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	<title>Joombee &#187; Bett</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Elternbett</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 18:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Elternbett, auch unter der Bezeichnung "Familienbett" bekannt, bedeutet bei der Erziehung eine gewisse Herausforderung sowohl f&#252;r Eltern als auch ihre Kinder. Wie in allen Bereichen der Kindererziehung spalten sich hier die Lager in Bef&#252;rworter und Gegner. Ich m&#246;chte betonen, dass wir pers&#246;nlich zu den Bef&#252;rwortern des Elternbettes z&#228;hlen, obwohl meinem Mann und mir diese wichtige Fragestellung bei der Geburt unseres ersten Kindes zuerst nicht im Raum stand. Aber fangen wir einmal vorne an: Sollte ein Kind im Bett der Eltern schlafen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1508" title="schlafen_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/01/schlafen_2-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" />Das Elternbett, auch unter der Bezeichnung &#8220;Familienbett&#8221; bekannt, bedeutet bei der Erziehung eine gewisse Herausforderung sowohl f&#252;r Eltern als auch ihre Kinder. Wie in allen Bereichen der Kindererziehung spalten sich hier die Lager in Bef&#252;rworter und Gegner. Ich m&#246;chte betonen, dass wir pers&#246;nlich zu den Bef&#252;rwortern des Elternbettes z&#228;hlen, obwohl meinem Mann und mir diese wichtige Fragestellung bei der Geburt unseres ersten Kindes zuerst nicht im Raum stand. Aber fangen wir einmal vorne an: <strong>Sollte ein Kind im Bett der Eltern schlafen?</strong></p>
<p><span id="more-1406"></span></p>
<p>Viel zu oft sind die Gegner dieser Frage der Ansicht, dass die gemeinsamen N&#228;chte im Bett der Eltern dem Kind bei der Entwicklung von Selbstst&#228;ndigkeit schaden k&#246;nnte. Au&#223;erdem wird im gleichen Atemzug kritisiert, dass das Kind unter der Hitze der elterlichen Bettdecken leiden k&#246;nnte. Ganz zu schweigen von der Intimssph&#228;re, die das Kind seinen Eltern nimmt. Ein weiteres Argument bedient sich der klassischen Rollenaufteilung von Beruf und Familie, denn schlie&#223;lich k&#246;nnte das Kind den Ehemann beim Schlafen st&#246;ren, der seiner beruflichen T&#228;tigkeit am Tage nachgehen muss. Andere Argumente gegen das Elternbett bedienen sich an den &#196;ngsten, dass die Eltern ihre Kinder nicht mehr aus dem Ehebett heraus bekommen, das Ehebett sei bereits schon zu eng oder  Eltern h&#228;tten Angst davor, ihr Kind im Schlaf einfach zu erdr&#252;cken. So viel zu den viel ger&#252;hmten Argumenten der Gegner zum Thema Elternbett. <strong>Doch sind diese Begr&#252;ndungen gegen das Familienbett wirklich stichhaltig?</strong></p>
<p><strong>Moderne Familien leben in einer modernen Umwelt, die ganz individuelle Herausforderungen an unser Leben stellt.</strong> Nach meiner pers&#246;nlichen Ansicht und auch aufgrund der mir von vielen Gespr&#228;chen mit anderen Eltern bereits bekannten Diskussionen finde ich diese Argumentation gegen das Elternbett schlichtweg altmodisch. Gehen wir daf&#252;r jeder einzelnen Frage auf den Grund.</p>
<p>Kann man einem Neugeborenem, einem S&#228;ugling oder einem Baby bereits Selbstst&#228;ndigkeit voraussetzen? Weit gefehlt, denn im Prinzip stellt ein Neugeborenes ein noch unfertiges Lebewesen dar. Im biologischen Sinn und auch ethisch gesehen ist das Kind selbstverst&#228;ndlich vollkommen, aber in der Frage nach der Entwicklung seiner Psyche und allen Facetten seines Geistes ist auf grundlegenden Bausteine angewiesen, die ihm seine Eltern &#252;ber die Jahre hinweg beibringen und im Reifeprozess vermitteln.</p>
<p>Man sollte sich hierbei &#252;berlegen, dass das Kind bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft gut 40 Wochen im Leib der Mutter verbracht hat. Es hatte die N&#228;he und W&#228;rme der Mutter permanent um sich. Dabei h&#246;rte es sehr deutlich den Kreislauf der Mutter arbeiten, am st&#228;rksten dabei ihren Atem und ihren Herzschlag. Bei der Geburt wird das Kind diesem vertrauten Umfeld entzogen und f&#246;rmlich in eine kalte Welt ohne die kuschelige Umgebung eingef&#252;hrt. Sollte man nach der Geburt von einem Baby wirklich direkt verlangen, alleine in seinem Bettchen zu schlafen?</p>
<p>Nein, denn das eigene Bettchen ist fremd, viel zu gro&#223; und das Kind liegt alleine. <strong>Das Elternbett bietet dem kleinen Neuank&#246;mmling zumindest in der Nacht noch ein gewisses Ma&#223; an N&#228;he zur Mutter.</strong> Dies festigt die Beziehung zu den Eltern, denn auch der Vater kommt hier zum Zuge, was ebenso wichtig f&#252;r die emotionale Entwicklung des Kindes ist. Selbstbewusste und selbstst&#228;ndige Kinder entstehen in der Regel dann, wenn sie sich von ihren Eltern jederzeit geliebt und beachtet f&#252;hlen. Daf&#252;r brauchen Kinder diese N&#228;he, die fr&#252;her auch als Nestw&#228;rme bekannt war, insbesondere in den ersten Lebenswochen. Eltern m&#252;ssen keine Angst davor haben, dass sie ihrKind im Schlaf erdr&#252;cken k&#246;nnten. Einerseits erdr&#252;ckt man im Ehebett seinen Partner auch nicht einfach im Schlaf, andererseits w&#252;rden Eltern sich nicht &#252;ber ihr eigenes &#8220;Fleisch und Blut&#8221; legen. Als zus&#228;tzliche Regel sollte gelten, dass beide Ehepartner z.B. keinen Alkohol zu sich nehmen oder noch eine Zigarette rauchen, bevor sie mit dem Kind im Ehebett kuscheln. Der von den Eltern ausgehende Geruch pr&#228;gt bereits das Kind und wirkt sich st&#246;rend auf die Entwicklung aus, aber bei verantwortungsbewussten Eltern sollte diese Frage nach der N&#252;chternheit auch kein Thema sein.</p>
<p><strong>Die mit dem Erdr&#252;cken verbundenen Geschichten sind typischerweise Erfindungen, wenn nicht gar Urbane Mythen.</strong> Diese F&#228;lle von Erdr&#252;cken kommen vor, wenn &#252;bermastete Schweine in engen Zuchtk&#228;figen kaum Platz haben, und sich daher auf einzelne oder mehrere ihrer eigenen Ferkel legen. Hektik, Stress und die Enge der K&#228;figboxen tragen ihr &#252;briges dazu bei. Was man im Tierreich beobachtet, findet sich im ruhigen Elternbett nicht wieder, doch viele Menschen glauben wohl, sie verhielten sich wie die Schweine in Zuchtk&#228;figen. Doch weil wir hier nicht &#252;ber Tischmanieren, sondern &#252;ber das Elternbett als wahren Vorteil f&#252;r die Entwicklung der Kinder sprechen, lassen wir den Vergleich mit der Tierwelt bis auf weiteres ruhen.</p>
<p>Bei der Frage nach der Hitze im Ehebett gilt zu beachten, dass <strong>Kinder nicht unter zahlreichen Bettdecken versteckt werden d&#252;rfen</strong>. Auch heizbare Matratzen m&#252;ssen abgeschaltet bleiben. Das Kind durch die eigene Bettdecke zu &#252;berhitzen ist ebenfalls unwahrscheinlich, da kleine Kinder &#252;blicherweise nicht mit einer Bettdecke schlafen, sondern in einem speziell f&#252;r sie entwickelten Schlafsack n&#228;chtigen sollten. Sofern es bei einem offenen Fenster im Winter nicht zu kalt oder im Sommer zu zugig war, haben wir die Kinder nie mit unserer Bettdecke zugedeckt, sondern sie nur mit ihrem Schlafanzug im Schlafsack schlafen lassen. <strong>Als Eltern entwickelt man schon ein Gef&#252;hl daf&#252;r, ob dem Kind zu warm ist oder nicht.</strong> Ein einfaches Abtasten der Stirn oder des Nackens reicht aus, um ein gutes Gef&#252;hl f&#252;r die K&#246;rpertemperatur des Kindes zu erhalten. Daran k&#246;nnen Eltern leicht absch&#228;tzen, ob die Temperatur zu hei&#223;, zu kalt oder genau richtig ist.</p>
<p><strong>Das beste Argument gegen das Elternbett ist jedoch die Sorge nach der elterlichen Intimsph&#228;re.</strong> Kuscheln, Streicheleinheiten und k&#246;rperliche Liebe zu jeder Zeit im Schlafzimmer&#8230; sind wir doch einmal ehrlich miteinander: <strong>Die Intimsph&#228;re ist schon mit der Geburt eines Kinder weitestgehend hinf&#228;llig.</strong> Wenn sich Eltern bewusst f&#252;r ein Kind entscheiden, dann entscheiden sie sich auch daf&#252;r, ihr ganzes Leben mit dem Kind zu teilen. Dazu geh&#246;rt es ebenso, dass man gewisse Abz&#252;ge vom Leben zu zweit machen muss, denn man ist ab sofort zu dritt oder mehr. Als alternative L&#246;sung bietet sich f&#252;r die Eltern an, unter Umst&#228;nden ihre Intimsph&#228;re einfach anders ausleben. Nicht umsonst haben viele Eltern zwei oder mehr Kinder trotz des gemeinsamen Familienbettes.</p>
<p><strong>Auch bei der Frage nach Beruf und Familie scheiden sich die Geister.</strong> In Deutschland ist diese Frage immer wieder von altbackenen Werten und Traditionen &#252;berschattet. Die Frauen spielen heute nicht die Rolle der Mutter am Herd. Wie bereits eine Werbung suggerierte: <strong>Frauen sind heutzutage erfahrene Familienmangerinnen mit einem 80 Stunden Job.</strong> Doch in Deutschland m&#246;chte die Gesellschaft den Br&#252;ckenschlag nicht wagen, wie es in anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern bereits Gang und G&#228;be ist. Gen&#252;gend Frauen arbeiten und haben Kinder. Auch geh&#246;ren bekanntlich immer zwei zur Zeugung eines Kindes &#8211; in der Regel Mann und Frau. Als moderne Familie teilen wir die dazugeh&#246;rigen Pflichten, so fern dies hinsichtlich Beruf und Familie m&#246;glich ist. Die Frage nach dem Schlaf des Mannes und selbiger St&#246;rung durch das Elternbett ist im Prinzip sogar geringer, wenn das Kind im Elternbett schl&#228;ft, als wenn es in seinem eigenen Bett schl&#228;ft. Im eigenen Bett f&#228;ngt das Kind eher an zu schreien und als Mutter muss man dann erst zum Kind laufen, um es zu beruhigen. Bei Abwechslung dieser Aufgaben wird der Mann genauso wach und hat einen noch unruhigeren Schlaf. <strong>Im Ehebett hingegen f&#228;llt das Stillen einfacher und schneller</strong>, so dass M&#252;tter bei der ersten Unruhe des Kindes in der Regel relativ schnell reagieren und der Mann einfach weiter schlafen kann. M&#228;nner sind einfach so veranlagt und haben einen verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig tiefen Schlaf, egal welcher Mann. Zudem sind ausgeruhte und entspannte M&#252;tter ebenso wichtig f&#252;r ein Kind, denn Babys reagieren bekanntlich sehr empfindlich auf die Gef&#252;hlslage der Mutter. Zudem ist das K&#252;mmern um die kleinen Zwerge eine ebenso herausfordernde Aufgabe, wie einer beruflichen T&#228;tigkeit nach zu gehen. <strong>Hier arbeitet der Mann in der klassischen Rollenverteilung nur 40 Stunden mit Mittagspausen pro Woche, w&#228;hrend die M&#252;tter die 80 Stunden am St&#252;ck durcharbeiten m&#252;ssen.</strong></p>
<p>Zu guter Letzt l&#228;sst sich feststellen, dass es beim Prinzip des Elternbettes nicht darum geht, die Kinder auf immer und ewig im Ehebett schlafen zu lassen. Vielmehr kann das Kind schrittweise an sein eigenes Bett gew&#246;hnt werden, ohne den wichtigen Kontakt zu den Eltern w&#228;hrend der Nacht zu verlieren. Ungef&#228;hr ab dem sechsten Lebensmonat sollte jedes Kind zunehmend in seinem eigenen Bett die Nacht verbringen. In dem Alter entwickeln die Babys oftmals die F&#228;higkeit der Selbstregulierung sowie sich dauerhaft an Dinge zu erinnern, was auch die Objektpermanenz betrifft. Ab wann ein Kind vollst&#228;ndig alleine im eigenen Bett schlafen kann, h&#228;ngt also auch von seiner kognitiven Entwicklung ab. <strong>Dies bedeutet ebenso f&#252;r die Eltern, dass sie ab einem bestimmten Punkt konsequente Schlafregeln einf&#252;hren m&#252;ssen.</strong> Auch Geduld wird sehr oft von den Eltern abverlangt werden, um das Kind nun endg&#252;ltig an sein eigenes Bettchen zu gew&#246;hnen. Wenn dieses Ziel erreicht ist, haben alle am Ende eine friedliche Nacht.</p>
<p>Das Elternbett bringt durchaus Vorteile mit sich. Wichtig ist am Ende auch, dass alle Parteien mit der jeweiligen L&#246;sung zufrieden sind.Ich freue dar&#252;ber mich, wenn ihr als meine Leser in den Kommentaren &#252;ber eure eigenen Erfahrungen zu diesem Thema schildert.</p>
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		<title>Sichere M&#246;bel f&#252;r Kinder</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann wird jedes Kind mobil und geht dann auf Entdeckungsreise. Angefangen beim Krabbeln bis hin zum Toben und Schr&#228;nke ausr&#228;umen. Dabei sind &#8220;kindersichere&#8221; M&#246;bel wichtig vor allem im Kindeszimmer. Hierbei sollten Eltern beim Kauf auf einige Punkte achten. Zun&#228;chst einmal ist eine gute Verarbeitung wichtig. Kinderm&#246;bel sollten zudem &#252;ber abgerundete Ecken und Kanten verf&#252;gen. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann wird jedes Kind mobil und geht dann auf Entdeckungsreise. Angefangen beim Krabbeln bis hin zum Toben und Schr&#228;nke ausr&#228;umen.</p>
<p>Dabei sind &#8220;kindersichere&#8221; M&#246;bel wichtig vor allem im Kindeszimmer. Hierbei sollten Eltern beim Kauf auf <a href="http://www.presseportal.de/pm/31385/1544795/tuev_rheinland_group">einige Punkte achten</a>. Zun&#228;chst einmal ist eine gute Verarbeitung wichtig. Kinderm&#246;bel sollten zudem &#252;ber abgerundete Ecken und Kanten verf&#252;gen. Beim Kauf der M&#246;bel bietet auch das GS-Zeichen der T&#220;V Rheinland LGA einen guten Anhaltspunkt. Dieses garantiert den Eltern, dass ein M&#246;belst&#252;ck die unabh&#228;ngigen Sicherheitspr&#252;fungen bestanden hat.</p>
<p>Bei Gitterbetten sollten Eltern darauf achten, dass der K&#246;rper des Kindes nicht zwischen die St&#228;be passt. Kinder k&#246;nnten mit dem Kopf in den Gitterst&#228;ben h&#228;ngen bleiben, zumal ihr Kopf proportional gesehen gr&#246;&#223;er ist als ihr K&#246;rper. Ferner haben in einem Kinderbett hervorstehende Klammern, Schrauben oder l&#246;sbare Kleinteile nichts zu suchen. Diese bergen die Gefahr von Verletzungen oder k&#246;nnten verschluckt werden.</p>
<p>Die meisten Gitterbetten &#8220;wachsen&#8221; heutzutage mit, d.h. die Liegefl&#228;che ist h&#246;henverstellbar. Sobald die Kinder mobil werden, kommt die Liegefl&#228;che ganz nach unten. Dabei sollte eine &#220;bersteigsh&#246;he von mindestens 60 cm verbleiben, damit das Kind nicht herausfallen kann.</p>
<p>Wenn die Kinder &#228;lter werden, kaufen die meisten Eltern Hochbetten z.B. mit Rutsche Zelt oder Vorh&#228;ngen. Hierbei sollten Eltern darauf achten, dass die Kinder im Sitzen nicht &#252;ber die Br&#252;stung des Etagenbettes kippen k&#246;nnen. Zudem hat ein Hochbett nichts in der N&#228;he eines Fensters zu suchen und sollte immer weit genug davon aufgebaut werden.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/01/M&#246;bel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-960" title="M&#246;bel" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/01/M&#246;bel.jpg" alt="M&#246;bel" width="270" height="199" /></a> Beim Kauf des Hochstuhls sollten Eltern auf eine breite Standfl&#228;che achten, um die Kippsicherheit zu gew&#228;hrleisten. Die R&#252;ckenlehne sollte mindestens 25 cm hoch sein sowie &#252;ber einen Bauchb&#252;gel mit Schrittgurt verf&#252;gen. Das Kind soll schlie&#223;lich bequem im Hochstuhl sitzen. Der Schrittgurt verhindert zudem das Durchrutschen des Kindes.</p>
<p>Hochst&#252;hle mit Rollen sind mit besonderer Vorsicht zu genie&#223;en. Mehr als zwei Rollen an einem Hochstuhl sind nicht erlaubt. Diese sollten zudem feststellbar sein, da die St&#252;hle sonst leicht verschoben werden k&#246;nnen.</p>
<p>Beim Kauf unseres Hochstuhls haben wir uns vorher entsprechende Testberichte durchgelesen. Gerade die Kippsicherheit war uns wichtig sowie die Tatsache, dass der Stuhl mitw&#228;chst.</p>
<p>In einem Haushalt mit Kindern sollten Regale und Schr&#228;nke zudem mit Winkeln an den W&#228;nden befestigt werden. Auch Schubladensicherungen sind hilfreich. Diese verhindern einerseits, dass Kinder an gef&#228;hrliche Gegenst&#228;nde kommen und andererseits k&#246;nnen sie sich nicht die Finger klemmen. Letzteres geh&#246;rt aber vielleicht zum Lernprozess dazu und l&#228;sst sich nicht immer vermeiden. So haben wir pers&#246;nlich nicht alles Schubladen gesichert, denn unsere Tochter soll auch so lernen, dass sie nicht &#252;berall ran darf.</p>
<p>Prinzipiell sollten Eltern darauf achten, in wie fern die M&#246;bel mitwachsen. Gute M&#246;bel tun dies in der Regel, so dass man sich nicht st&#228;ndig mit neuen Anschaffungen herumplagen muss. Zwar mag der Anschaffungspreis dabei oftmals etwas h&#246;her liegen, aber die Qualit&#228;t und Langfristigkeit rechnen sich daf&#252;r schnell.</p>
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		<title>Babys und  Schlafen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 11:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie gesagt, gibt es Dinge in der Theorie, die sich in die Praxis nicht so leicht umsetzen lassen. Dazu z&#228;hlt das Thema Schlafen und Einschlafen. So hatten wir vorbildlich das Bettchen im Voraus f&#252;r unsere Kleine fertig gemacht. Wir haben zwar ein Flachkissen und eine Decke, doch die sind f&#252;r einen sp&#228;teren Zeitpunkt gedacht. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wie gesagt, gibt es Dinge in der Theorie, die sich in die Praxis nicht so leicht umsetzen lassen. Dazu z&#228;hlt das Thema Schlafen und Einschlafen.</p>
<p class="MsoNormal">So hatten wir vorbildlich das Bettchen im Voraus f&#252;r unsere Kleine fertig gemacht. Wir haben zwar ein Flachkissen und eine Decke, doch die sind f&#252;r einen sp&#228;teren Zeitpunkt gedacht. So steht das Bettchen recht frei in unserem Schlafzimmer, ohne Kissen und Decke damit dem Kind keine &#220;berhitzung droht und sie sch&#246;n flach liegt. Auch einen Schlafsack hat die Kleine, so wie es sich geh&#246;rt. Und geraucht wird bei uns schon mal gar nicht. Also alles wunderbar – dachten wir zumindest!</p>
<p class="MsoNormal">Kaum waren wir damals aus dem Krankenhaus raus, sollte die Kleine nat&#252;rlich ihr Bettchen einweihen. Jedoch gefiel ihr das gar nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben.</p>
<p class="MsoNormal">Zun&#228;chst sollte man wissen, dass Babys das Einschlafen erst noch lernen m&#252;ssen. Dazu muss man sich &#246;fters mal was Neues einfallen lassen, denn mit dem Tragen ist es nicht immer getan. Manchmal reicht es das Kind einfach auf der Brust einschlafen zu lassen, mal viel es in Seitenlage getragen werden, mal &#252;ber die Schulter „geworfen“ und mal einfach nur auf dem R&#252;cken geschunkelt werden. Da kann zumindest unsere Kleine schon mal ganz sch&#246;n w&#228;hlerisch sein.</p>
<p class="MsoNormal">Bestimmte Tricks wollten wir bewusst nicht einsetzen, wie das Kind im Schleudergang auf der Waschmaschine schaukeln zu lassen oder des Nachts mit dem Auto umher zu kurven. Tut weder der Umwelt noch den Eltern gut – vor allem in K&#246;ln, wo man dann anschlie&#223;end schwerlich einen Parkplatz findet.</p>
<p class="MsoNormal">Als n&#228;chstes durften wir lernen, dass Babys abends gerne ihre kritische Zeit haben. Abends ist in der Regel der Hunger gr&#246;&#223;er und die Erlebnisse des Tages werden verarbeitet. Das macht das Einschlafen meistens umso schwieriger. Doch mit der Zeit wurde es zumindest bei uns besser und die „Schrei-Abende“ haben sich sehr strak reduziert und finden mittlerweile kaum noch statt.</p>
<p class="MsoNormal">Diese Phase h&#228;lt – wie man uns mitteilte – in der Regel auch nur die ersten Monate an. Sp&#228;testens im 6. Monat hat ein Kind gelernt einzuschlafen und auch einigerma&#223;en durchzuschlafen. Also blo&#223; nicht die Hoffnung verlieren, denn irgendwann klappt das schon.</p>
<p class="MsoNormal">Bei uns hat sich das Gr&#246;bste mittlerweile reguliert. Dies liegt auch mit daran, dass die Kleine anfangs einerseits einen so genannten “Bettverkleinerer“ in ihrem Kinderbettchen stehen hatte. Diesen durften wir nun nach ca. 6 Wochen verabschieden. <span> </span>Andererseits schl&#228;ft sie nur zu gerne bei uns mit im Bett. Das bekommt ihr auch gut: sie sp&#252;rt unseren Atem, h&#246;rt unsere Herzschl&#228;ge und f&#252;hlt sich geborgen. So ist die Welt au&#223;erhalb des Mutterleibes nur noch halb so schlimm. Den ersten Teil der Nacht schl&#228;ft sie zumindest in ihrem Bettchen – und wenn die Eltern abends nicht auch immer selig mit ihr einschlafen w&#252;rden, dann w&#252;rde die Kleine auch &#246;fters nachts in ihrem Bettchen schlummern.</p>
<p class="MsoNormal">Aber Angst, dass wir sie nicht mehr aus unserem Bett loswerden, haben wir nicht: irgendwann wird sie schon von alleine sagen, dass sie genug von Mama und Papa hat und lieber ein gro&#223;es Kind sein m&#246;chte. Der richtige Zeitpunkt wird schon kommen. Hauptsache sie f&#252;hlt sich erstmal in ihrer Umgebung geborgen und gut aufgehoben&#8230; <span style="font-family: Wingdings;"><span> <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></span></p>
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