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	<title>Joombee &#187; Leben</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Kindern Lebensrettungsma&#223;nahmen beibringen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit seinen Kindern verbringt man viel Zeit, oftmals auch alleine. H&#228;ufig ist einer der Partner unterwegs oder man ist sogar alleinerziehend. In manch einer Situation kommt einem dann der Gedanke: K&#246;nnte mein Kind mir jetzt helfen, wenn mir etwas zu st&#246;&#223;t? Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit kann nicht nur Kinder in Gefahr bringen. Die meisten Unf&#228;lle geschehen bekanntlich zu Hause. Ein Sturz von der Leiter oder einem Stuhl, eine Verletzung durch das K&#252;chenmesser, Verschlucken am Essen, Ausrutschen in der Badewanne - dies sind nur einige Beispiele f&#252;r m&#246;gliche Unfallgefahren in den eigenen vier W&#228;nden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1940" title="Erste_Hilfe_1" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/09/Erste_Hilfe_1-190x300.jpg" alt="" width="190" height="300" />Mit seinen Kindern verbringt man viel Zeit, oftmals auch alleine. H&#228;ufig ist einer der Partner unterwegs oder man ist sogar alleinerziehend. In manch einer Situation kommt einem dann der Gedanke: K&#246;nnte mein Kind mir jetzt helfen, wenn mir etwas zu st&#246;&#223;t? Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit kann nicht nur Kinder in Gefahr bringen. Die meisten Unf&#228;lle geschehen bekanntlich zu Hause. Ein Sturz von der Leiter oder einem Stuhl, eine Verletzung durch das K&#252;chenmesser, Verschlucken am Essen, Ausrutschen in der Badewanne &#8211; dies sind nur einige Beispiele f&#252;r m&#246;gliche Unfallgefahren in den eigenen vier W&#228;nden.<span id="more-1922"></span></p>
<p>Sicherlich sollte man sich nicht dauerend den Kopf dar&#252;ber zerbrechen, was alles passieren k&#246;nnte. Dennoch ist es hilfreich, wenn man seine Kinder f&#252;r Notfallsituationen sensibilisiert. Das Wissen k&#246;nnen sie sicherlich ebenso in anderen kritischen Situationen gut gebrauchen. Kenntnisse zum Thema &#8220;Erste Hilfe&#8221; sind immer hilfreich. Diese k&#246;nnen bereits die Kleinsten erlernen. Aufmerksam wurde ich auf dieses Thema durch den Artikel &#8220;<a href="http://edition.cnn.com/2011/HEALTH/05/12/ep.kid.save.life.bonifield/index.html">Teach your child to save a life</a>&#8220;. Daher findet sich nachstehend eine Zusammenfassung zu diesem Thema, bereichert durch eigene Erfahrungen und Wissen.</p>
<p><strong>Notrufnummer 112 w&#228;hlen lernen</strong></p>
<p>Der erste und wichtigste Schritt ist es seinem Kind die Notrufnummer 112 beizubringen. Kinder lieben in der Regel zu telefonieren. Die meisten von ihnen k&#246;nnen mit drei bis vier Jahren ein Telefon bereits in den Grundfunktionen bedienen. Neben dem Bedienen eines Telefons m&#252;ssen Kinder die Zahlen von 0 bi 9 unterscheiden k&#246;nnen. Es ist somit ein leichtes ihnen das W&#228;hlen der Notrufnummer 112 bei zubringen. Wichtig ist es nat&#252;rlich hierbei ihnen zu sagen, dass diese Nummer nur in einem Notfall gew&#228;hlt werden darf.</p>
<p>Oftmals k&#246;nnen Kinder instinktiv einsch&#228;tzen, wann ein Notfall vorliegt.  Zur Sicherheit k&#246;nnen Eltern eine Liste mit den wichtigsten Nummern zusammenstellen und diese an einem Ort lagern, der f&#252;r die Kinder zug&#228;nglich ist. Hierbei kann man dann die Notrufnummer dick und rot hervorheben, so dass sich diese von den anderen Nummern unterscheidet. Die Liste sollte jedoch nicht zu lang sein, damit das Kind nicht erst lange suchen muss. Die Liste kann hilfreich sein, falls das Kind die Notrufnummer in einer Gefahrensituation nicht sofort aus seinem Ged&#228;chtnis abrufen kann.</p>
<p><strong>Richtig Handeln bei Erstickunsgefahr</strong></p>
<p>Ein unachtsamer Moment beim Essen und schon hat man sich verschluckt. In der Regel l&#228;uft so etwas glimpflich ab, doch leider nicht immer. F&#252;r die richtige Hilfe beim Verschlucken muss ein Kind schon etwas mehr Kraft aufbringen. Kinder ab dem Schulalter sind in der Regel in der Lage bei Gefahr durch Ersticken richtig zu handeln, zumal ein wenig Wissen zur Anatomie notwendig ist.</p>
<p>Als erste Ma&#223;nahme wird empfohlen zun&#228;chst den Notdienst zu verst&#228;ndigen, sofern der Betroffene nicht von alleine wieder aufh&#246;rt zu husten. Anschlie&#223;end wird f&#252;nf Mal mit der flachen Hand kr&#228;ftig zwischen die Schulterbl&#228;tter gehauen. Nach jedem Schlag sollte &#252;berpr&#252;ft werden, ob sich der Fremdk&#246;rper im Mund befindet.</p>
<p>Hilft dies nicht,  dann muss &#8211; bei gebeugtem Oberk&#246;rper &#8211; eine Faust auf den Oberbauch unterhalb des Brustbeines gelegt werden. Nun wird diese so zu sagen hineingedr&#252;ckt. Um den Krafteinfluss zu erh&#246;hen k&#246;nnen Kinder ihre zweite Faust auf die erste legen umd den Druck zu erh&#246;hen.  Wenn beides nichts hilft, empfiehlt es sich im Wechsel zwischen R&#252;cken und Bauch zu dr&#252;cken bis der Notarzt kommt.</p>
<p><strong>Blutungen stoppen</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1938" title="Erste_Hilfe_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/09/Erste_Hilfe_2-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" />Vielen  Erwachsenen wird beim Anblick von Blut schlecht. Den meisten Kindern ergeht es hiebei nicht anders: Sie k&#246;nnen Blut nicht sehen und reagieren entsprechend. Daher sollte man als Eltern bereits fr&#252;hzeitig kleine Gelegenheiten nutzen, um den Kindern zu zeigen, wie man Blutungen stoppen kann.</p>
<p>Der Grundsatz hierbei lautet in der Regel, dass man versuchen muss die Blutung durch direkten Druck zu stoppen. Dies kann man mit seinen Kindern bei kleineren Verletzungen oder Nasenbluten &#252;ben. Dabei &#252;ben die Kinder selber den richtigen Druck auf das entsprechende Gef&#228;&#223; aus, bis die Wunde aufh&#246;rt zu bluten.</p>
<p>Mit gr&#246;&#223;eren Kindern kann man den Druckverband &#252;ben. Kinder ben&#246;tigen hierzu bereits spezielle motorische F&#228;higkeiten, da ein Druckverband in der Regel mit umwickeln in Verbindung steht.  In Notf&#228;llen muss dann ganz klar zu erst der Rettungsdienst verst&#228;ndigt werden und dann die Blutung durch direkten Druck  gestoppt werden.</p>
<p><strong>Personen in Brand</strong></p>
<p>Aus Unachtsamkeit heraus ist schon mancher Brand entstanden. Greift ein Feuer erstmal &#252;ber, kann es auch schnell Personen erfassen. Einem Kind den richtigen Umgang mit einem Feuerl&#246;scher zu erkl&#228;ren w&#228;re zu kompliziert und sicherlich zu kostspielig.  Stattdessen hei&#223;t es &#8211; wie in jeder Situation &#8211; zun&#228;chst Ruhe bewahren.</p>
<p>Ein Kind kann eine in Feuer stehende Person darauf hinweisen, dass diese aufh&#246;ren soll umher zu rennen mit dem Kommando: &#8220;Stop!&#8221;, gefolgt von den Kommandos &#8220;Hinlegen!&#8221; und &#8220;Rollen!&#8221;  Diese drei simplen Worte k&#246;nnen bereits helfen, dass Schlimmste an Verbrennungen zu verhindern. Ebenso ist darauf zu achten, dass sich Kinder weder der brennenden Person noch einem Brand selbst zu sehr n&#228;hern, zumal die meiste Kleidung heute so viel chemische Fasern enthalten, dass man schnell mit Feuer fangen kann.</p>
<p><strong>Gefahr durch Ertrinken</strong></p>
<p>Kinder und Wasser sind bereits ein Kombination f&#252;r sich. Als Eltern bekommt man schnell Panik, wenn man nur daran denkt, dass das eigene Kind irgendwo ins Wasser f&#228;llt und ertrinken k&#246;nnte. Es stellt sich hier folgerichtig die Frage: Wie sollte ein Kind reagieren, wenn es eine Person in einer solchen Situation sieht?</p>
<p>Fakt ist, dass Kinder in der Regel nicht vor dem vierten Lebensjahr schwimmen lernen. Tatsache ist ebenso, dass ein Kind, welche gerade mal schwimmen gelernt hat und sich gerade so &#252;ber Wasser halten kann f&#252;r eine gewisse Zeit, nicht in der Lage sein wird eine andere Person zu retten.  Aufgrund dessen sollte ein Kind niemals ins Wasser springen und versuchen jemanden zu retten. Dabei ist es nicht nur eine Frage der Kraft. Es gilt ebenso zu bedenken, dass eine ertrinkende Person eine unheimliche Kraft aus&#252;ben kann und den Retter unter Wasser dr&#252;cken kann.</p>
<p>Ratsamer ist es daher, wenn die Kinder etwas greifen k&#246;nnen, was dem Ertrinkenden einen Halt gibt. Optimal sind hierbei Rettungsringe, wobei diese leider nicht immer vorhanden sind. Ansonsten gilt hier: Versuchen Hilfe zu holen oder auf sich aufmerksam zu machen in der Hoffnung, dass jemand anderes helfen kann.  Mit dem Alter und zunehmender Sicherheit im Wasser k&#246;nnen Kinder lernen, wie sie ertrinkende Personen aus dem Wasser retten k&#246;nnen. In der Regel gibt es hierf&#252;r spezielle Kurse, in denen man die Grundlagen erlernen kann. Wichtig ist in jedem Fall, dass sich die Kinder niemals selber in Gefahr bringen bei solchen Situationen.</p>
<p><strong>Kein Atem mehr</strong></p>
<p>Wenn eine Person nicht mehr atmet, muss ebenfalls sofort gehandelt werden. Mit jeder Sekunde die ohne Sauerstoff vergeht, steigt das Risiko f&#252;r bleibende Sch&#228;den bis hin zum tot. Hierf&#252;r ist sehr hilfreich, wenn man seinem Kind zun&#228;chst ein Bewusstsein zum Thema Atmung beibringt. Durch einfaches F&#252;hlen und Luft anhalten, kann man dem Kind zeigen, was Atmung bedeutet.</p>
<p>Anschlie&#223;end  kann man einem Kind bebringen, wie es richtig reagiert, wenn jemand nicht mehr atmet. Der richtige Schritt in so einem Fall, besteht in einer Herzdruckmassage (auch Herz-Lungen-Wiederbelebung). Das Erlernen dieser Technik gliedert sich in drei einfache Schritte:</p>
<ol>
<li>Eine Hand wird mit dem Handballen auf die Mitte des Brustkorbes gelegt.</li>
<li>Die zweite Hand wird oben auf die erste Hand gelegt und die Finger der beiden H&#228;nde greifen ineinander.</li>
<li>Kr&#228;ftig 100 Mal die Minute senkrecht nach unten pressen.</li>
</ol>
<p>Die Mund-zu-Mund-Beatmung ist dabei nicht mehr notwendig. Viel wichtiger ist die Herz-Druck-Massage, welche sogar schon Dreij&#228;hrige erlernen k&#246;nnen. Ob es immer richtig ist, ist dabei eher zweitrangig, den viel falsch machen kann man hierbei nicht.</p>
<p>Kindern kann man ebenso den Umgang mit Fr&#252;hdefibrillatoren beibringen, welche man immer &#246;fter an &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen finden kann. Das Ger&#228;t kann in der Regel problemlos von entsprechend geschulten Laienhelfern eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Kinder k&#246;nnen in vielen Situationen bereits helfen. Dazu muss man ihnen nur ein paar Grundgriffe beibringen. Ob sie dabei immer alles richtig machen spielt dabei ein untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist die Tatsache, dass sie &#252;berhaupt handeln und so unter Umst&#228;nden wertvolle Sekunden gewinnen bis der Rettungsdienst eintrifft. Nur wer eingreift und handelt, kann am Ende Leben retten.</p>
<p>Auf jedem Handgriff kann man aufbauen und die F&#228;higkeiten der Kinder weiter schulen. Jeder kann einmal in eine Situation kommen, in welcher er Hilfe ben&#246;tigt.  Daher ist es wichtig, dass man seinen Kindern die Grundlagen fr&#252;hzeitig beibringt und viele Kinder werden einen sicherlich positiv damit &#252;berraschen, wie viel sie schon von dem ganzen Thema verstehen. Auch wenn sie nicht allt&#228;glich sind, k&#246;nnen sie bei genau dem einen Mal Leben retten.</p>
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		<title>Ergebnisse der Umfrage: Wie geht es Eltern in Deutschland?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 20:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass die Zeitschrift Eltern in Zusammenarbeit mit der forsa eine Umfrage zum &#8220;Wie geht es Eltern in Deutschland?&#8221; durchgef&#252;hrt hat. Heute wurden nun die Ergebnisse ver&#246;ffentlicht. In der ver&#246;ffentlichten Pressemeldung sind die wichtigsten Aussagen zusammengefasst. Die komplette Studie l&#228;sst sich auf der Seite von Eltern.de finden. Erfreulicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hatte ich bereits <a href="http://joombee.com/2008/08/05/umfrage-wie-geht-es-eltern-in-deutschland/" target="_self">darauf hingewiesen</a>, dass die Zeitschrift <a href="http://www.eltern.de/" target="_self">Eltern</a> in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.forsa.de/" target="_blank">forsa</a> eine Umfrage zum &#8220;Wie geht es Eltern in Deutschland?&#8221; durchgef&#252;hrt hat. Heute wurden nun die Ergebnisse ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>In der ver&#246;ffentlichten <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1244362/gruner_jahr_eltern" target="_blank">Pressemeldung</a> sind die wichtigsten Aussagen zusammengefasst. Die komplette Studie l&#228;sst sich <a href="http://www.eltern.de/familie-und-urlaub/familienleben/forsa-umfrage-eltern.html" target="_blank">auf der Seite von Eltern.de</a> finden. Erfreulicherweise steht die <a href="http://www.eltern.de/pdf/Tab-Lebensgefuehl-von-Eltern_P8490_v2.pdf" target="_blank">komplette Umfrage als PDF</a> zum Download zur Verf&#252;gung. Mit gut 133 Seiten hat man schon gut was zu lesen &#8211; ich werde mir bei Gelegenheit und in einer ruhigen Minute das PDF durchlesen.</p>
<p>Aber nun ein paar Worte zu den wichtigsten Ergebnissen. Im Gro&#223;en und Ganzen kann ich mich pers&#246;nlich den Ergebnissen anschlie&#223;en. Hier ein paar Resultate mit einem kurzen Statement meinerseits zu den wichtigsten Aussagen:</p>
<blockquote><p>Grund zur Freude: Eltern haben keine Angst vorm Erziehen! &#8211; So fanden bei den 18- bis 29-J&#228;hrigen 54 Prozent: Erziehungsfragen sind bei uns kein Problem. Wir kommen gut klar!</p></blockquote>
<p>Auch wir sind in Erziehungsfragen recht entspannt. Wir wissen, was wir von unserem Kind wollen und erwarten k&#246;nnen. Wieso sollten wir uns deswegen unn&#246;tigen Stress machen? Und einig waren wir uns in Erziehungsfragen bisher auch immer.</p>
<blockquote><p>Die Mehrheit meint: Kinder sind ein Geschenk &#8211; Die gro&#223;e Mehrheit der Eltern hat das gute Gef&#252;hl, dass Kinder Bewegung und Fortschritt bedeuten, und f&#252;hlt sich dadurch beschenkt. So gaben beinahe zwei Drittel der Eltern an, das Sch&#246;nste am Leben mit Kindern sei, zu sehen, wie sich die Kinder entwickelten.</p></blockquote>
<p>Wenn man Kinder hat, ist es doch nahe zu verst&#228;ndlich sich an den kleinen und gro&#223;en Fortschritten gemeinsam zu erfreuen. Schlie&#223;lich leisten Kinder erstaunliches! Jeder Fortschritt unserer Tochter begeistert uns und gibt uns Best&#228;tigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Kinder zu haben ist Leben pur. Und es ist einfach wunderbar, wenn die Kinder einem etwas Zur&#252;ckgeben wie Liebe, Zuneigung und Vertrauen.</p>
<blockquote><p>Das war zu erwarten: M&#252;tter f&#252;hlen sich mehr unter Druck als V&#228;ter! &#8211; 44 Prozent der M&#252;tter w&#228;ren gern mehr berufst&#228;tig &#8211; bei guten Betreuungsl&#246;sungen./ Wenn Oma und Opa weit weg wohnen, fehlt eine wichtige Entlastung.</p></blockquote>
<p>Wir kennen dieses Problem nur zu gut. Auch ich w&#252;rde gerne wieder arbeiten &#8211; und das auf Teilzeit. Aber in Deutschland ist es schwierig etwas zu finden. Hier k&#246;nnte die Politik doch mal regulativ eingreifen z.B. durch Steuerverg&#252;nstigungen und F&#246;rderung. Viele M&#252;tter w&#252;rden gerne Teilzeit arbeiten. Damit kann man immer noch gen&#252;gend Zeit mit seinen Kindern verbringen und hat dennoch einen sozialen Austausch. Im Gegenzug muss die Betreuung stimmen. Den bei einem Vollzeitjob muss das Gehalt stimmen im Verh&#228;ltnis zu den Betreuungskosten. Und die Betreuung muss den heutigen Anforderungen gerecht werden. Doch es ist &#8211; wie die Umfrage auch zeigt &#8211; schwierig eine Betreuung zu finden. Man muss damit vor allem im &#8220;Westen&#8221; anscheinend viel Gl&#252;ck haben. Wir w&#228;ren manchmal sehr froh dar&#252;ber, wenn Oma und Opa in der N&#228;he wohnen w&#252;rden &#8211; die Kinderbetreuung w&#252;rde uns auch des &#214;fteren einen sch&#246;nen Abend ausw&#228;rts erm&#246;glichen.</p>
<blockquote><p>Das ist traurig: Viele f&#252;hlen sich finanziell benachteiligt! &#8211; 77 Prozent meinen: Schon heute zahlen Familien drauf!/ Die Unzufriedenheit steigt mit der Anzahl der Kinder.</p></blockquote>
<p>Kinder sind teuer &#8211; vor allem wenn sie einen vern&#252;nftigen Bildungsweg einschlagen sollen. Die Kosten f&#252;r ein Studium sind schon immens &#8211; wie soll man da bei st&#228;ndig steigenden Preisen ein zweites Studium finanzieren?  Um seinem Kind das Beste zu erm&#246;glichen, verzichtet man dann lieber auf ein zweites oder drittes.  Und ja &#8211; man zahlt letztendlich &#252;berall drauf. Mal mehr, mal weniger. Ein gutes Beispiel, wo man als Eltern immer drauf zahlt ist eben das Thema Bildung.</p>
<blockquote><p>Familien haben keine gute Presse! &#8211; 65 Prozent &#228;rgern sich &#252;ber ein schiefes Familienbild in der &#214;ffentlichkeit</p></blockquote>
<p>Leider gibt es immer wieder schlimme Einzelf&#228;lle. Jedoch ist eine Pauschalisierung definitiv falsch. Auch Sendungen wie &#8220;Die Supernanny&#8221; tragen nicht gerade zu einem positiven Image bei: Nein, nicht alle unsere Kind sind aufs&#228;ssige, missratene und unerzogene Tyrannen! Nur mal so nebenbei.</p>
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