Kinderhaut im Winter schützen
Trotz fallender Temperaturen brauchen Kinder auch in der kalten Jahreszeit viel Bewegung an der frischen Luft. Dick eingepackt sollte dies jederzeit möglich sein. Dennoch gibt es bestimmte Bereiche des Körpers wie insbesondere das Gesicht, die vor der Kälte nahezu ungeschützt sind. Dies ist bei Kindern und Babys jedoch problematisch, weil ihre noch sehr dünne und empfindliche Haut im Gegensatz zu uns Erwachsenen noch nicht vollständig ausgebildet ist. Laut der Zeitschrift “Baby und Familie” enthält die Hornschicht noch zu wenig Talg, wodurch kein Schutz vor Frost und Austrocknung gewährleistet ist.
Abhilfe hierfür schaffen handelsübliche Pflegecremes mit entsprechenden Fetten als Wirkstoffe. Diese bilden einen dünnen Schutzfilm und schützen somit die Haut vor Wasserverlust. Ratsam sind hierbei Bienen- und Wollwachs, Linolsäure, Sheabutter oder Mandelöl.
Die Cremes können zu Hause mit Pflegetüchern nach dem Gang an die frische Luft wieder entfernt werden.
In diesem Zusammenhang bietet es sich sicherlich auch an, die Lippen durch einen geeigneten Fettstift zusätzlich zu schützen. Jeder, der im Winter schon einmal längere Zeit an der kalten Luft war, weiß wie trocken und spröde die Lippen werden können. Ein weiterer Schutz durch das Eincremen der Hände kommt ebenfalls dem Kind zu gute, denn nicht immer haben und lassen die Kinder in ihrer Entdeckerfreude die Handschuhe an.



Ich bin Katharina Schnitzer und schreibe bei Joombee über die Themen, die Eltern wirklich interessieren: Babies, Kinder, die Familie, Spielen, Lernen, Gesundheit, Ernährung, Entwicklung und Erziehung.