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	<title>Joombee &#187; Alkohol</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Alkoholfreie Medikamente f&#252;r Kinder bevorzugen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kranke Kinder bekommen oftmals fl&#252;ssige Medikamente verschrieben. Diese kann man den Kindern wesentlich leichter verabreichen als Tabletten. Vor allem wenn kleinen Kindern die Medizin gar nicht schmeckt, kann man diese notfalls mit Hilfe einer kleinen Spritze einfl&#246;&#223;en. Eltern sollten darauf achten, dass solche Medikamente keinen Alkohol enthalten. Er wirkt in den Medikamenten als L&#246;sungs- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kranke Kinder bekommen oftmals fl&#252;ssige Medikamente verschrieben. Diese kann man den Kindern wesentlich leichter verabreichen als Tabletten. Vor allem wenn kleinen Kindern die Medizin gar nicht schmeckt, kann man diese notfalls mit Hilfe einer kleinen Spritze einfl&#246;&#223;en.</p>
<p>Eltern sollten darauf achten, dass solche Medikamente keinen Alkohol enthalten. Er wirkt in den Medikamenten als <a href="http://www.presseportal.de/pm/7002/1371596/abda_bundesvgg_dt_apothekerverbaende" target="_blank">L&#246;sungs- und Konservierungsmittel</a>. Kinder sollten jedoch nach M&#246;glichkeit gar keinen Alkohol zu sich nehmen &#8211; auch nicht durch Medikamente. Besonders Hustensaft ist ein Klassiker bei Kindern, da er bei Erk&#228;ltungen regelm&#228;&#223;ig auftreten kann. Aber gerade dieser enth&#228;lt oftmals Alkohol, wenn auch nur in geringen Mengen.</p>
<p>Beim Kauf von Medikamenten wird einem der Apotheker sicherlich gerne mit Rat und Tat zu Seite stehen. Er kann dann Alternativen ohne Alkohol empfehlen. Sicherlich kann man diese nicht dauerhaft lagern, aber das sollte schlie&#223;lich nicht der Sinn von Medikamenten sein, di ebei einer bestimmten Krankheit verschrieben worden sind.</p>
<p>Wer sich jetzt unsicher ist, ob Medikamente f&#252;r Kinder Alkohol enthalten oder nicht, braucht nur auf die Zusammensetzung schauen. Medikamentenhersteller brauchen jedoch nur auf den Alkoholgehalt hinweisen, wenn dieser mindestens 0,05 Gramm Alkohol pro Einzeldosis enth&#228;lt. Falls der Arzt dennoch ein Medikament mit Alkohol verschreibt und es keine Alternative gibt, sollten Eltern darauf achten, dass Medikamente f&#252;r Kinder die Grenze von 0,5 Gramm Alkohol pro Einzeldosis nicht &#252;berschreiten. Ab diesem Wert besteht ein gesundheitliches Risiko f&#252;r das Kind.</p>
<p>Leider bleibt am Ende dennoch ein Restrisiko und das Medikament minimale Spuren an Alkohol enth&#228;lt. Prinzipiell sollten Eltern versuchen so wenige Medikamente zu verabreichen wie m&#246;glich. Denn Kinder m&#252;ssen am Ende ihr eigenes Abwehrsystem aufbauen und es weiter entwickeln. Und dies klappt am Besten ohne Medikamente, so fern dies m&#246;glich ist. Hierbei sollten Eltern sich auf ihr Bauchgef&#252;hl verlassen und auf die Meinung ihres Kinderarztes vertrauen, denn leider geht es nicht immer ohne Medikamente. Diese Erfahrung haben schon viele Eltern machen d&#252;rfen, wozu wir auch uns z&#228;hlen d&#252;rfen nach einer langen Magen-Darm-Erkrankung unserer Tochter.</p>
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		<title>Ern&#228;hrung in der Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 09:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damals hie&#223; es: in der Schwangerschaft muss man f&#252;r 2 Essen. Diese Weisheit ist mittlerweile &#252;berholt, dennoch bekommt vermutlich jede Schwangere diesen Spruch noch immer zu h&#246;ren. Dabei ist auch in der Schwangerschaft entscheidend, was man isst und nicht wie viel. Zun&#228;chst einmal soll die Frage gekl&#228;rt werden, warum man in der Schwangerschaft nicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damals hie&#223; es: in der Schwangerschaft muss man f&#252;r 2 Essen. Diese Weisheit ist mittlerweile &#252;berholt, dennoch bekommt vermutlich jede Schwangere diesen Spruch noch immer zu h&#246;ren. Dabei ist auch in der Schwangerschaft entscheidend, was man isst und nicht wie viel.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal soll die Frage gekl&#228;rt werden, warum man in der Schwangerschaft nicht zu zweit essen sollte. Dass diese Weisheit nicht mehr aktuell ist, wusste ich w&#228;hrend meiner Schwangerschaft auch. Jedoch war mir nie klar, wieso das eigentlich so sch&#228;dlich sein kann f&#252;r das Baby. Das meine Figur darunter leiden w&#252;rde, war mir schon bewusst. Die Erkl&#228;rung lieferte mir jetzt das <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1243024/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Apothekenmagazin &#8220;Baby und Familie&#8221;</a>:</p>
<blockquote><p>Ein st&#228;ndiger Nahrungs&#252;berfluss kann dem Baby sogar schaden, denn dadurch werden seine Hormon-Messf&#252;hler im Gehirn falsch geeicht. Sie sch&#252;tten hohe Mengen an Insulin aus und nehmen den &#220;berfluss als normal an. &#8220;Diese kleinen Nimmersatts entwickeln mit hoher Wahrscheinlichkeit sp&#228;ter selbst &#220;bergewicht&#8221;, erkl&#228;rt Professor Dr. Berthold Koletzko (&#8230;). Damit tr&#252;gen die Kinder auch schon das Risiko f&#252;r Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Erh&#246;hung der Blutfette, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in sich.</p></blockquote>
<p>Doch worauf sollte man in der Schwangerschaft bei der Ern&#228;hrung achten? Das Wichtigste vorneweg: Absolute Tabus in der Schwangerschaft sind Rauchen, Alkohol in jeglicher Form und Di&#228;ten. Auch vom Verzehr von rohem Fisch ist abzuraten, da dieser Krankheitserreger enthalten k&#246;nnte, die dem heranwachsenden Baby schaden. Gegen ca. 2 Tassen Kaffee am Tag ist in der Schwangerschaft auch nichts einzuwenden, ich habe jedoch ganz darauf verzichtet. Koffein ist schlie&#223;lich eine Art &#8220;Droge&#8221; und unserer Tochter zu liebe habe ich die Finger davon gelassen.</p>
<p>Die Schwangerschaft selbst unterteilt sich in so genannte Trimester. Im ersten Trimester entwickeln sich bereits alle wichtigen Organe (<a href="http://www.schwangerschaft.medhost.de/1-trimester.html" target="_blank">Quelle</a>). Daher ist es wichtig ausreichend Fols&#228;ure zu sich zu nehmen um dem Neural-Rohr-Defekt (offener R&#252;cken) vorzubeugen (<a href="http://www.dein-baby.net/33_die-ersten-drei-monate-der-schwangerschaft/" target="_blank">Quelle</a>). Auch die Vitamine B6 und B12 sind von Bedeutung f&#252;r die Zellteilung und sollten daher nicht auf dem Speisplan fehlen.</p>
<p>Im zweiten Trimester werden vor allem Mineralstoffe ben&#246;tigt wie Kalzium, Eisen und Zink. Auch Eiwei&#223;e als Vorbereitung auf die letzte Phase der Schwangerschaft sind notwendig. In dieser Zeit legt man ca. 6 kg an Gewicht zu. Dies ist auch gut so, da der K&#246;rper Reserven f&#252;r die Geburt und die Stillzeit anlegt (<a href="http://www.schwangerschaft.medhost.de/2-trimester.html" target="_blank">Quelle</a>).</p>
<p>Im dritten und letzen Trimester sind vor allem essentielle Fetts&#228;uren, Eiwei&#223;e, Mineralstoffe und Vitamine wichtig. Es hei&#223;t also viele gesunde Sachen zu essen (<a href="http://www.dein-baby.net/39_das-letzte-drittel-der-schwangerschaft-29-bis-40-woche/" target="_blank">Quelle</a>). Das heranwachsende Baby hat zunehmend einen gr&#246;&#223;eren Bedarf und nutzt auch die Reserven der Mutter um sich zu versorgen.</p>
<p>Auch viel Trinken ist wichtig. Hierbei empfiehlt sich am Besten stilles Wasser oder Tee. Wasser mit Kohlens&#228;ure kann unter Umst&#228;nden Sodbrennen verst&#228;rken &#8211; so ging es jedenfalls mir in der Schwangerschaft. Viel trinken wirkt auch weitestgehend gegen Verstopfungen vor. Bei Sodbrennen hilft es dann auch kleinere Portionen zu essen.</p>
<p>Mit &#220;belkeit hatte ich in der Schwangerschaft Gott sei Dank nicht zu k&#228;mpfen. Da soll es aber helfen, wenn man den Morgen ruhig angehen l&#228;sst und neben seinem Bett etwas zu knabbern stehen hat sowie zu trinken. Nach dem &#220;bergeben sind wohl salzige Sachen ratsam.</p>
<p>Bei Gelegenheit werde ich einmal eine Liste zusammenstellen, wozu die einzelnen N&#228;hrstoffe, Vitamine und Co. wichtig sind inklusive Nahrungsmitteln, die diese enthalten.</p>
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		<title>Muttermilch als Geschmackshighlight</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 08:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher war man der Ansicht, dass Muttermilch einen weites gehenden einheitlichen Geschmack aufweist. Man wusste zwar, dass man als Mutter in der Stillzeit bestimmte Dinge nicht zu sich nehmen sollte, da sie beim Kind Probleme mit der Verdauung verursachen k&#246;nnen. Jetzt haben d&#228;nische Forscher nachgewiesen, dass die Ern&#228;hrung der Mutter Einfluss auf die Zusammensetzung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war man der Ansicht, dass Muttermilch einen weites gehenden einheitlichen Geschmack aufweist. Man wusste zwar, dass man als Mutter in der Stillzeit bestimmte Dinge nicht zu sich nehmen sollte, da sie beim Kind Probleme mit der Verdauung verursachen k&#246;nnen.</p>
<p>Jetzt haben d&#228;nische Forscher nachgewiesen, dass die Ern&#228;hrung der Mutter Einfluss auf die Zusammensetzung und den Geschmack der Muttermilch hat. Die Studie wurde an 18 stillenden M&#252;ttern durchgef&#252;hrt. Diese mussten Kapseln mit verschiedenen Aromastoffen zu sich nehmen z.B. mit K&#252;mmel, Menthol, Banane oder Lakritz. Dann stellten sie in regelm&#228;&#223;igen zeitlichen Abst&#228;nden Proben ihrer Muttermilch zur Verf&#252;gung. Die unterschiedlichen Geschmacksstoffe waren unterschiedlich lange und nach unterschiedlichen Zeiten mit ihrer maximalen Konzentration nachweisbar. Weiterhin stellten die Wissenschaftler fest, dass selbst bei gleichen Mahlzeiten von 2 Frauen, die Muttermilch anschlie&#223;end verschieden schmeckte.</p>
<p>Die Wissenschaftler vermuten daher, dass  gestillte Kinder sp&#228;ter im Leben empf&#228;nglicher sind f&#252;r neue Geschmacksrichtungen als Flaschenkinder. Es erkl&#228;rt auch, warum Kinder manchmal so gar keine Lust haben an der Brust von Mama zu trinken.</p>
<p>Aber mal ehrlich: als stillende Mutter hatte man schon immer dies Ahnung oder das Wissen dar&#252;ber, dass dem Kind bestimmte Sachen in der Muttermilch nicht zu schmecken scheinen. Zumindest habe ich bewusst auf bestimmte Sachen w&#228;hrend der Stillzeit beim Essen verzichtet wie z.B. scharfe Gerichte mit Chili. Und man wusste ja auch, dass Alkohol, Nikotin oder solche Nahrungsmittel wie Kohl sich in der Muttermilch absetzen und Einfluss auf das Kind haben. Von daher sind die Ergebnisse letztendlich nicht verwunderlich sondern unterst&#252;tzen nur die langj&#228;hrigen Vermutungen jeder stillender Mutter: Mein Kind isst, was ich esse.</p>
<p>Die vollst&#228;ndige Studie l&#228;sst sich <a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6T0P-4SHF4KD-7&amp;_user=10&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=&amp;_orig=search&amp;_sort=d&amp;view=c&amp;_acct=C000050221&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=10&amp;md5=49cc7d90289a1143059b4a2df174d534" target="_blank">hier </a>f&#252;r $31.50 herunterladen und beim <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,567752,00.html" target="_blank">Spon</a> noch mal zusammenfassend nachlesen.</p>
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