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	<title>Joombee &#187; Kindergesundheit</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Wenn das Kind &#252;ber das Essen m&#228;kelt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 09:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Eltern ist man darum bem&#252;ht sein Kind gesund zu ern&#228;hren. Doch je &#228;lter die Kinder werden, umso mehr entwickeln sie ihren eigenen Geschmack, der oftmals nicht dem entspricht, was sich die Eltern w&#252;nschen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Eltern ist man darum bem&#252;ht sein Kind gesund zu ern&#228;hren. Doch je &#228;lter die Kinder werden, umso mehr entwickeln sie ihren eigenen Geschmack, der oftmals nicht dem entspricht, was sich die Eltern w&#252;nschen.<br />
<span id="more-1407"></span><br />
So m&#246;gen laut einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/6910/1655980/tk_techniker_krankenkasse">Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK)</a> vier von zehn Kindern am liebsten Pizza, Burger oder Pommes. Und mehr als jedes dritte Kind verzieht bei Gem&#252;se das Gesicht.</p>
<p>Eine gesunde Ern&#228;hrung ist wichtig &#8211; ohne Frage. Schlie&#223;lich sind selbst in Deutschland immer mehr Kinder zu dick. Dieses Problem bringt eine Reihe an gesundheitlichen Folgen mit sich: Bluthochdruck, Diabetes und erh&#246;hter Cholesterinspiegel bereits in jungen Jahren. Dabei ist Bewegungsmangel nicht die einzige Ursache hierf&#252;r, sondern auch die Ern&#228;hrung spielt eine wesentliche Rolle.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1418" title="essen_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/12/essen_2-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" />Gerade in den jungen Jahren werden die Grundlagen f&#252;r die sp&#228;tere Ern&#228;hrung gelegt. Gewohnheiten aus der Kindheit werden meistens ein Leben lang beibehalten. Kinder lieben S&#252;&#223;es und essen auch gerne Fastfood, dennoch ist eine gesunde und abwechslungsreiche Ern&#228;hrung wichtig. Das ist oftmals schwierig, da Kinder recht konservative Esser sind nach dem Prinzip: Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht.</p>
<p>Doch man kann vielen Problemen Abhilfe schaffen, wenn man nur ein paar Regeln befolgt und die Natur von Kindern ausnutzt.  Zun&#228;chst einmal ist es hilfreich, mit den Kinder gemeinsam einkaufen zu gehen und sie mitentscheiden zu lassen, was es zu Essen geben soll. Kinder sind neugierige Wesen. Ein gemeinsamer Einkauf weckt Interesse und Lust an abwechslungsreicher Kost. Unbekanntes wird dann schon eher probiert. Au&#223;erdem ist es f&#252;r viele Kinder spannend zu sehen, wie das endg&#252;ltige Essen einmal urspr&#252;nglich aussah.</p>
<p>Auch das gemeinsame Essen ist hierbei wichtig. Im Alltag bleibt leider oftmals wenig Zeit f&#252;r ein gemeinsames Essen oder Kochen. Als Familie sollte man sich jedoch zumindest auf eine gemeinsame Mahlzeit einigen: Sei es nun zum Fr&#252;hst&#252;ck, zum Mittag oder zum Abendbrot. Die richtige Ern&#228;hrung f&#228;llt schlie&#223;lich ebenfalls unter das Thema Erziehungsaufgaben, da Essen schlie&#223;lich etwas mit Genuss zu tun hat und nicht nur zum satt werden da ist. Als gemeinsame Familienmahlzeit bieten sich am ehesten die Abendstunden an. Hier kann dann auch der Nachwuchs mal beim Kochen mithelfen. Aufgaben lassen sich manchmal sogar schon f&#252;r die Kleinsten finden z.B. Fleischkl&#246;&#223;chen formen, Pizza belegen, die Sauce r&#252;hren oder ein paar Sachen abwaschen.</p>
<p>Und wenn es dann doch wieder Pizza , Burger und Co. sein sollen? Einfach selber machen lautet die Devise! Den Pizzateig kann man wunderbar mit Vollkornmehl oder einem anderen gesunden Mehl herstellen. Die Kinder d&#252;rfen die Pizza dann nach Lust und Laune mit frischem Gem&#252;se und anderen gesunden Sachen belegen. Bei selbst gemachten Burgern hat die ganze Familie sicherlich ihren Spass am Abendbrottisch und Kommunikation entsteht dabei von ganz allein. F&#252;r die Burger kann man dann auch mal auf Vollkornbr&#246;tchen zur&#252;ck greifen, frischen Salat, Gurke und Tomaten verwenden und seiner Kreativit&#228;t bei der Gestaltung des Burgers freien Lauf lassen. Auch vegetarische Burger sind somit mal eine gesunde Alternative. Selbst Ketchup l&#228;sst sich ohne Zucker herstellen, welcher sich dann ebenso als perfekte Beilage zu selbstgemachten Pommes erweist.</p>
<p>Jedes Familienmitglied sollte in der Woche mal bestimmen d&#252;rfen, was es zu Essen gibt. Und wenn es etwas Neues gibt, sollte es den Grundsatz geben: Probiert werden muss alles. Ob es dann schmeckt oder nicht ist eine andere Sache und man kann als Eltern im negativen Fall entsprechend einlenken. Wichtig ist aber dennoch, dass man als Eltern das Essen nicht zu einem Wunschkonzert verkommen l&#228;sst, denn das kommt einer Machtprobe mit den Kindern gleich. Beim Thema Essen wissen Kinder oftmals, wie viel Macht sie dabei &#252;ber ihre Eltern haben k&#246;nnen. Daher ist Konsequenz gefragt, zumal das Thema Essen wie bereits erw&#228;hnt ebenso zu  den Erziehungsaufgaben der Eltern geh&#246;rt.</p>
<p>Wichtig ist, dass das Essen nicht zur Nebensache wird. Dies beinhaltet, dass die Kinder ihr Essen nicht mit auf ihr Zimmer nehmen und alleine essen. St&#246;rende Faktoren wie z.B. der Fernseher sollten ein Tabuthema beim Essen sein. Durch solche Ablenkungen essen Kinder wahllos und un&#252;berlegt ohne zu merken, wann sie eigentlich satt sind. Als Konsequenz kommt es dann schnell zu &#220;bergewicht, da die Kinder mehr essen als sie brauchen. Am Besten essen sogar die Kleinsten schon, wenn alle Familienmitglieder gesellschaftllich am Tisch versammelt sind.</p>
<p>Pers&#246;nlich sind wir darum bem&#252;ht mindestens eine Mahlzeit am Tag gemeinsam einzunehmen, d.h. alle vier von uns sind am Tisch vereint. Oftmals schaffen es mittlerweile sogar, dass der Kleine dann seinen Brei bekommt, wenn wir essen, was wunderbar klappt. Essen ist bei uns sozusagen auch ein gesellschaftliches Event, bei welchem man sich austauschen kann und all beisammen sind. Im stressigen Alltag sind solche Rituale dann auch eine Erholung und bringen allen Freude, denn oft genug ist die Zeit einfach zu knapp. Und um noch einmal auf die &#220;berschrift zur&#252;ck zu kommen: Bisher essen unsere Kinder eigentlich fast immer alles, was wir gekocht haben, wobei wir schon darum bem&#252;ht sind deren Geschmack beim Kochen und Zubereiten des Essens zu beachten. Wir wissen auch, dass sich diese Tatsache noch &#228;ndern kann, aber so lange unsere Kinder nicht m&#228;keln, genie&#223;en wir das gemeinsame Essen um so mehr! <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>stern.de startet &#8220;Ratgeber Kindergesundheit&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 19:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Internetseite stern.de startet ein neues Angebot unter dem Titel &#8220;Ratgeber Kindergesundheit&#8220;. Laut Pressemeldung wird der Inhalt der Seite wie folgt zusammengefasst: Der &#8220;Ratgeber Kindergesundheit&#8221; bietet den Usern expertengepr&#252;fte sowie tiefgreifende medizinische Inhalte, die verst&#228;ndlich und visuell ansprechend aufbereitet werden. [...] Neben FAQs und regelm&#228;&#223;igen Live-Chats haben die User die M&#246;glichkeit, den pers&#246;nlichen Rat des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internetseite <a href="http://www.stern.de/" target="_blank">stern.de</a> startet ein neues Angebot unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.stern.de/kinderkrankheiten/aktuelles/:Ratgeber-Kindergesundheit-So/639189.html" target="_blank">Ratgeber Kindergesundheit</a>&#8220;. Laut <a href="http://www.presseportal.de/pm/6329/1265093/gruner_jahr_stern" target="_blank">Pressemeldung</a> wird der Inhalt der Seite wie folgt zusammengefasst:</p>
<blockquote><p>Der &#8220;Ratgeber Kindergesundheit&#8221; bietet den Usern expertengepr&#252;fte sowie tiefgreifende medizinische Inhalte, die verst&#228;ndlich und visuell ansprechend aufbereitet werden. [...] Neben FAQs und regelm&#228;&#223;igen Live-Chats haben die User die M&#246;glichkeit, den pers&#246;nlichen Rat des Experten einzuholen. In der kostenpflichtigen &#8220;privaten Sprechstunde&#8221; werden besonders dringende Fragen garantiert innerhalb von zwei Werktagen beantwortet.</p></blockquote>
<p>Meine Meinung zu diesem Angebot ist zweigeteilt. Einerseits vermisse ich im deutschsprachigen Internet noch eine ordentlich aufbereitete Internetseite zu diesem Thema. Das Angebot sollte hierbei eine sinnvolle Kombination von Inhalt und Design bieten. Andererseits frage ich mich, weswegen ich einen kostenpflichtigen Dienst zur Gesundheitsberatung meines Kindes in Anspruch nehmen sollte?</p>
<p>Wir haben eine Kinder&#228;rztin unseres Vertrauens, mit der wir &#252;ber alle Probleme reden k&#246;nnen. Au&#223;erdem liegt mir und auch meinem Mann die Gesundheit unserer Tochter in jeglicher Hinsicht am Herzen. Da scheuen wir uns auch nicht, unsere Kinder&#228;rztin und sonstige Freunde und Bekannte um Rat zu fragen. Wieso sollte ich deshalb zus&#228;tzlich Geld ausgeben?</p>
<p>Gewiss kann eine weitere Expertenmeinung nicht falsch sein. Aber wie hei&#223;t es immer so sch&#246;n: Zu viele K&#246;che verderben den Brei. Oftmals tragen zu viele unterschiedliche Meinungen nur zu einer gesteigerten Verwirrung und Unsicherheit bei. Am Ende w&#252;rde ich dann vermutlich auf unsere Kinder&#228;rztin zur&#252;ck &#8220;greifen&#8221;.</p>
<p>Dennoch werde ich mit Spannung die Entwicklung dieses neuen Angebotes verfolgen. Wieso sich allerdings stern.de mit so einem Angebot profilieren m&#246;chte, bleibt mir dennoch etwas schleierhaft. Die Schaffung eines Angebotes zur Gewinnung neuer Zielgruppen ist nicht verkehrt, aber ich vermute, dass strategisch gesehen noch einiges mehr hinter diesem Projekt steht. Lassen wir uns &#252;berraschen.</p>
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