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Brandgefahren im Kinderzimmer

Das Kinderzimmer ist in der Regel eines der sichersten Zimmer und kinderfreundlichsten im Haus. Es existieren keine gefährlichen Küchengeräte, Kosmetikartikel und minimale elektrische Geräte. Doch anscheinend birgt ein Kinderzimmer doch mehr Gefahren, als man glaubt.

Ein Kinderzimmer ist voller Spielzeug und anderen Einrichtungsgegenständen aus allen möglichen Materialien wie z.B. Kunststoff und Polster- und Gardinenstoffe. Diese Stoffe brennen besonders leicht und teilweise auch sehr ausdauernd. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Berlin, und die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg haben bei Test nun ermittelt, dass einem nur maximal 4 Minuten im Durchschnitt bleiben um heil aus einem brennenden Kinderzimmer zu kommen. Dies ist relativ wenig Zeit, wenn man einmal bedenkt das ein Feuer zunächst erst einmal wahrgenommen werden muss und man dann rational handeln sollte.

Erstaunlicherweise sind laut der oben verlinkten Pressemeldung in Deutschland Kinder unter 14 Jahren die Urheber von mehr als zehn Feuern pro Tag. Dies geschieht dabei nicht aus böser Absicht heraus, sondern aus Unwissenheit vor den Gefahren des Feuers. Eine grundlegende Aufklärung von den bereits Kleinsten ist daher wichtiger, als es einfach nur zu verbieten. Denn gerade ein reines Verbot ohne darüber zu sprechen weckt nur die noch mehr die Neugier der Kinder.

Was in jedem Haushalt nicht fehlen sollte sind Feuermelder. Auch wir haben dies bezüglich noch Nachholbedarf, obwohl wir uns bereits mehrfach darüber unterhalten haben. Denn bei all den technischen Geräten heutzutage im Haus, kann so ein Feuermelder Leben retten. Die Devise lautet also handeln.

Und wer sich jetzt mit seinen Kindern über das Thema Sicherheit unterhalten will, dem kann ich folgende Internetseite empfehlen: Ampelinis.

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Produkte & Tests

Kindermatratze kaufen

Bei den Anschaffungen für unser Kind, stand auch der Kauf einer Kindermatratze auf der Liste. Dabei haben wir uns einige Gedanken gemacht. Das Kinderbett ist schließlich einer der wichtigsten Orte für Kinder überhaupt – sie verbringen ja letztendlich doch recht viel Zeit mit Schlafen. Daher muss eine Matratze so einigen Anforderungen gerecht werden.

Auf der Suche nach einer geeigneten Matratze erfuhren wir zunächst, welche Arten es überhaupt gibt. Es gibt 3 Möglichkeiten, aus welchen Materialien eine Matratze gefertigt sein kann: Schaumstoff, Kokos oder Latex. Für uns war das Material eher zweitrangig.

Wichtiger war uns zunächst eine Matratze mit guten Liegeeigenschaften für das Kind zu finden. Da wir dies nun selber schlecht testen konnten, informierten wir uns vorab bei der Stiftung Warentest (hier). Auch eine trittfeste Kante war uns wichtig, da uns bewusst war, dass unsere Tochter früher oder später anfangen wird sich im Bettchen hoch zu ziehen. Um ihre Versuche nicht in gefährliche Ausrutscher zu verwandeln, lag unser Augenmerk auch auf dieser Eigenschaft. Außerdem war uns eine lange Lebensdauer wichtig, wenn unsere Tochter später einmal darauf rumspringen sollte. Bei Kindern weiß man ja nie so recht ;)

Hingegen waren uns zwei verschiedene Seiten bei einer Matratze eher unwichtig. Wir persönlich besitzen eine Matratze in unserem Ehebett mit Sommer- und Winterseite, aber einen Unterschied haben wir noch nie feststellen können.

Letztendlich haben wir uns für den Testsieger entschieden: die Matratze Ascade Dornröschen von MFO . Mittlerweile kostet die Matratze 99,- €. Wir haben sie damals noch zu 89,-€ erworben können. Bisher können wir uns nicht darüber beklagen und die trittsichere Kante hat sich ebenfalls als positiv erwiesen. Jetzt müssen wir mal schauen und abwarten, wie lange die Matratze durchhält.

Ansonsten ist der Testbericht von Stiftung Warentest sehr hilfreich für uns gewesen, zumal er sich sehr amüsant liest.

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