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	<title>Joombee &#187; Gemüse</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Fr&#252;hst&#252;cken f&#252;r einen erfolgreichen Start in den Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein gesundes und ausgewogenes Fr&#252;hst&#252;ck erm&#246;glicht einen guten Start in den Tag. Dies betrifft insbesondere die Kinder. Leider fr&#252;hst&#252;ckt jedoch jedes zweite Kind in Deutschland nicht gemeinsam mit der Familie und jedes sechste Kind isst vor der Schule gar nichts. Das ist das Ergebniss einer repr&#228;sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gesundes und ausgewogenes Fr&#252;hst&#252;ck erm&#246;glicht einen guten Start in den Tag. Dies betrifft insbesondere die Kinder. Leider fr&#252;hst&#252;ckt jedoch jedes zweite Kind in Deutschland nicht gemeinsam mit der Familie und jedes sechste Kind isst vor der Schule gar nichts. Das ist das Ergebniss einer<a href="http://www.presseportal.de/pm/6910/1595343/tk_techniker_krankenkasse"> repr&#228;sentativen Umfrage</a> des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Hierbei wurden 1.000 Personen befragt mit Kindern zwischen sechs und 18 Jahren im Haushalt.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/essen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1148" title="essen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/essen.jpg" alt="essen" width="350" height="402" /></a>Nach einer langen Nacht liefert das Fr&#252;hst&#252;ck die notwendige Energie f&#252;r den Tag. In der Schule zeigen sich dann die Konsequenzen: Die Kinder sind weniger aufmerksam und k&#246;nnen sich schlechter konzentrieren.</p>
<p>Der h&#228;ufigste Grund f&#252;r den Verzicht auf das gemeinsame Fr&#252;hst&#252;ck ist Zeitmangel. Ein leerer Magen am fr&#252;hen Morgen f&#252;hrt aber oftmals zum Hei&#223;hunger, welcher sich dann meistens in ungesunden Kalorien niederschl&#228;gt. Eltern sollten dabei ihren Kindern stets ein Vorbild sein. Dazu geh&#246;rt es das Fr&#252;hst&#252;ck gemeinsam als Familienritual einzunehmen und nicht mit dem Kaffeebecher in der Hand zur Arbeit zu hetzen.</p>
<p>Die Umfrage zeigte ferner, dass jedes vierte Kind morgens keinen Appetit hat. Eltern sollten ihre Kinder in einem solchen Fall nicht zum Essen zwingen, sondern sie mit Kleinigkeiten wie frischem Obst, einem Glas Milch oder Joghurt langsam daran gew&#246;hnen. Am Wochenende, wo dann mehr Zeit ist, sollten Eltern ihrem Nachwuchs nach M&#246;glichkeit einen abwechslungsreichen Fr&#252;hst&#252;ckstisch bieten.</p>
<p>Auf einen richtigen Fr&#252;hst&#252;ckstisch geh&#246;ren neben Milch , Milchprodukten und Saft auch Getreideprodukte, frisches Obst und Gem&#252;se. Ebenso sollten Vollkornbrot, magerer Wurstaufschnitt, selbstgemachter Quarkaufstrich mit Kr&#228;utern und M&#252;sli mit N&#252;ssen, Fr&#252;chten und Rosinen auf dem Tisch stehen. So f&#246;rdern z.B. die in Haferflocken enthaltenen B-Vitamine die Konzentration und Leistungsf&#228;higkeit und Bananen verbessern mit ihrem hohen Kaliumgehalt die Konzentration. Als Getr&#228;nke k&#246;nnen ferner auch Kr&#228;uter- und Fr&#252;chtetees angeboten werden. Um den Appetit bei den kleinen Fr&#252;hst&#252;cksmuffeln zu f&#246;rdern, schadet ein wenig Kreativit&#228;t nicht: So kann man Obst als Obstspie&#223;e oder Obstsalat zubereiten, Gem&#252;sestangen mit Dip anbieten oder gemeinsam frisch gebackenes Brot und Br&#246;tchen servieren. Bei solchen K&#246;stlichkeiten sagt sicherlich keiner nein. Ideen hierzu lassen sich reichlich finden.</p>
<p>F&#252;r ein gro&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck ist &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; unter der Woche sicherlich nicht viel Zeit. Dennoch sollte man versuchen, dass Angebot in der Woche vielf&#228;ltig zu gestalten. Jeden Tag das gleiche M&#252;sli ist f&#252;r Kinder sicherlich weniger spannend, als mal ein wenig Abwechslung an den Fr&#252;hst&#252;ckstisch zu bringen. Pers&#246;nlich versuchen wir unserer Tochter auch ein abwechslungsreiches Fr&#252;hst&#252;ck zu bieten. Sicherlich kommen nicht immer alle Sachen so gut an und an manchen Tagen fehlt schon mal der Hunger. Im letzeren Fall lassen wir das Fr&#252;hst&#252;ck f&#252;r die Kleine etwas l&#228;nger stehen, damit sie es dann im Laufe des Vormittages zu sich nehmen kann, vorausgesetzt wir sind nat&#252;rlich zu Hause. Und selbst ein Glas Milch oder Saft ist immerhin besser als gar nichts.</p>
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		<title>In der Schwangerschaft viel Gem&#252;se essen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass Gem&#252;se in vielerlei Hinsicht gesund ist, ist allgemein bekannt. Viel Gem&#252;se wirkt sich auch positiv auf das Ungeborene aus. Schwedische Forscher fanden jetzt heraus, dass Schwangere, die viel Gem&#252;se essen, ihrem Ungeborenen m&#246;glicherweise ein Schutzschild gegen Diabetes-Typ-1 mitgeben. F&#252;r die Studie wurden 6000 F&#252;nfj&#228;hrige untersucht. Davon waren drei Prozent bereits an Diabetes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tatsache, dass Gem&#252;se in vielerlei Hinsicht gesund ist, ist allgemein bekannt. Viel Gem&#252;se wirkt sich auch positiv auf das Ungeborene aus. <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1526850/wort_und_bild_baby_und_familie">Schwedische Forscher</a> fanden jetzt heraus, dass Schwangere, die viel Gem&#252;se essen, ihrem Ungeborenen m&#246;glicherweise ein Schutzschild gegen Diabetes-Typ-1 mitgeben.</p>
<p>F&#252;r die Studie wurden 6000 F&#252;nfj&#228;hrige untersucht. Davon waren drei Prozent bereits an Diabetes erkrankt oder zeigten Risikofaktoren. Das Risiko f&#252;r Diabetes verdoppelte sich bei den Kindern, deren M&#252;tter in der Schwangerschaft kaum Gem&#252;se gegessen hatten. Hingegen zeigten die Kinder, deren M&#252;tter t&#228;glich ausreichend Gem&#252;se verzehrten, das geringste Risiko an Diabetes zu erkranken.</p>
<p>Pers&#246;nlich ist es also f&#252;r mich ein Vorteil, dass ich eh Vegetarier bin. Prinzipiell habe ich f&#252;r mich sowieso festgestellt, dass ich Gem&#252;se in der Schwangerschaft am besten vertrage. Und heutzutage muss Gem&#252;se nicht mehr langweilig sein. Mit den richtigen Rezepten lassen sich immer wieder neue interessante Gerichte kreieren. Angesichts solcher Studien, werde ich dem Gem&#252;se weiterhin treu bleiben. Und wie gesagt: richtig zubereitet schmeckt es der ganzen Familie!</p>
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		<title>Essen am Familientisch</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 20:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann n&#228;hert sich der Zeitpunkt, an dem die Breizeit ihr Ende findet. Die Kleinen werden immer neugieriger und wollen alles probieren. Dies gilt insbesondere f&#252;r das Essen, was die Eltern zu sich nehmen. Sobald die Kinder mit Krabbeln oder den ersten Schritten unterwegs sind, lassen sie einem kaum noch Ruhe. Viele Eltern bekommen das vor allem w&#228;hrend des Essens mit. Man kann keine Mahlzeit mehr einnehmen, ohne dass die Kleinen probieren und mitessen wollen, obwohl sie gerade ihren Brei gegessen haben. Dann ist es an der Zeit die Kinder an den Familientisch und das gemeinsame Essen zu gew&#246;hnen. Sp&#228;testens mit einem Jahr und dem Eintritt in das Kleinkindalter sollten die Kinder mit den Eltern am Familientisch speisen. Doch was &#228;ndert sich nun?</p>
<p>Zun&#228;chst einmal werden aus den vier Breimahlzeiten insgesamt f&#252;nf echte Mahlzeiten: Drei Hauptmahlzeiten (Fr&#252;hst&#252;ck, Mittag und Abendbrot) sowie zwei kleine Zwischenmahlzeiten (vormittags und nachmittags).</p>
<p>Zum <strong>Fr&#252;hst&#252;ck</strong> eignet sich f&#252;r das Kind am besten M&#252;sli. In Naturkostl&#228;den und Reformh&#228;usern lassen sich spezielle Kinderm&#252;slis finden. Oder das M&#252;sli wird eigenst&#228;ndig aus verschiedenen Zutaten selbst hergestellt, so dass es dem eigenen Geschmack und dem des Kindes entsprechend variiert werden kann. Einige sch&#246;ne Rezepte f&#252;r das eigene M&#252;sli finden sich <a href="http://www.lenas-kochbuch.de/phpBB2/viewtopic.php?t=379&amp;PHPSESSID=c34315d8e7f3cbb4a2ac8c07e1da93c4" target="_blank">hier</a>. Auf jeden Fall sollte man nicht f&#252;r eine kleine Portion planen, sondern M&#252;sli in ausreichenden Mengen herstellen. Das fertige Ergebnis voller N&#228;hrstoffe und gesunder Zutaten l&#228;sst sich wunderbar in Plastikdosen f&#252;r l&#228;ngere Zeit aufbewahren.</p>
<p>Das M&#252;sli selbst sollte am Morgen gereicht und mit 2-3 EL Joghurt, frischem Obst und etwas Fruchtsaft ohne zus&#228;tzlichen Zucker vermischt werden. Ideal hierf&#252;r ist Orangensaft aus 100% Fruchtsaft, da das Vitamin C der Orangen die Eisenaufnahme des Getreides verbessern und ausreichend nat&#252;rliche S&#252;&#223;e f&#252;r die zarten Geschmacksnerven des Kindes dem M&#252;sli so beigef&#252;gt sind. Aber es muss nicht immer M&#252;sli sein. Auch eine Scheibe Brot und ein Glas Vollmilch eignen sich zum Ende des 1. Lebensjahres als st&#228;rkendes Fr&#252;hst&#252;ck. Brotaufstriche lassen sich ebenso wie M&#252;sli wunderbar eigenst&#228;ndig herstellen. Hierf&#252;r bietet die <a href="http://www.hausfrauenseite.de/index.shtml?http://www.hausfrauenseite.de/rezepte/brotaufstrich/" target="_blank">Hausfrauenseite</a> gen&#252;gend Tipps als Anregungen.</p>
<p>Die wichtigste Mahlzeit ist neben dem Fr&#252;hst&#252;ck jedoch das <strong>Mittagessen</strong>. Oftmals kann diese Hauptmahlzeit nicht immer im Kreise der ganzen Familie eingenommen werden. Wichtig ist f&#252;r das Mittagessen, dass es nicht zu stark gew&#252;rzt und zu salzig ist. Weniger ist in diesem Fall deutlich mehr. Wenn man mehrere Kinder zu ern&#228;hren hat, die zu unterschiedlichen Zeiten von Kindergarten oder der Schule nach Hause kommen, kann man das Essen sp&#228;ter auch zur Not in der Mikrowelle erhitzen. Dies geht schnell und man verhindert, dass Vitamine auf Dauer bei kleiner Flamme auf dem Herd verkochen. Das Essen im Kochtopf oder in der Pfanne, sogar im Backofen auf l&#228;ngere Zeit hin warm zu halten zerst&#246;rt die Vitamine vom Gem&#252;se.</p>
<p>Auf dem Mittagsplan sollten abwechselnd verschiedene Beilagen stehen: Nudeln, Reis, Kartoffeln, Hirse oder Getreide. Diese ballaststoffreichen Beilagen sollten mit Gem&#252;se, Fisch und Fleisch kombinert werden. Verschiedene Sorten Fisch, insbesondere Fangfrischer Fisch aus dem Meer, sollten aufgrund des Jodanteils ein bis zwei Mal in der Woche auf dem Speiseplan stehen. Manche M&#228;rkte informieren beim Einkauf zus&#228;tzlich &#252;ber die Herkunft des Fisches sowie die Fischereibetriebe. Zus&#228;tzlich bieten Zertifikate auf den Verpackungen von Tiefk&#252;hlkost f&#252;r den bewussten Verbraucher gen&#252;gend Informationen zum Stand der &#220;berfischung. Bei Fleisch und Gefl&#252;gel liegen die Mengen f&#252;r die Mahlzeiten bei mindestens ein bis zu drei Mal die Woche. Das Gem&#252;se sollte je nach Saison ausgew&#228;hlt werden, damit das Kind eine nat&#252;rliche Abwechslung erh&#228;lt und gesunde Variationen an Essen kennenlernt. Auch Rohkost in Form von Salaten d&#252;rfen dabei als Gem&#252;sebeilage gereicht werden. Am Anfang bietet sich meiner Erfahrung nach f&#252;r den Start ein frischer M&#246;hrensalat an.</p>
<p>Wer gerne ein <strong>Dessert</strong> reichen m&#246;chte, sollte keinesfalls auf Fertigprodukte zur&#252;ckgreifen, sondern auf Obst und andere milchfreie Nachspeisen zur&#252;ckgreifen. Das nat&#252;rliche Vitamin C hilft auch hier bei der Eisenaufnahme von Fleisch oder Getreide.</p>
<p>Das <strong>Abendessen</strong> wird in der Regel mit ganzen Familie eingenommen, sofern es die Arbeitszeiten der Eltern gleicherma&#223;en erlauben. Sehr bekannt und altbew&#228;hrt ist eine Scheibe Brot und ein Glas Milch. Aber es gibt auch Alternativen: Wie w&#228;re es mal mit einem Couscoussalat? Auch ein raffinierter Grie&#223;brei kann f&#252;r die ganze Familie zu einem H&#246;hepunkt werden. Sehr beliebt bei uns sind auch Tortillas/ Omletts in verschiedenen Variationen. Einen Hauch der spanischen K&#252;che vermitteln wir unserer Tochter dabei ganz einfach mit dem Abendessen. Nur scharf sollte die K&#252;che nicht sein.</p>
<p>Als <strong>Zwischenmahlzeit</strong> bieten sich frisches Obst, Gem&#252;se oder getreidehaltige Nahrung an. Wenn man mit dem Kind unterwegs ist, bietet sich ein Roggen- oder Dinkelbr&#246;tchen an. Obst und Gem&#252;se k&#246;nnen mit Joghurt oder Quark angerichtet werden, ansonsten sollte Obst und Gem&#252;se immer in kindergerechter &#8220;Knabberform&#8221; angeboten werden.</p>
<p><strong>Und zum Abschluss noch ein paar weitere Tipps:</strong> F&#252;r Brot bietet sich Roggen- oder Dinkelbrot an. Das Brot sollte kein K&#246;rnerbrot sein, vielmehr sollte geschrotetes Korn zum Backen verwendet werden. Kleine Kinder k&#246;nnen diese K&#246;rner ohne ausgepr&#228;gte Backenz&#228;hne noch nicht zerkleinen und daher schlecht verdauen. Es lohnt sich also auch selbst das Brot zu backen, wenn die kindgerechten Brote beim B&#228;cker schon vergriffen sind.</p>
<p>Bei der Zubereitung von jeder Mahlzeit sollte man immer bedenken: Auch das Auge isst mit. Was wir als Erwachsene nicht anr&#252;hren w&#252;rden, wollen wir doch auch nicht unserem Nachwuchs anbieten. Brei war aufgrund der z&#228;hen Konsistenz eine Ausnahme, das echte Essen, was ich in diesem Artikel vorstellte, sollte auch f&#252;r das Kind gut aussehen. Die Dekoration eines Tellers zus&#228;tzlich zum Brot bietet sich mit Gem&#252;se wie Paprika, Gurke und Petersilie sehr gut an. <strong>Warum also nicht mal ein lustiges Gesicht dekorieren?</strong></p>
<p>Wichtig neben dem optischen Eindruck ist jedoch der Geschmack: Das Essen selbst sollte jedem in der Familie schmecken. Man sollte es ausnutzen, das Kinder solange sie klein sind, nahezu alles essen wollen. Mir wurde mal gesagt: <strong>Ihr Kind hat 6 Monate lang nur Muttermilch getrunken! </strong>Die geschmackliche Abwechslung und die Entdeckung neuer Geschm&#228;cker stehen damit auf der Tagesordnung. Das Kind darf auch ruhig beim Kochen mal das eine oder andere kosten. Es lernt dadurch ein Gef&#252;hl f&#252;r Essen zu entwickeln, wie etwas unverarbeitet und verarbeitet schmeckt. Man sollte nur darauf achten, dass bestimmte rohe Lebensmittel wie Honig, Tomaten, Eier, Fisch oder Fleisch vor allem im ersten Lebensjahr ein Tabu darstellen.</p>
<p>Und f&#252;r alle, die noch Anregungen brauchen: Es gibt unz&#228;hlige gute B&#252;cher zum Thema &#8220;Kochen f&#252;r die Familie&#8221;. Man kann daraus viele Rezepte auch kombinieren, die Zutaten variieren und so seiner Kreativit&#228;t freien Lauf lassen. Dadurch kommt immer &#246;fter mal etwas Neues auf den Tisch, bevor man die Familie auf Dauer in ein langweiliges Ritual f&#252;hrt, das zwischen Spaghetti, W&#252;rstchen, Hackbraten, Eintopf oder sonstigen schnell erstellten Gerichten um Anerkennung ringt.</p>
<p><strong>Letztendlich bleibt nur noch zu sagen:</strong> Das gemeinsame Familienessen macht allen Beteiligten unglaublichen Spass &#8211; es ist einfach sch&#246;n f&#252;r alle, gemeinsam an einem Tisch zu speisen. Das Essen stellt einen der wenigen Momente dar, die man in der hektischen Zeit zwischen Arbeit, Alltag und Familienleben richtig genie&#223;en kann &#8211; gemeinsam, ohne Stress und f&#252;r ein paar Minuten losgel&#246;st von allen anderen Sorgen. <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Welches Gem&#252;se f&#252;r den ersten Brei?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 20:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich ausf&#252;hrlich &#252;ber das Thema &#8220;Der erste Brei&#8221; geschrieben. An dieser Stelle m&#246;chte ich zusammenfassen, welche Gem&#252;sesorten sich f&#252;r den ersten Brei eignen. Allseits bekannt ist der M&#246;hrenbrei. M&#246;hren enthalten viel Beta-Karotin, welches die Vorstufe des Retinols (Vitamin A) darstellt. M&#246;hren enthalten ausserdem Kohlenhydrate in Form von Zucker und St&#228;rke, Eiwei&#223;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich ausf&#252;hrlich &#252;ber das Thema &#8220;<a href="http://joombee.com/2008/07/24/der-erste-brei/" target="_blank">Der erste Brei</a>&#8221; geschrieben. An dieser Stelle m&#246;chte ich zusammenfassen, welche Gem&#252;sesorten sich f&#252;r den ersten Brei eignen.</p>
<p>Allseits bekannt ist der M&#246;hrenbrei. <a href="http://www.familie-im-web.de/familie/rezepte/produktwissen/moehren.html" target="_blank">M&#246;hren</a> enthalten viel Beta-Karotin, welches die Vorstufe des Retinols (Vitamin A) darstellt. M&#246;hren enthalten ausserdem Kohlenhydrate in Form von Zucker und St&#228;rke, Eiwei&#223;, Kalium, Calcium, Eisen sowie die Vitamine B1, B2, C und E.</p>
<p>Doch nicht jedes Kind vertr&#228;gt M&#246;hrenbrei zu Anfang problemlos, da dieser zu Bl&#228;hungen f&#252;hren kann. Wenn man also wei&#223;, dass das Kind tendenziell zu Bl&#228;hungen neigt sollte auf die Alternativen Pastinake oder K&#252;rbis zur&#252;ck gegriffen werden.</p>
<p><a href="http://www.ernaehrung.de/lebensmittel/de/G640021/Pastinake-gegart.php" target="_blank">Pastinaken</a> enthalten viele Balaststoffe. Diese regen die Verdauung an. Auch der Kohlehydratanteil ist nicht gerade wenig und l&#228;sst sich mit dem der Kartoffeln vergleichen. Ansonsten ist die Pastinake reich an Fols&#228;ure, Calcium, Eisen, Kalium, Mangan, Phosphor, Magnesium und Zink.</p>
<p>Der <a href="http://www.medicom.de/Kuerbis-gesundes-Gemuese--134d1o3255.html" target="_blank">K&#252;rbis</a> ist auch sehr bek&#246;mmlich f&#252;r den ersten Brei. &#196;hnlich wie die M&#246;hre ist er reich an den Vitaminen A, C und E sowie den Mineralstoffen Calcium, Kalium und Zink. Am Besten greift man zum Hokkaido-K&#252;rbis. Dieser kann komplett gekocht werden. Die harte Schale wird beim Kochen butterweich und man muss nicht viel Zeit und Arbeit in das Sch&#228;len investieren.</p>
<p>Und f&#252;r den Fall, dass es doch zu Bl&#228;hungen kommen sollte bei der Einf&#252;hrung des Breis hilft es oftmals Birne unterzumischen. Ausreichend zu trinken unterst&#252;tzt ebenso die Verdauung. Ansonsten ist es sinnvoll ein Schuss Orangensaft unter die einzelnen Portionen zu mischen, da dadurch die Eisenaufnahme erheblich verbessert wird.</p>
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		<title>Der erste Brei</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat ben&#246;tigt das Baby auch neue Reserven, da die Muttermilch alleine die vollst&#228;ndige Versorgung mit den ben&#246;tigen N&#228;hrstoffen sicher stellen kann. Am meisten betroffen ist wohl der Eisenhaushaltes des Babys, wobei der Eisenvorrat wohl zunehmenden aufgebraucht ist zu diesem Zeitpunkt.</p>
<p>Dabei sollte man am besten mit dem M&#246;hrenbrei beginnen. Man kann diesen fertig im Gl&#228;schen kaufen oder selber zu bereiten. Wenn man ihn selber kocht, sollte man einen ausreichenden Vorrat anlegen. Dazu nimmt man am besten ca. 500 g M&#246;hren, putzt diese und schneidet sie klein. Die M&#246;hren zun&#228;chst in etwas kaltgepresstem &#214;l kurz garen und dann mit ca. 200 ml Wasser weich kochen. Anschlie&#223;end fein p&#252;rieren und gegebenenfalls noch mit etwas Wasser verd&#252;nnen.</p>
<p>Da das Baby anfangs eh nicht mehr als 2-3 L&#246;ffelchen essen wird, bietet es sich an zun&#228;chst kleine Portionen mit Hilfe eines Eisw&#252;rfelbeh&#228;lters einzufrieren. Man kann dann zum Mittag immer ein Portion entnehmen und mit etwas Apfelsaft noch verd&#252;nnen. Der Brei sollte stets im Wasserbad erhitzt und nicht aufgekocht werden.</p>
<p>Nach ca. 2 Wochen kann ein weiteres Lebensmittel hinzugef&#252;gt werden. Aus dem M&#246;hrenbrei wird dann in der Regel der M&#246;hren-Kartoffelbrei. Als dritte Zutat wird sp&#228;ter dann das Fleisch hinzugef&#252;gt.</p>
<p>Und jetzt noch ein paar weitere Tipps zum ersten Brei. Wer wei&#223;, dass sein Baby h&#228;ufiger Magen-Darm-Probleme hat, kann als Alternative zum M&#246;hrenbrei mit Pastinake anfangen. Dieser soll vertr&#228;glicher und. allergenarmer sein.</p>
<p>Anfangs kommt es vielleicht zum L&#246;ffelstreik. Dann muss man es am n&#228;chsten Tag wieder und wieder probieren. Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Kind vor dem Essen ausgeschlafen ist, da man sonst ganz wenige Chancen hat, dass das Kind bereit ist was Neues zu probieren, wo es sich auch noch mit &#8220;kauen&#8221; anstrengen muss. Ich hatte bei den ersten Versuchen auch das Problem doch nach dem unsere Kleine immer ausgeruht war zu der Mittagsmahlzeit ging es wesentlich besser.</p>
<p>Man sagt, dass der Mittagsbrei mit Fleisch und Gem&#252;se am besten zu dieser Tageszeit gegeben werden sollte zu anfang um eben die Vertr&#228;glichkeit besser beobachten zu k&#246;nnen. Sp&#228;ter kann man sich auch &#252;berlegen den Brei abends zu geben und mit dem Milchbrei zu tauschen, da viele Familien ja mittlerweile auch abends zusammen kochen und essen. Dann kann man f&#252;r die ganz Kleinen einfach etwas vom Gekochten abnehmen und p&#252;rieren.</p>
<p>Ferner sollte man immer erst eine Zutat nach der anderen einf&#252;hren um die Vertr&#228;glichkeit mit dem jeweiligen Lebensmittel sicher zu stellen. Wichtig ist auch, dass bei jeder Portion gut ein Essl&#246;ffel &#214;l enthalten ist. In den fertigen Gl&#228;schen fehlt das &#214;l manchmal. Das &#214;l unterst&#252;tzt u.a. die Aufnahme von Vitaminen durch den K&#246;rper.</p>
<p>Das Kind muss nicht jeden Tag Fleisch im Brei haben. Wie bei Erwachsenen reicht es 3-4 Mal die Woche Brei mit Fleisch zu f&#252;ttern. Bei der Wahl des Fleisches wurde mir geraten, dass ich dunkles bevorzugen sollte, da dieses mehr Eisen enth&#228;lt. Es gibt selbstverst&#228;ndlich auch vegetarische Alternativen z.B. mit Hirse oder Hafer. Ich muss dazu sagen, dass ich selber  Vegetarierin bin. Dennoch g&#246;nne ich meinem Kind f&#252;r eine gesunde Entwicklung regelm&#228;&#223;ig Fleisch. Wenn sie alt genug ist, dann kann sie immer noch entscheiden, ob sie beim Fleisch bleiben will oder nicht, denn diese Entscheidung sollte letztendlich jedem selbst &#252;berlassen bleiben.</p>
<p>Prinzipiell koche ich den Brei f&#252;r unsere kleine Dame selber. Damit wei&#223; ich dann auch was drin ist. Die Fertigbreie unterliegen in Deutschland strengen Kontrollen &#8211; kein Frage. Aber wenn man sich mal die Zusammensetzung der meisten Breie ansieht, so enth&#228;lt ein Gro&#223;teil Zucker. Beim selber Kochen stelle ich sicher, dass eben nur der nat&#252;rliche Zucker enthalten ist. Au&#223;erdem kann ich meinem Kind echten Geschmack mit einer breiten Variation an Zutaten bieten. Denn im Supermarkt gibt es letztendlich nur Standardprodukte und die meisten Breisorten wiederholen sich am Ende.</p>
<p>Und zum Schluss ganz wichtig: die Mundhygiene nicht vergessen! Entweder mit einem Wattest&#228;bchen den Mund reinigen oder die kleinen Z&#228;hnchen schon Mal sanft putzen. Damit die Kinder auch noch lange etwas von ihren &#8220;Ersten&#8221; haben.</p>
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