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	<title>Joombee &#187; Deutschland</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Der Wunsch nach Kindern in Deutschland besteht</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1219" title="Kinderwunsch" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/06/Kinderwunsch-262x300.jpg" alt="" width="262" height="300" />Kinder sind etwas Wunderbares und bereichern das Leben ihrer Eltern auf vielf&#228;ltige Weise. Es ist sch&#246;n Eltern sein, doch f&#252;r immer mehr Menschen bleiben eigene Kinder nur ein Wunsch. Dabei m&#246;chten die Deutschen in ihrer Familienplanung am liebsten im Durchschnitt gerne zwei Kinder. Dass die Realit&#228;t anders aussieht, ist mittlerweile bekannt. So liegt die derzeitige offizielle Kinderzahl je Frau im Alter zwischen 15 und 49 Jahren laut<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Bevoelkerung/AktuellGeburtenentwicklung,templateId=renderPrint.psml"> Statistischen Bundesamt</a> gerade einmal bei durchschnittlich 1,38.  Das hier eine Diskrepanz zwischen Wirklichkeit und Wunsch vorliegt, wird einem schnell ersichtlich. Eine Familie mit zwei oder mehr Kindern weicht hier schnell vom Durschnitt ab.</p>
<p>Die Daten stammen von der letzten bev&#246;lkerungsrepr&#228;sentativen <a href="http://www.parship.de/">Parship</a> Single- und Partnerstudie. Die Studie wurde gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG durchgef&#252;hrt. Befragt wurden hierbei rund 2.000 Singles und Nicht-Singles zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Bei der Stichprobe wurde auf eine repr&#228;sentative Verteilung hinsichtlich nach Alter, Geschlecht und Region der deutschen Bev&#246;lkerung geachtet, wobei die unabh&#228;ngige Online-Erhebung im August 2009 stattfand.</p>
<p>Die Frage ist jedoch, warum Realit&#228;t und Wunsch so weit voneinander entfernt liegen?</p>
<p>Der Hauptgrund, warum deutsche Paare lieber auf Kinder verzichten, liegt mit 31 Prozent  in den unsicheren Finanzen. Dicht darauf folgt als zweiter Grund f&#252;r den Verzicht auf Kinder, dass 27 Prozent der Deutschen noch nicht den richtigen Partner f&#252;r die Familiengr&#252;ndung gefunden hat.</p>
<p>Nachfolgend die <a href="http://www.presseportal.de/pm/37604/1621030/parship_gmbh">Auflistung der Hauptgr&#252;nde</a>, warum die Deutschen laut der Parship-Studie ihrem Wunsch nach Kindern in der Realit&#228;t so selten nachkommen:<br />
1. Finanzielle Erw&#228;gungen (31 %)<br />
2. Bisher fehlt der richtige Partner (27 %)<br />
3. F&#252;hlen sich nicht reif genug (26 %)<br />
4. Angst vor zu wenig Freiheit (24 %)<br />
5. Angst vor Karriereeinbruch (15 %)<br />
6. Keine Zeit (14 %)<br />
7. Angst vor Verantwortung  (10 %)<br />
7. Medizinische Gr&#252;nde (10 %)</p>
<p>In Anbetracht dieser Ergebnisse frage ich mich, ob es  &#252;berhaupt den richtigen Zeitpunkt gibt, um Kinder zu bekommen. Wenn man sich zu viel Gedanken dar&#252;ber macht, kann man am Ende zum Schluss kommen, dass es nie den richtigen Zeitpunkt geben wird. Sicherlich sollten jedoch bei alledem bestimmte Aspekte ber&#252;cksichtigt werden, wie eben finanzielle Aspekte oder die Frage nach dem richtigen Partner. Kinder bedeuten jedoch  immer bestimmte Einschr&#228;nkungen auf der einen Seite. Wenn sie aber erstmal da sind, dann erm&#246;glichen sie auf der anderen Seite ganz neue M&#246;glichkeiten und er&#246;ffnen einem ungeahnte Perspektiven. Man sollte schlie&#223;lich bedenken, dass man im Leben nicht immer alles perfekt planen kann und sollte. Dies gilt vor allem f&#252;r ein Leben mit Kindern.</p>
<p>Wie gesagt stellen Kinder einen vor neuen Herausforderungen und an jedem Tag mit ihnen w&#228;chst man auch pers&#246;nlich, was ebenso f&#252;r den Partner zutrifft. Manchmal tut so ein &#8220;Sturz&#8221; ins kalte Wasser einfach gut. Und die Realisierung eines Wunsches ist schlie&#223;lich auch etwas unglaublich Sch&#246;nes.</p>
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		<title>Kindergeld wird erh&#246;ht</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gro&#223;e Koalition hat sich mal wieder zu einigen gemeinsamen Beschl&#252;ssen durchgerungen. Darunter befindet sich auch eine aberwitzige Erh&#246;hung des Kindergeldes: das Kindergeld wird ab 2009 um 10 Euro pro Monat angepasst. Sicherlich ist es erfreulich, dass &#252;berhaupt an eine Erh&#246;hung gedacht wurde, aber um nur 10 Euro ist wohl etwas sehr mager. Man bedenke, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,582314,00.html">gro&#223;e Koalition</a> hat sich mal wieder zu einigen gemeinsamen Beschl&#252;ssen durchgerungen. Darunter befindet sich auch eine aberwitzige Erh&#246;hung des Kindergeldes: das Kindergeld wird ab 2009 um 10 Euro pro Monat angepasst.</p>
<p>Sicherlich ist es erfreulich, dass &#252;berhaupt an eine Erh&#246;hung gedacht wurde, aber um nur 10 Euro ist wohl etwas sehr mager. Man bedenke, dass bis dahin die <a href="http://joombee.com/2008/06/09/kindergelderhoehung-naht/">letzte Kindergelderh&#246;hung 7 Jahre</a> her ist! Die geplante Erh&#246;hung wird den gestiegenen Lebenshaltungskosten, der Inflation und denn heutigen Anspr&#252;chen der Gesellschaft wohl kaum gerecht. Man bedenke die erh&#246;hten Steuerlasten durch Mehrwertsteuer oder die steigenden Benzinpreise und allgemeinen Energiekosten. Ab dem 3. Kind wird das Kindergeld um 16 Euro erh&#246;ht. Aber all dies ist nur &#8211; wie man so sch&#246;n sagt &#8211; ein Tropfen auf dem hei&#223;en Stein.</p>
<p>Wer Kinder hat, wei&#223; schon lange, dass man es in Deutschland nicht gerade einfach in dieser Hinsicht hat. Man muss sehen, wo man bleibt. Leider z&#228;hlen Kinder in diesem Staat noch zu wenig, als dass man ihnen eine ordentliche Unterst&#252;tzung und einen fairen Einstieg in das sp&#228;tere Berufsleben gew&#228;hrt.</p>
<p>Die Bestrafung von Familien in unserer doch so modernen Gesellschaft durch mehr Lasten als Erleichterungen f&#252;hrt im Endergebnis zu einer Vermehrung der Single-Haushalte. Da bleibt nur zu hoffen, dass das gesparte Geld vielleicht an anderer Stelle den Kindern zu Gute kommt. Aber das ist sicherlich nur Utopie. (Kinder)Armes Deutschland!</p>
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		<title>Brandgefahren im Kinderzimmer</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 10:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Kinderzimmer ist in der Regel eines der sichersten Zimmer und kinderfreundlichsten im Haus. Es existieren keine gef&#228;hrlichen K&#252;chenger&#228;te, Kosmetikartikel und minimale elektrische Ger&#228;te. Doch anscheinend birgt ein Kinderzimmer doch mehr Gefahren, als man glaubt. Ein Kinderzimmer ist voller Spielzeug und anderen Einrichtungsgegenst&#228;nden aus allen m&#246;glichen Materialien wie z.B. Kunststoff und Polster- und Gardinenstoffe. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kinderzimmer ist in der Regel eines der sichersten Zimmer und kinderfreundlichsten im Haus. Es existieren keine gef&#228;hrlichen K&#252;chenger&#228;te, Kosmetikartikel und minimale elektrische Ger&#228;te. Doch <a href="http://www.presseportal.de/pm/9331/1262765/dsh_aktion_das_sichere_haus" target="_blank">anscheinend birgt ein Kinderzimmer </a>doch mehr Gefahren, als man glaubt.</p>
<p>Ein Kinderzimmer ist voller Spielzeug und anderen Einrichtungsgegenst&#228;nden aus allen m&#246;glichen Materialien wie z.B. Kunststoff und Polster- und Gardinenstoffe. Diese Stoffe brennen besonders leicht und teilweise auch sehr ausdauernd. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (<a href="http://www.gdv.de/" target="_blank">GDV</a>), Berlin, und die Aktion DAS SICHERE HAUS (<a href="http://www.das-sichere-haus.de/" target="_blank">DSH</a>), Hamburg haben bei Test nun ermittelt, dass einem nur maximal 4 Minuten im Durchschnitt bleiben um heil aus einem brennenden Kinderzimmer zu kommen. Dies ist relativ wenig Zeit, wenn man einmal bedenkt das ein Feuer zun&#228;chst erst einmal wahrgenommen werden muss und man dann rational handeln sollte.</p>
<p>Erstaunlicherweise sind laut der oben verlinkten Pressemeldung in Deutschland Kinder unter 14 Jahren die Urheber von mehr als zehn Feuern pro Tag. Dies geschieht dabei nicht aus b&#246;ser Absicht heraus, sondern aus Unwissenheit vor den Gefahren des Feuers. Eine grundlegende Aufkl&#228;rung von den bereits Kleinsten ist daher wichtiger, als es einfach nur zu verbieten. Denn gerade ein reines Verbot ohne dar&#252;ber zu sprechen weckt nur die noch mehr die Neugier der Kinder.</p>
<p>Was in jedem Haushalt nicht fehlen sollte sind Feuermelder. Auch wir haben dies bez&#252;glich noch Nachholbedarf, obwohl wir uns bereits mehrfach dar&#252;ber unterhalten haben. Denn bei all den technischen Ger&#228;ten heutzutage im Haus, kann so ein Feuermelder Leben retten. Die Devise lautet also handeln.</p>
<p>Und wer sich jetzt mit seinen Kindern &#252;ber das Thema Sicherheit unterhalten will, dem kann ich folgende Internetseite empfehlen: <a href="http://www.ampelini.de/">Ampelinis</a>.</p>
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		<title>Ergebnisse der Umfrage: Wie geht es Eltern in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 20:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass die Zeitschrift Eltern in Zusammenarbeit mit der forsa eine Umfrage zum &#8220;Wie geht es Eltern in Deutschland?&#8221; durchgef&#252;hrt hat. Heute wurden nun die Ergebnisse ver&#246;ffentlicht. In der ver&#246;ffentlichten Pressemeldung sind die wichtigsten Aussagen zusammengefasst. Die komplette Studie l&#228;sst sich auf der Seite von Eltern.de finden. Erfreulicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hatte ich bereits <a href="http://joombee.com/2008/08/05/umfrage-wie-geht-es-eltern-in-deutschland/" target="_self">darauf hingewiesen</a>, dass die Zeitschrift <a href="http://www.eltern.de/" target="_self">Eltern</a> in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.forsa.de/" target="_blank">forsa</a> eine Umfrage zum &#8220;Wie geht es Eltern in Deutschland?&#8221; durchgef&#252;hrt hat. Heute wurden nun die Ergebnisse ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>In der ver&#246;ffentlichten <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1244362/gruner_jahr_eltern" target="_blank">Pressemeldung</a> sind die wichtigsten Aussagen zusammengefasst. Die komplette Studie l&#228;sst sich <a href="http://www.eltern.de/familie-und-urlaub/familienleben/forsa-umfrage-eltern.html" target="_blank">auf der Seite von Eltern.de</a> finden. Erfreulicherweise steht die <a href="http://www.eltern.de/pdf/Tab-Lebensgefuehl-von-Eltern_P8490_v2.pdf" target="_blank">komplette Umfrage als PDF</a> zum Download zur Verf&#252;gung. Mit gut 133 Seiten hat man schon gut was zu lesen &#8211; ich werde mir bei Gelegenheit und in einer ruhigen Minute das PDF durchlesen.</p>
<p>Aber nun ein paar Worte zu den wichtigsten Ergebnissen. Im Gro&#223;en und Ganzen kann ich mich pers&#246;nlich den Ergebnissen anschlie&#223;en. Hier ein paar Resultate mit einem kurzen Statement meinerseits zu den wichtigsten Aussagen:</p>
<blockquote><p>Grund zur Freude: Eltern haben keine Angst vorm Erziehen! &#8211; So fanden bei den 18- bis 29-J&#228;hrigen 54 Prozent: Erziehungsfragen sind bei uns kein Problem. Wir kommen gut klar!</p></blockquote>
<p>Auch wir sind in Erziehungsfragen recht entspannt. Wir wissen, was wir von unserem Kind wollen und erwarten k&#246;nnen. Wieso sollten wir uns deswegen unn&#246;tigen Stress machen? Und einig waren wir uns in Erziehungsfragen bisher auch immer.</p>
<blockquote><p>Die Mehrheit meint: Kinder sind ein Geschenk &#8211; Die gro&#223;e Mehrheit der Eltern hat das gute Gef&#252;hl, dass Kinder Bewegung und Fortschritt bedeuten, und f&#252;hlt sich dadurch beschenkt. So gaben beinahe zwei Drittel der Eltern an, das Sch&#246;nste am Leben mit Kindern sei, zu sehen, wie sich die Kinder entwickelten.</p></blockquote>
<p>Wenn man Kinder hat, ist es doch nahe zu verst&#228;ndlich sich an den kleinen und gro&#223;en Fortschritten gemeinsam zu erfreuen. Schlie&#223;lich leisten Kinder erstaunliches! Jeder Fortschritt unserer Tochter begeistert uns und gibt uns Best&#228;tigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Kinder zu haben ist Leben pur. Und es ist einfach wunderbar, wenn die Kinder einem etwas Zur&#252;ckgeben wie Liebe, Zuneigung und Vertrauen.</p>
<blockquote><p>Das war zu erwarten: M&#252;tter f&#252;hlen sich mehr unter Druck als V&#228;ter! &#8211; 44 Prozent der M&#252;tter w&#228;ren gern mehr berufst&#228;tig &#8211; bei guten Betreuungsl&#246;sungen./ Wenn Oma und Opa weit weg wohnen, fehlt eine wichtige Entlastung.</p></blockquote>
<p>Wir kennen dieses Problem nur zu gut. Auch ich w&#252;rde gerne wieder arbeiten &#8211; und das auf Teilzeit. Aber in Deutschland ist es schwierig etwas zu finden. Hier k&#246;nnte die Politik doch mal regulativ eingreifen z.B. durch Steuerverg&#252;nstigungen und F&#246;rderung. Viele M&#252;tter w&#252;rden gerne Teilzeit arbeiten. Damit kann man immer noch gen&#252;gend Zeit mit seinen Kindern verbringen und hat dennoch einen sozialen Austausch. Im Gegenzug muss die Betreuung stimmen. Den bei einem Vollzeitjob muss das Gehalt stimmen im Verh&#228;ltnis zu den Betreuungskosten. Und die Betreuung muss den heutigen Anforderungen gerecht werden. Doch es ist &#8211; wie die Umfrage auch zeigt &#8211; schwierig eine Betreuung zu finden. Man muss damit vor allem im &#8220;Westen&#8221; anscheinend viel Gl&#252;ck haben. Wir w&#228;ren manchmal sehr froh dar&#252;ber, wenn Oma und Opa in der N&#228;he wohnen w&#252;rden &#8211; die Kinderbetreuung w&#252;rde uns auch des &#214;fteren einen sch&#246;nen Abend ausw&#228;rts erm&#246;glichen.</p>
<blockquote><p>Das ist traurig: Viele f&#252;hlen sich finanziell benachteiligt! &#8211; 77 Prozent meinen: Schon heute zahlen Familien drauf!/ Die Unzufriedenheit steigt mit der Anzahl der Kinder.</p></blockquote>
<p>Kinder sind teuer &#8211; vor allem wenn sie einen vern&#252;nftigen Bildungsweg einschlagen sollen. Die Kosten f&#252;r ein Studium sind schon immens &#8211; wie soll man da bei st&#228;ndig steigenden Preisen ein zweites Studium finanzieren?  Um seinem Kind das Beste zu erm&#246;glichen, verzichtet man dann lieber auf ein zweites oder drittes.  Und ja &#8211; man zahlt letztendlich &#252;berall drauf. Mal mehr, mal weniger. Ein gutes Beispiel, wo man als Eltern immer drauf zahlt ist eben das Thema Bildung.</p>
<blockquote><p>Familien haben keine gute Presse! &#8211; 65 Prozent &#228;rgern sich &#252;ber ein schiefes Familienbild in der &#214;ffentlichkeit</p></blockquote>
<p>Leider gibt es immer wieder schlimme Einzelf&#228;lle. Jedoch ist eine Pauschalisierung definitiv falsch. Auch Sendungen wie &#8220;Die Supernanny&#8221; tragen nicht gerade zu einem positiven Image bei: Nein, nicht alle unsere Kind sind aufs&#228;ssige, missratene und unerzogene Tyrannen! Nur mal so nebenbei.</p>
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		<title>Umfrage: Wie geht es Eltern in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 12:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift Eltern hat bei der forsa eine Umfrage in Auftrag gegeben um zu ermitteln wie das Lebensgef&#252;hl von M&#252;ttern und V&#228;tern in Deutschland ist. Zentrale Fragen sind dabei laut Pressemeldung: Sind sie mit der Arbeitsverteilung in ihrer Familie zufrieden? Kommen sie mit der Kindererziehung klar? Haben sie ausreichend Geld? Genug Zeit? Was macht sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitschrift Eltern hat bei der forsa eine Umfrage in Auftrag gegeben um zu ermitteln wie das Lebensgef&#252;hl von M&#252;ttern und V&#228;tern in Deutschland ist. Zentrale Fragen sind dabei laut <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1240804/gruner_jahr_eltern">Pressemeldung</a>:</p>
<blockquote><p>Sind sie mit der Arbeitsverteilung in ihrer Familie zufrieden? Kommen sie mit der Kindererziehung klar? Haben sie ausreichend Geld? Genug Zeit? Was macht sie gl&#252;cklich?</p></blockquote>
<p>Die Ergebnisse sollen am 11. August 2008 in Berlin pr&#228;sentiert werden. Befragt wurden hierzu &#252;ber 1.000 M&#252;tter und V&#228;ter. Auf die Ergebnisse bin ich sehr gespannt und hoffe, dass sie etwas bringen und eine realit&#228;tsnahe Darstellung wieder spiegeln.</p>
<p>Denn wie sagt die Eltern-Chefredakteurin Marie-Luise Lewicki so sch&#246;n:</p>
<blockquote><p>Viele Eltern haben den Eindruck, vor allem als &#252;berforderte Problemgruppe wahrgenommen zu werden. Sie f&#252;hlen sich enorm unter Druck und zu wenig gesch&#228;tzt mit dem, was sie tagt&#228;glich leisten.</p></blockquote>
<p>Als Eltern haben wir auch des &#214;fteren das Gef&#252;hl, dass Au&#223;enstehende ohne Kinder es gar nicht nach vollziehen k&#246;nnen, welch ein Aufwand so ein Kind. Das dieser sich nat&#252;rlich lohnt ist selbstverst&#228;ndlich! Aber was n&#252;tzen Eltern ewige Diskussionen von Politik und &#214;ffentlichkeit, wenn hier doch oftmals an der Realit&#228;t vorbei diskutiert wird? In Deutschland gibt es noch so einiges an Nachholbedarf. Als Eltern scheint man heutzutage mehr den je den &#246;ffentlichen Diskussionen ausgesetzt und man muss oftmals &#8220;k&#228;mpfen&#8221; f&#252;r das Wohl der Kleinen und der ganzen Familie. Aber leuchtende Kinderaugen, Zuneigung und die Liebe der Kinder sind es einem Wert &#8211; und dieses Gl&#252;ck kennt in unserer heutigen Gesellschaft leider nicht jeder&#8230;</p>
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		<title>Mehr Wohnraum f&#252;r Familien</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 10:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich auf dem Spiegel einen Artikel gelesen zum Thema &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,568481,00.html" target="_blank">Stadtplanung &#8211; Platz f&#252;r alle</a>&#8220;. Die  Thematik kam mir doch sehr bekannt vor.</p>
<p>In gro&#223;en St&#228;dten ist es oftmals sehr schwer f&#252;r Familien eine zentrale gelegene Wohnung zu finden, die dann auch noch bezahlbar ist. Bei unserer Wohnnungssuche hatten wir einigerma&#223;en Gl&#252;ck. Gerne h&#228;tten wir auch etwas genommen, was mehr Richtung Innenstadt gelegen h&#228;tte. Doch in K&#246;ln ist es f&#252;r Familien anscheinend schon ein Kunsst&#252;ck &#252;berhaupt etwas zu finden, was von der Gr&#246;&#223;e her angemessen ist und dann auch noch bezahlbar.</p>
<p>Es mangelt den St&#228;dten an vern&#252;nftigen Wohnraum f&#252;r Familien. Doch selbst wenn es Wohnungen gibt, die f&#252;r Familien geeignet w&#228;ren, bedeutet dies nicht automatisch, dass der Vermieter die Wohnung &#252;berhaupt einer Familie &#252;berl&#228;sst. Mittlerweile habe ich oft genug aus dem Bekanntenkreis geh&#246;rt, dass sie von Vermietern abgelehnt worden sind, weil sie ein Kind h&#228;tten. Da werden Zimmer lieber einzeln vermietet an WGs um mehr Geld zu verdienen oder einfach an Singles und Paare ohne Kinder um die Ruhe zu wahren. Dies ist in meinen Augen schon ein echtes Armutszeugnis f&#252;r Deutschland in Sachen Kinderfreundlichkeit.</p>
<p>F&#252;r Eltern ist es sowieso schon oftmals schwer bei all den Kosten sich &#252;berhaupt eine gr&#246;&#223;ere WOhnung zu leisten &#8211; den mehr Wohnraum kostet mehr. Und man kann einer Familie mit 1 oder 2 Kindern dauerhaft keine 2-Zimmer-Wohnung zumuten. Denn auch die Kinder brauchen irgendwann einen Raum f&#252;r sich um sich zur&#252;ck zu ziehen k&#246;nnen.</p>
<p>Vielleicht w&#228;re dies auch mal ein sinnvoller Ansatzpunkt f&#252;r die Politik um Familien besser zu unterst&#252;tzen. Nicht nur zentrumsnahe, familienfreundliche Wohnungen sind wichtig. Sondern sie m&#252;ssen auch bezahlbar sein und Familien m&#252;ssten nicht abgewiesen werden d&#252;rfen durch den Vermieter mit der Begr&#252;ndung, dass sie Kinder h&#228;tten. Den irgendwo stimmen hier die Verh&#228;ltnisse nicht.</p>
<p>Und damals schien Kinderl&#228;rm und -lachen in der Nachbarschaft etwas Sch&#246;nes zu sein, etwas das zu jedem Haus dazu geh&#246;rte &#8211; heute f&#252;hlen sich viele Leute leider einfach nur genervt davon. Und man muss seinen Kindern st&#228;ndig beibringen ruhig zu sein. Doch Kinder sollten Kinder sein d&#252;rfen und dazu geh&#246;rt eben auch, dass sie toben und sich ausdr&#252;cken.</p>
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		<title>Der erste Brei</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat ben&#246;tigt das Baby auch neue Reserven, da die Muttermilch alleine die vollst&#228;ndige Versorgung mit den ben&#246;tigen N&#228;hrstoffen sicher stellen kann. Am meisten betroffen ist wohl der Eisenhaushaltes des Babys, wobei der Eisenvorrat wohl zunehmenden aufgebraucht ist zu diesem Zeitpunkt.</p>
<p>Dabei sollte man am besten mit dem M&#246;hrenbrei beginnen. Man kann diesen fertig im Gl&#228;schen kaufen oder selber zu bereiten. Wenn man ihn selber kocht, sollte man einen ausreichenden Vorrat anlegen. Dazu nimmt man am besten ca. 500 g M&#246;hren, putzt diese und schneidet sie klein. Die M&#246;hren zun&#228;chst in etwas kaltgepresstem &#214;l kurz garen und dann mit ca. 200 ml Wasser weich kochen. Anschlie&#223;end fein p&#252;rieren und gegebenenfalls noch mit etwas Wasser verd&#252;nnen.</p>
<p>Da das Baby anfangs eh nicht mehr als 2-3 L&#246;ffelchen essen wird, bietet es sich an zun&#228;chst kleine Portionen mit Hilfe eines Eisw&#252;rfelbeh&#228;lters einzufrieren. Man kann dann zum Mittag immer ein Portion entnehmen und mit etwas Apfelsaft noch verd&#252;nnen. Der Brei sollte stets im Wasserbad erhitzt und nicht aufgekocht werden.</p>
<p>Nach ca. 2 Wochen kann ein weiteres Lebensmittel hinzugef&#252;gt werden. Aus dem M&#246;hrenbrei wird dann in der Regel der M&#246;hren-Kartoffelbrei. Als dritte Zutat wird sp&#228;ter dann das Fleisch hinzugef&#252;gt.</p>
<p>Und jetzt noch ein paar weitere Tipps zum ersten Brei. Wer wei&#223;, dass sein Baby h&#228;ufiger Magen-Darm-Probleme hat, kann als Alternative zum M&#246;hrenbrei mit Pastinake anfangen. Dieser soll vertr&#228;glicher und. allergenarmer sein.</p>
<p>Anfangs kommt es vielleicht zum L&#246;ffelstreik. Dann muss man es am n&#228;chsten Tag wieder und wieder probieren. Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Kind vor dem Essen ausgeschlafen ist, da man sonst ganz wenige Chancen hat, dass das Kind bereit ist was Neues zu probieren, wo es sich auch noch mit &#8220;kauen&#8221; anstrengen muss. Ich hatte bei den ersten Versuchen auch das Problem doch nach dem unsere Kleine immer ausgeruht war zu der Mittagsmahlzeit ging es wesentlich besser.</p>
<p>Man sagt, dass der Mittagsbrei mit Fleisch und Gem&#252;se am besten zu dieser Tageszeit gegeben werden sollte zu anfang um eben die Vertr&#228;glichkeit besser beobachten zu k&#246;nnen. Sp&#228;ter kann man sich auch &#252;berlegen den Brei abends zu geben und mit dem Milchbrei zu tauschen, da viele Familien ja mittlerweile auch abends zusammen kochen und essen. Dann kann man f&#252;r die ganz Kleinen einfach etwas vom Gekochten abnehmen und p&#252;rieren.</p>
<p>Ferner sollte man immer erst eine Zutat nach der anderen einf&#252;hren um die Vertr&#228;glichkeit mit dem jeweiligen Lebensmittel sicher zu stellen. Wichtig ist auch, dass bei jeder Portion gut ein Essl&#246;ffel &#214;l enthalten ist. In den fertigen Gl&#228;schen fehlt das &#214;l manchmal. Das &#214;l unterst&#252;tzt u.a. die Aufnahme von Vitaminen durch den K&#246;rper.</p>
<p>Das Kind muss nicht jeden Tag Fleisch im Brei haben. Wie bei Erwachsenen reicht es 3-4 Mal die Woche Brei mit Fleisch zu f&#252;ttern. Bei der Wahl des Fleisches wurde mir geraten, dass ich dunkles bevorzugen sollte, da dieses mehr Eisen enth&#228;lt. Es gibt selbstverst&#228;ndlich auch vegetarische Alternativen z.B. mit Hirse oder Hafer. Ich muss dazu sagen, dass ich selber  Vegetarierin bin. Dennoch g&#246;nne ich meinem Kind f&#252;r eine gesunde Entwicklung regelm&#228;&#223;ig Fleisch. Wenn sie alt genug ist, dann kann sie immer noch entscheiden, ob sie beim Fleisch bleiben will oder nicht, denn diese Entscheidung sollte letztendlich jedem selbst &#252;berlassen bleiben.</p>
<p>Prinzipiell koche ich den Brei f&#252;r unsere kleine Dame selber. Damit wei&#223; ich dann auch was drin ist. Die Fertigbreie unterliegen in Deutschland strengen Kontrollen &#8211; kein Frage. Aber wenn man sich mal die Zusammensetzung der meisten Breie ansieht, so enth&#228;lt ein Gro&#223;teil Zucker. Beim selber Kochen stelle ich sicher, dass eben nur der nat&#252;rliche Zucker enthalten ist. Au&#223;erdem kann ich meinem Kind echten Geschmack mit einer breiten Variation an Zutaten bieten. Denn im Supermarkt gibt es letztendlich nur Standardprodukte und die meisten Breisorten wiederholen sich am Ende.</p>
<p>Und zum Schluss ganz wichtig: die Mundhygiene nicht vergessen! Entweder mit einem Wattest&#228;bchen den Mund reinigen oder die kleinen Z&#228;hnchen schon Mal sanft putzen. Damit die Kinder auch noch lange etwas von ihren &#8220;Ersten&#8221; haben.</p>
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