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	<title>Joombee &#187; Marketing</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Angel Cat Sugar &#8211; der neue Trend aus Japan</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Eltern mit kleinen T&#246;chtern kennen &#8220;Hello Kitty. Wem dieses Wesen dank einer cleveren Lisenzierungspolitik und einer ausgereiften Marketingstrategie noch nicht &#252;ber den Weg gelaufen ist, muss die Welt mit anderen Augen betrachten. Jetzt aber bahnt sich mit Angel Cat Sugar eine ernstzunehmende Konkurrenz aus dem eigenen Hause an. Auch dieser s&#252;&#223;en Katze bin ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Eltern mit kleinen T&#246;chtern kennen &#8220;Hello Kitty. Wem dieses Wesen dank einer cleveren Lisenzierungspolitik und einer ausgereiften Marketingstrategie noch nicht &#252;ber den Weg gelaufen ist, muss die Welt mit anderen Augen betrachten. Jetzt aber bahnt sich mit <a href="http://angelcatsugar.com/index.html">Angel Cat Sugar</a> eine ernstzunehmende Konkurrenz aus dem eigenen Hause an. Auch dieser s&#252;&#223;en Katze bin ich schon einige Male begegnet und unsere Wege treffen sich immer h&#228;ufiger.<br />
<span id="more-1698"></span></p>
<p>Zun&#228;chst aber ein paar Worte &#252;ber diese kleine wei&#223;e Katze, die mit Engelsfl&#252;geln und einem Kr&#246;nchen auf dem Kopf ganz anders ausschaut und doch wieder eine &#196;hnlichkeit zu Hello Kitty ausstrahlt. Sie ist ebenso wie das bekannte Vorbild eine Sch&#246;pfung der japanischen Designerin Yuko Shimizu. Angel Cat Sugar darf somit als die j&#252;ngere Schwester der mittlerweile 30 Jahren alten Hello Kitty gelten. Heute am 17. Mai 2011 feiert sie ihren neunten Geburtstag. Angel Cat Sugar pr&#228;sentiert sich als Botschafterin der G&#252;te und des Mitgef&#252;hls, auch werden ihr im Sinne des Storytellings sogar heilende Kr&#228;fte zugeschrieben. Erw&#228;hnenswert sind auch ihre M&#228;usefreunde Basil, Parsley und Thyme, wobei ihre Namen in der lauten Aussprache immer wieder an eine italienische Kr&#228;utermischung erinnern. Gewiss liegt hier eine gezielte Namenswahl zugrunde.</p>
<p>Zu Angel Cat Sugar gibt es sogar eine Vorgeschichte, wie sie zu diesem Namen kam. Urspr&#252;nglich war Sugar ein flei&#223;iges Katzenm&#228;dchen. Ihre Hilfsbereitschaft und G&#252;te f&#252;hrten jedoch dazu, dass sie eines Tages in eine Engelsprinzessin verwandelt worden ist. Eine Tages findet Sugar bei einem Spaziergang ein verletztes V&#246;gelchen. Die kleine Katze ist sehr traurig dar&#252;ber und versteht nicht, wie man ein unschuldiges Wesen so verletzen kann. Nachdem Sugar es liebevoll streichelt und in ihren Armen wiegt, schl&#228;gt das V&#246;gelchen wie durch ein Wunder seine Augen wieder auf und fliegt davon. Diese gute Tat f&#252;hrt dazu, dass Sugar die Engelsfl&#252;gel wachsen. Seitdem ist sie unter dem Namen Angel Cat Sugar bekannt.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1711" title="angel_cat_sugar" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/05/angel_cat_sugar-287x300.jpg" alt="" width="287" height="300" />Als logische Schlussfolgerung erweist sich die Vermarktung von Angel Cat Sugar als echter Bringer. Hier wird an den Erfolg von Hello Kitty angekn&#252;pft. So verwundert es kaum, dass auch in Deutschland immer mehr Produkte auf dem Markt sind, auf denen Angel Cat Sugar abgebildet wird: Bekleidung, Taschen, Accessoirs, Freizeitprodukte und weitere dieser Fanartikel fallen immer deutlicher und positiv im Handel auf.</p>
<p>Ganz pers&#246;nlich bevorzuge ich noch Hello Kitty, aber auch beim Konsum ziehe ich gerne Grenzen. Unsere Tochter hat mit ihren drei Jahren eine m&#228;&#223;ige Markenaffinit&#228;t entwickelt und erfreut sich an ihren bisherigen Hello Kitty Produkten. Doch ihr ist es letztendlich egal, ob die niedliche Katze Angel Cat Sugar oder Hello Kitty hei&#223;t. F&#252;r Sie hei&#223;en bisher alle japanisch aussehenden Katzen Hello Kitty, obwohl wir Produkte von Angel Cat Sugar seit einiger Zeit besitzen. So lange sich bei ihr und bei uns als Eltern kein Marken-Fanatismus entwickelt, finde ich es vollkommen in Ordnung, beide Marken zu nutzen. Letztendlich sollen die Produkte unserer Tochter geh&#246;rig Freude bereiten. Dies k&#246;nnen sie nur, wenn die Artikel in Ma&#223;en und nicht im &#220;berfluss vorhanden sind. Mit Spannung erwarte ich die k&#252;nftigen Vorlieben unseres kleinen Sohnes und hoffe nur, dass er nicht auch auf Hello Kitty oder Angel Cat Sugar stehen wird&#8230; <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Spielzeug, Spielzeug&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 11:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Fest der Liebe und der Familie naht. H&#246;rt nur, bald ist Weihnachten! Neben dem beschaulichen Moment des Gl&#252;cks, der Freude und religi&#246;ser Werte hat das Weihnachtsfest auch eine andere Bedeutung. F&#252;r die Spielzeugindustrie und den Kommerz allgemein bildet Weihnachten einen, wenn nicht gar den wichtigsten H&#246;hepunkt des Jahres.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1438" title="Spielzeug" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/12/Spielzeug-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" />Das Fest der Liebe und der Familie naht. H&#246;rt nur, bald ist Weihnachten! Neben dem beschaulichen Moment des Gl&#252;cks, der Freude und religi&#246;ser Werte hat das Weihnachtsfest auch eine andere Bedeutung. F&#252;r die Spielzeugindustrie und den Kommerz allgemein bildet Weihnachten einen, wenn nicht gar den wichtigsten H&#246;hepunkt des Jahres.<br />
<span id="more-1424"></span><br />
Als Eltern kann man sich vor Angeboten, Rabattaktionen und Sonderpreisen aus der Spielzeug- und Bekleidungsindustrie kaum retten. Und so fragt man sich wie jedes Jahr: Was schenken wir nur? Wie viel Spielzeug ist eigentlich genug f&#252;r unser Kind? Was sollten die Omas, Opas, Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen eigentlich unseren Kindern schenken?</p>
<p>Doch fangen wir ganz von vorne an. Zun&#228;chst sollte man seinen Kinder sehr klar verdeutlichen, dass Weihnachten <strong>kein Fest der Geschenke</strong> ist, sondern ihnen die urspr&#252;ngliche Bedeutung beibringen. Weihnachten ist das Fest der Liebe. Aus diesem Grunde m&#246;chten wir unseren Kindern etwas Gutes tun und ihnen zeigen, dass wir Sie von tiefstem Herzen lieben. Indem wir den Kleinen Geschenke machen, erfreuen wir auch ihre Herzen. Gewiss erfolgt dies durch materielle G&#252;ter, aber sie verstehen, dass Geschenke gleichzeitig Belohnung und Anerkennung bedeuten. Vor allem sticht dabei so mancher Herzenswunsch pl&#246;tzlich als echtes Geschenk hervor, das zum Weihnachtsfest auch ein wenig teuer ausfallen kann. Dabei ist sicherlich nicht verkehrt, seinen geliebten Kindern einen lang ersehnten Wunsch zu erf&#252;llen.</p>
<p>Viel wichtiger hierbei ist jedoch, dass man bei den Geschenken ein Ma&#223; f&#252;r die Dinge hat. Die Spielzeugindustrie hat angesichts zur&#252;ckgehender Geburtenzahlen mittlerweile zu k&#228;mpfen. Aber Eltern, die mit bedacht Kinder bekommen, sind in der Regel auch bereit mehr zu investieren. Daher wird auch die Spielzeugindustrie immer findiger. So werden z.B. die <strong>Altersgrenzen von Spielzeugen herabgesetzt</strong>, obwohl es viele Spielzeuge gibt, mit denen die Kinder aufgrund ihrer kognitiven Entwicklung erst sp&#228;ter etwas anfangen k&#246;nnen. Als Eltern geraten wir dabei &#252;ber die Intelligenz und die F&#228;higkeiten unsere Kinder in Zweifel und &#228;rgern uns, dass wir unter Umst&#228;nden so viel Geld f&#252;r ein Spielzeug ausgegeben haben, mit denen unser Kind &#252;berhaupt nicht spielt, nur weil es damit nichts anfangen kann.</p>
<p>Die Orientierung anhand der Altersangaben ist eine Sache, von der wir uns leicht zum Kauf verf&#252;hren lassen. Eine anderes Problem stellen die Verpackungen mit ihren <strong>klugen, p&#228;dagogischen Spr&#252;chen</strong> dar. So fordert das eine Spielzeug die Motorik, w&#228;hrend das n&#228;chste die kognitive Leistungsf&#228;higkeit steigert und das n&#228;chste Spielzeug wiederum die Kreativit&#228;t. Diese Liste der F&#246;rderung einzelner F&#228;higkeiten l&#228;sst sich beliebig lange fortsetzen. Und nat&#252;rlich wollen wir als Eltern unsere Kinder dort f&#246;rdern, wo es nur m&#246;glich ist und greifen beherzt zu. Schlie&#223;lich wollen wir ja mal nicht irgendwann Schuld daran sein, wenn unsere Kind auf irgendeiner Ebene hinterher hinkt und deswegen sein Studium nicht schafft. Doch im Grunde genommen sind die meisten Spr&#252;che auf den Verpackungen nur wildes Marketing-Geschw&#228;tz.</p>
<p>Beim Kauf von Spielzeug sollte man vielmehr darauf achten, dass es m&#246;glichst vielf&#228;ltig einsetzbar ist und die Fantasie der Kleinen anregt. <strong>Baukl&#246;tze sind immer eine gute Wahl</strong>, da man einerseits viele Sachen damit bauen kann und man sie anderseits mit anderem Spielzeug kombinieren kann. Sie regen u.a. Fantasie an, tun der Motorik gut und lehren die Kinder etwas &#252;ber Statik und Anziehungskraft.</p>
<p>Elektronisches Spielzeug sollte eher mit Vorsicht genossen werden. Meistens f&#246;rdern sie nur ein bis zwei Seiten und langweilen die Kinder dann schnell. Da ist es sinnvoller den Kindern lieber gleich Alltagsgegenst&#228;nde in die H&#228;nde zu dr&#252;cken, damit sie ihre Umwelt begreifen lernen. Sie k&#246;nnen damit die Welt der Erwachsenen erkunden, verstehen was diese damit machen und die Eltern imitieren, was sie sowieso am liebsten tun.</p>
<p>Beim Kauf von Spielzeug kann man auch auf bestimmte Qualit&#228;tssiegel achten, wie z.B. denen von <a href="http://www.spielgut.de/">Spiel gut</a>,  <a href="http://www.fair-spielt.de/">fair spielt</a> oder dem <a href="http://lga.de/">LGA Signet</a>. Ebenso wichtig ist es sein Kind zu beobachten, um heraus zu finden womit es gerne spielt oder wo es vielleicht wirklich noch gef&#246;rdert werden m&#252;sste. Doch oftmals reicht bereits die Orientierung am eigenen Alltag aus, da Kinder wie gesagt gerne ihr Eltern imitieren und von ihnen das Meiste lernen. Man darf ruhig mit seinen Kindern f&#252;r eine halbe Stunde in der Spielwarenabteilung verweilen und beobachten, f&#252;r welche Spielzeuge sich die Kleinen am Liebsten interessieren.</p>
<p>Auch der Kauf von sinnvollem und altersgerechten Spielzeug stellt somit etwas Besinnliches dar, ebenso wie das Weihnachtsfest. Das Ziel hei&#223;t schlie&#223;lich immer sein Kinder zu <a href="http://joombee.com/2008/11/16/foerdern-ohne-zu-fordern/">f&#246;rdern ohne zu fordern</a>, den deren Gesundheit, Spass und Wohlergehen sollte uns Eltern stets am Herzen liegen und das nicht nur zu Weihnachten. Daher sollte Spielzeug mit bedacht gew&#228;hlt werden und man sollte sich immer daran erinnern, dass weniger auch mehr sein kann. Denn mit weniger Spielzeug kann sich ein Kind auch voll und ganz auf die paar Sachen konzentrieren, als wenn es immer wieder was Neues herausholt und sich am Ende doch nur langweilt durch das &#220;berangebot. Denn all die Eindr&#252;cke und Elrebnisse rund um Weihnachten, wie die vielen bunten Lichter, das Genie&#223;en der Familie, die Besinnung auf den Ursprung, wollen auch richtig verarbeitet werden &#8211; und nicht nur das Spielzeug als Geschenk sollte dabei im Mittelpunkt stehen. <strong>In diesem Sinne w&#252;nsche ich meinen Lesern ein fr&#246;hliches Weihnachtsfest!</strong></p>
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		<title>Die KidsVerbraucherAnalyse 2010 ist erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die k&#252;rzlich erschienene KidsVerbraucherAnalyse 2010 (KidsVA) informiert &#252;ber das Medien- und Konsumverhalten von sechs bis 13-j&#228;hrigen Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Zugleich stellt die KidsVA derzeit f&#252;r das Marketing eine der wichtigsten Studien &#252;ber die junge Zielgruppe in Deutschland dar. Dabei zeigt sich, dass Lesen bei den Kindern und Jugendlichen trotz der elektronischen Medien im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die k&#252;rzlich erschienene KidsVerbraucherAnalyse 2010 (KidsVA) informiert &#252;ber das Medien- und Konsumverhalten von sechs bis 13-j&#228;hrigen Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Zugleich stellt die KidsVA derzeit f&#252;r das Marketing <a href="http://www.presseportal.de/pm/8146/1662153/egmont_ehapa_verlag_gmbh">eine der wichtigsten Studien</a> &#252;ber die junge Zielgruppe in Deutschland dar.<br />
<span id="more-1321"></span><br />
Dabei zeigt sich, dass Lesen bei den Kindern und Jugendlichen trotz der elektronischen Medien im Trend liegt. Immerhin geben beachtliche 95 Prozent der befragten Kinder an, dass sie in ihrer Freizeit regelm&#228;&#223;ig B&#252;cher oder Zeitschriften lesen. Dennoch nutzen Kinder und Jugendliche die neuen Medien wesentlich intensiver als noch vor wenigen Jahren. Bereits drei von vier Kindern (4,7 Millionen) nutzen inzwischen zu Hause einen Computer. Mehr als 67 Prozent dieser Kinder (4,2 Millionen) waren bereits online, wobei 28 Prozent davon t&#228;glich im Internet unterwegs sind.</p>
<p>Die digitalen Welten werden dabei heutzutage nicht mehr nur mit PC- und Online-Spielen erkundet, sondern auch mit Spielkonsolen und Handspielger&#228;ten. Bei den 6- bis 9-<img class="alignright size-medium wp-image-1332" title="kids_va" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/09/kids_va-252x300.jpg" alt="" width="252" height="300" />j&#228;hrigen besitzen zwei Drittel mindestens eine solcher Games-Konsolen, bei den 10- bis 13-j&#228;hrigen sind es sogar 83 Prozent. Dabei haben die Hersteller es geschafft, sich den Markt auch bei M&#228;dchen zunehmend zu erschlie&#223;en. Somit sind Games-Konsolen keine reine &#8220;Jungsdom&#228;ne&#8221; mehr, was sicherlich einerseits mit daran liegt, dass Konsolen in der Familie intergenerativ genutzt werden und andererseits das entsprechende Spieleangebot geschaffen worden ist.</p>
<p>Die Kinderzimmer zeugen trotz wirtschaftlicher Turbulenzen eine zunehmende gute technische Ausstattung. Interessant ist dabei die Tatsache, dass Kinder ein sehr ausgepr&#228;gtes Markenbewu&#223;tsein zeigen. Da Kinder zudem immer mehr Einfluss auf Kaufentscheidungen innerhalb der Familie nehmen, ist es letztendlich wenig &#252;berraschend, dass die Eltern den W&#252;nschen ihrer Kinder oftmals nachkommen.</p>
<p>Aber auch finanziell stehen die Kinder und Jugendlichen recht gut da. In der Zielguppe der 6- bis 13-j&#228;hrigen liegt das monatliche Taschengeld im Durchzchnitt bei 23 Euro. Zus&#228;tzlich erhalten sie zum Geburtstag, Weihnachten und Ostern Geldgeschenke im Durchschnitt von 186 Euro.</p>
<p>Doch was machen die Kinder und Jugendliche mit ihrem Geld? Laut KidsVA wird das Geld gespart, was die Deutschen mit am Besten k&#246;nnen. Ansonsten lassen sich die Kinder davon kleinere W&#252;nsche des Alltags erf&#252;llen, wie z.B. der Kauf von S&#252;&#223;igkeiten, Zeitschriften und Eis. Im Prinzip ist es daher nicht neu, dass Kinder eine <a href="http://joombee.com/2009/01/26/werbezielgruppe-kinder-im-marketing/">wichtige Werbezielgruppe</a> sind, und wird von vielen Unternehmen in ihren Marketingaktionen ber&#252;cksichtigt.</p>
<p>Bei all der Produktvielfalt zeigt sich daher, dass auch Kinder auf vertraute und etablierte Marken setzen. Diesen kommt sicherlich zugute, dass sie ebenfalls eine jahrelange Expertise in Sachen Marketing vorweisen k&#246;nnen, wohin gegen echte Neueinsteiger sich erst viel Vertrauen und neue Markenfans aufbauen m&#252;ssen. Wichtig zu wissen ist, dass das Markenbewusstsein nicht alleine von den Eltern stammt, sondern die Kinder und Jugendlichen ebenfalls ihr eigenes Word-of-Mouth-Marketing betreiben. Die neuen digitalen Medien unterst&#252;tzen dies auf ihre Weise durch die vielf&#228;ltigen Aktivit&#228;ten in Social Networks.</p>
<p>Sch&#246;n ist es aber zu sehen, dass Kinder und Jugendliche noch heute gerne lesen und auf die einfachen Freuden im Leben zur&#252;ckgreifen. Jedes Kind schwilgt im Erwachsenenalter sicherlich gerne in seinen Erinnerungen zur&#252;ck und dazu geh&#246;rt z.B. der Gedanke an sein Lieblingseis oder die erste eigene Anschaffung.</p>
<p>Wer mehr &#252;ber die KidsVA 2010 erfahren will, der kann sich den elektronischen Berichtsband mit allen Ergebnissen und den methodischen Grundlagen gegen eine Schutzgeb&#252;hr von 99 Euro unter <a href="http://www.egmont-mediasolutions.de/">www.egmont-mediasolutions.de</a> bestellen.</p>
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		<title>Tipps und Tricks: Webdesign f&#252;r Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seitdem unsere Tochter immer &#228;lter wird, werden Internetseiten, die sich inhaltlich an Kinder richten, f&#252;r uns zunehmend interessanter. Dabei f&#228;llt sofort auf, dass Internetseiten f&#252;r Kinder anders gestaltet sind als solche f&#252;r Erwachsene. Diese Tatsache diente mir zum Anlass, die wichtigsten und interessantesten Punkten zu diesem Thema einmal zusammen zu fassen. Als Erstes ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem unsere Tochter immer &#228;lter wird, werden Internetseiten, die sich inhaltlich an Kinder richten, f&#252;r uns zunehmend interessanter. Dabei f&#228;llt sofort auf, dass Internetseiten f&#252;r Kinder anders gestaltet sind als solche f&#252;r Erwachsene. Diese Tatsache diente mir zum Anlass, die wichtigsten und interessantesten Punkten zu diesem Thema einmal zusammen zu fassen.</p>
<p>Als Erstes ist es dabei sehr wichtig, dass das Design der Onlineportale f&#252;r Kinder so gestaltet ist, damit das Interesse der Kinder auf die Inhalte gezogen wird und sie dazu anregt, sich mit dem jeweiligen Thema zu besch&#228;ftigen. Daf&#252;r stehen dem Designer einige M&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung, die ich nachfolgend erl&#228;utern m&#246;chte.</p>
<p><strong>1. Bitte mit Farbe</strong>!<br />
Kinder lieben helle und lebhafte Farben. Bunt ist ein Zauber, den es zu verspr&#252;hen gilt. Deswegen sollte zun&#228;chst auf die geeignete Farbwahl geachtet werden. Helle Farben ziehen die Aufmerksamkeit der Kinder schnell auf sich und erm&#246;glichen dem Designer, ihre Aufmerksamkeit f&#252;r relativ lange Zeitperioden zu halten. Die richtige Farbwahl ist zwar beim Design immer wichtig, jedoch hinterl&#228;sst gerade bei Kindern die richtige Farbwahl eine bleibende Erinnerung in deren Ged&#228;chtnis, wie man an den folgenden Beispielen erkennen kann.</p>
<p><a href="http://www.play-doh.de/">Play-Doh</a><br />
Strahlende, klare Farben kennzeichnen die Play-Doh-Seite. Die Farbpalette reicht dabei von rot-orange, gelb, gr&#252;n bis hin zu blau und lila, wobei letztere im Screenshot nicht sichtbar sind.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Farben_Play_Doh.jpg" alt="" width="550" height="376" /></p>
<p><a href="http://www.kindersache.de/startseite.htm">Kindersache</a><br />
Die Seite erstrahlt in gelb in Kombination mit einem hellen blau:<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Farbe_1.jpg" alt="" width="500" height="470" /></p>
<p><strong>2. Gute Laune</strong><br />
Webseiten f&#252;r Kinder sollen eine fr&#246;hliche Stimmung bei den Kindern hinterlassen. Nur wenn die Kinder eine positive Erfahrung mit einem Onlineportal machen, kehren sie gerne zu einer Webseite zur&#252;ck &#8211; &#228;hnlich wie bei uns Erwachsenen. Die Kinder sollten also jederzeit das Gef&#252;hl haben, dass sie auf der Webseite willkommen sind. Dieser Aspekt ist ebenso aus Sicht des Marketings wichtig, denn auch Kinder reden in der Regel mit Gleichaltrigen &#252;ber positive Erfahrungen &#8211; und das ist das grundlegende Empfehlungsmanagement im Marketing. Eine gezielte Ansprache der Kinder wird f&#252;r den Erfolg  eines Onlineportals definitiv hilfreich sein. F&#252;r gute Laune kann auch eine zentrale Figur auf einer Webseite sorgen, die die Kinder freudig empf&#228;ngt.</p>
<p><a href="http://www.bobthebuilder.com/de/main.html">Bob der Baumeister</a><br />
Hier empf&#228;ngt Bob der Baumeister die Kinder auf der Startseite:<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Laune.jpg" alt="" width="550" height="355" /></p>
<p><a href="http://www.thomasandfriends.com/de/">Thomas &amp; seine Freunde</a><br />
Thomas die kleine Lokomotive begr&#252;&#223;t freudig die Kinder auf seiner Seite. Dazu f&#228;hrt die Lokomotive in das Bild hinein.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Elemente_Natur.jpg" alt="" width="550" height="304" /></p>
<p><strong>3. Nahe an der Natur</strong><br />
Kinder sprechen positiv auf Elemente aus der Natur an. Hierbei geht es darum, dass bekannte Elemente Kinder stimulieren, zumal Kinder zun&#228;chst noch &#252;ber einen beschr&#228;nkten Erfahrungshorizont verf&#252;gen. Dabei sind Simplifizierungen von Elementen bei Kindern oftmals am wirksamsten, um so ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Eine &#252;bertriebene Gr&#246;&#223;endarstellung von Naturelementen ist hier m&#246;glich, wenn nicht sogar w&#252;nschenswert.</p>
<p><a href="http://www.disney.de/index2.jsp">Disney</a><br />
Je nach Thema und Film verwendet Disney unterschiedliche Elemente. Im Playhouse-Bereich bei &#8220;Meine Freunde Tigger und Puuh&#8221; finden sich einfach dargestellte Formen aus der Natur wieder. Die vereinfachten Darstellungen lassen sich an den Wolken sowie der Landschaft selbst schnell erkennen. Die Elemente aus der Natur sind zudem vergleichsweise gro&#223; dargestellt.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/disney_natur.jpg" alt="" width="550" height="348" /></p>
<p><a href="http://www.disney.de/DisneyKinofilme/nemo/index2.html">Disney</a><br />
Ein weiters Beispiel von Disney findet sich auf der Seite von &#8220;<a href="http://www.disney.de/DisneyKinofilme/nemo/index2.html">Findet Nemo</a>&#8220;. Hier werden f&#252;r die Seite Elemente aus dem Wasser genutzt, die entsprechend gro&#223; und vereinfacht dargestellt sind.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Natur_Elemente_Nemo.jpg" alt="" width="550" height="434" /></p>
<p><strong>4. Die richtige Gr&#246;&#223;e</strong><br />
So klein die Kinder auch sind, f&#252;r sie ist die richtige Gr&#246;&#223;e bei der Verwendung von Interaktions-Elementen wichtig. Als Designer sollte man darauf achten, dass diese Fl&#228;chen ausreichend gro&#223; und gut erkennbar sind. Schwerpunkte bilden hierbei Buttons oder auch die Typographie. Kinder f&#252;hlen sich von einfachen, klaren und leicht wahrnehmbaren Objekten angezogen. Daher sollten gro&#223;e Design-Elemente bevorzugt werden. Hier bietet es sich ebenfalls an, dass passende Charaktere, die auch animert sein k&#246;nnen, in einer entsprechenden Gr&#246;&#223;e genutzt werden. Diese stellen dann den Hauptfokus f&#252;r Kinder dar und k&#246;nnen sie durch die einzelnen Seiten hinweg navigieren und begleiten.</p>
<p><a href="http://www.disney.de/DisneyOnline/fairies">Disney</a><br />
Mal wieder ein Beispiel von Disney &#8211; diesmal zum Thema Gr&#246;&#223;e. Die Hauptfiguren, welche in diesem Fall die <a href="http://www.disney.de/DisneyOnline/fairies">Feen</a> darstellen, wurden im Vergleich zu den restlichen Elementen gro&#223; dargestellt und nehmen somit einen Gro&#223;teil der Seite ein. Hier wurde den zentralen Charakteren entsprechend viel Raum zur Verf&#252;gung gestellt.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Gr&#246;&#223;e_Disney1.jpg" alt="" width="550" height="444" /></p>
<p><a href="http://www.toggo.de/toggo.php?url=index.php">TOGGO</a><br />
Bei Toggo.de stellt jedes einzelne Feld einen Button dar und ist damit ausreichend gro&#223; f&#252;r eine einfache Navigation mit der Maus.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/toggo.jpg" alt="" width="550" height="317" /></p>
<p><strong>5. Navigation mit Spassfaktor</strong><br />
Die Navigation und Call-to-Action-Bereiche sollten so gestaltet sein, dass sie den Kindern direkt ins Auge fallen. Dabei sollte eine sehr einfache Struktur vorliegen, so dass die Kinder schnell und einfach durch die Seite navigieren k&#246;nnen. Vorteilhaft ist eine Navigation, die auf gro&#223;en Buttons und Grafiken basieren, da diese die Aufmerksamkeit der Kinder schneller auf sich ziehen als eine einfache Textnavigation. Eine besondere Option f&#252;r eine Navigation stellt die Untermalung durch Soundeffekte dar. Wenn die Kinder die Maus dabei &#252;ber bestimmte Navigations-Elemente bewegen, wird die entsprechende Beschriftung als Ton oder Sprachausgabe abgespielt. Dies kann besonders hilfreich f&#252;r diese Altersgruppen sein, die noch nicht selbst lesen k&#246;nnen. Eine andere M&#246;glichkeit besteht in einem sich ver&#228;ndernden Mauszeiger, sobald dieser sich &#252;ber einem bestimmten Element befindet.</p>
<p><a href="http://www.wdrmaus.de/">Die Seite mit der Maus (WDR)</a><br />
Navigation ohne wenn und aber: Auf der Seite mit der Maus vom WDR gibt es zun&#228;chst keinerlei Textlinks. Die Kinder k&#246;nnen hier anhand der Bilder navigieren. Ferner l&#228;sst sich hier nahezu jedes Element anklicken, wodurch selbst unerfahrene Surfer stets auf der Seite weiterkommen.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/maus_navigation.jpg" alt="" width="550" height="311" /></p>
<p><a href="http://www.internet-abc.de/kinder/">Internet ABC</a><br />
Hier ist die obere Navigationsleiste mal nicht in einer Ebene dargestellt, sondern folgt einer geschwungen Linie. Die einzelnen Punkte werden dabei durch witzige Tier-Zeichnungen repr&#228;sentiert.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Navigation.jpg" alt="" width="550" height="531" /></p>
<p><strong>6. Interaktion ist gefragt</strong><br />
Auf der Seite sollten Kinder auch die M&#246;glichkeit haben zu  interagieren. So unterst&#252;tzt ein spielerisches Quiz das Interesse der Kinder. Interaktion kann ebenso durch Animationen, Sound, Video, kleine Spiele und druckbare Elemente erfolgen. Kurze Videos  bieten sich in der Hinsicht an, um Informationen kompakt und mit einem visuellen Mehrwert aufzubereiten. Man kann den Kindern auch eine kleine, animierte Figur anbieten, die die Kinder durch die verschiedenen Bereiche f&#252;hrt. Dadurch haben die Kinder zus&#228;tzlich einen Anreiz sich mit dem Thema zu besch&#228;ftigen und sind nicht komplett auf sich alleine gestellt. Bei der Nutzung kleinerer Spiele sollte darauf geachtet werden, dass die Kinder etwas lernen und auch ihr Ged&#228;chtnis trainieren. Druckbare Elemente hingegen bieten sich als Erinnerung an. Sie erinnern die Kinder an die entsprechende Webseite und erh&#246;hen die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind zur&#252;ckkehrt. Ein weiterer positiver Effekt von druckbaren Elementen ist, dass eine Marke so zusagen nach au&#223;en getragen wird und dadurch ihre Reichweite erh&#246;ht wird. Der Hintergedanke bei dem Thema Interaktion ist, dass Kinder sich nicht mit stundenlangem Lesen besch&#228;ftigen wollen. Dazu ist ihre Aufmerksamkeitsspanne oftmals noch zu kurz. Sie wollen lieber unterhalten werden und spielen. Um den Anspr&#252;chen von Kindern gerecht zu werden, ist es f&#252;r Designer daher unumg&#228;nglich Flash-Elemente mit einzubringen und auf Java-Script zur&#252;ck zu greifen, auch wenn es einem als Erwachsenen eher nervt.</p>
<p><a href="http://www.tivi.de/index.html">ZDF tivi</a><br />
Auf der Seite von ZDF tivi finden Kinder <a href="http://www.tivi.de/index.html">Spiele, Quiz und Tests</a>, bei denen sie am Ende etwas lernen und ihre F&#228;higkeiten erweitern k&#246;nnen.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/tivi_spiele.jpg" alt="" width="550" height="360" /></p>
<p><a href="http://www.fisher-price.com/de/">Fisher-Price</a><br />
Auf Fisher-Price sind die Online-Spiele und Aktivit&#228;ten zus&#228;tzlich nach unterschiedlichen<a href="http://www.fisher-price.com/de/playtime/default.asp"> Altersgruppen</a> eingeteilt. Somit kann jedes Kind sich altersgerecht weiterentwickeln und Erfolge f&#252;r sich verbuchen.</p>
<p><img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/FisherPrice_Interaktion2.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>7. Bilder, Bilder, Bilder</strong><br />
Kinder nehmen ihre Umwelt viel durch Bilder wahr und lernen dadurch. Sie helfen Kindern bei der Visualisierung. Dadurch k&#246;nnen sie eher ein Verst&#228;ndnis dar&#252;ber entwickeln, was sich in der Welt abspielt. F&#252;r ein gutes Lernen ist das Begreifen und Verstehen von Dingen essentiell.</p>
<p><a href="http://www.news4kids.de/">News4Kids</a><br />
Die einzelnen Bereiche sind auf News4Kids durch entsprechende Bilder gekennzeichnet. Viele Seiten f&#252;r Kinder greifen auf dieses gestalterische Element zur&#252;ck und nutzen Bilder. Oftmals dienen Bilder dabei auch zur Veranschaulichung von Berichten, Stories und Reportagen.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/bilder_n4k.jpg" alt="" width="550" height="410" /></p>
<p><strong>8. Verantwortung nicht vergessen</strong><br />
Beim Designen einer Webseite f&#252;r Kinder sollte man stets im Hinterkopf haben, dass Kinder eine lebhafte Fantasie haben und sich leicht durch das beeinflussen lassen, was sie sehen und h&#246;ren. Auch im Interesse der Eltern und des eigenen Marketings ist es wichtig, dass sichergestellt wird, das Kinder keinerlei Sch&#228;den durch den Besuch einer Webseite f&#252;r Kinder von sich tragen.  Verantwortung &#252;bernehmen hei&#223;t hier auch, dass die Webseite nicht nur der Repr&#228;sentation des eigenen Unternehmens/der eigenen Marke dient, sondern dass die Kinder durch den Besuch etwas lernen und sich mit bestimmten Themen befassen. Angebotene Spiele k&#246;nnen dabei z.B. nach Altersgruppen unterteilt werden, damit ebenso j&#252;ngere Kinder positive Erfahrunegn sammeln. Wichtig ist es ferner einen Bereich f&#252;r Eltern einzurichten. Als Eltern hat man oftmals ein wachsames Auge auf die Aktivit&#228;ten der Kinder. Dies trifft umso mehr zu, je kleiner und unerfahrener die Kinder sind. Ein Unternehmen bzw. eine Marke steht somit auch in der Pflicht der Eltern und sollte stets bedenken, dass diese einen gro&#223;en Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg einer Kinderwebseite haben.</p>
<p><a href="http://www.lego.com/de-DE/default.aspx?domainredir=lego.de">LEGO</a><br />
Auf der Seite von Lego finden <a href="http://parents.lego.com/de-de/Default.aspx">Eltern</a> zu verschiedenen Themen Antworten und Informationen. Wichtige Themen sind hier u.a. die Kindesentwicklung, die Familie und das gesellschaftliche Engagement von LEGO.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Lego_Verantwortung.jpg" alt="" width="550" height="647" /></p>
<p><a href="http://www.fragfinn.de/kinderliste.html">fragFINN.de</a><br />
Auf der <a href="http://www.fragfinn.de/kinderliste/eltern/information.html">Elternseite</a> von fragFINN.de geht es haupts&#228;chlich um den Kinderschutz im Internet.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Verantwortung_finn_de.jpg" alt="" width="550" height="756" /></p>
<p><strong>9. Und am Ende testen</strong><br />
Was denken die Nutzer von meiner Seite? Welche Elemente funktionieren und welche nicht? Bevor ein Design &#252;berhaupt f&#252;r ein Online-Portal umgesetzt wird, sollten selbstverst&#228;ndlich Testl&#228;ufe unterzogen werden. Idealerweise gestaltet man dies mit den eigenen Kindern oder von Verwandten, Freunden und Bekannten. Manchmal helfen auch Kinderg&#228;rten oder Schulen, wenn einem reinen Test noch eine kleine Lernkomponente f&#252;r die Kinder geboten wird. Jedes Webseitendesign f&#252;r Kinder n&#252;tzt am Ende nicht viel, wenn es von der entsprechenden Zielgruppe nicht vorher ausgiebig getestet worden ist. Selbst wenn nur ein Kind zum Testen zur Verf&#252;gung steht, ist dies immernoch besser als eine Seite gar nicht zu testen. Dies sollte selbst bei engen Marketingbudgets kein Problem darstellen.  Beim Testen sollte man die Kinder gut beobachten. Nachfolgend ein paar Beispiele f&#252;r Fragen, die man sich stellen sollte:</p>
<ul>
<li>L&#228;sst sich die Seite wie gew&#252;nscht navigieren?</li>
<li>Haben die Kinder Freude daran oder l&#228;sst ihr Interesse schnell nach?</li>
<li>Nehmen die Kinder positive Erfahrungen mit und lernen dabei etwas?</li>
</ul>
<p>Ziel sollte es sein, die Webseite durch die Augen der Kinder wahrzunehmen und anschlie&#223;end entsprechende Modifikationen vorzunehmen. Wenn man erstmalig eine Webseite f&#252;r Kinder gestaltet und das Budget knapp ist, kann man sich an Seiten mit langj&#228;hriger Erfahrung in diesem Bereich orientieren wie z.B. von Disney, Barbie, Matchbox usw.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Bei meiner Suche nach entsprechenden Beispielen ist mir leider aufgefallen, dass es in Deutschland vergleichsweise wenige gute und kindergerechte designte Webseiten gibt, die die genannten Kriterien erf&#252;llten. Vorangig stammen die besten Interseiten f&#252;r Kinder von den weltweit agierenden Konzernen. Reine deutschsprachige Internetauftritte haben somit noch einiges an Nachholbedarf., zumal ein guter Internetauftritt heutzutage f&#252;r ein erfolgreiches Marketing unabdingbar ist.</p>
<p>Am Ende hoffe ich, dass dies ein guter &#220;berblick zu diesem Thema darstellt. F&#252;r weitere Anregungen, Anmerkungen und Kommentare bin ich jederzeit dankbar. Ansonsten kann man jedem, der das Vergn&#252;gen hat an einer Webseite f&#252;r Kinder jemals  zu arbeiten, nur raten sich an den Beispielen ein wenig zu orientieren. Dann ist der Erfolg des Projekts schon so gut wie gew&#228;hrleistet.</p>
<p>Ein PDF-Dokument zu den Top 100 Internetseiten f&#252;r Kinder im deutschsprachigen Raum von Klick-Tipps (Stand: 01.06.2009) l&#228;sst sich <a href="http://www.klick-tipps.net/fileadmin/downloads/pdf/Klick-Tipps-Top100.pdf">hier</a> finden.</p>
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		<title>Kinder als Einkaufsberater</title>
		<link>http://joombee.com/2009/07/29/kinder-als-einkaufsberater/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 11:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufsberater]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinder beeinflussen das Einkaufverhalten ihrer Eltern wesentlich &#246;fter als es diesen bewusst ist. Dies betrifft insbesondere die Spontaneink&#228;ufe. Wiener Wissenschaftler haben fast 200 Familien beim Einkaufen im Supermarkt beobachtet. Nach dem Einkauf wurden die Eltern befragt. Dabei stellte sich heraus, dass die Eltern nur zur H&#228;lfte erkannt haben, dass die Kinder sie zu Spontaneink&#228;ufen animiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder beeinflussen das Einkaufverhalten ihrer Eltern wesentlich &#246;fter als es diesen bewusst ist. Dies <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1397897/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">betrifft insbesondere</a> die Spontaneink&#228;ufe.</p>
<p>Wiener Wissenschaftler haben fast 200 Familien beim Einkaufen im Supermarkt beobachtet. Nach dem Einkauf wurden die Eltern befragt. Dabei stellte sich heraus, dass die Eltern nur zur H&#228;lfte erkannt haben, dass die Kinder sie zu Spontaneink&#228;ufen animiert haben. Die V&#228;ter lie&#223;en sich dabei wesentlich h&#228;ufiger zu Spontaneink&#228;ufen &#252;berreden als die M&#252;tter.</p>
<p>Den Forschern ging es auch darum herauszufinden, welche Faktoren die Kaufanregungen  der Kinder aktivieren. Dabei waren besonders Produkte auf Augenh&#246;he der Kinder reizvoll, wie z.B. S&#252;&#223;igkeiten und Spielzeug. Damit richten sich Superm&#228;rkte ganz klar strategisch auf die Zielgruppe Kinder aus. Sicherlich sind auch die Verpackungen f&#252;r Kinder ausschlaggebend. Kinder m&#246;gen in der Regel klare, leuchtende Farben, wodurch bereits die Industrie ihr Interesse auf die Zielgruppe Kinder ausrichtet.</p>
<p>Experten raten dazu das Kind mit dem Gesicht zu den Eltern in den Einkaufswagen zu setzen. Dadurch wird der Blick auf die S&#252;&#223;igkeiten und Co. dem Kind genommen.</p>
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		<title>Werbezielgruppe Kinder im Marketing</title>
		<link>http://joombee.com/2009/01/26/werbezielgruppe-kinder-im-marketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 19:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Euroforum]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinder sind konsumkr&#228;ftige K&#228;uferpotentiale f&#252;r die deutsche Wirtschaft. Dies verdeutlicht eine aktuelle Studie vom Egmont Ehapa Verlag, die KidsVerbraucherAnalyse 2008 (KVA). Den Ergebnissen zufolge besitzen deutsche Kinder im Alter von sechs bis dreizehn Jahren &#252;ber 2,6 Milliarden Euro an Taschengeld nebst Geldgeschenken sowie weiteren 3,8 Milliarden Euro auf ihren Sparkonten. Ferner stehen Teenagern im Alter von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder sind konsumkr&#228;ftige K&#228;uferpotentiale f&#252;r die deutsche Wirtschaft. Dies verdeutlicht eine aktuelle Studie vom Egmont Ehapa Verlag, die <a href="http://www.ehapa-media.de/pdf_download/Praesentation_%20KVA08.pdf" target="_self">KidsVerbraucherAnalyse 2008</a> (KVA). Den Ergebnissen zufolge besitzen deutsche Kinder im Alter von sechs bis dreizehn Jahren &#252;ber 2,6 Milliarden Euro an Taschengeld nebst Geldgeschenken sowie weiteren 3,8 Milliarden Euro auf ihren Sparkonten. Ferner stehen Teenagern im Alter von <a href="http://www.presseportal.de/pm/6625/1334474/euroforum_deutschland_gmbh" target="_blank">zw&#246;lf bis neunzehn Jahren</a> &#252;ber 5,34 Milliarden Euro zur Verf&#252;gung. <strong>Diese Zahlenwerte sind auf den ersten Blick wirklich sehr beeindruckend.</strong> Doch schauen wir etwas genauer hin.</p>
<p>Vor allem bei dem Thema Sparkonto kommt die Frage auf, in wie fern die Kinder bereits Zugriff darauf haben? Ich gehe hier zun&#228;chst davon aus, dass viele Eltern f&#252;r ihre Kinder ein Sparkonto angelegt haben, um ihnen sp&#228;ter eine gute Ausbildung oder einfach den F&#252;hrerschein als erste Meilensteine im sp&#228;teren Leben als junge Erwachsene zu erm&#246;glichen. Eine Vielzahl der Kinder wird vermutlich keinen Zugriff auf dieses Geld haben und erst mit ihrem 18. Geburtstag das alleinige Verwaltungsrecht &#252;ber das Konto von der Bank erhalten.</p>
<p><strong>Wieso sind solche Zahlen &#252;berhaupt relevant?</strong> Nun, f&#252;r die Werbe- und Marketingindustrie diese Werte sehr interessant. Sie geben Auskunft dar&#252;ber, wie viel Geld den Kindern in diesem Alter zur Verf&#252;gung steht. Die potentielle Konsumkraft spielt hier eine wichtige Rolle, auf die sich Marktanalysten in diversen weiteren Analysen verlassen. So diskutiert unter anderem die EUROFORUM-Konferenz &#8220;Kidsworld&#8221; dar&#252;ber, wie man diese kritischen Konsumenten am Besten kommunikativ erreicht. Erfolgreiche Kommunikationskonzepte von Unternehmen wie Adidas, Disney, Burger King oder Metro kommen hier beispielhaft zum Einsatz.</p>
<p>Wenn ich so etwas lese, dann bin ich doch ziemlich gespalten. Einerseits sehe ich die wirtschaftswissenschaftlichen und marketingtechnischen Aspekte. Diese sagen mir, dass der Staat den Konsum braucht, man muss Produkte zielgruppenspezifisch vermarkten und ohne Konsumenten g&#228;be es keine Unternehmen. <strong>Auf der anderen Seite bin ich auch Mutter und wie mein Mann ein kritischer Elternteil.</strong> Ich m&#246;chte nicht, dass mein Kind von dieser ganzen Werbewelt erschlagen wird. Ich m&#246;chte nicht, dass meinem Kind suggeriert wird, dass es Dinge braucht, die es in Wirklichkeit nicht braucht. Sicherlich soll unsere Tochter sp&#228;ter ihre W&#252;nsche &#228;u&#223;ern d&#252;rfen. Aber als Elternteil bin ich -so lange das Kind nicht vollj&#228;hrig ist und absolut selbstst&#228;ndig und verantwortlich handelt- mit verantwortlich dar&#252;ber zu entscheiden, was mein Kind ben&#246;tigt und was nicht. In unserer heutigen Zeit beeinflussen Kinder sehr stark den Konsum. Sie bestimmen mit, was gekauft und angeschafft wird, wohin die Reise geht oder welche Zukunftspl&#228;ne eine Familie machen muss. Aber als Eltern m&#246;chte man und sollte man dennoch in bestimmten Ma&#223; die Kontrolle &#252;ber endg&#252;ltige Kaufentscheidungen haben.</p>
<p>Ziel sollte es dennoch sein, seine Kinder schrittweise an einen vern&#252;nftigen Konsum heran zu f&#252;hren. Denn dauerhaft kann man seine Kinder vor der heutigen Werbeflut nicht besch&#252;tzen. Aber man kann sie dazu erziehen rationale Entscheidungen zu treffen. Hierbei f&#228;llt mir ein Satz ein, der mir seit Jahren in Erinnerung geblieben ist:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.meaning.org/inform/inform.html" target="_blank">&#8220;Nike, we made you. We can break you&#8221;</a></p></blockquote>
<p>Dieser Satz zeigt doch die Macht der Konsumenten. Dieser Satz stammt von einem Jugendlichen, der, wie seine Freunde, viel Geld f&#252;r Nike-Produkte ausgegeben hat &#8211; oder vielmehr das Geld seiner Eltern in die Produkte steckte. W&#228;hrend der Sportartikelhersteller gut an den Ums&#228;tzen verdiente, lebte die Familie in eher bescheidenen Verh&#228;ltnissen, jedoch das Markenbewusstsein und die f&#246;rmliche Abh&#228;ngigkeit vom Markenartikel wurde gef&#246;rdert. Neben der Macht des Konsumenten, sich von der Marke abzukehren, demonstriert dieses Beispiel zwei weitere Aspekte:</p>
<ol>
<li>Hier wurden die tiefgr&#252;ndigen Hintergr&#252;nde erkannt und gezeigt, dass mit der richtigen Aufkl&#228;rung auch Jugendliche einen vern&#252;nftigen Konsum lernen k&#246;nnen &#8211; trotz rebellischer Phasen.</li>
<li>Welche Bedeutung Marketing f&#252;r Teenager und welchen Einfluss die Ma&#223;nahmen auf Jugendliche haben.</li>
</ol>
<p>Um es mit einem warnenden Unterton zu formulieren: <strong>Werbung erreicht bereits die Allerkleinsten!</strong> Dies geschieht vor allem auch unterschwellig. So bekommt unsere Tochter bereits Sachen von Winnie the Pooh und seinen Freunden geschenkt &#8211; Disney l&#228;sst gr&#252;&#223;en!</p>
<p>Passenderweise findet sich in der <a href="http://www.presseportal.de/pm/6625/1334474/euroforum_deutschland_gmbh">Pressemeldung zur EUROFORUM-Konferenz</a> auch folgende Passage:</p>
<blockquote><p>Werbung setzt in Kinderschuhen an &#8220;Gut gemachte Werbung erreicht die Kinder, indem sie so nah wie m&#246;glich an der Lebenswelt der Kids ist [...]&#8220;, stellt der Vorsitzende der EUROFORUM-Konferenz &#8220;Kidsworld&#8221; Ingo Barlovic (iconkids &amp; youth international research) fest und trifft damit die Grundlage eines guten Jugendmarketings: Den Jugendlichen zu verstehen.</p></blockquote>
<p>Genau in diesem Moment w&#252;nsche ich mir, dass man Jugendliche nicht nur rein oberfl&#228;chlich betrachtet und analysiert, sondern auch tiefgr&#252;ndig versteht und ihre Bed&#252;rfnisse erkennt. Konsum ist eine Sache. <strong>Aber wie sieht es mit den &#196;ngsten und Sorgen &#252;ber die Zukunft aus?</strong> Kinder und Jugendliche brauchen und w&#252;nschen sich eine Zukunft in einer Welt, die noch lange erhalten bleibt. Doch eine Produktion von ihren Konsumg&#252;tern durch die &#228;rmeren L&#228;nder der Welt auf einem niedrigen Niveau ohne R&#252;cksicht auf die Umwelt &#8211; genau diese Tatsachen unterst&#252;tzen das Vertrauen in die Markenhersteller keinesfalls.</p>
<p>Am Ende bleibt mir als Elternteil nur &#252;brig zu sagen: Werbung ist akzeptabel, aber bitte transparent und ohne falsche Versprechen. Und bitte in Ma&#223;en und nicht in Massen. Denn die Diskusionen mit unseren Spr&#246;sslingen m&#252;ssen am Ende wir Eltern austragen, warum eine einfache Hose der um ein Vielfaches teureren Markenjeans vorzuziehen ist. Durchgescheuert wird die Kleidung schlie&#223;lich auch beim t&#228;glichen Spielen. Au&#223;erdem sparen wir nicht, damit unsere Kinder das Geld f&#252;r den n&#228;chst-besten M&#252;ll &#8220;verballern&#8221;, sondern damit aus ihnen und ihrer Zukunft etwas Besonderes wird. Wenn die Marketing-Industrie genau das schafft, uns Eltern zu unterst&#252;tzen und die Lust auf die Marke zu steigern, dann k&#246;nnen wir gerne weiter reden!</p>
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