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	<title>Joombee &#187; Arzt</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Knochenbr&#252;che bei Kindern</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 10:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Toben fallen Kinder schon einmal hin. Dies ist in der Regel ziemlich harmlos. Komplizierter wird die Sache jedoch bei Unf&#228;llen gr&#246;&#223;erer Art. Dies durften wir schon selber miterleben. Unsere Tochter ist einst in der Badewanne ausgerutscht und auf den Ellenbogen gefallen. Da sie ziemlich starke Schmerzen hatte, f&#252;hren wir mit ihr sofort ins Krankenhaus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Toben fallen Kinder schon einmal hin. Dies ist in der Regel ziemlich harmlos. Komplizierter wird die Sache jedoch bei Unf&#228;llen gr&#246;&#223;erer Art. Dies durften wir schon selber miterleben. Unsere Tochter ist einst in der Badewanne ausgerutscht und auf den Ellenbogen gefallen. Da sie ziemlich starke Schmerzen hatte, f&#252;hren wir mit ihr sofort ins Krankenhaus. Zwischen Unfall und Krankenhaus waren f&#252;r uns nur knapp 15 Minuten vergangen. Doch mit den &#196;rzten zog sich die Prozedur f&#252;r unsere Kleine ziemlich lange hin.</p>
<p>Das Problem ist die Diagnose, denn bei Sturzverletzungen sind Knochenbr&#252;ch bei Kindern unter Umst&#228;nden &#228;u&#223;erst schwer zu diagnostizieren. Der Grund ist relativ einfach zu verstehen, weil Kinder sich im st&#228;ndigen Wachstum befinden und sich ihre Anatomie von der eines Erwachsenen im Detail stark unterscheidet. Bereits kleine Fehlstellungen, wie beispielsweise in unserem Fall mit dem Ellenbogen-Gelenk, k&#246;nnen auf verschiedene Probleme hindeuten. Eine Verstauchung, eine Verrenkung, ein Bruch? Bei der &#228;rtzlichen Diagnose kann es daher vor allem bei sehr kleinen Knochenbr&#252;chen zu einer Fehldiagnose kommen. Dies belegen auch die <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1491205/wort_und_bild_baby_und_familie?search=bruchstellen" target="_blank">Ergebnisse</a> von den Schlichtungsstellen der norddeutschen &#196;rztekammern. Diese hatten 189 F&#228;lle zu beurteilen, in denen es insbesondere um Br&#252;che ging. Bei 64 Prozent dieser Beurteilungen lagen tats&#228;chlich &#228;rztliche Fehleinsch&#228;tzungen vor, was doppelt so h&#228;ufig gegen&#252;ber dem Durchschnitt aller Schlichtungsverfahren ist.</p>
<p>In unserem Fall wurden von der ambulanten Notfallaufnahme der Universit&#228;tsklinik K&#246;ln die Ergebnisse der R&#246;ntgenuntersuchung sogar zu einer Professur f&#252;r Kindermedizin weitergeleitet, deren Professor sich auf Knochenbr&#252;che bei Kindern spezialisiert hatte. Das ganze dauerte vornehmlich durch den Aufbau einer Verbindung zum besagten Professor, der sich sowohl &#252;ber Telefon als auch das Internet mit den Kollegen vor Ort austauschen durfte. Am Ende stellte sich Gott sei dank heraus, dass es sich nur um eine ziemlich schmerzhafte Prellung bei unserer Tochter handelte.</p>
<p>Die &#196;rzte machten uns dabei jedenfalls bewusst, wie schwierig es sein kann einen Knochenbruch bei einem Kind zu entdecken. Der Ellenbogen wurde anhand des R&#246;ntgenbildes entsprechend auch auf m&#246;gliche Fehlstellungen untersucht, was sich zum Gl&#252;ck nicht bewahrheitete. In der Endbetrachtung dieses ungl&#252;cklichen Vorfalls standen wir als Familie zumindest auf der sicheren Seite, zumal wir in der N&#228;he des Universit&#228;tsklinikums und der angeschlossenen Kinderklinik wohnen, wo man sich eben auf solche F&#228;lle spezialisiert hat. Problematisch wird es sicherlich, wenn man in einer kleinen Stadt oder auf dem Land wohnt. Hier stehen nicht immer Experten zur Verf&#252;gung, aber &#252;ber das Internet lassen sich auch f&#252;r die kleineren Kliniken Experten zu Rate ziehen. Im Zweifelsfall hilft es hier, falls kein entsprechender Experte zur Hand ist, auch eine Zweitmeinung einzuholen.</p>
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		<title>Magen-Darm-Erkrankung bei Kindern</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Betrachten der Familienfotos dachte ich heute daran, wie unsere Tochter vor einiger Zeit an einer Magen-Darm-Erkrankung litt. Das Schlimmste daran war damals, dass sie sich st&#228;ndig &#252;bergeben musste, was uns ziemlich hilflos da stehen lie&#223;, da sie zudem kaum gegessen hatte. Daher nehme ich diese Erinnerung zum Anlass ein paar hilfreiche Tipps zu geben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Betrachten der Familienfotos dachte ich heute daran, wie unsere Tochter vor einiger Zeit an einer Magen-Darm-Erkrankung litt. Das Schlimmste daran war damals, dass sie sich st&#228;ndig &#252;bergeben musste, was uns ziemlich hilflos da stehen lie&#223;, da sie zudem kaum gegessen hatte.</p>
<p>Daher nehme ich diese Erinnerung zum Anlass ein paar hilfreiche Tipps zu geben, damit anderen Eltern es hoffentlich nicht genauso ergeht. Die erste Frage ist: Was tut man am Besten in einer solchen Situation? Selbstverst&#228;ndlich haben wir zun&#228;chst den Arzt aufgesucht, da das Erbrechen mitten in der Woche erfolgte. Aber was ist am Wochenende oder an Feiertagen, wenn man mal nicht eben schnell zum Arzt kann?</p>
<p>Das Wichtigste ist zun&#228;chst, dass die Kinder ausreichend trinken. Durch das Erbrechen erleiden die Kinder einen erheblichen Wasser-, S&#228;ure- und Salzverlust sowie eine Unterversorgung an Energie. Dies ist umso kritischer, je kleiner die Kinder sind. Solange die Kinder ausreichend und freiwillig trinken braucht man sich nicht allzu viele Sorgen machen, wobei man als Eltern immer schnell besorgt ist.</p>
<p>Am besten eignet sich hierf&#252;r Wasser oder leicht ges&#252;&#223;ter Tee mit einer Prise Salz. Durch das Salz und den Zucker wird dem K&#246;rper praktisch eine Elektrolytl&#246;sung angeboten. Die Fl&#252;ssigkeit kann anfangs auch portionsweise verabreicht werden, die man dem Kind alle 5 Minuten mit Hilfe eines Tee- oder Essl&#246;ffels zum Trinken gibt. Dies macht man dann eine Stunde lang. Bleibt alles drin, dann kann man die Fl&#252;ssigkeitsmenge langsam erh&#246;hen. Wichtig ist dabei immer das Kind zu beobachten. Auch durch die kleinen Mengen gelangt am Ende ausreichend Fl&#252;ssigkeit in den K&#246;rper.</p>
<p>Wenn das Kind wieder Hunger haben sollte und etwas essen m&#246;chte, dann eignen sich am besten Bananen oder Salzstangen. Wichtig ist, dass man das Kind zun&#228;chst nicht zum Essen dr&#228;ngt. Wenn einem selber schlecht ist, mag man schlie&#223;lich auch nichts essen. Der Magen muss sich auch erst einmal nach dieser Anstrengung beruhigen.</p>
<p>Die leichte Kost sollte bei zu nehmenden Appetit eine wichtige Rolle spielen, damit der Magen nicht gleich wieder zu stark belastet wird. Zumindest bei uns hat uns unsere Tochter signalisiert, wann sie wieder mehr Hunger hat und genug von dieser leichten Kost hat.</p>
<p>In jedem Fall sollte aus Sicherheitsgr&#252;nden ein Arzt aufgesucht werden. Neben einer klassischen Magen-Darm-Erkrankung kann das Erbrechen auch andere Ursachen haben wie eine Vergiftung oder eine Erkrankung des Gehirns.</p>
<p>Der Arzt wird vermutlich zun&#228;chst eine Elektrolyt-L&#246;sung verschreiben. F&#252;r die Verabreichung sollten die Eltern entsprechend eingewiesen werden. In akuteren F&#228;llen werden entsprechende Z&#228;pfchen gegen Erbrechen verschrieben. Bringt dies keine Besserung, bleibt dem Arzt nur noch eine Einweisung ins Krankenhaus um das Kind per Infusion versorgen zu lassen. Ausschlaggebend hierf&#252;r ist das Gewicht bzw. der Gewichtsverlust des Kindes. Bei einem Gewichtsverlust von mehr als 10% des urspr&#252;nglichen Gewichts sieht es bereits sehr kritisch aus und eine Einweisung ins Krankenhaus ist nahezu unumg&#228;nglich.</p>
<p>Gerade letzteres klingt ziemlich dramatisch, aber das Wohle des Kindes sollte immer an erster Stelle stehen. Eine Infusion l&#228;sst die meisten Kinder wieder relativ schnell regenerieren. Diese Erfahrung haben wir bereits selbst gemacht,  auch wenn damals nicht die Magen-Darm-Erkrankung der Grund daf&#252;r war.</p>
<p>Ansonsten kann man nur hoffen, dass man von solchen Erkrankungen verschont bleibt. Ganz ausschlie&#223;en kann man sie jedoch nie und in solchen F&#228;llen ist das richtige Handeln unabdingbar. Wie bereits erw&#228;hnt, m&#246;chte ich mit diesem Artikel eine Hilfestellung leisten, kann aber niemals die fachkundige Meinung eines Arztes ersetzen.</p>
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		<title>R&#246;ntgen oftmals unn&#246;tig</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 19:24:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kinder toben gerne und viel. Doch leider lassen sich dabei Unf&#228;lle nicht immer vermeiden. Um Knochenbr&#252;che festzustellen machen die meisten &#196;rzte R&#246;ntgenbilder. Doch diese sind laut Apotheken Umschau gerade bei Kindern oftmals unn&#246;tig. Stattdessen reicht es oftmals einfach einen Ultraschall zu machen. Die Erfolgsquote Knochenbr&#252;che auf diese Weise zu entdecken ist nahezu identisch mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder toben gerne und viel. Doch leider lassen sich dabei Unf&#228;lle nicht immer vermeiden. Um Knochenbr&#252;che festzustellen machen die meisten &#196;rzte R&#246;ntgenbilder. Doch diese sind laut <a href="http://www.presseportal.de/pm/52678/1280088/wort_und_bild_apotheken_umschau" target="_blank">Apotheken Umschau</a> gerade bei Kindern oftmals unn&#246;tig. Stattdessen reicht es oftmals einfach einen Ultraschall zu machen. Die Erfolgsquote Knochenbr&#252;che auf diese Weise zu entdecken ist nahezu identisch mit der von R&#246;ntgenbildern.</p>
<p>Das R&#246;ntgen belastet Kinder unn&#246;tig mit Strahlen, was beim Ultraschall nicht der Fall ist. Als Eltern sollte man daher zuk&#252;nftig eher auf einen Ultraschall bestehen solange es sich nicht um komplizierte Br&#252;che handelt. Den schlie&#223;lich steht auch die dauerhafte Gesundheit der Kinder im Mittelpunkt.</p>
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		<title>Bauchweh ist nicht gleich Bauchweh</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 09:11:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kinder haben oft Bauchweh. Ein Besuch beim Arzt zeigt aber oftmals, dass ihnen in Wirklichkeit der Bauch gar nicht schmerzt. Zumindest l&#228;sst sich diagnostisch nichts feststellen. F&#252;r viele Eltern stellt sich dann die Frage: wo liegt das Problem? Das Kind bildet sich die Schmerzen sicherlich nicht ein. In einem solchen Fall m&#252;ssen sich die Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder haben oft Bauchweh. Ein Besuch beim Arzt zeigt aber oftmals, dass ihnen in Wirklichkeit der Bauch gar nicht schmerzt. Zumindest l&#228;sst sich diagnostisch nichts feststellen. F&#252;r viele Eltern stellt sich dann die Frage: wo liegt das Problem? Das Kind bildet sich die Schmerzen sicherlich nicht ein.</p>
<p>In einem solchen Fall m&#252;ssen sich die Eltern auf die Suche begeben nach den Ursachen. Und diese k&#246;nnen <a href="http://www.eltern.de/gesundheit-und-ernaehrung/medizin/bauchweh.html" target="_blank">vielf&#228;ltiger Natur </a>sein. Kinder projezieren ihre Schmerzen und Sorgen auf die Mitte ihres K&#246;rpers &#8211; also auf den Bauch. Ausserdem f&#228;llt es gerade sehr kleinen Kindern schwer genau zu artikulieren, was ihnen eigentlich fehlt.</p>
<p>Echte Bauchschmerzen erkennt man bei Babys daran, dass der Bauch nach der Mahlzeit aufgebl&#228;ht ist. Babys leiden oftmals an diesen Bl&#228;hungen. Meistens hilft es siemit dem Bauch auf der Schulter zu tragen um ihnen den Druck zu nehmen. Auch eine Massage mit &#214;l im Uhrzeigersinn bewirkt oftmals wunder. So gibt es beispielsweise von Weleda ein spezielles <a href="http://www.weleda.de/Koerperpflege/PflegeMutterKind/SchwangerschaftStillzeit/BabyBaeuchleinoel.html" target="_blank">Baby-B&#228;uchlein&#246;l</a>. Pers&#246;nlich haben wir unserer Tochter regelm&#228;&#223;ig das B&#228;uchlein massiert und sie hat nie wirklich ernsthafte Probleme mit Bl&#228;hungen und Bauchschmerzen gehabt bisher.</p>
<p>Kleinkinder hingegen greifen sich bei Bauchschmerzen oftmals an den Bauch und dr&#252;cken die Schmerzen durch ihre Mimik aus. Bei gr&#246;&#223;eren Kinder kann man bereits eher dar&#252;ber sprechen. Aber auch sie ben&#246;tigen in solchen F&#228;llen mehr Zuwendung und K&#246;rperkontakt.</p>
<p>Kinder reagieren auch auf neue oder in stressigen Situationen mit Bauchweh. Daher ist die Ursachenforschung so wichtig. So kann Stress im Kindergarten durch einen neue Erzieherin beispielsweise bei empfindlicheren Kindern bauchweh hervorrufen. Gehen die Schmerzen jedoch mit weiteren Symptomen einher wie &#220;belkeit und Erbrechen, Fieber, Verstopfung oder Durchfall einher sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.</p>
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		<title>Reiseapotheke f&#252;rs Kind</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 09:15:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sommerzeit ist auch Reisezeit. Damit die ganze Familie einen erholsamen und sch&#246;nen Urlaub genie&#223;en kann, sollte man vorher an einiges denken. Dies betrifft auch die Reiseapotheke v. a. wenn man mit Babys und Kindern reist. Bei Flugreisen sollte man nach M&#246;glichkeit immer eine Notration mit im Handgep&#228;ck f&#252;hren v.a. weil Gep&#228;ck auch schon mal verloren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerzeit ist auch Reisezeit. Damit die ganze Familie einen erholsamen und sch&#246;nen Urlaub genie&#223;en kann, sollte man vorher an einiges denken. Dies betrifft auch die Reiseapotheke v. a. wenn man mit Babys und Kindern reist. Bei Flugreisen sollte man nach M&#246;glichkeit immer eine Notration mit im Handgep&#228;ck f&#252;hren v.a. weil Gep&#228;ck auch schon mal verloren gehen kann.</p>
<p>Prinzipiell eingepackt werden sollten auf jeden Fall das gelbe Untersuchungsheft (Vorsorgeheft) sowie der Impfausweis. Ferner z&#228;hlen hierzu Medikamente, die das Kind regelm&#228;&#223;ig einnimmt wie z. B. die die Vitamin D/Fluorid-Tabletten oder auch Medikamente bei bekannten Allergien.</p>
<p>Weiterhin geh&#246;rt in die Reiseapotheke:</p>
<ul>
<li>Fieberthermometer sowie bei auftretendem Fieber oder sonstigen Schmerzen entsprechend altersgerechte Pr&#228;parate. Bei Reisen in warme L&#228;nder sollte bedacht werden, dass Z&#228;pfchen bei Hitze schnell wegschmelzen und daher anschlie&#223;end nicht mehr zu gebrauchen sind. In solchen F&#228;llen eignet sich dann Fiebersaft.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei Verletzungen Verbandmaterial, Pflaster, Schere, Pinzette, Wunddesinfektionsmittel sowie Wundschutzcreme und Wundheilsalbe. Ebenfalls kann bei bestimmten Verletzungen ein K&#252;hlkissen hilfreich sein, was gegebenenfalls auch als W&#228;rmekissen dienen kann. Bei Verletzungen wie Prellungen sind ferner k&#252;hlende Salben ratsam.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Sommer und bei Reisen in den S&#252;den ist Sonnencreme/-lotion f&#252;r Kinder bzw. Babys besonders wichtig. Es sollte hierbei auf einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor sowie auf Wasserfestigkeit geachtet werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>F&#252;r den Fall, dass es doch zu einem Sonnenbrand gekommen sein sollte, helfen k&#252;hlende Cremes und Lotion ohne Fett- oder &#214;lanteile. Auch k&#252;hlende Umschl&#228;ge aus schwarzem Tee, Wasser oder Buttermilch schaffen Abhilfe. Bei schweren F&#228;llen die mit Symptomen wie Sch&#252;ttelfrost und Erbrechen einhergehen muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Schutz gegen Insekten wie M&#252;ckenschutz und gegen Insektenstiche helfen k&#252;hlendes Antihistamin-Gel, kaltes Wasser oder auch der altbew&#228;hrte Trick eine Zwiebelscheibe auf die betroffene Stelle zu legen. Bei Stichen im Mund- und Rachenraum sollte in Arzt kontaktiert werden und die betroffene Stelle vorr&#252;bergehend mit einem Eisw&#252;rfel gek&#252;hlt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mittel gegen Erbrechen und Durchfall wie Elektrolytl&#246;sungen um den Salz- und Mineralstoffverlust auszugleichen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei Verstopfungen hilft es, wenn die Fl&#252;ssigkeitsmenge erh&#246;ht wird. Ansonsten schafft Milchzucker Abhilfe, wobei man hierbei auf die richtige Dosierung achten sollte, da es sonst zu Bl&#228;hungen kommen kann und sich sch&#228;dlich auf die Z&#228;hne auswirken kann. Auch abf&#252;hrende Z&#228;pfchen helfen, wobei dies vorher mit dem Kinderarzt abgesprochen werden sollte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sicherheitshalber sollte auch ein Mittel gegen Bl&#228;hungen mit in die Reiseapotheke.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei verschiedenen Problemen k&#246;nnen auch bestimmte Tees Abhilfe schaffen. Bei Magen-Darm-Problemen hilft z.B. Kamillentee oder Anis-Fenchel-K&#252;mmel-Tee. F&#252;r Nervosit&#228;t und Schlafst&#246;rungen empfiehlt sich ein Beruhigungstee.</li>
</ul>
<ul>
<li>Kinder erk&#228;lten sich manchmal fixer als man denkt – auch im Sommer! Daher sollten abschwellende, altersgerechte Nasentropfen stets zur Grundausstattung der Reiseapotheke geh&#246;ren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei besonders hartn&#228;ckigem Husten ist Hustensaft hilfreich. Dieser sollte aber nur in R&#252;cksprache mit dem Arzt verabreicht werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>F&#252;r Babys empfiehlt sich ferner die Mitnahme von Zahnungshilfen wie Bei&#223;ringe oder entsprechende Medikamente.</li>
</ul>
<p>Diese Liste enth&#228;lt letztendlich nur Anhaltspunkte. Im Zweifelsfall sollte stets ein Arzt kontaktiert werden um die Gesundheit der Kinder zu gew&#228;hrleisten. Man sollte dabei auch stets bedenken, dass Kinder ihr Immunsystem noch ausbilden und jedes Kind unterschiedlich reagiert auf eine Krankheit und Schmerzen.</p>
<p>Ansonsten bleibt nur noch einen gelungen Urlaub zu w&#252;nschen und das alle Familienmitglieder ohne gro&#223;e, besondere Vorkommnisse wieder zu Hause eintreffen.</p>
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		<title>&#196;rgernis Fahrst&#252;hle in Arzth&#228;usern</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 10:56:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einem Baby ist man aufgrund des Kinderwagens regelm&#228;&#223;ig auf funktionierende und ausreichend gro&#223;e Fahrst&#252;hle angewiesen. Leider funktioniert dies aber nicht immer so reibungslos, wie man es gerne h&#228;tte. So war ich neulich wieder mit unserer Kleinen beim unserer Kinder&#228;rztin. Besagte hat nun ihre Praxis in einem &#196;rztehaus in der ersten Etage. Dort ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Baby ist man aufgrund des Kinderwagens regelm&#228;&#223;ig auf funktionierende und ausreichend gro&#223;e Fahrst&#252;hle angewiesen. Leider funktioniert dies aber nicht immer so reibungslos, wie man es gerne h&#228;tte.</p>
<p>So war ich neulich wieder mit unserer Kleinen beim unserer Kinder&#228;rztin. Besagte hat nun ihre Praxis in einem &#196;rztehaus in der ersten Etage. Dort ist es jedes Mal sozusagen ein Kampf einen Platz im Fahrstuhl zu ergattern. Daher habe ich mir angew&#246;hnt rechtzeitig da zu sein, wobei das Hochfahren noch recht wenige Probleme bereitet.</p>
<p>Kritisch wird es dabei hingegen beim runterfahren. Dabei sollte noch erw&#228;hnt werden, dass der Fahrstuhl gerade mal Platz f&#252;r einen Kinderwagen hat. Ansonsten passen dort vielleicht noch gerade so 3-4 weiter Leute rein. Nach unserem besagten Arztbesuch musste ich nun den Fahrstuhl nehmen um wieder nach unten zu gelangen. Daf&#252;r brauchte ich mindestens 10-15 Minuten. Die Kleine wurde auch immer ungeduldiger, denn es wurde ihr auf Dauer einfach zu warm.</p>
<p>Urs&#228;chlich f&#252;r diese Wartezeit waren andere Fahrstuhlg&#228;ste. Ist ja nicht so, dass man den Weg hinunter vom HNO- oder Frauenarzt nicht die Treppen nehmen k&#246;nnte. Man ist ja schwer krank und kann dann nicht mehr laufen und blockiert lieber den Fahrstuhl f&#252;r Leute die ihn wirklich brauchen k&#246;nnte. Und statt auszusteigen und zu sagen: „Die eine Etage laufe ich, nehmen sie mal den Fahrstuhl.“ schaut man sich gegenseitig komisch an. Das Motto lautet: Wieso sollte ausgerechnet ich aussteigen m&#252;ssen. Ja, wieso eigentlich? Mit einem schmerzenden Ohr kann man aber auch schwer laufen. Und der Kontrollbesuch bei Arzt X geht auch ganz sch&#246;n in die Beine. Da ist es ja kein Wunder, dass die Deutschen immer dicker werden.</p>
<p>Wenn meine Kraft reichen w&#252;rde, dann w&#252;rde ich meinen Kinderwagen allein runtertragen diese eine Etage. Ich w&#252;rde auch gerne jemanden fragen mir beim runter tragen zu helfen. Da gibt es aber nur das Problem, dass jeder der vom Arzt kommt schwer „gehkrank“ zu seien scheint. Vielleicht sollte man sich dann &#252;berlegen doch mal den Arzt zu wechseln.</p>
<p>Ich kann es nachvollziehen, wenn alte Leute den Fahrstuhl nehmen m&#252;ssen. Aber bei dem Gro&#223;teil kann ich es &#252;berhaupt nicht nachvollziehen. F&#252;r kritische Bemerkungen oder h&#246;fliches Bitten ist der Fahrstuhl leider oftmals wieder recht fix weg und die faule Meute mit ihm. Und als Mutter mit Kind und Kegel bleibt einem nur die Option auszuharren und zu hoffen, dass baldm&#246;glichst mal ein leerer Fahrstuhl vor einem h&#228;lt&#8230;</p>
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