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Kat am 21.12.2009 um 13:12 Uhr.
Bisher galt die These, dass Kinder in ihrem späteren Leben besser vor Allergien geschützt sind, wenn sie möglichst frühzeitig mit möglichst vielen Keimen in Kontakt kommen. Dies lag u.a. daran, dass man bei Untersuchungen feststellte, dass Kinder eine Kindertagesstätte besuchten oder solche die auf einem Bauernhof aufwuchsen, weniger anfällig für Allergien waren.
Niederländische Wissenschaftler der Erasmus-Universität in Rotterdam haben jedoch nun das Gegenteil belegt. So wiesen sie zwar nach, dass Fünfjährige, die für eine Kindertagesstätte besuchten und entsprechend öfter erkältet waren weniger an Asthma litten. Jedoch ließ sich diese Beziehung mit zunehmendem Alter der Kinder nicht mehr nachweisen.
So besteht für Achtjährige die gleiche Wahrscheinlichkeit an Asthma zu erkranken, unabhängig davon ob sie eine Kindertagesstätte besuchten oder nicht. Die Wissenschaftler leiteten daraus ab, dass frühe Infektionen später schützen.
Persönlich denke ich, dass man seine Kinder sicherlich nicht vor allen Keimen bewahren kann. Unabhängig davon sollte man seinen Kindern sicherlich ein gewisses Maß an Hygiene beibringen, denn zu viele Keime machen am Ende ganz sicher krank. Nur immer übertreiben und ständig mit Desinfektionsmitteln den Kindern hinter her wischen, ist sicherlich weder im Interesse von den Eltern noch von den Kindern. Denn da wo Kinder sind, gibt es nun mal Schmutz und damit auch Keime. Das gehört eben im Leben einfach dazu.
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Kat am 06.12.2009 um 15:48 Uhr.
Über die erste Beikost zerbrechen sich manche Eltern lange den Kopf: Welches Gemüse soll verwendet werden? Besteht ein mögliches Allergierisiko? Kann es zu Blähungen oder anderen Verdauungsproblemen kommen? Dies sind nur einige Fragen, mit denen man sich vor allem beim ersten Kind beschäftigt.
Neue Empfehlungen besagen, dass man dem Kind bereits frühzeitig eine vielseitige, fleisch- sowie glutenhaltige Bei- und Breikost geben sollte. Frühzeitig heißt hierbei ab dem fünften Monat. Diese Empfehlung ist sehr überraschend, da weit verbreitete Ernährungsempfehlungen teilweise in Frage gestellt werden.
Die Vielfalt in der Beikost fördert jedoch die Geschmacksentwicklung. Auch die Akzeptanz neuer Nahrungsmittel und die späteren Essgewohnheiten werden dadurch positiv geprägt. Ein Blick Richtung Frankreich zeigt z.B. das man Babys dort bereits früh mit unterschiedlichen Gemüse- und Obstsorten füttert. Studien haben zudem gezeigt, dass die einseitige Gabe von Monobreien das Allergierisiko nicht senken. Hierzulande wird oftmals mit Möhren-, Pastinaken- oder Kürbisbrei angefangen. Dies führt aber oftmals nur dazu, dass die Kinder sich an die einseitigen Geschmackserlebnisse gewöhnen und später weniger offen für den Gemüse- und Obstverzehr sind.
Unbestreitbar bleibt: Muttermilch ist in den ersten Lebensmonaten das Beste für die kleinen Erdbewohner. Doch irgendwann muss jedes Kind zum “Löffeling” werden. Die neuen Empfehlungen besagen, dass Kinder frühestens ab dem 5. Lebensmonat und spätestens zu Beginn des 7. Lebensmonats Beikost erhalten sollten. Der Grund hierfür liegt darin, dass Muttermilch sehr wenig Eisen enthält. So wird z.B. bei Kindern über dem 2. Lebensjahr der Eisenbedarf zu 90% durch die Beikost gedeckt. Darin zeigt sich bereits, wie wichtig es vor allem für gestillte Kinder ist, täglich fleischhaltige Beikost zu erhalten.
Was viele Eltern leider nicht wissen und/oder vergessen ist, dass jedem Babybrei Rapsöl zugefügt werden sollte. Rapsöl ist eine optimale Quelle von omega-3 Alpha-Linolensäure (ALA). Dieses wird im Stoffwechsel zu DHA gebildet, wo es wichtige Funktionen übernimmt. Eisen und omega-3 Fettsäuren sind insbesondere bei der kognitiven Entwicklung von Kindern wichtig.
Die neusten Erkenntnisse zeigen ferner, dass Gluten kein Tabu mehr sein sollte. Gluten in der Babynahrung stand bisher unter Verdacht das Risiko von Allergien und Zöliakie zu erhöhen und dauerhaft daran zu erkranken. Gluten sollte man nicht vor dem 4. Lebensmonat verabreichen aber auch nicht später als im 7. Lebensmonat. Um das Risiko für Zölikaie, Typ 1 Diabetes und Weizenallergie zu reduzieren, ist es ratsam Gluten schrittweise ab dem 5. und 6. Lebensmonat einzuführen.
Persönlich kann ich dazu nur sagen, dass wir bei der Einführung von Beikost ziemlich intuitiv gehandelt haben. Uns war es von Anfang an wichtig, dass unsere Tochter viel probiert, ihren Geschmackssinn ausbildet und ihren Geschmackshorizont stets erweitert. Was ihr absolut nicht schmeckt, braucht sie nicht zu essen. Aber Theorie ist immer die eine Seite, die Praxis die andere. Auch wenn unsere Tochter bereits viel probiert hat, so mag sie dennoch bis heute kaum Obst essen. Ansonsten isst sie eigentlich alles. Und wenn es mal was Neues gibt, dann lautet die Grundregel: probiert werden muss – wenn es dann nicht schmeckt ist das eine andere Sache.
Eltern sollten bei der Gabe von Beikost ihrer Intuition vertrauen. Dabei ist es auch wichtig, dass man die natürliche Neugier der Kleinen befriedigt und sie auch neue Sachen probieren lässt ohne gleich in Panik zu verfallen, dass daraus eine Allergie entstehen könnte. Und verbieten sollte man auch nicht immer alles, denn das Verbotene wird mit dem Alter später immer reizvoller.
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Kat am 16.10.2009 um 15:11 Uhr.
Das Stillen eine positive Wirkung auf Babys hat ist mittlerweile bekannt. So schützt das Stillen Kinder vor Allergien, wenn die Mütter mindestens vier bis sechs Monate lang ausschließlich stillen. Die Muttermilch hat somit einen positiven Einfluss auf das Kind und bei kurzfristigen Stillproblemen gibt es ebenfalls Rat: das Ausleihen einer Milchpumpe, Hilfsmittel wie Brusthütchen, spezielle Kompressen und Brustwarzensalben.
Die Mütter ihrerseits müssen dabei aber auch auf ihre Ernährung achten. So ist eine ausgewogene und nährstoffdeckende Ernährung wichtig. Falls die Nährstoffzufuhr aber nicht ausreicht, empfiehlt es zusätzliche Vitamine wie Folsäure und Mineralstoffe wie Jod einzunehmen. Die zusätzlichen Vitamine helfen auch der Mutter, damit diese sich nicht zu schnell “ausgelaugt” fühlt.
Mittlerweile weiß man ferner, dass das kindliche Allergierisiko gesenkt werden kann, wenn man während der Schwangerschaft und in der Stillzeit häufig Fisch isst.
Weiterhin sollten werdende Eltern den Kauf neuer Möbel und das Renovieren auf später aufschieben. Neue Möbel können flüchtige, organische Verbindungen, wie z.B. Formaldehyd freisetzen. Durch Maler- und Renovierungsarbeiten können ebenfalls freigesetzte Schadstoffe das Risiko für allergische Erkrankungen erhöhen. Dies betrifft insbesondere Asthma.
Da viele Eltern aber vor der Geburt bereits das Kinderzimmer für die Ankunft des Nachwuchses vorbereiten wollen, ist gerade das mit den Renovierungsarbeiten und den neuen Möbeln problematisch. Doch dies kann man bereits im Voraus gut planen. Die neuen Babymöbel sollten sowieso rechtzeitig aufgebaut werden, damit sie vor der Geburt ausreichend “ausgelüftet” werden. Der rechtzeitige Aufbau hat aber auch den Vorteil, dass man nicht in Panik verfällt, wenn das Kind früher als geplant kommt. Wenn die Möbel rechtzeitig aufgebaut sind, kann man sich anschließend voll und ganz dem neuen Erdbewohner widmen.
Außerdem ermöglichen solche Vorbereitungen sich auf die neue Situation einzustellen und seiner Vorfreude Ausdruck zu verleihen. Prinzipiell sind dies Arbeiten, die der zukünftige Vater übernehmen kann, damit die Mutter sich nicht überanstrengt und die Dämpfe einatmen muss. Schließlich ist auch das ungeborene Kind – trotz des Schutzes im Mutterleib – sehr anfällig.
Ganz ohne neue Möbel geht es vor der Geburt leider nicht. Alternativ kann man auf Second-Hand-Ware zurückgreifen. Doch viele Eltern wollen das nicht. Mit anderen Anschaffungen hingegen kann man sicherlich bis nach der Geburt warten.
Persönlich hatten wir vor der Geburt unserer Tochter alles ca. vier Wochen vorher aufgebaut. Dadurch konnten – wie bereits erwähnt – die Möbel auslüften, wir brauchten uns “nur noch” Sorgen um die Geburt machen und es spiegelte unsere Vorfreude wieder.
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Kat am 20.01.2009 um 12:34 Uhr.
Bevor das Kind geboren wird, stellen sich viele Mütter oft die wichtige Frage: Soll ich mein Kind stillen oder nicht?
Das natürliche Stillen bietet gegenüber der Flaschennahrung einige Vorteile. Stillen ist nicht nur praktisch, weil die frische Muttermilch immer in der richtigen Temperatur für das Baby ist. Stillen ist kosteneffizient und man erspart sich den Kauf von teurer Babymilch. Der wesentliche Vorteil gegenüber Fertigpackungen ist die natürliche Eigenschaft der Muttermilch, sich mit der Zeit den gesteigerten Bedürfnissen des Babys anzupassen. Mit dem zunehmenden Wachstum des Babys steigt auch der Fettgehalt der Muttermilch.
Stillen schützt, wie mittlerweile mehrfach wissenschaftlich bewiesen wurde, vor späterem Übergewicht. Die Ursache hierfür ist, dass gestillte Kinder bereits in den ersten Lebensmonaten einschätzen können, wann sie satt sind. Das Saugen an der Brust ist ein eindeutiges Signal für den Körper der Mutter. Entsprechend signalisiert ein Baby so, welchen Sättigungsgrad sie erreicht haben. Dieser kann von den Müttern später immer genauer gedeutet werden. Diese Fähigkeit, die Sättigung zu erreichen und richtig einzuschätzen, schützt die Kinder später vor Übergewicht.
Bei Flaschennahrung halten sich viele Eltern einfach zu strikt an die Packunsanweisung und die Mindestangaben. Als Eltern lohnt es sich daher auch bei der Fütterung mit der Flasche auf solche Signale des Kindes zu achten.
Idealerweise kommen hier Erfahrungswerte der Mütter im regen Austausch mit dem Kind ins Spiel, so dass die Ernährung immer optimaler wird und das Risiko von Übergewicht weiter sinkt, je länger die Stilldauer ist. Wenn Kinder länger als drei Monate gestillt werden, verringert sich das Risiko von Übergewicht um 50%. Empfohlen wird eine Stilldauer von mindestens sechs Monaten.
Ein weiterer Vorteil der Muttermilch besteht darin, dass sie in ihrer Zusammensetzung optimal den Bedürfnissen des Babys entspricht. Dies ist auch für die Verdauung förderlich. Gestillte Kinder leiden in der Regel seltener an Blähungen oder den berüchtigten Koliken – doch Ausnahmen gibt es immer.
Das Stillen schützt nicht nur vor Krankheiten, Infektionen und senkt das Allergierisiko, auch werden wichtige Antigene der Mutter über die Milch an das Baby weitergegeben. Wenn dieses nun erkrankt, fällt die Krankheit mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger stark aus. Ein Geheimtipp: Ein wenig Muttermilch hilft bei verstopfter Babynase!
Langfristig wirkt sich Stillen auch positiv die Entwicklung der Zungen-, Gaumen- und Gesichtsmuskulatur aus. Die Muskulatur des Babys wird gekräftig und das Stillen verhindert im Gegensatz zum Schnuller Fehlbildungen.
Positiv wirkt sich das Stillen auch auf das Mutter-Kind-Verhältnis aus. Wie Eingangs bereits erwähnt können stillende Mütter die Signale ihre Babys besser deuten. Aber ebenso wirkt sich die innige Zeit und Ruhe, die man beim Stillen miteinander verbring , dauerhaft positiv auf die Beziehung zwischen Mutter und Kind aus.
Doch neben den Vorteilen für die Ernährung des Babys schützt Stillen auch die Mütter vor späterem Übergewicht. Stillen ist selbstverständlich positiv für die Figur – sowohl von Mutter als auch Kind. Bei ausgewogener Ernährung schmelzen die Pfunde nach der Schwangerschaft nur so dahin. Aufpassen sollte man allerdings, wenn man aufhört zu stillen. In diesem Moment muss die Ernährung entsprechend angepasst werden, da man sonst ganz schnell in die Breite wächst.
Natürlich gibt es gute Gründe, warum eine Frau nicht stillen kann oder will. Schließlich ist es jeden selber überlassen, wie das eigene Baby ernährt wird. Manchmal ist Zufüttern aber unabdingbar, wiel nicht jede Frau genug Milch zur gesunden Ernährung des Babys hat. Die Milchbildung hängt im Endeffekt von verschiedenen Faktoren an. Wichtig ist letztendlich immer, dass das Baby gesund und munter ist. Und diesen Zustand können gestillte und nicht-gestillte Kinder bei der richtigen Ernährung und durch die Unterstützung der Eltern erreichen.
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Kat am 30.06.2008 um 11:15 Uhr.
Sommerzeit ist auch Reisezeit. Damit die ganze Familie einen erholsamen und schönen Urlaub genießen kann, sollte man vorher an einiges denken. Dies betrifft auch die Reiseapotheke v. a. wenn man mit Babys und Kindern reist. Bei Flugreisen sollte man nach Möglichkeit immer eine Notration mit im Handgepäck führen v.a. weil Gepäck auch schon mal verloren gehen kann.
Prinzipiell eingepackt werden sollten auf jeden Fall das gelbe Untersuchungsheft (Vorsorgeheft) sowie der Impfausweis. Ferner zählen hierzu Medikamente, die das Kind regelmäßig einnimmt wie z. B. die die Vitamin D/Fluorid-Tabletten oder auch Medikamente bei bekannten Allergien.
Weiterhin gehört in die Reiseapotheke:
- Fieberthermometer sowie bei auftretendem Fieber oder sonstigen Schmerzen entsprechend altersgerechte Präparate. Bei Reisen in warme Länder sollte bedacht werden, dass Zäpfchen bei Hitze schnell wegschmelzen und daher anschließend nicht mehr zu gebrauchen sind. In solchen Fällen eignet sich dann Fiebersaft.
- Bei Verletzungen Verbandmaterial, Pflaster, Schere, Pinzette, Wunddesinfektionsmittel sowie Wundschutzcreme und Wundheilsalbe. Ebenfalls kann bei bestimmten Verletzungen ein Kühlkissen hilfreich sein, was gegebenenfalls auch als Wärmekissen dienen kann. Bei Verletzungen wie Prellungen sind ferner kühlende Salben ratsam.
- Im Sommer und bei Reisen in den Süden ist Sonnencreme/-lotion für Kinder bzw. Babys besonders wichtig. Es sollte hierbei auf einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor sowie auf Wasserfestigkeit geachtet werden.
- Für den Fall, dass es doch zu einem Sonnenbrand gekommen sein sollte, helfen kühlende Cremes und Lotion ohne Fett- oder Ölanteile. Auch kühlende Umschläge aus schwarzem Tee, Wasser oder Buttermilch schaffen Abhilfe. Bei schweren Fällen die mit Symptomen wie Schüttelfrost und Erbrechen einhergehen muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden.
- Schutz gegen Insekten wie Mückenschutz und gegen Insektenstiche helfen kühlendes Antihistamin-Gel, kaltes Wasser oder auch der altbewährte Trick eine Zwiebelscheibe auf die betroffene Stelle zu legen. Bei Stichen im Mund- und Rachenraum sollte in Arzt kontaktiert werden und die betroffene Stelle vorrübergehend mit einem Eiswürfel gekühlt werden.
- Mittel gegen Erbrechen und Durchfall wie Elektrolytlösungen um den Salz- und Mineralstoffverlust auszugleichen.
- Bei Verstopfungen hilft es, wenn die Flüssigkeitsmenge erhöht wird. Ansonsten schafft Milchzucker Abhilfe, wobei man hierbei auf die richtige Dosierung achten sollte, da es sonst zu Blähungen kommen kann und sich schädlich auf die Zähne auswirken kann. Auch abführende Zäpfchen helfen, wobei dies vorher mit dem Kinderarzt abgesprochen werden sollte.
- Sicherheitshalber sollte auch ein Mittel gegen Blähungen mit in die Reiseapotheke.
- Bei verschiedenen Problemen können auch bestimmte Tees Abhilfe schaffen. Bei Magen-Darm-Problemen hilft z.B. Kamillentee oder Anis-Fenchel-Kümmel-Tee. Für Nervosität und Schlafstörungen empfiehlt sich ein Beruhigungstee.
- Kinder erkälten sich manchmal fixer als man denkt – auch im Sommer! Daher sollten abschwellende, altersgerechte Nasentropfen stets zur Grundausstattung der Reiseapotheke gehören.
- Bei besonders hartnäckigem Husten ist Hustensaft hilfreich. Dieser sollte aber nur in Rücksprache mit dem Arzt verabreicht werden.
- Für Babys empfiehlt sich ferner die Mitnahme von Zahnungshilfen wie Beißringe oder entsprechende Medikamente.
Diese Liste enthält letztendlich nur Anhaltspunkte. Im Zweifelsfall sollte stets ein Arzt kontaktiert werden um die Gesundheit der Kinder zu gewährleisten. Man sollte dabei auch stets bedenken, dass Kinder ihr Immunsystem noch ausbilden und jedes Kind unterschiedlich reagiert auf eine Krankheit und Schmerzen.
Ansonsten bleibt nur noch einen gelungen Urlaub zu wünschen und das alle Familienmitglieder ohne große, besondere Vorkommnisse wieder zu Hause eintreffen.