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	<title>Joombee &#187; Kleinkind</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Buchtipp: Unser Kleinkind</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Buch &#8220;Unser Kleinkind&#8221; von Dr. Christopher Green steht schon seit l&#228;ngerem gelesen in unserem Regal. Beim Kauf des Buches war ich zun&#228;chst skeptisch, da ich eigentlich ungerne Erziehungsratgeber lese. Aber manchmal kann so ein Ratgeber schon hilfreich sein, wenn man mit seinen eigenen Ideen oder Methoden nicht weiterkommt. Beim Kauf des Buches dachte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch &#8220;Unser Kleinkind&#8221; von Dr. Christopher Green steht schon seit l&#228;ngerem gelesen in unserem Regal. Beim Kauf des Buches war ich zun&#228;chst skeptisch, da ich eigentlich ungerne Erziehungsratgeber lese. Aber manchmal kann so ein Ratgeber schon hilfreich sein, wenn man mit seinen eigenen Ideen oder Methoden nicht weiterkommt. Beim Kauf des Buches dachte ich mir jedenfalls, dass neue Impulse f&#252;r m&#246;gliche schwierige Situationen nie schaden k&#246;nnen.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Unser-Kleinkind.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1008" title="Unser Kleinkind" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Unser-Kleinkind.jpg" alt="Unser Kleinkind" width="186" height="260" /></a>Als ich das Buch durch gelesen hatte, war ich ziemlich begeistert davon. Die Kapitel waren recht kurz gehalten, wodurch man gut woran kam. Besonders gefallen haben mir die vielen Alltagsbeispiele, wobei mir die eine oder andere Situation bekannt vorkam, w&#228;hrend man &#252;ber andere nur schmunzeln konnte.</p>
<p>Das Buch widmet sich, wie der Titel bereits sagt, dem Kleinkind von eins bis vier Jahren. Entsprechend werden in dem Buch alle Themen angesprochen, die den Eltern in diesen Jahren auf dem Herzen liegen wie z.B. Wutanf&#228;lle, Sauberkeitserziehung, Schlafen und Essen.</p>
<p>Insgesamt hat mich das Buch in unseren Erziehungsmethoden best&#228;tigt. Auch neue Ideen und Anregungen sind dabei in unseren Erziehungsalltag eingeflossen. Aber es gibt ebenfalls Momente, in denen die Theorie in der Praxis vollkommen versagt. Aber Ausnahmen best&#228;tigen ja immer die Regel. Vor allem zum Thema Wutanf&#228;lle habe ich einiges an Einsichten hinzu gewinnen k&#246;nnen. Sie lassen sich zwar nicht vermeiden, aber mit dem richtigen Umgang mit ihnen, kann man sich als Eltern viel an Nerven sparen.</p>
<p>Das Buch empfand ich f&#252;r meinen Teil als lesenswert. Einen Satz bzw. eine Aussage die ich mir daraus in jedem Fall mitgenommen habe und mir in schwierigen Situationen gerne in Erinnerung rufe ist: Das Kleinkind ist ein egoistisches Wesen, dass eben auf sich und sein Wohl bedacht ist. Davon kann man als Eltern so manch ein Lied singen &#8211; aber um dies zu &#228;ndern ist eben auch Erziehungsarbeit und Entwicklung notwendig. Das es aber auch Erwachsene gibt, die ein solches Verhalten zeigen, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt.</p>
<p>Ansonsten habe ich mich &#8211; bereits weiter oben angedeutet &#8211; beim Lesen dieses Buches sehr am&#252;siert. Das Buch ist kein trockener Erziehungsratgeber, sondern gibt viele realistische Situationen aus dem Alltag wieder. Dies mag mit daran liegen, dass Dr. Christopher Green als Erziehungsratgeber und Leiter der Child Development Unit am New Children&#8217;s Hospital in Sydney oft genug mit der Realit&#228;t und den Problemen von Eltern konfrontiert ist.</p>
<p>Und wer jetzt neugierig auf das Buch geworden ist, kann es sich jetzt bestellen und selber lesen. Hier die Daten zum Buch im &#220;berblick:</p>
<p>“Unser Kleinkind – Mit Liebe, Verst&#228;ndnis und Konsequenz durch die Jahre 1 bis 4” (3. Auflage: Deutsche Erstausgabe Oktober 2001, ISBN 978-344-216-350-2) von Dr. Christopher Green. Erschienen im Wilhelm Goldmann Verlag, M&#252;nchen, in der Verlagsgruppe Random House GmbH.</p>
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		<title>Babyschnuller mit Bisphenol-A-belastet</title>
		<link>http://joombee.com/2009/10/13/babyschnuller-mit-bisphenol-a-belastet/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BUND f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland hat Babyschnuller getestet. Dabei kam heraus, dass viele Babyschnuller mit hormonell wirksamen Chemikalien belastet sind. In den zehn getesteten Schnullern wurde Bisphenol A nachgewiesen, welches in Verdacht steht Unfruchtbarkeit, Sch&#228;digung der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen. Gerade S&#228;uglinge und Kleinkinder reagieren empfindlich auf solche hormonartigen Stoffe. Bei ihnen entwickeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der<a href="http://www.presseportal.de/pm/7666/1485526/bund" target="_blank"> BUND f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland</a> hat Babyschnuller getestet. Dabei kam heraus, dass viele Babyschnuller mit hormonell wirksamen Chemikalien belastet sind. In den zehn getesteten Schnullern wurde Bisphenol A nachgewiesen, welches in Verdacht steht Unfruchtbarkeit, Sch&#228;digung der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen.</p>
<p>Gerade S&#228;uglinge und Kleinkinder reagieren empfindlich auf solche hormonartigen Stoffe. Bei ihnen entwickeln und wachsen die Organe noch und Hormone haben hier einen wichtigen Einfluss darauf. Die k&#252;nstlichen Hormone k&#246;nnen das empfindliche Gleichgewicht der nat&#252;rlichen Hormone st&#246;ren.</p>
<p>Bei dem Test wurde die h&#246;chste Konzentration von Bisphenol A in den Kunststoffschildchen festgestellt, die den eigentlichen Schnullersauger halten. Dabei bestanden neun von zehn Kunststoffschildchen aus Polycarbonat, bei dessen Herstellung Bisphenol A eingesetzt wird. Dabei wurden Konzentrationen von Bisphenol A zwischen 200 und fast 2300 Milligramm pro Kilogramm festgestellt in den Schildchen.</p>
<p>Aber auch in verschiedenen Saugteilen wurde dieses Hormon gefunden. Darunter befinden sich die Latex-Schnuller von Babysmile, Dentistar, Babylove und NUK. Bei den untersuchten Silikon-Schnullern befand sich in einem Schnuller von Avent dieses Hormon, wo bei bei den Silikon-Schnullern die Werte zwischen 80 und 400 Milligramm pro Kilogramm lagen.</p>
<p>Man vermutet, dass das Bisphenol A aus den Hartkunststoff-Schildchen in den weichen Saugteil diffundiert ist. Bisphenol A besitzt eine hohe Mobilit&#228;t. Ferner hatten wiesen Sauger mit einer hohen Bisphenol-A-Konzentration eine ebenso hohe Konzentration der Chemikalie in den Kunststoffschildchen auf. Durch den BUND wird ferner angenommen, dass Bisphenol-A bereits in den Ausgangmaterialen verwendet worden ist.</p>
<p>Sicherlich sollten Kinder nur den Sauger in den Mund nehmen. Doch jeder der sich mit kleinen Kindern auskennt, wei&#223; dass Kinder gerne alles in den Mund hinein stecken. Davon sind selbst die Kunststoffschildchen nicht ausgeschlossen. Aber selbst beim Saugen sind die Kinder im st&#228;ndigen Kontakt mit den Kunststoffschildchen, da dieses die Lippen ber&#252;hrt.</p>
<p>Wer mehr zu diesem Thema und zu den getesteten Produkten erfahren m&#246;chte, kann dies <a href="http://www.bund.net/bisphenol-a" target="_blank">hier</a> tun.</p>
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		<title>Babys Haut sanft pflegen</title>
		<link>http://joombee.com/2009/08/06/babys-haut-sanft-pflegen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 12:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r die Pflege der Haut von Babys gilt zun&#228;chst der Grundsatz: weniger ist mehr. Die Haut von Babys ist f&#252;nfmal d&#252;nner als die Haut von Erwachsenen. Deshalb ist sie wesentlich empfindlicher als die von Erwachsenen. Besonders die Haut von Neugeborenen hat der Umwelt kaum etwas entgegenzusetzen. Die Pflege der Haut ist daher sehr wichtig. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die Pflege der Haut von Babys gilt zun&#228;chst der Grundsatz: weniger ist mehr. Die Haut von Babys ist f&#252;nfmal d&#252;nner als die Haut von Erwachsenen. Deshalb ist sie wesentlich empfindlicher als die von Erwachsenen. Besonders die Haut von Neugeborenen hat der Umwelt kaum etwas entgegenzusetzen.</p>
<p>Die <a href="http://www.presseportal.de/pm/61963/1420527/deutsche_haut_und_allergiehilfe_e_v">Pflege der Haut</a> ist daher sehr wichtig. Dies betrifft auch die richtige Auswahl der Pflegeprodukte, die verschiedenen Anspr&#252;chen gerecht werden m&#252;ssen. Einerseits m&#252;ssen sie die unausgereifte Schutzfunktion unterst&#252;tzen. Andererseits d&#252;rfen sie die Haut weder reizen noch Allergien ausl&#246;sen. In Babypflegeprodukte geh&#246;ren daher nur eine Auswahl an Schutz- und Pflegestoffen. Synthetische Konservierungsstoffe, Paraffine, Farbstoffe, PEG-Emulgatoren und k&#252;nstliche Duftstoffe sollten nicht enthalten sein, da sie als potenzielle Allergieausl&#246;ser gelten.</p>
<p>Die Haut von Babys und Kleinkindern neigt schnell zur Trockenheit, da der nat&#252;rliche, sch&#252;tzende Fettfilm der Haut bei ihnen noch nicht vollst&#228;ndig entwickelt ist. Daher sollte die Hauptaufgabe von Babypflegeprodukten sein, dass sie die Feuchtigkeit binden, um die Haut geschmeidig zu halten und sie vor Rissen zu bewahren. Im <a href="http://joombee.com/2008/11/09/was-tun-bei-wundem-babypopo/">Windelbereich</a> hingegen sollte man die Haut beruhigen, wenn sie gereizt ist. Dies gilt aber auch f&#252;r andere gereizte Regionen.</p>
<p>Das Gesicht und die H&#228;nde bed&#252;rfen hingegen einer zus&#228;tzlichen Pflege. Bei K&#228;lte, Sonne und Wind m&#252;ssen sie gegen das Austrocknen gesch&#252;tzt werden. Es bietet sich an pflanzliche &#214;le wie Sonnenblumen&#246;l oder Sheabutter zu benutzen. Diese dringen tief in die Haut ein und helfen bei der Regulation des Feuchtigkeitshaushaltes. Sheabutter enth&#228;lt von Natur aus Haut beruhigende und sch&#252;tzende Substanzen wie Allantoin, Karotin und Vitamin E. Es ist ratsam auf das DHA-Siegel zu achten. Diese Produkte wurden von der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. getestet und haben ein geringeres Risiko, dass sie Allergien ausl&#246;sen.</p>
<p>Bei der Pflege sollte man bedenken, dass die Haut nicht nur eine Schutzh&#252;lle darstellt, sondern auch ein Sinnesorgan ist. Nach der Geburt sind Ber&#252;hrungen, K&#228;lte und W&#228;rme meist das erste, was Babys erfahren. Gerade Ber&#252;hrungen von den Eltern sind wichtig f&#252;r die Kleinen. Sie bilden die Grundlage f&#252;r eine gute Beziehung zwischen Kindern und Eltern. Durch die t&#228;gliche Pflege wird dieser Kontakt unterst&#252;tzt. Man kann die Pflege intensivieren, in dem man gezielt einfache Massagegriffe mit einbringt. Eine einfache Anleitung l&#228;sst sich <a href="http://www.babyservice.de/NR/rdonlyres/BA97204A-2BBC-4C2F-915B-DF55D6A34D33/0/080908_Massageposter.pdf?sid=361638ad-5714-4c9d-88f6-20ec61386ac2" target="_blank">hier</a> (PDF) finden.</p>
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		<title>Sprach-Entwicklung f&#252;r Kinder online testen</title>
		<link>http://joombee.com/2009/06/05/sprach-entwicklung-fuer-kinder-online-testen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 18:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Seite von Baby und Familie findet sich ein Sprach-Test f&#252;r Ein- und Zweij&#228;hrige. Damit kann man online ausprobieren, ob sich das Kind sprachlich altersgerecht entwickelt. Ich habe diesen Test einmal pers&#246;nlich f&#252;r unsere Tochter vorgenommen. Das Ergebnis war meiner Ansicht nach etwas verwirrend, obwohl ich alle Fragen mit &#8220;Ja&#8221; beantworten konnte. Fest steht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Seite von <a href="http://www.babyundfamilie.de/" target="_blank">Baby und Familie</a> findet sich ein Sprach-Test f&#252;r Ein- und Zweij&#228;hrige. Damit kann man online ausprobieren, ob sich das Kind sprachlich altersgerecht entwickelt. Ich habe diesen Test einmal pers&#246;nlich f&#252;r unsere Tochter vorgenommen. Das Ergebnis war meiner Ansicht nach etwas verwirrend, obwohl ich alle Fragen mit &#8220;Ja&#8221; beantworten konnte.</p>
<p>Fest steht, dass die sprachliche Entwicklung bei Kleinkindern stark variiert. Es gibt Kinder, die reden bereits mit zwei Jahren wie ein Wasserfall, w&#228;hrend andere sich noch mit fast drei Jahren ausschweigen. Eltern sollten deswegen <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1381692/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">nicht gleich besorgt</a> sein, da beide Situationen v&#246;llig normal sind.</p>
<p>In der Regel sollte ein 18 Monate altes Kind &#252;ber einen Wortschatz von 20 W&#246;rtern und ein zweij&#228;hriges &#252;ber einen Wortschatz von 50 W&#246;rtern verf&#252;gen. Wenn sich Eltern unsicher sind, haben sie beim Kinderarzt die M&#246;glichkeit sich bei der Vorsorgeuntersuchung U6 oder U7 nach den Frageb&#246;gen ELFRA 1 oder ELFRA 2 zu erkundigen. <a href="http://www.testzentrale.de/?mod=detail&amp;id=859" target="_blank">ELFRA</a> sind Elternfrageb&#246;gen f&#252;r die Fr&#252;herkennung von Risikokindern, was auch die sprachliche Entwicklung umfasst.</p>
<p>Damit Kinder sprechen lernen, sind eine Reihe an Entwicklungsschritten notwendig. An dieser Stelle sollen einige essentielle Voraussetzungen genannt werden. Zun&#228;chst muss ein Kind Kommunikation erlernen. Es muss in der Lage sein zu h&#246;ren. F&#252;r die Aussprache bestimmter W&#246;rter m&#252;ssen Kinder Z&#228;hne haben. Ferner kann ein Kind nur sprechen lernen, wenn es versteht und begreift, was man ihm sagt. Es muss also eine Assoziation der W&#246;rter mit den entsprechenden Dingen vorliegen. Auch eine bestimmte Reife des Gehirns geh&#246;rt mit zur Sprachentwicklung. Nicht zu vergessen ist bei der Sprachentwicklung, dass hier die Feinmotorik eine wichtige Rolle beim Sprechen spielt. Schlie&#223;lich erfolgt beim Sprechen ein Zusammenspiel der verschiedenen Gesichtsmuskeln.</p>
<p>Letztendlich bleibt aber hier nur zu sagen, dass jedes Kind sein eigenes Entwicklungstempo hat und die meisten Kinder fangen irgendwann an zu sprechen. Und wer jetzt den Sprachcheck einmal f&#252;r sich durchf&#252;hren m&#246;chte, findet in <a href="http://www.babyundfamilie.de/Checkliste-1-Fragebogen-fuer-Kinder-Sprechen-lernen-A090223GOK0R108502.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Kinderfalle Gartenteich und Pool</title>
		<link>http://joombee.com/2009/05/17/kinderfalle-gartenteich-und-pool/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 19:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sommerzeit hat begonnen und somit auch die Gartenzeit. In vielen G&#228;rten bildet ein Teich oder gar ein Swimmingpool den Mittelpunkt in dieser Zeit. Doch diese k&#246;nnen schnell zur Kinderfalle werden, ebenso wie mit Wasser gef&#252;llte Bottiche und Tonnen. Laut DLRG sind im letzten Jahr elf Menschen im Gartenteich oder im Swimmingpool ertrunken &#8211; darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerzeit hat begonnen und somit auch die Gartenzeit. In vielen G&#228;rten bildet ein Teich oder gar ein Swimmingpool den Mittelpunkt in dieser Zeit. Doch diese k&#246;nnen schnell zur Kinderfalle werden, ebenso wie mit Wasser gef&#252;llte Bottiche und Tonnen. <a href="http://www.presseportal.de/pm/7044/1384494/dlrg_dt_lebens_rettungs_gesellschaft" target="_blank">Laut DLRG</a> sind im letzten Jahr elf Menschen im Gartenteich oder im Swimmingpool ertrunken &#8211; darunter waren f&#252;nf Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren. Seit dem Jahr 2000 kamen insgesamt 115 Menschen in privaten Anlagen ums Leben.</p>
<p>Insbesondere Unachtsamkeit und Sorglosigkeit der Eltern k&#246;nnen zum Ertrinken von Kindern f&#252;hren. Gerade ein Gartenteich mag mit wenigen Zentimetern Wassertiefe ungef&#228;hrlich und harmlos erscheinen. Jedoch reichen diese paar Zentimeter bereits aus, um zu einer t&#246;dlichen Bedrohung f&#252;r Kinder zu werden. Wasser zieht kleine Kinder magisch an, aber Kinder k&#246;nnen die m&#246;glichen Gefahren nicht richtig einsch&#228;tzen. Daher sollten Eltern in der N&#228;he von Pools, Garteinteichen und anderen Wasseranlagen besondere Vorsicht und Wachsamkeit walten lassen.</p>
<p>Gerade Kleinkinder bed&#252;rfen einer st&#228;ndigen Aufsicht der Eltern, damit sie sich keinen Gefahren aussetzen. F&#252;r den Schutz der Kinder vor m&#246;glichen Gefahren ist die aufsichtspflichtige Person verantwortlich, was in der Regel die Eltern sind.</p>
<p><strong>Babys und Kleinkinder ans Wasser gew&#246;hnen</strong><br />
Es ist in jedem Fall ratsam f&#252;r Eltern, dass sie die Kinder fr&#252;hzeitig mit dem Element Wasser in Ber&#252;hrung bringen. Angefangen beim Babyschwimmen &#252;ber Kleinkinderschwimmen bis hin zu Wassergew&#246;hnungskursen existiert ein breites Angebot. Letzere erm&#246;glichen den Kindern fr&#252;hzeitig lebensrettende Verhaltensweisen im Wasser beizubringen, noch bevor diese schwimmen k&#246;nnen. Auch die Aufkl&#228;rung &#252;ber die Gefahren von Wasser in altersgerechter Form ist ein wichtiger Bestandteil.</p>
<p><strong>Z&#228;une k&#246;nnen sch&#252;tzen</strong><br />
Ferner k&#246;nnen Eltern fr&#252;hzeitig Gefahrenquellen absichern. So empfiehlt sich bereits bei der Planung eines Gartenteichs oder Pools geeignete Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, wie z.B. die Einz&#228;unung des Gartenteichs. Auch ein Pool kann entsprechend eingez&#228;unt werden. Dies mag zwar optisch nicht sehr anreizend sein, aber das Leben des Kindes z&#228;hlt am Ende mehr.</p>
<p>Auch der Teich des Nachbarns oder kleine Fl&#252;sse hinterm Haus geh&#246;ren abgesichert, wenn diese f&#252;r Kinder durch Tore oder &#220;berg&#228;nge zug&#228;nglich sind. In solchen F&#228;llen bieten sich spezielle T&#252;rsicherungen an, damit die Kinder sich keinen Zugang zum Nachbarn oder zum Fluss hinterm Haus verschaffen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Offene oder geschlossene Kindergartengruppe</title>
		<link>http://joombee.com/2009/01/10/offene-oder-geschlossene-kindergartengruppe/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 20:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sobald ein Kind das Kindergartenalter erreicht, stellt sich f&#252;r viele Eltern die Frage: Sollen wir unseren Liebling in eine offene oder eine geschlossene Kindergartengruppe tags&#252;ber abgeben? Nat&#252;rlich ist die Frage nur relevant, wenn die Eltern &#252;berhaupt die Unterscheidung kennen. Sehr viele Eltern wissen davon n&#228;mlich nichts. In einem offenen Kindergarten werden die R&#228;ume nicht nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald ein Kind das Kindergartenalter erreicht, stellt sich f&#252;r viele Eltern die Frage: Sollen wir unseren Liebling in eine offene oder eine geschlossene Kindergartengruppe tags&#252;ber abgeben? Nat&#252;rlich ist die Frage nur relevant, wenn die Eltern &#252;berhaupt die Unterscheidung kennen. Sehr viele Eltern wissen davon n&#228;mlich nichts.</p>
<p>In einem offenen Kindergarten werden die R&#228;ume nicht nach den verschiedenen Altersbereichen abgegrenzt, so dass Gruppen von einj&#228;hrigen oder vierj&#228;hrigen Kindern gebildet werden. Jeder Raum wird funktionell so gestaltet, dass sie den Kindern unterschiedliche Spielm&#246;glichkeiten einr&#228;umen und dabei das individuelle Erlebnis f&#252;r das Kind f&#246;rdern. Kinder k&#246;nnen dann sich ihren pers&#246;nlichen Interessen und Vorlieben entsprechend in einen Raum begeben und sich dort aufhalten. Dadurch kommen sie mit Kindern aus unterschiedlichen Altersstufen in Kontakt. Sie m&#252;ssen lernen, sich untereinander zu arrangieren und sich an wechselnde Gruppenformationen anzupassen. Wie im sp&#228;teren selbstst&#228;ndigen Leben in der Schule oder als junger Erwachsener sind diese lehrreichen Momente wirklich Gold wert.</p>
<p>Einerseits haben die Kinder die M&#246;glichkeit dadurch, auf ihre Art und Weise etwas Neues sowie ihre eigene Umwelt immer st&#228;rker eigenst&#228;ndig und &#8211; ohne an der Hand gef&#252;hrt zu werden &#8211; selbst zu entdecken. Anderseits muss das Kind in der Lage sein, selbstst&#228;ndig Entscheidungen treffen zu d&#252;rfen, welches Angebot an Spielen oder Lernmaterial es abh&#228;ngig von seiner pers&#246;nlichen Einsch&#228;tzung wirklich nutzen m&#246;chte. Das positive Ergebnis l&#228;sst sich also daran festhalten, dass das Kind seinen ganzen Tag im Kindergarten weitgehend selbst gestalten kann.</p>
<p>Kinder in einer offenen Gruppe m&#252;ssen nat&#252;rlich einige F&#228;higkeiten mitbringen. Sie m&#252;ssen bereits in der Lage sein, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und aus dem vielf&#228;ltigen Angeboten an Spielm&#246;glichkeiten oder Lernmaterialien eine Wahl f&#252;r sich zu treffen. Sie m&#252;ssen offen und selbstbewu&#223;t genug sein, um mit anderen Kindern st&#228;ndig in neuen Kontakt zu treten. Auch die ersten Ans&#228;tze zur Problem- und Konfliktl&#246;sung werden den Kindern intuitiv beigebracht. Hierf&#252;r ist ein gewisses Einf&#252;hlungsverm&#246;gen notwendig und das ber&#252;chtigte &#8220;mit dem Kopf durch die Wand&#8221;-Prinzip wird eigensinnigen Kindern sehr wenig helfen, wenn andere Kinder als ebenb&#252;rtige Partner in der Gruppe pr&#228;sent sind. Ferner m&#252;ssen Kinder in einer offenen Gruppe akzeptieren, dass sie keinen gleichm&#228;&#223;igen Tagesablauf haben, der in endloser Routine endet.</p>
<p>Im Gegensatz zu der bisherigen Darstellung der offenen Gruppen bleibt die Gruppe in einer geschlossen Kindergartengruppe immer unter sich. Die Aktivit&#228;ten werden gemeinsam ausgef&#252;hrt &#8211; beginnend beim Fr&#252;hst&#252;ck &#252;ber das Spielen und Mittagessen bis zum Nachmittagsschl&#228;fchen. Durch diese einge&#252;bten, nahezu perfekt trainierten Regelm&#228;&#223;igkeiten in einer geschlossenen Gruppe wird dem Kind eine stabile Umgebung gegeben, aber die Individualit&#228;t und das damit notwendige Entfaltungsverm&#246;gen des Kindes eingeschr&#228;nkt.</p>
<p>F&#252;r die Beantwortung der Frage, welche Gruppe sich f&#252;r welches Kind eignet, r&#228;t die Zeitschrift <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1322054/gruner_jahr_eltern" target="_blank">Eltern</a> dazu sich folgende Fragen zu stellen:</p>
<blockquote><p>1. Das Kind ist neugierig auf die Welt.</p>
<p>2. Es ist zuversichtlich, auch wenn es sich neuen Aufgaben gegen&#252;bersieht.</p>
<p>3. Es kann sich in andere einf&#252;hlen (&#8220;Ich frage Paul mal, warum er so traurig ist.&#8221;).</p>
<p>4. Es kann sich in neuen Gruppen schnell orientieren.</p>
<p>5. Es ist nicht v&#246;llig geknickt, wenn ein anderes Kind ihm sagt: &#8220;Mit dir spiele ich nicht&#8221;, sondern es sucht sich einen anderen Spielpartner.</p></blockquote>
<p>Aber egal f&#252;r welche Gruppenform Eltern sich f&#252;r ihr Kind entscheiden: Im Vordergrund m&#252;ssen immer die individuellen Bed&#252;rfnisse und pers&#246;nlichen W&#252;nsche der Kinder stehen. Eine Ber&#252;cksichtigung ihrer momentanen Entwicklungsstufe sowie ihre Entfaltungsw&#252;nsche spielen eine ebenso wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung. Die Kinder sollen sich im Kindergarten wirklich wohlf&#252;hlen k&#246;nnen und auch gerne dahin wollen &#8211; ohne irgendwelchen Zw&#228;ngen oder einem Druck ausgesetzt zu sein.</p>
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		<title>Was tun bei verstopfter Babynase?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 06:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Eltern stehen irgendwann einmal vor dem Problem, dass das Kind sich mit einer kleinen Erk&#228;ltung herumplagen muss. Kleine Erk&#228;ltungen kommen meistens mit einer Verstopfung der Nase vor ohne weitere Symptome. Doch f&#252;r Babys stellt dies schon eine Herausforderung dar, da sie in der Regel &#8220;Nasenatmer&#8221; sind. Es gibt verschiedene M&#246;glichkeiten, wie man die Nase [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Eltern stehen irgendwann einmal vor dem Problem, dass das Kind sich mit einer kleinen Erk&#228;ltung herumplagen muss. Kleine Erk&#228;ltungen kommen meistens mit einer Verstopfung der Nase vor ohne weitere Symptome. Doch f&#252;r Babys stellt dies schon eine Herausforderung dar, da sie in der Regel &#8220;Nasenatmer&#8221; sind.</p>
<p>Es gibt verschiedene M&#246;glichkeiten, wie man die Nase des Kindes wieder frei bekommt. Wenn das Baby noch gestillt wird, helfen angeblich ein paar Tropfen Muttermilch in die Nase. Hierzu wird empfohlen, dass man sich dazu eine Pipette aus der Apotheke besorgt. Aus eigener Erfahrung heraus wei&#223; ich, dass es schwierig ist, die Muttermilch von der Brust direkt in die Nase des S&#228;uglings zu tropfen. Denn gerade das Stillhalten durch das Baby ist problematisch.</p>
<p>Damit dann die Muttermilch auch ihre anti-entz&#252;ndliche Wirkung entfalten kann, muss zun&#228;chst die Nase des Kindes gereinigt werden. Hierzu gibt es spezielle Nasensauger. Falls diese nicht funktionieren, kann man es wohl auch vorsichtig mit Watte probieren.</p>
<p>Die andere Option besteht in der Anwendung von Nasentropfen. F&#252;r Babys und Kleinkinder empfehlen sich hierf&#252;r Kochsalznasentropfen. Sie sorgen daf&#252;r, dass die Schleimh&#228;ute feucht bleiben und beugen eine Verstopfung der Nase vor.</p>
<p>Abschwellende Nasentropfen sollten nur bei einem schweren Infekt angewandt werden. Sie haben eine gef&#228;&#223;zusammenziehende Wirkung und sollten falls n&#246;tig nur f&#252;r die Nacht angewandt werden. Hier ist die altersgem&#228;&#223;e Dosierung zu beachten.</p>
<p>Die Tropfen sollten am Besten vor den Mahlzeiten und dem Schlafen verabreicht werden. Vor allem vor dem Schlafen ist es ratsam, damit man dem Kind einen erholsamen Schlaf bereiten kann. Den der ist schlie&#223;lich umso bedeutsamer um den Infekt aus eigener Kraft heraus abzuwenden. Auch die Pipette muss nach jeder Anwendung gereinigt bzw. abgewischt werden.</p>
<p>Bei einem starken Schnupfen kann man auch &#228;therische &#214;le anwenden. Diese eignen sich jedoch eher f&#252;r Kleinkinder. Es sollte hierbei in der Regel vermieden werden, dass diese in Kontakt kommen mit Gesicht und Augen. Eukalyptus- und Kiefernnadel&#246;l besitzen z. B. eine antibakterielle Wirkung und l&#246;sen das Nasensekret.</p>
<p>Bei Zweifeln sollte sonst immer der Arzt hinzugezogen werden, vor allem wenn das Kind Fieber hat. Kleine Erk&#228;ltungen dienen dazu das Immunsystem des Kindes zu st&#228;rken. In der Regel sind sie nach 2-3 Tagen wieder vor&#252;ber. Und eine Extra-Portion Kuscheleinheiten kann in dieser Zeit auch Wunder bewirken <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Thema: Trinken bei Babys</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 19:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch. Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch.</p>
<p>Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder Durchfall einen erh&#246;hten Fl&#252;ssigkeitsbedarf hat. Bei Stillkindern hilft es oftmals den S&#228;ugling einfach etwas h&#228;ufiger anzulegen. Ansonsten sollte man versuchen, dem Baby Tee oder Wasser zu geben.</p>
<p>Mit Gabe der Beikost erh&#246;ht sich die Trinkmenge auf 300-400 ml zus&#228;tzlich am Tag. Kleinkinder ab einem Jahr ben&#246;tigen ca. 600 ml Fl&#252;ssigkeit. Ab dem ca. dem 2. Lebensjahr und im 3. Lebensjahr betr&#228;gt die Trinkmenge um die 700 ml. Aber auch hier gilt, dass bei starker Hitze und Krankheit die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge erh&#246;ht ist.</p>
<p>Oftmals stellt sich auch die Frage, was Kinder bzw. Babys trinken sollten. Das ideale Getr&#228;nk f&#252;r Babys und Kinder ist abgekochtes (Leitungs)Wasser. Es gibt auch spezieller Babywasser zu kaufen, doch in der Regel lohnt sie die Investition nicht und zumindest mit wurde in der Regel davon abgeraten. Aber auch unges&#252;&#223;ter Tee eignet sich f&#252;r Babys. Hierbei sollte man am besten Kr&#228;utertee w&#228;hlen und ihn d&#252;nn aufbr&#252;hen. Fr&#252;chtetee kann hingegen den Zahnschmelz angreifen, da er Fruchts&#228;uren enthalten kann. Schwarzer Tee ist f&#252;r Babys vollkommen ungeeignet.</p>
<p>Als ungeeignet gelten in jedem Fall Saft und auch Limonaden-Getr&#228;nke. Saft enth&#228;lt versteckte Kalorien und Fruchtzucker. Ein Glas Saft kann gegebenenfalls eine vollwertige Mahlzeit ersetzen, eignet sich aber nicht als dauerhaftes Getr&#228;nk um den Durst  des Kindes zu stillen. Wenn man dennoch Saft geben m&#246;chte, dann sollte ihn man zumindest entsprechend verd&#252;nnen und auf die zus&#228;tzliche Zahnpflege achten. Auch Limonaden-Getr&#228;nke enthalten zu viel Kalorien und Zucker und sind f&#252;r die Baby- und Kinderern&#228;hrung komplett ungeeignet.</p>
<p>Die Ern&#228;hrung selbst nimmt ebenfalls Einfluss auf die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge. So ist Milch eher als Nahrungsmittel anzusehen und nicht als Getr&#228;nk. Bestimmte Lebensmittel wie z.B. Melone, Erdbeeren oder Gurken enthalten sehr viel Wasser und wirken sich positiv auf den Fl&#252;ssigkeitshaushalt des Kindes aus.</p>
<p>Ansonsten gibt es die Faustregel, dass ein Baby ca. 150 ml/kg K&#246;rpergewicht trinken sollte. Jedoch sollte 1 Liter am Tag nicht &#252;berschritten werden.</p>
<p>Laut einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1244863/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Pressemeldung</a> von &#8220;Baby und Familie&#8221; brauchen Babys je nach Alter zwischen 0,2 und 0,5 Liter mehr Fl&#252;ssigkeit bei Hitze. Die &#252;berm&#228;&#223;ige Gabe an Wasser kann den empfindlichen Natriumhaushalt des kleinen K&#246;rpers st&#246;ren und zu Krampfanf&#228;llen f&#252;hren.</p>
<p>Unsere Tochter trinkt am liebsten Wasser. Wir haben es auch mit Tee versucht, aber den hat sie nie so richtig angenommen. Ich habe das Teekochen irgendwann auch aufgegeben und ihr stets nur Wasser angeboten. Als Stillkind mochte sie anfangs sowieso nichts au&#223;er eben Muttermilch. Mittlerweile sind wir froh dar&#252;ber, dass Wasser ihr bevorzugtes Getr&#228;nk ist. Es ist einerseits einfach und andererseits wirkt es sich positiv auf ihre Gesundheit. Am Ende ist es auch eine Frage der &#220;bung und Gewohnheit. Man sollte nur nicht aufgeben und den Kindern immer wieder etwas zu trinken anbieten. Und oftmals m&#252;ssen die Kleinen in ihrer Spielfreude auch immer wieder mal daran erinnert werden etwas zu trinken.</p>
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