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	<title>Joombee &#187; Konflikt</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Spielzeugfreie Zeit</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 19:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern & Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man Kinder hat, muss man sich mit so einigen Themen befassen. Dazu geh&#246;ren auch p&#228;dagogische Konzepte &#8211; sp&#228;testens wenn es um die Auswahl der Kinderbetreuung geht. Dabei bin ich auch auf die &#8220;spielzeugfreie Zeit&#8221; gesto&#223;en. Zun&#228;chst fand ich den Gedanken etwas seltsam. Ich dachte nur, wie mein Kind sich den ohne Spielzeug besch&#228;ftigen soll? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Kinder hat, muss man sich mit so einigen Themen befassen. Dazu geh&#246;ren auch p&#228;dagogische Konzepte &#8211; sp&#228;testens wenn es um die Auswahl der Kinderbetreuung geht. Dabei bin ich auch auf die &#8220;spielzeugfreie Zeit&#8221; gesto&#223;en.</p>
<p>Zun&#228;chst fand ich den Gedanken etwas seltsam. Ich dachte nur, wie mein Kind sich den ohne Spielzeug besch&#228;ftigen soll? Bei kleinen Kindern unter 3 Jahren l&#228;sst sich dies oftmals noch schwer realisieren. Au&#223;erdem ist es vom Vorteil, wenn mehrere Kinder anwesend sind. Das Konzept l&#228;sst sich aber auch zu Hause realisieren. Und dies funktioniert umso besser, wenn Mama und/oder Papa sich auch mal Zeit nehmen daf&#252;r.</p>
<p>Mit diesen Punkten im Hinterkopf macht die spielzeugfreie Zeit Sinn. Die Kinder lernen dadurch sich gegenseitig auseinander zu setzen und Konflikte zu l&#246;sen. Sie haben schlie&#223;lich nur sich und k&#246;nnen nicht in eine Ecke abziehen mit ihrem Spielzeug und vor sich hin schmollen. Es hilft ihnen und gibt ihnen Zeit sich mit Situationen auseinander zu setzen. Man kann dies mit Erwachsenen vergleichen, die in schwierigen Situationen sich mit unterschiedlichen Dingen ablenken. Sobald aber Ruhe einkehrt, f&#228;ngt man an sich Gedanken zu machen.</p>
<p>Spielzeugfreie Zeiten wirken sich auch auf die Kreativit&#228;t aus. Die Kinder fangen an miteinander zu kommunizieren und denken sich eigene Spiele aus. Dabei werden Rollen verteilt. Das Einnehmen von verschiedenen Rollen wiederum dient der Selbstfindung: wann f&#252;hle ich mich wohl, was passt zu mir, was mache ich lieber ungerne. F&#252;r die neuen Spiele werden auch allt&#228;gliche Dinge umfunktioniert und in das Spiel integriert wie z.B. Decken um H&#246;llen zu bauen.</p>
<p>Oftmals wird der Streit zwischen den Kleinen auch verringert. Sie diskutieren &#252;ber ihre Rollen, aber es gibt kein Streit um Spielzeug. Spielzeugfreie Zeiten wirken sich somit positiv auf die sozialen Kompetenzen aus. Sie st&#228;rken ihre Beziehungen untereinander.</p>
<p>Ein anderer Faktor ist wohl die <a href="http://www.kita-bildungsserver.de/141.0.html" target="_blank">Suchtpr&#228;vention</a>. Kinder werden heutzutage viel zu oft mit irgendwelchen Spielzeugen &#8220;abgespeist&#8221; anstatt ihren Bed&#252;rfnissen nach Zuwendung, Zeit miteinander etc. nachzukommen. Ihre Ersatzbefriedigung finden diese dann zun&#228;chst im Spielzeug.</p>
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