Gesundheit & ErnÀhrung

Babys Fältchen gründlich trocknen

Babys entwickeln mit der Zeit eine gesunde Fettschicht, wenn sie diese nicht schon von Geburt an haben. Dadurch bilden sich viele Fältchen an dem kleinen Körper wie z.B. am Hals oder um die Ärmchen und Beinchen herum.

Die Fältchen verlocken jedoch auch dazu, dass sich in ihnen die Feuchtigkeit und Dreck sammelt. Eltern sollten daher stets darauf bedacht sein, diese gründlich zu Reinigen und nach dem Waschen oder Baden ordentlich abzutrocknen.

Das gründliche Reinigen und Abtrocknen beugt unliebsamen Hautentzündungen vor. Diese können für die Kleinen ziemlich schmerzhaft sein, so wie ein wunder Po. Beim Eincremen sollte man darauf achten, dass die Fältchen nicht zu viel Creme zurückbehalten, da diese die Atmung der Haut erschweren, Wärme und Sekrete sich stauen und ebenfalls eine Entzündung begünstigen.

Solange keine gravierenden Entzündungen vorhanden sind, reicht es, wenn man diese mit zinkhaltiger Salbe oder einer Gerbstoff-Lotion behandelt. Wenn Hautirritationen jedoch regelmäßig auftreten oder gravierender ausfallen, sollte der Gang zum Kinderarzt selbstverständlich sein.

Die Reinigung der Haut ist anfangs nicht immer leicht vor allem wenn die Kleinen anfangen sich dagegen zu wehren. Wir haben dann öfters mal zum Wattestäbchen gegriffen oder den Lappen einmal zusammengefaltet Vorsicht durch die Fältchen gezogen. Dadurch haben wir den größten Schmutz, der sich doch erstaunlicherweise fast jeden Tag in größeren Mengen angesammelt hatte gut herausbekommen. Das Abtrocknen war in der Regel weniger ein Problem.

Manchmal muss man dann nur ein wenig erfinderisch sein. Schön ist es dann, wenn die Kleinen endlich duschen können vorausgesetzt sie sind kleine Wasserratten.

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Baby & Kind

Kinderhaut im Winter schützen

Trotz fallender Temperaturen brauchen Kinder auch in der kalten Jahreszeit viel Bewegung an der frischen Luft. Dick eingepackt sollte dies jederzeit möglich sein. Dennoch gibt es bestimmte Bereiche des Körpers wie insbesondere das Gesicht, die vor der Kälte nahezu ungeschützt sind. Dies ist bei Kindern und Babys jedoch problematisch, weil ihre noch sehr dünne und empfindliche Haut im Gegensatz zu uns Erwachsenen noch nicht vollständig ausgebildet ist. Laut der Zeitschrift “Baby und Familie” enthält die Hornschicht noch zu wenig Talg, wodurch kein Schutz vor Frost und Austrocknung gewährleistet ist.

Abhilfe hierfür schaffen handelsübliche Pflegecremes mit entsprechenden Fetten als Wirkstoffe. Diese bilden einen dünnen Schutzfilm und schützen somit die Haut vor Wasserverlust. Ratsam sind hierbei Bienen- und Wollwachs, Linolsäure, Sheabutter oder Mandelöl.

Die Cremes können zu Hause mit Pflegetüchern nach dem Gang an die frische Luft wieder entfernt werden.

In diesem Zusammenhang bietet es sich sicherlich auch an, die Lippen durch einen geeigneten Fettstift zusätzlich zu schützen. Jeder, der im Winter schon einmal längere Zeit an der kalten Luft war, weiß wie trocken und spröde die Lippen werden können. Ein weiterer Schutz durch das Eincremen der Hände kommt ebenfalls dem Kind zu gute, denn nicht immer haben und lassen die Kinder in ihrer Entdeckerfreude die Handschuhe an.

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Gesundheit & ErnÀhrung

Was tun bei wundem Babypopo?

Ein wunder Babypopo ist der Alptraum aller Eltern und Babys. Leider kann dieser schneller auftreten als einem lieb ist. Auch wir mussten da durch und waren trotz aller Tipps und Informationen die wir dazu hatten irgendwie ratlos. Schuld waren bei uns die Zähne, weil Babys dann Durchfall bekommen können und die Ausscheidungen selbst wohl recht säurehaltig sein sollen.

Durch die Windeln insbesondere Wegwerfwindeln entwickelt sich ein feucht-warm Klima. Angesichts der Tatsache, dass die Windeln dicht sind, ist dies nicht gerade verwunderlich. Zunächst einmal heisst es dann: häufig wickeln. Dabei sollte man darauf achten, dass Babys bei der Anwendung von Feuchttüchern oder Lappen sehr empfindlich sind. Schließlich ist die Haut gereizt und das schmerzt natürlich. Beim Reinigungen empfiehlt es sich generell einen Lappen und Wasser zu benutzen. Feuchttücher enthalten trotz allem Stoffe, die die Haut in der Regel zusätzlich reizen. Bei hartnäckigen Resten können pflanzliche Öle dabei helfen, diese sanft zu entfernen.

Anschließend muss der Po getrocknet werden. Dazu kann man ihn vorsichtig abtupfen. Ein anderes beliebtes Hilfsmittel ist der Föhn. Hierbei muss aber darauf geachtet werden, dass dieser weder zu heiß ist noch dass das Kind ihn anpinkeln kann. Die Gefahr besteht vor allem bei Jungs. Es empfiehlt sich die Kleinen auf den Bauch oder zumindest in die Seitenlage zu legen.

Wir haben unsere Tochter in Zeiten von Wundheit auch viel ohne Windeln strampeln lassen. Eine Stoffwindel und eine Betteinlage unterm Po haben dabei immer das Schlimmste verhindert. Windelfreie Zeiten helfen auch viel bei einem wunden Po.

Ein Allheil-Mittel bei wundem Po ist wohl angeblich auch hier die Muttermilch. Es werden auch zinkhaltige Salben empfohlen. Bei Wegwerfwindeln gibt es dann nur das Problem, dass diese nicht mehr atmungsaktiv sind, da Salben die Poren verstopfen können. Aber auch prinzipiell zu dick aufgetragene Cremes verhindern, dass die eigne Babyhaut nicht richtig atmen kann und dadurch ein feuchtes Klima entsteht.

Und was haben wir sonst noch unternommen gegen den wunden Po? Mir wurde neben der windelfreien Zeit Heilwolle empfohlen. Diese hat bei uns Wunder bewirkt. Nach 2-3 Tagen haben wir damit den wunden Po unserer Tochter jedes Mal ruckzuck weg bekommen. Und die Investition in Heilwolle lohnt sich allemal, da sie zu verschiedenen Zwecken eingesetzt werden kann. Der Vorteil an Heilwolle ist, dass sie recht fetthaltig ist und dadurch den Babypo sozusagen “schmiert” ohne Poren zu verstopfen.

Und in besonders extremen Fällen hilft nur  noch der Gang zum Kinderarzt.

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