterer Faktor, den man beachten sollte. Man sollte seinem Kind/ seinen Kindern mindestens einmal am Tag vorlesen. Am Besten führt man regelmäßige Zeiten dafür aus. Eltern und Kinder können sich dann darauf einstellen und beide Seiten sollten sich dann daran halten.
Bücher lassen sich für alle Altersklassen finden. Man sollte versuchen sich an die Altersangaben zu halten zumal vor allem kleine Kinder ihre Konzentrationsfähigkeit ausbauen müssen. Und wenn man ein wenig googelt, lassen sich gute Lesempfehlungen finden.
1 KommentarBuchtipp: Best of Papa
Ratgeber für Väter gehören mittlerweile zu den Standardwerken in Buchhandlungen. Mittlerweile ist es gar nicht mehr so einfach sich für einen zu entscheiden.
Einige Grundlagen soll er dennoch erfüllen: er sollte nicht belehrend, einfach zu lesen sein, den Inhalt humorvoll und lustig vermitteln, mit neuen Ideen anregen und aus dem Alltagspapa einen Super-Daddy machen. Mit “Best of Papa” von Steve Caplin und Simon Rose haben wir ein Buch gefunden, was diesen Ansprüchen gerecht wird. Die Ideen selbst sind kurz und knapp beschrieben und dienen somit als schnelles Nachschlagewerk in der “Not”. Mit diesem Buch kann Papa nur so Wissen und Ideen protzen – auch ohne Internet. Und er benötigt noch nicht mal viel Zeit zum Lesen. Nicht jeder arbeitende Vater hat schließlich abends viel Lust und Zeit um auch noch ein Buch zu lesen.
Der Klappentext beschreibt das Buch bereits recht anschaulich wie folgt:
Echte Papas wissen, wie man Spaß hat: Dieses Buch liefert allen Vätern die perfekte Ausrede für das Anzetteln kleinerer Explosionen, klebriger Spiele mit der Mikrowelle und dafür, eine ganze Rolle Toilettenpapier den Flur entlangrollen zu lassen. Haufenweise Ideen für die besten Väter der Welt – die echten Actionhelden des täglichen Heimkinos.
Hier lernen Sie, wie man
- jongliert
- auf einem Luftballon steht, ohne, dass er platzt
- Pfeil und Bogen bastelt
- die Lieblingskassette repariert
und vieles mehr.
Und wer jetzt noch ein kleines Weihnachtsgeschenk für den Papa oder einen werdenden Väter sucht, dem sei dieses Buch empfohlen. Wenn es in der lokalen Buchhandlung nicht vorrätig sein sollte, wird man es dort sicherlich gerne bestellen oder man ordert es direkt über einen Online-Händler seines Vertrauens. Und hier noch mal zusammengefasst die wichtigsten Daten dazu:
“Best of Papa – Geniale Ideen, die Vätern UND Kindern Spaß machen” (1. Auflage: Juli 2008, ISBN 978-3-404-66424-5) von Steve Caplin und Simon Rose. Erschienen im Bastei Lübbe Taschenbücher in der Verlagsgruppe Lübbe.
Mein Mann hat es zumindest mit heller Begeisterung gelesen und sein Wissen um einiges an neuen Ideen erweitert.
2 KommentareBabys wollen sich mitteilen
So verschieden Babys auch sind, eines haben sie alle gemeinsam: sie schreien. Und das tun sie nicht ohne Grund. Durch eine Pressemeldung der Zeitschrift ELTERN wurde ich wieder intensiver aufmerksam auf das Thema.
Die Ursachen weswegen Babys schreien sind vielfältig. Dabei sollte man bedenken, dass Babys und vor allem Säuglinge keine andere Form der Kommunikation kennen. Daher können sie auch nicht anders kommunizieren als durch schreien. Kinder lernen erst mit der Zeit und zunehmenden Alter die Vielfalt der Kommunikationsmöglichkeiten kennen: Mimik, Gestik und insbesondere die Sprache.
Diese Tatsache haben wir uns stets von Anfang an bewusst gemacht. Daher stand für uns von Anfang an fest, dass wir unsere Tochter auf keinen Fall weinen lassen. Mit der Zeit haben wir auch in dieser Hinsicht dazu gelernt – genauso wie unsere Tochter. Im ersten halben Jahr ist es nicht ratsam, Babys oder Säuglinge schreien zu lassen. Sie bekommen ansonsten nur das Gefühl, dass keiner für sie da ist, wenn sie jemanden brauchen. Und wenn sie nur schreien, weil sie mal wieder zu Mama oder Papa in den Arm wollen. Aber was soll man auch verlangen von so einem winzigen, unschuldigen Wesen, was so plötzlich einer so großen Welt mit so vielen Sinneseindrücken ausgesetzt ist?
Erst ab dem 7. Monat entwicklen Babys ein Verständnis für Zusammenhänge, lernen Ursache und Wirkung kennen und fangen an sich zu erinnern und Dinge einzuprägen. Daher sollte man den Kleinen z.B. auch erst nach dem 6. Monat die nächtliche Mahlzeit abzugewöhnen.
Aber auch die Kleinen lernen, dass sie unter Umständen durch Weinen ihren Willen durchsetzen können. Und der wird mit zunehmendem Alter immer stärker.
Letztendlich muss man als Eltern herausfinden, weswegen das Baby schreit. Jedes Kind hat seine individuelle Art und Weise zu kommunzieren. So kommuniziert ein Baby z.B. anders mit seiner Mutter als mit seinem Vater. Aber ein Baby muss auch mal schreien, denn auch Kinder haben mal einen schlechten Tag und müssen ihre Wut bzw. ihren Ärger in die Welt hinausschreien. Und als Eltern sollte man froh sein, wenn das Kind lieber einmal öfter schreit als zu wenig. Denn schließlich möchte man als Elternteil ja erreichen, dass die Kinder mit ihren Problemen jederzeit zu einem kommen können.
0 KommentareUmfrage: Wie geht es Eltern in Deutschland?
Die Zeitschrift Eltern hat bei der forsa eine Umfrage in Auftrag gegeben um zu ermitteln wie das Lebensgefühl von Müttern und Vätern in Deutschland ist. Zentrale Fragen sind dabei laut Pressemeldung:
Sind sie mit der Arbeitsverteilung in ihrer Familie zufrieden? Kommen sie mit der Kindererziehung klar? Haben sie ausreichend Geld? Genug Zeit? Was macht sie glücklich?
Die Ergebnisse sollen am 11. August 2008 in Berlin präsentiert werden. Befragt wurden hierzu über 1.000 Mütter und Väter. Auf die Ergebnisse bin ich sehr gespannt und hoffe, dass sie etwas bringen und eine realitätsnahe Darstellung wieder spiegeln.
Denn wie sagt die Eltern-Chefredakteurin Marie-Luise Lewicki so schön:
Viele Eltern haben den Eindruck, vor allem als überforderte Problemgruppe wahrgenommen zu werden. Sie fühlen sich enorm unter Druck und zu wenig geschätzt mit dem, was sie tagtäglich leisten.
Als Eltern haben wir auch des Öfteren das Gefühl, dass Außenstehende ohne Kinder es gar nicht nach vollziehen können, welch ein Aufwand so ein Kind. Das dieser sich natürlich lohnt ist selbstverständlich! Aber was nützen Eltern ewige Diskussionen von Politik und Öffentlichkeit, wenn hier doch oftmals an der Realität vorbei diskutiert wird? In Deutschland gibt es noch so einiges an Nachholbedarf. Als Eltern scheint man heutzutage mehr den je den öffentlichen Diskussionen ausgesetzt und man muss oftmals “kämpfen” für das Wohl der Kleinen und der ganzen Familie. Aber leuchtende Kinderaugen, Zuneigung und die Liebe der Kinder sind es einem Wert – und dieses Glück kennt in unserer heutigen Gesellschaft leider nicht jeder…
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