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	<title>Joombee &#187; Lebensmittel</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Thema: Trinken bei Babys</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 19:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch. Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch.</p>
<p>Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder Durchfall einen erh&#246;hten Fl&#252;ssigkeitsbedarf hat. Bei Stillkindern hilft es oftmals den S&#228;ugling einfach etwas h&#228;ufiger anzulegen. Ansonsten sollte man versuchen, dem Baby Tee oder Wasser zu geben.</p>
<p>Mit Gabe der Beikost erh&#246;ht sich die Trinkmenge auf 300-400 ml zus&#228;tzlich am Tag. Kleinkinder ab einem Jahr ben&#246;tigen ca. 600 ml Fl&#252;ssigkeit. Ab dem ca. dem 2. Lebensjahr und im 3. Lebensjahr betr&#228;gt die Trinkmenge um die 700 ml. Aber auch hier gilt, dass bei starker Hitze und Krankheit die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge erh&#246;ht ist.</p>
<p>Oftmals stellt sich auch die Frage, was Kinder bzw. Babys trinken sollten. Das ideale Getr&#228;nk f&#252;r Babys und Kinder ist abgekochtes (Leitungs)Wasser. Es gibt auch spezieller Babywasser zu kaufen, doch in der Regel lohnt sie die Investition nicht und zumindest mit wurde in der Regel davon abgeraten. Aber auch unges&#252;&#223;ter Tee eignet sich f&#252;r Babys. Hierbei sollte man am besten Kr&#228;utertee w&#228;hlen und ihn d&#252;nn aufbr&#252;hen. Fr&#252;chtetee kann hingegen den Zahnschmelz angreifen, da er Fruchts&#228;uren enthalten kann. Schwarzer Tee ist f&#252;r Babys vollkommen ungeeignet.</p>
<p>Als ungeeignet gelten in jedem Fall Saft und auch Limonaden-Getr&#228;nke. Saft enth&#228;lt versteckte Kalorien und Fruchtzucker. Ein Glas Saft kann gegebenenfalls eine vollwertige Mahlzeit ersetzen, eignet sich aber nicht als dauerhaftes Getr&#228;nk um den Durst  des Kindes zu stillen. Wenn man dennoch Saft geben m&#246;chte, dann sollte ihn man zumindest entsprechend verd&#252;nnen und auf die zus&#228;tzliche Zahnpflege achten. Auch Limonaden-Getr&#228;nke enthalten zu viel Kalorien und Zucker und sind f&#252;r die Baby- und Kinderern&#228;hrung komplett ungeeignet.</p>
<p>Die Ern&#228;hrung selbst nimmt ebenfalls Einfluss auf die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge. So ist Milch eher als Nahrungsmittel anzusehen und nicht als Getr&#228;nk. Bestimmte Lebensmittel wie z.B. Melone, Erdbeeren oder Gurken enthalten sehr viel Wasser und wirken sich positiv auf den Fl&#252;ssigkeitshaushalt des Kindes aus.</p>
<p>Ansonsten gibt es die Faustregel, dass ein Baby ca. 150 ml/kg K&#246;rpergewicht trinken sollte. Jedoch sollte 1 Liter am Tag nicht &#252;berschritten werden.</p>
<p>Laut einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1244863/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Pressemeldung</a> von &#8220;Baby und Familie&#8221; brauchen Babys je nach Alter zwischen 0,2 und 0,5 Liter mehr Fl&#252;ssigkeit bei Hitze. Die &#252;berm&#228;&#223;ige Gabe an Wasser kann den empfindlichen Natriumhaushalt des kleinen K&#246;rpers st&#246;ren und zu Krampfanf&#228;llen f&#252;hren.</p>
<p>Unsere Tochter trinkt am liebsten Wasser. Wir haben es auch mit Tee versucht, aber den hat sie nie so richtig angenommen. Ich habe das Teekochen irgendwann auch aufgegeben und ihr stets nur Wasser angeboten. Als Stillkind mochte sie anfangs sowieso nichts au&#223;er eben Muttermilch. Mittlerweile sind wir froh dar&#252;ber, dass Wasser ihr bevorzugtes Getr&#228;nk ist. Es ist einerseits einfach und andererseits wirkt es sich positiv auf ihre Gesundheit. Am Ende ist es auch eine Frage der &#220;bung und Gewohnheit. Man sollte nur nicht aufgeben und den Kindern immer wieder etwas zu trinken anbieten. Und oftmals m&#252;ssen die Kleinen in ihrer Spielfreude auch immer wieder mal daran erinnert werden etwas zu trinken.</p>
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		<title>Der erste Brei</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat ben&#246;tigt das Baby auch neue Reserven, da die Muttermilch alleine die vollst&#228;ndige Versorgung mit den ben&#246;tigen N&#228;hrstoffen sicher stellen kann. Am meisten betroffen ist wohl der Eisenhaushaltes des Babys, wobei der Eisenvorrat wohl zunehmenden aufgebraucht ist zu diesem Zeitpunkt.</p>
<p>Dabei sollte man am besten mit dem M&#246;hrenbrei beginnen. Man kann diesen fertig im Gl&#228;schen kaufen oder selber zu bereiten. Wenn man ihn selber kocht, sollte man einen ausreichenden Vorrat anlegen. Dazu nimmt man am besten ca. 500 g M&#246;hren, putzt diese und schneidet sie klein. Die M&#246;hren zun&#228;chst in etwas kaltgepresstem &#214;l kurz garen und dann mit ca. 200 ml Wasser weich kochen. Anschlie&#223;end fein p&#252;rieren und gegebenenfalls noch mit etwas Wasser verd&#252;nnen.</p>
<p>Da das Baby anfangs eh nicht mehr als 2-3 L&#246;ffelchen essen wird, bietet es sich an zun&#228;chst kleine Portionen mit Hilfe eines Eisw&#252;rfelbeh&#228;lters einzufrieren. Man kann dann zum Mittag immer ein Portion entnehmen und mit etwas Apfelsaft noch verd&#252;nnen. Der Brei sollte stets im Wasserbad erhitzt und nicht aufgekocht werden.</p>
<p>Nach ca. 2 Wochen kann ein weiteres Lebensmittel hinzugef&#252;gt werden. Aus dem M&#246;hrenbrei wird dann in der Regel der M&#246;hren-Kartoffelbrei. Als dritte Zutat wird sp&#228;ter dann das Fleisch hinzugef&#252;gt.</p>
<p>Und jetzt noch ein paar weitere Tipps zum ersten Brei. Wer wei&#223;, dass sein Baby h&#228;ufiger Magen-Darm-Probleme hat, kann als Alternative zum M&#246;hrenbrei mit Pastinake anfangen. Dieser soll vertr&#228;glicher und. allergenarmer sein.</p>
<p>Anfangs kommt es vielleicht zum L&#246;ffelstreik. Dann muss man es am n&#228;chsten Tag wieder und wieder probieren. Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Kind vor dem Essen ausgeschlafen ist, da man sonst ganz wenige Chancen hat, dass das Kind bereit ist was Neues zu probieren, wo es sich auch noch mit &#8220;kauen&#8221; anstrengen muss. Ich hatte bei den ersten Versuchen auch das Problem doch nach dem unsere Kleine immer ausgeruht war zu der Mittagsmahlzeit ging es wesentlich besser.</p>
<p>Man sagt, dass der Mittagsbrei mit Fleisch und Gem&#252;se am besten zu dieser Tageszeit gegeben werden sollte zu anfang um eben die Vertr&#228;glichkeit besser beobachten zu k&#246;nnen. Sp&#228;ter kann man sich auch &#252;berlegen den Brei abends zu geben und mit dem Milchbrei zu tauschen, da viele Familien ja mittlerweile auch abends zusammen kochen und essen. Dann kann man f&#252;r die ganz Kleinen einfach etwas vom Gekochten abnehmen und p&#252;rieren.</p>
<p>Ferner sollte man immer erst eine Zutat nach der anderen einf&#252;hren um die Vertr&#228;glichkeit mit dem jeweiligen Lebensmittel sicher zu stellen. Wichtig ist auch, dass bei jeder Portion gut ein Essl&#246;ffel &#214;l enthalten ist. In den fertigen Gl&#228;schen fehlt das &#214;l manchmal. Das &#214;l unterst&#252;tzt u.a. die Aufnahme von Vitaminen durch den K&#246;rper.</p>
<p>Das Kind muss nicht jeden Tag Fleisch im Brei haben. Wie bei Erwachsenen reicht es 3-4 Mal die Woche Brei mit Fleisch zu f&#252;ttern. Bei der Wahl des Fleisches wurde mir geraten, dass ich dunkles bevorzugen sollte, da dieses mehr Eisen enth&#228;lt. Es gibt selbstverst&#228;ndlich auch vegetarische Alternativen z.B. mit Hirse oder Hafer. Ich muss dazu sagen, dass ich selber  Vegetarierin bin. Dennoch g&#246;nne ich meinem Kind f&#252;r eine gesunde Entwicklung regelm&#228;&#223;ig Fleisch. Wenn sie alt genug ist, dann kann sie immer noch entscheiden, ob sie beim Fleisch bleiben will oder nicht, denn diese Entscheidung sollte letztendlich jedem selbst &#252;berlassen bleiben.</p>
<p>Prinzipiell koche ich den Brei f&#252;r unsere kleine Dame selber. Damit wei&#223; ich dann auch was drin ist. Die Fertigbreie unterliegen in Deutschland strengen Kontrollen &#8211; kein Frage. Aber wenn man sich mal die Zusammensetzung der meisten Breie ansieht, so enth&#228;lt ein Gro&#223;teil Zucker. Beim selber Kochen stelle ich sicher, dass eben nur der nat&#252;rliche Zucker enthalten ist. Au&#223;erdem kann ich meinem Kind echten Geschmack mit einer breiten Variation an Zutaten bieten. Denn im Supermarkt gibt es letztendlich nur Standardprodukte und die meisten Breisorten wiederholen sich am Ende.</p>
<p>Und zum Schluss ganz wichtig: die Mundhygiene nicht vergessen! Entweder mit einem Wattest&#228;bchen den Mund reinigen oder die kleinen Z&#228;hnchen schon Mal sanft putzen. Damit die Kinder auch noch lange etwas von ihren &#8220;Ersten&#8221; haben.</p>
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