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	<title>Joombee &#187; Brei</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>N&#228;hrwertangaben bei Babynahrung lesen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 11:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eltern wollen ohne Frage nur das Beste f&#252;r ihr Kind. Sie glauben daran, dass die Industrie f&#252;r Babys Produkte von hoher Qualit&#228;t produziert, die die Entwicklung unterst&#252;tzen und den Bed&#252;rfnissen des Babys optimal angepasst sind.  Dies sollte auch f&#252;r Babynahrung zutreffen. Denn gerade der &#220;bergang von Muttermilch oder Flasche zum Brei ist f&#252;r Eltern und Kind eine spannende Zeit. So ist es nicht verwunderlich, dass man der Produktwelt f&#252;r Babynahrung nahezu willenlos erlegen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1786" title="Brei_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/Brei_2-300x255.jpg" alt="" width="300" height="255" />Eltern wollen ohne Frage nur das Beste f&#252;r ihr Kind. Sie glauben daran, dass die Industrie f&#252;r Babys Produkte von hoher Qualit&#228;t produziert, die die Entwicklung unterst&#252;tzen und den Bed&#252;rfnissen des Babys optimal angepasst sind.  Dies sollte auch f&#252;r Babynahrung zutreffen. Denn gerade der &#220;bergang von Muttermilch oder Flasche zum Brei ist f&#252;r Eltern und Kind eine spannende Zeit. So ist es nicht verwunderlich, dass man der Produktwelt f&#252;r Babynahrung nahezu willenlos erlegen ist.<span id="more-1775"></span></p>
<p>Man sollte sich jedoch nicht in die Irre f&#252;hren lassen. F&#252;r Eltern kann ein Blick auf die N&#228;hrwertangaben und die Inhaltsstoffe sehr hilfreich sein und so manche &#220;berraschung parat haben. Als Eltern sollte man sich der Tatsach bewu&#223;t sein, dass eine Vielzahl an Zutaten nicht automatisch besser oder ges&#252;nder sind. Kombinierte Babynahrung aus vielen Bestandteilen ist in der Regel weniger n&#228;hrstoffreich als die einzelnen Zutaten selbst. Es gilt in diesem Fall: Weniger ist mehr, was bei genauer Betrachtung logisch ist.</p>
<p><strong>Beispiel</strong></p>
<p>Wenn viele Zutaten in einm Babygl&#228;schen vorhanden sind, so sinkt prozentual gesehen der N&#228;hrwertgehalt der einzelnen Zutaten. Ein Beispiel hierf&#252;r ist Fleisch, welches wichtige Proteine f&#252;r die Entwicklung der Kinder liefert.  Empfohlen werden laut<a href="http://www.fke-do.de/content.php?seite=seiten/inhalt.php&amp;details=118"> FKE</a> dabei 20 &#8211; 30 Gramm Fleisch bzw. Fisch pro Portion bei selbst hergestellter Babynahrung. Wie viel tats&#228;chlich in kommerzieller Babynahrung enthalten ist, h&#228;ngt letztendlich von der Menge der restlichen Zutaten ab. Bereitet man den Mittagsbrei selbst zu mit einer Menge von 200 g, so sind mindestens 10% Fleisch bzw. Fisch in dieser Mahlzeit enthalten. Hiermit hat man bereits einen guten Richtwert daf&#252;r, wie hoch der Anteil an Fleisch bzw. Fisch innerhalb kommerzieller Mahlzeiten sein sollte. Dieser sollte bei mindestens 10% oder sogar etwas h&#246;her liegen. Je nach Hersteller wird hier sicherlich eine Angabe in Gramm oder in Proeznt vorgenommen, wie viel von welcher Zutat enthalten ist.</p>
<p>Meiner Erfahrung nach enthalten viele kommerzielle Produke einen geringeren Fleisch- bzw. Fischanteil, als empfohlen. Es stellt sich sicherlich die Frage, weshalb der Anteil von Fleisch eine solche wichtige Rolle spielen sollte. Haupts&#228;chlich geht es dabei um die Proteine, welche f&#252;r eine gesunde Ern&#228;hrung wichtig sind. Diese sind haupt&#228;schlich in Fleisch enthalten. Aber auch in Fisch, Eiern, Milchprodukten wie K&#228;se und Quark, N&#252;ssen sowie H&#252;lsenfr&#252;chte lassen sie sich finden. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Protein#Funktionen_von_Proteinen_im_Organismus">Proteine</a> ben&#246;tigt der K&#246;rper zum Aufbau, zur Erhaltung und zur Reparatur von Gewebe einschlie&#223;lich des Muskel- und Hirngewebes. Au&#223;erdem sind Proteine als Reservestoffe sehr gute Energielieferanten.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1796" title="Brei" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/Brei-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" />Aus dieser Sicht heraus lohnt es sich nicht nur den Mittagsbrei selber zu zubereiten. Da uns die Ern&#228;hrung unsere Kinder von Anfang an wichtig war, haben wir das Essen bzw. den Brei meistens selber zubereitet. Dabei wussten wir immer, was drin ist und wieviel. Bei der eigenen Zubereitung halten sich die Menge der Zutaten in Grenzen und es ist das Wichtigste in den richtgen Mengen vorhanden. Es Bedarf beim Mittagsbrei einschlie&#223;lich Raps&#246;l als Fett und einem Vitamin-C-Lieferanten zur verbesserten Aufnahme von Eisen aus z.B. Fleich oder Hirse nicht mehr als f&#252;nf Zutaten. Diese Anzahl wird durch verschiedene Zus&#228;tze in kommerzieller Babynahrung leider oftmals &#252;berschritten.</p>
<p><strong>Worauf gilt es noch zu achten?</strong></p>
<p>Als Eltern braucth man jedoch nicht grunds&#228;tzlich vor kommerzieller Babynahrung zur&#252;ck schrecken. Viel wichtiger ist es hierbei auf die Zutatenliste und die N&#228;hrwertangaben zu achten. Selbst wenn die N&#228;hrwertangaben nicht immer komplett aufgelistet sind oder sehr schleierhaft wirken, so kann man immer noch verschiedene Gl&#228;schen miteinander vergleichen und auf die Gesundesten zur&#252;ckgreifen. Der direkte Vergleich erweist sich hierbei als sehr hilfreich.</p>
<p>Aber auch die Portionsgr&#246;&#223;en von kommerzieller Babynahrung stellen ein Manko dar. Theoretisch reicht ein Gl&#228;schen mit 190 Gramm nicht als volle Mahlzeit aus. Ein Beispiel hierf&#252;r ist das Thema Abendbrei. In den Gl&#228;schen sind oftmals &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; Portionen mit 190 Gramm enthalten. Bereitet man den<a href="http://www.fke-do.de/content.php?seite=seiten/inhalt.php&amp;details=118"> Abendbrei</a> selber zu, wird f&#252;r die Zubereitung eine Menge von 200 ml Milch und 20 g Getreide empfohlen. Dies ergibt eine Portion von 220 Gramm. Zus&#228;tzlich soll man ca. 20 Gramm Obst oder Saft untermischen.</p>
<p>Das Problem bei den Gl&#228;schen besteht nun darin, dass bei der Verwendung von einem Gl&#228;schen das Kind unter Umst&#228;nden nicht satt wird. Die Folge bekommen Eltern als unruhige Nacht zu sp&#252;ren. Verwendet man jedoch ein zweites Gl&#228;schen, kann es schnell zu einer &#220;berf&#252;tterung des Kindes kommen. Dauerhaft kann sich dies in &#220;bergewicht manifestieren.</p>
<p>In jedem Fall gibt es bei der Verwendung kommerzieller Produkte weitere Punkte, die es zu beachten gibt hinsichtlich der verarbeiteten Zutaten. So hat Zucker nichts in Babynahrung verloren, da es die Entstehung von Karies f&#246;rdert. Zudem bilden sich Geschmacksnerven sehr fr&#252;h aus und eine Gew&#246;hnung an den s&#252;&#223;en Geschmack bleibt ein Leben lang erhalten. Da die Industrie findig ist, wird Zucker  unter verschiedenen Bezeichnungen deklariert wie z. B. als: Fructose, Glucose, Glucosesirup, Honig, Maltodextrin, Maltose, Saccharose sowie verschiedene Dicks&#228;fte und Sirupe.</p>
<p>Ebenso wenig wie Zucker, sollte kein Salz in der Babynahrung enthalten sein. Hingegen sollten Fertigmilchbrei und Getreide-Obst-Breie mit Jod angereichert sein. Die Deklarationen hierf&#252;r sind in der Regel Kaliumjodid oder Kaliumjodat. Auch geschmacksgebenden Zutaten wie Gew&#252;rzen, N&#252;ssen, Schokolade, Kakao, Aromen etc. geh&#246;ren nicht in kommerzielle Babynahrung. Dies behindert einerseits die Ausbildung eines nat&#252;rlichen Geschmacksinnes, andererseits k&#246;nnen solche Zusatzstoffe als Allergieausl&#246;ser vermieden werden.</p>
<p>In der kommerziellen Babynahrung sollten keine Milch und Milchprodukte enthalten sein, da diese die Eiwei&#223;zufuhr erh&#246;hen und damit unn&#246;tig die Leber und die Nieren des S&#228;uglings belasten. Die Ausnahme hier sind nat&#252;rlich Milch-Getreide-Breie, wo Milch einen unabdingbaren Bestandteil darstellt.</p>
<p>Das Lesen der N&#228;hrwerttabelle und der Zutatenliste ist ebenso hilfreich, um fest zu stellen, ob ausreichend Fett enthalten ist. Fettarme Produkte sollten mit ca. einem Teel&#246;ffel (4 g) Raps&#246;l aufgewertet werden. Als Getreidearten sollten Vollkorn verwendet werden, da dies am n&#228;hrstoffreichsten ist.</p>
<p><strong>Fazit </strong></p>
<p>Kommerzielle Babynahrung kann eine Alternative darstellen, auf die nur in Notf&#228;llen zur&#252;ck gegriffen werden sollte. Ein direkter Vergleich einzelner Gl&#228;schen gibt Aufschluss &#252;ber die ges&#252;ndeste Alternative. Ansonsten sollte man versuchen den Babybrei selber herzustellen. Daf&#252;r kann man gerne im Internet recherchieren oder beim <a href="http://www.fke-do.de/content.php?session=9ad9ff1ebcfe7760c8eefcd0beda7c02&amp;seite=seiten/inhalt.php&amp;details=118">Forschungsinstitut f&#252;r Kinderern&#228;hrung Dortmund</a> vorbeischauen, wo sich die Grundrezepte f&#252;r die einzelnen Mahlzeiten finden lassen.<strong> </strong></p>
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		<title>Beikost rechtzeitig zuf&#252;ttern</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 18:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Muttermilch ist die beste und gesundeste Ern&#228;hrung f&#252;r Babys - diese Tatsache ist mittlerweile unumstritten. Dennoch sollten vollgestillte Kinder nach dem vierten bis sp&#228;testens zum sechsten Lebensmonat mit eisenreicher Breinahrung zugef&#252;ttert werden. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Forschungsinstitut f&#252;r Kinderern&#228;hrung (FKE), das der Universit&#228;t Bonn angegliedert ist.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Muttermilch ist die beste und gesundeste Ern&#228;hrung f&#252;r Babys &#8211; diese Tatsache ist mittlerweile unumstritten. Dennoch sollten vollgestillte Kinder nach dem vierten bis sp&#228;testens zum sechsten Lebensmonat mit eisenreicher Breinahrung zugef&#252;ttert werden. Zu diesem Ergebnis kam eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/52098/1642671/universitaet_bonn">Studie des Forschungsinstitut f&#252;r Kinderern&#228;hrung </a>(FKE), das der Universit&#228;t Bonn angegliedert ist.<br />
<span id="more-1336"></span><br />
Jedes Neugeborene verf&#252;gt zun&#228;chst &#252;ber Eisenreserven in der Leber. Diese Reserven werden in der Regel bis zum Ende des vierten Lebenmonats bei voll gestillten Kindern aufgebraucht. Fertigmilch aus Milchpulver enth&#228;lt im Vergleich zu Muttermilch zehnmal soviel Eisen. Bei der Zuf&#252;tterung ist zudem zu Bedenken, dass dies bei Kindern in der Regel sukzessiv erfolgt. Dadurch nehmen Stillkinder auch im zweiten Lebensjahr weniger Eisen zu sich als Flaschen-Kinder. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Stillkinder nach sieben Monaten noch immer Eisendefizite in ihrem Blutbild aufweisen. Nach dem zehnten Monat zeigten die Forschungsergebnisse hingegen kaum noch Unterschiede zwischen Stillkindern und Flaschenmilch-Kindern. Eisen l&#228;sst sich vor allem in Fleisch finden, aber auch in Hirse falls die Ern&#228;hrung vegetarisch erfolgt.</p>
<p>Eisen &#8211; als zentraler Bestandteil des roten Blutfarbstoffs H&#228;moglobin &#8211; ist f&#252;r den Sauerstofftransport zust&#228;ndig.  Die Entwicklung des Gehirns ist auf eine ausreichende Sauerstoffversorgung angewiesen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1343" title="Brei" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/09/Brei-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" />Zuf&#252;ttern nach dem vierten Monat hei&#223;t, dass man in der Regel ab der 18. Lebenswoche Brei geben kann. Wichtig ist dabei, dass man auf eisenreiche Kost zur&#252;ckgreift. Auch Variation ist angesagt so lange es dem Kind gut tut. In anderen L&#228;ndern herrschen schlie&#223;lich auch andere Sitten und die Kinder sind ebenfalls gro&#223; geworden. Ob man also zwangsl&#228;ufig mit M&#246;hrchenbrei anf&#228;ngt oder mit Birnenbrei (wie in Frankreich soweit ich wei&#223;) ist letztendlich pers&#246;nliche Geschmackssache. Und so gibt es &#8211; wie ich neulich erfuhr -  z.B. in Italien schon f&#252;r die Kleinsten Mini-Nudeln, die mit Eisen angereichert sind.</p>
<p>Pers&#246;nlich haben wir rechtzeitig mit dem Zuf&#252;ttern zumindest Mittags angefangen mit der 18. Lebenswoche. Ansonsten wird bei uns noch weitergestillt, bis die n&#228;chste Mahlzeit umgestellt wird. Dennoch sollte man bedenken, dass bisher alle Kinder gro&#223;e geworden sind, egal wie lange sie gestillt worden sind oder ob sie Falschennahrung erhielten. Und die wenigstens zeigen Defizite in sp&#228;teren Jahren, die auf zu lange Stilldauern zur&#252;ck zu f&#252;hren sind. Aber die Ern&#228;hrunsempfehlungen &#228;ndern sich ja eh alle Jahre wieder. Daher denke ich, solange man im Wohle des Kindes handelt, sollten Eltern selber entscheiden, was das Beste f&#252;r ihr Kind ist.</p>
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		<title>Erste Beikost pr&#228;gt Essverhalten</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 14:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber die erste Beikost zerbrechen sich manche Eltern lange den Kopf: Welches Gem&#252;se soll verwendet werden? Besteht ein m&#246;gliches Allergierisiko? Kann es zu Bl&#228;hungen oder anderen Verdauungsproblemen kommen? Dies sind nur einige Fragen, mit denen man sich vor allem beim ersten Kind besch&#228;ftigt. Neue Empfehlungen besagen, dass man dem Kind bereits fr&#252;hzeitig eine vielseitige, fleisch- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die erste Beikost zerbrechen sich manche Eltern lange den Kopf: Welches Gem&#252;se soll verwendet werden? Besteht ein m&#246;gliches Allergierisiko? Kann es zu Bl&#228;hungen oder anderen Verdauungsproblemen kommen? Dies sind nur einige Fragen, mit denen man sich vor allem beim ersten Kind besch&#228;ftigt.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/meldung/1510589">Neue Empfehlungen</a> besagen, dass man dem Kind bereits fr&#252;hzeitig eine vielseitige, fleisch- sowie glutenhaltige Bei- und Breikost geben sollte. Fr&#252;hzeitig hei&#223;t hierbei ab dem f&#252;nften Monat. Diese Empfehlung ist sehr &#252;berraschend, da weit verbreitete Ern&#228;hrungsempfehlungen teilweise in Frage gestellt werden.</p>
<p>Die Vielfalt in der Beikost f&#246;rdert jedoch die Geschmacksentwicklung. Auch die Akzeptanz neuer Nahrungsmittel und die sp&#228;teren Essgewohnheiten werden dadurch positiv gepr&#228;gt. Ein Blick Richtung Frankreich zeigt z.B. das man Babys dort bereits fr&#252;h mit unterschiedlichen Gem&#252;se- und Obstsorten f&#252;ttert. Studien haben zudem gezeigt, dass die einseitige Gabe von Monobreien das Allergierisiko nicht senken. Hierzulande wird oftmals mit M&#246;hren-, Pastinaken- oder K&#252;rbisbrei angefangen. Dies f&#252;hrt aber oftmals nur dazu, dass die Kinder sich an die einseitigen Geschmackserlebnisse gew&#246;hnen und sp&#228;ter weniger offen f&#252;r den Gem&#252;se- und Obstverzehr sind.</p>
<p>Unbestreitbar bleibt: Muttermilch ist in den ersten Lebensmonaten das Beste f&#252;r die kleinen Erdbewohner. Doch irgendwann muss jedes Kind zum &#8220;L&#246;ffeling&#8221; werden. Die neuen Empfehlungen besagen, dass Kinder fr&#252;hestens ab dem 5. Lebensmonat und sp&#228;testens zu Beginn des 7. Lebensmonats Beikost erhalten sollten. Der Grund hierf&#252;r liegt darin, dass Muttermilch sehr wenig Eisen enth&#228;lt. So wird z.B. bei Kindern &#252;ber dem 2. Lebensjahr der Eisenbedarf zu 90% durch die Beikost gedeckt. Darin zeigt sich bereits, wie wichtig es vor allem f&#252;r gestillte Kinder ist, t&#228;glich fleischhaltige Beikost zu erhalten.</p>
<p>Was viele Eltern leider nicht wissen und/oder vergessen ist, dass jedem Babybrei Raps&#246;l zugef&#252;gt werden sollte. Raps&#246;l ist eine optimale Quelle von omega-3 Alpha-Linolens&#228;ure (ALA).  Dieses wird im Stoffwechsel zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Docosahexaens&#228;ure">DHA</a> gebildet, wo es wichtige Funktionen &#252;bernimmt. Eisen und omega-3 Fetts&#228;uren sind insbesondere bei der kognitiven Entwicklung von Kindern wichtig.</p>
<p>Die neusten Erkenntnisse zeigen ferner, dass Gluten kein Tabu mehr sein sollte. Gluten in der Babynahrung stand bisher unter Verdacht das Risiko von Allergien und Z&#246;liakie zu erh&#246;hen und dauerhaft daran zu erkranken. Gluten sollte man nicht vor dem 4. Lebensmonat verabreichen aber auch nicht sp&#228;ter als im 7. Lebensmonat. Um das Risiko f&#252;r Z&#246;likaie, Typ 1 Diabetes und Weizenallergie zu reduzieren, ist es ratsam Gluten schrittweise ab dem 5. und 6. Lebensmonat einzuf&#252;hren.</p>
<p>Pers&#246;nlich kann ich dazu nur sagen, dass wir bei der Einf&#252;hrung  von Beikost ziemlich intuitiv gehandelt haben. Uns war es von Anfang an wichtig, dass unsere Tochter viel probiert, ihren Geschmackssinn ausbildet und ihren Geschmackshorizont stets erweitert. Was ihr absolut nicht schmeckt, braucht sie nicht zu essen. Aber Theorie ist immer die eine Seite, die Praxis die andere. Auch wenn unsere Tochter bereits viel probiert hat, so mag sie dennoch bis heute kaum Obst essen. Ansonsten isst sie eigentlich alles. Und wenn es mal was Neues gibt, dann lautet die Grundregel: probiert werden muss &#8211; wenn es dann nicht schmeckt ist das eine andere Sache.</p>
<p>Eltern sollten bei der Gabe von Beikost ihrer Intuition vertrauen. Dabei ist es auch wichtig, dass man die nat&#252;rliche Neugier der Kleinen befriedigt und sie auch neue Sachen probieren l&#228;sst ohne gleich in Panik zu verfallen, dass daraus eine Allergie entstehen k&#246;nnte. Und verbieten sollte man auch nicht immer alles, denn das Verbotene wird mit dem Alter sp&#228;ter immer reizvoller.</p>
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		<title>Essen am Familientisch</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 20:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann n&#228;hert sich der Zeitpunkt, an dem die Breizeit ihr Ende findet. Die Kleinen werden immer neugieriger und wollen alles probieren. Dies gilt insbesondere f&#252;r das Essen, was die Eltern zu sich nehmen. Sobald die Kinder mit Krabbeln oder den ersten Schritten unterwegs sind, lassen sie einem kaum noch Ruhe. Viele Eltern bekommen das vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann n&#228;hert sich der Zeitpunkt, an dem die Breizeit ihr Ende findet. Die Kleinen werden immer neugieriger und wollen alles probieren. Dies gilt insbesondere f&#252;r das Essen, was die Eltern zu sich nehmen. Sobald die Kinder mit Krabbeln oder den ersten Schritten unterwegs sind, lassen sie einem kaum noch Ruhe. Viele Eltern bekommen das vor allem w&#228;hrend des Essens mit. Man kann keine Mahlzeit mehr einnehmen, ohne dass die Kleinen probieren und mitessen wollen, obwohl sie gerade ihren Brei gegessen haben. Dann ist es an der Zeit die Kinder an den Familientisch und das gemeinsame Essen zu gew&#246;hnen. Sp&#228;testens mit einem Jahr und dem Eintritt in das Kleinkindalter sollten die Kinder mit den Eltern am Familientisch speisen. Doch was &#228;ndert sich nun?</p>
<p>Zun&#228;chst einmal werden aus den vier Breimahlzeiten insgesamt f&#252;nf echte Mahlzeiten: Drei Hauptmahlzeiten (Fr&#252;hst&#252;ck, Mittag und Abendbrot) sowie zwei kleine Zwischenmahlzeiten (vormittags und nachmittags).</p>
<p>Zum <strong>Fr&#252;hst&#252;ck</strong> eignet sich f&#252;r das Kind am besten M&#252;sli. In Naturkostl&#228;den und Reformh&#228;usern lassen sich spezielle Kinderm&#252;slis finden. Oder das M&#252;sli wird eigenst&#228;ndig aus verschiedenen Zutaten selbst hergestellt, so dass es dem eigenen Geschmack und dem des Kindes entsprechend variiert werden kann. Einige sch&#246;ne Rezepte f&#252;r das eigene M&#252;sli finden sich <a href="http://www.lenas-kochbuch.de/phpBB2/viewtopic.php?t=379&amp;PHPSESSID=c34315d8e7f3cbb4a2ac8c07e1da93c4" target="_blank">hier</a>. Auf jeden Fall sollte man nicht f&#252;r eine kleine Portion planen, sondern M&#252;sli in ausreichenden Mengen herstellen. Das fertige Ergebnis voller N&#228;hrstoffe und gesunder Zutaten l&#228;sst sich wunderbar in Plastikdosen f&#252;r l&#228;ngere Zeit aufbewahren.</p>
<p>Das M&#252;sli selbst sollte am Morgen gereicht und mit 2-3 EL Joghurt, frischem Obst und etwas Fruchtsaft ohne zus&#228;tzlichen Zucker vermischt werden. Ideal hierf&#252;r ist Orangensaft aus 100% Fruchtsaft, da das Vitamin C der Orangen die Eisenaufnahme des Getreides verbessern und ausreichend nat&#252;rliche S&#252;&#223;e f&#252;r die zarten Geschmacksnerven des Kindes dem M&#252;sli so beigef&#252;gt sind. Aber es muss nicht immer M&#252;sli sein. Auch eine Scheibe Brot und ein Glas Vollmilch eignen sich zum Ende des 1. Lebensjahres als st&#228;rkendes Fr&#252;hst&#252;ck. Brotaufstriche lassen sich ebenso wie M&#252;sli wunderbar eigenst&#228;ndig herstellen. Hierf&#252;r bietet die <a href="http://www.hausfrauenseite.de/index.shtml?http://www.hausfrauenseite.de/rezepte/brotaufstrich/" target="_blank">Hausfrauenseite</a> gen&#252;gend Tipps als Anregungen.</p>
<p>Die wichtigste Mahlzeit ist neben dem Fr&#252;hst&#252;ck jedoch das <strong>Mittagessen</strong>. Oftmals kann diese Hauptmahlzeit nicht immer im Kreise der ganzen Familie eingenommen werden. Wichtig ist f&#252;r das Mittagessen, dass es nicht zu stark gew&#252;rzt und zu salzig ist. Weniger ist in diesem Fall deutlich mehr. Wenn man mehrere Kinder zu ern&#228;hren hat, die zu unterschiedlichen Zeiten von Kindergarten oder der Schule nach Hause kommen, kann man das Essen sp&#228;ter auch zur Not in der Mikrowelle erhitzen. Dies geht schnell und man verhindert, dass Vitamine auf Dauer bei kleiner Flamme auf dem Herd verkochen. Das Essen im Kochtopf oder in der Pfanne, sogar im Backofen auf l&#228;ngere Zeit hin warm zu halten zerst&#246;rt die Vitamine vom Gem&#252;se.</p>
<p>Auf dem Mittagsplan sollten abwechselnd verschiedene Beilagen stehen: Nudeln, Reis, Kartoffeln, Hirse oder Getreide. Diese ballaststoffreichen Beilagen sollten mit Gem&#252;se, Fisch und Fleisch kombinert werden. Verschiedene Sorten Fisch, insbesondere Fangfrischer Fisch aus dem Meer, sollten aufgrund des Jodanteils ein bis zwei Mal in der Woche auf dem Speiseplan stehen. Manche M&#228;rkte informieren beim Einkauf zus&#228;tzlich &#252;ber die Herkunft des Fisches sowie die Fischereibetriebe. Zus&#228;tzlich bieten Zertifikate auf den Verpackungen von Tiefk&#252;hlkost f&#252;r den bewussten Verbraucher gen&#252;gend Informationen zum Stand der &#220;berfischung. Bei Fleisch und Gefl&#252;gel liegen die Mengen f&#252;r die Mahlzeiten bei mindestens ein bis zu drei Mal die Woche. Das Gem&#252;se sollte je nach Saison ausgew&#228;hlt werden, damit das Kind eine nat&#252;rliche Abwechslung erh&#228;lt und gesunde Variationen an Essen kennenlernt. Auch Rohkost in Form von Salaten d&#252;rfen dabei als Gem&#252;sebeilage gereicht werden. Am Anfang bietet sich meiner Erfahrung nach f&#252;r den Start ein frischer M&#246;hrensalat an.</p>
<p>Wer gerne ein <strong>Dessert</strong> reichen m&#246;chte, sollte keinesfalls auf Fertigprodukte zur&#252;ckgreifen, sondern auf Obst und andere milchfreie Nachspeisen zur&#252;ckgreifen. Das nat&#252;rliche Vitamin C hilft auch hier bei der Eisenaufnahme von Fleisch oder Getreide.</p>
<p>Das <strong>Abendessen</strong> wird in der Regel mit ganzen Familie eingenommen, sofern es die Arbeitszeiten der Eltern gleicherma&#223;en erlauben. Sehr bekannt und altbew&#228;hrt ist eine Scheibe Brot und ein Glas Milch. Aber es gibt auch Alternativen: Wie w&#228;re es mal mit einem Couscoussalat? Auch ein raffinierter Grie&#223;brei kann f&#252;r die ganze Familie zu einem H&#246;hepunkt werden. Sehr beliebt bei uns sind auch Tortillas/ Omletts in verschiedenen Variationen. Einen Hauch der spanischen K&#252;che vermitteln wir unserer Tochter dabei ganz einfach mit dem Abendessen. Nur scharf sollte die K&#252;che nicht sein.</p>
<p>Als <strong>Zwischenmahlzeit</strong> bieten sich frisches Obst, Gem&#252;se oder getreidehaltige Nahrung an. Wenn man mit dem Kind unterwegs ist, bietet sich ein Roggen- oder Dinkelbr&#246;tchen an. Obst und Gem&#252;se k&#246;nnen mit Joghurt oder Quark angerichtet werden, ansonsten sollte Obst und Gem&#252;se immer in kindergerechter &#8220;Knabberform&#8221; angeboten werden.</p>
<p><strong>Und zum Abschluss noch ein paar weitere Tipps:</strong> F&#252;r Brot bietet sich Roggen- oder Dinkelbrot an. Das Brot sollte kein K&#246;rnerbrot sein, vielmehr sollte geschrotetes Korn zum Backen verwendet werden. Kleine Kinder k&#246;nnen diese K&#246;rner ohne ausgepr&#228;gte Backenz&#228;hne noch nicht zerkleinen und daher schlecht verdauen. Es lohnt sich also auch selbst das Brot zu backen, wenn die kindgerechten Brote beim B&#228;cker schon vergriffen sind.</p>
<p>Bei der Zubereitung von jeder Mahlzeit sollte man immer bedenken: Auch das Auge isst mit. Was wir als Erwachsene nicht anr&#252;hren w&#252;rden, wollen wir doch auch nicht unserem Nachwuchs anbieten. Brei war aufgrund der z&#228;hen Konsistenz eine Ausnahme, das echte Essen, was ich in diesem Artikel vorstellte, sollte auch f&#252;r das Kind gut aussehen. Die Dekoration eines Tellers zus&#228;tzlich zum Brot bietet sich mit Gem&#252;se wie Paprika, Gurke und Petersilie sehr gut an. <strong>Warum also nicht mal ein lustiges Gesicht dekorieren?</strong></p>
<p>Wichtig neben dem optischen Eindruck ist jedoch der Geschmack: Das Essen selbst sollte jedem in der Familie schmecken. Man sollte es ausnutzen, das Kinder solange sie klein sind, nahezu alles essen wollen. Mir wurde mal gesagt: <strong>Ihr Kind hat 6 Monate lang nur Muttermilch getrunken! </strong>Die geschmackliche Abwechslung und die Entdeckung neuer Geschm&#228;cker stehen damit auf der Tagesordnung. Das Kind darf auch ruhig beim Kochen mal das eine oder andere kosten. Es lernt dadurch ein Gef&#252;hl f&#252;r Essen zu entwickeln, wie etwas unverarbeitet und verarbeitet schmeckt. Man sollte nur darauf achten, dass bestimmte rohe Lebensmittel wie Honig, Tomaten, Eier, Fisch oder Fleisch vor allem im ersten Lebensjahr ein Tabu darstellen.</p>
<p>Und f&#252;r alle, die noch Anregungen brauchen: Es gibt unz&#228;hlige gute B&#252;cher zum Thema &#8220;Kochen f&#252;r die Familie&#8221;. Man kann daraus viele Rezepte auch kombinieren, die Zutaten variieren und so seiner Kreativit&#228;t freien Lauf lassen. Dadurch kommt immer &#246;fter mal etwas Neues auf den Tisch, bevor man die Familie auf Dauer in ein langweiliges Ritual f&#252;hrt, das zwischen Spaghetti, W&#252;rstchen, Hackbraten, Eintopf oder sonstigen schnell erstellten Gerichten um Anerkennung ringt.</p>
<p><strong>Letztendlich bleibt nur noch zu sagen:</strong> Das gemeinsame Familienessen macht allen Beteiligten unglaublichen Spass &#8211; es ist einfach sch&#246;n f&#252;r alle, gemeinsam an einem Tisch zu speisen. Das Essen stellt einen der wenigen Momente dar, die man in der hektischen Zeit zwischen Arbeit, Alltag und Familienleben richtig genie&#223;en kann &#8211; gemeinsam, ohne Stress und f&#252;r ein paar Minuten losgel&#246;st von allen anderen Sorgen. <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Welches Gem&#252;se f&#252;r den ersten Brei?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 20:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich ausf&#252;hrlich &#252;ber das Thema &#8220;Der erste Brei&#8221; geschrieben. An dieser Stelle m&#246;chte ich zusammenfassen, welche Gem&#252;sesorten sich f&#252;r den ersten Brei eignen. Allseits bekannt ist der M&#246;hrenbrei. M&#246;hren enthalten viel Beta-Karotin, welches die Vorstufe des Retinols (Vitamin A) darstellt. M&#246;hren enthalten ausserdem Kohlenhydrate in Form von Zucker und St&#228;rke, Eiwei&#223;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich ausf&#252;hrlich &#252;ber das Thema &#8220;<a href="http://joombee.com/2008/07/24/der-erste-brei/" target="_blank">Der erste Brei</a>&#8221; geschrieben. An dieser Stelle m&#246;chte ich zusammenfassen, welche Gem&#252;sesorten sich f&#252;r den ersten Brei eignen.</p>
<p>Allseits bekannt ist der M&#246;hrenbrei. <a href="http://www.familie-im-web.de/familie/rezepte/produktwissen/moehren.html" target="_blank">M&#246;hren</a> enthalten viel Beta-Karotin, welches die Vorstufe des Retinols (Vitamin A) darstellt. M&#246;hren enthalten ausserdem Kohlenhydrate in Form von Zucker und St&#228;rke, Eiwei&#223;, Kalium, Calcium, Eisen sowie die Vitamine B1, B2, C und E.</p>
<p>Doch nicht jedes Kind vertr&#228;gt M&#246;hrenbrei zu Anfang problemlos, da dieser zu Bl&#228;hungen f&#252;hren kann. Wenn man also wei&#223;, dass das Kind tendenziell zu Bl&#228;hungen neigt sollte auf die Alternativen Pastinake oder K&#252;rbis zur&#252;ck gegriffen werden.</p>
<p><a href="http://www.ernaehrung.de/lebensmittel/de/G640021/Pastinake-gegart.php" target="_blank">Pastinaken</a> enthalten viele Balaststoffe. Diese regen die Verdauung an. Auch der Kohlehydratanteil ist nicht gerade wenig und l&#228;sst sich mit dem der Kartoffeln vergleichen. Ansonsten ist die Pastinake reich an Fols&#228;ure, Calcium, Eisen, Kalium, Mangan, Phosphor, Magnesium und Zink.</p>
<p>Der <a href="http://www.medicom.de/Kuerbis-gesundes-Gemuese--134d1o3255.html" target="_blank">K&#252;rbis</a> ist auch sehr bek&#246;mmlich f&#252;r den ersten Brei. &#196;hnlich wie die M&#246;hre ist er reich an den Vitaminen A, C und E sowie den Mineralstoffen Calcium, Kalium und Zink. Am Besten greift man zum Hokkaido-K&#252;rbis. Dieser kann komplett gekocht werden. Die harte Schale wird beim Kochen butterweich und man muss nicht viel Zeit und Arbeit in das Sch&#228;len investieren.</p>
<p>Und f&#252;r den Fall, dass es doch zu Bl&#228;hungen kommen sollte bei der Einf&#252;hrung des Breis hilft es oftmals Birne unterzumischen. Ausreichend zu trinken unterst&#252;tzt ebenso die Verdauung. Ansonsten ist es sinnvoll ein Schuss Orangensaft unter die einzelnen Portionen zu mischen, da dadurch die Eisenaufnahme erheblich verbessert wird.</p>
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		<title>Der zweite Brei</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 10:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Einf&#252;hrung des Mittagsbreis, wird es dann irgendwann Zeit, die n&#228;chste Flaschen- oder Brustmahlzeit zu ersetzen. Dabei gibt es die zwei Optionen: entweder wird zuerst der Nachmittagsbrei oder Abendbrei eingef&#252;hrt. In der Regel sagt man, dass der Abendbrei als zweiter Brei eingef&#252;hrt werden sollte, damit die Eltern so langsam anfangen k&#246;nnen durch zu schlafen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Einf&#252;hrung des Mittagsbreis, wird es dann irgendwann Zeit, die n&#228;chste Flaschen- oder Brustmahlzeit zu ersetzen.</p>
<p>Dabei gibt es die zwei Optionen: entweder wird zuerst der Nachmittagsbrei oder Abendbrei eingef&#252;hrt. In der Regel sagt man, dass der Abendbrei als zweiter Brei eingef&#252;hrt werden sollte, damit die Eltern so langsam anfangen k&#246;nnen durch zu schlafen.</p>
<p>Der Abendbrei ist ein Milchbrei mit ein wenig Frucht wie z.B. Apfel, Birne, Banane oder Himbeere. Doch mit der Einf&#252;hrung des Abendbreis schl&#228;ft das Baby nicht automatisch durch, wie vielfach angenommen wird. Wir durften diese Erfahrung selber machen. Unsere Tochter schlief die erste Phase zwar l&#228;nger durch, wurde aber immer noch regelm&#228;&#223;ig nachts um 03.00 Uhr wach. Viele Kinder haben auch nach der Einf&#252;hrung des Abendbreis noch ihren Trinkryhthmus nachts. Und diesen zu &#252;berwinden ist gar nicht so einfach und bescherte zumindest uns noch ein paar schlaflose N&#228;chte.</p>
<p>Zun&#228;chst sollte man wissen, dass Kinder nach dem 6. Monat erst k&#246;rperlich als auch geistig soweit sind um zu verstehen, dass sie nachts keine Mahlzeit mehr erwarten k&#246;nnen. Das hei&#223;t, dass man einem Baby erst dann beibringen kann auf die n&#228;chtliche Mahlzeit zu verzichten. Weiterhin gilt dies auch nur f&#252;r Kinder, die den Abendbrei erhalten oder auch mit der Flasche gef&#252;ttert werden. Stillkinder hingegen, die abends noch gestillt werden, d&#252;rfen auch nachts noch ihre Mahlzeiten erhalten &#8211; auch nach dem 6. Monat, da Muttermilch wesentlich schneller verdaut wird als Brei oder die Flaschenmahlzeit.</p>
<p>Es ist allgemein auch g&#228;ngig, dass man den Kindern nachts statt der Milch Wasser oder Tee anbietet. Aber auch das ist  problematisch, da das Kind dies als Ersatz zur die n&#228;chtliche MIlchmahlzeit verstehen k&#246;nnte. Und somit ist f&#252;r die Eltern wieder keine durchschlaf bare Nacht in greifbarer N&#228;he. Man sollte daher versuchen, dass Kind ohne weiteres zum Weiterschlafen zu bekommen &#8211; und das ist schwierig! Denn so ein Zwerg kann in dieser Hinsicht schon einen ziemlichen Dicksch&#228;del haben.</p>
<p>Am Besten man sucht sich f&#252;r dieses Projekt ein ruhiges Wochenende aus. Gerade bei Stillkindern, die abends ihren Brei erhalten, ist es sinnvoll, wenn der Papa nachts die Beruhigung &#252;bernimmt. Aber ansonsten muss man als Eltern individuelle L&#246;sungen finden. G&#228;ngige Methode ist das Schreien lassen &#8211; die leider auch sehr grausam f&#252;r alle Beteiligten! Wir haben es so gehandhabt, dass wir immer wieder hingegangen sind und unsere Kleine beruhigt haben &#8211; aber komplett ohne Schreien ging es bei uns leider auch nicht. Nach 2 N&#228;chten wusste sie dann aber, dass sie nachts keine Mahlzeit mehr erwarten kann. Und die Sache mit dem ganz durchschlafen klappt zumindest manchmal &#8211; ansonsten muss nur noch einer hoch von uns einmal nachts und ihr den Schnuller reichen. Aber das Thema gehen wir ein anderes Mal an.</p>
<p>Um die n&#228;chtlichen Mahlzeiten komplett weg zu lassen, muss das Kind nat&#252;rlich auch genug essen, damit der Bauch ordentlich voll ist und gut zu tun hat.</p>
<p>Wer lieber erst den Nachmittagsbrei einf&#252;hren will, der nimmt hierf&#252;r den Getreide-Obst-Brei. Und wann man welchen Brei als zweites einf&#252;hrt, sollte man individuell entscheiden. Denn nicht nur f&#252;r das Kind ist es eine gro&#223;e Umstellung sondern auch so manches Mal f&#252;r die Eltern.</p>
<p>Ich bin der Ansicht, dass man damit nicht zu lange warten sollte &#8211; zumindest nicht wenn man stillt. Denn irgendwann entwickeln die Kleinen ihren eigenen Willen und fangen explizit an nach der Brust zu verlangen. Und dann wird es noch komplizierter. Bei uns lagen ca. 2 Wochen zwischen der Einf&#252;hrung des ersten und des zweiten Breis. Und unsere Tochter hat dies Gott sei dank doch recht fix akzeptiert und war am Ende schneller abgestillt als ich gedacht h&#228;tte, obwohl sie anf&#228;nglich eine ziemliche &#8220;Brustn&#228;rrin&#8221; war.</p>
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		<title>Der erste Brei</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat ben&#246;tigt das Baby auch neue Reserven, da die Muttermilch alleine die vollst&#228;ndige Versorgung mit den ben&#246;tigen N&#228;hrstoffen sicher stellen kann. Am meisten betroffen ist wohl der Eisenhaushaltes des Babys, wobei der Eisenvorrat wohl zunehmenden aufgebraucht ist zu diesem Zeitpunkt.</p>
<p>Dabei sollte man am besten mit dem M&#246;hrenbrei beginnen. Man kann diesen fertig im Gl&#228;schen kaufen oder selber zu bereiten. Wenn man ihn selber kocht, sollte man einen ausreichenden Vorrat anlegen. Dazu nimmt man am besten ca. 500 g M&#246;hren, putzt diese und schneidet sie klein. Die M&#246;hren zun&#228;chst in etwas kaltgepresstem &#214;l kurz garen und dann mit ca. 200 ml Wasser weich kochen. Anschlie&#223;end fein p&#252;rieren und gegebenenfalls noch mit etwas Wasser verd&#252;nnen.</p>
<p>Da das Baby anfangs eh nicht mehr als 2-3 L&#246;ffelchen essen wird, bietet es sich an zun&#228;chst kleine Portionen mit Hilfe eines Eisw&#252;rfelbeh&#228;lters einzufrieren. Man kann dann zum Mittag immer ein Portion entnehmen und mit etwas Apfelsaft noch verd&#252;nnen. Der Brei sollte stets im Wasserbad erhitzt und nicht aufgekocht werden.</p>
<p>Nach ca. 2 Wochen kann ein weiteres Lebensmittel hinzugef&#252;gt werden. Aus dem M&#246;hrenbrei wird dann in der Regel der M&#246;hren-Kartoffelbrei. Als dritte Zutat wird sp&#228;ter dann das Fleisch hinzugef&#252;gt.</p>
<p>Und jetzt noch ein paar weitere Tipps zum ersten Brei. Wer wei&#223;, dass sein Baby h&#228;ufiger Magen-Darm-Probleme hat, kann als Alternative zum M&#246;hrenbrei mit Pastinake anfangen. Dieser soll vertr&#228;glicher und. allergenarmer sein.</p>
<p>Anfangs kommt es vielleicht zum L&#246;ffelstreik. Dann muss man es am n&#228;chsten Tag wieder und wieder probieren. Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Kind vor dem Essen ausgeschlafen ist, da man sonst ganz wenige Chancen hat, dass das Kind bereit ist was Neues zu probieren, wo es sich auch noch mit &#8220;kauen&#8221; anstrengen muss. Ich hatte bei den ersten Versuchen auch das Problem doch nach dem unsere Kleine immer ausgeruht war zu der Mittagsmahlzeit ging es wesentlich besser.</p>
<p>Man sagt, dass der Mittagsbrei mit Fleisch und Gem&#252;se am besten zu dieser Tageszeit gegeben werden sollte zu anfang um eben die Vertr&#228;glichkeit besser beobachten zu k&#246;nnen. Sp&#228;ter kann man sich auch &#252;berlegen den Brei abends zu geben und mit dem Milchbrei zu tauschen, da viele Familien ja mittlerweile auch abends zusammen kochen und essen. Dann kann man f&#252;r die ganz Kleinen einfach etwas vom Gekochten abnehmen und p&#252;rieren.</p>
<p>Ferner sollte man immer erst eine Zutat nach der anderen einf&#252;hren um die Vertr&#228;glichkeit mit dem jeweiligen Lebensmittel sicher zu stellen. Wichtig ist auch, dass bei jeder Portion gut ein Essl&#246;ffel &#214;l enthalten ist. In den fertigen Gl&#228;schen fehlt das &#214;l manchmal. Das &#214;l unterst&#252;tzt u.a. die Aufnahme von Vitaminen durch den K&#246;rper.</p>
<p>Das Kind muss nicht jeden Tag Fleisch im Brei haben. Wie bei Erwachsenen reicht es 3-4 Mal die Woche Brei mit Fleisch zu f&#252;ttern. Bei der Wahl des Fleisches wurde mir geraten, dass ich dunkles bevorzugen sollte, da dieses mehr Eisen enth&#228;lt. Es gibt selbstverst&#228;ndlich auch vegetarische Alternativen z.B. mit Hirse oder Hafer. Ich muss dazu sagen, dass ich selber  Vegetarierin bin. Dennoch g&#246;nne ich meinem Kind f&#252;r eine gesunde Entwicklung regelm&#228;&#223;ig Fleisch. Wenn sie alt genug ist, dann kann sie immer noch entscheiden, ob sie beim Fleisch bleiben will oder nicht, denn diese Entscheidung sollte letztendlich jedem selbst &#252;berlassen bleiben.</p>
<p>Prinzipiell koche ich den Brei f&#252;r unsere kleine Dame selber. Damit wei&#223; ich dann auch was drin ist. Die Fertigbreie unterliegen in Deutschland strengen Kontrollen &#8211; kein Frage. Aber wenn man sich mal die Zusammensetzung der meisten Breie ansieht, so enth&#228;lt ein Gro&#223;teil Zucker. Beim selber Kochen stelle ich sicher, dass eben nur der nat&#252;rliche Zucker enthalten ist. Au&#223;erdem kann ich meinem Kind echten Geschmack mit einer breiten Variation an Zutaten bieten. Denn im Supermarkt gibt es letztendlich nur Standardprodukte und die meisten Breisorten wiederholen sich am Ende.</p>
<p>Und zum Schluss ganz wichtig: die Mundhygiene nicht vergessen! Entweder mit einem Wattest&#228;bchen den Mund reinigen oder die kleinen Z&#228;hnchen schon Mal sanft putzen. Damit die Kinder auch noch lange etwas von ihren &#8220;Ersten&#8221; haben.</p>
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