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	<title>Joombee &#187; Gentechnik</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Gen-Milch in Babymilch-Produkten</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Baby das Licht der Welt erblickt, m&#246;chten Eltern ihrem Kind das Beste bieten. Dies betrifft auch die Nahrung. Da nicht jede Frau stillen kann, muss in einem solchen Fall auf Alternativen zur&#252;ck gegriffen werden, wie Babymilch. Dabei erwartet man ein Produkt, was der nat&#252;rlichen Muttermilch so nahe wie m&#246;glich kommt. Dies beinhaltet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Baby das Licht der Welt erblickt, m&#246;chten Eltern ihrem Kind das Beste bieten. Dies betrifft auch die Nahrung. Da nicht jede Frau stillen kann, muss in einem solchen Fall auf Alternativen zur&#252;ck gegriffen werden, wie Babymilch. Dabei erwartet man ein Produkt, was der nat&#252;rlichen Muttermilch so nahe wie m&#246;glich kommt. Dies beinhaltet, dass die Babymilch frei von Gen-Technik ist.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Babymilch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-989" title="Babymilch" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Babymilch.jpg" alt="Babymilch" width="300" height="192" /></a>Jedoch scheinen nicht alle Hersteller von Babymilch auf Gen-Technik zu verzichten. So <a href="http://www.presseportal.de/pm/6343/1564750/greenpeace_e_v">weist Greenpeace daraufhin</a>, dass die Hersteller Nestlé und Milupa Gen-Milch f&#252;r die Herstellung ihrer Produkte verwenden. Konkret werden die die entsprechenden Milchk&#252;he mit Gentechnik-Futter versorgt.</p>
<p>Die Probleme die sich daraus ergeben sind vielf&#228;ltig. Genmanipulierte Futterpflanzen gef&#228;hrden nicht nur die Artenvielfalt und f&#252;hren zu einem erh&#246;hten Pestizid-Einsatz in der Landwirtschaft. Die langfristigen Folgen genmanipulierter Nahrungsmittel sind derzeit ebenso wenig absehbar. Da aber gerade Babys sehr anf&#228;llig reagieren k&#246;nnen, sind Sp&#228;tfolgen derzeit noch nicht ausschlie&#223;bar. Der Kauf genmanipulierter Produkte unterst&#252;tzt jedoch die Gentechnik und birgt das Risiko, dass man den Kindern keine intakte Umwelt hinterl&#228;sst.</p>
<p>Greenpeace hat zu diesem jetzt einen neuen Ratgeber &#8220;Milch f&#252;r Kinder &#8211; Einkaufsratgeber f&#252;r den Genuss ohne Gentechnik&#8221; ver&#246;ffentlicht, welchen man <a href="https://service.greenpeace.de/ueber_uns/foerderer_service/neuen_genmilch_ratgeber_bestellen/?bannerid=011000301402105">hier</a> findet. Hierin finden Interessierte eine aktuelle &#220;bersicht zum Einsatz von Gen-Pflanzen f&#252;r Schulmilch und Babymilchprodukte. Vorbildlich scheinen hier Humana und Hipp zu sein, die Milch ohne Gen-Futter-Einsatz produzieren.</p>
<p>Leider gibt es in Deutschland eine fehlende Kennzeichnungs-Pflicht f&#252;r Milch, Eier und Fleisch, die mit Gen-Pflanzen hergestellt wurden. Daher ist dem Verbraucher oftmals nicht bewusst, dass er Gen-Produkte kauft. Eine bessere Information &#252;ber die Herkunft der Produkte w&#252;rde vielen Verbrauchern sicherlich eher die Augen daf&#252;r &#246;ffnen.</p>
<p>Wie bereits erw&#228;hnt ist gerade der Hormon- und Stoffwechselhaushalt von Kindern besonders anf&#228;llig. Da die Gentechnik noch vergleichsweise jung ist, sind m&#246;gliche Sp&#228;tfolgen derzeit noch nicht abzusch&#228;tzen, auch wenn die Forschung derzeit keine gesundheitssch&#228;digenden Bedenken hat. Man sollte jedoch als verantwortungsvolle Eltern auch die umweltbedingten Folgen des Einsatzes von Gen-Technik bedenken.</p>
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