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	<title>Joombee &#187; Lernen</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Tipps und Tricks f&#252;r die Mahlzeiten von Kleinkindern</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 17:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Eltern mit Kleinkindern kennen das Problem: Sobald die Kleinen anfangen alleine zu Essen, endet nahezu jede Mahlzeit in einem Chaos. Als Eltern ist man der Verzweiflung nahe, da die Kinder die Anweisungen und Bitten der Eltern nicht verstehen bzw. nicht verstehen wollen. Ist ja schlie&#223;lich nur Essen und was ist so schlimm daran, wenn dieses nach m&#252;hsamer Arbeit &#252;berall verteilt rumliegt? Das ist die schlechte Nachricht beim Thema alleine Essen lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1863" title="alleine_essen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/alleine_essen-200x300.jpg" alt="" width="190" height="285" />Viele Eltern mit Kleinkindern kennen das Problem: Sobald die Kleinen anfangen alleine zu Essen, endet nahezu jede Mahlzeit in einem Chaos. Als Eltern ist man der Verzweiflung nahe, da die Kinder die Anweisungen und Bitten der Eltern nicht verstehen bzw. nicht verstehen wollen. Ist ja schlie&#223;lich nur Essen und was ist so schlimm daran, wenn dieses nach m&#252;hsamer Arbeit &#252;berall verteilt rumliegt? Das ist die schlechte Nachricht beim Thema alleine Essen lernen.</p>
<p>Die gute Nachricht ist, dass die Eltern Ma&#223;nahmen ergreifen k&#246;nnen, die ihnen helfen das Chaos besser zu managen. Mit ein bisschen &#220;bung und den richtigen Tricks kann man dann entspannter an die n&#228;chste Mahlzeit rangehen.<span id="more-1845"></span></p>
<p><strong>Kleinkindmahlzeiten sind chaotisch</strong></p>
<p>Kleinkindmahlzeiten bei welchen die Kleinen unbedingt alleine essen wollen, enden oftmals in einem chaotischen Zustand. Dabei ist es unabh&#228;ngig, ob sie mit den H&#228;nden oder mit Besteck essen. W&#228;hrend der Mahlzeit landet ein Teil davon in den Mund. Dies ist der Ort, an welchem die Eltern die ganze Mahlzeit sehen wollen. Leider gibt es hier eine Diskrepanz zwischen Wunsch und Realit&#228;t. So landet ein Gro&#223;teil des Essens absichtlich oder unebwusst entweder auf dem Fu&#223;boden, im Hochstuhl selbst, auf dem L&#228;tzchen oder wird im Gesicht verteilt.</p>
<p>Am Ende hilft das ganze Gejammer nicht, selbst wenn es manchen Eltern den letzten Nerv raubt. Das selbstst&#228;ndige Essen lernen ist Teil einer gesunden, normalen Entwicklung. Durch diese Phase m&#252;ssen die Kleinkinder ebenso durch wie die Eltern. Es k&#246;nnen Monate oder gar Jahre vergehen, bis das selbstst&#228;ndige Essen ohne gro&#223;e Probleme klappt. Essen lernen ist aus motorischer und kognitiver Sicht gesehen eine gro&#223;e Herausforderung f&#252;r die Kleinen. Sie m&#252;ssen lernen, wie sie das Essen vom Teller in den Mund bekommen. Das L&#246;ffeln von Suppe verlangt ihnen eine andere Technik ab als das Essen von Brot oder Nudeln.</p>
<p>Zudem muss jedes Essen anders gekaut werden. So muss man vom Brot abbeissen, um es Essen zu k&#246;nnen, Nudeln sind weich zu kauen, Suppe wird geschluckt, Himbeeren k&#246;nnen im Mund einfach zerquetscht werden usw. Dies sind nur einige Beispiele und je mehr man dar&#252;ber nachdenkt, um so mehr kommt man zu der Erkenntnis: Richtig essen lernen, so wie es die Gesellschaft heutzutage verlangt, ist gar nicht so einfach. Somit ist das Chaos bei selbstessenden Kleinkindern nicht mehr so verwunderlich.</p>
<p><strong>Gr&#246;&#223;e und Menge des Essens sind entscheidend</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1871" title="cerealien" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/cerealien-300x281.jpg" alt="" width="151" height="142" />Das Essen sollte f&#252;r Kleinkinder in einer mundgerechten Gr&#246;&#223;e serviert werden. Hierzu bietet man den Kleinen entweder Nahrungsmittel an, die bereits von vorn herein problemlos in den Mund gesteckt werden k&#246;nnen oder man schneidet das Essen in mundgerechte St&#252;cke. Hierbei gilt, dass das Essen gut in die kleine Hand passt. Es sollte einfach zu halten oder zu greifen sein. Beispiele hierf&#252;r sind K&#228;sew&#252;rfel, bestimmte Cerealien wie unges&#252;&#223;te Cornflakes, geschnittenes Obst oder Spiral- bzw. Penne-Nudeln.</p>
<p>Zudem sollte man sparsam mit der Sauce umgehen. Bei Nudeln sollte nur so viel Sauce gereicht werden, dass diese d&#252;nn bedeckt sind. Dadurch sind die Nudeln beim Essen nicht so rutschig und das Kind kann sie besser greifen bzw. aufpicken. Au&#223;erdem minimiert der sparsame Umgang mit Sauce die Reinigungsarbeiten nach dem Essen.</p>
<p>Ratsam ist es zudem, die Kleinkindmahlzeit so trocken wie m&#246;glich zu halten. Zu fl&#252;ssigen bzw. w&#228;ssrigen Mahlzeiten wie z.B. Joghurt oder Apfelmus kann man Cerealien hinzuf&#252;gen. Dadurch wird die Konstinenz klebriger und rutscht schwerer vom L&#246;ffel herunter. Andere selbst zubereitete Lebensmittel wie z.B. Reis kann man klebriger zubereiten, in dem man weniger Wasser beim Kochen dazu gibt.</p>
<p>Der Teller sollte nicht &#252;berm&#228;&#223;ig bef&#252;llt werden. Dies hat verschiedene Gr&#252;nde. Sobald das Kind satt ist, wird es durch das restliche Essen zum Spielen verleitet. Eine zu gro&#223;e Protion kann das Kind zudem entweder &#252;berfordern und es f&#228;ngt an damit zu spielen oder es isst alles auf, um seine Eltern gl&#252;cklich zu machen, was aber dauerhaft in &#220;bergewicht enden kann und bei den meisten Kindern eher selten vorkommt.</p>
<p>Prinzipiell gilt es dem Kind seine Mahlzeiten dann zu reichen, wenn es wirklich Hunger hat. Ansonsten endet man wieder bei dem Problem, dass das Kind lieber mit dem Essen spielt. In der Regel pendeln sich feste Essenszeiten ein. Es wird aber ebenso Tage geben, an denen das Kind mal weniger und mal mehr isst.</p>
<p><strong>Auf das Zubeh&#246;r kommt es an </strong></p>
<p>Die Mahlzeiten sollten die Kleinen immer im Hochstuhl einnehmen. Dies hat den Vorteil, dass der zu reinigende Bereich eingegrenzt wird. Die meisten Hochst&#252;hle sind so konstruiert, dass sich ein Gro&#223;teil des Essens nach der Mahlzeit in ihm finden l&#228;sst. Selbst ein trockenes Br&#246;tchen oder ein Keks auf die Hand sollten im Hochstuhl verzerrt werden, da sie sonst &#252;berall Kr&#252;mmel hinterlassen und kleine Reste voll gespeichelt am Boden oder gar an der Wand kleben bleiben. Je nach Fu&#223;boden sollte man dar&#252;ber nachdenken, ob man unter den Hochstuhl eine Plastikmatte, ein Bettlaken oder eine Decke zwischen Fu&#223;boden und Hochstuhl plaziert, um so das herunter fallende Essen &#8220;auf zu fangen&#8221;.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1866 alignright" title="zubeh&#246;r_2" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/06/zubeh&#246;r_2-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" />Als Geschirr sollte man Teller und Sch&#252;sseln verwenden, die einen Anti-Rutsch-Boden aufweisen. Manche haften sogar auf dem Tisch, was einen sicheren Stand des Geschirrs noch verst&#228;rkt. Die Verwendung von diesem Geschirr erm&#246;glicht &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; einerseits einen optimalen Stand und sicheren Halt, wodurch das Essen einfacher wird. Anderseits ist die Versuchung bei den Kleinen geringer den Teller oder die Sch&#252;ssel absichtlich mal auf den Boden fallen zu lassen.</p>
<p>Aber auch das Besteck sollte den Bed&#252;rfnissen von Kleinkindern angepasst sein. Die Griffe sollten nicht zu m&#228;chtig f&#252;r die kleinen H&#228;nde sein, aber ausreichend dick, um sie gut greifen zu k&#246;nnen. Die Essfl&#228;chen von L&#246;ffel und Gabel sollten so gearbeitet sein, dass sie eine ausreichend gro&#223;e Fl&#228;che bieten, um das Essen leicht rauf zu bekommen. Es gibt mitterlerweile eine recht gro&#223;e Auswahl an speziell geformten Essbesteck, die sich an die Bed&#252;rfnisse von Kleinkindern orientieren.</p>
<p><strong>Feedback geben und Hilfstellung leisten</strong></p>
<p>W&#228;hrend des Essens sollte man seinem Kind Feedback geben. Dies gilt f&#252;r positives als auch negatives Essverhalten. Wenn das Kleinkind artig ist und nichts runter wirft, sollte es ausgiebig gelobt werden. Als Eltern sollte man seinem Kind die Freude dar&#252;ber zeigen. Da die Kleinen oftmals gerne ihre Eltern gl&#252;cklich machen wollen, pr&#228;gt sich dieses Verhalten positiv bei ihnen ein.</p>
<p>Ebenso wichtig wie das Feedback ist eine gute Hilfestellung. Diese sollte dann erfolgen, wenn das Kind mit dem Essen wirklich zu k&#228;mpfen hat. Hierbei sollte man seine Kinder erst Fragen, ob sie Hilfe beim Essen wollen oder es doch lieber alleine versuchen m&#246;chten. Oftmals sind die Kinder beim Essen lernen in der &#8220;Ich mach alleine&#8221;-Phase und das produziert unn&#246;tige Wut bei ihnen. Das Ergebnis &#228;u&#223;ert sich dann unter Umst&#228;nden in dem Umherwerfen von Essen und Besteck.</p>
<p><strong>Das Ziel im Auge behalten</strong></p>
<p>Trotz der Ma&#223;nahmen wird sich das Chaos beim selbstst&#228;ndigen Essen lernen von Kleinkindern nicht ganz vermeiden lassen. Selbst wenn es noch so frustierend sein kann, man st&#228;ndig die gleichen Worte wiederholt und provokativ immer wieder versucht wird etwas fallen zu lassen, gilt das Motto: Tief durchatmen und ruhig bleiben. Viel wichtiger ist am Ende ja doch, wie viel von dem Essen tats&#228;chlich im Mund gelandet ist und nicht daneben. Jeder kleine Erfolg ist am Ende ein Fortschritt. Eines Tages dann wird das Kind die Aufgabe des selbstst&#228;ndigen Essens bravour&#246;s meistern und die notwendigen F&#228;higkeiten an den Tag legen.</p>
<p>Pers&#246;nlich stehen wir diese Phase zum zweiten Mal durch, wobei unsere Tochter doch recht schnell vern&#252;nftig essen gelernt hat. Bei unserem Sohn scheint sich das Thema jedoch ein wenig l&#228;nger zu ziehen.  Oftmals versuche ich bei seinen Essversuchen auch einfach mal weg zu schauen in der stillen Hoffnung, dass er den Dreh bald raus hat. Und dann gibt es zwischendurch immer wieder die positiven Erlebnisse, wo brav gegessen wird ohne weitere Vorkommnisse. Besonders diese Mahlzeiten geben einem dann Kraft f&#252;r die n&#228;chsten anstrengenden Versuche des Selber-Essens-Wollen auch wenn es nicht immer so klappt, wie es sollte. Irgendwann ist das Schlimmste &#252;berstanden und letztendlich liegt alles im Auge des Betrachters <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <!--more--></p>
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		<title>Viel reisen erleichtert Kindern das Lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 13:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urlaub - das klingt in den Ohren vieler Eltern wie eine Wohltat. Und offensichtlich sollte man dies so oft wie m&#246;glich gemeinsam mit den Kleinen genie&#223;en. Der Hirnforscher und Lernpsychologe Kristian Folta von der Stiftung Universit&#228;t Hildesheim hat n&#228;mlich herausgefunden, dass Kinder, die oft auf Reisen sind, leichter lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1615" title="urlaub" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/03/urlaub-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" />Urlaub &#8211; das klingt in den Ohren vieler Eltern wie eine Wohltat. Und offensichtlich sollte man dies so oft wie m&#246;glich gemeinsam mit den Kleinen genie&#223;en. Der Hirnforscher und Lernpsychologe Kristian Folta von der Stiftung Universit&#228;t Hildesheim hat n&#228;mlich herausgefunden, dass Kinder, die oft auf Reisen sind, leichter lernen.<span id="more-1604"></span></p>
<p>Das <a href="http://www.presseportal.de/pm/7861/1762789/gruner_jahr_geo">Reisen bewirkt</a>, dass sich die fremden Reize unbewusst einbrennen und dadurch die F&#228;higkeit des Gehirns sich zu strukturieren verbessert, selbst wen die Kinder sich sp&#228;ter nicht mehr an die Ferien erinnern k&#246;nnen. Vergleichbar ist dieser Vorgang mit Schulkindern. Diese bilden durch den Wissenserwerb Schablonen, mit deren Hilfe sie Sinneseindr&#252;cke einordnen und differenzieren k&#246;nnen. Neue Erfahrungen f&#252;hren zu einer Erweiterung solcher entsprechenden Schablonen. Kinder besitzen von vielen Dingen eine Vorstellung, wie sie auszusehen haben. Das Reisen erm&#246;glicht ihnen jedoch neue Perspektiven.</p>
<p>Eltern sollten ihre Kinder daher bei Reisen mit Neugierde und Begeisterung begleiten, damit die Erfahrungen zum Lernmotor werden. Erfahrungen, die mit entsprechenden Emotionen verkn&#252;pft werden, bleiben im Gehirn besser haften. Diese Tatsache m&#252;sste eigentlich schon jeder ein Mal erlebt haben und sei es die Geburt des eigenen Kindes.</p>
<p>Dabei muss man nicht die exklusivste Reise ausw&#228;hlen oder lange Entfernungen zur&#252;ck legen, um seinen Kindern das Lernen zu erleichtern. Es gilt zwar: Je gr&#246;&#223;er der Unterschied ist, desto intensiver ist die Lernerfahrung. Aber dabei ist auch die Vielfalt entscheidend hinsichtlich Sprachen, Tieren D&#252;fte, Farben und Ger&#228;usche. Dies kann man alles reichlich in Europa und selbst im eigenen Land erleben.</p>
<p>Aus pers&#246;nlicher Sicht hat die Distanz zwischen uns, den Gro&#223;eltern und sonstigen Verwandten somit auch Vorteile: Eine Gro&#223;stadt ist komplett etwas anderes als Land, Meer oder Berge. Au&#223;erdem k&#246;nnen wir nun ruhigen Gewissens die n&#228;chste Reise planen auch wenn die Kinder sich nicht immer an alles erinnern werden. Lernen tun sie dabei dennoch eine Menge. Dann kann die Planung f&#252;r den n&#228;chsten Urlaub ja losgehen!</p>
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		<title>Taschengeld f&#252;r Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann muss jedes Kind lernen richtig mit Geld umzugehen. Einer der ersten Schritte dahin ist, dass man seinen Kindern Taschengeld zukommen l&#228;sst. Mit diesem Geld k&#246;nnen sie sich dann eigene kleine W&#252;nsche erf&#252;llen. Das Taschengeld erm&#246;glicht den Kindern frei dar&#252;ber zu verf&#252;gen. Dabei hat jedes Kind seine eigene Art mit dem Geld umzugehen. W&#228;hrend die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann muss jedes Kind lernen richtig mit Geld umzugehen. Einer der ersten Schritte dahin ist, dass man seinen Kindern Taschengeld zukommen l&#228;sst. Mit diesem Geld k&#246;nnen sie sich dann eigene kleine W&#252;nsche erf&#252;llen.</p>
<p>Das <a href="http://www.presseportal.de/pm/6340/1542919/dvag_deutsche_vermoegensberatung_ag">Taschengeld</a> erm&#246;glicht den Kindern frei dar&#252;ber zu verf&#252;gen. Dabei hat jedes Kind seine eigene Art mit dem Geld umzugehen. W&#228;hrend die einen ihr Geld schnell wieder investieren, sparen andere das Geld und teilen es sich gut ein. Unabh&#228;ngig davon pr&#228;gen die fr&#252;hen Erfahrungen das sp&#228;tere Leben und stellt eine Lektion f&#252;r das Leben dar.</p>
<p>Aber auch die Eltern pr&#228;gen das Verhalten ihrer Kinder bez&#252;glich des Geldes. Die Eltern sollten vor allem in den ersten Jahren eine Hilfestellung leisten, um den Kindern den richtigen Umgang mit Geld beizubringen.</p>
<p>Hierbei sollte man den Kleinen zun&#228;chst beibringen den Wert von Dingen richtig einzusch&#228;tzen. Es muss sich bewusst sein, dass eine Tafel Schokolade weniger kostet als das lang ersehnte Spielzeug Auto. Das Kind muss einen Blick daf&#252;r gewinnen, wie lange sein Geld reicht und wie viel es wann investieren kann. So kann es sich z.B. die Frage stellen, wie viele Schokoriegel es sich von seinem<br />
w&#246;chentlichen Taschengeld kaufen k&#246;nnte.</p>
<p>Durch das Abw&#228;gen und Kaufen erlernen die Kinder ein Gef&#252;hl daf&#252;r, was teuer und was g&#252;nstig ist, sowie wie viel es f&#252;r sein Geld bekommt. Kinder lernen so den Wert des Geldes abzusch&#228;tzen. Durch den Umgang mit Geld, lernen die Kinder auch bewusst Entscheidungen zu treffen. Die Kinder m&#252;ssen sich dabei das Geld richtig einteilen. Das erfordert wiederum eine gute Organisation. Doch wer fr&#252;hzeitig den richtigen Umgang mit Geld lernt, hat es sp&#228;ter als Erwachsener leichter.</p>
<p>Wenig Sinn macht es dabei die Kinder mit Taschengeldentzug zu bestrafen, da dies einen optimalen Lerneffekt verhindert. Denn nur eine regelm&#228;&#223;ige und p&#252;nktliche Zahlung erm&#246;glicht es dem Nachwuchs ordentlich zu planen.</p>
<p>Und wenn das Kind mal vorzeitig &#8220;pleite&#8221; ist? Eltern sollten dann nicht sofort in die Tasche greifen und nachlegen. Sinnvoller ist es hier mit dem Kind dar&#252;ber zu reden und die Ursachen ausfindig zu machen. Lernen mit Geld umzugehen hei&#223;t am Ende auch Lernen zu Verzichten und Priorit&#228;ten zu setzen.</p>
<p>&#220;ber die H&#246;he des Taschengeldes m&#252;ssen die Eltern am Ende selbst entscheiden. Hierbei spielt das eigene Einkommen eine Rolle. Auch kurzfristige Ver&#228;nderungen wie z.B. pl&#246;tzliche Arbeitslosigkeit eines Elternteils spielen hier eine Rolle. Der Nachwuchs muss dann ebenfalls lernen mit einer solchen Situation umzugehen und ein geringeres Taschengeld hinnehmen. Schlie&#223;lich geh&#246;ren solche Situationen leider ebenso zum Leben dazu.</p>
<p>Ab zehn Jahre k&#246;nnen Eltern zudem einen monatlichen Zahltag einf&#252;hren. Die H&#246;he des Taschengeldes richtet sich ferner danach, was das Kind davon alles selber leisten muss. Dementsprechend sollten die Eltern die H&#246;he festlegen immer mit dem Hintergedanken, dass sich das Kind davon eigene W&#252;nsche erf&#252;llen soll. Dabei muss es aber auch wissen, dass man f&#252;r gr&#246;&#223;ere Anschaffungen sparen muss.</p>
<p>Zu gegebender Zeit werden wir uns pers&#246;nlich ebenfalls Gedanken dar&#252;ber machen. Sobald unsere Tochter nachvollziehen kann, was Geld bedeutet und wozu man es braucht, wird sie ihr eigenes Taschengeld erhalten. Dabei werden wir sicherlich niedrig anfangen und einen Betrag von ca. 0,50 &#8211; 1,00 Euro ihr w&#246;chentlich zur Verf&#252;gung stellen. Aber noch ist es nicht soweit. Alles zu seiner Zeit, aber als Eltern sollte man sich rechtzeitig mit solch einem Thema besch&#228;ftigen.</p>
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		<title>Kinder m&#252;ssen richtig streiten lernen</title>
		<link>http://joombee.com/2009/11/12/kinder-muessen-richtig-streiten-lernen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: Wenn zwei oder mehr Kinder aufeinander treffen, dann kann es schnell auch mal zu Streitigkeiten kommen. Die Gr&#252;nde k&#246;nnen &#8211; insbesondere aus Sicht der Eltern &#8211; oftmals ganz banaler Natur sein. In jeder Hinsicht f&#246;rdert streiten die Entwicklung der Kinder, denn sie k&#246;nnen dabei eine Menge lernen. F&#252;r die Eltern stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: Wenn zwei oder mehr Kinder aufeinander treffen, dann kann es schnell auch mal zu Streitigkeiten kommen. Die Gr&#252;nde k&#246;nnen &#8211; insbesondere aus Sicht der Eltern &#8211; oftmals ganz banaler Natur sein. In jeder Hinsicht f&#246;rdert streiten die <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1498308/wort_und_bild_baby_und_familie">Entwicklung der Kinder</a>, denn sie k&#246;nnen dabei eine Menge lernen.</p>
<p>F&#252;r die Eltern stellt sich dabei oftmals die Frage: Soll ich eingreifen oder nicht? Dabei spielt die jeweilige Situation eine entscheidende Rolle. So sollte man als Eltern nicht eingreifen, wenn die Kinder um ihre Rolle oder um ihr Eigentum k&#228;mpfen. Selbst wenn die Zwistigkeit mal l&#228;nger andauert, die Kinder l&#246;sen solche Konflikte in der Regel immer alleine. Anders verh&#228;lt sich die Situation sicherlich, wenn ein Elternteil Anteil am Streit hat. Dann kann man als Eltern entsprechend etwas daran &#228;ndern.</p>
<p>Aber es gibt auch F&#228;lle, in denen sich die Kleinen nicht immer einigen k&#246;nnen. Da hilft es dann die Kinder zun&#228;chst gemeinsam auf ihr Zimmer zu schicken und ihnen zu sagen, dass sie erst dann wieder rauskommen sollen, wenn sie sich vertragen haben. Selbstverst&#228;ndlich sollte man die Kinder ordentlich loben, wenn sie es geschafft haben ihren Streit beizulegen. Ferner ist das Interesse der Eltern, wie die Kinder zu einer L&#246;sung gekommen sind wichtig. Dadurch wird der Blick auf die Konfliktl&#246;sung gelenkt. Dadurch erfahren Kinder, wie wichtig ihre F&#228;higkeit der Streitkompetenz auf Dauer ist und haben einen Grund stolz darauf zu sein.</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich sollten Eltern jegliche Gewalt bei Streitereien unterbinden, ebenso wielautes Br&#252;llen und Beschimpfen. Gewaltkonflikte laufen eher darauf hinaus herauszufinden, wer der St&#228;rkere ist. Und solche Konflikte lassen sich eher bei fairen Wettk&#228;mpfen wie z.B. Wettlaufen oder Seilziehen austragen.</p>
<p>Bei Kindern unter drei Jahren funktioniert das mit dem aufs Zimmer schicken noch nicht immer. Sie m&#252;ssen zun&#228;chst ein Gef&#252;hl daf&#252;r entwickeln, worum es denn &#252;berhaupt geht. Pers&#246;nlich lasse ich die Kinder immer zun&#228;chst erst mal streiten. Meistens einigen sie sich dann relativ schnell, zumal es meistens um ein begehrtes Spielzeug geht.</p>
<p>Und wenn die Kleinen sich mal ganz arg um ein Spielzeug streiten, ist es manchmal die beste Option das Spielzeug selbst f&#252;r eine Weile verschwinden zu lassen damit das Streitobjekt erst einmal weg ist.</p>
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		<title>Emotionale Kompetenz: Im sp&#228;teren Leben sehr wichtig!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 11:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Emotionsforschung wird seit Jahren immer wichtiger. Die Wissenschaft fand mittlerweile heraus, dass &#8220;emotional kompetente&#8221; Kinder es im sp&#228;teren Leben viel einfacher haben. Sie haben sp&#228;ter weniger soziale Probleme, lernen oft besser, besitzen mehr Durchhalteverm&#246;gen, k&#246;nnen Misserfolge besser wegstecken und sich besser selbst motivieren. Dabei bildet sich die Gef&#252;hlswelt bereits sehr fr&#252;h aus. Alles beginnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emotionsforschung wird seit Jahren immer wichtiger. Die Wissenschaft fand mittlerweile heraus, dass &#8220;emotional kompetente&#8221; Kinder es <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1475477/gruner_jahr_eltern" target="_blank">im sp&#228;teren Leben</a> viel einfacher haben. Sie haben sp&#228;ter weniger soziale Probleme, lernen oft besser, besitzen mehr Durchhalteverm&#246;gen, k&#246;nnen Misserfolge besser wegstecken und sich besser selbst motivieren.</p>
<p>Dabei bildet sich die Gef&#252;hlswelt bereits sehr fr&#252;h aus. Alles beginnt mit einem L&#228;cheln zu den Eltern. Mit ihnen bauen Babys bereits sehr fr&#252;h die wichtigste Beziehung ihres Lebens auf. Daher entscheidet sich bereits in den ersten Lebensjahren, wie man im sp&#228;teren Leben mit Angst, Wut, Stolz und Freude umgeht.</p>
<p>Babys erlernen jedoch erst mit der Zeit den richtigen Umgang mit der Gef&#252;hlswelt. Unterschiedlich empfundene Emotionen m&#252;ssen den richtigen Gef&#252;hlen zugeordnet werden. Die Kinder lernen, wie man diese ausdr&#252;ckt und wie man die Reaktionen der Umwelt daraufhin richtig einordnet. Ein wichtiger Abschnitt hierbei ist das Kleinkindalter, in dem sich die Kinder mit einer Vielzahl von Gef&#252;hlen konfrontiert sehen. Oftmals wissen sie in diesem Alter noch l&#228;ngst nicht alle Gef&#252;hle richtig einzuordnen und reagieren daher meisten mit Trotz als eine Notreaktion.</p>
<p>Eltern k&#246;nnen jedoch ihren Kindern helfen, in dem sie fr&#252;hzeitig die Mimik und K&#246;rpersprache ihres Babys verstehen erlernen und entsprechend sanft und positiv darauf reagieren. Die Babys k&#246;nnen diese Reaktionen in ihr Gef&#252;hlskonzept integrieren und sich dadurch emotional weiter entwickeln. Besonders der Mund und das Nuckeln sind Signale f&#252;r die Stimmung: Wird beispielsweise das Nuckeln langsamer oder schneller, ist dies ein klarer Stimmungswechsel der Kleinen.</p>
<p>Jedoch lernt man als Elternteil schnell und intuitiv, was einem das eigene Kind mitteilen m&#246;chte. In der Theorie h&#246;rt sich alles viel komplizierter an, als es in der Praxis tats&#228;chlich ist. Auch das Mitteilen von Gef&#252;hlen dient der Kommunikation, die sich mit der Zeit immer weiter entwickelt.</p>
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		<title>Fahrrad fahren von Anfang an</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 11:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fahrrad fahren ist f&#252;r viele Menschen heutzutage selbstverst&#228;ndlich. Dies sollte auch f&#252;r Kinder gelten, weshalb sie das Fahrrad fahren von Anfang an gleich richtig lernen sollten. Jedoch hat eine aktuelle Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) gezeigt, dass Kinder immer schlechter Fahrrad fahren k&#246;nnen. So haben sich die F&#228;higkeiten und Fertigkeiten von Grundschulkindern im Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fahrrad fahren ist f&#252;r viele Menschen heutzutage selbstverst&#228;ndlich. Dies sollte auch f&#252;r Kinder gelten, weshalb sie das Fahrrad fahren von Anfang an gleich richtig lernen sollten. Jedoch hat eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/66358/1463327/unfallforschung_der_versicherer" target="_blank">aktuelle Studie </a>der Unfallforschung der Versicherer (UDV) gezeigt, dass Kinder immer schlechter Fahrrad fahren k&#246;nnen. So haben sich die F&#228;higkeiten und Fertigkeiten von Grundschulkindern im Vergleich zu einer Vorg&#228;ngerstudie von 1997 enorm verschlechtert. Hierbei stellte man fest, dass vier Gruppen von Kindern gibt, die besonders davon betroffen sind: Stadtkinder, M&#228;dchen mit Migrationshintergrund, &#252;bergewichtige und &#252;berbeh&#252;tete Kinder.</p>
<p>In den Ergebnissen zeigte sich, dass die Kinder teilweise nicht in der Lage waren einfache Alltagssituationen mit dem Fahrrad zu meistern. Dazu z&#228;hlt z.B. das Spurhalten beim Blick zur Seite oder nach hinten. Signifikant ist auch die Ansicht der Fahrradausbilder, dass die K&#246;rperbeherrschung und die Radfertigkeiten abgenommen haben. Im Jahre 1997 waren nur 46 Prozent der Fahrradausbilder dieser Meinung. Im Jahre 2008 sind es bereits 72 Prozent.</p>
<p>Erstaunlich ist auch, dass es bei der Erstuntersuchung 1997 kaum Unterschiede zwischen Stadt und Land gab. In der aktuellen Studie hingegen sind 83 Prozent der Fahrradausbilder in St&#228;dten und 79 Prozent der Ausbilder in Gro&#223;st&#228;dten der Ansicht, dass sich die motorischen F&#228;higkeiten verschlechtert haben. In den l&#228;ndlichen Bereichen liegt der Wert bei 70 Prozent und in Kleinst&#228;dten bei 67 Prozent. Problematisch an der ganzen Sache ist: Trotz Fahrradausbildung k&#246;nnen diese Defizite im Nachhinein kaum ausgeglichen werden.</p>
<p>Die sind meiner Ansicht nach schon erschreckende Ergebnisse. Doch man kann einiges tun um dem entgegen zu wirken. Zun&#228;chst einmal brauchen Kinder viel Bewegung, egal ob zu Hause, in der Schule oder im Sportverein. Vor allem in der Schule sollte man Kindern den Raum und die Zeit geben, Mobilit&#228;tsdefizite zu  erkennen und auszugleichen. T&#228;gliche Wege, die nicht allzu lang sind, sollten zu Fu&#223; oder mit dem Fahrrad bew&#228;ltigt werden. Hier gilt das Motto das Auto &#246;fters mal stehen zu lassen.</p>
<p>Man kann Kinder bereits sehr fr&#252;h an das Fahrrad fahren heran f&#252;hren.  F&#252;r die Allerkleinsten gibt es bereits Laufr&#228;der, die sich ab dem zweiten Lebensjahr eignen. Mit diesen k&#246;nnen sie bereits ihr Gleichgewicht trainieren sowie das Lenken und Geradeaus fahren erlernen. In Kombination mit einem Dreirad lernen sie dann die Trittbewegung. Wenn die Kinder beide Sachen beherrschen, dann ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zum selbstst&#228;ndigen Fahrrad fahren. Und dies sollte man dann nach M&#246;glichkeit t&#228;glich trainieren.</p>
<p>Grundlegende motorische F&#228;higkeiten sind am Ende wichtig f&#252;r eine gesunde k&#246;rperliche, geistige und emotionale Entwicklung und steigern das Selbstbewusstsein der Kleinen. Und davon brauchen die Kleinen heutzutage eine Menge.</p>
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		<title>Kinder und Haustiere</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haustiere k&#246;nnen die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen. Die Kinder lernen dadurch Verantwortung f&#252;r die Tiere zu &#252;bernehmen. Durch das Zusammenleben mit Tieren erfahren sie ferner, dass Tiere auch mal Ruhe und Abstand ben&#246;tigen. Immerhin halten drei Viertel aller Bundesb&#252;rger (74,8 %) Tiere f&#252;r Kinder sinnvoll. Dabei glaubten sogar fast sieben von acht Befragten (86,3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haustiere k&#246;nnen die Entwicklung von Kindern positiv beeinflussen. Die Kinder lernen dadurch Verantwortung f&#252;r die Tiere zu &#252;bernehmen. Durch das Zusammenleben mit Tieren erfahren sie ferner, dass Tiere auch mal Ruhe und Abstand ben&#246;tigen.</p>
<p>Immerhin halten<a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1404121/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank"> drei Viertel</a> aller Bundesb&#252;rger (74,8 %) Tiere f&#252;r Kinder sinnvoll. Dabei glaubten sogar fast sieben von acht Befragten (86,3 %), dass Tiere gut f&#252;r die Gesundheit und die Seele sind.</p>
<p>Je nach Tier motivieren diese zu Bewegung, bieten den Kindern einen Ausgleich und erm&#246;glichen ihnen Spa&#223;. Ein eigenes Haustier erm&#246;glicht den Kindern jederzeit k&#246;rperliche Zuwendung.</p>
<p>Bei der Umfrage von &#8220;Baby und Familie&#8221; zeigte sich, dass zwei Drittel (67,1 %) aller Bundesb&#252;rger der Ansicht sind, dass gr&#246;&#223;ere Tiere nichts in der Stadt zu suchen haben und besser auf dem Lande aufgehoben sind.</p>
<p>Die Studie wurde von der GfK Marktforschung N&#252;rnberg durchgef&#252;hrt. Es wurden 2.137 Personen ab 14 Jahren daf&#252;r befragt.</p>
<p>Pers&#246;nlich wollen wir unserer Tochter demn&#228;chst auch ein Haustier kaufen. Ein Hund kommt jedoch nicht f&#252;r uns in Frage, da wir regelm&#228;&#223;ig Kinder hier haben. Leider wei&#223; man bei einem Hund nie genau, wie er reagiert und vor allem wie er auf fremde Kinder reagiert. Auch eine Katze kam f&#252;r uns nicht in Frage, da wir der Ansicht sind, dass Katzen Freir&#228;ume ben&#246;tigen. Leider k&#246;nnen wir dies eine Katze in einer Wohnung nicht bieten.</p>
<p>Die einzigen Optionen sind f&#252;r uns Kanichen oder Meerschweinchen, wobei wir uns bereits f&#252;r letztere entschieden haben. Mit Meerschweinchen haben wir bereits jahrelange Erfahrung gehabt. Die Tiere haben eine akzeptable Lebensdauer von f&#252;nf bis acht Jahren. Hamster und M&#228;use kommen da nur auf zwei bis maximal drei Jahre.</p>
<p>Fische und V&#246;gel kommen f&#252;r uns gar nicht in Frage. Einen Fisch kann ein Kind nicht aus dem Wasser nehmen und mal eben mit ihm schmusen. Mit V&#246;geln besteht das Risiko, dass diese durch das offene Fenster entfliehen.</p>
<p>Es zeigt sich, dass der Kauf eines Haustieres wohl &#252;berlegt sein sollte. Zun&#228;chst sollte man sich &#252;berlegen, ob man dem Tier alles bieten kann, was es ben&#246;tigt. Anschlie&#223;end sollte man mit den Kindern kl&#228;ren, welches Tier f&#252;r die Kinder in Frage kommt. Dies h&#228;ngt sicherlich stark vom Alter der Kinder ab. Da unsere Tochter noch recht klein ist, kommt f&#252;r uns eben kein Hund in Frage. Meerschweinchen passen dagegen ganz gut in kleine Kinderh&#228;nde.</p>
<p>Wenn das Tier dann da ist, muss man die Kinder im Umgang damit anleiten. Mit der Zeit werden die Pflichten sicherlich auch gerne mal vernachl&#228;ssigt. Da hilft es nur die Kinder auf ihre Pflichten hinzuweisen und notfalls selber in den &#8220;sauren Apfel&#8221; zu bei&#223;en. Beim Kauf eines Tieres sollte man dies ebenso im Voraus ber&#252;cksichtigen und ein Tier bei fehlendem Interesse daf&#252;r nicht einfach im Tierheim abgeben.</p>
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		<title>Sprach-Entwicklung f&#252;r Kinder online testen</title>
		<link>http://joombee.com/2009/06/05/sprach-entwicklung-fuer-kinder-online-testen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 18:31:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf der Seite von Baby und Familie findet sich ein Sprach-Test f&#252;r Ein- und Zweij&#228;hrige. Damit kann man online ausprobieren, ob sich das Kind sprachlich altersgerecht entwickelt. Ich habe diesen Test einmal pers&#246;nlich f&#252;r unsere Tochter vorgenommen. Das Ergebnis war meiner Ansicht nach etwas verwirrend, obwohl ich alle Fragen mit &#8220;Ja&#8221; beantworten konnte. Fest steht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Seite von <a href="http://www.babyundfamilie.de/" target="_blank">Baby und Familie</a> findet sich ein Sprach-Test f&#252;r Ein- und Zweij&#228;hrige. Damit kann man online ausprobieren, ob sich das Kind sprachlich altersgerecht entwickelt. Ich habe diesen Test einmal pers&#246;nlich f&#252;r unsere Tochter vorgenommen. Das Ergebnis war meiner Ansicht nach etwas verwirrend, obwohl ich alle Fragen mit &#8220;Ja&#8221; beantworten konnte.</p>
<p>Fest steht, dass die sprachliche Entwicklung bei Kleinkindern stark variiert. Es gibt Kinder, die reden bereits mit zwei Jahren wie ein Wasserfall, w&#228;hrend andere sich noch mit fast drei Jahren ausschweigen. Eltern sollten deswegen <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1381692/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">nicht gleich besorgt</a> sein, da beide Situationen v&#246;llig normal sind.</p>
<p>In der Regel sollte ein 18 Monate altes Kind &#252;ber einen Wortschatz von 20 W&#246;rtern und ein zweij&#228;hriges &#252;ber einen Wortschatz von 50 W&#246;rtern verf&#252;gen. Wenn sich Eltern unsicher sind, haben sie beim Kinderarzt die M&#246;glichkeit sich bei der Vorsorgeuntersuchung U6 oder U7 nach den Frageb&#246;gen ELFRA 1 oder ELFRA 2 zu erkundigen. <a href="http://www.testzentrale.de/?mod=detail&amp;id=859" target="_blank">ELFRA</a> sind Elternfrageb&#246;gen f&#252;r die Fr&#252;herkennung von Risikokindern, was auch die sprachliche Entwicklung umfasst.</p>
<p>Damit Kinder sprechen lernen, sind eine Reihe an Entwicklungsschritten notwendig. An dieser Stelle sollen einige essentielle Voraussetzungen genannt werden. Zun&#228;chst muss ein Kind Kommunikation erlernen. Es muss in der Lage sein zu h&#246;ren. F&#252;r die Aussprache bestimmter W&#246;rter m&#252;ssen Kinder Z&#228;hne haben. Ferner kann ein Kind nur sprechen lernen, wenn es versteht und begreift, was man ihm sagt. Es muss also eine Assoziation der W&#246;rter mit den entsprechenden Dingen vorliegen. Auch eine bestimmte Reife des Gehirns geh&#246;rt mit zur Sprachentwicklung. Nicht zu vergessen ist bei der Sprachentwicklung, dass hier die Feinmotorik eine wichtige Rolle beim Sprechen spielt. Schlie&#223;lich erfolgt beim Sprechen ein Zusammenspiel der verschiedenen Gesichtsmuskeln.</p>
<p>Letztendlich bleibt aber hier nur zu sagen, dass jedes Kind sein eigenes Entwicklungstempo hat und die meisten Kinder fangen irgendwann an zu sprechen. Und wer jetzt den Sprachcheck einmal f&#252;r sich durchf&#252;hren m&#246;chte, findet in <a href="http://www.babyundfamilie.de/Checkliste-1-Fragebogen-fuer-Kinder-Sprechen-lernen-A090223GOK0R108502.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Offene oder geschlossene Kindergartengruppe</title>
		<link>http://joombee.com/2009/01/10/offene-oder-geschlossene-kindergartengruppe/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 20:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sobald ein Kind das Kindergartenalter erreicht, stellt sich f&#252;r viele Eltern die Frage: Sollen wir unseren Liebling in eine offene oder eine geschlossene Kindergartengruppe tags&#252;ber abgeben? Nat&#252;rlich ist die Frage nur relevant, wenn die Eltern &#252;berhaupt die Unterscheidung kennen. Sehr viele Eltern wissen davon n&#228;mlich nichts. In einem offenen Kindergarten werden die R&#228;ume nicht nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald ein Kind das Kindergartenalter erreicht, stellt sich f&#252;r viele Eltern die Frage: Sollen wir unseren Liebling in eine offene oder eine geschlossene Kindergartengruppe tags&#252;ber abgeben? Nat&#252;rlich ist die Frage nur relevant, wenn die Eltern &#252;berhaupt die Unterscheidung kennen. Sehr viele Eltern wissen davon n&#228;mlich nichts.</p>
<p>In einem offenen Kindergarten werden die R&#228;ume nicht nach den verschiedenen Altersbereichen abgegrenzt, so dass Gruppen von einj&#228;hrigen oder vierj&#228;hrigen Kindern gebildet werden. Jeder Raum wird funktionell so gestaltet, dass sie den Kindern unterschiedliche Spielm&#246;glichkeiten einr&#228;umen und dabei das individuelle Erlebnis f&#252;r das Kind f&#246;rdern. Kinder k&#246;nnen dann sich ihren pers&#246;nlichen Interessen und Vorlieben entsprechend in einen Raum begeben und sich dort aufhalten. Dadurch kommen sie mit Kindern aus unterschiedlichen Altersstufen in Kontakt. Sie m&#252;ssen lernen, sich untereinander zu arrangieren und sich an wechselnde Gruppenformationen anzupassen. Wie im sp&#228;teren selbstst&#228;ndigen Leben in der Schule oder als junger Erwachsener sind diese lehrreichen Momente wirklich Gold wert.</p>
<p>Einerseits haben die Kinder die M&#246;glichkeit dadurch, auf ihre Art und Weise etwas Neues sowie ihre eigene Umwelt immer st&#228;rker eigenst&#228;ndig und &#8211; ohne an der Hand gef&#252;hrt zu werden &#8211; selbst zu entdecken. Anderseits muss das Kind in der Lage sein, selbstst&#228;ndig Entscheidungen treffen zu d&#252;rfen, welches Angebot an Spielen oder Lernmaterial es abh&#228;ngig von seiner pers&#246;nlichen Einsch&#228;tzung wirklich nutzen m&#246;chte. Das positive Ergebnis l&#228;sst sich also daran festhalten, dass das Kind seinen ganzen Tag im Kindergarten weitgehend selbst gestalten kann.</p>
<p>Kinder in einer offenen Gruppe m&#252;ssen nat&#252;rlich einige F&#228;higkeiten mitbringen. Sie m&#252;ssen bereits in der Lage sein, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und aus dem vielf&#228;ltigen Angeboten an Spielm&#246;glichkeiten oder Lernmaterialien eine Wahl f&#252;r sich zu treffen. Sie m&#252;ssen offen und selbstbewu&#223;t genug sein, um mit anderen Kindern st&#228;ndig in neuen Kontakt zu treten. Auch die ersten Ans&#228;tze zur Problem- und Konfliktl&#246;sung werden den Kindern intuitiv beigebracht. Hierf&#252;r ist ein gewisses Einf&#252;hlungsverm&#246;gen notwendig und das ber&#252;chtigte &#8220;mit dem Kopf durch die Wand&#8221;-Prinzip wird eigensinnigen Kindern sehr wenig helfen, wenn andere Kinder als ebenb&#252;rtige Partner in der Gruppe pr&#228;sent sind. Ferner m&#252;ssen Kinder in einer offenen Gruppe akzeptieren, dass sie keinen gleichm&#228;&#223;igen Tagesablauf haben, der in endloser Routine endet.</p>
<p>Im Gegensatz zu der bisherigen Darstellung der offenen Gruppen bleibt die Gruppe in einer geschlossen Kindergartengruppe immer unter sich. Die Aktivit&#228;ten werden gemeinsam ausgef&#252;hrt &#8211; beginnend beim Fr&#252;hst&#252;ck &#252;ber das Spielen und Mittagessen bis zum Nachmittagsschl&#228;fchen. Durch diese einge&#252;bten, nahezu perfekt trainierten Regelm&#228;&#223;igkeiten in einer geschlossenen Gruppe wird dem Kind eine stabile Umgebung gegeben, aber die Individualit&#228;t und das damit notwendige Entfaltungsverm&#246;gen des Kindes eingeschr&#228;nkt.</p>
<p>F&#252;r die Beantwortung der Frage, welche Gruppe sich f&#252;r welches Kind eignet, r&#228;t die Zeitschrift <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1322054/gruner_jahr_eltern" target="_blank">Eltern</a> dazu sich folgende Fragen zu stellen:</p>
<blockquote><p>1. Das Kind ist neugierig auf die Welt.</p>
<p>2. Es ist zuversichtlich, auch wenn es sich neuen Aufgaben gegen&#252;bersieht.</p>
<p>3. Es kann sich in andere einf&#252;hlen (&#8220;Ich frage Paul mal, warum er so traurig ist.&#8221;).</p>
<p>4. Es kann sich in neuen Gruppen schnell orientieren.</p>
<p>5. Es ist nicht v&#246;llig geknickt, wenn ein anderes Kind ihm sagt: &#8220;Mit dir spiele ich nicht&#8221;, sondern es sucht sich einen anderen Spielpartner.</p></blockquote>
<p>Aber egal f&#252;r welche Gruppenform Eltern sich f&#252;r ihr Kind entscheiden: Im Vordergrund m&#252;ssen immer die individuellen Bed&#252;rfnisse und pers&#246;nlichen W&#252;nsche der Kinder stehen. Eine Ber&#252;cksichtigung ihrer momentanen Entwicklungsstufe sowie ihre Entfaltungsw&#252;nsche spielen eine ebenso wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung. Die Kinder sollen sich im Kindergarten wirklich wohlf&#252;hlen k&#246;nnen und auch gerne dahin wollen &#8211; ohne irgendwelchen Zw&#228;ngen oder einem Druck ausgesetzt zu sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>M&#252;tter lernen von T&#246;chtern</title>
		<link>http://joombee.com/2008/07/21/muetter-lernen-von-toechtern/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 09:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frauenzeitschrift F&#252;r Sie hat eine GEWIS-Umfrage durchgef&#252;hrt um heraus zu finden, in wie fern M&#252;tter von ihren T&#246;chtern lernen. Dabei wurden 1057 M&#252;tter im Alter von 30 und 65 mit T&#246;chtern von &#252;ber zw&#246;lf Jahren befragt. Im Ergebnis stellte sich heraus, dass ein Drittel der M&#252;tter bereits neue Erfahrungen durch ihre T&#246;chter gesammelt haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauenzeitschrift <a href="http://www.fuer-sie.de/index.html" target="_blank">F&#252;r Sie </a>hat eine <a href="http://www.gewis.de/" target="_blank">GEWIS</a>-Umfrage durchgef&#252;hrt um heraus zu finden, in wie fern M&#252;tter von ihren T&#246;chtern lernen. Dabei wurden 1057 M&#252;tter im Alter von 30 und 65 mit T&#246;chtern von &#252;ber zw&#246;lf Jahren befragt. Im Ergebnis stellte sich heraus, dass ein Drittel der M&#252;tter bereits neue Erfahrungen durch ihre T&#246;chter gesammelt haben.</p>
<p>So teilt die Frauenzeitschrift F&#252;r Sie in ihrer <a href="http://www.presseportal.de/pm/6558/1231951/fuer_sie" target="_blank">Pressemeldung</a> das folgende Ergebnis mit:</p>
<blockquote><p>Zw&#246;lf Prozent der Befragten gaben an, sich bei ihrer Tochter einen modischeren Kleidungsstil abgeguckt zu haben. Jede zehnte Mutter sagt, dass sie durch den Nachwuchs gelernt habe, Vorurteile abzulegen. Auch in vielen anderen Bereichen orientieren sich M&#252;tter an ihren T&#246;chtern: Neun Prozent g&#246;nnen sich nach ihrem Vorbild mehr Lockerheit im Alltag, sieben Prozent sch&#228;tzen ihre Freundschaften h&#246;her als fr&#252;her und 5 Prozent haben gelernt, selbstbewusster f&#252;r ihren Standpunkt einzutreten.</p></blockquote>
<p>In wie fern das jetzt f&#252;r die Beziehung zu meiner Tochter zu trifft kann ich derzeit noch nicht sagen, da unsere Tochter noch recht klein ist. Aber anhand der Beziehung zu meiner Mutter kann ich schon behaupten, dass ich auf einige ihrer Lebensbereiche Einfluss genommen habe.</p>
<p>Prinzipiell denke ich, dass Kinder nicht nur von uns Erwachsenen lernen, sondern dass auch wir von unseren Kindern viel lernen k&#246;nnen. Jedoch bin ich der Ansicht, dass man seine elterliche autorit&#228;re Position den Kindern gegen&#252;ber behaupten und die Beziehung nicht zu stark auf Basis von Freundschaft aufbauen sollte. Schlie&#223;lich tragen Eltern eine gewisse Verantwortung gegen&#252;ber ihren Kindern und diese wird am Besten gewahrt, indem man seinen Kindern auch bestimmte Grenzen setzt an welche sie sich halten.</p>
<p>Ferner f&#252;hrt eine zu starke Orientierung der Eltern an ihren Kindern vermutlich nur dazu, dass die Kinder unter Umst&#228;nden ihre eigene Pers&#246;nlichkeit nicht weiterentwickeln zumal sich keine neuen Impulse einstellen.</p>
<p>Im Gro&#223;en und Ganzen ist das gegenseitige Lernen sicherlich f&#252;r beide Seiten wichtig und st&#228;rkt sicherlich auch die Beziehung. Jedoch sollten die eigenst&#228;ndigen Pers&#246;nlichkeiten von Kindern und auch Eltern dabei stets respektiert werden.</p>
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		<title>Babys und  Schlafen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 07:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie gesagt, gibt es Dinge in der Theorie, die sich in die Praxis nicht so leicht umsetzen lassen. Dazu z&#228;hlt das Thema Schlafen und Einschlafen. So hatten wir vorbildlich das Bettchen im Voraus f&#252;r unsere Kleine fertig gemacht. Wir haben zwar ein Flachkissen und eine Decke, doch die sind f&#252;r einen sp&#228;teren Zeitpunkt gedacht. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wie gesagt, gibt es Dinge in der Theorie, die sich in die Praxis nicht so leicht umsetzen lassen. Dazu z&#228;hlt das Thema Schlafen und Einschlafen.</p>
<p class="MsoNormal">So hatten wir vorbildlich das Bettchen im Voraus f&#252;r unsere Kleine fertig gemacht. Wir haben zwar ein Flachkissen und eine Decke, doch die sind f&#252;r einen sp&#228;teren Zeitpunkt gedacht. So steht das Bettchen recht frei in unserem Schlafzimmer, ohne Kissen und Decke damit dem Kind keine &#220;berhitzung droht und sie sch&#246;n flach liegt. Auch einen Schlafsack hat die Kleine, so wie es sich geh&#246;rt. Und geraucht wird bei uns schon mal gar nicht. Also alles wunderbar – dachten wir zumindest!</p>
<p class="MsoNormal">Kaum waren wir damals aus dem Krankenhaus raus, sollte die Kleine nat&#252;rlich ihr Bettchen einweihen. Jedoch gefiel ihr das gar nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben.</p>
<p class="MsoNormal">Zun&#228;chst sollte man wissen, dass Babys das Einschlafen erst noch lernen m&#252;ssen. Dazu muss man sich &#246;fters mal was Neues einfallen lassen, denn mit dem Tragen ist es nicht immer getan. Manchmal reicht es das Kind einfach auf der Brust einschlafen zu lassen, mal viel es in Seitenlage getragen werden, mal &#252;ber die Schulter „geworfen“ und mal einfach nur auf dem R&#252;cken geschunkelt werden. Da kann zumindest unsere Kleine schon mal ganz sch&#246;n w&#228;hlerisch sein.</p>
<p class="MsoNormal">Bestimmte Tricks wollten wir bewusst nicht einsetzen, wie das Kind im Schleudergang auf der Waschmaschine schaukeln zu lassen oder des Nachts mit dem Auto umher zu kurven. Tut weder der Umwelt noch den Eltern gut – vor allem in K&#246;ln, wo man dann anschlie&#223;end schwerlich einen Parkplatz findet.</p>
<p class="MsoNormal">Als n&#228;chstes durften wir lernen, dass Babys abends gerne ihre kritische Zeit haben. Abends ist in der Regel der Hunger gr&#246;&#223;er und die Erlebnisse des Tages werden verarbeitet. Das macht das Einschlafen meistens umso schwieriger. Doch mit der Zeit wurde es zumindest bei uns besser und die „Schrei-Abende“ haben sich sehr strak reduziert und finden mittlerweile kaum noch statt.</p>
<p class="MsoNormal">Diese Phase h&#228;lt – wie man uns mitteilte – in der Regel auch nur die ersten Monate an. Sp&#228;testens im 6. Monat hat ein Kind gelernt einzuschlafen und auch einigerma&#223;en durchzuschlafen. Also blo&#223; nicht die Hoffnung verlieren, denn irgendwann klappt das schon.</p>
<p class="MsoNormal">Bei uns hat sich das Gr&#246;bste mittlerweile reguliert. Dies liegt auch mit daran, dass die Kleine anfangs einerseits einen so genannten “Bettverkleinerer“ in ihrem Kinderbettchen stehen hatte. Diesen durften wir nun nach ca. 6 Wochen verabschieden. <span> </span>Andererseits schl&#228;ft sie nur zu gerne bei uns mit im Bett. Das bekommt ihr auch gut: sie sp&#252;rt unseren Atem, h&#246;rt unsere Herzschl&#228;ge und f&#252;hlt sich geborgen. So ist die Welt au&#223;erhalb des Mutterleibes nur noch halb so schlimm. Den ersten Teil der Nacht schl&#228;ft sie zumindest in ihrem Bettchen – und wenn die Eltern abends nicht auch immer selig mit ihr einschlafen w&#252;rden, dann w&#252;rde die Kleine auch &#246;fters nachts in ihrem Bettchen schlummern.</p>
<p class="MsoNormal">Aber Angst, dass wir sie nicht mehr aus unserem Bett loswerden, haben wir nicht: irgendwann wird sie schon von alleine sagen, dass sie genug von Mama und Papa hat und lieber ein gro&#223;es Kind sein m&#246;chte. Der richtige Zeitpunkt wird schon kommen. Hauptsache sie f&#252;hlt sich erstmal in ihrer Umgebung geborgen und gut aufgehoben&#8230; <span style="font-family: Wingdings;"><span>J</span></span></p>
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