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	<title>Joombee &#187; Krankenhaus</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>G&#252;tesiegel f&#252;r Kinderkliniken</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit hoher Wahrscheinlichkeit landet irgendwann mal jedes Kind im Krankenhaus: Sei es wegen eines Bruchs, dem Blinddarm oder wegen einer akuten Infektion. Die Gr&#252;nde daf&#252;r k&#246;nnen vielf&#228;ltig sein. Dabei m&#246;chte man Eltern, dass sein Kind optimal behandelt wird. Optimal hei&#223;t in diesem Fall auch, dass die Kinder kindgerecht behandelt werden. Dazu geh&#246;rt eine entsprechende Ausstattung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit hoher Wahrscheinlichkeit landet irgendwann mal jedes Kind im Krankenhaus: Sei es wegen eines Bruchs, dem Blinddarm oder wegen einer akuten Infektion. Die Gr&#252;nde daf&#252;r k&#246;nnen vielf&#228;ltig sein.</p>
<p>Dabei m&#246;chte man Eltern, dass sein Kind optimal behandelt wird. Optimal hei&#223;t in diesem Fall auch, dass die Kinder kindgerecht behandelt werden. Dazu geh&#246;rt eine entsprechende Ausstattung sowie Geduld und Spa&#223; daran mit den Kindern zu arbeiten.</p>
<p>Doch bisher ist es nicht so einfach eine gute Kinderklinik von einer weniger guten zu unterscheiden. Seit kurzem gibt es jedoch ein G&#252;tesigel f&#252;r Kinderkliniken, damit Eltern entsprechende Kinderabteilungen besser erkennen k&#246;nnen. Das G&#252;tesiegel &#8220;Ausgezeichnet f&#252;r Kinder&#8221;, welches f&#252;r medizinische Kinderabteilungen vergeben wird, wird von der Gesellschaft f&#252;r Kinderkrankenh&#228;user und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. erteilt. Bisher haben es <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1544716/wort_und_bild_baby_und_familie">181 Kinderkliniken</a> erhalten.</p>
<p>Doch was m&#252;ssen die Kliniken tun, damit sie dieses G&#252;tesiegel erhalten? Zun&#228;chst m&#252;ssen diese Kliniken &#252;ber ausreichend Fach&#228;rzte verf&#252;gen. Au&#223;erdem wird ein 24-Stunden-Bereitschaftsdienst vorausgesetzt. Ebenso muss die Klinik &#252;ber ausgebildete Kinderkrankenschwestern und -pfleger verf&#252;gen.</p>
<p>Diese Anforderungen werden jedoch noch erg&#228;nzt. So muss ein psychosoziales Team aus Erziehern und Sozialp&#228;dagogen zur Verf&#252;gung stehen. Auch ein Spielzimmer sowie Weglaufschutz und Zugangskontrollen sollten vorhanden sein, um den Anforderungen des G&#252;tesiegels gerecht zu werden.</p>
<p>Das Siegel ist dabei zwei Jahre g&#252;ltig. Anschlie&#223;end erfolgt eine erneute Kontrolle, wodurch die Aktualit&#228;t gew&#228;hrleistet wird. Den gerade im medizinischen Bereich sind zwei Jahre schon eine lange Zeit. Die bereits zertifizierten Kinderkliniken kann man sich <a href="http://www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de/">hier</a> ansehen.</p>
<p>Leider ist K&#246;ln darauf noch nicht verzeichnet, was ich von einer so gro&#223;en Stadt schon erwartet h&#228;tte, zumal viele Kompetenzen hier zusammenlaufen m&#252;ssten. Vielleicht folgt die Zertifizierung auch bald &#8211; w&#252;nschenswert ist es auf jeden Fall. Schlie&#223;lich m&#246;chte man sein Kind in guten, qualifizierten H&#228;nden wissen.</p>
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		<title>Lukratives &#8220;Gesch&#228;ft&#8221; mit Fr&#252;hchen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Schwangere besch&#228;ftigt man sich ja mit so einigen Themen. Dazu z&#228;hlen auch Fragen danach, was passiert, wenn die Wehen fr&#252;hzeitig einsetzen sollten und das Kind vielleicht ein Fr&#252;hchen wird? Ganz sch&#246;n bewegende Fragen. Von einer Fr&#252;hgeburt spricht man zun&#228;chst dann, wenn ein Kind vor der Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblickt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Schwangere besch&#228;ftigt man sich ja mit so einigen Themen. Dazu z&#228;hlen auch Fragen danach, was passiert, wenn die Wehen fr&#252;hzeitig einsetzen sollten und das Kind vielleicht ein Fr&#252;hchen wird? Ganz sch&#246;n bewegende Fragen.</p>
<p>Von einer Fr&#252;hgeburt spricht man zun&#228;chst dann, wenn ein Kind vor der Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblickt. Erstaunlicherweise ist in Deutschland die Zahl der Fr&#252;hgeburten in den vergangen Jahren angestiegen. Derzeit kommen <a href="http://www.presseportal.de/pm/77605/1533035/jeder_tag_zaehlt">&#252;ber 50.000 Kinder</a> zu fr&#252;h zur Welt. Die Gr&#252;nde daf&#252;r m&#246;gen vielf&#228;ltig sein und sind zum Teil noch unbekannt.</p>
<p>Fest steht jedoch, dass eine Ursache in dem st&#228;ndigen Wettbewerbs- und Kostendruck der Kliniken besteht. F&#252;r sie sind Fr&#252;hchen eine lukrative Einnahmequelle: Krankenkassen zahlen bis zu 130.000 Euro pro Fr&#252;hgeborenes. Dabei gilt die Devise, dass ein Fr&#252;hchen umso ertragreicher ist, je kleiner und leichter es ist. Die Gesundheit der Kinder ist dabei eher nachrangig.</p>
<p>Im Vergleich zu einem Fr&#252;hgeborenen erhalten deutsche Kliniken f&#252;r die Geburtsverz&#246;gerung kaum Geld. Bekannterma&#223;en haben Kinder jedoch die besten Lebens- und &#220;berlebenschancen im Mutterleib. Dabei k&#246;nnten pro Jahr bis zu 30.000 Fr&#252;hgeburten verz&#246;gert werden, wenn man Schwangere bei vorzeitigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cervix_uteri">zervixwirksamen </a>Wehen mit den modernsten Mitteln behandeln w&#252;rde.</p>
<p>Besorgniserregend ist ferner, dass die Zahl der Fr&#252;hgeborenen mit einem extrem niedrigem Geburtsgewicht laut statistischem Bundesamt seit 2000 bis 2007 um 73 Prozent gestiegen ist. Zur Vermeidung von Fr&#252;hgeborenen sollte man das Geld daher lieber in die Forschung und Aufkl&#228;rung von Schwangeren investieren.</p>
<p>Zur Verhinderung zervixwirksamer Wehen stehen dem Markt bereits ausreichend Medikamente zur Verf&#252;gung. Aber auch hier greift so manch ein Arzt aus Kostengr&#252;nden lieber zu einem Medikament mit mehr Nebenwirkungen f&#252;r Mutter und Kind, als zu solchen, die weniger Risiken bergen.</p>
<p>Pers&#246;nlich finde ich solche Tatsachen eher erschreckend. Das Beispiel zeigt jedoch mal wieder, dass man als Patient &#8211; wie so oft &#8211; nur an seinem Geldwert gemessen wird und nicht als Mensch gesehen wird. Bei all den Fortschritten in der Perinatalmedizin ist es dennoch w&#252;nschenswert, dass man fr&#252;hzeitige Wehen versucht zu verhindern. Denn am Ende m&#252;ssen die Eltern und das Kind mit den Konsequenzen m&#246;glicher Probleme von Fr&#252;hgeborenen leben. Und dazu z&#228;hlen leider oftmals auch Behinderungen, die eine junge Familie sehr belasten kann.</p>
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		<title>Zahl der Kaiserschnitte nimmt zu</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 11:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut dem Statistischen Bundesamt hat in Deutschland die Zahl der Kaiserschnitte in den letzten Jahren zugenommen. 30 Prozent aller Entbindungen erfolgen mittlerweile per Kaiserschnitt. Zahlenm&#228;&#223;ig sieht das wie folgt: Von 663 000 Frauen, die im Jahr 2008 ihr Kind im Krankenhaus zur Welt gebracht haben, wurden dabei 200 000 durch einen Kaiserschnitt entbunden, was 30,2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut dem <a href="http://www.presseportal.de/pm/32102/1517806/statistisches_bundesamt">Statistischen Bundesamt</a> hat in Deutschland die Zahl der Kaiserschnitte in den letzten Jahren zugenommen. 30 Prozent aller Entbindungen erfolgen mittlerweile per Kaiserschnitt. Zahlenm&#228;&#223;ig sieht das wie folgt: Von 663 000 Frauen, die im Jahr 2008 ihr Kind im Krankenhaus zur Welt gebracht haben, wurden dabei 200 000 durch einen Kaiserschnitt entbunden, was 30,2 Prozent entspricht.</p>
<p>Die erste statistische Erhebung auf bundeseinheitlicher Rechtslage erfolgte im Jahre 1991. Dabei zeigt sich, dass sich die Anzahl der Kaiserschnitte nahezu verdoppelt hat. Auf 823 000 Entbindungen kamen damals gerade mal 126 000 Kaiserschnitte (entspricht 15,3 Prozent).</p>
<p>Hingegen kommen mechanische Hilfsmittel wie die Saugglocke (Vakuumextraktion) oder die Geburtszange immer seltener bei Krankenhausentbindungen zum Einsatz. Im Jahr 2008 erfolgten 32 000 Entbindungen per Vakuumextraktion, was einem Anteil von 4,8 Prozent entspricht. Die Geburtszange wurde dabei sogar nur bei 4 500 (0,7 Prozent) Entbindungen genutzt.</p>
<p>Weshalb man sich f&#252;r einen Kaiserschnitt entscheidet, kann unterschiedliche Ursachen haben: So kann eine normale Geburt aus anatomischen Gr&#252;nden nicht m&#246;glich sein, da das Becken f&#252;r die Gr&#246;&#223;e des Babys zu klein ist oder das Kind eine anormale Lage im Mutterleib hat. Ein Kaiserschnitt ist sicherlich auch dann angeraten, wenn das Kind selbst zu klein und zu schwach ist um eine normale Geburt zu &#252;berstehen. Aber auch der Zustand der Mutter kann sich w&#228;hrend der Geburt dramatisch verschlimmern und der Kaiserschnitt die einzige L&#246;sung sein, um das Leben von Mutter und Kind nicht zu gef&#228;hrden.</p>
<p>Ein Arzt wird in der Regel ebenfalls zu einem Kaiserschnitt raten, wenn der Verdacht besteht, dass ein Kind mit mehr als 4000 Gramm auf die Welt kommen wird. Hierbei spielt das Verh&#228;ltnis von Becken- und Kindsgr&#246;&#223;e eine wichtige Rolle. Als Arzt ist man hinsichtlich der Gesundheit beider Patienten dazu verpflichtet, der werdenden Mutter einen Kaiserschnitt nahe zu legen um sich selber vor juristischen Problemen zu sch&#252;tzen. Die endg&#252;ltige Entscheidung liegt aber dennoch bei der Mutter.</p>
<p>Sofern jedoch einer normalen Geburt nichts im Wege steht, sollte man sich immer gegen einen Kaiserschnitt entscheiden zugunsten des Kindes. Babys die durch einen Kaiserschnitt entbunden werden leiden &#246;fter an Anpassungsst&#246;rungen der Atmung und m&#252;ssen h&#228;ufig direkt nach der Geburt zun&#228;chst auf die Intensivstation verlegt werden. Bei einer nat&#252;rlichen Geburt wird n&#228;mlich das Fruchtwasser aus den Lungen des Neugeborenen gepresst. Bei einem Kaiserschnitt hingegen muss dies mit entsprechenden Hilfsmitteln abgesaugt werden, was wie bereits erw&#228;hnt, eine Einlieferung auf die Intensivstation nach sich ziehen kann. Dies ist nat&#252;rlich nicht der sch&#246;nste Anfang eines kleinen Lebens. Ebenso wenig die Tatsache, dass man so schnell in einer sterilen und recht k&#252;hlen Umgebung den Mutterleib verlassen muss.</p>
<p>Nach einem Kaiserschnitt tretten ferner auch wesentlich h&#228;ufiger langfristige gesundheitliche Probleme auf wie z.B. Allergien.</p>
<p>Ein Kaiserschnitt belastet zudem oftmals die Beziehung zwischen Mutter und Kind, wobei die Mutter keine richtige Bindung zu ihrem Kind aufbauen kann. Auch Stillprobleme k&#246;nnen aus einem Kaiserschnitt resultieren, was die Bindung zwischen Mutter und Kind zus&#228;tzlich belasten kann.</p>
<p>Nicht vergessen sollte man dabei, dass es sich bei dem Kaiserschnitt trotz allem um einen operativen Eingriff handelt. Dieser f&#252;hrt nat&#252;rlich gewisse Einschr&#228;nkungen im nach hinein mit sich.</p>
<p>F&#252;r die nat&#252;rliche Geburt spricht ferner, dass Neugeborene den Geburtsstress f&#252;r ihre geistige und k&#246;rperliche Entwicklung ben&#246;tigen und die Mutter zu dem Kind oftmals eine bessere Beziehung aufbauen kann. Eng damit verbunden ist die psychische Stabilit&#228;t und Entwicklung des Kindes.  Jedoch ist hierbei umstritten, in wie weit dies tats&#228;chlich zutrifft. Fest steht zumindest, dass sich die Mutter nach einer nat&#252;rlichen Geburt oftmals schneller erholt als nach einem Kaiserschnitt und sich somit besser um das Neugeborene k&#252;mmern kann.</p>
<p>Am Ende bleibt nur zu sagen, dass jede werdende Mutter dies f&#252;r sich alleine entscheiden muss in Abw&#228;gung gesundheitlicher Risiken und stets zum Wohle des Kindes und zum eigenen.</p>
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		<title>Knochenbr&#252;che bei Kindern</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 10:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Toben fallen Kinder schon einmal hin. Dies ist in der Regel ziemlich harmlos. Komplizierter wird die Sache jedoch bei Unf&#228;llen gr&#246;&#223;erer Art. Dies durften wir schon selber miterleben. Unsere Tochter ist einst in der Badewanne ausgerutscht und auf den Ellenbogen gefallen. Da sie ziemlich starke Schmerzen hatte, f&#252;hren wir mit ihr sofort ins Krankenhaus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Toben fallen Kinder schon einmal hin. Dies ist in der Regel ziemlich harmlos. Komplizierter wird die Sache jedoch bei Unf&#228;llen gr&#246;&#223;erer Art. Dies durften wir schon selber miterleben. Unsere Tochter ist einst in der Badewanne ausgerutscht und auf den Ellenbogen gefallen. Da sie ziemlich starke Schmerzen hatte, f&#252;hren wir mit ihr sofort ins Krankenhaus. Zwischen Unfall und Krankenhaus waren f&#252;r uns nur knapp 15 Minuten vergangen. Doch mit den &#196;rzten zog sich die Prozedur f&#252;r unsere Kleine ziemlich lange hin.</p>
<p>Das Problem ist die Diagnose, denn bei Sturzverletzungen sind Knochenbr&#252;ch bei Kindern unter Umst&#228;nden &#228;u&#223;erst schwer zu diagnostizieren. Der Grund ist relativ einfach zu verstehen, weil Kinder sich im st&#228;ndigen Wachstum befinden und sich ihre Anatomie von der eines Erwachsenen im Detail stark unterscheidet. Bereits kleine Fehlstellungen, wie beispielsweise in unserem Fall mit dem Ellenbogen-Gelenk, k&#246;nnen auf verschiedene Probleme hindeuten. Eine Verstauchung, eine Verrenkung, ein Bruch? Bei der &#228;rtzlichen Diagnose kann es daher vor allem bei sehr kleinen Knochenbr&#252;chen zu einer Fehldiagnose kommen. Dies belegen auch die <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1491205/wort_und_bild_baby_und_familie?search=bruchstellen" target="_blank">Ergebnisse</a> von den Schlichtungsstellen der norddeutschen &#196;rztekammern. Diese hatten 189 F&#228;lle zu beurteilen, in denen es insbesondere um Br&#252;che ging. Bei 64 Prozent dieser Beurteilungen lagen tats&#228;chlich &#228;rztliche Fehleinsch&#228;tzungen vor, was doppelt so h&#228;ufig gegen&#252;ber dem Durchschnitt aller Schlichtungsverfahren ist.</p>
<p>In unserem Fall wurden von der ambulanten Notfallaufnahme der Universit&#228;tsklinik K&#246;ln die Ergebnisse der R&#246;ntgenuntersuchung sogar zu einer Professur f&#252;r Kindermedizin weitergeleitet, deren Professor sich auf Knochenbr&#252;che bei Kindern spezialisiert hatte. Das ganze dauerte vornehmlich durch den Aufbau einer Verbindung zum besagten Professor, der sich sowohl &#252;ber Telefon als auch das Internet mit den Kollegen vor Ort austauschen durfte. Am Ende stellte sich Gott sei dank heraus, dass es sich nur um eine ziemlich schmerzhafte Prellung bei unserer Tochter handelte.</p>
<p>Die &#196;rzte machten uns dabei jedenfalls bewusst, wie schwierig es sein kann einen Knochenbruch bei einem Kind zu entdecken. Der Ellenbogen wurde anhand des R&#246;ntgenbildes entsprechend auch auf m&#246;gliche Fehlstellungen untersucht, was sich zum Gl&#252;ck nicht bewahrheitete. In der Endbetrachtung dieses ungl&#252;cklichen Vorfalls standen wir als Familie zumindest auf der sicheren Seite, zumal wir in der N&#228;he des Universit&#228;tsklinikums und der angeschlossenen Kinderklinik wohnen, wo man sich eben auf solche F&#228;lle spezialisiert hat. Problematisch wird es sicherlich, wenn man in einer kleinen Stadt oder auf dem Land wohnt. Hier stehen nicht immer Experten zur Verf&#252;gung, aber &#252;ber das Internet lassen sich auch f&#252;r die kleineren Kliniken Experten zu Rate ziehen. Im Zweifelsfall hilft es hier, falls kein entsprechender Experte zur Hand ist, auch eine Zweitmeinung einzuholen.</p>
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		<title>Magen-Darm-Erkrankung bei Kindern</title>
		<link>http://joombee.com/2009/08/12/magen-darm-erkrankung-bei-kindern/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Betrachten der Familienfotos dachte ich heute daran, wie unsere Tochter vor einiger Zeit an einer Magen-Darm-Erkrankung litt. Das Schlimmste daran war damals, dass sie sich st&#228;ndig &#252;bergeben musste, was uns ziemlich hilflos da stehen lie&#223;, da sie zudem kaum gegessen hatte. Daher nehme ich diese Erinnerung zum Anlass ein paar hilfreiche Tipps zu geben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Betrachten der Familienfotos dachte ich heute daran, wie unsere Tochter vor einiger Zeit an einer Magen-Darm-Erkrankung litt. Das Schlimmste daran war damals, dass sie sich st&#228;ndig &#252;bergeben musste, was uns ziemlich hilflos da stehen lie&#223;, da sie zudem kaum gegessen hatte.</p>
<p>Daher nehme ich diese Erinnerung zum Anlass ein paar hilfreiche Tipps zu geben, damit anderen Eltern es hoffentlich nicht genauso ergeht. Die erste Frage ist: Was tut man am Besten in einer solchen Situation? Selbstverst&#228;ndlich haben wir zun&#228;chst den Arzt aufgesucht, da das Erbrechen mitten in der Woche erfolgte. Aber was ist am Wochenende oder an Feiertagen, wenn man mal nicht eben schnell zum Arzt kann?</p>
<p>Das Wichtigste ist zun&#228;chst, dass die Kinder ausreichend trinken. Durch das Erbrechen erleiden die Kinder einen erheblichen Wasser-, S&#228;ure- und Salzverlust sowie eine Unterversorgung an Energie. Dies ist umso kritischer, je kleiner die Kinder sind. Solange die Kinder ausreichend und freiwillig trinken braucht man sich nicht allzu viele Sorgen machen, wobei man als Eltern immer schnell besorgt ist.</p>
<p>Am besten eignet sich hierf&#252;r Wasser oder leicht ges&#252;&#223;ter Tee mit einer Prise Salz. Durch das Salz und den Zucker wird dem K&#246;rper praktisch eine Elektrolytl&#246;sung angeboten. Die Fl&#252;ssigkeit kann anfangs auch portionsweise verabreicht werden, die man dem Kind alle 5 Minuten mit Hilfe eines Tee- oder Essl&#246;ffels zum Trinken gibt. Dies macht man dann eine Stunde lang. Bleibt alles drin, dann kann man die Fl&#252;ssigkeitsmenge langsam erh&#246;hen. Wichtig ist dabei immer das Kind zu beobachten. Auch durch die kleinen Mengen gelangt am Ende ausreichend Fl&#252;ssigkeit in den K&#246;rper.</p>
<p>Wenn das Kind wieder Hunger haben sollte und etwas essen m&#246;chte, dann eignen sich am besten Bananen oder Salzstangen. Wichtig ist, dass man das Kind zun&#228;chst nicht zum Essen dr&#228;ngt. Wenn einem selber schlecht ist, mag man schlie&#223;lich auch nichts essen. Der Magen muss sich auch erst einmal nach dieser Anstrengung beruhigen.</p>
<p>Die leichte Kost sollte bei zu nehmenden Appetit eine wichtige Rolle spielen, damit der Magen nicht gleich wieder zu stark belastet wird. Zumindest bei uns hat uns unsere Tochter signalisiert, wann sie wieder mehr Hunger hat und genug von dieser leichten Kost hat.</p>
<p>In jedem Fall sollte aus Sicherheitsgr&#252;nden ein Arzt aufgesucht werden. Neben einer klassischen Magen-Darm-Erkrankung kann das Erbrechen auch andere Ursachen haben wie eine Vergiftung oder eine Erkrankung des Gehirns.</p>
<p>Der Arzt wird vermutlich zun&#228;chst eine Elektrolyt-L&#246;sung verschreiben. F&#252;r die Verabreichung sollten die Eltern entsprechend eingewiesen werden. In akuteren F&#228;llen werden entsprechende Z&#228;pfchen gegen Erbrechen verschrieben. Bringt dies keine Besserung, bleibt dem Arzt nur noch eine Einweisung ins Krankenhaus um das Kind per Infusion versorgen zu lassen. Ausschlaggebend hierf&#252;r ist das Gewicht bzw. der Gewichtsverlust des Kindes. Bei einem Gewichtsverlust von mehr als 10% des urspr&#252;nglichen Gewichts sieht es bereits sehr kritisch aus und eine Einweisung ins Krankenhaus ist nahezu unumg&#228;nglich.</p>
<p>Gerade letzteres klingt ziemlich dramatisch, aber das Wohle des Kindes sollte immer an erster Stelle stehen. Eine Infusion l&#228;sst die meisten Kinder wieder relativ schnell regenerieren. Diese Erfahrung haben wir bereits selbst gemacht,  auch wenn damals nicht die Magen-Darm-Erkrankung der Grund daf&#252;r war.</p>
<p>Ansonsten kann man nur hoffen, dass man von solchen Erkrankungen verschont bleibt. Ganz ausschlie&#223;en kann man sie jedoch nie und in solchen F&#228;llen ist das richtige Handeln unabdingbar. Wie bereits erw&#228;hnt, m&#246;chte ich mit diesem Artikel eine Hilfestellung leisten, kann aber niemals die fachkundige Meinung eines Arztes ersetzen.</p>
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