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	<title>Joombee &#187; Eltern</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Nido lebt</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 10:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits zur Markteinf&#252;hrung der Elternzeitschrift &#8220;Nido &#8211; Wir sind eine Familie&#8221; schrieb ich vor etwas mehr als einem Jahr einen Artikel. Wie oft bei neuen Produkten, hatte der neue Printtitel zu dieser Zeit noch eine recht ungewisse Zukunft. Doch das Interesse von mir und meinem Ehemann war geweckt, und wir wollten dieses Magazin f&#252;r junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1298" title="nido" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/07/nido-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Bereits zur Markteinf&#252;hrung der Elternzeitschrift &#8220;Nido &#8211; Wir sind eine Familie&#8221; schrieb ich vor etwas mehr als einem Jahr einen <a href="http://joombee.com/2009/03/04/nido-das-urbane-elternmagazin-mit-zukunft/">Artikel</a>. Wie oft bei neuen Produkten, hatte der neue Printtitel zu dieser Zeit noch eine recht ungewisse Zukunft. Doch das Interesse von mir und meinem Ehemann war geweckt, und wir wollten dieses Magazin f&#252;r junge Eltern gerne im Auge behalten. Der Nido lag ein gutes Konzept zu Grunde &#8211; und mittlerweile kaufen wir die Nido nahezu jeden Monat druckfrisch im Handel, seitdem sich der <a href="http://www.gujmedia.de/">Verlag Gruner+Jahr</a> dazu entscheiden konnte, die Nido in monatlicher Regelm&#228;&#223;igkeit erscheinen zu lassen.<br />
<span id="more-1286"></span><br />
Bei der Nido f&#228;llt uns relativ schnell auf, dass die Redaktion im Gegensatz zu anderen Titeln einen gewissen Anspruch hat. Die Zeitschrift unterscheidet sich von anderen Elternmagazinen dadurch, indem verschiedene Themen, wie z.B. Reisen mit Kind oder das breite Themenspektrum der Kindererziehung, dem Leser anders vermittelt werden. Sehr oft lesen wir eher Erfahrungsberichte, anstatt plakative Theorie oder Ratschl&#228;ge von Wissenschaftlern. Bestimmte Artikel bleiben zumindest bei mir pers&#246;nlich im Ged&#228;chtnis h&#228;ngen, wobei manchmal auch offene Fragen beantwortet werden, auf die ich mir bei anderen Autoren schon eine Antwort gew&#252;nscht h&#228;tte. Die Nido liefert verschiedene Vorschl&#228;ge zu bestimmten Themen, aber die beste L&#246;sung f&#252;r die individuelle Lebenssituation m&#252;ssen wir Eltern am Ende aber alleine finden. So wie uns es der Alltag &#252;blicherweise lehrt.</p>
<p>Die Artikel selbst sind gut geschrieben und zeigen Themen auf, die mitten aus dem Leben entstehen und einen auch schon einmal nachdenklich stimmen lassen. Besonders die Themen aus dem Bereich &#8220;Gesellschaft&#8221; interessieren uns. Schlie&#223;lich gibt es Kinder nicht nur in Deutschland, sondern &#252;berall auf der Welt. Die Leser verstehen, mit welchen Problemen andere Familien zu k&#228;mpfen haben &#8211; sowohl in unseren heimischen Gefilden, als auch im Ausland. Und man merkt sehr schnell, dass die deutsche Familienpolitik sich zu einer gesellschaftlichen Dritte-Welt-Politik verlagert. Die Nido zeigt eindrucksvoll, dass andere europ&#228;ische L&#228;nder den Deutschen weit voraus sind, andere jedoch auch weit hinter her hinken. Doch auch beim Thema &#8220;Wirtschaft und Geld&#8221; finden sich immer wieder interessante Artikel, denn Kinder ohne Geld gro&#223; zu ziehen, ist heutzutage nahezu unm&#246;glich. Dies ist in unserer modernen Welt nun einmal eine Tatsache.</p>
<p>&#220;bersichtlich und gut gemacht sind die Seiten mit den kurzen Daten, Zahlen und Fakten. Hier finden sich auch interessante Internetadressen f&#252;r tolle Geschenkideen oder andere Produkte, die man als Eltern f&#252;r seine Kinder unbedingt kaufen muss. Diese verschiedenen Dinge werden kurz und knapp vorgestellt, was im urbanen Alltags-Dschungel schon sehr hilfreich sein kann. Bei Wohnideen stellt die Redaktion der Nido ganze Familien vor und bietet den Lesern einen kleinen Einblick in das Leben dieser Familien aus aller Welt.</p>
<p>Manche Themengebiete der Zeitschrift hingegen interessieren uns weniger, was vermutlich an unseren pers&#246;nlichen Interessen liegt. Dazu z&#228;hlt so manches Mal die Themenwelt f&#252;r Mode, wobei ich mich pers&#246;nlich nicht unbedingt als unmodisch bezeichnen w&#252;rde. Aber einige Sachen sind mir einfach zu ausgefallen f&#252;r meine Kinder. Auch mit einigen Kolumnen konnte ich nicht so richtig etwas anfangen. Generell sollten Zeitschriften gerne drauf verzichten oder die Kolumnen zumindest auf maximal ein oder zwei pro Ausgabe reduzieren.</p>
<p>Insgesamt finden wir die Nido mit ihrem bunten und doch recht anspruchsvollen Themen-Mix sehr lesenswert. Die Texte lesen sich fl&#252;ssig und ich muss nicht bei jedem Abschnitt denken &#8220;Das sollte ich mir jetzt f&#252;r die Zukunft merken!&#8221; Der Unterhaltungswert steht in einem gesunden Verh&#228;ltnis zu den Daten, Fakten und dem vermittelten Wissen &#8211; was diese Zeitschrift auch ein wenig besonders macht und somit eine Kaufempfehlung darstellt.</p>
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		<title>Der erste Spaziergang mit S&#228;ugling</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 18:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Baby hat endlich das Licht der Welt erblickt und der Kinderwagen wartet auf seinen ersten Einsatz nach dem Verlassen des Krankenhauses. Frisch gebackene Eltern erleben den ersten Spaziergang mit ihrem j&#252;ngsten Spr&#246;&#223;ling als aufregenden und spannenden Moment. Vor diesem ersten Spaziergang stellt sich die Frage nach der Kleidung. Was soll das Baby eigentlich anziehen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1239" title="Spaziergang" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/06/Spaziergang-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Das Baby hat endlich das Licht der Welt erblickt und der Kinderwagen wartet auf seinen ersten Einsatz nach dem Verlassen des Krankenhauses. Frisch gebackene Eltern erleben den ersten Spaziergang mit ihrem j&#252;ngsten Spr&#246;&#223;ling als aufregenden und spannenden Moment. Vor diesem ersten Spaziergang stellt sich die Frage nach der Kleidung. Was soll das Baby eigentlich anziehen? Der kleine Racker soll weder frieren noch &#252;berhitzen &#8211; also nicht zu d&#252;nn oder zu dick angezogen sein.</p>
<p>Spazierg&#228;nge sorgen nicht nur f&#252;r einen gesunden Schlaf des Kindes, sondern st&#228;rken gleichzeitig das Immunsystem des S&#228;uglings. In jedem Fall hilft es dem Baby, ihm eine M&#252;tze aufzusetzen. Neugeborene verlieren einen Gro&#223;teil ihrer W&#228;rme &#252;ber den Kopf. Wenn die Haarpracht noch ein wenig zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;sst, bietet sich je nach Jahreszeit ein einfaches Baumwollm&#252;tzchen oder eine dickere Wollm&#252;tze an. Bei einer Kopfbedeckung sollte man es auch belassen, also niemals zwei M&#252;tzen gleichzeitig aufziehen oder noch ein Tuch um den Kopf wickeln. Die &#220;berhitzungsgefahr f&#252;r das Baby steigt damit sehr schnell an.</p>
<p>F&#252;r die restliche Bekleidung gilt ein einfaches Prinzip. Neugeborene Kinder sollten immer etwas w&#228;rmer angezogen sein als man selbst. S&#228;uglinge sind noch nicht in der Lage, ihre eigene K&#246;rpertemperatur und die W&#228;rme optimal zu regulieren. Auch durch zu warme Bekleidung k&#246;nnen sie leicht &#252;berhitzen. Genauso schnell k&#252;hlen S&#228;uglinge  aber auch aus. Um eine Unterk&#252;hlung zu vermeiden und das Baby richtig anzuziehen, eignet sich vor allem in den ersten Lebensmonaten ein Body. Dieses Kleidungsst&#252;ck sollte als unterste Schicht auf der Haut getragen werden, nat&#252;rlich auch im Hochsommer. Dar&#252;ber kommen Shirts oder Strampler und die Jacken im Winter. Im Sommer darf ein Baby auch &#252;ber dem Body ein Hemd und eine kurze Hose tragen. S&#246;ckchen sollten niemals vergessen werden, aber bei Temperaturen &#252;ber 25°C braucht man seinen Kindern keine Schwei&#223;f&#252;sschen erzwingen und darf auf die dicken S&#246;ckchen verzichten. D&#252;nne Str&#252;mpfe oder auch einmal barfu&#223; im Kinderwagen liegen k&#246;nnen entspannend wirken. Bei hei&#223;en Temperaturen sollte man unbedingt darauf achten, dass das Kind nicht im eigenen Schwei&#223; baden muss.</p>
<p>Um zu ermitteln, ob das Kind optimal angezogen ist, bedient man sich eines einfachen Tests. Eltern sollten ihrem Baby einen Finger in den Nacken legen und so die Temperatur direkt &#252;ber die Haut pr&#252;fen. Ist der Nacken warm und trocken, ist das Baby optimal angezogen. Ebenfalls hilfreich ist ein Blick auf sich selbst, um dann R&#252;ckschl&#252;sse auf die Kleidung des Babys zu ziehen. Im Hochsommer laufen wir Erwachsene auch nicht mit einer dicken Wolljacke umher. Warum sollte das eigene Kind sich diese Qual in der Hitze antun? Ein d&#252;nnes J&#228;ckchen ist eher angebracht &#8211; und bei entsprechenden Temperaturen nat&#252;rlich auch kurze Kleidung.</p>
<p>Das ein Baby nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden sollte, sollte einem bereits der gesunde Menschenverstand sagen. Ein Neugeborenes hat noch eine d&#252;nne, sehr empfindliche Haut. Kurze T-Shirts und Hosen sollten auch gleichzeitig einen gewissen Schutz vor den Sonnenstrahlen bietet. Trotz aller Angst vor der Sonne bietet vornehmlich indirektes Sonnenlicht den Vorteil, dass S&#228;uglinge ausreichend Vitamin D bilden k&#246;nnen. Dieses ist sehr wichtig f&#252;r den Knochenaufbau und den Abbau der Gelbsucht von S&#228;uglingen.</p>
<p>Ferner sollten Eltern bei Babys auf die Anwendung von Sonnenschutzmitteln im ersten Lebensjahr verzichten. Babys k&#246;nnen in diesem Alter noch nicht richtig schwitzen. Die Sonnencreme auf der Haut erschwert zudem die Schwei&#223;bildung, weil die Creme wie ein Schutzfilm auf der Haut liegt und die Schwei&#223;poren abdeckt. Anderseits enthalten Sonnencremes relativ viele chemische Stoffe, die &#252;ber die Haut aufgenommen werden k&#246;nnen. Im Verh&#228;ltnis gesehen kommt es am Ende dazu, dass Babys mehr Chemikalien aufnehmen k&#246;nnten als Erwachsene. Jedoch m&#252;ssen Eltern nicht sofort panisch reagieren, wenn der Nachwuchs doch mal ein bis zwei Sonnenstrahlen ab bekommt.</p>
<p>Gegen die Sonne werden Kinder am Besten durch entsprechende Kleidung gesch&#252;tzt. Ein Verdeck oder ein Sonnensegel, aber auch ein Sonnenschirm helfen beim Spaziergang an der Sonne. Dabei sollten Eltern aber niemals die Kraft der Sonne untersch&#228;tzen. Auch in den unterschiedlichen Jahreszeiten scheint die Sonne sehr stark, aber erwachsene Menschen nehmen die W&#228;rme in k&#228;lteren Moanten nicht so intensiv wahr wie kleine Kinder. Ein bedeckter Himmel ist noch kein Garant daf&#252;r, dass kein Sonnenbrand entsteht. Also das Einschmieren der Arme, Beine, F&#252;&#223;e, H&#228;nde sowie Gesicht, Hals und Nacken mit entsprechend hochwertiger Sonnencreme ab dem richtigen Alter der Kinder bitte nicht vergessen &#8211; und vorher das Kind gut vor der Sonne sch&#252;tzen.</p>
<p>F&#252;r das Wohlbefinden unserer Kleinen sollten Eltern je nach Jahreszeit und Wohnort zus&#228;tzlich an einen entsprecheden Insektenschutz denken. Ein Moskitonetz f&#252;r den Kinderwagen wirkt wahre Wunder, um die kleinen Plagegeister von der zarten Babyhaut fernzuhalten. Finger weg hei&#223;t es von Insektenschutzmitteln. Diese enthalten auch viel Chemie, was der empfindlichen Babyhaut nicht gut tut. Zwar sind Insektenschutzmittel relativ harmlos f&#252;r uns Meschen, stellen aber immer ein t&#246;dliches Gift f&#252;r die Insekten dar. Eine gesunde und &#246;kologische Alternative ist die Verwendung von nat&#252;rlichen D&#252;ften, wie z.B. Zitronen- oder Limettenduft, aber auch verschiedene &#228;therischer &#214;le. Diese sollten bei S&#228;uglingen nicht auf der Haut, aber vielleicht als kleines Duftp&#228;ckchen dezent am Kinderwagen befestigt werden.</p>
<p>Bleibt nun noch die Frage, womit es rausgehen soll? Die Optionen hier sind entweder der klassische Kinderwagen oder die Tragehilfe. Sicherlich stellt diese Frage im Grunde genommen nur eine Geschmackssache dar, andererseits bedeutet dies auch eine Frage des &#8220;Handlings&#8221;. Wenn die Gro&#223;eltern oder der Papa bei dem Spaziergang mit von der Partie sind, kann ein Kinderwagen schnell getauscht werden &#8211; und alle haben etwas vom Spaziergang. Bei Kinderwagen sollte auch tats&#228;chlich die entsprechende Liegewanne genutzt werden und nicht die <a href="http://joombee.com/2009/08/21/autoschalen-gefahr-von-haltungsschaeden-bei-dauerhafter-benutzung/">Auto-Babyschale</a> als feste Halterung f&#252;r das Kind! Eine Tragehilfe erm&#246;glicht eine starke Bindung zum Tr&#228;ger und einen klaren Vorteil gegen&#252;ber jedem Kinderwagen, weil das Baby fast den direkten K&#246;rperkontakt mit seiner Bezugsperson h&#228;lt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das Kleine durch das Geschaukel so oder so einschlafen &#8211; und die Eltern haben einige ruhige Minuten unter dem freien Himmel f&#252;r sich selbst. Und ganz ehrlich: Nach einer langen Schwangerschaft tut selbst der Mutter die Bewegung mehr als gut. Die frische Luft tut dabei ihr &#252;briges f&#252;r die ganze Familie.</p>
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		<title>Kindererziehung weiterhin Frauensache</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei all der Emanzipation ist die Kindererziehung auch heute noch &#252;berwiegend Frauensache. Dies ergab jetzt eine repr&#228;sentative Umfrage unter V&#228;tern des M&#228;nner-Lifestylemagazins &#8220;Men&#8217;s Health&#8221; durchgef&#252;hrt von Forsa im Auftrag der DAK. Bei der Umfrage wurden 501 V&#228;ter zu diesem Thema befragt. Heraus kam dabei, dass in 62 Prozent der Familien der Nachwuchs vorrangig von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei all der Emanzipation ist die Kindererziehung auch heute noch &#252;berwiegend Frauensache. Dies ergab jetzt eine repr&#228;sentative Umfrage unter V&#228;tern des <a href="http://www.presseportal.de/pm/32294/1558349/men_s_health">M&#228;nner-Lifestylemagazins &#8220;Men&#8217;s Health&#8221;</a> durchgef&#252;hrt von Forsa im Auftrag der DAK. Bei der Umfrage wurden 501 V&#228;ter zu diesem Thema befragt.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Kindererziehung.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-981" title="Kindererziehung" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Kindererziehung.jpg" alt="Kindererziehung" width="300" height="207" /></a>Heraus kam dabei, dass in 62 Prozent der Familien der Nachwuchs vorrangig von der Mutter versorgt wird. Bei 28 Prozent der Familien sind zumindest Vater und Mutter berufst&#228;tig. Eher die Ausnahme ist es dagegen, dass sich der Vater alleine um die Kinder k&#252;mmert, w&#228;hrend die Frau arbeiten geht. Dies ist mit gerade mal 4 Prozent eher eine Ausnahme.</p>
<p>Ein Trostpflaster ist es da schon, dass rund 50 Prozent der V&#228;ter bereit sind auf ihre berufliche Karriere zugunsten der Kindererziehung zur&#252;ck zu stellen. Tats&#228;chlich tun dies aber nur 18 Prozent der V&#228;ter. Jeder dritte Vater m&#246;chte hingegen nicht auf seine Karriere verzichten.</p>
<p>Immerhin nutzen die V&#228;ter verschiedene M&#246;glichkeiten, um mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu k&#246;nnen. Ein Gro&#223;teil von ihnen (65 Prozent) versucht dabei rechtzeitig zu Hause sein, um wenigstens noch etwas Zeit mit den Kleinen zu verbringen. Bei 32 Prozent der V&#228;ter steht ein regelm&#228;&#223;iger Papa-Tag am Wochenende auf dem Plan und 12 Prozent haben einen Vater-Kind-Tag pro Woche. Leider gibt es auch 7 Prozent der V&#228;ter, die keinerlei M&#246;glichkeiten sehen, mehr Freir&#228;ume f&#252;r ihr Familienleben zu schaffen. Bei letzteren denke ich, dass dies aber auch eine Frage des Willens ist.</p>
<p>Dabei f&#252;hlen sich jedoch 36 Prozent der V&#228;ter mit dem &#8220;Spagat&#8221; zwischen Familie und Beruf  &#252;berfordert. Gerade die Tatsache, dass eigene Kinder dazu f&#252;hren, dass man seine eigenen Bed&#252;rfnisse zur&#252;ckstellen muss, empfinden 82 Prozent der V&#228;ter als schwierig. Problematisch sehen auch 51 Prozent der V&#228;ter die Tatsache, dass man kaum noch dazu kommt aus- oder durchzuschlafen. Ferner vermissen die V&#228;ter die Zweisamkeit mit ihrer Partnerin (50 Prozent) und M&#228;nnerabende mit Freunden (26 Prozent).</p>
<p>Das erfreulich bei dem Ganzen: nur &#8220;gerade mal&#8221; 6 Prozent der V&#228;ter sehnen sich nach ihrem Leben ohne Kinder zur&#252;ck, wobei ich 6 Prozent immer noch ziemlich viel finde.</p>
<p>Insgesamt stimmen mich diese Ergebnisse nachdenklich. Zun&#228;chst kommt die Frage auf: woran liegt es, dass Frauen immer noch den Gro&#223;teil der Kindererziehung &#252;bernehmen? Ein entscheidender Faktor ist dabei oftmals, dass die M&#228;nner einfach mehr Geld verdienen im Vergleich zu Frauen. Dies ist aber sicherlich nicht der einzige Grund. Auch die Kinderbetreuung ist oftmals problematisch und muss sich am Ende finanziell f&#252;r die Familie rechnen. Viele Frauen m&#246;chten sicherlich auch gerne Teilzeit arbeiten, jedoch sind Teilzeitenstellen in Deutschland relativ rar ges&#228;t. Hier sollte die Politik vielleicht mehr Anreize f&#252;r Arbeitgeber schaffen.</p>
<p>Ein anderes Problem besteht darin, dass Frauen der berufliche Wiedereinstieg nicht immer leicht gemacht wird. Wer ein paar Jahre raus ist, verliert trotz aller Kompetenzen, seine Attraktivit&#228;t f&#252;r den Arbeitsmarkt, obwohl viele Frauen sich sicherlich auch w&#228;hrend der Kindererziehung geistig fit und auf dem aktuellsten Stand halten.</p>
<p>Viele Frauen plagt aber auch ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich nicht ausreichend um ihre Kinder k&#252;mmern oder haben Angst zu viel von der Kindheit ihres Nachwuchses zu verpassen. F&#252;r V&#228;ter hingegen scheint es manchmal schwierig, etwas mit den ganz kleinen Kindern anzufangen vor allem im ersten Lebensjahr, wobei dieses gerade wichtig f&#252;r die Bindung ist.</p>
<p>Am Ende zeigt sich, dass verschiedene Faktoren dazu f&#252;hren, weshalb noch heute die Kindererziehung vorwiegend Frauensache ist. Zu diesem Thema l&#228;sst sich auch <a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/17/zuruck-an-den-herd-mit-dem-ersten-kind-fallen-viele-frauen-in-alte-rollen-zuruck/">hier</a> etwas nachlesen.</p>
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		<title>Kinder m&#252;ssen richtig streiten lernen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: Wenn zwei oder mehr Kinder aufeinander treffen, dann kann es schnell auch mal zu Streitigkeiten kommen. Die Gr&#252;nde k&#246;nnen &#8211; insbesondere aus Sicht der Eltern &#8211; oftmals ganz banaler Natur sein. In jeder Hinsicht f&#246;rdert streiten die Entwicklung der Kinder, denn sie k&#246;nnen dabei eine Menge lernen. F&#252;r die Eltern stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: Wenn zwei oder mehr Kinder aufeinander treffen, dann kann es schnell auch mal zu Streitigkeiten kommen. Die Gr&#252;nde k&#246;nnen &#8211; insbesondere aus Sicht der Eltern &#8211; oftmals ganz banaler Natur sein. In jeder Hinsicht f&#246;rdert streiten die <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1498308/wort_und_bild_baby_und_familie">Entwicklung der Kinder</a>, denn sie k&#246;nnen dabei eine Menge lernen.</p>
<p>F&#252;r die Eltern stellt sich dabei oftmals die Frage: Soll ich eingreifen oder nicht? Dabei spielt die jeweilige Situation eine entscheidende Rolle. So sollte man als Eltern nicht eingreifen, wenn die Kinder um ihre Rolle oder um ihr Eigentum k&#228;mpfen. Selbst wenn die Zwistigkeit mal l&#228;nger andauert, die Kinder l&#246;sen solche Konflikte in der Regel immer alleine. Anders verh&#228;lt sich die Situation sicherlich, wenn ein Elternteil Anteil am Streit hat. Dann kann man als Eltern entsprechend etwas daran &#228;ndern.</p>
<p>Aber es gibt auch F&#228;lle, in denen sich die Kleinen nicht immer einigen k&#246;nnen. Da hilft es dann die Kinder zun&#228;chst gemeinsam auf ihr Zimmer zu schicken und ihnen zu sagen, dass sie erst dann wieder rauskommen sollen, wenn sie sich vertragen haben. Selbstverst&#228;ndlich sollte man die Kinder ordentlich loben, wenn sie es geschafft haben ihren Streit beizulegen. Ferner ist das Interesse der Eltern, wie die Kinder zu einer L&#246;sung gekommen sind wichtig. Dadurch wird der Blick auf die Konfliktl&#246;sung gelenkt. Dadurch erfahren Kinder, wie wichtig ihre F&#228;higkeit der Streitkompetenz auf Dauer ist und haben einen Grund stolz darauf zu sein.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich sollten Eltern jegliche Gewalt bei Streitereien unterbinden, ebenso wielautes Br&#252;llen und Beschimpfen. Gewaltkonflikte laufen eher darauf hinaus herauszufinden, wer der St&#228;rkere ist. Und solche Konflikte lassen sich eher bei fairen Wettk&#228;mpfen wie z.B. Wettlaufen oder Seilziehen austragen.</p>
<p>Bei Kindern unter drei Jahren funktioniert das mit dem aufs Zimmer schicken noch nicht immer. Sie m&#252;ssen zun&#228;chst ein Gef&#252;hl daf&#252;r entwickeln, worum es denn &#252;berhaupt geht. Pers&#246;nlich lasse ich die Kinder immer zun&#228;chst erst mal streiten. Meistens einigen sie sich dann relativ schnell, zumal es meistens um ein begehrtes Spielzeug geht.</p>
<p>Und wenn die Kleinen sich mal ganz arg um ein Spielzeug streiten, ist es manchmal die beste Option das Spielzeug selbst f&#252;r eine Weile verschwinden zu lassen damit das Streitobjekt erst einmal weg ist.</p>
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		<title>Emotionale Kompetenz: Im sp&#228;teren Leben sehr wichtig!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 11:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Emotionsforschung wird seit Jahren immer wichtiger. Die Wissenschaft fand mittlerweile heraus, dass &#8220;emotional kompetente&#8221; Kinder es im sp&#228;teren Leben viel einfacher haben. Sie haben sp&#228;ter weniger soziale Probleme, lernen oft besser, besitzen mehr Durchhalteverm&#246;gen, k&#246;nnen Misserfolge besser wegstecken und sich besser selbst motivieren. Dabei bildet sich die Gef&#252;hlswelt bereits sehr fr&#252;h aus. Alles beginnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emotionsforschung wird seit Jahren immer wichtiger. Die Wissenschaft fand mittlerweile heraus, dass &#8220;emotional kompetente&#8221; Kinder es <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1475477/gruner_jahr_eltern" target="_blank">im sp&#228;teren Leben</a> viel einfacher haben. Sie haben sp&#228;ter weniger soziale Probleme, lernen oft besser, besitzen mehr Durchhalteverm&#246;gen, k&#246;nnen Misserfolge besser wegstecken und sich besser selbst motivieren.</p>
<p>Dabei bildet sich die Gef&#252;hlswelt bereits sehr fr&#252;h aus. Alles beginnt mit einem L&#228;cheln zu den Eltern. Mit ihnen bauen Babys bereits sehr fr&#252;h die wichtigste Beziehung ihres Lebens auf. Daher entscheidet sich bereits in den ersten Lebensjahren, wie man im sp&#228;teren Leben mit Angst, Wut, Stolz und Freude umgeht.</p>
<p>Babys erlernen jedoch erst mit der Zeit den richtigen Umgang mit der Gef&#252;hlswelt. Unterschiedlich empfundene Emotionen m&#252;ssen den richtigen Gef&#252;hlen zugeordnet werden. Die Kinder lernen, wie man diese ausdr&#252;ckt und wie man die Reaktionen der Umwelt daraufhin richtig einordnet. Ein wichtiger Abschnitt hierbei ist das Kleinkindalter, in dem sich die Kinder mit einer Vielzahl von Gef&#252;hlen konfrontiert sehen. Oftmals wissen sie in diesem Alter noch l&#228;ngst nicht alle Gef&#252;hle richtig einzuordnen und reagieren daher meisten mit Trotz als eine Notreaktion.</p>
<p>Eltern k&#246;nnen jedoch ihren Kindern helfen, in dem sie fr&#252;hzeitig die Mimik und K&#246;rpersprache ihres Babys verstehen erlernen und entsprechend sanft und positiv darauf reagieren. Die Babys k&#246;nnen diese Reaktionen in ihr Gef&#252;hlskonzept integrieren und sich dadurch emotional weiter entwickeln. Besonders der Mund und das Nuckeln sind Signale f&#252;r die Stimmung: Wird beispielsweise das Nuckeln langsamer oder schneller, ist dies ein klarer Stimmungswechsel der Kleinen.</p>
<p>Jedoch lernt man als Elternteil schnell und intuitiv, was einem das eigene Kind mitteilen m&#246;chte. In der Theorie h&#246;rt sich alles viel komplizierter an, als es in der Praxis tats&#228;chlich ist. Auch das Mitteilen von Gef&#252;hlen dient der Kommunikation, die sich mit der Zeit immer weiter entwickelt.</p>
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		<title>Schwere Zeiten f&#252;r Familien</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Kindern im Haushalt verlagern sich die Ausgaben. Dabei versuchen Eltern auch Geld f&#252;r ihre Kinder zu sparen um ihnen eine gute Ausbildung und vern&#252;nftige Erziehung zukommen zu lassen. Doch viele Eltern wissen, dass dies ein ziemlich schwieriges Unterfangen ist. Es gibt ausreichend Familien in denen das Geld hierf&#252;r einfach zu knapp ist. Folglich muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Kindern im Haushalt verlagern sich die Ausgaben. Dabei versuchen Eltern auch Geld f&#252;r ihre Kinder zu sparen um ihnen eine gute Ausbildung und vern&#252;nftige Erziehung zukommen zu lassen. Doch viele Eltern wissen, dass dies ein ziemlich schwieriges Unterfangen ist. Es gibt ausreichend Familien in denen das Geld hierf&#252;r einfach zu knapp ist. Folglich muss an bestimmten Sachen gespart werden wie gesunder Ern&#228;hrung, Sport und Freizeitaktivit&#228;ten, was leider zu Lasten der Kleinen geht.</p>
<p>&#8220;BABY und Familie&#8221; hat zu <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1472031/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">diesem Thema</a> eine repr&#228;sentative GfK-Umfrage in Auftrag gegeben. Dabei kam heraus, dass 51,5% der befragten Eltern es sich nicht leisten k&#246;nnen, f&#252;r die Zukunft ihrer Kinder zu sparen. Ebenso k&#246;nnen 44,8% der Eltern sich keine Bio-Lebensmittel oder Sportkurse f&#252;r ihre Kinder leisten. Erschreckend ist auch, dass nur 43,6% der Eltern der Ansicht sind, dass ihre Kinder eine genauso gute oder bessere Zukunftsperspektive h&#228;tten als sie selbst fr&#252;her. Ferner beklagen 39,8% der Eltern den Zustand, dass sie ihren Kindern nicht das bieten k&#246;nnen, wozu andere Eltern in der Lage sind. Aber auch die Angst vor Armut ist bei Eltern ziemlich weit verbreitet. So haben 35,4% der Eltern Angst davor in Armut abzurutschen.</p>
<p>Insgesamt stimmen die Ergebnisse der Umfrage ziemlich traurig. Sie zeigen, dass Eltern es anscheinend heutzutage schwieriger haben als damals, was vor allem die Frage nach der Zukunftsperspektive betrifft. Man m&#246;chte seinen Kindern eine gute und sichere Zukunft bieten k&#246;nnen. Dabei ist man als Eltern ziemlich alleine gestellt. Vom Staat gibt es wenig Unterst&#252;tzung diesbez&#252;glich. Kinder sind teuer und kosten Geld. Am Geld alleine messen Eltern ihre Kinder jedoch nicht &#8211; das sollte man hier nicht vergessen.</p>
<p>Dennoch w&#228;re eine bessere Unterst&#252;tzung nicht nur durch den Staat w&#252;nschenswert. Auch viele Arbeitgeber und die Gesellschaft allgemein k&#246;nnen hierzu ihren Beitrag  leisten.</p>
<p>Pers&#246;nlich versuchen wir auch f&#252;r unsere Tochter jeden Monat Geld beiseite zu legen. Wir m&#252;ssen zum Wohle unserer Tochter auf einiges verzichten. Aber ein L&#228;cheln von ihr und ihr unb&#228;ndige Freude sind es mehr als wert. Das Gl&#252;ck unsere Tochter ist uns am Ende wichtiger als irgendwelche materiellen Dinge. Und selbstverst&#228;ndlich hoffen wir, dass sie eine gl&#252;ckliche Zukunft haben wird. Den Grundstein selber f&#252;r ein starkes, selbstst&#228;ndiges und selbstbewusstes Kind legt man jedoch bereits in der Kindheit. Und aus gl&#252;cklichen Kindern werden dann hoffentlich im Laufe der Zeit gl&#252;ckliche Erwachsene.</p>
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		<title>Kinder als Einkaufsberater</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 11:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinder beeinflussen das Einkaufverhalten ihrer Eltern wesentlich &#246;fter als es diesen bewusst ist. Dies betrifft insbesondere die Spontaneink&#228;ufe. Wiener Wissenschaftler haben fast 200 Familien beim Einkaufen im Supermarkt beobachtet. Nach dem Einkauf wurden die Eltern befragt. Dabei stellte sich heraus, dass die Eltern nur zur H&#228;lfte erkannt haben, dass die Kinder sie zu Spontaneink&#228;ufen animiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder beeinflussen das Einkaufverhalten ihrer Eltern wesentlich &#246;fter als es diesen bewusst ist. Dies <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1397897/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">betrifft insbesondere</a> die Spontaneink&#228;ufe.</p>
<p>Wiener Wissenschaftler haben fast 200 Familien beim Einkaufen im Supermarkt beobachtet. Nach dem Einkauf wurden die Eltern befragt. Dabei stellte sich heraus, dass die Eltern nur zur H&#228;lfte erkannt haben, dass die Kinder sie zu Spontaneink&#228;ufen animiert haben. Die V&#228;ter lie&#223;en sich dabei wesentlich h&#228;ufiger zu Spontaneink&#228;ufen &#252;berreden als die M&#252;tter.</p>
<p>Den Forschern ging es auch darum herauszufinden, welche Faktoren die Kaufanregungen  der Kinder aktivieren. Dabei waren besonders Produkte auf Augenh&#246;he der Kinder reizvoll, wie z.B. S&#252;&#223;igkeiten und Spielzeug. Damit richten sich Superm&#228;rkte ganz klar strategisch auf die Zielgruppe Kinder aus. Sicherlich sind auch die Verpackungen f&#252;r Kinder ausschlaggebend. Kinder m&#246;gen in der Regel klare, leuchtende Farben, wodurch bereits die Industrie ihr Interesse auf die Zielgruppe Kinder ausrichtet.</p>
<p>Experten raten dazu das Kind mit dem Gesicht zu den Eltern in den Einkaufswagen zu setzen. Dadurch wird der Blick auf die S&#252;&#223;igkeiten und Co. dem Kind genommen.</p>
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		<title>Pippo: Mitmach- und Vorlesemagazin f&#252;r die Kleinsten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 15:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit berichtete ich &#252;ber die neue Zeitschrift Nido. Doch das Verlagshaus Gruner+Jahr wagt es trotz der schwierigen Situation f&#252;r die Verlagslandschaft nicht allein, in diesem Jahr eine neue Zeitschrift heraus zu bringen. Der Sailer Verlag bringt jetzt ein Magazin mit dem Titel &#8220;Pippo&#8221; heraus. Was ist das Besondere an &#8220;Pippo&#8221;? Dieses Magazin soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit berichtete ich &#252;ber die <a href="http://joombee.com/2009/03/04/nido-das-urbane-elternmagazin-mit-zukunft/" target="_blank">neue Zeitschrift Nido</a>. Doch das Verlagshaus Gruner+Jahr wagt es trotz der schwierigen Situation f&#252;r die Verlagslandschaft nicht allein, in diesem Jahr eine neue Zeitschrift heraus zu bringen. Der <a href="http://www.sailer-verlag.de/" target="_blank">Sailer Verlag</a> bringt jetzt ein Magazin mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.pippo-magazin.de/" target="_blank">Pippo</a>&#8221; heraus.</p>
<p><strong>Was ist das Besondere an &#8220;Pippo&#8221;?</strong> Dieses Magazin soll laut eigener Aussage das erste Mitmach- und Vorlesemagazin f&#252;r 1- bis 3-j&#228;hrige sein. Aus diesem Anspruch wird bereits deutlich, welche Zielgruppe man damit ansprechen m&#246;chte. Die Leitfiguren in diesem Magazin stellen der Affe Pippo, Tim und der kleine B&#228;r dar, die auf ihren t&#228;glichen Abenteuern begleitet werden. <a href="http://www.pippo-magazin.de/ueber_wasistpippo.html" target="_blank">Inhaltlich gliedert</a> sich das Magazin wie folgt:</p>
<ul>
<li>Die Fotogeschichte mit dem Affen Pippo erz&#228;hlt Abenteuer aus dem kindlichen Alltag</li>
<li>Der kleine B&#228;r bringt Ihrem Kind neue W&#246;rter bei und schult dabei Geh&#246;r und Ged&#228;chtnis</li>
<li>Die Erlebnisse von Tim eignen sich als Gutenachtgeschichte</li>
<li>Die ausklappbaren Wimmelbilder schulen die Wahrnehmung</li>
<li>Zus&#228;tzliche Bastelseiten f&#246;rdern die Feinmotorik</li>
<li>Im extra Ratgeberteil finden Eltern viele Tipps und Infos zu den Themen Familie, Erziehung und kindliche Entwicklung</li>
</ul>
<p>Mit dem &#8220;Pippo&#8221; Magazin werden Sprache, Kreativit&#228;t und Fanatasie bei den Kleinen gef&#246;rdert, sowie der Grundstein f&#252;r das sp&#228;tere Selbst-Lesen durch gemeinsames Vorlesen mit den Eltern gelegt. Das Magazin wurde von P&#228;dagogen mitentwickelt, um direkt auf die Bed&#252;rnisse der Kleinsten einzugehen. Das urspr&#252;ngliche Zeitschriftenkonzept stammt jedoch aus Frankreich.</p>
<p>&#8220;Pippo&#8221; soll monatlich erscheinen, umfasst ca. 24 Seiten auf stabilem Papier und liegt preislich bei 3,60 Euro pro Ausgabe. Zu erw&#228;hnen ist dabei, dass das Magazin komplett werbefrei ist. <strong>Keine Anzeigen sollen den Lesefluss st&#246;ren!</strong> Wer sich das Magazin einmal anschauen will, findet auf der Webseite von <a href="http://www.pippo-magazin.de/index.html" target="_blank">Pippo</a> ein kostenloses Probeexemplar in Form eines PDFs.</p>
<p>Da wir unsere einj&#228;hrige Tochter regelm&#228;&#223;ig mit frischer Lekt&#252;re versorgen, habe ich das Magazin einmal zusammen mit ihr am Bildschirm getestet. Sie schien sich zumindest daf&#252;r zu interessieren, weil sie beim Vorlesen recht still sitzen blieb. Pers&#246;nlich w&#252;rden mich die Kinderseiten zumindest nicht ansprechen, aber ich geh&#246;re ja auch nicht zur direkten Zielgruppe. Interessant finde ich aber schon die kurz gehaltenen Seiten f&#252;r Eltern, weil ich im Alltag selten viel Zeit habe, um in der Freizeit viel Text zu lesen. Alles in allem bleibt abzuwarten, wie die kleinen Racker auf die Printversion reagieren. Ein Versuch kann zumindest nicht schaden, vom dauerhaften Lesen von PDF-Dokumenten am Rechner rate ich zumindest f&#252;r das Wohlergehen der Kleinen ab.</p>
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		<title>Pers&#246;nlichkeitsentwicklung bei Kindern</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 18:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Selbstst&#228;ndigkeit, Verantwortung und Gemeinschaftssinn sind f&#252;r Kinder in der heutigen Zeit unbeschreibbar wichtig. Dabei scheint es f&#252;r viele Eltern immer schwerer zu werden, Kinder zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsf&#228;higen Pers&#246;nlichkeiten zu entwickeln. Oftmals h&#246;rt man von ihnen, dass Kinder respektlos gegen&#252;ber anderen Mitmenschen sind oder bestimmte Dinge nicht alleine bew&#228;ltigen k&#246;nnen. Teilweise kommt dieses Verhalten sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstst&#228;ndigkeit, Verantwortung und Gemeinschaftssinn sind f&#252;r Kinder in der heutigen Zeit unbeschreibbar wichtig. Dabei scheint es f&#252;r viele Eltern immer schwerer zu werden, Kinder zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsf&#228;higen Pers&#246;nlichkeiten zu entwickeln. Oftmals h&#246;rt man von ihnen, dass Kinder respektlos gegen&#252;ber anderen Mitmenschen sind oder bestimmte Dinge nicht alleine bew&#228;ltigen k&#246;nnen. Teilweise kommt dieses Verhalten sogar gegen&#252;ber den Eltern zum Vorschein, wenn eine einfache Aufgabe, wie z.B. den Tisch abwischen oder das Kinderzimme aufzur&#228;umen, zu regen Diskussionen einl&#228;dt. Man denkt sofort, dass das Kind Verantwortung &#252;bernehmen und den Sinn f&#252;r ein gemeinschaftliches Leben entwickeln muss. Doch aller Anfang ist schwer.</p>
<p><strong>Was bedeuten eigentlich die Begriffe Eigenverantwortlichkeit und Gemeinschaftsf&#228;higkeit und ab wann sollte man Kindern diese Werte vermitteln?</strong> Zun&#228;chst einmal sollte man Kindern bereits so fr&#252;hzeitig wie m&#246;glich diese Werte vermitteln. Kinder nehmen die Umwelt um sie herum sehr aktiv wahr. Dazu z&#228;hlt anfangs insbesondere das Familienleben und welche Umgangsformen dort herrschen. Nicht umsonst heisst es immer wieder: Erziehung f&#228;ngt zu Hause an! Eltern pr&#228;gen ihre Kinder von Geburt. Dies gilt ebenso f&#252;r die Eigenverantwortlichkeit und die Gemeinschaftsf&#228;higkeit. Ein harscher Umgangston am Tisch f&#252;hrt nicht unbedingt zu gesitteten Tischmanieren. Wenn nur einer den Tisch immer selbst abr&#228;umen muss und sich der Rest der Bande verkr&#252;meln darf, wird selbst das kleinste Familienmitglied schnell begreifen, dass das ganz normal sei.</p>
<p>Um Eigenverantwortlichkeit zu f&#246;rdern, sollte man seine Kinder so oft wie m&#246;glich selbst etwas machen lassen. Kinder brauchen Freir&#228;ume, um sich zu entfalten zu k&#246;nnen. Freiraum bedeutet aber nicht, dass ein Kind machen kann, was es will sondern das ein Kind auch sein Grenzen kennt und erf&#228;hrt. Das Kind soll am Ende in der Lage sein seine eigenen Grenzen richtig abzusch&#228;tzen. Zur F&#246;rderung der Eigenverantwortlichkeit muss ein Kind so akzeptiert werden, wie es ist. Dadurch wird das Selbstwertgef&#252;hl des Kindes unterst&#252;tzt. Die Entwicklung von Eigenverantwortlichkeit umfasst ebenso die Begriffe Selbstst&#228;ndigkeit, Selbstsicherheit und Selbstvertrauen. Dabei muss das Kind auch den Umgang mit Frustration erlernen. Schlie&#223;lich klappt im sp&#228;teren Leben auch nicht immer alles auf einmal. Da hilft es auch, den Tisch gemeinsam zu decken und abzur&#228;umen, das Essen gemeinsam zuzubereiten -auch wenn das manchmal l&#228;nger dauert, oder den Familienausflug gemeinsam mit den Kindern zu planen.</p>
<p>Eigenverantwortliches Handeln k&#246;nnen Eltern unterst&#252;tzen, indem sie ihre Kinder ermutigen etwas zu tun und ihnen Anerkennung und Lob zukommen lassen. Dabei sollte man einfach Floskeln wie &#8220;Du schaffst das schon!&#8221; nicht wahllos verwenden. Sprache ist ein Lernfaktor. Genauso wie Ironie oder Sarkasmus erst auf Dauer verstanden werden, impliziert ein direktes Lob bei Kindern unter Umst&#228;nden sogar das Gegenteil, wenn das Kind das erreichte Ziel vielleicht doch nicht erreicht. Demotivation muss vermieden werden, denn dann ist die Frustration um so h&#246;her. Nat&#252;rlich m&#246;chte man das Kind loben und ermuntern, ein Ziel zu erreichen und etwas zu schaffen, doch andere unterst&#252;tzende Aussagen zur Motivation sollten selbst bei den Eltern im t&#228;glichen Sprachgebrauch vorhanden sein. Wichtiger ist, dass man dem Kind vertraut und es dieses auch sp&#252;ren l&#228;sst. Daf&#252;r kann man Kinder gezielt Aufgaben geben oder sie um Hilfe bei etwas bitten. Selbst kleine Kinder sind bereits in der Lage einfachen Anweisungen zu folgen wie z.B. &#8220;Gibst du mir bitte das Buch?&#8221; oder &#8220;Holst du bitte dein Schuhe?&#8221;. Gerade bei kleinen Kindern ist es wichtig kurze Anweisungen zu geben, da sie sich eine Reihe von Anweisungen noch nicht merken k&#246;nnen und dadurch einfach &#252;berfordert f&#252;hlen.</p>
<p>Auch geh&#246;rt zum Thema Eigenverantwortlichkeit, dass ein Kind das Entscheiden lernt. Dabei fragt man das Kind nicht &#8220;Was m&#246;chtest du heute tun?&#8221;. Das Ergebnis kennen viele Eltern nur zu gut: Entweder der kleine Spross m&#246;chte alles auf einmal machen &#8211; oder das Kind w&#228;hlt genau das, was die Eltern gerade gar nicht wollen. Besser ist es, man konfrontiert das Kind mit zweierlei M&#246;glichkeiten. Eine Wahloption ist einfacher und kann ein Kind nicht so schnell &#252;berfordern. Man sollte Kindern daher immer zwei bis drei Alternativen zur Verf&#252;gung stellen, aus denen es w&#228;hlen kann.</p>
<p>Bei der Gemeinschaftsf&#228;higkeit handelt es sich darum, dass Kinder gegenseitigen Respekt f&#252;reinander entwickeln und auch anderen Menschen gegen&#252;ber. Dazu z&#228;hlen essentielle Dinge, wie keine Handgreiflichkeiten, daf&#252;r h&#246;fliches Verhalten, sich gegenseitig zu helfen und teilen zu lernen. Aber auch das Erlernen einer gesunden Streitkultur f&#228;llt unter Gemeinschaftsf&#228;higkeit. Nicht nur das richtige Streiten steht dabei im Fokus, sondern das sich vertragen, andere Meinungen zu akzeptieren und sich auch mal durchsetzen zu k&#246;nnen geh&#246;ren dazu. Es handelt sich somit um Grundwerte der Erziehung, die Kinder erlernen m&#252;ssen. Dabei spielt auch die Vorbildfunktion der Eltern eine Rolle, die Kinder dann f&#252;r sich &#252;bernehmen. Kinder &#252;bernehmen viel von ihren Eltern und f&#252;hlen sich ebenso verletzt, wenn sie Kritik erfahren. Aber auch das vergleichende Werten z&#228;hlt zur Gemeinschaftsf&#228;higkeit, was Kinder in der Regel zuerst von ihren Eltern erlernen. F&#252;r die Entwicklung von Gemeinschaftsf&#228;higkeit m&#252;ssen Kinder auch Grenzen akzeptieren. Sie m&#252;ssen ihre eigenen Grenzen kennen um dann auch gesellschaftliche Grenzen und Regeln akzeptieren und einhalten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Es ist sicherlich nicht immer einfach an all diese Dinge zu denken. In fraglichen Situationen sollte man als Eltern vielleicht auch mal inne halten und sich seiner Vorbildfunktion bewu&#223;t sein. Dann kann man sich in Ruhe fragen: wie m&#246;chte ich das mein Kind in dieser Situation angemessen reagiert? Und man erreicht als gutes Vorbild oftmals vielmehr als nur mit leeren Worten.</p>
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		<title>St&#228;rkt die Elternzeit Frauen f&#252;r den Beruf?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 19:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Kind bedeutet f&#252;r jede Familie viele Ver&#228;nderungen. Vor allem f&#252;r Frauen hei&#223;t ein Kind sich neu organisieren zu m&#252;ssen. Das Kind bildet nun den Lebensmittelpunkt der Familie. Ganz nat&#252;rlich ergeben sich daher andere Priorit&#228;ten im Familienleben, die zu Gunsten des Kindes gesetzt werden. Der Alltag muss mit dem kleinen Erdbewohner neu organisiert werden. Au&#223;erdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kind bedeutet f&#252;r jede Familie viele Ver&#228;nderungen. Vor allem f&#252;r Frauen hei&#223;t ein Kind sich neu organisieren zu m&#252;ssen. Das Kind bildet nun den Lebensmittelpunkt der Familie. Ganz nat&#252;rlich ergeben sich daher andere Priorit&#228;ten im Familienleben, die zu Gunsten des Kindes gesetzt werden. Der Alltag muss mit dem kleinen Erdbewohner neu organisiert werden. Au&#223;erdem ist die Geburt eines Kindes f&#252;r jede Frau bereits ein k&#246;rperliches Wunder. Wie kommt man als Frau in dieser Situation zurecht, wenn man im Berufsleben gleichgestellt sein soll, aber in einer privaten Familiensituation die Z&#252;gel in der Hand halten muss?</p>
<p>Die Elternzeit erm&#246;glicht es Frauen, zumindest zu einem gro&#223;en Teil diese Zeit f&#252;r die ersten Entwicklungsschritte des Kindes zu nutzen und um sich mit der positiven Ver&#228;nderung in ihrem Leben zu organisieren. So ist es nicht verwunderlich, wenn <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1363208/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">mehr als die H&#228;lfte der Frauen</a> nach der Elternzeit positive Ver&#228;nderungen f&#252;r sich pers&#246;nlich feststellen. Das Institut f&#252;r Demoskopie Allensbach befragte f&#252;r diese Studie insgesamt 570 Frauen. Hiervon f&#252;hlen sich 54% der M&#252;tter nach den ersten Monaten mit dem Kind insgesamt organisierter. Nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf viel Organisationstalent ben&#246;tigt. &#196;hnlich sieht es dabei aus, wenn es um die Frage geht, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Fast der H&#228;lfte der M&#252;tter f&#228;llt es nach der Elternzeit leichter ihre Priorit&#228;ten festzulegen. Unwichtige Aufgaben werden dabei nach hinten verlagert, wichtige Aufgaben erhalten Vorrang. Dies ist im Familienalltag einer der wichtigsten Faktoren, um dauerhaft alles unter einen &#8220;Hut&#8221; zu bekommen. Denn hier steht immer am Ende die Frage: Wo bleibe ich selbst?</p>
<p>Immerhin glauben 29% der M&#252;tter, dass sie sich nach der Elternzeit besser im Berufsalltag durchsetzen k&#246;nnen. Ein gutes Durchsetzungsverm&#246;gen hilft bei einer schnellen Entscheidungsfindung, um einen straff organisierten Tag auch so zu vollenden, wie man es sich vorgestellt hat. Anderseits verlangen die Kleinen von den Eltern ebenso ausreichend Durchsetzungsverm&#246;gen ab. Dies tritt vor allem dann ein, sobald die Kinder anfangen ihren eigenen Willen zu entwickeln, welcher dann auch gerne durchgesetzt werden will. Und dass Frauen nach der Elternzeit oftmals positiv gest&#228;rkt in den Beruf zur&#252;ckkehren, wird sogar durch die Arbeitgeber best&#228;tigt. Eigentlich ein Grund mehr f&#252;r viele Arbeitgeber sich mehr um M&#252;tter als Besch&#228;ftigte zu k&#252;mmern.</p>
<p>Trotzdem verzichten viele Arbeitgeber auf die Anstellung von jungen M&#252;ttern in gehobenen Positionen. Argumentativ versuchen sogar manche Arbeitgeber, einen Vergleich zwischen einem Angestellten in Vollzeitbesch&#228;ftigung und den teilzeitbesch&#228;ftigten Kr&#228;ften zu ziehen. Gesellschaftlich ist dies ein Dilemma, in dem sich viele M&#252;tter, zu denen ich Kontakt aufnahm, wiederfinden. Qualifiziert und Mutterschaft &#8211; was f&#252;r die Familienpolitikerin von der Leyen vielleicht m&#246;glich ist oder sich als Idealbild im Sinne der aktuellen Familienpolitik widerspiegelt, ist f&#252;r junge Menschen in Deutschland vielmehr ein Karrierestop, als dass es sich zu einem finanziellen Vorteil entwickelt.</p>
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		<title>Nido &#8211; das urbane Elternmagazin mit Zukunft?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 19:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die stern-Familie erweitert ihr Portfolio um das neue Magazin &#8220;Nido -Wir sind eine Familie&#8220;. Worum geht es in Nido? Kurz gesagt: Das Leben urbaner Eltern und Kinder von heute steht hier im Vordergrund. Das Verlagshaus Gruner+Jahr beschreibt das Magazin Nido als &#8220;General-Interest-Magazin f&#252;r moderne, gro&#223;st&#228;dtische Eltern: Gemacht f&#252;r Leserinnen und Leser, die Kinder als das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die stern-Familie erweitert ihr Portfolio um das neue Magazin &#8220;<a href="http://www.nido.de/" target="_blank">Nido -Wir sind eine Familie</a>&#8220;. Worum geht es in Nido? Kurz gesagt: Das Leben urbaner Eltern und Kinder von heute steht hier im Vordergrund. Das Verlagshaus <a href="http://www.gujmedia.de/portfolio/zeitschriften/nido/">Gruner+Jahr</a> beschreibt das Magazin Nido als &#8220;General-Interest-Magazin f&#252;r moderne, gro&#223;st&#228;dtische Eltern:</p>
<blockquote><p>Gemacht f&#252;r Leserinnen und Leser, die Kinder als das gr&#246;&#223;te Gl&#252;ck auf Erden empfinden, sich aber nicht allein &#252;ber ihre Mutter- und Vaterrolle definieren. Eltern sehen die Dinge eben nur aus einer anderen Perspektive und die beleuchten wir: von Kultur bis Politik, von Mode, Reisen, Wohnen bis Psychologie. &#196;sthetisch, anspruchsvoll und dabei emotional und authentisch.</p></blockquote>
<p>Konkret sollen Eltern mit Kinder unter sechs Jahren im perfekten Vorschulalter als Zielgruppe angesprochen werden, die &#252;ber ein &#252;berdurchschnittliches Einkommen verf&#252;gen sowie eine Bandbreite an Interessen aufweisen.</p>
<p>Die erste Ausgabe erscheint am 17. April 2009, danach ist f&#252;r dieses Jahr noch eine zweite Ausgabe geplant, bevor man nach dem Abschluss des Pilotprojektes entscheiden will, ob ein <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/G%2BJ-tauft-geplantes-Lifestyle-Elternheft-Nido_80062.html?openbox=0">monatliches Erscheinen in 2010</a> sich rechnet. Ob dieses Konzept von Erfolg gekr&#246;nt sein wird, ist sicherlich eine Frage der Zeit unter Ber&#252;cksichtigung der aktuellen Lage der Wirtschaft, mit der auch die deutschen Gro&#223;verlage zu k&#228;mpfen haben. Doch angesichts der Tatsache, dass der S&#252;ddeutsche Verlag sein Magazin &#8220;Wir&#8221; nach nur einer Ausgabe <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,610471,00.html">wieder vom Markt nahm</a>, steht eine Fortf&#252;hrung von Nido unter keinem guten Licht. &#8220;Wir&#8221; richtete sich ebenso an Eltern im urbanen Umfeld, wo man ein entsprechendes Einkommen und ein breites Interessenspektrum zugrunde legte. Die Parallelen zu Nido sind oberfl&#228;chlich gesehen sehr offentsichtlich, aber vielleicht liegt dem stern-Ableger eine bessere Vermarktungsstrategie zu Grunde.</p>
<p>Zumindest werde ich mal einen Blick in dieses Magazin werfen und f&#252;r mich pers&#246;nlich entscheiden, ob sich der letztendliche Kauf lohnt &#8211; oder nicht.</p>
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		<title>So sind Kinder sicher im Internet unterwegs!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 20:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist es nahezu unumg&#228;nglich, dass Kinder nicht mit dem Internet in Kontakt kommen. Das moderne Medium begleitet sie als eine Art &#8220;Allesk&#246;nner&#8221; mittlerweile von klein auf an. Ebenso pr&#228;sent sind die potentiellen Gefahren, die das Internet verbirgt. Ich m&#246;chte hier meine Leser nicht erneut ermahnen, auf ihre Spr&#246;sslinge zu achten und zu sch&#252;tzen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist es nahezu unumg&#228;nglich, dass Kinder nicht mit dem Internet in Kontakt kommen. Das moderne Medium begleitet sie als eine Art &#8220;Allesk&#246;nner&#8221; mittlerweile von klein auf an. Ebenso pr&#228;sent sind die potentiellen Gefahren, die das Internet verbirgt. Ich m&#246;chte hier meine Leser nicht erneut ermahnen, auf ihre Spr&#246;sslinge zu achten und zu sch&#252;tzen, sondern auf einige durchaus positive Webseiten hinweisen. Es gibt sogar gute Angebote im Netz, die Kindern einen sicheren Zugang zum Internet erm&#246;glichen. </p>
<p><strong>KidZui</strong><br />
<a href="http://www.kidzui.com/" target="_blank">KidZui</a> ist eines dieser Portalprogramme. Diese englischsprachige Software gibt es als kostenlose oder kostenpflichtige Version. Mit KidZui k&#246;nnen Kinder nicht nur sicher im Internet surfen und haben Zugriff auf diverse Spiele, gepr&#252;fte Webseiten, lustige Bilder und so gar einige Youtube-Videos. Nein, sie k&#246;nnen auch ihren eigenen Zui Avatar erstellen und damit auf Communities zugreifen, Freunde online treffen und s&#228;mtliche Inhalten verwalten und mit Tags ausstatten. Die zug&#228;nglichen Seiten wurden laut Anbieter durch Eltern gepr&#252;ft.</p>
<p><img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2009/02/scr_kidzui.jpg" class="center"></p>
<p>KidZui bietet aber noch weitere Vorteile f&#252;r Eltern. Im Prinzip kann man seine Kinder unbedenklich surfen lassen. Eltern erhalten einen detaillierten Report, um stets auf dem aktuellen Stand &#252;ber die aktuellen Online-Interessen ihrer Kinder zu sein. Zus&#228;tzlich gibt es w&#246;chentlich E-Mails, um die Interessen der Kinder nachzuverfolgen. Selbstverst&#228;ndlich k&#246;nnen Eltern weitere Seiten hinzuf&#252;gen und die Online-Aktivit&#228;ten entsprechend regulieren. Eine gewisse Kontrollfunktion ist f&#252;r die Eltern damit gegeben.</p>
<p>Je nach <a href="http://www.kidzui.com/product" target="_blank">Version</a> (kostenlose oder kostenpflichtige) gibt es viele weitere Funktionen. Zum Testen reicht sicherlich vorerst die kostenlose Version aus. Auch die Online-Aktivit&#228;ten, wie z.B. Dauer und grundlegende Nutzungsart, beeinflu&#223;en am Ende die Entscheidung, ob man die kostenlose oder kostenpflichtige Variante w&#228;hlt. Leider sind ein Gro&#223;teil der bewerteten Internetseiten in englischer Sprache.</p>
<p><strong>KidRex</strong><br />
Ein anderes Programm, was das Surfen f&#252;r Kinder im Internet sicherer machen soll, ist <a href="http://www.kidrex.org/" target="_blank">KidRex</a>. Es erm&#246;glicht Kindern eine sichere Suche im Internet. KidRex wurde von Kindern f&#252;r Kinder entwickelt und basiert auf der Google Custom Search und der Google SafeSearch Technologie. Die Suche beschr&#228;nkt sich auch hier bisher auf den englischen Sprachraum.</p>
<p><strong>Kinder Messenger</strong><br />
F&#252;r den deutschen Sprachraum gibt es den <a href="http://www.kinder-messenger.de/" target="_blank">Windows Live Messenger f&#252;r Kids</a>. Entwickelt wurde dieser nach den Vorschriften des <a href="http://jugendschutz.net">jugendschutz.net</a> und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (<a href="http://fsm.de">FSM</a>). Leider befindet sich das Produkt aktuell noch in einer Entwicklungsphase.</p>
<p><strong>Blinde Kuh</strong><br />
Auch auf deutscher Seite l&#228;sst sich eine kindergerechte Suchmaschine finden: <a href="http://www.blindekuh.de/" target="_blank">Blinde Kuh Suche</a>. Optisch gibt es hier sicherlich noch einigen Verbesserungsbedarf. Auch wird auf der Seite nicht deutlich, wie die Bewertung bzw. die Aufnahme einer Seite erfolgt. Das Projekt wird jedoch ehrenamtlich gef&#252;hrt, weswegen der eine oder andere Inhalt eventuell noch nachgepflegt werden muss.</p>
<p><strong>Frag Finn</strong><br />
Wesentlich ansprechender hingegen ist die Seite <a href="http://www.fragfinn.de/kinderliste.relaunch.html" target="_blank">fragFinn.de</a>. Die Suche nach verschiedenen Begriffen lieferte zudem sehr &#252;berzeugende Ergebnisse. Die Seite basiert auf einer Whitelist, so dass die dargestellten Inhalte positiv gefiltert sind. Laut <a href="http://www.fragfinn.de/kinderliste/eltern/information.html" target="_blank">eigener Aussage</a> handelt sich hierbei um eine &#8220;thematisch und zahlenm&#228;&#223;ig umfangreiche Liste an kindgeeigneten und von Medienp&#228;dagogen redaktionell gepr&#252;ften Internetseiten.&#8221;</p>
<p><img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2009/02/scr_fragfinn.jpg" class="center"></p>
<p><strong>Mein Fazit</strong><br />
Kinder m&#252;ssen mit Bedacht an das Internet herangef&#252;hrt werden. Ein konstruktiver Dialog zwischen Eltern und Kindern ist unabdingbar. Man muss offen &#252;ber die Seiten sprechen, die die Kinder am besten gemeinsam mit den Eltern besuchen. Selbst kindesgerechte Software sollte gemeinsam ausprobiert werden, denn blindes Vertrauen sch&#252;tzt vor der eigentlichen Kontrollpflicht von allen Eltern nicht. F&#252;r weitere Vorschl&#228;ge bin ich jederzeit offen. <strong>Wer weitere Seiten f&#252;r Kinder kennt, darf diese also gerne in den Kommentaren hinterlassen.</strong></p>
<p>Abschlie&#223;end m&#246;chte ich noch betonen, dass Kinder erst ab einem gewissen Alter dem Internet zugef&#252;hrt werden sollten. Wenn Kinder alleine im Internet aktiv sind, kann einiges in die Wege geleitet werden, ohne dass dies durch die Eltern so geplant wurde. Eltern haben die Aufgabe, die Privatsph&#228;re und das Kind selbst zu besch&#252;tzen &#8211; vor sich selbst und vor anderen. Auf dieses Thema werde ich jedoch ein anderes Mal eingehen. <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Online-Communities f&#252;r Eltern</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 18:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Eltern mit einer gewissen Online-Affinit&#228;t sind neben den klassischen Internetseiten &#252;ber Kind und Kegel vor allem Social Networks f&#252;r uns von Interesse. Dazu z&#228;hlen nat&#252;rlich Communities f&#252;r M&#252;tter, V&#228;ter und Eltern im Allgemeinen. Wenn man intensiv im Netz sucht, findet sich eine ganze Reihe solcher Communities. Einige sind dabei weniger aktiv besucht und wirken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Eltern mit einer gewissen Online-Affinit&#228;t sind neben den klassischen Internetseiten &#252;ber Kind und Kegel vor allem Social Networks f&#252;r uns von Interesse. Dazu z&#228;hlen nat&#252;rlich Communities f&#252;r M&#252;tter, V&#228;ter und Eltern im Allgemeinen. Wenn man intensiv im Netz sucht, findet sich eine ganze Reihe solcher Communities. Einige sind dabei weniger aktiv besucht und wirken weniger attraktiv als andere. Wer auf der Suche nach anderen Eltern in diesen Communities ist, oder aber auch ein wenig Ablenkung braucht, kann sich in der folgenden Liste &#252;ber die bekanntesten Netzwerke mit einer kurzen Beschreibung informieren.</p>
<p><strong>Mommy.TV:</strong><br />
<a href="http://www.mommy.tv/" target="_blank">Mommy.TV</a> ist ein Netzwerk f&#252;r M&#252;tter. Hier lassen sich Events, Videos, Baby News und sogar Baby Product News einsehen sowie zus&#228;tzlich Blogeintr&#228;ge ver&#246;ffentlichen.</p>
<p><strong>Mama Community:</strong><br />
Die <a href="http://www.mamacommunity.de/" target="_blank">Mama Community</a> wirbt mit informieren und Spa&#223; haben. Hier dreht sich alles um Schwangerschaft, M&#252;tter, Baby und Kinder. Neben der Community gibt es die klassischen Chat- und Foren-Angebote. Unter dem Men&#252;punkt &#8220;Regional&#8221; lassen sich stadt-spezifische Foren finden. Die Pinnwand stellt eine Art Online-Flohmarkt und Secondhandmarkt dar. Ferner kann man hier Babysitter sowie einen Ratgeber finden. Eine Kategorie &#8220;Shoppen&#8221; bietet jedoch mehr Werbung statt wirkliche Produktempfehlungen. Spezifische Produkte rund um die Schwangerschaft und f&#252;r Kinder werden meiner Ansicht nach nicht angeboten &#8211; aber gut: Vielleicht m&#252;ssen gelangweilte M&#252;tter und Hausfrauen zum Shopping verf&#252;hrt werden?<strong></strong></p>
<p><strong>IchbinPapa.de:</strong><br />
<a href="http://www.ichbinpapa.de/" target="_blank">IchbinPapa</a> ist eine Community f&#252;r V&#228;ter. Hier k&#246;nnen V&#228;ter andere V&#228;ter kennenlernen, sich untereinander in der V&#228;terecke austauschen und mithelfen die Community aufzubauen und zu erweitern. Auch Fotos fehlen hier nicht.</p>
<p><strong>Netmoms:</strong><br />
<a href="http://www.netmoms.de/homepage" target="_blank">Netmoms</a> ist das Portal f&#252;r M&#252;tter und damit sozusagen das Pendant zu IchbinPapa.de. Netmoms ist dabei vergleichsweise umfangreich. Neben den Funktionen wie Chat, Gruppen, Fragen, M&#252;tter, Momente, Fotos, Fotoduel, Lokalteil und Anzeigen gibt es auch einen Magazinteil. Abgedeckt werden hier Themen rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft, Baby und Kleinkind.</p>
<p><strong>mamiweb:</strong><br />
<a href="http://www.mamiweb.de/" target="_blank">mamiweb</a> ist das Netzwerk f&#252;r M&#252;tter und die es werden wollen. Inhaltlich &#228;hnelt die Community Netmoms. Die Seite gliedert sich in Startseite, Mein Mamiweb, Mitglieder, Fragen, Magazin, Fotos, Regionaltipps, Pinnwand und Gruppen. Selbstverst&#228;ndlich fehlt auch hier ein Chatroom nicht.</p>
<p><strong>mamily:</strong><br />
<a href="http://mamily.de/" target="_blank">mamily</a> ist eine weitere Online-Community f&#252;r M&#252;tter. Inhaltlich zeigen sich auch hier Parallelen zu Netmoms und mamiweb. So gibt es neben der Startseite folgende Kategorien: Fragen, Beitr&#228;ge, Gruppen, Aktivit&#228;ten, Fotos, mamilys (die User), Wissen und einen Servicebereich. Auch hier kann man M&#252;tter treffen, Erfahrungen austauschen und Spass haben.</p>
<p><strong>Eltern.de Familiennetz:</strong><br />
Auch die Zeitschrift <a href="http://www.eltern.de/community" target="_blank">Eltern.de</a> bietet mit Familiennetz eine Community f&#252;r Eltern. Hier lassen sich zahlreiche Foren zu den verschiedensten Themen finden. Ferner lassen sich hier Gruppen, Tipps und Adressen und andere Familien aus der N&#228;he &#252;ber die Familiensuche finden. Als Mitglied erh&#228;lt man die M&#246;glichkeit ein Familienblog aufzusetzen und Fotos online zu stellen.</p>
<p><strong>BabyVoten.de:</strong><br />
<a href="http://www.babyvoten.de/" target="_blank">BabyVoten </a>scheint inhaltlich den vorangegangen Seiten in nichts nachzustehen. Man kann sein eigenes Profil und f&#252;r seine Kinder erstellen, Bilder und Videos hochladen oder auch ein eigenes Tagebuch (sicherlich ist damit ein Blog gemeint) erstellen. Auch ein Kleinanzeigenteil und ein Elternflohmarkt sind vorhanden. Regional werden Ausfl&#252;ge in der Umgebung vorgeschlagen, man kann andere Eltern aus der Umgebung kennenlernen und reale Treffen organisieren.  Wie in einer Community &#252;blich, gibt es Diskussionsforen f&#252;r alle m&#246;glichen Themen: Angefangen bei der Schwangerschaft bis hin zu Lernanregungen f&#252;r Kinder, der M&#246;glichkeit sich auszutauschen und Verbesserungen zu erm&#246;glichen. Dadurch kann man Freundschaften kn&#252;pfen. Ferner stehen hier Toplistem und Bewertungen zur Verf&#252;gung.</p>
<p><strong>Snoopy-World.de:</strong><br />
Zumindest der Name <a href="http://www.snoopy-world.de/" target="_blank">Snoopy-World.de</a> passt schon mal zu einer Seite in dem die Kinder im Mittelpunkt stehen. Selbstverst&#228;ndlich geh&#246;rt auch hier ein eigenes Profil sowie ein Forum und Gruppen zum Angebot. Interessanterweise wird dieses Angebot mit Web-TV und Radio kombiniert. Weitere Bereiche umfassen einen Shop, eine Topliste von Webseiten rund um das Thema Kinder und Co, einen Eventkalender, ein  Kinderbilder Voting, einen Webkatalog, Kleinanzeigen und Chats.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Insgesamt zeigt sich, dass das Angebot recht gro&#223; ist, und dass sich die meisten Communities inhaltlich aber stark &#228;hneln. Vor allem bei letzeren zwei Angeboten wird meiner Ansicht nach mehr auf Funktionalit&#228;t als auf Design und Aussehen gesetzt. Auch der Bekanntheitsgrad unterscheidet sich doch recht stark, was sicherlich eine Frage der eigenen Marketingaktivit&#228;t ist. So kann ich mich z.B. daran entsinnen, dass Netmoms einst auf Flyer in Frauenarztpraxen setzte. Hingegen waren mir Snoopy und BabyVoten keine Begriffe, obwohl deren Angebot, wie bereits erw&#228;hnt, den anderen Communities in nichts nachstehen.</p>
<p>Die Grundfunktionen solcher Communities lassen sich in ein paar Worten zusammen fassen: Neben dem eigenen Profil, um anderen zu zeigen, wer man ist, und sich somit gegenseitig kennenzulernen, steht der Austausch von Erfahrungen rund um Schwangerschaft, Baby und Kind im Vordergrund. Dieser umfasst verschiedene Facetten &#8211; von einfachen Erziehungsfragen bis hin zu Shoppingtipps, Events und pers&#246;nliche Treffen auf lokaler Ebene.</p>
<p>Die Anmeldung bei allen Communities ist kostenlos. F&#252;r welche man sich aber letztendlich entscheidet ist nicht nur eine Geschmacksfrage. Viel eher kommt es auf die Erfahrungen in den einzelnen Communities an und was man pers&#246;nlich f&#252;r sich sucht. Ob man sich auf ein Profil konzentriert oder in allen Communities gleichzeitig mit seinem Profil vertreten ist, bleibt sicherlich eine Frage des individuellen Geschmacks und der Zeit, die man in seine elterlichen Social Networking Aktivit&#228;ten investieren m&#246;chte. <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Auflistung ist nicht vollst&#228;ndig, doch wer noch interessante und aktive Communities parat hat, kann gerne in den Kommentaren darauf hinweisen.</p>
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		<title>Essen am Familientisch</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 20:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann n&#228;hert sich der Zeitpunkt, an dem die Breizeit ihr Ende findet. Die Kleinen werden immer neugieriger und wollen alles probieren. Dies gilt insbesondere f&#252;r das Essen, was die Eltern zu sich nehmen. Sobald die Kinder mit Krabbeln oder den ersten Schritten unterwegs sind, lassen sie einem kaum noch Ruhe. Viele Eltern bekommen das vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann n&#228;hert sich der Zeitpunkt, an dem die Breizeit ihr Ende findet. Die Kleinen werden immer neugieriger und wollen alles probieren. Dies gilt insbesondere f&#252;r das Essen, was die Eltern zu sich nehmen. Sobald die Kinder mit Krabbeln oder den ersten Schritten unterwegs sind, lassen sie einem kaum noch Ruhe. Viele Eltern bekommen das vor allem w&#228;hrend des Essens mit. Man kann keine Mahlzeit mehr einnehmen, ohne dass die Kleinen probieren und mitessen wollen, obwohl sie gerade ihren Brei gegessen haben. Dann ist es an der Zeit die Kinder an den Familientisch und das gemeinsame Essen zu gew&#246;hnen. Sp&#228;testens mit einem Jahr und dem Eintritt in das Kleinkindalter sollten die Kinder mit den Eltern am Familientisch speisen. Doch was &#228;ndert sich nun?</p>
<p>Zun&#228;chst einmal werden aus den vier Breimahlzeiten insgesamt f&#252;nf echte Mahlzeiten: Drei Hauptmahlzeiten (Fr&#252;hst&#252;ck, Mittag und Abendbrot) sowie zwei kleine Zwischenmahlzeiten (vormittags und nachmittags).</p>
<p>Zum <strong>Fr&#252;hst&#252;ck</strong> eignet sich f&#252;r das Kind am besten M&#252;sli. In Naturkostl&#228;den und Reformh&#228;usern lassen sich spezielle Kinderm&#252;slis finden. Oder das M&#252;sli wird eigenst&#228;ndig aus verschiedenen Zutaten selbst hergestellt, so dass es dem eigenen Geschmack und dem des Kindes entsprechend variiert werden kann. Einige sch&#246;ne Rezepte f&#252;r das eigene M&#252;sli finden sich <a href="http://www.lenas-kochbuch.de/phpBB2/viewtopic.php?t=379&amp;PHPSESSID=c34315d8e7f3cbb4a2ac8c07e1da93c4" target="_blank">hier</a>. Auf jeden Fall sollte man nicht f&#252;r eine kleine Portion planen, sondern M&#252;sli in ausreichenden Mengen herstellen. Das fertige Ergebnis voller N&#228;hrstoffe und gesunder Zutaten l&#228;sst sich wunderbar in Plastikdosen f&#252;r l&#228;ngere Zeit aufbewahren.</p>
<p>Das M&#252;sli selbst sollte am Morgen gereicht und mit 2-3 EL Joghurt, frischem Obst und etwas Fruchtsaft ohne zus&#228;tzlichen Zucker vermischt werden. Ideal hierf&#252;r ist Orangensaft aus 100% Fruchtsaft, da das Vitamin C der Orangen die Eisenaufnahme des Getreides verbessern und ausreichend nat&#252;rliche S&#252;&#223;e f&#252;r die zarten Geschmacksnerven des Kindes dem M&#252;sli so beigef&#252;gt sind. Aber es muss nicht immer M&#252;sli sein. Auch eine Scheibe Brot und ein Glas Vollmilch eignen sich zum Ende des 1. Lebensjahres als st&#228;rkendes Fr&#252;hst&#252;ck. Brotaufstriche lassen sich ebenso wie M&#252;sli wunderbar eigenst&#228;ndig herstellen. Hierf&#252;r bietet die <a href="http://www.hausfrauenseite.de/index.shtml?http://www.hausfrauenseite.de/rezepte/brotaufstrich/" target="_blank">Hausfrauenseite</a> gen&#252;gend Tipps als Anregungen.</p>
<p>Die wichtigste Mahlzeit ist neben dem Fr&#252;hst&#252;ck jedoch das <strong>Mittagessen</strong>. Oftmals kann diese Hauptmahlzeit nicht immer im Kreise der ganzen Familie eingenommen werden. Wichtig ist f&#252;r das Mittagessen, dass es nicht zu stark gew&#252;rzt und zu salzig ist. Weniger ist in diesem Fall deutlich mehr. Wenn man mehrere Kinder zu ern&#228;hren hat, die zu unterschiedlichen Zeiten von Kindergarten oder der Schule nach Hause kommen, kann man das Essen sp&#228;ter auch zur Not in der Mikrowelle erhitzen. Dies geht schnell und man verhindert, dass Vitamine auf Dauer bei kleiner Flamme auf dem Herd verkochen. Das Essen im Kochtopf oder in der Pfanne, sogar im Backofen auf l&#228;ngere Zeit hin warm zu halten zerst&#246;rt die Vitamine vom Gem&#252;se.</p>
<p>Auf dem Mittagsplan sollten abwechselnd verschiedene Beilagen stehen: Nudeln, Reis, Kartoffeln, Hirse oder Getreide. Diese ballaststoffreichen Beilagen sollten mit Gem&#252;se, Fisch und Fleisch kombinert werden. Verschiedene Sorten Fisch, insbesondere Fangfrischer Fisch aus dem Meer, sollten aufgrund des Jodanteils ein bis zwei Mal in der Woche auf dem Speiseplan stehen. Manche M&#228;rkte informieren beim Einkauf zus&#228;tzlich &#252;ber die Herkunft des Fisches sowie die Fischereibetriebe. Zus&#228;tzlich bieten Zertifikate auf den Verpackungen von Tiefk&#252;hlkost f&#252;r den bewussten Verbraucher gen&#252;gend Informationen zum Stand der &#220;berfischung. Bei Fleisch und Gefl&#252;gel liegen die Mengen f&#252;r die Mahlzeiten bei mindestens ein bis zu drei Mal die Woche. Das Gem&#252;se sollte je nach Saison ausgew&#228;hlt werden, damit das Kind eine nat&#252;rliche Abwechslung erh&#228;lt und gesunde Variationen an Essen kennenlernt. Auch Rohkost in Form von Salaten d&#252;rfen dabei als Gem&#252;sebeilage gereicht werden. Am Anfang bietet sich meiner Erfahrung nach f&#252;r den Start ein frischer M&#246;hrensalat an.</p>
<p>Wer gerne ein <strong>Dessert</strong> reichen m&#246;chte, sollte keinesfalls auf Fertigprodukte zur&#252;ckgreifen, sondern auf Obst und andere milchfreie Nachspeisen zur&#252;ckgreifen. Das nat&#252;rliche Vitamin C hilft auch hier bei der Eisenaufnahme von Fleisch oder Getreide.</p>
<p>Das <strong>Abendessen</strong> wird in der Regel mit ganzen Familie eingenommen, sofern es die Arbeitszeiten der Eltern gleicherma&#223;en erlauben. Sehr bekannt und altbew&#228;hrt ist eine Scheibe Brot und ein Glas Milch. Aber es gibt auch Alternativen: Wie w&#228;re es mal mit einem Couscoussalat? Auch ein raffinierter Grie&#223;brei kann f&#252;r die ganze Familie zu einem H&#246;hepunkt werden. Sehr beliebt bei uns sind auch Tortillas/ Omletts in verschiedenen Variationen. Einen Hauch der spanischen K&#252;che vermitteln wir unserer Tochter dabei ganz einfach mit dem Abendessen. Nur scharf sollte die K&#252;che nicht sein.</p>
<p>Als <strong>Zwischenmahlzeit</strong> bieten sich frisches Obst, Gem&#252;se oder getreidehaltige Nahrung an. Wenn man mit dem Kind unterwegs ist, bietet sich ein Roggen- oder Dinkelbr&#246;tchen an. Obst und Gem&#252;se k&#246;nnen mit Joghurt oder Quark angerichtet werden, ansonsten sollte Obst und Gem&#252;se immer in kindergerechter &#8220;Knabberform&#8221; angeboten werden.</p>
<p><strong>Und zum Abschluss noch ein paar weitere Tipps:</strong> F&#252;r Brot bietet sich Roggen- oder Dinkelbrot an. Das Brot sollte kein K&#246;rnerbrot sein, vielmehr sollte geschrotetes Korn zum Backen verwendet werden. Kleine Kinder k&#246;nnen diese K&#246;rner ohne ausgepr&#228;gte Backenz&#228;hne noch nicht zerkleinen und daher schlecht verdauen. Es lohnt sich also auch selbst das Brot zu backen, wenn die kindgerechten Brote beim B&#228;cker schon vergriffen sind.</p>
<p>Bei der Zubereitung von jeder Mahlzeit sollte man immer bedenken: Auch das Auge isst mit. Was wir als Erwachsene nicht anr&#252;hren w&#252;rden, wollen wir doch auch nicht unserem Nachwuchs anbieten. Brei war aufgrund der z&#228;hen Konsistenz eine Ausnahme, das echte Essen, was ich in diesem Artikel vorstellte, sollte auch f&#252;r das Kind gut aussehen. Die Dekoration eines Tellers zus&#228;tzlich zum Brot bietet sich mit Gem&#252;se wie Paprika, Gurke und Petersilie sehr gut an. <strong>Warum also nicht mal ein lustiges Gesicht dekorieren?</strong></p>
<p>Wichtig neben dem optischen Eindruck ist jedoch der Geschmack: Das Essen selbst sollte jedem in der Familie schmecken. Man sollte es ausnutzen, das Kinder solange sie klein sind, nahezu alles essen wollen. Mir wurde mal gesagt: <strong>Ihr Kind hat 6 Monate lang nur Muttermilch getrunken! </strong>Die geschmackliche Abwechslung und die Entdeckung neuer Geschm&#228;cker stehen damit auf der Tagesordnung. Das Kind darf auch ruhig beim Kochen mal das eine oder andere kosten. Es lernt dadurch ein Gef&#252;hl f&#252;r Essen zu entwickeln, wie etwas unverarbeitet und verarbeitet schmeckt. Man sollte nur darauf achten, dass bestimmte rohe Lebensmittel wie Honig, Tomaten, Eier, Fisch oder Fleisch vor allem im ersten Lebensjahr ein Tabu darstellen.</p>
<p>Und f&#252;r alle, die noch Anregungen brauchen: Es gibt unz&#228;hlige gute B&#252;cher zum Thema &#8220;Kochen f&#252;r die Familie&#8221;. Man kann daraus viele Rezepte auch kombinieren, die Zutaten variieren und so seiner Kreativit&#228;t freien Lauf lassen. Dadurch kommt immer &#246;fter mal etwas Neues auf den Tisch, bevor man die Familie auf Dauer in ein langweiliges Ritual f&#252;hrt, das zwischen Spaghetti, W&#252;rstchen, Hackbraten, Eintopf oder sonstigen schnell erstellten Gerichten um Anerkennung ringt.</p>
<p><strong>Letztendlich bleibt nur noch zu sagen:</strong> Das gemeinsame Familienessen macht allen Beteiligten unglaublichen Spass &#8211; es ist einfach sch&#246;n f&#252;r alle, gemeinsam an einem Tisch zu speisen. Das Essen stellt einen der wenigen Momente dar, die man in der hektischen Zeit zwischen Arbeit, Alltag und Familienleben richtig genie&#223;en kann &#8211; gemeinsam, ohne Stress und f&#252;r ein paar Minuten losgel&#246;st von allen anderen Sorgen. <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Medienbildung in der Familie</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 13:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medien spielen in dem Leben unserer Kinder heutzutage eine wichtigere Rolle denn je zuvor. Sie werden &#252;berall damit konfrontiert. &#220;ber die Einfl&#252;sse von Medien und geeignete Filme f&#252;r Kinder habe ich bereits geschrieben. Das Medienkompetenz-Netzwerk NRW (mekonet) hat jetzt einen aktualisierten Ratgeber zum Thema &#8220;Medienbildung in der Familie&#8221; herausgegeben. Das Dokument steht auf der Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medien spielen in dem Leben unserer Kinder heutzutage eine wichtigere Rolle denn je zuvor. Sie werden &#252;berall damit konfrontiert. &#220;ber die <a href="http://joombee.com/2008/05/14/einfluss-von-medien-auf-gewaltbereitschaft/">Einfl&#252;sse von Medien</a> und geeignete  <a href="http://joombee.com/2008/05/14/filme-fuer-kinder/" target="_blank">Filme f&#252;r Kinder</a> habe ich bereits geschrieben.</p>
<p>Das Medienkompetenz-Netzwerk NRW (<a href="http://www.mekonet.de/" target="_blank">mekonet</a>) hat jetzt einen aktualisierten Ratgeber zum Thema &#8220;<a href="http://www.mekonet.de/php/service/handreichungen/index.php" target="_self">Medienbildung in der Familie</a>&#8221; herausgegeben. Das Dokument steht auf der Seite von mekonet zum kostenlosen Download bereit. Worum es dabei geht, l&#228;sst sich der nachfolgenden Kurzbeschreibung entnehmen:</p>
<blockquote><p>„Medienbildung in der Familie“ m&#246;chte Mulitplikator(inn)en der Medienbildung f&#252;r die Mediensozialisation in der Familie sensibilisieren. Neben allgemeinen Informationen werden Anregungen f&#252;r die Elternberatung gegeben. Zahlreiche Links und Literaturhinweise erg&#228;nzen das Angebot.</p></blockquote>
<p>Der eine oder andere n&#252;tzliche Tipp f&#252;r den Alltag l&#228;sst sich bestimmt finden. Wichtig ist jedoch auch bei dem Thema Medien: die Eltern dienen immer als Vorbild f&#252;r ihre Kinder.</p>
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		<title>Wieviel Spielzeug braucht ein Kind?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 14:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Frage stellt man sich des &#214;fteren als Eltern. Auch wir denken immer wieder dar&#252;ber nach, ob unser Kind vielleicht schon zu viel Spielzeug hat, zu wenig oder ob wir ein gesundes Mittelma&#223; erreicht haben. Bei zu viel Spielzeug ist die Auswahl f&#252;r das Kind schwierig und es wird sich am Ende mit keinem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage stellt man sich des &#214;fteren als Eltern. Auch wir denken immer wieder dar&#252;ber nach, ob unser Kind vielleicht schon zu viel Spielzeug hat, zu wenig oder ob wir ein gesundes Mittelma&#223; erreicht haben.</p>
<p>Bei zu viel Spielzeug ist die Auswahl f&#252;r das Kind schwierig und es wird sich am Ende mit keinem der Spielzeuge richtig besch&#228;ftigen k&#246;nnen. Zu wenig Spielzeug hingegen l&#228;sst das Spielen schnell einseitig werden.</p>
<p>Dies zeigt bereits, dass verschiedene Spielsachen am Besten unterschiedliche Eigenschaften haben sollten um dem Kind in jeder Situation die entsprechende Stimulation zukommen zu lassen. Ein Spielzeug kann z.B. zum F&#252;hlen geeignet sein, andere f&#252;r verschiedene motorische Sinne etc. Am besten eignet sich auch Spielzeug, was aufeinander aufbaut und welches sich erg&#228;nzen l&#228;sst wie Bausteine, Sachen f&#252;r Puppen, Eisenbahn usw.</p>
<p>Ferner ist klar, dass das Kind auf Dauer sich weiter entwickelt und in den unterschiedlichen Stadien verschiedene Spielzeuge gefragt sind. Um den Kauf von neuen Spielsachen kommt man daher am Ende nicht drum herum. Das Spielzeug sollte immer alters- und entwicklungsgerecht sein. Dies gilt ebenso f&#252;r das gemeinsame Spielen.</p>
<p>Aber es m&#252;ssen nicht immer nur Spielsachen sein, die ein Kind in Begeisterung versetzen. Auch im Haushalt lassen sich viele Sachen finden, die man den Kindern zum Spielen geben kann. So ist z.B. Backpapier wunderbar geeignet f&#252;r Babys um zu knistern, da es keine Druckerschw&#228;rze enth&#228;lt, weitestgehend rei&#223;fest ist und sich ansabbern l&#228;sst. Oder auch T&#246;pfe mit Holzl&#246;ffeln, verschiedene L&#246;ffel, der W&#228;schekorb, die Klammern, eine Wasserflasche, Kissen und Decken etc. k&#246;nnen die Kleinen stundenlang faszinieren. Dabei lernen sie zus&#228;tzlich den Umgang mit allt&#228;glichen Haushaltsgegenst&#228;nden.</p>
<p>Das Allerwichtigste bei dem Ganzen ist, dass sich auch die Eltern gen&#252;gend Zeit nehmen und mit den Kindern spielen. Kein Spielzeug kann die Eltern ersetzen. Durch gemeinsames Spielen k&#246;nnen die Eltern den Kindern helfen die Welt besser zu verstehen z.B. beim Kaufmannsladen spielen, mit Fingerpuppen oder der Eisenbahn. Aber auch Bastelaktivit&#228;ten sind eine gemeinsame Besch&#228;ftigung um die Kreativit&#228;t zu f&#246;rdern oder Sport um die motorischen F&#228;higkeiten weiter zu entwickeln. Im gemeinsamen Spiel kann jeder etwas lernen &#8211; auch die Eltern. Zumal es Zeit gibt miteinander zu reden und Vertrauen aufzubauen.</p>
<p>Die Frage, ob ein Kind nun zu viel oder zu wenig Spielzeug hat muss daher letztendlich beantwortet werden. Aber wie bereits gesagt, kann kein Spielzeug die gemeinsame Zeit mit den Eltern und der Familie ersetzen um sich in jede Richtung weiterzuentwickeln.</p>
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		<title>Babys wollen sich mitteilen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 18:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So verschieden Babys auch sind, eines haben sie alle gemeinsam: sie schreien. Und das tun sie nicht ohne Grund. Durch eine Pressemeldung der Zeitschrift ELTERN wurde ich wieder intensiver aufmerksam auf das Thema. Die Ursachen weswegen Babys schreien sind vielf&#228;ltig. Dabei sollte man bedenken, dass Babys und vor allem S&#228;uglinge keine andere Form der Kommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So verschieden Babys auch sind, eines haben sie alle gemeinsam: sie schreien. Und das tun sie nicht ohne Grund. Durch eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1266107/gruner_jahr_eltern" target="_blank">Pressemeldung</a> der Zeitschrift ELTERN wurde ich wieder intensiver aufmerksam auf das Thema.</p>
<p>Die Ursachen weswegen Babys schreien sind vielf&#228;ltig. Dabei sollte man bedenken, dass Babys und vor allem S&#228;uglinge keine andere Form der Kommunikation kennen. Daher k&#246;nnen sie auch nicht anders kommunizieren als durch schreien. Kinder lernen erst mit der Zeit und zunehmenden Alter die Vielfalt der Kommunikationsm&#246;glichkeiten kennen: Mimik, Gestik und insbesondere die Sprache.</p>
<p>Diese Tatsache haben wir uns stets von Anfang an bewusst gemacht. Daher stand f&#252;r uns von Anfang an fest, dass wir unsere Tochter auf keinen Fall weinen lassen. Mit der Zeit haben wir auch in dieser Hinsicht dazu gelernt &#8211; genauso wie unsere Tochter. Im ersten halben Jahr ist es nicht ratsam, Babys oder S&#228;uglinge schreien zu lassen. Sie bekommen ansonsten nur das Gef&#252;hl, dass keiner f&#252;r sie da ist, wenn sie jemanden brauchen. Und wenn sie nur schreien, weil sie mal wieder zu Mama oder Papa in den Arm wollen. Aber was soll man auch verlangen von so einem winzigen, unschuldigen Wesen, was so pl&#246;tzlich einer so gro&#223;en Welt mit so vielen Sinneseindr&#252;cken ausgesetzt ist?</p>
<p>Erst ab dem 7. Monat entwicklen Babys ein Verst&#228;ndnis f&#252;r Zusammenh&#228;nge, lernen Ursache und Wirkung kennen und fangen an sich zu erinnern und Dinge einzupr&#228;gen. Daher sollte man den Kleinen z.B. auch erst nach dem 6. Monat die n&#228;chtliche Mahlzeit abzugew&#246;hnen.</p>
<p>Aber auch die Kleinen lernen, dass sie unter Umst&#228;nden durch Weinen ihren Willen durchsetzen k&#246;nnen. Und der wird mit zunehmendem Alter immer st&#228;rker.</p>
<p>Letztendlich muss man als Eltern herausfinden, weswegen das Baby schreit. Jedes Kind hat seine individuelle Art und Weise zu kommunzieren. So kommuniziert ein Baby z.B. anders mit seiner Mutter als mit seinem Vater. Aber ein Baby muss auch mal schreien, denn auch Kinder haben mal einen schlechten Tag und m&#252;ssen ihre Wut bzw. ihren &#196;rger in die Welt hinausschreien. Und als Eltern sollte man froh sein, wenn das Kind lieber einmal &#246;fter schreit als zu wenig. Denn schlie&#223;lich m&#246;chte man als Elternteil ja erreichen, dass die Kinder mit ihren Problemen jederzeit zu einem kommen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Faux Pas der Barmer</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 19:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade war ich im Begriff mich &#252;ber die aktuellen Geschehnisse des Tages zu informieren. Dabei stie&#223; ich auf einen Artikel bei Spiegel Online mit der &#220;berschrift &#8220;Barmer lieferte Formblatt zum Rauswurf Schwangerer&#8220;. Das macht einen sprachlos. Davon Betroffen waren nicht nur Schwangere sondern auch Schwerbehinderte. Diese Vorgehensweise der Barmer Krankenkasse ist einfach traurig. Es stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade war ich im Begriff mich &#252;ber die aktuellen Geschehnisse des Tages zu informieren. Dabei stie&#223; ich auf einen Artikel bei Spiegel Online mit der &#220;berschrift &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,577199,00.html" target="_blank">Barmer lieferte Formblatt zum Rauswurf Schwangerer</a>&#8220;. Das macht einen sprachlos. Davon Betroffen waren nicht nur Schwangere sondern auch Schwerbehinderte.</p>
<p>Diese Vorgehensweise der Barmer Krankenkasse ist einfach traurig. Es stellt eine Diskreditierung von Schwangeren und Schwerbehinderten dar. In wie fern hat man sich dar&#252;ber Gedanken gemacht? Vermutlich gar nicht. Wenn Frauen Angst haben m&#252;ssen gek&#252;ndigt zu werden, weil sie schwanger sind &#8211; wo soll dann zuk&#252;nftig der Nachwuchs her kommen? Und was w&#228;re selbst die Barmer ohne Nachwuchs und neue Kunden? Vermutlich das, was besser f&#252;r die Barmer w&#228;re: nicht mehr existent.</p>
<p>Es ist f&#252;r Eltern und vor allem Frauen schon oftmals schwer genug ein Kind gro&#223; zu ziehen. Wenn man daf&#252;r jetzt auch noch w&#228;hrend der Schwangerschaft um seinen Job bangen muss, dann sollten Frauen sich zuk&#252;nftig weigern Kinder in die Welt zu setzen. Bleibt nur zu hoffen, dass man Schwangere und Schwerbehinderte weiterhin respektiert und als Arbeitgeber solche Offerten als niveaulos einstuft. Ein wenig Menschenverstand sollte man doch jedem zutrauen d&#252;rfen&#8230;</p>
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		<title>Lesen bei Kindern vorne</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 19:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die KidsVerbraucherAnalyse 2008, welche das Medien- und Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 13 Jahren untersucht, ist erschienen. Daraus geht hervor, dass trotz der neuen Medien, klassische Freizeitbesch&#228;ftigungen bei Kindern und Jugendlichen immer noch gefragt sind. So geht aus der KidsVerbraucherAnalyse 2008 (kurz: KidsVA) hervor, dass &#252;ber 70 Prozent der Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KidsVerbraucherAnalyse 2008, welche das Medien- und Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 13 Jahren untersucht, ist erschienen. Daraus geht hervor, dass trotz der neuen Medien, klassische Freizeitbesch&#228;ftigungen bei Kindern und Jugendlichen immer noch gefragt sind.</p>
<p>So geht aus der KidsVerbraucherAnalyse 2008 (kurz: KidsVA) hervor, dass &#252;ber 70 Prozent der Kinder angeben ab und an zu nutzen. Die Aktivit&#228;ten dabei umfassen spielen und arbeiten. Ungef&#228;hr die H&#228;lfte aller Kinder nutzt den Computer auch zum Surfen im Internet. Bei der Untersuchung stellte sich ferner heraus, dass 86 Prozent der Kinder in ihrer Freizeit Zeitschriften lesen und 79 Prozent liest regelm&#228;&#223;ig B&#252;cher.</p>
<p>Die Studie befasst sich auch mit der finanziellen Situation der Kinder. So haben Kinder ca. 2,6 Milliarden Euro an Taschengeld und Geldgeschenken zur Verf&#252;gung. Investiert wird das Geld in klassische Kinderprodukte wie S&#252;&#223;waren, Zeitschriften und Eis. Auf den Sparkonten der Kleinen lassen sich weiter 3,8 Milliarden Euro finden. In wie fern eine Beachtung des sozialen Gef&#228;lles erfolgte, l&#228;sst sich aus der <a href="http://www.presseportal.de/pm/8146/1245047/egmont_ehapa_verlag_gmbh" target="_blank">Pressemeldung</a> nicht erkennen.</p>
<p>Trotz aller Medien und neuster Technik bleibt den meisten Kindern unter 10 Jahren ein Handy verwehrt. Und auch die Internetaktivit&#228;ten werden trotz aller Freiheiten von den Eltern akribisch beobachtet um die Kinder vor Gefahren im Internet zu sch&#252;tzen. Diese Sorge ist meiner Ansicht nach berechtigt, da Kinder selbst sich nicht den Gefahren bewusst sind. Aber daf&#252;r sind ja Eltern da &#8211; um die Kinder zu sch&#252;tzen.</p>
<p>F&#252;r Interessierte steht die gesamte KidsVA 2008 <a href="http://www.ehapa-media.de/" target="_blank">hier</a> f&#252;r eine Geb&#252;hr von 49,- Euro zum Download bereit. Die Studie ist vor allem f&#252;r Werbe- und Marketingzwecke relevant.</p>
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		<title>Ergebnisse der Umfrage: Wie geht es Eltern in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 20:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass die Zeitschrift Eltern in Zusammenarbeit mit der forsa eine Umfrage zum &#8220;Wie geht es Eltern in Deutschland?&#8221; durchgef&#252;hrt hat. Heute wurden nun die Ergebnisse ver&#246;ffentlicht. In der ver&#246;ffentlichten Pressemeldung sind die wichtigsten Aussagen zusammengefasst. Die komplette Studie l&#228;sst sich auf der Seite von Eltern.de finden. Erfreulicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hatte ich bereits <a href="http://joombee.com/2008/08/05/umfrage-wie-geht-es-eltern-in-deutschland/" target="_self">darauf hingewiesen</a>, dass die Zeitschrift <a href="http://www.eltern.de/" target="_self">Eltern</a> in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.forsa.de/" target="_blank">forsa</a> eine Umfrage zum &#8220;Wie geht es Eltern in Deutschland?&#8221; durchgef&#252;hrt hat. Heute wurden nun die Ergebnisse ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>In der ver&#246;ffentlichten <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1244362/gruner_jahr_eltern" target="_blank">Pressemeldung</a> sind die wichtigsten Aussagen zusammengefasst. Die komplette Studie l&#228;sst sich <a href="http://www.eltern.de/familie-und-urlaub/familienleben/forsa-umfrage-eltern.html" target="_blank">auf der Seite von Eltern.de</a> finden. Erfreulicherweise steht die <a href="http://www.eltern.de/pdf/Tab-Lebensgefuehl-von-Eltern_P8490_v2.pdf" target="_blank">komplette Umfrage als PDF</a> zum Download zur Verf&#252;gung. Mit gut 133 Seiten hat man schon gut was zu lesen &#8211; ich werde mir bei Gelegenheit und in einer ruhigen Minute das PDF durchlesen.</p>
<p>Aber nun ein paar Worte zu den wichtigsten Ergebnissen. Im Gro&#223;en und Ganzen kann ich mich pers&#246;nlich den Ergebnissen anschlie&#223;en. Hier ein paar Resultate mit einem kurzen Statement meinerseits zu den wichtigsten Aussagen:</p>
<blockquote><p>Grund zur Freude: Eltern haben keine Angst vorm Erziehen! &#8211; So fanden bei den 18- bis 29-J&#228;hrigen 54 Prozent: Erziehungsfragen sind bei uns kein Problem. Wir kommen gut klar!</p></blockquote>
<p>Auch wir sind in Erziehungsfragen recht entspannt. Wir wissen, was wir von unserem Kind wollen und erwarten k&#246;nnen. Wieso sollten wir uns deswegen unn&#246;tigen Stress machen? Und einig waren wir uns in Erziehungsfragen bisher auch immer.</p>
<blockquote><p>Die Mehrheit meint: Kinder sind ein Geschenk &#8211; Die gro&#223;e Mehrheit der Eltern hat das gute Gef&#252;hl, dass Kinder Bewegung und Fortschritt bedeuten, und f&#252;hlt sich dadurch beschenkt. So gaben beinahe zwei Drittel der Eltern an, das Sch&#246;nste am Leben mit Kindern sei, zu sehen, wie sich die Kinder entwickelten.</p></blockquote>
<p>Wenn man Kinder hat, ist es doch nahe zu verst&#228;ndlich sich an den kleinen und gro&#223;en Fortschritten gemeinsam zu erfreuen. Schlie&#223;lich leisten Kinder erstaunliches! Jeder Fortschritt unserer Tochter begeistert uns und gibt uns Best&#228;tigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Kinder zu haben ist Leben pur. Und es ist einfach wunderbar, wenn die Kinder einem etwas Zur&#252;ckgeben wie Liebe, Zuneigung und Vertrauen.</p>
<blockquote><p>Das war zu erwarten: M&#252;tter f&#252;hlen sich mehr unter Druck als V&#228;ter! &#8211; 44 Prozent der M&#252;tter w&#228;ren gern mehr berufst&#228;tig &#8211; bei guten Betreuungsl&#246;sungen./ Wenn Oma und Opa weit weg wohnen, fehlt eine wichtige Entlastung.</p></blockquote>
<p>Wir kennen dieses Problem nur zu gut. Auch ich w&#252;rde gerne wieder arbeiten &#8211; und das auf Teilzeit. Aber in Deutschland ist es schwierig etwas zu finden. Hier k&#246;nnte die Politik doch mal regulativ eingreifen z.B. durch Steuerverg&#252;nstigungen und F&#246;rderung. Viele M&#252;tter w&#252;rden gerne Teilzeit arbeiten. Damit kann man immer noch gen&#252;gend Zeit mit seinen Kindern verbringen und hat dennoch einen sozialen Austausch. Im Gegenzug muss die Betreuung stimmen. Den bei einem Vollzeitjob muss das Gehalt stimmen im Verh&#228;ltnis zu den Betreuungskosten. Und die Betreuung muss den heutigen Anforderungen gerecht werden. Doch es ist &#8211; wie die Umfrage auch zeigt &#8211; schwierig eine Betreuung zu finden. Man muss damit vor allem im &#8220;Westen&#8221; anscheinend viel Gl&#252;ck haben. Wir w&#228;ren manchmal sehr froh dar&#252;ber, wenn Oma und Opa in der N&#228;he wohnen w&#252;rden &#8211; die Kinderbetreuung w&#252;rde uns auch des &#214;fteren einen sch&#246;nen Abend ausw&#228;rts erm&#246;glichen.</p>
<blockquote><p>Das ist traurig: Viele f&#252;hlen sich finanziell benachteiligt! &#8211; 77 Prozent meinen: Schon heute zahlen Familien drauf!/ Die Unzufriedenheit steigt mit der Anzahl der Kinder.</p></blockquote>
<p>Kinder sind teuer &#8211; vor allem wenn sie einen vern&#252;nftigen Bildungsweg einschlagen sollen. Die Kosten f&#252;r ein Studium sind schon immens &#8211; wie soll man da bei st&#228;ndig steigenden Preisen ein zweites Studium finanzieren?  Um seinem Kind das Beste zu erm&#246;glichen, verzichtet man dann lieber auf ein zweites oder drittes.  Und ja &#8211; man zahlt letztendlich &#252;berall drauf. Mal mehr, mal weniger. Ein gutes Beispiel, wo man als Eltern immer drauf zahlt ist eben das Thema Bildung.</p>
<blockquote><p>Familien haben keine gute Presse! &#8211; 65 Prozent &#228;rgern sich &#252;ber ein schiefes Familienbild in der &#214;ffentlichkeit</p></blockquote>
<p>Leider gibt es immer wieder schlimme Einzelf&#228;lle. Jedoch ist eine Pauschalisierung definitiv falsch. Auch Sendungen wie &#8220;Die Supernanny&#8221; tragen nicht gerade zu einem positiven Image bei: Nein, nicht alle unsere Kind sind aufs&#228;ssige, missratene und unerzogene Tyrannen! Nur mal so nebenbei.</p>
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