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Kindermatratze kaufen

Bei den Anschaffungen für unser Kind, stand auch der Kauf einer Kindermatratze auf der Liste. Dabei haben wir uns einige Gedanken gemacht. Das Kinderbett ist schließlich einer der wichtigsten Orte für Kinder überhaupt – sie verbringen ja letztendlich doch recht viel Zeit mit Schlafen. Daher muss eine Matratze so einigen Anforderungen gerecht werden.

Auf der Suche nach einer geeigneten Matratze erfuhren wir zunächst, welche Arten es überhaupt gibt. Es gibt 3 Möglichkeiten, aus welchen Materialien eine Matratze gefertigt sein kann: Schaumstoff, Kokos oder Latex. Für uns war das Material eher zweitrangig.

Wichtiger war uns zunächst eine Matratze mit guten Liegeeigenschaften für das Kind zu finden. Da wir dies nun selber schlecht testen konnten, informierten wir uns vorab bei der Stiftung Warentest (hier). Auch eine trittfeste Kante war uns wichtig, da uns bewusst war, dass unsere Tochter früher oder später anfangen wird sich im Bettchen hoch zu ziehen. Um ihre Versuche nicht in gefährliche Ausrutscher zu verwandeln, lag unser Augenmerk auch auf dieser Eigenschaft. Außerdem war uns eine lange Lebensdauer wichtig, wenn unsere Tochter später einmal darauf rumspringen sollte. Bei Kindern weiß man ja nie so recht ;)

Hingegen waren uns zwei verschiedene Seiten bei einer Matratze eher unwichtig. Wir persönlich besitzen eine Matratze in unserem Ehebett mit Sommer- und Winterseite, aber einen Unterschied haben wir noch nie feststellen können.

Letztendlich haben wir uns für den Testsieger entschieden: die Matratze Ascade Dornröschen von MFO . Mittlerweile kostet die Matratze 99,- €. Wir haben sie damals noch zu 89,-€ erworben können. Bisher können wir uns nicht darüber beklagen und die trittsichere Kante hat sich ebenfalls als positiv erwiesen. Jetzt müssen wir mal schauen und abwarten, wie lange die Matratze durchhält.

Ansonsten ist der Testbericht von Stiftung Warentest sehr hilfreich für uns gewesen, zumal er sich sehr amüsant liest.

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Die Auswahl des richtigen Kinderwagens

Werdende Eltern stehen vor einer Reihe an Neuanschaffungen. Dazu gehört auch der Kinderwagen um die Mobilität mit dem Kind zu ermöglichen. Doch der Kauf gestaltet sich als gar nicht so einfach, da die Auswahl an Kinderwagen riesig ausfällt. Dies durften auch wir feststellen. Der Kauf unseres Kinderwagens dauerte gute 3-4 Stunden!

Doch wie findet man das richtige Gefährt? Man sollte hierzu einige Punkte beachten, wie auch der TÜV Rheinland in seiner Pressemeldung empfiehlt. So ist es ratsam, dass beide Elternteile (sofern vorhanden) mit beim Kauf dabei sind um jeweils seine Wünsche mit einzubringen und ausprobieren zu können. So war es z.B. bei uns wichtig, dass der Schiebegriff einen vernünftigen Abstand hat für meinen Mann, da er um einiges größer ist als ich. Der Schiebegriff muss einerseits in der Höhe stimmen und andererseits der Schrittlänge angemessen sein ohne das man ständig in den Kinderwagen rennt beim Schieben.

Ausserdem muss man sich im Klaren sein, für welche Zwecke der Kinderwagen geeignet sein sollte. Soll der Kinderwagen hauptsächlich in der Stadt genutzt werden oder auch ein wenig geländetauglich sein. Brauche ich eine zusätzliche Handbremse, da der Kinderwagen auch als Jogger genutzt werden soll oder können wir darauf verzichten? Auch die Frage danach, ob der Kinderwagen häufiger mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto genutzt wird, fällt hier runter. Schließlich passt nicht jeder Kinderwagen in jedes Auto. Bei uns war die Frage eher zweitrankig, da wir mit unserem Kombi ausreichend Platz im Kofferraum haben.

Ferner stellt sich die Frage nach der Tragetasche. Hierbei liegt die Auswahl bei einer Softtragetasche oder einer Hartschale. Mit einer herausnehmbaren Tragetasche lässt sich das schlafende Kind auch immer schnell mit reintragen, ohne das man es aufwecken muss. Wir haben uns letztendlich für die Softtragetasche entschieden, da diese bei Umwandlung unseres Kinderwagens in einen Buggy auch als Fusssack fungiert. Bei der Tragetasche sollte man ferner darauf achten, dass sie genug Platz bietet. Glücklicherweise ist die Tragetasche von Teutonia einer der größten, da unsere Kleine mit 58 cm bei der Geburt doch recht groß war. Und sie sollte ja noch lange genug ausreichend Platz darin haben, was auch der Fall war.

Die Räder spielten bei uns auch eine Recht große Rolle. Aufgrund der höheren Stabilität haben wir uns für 4 Räder entschieden. Ich wollte ferner keine Luftreifen – auch wenn diese eine bessere Federung ermöglichen. Aber in Köln liegt so einiges rum u.a. auch viel Glas – da wollte ich nicht ständig Reifen flicken müssen.

Beim Kauf ist unserer Ansicht nach eine gute Beratung unerlässlich in Anbetracht der großen Auswahl an Kinderwagen. Die Beratung ist ferner deswegen notwendig, weil Kinderwagen eine unglaubliche Vielfalt an Funktionen bieten können, die man vorher testen sollte um zu sehen ob man damit klar kommt und einem die Handhabung einfach fällt. Ein Prüfsiegel wie das GS-Zeichen sollten vorhanden sein. Schließlich soll das Baby in seinem mobilen Gefährt sicher transportiert werden. Eine gut funktionierende Bremse sollte ebenso vorhanden sein. Nützliche Extras wie ein Regencap, Sonnenschirme etc. sind auch immer vom Vorteil.

Wir bereits erwähnt haben wir uns für einen Teutonia entschieden, den Mistral S – von Teutonia selbst beschrieben als:

Der Allrounder für jede Fahrsituation.

Und bisher waren wir sehr zufrieden damit. Ein Manko hat der Kinderwagen leider: er ist recht schwer. Aber man kann halt nicht alles haben.

Wichtig ist ebenso, dass man den Kinderwagen rechtzeitig bestellt, wenn man ihn fabrikneu haben möchte. Die Lieferzeiten betragen in der Regel 8-12 Wochen. Ansonsten ist es wie gesagt wichtig, den Kinderwagen zu testen und Probe zu schieben. Ansonsten wünsche ich allen werdenden Eltern viel Spass und nehmt euch ausreichend Zeit für den Kauf :)

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