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	<title>Joombee &#187; Allergie</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>&#8220;Hygiene-Hypothese&#8221; fraglich</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher galt die These, dass Kinder in ihrem sp&#228;teren Leben besser vor Allergien gesch&#252;tzt sind, wenn sie m&#246;glichst fr&#252;hzeitig mit m&#246;glichst vielen Keimen in Kontakt kommen. Dies lag u.a. daran, dass man bei Untersuchungen feststellte, dass Kinder eine Kindertagesst&#228;tte besuchten oder solche die auf einem Bauernhof aufwuchsen, weniger anf&#228;llig f&#252;r Allergien waren. Niederl&#228;ndische Wissenschaftler der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher galt die These, dass Kinder in ihrem sp&#228;teren Leben besser vor Allergien gesch&#252;tzt sind, wenn sie m&#246;glichst fr&#252;hzeitig mit m&#246;glichst vielen Keimen in Kontakt kommen. Dies lag u.a. daran, dass man bei Untersuchungen feststellte, dass Kinder eine Kindertagesst&#228;tte besuchten oder solche die auf einem Bauernhof aufwuchsen, weniger anf&#228;llig f&#252;r Allergien waren.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/52678/1524850/wort_und_bild_apotheken_umschau" target="_blank">Niederl&#228;ndische Wissenschaftler</a> der Erasmus-Universit&#228;t in Rotterdam haben jedoch nun das Gegenteil belegt. So wiesen sie zwar nach, dass F&#252;nfj&#228;hrige, die f&#252;r eine Kindertagesst&#228;tte besuchten und entsprechend &#246;fter erk&#228;ltet waren weniger an Asthma litten. Jedoch lie&#223; sich diese Beziehung mit zunehmendem Alter der Kinder nicht mehr nachweisen.</p>
<p>So besteht f&#252;r Achtj&#228;hrige die gleiche Wahrscheinlichkeit an Asthma zu erkranken, unabh&#228;ngig davon ob sie eine Kindertagesst&#228;tte besuchten oder nicht. Die Wissenschaftler leiteten daraus ab, dass fr&#252;he Infektionen sp&#228;ter sch&#252;tzen.</p>
<p>Pers&#246;nlich denke ich, dass man seine Kinder sicherlich nicht vor allen Keimen bewahren kann. Unabh&#228;ngig davon sollte man seinen Kindern sicherlich ein gewisses Ma&#223; an Hygiene beibringen, denn zu viele Keime machen am Ende ganz sicher krank. Nur immer &#252;bertreiben und st&#228;ndig mit Desinfektionsmitteln den Kindern hinter her wischen, ist sicherlich weder im Interesse von den Eltern noch von den Kindern. Denn da wo Kinder sind, gibt es nun mal Schmutz und damit auch Keime. Das geh&#246;rt eben im Leben einfach dazu.</p>
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		<title>Erste Beikost pr&#228;gt Essverhalten</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 14:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber die erste Beikost zerbrechen sich manche Eltern lange den Kopf: Welches Gem&#252;se soll verwendet werden? Besteht ein m&#246;gliches Allergierisiko? Kann es zu Bl&#228;hungen oder anderen Verdauungsproblemen kommen? Dies sind nur einige Fragen, mit denen man sich vor allem beim ersten Kind besch&#228;ftigt. Neue Empfehlungen besagen, dass man dem Kind bereits fr&#252;hzeitig eine vielseitige, fleisch- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die erste Beikost zerbrechen sich manche Eltern lange den Kopf: Welches Gem&#252;se soll verwendet werden? Besteht ein m&#246;gliches Allergierisiko? Kann es zu Bl&#228;hungen oder anderen Verdauungsproblemen kommen? Dies sind nur einige Fragen, mit denen man sich vor allem beim ersten Kind besch&#228;ftigt.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/meldung/1510589">Neue Empfehlungen</a> besagen, dass man dem Kind bereits fr&#252;hzeitig eine vielseitige, fleisch- sowie glutenhaltige Bei- und Breikost geben sollte. Fr&#252;hzeitig hei&#223;t hierbei ab dem f&#252;nften Monat. Diese Empfehlung ist sehr &#252;berraschend, da weit verbreitete Ern&#228;hrungsempfehlungen teilweise in Frage gestellt werden.</p>
<p>Die Vielfalt in der Beikost f&#246;rdert jedoch die Geschmacksentwicklung. Auch die Akzeptanz neuer Nahrungsmittel und die sp&#228;teren Essgewohnheiten werden dadurch positiv gepr&#228;gt. Ein Blick Richtung Frankreich zeigt z.B. das man Babys dort bereits fr&#252;h mit unterschiedlichen Gem&#252;se- und Obstsorten f&#252;ttert. Studien haben zudem gezeigt, dass die einseitige Gabe von Monobreien das Allergierisiko nicht senken. Hierzulande wird oftmals mit M&#246;hren-, Pastinaken- oder K&#252;rbisbrei angefangen. Dies f&#252;hrt aber oftmals nur dazu, dass die Kinder sich an die einseitigen Geschmackserlebnisse gew&#246;hnen und sp&#228;ter weniger offen f&#252;r den Gem&#252;se- und Obstverzehr sind.</p>
<p>Unbestreitbar bleibt: Muttermilch ist in den ersten Lebensmonaten das Beste f&#252;r die kleinen Erdbewohner. Doch irgendwann muss jedes Kind zum &#8220;L&#246;ffeling&#8221; werden. Die neuen Empfehlungen besagen, dass Kinder fr&#252;hestens ab dem 5. Lebensmonat und sp&#228;testens zu Beginn des 7. Lebensmonats Beikost erhalten sollten. Der Grund hierf&#252;r liegt darin, dass Muttermilch sehr wenig Eisen enth&#228;lt. So wird z.B. bei Kindern &#252;ber dem 2. Lebensjahr der Eisenbedarf zu 90% durch die Beikost gedeckt. Darin zeigt sich bereits, wie wichtig es vor allem f&#252;r gestillte Kinder ist, t&#228;glich fleischhaltige Beikost zu erhalten.</p>
<p>Was viele Eltern leider nicht wissen und/oder vergessen ist, dass jedem Babybrei Raps&#246;l zugef&#252;gt werden sollte. Raps&#246;l ist eine optimale Quelle von omega-3 Alpha-Linolens&#228;ure (ALA).  Dieses wird im Stoffwechsel zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Docosahexaens&#228;ure">DHA</a> gebildet, wo es wichtige Funktionen &#252;bernimmt. Eisen und omega-3 Fetts&#228;uren sind insbesondere bei der kognitiven Entwicklung von Kindern wichtig.</p>
<p>Die neusten Erkenntnisse zeigen ferner, dass Gluten kein Tabu mehr sein sollte. Gluten in der Babynahrung stand bisher unter Verdacht das Risiko von Allergien und Z&#246;liakie zu erh&#246;hen und dauerhaft daran zu erkranken. Gluten sollte man nicht vor dem 4. Lebensmonat verabreichen aber auch nicht sp&#228;ter als im 7. Lebensmonat. Um das Risiko f&#252;r Z&#246;likaie, Typ 1 Diabetes und Weizenallergie zu reduzieren, ist es ratsam Gluten schrittweise ab dem 5. und 6. Lebensmonat einzuf&#252;hren.</p>
<p>Pers&#246;nlich kann ich dazu nur sagen, dass wir bei der Einf&#252;hrung  von Beikost ziemlich intuitiv gehandelt haben. Uns war es von Anfang an wichtig, dass unsere Tochter viel probiert, ihren Geschmackssinn ausbildet und ihren Geschmackshorizont stets erweitert. Was ihr absolut nicht schmeckt, braucht sie nicht zu essen. Aber Theorie ist immer die eine Seite, die Praxis die andere. Auch wenn unsere Tochter bereits viel probiert hat, so mag sie dennoch bis heute kaum Obst essen. Ansonsten isst sie eigentlich alles. Und wenn es mal was Neues gibt, dann lautet die Grundregel: probiert werden muss &#8211; wenn es dann nicht schmeckt ist das eine andere Sache.</p>
<p>Eltern sollten bei der Gabe von Beikost ihrer Intuition vertrauen. Dabei ist es auch wichtig, dass man die nat&#252;rliche Neugier der Kleinen befriedigt und sie auch neue Sachen probieren l&#228;sst ohne gleich in Panik zu verfallen, dass daraus eine Allergie entstehen k&#246;nnte. Und verbieten sollte man auch nicht immer alles, denn das Verbotene wird mit dem Alter sp&#228;ter immer reizvoller.</p>
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		<title>Stillen, Fisch und alte M&#246;bel sch&#252;tzen vor Allergien</title>
		<link>http://joombee.com/2009/10/16/stillen-fisch-und-alte-moebel-schuetzen-vor-allergien/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Stillen eine positive Wirkung auf Babys hat ist mittlerweile bekannt. So sch&#252;tzt das Stillen Kinder vor Allergien, wenn die M&#252;tter mindestens vier bis sechs Monate lang ausschlie&#223;lich stillen. Die Muttermilch hat somit einen positiven Einfluss auf das Kind und bei kurzfristigen Stillproblemen gibt es ebenfalls Rat: das Ausleihen einer Milchpumpe, Hilfsmittel wie Brusth&#252;tchen, spezielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stillen eine <a href="http://joombee.com/2009/01/20/die-vorteile-des-stillens/" target="_blank">positive Wirkung</a> auf Babys hat ist mittlerweile bekannt. So sch&#252;tzt das Stillen Kinder vor Allergien, wenn die M&#252;tter mindestens vier bis sechs Monate lang ausschlie&#223;lich stillen. Die Muttermilch hat somit einen positiven Einfluss auf das Kind und bei kurzfristigen Stillproblemen gibt es ebenfalls Rat: das Ausleihen einer Milchpumpe, Hilfsmittel wie Brusth&#252;tchen, spezielle Kompressen und Brustwarzensalben.</p>
<p>Die M&#252;tter ihrerseits m&#252;ssen dabei aber auch auf ihre Ern&#228;hrung achten. So ist eine ausgewogene und n&#228;hrstoffdeckende Ern&#228;hrung wichtig. Falls die N&#228;hrstoffzufuhr aber nicht ausreicht, empfiehlt es zus&#228;tzliche Vitamine wie Fols&#228;ure und Mineralstoffe wie Jod einzunehmen. Die zus&#228;tzlichen Vitamine helfen auch der Mutter, damit diese sich nicht zu schnell &#8220;ausgelaugt&#8221; f&#252;hlt.</p>
<p>Mittlerweile wei&#223; man ferner, dass das <a href="http://www.presseportal.de/pm/7002/1485809/abda_bundesvgg_dt_apothekerverbaende" target="_blank">kindliche Allergierisiko</a> gesenkt werden kann, wenn man w&#228;hrend der Schwangerschaft und in der Stillzeit h&#228;ufig Fisch isst.</p>
<p>Weiterhin sollten werdende Eltern den Kauf neuer M&#246;bel und das Renovieren auf sp&#228;ter aufschieben. Neue M&#246;bel k&#246;nnen fl&#252;chtige, organische Verbindungen, wie z.B. Formaldehyd freisetzen. Durch Maler- und Renovierungsarbeiten k&#246;nnen ebenfalls freigesetzte Schadstoffe das Risiko f&#252;r allergische Erkrankungen erh&#246;hen. Dies betrifft insbesondere Asthma.</p>
<p>Da viele Eltern aber vor der Geburt bereits das Kinderzimmer f&#252;r die Ankunft des Nachwuchses vorbereiten wollen, ist gerade das mit den Renovierungsarbeiten und den neuen M&#246;beln problematisch. Doch dies kann man bereits im Voraus gut planen. Die neuen Babym&#246;bel sollten sowieso rechtzeitig aufgebaut werden, damit sie vor der Geburt ausreichend &#8220;ausgel&#252;ftet&#8221; werden. Der rechtzeitige Aufbau hat aber auch den Vorteil, dass man nicht in Panik verf&#228;llt, wenn das Kind fr&#252;her als geplant kommt. Wenn die M&#246;bel rechtzeitig aufgebaut sind, kann man sich anschlie&#223;end voll und ganz dem neuen Erdbewohner widmen.</p>
<p>Au&#223;erdem erm&#246;glichen solche Vorbereitungen sich auf die neue Situation einzustellen und seiner Vorfreude Ausdruck zu verleihen. Prinzipiell sind dies Arbeiten, die der zuk&#252;nftige Vater &#252;bernehmen kann, damit die Mutter sich nicht &#252;beranstrengt und die D&#228;mpfe einatmen muss. Schlie&#223;lich ist auch das ungeborene Kind &#8211; trotz des Schutzes im Mutterleib &#8211; sehr anf&#228;llig.</p>
<p>Ganz ohne neue M&#246;bel geht es vor der Geburt leider nicht. Alternativ kann man auf Second-Hand-Ware zur&#252;ckgreifen. Doch viele Eltern wollen das nicht. Mit anderen Anschaffungen hingegen kann man sicherlich bis nach der Geburt warten.</p>
<p>Pers&#246;nlich hatten wir vor der Geburt unserer Tochter alles ca. vier Wochen vorher aufgebaut. Dadurch konnten &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; die M&#246;bel ausl&#252;ften, wir brauchten uns &#8220;nur noch&#8221; Sorgen um die Geburt machen und es spiegelte unsere Vorfreude wieder.</p>
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		<title>Die Vorteile des Stillens</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 11:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor das Kind geboren wird, stellen sich viele M&#252;tter oft die wichtige Frage: Soll ich mein Kind stillen oder nicht? Das nat&#252;rliche Stillen bietet gegen&#252;ber der Flaschennahrung einige Vorteile. Stillen ist nicht nur praktisch, weil die frische Muttermilch immer in der richtigen Temperatur f&#252;r das Baby ist. Stillen ist kosteneffizient und man erspart sich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor das Kind geboren wird, stellen sich viele M&#252;tter oft die wichtige Frage: <strong>Soll ich mein Kind stillen oder nicht?</strong></p>
<p>Das nat&#252;rliche Stillen bietet gegen&#252;ber der Flaschennahrung einige Vorteile. Stillen ist nicht nur praktisch, weil die frische Muttermilch immer in der richtigen Temperatur f&#252;r das Baby ist. Stillen ist kosteneffizient und man erspart sich den Kauf von teurer Babymilch. Der wesentliche Vorteil gegen&#252;ber Fertigpackungen ist die nat&#252;rliche Eigenschaft der Muttermilch, sich mit der Zeit den gesteigerten Bed&#252;rfnissen des Babys anzupassen. Mit dem zunehmenden Wachstum des Babys steigt auch der <a href="http://www.babyernaehrung.de/Stillen/stillen" target="_blank">Fettgehalt der Muttermilch</a>.</p>
<p>Stillen sch&#252;tzt, wie mittlerweile mehrfach wissenschaftlich bewiesen wurde, vor sp&#228;terem &#220;bergewicht. Die Ursache hierf&#252;r ist, dass gestillte Kinder bereits in den <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1325734/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">ersten Lebensmonaten einsch&#228;tzen</a> k&#246;nnen, wann sie satt sind. Das Saugen an der Brust ist ein eindeutiges Signal f&#252;r den K&#246;rper der Mutter. Entsprechend signalisiert ein Baby so, welchen S&#228;ttigungsgrad sie erreicht haben. Dieser kann von den M&#252;ttern sp&#228;ter immer genauer gedeutet werden. Diese F&#228;higkeit, die S&#228;ttigung zu erreichen und richtig einzusch&#228;tzen, sch&#252;tzt die Kinder sp&#228;ter vor &#220;bergewicht.</p>
<p>Bei Flaschennahrung halten sich viele Eltern einfach zu strikt an die Packunsanweisung und die Mindestangaben. Als Eltern lohnt es sich daher auch bei der F&#252;tterung mit der Flasche auf solche Signale des Kindes zu achten.</p>
<p>Idealerweise kommen hier Erfahrungswerte der M&#252;tter im regen Austausch mit dem Kind ins Spiel, so dass die Ern&#228;hrung immer optimaler wird und das Risiko von &#220;bergewicht weiter sinkt, je l&#228;nger die Stilldauer ist. Wenn Kinder l&#228;nger als drei Monate gestillt werden, <a href="http://familie.heilpflanzen-welt.de/kinder/stillen-gegen-uebergewicht.htm" target="_blank">verringert sich das Risiko von &#220;bergewicht um 50%</a>. Empfohlen wird eine Stilldauer von mindestens sechs Monaten.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil der Muttermilch besteht darin, dass sie in ihrer Zusammensetzung optimal den Bed&#252;rfnissen des Babys entspricht. Dies ist auch f&#252;r die Verdauung f&#246;rderlich. Gestillte Kinder leiden in der Regel seltener an Bl&#228;hungen oder den ber&#252;chtigten Koliken &#8211; doch Ausnahmen gibt es immer.</p>
<p>Das Stillen sch&#252;tzt nicht nur vor <a href="http://www.stilltipps.de/krankheit.html" target="_blank">Krankheiten, Infektionen und senkt das Allergierisiko</a>, auch werden wichtige Antigene der Mutter &#252;ber die Milch an das Baby weitergegeben. Wenn dieses nun erkrankt, f&#228;llt die Krankheit mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger stark aus. Ein Geheimtipp: Ein wenig Muttermilch hilft bei verstopfter Babynase!</p>
<p>Langfristig wirkt sich Stillen auch <a href="http://www.medizin-netz.de/frau/stillenmutter.htm" target="_blank">positiv die Entwicklung</a> der Zungen-, Gaumen- und Gesichtsmuskulatur aus. Die Muskulatur des Babys wird gekr&#228;ftig und das Stillen verhindert im Gegensatz zum Schnuller Fehlbildungen.</p>
<p>Positiv wirkt sich das Stillen auch auf das Mutter-Kind-Verh&#228;ltnis aus. Wie Eingangs bereits erw&#228;hnt k&#246;nnen stillende M&#252;tter die Signale ihre Babys besser deuten. Aber ebenso wirkt sich die innige Zeit und Ruhe, die man beim Stillen miteinander verbring , dauerhaft positiv auf die Beziehung zwischen Mutter und Kind aus.</p>
<p>Doch neben den Vorteilen f&#252;r die Ern&#228;hrung des Babys sch&#252;tzt Stillen auch die M&#252;tter vor sp&#228;terem &#220;bergewicht. Stillen ist selbstverst&#228;ndlich positiv f&#252;r die Figur &#8211; sowohl von Mutter als auch Kind. Bei ausgewogener Ern&#228;hrung schmelzen die Pfunde nach der Schwangerschaft nur so dahin. Aufpassen sollte man allerdings, wenn man aufh&#246;rt zu stillen. In diesem Moment muss die Ern&#228;hrung entsprechend angepasst werden, da man sonst ganz schnell in die Breite w&#228;chst.</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es gute Gr&#252;nde, warum eine Frau nicht stillen kann oder will. Schlie&#223;lich ist es jeden selber &#252;berlassen, wie das eigene Baby ern&#228;hrt wird. Manchmal ist Zuf&#252;ttern aber unabdingbar, wiel nicht jede Frau genug Milch zur gesunden Ern&#228;hrung des Babys hat. Die Milchbildung h&#228;ngt im Endeffekt von verschiedenen Faktoren an. Wichtig ist letztendlich immer, dass das Baby gesund und munter ist. Und diesen Zustand k&#246;nnen gestillte und nicht-gestillte Kinder bei der richtigen Ern&#228;hrung und durch die Unterst&#252;tzung der Eltern erreichen.</p>
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		<title>Reiseapotheke f&#252;rs Kind</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 09:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sommerzeit ist auch Reisezeit. Damit die ganze Familie einen erholsamen und sch&#246;nen Urlaub genie&#223;en kann, sollte man vorher an einiges denken. Dies betrifft auch die Reiseapotheke v. a. wenn man mit Babys und Kindern reist. Bei Flugreisen sollte man nach M&#246;glichkeit immer eine Notration mit im Handgep&#228;ck f&#252;hren v.a. weil Gep&#228;ck auch schon mal verloren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerzeit ist auch Reisezeit. Damit die ganze Familie einen erholsamen und sch&#246;nen Urlaub genie&#223;en kann, sollte man vorher an einiges denken. Dies betrifft auch die Reiseapotheke v. a. wenn man mit Babys und Kindern reist. Bei Flugreisen sollte man nach M&#246;glichkeit immer eine Notration mit im Handgep&#228;ck f&#252;hren v.a. weil Gep&#228;ck auch schon mal verloren gehen kann.</p>
<p>Prinzipiell eingepackt werden sollten auf jeden Fall das gelbe Untersuchungsheft (Vorsorgeheft) sowie der Impfausweis. Ferner z&#228;hlen hierzu Medikamente, die das Kind regelm&#228;&#223;ig einnimmt wie z. B. die die Vitamin D/Fluorid-Tabletten oder auch Medikamente bei bekannten Allergien.</p>
<p>Weiterhin geh&#246;rt in die Reiseapotheke:</p>
<ul>
<li>Fieberthermometer sowie bei auftretendem Fieber oder sonstigen Schmerzen entsprechend altersgerechte Pr&#228;parate. Bei Reisen in warme L&#228;nder sollte bedacht werden, dass Z&#228;pfchen bei Hitze schnell wegschmelzen und daher anschlie&#223;end nicht mehr zu gebrauchen sind. In solchen F&#228;llen eignet sich dann Fiebersaft.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei Verletzungen Verbandmaterial, Pflaster, Schere, Pinzette, Wunddesinfektionsmittel sowie Wundschutzcreme und Wundheilsalbe. Ebenfalls kann bei bestimmten Verletzungen ein K&#252;hlkissen hilfreich sein, was gegebenenfalls auch als W&#228;rmekissen dienen kann. Bei Verletzungen wie Prellungen sind ferner k&#252;hlende Salben ratsam.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Sommer und bei Reisen in den S&#252;den ist Sonnencreme/-lotion f&#252;r Kinder bzw. Babys besonders wichtig. Es sollte hierbei auf einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor sowie auf Wasserfestigkeit geachtet werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>F&#252;r den Fall, dass es doch zu einem Sonnenbrand gekommen sein sollte, helfen k&#252;hlende Cremes und Lotion ohne Fett- oder &#214;lanteile. Auch k&#252;hlende Umschl&#228;ge aus schwarzem Tee, Wasser oder Buttermilch schaffen Abhilfe. Bei schweren F&#228;llen die mit Symptomen wie Sch&#252;ttelfrost und Erbrechen einhergehen muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Schutz gegen Insekten wie M&#252;ckenschutz und gegen Insektenstiche helfen k&#252;hlendes Antihistamin-Gel, kaltes Wasser oder auch der altbew&#228;hrte Trick eine Zwiebelscheibe auf die betroffene Stelle zu legen. Bei Stichen im Mund- und Rachenraum sollte in Arzt kontaktiert werden und die betroffene Stelle vorr&#252;bergehend mit einem Eisw&#252;rfel gek&#252;hlt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mittel gegen Erbrechen und Durchfall wie Elektrolytl&#246;sungen um den Salz- und Mineralstoffverlust auszugleichen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei Verstopfungen hilft es, wenn die Fl&#252;ssigkeitsmenge erh&#246;ht wird. Ansonsten schafft Milchzucker Abhilfe, wobei man hierbei auf die richtige Dosierung achten sollte, da es sonst zu Bl&#228;hungen kommen kann und sich sch&#228;dlich auf die Z&#228;hne auswirken kann. Auch abf&#252;hrende Z&#228;pfchen helfen, wobei dies vorher mit dem Kinderarzt abgesprochen werden sollte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sicherheitshalber sollte auch ein Mittel gegen Bl&#228;hungen mit in die Reiseapotheke.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei verschiedenen Problemen k&#246;nnen auch bestimmte Tees Abhilfe schaffen. Bei Magen-Darm-Problemen hilft z.B. Kamillentee oder Anis-Fenchel-K&#252;mmel-Tee. F&#252;r Nervosit&#228;t und Schlafst&#246;rungen empfiehlt sich ein Beruhigungstee.</li>
</ul>
<ul>
<li>Kinder erk&#228;lten sich manchmal fixer als man denkt – auch im Sommer! Daher sollten abschwellende, altersgerechte Nasentropfen stets zur Grundausstattung der Reiseapotheke geh&#246;ren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei besonders hartn&#228;ckigem Husten ist Hustensaft hilfreich. Dieser sollte aber nur in R&#252;cksprache mit dem Arzt verabreicht werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>F&#252;r Babys empfiehlt sich ferner die Mitnahme von Zahnungshilfen wie Bei&#223;ringe oder entsprechende Medikamente.</li>
</ul>
<p>Diese Liste enth&#228;lt letztendlich nur Anhaltspunkte. Im Zweifelsfall sollte stets ein Arzt kontaktiert werden um die Gesundheit der Kinder zu gew&#228;hrleisten. Man sollte dabei auch stets bedenken, dass Kinder ihr Immunsystem noch ausbilden und jedes Kind unterschiedlich reagiert auf eine Krankheit und Schmerzen.</p>
<p>Ansonsten bleibt nur noch einen gelungen Urlaub zu w&#252;nschen und das alle Familienmitglieder ohne gro&#223;e, besondere Vorkommnisse wieder zu Hause eintreffen.</p>
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