<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Joombee &#187; Ernährung</title>
	<atom:link href="http://joombee.com/tag/ernaehrung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://joombee.com</link>
	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 26 Oct 2011 07:24:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>N&#228;hrwertangaben bei Babynahrung lesen</title>
		<link>http://joombee.com/2011/06/11/naehrwertangaben-bei-babynahrung-lesen/</link>
		<comments>http://joombee.com/2011/06/11/naehrwertangaben-bei-babynahrung-lesen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 11:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Babybrei]]></category>
		<category><![CDATA[Babynahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Brei]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Nährwertangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Zutaten]]></category>
		<category><![CDATA[Zutatenliste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=1775</guid>
		<description><![CDATA[Eltern wollen ohne Frage nur das Beste f&#252;r ihr Kind. Sie glauben daran, dass die Industrie f&#252;r Babys Produkte von hoher Qualit&#228;t produziert, die die Entwicklung unterst&#252;tzen und den Bed&#252;rfnissen des Babys optimal angepasst sind.  Dies sollte auch f&#252;r Babynahrung zutreffen. Denn gerade der &#220;bergang von Muttermilch oder Flasche zum Brei ist f&#252;r Eltern und Kind eine spannende Zeit. So ist es nicht verwunderlich, dass man der Produktwelt f&#252;r Babynahrung nahezu willenlos erlegen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1786" title="Brei_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/Brei_2-300x255.jpg" alt="" width="300" height="255" />Eltern wollen ohne Frage nur das Beste f&#252;r ihr Kind. Sie glauben daran, dass die Industrie f&#252;r Babys Produkte von hoher Qualit&#228;t produziert, die die Entwicklung unterst&#252;tzen und den Bed&#252;rfnissen des Babys optimal angepasst sind.  Dies sollte auch f&#252;r Babynahrung zutreffen. Denn gerade der &#220;bergang von Muttermilch oder Flasche zum Brei ist f&#252;r Eltern und Kind eine spannende Zeit. So ist es nicht verwunderlich, dass man der Produktwelt f&#252;r Babynahrung nahezu willenlos erlegen ist.<span id="more-1775"></span></p>
<p>Man sollte sich jedoch nicht in die Irre f&#252;hren lassen. F&#252;r Eltern kann ein Blick auf die N&#228;hrwertangaben und die Inhaltsstoffe sehr hilfreich sein und so manche &#220;berraschung parat haben. Als Eltern sollte man sich der Tatsach bewu&#223;t sein, dass eine Vielzahl an Zutaten nicht automatisch besser oder ges&#252;nder sind. Kombinierte Babynahrung aus vielen Bestandteilen ist in der Regel weniger n&#228;hrstoffreich als die einzelnen Zutaten selbst. Es gilt in diesem Fall: Weniger ist mehr, was bei genauer Betrachtung logisch ist.</p>
<p><strong>Beispiel</strong></p>
<p>Wenn viele Zutaten in einm Babygl&#228;schen vorhanden sind, so sinkt prozentual gesehen der N&#228;hrwertgehalt der einzelnen Zutaten. Ein Beispiel hierf&#252;r ist Fleisch, welches wichtige Proteine f&#252;r die Entwicklung der Kinder liefert.  Empfohlen werden laut<a href="http://www.fke-do.de/content.php?seite=seiten/inhalt.php&amp;details=118"> FKE</a> dabei 20 &#8211; 30 Gramm Fleisch bzw. Fisch pro Portion bei selbst hergestellter Babynahrung. Wie viel tats&#228;chlich in kommerzieller Babynahrung enthalten ist, h&#228;ngt letztendlich von der Menge der restlichen Zutaten ab. Bereitet man den Mittagsbrei selbst zu mit einer Menge von 200 g, so sind mindestens 10% Fleisch bzw. Fisch in dieser Mahlzeit enthalten. Hiermit hat man bereits einen guten Richtwert daf&#252;r, wie hoch der Anteil an Fleisch bzw. Fisch innerhalb kommerzieller Mahlzeiten sein sollte. Dieser sollte bei mindestens 10% oder sogar etwas h&#246;her liegen. Je nach Hersteller wird hier sicherlich eine Angabe in Gramm oder in Proeznt vorgenommen, wie viel von welcher Zutat enthalten ist.</p>
<p>Meiner Erfahrung nach enthalten viele kommerzielle Produke einen geringeren Fleisch- bzw. Fischanteil, als empfohlen. Es stellt sich sicherlich die Frage, weshalb der Anteil von Fleisch eine solche wichtige Rolle spielen sollte. Haupts&#228;chlich geht es dabei um die Proteine, welche f&#252;r eine gesunde Ern&#228;hrung wichtig sind. Diese sind haupt&#228;schlich in Fleisch enthalten. Aber auch in Fisch, Eiern, Milchprodukten wie K&#228;se und Quark, N&#252;ssen sowie H&#252;lsenfr&#252;chte lassen sie sich finden. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Protein#Funktionen_von_Proteinen_im_Organismus">Proteine</a> ben&#246;tigt der K&#246;rper zum Aufbau, zur Erhaltung und zur Reparatur von Gewebe einschlie&#223;lich des Muskel- und Hirngewebes. Au&#223;erdem sind Proteine als Reservestoffe sehr gute Energielieferanten.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1796" title="Brei" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/Brei-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" />Aus dieser Sicht heraus lohnt es sich nicht nur den Mittagsbrei selber zu zubereiten. Da uns die Ern&#228;hrung unsere Kinder von Anfang an wichtig war, haben wir das Essen bzw. den Brei meistens selber zubereitet. Dabei wussten wir immer, was drin ist und wieviel. Bei der eigenen Zubereitung halten sich die Menge der Zutaten in Grenzen und es ist das Wichtigste in den richtgen Mengen vorhanden. Es Bedarf beim Mittagsbrei einschlie&#223;lich Raps&#246;l als Fett und einem Vitamin-C-Lieferanten zur verbesserten Aufnahme von Eisen aus z.B. Fleich oder Hirse nicht mehr als f&#252;nf Zutaten. Diese Anzahl wird durch verschiedene Zus&#228;tze in kommerzieller Babynahrung leider oftmals &#252;berschritten.</p>
<p><strong>Worauf gilt es noch zu achten?</strong></p>
<p>Als Eltern braucth man jedoch nicht grunds&#228;tzlich vor kommerzieller Babynahrung zur&#252;ck schrecken. Viel wichtiger ist es hierbei auf die Zutatenliste und die N&#228;hrwertangaben zu achten. Selbst wenn die N&#228;hrwertangaben nicht immer komplett aufgelistet sind oder sehr schleierhaft wirken, so kann man immer noch verschiedene Gl&#228;schen miteinander vergleichen und auf die Gesundesten zur&#252;ckgreifen. Der direkte Vergleich erweist sich hierbei als sehr hilfreich.</p>
<p>Aber auch die Portionsgr&#246;&#223;en von kommerzieller Babynahrung stellen ein Manko dar. Theoretisch reicht ein Gl&#228;schen mit 190 Gramm nicht als volle Mahlzeit aus. Ein Beispiel hierf&#252;r ist das Thema Abendbrei. In den Gl&#228;schen sind oftmals &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; Portionen mit 190 Gramm enthalten. Bereitet man den<a href="http://www.fke-do.de/content.php?seite=seiten/inhalt.php&amp;details=118"> Abendbrei</a> selber zu, wird f&#252;r die Zubereitung eine Menge von 200 ml Milch und 20 g Getreide empfohlen. Dies ergibt eine Portion von 220 Gramm. Zus&#228;tzlich soll man ca. 20 Gramm Obst oder Saft untermischen.</p>
<p>Das Problem bei den Gl&#228;schen besteht nun darin, dass bei der Verwendung von einem Gl&#228;schen das Kind unter Umst&#228;nden nicht satt wird. Die Folge bekommen Eltern als unruhige Nacht zu sp&#252;ren. Verwendet man jedoch ein zweites Gl&#228;schen, kann es schnell zu einer &#220;berf&#252;tterung des Kindes kommen. Dauerhaft kann sich dies in &#220;bergewicht manifestieren.</p>
<p>In jedem Fall gibt es bei der Verwendung kommerzieller Produkte weitere Punkte, die es zu beachten gibt hinsichtlich der verarbeiteten Zutaten. So hat Zucker nichts in Babynahrung verloren, da es die Entstehung von Karies f&#246;rdert. Zudem bilden sich Geschmacksnerven sehr fr&#252;h aus und eine Gew&#246;hnung an den s&#252;&#223;en Geschmack bleibt ein Leben lang erhalten. Da die Industrie findig ist, wird Zucker  unter verschiedenen Bezeichnungen deklariert wie z. B. als: Fructose, Glucose, Glucosesirup, Honig, Maltodextrin, Maltose, Saccharose sowie verschiedene Dicks&#228;fte und Sirupe.</p>
<p>Ebenso wenig wie Zucker, sollte kein Salz in der Babynahrung enthalten sein. Hingegen sollten Fertigmilchbrei und Getreide-Obst-Breie mit Jod angereichert sein. Die Deklarationen hierf&#252;r sind in der Regel Kaliumjodid oder Kaliumjodat. Auch geschmacksgebenden Zutaten wie Gew&#252;rzen, N&#252;ssen, Schokolade, Kakao, Aromen etc. geh&#246;ren nicht in kommerzielle Babynahrung. Dies behindert einerseits die Ausbildung eines nat&#252;rlichen Geschmacksinnes, andererseits k&#246;nnen solche Zusatzstoffe als Allergieausl&#246;ser vermieden werden.</p>
<p>In der kommerziellen Babynahrung sollten keine Milch und Milchprodukte enthalten sein, da diese die Eiwei&#223;zufuhr erh&#246;hen und damit unn&#246;tig die Leber und die Nieren des S&#228;uglings belasten. Die Ausnahme hier sind nat&#252;rlich Milch-Getreide-Breie, wo Milch einen unabdingbaren Bestandteil darstellt.</p>
<p>Das Lesen der N&#228;hrwerttabelle und der Zutatenliste ist ebenso hilfreich, um fest zu stellen, ob ausreichend Fett enthalten ist. Fettarme Produkte sollten mit ca. einem Teel&#246;ffel (4 g) Raps&#246;l aufgewertet werden. Als Getreidearten sollten Vollkorn verwendet werden, da dies am n&#228;hrstoffreichsten ist.</p>
<p><strong>Fazit </strong></p>
<p>Kommerzielle Babynahrung kann eine Alternative darstellen, auf die nur in Notf&#228;llen zur&#252;ck gegriffen werden sollte. Ein direkter Vergleich einzelner Gl&#228;schen gibt Aufschluss &#252;ber die ges&#252;ndeste Alternative. Ansonsten sollte man versuchen den Babybrei selber herzustellen. Daf&#252;r kann man gerne im Internet recherchieren oder beim <a href="http://www.fke-do.de/content.php?session=9ad9ff1ebcfe7760c8eefcd0beda7c02&amp;seite=seiten/inhalt.php&amp;details=118">Forschungsinstitut f&#252;r Kinderern&#228;hrung Dortmund</a> vorbeischauen, wo sich die Grundrezepte f&#252;r die einzelnen Mahlzeiten finden lassen.<strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2011/06/11/naehrwertangaben-bei-babynahrung-lesen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Werbung macht Kinder dick</title>
		<link>http://joombee.com/2011/03/07/werbung-macht-kinder-dick/</link>
		<comments>http://joombee.com/2011/03/07/werbung-macht-kinder-dick/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Media]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=1620</guid>
		<description><![CDATA[Das inhaltliche Angebot an Fernsehsendungen entspricht mittlerweile immer weniger den Erwartungen von vielen modernen Eltern. Fragt man manche Kinder beispielsweise nach ihrem besten Freund, bekommt man von ganz nat&#252;rlich keinen Namen eines anderen Kindes mehr zu h&#246;ren. Nein, viel zu oft geben die Kinder auf diese Frage eine ganz typische Antwort: Das Fernsehen oder einige der dort zu sehenden Superhelden seien ihre besten Freunde. Ein Gro&#223;teil der zug&#228;nglichen TV-Unterhaltung wirkt sich nicht gerade gesund und f&#246;rderlich f&#252;r die Entwicklung von Kindern aus. Aber seit Jahren ist dieses Problem bekannt und mittlerweile nicht mehr wirklich neu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1628" title="s&#252;&#223;es" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/03/s&#252;&#223;es-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" />Das inhaltliche Angebot an Fernsehsendungen entspricht mittlerweile immer weniger den Erwartungen von vielen modernen Eltern. Fragt man manche Kinder beispielsweise nach ihrem besten Freund, bekommt man von ganz nat&#252;rlich keinen Namen eines anderen Kindes mehr zu h&#246;ren. Nein, viel zu oft geben die Kinder auf diese Frage eine ganz typische Antwort: Das Fernsehen oder einige der dort zu sehenden Superhelden seien ihre besten Freunde. Ein Gro&#223;teil der zug&#228;nglichen TV-Unterhaltung wirkt sich nicht gerade gesund und f&#246;rderlich f&#252;r die Entwicklung von Kindern aus. Aber seit Jahren ist dieses Problem bekannt und mittlerweile nicht mehr wirklich neu.<span id="more-1620"></span></p>
<p>Stellen wir uns vor Augen, dass die meisten Fernsehsender ihr Gesch&#228;ftsmodell durch Werbung refinanzieren, um ein kostenfreies TV-Angebot auszustrahlen. Insbesondere im Kinderfernsehen oder in den entsprechenden Sendezeiten f&#252;r kindgerechte Unterhaltung laufen insbesondere Werbespots, die sehr speziell an Kinder adressiert sind. Die dort gezeigten und beworbenen Produkte bedeuten neben mancher flachen inhaltlichen Programme f&#252;r viele Eltern ein weiteren Graus: Ihre Kinder werden noch st&#228;rker mit bunten Reizen und Signalen &#252;berflutet. Kinder sehen durchschnittlich <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1769377/wort_und_bild_baby_und_familie">20.000 bis 40.000 Werbespots</a> pro Jahr &#8211; was so viele Botschaften und Informationen an die kleinen Gehirne &#252;bermittelt, dass Werbung f&#252;r Kinder zu Propaganda verkommt, und auch eine ordentliche Menge Zeitverschwendung darstellt.</p>
<p>Die immer st&#228;rkere, elterliche Ablehnung von Werbung hat Gr&#252;nde: Zum einen m&#246;chten viele Eltern nicht von ihren Kindern andauernd gefragt werden, ob sie ein ganz spezielles Spielzeug oder Produkt besitzen d&#252;rfen &#8211; geschweige denn unbedingt irgendwelche tollen Dinge kaufen m&#252;ssten, die ihnen die Werbung mit Lichtblitzgewitter und Soundeffekten zus&#228;tzlich vorgaukelt. Zum anderen, und dies ist der wesentliche Grund, f&#252;hrt Werbung dazu, dass Kinder auch nicht unerheblich an Gewicht zunehmen, einfach dicker oder leider viel zu fett werden.</p>
<p>Bei den dauerhaft ausgestrahlten Werbespots dreht sich ein Gro&#223;teil nur um S&#252;&#223;waren, Limonaden oder Knabbereien. Diese enthalten viel Zucker, Fett und Salz &#8211; f&#252;r Wachstum, Ern&#228;hrung und Gesundheit wirken sich diese Inhaltsstoffe nicht von Vorteil aus. Gewiss darf ein wenig von diesen Produkten schon in der gesamten Ern&#228;hrung der Kinder vorhanden sein, aber diese eigentlich nur in Ma&#223;en akzeptablen Inhaltsstoffe intensivieren in ihrer F&#252;lle letztlich nur den Geschmack, provozieren auch eine gewisse Sucht nach den Leckereien und bedingen eine sp&#228;tere Abh&#228;ngigkeit.</p>
<p>Die Werbung alleine macht sicherlich nicht dick, aber selbst wenn die beworbenen Produkte nicht gekauft werden, sollten sich Eltern die langfristigen Auswirkungen vor Augen f&#252;hren: In der Werbung werden ihren Kindern nur Produkte mit einem &#228;u&#223;erst geringen Anteil an wertvollen Inhaltsstoffen gezeigt und dabei wird suggeriert, dass diese Produkte unbedingt gekauft und f&#252;r ihre Ern&#228;hrung angewandt werden m&#252;ssen.</p>
<p>Kinder sind viel zu leicht beeinflussbare Wesen und viele Verhaltensmuster f&#252;r das sp&#228;tere Erwachsenenalter bilden sich bereits in der fr&#252;hen Kindheit. Der Eindruck, dass solche s&#252;&#223;en und bunten Nahrungsmittel gesund seien, kann sich bei Kindern schnell festigen. Schlie&#223;lich sind die meisten Kinder in den Werbespots auch &#252;bergl&#252;cklich, wenn ihnen der Schokoladenriegel auf dem Mund zergeht, der Saft aus den tollsten Quellen in der W&#252;ste sprudelt oder die bunten Bonbons durch die Luft wirbeln. Werbung sollte hingegen lieber frisches Obst und Gem&#252;se anpreisen, damit die Kinder dauerhaft zu den richtigen Produkten greifen und eine ausgewogene Ern&#228;hrung f&#252;r ihr Leben entdecken. Aber eine echte Werbung f&#252;r einen leckeren Salat oder ein selbstgemachtes M&#252;sli wird wohl nie im deutschen TV-Programm gezeigt werden. Als Eltern wei&#223; man heutzutage, dass Kinder bereits fr&#252;hzeitig bei Kaufentscheidungen viel mitzubestimmen haben. Und die wenigsten Eltern haben sicherlich Lust dazu sich mitten im Supermarkt mit ihren Kleinen in eine Diskussion &#252;ber gesunde Ern&#228;hrung einzulassen.<!--more--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2011/03/07/werbung-macht-kinder-dick/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn das Kind &#252;ber das Essen m&#228;kelt</title>
		<link>http://joombee.com/2010/12/06/wenn-das-kind-ueber-das-essen-maekelt/</link>
		<comments>http://joombee.com/2010/12/06/wenn-das-kind-ueber-das-essen-maekelt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 09:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlzeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=1407</guid>
		<description><![CDATA[Als Eltern ist man darum bem&#252;ht sein Kind gesund zu ern&#228;hren. Doch je &#228;lter die Kinder werden, umso mehr entwickeln sie ihren eigenen Geschmack, der oftmals nicht dem entspricht, was sich die Eltern w&#252;nschen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Eltern ist man darum bem&#252;ht sein Kind gesund zu ern&#228;hren. Doch je &#228;lter die Kinder werden, umso mehr entwickeln sie ihren eigenen Geschmack, der oftmals nicht dem entspricht, was sich die Eltern w&#252;nschen.<br />
<span id="more-1407"></span><br />
So m&#246;gen laut einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/6910/1655980/tk_techniker_krankenkasse">Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK)</a> vier von zehn Kindern am liebsten Pizza, Burger oder Pommes. Und mehr als jedes dritte Kind verzieht bei Gem&#252;se das Gesicht.</p>
<p>Eine gesunde Ern&#228;hrung ist wichtig &#8211; ohne Frage. Schlie&#223;lich sind selbst in Deutschland immer mehr Kinder zu dick. Dieses Problem bringt eine Reihe an gesundheitlichen Folgen mit sich: Bluthochdruck, Diabetes und erh&#246;hter Cholesterinspiegel bereits in jungen Jahren. Dabei ist Bewegungsmangel nicht die einzige Ursache hierf&#252;r, sondern auch die Ern&#228;hrung spielt eine wesentliche Rolle.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1418" title="essen_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/12/essen_2-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" />Gerade in den jungen Jahren werden die Grundlagen f&#252;r die sp&#228;tere Ern&#228;hrung gelegt. Gewohnheiten aus der Kindheit werden meistens ein Leben lang beibehalten. Kinder lieben S&#252;&#223;es und essen auch gerne Fastfood, dennoch ist eine gesunde und abwechslungsreiche Ern&#228;hrung wichtig. Das ist oftmals schwierig, da Kinder recht konservative Esser sind nach dem Prinzip: Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht.</p>
<p>Doch man kann vielen Problemen Abhilfe schaffen, wenn man nur ein paar Regeln befolgt und die Natur von Kindern ausnutzt.  Zun&#228;chst einmal ist es hilfreich, mit den Kinder gemeinsam einkaufen zu gehen und sie mitentscheiden zu lassen, was es zu Essen geben soll. Kinder sind neugierige Wesen. Ein gemeinsamer Einkauf weckt Interesse und Lust an abwechslungsreicher Kost. Unbekanntes wird dann schon eher probiert. Au&#223;erdem ist es f&#252;r viele Kinder spannend zu sehen, wie das endg&#252;ltige Essen einmal urspr&#252;nglich aussah.</p>
<p>Auch das gemeinsame Essen ist hierbei wichtig. Im Alltag bleibt leider oftmals wenig Zeit f&#252;r ein gemeinsames Essen oder Kochen. Als Familie sollte man sich jedoch zumindest auf eine gemeinsame Mahlzeit einigen: Sei es nun zum Fr&#252;hst&#252;ck, zum Mittag oder zum Abendbrot. Die richtige Ern&#228;hrung f&#228;llt schlie&#223;lich ebenfalls unter das Thema Erziehungsaufgaben, da Essen schlie&#223;lich etwas mit Genuss zu tun hat und nicht nur zum satt werden da ist. Als gemeinsame Familienmahlzeit bieten sich am ehesten die Abendstunden an. Hier kann dann auch der Nachwuchs mal beim Kochen mithelfen. Aufgaben lassen sich manchmal sogar schon f&#252;r die Kleinsten finden z.B. Fleischkl&#246;&#223;chen formen, Pizza belegen, die Sauce r&#252;hren oder ein paar Sachen abwaschen.</p>
<p>Und wenn es dann doch wieder Pizza , Burger und Co. sein sollen? Einfach selber machen lautet die Devise! Den Pizzateig kann man wunderbar mit Vollkornmehl oder einem anderen gesunden Mehl herstellen. Die Kinder d&#252;rfen die Pizza dann nach Lust und Laune mit frischem Gem&#252;se und anderen gesunden Sachen belegen. Bei selbst gemachten Burgern hat die ganze Familie sicherlich ihren Spass am Abendbrottisch und Kommunikation entsteht dabei von ganz allein. F&#252;r die Burger kann man dann auch mal auf Vollkornbr&#246;tchen zur&#252;ck greifen, frischen Salat, Gurke und Tomaten verwenden und seiner Kreativit&#228;t bei der Gestaltung des Burgers freien Lauf lassen. Auch vegetarische Burger sind somit mal eine gesunde Alternative. Selbst Ketchup l&#228;sst sich ohne Zucker herstellen, welcher sich dann ebenso als perfekte Beilage zu selbstgemachten Pommes erweist.</p>
<p>Jedes Familienmitglied sollte in der Woche mal bestimmen d&#252;rfen, was es zu Essen gibt. Und wenn es etwas Neues gibt, sollte es den Grundsatz geben: Probiert werden muss alles. Ob es dann schmeckt oder nicht ist eine andere Sache und man kann als Eltern im negativen Fall entsprechend einlenken. Wichtig ist aber dennoch, dass man als Eltern das Essen nicht zu einem Wunschkonzert verkommen l&#228;sst, denn das kommt einer Machtprobe mit den Kindern gleich. Beim Thema Essen wissen Kinder oftmals, wie viel Macht sie dabei &#252;ber ihre Eltern haben k&#246;nnen. Daher ist Konsequenz gefragt, zumal das Thema Essen wie bereits erw&#228;hnt ebenso zu  den Erziehungsaufgaben der Eltern geh&#246;rt.</p>
<p>Wichtig ist, dass das Essen nicht zur Nebensache wird. Dies beinhaltet, dass die Kinder ihr Essen nicht mit auf ihr Zimmer nehmen und alleine essen. St&#246;rende Faktoren wie z.B. der Fernseher sollten ein Tabuthema beim Essen sein. Durch solche Ablenkungen essen Kinder wahllos und un&#252;berlegt ohne zu merken, wann sie eigentlich satt sind. Als Konsequenz kommt es dann schnell zu &#220;bergewicht, da die Kinder mehr essen als sie brauchen. Am Besten essen sogar die Kleinsten schon, wenn alle Familienmitglieder gesellschaftllich am Tisch versammelt sind.</p>
<p>Pers&#246;nlich sind wir darum bem&#252;ht mindestens eine Mahlzeit am Tag gemeinsam einzunehmen, d.h. alle vier von uns sind am Tisch vereint. Oftmals schaffen es mittlerweile sogar, dass der Kleine dann seinen Brei bekommt, wenn wir essen, was wunderbar klappt. Essen ist bei uns sozusagen auch ein gesellschaftliches Event, bei welchem man sich austauschen kann und all beisammen sind. Im stressigen Alltag sind solche Rituale dann auch eine Erholung und bringen allen Freude, denn oft genug ist die Zeit einfach zu knapp. Und um noch einmal auf die &#220;berschrift zur&#252;ck zu kommen: Bisher essen unsere Kinder eigentlich fast immer alles, was wir gekocht haben, wobei wir schon darum bem&#252;ht sind deren Geschmack beim Kochen und Zubereiten des Essens zu beachten. Wir wissen auch, dass sich diese Tatsache noch &#228;ndern kann, aber so lange unsere Kinder nicht m&#228;keln, genie&#223;en wir das gemeinsame Essen um so mehr! <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2010/12/06/wenn-das-kind-ueber-das-essen-maekelt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#220;bergewichtige Schwangere bekommen mehr herzkranke Kinder</title>
		<link>http://joombee.com/2010/09/27/uebergewichtige-schwangere-bekommen-mehr-herzkranke-kinder/</link>
		<comments>http://joombee.com/2010/09/27/uebergewichtige-schwangere-bekommen-mehr-herzkranke-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 08:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fettleibigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=1347</guid>
		<description><![CDATA[Der Spruch, dass man in der Schwangerschaft f&#252;r zwei essen sollte, gilt schon lange als &#252;berholt. Immer neue Erkenntnisse belegen diese Tatsache zus&#228;tzlich. Eine Studie des Nationalen Gesundheitsinstituts der USA in Bethesda hat nun gezeigt: Schwangere, die unter Fettleibigkeit (Adipositas) leiden, haben ein h&#246;heres Risiko, ein herzkrankes Kind zur Welt zu bringen, als Normal- oder leicht &#220;bergewichtige.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1353" title="Schwanger" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/09/Schwanger-253x300.jpg" alt="" width="253" height="300" /> Der Spruch, dass man in der Schwangerschaft f&#252;r zwei essen sollte, gilt schon lange als &#252;berholt. Immer neue Erkenntnisse belegen diese Tatsache zus&#228;tzlich. Eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/52760/1645867/wort_und_bild_apotheken_umschau_de" target="_blank">Studie des Nationalen Gesundheitsinstituts</a> der USA in Bethesda hat nun gezeigt: Schwangere, die unter Fettleibigkeit (Adipositas) leiden, haben ein h&#246;heres Risiko, ein herzkrankes Kind zur Welt zu bringen, als Normal- oder leicht &#220;bergewichtige.<span id="more-1347"></span></p>
<p>F&#252;r die Studie wurden Daten von mehr als 60000 Schwangeren ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass das Risiko ein herzkrankes Kind zu bekommen umso gr&#246;&#223;er ist, je ausgepr&#228;gter die Fettleibigkeit bei der Schwangeren war. Die Forscher vermuten als Ursache f&#252;r diese krankhaften Ver&#228;nderungen bei den Babys, dass der ver&#228;nderte Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel der Frau daf&#252;r verantwortlich ist.</p>
<p>Als Schwangere sollte man sich daher auf eine abwechslungsreiche Frischkost mit hohen N&#228;hrwert achten. Eine gesunde Ern&#228;hrung und regelm&#228;&#223;ige Mahlzeiten helfen dabei &#220;bergewicht zu vermeiden. Den schlie&#223;lich geht auch in der Schwangerschaft die Gesundheit von Mutter und Kind vor!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2010/09/27/uebergewichtige-schwangere-bekommen-mehr-herzkranke-kinder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beikost rechtzeitig zuf&#252;ttern</title>
		<link>http://joombee.com/2010/09/23/beikost-rechtzeitig-zufuettern/</link>
		<comments>http://joombee.com/2010/09/23/beikost-rechtzeitig-zufuettern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 18:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Beikost]]></category>
		<category><![CDATA[Brei]]></category>
		<category><![CDATA[Eisen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zufüttern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=1336</guid>
		<description><![CDATA[Muttermilch ist die beste und gesundeste Ern&#228;hrung f&#252;r Babys - diese Tatsache ist mittlerweile unumstritten. Dennoch sollten vollgestillte Kinder nach dem vierten bis sp&#228;testens zum sechsten Lebensmonat mit eisenreicher Breinahrung zugef&#252;ttert werden. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Forschungsinstitut f&#252;r Kinderern&#228;hrung (FKE), das der Universit&#228;t Bonn angegliedert ist.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muttermilch ist die beste und gesundeste Ern&#228;hrung f&#252;r Babys &#8211; diese Tatsache ist mittlerweile unumstritten. Dennoch sollten vollgestillte Kinder nach dem vierten bis sp&#228;testens zum sechsten Lebensmonat mit eisenreicher Breinahrung zugef&#252;ttert werden. Zu diesem Ergebnis kam eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/52098/1642671/universitaet_bonn">Studie des Forschungsinstitut f&#252;r Kinderern&#228;hrung </a>(FKE), das der Universit&#228;t Bonn angegliedert ist.<br />
<span id="more-1336"></span><br />
Jedes Neugeborene verf&#252;gt zun&#228;chst &#252;ber Eisenreserven in der Leber. Diese Reserven werden in der Regel bis zum Ende des vierten Lebenmonats bei voll gestillten Kindern aufgebraucht. Fertigmilch aus Milchpulver enth&#228;lt im Vergleich zu Muttermilch zehnmal soviel Eisen. Bei der Zuf&#252;tterung ist zudem zu Bedenken, dass dies bei Kindern in der Regel sukzessiv erfolgt. Dadurch nehmen Stillkinder auch im zweiten Lebensjahr weniger Eisen zu sich als Flaschen-Kinder. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Stillkinder nach sieben Monaten noch immer Eisendefizite in ihrem Blutbild aufweisen. Nach dem zehnten Monat zeigten die Forschungsergebnisse hingegen kaum noch Unterschiede zwischen Stillkindern und Flaschenmilch-Kindern. Eisen l&#228;sst sich vor allem in Fleisch finden, aber auch in Hirse falls die Ern&#228;hrung vegetarisch erfolgt.</p>
<p>Eisen &#8211; als zentraler Bestandteil des roten Blutfarbstoffs H&#228;moglobin &#8211; ist f&#252;r den Sauerstofftransport zust&#228;ndig.  Die Entwicklung des Gehirns ist auf eine ausreichende Sauerstoffversorgung angewiesen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1343" title="Brei" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/09/Brei-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" />Zuf&#252;ttern nach dem vierten Monat hei&#223;t, dass man in der Regel ab der 18. Lebenswoche Brei geben kann. Wichtig ist dabei, dass man auf eisenreiche Kost zur&#252;ckgreift. Auch Variation ist angesagt so lange es dem Kind gut tut. In anderen L&#228;ndern herrschen schlie&#223;lich auch andere Sitten und die Kinder sind ebenfalls gro&#223; geworden. Ob man also zwangsl&#228;ufig mit M&#246;hrchenbrei anf&#228;ngt oder mit Birnenbrei (wie in Frankreich soweit ich wei&#223;) ist letztendlich pers&#246;nliche Geschmackssache. Und so gibt es &#8211; wie ich neulich erfuhr -  z.B. in Italien schon f&#252;r die Kleinsten Mini-Nudeln, die mit Eisen angereichert sind.</p>
<p>Pers&#246;nlich haben wir rechtzeitig mit dem Zuf&#252;ttern zumindest Mittags angefangen mit der 18. Lebenswoche. Ansonsten wird bei uns noch weitergestillt, bis die n&#228;chste Mahlzeit umgestellt wird. Dennoch sollte man bedenken, dass bisher alle Kinder gro&#223;e geworden sind, egal wie lange sie gestillt worden sind oder ob sie Falschennahrung erhielten. Und die wenigstens zeigen Defizite in sp&#228;teren Jahren, die auf zu lange Stilldauern zur&#252;ck zu f&#252;hren sind. Aber die Ern&#228;hrunsempfehlungen &#228;ndern sich ja eh alle Jahre wieder. Daher denke ich, solange man im Wohle des Kindes handelt, sollten Eltern selber entscheiden, was das Beste f&#252;r ihr Kind ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2010/09/23/beikost-rechtzeitig-zufuettern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fr&#252;hst&#252;cken f&#252;r einen erfolgreichen Start in den Tag</title>
		<link>http://joombee.com/2010/04/28/fruehstuecken-fuer-einen-erfolgreichen-start-in-den-tag/</link>
		<comments>http://joombee.com/2010/04/28/fruehstuecken-fuer-einen-erfolgreichen-start-in-den-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Müsli]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Saft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=1134</guid>
		<description><![CDATA[Ein gesundes und ausgewogenes Fr&#252;hst&#252;ck erm&#246;glicht einen guten Start in den Tag. Dies betrifft insbesondere die Kinder. Leider fr&#252;hst&#252;ckt jedoch jedes zweite Kind in Deutschland nicht gemeinsam mit der Familie und jedes sechste Kind isst vor der Schule gar nichts. Das ist das Ergebniss einer repr&#228;sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gesundes und ausgewogenes Fr&#252;hst&#252;ck erm&#246;glicht einen guten Start in den Tag. Dies betrifft insbesondere die Kinder. Leider fr&#252;hst&#252;ckt jedoch jedes zweite Kind in Deutschland nicht gemeinsam mit der Familie und jedes sechste Kind isst vor der Schule gar nichts. Das ist das Ergebniss einer<a href="http://www.presseportal.de/pm/6910/1595343/tk_techniker_krankenkasse"> repr&#228;sentativen Umfrage</a> des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Hierbei wurden 1.000 Personen befragt mit Kindern zwischen sechs und 18 Jahren im Haushalt.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/essen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1148" title="essen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/essen.jpg" alt="essen" width="350" height="402" /></a>Nach einer langen Nacht liefert das Fr&#252;hst&#252;ck die notwendige Energie f&#252;r den Tag. In der Schule zeigen sich dann die Konsequenzen: Die Kinder sind weniger aufmerksam und k&#246;nnen sich schlechter konzentrieren.</p>
<p>Der h&#228;ufigste Grund f&#252;r den Verzicht auf das gemeinsame Fr&#252;hst&#252;ck ist Zeitmangel. Ein leerer Magen am fr&#252;hen Morgen f&#252;hrt aber oftmals zum Hei&#223;hunger, welcher sich dann meistens in ungesunden Kalorien niederschl&#228;gt. Eltern sollten dabei ihren Kindern stets ein Vorbild sein. Dazu geh&#246;rt es das Fr&#252;hst&#252;ck gemeinsam als Familienritual einzunehmen und nicht mit dem Kaffeebecher in der Hand zur Arbeit zu hetzen.</p>
<p>Die Umfrage zeigte ferner, dass jedes vierte Kind morgens keinen Appetit hat. Eltern sollten ihre Kinder in einem solchen Fall nicht zum Essen zwingen, sondern sie mit Kleinigkeiten wie frischem Obst, einem Glas Milch oder Joghurt langsam daran gew&#246;hnen. Am Wochenende, wo dann mehr Zeit ist, sollten Eltern ihrem Nachwuchs nach M&#246;glichkeit einen abwechslungsreichen Fr&#252;hst&#252;ckstisch bieten.</p>
<p>Auf einen richtigen Fr&#252;hst&#252;ckstisch geh&#246;ren neben Milch , Milchprodukten und Saft auch Getreideprodukte, frisches Obst und Gem&#252;se. Ebenso sollten Vollkornbrot, magerer Wurstaufschnitt, selbstgemachter Quarkaufstrich mit Kr&#228;utern und M&#252;sli mit N&#252;ssen, Fr&#252;chten und Rosinen auf dem Tisch stehen. So f&#246;rdern z.B. die in Haferflocken enthaltenen B-Vitamine die Konzentration und Leistungsf&#228;higkeit und Bananen verbessern mit ihrem hohen Kaliumgehalt die Konzentration. Als Getr&#228;nke k&#246;nnen ferner auch Kr&#228;uter- und Fr&#252;chtetees angeboten werden. Um den Appetit bei den kleinen Fr&#252;hst&#252;cksmuffeln zu f&#246;rdern, schadet ein wenig Kreativit&#228;t nicht: So kann man Obst als Obstspie&#223;e oder Obstsalat zubereiten, Gem&#252;sestangen mit Dip anbieten oder gemeinsam frisch gebackenes Brot und Br&#246;tchen servieren. Bei solchen K&#246;stlichkeiten sagt sicherlich keiner nein. Ideen hierzu lassen sich reichlich finden.</p>
<p>F&#252;r ein gro&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck ist &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; unter der Woche sicherlich nicht viel Zeit. Dennoch sollte man versuchen, dass Angebot in der Woche vielf&#228;ltig zu gestalten. Jeden Tag das gleiche M&#252;sli ist f&#252;r Kinder sicherlich weniger spannend, als mal ein wenig Abwechslung an den Fr&#252;hst&#252;ckstisch zu bringen. Pers&#246;nlich versuchen wir unserer Tochter auch ein abwechslungsreiches Fr&#252;hst&#252;ck zu bieten. Sicherlich kommen nicht immer alle Sachen so gut an und an manchen Tagen fehlt schon mal der Hunger. Im letzeren Fall lassen wir das Fr&#252;hst&#252;ck f&#252;r die Kleine etwas l&#228;nger stehen, damit sie es dann im Laufe des Vormittages zu sich nehmen kann, vorausgesetzt wir sind nat&#252;rlich zu Hause. Und selbst ein Glas Milch oder Saft ist immerhin besser als gar nichts.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2010/04/28/fruehstuecken-fuer-einen-erfolgreichen-start-in-den-tag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erste Beikost pr&#228;gt Essverhalten</title>
		<link>http://joombee.com/2009/12/06/erste-beikost-praegt-essverhalten/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/12/06/erste-beikost-praegt-essverhalten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 14:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Babynahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Beikost]]></category>
		<category><![CDATA[Brei]]></category>
		<category><![CDATA[Breikost]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Muttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[Säugling]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=858</guid>
		<description><![CDATA[&#220;ber die erste Beikost zerbrechen sich manche Eltern lange den Kopf: Welches Gem&#252;se soll verwendet werden? Besteht ein m&#246;gliches Allergierisiko? Kann es zu Bl&#228;hungen oder anderen Verdauungsproblemen kommen? Dies sind nur einige Fragen, mit denen man sich vor allem beim ersten Kind besch&#228;ftigt. Neue Empfehlungen besagen, dass man dem Kind bereits fr&#252;hzeitig eine vielseitige, fleisch- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die erste Beikost zerbrechen sich manche Eltern lange den Kopf: Welches Gem&#252;se soll verwendet werden? Besteht ein m&#246;gliches Allergierisiko? Kann es zu Bl&#228;hungen oder anderen Verdauungsproblemen kommen? Dies sind nur einige Fragen, mit denen man sich vor allem beim ersten Kind besch&#228;ftigt.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/meldung/1510589">Neue Empfehlungen</a> besagen, dass man dem Kind bereits fr&#252;hzeitig eine vielseitige, fleisch- sowie glutenhaltige Bei- und Breikost geben sollte. Fr&#252;hzeitig hei&#223;t hierbei ab dem f&#252;nften Monat. Diese Empfehlung ist sehr &#252;berraschend, da weit verbreitete Ern&#228;hrungsempfehlungen teilweise in Frage gestellt werden.</p>
<p>Die Vielfalt in der Beikost f&#246;rdert jedoch die Geschmacksentwicklung. Auch die Akzeptanz neuer Nahrungsmittel und die sp&#228;teren Essgewohnheiten werden dadurch positiv gepr&#228;gt. Ein Blick Richtung Frankreich zeigt z.B. das man Babys dort bereits fr&#252;h mit unterschiedlichen Gem&#252;se- und Obstsorten f&#252;ttert. Studien haben zudem gezeigt, dass die einseitige Gabe von Monobreien das Allergierisiko nicht senken. Hierzulande wird oftmals mit M&#246;hren-, Pastinaken- oder K&#252;rbisbrei angefangen. Dies f&#252;hrt aber oftmals nur dazu, dass die Kinder sich an die einseitigen Geschmackserlebnisse gew&#246;hnen und sp&#228;ter weniger offen f&#252;r den Gem&#252;se- und Obstverzehr sind.</p>
<p>Unbestreitbar bleibt: Muttermilch ist in den ersten Lebensmonaten das Beste f&#252;r die kleinen Erdbewohner. Doch irgendwann muss jedes Kind zum &#8220;L&#246;ffeling&#8221; werden. Die neuen Empfehlungen besagen, dass Kinder fr&#252;hestens ab dem 5. Lebensmonat und sp&#228;testens zu Beginn des 7. Lebensmonats Beikost erhalten sollten. Der Grund hierf&#252;r liegt darin, dass Muttermilch sehr wenig Eisen enth&#228;lt. So wird z.B. bei Kindern &#252;ber dem 2. Lebensjahr der Eisenbedarf zu 90% durch die Beikost gedeckt. Darin zeigt sich bereits, wie wichtig es vor allem f&#252;r gestillte Kinder ist, t&#228;glich fleischhaltige Beikost zu erhalten.</p>
<p>Was viele Eltern leider nicht wissen und/oder vergessen ist, dass jedem Babybrei Raps&#246;l zugef&#252;gt werden sollte. Raps&#246;l ist eine optimale Quelle von omega-3 Alpha-Linolens&#228;ure (ALA).  Dieses wird im Stoffwechsel zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Docosahexaens&#228;ure">DHA</a> gebildet, wo es wichtige Funktionen &#252;bernimmt. Eisen und omega-3 Fetts&#228;uren sind insbesondere bei der kognitiven Entwicklung von Kindern wichtig.</p>
<p>Die neusten Erkenntnisse zeigen ferner, dass Gluten kein Tabu mehr sein sollte. Gluten in der Babynahrung stand bisher unter Verdacht das Risiko von Allergien und Z&#246;liakie zu erh&#246;hen und dauerhaft daran zu erkranken. Gluten sollte man nicht vor dem 4. Lebensmonat verabreichen aber auch nicht sp&#228;ter als im 7. Lebensmonat. Um das Risiko f&#252;r Z&#246;likaie, Typ 1 Diabetes und Weizenallergie zu reduzieren, ist es ratsam Gluten schrittweise ab dem 5. und 6. Lebensmonat einzuf&#252;hren.</p>
<p>Pers&#246;nlich kann ich dazu nur sagen, dass wir bei der Einf&#252;hrung  von Beikost ziemlich intuitiv gehandelt haben. Uns war es von Anfang an wichtig, dass unsere Tochter viel probiert, ihren Geschmackssinn ausbildet und ihren Geschmackshorizont stets erweitert. Was ihr absolut nicht schmeckt, braucht sie nicht zu essen. Aber Theorie ist immer die eine Seite, die Praxis die andere. Auch wenn unsere Tochter bereits viel probiert hat, so mag sie dennoch bis heute kaum Obst essen. Ansonsten isst sie eigentlich alles. Und wenn es mal was Neues gibt, dann lautet die Grundregel: probiert werden muss &#8211; wenn es dann nicht schmeckt ist das eine andere Sache.</p>
<p>Eltern sollten bei der Gabe von Beikost ihrer Intuition vertrauen. Dabei ist es auch wichtig, dass man die nat&#252;rliche Neugier der Kleinen befriedigt und sie auch neue Sachen probieren l&#228;sst ohne gleich in Panik zu verfallen, dass daraus eine Allergie entstehen k&#246;nnte. Und verbieten sollte man auch nicht immer alles, denn das Verbotene wird mit dem Alter sp&#228;ter immer reizvoller.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2009/12/06/erste-beikost-praegt-essverhalten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bildungsstand hat Einflu&#223; auf die Gesundheit</title>
		<link>http://joombee.com/2009/10/09/bildungsstand-hat-einfluss-auf-die-gesundheit/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/10/09/bildungsstand-hat-einfluss-auf-die-gesundheit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=803</guid>
		<description><![CDATA[Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln auf der Basis einer Repr&#228;sentativ-Befragung des Robert-Koch-Instituts hat herausgefunden, dass gebildete Kinder ges&#252;nder leben. Dabei zeigte sich, dass von den befragten Hauptsch&#252;lern mehr als die H&#228;lfte raucht. Kinder aus Nichtraucher-Familien greifen erstaunlicherweise ebenso h&#228;ufiger zur Zigarette als solche von anderen Schultypen. Bei den Gymnasiasten hingegen raucht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/51902/1484036/institut_der_deutschen_wirtschaft_koeln_iw_koeln" target="_blank">Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft K&#246;ln</a> auf der Basis einer Repr&#228;sentativ-Befragung des Robert-Koch-Instituts hat herausgefunden, dass gebildete Kinder ges&#252;nder leben.</p>
<p>Dabei zeigte sich, dass von den befragten Hauptsch&#252;lern mehr als die H&#228;lfte raucht. Kinder aus Nichtraucher-Familien greifen erstaunlicherweise ebenso h&#228;ufiger zur Zigarette als solche von anderen Schultypen. Bei den <span style="font-size:11.0pt;line-height:115%;&#xd;&#xa;font-family:">Gymnasiasten</span> hingegen raucht nur knapp ein Drittel regelm&#228;&#223;ig.</p>
<p>Aber auch das Einkommen und der Bildungsstand der Eltern sowie das Gesundheitsbewusstseins in der Familie haben Einfluss auf die Gesundheit von Kindern. Familien mit einem Nettoeinkommen  unter 1.000 Euro im Monat haben h&#228;ufiger &#220;bergewicht, rauchen eher und schicken ihre Kinder seltener zu den Vorsorgeuntersuchungen als besser situierte Eltern. F&#252;r die Kinder beginnt dann ein Teufelskreis. Kranke Kinder werden zun&#228;chst oftmals sp&#228;ter eingeschult, erbringen sp&#228;ter schlechtere schulische Leistungen und besuchen seltener ein Gymnasium.</p>
<p>Es zeigt sich, dass hier ein besonderer Handlungsbedarf besteht. Denkbar w&#228;re es Institutionen wie Kindertagesst&#228;tte, Schule oder Vereine mit ein zu binden. Schon hier kann man den Kindern Gesundheitsbewusstsein beibringen durch Koch- und Gesundheitskurse. Den Kindern sollte Gesundheit von Anfang an n&#228;her gebracht werden, damit sie es dauerhaft als etwas Selbstverst&#228;ndliches ansehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2009/10/09/bildungsstand-hat-einfluss-auf-die-gesundheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Tigerkids&#8221; als Pr&#228;ventionsma&#223;nahme</title>
		<link>http://joombee.com/2009/03/03/tigerkids-als-praeventionsmassnahme/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/03/03/tigerkids-als-praeventionsmassnahme/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Präventionsmaßnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Tigerkids]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=454</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Tigerkids&#8221; ist eine Pr&#228;ventionsma&#223;nahme von Adipositas in Kinderg&#228;rten. Das Projekt wurde von der Stiftung Kindergesundheit ins Leben gerufen und wird von der AOK unterst&#252;tzt. Hintergrund ist, dass immer mehr Kinder &#252;bergewichtig sind oder gar unter Adipositas leiden. Dies kann wiederum zu weiteren schwerwiegenderen Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislaufkrankheiten oder Problemen mit dem Bewegungsapparat f&#252;hren. Auch psychische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Tigerkids&#8221; ist eine Pr&#228;ventionsma&#223;nahme von Adipositas in Kinderg&#228;rten. Das Projekt wurde von der <a href="http://www.kindergesundheit.de/" target="_blank">Stiftung Kindergesundheit</a> ins Leben gerufen und wird von der <a href="http://www.aok.de/bundesweit/index.php" target="_blank">AOK</a> unterst&#252;tzt.</p>
<p>Hintergrund ist, dass immer mehr Kinder &#252;bergewichtig sind oder gar unter Adipositas leiden. Dies kann wiederum zu weiteren schwerwiegenderen Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislaufkrankheiten oder Problemen mit dem Bewegungsapparat f&#252;hren. Auch psychische Beeintr&#228;chtigungen k&#246;nnen aus dem &#220;bergewicht und Adipositas resultieren.</p>
<p>Gerade im Kindergartenalter werden essentielle Grundlagen f&#252;r sp&#228;tere Bewegungs- und Ern&#228;hrungsverhaltensweisen gelegt. Doch Kinder brauchen auch au&#223;erhalb des Kindergartens die Motivation und die M&#246;glichkeit sich entsprechend zu ern&#228;hren und zu bewegen. Daher hat das Projekt zum Ziel die Eltern mit einzubinden.</p>
<p>Die Ziele des Projekts umfassen dabei <a href="http://www.tigerkids.de/" target="_blank">laut eigener Aussage</a>:</p>
<ul>
<li>Verhaltens&#228;nderung der ganz Kleinen, um ein gesundes, aktives Erwachsenwerden zu erm&#246;glichen</li>
<li>F&#246;rderung regelm&#228;&#223;iger Bewegung, die Spa&#223; macht</li>
<li>Gesundheitsf&#246;rdernde Auswahl von Speisen und Getr&#228;nken</li>
<li>Handlungsorientiertes Erleben und Ein&#252;ben gesunden Lebensstils</li>
</ul>
<p>Das Projekt findet bei den Kinderg&#228;rten <a href="http://www.presseportal.de/pm/8697/1360420/aok_bundesverband">sehr gro&#223;en Anklang</a>, so  dass man bei der AOK kaum noch hinter her kommt. Sch&#246;n w&#228;re es, wenn man das Thema gesunde Ern&#228;hrung von vorn herein in den Kindergartenalltag integrieren w&#252;rde. Regelm&#228;&#223;ige Gesundheitswochen sollten eigentlich in jedem Kindergarten m&#246;glich sein. Schlie&#223;lich bieten die meisten Kinderg&#228;rten im Sinne des Bildungsauftrages regelm&#228;&#223;ig verschiedene Themenwochen an.</p>
<p>Das Bewusstsein der Kleinen f&#252;r Gesundheit im Vorschulalter erleichtert sicherlich einigen Kindern auch den Einstieg in den Schulalltag. Denn gerade &#220;bergewicht kann ein Grund f&#252;r H&#228;nseleien sein mit weitreichenden Folgen. Und das Lernen in der Gruppe motiviert sicherlich wesentlich st&#228;rker,  als wenn Mama oder Papa st&#228;ndig etwas verbieten. Die Kleinen m&#252;ssen verstehen lernen, wieso S&#252;&#223;igkeiten ungesund sind und welche Folgen sie mit sich bringen. Kinder m&#252;ssen viel lernen und das Erlernen einer gesunden Ern&#228;hrungsweise sowie ausreichender Bewegung geh&#246;rt ebenso dazu wie viele andere Dinge. Und je mehr Spass die Kinder dabei beim Lernen am Ende haben, desto mehr Lernen die Kleinen am Ende f&#252;rs Leben &#8211; und das sollte am Ende das Wichtigste sein!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2009/03/03/tigerkids-als-praeventionsmassnahme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Vorteile des Stillens</title>
		<link>http://joombee.com/2009/01/20/die-vorteile-des-stillens/</link>
		<comments>http://joombee.com/2009/01/20/die-vorteile-des-stillens/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 11:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Allergierisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Muttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteile]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=280</guid>
		<description><![CDATA[Bevor das Kind geboren wird, stellen sich viele M&#252;tter oft die wichtige Frage: Soll ich mein Kind stillen oder nicht? Das nat&#252;rliche Stillen bietet gegen&#252;ber der Flaschennahrung einige Vorteile. Stillen ist nicht nur praktisch, weil die frische Muttermilch immer in der richtigen Temperatur f&#252;r das Baby ist. Stillen ist kosteneffizient und man erspart sich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor das Kind geboren wird, stellen sich viele M&#252;tter oft die wichtige Frage: <strong>Soll ich mein Kind stillen oder nicht?</strong></p>
<p>Das nat&#252;rliche Stillen bietet gegen&#252;ber der Flaschennahrung einige Vorteile. Stillen ist nicht nur praktisch, weil die frische Muttermilch immer in der richtigen Temperatur f&#252;r das Baby ist. Stillen ist kosteneffizient und man erspart sich den Kauf von teurer Babymilch. Der wesentliche Vorteil gegen&#252;ber Fertigpackungen ist die nat&#252;rliche Eigenschaft der Muttermilch, sich mit der Zeit den gesteigerten Bed&#252;rfnissen des Babys anzupassen. Mit dem zunehmenden Wachstum des Babys steigt auch der <a href="http://www.babyernaehrung.de/Stillen/stillen" target="_blank">Fettgehalt der Muttermilch</a>.</p>
<p>Stillen sch&#252;tzt, wie mittlerweile mehrfach wissenschaftlich bewiesen wurde, vor sp&#228;terem &#220;bergewicht. Die Ursache hierf&#252;r ist, dass gestillte Kinder bereits in den <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1325734/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">ersten Lebensmonaten einsch&#228;tzen</a> k&#246;nnen, wann sie satt sind. Das Saugen an der Brust ist ein eindeutiges Signal f&#252;r den K&#246;rper der Mutter. Entsprechend signalisiert ein Baby so, welchen S&#228;ttigungsgrad sie erreicht haben. Dieser kann von den M&#252;ttern sp&#228;ter immer genauer gedeutet werden. Diese F&#228;higkeit, die S&#228;ttigung zu erreichen und richtig einzusch&#228;tzen, sch&#252;tzt die Kinder sp&#228;ter vor &#220;bergewicht.</p>
<p>Bei Flaschennahrung halten sich viele Eltern einfach zu strikt an die Packunsanweisung und die Mindestangaben. Als Eltern lohnt es sich daher auch bei der F&#252;tterung mit der Flasche auf solche Signale des Kindes zu achten.</p>
<p>Idealerweise kommen hier Erfahrungswerte der M&#252;tter im regen Austausch mit dem Kind ins Spiel, so dass die Ern&#228;hrung immer optimaler wird und das Risiko von &#220;bergewicht weiter sinkt, je l&#228;nger die Stilldauer ist. Wenn Kinder l&#228;nger als drei Monate gestillt werden, <a href="http://familie.heilpflanzen-welt.de/kinder/stillen-gegen-uebergewicht.htm" target="_blank">verringert sich das Risiko von &#220;bergewicht um 50%</a>. Empfohlen wird eine Stilldauer von mindestens sechs Monaten.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil der Muttermilch besteht darin, dass sie in ihrer Zusammensetzung optimal den Bed&#252;rfnissen des Babys entspricht. Dies ist auch f&#252;r die Verdauung f&#246;rderlich. Gestillte Kinder leiden in der Regel seltener an Bl&#228;hungen oder den ber&#252;chtigten Koliken &#8211; doch Ausnahmen gibt es immer.</p>
<p>Das Stillen sch&#252;tzt nicht nur vor <a href="http://www.stilltipps.de/krankheit.html" target="_blank">Krankheiten, Infektionen und senkt das Allergierisiko</a>, auch werden wichtige Antigene der Mutter &#252;ber die Milch an das Baby weitergegeben. Wenn dieses nun erkrankt, f&#228;llt die Krankheit mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger stark aus. Ein Geheimtipp: Ein wenig Muttermilch hilft bei verstopfter Babynase!</p>
<p>Langfristig wirkt sich Stillen auch <a href="http://www.medizin-netz.de/frau/stillenmutter.htm" target="_blank">positiv die Entwicklung</a> der Zungen-, Gaumen- und Gesichtsmuskulatur aus. Die Muskulatur des Babys wird gekr&#228;ftig und das Stillen verhindert im Gegensatz zum Schnuller Fehlbildungen.</p>
<p>Positiv wirkt sich das Stillen auch auf das Mutter-Kind-Verh&#228;ltnis aus. Wie Eingangs bereits erw&#228;hnt k&#246;nnen stillende M&#252;tter die Signale ihre Babys besser deuten. Aber ebenso wirkt sich die innige Zeit und Ruhe, die man beim Stillen miteinander verbring , dauerhaft positiv auf die Beziehung zwischen Mutter und Kind aus.</p>
<p>Doch neben den Vorteilen f&#252;r die Ern&#228;hrung des Babys sch&#252;tzt Stillen auch die M&#252;tter vor sp&#228;terem &#220;bergewicht. Stillen ist selbstverst&#228;ndlich positiv f&#252;r die Figur &#8211; sowohl von Mutter als auch Kind. Bei ausgewogener Ern&#228;hrung schmelzen die Pfunde nach der Schwangerschaft nur so dahin. Aufpassen sollte man allerdings, wenn man aufh&#246;rt zu stillen. In diesem Moment muss die Ern&#228;hrung entsprechend angepasst werden, da man sonst ganz schnell in die Breite w&#228;chst.</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es gute Gr&#252;nde, warum eine Frau nicht stillen kann oder will. Schlie&#223;lich ist es jeden selber &#252;berlassen, wie das eigene Baby ern&#228;hrt wird. Manchmal ist Zuf&#252;ttern aber unabdingbar, wiel nicht jede Frau genug Milch zur gesunden Ern&#228;hrung des Babys hat. Die Milchbildung h&#228;ngt im Endeffekt von verschiedenen Faktoren an. Wichtig ist letztendlich immer, dass das Baby gesund und munter ist. Und diesen Zustand k&#246;nnen gestillte und nicht-gestillte Kinder bei der richtigen Ern&#228;hrung und durch die Unterst&#252;tzung der Eltern erreichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2009/01/20/die-vorteile-des-stillens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Milchbrei selber zubereiten</title>
		<link>http://joombee.com/2008/10/08/milchbrei-selber-zubereiten/</link>
		<comments>http://joombee.com/2008/10/08/milchbrei-selber-zubereiten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 06:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Abendbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Getreidesorte]]></category>
		<category><![CDATA[Gluten]]></category>
		<category><![CDATA[Glutenunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hafer]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Milchbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Vollmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Weizen]]></category>
		<category><![CDATA[Zöliakie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=147</guid>
		<description><![CDATA[Die Variationen an fertigen Milch- und Abendbreis ist schon exotisch und breit gef&#228;chert. Doch viele davon zielen wohl eher auf die Geschm&#228;cker der Eltern als auf die der Kinder. Ein Kind welches zum Beispiel noch nie Schokoladen- oder Stracciatellabrei kennengelernt hat, wird nichts vermissen. Daher sollte man gleich die Finger davon lassen. Besser und einfacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Variationen an fertigen Milch- und Abendbreis ist schon exotisch und breit gef&#228;chert. Doch viele davon zielen wohl eher auf die Geschm&#228;cker der Eltern als auf die der Kinder. Ein Kind welches zum Beispiel noch nie Schokoladen- oder Stracciatellabrei kennengelernt hat, wird nichts vermissen. Daher sollte man gleich die Finger davon lassen.</p>
<p>Besser und einfacher ist es den Abendbrei am Besten selbst zu zubereiten. Beim abendlichen Milchbrei handelt es sich um einen Milch-Getreide-Brei. Alles was man dazu braucht sind also Getreide und Milch. Anfangs sollte man zun&#228;chst mit glutenfreiem Getreide anfangen. Gluten ist das das Kleber-Eiwei&#223;, welches in Getreide enthalten ist. Mit der Zeit kann man dann nach und nach glutenhaltiges Getreide einf&#252;hren um das Verdauungssystem des Kindes daran zu gew&#246;hnen. Die Glutenunvertr&#228;glichkeit ist auch als Z&#246;liakie bekannt.</p>
<p>Zu den glutenfreien Getreidesorten z&#228;hlen Polenta/Mais, Quinoa, Couscous, Amarant, Reis/Reisflocken und Hirse/Hirseflocken. Glutenhaltig hingegen sind z.B. Roggen, Weizen, Gerste und Dinkel. Hafer enth&#228;lt dagegen Gluteline, wird in Deutschland aber bisher auf Grund m&#246;glicher Verunreinigungen mit anderem Getreide nicht f&#252;r eine glutenfreie Ern&#228;hrung empfohlen.</p>
<p>Und nun zum Rezept:</p>
<ul>
<li>20 g Getreide (sp&#228;ter k&#246;nnen auch mal 25 g genommen werden, wenn der Hunger w&#228;chst)</li>
<li>200 ml Vollmilch oder auch S&#228;uglingsmilch</li>
</ul>
<p>Die meisten Empfehlungen besagen, dass Babys bereits 200 ml Vollmilch am Tag vertragen. Wer dennoch sicher gehen m&#246;chte kann aber auch weiterhin S&#228;uglingsmilch verwenden. Dazu mischt man am Besten das Pulver mit dem Getreide und kocht es gemeinsam auf. Alternativ kann man auch das Getreide zun&#228;chst mit dem Wasser aufkochen und anschlie&#223;end das Milchpulver unterr&#252;hren.</p>
<p>Wie gesagt sollte man zun&#228;chst mit glutenfreien Getreide beginnen und dann langsam glutenhaltiges Getreide einf&#252;hren wie z. B. Grie&#223; (Weizengrie&#223;).</p>
<p>Pers&#246;nlich mischen wir immer noch ein wenig Obst unter z.B. 4-5 Himbeeren oder 3-4 Erdbeeren. Vitamin C z.B. beim Hirsebrei erm&#246;glicht eine verbesserte Eisenaufnahme. Ansonsten sollte der Milchbrei eigentlich &#8220;pur&#8221; gef&#252;ttert werden, was bei uns problemlos beim Morgenbrei funktioniert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2008/10/08/milchbrei-selber-zubereiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sojamilch f&#252;rs Kind?</title>
		<link>http://joombee.com/2008/09/29/sojamilch-fuers-kind/</link>
		<comments>http://joombee.com/2008/09/29/sojamilch-fuers-kind/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kuhmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Soja-Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Sojamilch]]></category>
		<category><![CDATA[Sojaprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=138</guid>
		<description><![CDATA[Sojamilch wird zunehmend eine beliebte Alternative zu Kuhmilch. Doch ist Sojamilch &#252;berhaupt f&#252;r Kinder geeignet? Auch wir haben uns schon Gedanken zu diesem Thema gemacht. Prinzipiell sind derzeit wohl keine Vorteile der Sojamilch gegen&#252;ber der Kuhmilch bekannt. Zun&#228;chst sei gesagt, dass Soja-Produkte keinerlei Nebenwirkungen besitzen und zu einer gest&#246;rten Sexual- oder neurologischen Entwicklung f&#252;hren. Bef&#252;rchtungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sojamilch wird zunehmend eine beliebte Alternative zu Kuhmilch. Doch ist Sojamilch &#252;berhaupt f&#252;r Kinder geeignet? Auch wir haben uns schon Gedanken zu diesem Thema gemacht. Prinzipiell sind derzeit wohl keine Vorteile der Sojamilch gegen&#252;ber der Kuhmilch bekannt.</p>
<p>Zun&#228;chst sei gesagt, dass <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1266106/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Soja-Produkte keinerlei Nebenwirkungen besitzen</a> und zu einer gest&#246;rten Sexual- oder neurologischen Entwicklung f&#252;hren. Bef&#252;rchtungen solcher Art r&#252;hren daher, dass Kritiker eine Gefahr in den hormon&#228;hnlichen Inhaltsstoffen von Soja-Produkten sehen. Dennoch ist die genaue Wirkung von Soja noch unzureichend bekannt. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/476/142166/" target="_blank">Tierversuche besagen jedoch</a>, dass das Pflanzenhormon hochdosiert krebsf&#246;rdernd bei Neugeborenen wirkt, zu Fruchtbarkeitsst&#246;rungen f&#252;hrt die Schilddr&#252;senfunktion beeintr&#228;chtigt.</p>
<p>Daher wird dazu geraten bei Kuhmilch zu bleiben. Ihre Unbedenklichkeit ist &#252;ber Jahre hinweg wissentschaftlich belegt worden. Auch ihre N&#228;hrwerte sind ausreichend bekannt. Die Langzeitwirkung von Sojamilch hingegen scheint noch nicht ausreichend bekannt um sie zumindest Kindern unter 2 Jahren zu geben. Den auch in den aiatischen L&#228;ndern werden Sojaprodukte tendenziell den Kindern auch erst nach dem 2. Lebensjahr verabreicht. So schreibt die <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/476/142166/" target="_blank">S&#252;ddeutsche Zeitung</a>:</p>
<blockquote><p>Eltern kontern solche Einw&#228;nde h&#228;ufig mit dem Argument, dass Kindern in Japan Tofu und Sojamilch offensichtlich auch nicht schade. Dabei wird &#252;bersehen, dass asiatische Eltern nach dem Abstillen auch zu Ersatznahrung auf Kuhmilchbasis greifen. &#8220;Die Aufnahme von Isoflavonen in den ersten zwei Lebensjahren ist deshalb dort recht niedrig,&#8221; sagt Sabine Kulling, Lebensmittelchemikerin an der Universit&#228;t Potsdam.</p></blockquote>
<p>Somit bleibt zu sagen: Kinder ab dem zweiten Lebensjahr d&#252;rfen Soja-Produkte zu sich nehmen. Jedoch sollte dies in geringer Menge erfolgen. Der Hauptteil in der Ern&#228;hrung sollte weiterhin bei Kuhmilchprodukten liegen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2008/09/29/sojamilch-fuers-kind/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ern&#228;hrung in der Schwangerschaft</title>
		<link>http://joombee.com/2008/08/21/ernaehrung-in-der-schwangerschaft/</link>
		<comments>http://joombee.com/2008/08/21/ernaehrung-in-der-schwangerschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 09:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Folgeerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[schwanger]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Trimester]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=91</guid>
		<description><![CDATA[Damals hie&#223; es: in der Schwangerschaft muss man f&#252;r 2 Essen. Diese Weisheit ist mittlerweile &#252;berholt, dennoch bekommt vermutlich jede Schwangere diesen Spruch noch immer zu h&#246;ren. Dabei ist auch in der Schwangerschaft entscheidend, was man isst und nicht wie viel. Zun&#228;chst einmal soll die Frage gekl&#228;rt werden, warum man in der Schwangerschaft nicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damals hie&#223; es: in der Schwangerschaft muss man f&#252;r 2 Essen. Diese Weisheit ist mittlerweile &#252;berholt, dennoch bekommt vermutlich jede Schwangere diesen Spruch noch immer zu h&#246;ren. Dabei ist auch in der Schwangerschaft entscheidend, was man isst und nicht wie viel.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal soll die Frage gekl&#228;rt werden, warum man in der Schwangerschaft nicht zu zweit essen sollte. Dass diese Weisheit nicht mehr aktuell ist, wusste ich w&#228;hrend meiner Schwangerschaft auch. Jedoch war mir nie klar, wieso das eigentlich so sch&#228;dlich sein kann f&#252;r das Baby. Das meine Figur darunter leiden w&#252;rde, war mir schon bewusst. Die Erkl&#228;rung lieferte mir jetzt das <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1243024/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Apothekenmagazin &#8220;Baby und Familie&#8221;</a>:</p>
<blockquote><p>Ein st&#228;ndiger Nahrungs&#252;berfluss kann dem Baby sogar schaden, denn dadurch werden seine Hormon-Messf&#252;hler im Gehirn falsch geeicht. Sie sch&#252;tten hohe Mengen an Insulin aus und nehmen den &#220;berfluss als normal an. &#8220;Diese kleinen Nimmersatts entwickeln mit hoher Wahrscheinlichkeit sp&#228;ter selbst &#220;bergewicht&#8221;, erkl&#228;rt Professor Dr. Berthold Koletzko (&#8230;). Damit tr&#252;gen die Kinder auch schon das Risiko f&#252;r Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Erh&#246;hung der Blutfette, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in sich.</p></blockquote>
<p>Doch worauf sollte man in der Schwangerschaft bei der Ern&#228;hrung achten? Das Wichtigste vorneweg: Absolute Tabus in der Schwangerschaft sind Rauchen, Alkohol in jeglicher Form und Di&#228;ten. Auch vom Verzehr von rohem Fisch ist abzuraten, da dieser Krankheitserreger enthalten k&#246;nnte, die dem heranwachsenden Baby schaden. Gegen ca. 2 Tassen Kaffee am Tag ist in der Schwangerschaft auch nichts einzuwenden, ich habe jedoch ganz darauf verzichtet. Koffein ist schlie&#223;lich eine Art &#8220;Droge&#8221; und unserer Tochter zu liebe habe ich die Finger davon gelassen.</p>
<p>Die Schwangerschaft selbst unterteilt sich in so genannte Trimester. Im ersten Trimester entwickeln sich bereits alle wichtigen Organe (<a href="http://www.schwangerschaft.medhost.de/1-trimester.html" target="_blank">Quelle</a>). Daher ist es wichtig ausreichend Fols&#228;ure zu sich zu nehmen um dem Neural-Rohr-Defekt (offener R&#252;cken) vorzubeugen (<a href="http://www.dein-baby.net/33_die-ersten-drei-monate-der-schwangerschaft/" target="_blank">Quelle</a>). Auch die Vitamine B6 und B12 sind von Bedeutung f&#252;r die Zellteilung und sollten daher nicht auf dem Speisplan fehlen.</p>
<p>Im zweiten Trimester werden vor allem Mineralstoffe ben&#246;tigt wie Kalzium, Eisen und Zink. Auch Eiwei&#223;e als Vorbereitung auf die letzte Phase der Schwangerschaft sind notwendig. In dieser Zeit legt man ca. 6 kg an Gewicht zu. Dies ist auch gut so, da der K&#246;rper Reserven f&#252;r die Geburt und die Stillzeit anlegt (<a href="http://www.schwangerschaft.medhost.de/2-trimester.html" target="_blank">Quelle</a>).</p>
<p>Im dritten und letzen Trimester sind vor allem essentielle Fetts&#228;uren, Eiwei&#223;e, Mineralstoffe und Vitamine wichtig. Es hei&#223;t also viele gesunde Sachen zu essen (<a href="http://www.dein-baby.net/39_das-letzte-drittel-der-schwangerschaft-29-bis-40-woche/" target="_blank">Quelle</a>). Das heranwachsende Baby hat zunehmend einen gr&#246;&#223;eren Bedarf und nutzt auch die Reserven der Mutter um sich zu versorgen.</p>
<p>Auch viel Trinken ist wichtig. Hierbei empfiehlt sich am Besten stilles Wasser oder Tee. Wasser mit Kohlens&#228;ure kann unter Umst&#228;nden Sodbrennen verst&#228;rken &#8211; so ging es jedenfalls mir in der Schwangerschaft. Viel trinken wirkt auch weitestgehend gegen Verstopfungen vor. Bei Sodbrennen hilft es dann auch kleinere Portionen zu essen.</p>
<p>Mit &#220;belkeit hatte ich in der Schwangerschaft Gott sei Dank nicht zu k&#228;mpfen. Da soll es aber helfen, wenn man den Morgen ruhig angehen l&#228;sst und neben seinem Bett etwas zu knabbern stehen hat sowie zu trinken. Nach dem &#220;bergeben sind wohl salzige Sachen ratsam.</p>
<p>Bei Gelegenheit werde ich einmal eine Liste zusammenstellen, wozu die einzelnen N&#228;hrstoffe, Vitamine und Co. wichtig sind inklusive Nahrungsmitteln, die diese enthalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2008/08/21/ernaehrung-in-der-schwangerschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Thema: Trinken bei Babys</title>
		<link>http://joombee.com/2008/08/12/thema-trinken-bei-babys/</link>
		<comments>http://joombee.com/2008/08/12/thema-trinken-bei-babys/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 19:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Babywasser]]></category>
		<category><![CDATA[Beikost]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Flaschenmilch]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigkeitsbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Flüssigkeitsmenge]]></category>
		<category><![CDATA[Früchtetee]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Getränk]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorie]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Limonaden]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Saft]]></category>
		<category><![CDATA[Säugling]]></category>
		<category><![CDATA[Stillkindern]]></category>
		<category><![CDATA[Stillmahlzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkmenge]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch. Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch.</p>
<p>Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder Durchfall einen erh&#246;hten Fl&#252;ssigkeitsbedarf hat. Bei Stillkindern hilft es oftmals den S&#228;ugling einfach etwas h&#228;ufiger anzulegen. Ansonsten sollte man versuchen, dem Baby Tee oder Wasser zu geben.</p>
<p>Mit Gabe der Beikost erh&#246;ht sich die Trinkmenge auf 300-400 ml zus&#228;tzlich am Tag. Kleinkinder ab einem Jahr ben&#246;tigen ca. 600 ml Fl&#252;ssigkeit. Ab dem ca. dem 2. Lebensjahr und im 3. Lebensjahr betr&#228;gt die Trinkmenge um die 700 ml. Aber auch hier gilt, dass bei starker Hitze und Krankheit die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge erh&#246;ht ist.</p>
<p>Oftmals stellt sich auch die Frage, was Kinder bzw. Babys trinken sollten. Das ideale Getr&#228;nk f&#252;r Babys und Kinder ist abgekochtes (Leitungs)Wasser. Es gibt auch spezieller Babywasser zu kaufen, doch in der Regel lohnt sie die Investition nicht und zumindest mit wurde in der Regel davon abgeraten. Aber auch unges&#252;&#223;ter Tee eignet sich f&#252;r Babys. Hierbei sollte man am besten Kr&#228;utertee w&#228;hlen und ihn d&#252;nn aufbr&#252;hen. Fr&#252;chtetee kann hingegen den Zahnschmelz angreifen, da er Fruchts&#228;uren enthalten kann. Schwarzer Tee ist f&#252;r Babys vollkommen ungeeignet.</p>
<p>Als ungeeignet gelten in jedem Fall Saft und auch Limonaden-Getr&#228;nke. Saft enth&#228;lt versteckte Kalorien und Fruchtzucker. Ein Glas Saft kann gegebenenfalls eine vollwertige Mahlzeit ersetzen, eignet sich aber nicht als dauerhaftes Getr&#228;nk um den Durst  des Kindes zu stillen. Wenn man dennoch Saft geben m&#246;chte, dann sollte ihn man zumindest entsprechend verd&#252;nnen und auf die zus&#228;tzliche Zahnpflege achten. Auch Limonaden-Getr&#228;nke enthalten zu viel Kalorien und Zucker und sind f&#252;r die Baby- und Kinderern&#228;hrung komplett ungeeignet.</p>
<p>Die Ern&#228;hrung selbst nimmt ebenfalls Einfluss auf die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge. So ist Milch eher als Nahrungsmittel anzusehen und nicht als Getr&#228;nk. Bestimmte Lebensmittel wie z.B. Melone, Erdbeeren oder Gurken enthalten sehr viel Wasser und wirken sich positiv auf den Fl&#252;ssigkeitshaushalt des Kindes aus.</p>
<p>Ansonsten gibt es die Faustregel, dass ein Baby ca. 150 ml/kg K&#246;rpergewicht trinken sollte. Jedoch sollte 1 Liter am Tag nicht &#252;berschritten werden.</p>
<p>Laut einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1244863/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Pressemeldung</a> von &#8220;Baby und Familie&#8221; brauchen Babys je nach Alter zwischen 0,2 und 0,5 Liter mehr Fl&#252;ssigkeit bei Hitze. Die &#252;berm&#228;&#223;ige Gabe an Wasser kann den empfindlichen Natriumhaushalt des kleinen K&#246;rpers st&#246;ren und zu Krampfanf&#228;llen f&#252;hren.</p>
<p>Unsere Tochter trinkt am liebsten Wasser. Wir haben es auch mit Tee versucht, aber den hat sie nie so richtig angenommen. Ich habe das Teekochen irgendwann auch aufgegeben und ihr stets nur Wasser angeboten. Als Stillkind mochte sie anfangs sowieso nichts au&#223;er eben Muttermilch. Mittlerweile sind wir froh dar&#252;ber, dass Wasser ihr bevorzugtes Getr&#228;nk ist. Es ist einerseits einfach und andererseits wirkt es sich positiv auf ihre Gesundheit. Am Ende ist es auch eine Frage der &#220;bung und Gewohnheit. Man sollte nur nicht aufgeben und den Kindern immer wieder etwas zu trinken anbieten. Und oftmals m&#252;ssen die Kleinen in ihrer Spielfreude auch immer wieder mal daran erinnert werden etwas zu trinken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2008/08/12/thema-trinken-bei-babys/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Muttermilch als Geschmackshighlight</title>
		<link>http://joombee.com/2008/07/25/muttermilch-als-geschmackshighlight/</link>
		<comments>http://joombee.com/2008/07/25/muttermilch-als-geschmackshighlight/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 08:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Abstand]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Aromastoff]]></category>
		<category><![CDATA[Banane]]></category>
		<category><![CDATA[Brust]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Einfluß]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Flaschenkind]]></category>
		<category><![CDATA[Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmack]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmackshighlight]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacksrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacksstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Kapsel]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Lakritz]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Menthol]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Muttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotin]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Stillzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermutung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammensetzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Bisher war man der Ansicht, dass Muttermilch einen weites gehenden einheitlichen Geschmack aufweist. Man wusste zwar, dass man als Mutter in der Stillzeit bestimmte Dinge nicht zu sich nehmen sollte, da sie beim Kind Probleme mit der Verdauung verursachen k&#246;nnen. Jetzt haben d&#228;nische Forscher nachgewiesen, dass die Ern&#228;hrung der Mutter Einfluss auf die Zusammensetzung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war man der Ansicht, dass Muttermilch einen weites gehenden einheitlichen Geschmack aufweist. Man wusste zwar, dass man als Mutter in der Stillzeit bestimmte Dinge nicht zu sich nehmen sollte, da sie beim Kind Probleme mit der Verdauung verursachen k&#246;nnen.</p>
<p>Jetzt haben d&#228;nische Forscher nachgewiesen, dass die Ern&#228;hrung der Mutter Einfluss auf die Zusammensetzung und den Geschmack der Muttermilch hat. Die Studie wurde an 18 stillenden M&#252;ttern durchgef&#252;hrt. Diese mussten Kapseln mit verschiedenen Aromastoffen zu sich nehmen z.B. mit K&#252;mmel, Menthol, Banane oder Lakritz. Dann stellten sie in regelm&#228;&#223;igen zeitlichen Abst&#228;nden Proben ihrer Muttermilch zur Verf&#252;gung. Die unterschiedlichen Geschmacksstoffe waren unterschiedlich lange und nach unterschiedlichen Zeiten mit ihrer maximalen Konzentration nachweisbar. Weiterhin stellten die Wissenschaftler fest, dass selbst bei gleichen Mahlzeiten von 2 Frauen, die Muttermilch anschlie&#223;end verschieden schmeckte.</p>
<p>Die Wissenschaftler vermuten daher, dass  gestillte Kinder sp&#228;ter im Leben empf&#228;nglicher sind f&#252;r neue Geschmacksrichtungen als Flaschenkinder. Es erkl&#228;rt auch, warum Kinder manchmal so gar keine Lust haben an der Brust von Mama zu trinken.</p>
<p>Aber mal ehrlich: als stillende Mutter hatte man schon immer dies Ahnung oder das Wissen dar&#252;ber, dass dem Kind bestimmte Sachen in der Muttermilch nicht zu schmecken scheinen. Zumindest habe ich bewusst auf bestimmte Sachen w&#228;hrend der Stillzeit beim Essen verzichtet wie z.B. scharfe Gerichte mit Chili. Und man wusste ja auch, dass Alkohol, Nikotin oder solche Nahrungsmittel wie Kohl sich in der Muttermilch absetzen und Einfluss auf das Kind haben. Von daher sind die Ergebnisse letztendlich nicht verwunderlich sondern unterst&#252;tzen nur die langj&#228;hrigen Vermutungen jeder stillender Mutter: Mein Kind isst, was ich esse.</p>
<p>Die vollst&#228;ndige Studie l&#228;sst sich <a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6T0P-4SHF4KD-7&amp;_user=10&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=&amp;_orig=search&amp;_sort=d&amp;view=c&amp;_acct=C000050221&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=10&amp;md5=49cc7d90289a1143059b4a2df174d534" target="_blank">hier </a>f&#252;r $31.50 herunterladen und beim <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,567752,00.html" target="_blank">Spon</a> noch mal zusammenfassend nachlesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2008/07/25/muttermilch-als-geschmackshighlight/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

