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	<title>Joombee &#187; Bisphenol-A</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Chemische Belastungen f&#252;hren zu weniger m&#228;nnlichen Geburten</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 09:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir leben in einer Welt des Fortschrittes. Doch der Preis denn wir daf&#252;r dauerhaft bezahlen, ist immer wieder fraglich. Dies betrifft auch das Thema Schwangerschaft und Geburt. Studien zeigen, dass in den Industrienationen immer weniger Jungen geboren werden. Normal ist in Industrienationen ein leichter Jungen&#252;berhang von durchschnittlich etwa 5 Prozent, d.h. auf 100 M&#228;dchen kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer Welt des Fortschrittes. Doch der Preis denn wir daf&#252;r dauerhaft bezahlen, ist immer wieder fraglich. Dies betrifft auch das Thema Schwangerschaft und Geburt. Studien zeigen, dass<a href="http://www.presseportal.de/pm/32294/1612598/men_s_health"> in den Industrienationen immer weniger Jungen</a> geboren werden. Normal ist in Industrienationen ein leichter Jungen&#252;berhang von durchschnittlich etwa 5 Prozent, d.h. auf 100 M&#228;dchen kommen 105 Jungs. In Deutschland jedoch erblicken z.B. heute rund 0,5 Prozent weniger Jungen das Licht der Welt als noch vor 60 Jahren.</p>
<p>Auf den ersten Blick erscheint dieser R&#252;ckgang minimal, jedoch gibt diese Tendenz den Wissenschaftlern langfristig einen Anlass zur Sorge. M&#228;nner brauchen einen gewissen Vorsprung bzw. &#220;berhang gegen&#252;ber der Geburt von M&#228;dchen, da sie statistisch gesehen anf&#228;lliger f&#252;r Unf&#228;lle, Krankheiten und Gendefekte sind. So ist es nicht verwunderlich, dass in jeder Altersklasse mehr M&#228;nner als Frauen sterben. Daher ist ein gewisser &#220;berschuss an m&#228;nnlichen Geburten wichtig.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/05/Junge.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1192" title="Junge" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/05/Junge-300x197.jpg" alt="Junge" width="300" height="197" /></a> Der Trend, dass immer weniger Jungen geboren werden, l&#228;sst sich weltweit beobachten. Studien zu diesem Thema zeigen nicht nur, dass weniger Jungen geboren werden, sondern auch dass die Hodenkrebsraten steigen, dass sich bei neugeborenen Jungen genitale Missbildungen h&#228;ufen und die Spermienzahlen sinken. Die Studien stammen vor allem aus Asien, Amerika und Europa, was Deutschland mit einschlie&#223;t.</p>
<p>Doch was sind die Ursachen hierf&#252;r? Im Visier der Forscher steht die  chemoindustrielle Verschmutzung des Grundwassers, der Gew&#228;sser und des Ackerlandes. Dabei vermuten Experten, dass unter anderem Schadstoffe, die bei der industriellen Lebensmittelproduktion entstehen, mit verantwortlich f&#252;r diesen Trend sind. Die Theorie lautet, dass synthetische Chemikalien auf unterschiedliche Weise Einfluss auf die Befruchtung der menschlichen Eizelle haben. Dadurch wird die Entwicklung m&#228;nnlicher F&#246;ten erschwert oder sogar verhindert.</p>
<p>So z&#228;hlt die Chemikalie Bisphenol A (BPA) nach den neusten Erkenntnissen zu den Schadstoffen, die f&#252;r den R&#252;ckgang von m&#228;nnlichen Geburten mit verantwortlich ist. Zu finden ist sie in vielen Plastikflaschen und bei inneren Beschichtungen von Dosen. Bei W&#228;rme kann sie sich l&#246;sen und gelangt &#252;ber die Fl&#252;ssigkeit in den K&#246;rper. Eine Zeit lang erregte Bisphenol A bereits sehr viel Aufmerksamkeit, weil es in <a href="http://joombee.com/2009/10/13/babyschnuller-mit-bisphenol-a-belastet/">Schnullern und Saugern von Babyflaschen</a> vorkam. Hier versprachen die Hersteller Besserung und seit einiger Zeit liest man auf den entsprechenden Babyprodukten den Hinweis &#8220;Bisphenol-A-Free&#8221; und &#228;hnliches.</p>
<p>Bisphenol A imitiert im K&#246;rper das Verhalten von &#214;strogenen. Dadurch wird der m&#228;nnliche Entwicklungsprozess der Embryonen gest&#246;rt. Doch Bisphenol A ist nicht die einzige sch&#228;dliche Chemikalie, die den R&#252;ckgang an Jungengeburten zu verantworten hat. Die Liste entsprechender Stoffe ist weitaus l&#228;nger, wobei die Aufnahme der verd&#228;chtigen Chemikalien ganz zu verhindern nahezu unm&#246;glich ist. Nicht nur Nahrungsmittel sondern auch Wasser und die Luft sind mit Dioxinen, Insektiziden wie DDT und Weichmachern wie Phthalaten belastet, die die Wahrscheinlichkeit der Geburt eines Jungen verringern k&#246;nnen. Um das Risiko zu mindern ist es hilfreich auf eine fettarme Ern&#228;hrung zu achten, denn Fett speichert viele der giftigen Stoffe.</p>
<p>Das man solche Studien zu diesem Thema prinzipiell sehr ungerne ver&#246;ffentlicht ist eine andere Sache. Einerseits wissen viele Forscher, welche Stoffe in wie fern gef&#228;hrlich sind. Andererseits bezahlt die Industrie f&#252;r die Forschung. Das sich hier ein Teufelskreis ergibt ist dabei offensichtlich. Die Leidtragenden sind neben den Eltern mal wieder die Kinder, die es in der Zukunft noch schwerer haben werden.</p>
<p>Der vollst&#228;ndige Artikel zu diesem l&#228;sst sich bei <a href="http://www.menshealth.de/life/vaeter-und-familie/die-jungs-killer.153000.htm">MensHealth.de</a> finden und regt in jedem Fall zum Nachdenken an.</p>
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		<title>Babyschnuller mit Bisphenol-A-belastet</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby & Kind]]></category>
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		<description><![CDATA[Der BUND f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland hat Babyschnuller getestet. Dabei kam heraus, dass viele Babyschnuller mit hormonell wirksamen Chemikalien belastet sind. In den zehn getesteten Schnullern wurde Bisphenol A nachgewiesen, welches in Verdacht steht Unfruchtbarkeit, Sch&#228;digung der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen. Gerade S&#228;uglinge und Kleinkinder reagieren empfindlich auf solche hormonartigen Stoffe. Bei ihnen entwickeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der<a href="http://www.presseportal.de/pm/7666/1485526/bund" target="_blank"> BUND f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland</a> hat Babyschnuller getestet. Dabei kam heraus, dass viele Babyschnuller mit hormonell wirksamen Chemikalien belastet sind. In den zehn getesteten Schnullern wurde Bisphenol A nachgewiesen, welches in Verdacht steht Unfruchtbarkeit, Sch&#228;digung der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen.</p>
<p>Gerade S&#228;uglinge und Kleinkinder reagieren empfindlich auf solche hormonartigen Stoffe. Bei ihnen entwickeln und wachsen die Organe noch und Hormone haben hier einen wichtigen Einfluss darauf. Die k&#252;nstlichen Hormone k&#246;nnen das empfindliche Gleichgewicht der nat&#252;rlichen Hormone st&#246;ren.</p>
<p>Bei dem Test wurde die h&#246;chste Konzentration von Bisphenol A in den Kunststoffschildchen festgestellt, die den eigentlichen Schnullersauger halten. Dabei bestanden neun von zehn Kunststoffschildchen aus Polycarbonat, bei dessen Herstellung Bisphenol A eingesetzt wird. Dabei wurden Konzentrationen von Bisphenol A zwischen 200 und fast 2300 Milligramm pro Kilogramm festgestellt in den Schildchen.</p>
<p>Aber auch in verschiedenen Saugteilen wurde dieses Hormon gefunden. Darunter befinden sich die Latex-Schnuller von Babysmile, Dentistar, Babylove und NUK. Bei den untersuchten Silikon-Schnullern befand sich in einem Schnuller von Avent dieses Hormon, wo bei bei den Silikon-Schnullern die Werte zwischen 80 und 400 Milligramm pro Kilogramm lagen.</p>
<p>Man vermutet, dass das Bisphenol A aus den Hartkunststoff-Schildchen in den weichen Saugteil diffundiert ist. Bisphenol A besitzt eine hohe Mobilit&#228;t. Ferner hatten wiesen Sauger mit einer hohen Bisphenol-A-Konzentration eine ebenso hohe Konzentration der Chemikalie in den Kunststoffschildchen auf. Durch den BUND wird ferner angenommen, dass Bisphenol-A bereits in den Ausgangmaterialen verwendet worden ist.</p>
<p>Sicherlich sollten Kinder nur den Sauger in den Mund nehmen. Doch jeder der sich mit kleinen Kindern auskennt, wei&#223; dass Kinder gerne alles in den Mund hinein stecken. Davon sind selbst die Kunststoffschildchen nicht ausgeschlossen. Aber selbst beim Saugen sind die Kinder im st&#228;ndigen Kontakt mit den Kunststoffschildchen, da dieses die Lippen ber&#252;hrt.</p>
<p>Wer mehr zu diesem Thema und zu den getesteten Produkten erfahren m&#246;chte, kann dies <a href="http://www.bund.net/bisphenol-a" target="_blank">hier</a> tun.</p>
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