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	<title>Joombee &#187; Krankheit</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Ruhe wichtig bei Gehirnersch&#252;tterung</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 15:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Kinder toben gerne und viel. Da sind Unf&#228;lle vorprogrammiert, die auch mal mit schwereren Verletzungen einhergehen k&#246;nnen wie z.B. einer Gehirnersch&#252;tterung. Hierbei reicht sogar schon ein ung&#252;nstiger Sturz vom Kletterger&#252;st oder vom Fahrrad.
Nach einem Sturz sollte man sich einen schnellen &#220;berblick &#252;ber die Lage verschaffen: Ist der Gest&#252;rzte ansprechbar? Hat er eine Wunde am Kopf [...]]]></description>
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<p>Kinder toben gerne und viel. Da sind Unf&#228;lle vorprogrammiert, die auch mal mit schwereren Verletzungen einhergehen k&#246;nnen wie z.B. einer Gehirnersch&#252;tterung. Hierbei reicht sogar schon ein ung&#252;nstiger Sturz vom Kletterger&#252;st oder vom Fahrrad.</p>
<p>Nach einem Sturz sollte man sich einen schnellen &#220;berblick &#252;ber die Lage verschaffen: Ist der Gest&#252;rzte ansprechbar? Hat er eine Wunde am Kopf oder weist er sonstige Verletzungen auf? Gibt es Symptome wie Schwindel, &#220;belkeit oder Kopfschmerzen?</p>
<p>Bei kleineren Kindern, die noch nicht sprechen k&#246;nnen, ist die Beobachtung wichtig. Entscheidend sind hierbei die ersten 24 Stunden, den in dieser Zeit treten die entscheidend Symptome in der Regel auf. In jedem Fall ist es wichtig, dass man nach einem <span style="font-size:11.0pt;line-height:115%;&#xd;&#xa;font-family:">schwerwiegenden </span> Sturz einen Arzt aufsucht. Dieser kann dann am ehesten feststellen in wie fern Verletzungen vorliegen oder nicht. Gerade bei kleinen Kindern ist dies wichtig zumal auch innere Organe wie eben das Gehirn betroffen sein k&#246;nnen.</p>
<p>Liegt nun eine Gehirnersch&#252;tterung vor, m&#252;ssen bei Kindern strengere Regeln beachtet werden als bei Erwachsenen. Kinder brauchen nach einer Gehirnersch&#252;tterung absolute Ruhe. Diese bedeutet, dass sich das Kind weder k&#246;rperlich noch geistig anstrengen darf. Aber auch einfache T&#228;tigkeiten sollten unterlassen werden, da dies der Regeneration schadet.</p>
<p>Es gilt also absolute Ruhe und keinerlei Anstrengungen zu vollziehen. Pers&#246;nlich hatte unsere Tochter &#8211; kleinerer St&#252;rze zum Trotz &#8211; noch keine Gehirnersch&#252;tterung erlitten. Doch irgendwann kann es einen doch mal treffen, selbst wenn es nur ein kleiner Sturz ist. In einem solchen Fall ist es wichtig schnell und ad&#228;quat zu reagieren sowie die entsprechende Regeneration anschlie&#223;end zu unterst&#252;tzen.</p>
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		<title>Kleine Pikser sind schnell vergessen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Babys m&#252;ssen in ihren ersten Lebensmonaten so einige Impfungen &#252;berstehen. Die meisten vorgesehenen Impfungen sind in der Regel bis zum 18. Lebensmonat &#252;berstanden. Und das ist auch gut so, denn bis zu diesem Alter verschwinden unangenehme Erinnerungen noch ziemlich schnell. Daher sollte man Impfungen nicht zu lange heraus z&#246;gern.
Bei den Spritzen leiden die Eltern oft [...]]]></description>
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		</div>
<p>Babys m&#252;ssen in ihren ersten Lebensmonaten so einige Impfungen &#252;berstehen. Die meisten vorgesehenen Impfungen sind in der Regel bis zum 18. Lebensmonat &#252;berstanden. Und das ist auch gut so, denn bis zu diesem Alter<a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1461748/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank"> verschwinden unangenehme Erinnerungen </a>noch ziemlich schnell. Daher sollte man Impfungen nicht zu lange heraus z&#246;gern.</p>
<p>Bei den Spritzen leiden die Eltern oft mehr als die Kleinen selbst. Die Angst &#252;bertr&#228;gt sich oftmals auf die Kinder, wodurch das Impfen anstrengend wird. Am besten geht immer der Elternteil mit, der beim Impfen weniger verkrampft ist.</p>
<p>Und schlie&#223;lich sollte man sich einmal vor Augen f&#252;hren, dass so ein Piks im Vergleich zum Ausbruch einer Krankheit unter Umst&#228;nden wesentlich harmloser ist. Den die Folgen mancher Krankheiten sind weitaus schlimmer als ein kleiner Piks.</p>
<p>Pers&#246;nlich sind wir froh, dass wir fast alle Impfungen durch haben. Aufgrund der Tatsache, dass wir viel in der Natur unterwegs sind, haben wir uns zus&#228;tzlich f&#252;r eine Zeckenschutzimpfung f&#252;r die ganze Familie entschieden. Ich bin schon sehr darauf gespannt, wie die Impfung mit einer Zweij&#228;hrigen verlaufen wird. Ich werde mich vermutlich an die Zeiten zur&#252;ck entsinnen, wo dies wesentlich problemloser ablief. Aber vielleicht wird unsere Kleine alles auch ganz tapfer durchstehen.</p>
<p>Zumindest bei unserem Kinderarzt gab es nach jedem Pikser ab dem ersten Lebensjahr eine Belohnung in Form von Gummib&#228;rchen. Da war der Pikser eh ganz schnell wieder vergessen.</p>
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		<title>Regelm&#228;&#223;ig den Medizinschrank &#252;berpr&#252;fen</title>
		<link>http://joombee.com/2009/08/31/regelmaessig-den-medizinschrank-ueberpruefen/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 11:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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In einem Haushalt mit Kindern sollten die Eltern diesen regelm&#228;&#223;ig &#252;berpr&#252;fen. Im Notfall muss n&#228;mlich alles griffbereit und noch haltbar sein.
Wenn man sich unsicher ist, was alles in einen Medizinschrank geh&#246;rt, dann kann man sich bei der n&#228;chsten Apotheke dar&#252;ber informieren. Hier kann man auch entsprechende Checklisten erhalten.
Wichtig ist ferner, dass der Medizinschrank unerreichbar und [...]]]></description>
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<p>In einem Haushalt mit Kindern sollten die Eltern diesen regelm&#228;&#223;ig &#252;berpr&#252;fen. Im Notfall muss n&#228;mlich alles griffbereit und noch haltbar sein.</p>
<p>Wenn man sich unsicher ist, was alles in einen Medizinschrank geh&#246;rt, dann kann man sich bei der n&#228;chsten Apotheke dar&#252;ber informieren. Hier kann man auch entsprechende Checklisten erhalten.</p>
<p>Wichtig ist ferner, dass der Medizinschrank unerreichbar und abschlie&#223;bar ist. Es ist ratsam in dem Medizinschrank alle wichtigen Telefonnummern zu hinterlegen wie z.B. die der Giftnotrufzentrale. Eine Erste-Hilfe-Anleitung sollte ebenfalls hinterlegt werden. Somit hat man dann immer alles griffbereit und muss nicht erst lange suchen.</p>
<p>Pers&#246;nlich stelle ich fest, dass sich unser Medizinschrank seit der Geburt unserer Tochter ziemlich stark gef&#252;llt hat.  Das wichtigste ist eigentlich immer, dass wir eine Fiebermittel parat haben und etwas gegen Schnupfen. Aber auch kleine Verletzungen wie aufgesch&#252;rfte Knie m&#252;ssen bei uns regelm&#228;&#223;ig behandelt werden.</p>
<p>Doch auch wir sind mittlerweile mal &#246;fters krank. Unsere Tochter begl&#252;ckt uns regelm&#228;&#223;ig mit neuen kreativen Krankheitskeimen. Dies ist ein weiterer Grund, warum unser Medizinschrank so sch&#246;n gef&#252;llt ist.</p>
<p>Daher lautet bei uns die Devise, dass der Medizinschrank regelm&#228;&#223;ig kontrolliert wird. Dadurch vermeiden wir auch, dass er &#252;berquillt. Medikamente, die nicht mehr haltbar sind werden dann entsprechend entsorgt. Dazu am besten den Beipackzettel beachten.</p>
<p>Ansonsten bin ich mittlerweile erstaunt, wie viele verschiedene Medikamente doch es doch gibt, die man regelm&#228;&#223;ig in einem Haushalt mit Kind braucht, wobei wir versuchen unsere Tochter so wenig Medikamente wie m&#246;glich zu verabreichen. Schlie&#223;lich muss bis zu einem bestimmten Punkt ihr K&#246;rper lernen eigene Abwehrstoffe zu produzieren.</p>
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		<title>Magen-Darm-Erkrankung bei Kindern</title>
		<link>http://joombee.com/2009/08/12/magen-darm-erkrankung-bei-kindern/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Beim Betrachten der Familienfotos dachte ich heute daran, wie unsere Tochter vor einiger Zeit an einer Magen-Darm-Erkrankung litt. Das Schlimmste daran war damals, dass sie sich st&#228;ndig &#252;bergeben musste, was uns ziemlich hilflos da stehen lie&#223;, da sie zudem kaum gegessen hatte.
Daher nehme ich diese Erinnerung zum Anlass ein paar hilfreiche Tipps zu geben, damit [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Beim Betrachten der Familienfotos dachte ich heute daran, wie unsere Tochter vor einiger Zeit an einer Magen-Darm-Erkrankung litt. Das Schlimmste daran war damals, dass sie sich st&#228;ndig &#252;bergeben musste, was uns ziemlich hilflos da stehen lie&#223;, da sie zudem kaum gegessen hatte.</p>
<p>Daher nehme ich diese Erinnerung zum Anlass ein paar hilfreiche Tipps zu geben, damit anderen Eltern es hoffentlich nicht genauso ergeht. Die erste Frage ist: Was tut man am Besten in einer solchen Situation? Selbstverst&#228;ndlich haben wir zun&#228;chst den Arzt aufgesucht, da das Erbrechen mitten in der Woche erfolgte. Aber was ist am Wochenende oder an Feiertagen, wenn man mal nicht eben schnell zum Arzt kann?</p>
<p>Das Wichtigste ist zun&#228;chst, dass die Kinder ausreichend trinken. Durch das Erbrechen erleiden die Kinder einen erheblichen Wasser-, S&#228;ure- und Salzverlust sowie eine Unterversorgung an Energie. Dies ist umso kritischer, je kleiner die Kinder sind. Solange die Kinder ausreichend und freiwillig trinken braucht man sich nicht allzu viele Sorgen machen, wobei man als Eltern immer schnell besorgt ist.</p>
<p>Am besten eignet sich hierf&#252;r Wasser oder leicht ges&#252;&#223;ter Tee mit einer Prise Salz. Durch das Salz und den Zucker wird dem K&#246;rper praktisch eine Elektrolytl&#246;sung angeboten. Die Fl&#252;ssigkeit kann anfangs auch portionsweise verabreicht werden, die man dem Kind alle 5 Minuten mit Hilfe eines Tee- oder Essl&#246;ffels zum Trinken gibt. Dies macht man dann eine Stunde lang. Bleibt alles drin, dann kann man die Fl&#252;ssigkeitsmenge langsam erh&#246;hen. Wichtig ist dabei immer das Kind zu beobachten. Auch durch die kleinen Mengen gelangt am Ende ausreichend Fl&#252;ssigkeit in den K&#246;rper.</p>
<p>Wenn das Kind wieder Hunger haben sollte und etwas essen m&#246;chte, dann eignen sich am besten Bananen oder Salzstangen. Wichtig ist, dass man das Kind zun&#228;chst nicht zum Essen dr&#228;ngt. Wenn einem selber schlecht ist, mag man schlie&#223;lich auch nichts essen. Der Magen muss sich auch erst einmal nach dieser Anstrengung beruhigen.</p>
<p>Die leichte Kost sollte bei zu nehmenden Appetit eine wichtige Rolle spielen, damit der Magen nicht gleich wieder zu stark belastet wird. Zumindest bei uns hat uns unsere Tochter signalisiert, wann sie wieder mehr Hunger hat und genug von dieser leichten Kost hat.</p>
<p>In jedem Fall sollte aus Sicherheitsgr&#252;nden ein Arzt aufgesucht werden. Neben einer klassischen Magen-Darm-Erkrankung kann das Erbrechen auch andere Ursachen haben wie eine Vergiftung oder eine Erkrankung des Gehirns.</p>
<p>Der Arzt wird vermutlich zun&#228;chst eine Elektrolyt-L&#246;sung verschreiben. F&#252;r die Verabreichung sollten die Eltern entsprechend eingewiesen werden. In akuteren F&#228;llen werden entsprechende Z&#228;pfchen gegen Erbrechen verschrieben. Bringt dies keine Besserung, bleibt dem Arzt nur noch eine Einweisung ins Krankenhaus um das Kind per Infusion versorgen zu lassen. Ausschlaggebend hierf&#252;r ist das Gewicht bzw. der Gewichtsverlust des Kindes. Bei einem Gewichtsverlust von mehr als 10% des urspr&#252;nglichen Gewichts sieht es bereits sehr kritisch aus und eine Einweisung ins Krankenhaus ist nahezu unumg&#228;nglich.</p>
<p>Gerade letzteres klingt ziemlich dramatisch, aber das Wohle des Kindes sollte immer an erster Stelle stehen. Eine Infusion l&#228;sst die meisten Kinder wieder relativ schnell regenerieren. Diese Erfahrung haben wir bereits selbst gemacht,  auch wenn damals nicht die Magen-Darm-Erkrankung der Grund daf&#252;r war.</p>
<p>Ansonsten kann man nur hoffen, dass man von solchen Erkrankungen verschont bleibt. Ganz ausschlie&#223;en kann man sie jedoch nie und in solchen F&#228;llen ist das richtige Handeln unabdingbar. Wie bereits erw&#228;hnt, m&#246;chte ich mit diesem Artikel eine Hilfestellung leisten, kann aber niemals die fachkundige Meinung eines Arztes ersetzen.</p>
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		<title>Hom&#246;opathie f&#252;rs Kind</title>
		<link>http://joombee.com/2009/05/13/homoeopathie-fuers-kind/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 19:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Kinder bekommen bei einer Krankheit oftmals relativ schnell ein Medikament verschrieben. Dabei k&#246;nnen Eltern beim Arzt nachfragen, ob es eine hom&#246;opathische Alternative zu den herk&#246;mmlichen Medikamenten gibt und gegebenfalls darauf bestehen.
Hom&#246;opathische Medikamente erm&#246;glichen eine sanfte und nat&#252;rliche Behandlung von Kindern. In Deutschland sprechen sich immerhin fast ein Viertel der M&#252;tter und V&#228;ter (23,7%) f&#252;r Hom&#246;opathie [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Kinder bekommen bei einer Krankheit oftmals relativ schnell ein Medikament verschrieben. Dabei k&#246;nnen Eltern beim Arzt nachfragen, ob es eine hom&#246;opathische Alternative zu den herk&#246;mmlichen Medikamenten gibt und gegebenfalls darauf bestehen.</p>
<p>Hom&#246;opathische Medikamente erm&#246;glichen eine sanfte und nat&#252;rliche Behandlung von Kindern. In Deutschland sprechen sich immerhin fast <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1379362/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">ein Viertel der M&#252;tter und V&#228;ter</a> (23,7%) f&#252;r Hom&#246;opathie und Naturheilkunde aus. Bei chronisch kranken Kindern spricht sich sogar jeder vierte von Zehn (38,2%) f&#252;r die Naturheilkunde aus.</p>
<p>Ob hom&#246;opathische Mittel nun helfen oder nicht ist sicherlich auch eine Frage danach, wie sehr man darauf vertraut. So haben wir auch schon die Erfahrung gemacht, dass alternative Heilmittel nicht immer helfen. Sie sind eben auch kein Allheilmittel und eignen sich nicht f&#252;r jedes Problem. Aber ein guter Kinderarzt wird den Eltern sicherlich den richtigen Rat geben und auch mal zu hom&#246;opathischen Mitteln greifen.</p>
<p>Aber das wichtigste bei kranken Kindern ist am Ende ihnen in den schweren Stunden Liebe, Zuneigung und Geduld zu schenken, um eine schnelle Genesung zu erm&#246;glichen.</p>
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		<title>Alkoholfreie Medikamente f&#252;r Kinder bevorzugen</title>
		<link>http://joombee.com/2009/03/23/alkoholfreie-medikamente-fuer-kinder-bevorzugen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Kranke Kinder bekommen oftmals fl&#252;ssige Medikamente verschrieben. Diese kann man den Kindern wesentlich leichter verabreichen als Tabletten. Vor allem wenn kleinen Kindern die Medizin gar nicht schmeckt, kann man diese notfalls mit Hilfe einer kleinen Spritze einfl&#246;&#223;en.
Eltern sollten darauf achten, dass solche Medikamente keinen Alkohol enthalten. Er wirkt in den Medikamenten als L&#246;sungs- und Konservierungsmittel. [...]]]></description>
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<p>Kranke Kinder bekommen oftmals fl&#252;ssige Medikamente verschrieben. Diese kann man den Kindern wesentlich leichter verabreichen als Tabletten. Vor allem wenn kleinen Kindern die Medizin gar nicht schmeckt, kann man diese notfalls mit Hilfe einer kleinen Spritze einfl&#246;&#223;en.</p>
<p>Eltern sollten darauf achten, dass solche Medikamente keinen Alkohol enthalten. Er wirkt in den Medikamenten als <a href="http://www.presseportal.de/pm/7002/1371596/abda_bundesvgg_dt_apothekerverbaende" target="_blank">L&#246;sungs- und Konservierungsmittel</a>. Kinder sollten jedoch nach M&#246;glichkeit gar keinen Alkohol zu sich nehmen &#8211; auch nicht durch Medikamente. Besonders Hustensaft ist ein Klassiker bei Kindern, da er bei Erk&#228;ltungen regelm&#228;&#223;ig auftreten kann. Aber gerade dieser enth&#228;lt oftmals Alkohol, wenn auch nur in geringen Mengen.</p>
<p>Beim Kauf von Medikamenten wird einem der Apotheker sicherlich gerne mit Rat und Tat zu Seite stehen. Er kann dann Alternativen ohne Alkohol empfehlen. Sicherlich kann man diese nicht dauerhaft lagern, aber das sollte schlie&#223;lich nicht der Sinn von Medikamenten sein, di ebei einer bestimmten Krankheit verschrieben worden sind.</p>
<p>Wer sich jetzt unsicher ist, ob Medikamente f&#252;r Kinder Alkohol enthalten oder nicht, braucht nur auf die Zusammensetzung schauen. Medikamentenhersteller brauchen jedoch nur auf den Alkoholgehalt hinweisen, wenn dieser mindestens 0,05 Gramm Alkohol pro Einzeldosis enth&#228;lt. Falls der Arzt dennoch ein Medikament mit Alkohol verschreibt und es keine Alternative gibt, sollten Eltern darauf achten, dass Medikamente f&#252;r Kinder die Grenze von 0,5 Gramm Alkohol pro Einzeldosis nicht &#252;berschreiten. Ab diesem Wert besteht ein gesundheitliches Risiko f&#252;r das Kind.</p>
<p>Leider bleibt am Ende dennoch ein Restrisiko und das Medikament minimale Spuren an Alkohol enth&#228;lt. Prinzipiell sollten Eltern versuchen so wenige Medikamente zu verabreichen wie m&#246;glich. Denn Kinder m&#252;ssen am Ende ihr eigenes Abwehrsystem aufbauen und es weiter entwickeln. Und dies klappt am Besten ohne Medikamente, so fern dies m&#246;glich ist. Hierbei sollten Eltern sich auf ihr Bauchgef&#252;hl verlassen und auf die Meinung ihres Kinderarztes vertrauen, denn leider geht es nicht immer ohne Medikamente. Diese Erfahrung haben schon viele Eltern machen d&#252;rfen, wozu wir auch uns z&#228;hlen d&#252;rfen nach einer langen Magen-Darm-Erkrankung unserer Tochter.</p>
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		<title>Thema: Trinken bei Babys</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 19:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch.
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<p>Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch.</p>
<p>Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder Durchfall einen erh&#246;hten Fl&#252;ssigkeitsbedarf hat. Bei Stillkindern hilft es oftmals den S&#228;ugling einfach etwas h&#228;ufiger anzulegen. Ansonsten sollte man versuchen, dem Baby Tee oder Wasser zu geben.</p>
<p>Mit Gabe der Beikost erh&#246;ht sich die Trinkmenge auf 300-400 ml zus&#228;tzlich am Tag. Kleinkinder ab einem Jahr ben&#246;tigen ca. 600 ml Fl&#252;ssigkeit. Ab dem ca. dem 2. Lebensjahr und im 3. Lebensjahr betr&#228;gt die Trinkmenge um die 700 ml. Aber auch hier gilt, dass bei starker Hitze und Krankheit die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge erh&#246;ht ist.</p>
<p>Oftmals stellt sich auch die Frage, was Kinder bzw. Babys trinken sollten. Das ideale Getr&#228;nk f&#252;r Babys und Kinder ist abgekochtes (Leitungs)Wasser. Es gibt auch spezieller Babywasser zu kaufen, doch in der Regel lohnt sie die Investition nicht und zumindest mit wurde in der Regel davon abgeraten. Aber auch unges&#252;&#223;ter Tee eignet sich f&#252;r Babys. Hierbei sollte man am besten Kr&#228;utertee w&#228;hlen und ihn d&#252;nn aufbr&#252;hen. Fr&#252;chtetee kann hingegen den Zahnschmelz angreifen, da er Fruchts&#228;uren enthalten kann. Schwarzer Tee ist f&#252;r Babys vollkommen ungeeignet.</p>
<p>Als ungeeignet gelten in jedem Fall Saft und auch Limonaden-Getr&#228;nke. Saft enth&#228;lt versteckte Kalorien und Fruchtzucker. Ein Glas Saft kann gegebenenfalls eine vollwertige Mahlzeit ersetzen, eignet sich aber nicht als dauerhaftes Getr&#228;nk um den Durst  des Kindes zu stillen. Wenn man dennoch Saft geben m&#246;chte, dann sollte ihn man zumindest entsprechend verd&#252;nnen und auf die zus&#228;tzliche Zahnpflege achten. Auch Limonaden-Getr&#228;nke enthalten zu viel Kalorien und Zucker und sind f&#252;r die Baby- und Kinderern&#228;hrung komplett ungeeignet.</p>
<p>Die Ern&#228;hrung selbst nimmt ebenfalls Einfluss auf die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge. So ist Milch eher als Nahrungsmittel anzusehen und nicht als Getr&#228;nk. Bestimmte Lebensmittel wie z.B. Melone, Erdbeeren oder Gurken enthalten sehr viel Wasser und wirken sich positiv auf den Fl&#252;ssigkeitshaushalt des Kindes aus.</p>
<p>Ansonsten gibt es die Faustregel, dass ein Baby ca. 150 ml/kg K&#246;rpergewicht trinken sollte. Jedoch sollte 1 Liter am Tag nicht &#252;berschritten werden.</p>
<p>Laut einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1244863/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Pressemeldung</a> von &#8220;Baby und Familie&#8221; brauchen Babys je nach Alter zwischen 0,2 und 0,5 Liter mehr Fl&#252;ssigkeit bei Hitze. Die &#252;berm&#228;&#223;ige Gabe an Wasser kann den empfindlichen Natriumhaushalt des kleinen K&#246;rpers st&#246;ren und zu Krampfanf&#228;llen f&#252;hren.</p>
<p>Unsere Tochter trinkt am liebsten Wasser. Wir haben es auch mit Tee versucht, aber den hat sie nie so richtig angenommen. Ich habe das Teekochen irgendwann auch aufgegeben und ihr stets nur Wasser angeboten. Als Stillkind mochte sie anfangs sowieso nichts au&#223;er eben Muttermilch. Mittlerweile sind wir froh dar&#252;ber, dass Wasser ihr bevorzugtes Getr&#228;nk ist. Es ist einerseits einfach und andererseits wirkt es sich positiv auf ihre Gesundheit. Am Ende ist es auch eine Frage der &#220;bung und Gewohnheit. Man sollte nur nicht aufgeben und den Kindern immer wieder etwas zu trinken anbieten. Und oftmals m&#252;ssen die Kleinen in ihrer Spielfreude auch immer wieder mal daran erinnert werden etwas zu trinken.</p>
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