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Angel Cat Sugar – der neue Trend aus Japan

Alle Eltern mit kleinen Töchtern kennen “Hello Kitty. Wem dieses Wesen dank einer cleveren Lisenzierungspolitik und einer ausgereiften Marketingstrategie noch nicht über den Weg gelaufen ist, muss die Welt mit anderen Augen betrachten. Jetzt aber bahnt sich mit Angel Cat Sugar eine ernstzunehmende Konkurrenz aus dem eigenen Hause an. Auch dieser süßen Katze bin ich schon einige Male begegnet und unsere Wege treffen sich immer häufiger.
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Entwicklung & Erziehung, Spielen & Lernen

Kinder und Haustiere

Haustiere können die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen. Die Kinder lernen dadurch Verantwortung für die Tiere zu übernehmen. Durch das Zusammenleben mit Tieren erfahren sie ferner, dass Tiere auch mal Ruhe und Abstand benötigen.

Immerhin halten drei Viertel aller Bundesbürger (74,8 %) Tiere für Kinder sinnvoll. Dabei glaubten sogar fast sieben von acht Befragten (86,3 %), dass Tiere gut für die Gesundheit und die Seele sind.

Je nach Tier motivieren diese zu Bewegung, bieten den Kindern einen Ausgleich und ermöglichen ihnen Spaß. Ein eigenes Haustier ermöglicht den Kindern jederzeit körperliche Zuwendung.

Bei der Umfrage von “Baby und Familie” zeigte sich, dass zwei Drittel (67,1 %) aller Bundesbürger der Ansicht sind, dass größere Tiere nichts in der Stadt zu suchen haben und besser auf dem Lande aufgehoben sind.

Die Studie wurde von der GfK Marktforschung Nürnberg durchgeführt. Es wurden 2.137 Personen ab 14 Jahren dafür befragt.

Persönlich wollen wir unserer Tochter demnächst auch ein Haustier kaufen. Ein Hund kommt jedoch nicht für uns in Frage, da wir regelmäßig Kinder hier haben. Leider weiß man bei einem Hund nie genau, wie er reagiert und vor allem wie er auf fremde Kinder reagiert. Auch eine Katze kam für uns nicht in Frage, da wir der Ansicht sind, dass Katzen Freiräume benötigen. Leider können wir dies eine Katze in einer Wohnung nicht bieten.

Die einzigen Optionen sind für uns Kanichen oder Meerschweinchen, wobei wir uns bereits für letztere entschieden haben. Mit Meerschweinchen haben wir bereits jahrelange Erfahrung gehabt. Die Tiere haben eine akzeptable Lebensdauer von fünf bis acht Jahren. Hamster und Mäuse kommen da nur auf zwei bis maximal drei Jahre.

Fische und Vögel kommen für uns gar nicht in Frage. Einen Fisch kann ein Kind nicht aus dem Wasser nehmen und mal eben mit ihm schmusen. Mit Vögeln besteht das Risiko, dass diese durch das offene Fenster entfliehen.

Es zeigt sich, dass der Kauf eines Haustieres wohl überlegt sein sollte. Zunächst sollte man sich überlegen, ob man dem Tier alles bieten kann, was es benötigt. Anschließend sollte man mit den Kindern klären, welches Tier für die Kinder in Frage kommt. Dies hängt sicherlich stark vom Alter der Kinder ab. Da unsere Tochter noch recht klein ist, kommt für uns eben kein Hund in Frage. Meerschweinchen passen dagegen ganz gut in kleine Kinderhände.

Wenn das Tier dann da ist, muss man die Kinder im Umgang damit anleiten. Mit der Zeit werden die Pflichten sicherlich auch gerne mal vernachlässigt. Da hilft es nur die Kinder auf ihre Pflichten hinzuweisen und notfalls selber in den “sauren Apfel” zu beißen. Beim Kauf eines Tieres sollte man dies ebenso im Voraus berücksichtigen und ein Tier bei fehlendem Interesse dafür nicht einfach im Tierheim abgeben.

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