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	<title>Joombee &#187; Essen</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Fr&#252;hst&#252;cken f&#252;r einen erfolgreichen Start in den Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Ein gesundes und ausgewogenes Fr&#252;hst&#252;ck erm&#246;glicht einen guten Start in den Tag. Dies betrifft insbesondere die Kinder. Leider fr&#252;hst&#252;ckt jedoch jedes zweite Kind in Deutschland nicht gemeinsam mit der Familie und jedes sechste Kind isst vor der Schule gar nichts. Das ist das Ergebniss einer repr&#228;sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin: 20px 0px 0px 10px;">
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<p>Ein gesundes und ausgewogenes Fr&#252;hst&#252;ck erm&#246;glicht einen guten Start in den Tag. Dies betrifft insbesondere die Kinder. Leider fr&#252;hst&#252;ckt jedoch jedes zweite Kind in Deutschland nicht gemeinsam mit der Familie und jedes sechste Kind isst vor der Schule gar nichts. Das ist das Ergebniss einer<a href="http://www.presseportal.de/pm/6910/1595343/tk_techniker_krankenkasse"> repr&#228;sentativen Umfrage</a> des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Hierbei wurden 1.000 Personen befragt mit Kindern zwischen sechs und 18 Jahren im Haushalt.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/essen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1148" title="essen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/essen.jpg" alt="essen" width="350" height="402" /></a>Nach einer langen Nacht liefert das Fr&#252;hst&#252;ck die notwendige Energie f&#252;r den Tag. In der Schule zeigen sich dann die Konsequenzen: Die Kinder sind weniger aufmerksam und k&#246;nnen sich schlechter konzentrieren.</p>
<p>Der h&#228;ufigste Grund f&#252;r den Verzicht auf das gemeinsame Fr&#252;hst&#252;ck ist Zeitmangel. Ein leerer Magen am fr&#252;hen Morgen f&#252;hrt aber oftmals zum Hei&#223;hunger, welcher sich dann meistens in ungesunden Kalorien niederschl&#228;gt. Eltern sollten dabei ihren Kindern stets ein Vorbild sein. Dazu geh&#246;rt es das Fr&#252;hst&#252;ck gemeinsam als Familienritual einzunehmen und nicht mit dem Kaffeebecher in der Hand zur Arbeit zu hetzen.</p>
<p>Die Umfrage zeigte ferner, dass jedes vierte Kind morgens keinen Appetit hat. Eltern sollten ihre Kinder in einem solchen Fall nicht zum Essen zwingen, sondern sie mit Kleinigkeiten wie frischem Obst, einem Glas Milch oder Joghurt langsam daran gew&#246;hnen. Am Wochenende, wo dann mehr Zeit ist, sollten Eltern ihrem Nachwuchs nach M&#246;glichkeit einen abwechslungsreichen Fr&#252;hst&#252;ckstisch bieten.</p>
<p>Auf einen richtigen Fr&#252;hst&#252;ckstisch geh&#246;ren neben Milch , Milchprodukten und Saft auch Getreideprodukte, frisches Obst und Gem&#252;se. Ebenso sollten Vollkornbrot, magerer Wurstaufschnitt, selbstgemachter Quarkaufstrich mit Kr&#228;utern und M&#252;sli mit N&#252;ssen, Fr&#252;chten und Rosinen auf dem Tisch stehen. So f&#246;rdern z.B. die in Haferflocken enthaltenen B-Vitamine die Konzentration und Leistungsf&#228;higkeit und Bananen verbessern mit ihrem hohen Kaliumgehalt die Konzentration. Als Getr&#228;nke k&#246;nnen ferner auch Kr&#228;uter- und Fr&#252;chtetees angeboten werden. Um den Appetit bei den kleinen Fr&#252;hst&#252;cksmuffeln zu f&#246;rdern, schadet ein wenig Kreativit&#228;t nicht: So kann man Obst als Obstspie&#223;e oder Obstsalat zubereiten, Gem&#252;sestangen mit Dip anbieten oder gemeinsam frisch gebackenes Brot und Br&#246;tchen servieren. Bei solchen K&#246;stlichkeiten sagt sicherlich keiner nein. Ideen hierzu lassen sich reichlich finden.</p>
<p>F&#252;r ein gro&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck ist &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; unter der Woche sicherlich nicht viel Zeit. Dennoch sollte man versuchen, dass Angebot in der Woche vielf&#228;ltig zu gestalten. Jeden Tag das gleiche M&#252;sli ist f&#252;r Kinder sicherlich weniger spannend, als mal ein wenig Abwechslung an den Fr&#252;hst&#252;ckstisch zu bringen. Pers&#246;nlich versuchen wir unserer Tochter auch ein abwechslungsreiches Fr&#252;hst&#252;ck zu bieten. Sicherlich kommen nicht immer alle Sachen so gut an und an manchen Tagen fehlt schon mal der Hunger. Im letzeren Fall lassen wir das Fr&#252;hst&#252;ck f&#252;r die Kleine etwas l&#228;nger stehen, damit sie es dann im Laufe des Vormittages zu sich nehmen kann, vorausgesetzt wir sind nat&#252;rlich zu Hause. Und selbst ein Glas Milch oder Saft ist immerhin besser als gar nichts.</p>
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		<title>Positive Essgewohnheiten entstehen in der Kindheit</title>
		<link>http://joombee.com/2009/08/10/positive-essgewohnheiten-entstehen-in-der-kindheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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In hektischen Zeiten kommt oftmals das gemeinsame Familienessen zu kurz. Dabei sind Essgewohnheiten, die in der Kindheit gelegt werden, essentiell f&#252;r das weitere Leben. Eine ausgewogene Kost zu festen Essenzeiten verhindert dauerhaft den Griff zu Kartoffelchips, Tiefk&#252;hlpizza, S&#252;&#223;igkeiten und Co.
Dies wurde jetzt von Wissenschaftlern an der Universit&#228;t Minnesota (USA) nachgewiesen. Sie untersuchten die Essgewohnheiten von [...]]]></description>
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<p>In hektischen Zeiten kommt oftmals das gemeinsame Familienessen zu kurz. Dabei sind Essgewohnheiten, die in der Kindheit gelegt werden, essentiell f&#252;r das weitere Leben. Eine ausgewogene Kost zu festen Essenzeiten verhindert dauerhaft den Griff zu Kartoffelchips, Tiefk&#252;hlpizza, S&#252;&#223;igkeiten und Co.</p>
<p>Dies wurde jetzt von Wissenschaftlern an der Universit&#228;t Minnesota (USA) nachgewiesen. Sie untersuchten die Essgewohnheiten von knapp 700 Zw&#246;lf- und Dreizehnj&#228;hrigen,  protokollierten diese und wiederholten die Untersuchung f&#252;nf Jahre sp&#228;ter. Es stellte sich dabei heraus, dass diejenigen, die zu Beginn der Studie an gaben mindestens f&#252;nfmal pro Woche mit der Familie zu essen sich <a href="http://www.presseportal.de/pm/52678/1421381/wort_und_bild_apotheken_umschau">sp&#228;ter ges&#252;nder ern&#228;hrten</a>. So fr&#252;hst&#252;ckten sie &#246;fter, a&#223;en mehr Obst und Gem&#252;se und waren besser mit lebenswichtigen Mineralstoffen versorgt, als diejenigen die nur selten zusammen mit der Familie gegessen haben.</p>
<p>Es zeigt sich, dass das gemeinsame Essen mit der Familie langfristig zu einem positiven Essverhalten f&#252;hrt. Kinder, die regelm&#228;&#223;ig das Essen in der Familie von Anfang an kennenlernen, behalten diese gesunde Ern&#228;hrungsweise in ihrem sp&#228;teren Leben bei.</p>
<p>Pers&#246;nlich sind uns gemeinsame Mahlzeiten mit der ganzen Familie sehr wichtig. Wir wollen unserer Tochter ein Gef&#252;hl f&#252;r Essen beibringen. Dies bedeutet, dass sie den Unterschiede zwischen Fertigprodukten und frisch Gekochtem kennenlernt, von sich aus zu differenzieren, wann sie satt ist und wann nicht oder auch offen ist f&#252;r neue Dinge. Heutzutage scheint ein gesundes Verh&#228;ltnis zum Essen wichtiger zu sein als noch vor einigen Jahren. Dabei soll Essen dauerhaft Spa&#223; machen ohne krank zu machen.</p>
<p>Gemeinsam Essen bedeutet dabei au&#223;erdem, dass die Mahlzeiten nach M&#246;glichkeit gemeinsam zubereitet werden. Dies f&#228;ngt bereits beim Einkaufen, gemeinsamen Vorschl&#228;gen, dem Helfen beim Kochen und den Tisch zu decken. Doch anschlie&#223;end sollte jeder im Haushalt bereit sein beim Abr&#228;umen und Aufr&#228;umen zu helfen. Auch das geh&#246;rt zum Kochen dazu.</p>
<p>Gemeinsam Essen bietet vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten zur Kommunikation. Wichtig ist dabei, dass ein positives Klima bewahrt wird und Kritik sowie Streitereien au&#223;en vor bleiben. Die seltenen Momente des Zusammenseins sollen schlie&#223;lich allen Spa&#223; machen.</p>
<p>Die gemeinsamen Mahlzeiten sind vor allem f&#252;r kleine Kinder wichtig. Finden diese regelm&#228;&#223;ig statt, dann bieten sie ihnen Stabilit&#228;t und vermitteln Einheitlichkeit.</p>
<p>Uns ist es, wie bereits erw&#228;hnt, wichtig viele neue Sachen auszuprobieren. Damit wollen wir nicht nur den Geschmacksnerven unserer Tochter eine breite Variation anbieten, sondern ihr aufzeigen, dass man &#252;berall unterschiedlich isst.</p>
<p>Ansonsten sollte man die gemeinsamen Stunden einfach genie&#223;en und die Welt drau&#223;en einfach mal f&#252;r einen Augenblick sein lassen, wie sie ist. Die Kinder werden es einem sp&#228;ter danken und sich gerne an die gemeinsamen Mahlzeiten zur&#252;ck erinnern.</p>
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		<title>Buchtipp: Kochen f&#252;r die Familie</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 18:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Seitdem unsere Tochter bei uns am Tisch mitisst und wir den Brei dabei vollkommen verabschiedet haben, sind wir stets darum bem&#252;ht jeden Tag etwas individuelles f&#252;r sie zu kochen. Daher ist es meinem Mann und mir sehr wichtig, dass die Gerichte abwechslungsreich und ausgewogen sind. Gerne probieren wir hierzu immer wieder neue Rezepte aus, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin: 20px 0px 0px 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Seitdem unsere Tochter bei uns am Tisch mitisst und wir den Brei dabei vollkommen verabschiedet haben, sind wir stets darum bem&#252;ht jeden Tag etwas individuelles f&#252;r sie zu kochen. Daher ist es meinem Mann und mir sehr wichtig, dass die Gerichte abwechslungsreich und ausgewogen sind. Gerne probieren wir hierzu immer wieder neue Rezepte aus, die auch mal etwas ausgefallener sein k&#246;nnen. Die Freude am probieren neuer Sachen und das &#8220;Kochvergn&#252;gen&#8221; von meinem Mann und mir wollten wir von Anfang an auf unsere Tochter &#252;bertragen. Daher ist uns eine Geschmacksvielfalt der Gerichte ebenso wichtig. Doch im Alltag ist es manchmal schwierig sich auf stundenlange Kochorgien einzulassen &#8211; selbst wenn wir diese gerne &#246;fters genie&#223;en w&#252;rden.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/377427200X?ie=UTF8&#038;tag=joombee-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=377427200X"><img class="alignright" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2009/03/sg107400.jpg" width="250" height="316" /></a>Aus diesem Grund begaben wir uns auf die Suche nach einem sinnvollen Kochbuch, welches uns trotz Alltag Abwechslung und Vielfalt bieten konnte und kinderfreundliche Rezepte enth&#228;lt. Bei unserer Suche wurden wir relativ schnell f&#252;ndig und entschlossen uns f&#252;r das GU-Kochbuch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/377427200X?ie=UTF8&#038;tag=joombee-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=377427200X">Kochen f&#252;r die Familie</a>&#8220;. Dieses &#252;berzeugte uns durch so einige Vorz&#252;ge im Gegensatz zu anderer Kochliteratur. Zun&#228;chst lassen sich viele Rezepte mit Hilfe einfacher Basiszutaten zubereiten. Der Zeitaufwand der meisten Rezepte gliedert sich wunderbar in unseren Alltag ein. Und wo wir schon beim Thema Zeit sind: bei jedem Rezept wird angegeben, wie lange die Zubereitung ungef&#228;hr in Anspruch nimmt. Dies vereinfacht die Rezeptauswahl an manchen Tagen noch zus&#228;tzlich.</p>
<p>Aber auch die Vielfalt der Rezepte hat uns &#252;berzeugt. Sicherlich ist nicht jedes Rezept f&#252;r unseren Geschmack, aber bei 365 Rezeptideen l&#228;sst sich immer etwas f&#252;r jeden finden. Viele Gerichte lassen hierbei aber ebenso Spielraum f&#252;r Variationen, zumal das Buch viele Grundrezepte enth&#228;lt. Praktisch finde ich pers&#246;nlich die Lesezeichen, die man integriert hat. Damit kann man sich sozusagen mehrere Rezepte &#8220;merken&#8221; und alles ist relativ schnell auffindbar. Prinzipiell empfinde ich das Buch als sehr &#252;bersichtlich im Gegensatz zu einiger anderer Kochliteratur. Und wer sich jetzt f&#252;r das Kochbuch interessieren sollte, hier sind die wichtigsten Daten zu dem Buch im &#220;berblick:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/377427200X?ie=UTF8&#038;tag=joombee-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=377427200X"><strong>Kochen f&#252;r die Familie</strong></a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/377427200X?ie=UTF8&#038;tag=joombee-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=377427200X">365 Rezeptideen, die leicht gelingen und allen schmecken</a><br />
Autoren: Dagmar von Cramm, Susanne Bodensteiner, Martina Kittler und Julia Skowronek; Verlag: Gr&#228;fe und Unzer Verlag (GU) der Ganske Verlagsgruppe.</p>
<p>Wir w&#252;nschen euch viel Spa&#223; beim Kochen! Solltet ihr eigene Erfahrungen mit diesem Kochbuch machen oder weitere Literaturvorschl&#228;ge zum Thema Kochen f&#252;r Kinder und Familie haben, w&#252;rde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir einen Kommentar hinterlasst oder eine E-Mail schreibt! <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Essen am Familientisch</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 20:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Irgendwann n&#228;hert sich der Zeitpunkt, an dem die Breizeit ihr Ende findet. Die Kleinen werden immer neugieriger und wollen alles probieren. Dies gilt insbesondere f&#252;r das Essen, was die Eltern zu sich nehmen. Sobald die Kinder mit Krabbeln oder den ersten Schritten unterwegs sind, lassen sie einem kaum noch Ruhe. Viele Eltern bekommen das vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin: 20px 0px 0px 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Irgendwann n&#228;hert sich der Zeitpunkt, an dem die Breizeit ihr Ende findet. Die Kleinen werden immer neugieriger und wollen alles probieren. Dies gilt insbesondere f&#252;r das Essen, was die Eltern zu sich nehmen. Sobald die Kinder mit Krabbeln oder den ersten Schritten unterwegs sind, lassen sie einem kaum noch Ruhe. Viele Eltern bekommen das vor allem w&#228;hrend des Essens mit. Man kann keine Mahlzeit mehr einnehmen, ohne dass die Kleinen probieren und mitessen wollen, obwohl sie gerade ihren Brei gegessen haben. Dann ist es an der Zeit die Kinder an den Familientisch und das gemeinsame Essen zu gew&#246;hnen. Sp&#228;testens mit einem Jahr und dem Eintritt in das Kleinkindalter sollten die Kinder mit den Eltern am Familientisch speisen. Doch was &#228;ndert sich nun?</p>
<p>Zun&#228;chst einmal werden aus den vier Breimahlzeiten insgesamt f&#252;nf echte Mahlzeiten: Drei Hauptmahlzeiten (Fr&#252;hst&#252;ck, Mittag und Abendbrot) sowie zwei kleine Zwischenmahlzeiten (vormittags und nachmittags).</p>
<p>Zum <strong>Fr&#252;hst&#252;ck</strong> eignet sich f&#252;r das Kind am besten M&#252;sli. In Naturkostl&#228;den und Reformh&#228;usern lassen sich spezielle Kinderm&#252;slis finden. Oder das M&#252;sli wird eigenst&#228;ndig aus verschiedenen Zutaten selbst hergestellt, so dass es dem eigenen Geschmack und dem des Kindes entsprechend variiert werden kann. Einige sch&#246;ne Rezepte f&#252;r das eigene M&#252;sli finden sich <a href="http://www.lenas-kochbuch.de/phpBB2/viewtopic.php?t=379&amp;PHPSESSID=c34315d8e7f3cbb4a2ac8c07e1da93c4" target="_blank">hier</a>. Auf jeden Fall sollte man nicht f&#252;r eine kleine Portion planen, sondern M&#252;sli in ausreichenden Mengen herstellen. Das fertige Ergebnis voller N&#228;hrstoffe und gesunder Zutaten l&#228;sst sich wunderbar in Plastikdosen f&#252;r l&#228;ngere Zeit aufbewahren.</p>
<p>Das M&#252;sli selbst sollte am Morgen gereicht und mit 2-3 EL Joghurt, frischem Obst und etwas Fruchtsaft ohne zus&#228;tzlichen Zucker vermischt werden. Ideal hierf&#252;r ist Orangensaft aus 100% Fruchtsaft, da das Vitamin C der Orangen die Eisenaufnahme des Getreides verbessern und ausreichend nat&#252;rliche S&#252;&#223;e f&#252;r die zarten Geschmacksnerven des Kindes dem M&#252;sli so beigef&#252;gt sind. Aber es muss nicht immer M&#252;sli sein. Auch eine Scheibe Brot und ein Glas Vollmilch eignen sich zum Ende des 1. Lebensjahres als st&#228;rkendes Fr&#252;hst&#252;ck. Brotaufstriche lassen sich ebenso wie M&#252;sli wunderbar eigenst&#228;ndig herstellen. Hierf&#252;r bietet die <a href="http://www.hausfrauenseite.de/index.shtml?http://www.hausfrauenseite.de/rezepte/brotaufstrich/" target="_blank">Hausfrauenseite</a> gen&#252;gend Tipps als Anregungen.</p>
<p>Die wichtigste Mahlzeit ist neben dem Fr&#252;hst&#252;ck jedoch das <strong>Mittagessen</strong>. Oftmals kann diese Hauptmahlzeit nicht immer im Kreise der ganzen Familie eingenommen werden. Wichtig ist f&#252;r das Mittagessen, dass es nicht zu stark gew&#252;rzt und zu salzig ist. Weniger ist in diesem Fall deutlich mehr. Wenn man mehrere Kinder zu ern&#228;hren hat, die zu unterschiedlichen Zeiten von Kindergarten oder der Schule nach Hause kommen, kann man das Essen sp&#228;ter auch zur Not in der Mikrowelle erhitzen. Dies geht schnell und man verhindert, dass Vitamine auf Dauer bei kleiner Flamme auf dem Herd verkochen. Das Essen im Kochtopf oder in der Pfanne, sogar im Backofen auf l&#228;ngere Zeit hin warm zu halten zerst&#246;rt die Vitamine vom Gem&#252;se.</p>
<p>Auf dem Mittagsplan sollten abwechselnd verschiedene Beilagen stehen: Nudeln, Reis, Kartoffeln, Hirse oder Getreide. Diese ballaststoffreichen Beilagen sollten mit Gem&#252;se, Fisch und Fleisch kombinert werden. Verschiedene Sorten Fisch, insbesondere Fangfrischer Fisch aus dem Meer, sollten aufgrund des Jodanteils ein bis zwei Mal in der Woche auf dem Speiseplan stehen. Manche M&#228;rkte informieren beim Einkauf zus&#228;tzlich &#252;ber die Herkunft des Fisches sowie die Fischereibetriebe. Zus&#228;tzlich bieten Zertifikate auf den Verpackungen von Tiefk&#252;hlkost f&#252;r den bewussten Verbraucher gen&#252;gend Informationen zum Stand der &#220;berfischung. Bei Fleisch und Gefl&#252;gel liegen die Mengen f&#252;r die Mahlzeiten bei mindestens ein bis zu drei Mal die Woche. Das Gem&#252;se sollte je nach Saison ausgew&#228;hlt werden, damit das Kind eine nat&#252;rliche Abwechslung erh&#228;lt und gesunde Variationen an Essen kennenlernt. Auch Rohkost in Form von Salaten d&#252;rfen dabei als Gem&#252;sebeilage gereicht werden. Am Anfang bietet sich meiner Erfahrung nach f&#252;r den Start ein frischer M&#246;hrensalat an.</p>
<p>Wer gerne ein <strong>Dessert</strong> reichen m&#246;chte, sollte keinesfalls auf Fertigprodukte zur&#252;ckgreifen, sondern auf Obst und andere milchfreie Nachspeisen zur&#252;ckgreifen. Das nat&#252;rliche Vitamin C hilft auch hier bei der Eisenaufnahme von Fleisch oder Getreide.</p>
<p>Das <strong>Abendessen</strong> wird in der Regel mit ganzen Familie eingenommen, sofern es die Arbeitszeiten der Eltern gleicherma&#223;en erlauben. Sehr bekannt und altbew&#228;hrt ist eine Scheibe Brot und ein Glas Milch. Aber es gibt auch Alternativen: Wie w&#228;re es mal mit einem Couscoussalat? Auch ein raffinierter Grie&#223;brei kann f&#252;r die ganze Familie zu einem H&#246;hepunkt werden. Sehr beliebt bei uns sind auch Tortillas/ Omletts in verschiedenen Variationen. Einen Hauch der spanischen K&#252;che vermitteln wir unserer Tochter dabei ganz einfach mit dem Abendessen. Nur scharf sollte die K&#252;che nicht sein.</p>
<p>Als <strong>Zwischenmahlzeit</strong> bieten sich frisches Obst, Gem&#252;se oder getreidehaltige Nahrung an. Wenn man mit dem Kind unterwegs ist, bietet sich ein Roggen- oder Dinkelbr&#246;tchen an. Obst und Gem&#252;se k&#246;nnen mit Joghurt oder Quark angerichtet werden, ansonsten sollte Obst und Gem&#252;se immer in kindergerechter &#8220;Knabberform&#8221; angeboten werden.</p>
<p><strong>Und zum Abschluss noch ein paar weitere Tipps:</strong> F&#252;r Brot bietet sich Roggen- oder Dinkelbrot an. Das Brot sollte kein K&#246;rnerbrot sein, vielmehr sollte geschrotetes Korn zum Backen verwendet werden. Kleine Kinder k&#246;nnen diese K&#246;rner ohne ausgepr&#228;gte Backenz&#228;hne noch nicht zerkleinen und daher schlecht verdauen. Es lohnt sich also auch selbst das Brot zu backen, wenn die kindgerechten Brote beim B&#228;cker schon vergriffen sind.</p>
<p>Bei der Zubereitung von jeder Mahlzeit sollte man immer bedenken: Auch das Auge isst mit. Was wir als Erwachsene nicht anr&#252;hren w&#252;rden, wollen wir doch auch nicht unserem Nachwuchs anbieten. Brei war aufgrund der z&#228;hen Konsistenz eine Ausnahme, das echte Essen, was ich in diesem Artikel vorstellte, sollte auch f&#252;r das Kind gut aussehen. Die Dekoration eines Tellers zus&#228;tzlich zum Brot bietet sich mit Gem&#252;se wie Paprika, Gurke und Petersilie sehr gut an. <strong>Warum also nicht mal ein lustiges Gesicht dekorieren?</strong></p>
<p>Wichtig neben dem optischen Eindruck ist jedoch der Geschmack: Das Essen selbst sollte jedem in der Familie schmecken. Man sollte es ausnutzen, das Kinder solange sie klein sind, nahezu alles essen wollen. Mir wurde mal gesagt: <strong>Ihr Kind hat 6 Monate lang nur Muttermilch getrunken! </strong>Die geschmackliche Abwechslung und die Entdeckung neuer Geschm&#228;cker stehen damit auf der Tagesordnung. Das Kind darf auch ruhig beim Kochen mal das eine oder andere kosten. Es lernt dadurch ein Gef&#252;hl f&#252;r Essen zu entwickeln, wie etwas unverarbeitet und verarbeitet schmeckt. Man sollte nur darauf achten, dass bestimmte rohe Lebensmittel wie Honig, Tomaten, Eier, Fisch oder Fleisch vor allem im ersten Lebensjahr ein Tabu darstellen.</p>
<p>Und f&#252;r alle, die noch Anregungen brauchen: Es gibt unz&#228;hlige gute B&#252;cher zum Thema &#8220;Kochen f&#252;r die Familie&#8221;. Man kann daraus viele Rezepte auch kombinieren, die Zutaten variieren und so seiner Kreativit&#228;t freien Lauf lassen. Dadurch kommt immer &#246;fter mal etwas Neues auf den Tisch, bevor man die Familie auf Dauer in ein langweiliges Ritual f&#252;hrt, das zwischen Spaghetti, W&#252;rstchen, Hackbraten, Eintopf oder sonstigen schnell erstellten Gerichten um Anerkennung ringt.</p>
<p><strong>Letztendlich bleibt nur noch zu sagen:</strong> Das gemeinsame Familienessen macht allen Beteiligten unglaublichen Spass &#8211; es ist einfach sch&#246;n f&#252;r alle, gemeinsam an einem Tisch zu speisen. Das Essen stellt einen der wenigen Momente dar, die man in der hektischen Zeit zwischen Arbeit, Alltag und Familienleben richtig genie&#223;en kann &#8211; gemeinsam, ohne Stress und f&#252;r ein paar Minuten losgel&#246;st von allen anderen Sorgen. <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ern&#228;hrung in der Schwangerschaft</title>
		<link>http://joombee.com/2008/08/21/ernaehrung-in-der-schwangerschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 09:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Damals hie&#223; es: in der Schwangerschaft muss man f&#252;r 2 Essen. Diese Weisheit ist mittlerweile &#252;berholt, dennoch bekommt vermutlich jede Schwangere diesen Spruch noch immer zu h&#246;ren. Dabei ist auch in der Schwangerschaft entscheidend, was man isst und nicht wie viel.
Zun&#228;chst einmal soll die Frage gekl&#228;rt werden, warum man in der Schwangerschaft nicht zu zweit [...]]]></description>
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<p>Damals hie&#223; es: in der Schwangerschaft muss man f&#252;r 2 Essen. Diese Weisheit ist mittlerweile &#252;berholt, dennoch bekommt vermutlich jede Schwangere diesen Spruch noch immer zu h&#246;ren. Dabei ist auch in der Schwangerschaft entscheidend, was man isst und nicht wie viel.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal soll die Frage gekl&#228;rt werden, warum man in der Schwangerschaft nicht zu zweit essen sollte. Dass diese Weisheit nicht mehr aktuell ist, wusste ich w&#228;hrend meiner Schwangerschaft auch. Jedoch war mir nie klar, wieso das eigentlich so sch&#228;dlich sein kann f&#252;r das Baby. Das meine Figur darunter leiden w&#252;rde, war mir schon bewusst. Die Erkl&#228;rung lieferte mir jetzt das <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1243024/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Apothekenmagazin &#8220;Baby und Familie&#8221;</a>:</p>
<blockquote><p>Ein st&#228;ndiger Nahrungs&#252;berfluss kann dem Baby sogar schaden, denn dadurch werden seine Hormon-Messf&#252;hler im Gehirn falsch geeicht. Sie sch&#252;tten hohe Mengen an Insulin aus und nehmen den &#220;berfluss als normal an. &#8220;Diese kleinen Nimmersatts entwickeln mit hoher Wahrscheinlichkeit sp&#228;ter selbst &#220;bergewicht&#8221;, erkl&#228;rt Professor Dr. Berthold Koletzko (&#8230;). Damit tr&#252;gen die Kinder auch schon das Risiko f&#252;r Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Erh&#246;hung der Blutfette, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in sich.</p></blockquote>
<p>Doch worauf sollte man in der Schwangerschaft bei der Ern&#228;hrung achten? Das Wichtigste vorneweg: Absolute Tabus in der Schwangerschaft sind Rauchen, Alkohol in jeglicher Form und Di&#228;ten. Auch vom Verzehr von rohem Fisch ist abzuraten, da dieser Krankheitserreger enthalten k&#246;nnte, die dem heranwachsenden Baby schaden. Gegen ca. 2 Tassen Kaffee am Tag ist in der Schwangerschaft auch nichts einzuwenden, ich habe jedoch ganz darauf verzichtet. Koffein ist schlie&#223;lich eine Art &#8220;Droge&#8221; und unserer Tochter zu liebe habe ich die Finger davon gelassen.</p>
<p>Die Schwangerschaft selbst unterteilt sich in so genannte Trimester. Im ersten Trimester entwickeln sich bereits alle wichtigen Organe (<a href="http://www.schwangerschaft.medhost.de/1-trimester.html" target="_blank">Quelle</a>). Daher ist es wichtig ausreichend Fols&#228;ure zu sich zu nehmen um dem Neural-Rohr-Defekt (offener R&#252;cken) vorzubeugen (<a href="http://www.dein-baby.net/33_die-ersten-drei-monate-der-schwangerschaft/" target="_blank">Quelle</a>). Auch die Vitamine B6 und B12 sind von Bedeutung f&#252;r die Zellteilung und sollten daher nicht auf dem Speisplan fehlen.</p>
<p>Im zweiten Trimester werden vor allem Mineralstoffe ben&#246;tigt wie Kalzium, Eisen und Zink. Auch Eiwei&#223;e als Vorbereitung auf die letzte Phase der Schwangerschaft sind notwendig. In dieser Zeit legt man ca. 6 kg an Gewicht zu. Dies ist auch gut so, da der K&#246;rper Reserven f&#252;r die Geburt und die Stillzeit anlegt (<a href="http://www.schwangerschaft.medhost.de/2-trimester.html" target="_blank">Quelle</a>).</p>
<p>Im dritten und letzen Trimester sind vor allem essentielle Fetts&#228;uren, Eiwei&#223;e, Mineralstoffe und Vitamine wichtig. Es hei&#223;t also viele gesunde Sachen zu essen (<a href="http://www.dein-baby.net/39_das-letzte-drittel-der-schwangerschaft-29-bis-40-woche/" target="_blank">Quelle</a>). Das heranwachsende Baby hat zunehmend einen gr&#246;&#223;eren Bedarf und nutzt auch die Reserven der Mutter um sich zu versorgen.</p>
<p>Auch viel Trinken ist wichtig. Hierbei empfiehlt sich am Besten stilles Wasser oder Tee. Wasser mit Kohlens&#228;ure kann unter Umst&#228;nden Sodbrennen verst&#228;rken &#8211; so ging es jedenfalls mir in der Schwangerschaft. Viel trinken wirkt auch weitestgehend gegen Verstopfungen vor. Bei Sodbrennen hilft es dann auch kleinere Portionen zu essen.</p>
<p>Mit &#220;belkeit hatte ich in der Schwangerschaft Gott sei Dank nicht zu k&#228;mpfen. Da soll es aber helfen, wenn man den Morgen ruhig angehen l&#228;sst und neben seinem Bett etwas zu knabbern stehen hat sowie zu trinken. Nach dem &#220;bergeben sind wohl salzige Sachen ratsam.</p>
<p>Bei Gelegenheit werde ich einmal eine Liste zusammenstellen, wozu die einzelnen N&#228;hrstoffe, Vitamine und Co. wichtig sind inklusive Nahrungsmitteln, die diese enthalten.</p>
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		<title>Der zweite Brei</title>
		<link>http://joombee.com/2008/07/28/der-zweite-brei/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 10:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Nach der Einf&#252;hrung des Mittagsbreis, wird es dann irgendwann Zeit, die n&#228;chste Flaschen- oder Brustmahlzeit zu ersetzen.
Dabei gibt es die zwei Optionen: entweder wird zuerst der Nachmittagsbrei oder Abendbrei eingef&#252;hrt. In der Regel sagt man, dass der Abendbrei als zweiter Brei eingef&#252;hrt werden sollte, damit die Eltern so langsam anfangen k&#246;nnen durch zu schlafen.
Der Abendbrei [...]]]></description>
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<p>Nach der Einf&#252;hrung des Mittagsbreis, wird es dann irgendwann Zeit, die n&#228;chste Flaschen- oder Brustmahlzeit zu ersetzen.</p>
<p>Dabei gibt es die zwei Optionen: entweder wird zuerst der Nachmittagsbrei oder Abendbrei eingef&#252;hrt. In der Regel sagt man, dass der Abendbrei als zweiter Brei eingef&#252;hrt werden sollte, damit die Eltern so langsam anfangen k&#246;nnen durch zu schlafen.</p>
<p>Der Abendbrei ist ein Milchbrei mit ein wenig Frucht wie z.B. Apfel, Birne, Banane oder Himbeere. Doch mit der Einf&#252;hrung des Abendbreis schl&#228;ft das Baby nicht automatisch durch, wie vielfach angenommen wird. Wir durften diese Erfahrung selber machen. Unsere Tochter schlief die erste Phase zwar l&#228;nger durch, wurde aber immer noch regelm&#228;&#223;ig nachts um 03.00 Uhr wach. Viele Kinder haben auch nach der Einf&#252;hrung des Abendbreis noch ihren Trinkryhthmus nachts. Und diesen zu &#252;berwinden ist gar nicht so einfach und bescherte zumindest uns noch ein paar schlaflose N&#228;chte.</p>
<p>Zun&#228;chst sollte man wissen, dass Kinder nach dem 6. Monat erst k&#246;rperlich als auch geistig soweit sind um zu verstehen, dass sie nachts keine Mahlzeit mehr erwarten k&#246;nnen. Das hei&#223;t, dass man einem Baby erst dann beibringen kann auf die n&#228;chtliche Mahlzeit zu verzichten. Weiterhin gilt dies auch nur f&#252;r Kinder, die den Abendbrei erhalten oder auch mit der Flasche gef&#252;ttert werden. Stillkinder hingegen, die abends noch gestillt werden, d&#252;rfen auch nachts noch ihre Mahlzeiten erhalten &#8211; auch nach dem 6. Monat, da Muttermilch wesentlich schneller verdaut wird als Brei oder die Flaschenmahlzeit.</p>
<p>Es ist allgemein auch g&#228;ngig, dass man den Kindern nachts statt der Milch Wasser oder Tee anbietet. Aber auch das ist  problematisch, da das Kind dies als Ersatz zur die n&#228;chtliche MIlchmahlzeit verstehen k&#246;nnte. Und somit ist f&#252;r die Eltern wieder keine durchschlaf bare Nacht in greifbarer N&#228;he. Man sollte daher versuchen, dass Kind ohne weiteres zum Weiterschlafen zu bekommen &#8211; und das ist schwierig! Denn so ein Zwerg kann in dieser Hinsicht schon einen ziemlichen Dicksch&#228;del haben.</p>
<p>Am Besten man sucht sich f&#252;r dieses Projekt ein ruhiges Wochenende aus. Gerade bei Stillkindern, die abends ihren Brei erhalten, ist es sinnvoll, wenn der Papa nachts die Beruhigung &#252;bernimmt. Aber ansonsten muss man als Eltern individuelle L&#246;sungen finden. G&#228;ngige Methode ist das Schreien lassen &#8211; die leider auch sehr grausam f&#252;r alle Beteiligten! Wir haben es so gehandhabt, dass wir immer wieder hingegangen sind und unsere Kleine beruhigt haben &#8211; aber komplett ohne Schreien ging es bei uns leider auch nicht. Nach 2 N&#228;chten wusste sie dann aber, dass sie nachts keine Mahlzeit mehr erwarten kann. Und die Sache mit dem ganz durchschlafen klappt zumindest manchmal &#8211; ansonsten muss nur noch einer hoch von uns einmal nachts und ihr den Schnuller reichen. Aber das Thema gehen wir ein anderes Mal an.</p>
<p>Um die n&#228;chtlichen Mahlzeiten komplett weg zu lassen, muss das Kind nat&#252;rlich auch genug essen, damit der Bauch ordentlich voll ist und gut zu tun hat.</p>
<p>Wer lieber erst den Nachmittagsbrei einf&#252;hren will, der nimmt hierf&#252;r den Getreide-Obst-Brei. Und wann man welchen Brei als zweites einf&#252;hrt, sollte man individuell entscheiden. Denn nicht nur f&#252;r das Kind ist es eine gro&#223;e Umstellung sondern auch so manches Mal f&#252;r die Eltern.</p>
<p>Ich bin der Ansicht, dass man damit nicht zu lange warten sollte &#8211; zumindest nicht wenn man stillt. Denn irgendwann entwickeln die Kleinen ihren eigenen Willen und fangen explizit an nach der Brust zu verlangen. Und dann wird es noch komplizierter. Bei uns lagen ca. 2 Wochen zwischen der Einf&#252;hrung des ersten und des zweiten Breis. Und unsere Tochter hat dies Gott sei dank doch recht fix akzeptiert und war am Ende schneller abgestillt als ich gedacht h&#228;tte, obwohl sie anf&#228;nglich eine ziemliche &#8220;Brustn&#228;rrin&#8221; war.</p>
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		<title>Muttermilch als Geschmackshighlight</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 08:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Bisher war man der Ansicht, dass Muttermilch einen weites gehenden einheitlichen Geschmack aufweist. Man wusste zwar, dass man als Mutter in der Stillzeit bestimmte Dinge nicht zu sich nehmen sollte, da sie beim Kind Probleme mit der Verdauung verursachen k&#246;nnen.
Jetzt haben d&#228;nische Forscher nachgewiesen, dass die Ern&#228;hrung der Mutter Einfluss auf die Zusammensetzung und den [...]]]></description>
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<p>Bisher war man der Ansicht, dass Muttermilch einen weites gehenden einheitlichen Geschmack aufweist. Man wusste zwar, dass man als Mutter in der Stillzeit bestimmte Dinge nicht zu sich nehmen sollte, da sie beim Kind Probleme mit der Verdauung verursachen k&#246;nnen.</p>
<p>Jetzt haben d&#228;nische Forscher nachgewiesen, dass die Ern&#228;hrung der Mutter Einfluss auf die Zusammensetzung und den Geschmack der Muttermilch hat. Die Studie wurde an 18 stillenden M&#252;ttern durchgef&#252;hrt. Diese mussten Kapseln mit verschiedenen Aromastoffen zu sich nehmen z.B. mit K&#252;mmel, Menthol, Banane oder Lakritz. Dann stellten sie in regelm&#228;&#223;igen zeitlichen Abst&#228;nden Proben ihrer Muttermilch zur Verf&#252;gung. Die unterschiedlichen Geschmacksstoffe waren unterschiedlich lange und nach unterschiedlichen Zeiten mit ihrer maximalen Konzentration nachweisbar. Weiterhin stellten die Wissenschaftler fest, dass selbst bei gleichen Mahlzeiten von 2 Frauen, die Muttermilch anschlie&#223;end verschieden schmeckte.</p>
<p>Die Wissenschaftler vermuten daher, dass  gestillte Kinder sp&#228;ter im Leben empf&#228;nglicher sind f&#252;r neue Geschmacksrichtungen als Flaschenkinder. Es erkl&#228;rt auch, warum Kinder manchmal so gar keine Lust haben an der Brust von Mama zu trinken.</p>
<p>Aber mal ehrlich: als stillende Mutter hatte man schon immer dies Ahnung oder das Wissen dar&#252;ber, dass dem Kind bestimmte Sachen in der Muttermilch nicht zu schmecken scheinen. Zumindest habe ich bewusst auf bestimmte Sachen w&#228;hrend der Stillzeit beim Essen verzichtet wie z.B. scharfe Gerichte mit Chili. Und man wusste ja auch, dass Alkohol, Nikotin oder solche Nahrungsmittel wie Kohl sich in der Muttermilch absetzen und Einfluss auf das Kind haben. Von daher sind die Ergebnisse letztendlich nicht verwunderlich sondern unterst&#252;tzen nur die langj&#228;hrigen Vermutungen jeder stillender Mutter: Mein Kind isst, was ich esse.</p>
<p>Die vollst&#228;ndige Studie l&#228;sst sich <a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6T0P-4SHF4KD-7&amp;_user=10&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=&amp;_orig=search&amp;_sort=d&amp;view=c&amp;_acct=C000050221&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=10&amp;md5=49cc7d90289a1143059b4a2df174d534" target="_blank">hier </a>f&#252;r $31.50 herunterladen und beim <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,567752,00.html" target="_blank">Spon</a> noch mal zusammenfassend nachlesen.</p>
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		<title>Der erste Brei</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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<p>Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat ben&#246;tigt das Baby auch neue Reserven, da die Muttermilch alleine die vollst&#228;ndige Versorgung mit den ben&#246;tigen N&#228;hrstoffen sicher stellen kann. Am meisten betroffen ist wohl der Eisenhaushaltes des Babys, wobei der Eisenvorrat wohl zunehmenden aufgebraucht ist zu diesem Zeitpunkt.</p>
<p>Dabei sollte man am besten mit dem M&#246;hrenbrei beginnen. Man kann diesen fertig im Gl&#228;schen kaufen oder selber zu bereiten. Wenn man ihn selber kocht, sollte man einen ausreichenden Vorrat anlegen. Dazu nimmt man am besten ca. 500 g M&#246;hren, putzt diese und schneidet sie klein. Die M&#246;hren zun&#228;chst in etwas kaltgepresstem &#214;l kurz garen und dann mit ca. 200 ml Wasser weich kochen. Anschlie&#223;end fein p&#252;rieren und gegebenenfalls noch mit etwas Wasser verd&#252;nnen.</p>
<p>Da das Baby anfangs eh nicht mehr als 2-3 L&#246;ffelchen essen wird, bietet es sich an zun&#228;chst kleine Portionen mit Hilfe eines Eisw&#252;rfelbeh&#228;lters einzufrieren. Man kann dann zum Mittag immer ein Portion entnehmen und mit etwas Apfelsaft noch verd&#252;nnen. Der Brei sollte stets im Wasserbad erhitzt und nicht aufgekocht werden.</p>
<p>Nach ca. 2 Wochen kann ein weiteres Lebensmittel hinzugef&#252;gt werden. Aus dem M&#246;hrenbrei wird dann in der Regel der M&#246;hren-Kartoffelbrei. Als dritte Zutat wird sp&#228;ter dann das Fleisch hinzugef&#252;gt.</p>
<p>Und jetzt noch ein paar weitere Tipps zum ersten Brei. Wer wei&#223;, dass sein Baby h&#228;ufiger Magen-Darm-Probleme hat, kann als Alternative zum M&#246;hrenbrei mit Pastinake anfangen. Dieser soll vertr&#228;glicher und. allergenarmer sein.</p>
<p>Anfangs kommt es vielleicht zum L&#246;ffelstreik. Dann muss man es am n&#228;chsten Tag wieder und wieder probieren. Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Kind vor dem Essen ausgeschlafen ist, da man sonst ganz wenige Chancen hat, dass das Kind bereit ist was Neues zu probieren, wo es sich auch noch mit &#8220;kauen&#8221; anstrengen muss. Ich hatte bei den ersten Versuchen auch das Problem doch nach dem unsere Kleine immer ausgeruht war zu der Mittagsmahlzeit ging es wesentlich besser.</p>
<p>Man sagt, dass der Mittagsbrei mit Fleisch und Gem&#252;se am besten zu dieser Tageszeit gegeben werden sollte zu anfang um eben die Vertr&#228;glichkeit besser beobachten zu k&#246;nnen. Sp&#228;ter kann man sich auch &#252;berlegen den Brei abends zu geben und mit dem Milchbrei zu tauschen, da viele Familien ja mittlerweile auch abends zusammen kochen und essen. Dann kann man f&#252;r die ganz Kleinen einfach etwas vom Gekochten abnehmen und p&#252;rieren.</p>
<p>Ferner sollte man immer erst eine Zutat nach der anderen einf&#252;hren um die Vertr&#228;glichkeit mit dem jeweiligen Lebensmittel sicher zu stellen. Wichtig ist auch, dass bei jeder Portion gut ein Essl&#246;ffel &#214;l enthalten ist. In den fertigen Gl&#228;schen fehlt das &#214;l manchmal. Das &#214;l unterst&#252;tzt u.a. die Aufnahme von Vitaminen durch den K&#246;rper.</p>
<p>Das Kind muss nicht jeden Tag Fleisch im Brei haben. Wie bei Erwachsenen reicht es 3-4 Mal die Woche Brei mit Fleisch zu f&#252;ttern. Bei der Wahl des Fleisches wurde mir geraten, dass ich dunkles bevorzugen sollte, da dieses mehr Eisen enth&#228;lt. Es gibt selbstverst&#228;ndlich auch vegetarische Alternativen z.B. mit Hirse oder Hafer. Ich muss dazu sagen, dass ich selber  Vegetarierin bin. Dennoch g&#246;nne ich meinem Kind f&#252;r eine gesunde Entwicklung regelm&#228;&#223;ig Fleisch. Wenn sie alt genug ist, dann kann sie immer noch entscheiden, ob sie beim Fleisch bleiben will oder nicht, denn diese Entscheidung sollte letztendlich jedem selbst &#252;berlassen bleiben.</p>
<p>Prinzipiell koche ich den Brei f&#252;r unsere kleine Dame selber. Damit wei&#223; ich dann auch was drin ist. Die Fertigbreie unterliegen in Deutschland strengen Kontrollen &#8211; kein Frage. Aber wenn man sich mal die Zusammensetzung der meisten Breie ansieht, so enth&#228;lt ein Gro&#223;teil Zucker. Beim selber Kochen stelle ich sicher, dass eben nur der nat&#252;rliche Zucker enthalten ist. Au&#223;erdem kann ich meinem Kind echten Geschmack mit einer breiten Variation an Zutaten bieten. Denn im Supermarkt gibt es letztendlich nur Standardprodukte und die meisten Breisorten wiederholen sich am Ende.</p>
<p>Und zum Schluss ganz wichtig: die Mundhygiene nicht vergessen! Entweder mit einem Wattest&#228;bchen den Mund reinigen oder die kleinen Z&#228;hnchen schon Mal sanft putzen. Damit die Kinder auch noch lange etwas von ihren &#8220;Ersten&#8221; haben.</p>
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