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	<title>Joombee &#187; Kindererziehung</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Kinder loben f&#252;r das Selbstbewusstsein</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 15:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Alternative Erziehungsmethoden sprie&#223;en mittlerweile wie Pilze aus dem Boden. Jede Theorie und Anwendung in der Praxis hat neben ihren Vorteilen auch ihre Nachteile. Die deutschen Eltern haben sich dabei der liberalen Erziehung verschrieben, bei welcher man sich mehr Erfolg durch Lob anstatt durch Bestrafung erhofft. Das fand eine repr&#228;sentative Umfrage im Auftrag von "BABY und Familie" heraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alternative Erziehungsmethoden sprie&#223;en mittlerweile wie Pilze aus dem Boden. Jede Theorie und Anwendung in der Praxis hat neben ihren Vorteilen auch ihre Nachteile. Die deutschen Eltern haben sich dabei der liberalen Erziehung verschrieben, bei welcher man sich mehr Erfolg durch Lob anstatt durch Bestrafung erhofft. Das fand eine repr&#228;sentative Umfrage im Auftrag von <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1653912/wort_und_bild_baby_und_familie">&#8220;BABY und Familie</a>&#8221; heraus.<br />
<span id="more-1374"></span><br />
Dabei sind 96,9% der Bundesb&#252;rger der Ansicht, dass man Kinder viel loben und sie damit in ihrem Handeln best&#228;tigen sollte. Ihre Zuneigung zu den eigenen Kindern machen zumindest 93,4% der Eltern nicht von deren Erfolg abh&#228;ngig. Leistung ist damit nicht immer Ausschlag gebend. Vielmehr m&#246;chten 91,8% der Eltern ihren Kindern verdeutlichen, dass man nicht immer alles fehlerfrei und perfekt machen muss. Der Gro&#223;teil der Eltern (89,9%) m&#246;chte mit der Erziehung erreichen, dass der Nachwuchs ermutigt wird und immer wieder Neues und Unbekanntes ausprobiert.</p>
<p>Liberale Erziehung bedeutet f&#252;r Eltern gleichzeitig das Wahrnehmen von Pflichten. Immerhin neun von zehn Eltern (88,6%)  legen Wert darauf, dass ihre Kinder fr&#252;hzeitig Pflichten und Verantwortung im Haushalt &#252;bernehmen. Viele Eltern (83,2%) bauen ebenso auf die Gleichberechtigung. Dies bezieht sich insbesondere auf Entscheidungen, welche die Kinder unmittelbar betreffen und das diese hier entsprechend mitentscheiden d&#252;rfen.</p>
<p>Pers&#246;nlich wird bei uns anscheinend ebenfalls die liberale Erziehung gro&#223; geschrieben, ohne dass wir vorher wussten, wie unsere Erziehungsstil nun hei&#223;t. F&#252;r uns war es schon immer selbstverst&#228;ndlich unsere Kinder in ihrem Handeln und Tun zu unterst&#252;tzen, sie zu ermutigen und ihnen zu zeigen, was geht und was nicht geht. Unser Grundsatz ist wie bei vielen anderen Familien, dass wir unsere Kinder einfach lieben. Und machen sie einmal einen Fehler, dann geht das schon in Ordnung. Schlie&#223;lich bricht die Welt damit nicht zusammen und auch wir Eltern machen ja nicht immer alles richtig, selbst wenn wir es noch so versuchen. Mit diesen kleinen Unzul&#228;nglichkeiten muss man harmonisch leben k&#246;nnen. So lange man sein Bestes gibt, kann man nicht viel falsch machen.</p>
<p><img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/10/selbstbewu&#223;tsein-200x300.jpg" alt="" title="selbstbewu&#223;tsein" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1386" />Das &#220;bertragen und Wahrnehmen von Pflichten ist uns pers&#246;nlich auch deswegen wichtig, damit die Kinder lernen selbstst&#228;ndig in ihrem Handeln zu werden. Es hilft ihnen sicherlich dabei selbst L&#246;sungen f&#252;r Probleme zu entwickeln. Schlie&#223;lich sollen sie mal nicht an ihrer Unf&#228;higkeit verzweifeln, Dinge selbst in die Hand zu nehmen, zumal wir als Eltern nicht immer da sein k&#246;nnen und werden.</p>
<p>Selbstst&#228;ndigkeit und Selbstbewusstsein wird daher in unserer Erziehung gro&#223; geschrieben. Wir loben unsere Kinder und manchmal m&#252;ssen wir sie auch tadeln und bestrafen, um ihnen zu signalisieren, dass ihr Verhalten in dieser Situation nicht in Ordnung war. Zu unserer Freude kommt eine Bestrafung nur in den seltensten F&#228;llen vor. Aber bei alledem sollte man niemals vergessen, unseren Kindern zu zeigen, dass wir sie trotz allem immer lieben werden. Ob nun sozial, emotinal, physisch oder psychisch &#8211; Liebe und Vertrauen in der Familie ist das Wichtigste f&#252;r eine gesunde Entwicklung der Kinder.</p>
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		<title>Kindererziehung weiterhin Frauensache</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern & Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei all der Emanzipation ist die Kindererziehung auch heute noch &#252;berwiegend Frauensache. Dies ergab jetzt eine repr&#228;sentative Umfrage unter V&#228;tern des M&#228;nner-Lifestylemagazins &#8220;Men&#8217;s Health&#8221; durchgef&#252;hrt von Forsa im Auftrag der DAK. Bei der Umfrage wurden 501 V&#228;ter zu diesem Thema befragt. Heraus kam dabei, dass in 62 Prozent der Familien der Nachwuchs vorrangig von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei all der Emanzipation ist die Kindererziehung auch heute noch &#252;berwiegend Frauensache. Dies ergab jetzt eine repr&#228;sentative Umfrage unter V&#228;tern des <a href="http://www.presseportal.de/pm/32294/1558349/men_s_health">M&#228;nner-Lifestylemagazins &#8220;Men&#8217;s Health&#8221;</a> durchgef&#252;hrt von Forsa im Auftrag der DAK. Bei der Umfrage wurden 501 V&#228;ter zu diesem Thema befragt.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Kindererziehung.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-981" title="Kindererziehung" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/02/Kindererziehung.jpg" alt="Kindererziehung" width="300" height="207" /></a>Heraus kam dabei, dass in 62 Prozent der Familien der Nachwuchs vorrangig von der Mutter versorgt wird. Bei 28 Prozent der Familien sind zumindest Vater und Mutter berufst&#228;tig. Eher die Ausnahme ist es dagegen, dass sich der Vater alleine um die Kinder k&#252;mmert, w&#228;hrend die Frau arbeiten geht. Dies ist mit gerade mal 4 Prozent eher eine Ausnahme.</p>
<p>Ein Trostpflaster ist es da schon, dass rund 50 Prozent der V&#228;ter bereit sind auf ihre berufliche Karriere zugunsten der Kindererziehung zur&#252;ck zu stellen. Tats&#228;chlich tun dies aber nur 18 Prozent der V&#228;ter. Jeder dritte Vater m&#246;chte hingegen nicht auf seine Karriere verzichten.</p>
<p>Immerhin nutzen die V&#228;ter verschiedene M&#246;glichkeiten, um mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen zu k&#246;nnen. Ein Gro&#223;teil von ihnen (65 Prozent) versucht dabei rechtzeitig zu Hause sein, um wenigstens noch etwas Zeit mit den Kleinen zu verbringen. Bei 32 Prozent der V&#228;ter steht ein regelm&#228;&#223;iger Papa-Tag am Wochenende auf dem Plan und 12 Prozent haben einen Vater-Kind-Tag pro Woche. Leider gibt es auch 7 Prozent der V&#228;ter, die keinerlei M&#246;glichkeiten sehen, mehr Freir&#228;ume f&#252;r ihr Familienleben zu schaffen. Bei letzteren denke ich, dass dies aber auch eine Frage des Willens ist.</p>
<p>Dabei f&#252;hlen sich jedoch 36 Prozent der V&#228;ter mit dem &#8220;Spagat&#8221; zwischen Familie und Beruf  &#252;berfordert. Gerade die Tatsache, dass eigene Kinder dazu f&#252;hren, dass man seine eigenen Bed&#252;rfnisse zur&#252;ckstellen muss, empfinden 82 Prozent der V&#228;ter als schwierig. Problematisch sehen auch 51 Prozent der V&#228;ter die Tatsache, dass man kaum noch dazu kommt aus- oder durchzuschlafen. Ferner vermissen die V&#228;ter die Zweisamkeit mit ihrer Partnerin (50 Prozent) und M&#228;nnerabende mit Freunden (26 Prozent).</p>
<p>Das erfreulich bei dem Ganzen: nur &#8220;gerade mal&#8221; 6 Prozent der V&#228;ter sehnen sich nach ihrem Leben ohne Kinder zur&#252;ck, wobei ich 6 Prozent immer noch ziemlich viel finde.</p>
<p>Insgesamt stimmen mich diese Ergebnisse nachdenklich. Zun&#228;chst kommt die Frage auf: woran liegt es, dass Frauen immer noch den Gro&#223;teil der Kindererziehung &#252;bernehmen? Ein entscheidender Faktor ist dabei oftmals, dass die M&#228;nner einfach mehr Geld verdienen im Vergleich zu Frauen. Dies ist aber sicherlich nicht der einzige Grund. Auch die Kinderbetreuung ist oftmals problematisch und muss sich am Ende finanziell f&#252;r die Familie rechnen. Viele Frauen m&#246;chten sicherlich auch gerne Teilzeit arbeiten, jedoch sind Teilzeitenstellen in Deutschland relativ rar ges&#228;t. Hier sollte die Politik vielleicht mehr Anreize f&#252;r Arbeitgeber schaffen.</p>
<p>Ein anderes Problem besteht darin, dass Frauen der berufliche Wiedereinstieg nicht immer leicht gemacht wird. Wer ein paar Jahre raus ist, verliert trotz aller Kompetenzen, seine Attraktivit&#228;t f&#252;r den Arbeitsmarkt, obwohl viele Frauen sich sicherlich auch w&#228;hrend der Kindererziehung geistig fit und auf dem aktuellsten Stand halten.</p>
<p>Viele Frauen plagt aber auch ein schlechtes Gewissen, wenn sie sich nicht ausreichend um ihre Kinder k&#252;mmern oder haben Angst zu viel von der Kindheit ihres Nachwuchses zu verpassen. F&#252;r V&#228;ter hingegen scheint es manchmal schwierig, etwas mit den ganz kleinen Kindern anzufangen vor allem im ersten Lebensjahr, wobei dieses gerade wichtig f&#252;r die Bindung ist.</p>
<p>Am Ende zeigt sich, dass verschiedene Faktoren dazu f&#252;hren, weshalb noch heute die Kindererziehung vorwiegend Frauensache ist. Zu diesem Thema l&#228;sst sich auch <a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/17/zuruck-an-den-herd-mit-dem-ersten-kind-fallen-viele-frauen-in-alte-rollen-zuruck/">hier</a> etwas nachlesen.</p>
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		<title>Umfrage: Wie geht es Eltern in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 12:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift Eltern hat bei der forsa eine Umfrage in Auftrag gegeben um zu ermitteln wie das Lebensgef&#252;hl von M&#252;ttern und V&#228;tern in Deutschland ist. Zentrale Fragen sind dabei laut Pressemeldung: Sind sie mit der Arbeitsverteilung in ihrer Familie zufrieden? Kommen sie mit der Kindererziehung klar? Haben sie ausreichend Geld? Genug Zeit? Was macht sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitschrift Eltern hat bei der forsa eine Umfrage in Auftrag gegeben um zu ermitteln wie das Lebensgef&#252;hl von M&#252;ttern und V&#228;tern in Deutschland ist. Zentrale Fragen sind dabei laut <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1240804/gruner_jahr_eltern">Pressemeldung</a>:</p>
<blockquote><p>Sind sie mit der Arbeitsverteilung in ihrer Familie zufrieden? Kommen sie mit der Kindererziehung klar? Haben sie ausreichend Geld? Genug Zeit? Was macht sie gl&#252;cklich?</p></blockquote>
<p>Die Ergebnisse sollen am 11. August 2008 in Berlin pr&#228;sentiert werden. Befragt wurden hierzu &#252;ber 1.000 M&#252;tter und V&#228;ter. Auf die Ergebnisse bin ich sehr gespannt und hoffe, dass sie etwas bringen und eine realit&#228;tsnahe Darstellung wieder spiegeln.</p>
<p>Denn wie sagt die Eltern-Chefredakteurin Marie-Luise Lewicki so sch&#246;n:</p>
<blockquote><p>Viele Eltern haben den Eindruck, vor allem als &#252;berforderte Problemgruppe wahrgenommen zu werden. Sie f&#252;hlen sich enorm unter Druck und zu wenig gesch&#228;tzt mit dem, was sie tagt&#228;glich leisten.</p></blockquote>
<p>Als Eltern haben wir auch des &#214;fteren das Gef&#252;hl, dass Au&#223;enstehende ohne Kinder es gar nicht nach vollziehen k&#246;nnen, welch ein Aufwand so ein Kind. Das dieser sich nat&#252;rlich lohnt ist selbstverst&#228;ndlich! Aber was n&#252;tzen Eltern ewige Diskussionen von Politik und &#214;ffentlichkeit, wenn hier doch oftmals an der Realit&#228;t vorbei diskutiert wird? In Deutschland gibt es noch so einiges an Nachholbedarf. Als Eltern scheint man heutzutage mehr den je den &#246;ffentlichen Diskussionen ausgesetzt und man muss oftmals &#8220;k&#228;mpfen&#8221; f&#252;r das Wohl der Kleinen und der ganzen Familie. Aber leuchtende Kinderaugen, Zuneigung und die Liebe der Kinder sind es einem Wert &#8211; und dieses Gl&#252;ck kennt in unserer heutigen Gesellschaft leider nicht jeder&#8230;</p>
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