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	<title>Joombee &#187; Medien</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Mit netzofant zu mehr Medienkompetenz</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 07:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r Eltern sollte diese Situation ziemlich unheimlich sein: Die eigenen Kinder unterhalten sich mit fremden Leuten, w&#228;hrend die Eltern aber direkt daneben stehen und eigentlich gar nichts mitbekommen. Kann das denn sein? Solch eine Situation ist einfach unm&#246;glich! Aber leider finden solche Konversationen unsere Kinder fast rund um die Uhr statt. Dank des Internets und dessen kommunikativer M&#246;glichkeiten kann theoretisch jeder fremde Mensch, der ein reges Interesse daran hat, mit unseren Kindern kommunizieren. Schlie&#223;lich verbringen Kinder immer &#246;fter die Zeit vor dem Computer, anstatt wie unsereins an der frischen Luft oder mit den Freunden im echten Leben hautnah zu spielen. Eltern wissen meistens nichts davon oder m&#252;ssen manchmal hilflos zuschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1963" title="Logo-Elipse-netzofant-253x200px-RGB" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/10/Logo-Elipse-netzofant-253x200px-RGB.jpg" alt="" width="263" height="200" />F&#252;r Eltern sollte diese Situation ziemlich unheimlich sein: Die eigenen Kinder unterhalten sich mit fremden Leuten, w&#228;hrend die Eltern aber direkt daneben stehen und eigentlich gar nichts mitbekommen. Kann das denn sein? Solch eine Situation ist einfach unm&#246;glich! Aber leider finden solche Konversationen unsere Kinder fast rund um die Uhr statt. Dank des Internets und dessen kommunikativer M&#246;glichkeiten kann theoretisch jeder fremde Mensch, der ein reges Interesse daran hat, mit unseren Kindern kommunizieren. Schlie&#223;lich verbringen Kinder immer &#246;fter die Zeit vor dem Computer, anstatt wie unsereins an der frischen Luft oder mit den Freunden im echten Leben hautnah zu spielen. Eltern wissen meistens nichts davon oder m&#252;ssen manchmal hilflos zuschauen.<span id="more-1947"></span></p>
<p>Das Zauberwort und damit ein Teil der L&#246;sung dieses Problems lautet „Medienkompetenz“. Der richtige Umgang mit Medien erweist sich in unserer schnelllebigen Welt immer bedeutsamer. Das Thema Internet betrifft mittlerweile sogar die Kleinsten, schlie&#223;lich besitzen viele Kinder bereits in jungen Jahren  iPads, Computer und Smartphones – oder haben durch ihre Eltern einen einfachen Zugang. Selbst Fernsehger&#228;te erm&#246;glichen zunehmend einen teilweise freien Zugang zum Internet, aber auch Spielekonsolen k&#246;nnen mit wenigen Handgriffen mit dem Internet verbunden werden. Die fortschreitende Mobilit&#228;t der Ger&#228;te wirkt noch weiter unterst&#252;tzend, so dass Kinder immer fr&#252;her in Kontakt mit dem Internet kommen. W&#228;hrend anfangs das quengelige Kleinkind ein Video sehen darf, oder ein einfaches Spiel auf dem iPhone erlaubt wird, ebnet den Weg f&#252;r das Internet als wesentlicher Bestandteil des noch jungen Lebens. Das Spektrum f&#252;r die ersten Ber&#252;hrung mit dem Medium Internet l&#228;sst sich beliebig fortsetzen, bis dies im weiteren Verlauf in der Informationsrecherche f&#252;r die Schule m&#252;ndet und in der Pflege von Kontakten in Social Networks endet. Die Nutzung dieser neuen Medien muss jedoch sinnvoll von den Eltern gestaltet werden und sollte nicht freiz&#252;gig erfolgen.</p>
<p>Ein richtiger Umgang mit den neuen Medien erweist sich als unabdingbar in Anbetracht der potenziellen Gefahren, welche die zahlreichen Angebote mit sich bringen. Nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder und Lehrer sollten sich dieser Tatsache bewusst werden: Das Internet eignet sich hervorragend zur Information, Unterhaltung und Kommunikation, jedoch gibt es neben den guten Dingen viele Grauzonen oder noch dunklere Bereiche, die f&#252;r die Entwicklung unserer Kinder keinesfalls f&#246;rderlich sind. Darauf aufbauend wurde j&#252;ngst das regionale Projekt „<a href="http://www.netzofant.de/">netzofant: Medienkompetenz f&#252;r P&#228;nz</a>“ ins Leben gerufen. Als Ziel des neuen Projektes soll Medienerziehung als fester Bestandteil in die Lehrpl&#228;ne von Grundschulen integriert werden. Eine kindergerechte und alltagstaugliche Aufbereitung des Themas &#8220;Medienkompetenz&#8221; bildet dabei die entscheidende Grundlage. Ein interdisziplin&#228;res Expertenteam m&#246;chte Grundschulkindern, Eltern und Lehrern das Thema &#8220;Umgang und Sicherheit im Internet&#8221; n&#228;her bringen. Das soziale Projekt wurde von neolog consulting und result gmbh ins Leben gerufen.</p>
<p>Neben den geplanten Informationsabenden, um Eltern und Lehrer mit dem n&#246;tigen Wissen zu versorgen, wird der Fokus auf den direkten Kontakt mit den Grundsch&#252;lern gelegt. Speziell hierzu wurde ein Lehrplan entwickelt, welcher folgende Teilbereich abdeckt:</p>
<ul>
<li>Allgemeine Einf&#252;hrung zum Thema Internet (Was ist das, wof&#252;r kann man es nutzen, wie funktioniert es?)</li>
<li>Datenschutz und Privatsph&#228;re (Sicherheit geht vor!)</li>
<li>Sicheres Kindernetz (sichere Alternative zu Sch&#252;lerVZ etc.)</li>
<li>Internet als Wissensdatenbank (Recherche im Netz)</li>
<li>Zeitgef&#252;hl (Wie viel Zeit im Netz ist okay?)</li>
<li>&#220;berpr&#252;fung der erlernten Kompetenzen</li>
</ul>
<p>Die Kinder sollen nicht nur die verschiedenen Nutzungsformen des Internets kennenlernen, sondern auch die Gefahren des Internets absch&#228;tzen k&#246;nnen und lernen wie man sich sicher im Netz bewegt. Spezifische, altersgerechte Netzwerke mit den korrekten Einstellungen hinsichtlich der Privatsph&#228;re stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie Themen zur Recherche sowie der Umgang mit den Informationen und die Verweildauer im Internet, welche insbesondere durch mobile Endger&#228;te schnell ein gesundes Limit &#252;berschreiten kann.</p>
<p>Gestartet wird mit dem Projekt an der Gemeinschaftsgrundschule K&#252;rten-Olpe. Hierzu erlernt die dritte Klasse im Rahmen von 10 Doppelstunden die wichtigsten Regeln im Umgang mit dem Internet. Anschlie&#223;end ist geplant, dass pro Jahr eine weitere Schule besucht wird. Anschlie&#223;end erhalten die Schulen ein Siegel in Form eines Logos. Dieses soll auch nach au&#223;en hin transportieren, dass man das Thema &#8220;Medienkompetenz&#8221; an der Schule ernst nimmt.</p>
<p>Begleitet wird das Projekt durch entsprechende &#214;ffentlichkeitsarbeit, um das Thema &#8220;Medienkompetenz f&#252;r Kinder&#8221; f&#252;r ein breites Publikum zug&#228;nglich zu machen. Ferner liegt dem Projekt ein nachhaltiges Informationsmanagement am Herzen. Hierzu werden ein Blog sowie eine <a href="http://www.facebook.com/netzofant">Facebook-Seite</a> ins Leben gerufen, um &#252;ber aktuelle Geschehnisse zu den Themen Datenschutz und Sicherheit, Recherche im Netz, sicheres Sch&#252;lernetz und Spiele auf dem Laufenden zu halten.</p>
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		<title>Werbung macht Kinder dick</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Das inhaltliche Angebot an Fernsehsendungen entspricht mittlerweile immer weniger den Erwartungen von vielen modernen Eltern. Fragt man manche Kinder beispielsweise nach ihrem besten Freund, bekommt man von ganz nat&#252;rlich keinen Namen eines anderen Kindes mehr zu h&#246;ren. Nein, viel zu oft geben die Kinder auf diese Frage eine ganz typische Antwort: Das Fernsehen oder einige der dort zu sehenden Superhelden seien ihre besten Freunde. Ein Gro&#223;teil der zug&#228;nglichen TV-Unterhaltung wirkt sich nicht gerade gesund und f&#246;rderlich f&#252;r die Entwicklung von Kindern aus. Aber seit Jahren ist dieses Problem bekannt und mittlerweile nicht mehr wirklich neu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1628" title="s&#252;&#223;es" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2011/03/s&#252;&#223;es-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" />Das inhaltliche Angebot an Fernsehsendungen entspricht mittlerweile immer weniger den Erwartungen von vielen modernen Eltern. Fragt man manche Kinder beispielsweise nach ihrem besten Freund, bekommt man von ganz nat&#252;rlich keinen Namen eines anderen Kindes mehr zu h&#246;ren. Nein, viel zu oft geben die Kinder auf diese Frage eine ganz typische Antwort: Das Fernsehen oder einige der dort zu sehenden Superhelden seien ihre besten Freunde. Ein Gro&#223;teil der zug&#228;nglichen TV-Unterhaltung wirkt sich nicht gerade gesund und f&#246;rderlich f&#252;r die Entwicklung von Kindern aus. Aber seit Jahren ist dieses Problem bekannt und mittlerweile nicht mehr wirklich neu.<span id="more-1620"></span></p>
<p>Stellen wir uns vor Augen, dass die meisten Fernsehsender ihr Gesch&#228;ftsmodell durch Werbung refinanzieren, um ein kostenfreies TV-Angebot auszustrahlen. Insbesondere im Kinderfernsehen oder in den entsprechenden Sendezeiten f&#252;r kindgerechte Unterhaltung laufen insbesondere Werbespots, die sehr speziell an Kinder adressiert sind. Die dort gezeigten und beworbenen Produkte bedeuten neben mancher flachen inhaltlichen Programme f&#252;r viele Eltern ein weiteren Graus: Ihre Kinder werden noch st&#228;rker mit bunten Reizen und Signalen &#252;berflutet. Kinder sehen durchschnittlich <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1769377/wort_und_bild_baby_und_familie">20.000 bis 40.000 Werbespots</a> pro Jahr &#8211; was so viele Botschaften und Informationen an die kleinen Gehirne &#252;bermittelt, dass Werbung f&#252;r Kinder zu Propaganda verkommt, und auch eine ordentliche Menge Zeitverschwendung darstellt.</p>
<p>Die immer st&#228;rkere, elterliche Ablehnung von Werbung hat Gr&#252;nde: Zum einen m&#246;chten viele Eltern nicht von ihren Kindern andauernd gefragt werden, ob sie ein ganz spezielles Spielzeug oder Produkt besitzen d&#252;rfen &#8211; geschweige denn unbedingt irgendwelche tollen Dinge kaufen m&#252;ssten, die ihnen die Werbung mit Lichtblitzgewitter und Soundeffekten zus&#228;tzlich vorgaukelt. Zum anderen, und dies ist der wesentliche Grund, f&#252;hrt Werbung dazu, dass Kinder auch nicht unerheblich an Gewicht zunehmen, einfach dicker oder leider viel zu fett werden.</p>
<p>Bei den dauerhaft ausgestrahlten Werbespots dreht sich ein Gro&#223;teil nur um S&#252;&#223;waren, Limonaden oder Knabbereien. Diese enthalten viel Zucker, Fett und Salz &#8211; f&#252;r Wachstum, Ern&#228;hrung und Gesundheit wirken sich diese Inhaltsstoffe nicht von Vorteil aus. Gewiss darf ein wenig von diesen Produkten schon in der gesamten Ern&#228;hrung der Kinder vorhanden sein, aber diese eigentlich nur in Ma&#223;en akzeptablen Inhaltsstoffe intensivieren in ihrer F&#252;lle letztlich nur den Geschmack, provozieren auch eine gewisse Sucht nach den Leckereien und bedingen eine sp&#228;tere Abh&#228;ngigkeit.</p>
<p>Die Werbung alleine macht sicherlich nicht dick, aber selbst wenn die beworbenen Produkte nicht gekauft werden, sollten sich Eltern die langfristigen Auswirkungen vor Augen f&#252;hren: In der Werbung werden ihren Kindern nur Produkte mit einem &#228;u&#223;erst geringen Anteil an wertvollen Inhaltsstoffen gezeigt und dabei wird suggeriert, dass diese Produkte unbedingt gekauft und f&#252;r ihre Ern&#228;hrung angewandt werden m&#252;ssen.</p>
<p>Kinder sind viel zu leicht beeinflussbare Wesen und viele Verhaltensmuster f&#252;r das sp&#228;tere Erwachsenenalter bilden sich bereits in der fr&#252;hen Kindheit. Der Eindruck, dass solche s&#252;&#223;en und bunten Nahrungsmittel gesund seien, kann sich bei Kindern schnell festigen. Schlie&#223;lich sind die meisten Kinder in den Werbespots auch &#252;bergl&#252;cklich, wenn ihnen der Schokoladenriegel auf dem Mund zergeht, der Saft aus den tollsten Quellen in der W&#252;ste sprudelt oder die bunten Bonbons durch die Luft wirbeln. Werbung sollte hingegen lieber frisches Obst und Gem&#252;se anpreisen, damit die Kinder dauerhaft zu den richtigen Produkten greifen und eine ausgewogene Ern&#228;hrung f&#252;r ihr Leben entdecken. Aber eine echte Werbung f&#252;r einen leckeren Salat oder ein selbstgemachtes M&#252;sli wird wohl nie im deutschen TV-Programm gezeigt werden. Als Eltern wei&#223; man heutzutage, dass Kinder bereits fr&#252;hzeitig bei Kaufentscheidungen viel mitzubestimmen haben. Und die wenigsten Eltern haben sicherlich Lust dazu sich mitten im Supermarkt mit ihren Kleinen in eine Diskussion &#252;ber gesunde Ern&#228;hrung einzulassen.<!--more--></p>
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		<title>Die KidsVerbraucherAnalyse 2010 ist erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die k&#252;rzlich erschienene KidsVerbraucherAnalyse 2010 (KidsVA) informiert &#252;ber das Medien- und Konsumverhalten von sechs bis 13-j&#228;hrigen Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Zugleich stellt die KidsVA derzeit f&#252;r das Marketing eine der wichtigsten Studien &#252;ber die junge Zielgruppe in Deutschland dar. Dabei zeigt sich, dass Lesen bei den Kindern und Jugendlichen trotz der elektronischen Medien im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die k&#252;rzlich erschienene KidsVerbraucherAnalyse 2010 (KidsVA) informiert &#252;ber das Medien- und Konsumverhalten von sechs bis 13-j&#228;hrigen Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Zugleich stellt die KidsVA derzeit f&#252;r das Marketing <a href="http://www.presseportal.de/pm/8146/1662153/egmont_ehapa_verlag_gmbh">eine der wichtigsten Studien</a> &#252;ber die junge Zielgruppe in Deutschland dar.<br />
<span id="more-1321"></span><br />
Dabei zeigt sich, dass Lesen bei den Kindern und Jugendlichen trotz der elektronischen Medien im Trend liegt. Immerhin geben beachtliche 95 Prozent der befragten Kinder an, dass sie in ihrer Freizeit regelm&#228;&#223;ig B&#252;cher oder Zeitschriften lesen. Dennoch nutzen Kinder und Jugendliche die neuen Medien wesentlich intensiver als noch vor wenigen Jahren. Bereits drei von vier Kindern (4,7 Millionen) nutzen inzwischen zu Hause einen Computer. Mehr als 67 Prozent dieser Kinder (4,2 Millionen) waren bereits online, wobei 28 Prozent davon t&#228;glich im Internet unterwegs sind.</p>
<p>Die digitalen Welten werden dabei heutzutage nicht mehr nur mit PC- und Online-Spielen erkundet, sondern auch mit Spielkonsolen und Handspielger&#228;ten. Bei den 6- bis 9-<img class="alignright size-medium wp-image-1332" title="kids_va" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/09/kids_va-252x300.jpg" alt="" width="252" height="300" />j&#228;hrigen besitzen zwei Drittel mindestens eine solcher Games-Konsolen, bei den 10- bis 13-j&#228;hrigen sind es sogar 83 Prozent. Dabei haben die Hersteller es geschafft, sich den Markt auch bei M&#228;dchen zunehmend zu erschlie&#223;en. Somit sind Games-Konsolen keine reine &#8220;Jungsdom&#228;ne&#8221; mehr, was sicherlich einerseits mit daran liegt, dass Konsolen in der Familie intergenerativ genutzt werden und andererseits das entsprechende Spieleangebot geschaffen worden ist.</p>
<p>Die Kinderzimmer zeugen trotz wirtschaftlicher Turbulenzen eine zunehmende gute technische Ausstattung. Interessant ist dabei die Tatsache, dass Kinder ein sehr ausgepr&#228;gtes Markenbewu&#223;tsein zeigen. Da Kinder zudem immer mehr Einfluss auf Kaufentscheidungen innerhalb der Familie nehmen, ist es letztendlich wenig &#252;berraschend, dass die Eltern den W&#252;nschen ihrer Kinder oftmals nachkommen.</p>
<p>Aber auch finanziell stehen die Kinder und Jugendlichen recht gut da. In der Zielguppe der 6- bis 13-j&#228;hrigen liegt das monatliche Taschengeld im Durchzchnitt bei 23 Euro. Zus&#228;tzlich erhalten sie zum Geburtstag, Weihnachten und Ostern Geldgeschenke im Durchschnitt von 186 Euro.</p>
<p>Doch was machen die Kinder und Jugendliche mit ihrem Geld? Laut KidsVA wird das Geld gespart, was die Deutschen mit am Besten k&#246;nnen. Ansonsten lassen sich die Kinder davon kleinere W&#252;nsche des Alltags erf&#252;llen, wie z.B. der Kauf von S&#252;&#223;igkeiten, Zeitschriften und Eis. Im Prinzip ist es daher nicht neu, dass Kinder eine <a href="http://joombee.com/2009/01/26/werbezielgruppe-kinder-im-marketing/">wichtige Werbezielgruppe</a> sind, und wird von vielen Unternehmen in ihren Marketingaktionen ber&#252;cksichtigt.</p>
<p>Bei all der Produktvielfalt zeigt sich daher, dass auch Kinder auf vertraute und etablierte Marken setzen. Diesen kommt sicherlich zugute, dass sie ebenfalls eine jahrelange Expertise in Sachen Marketing vorweisen k&#246;nnen, wohin gegen echte Neueinsteiger sich erst viel Vertrauen und neue Markenfans aufbauen m&#252;ssen. Wichtig zu wissen ist, dass das Markenbewusstsein nicht alleine von den Eltern stammt, sondern die Kinder und Jugendlichen ebenfalls ihr eigenes Word-of-Mouth-Marketing betreiben. Die neuen digitalen Medien unterst&#252;tzen dies auf ihre Weise durch die vielf&#228;ltigen Aktivit&#228;ten in Social Networks.</p>
<p>Sch&#246;n ist es aber zu sehen, dass Kinder und Jugendliche noch heute gerne lesen und auf die einfachen Freuden im Leben zur&#252;ckgreifen. Jedes Kind schwilgt im Erwachsenenalter sicherlich gerne in seinen Erinnerungen zur&#252;ck und dazu geh&#246;rt z.B. der Gedanke an sein Lieblingseis oder die erste eigene Anschaffung.</p>
<p>Wer mehr &#252;ber die KidsVA 2010 erfahren will, der kann sich den elektronischen Berichtsband mit allen Ergebnissen und den methodischen Grundlagen gegen eine Schutzgeb&#252;hr von 99 Euro unter <a href="http://www.egmont-mediasolutions.de/">www.egmont-mediasolutions.de</a> bestellen.</p>
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		<title>Tipps und Tricks: Webdesign f&#252;r Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seitdem unsere Tochter immer &#228;lter wird, werden Internetseiten, die sich inhaltlich an Kinder richten, f&#252;r uns zunehmend interessanter. Dabei f&#228;llt sofort auf, dass Internetseiten f&#252;r Kinder anders gestaltet sind als solche f&#252;r Erwachsene. Diese Tatsache diente mir zum Anlass, die wichtigsten und interessantesten Punkten zu diesem Thema einmal zusammen zu fassen. Als Erstes ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem unsere Tochter immer &#228;lter wird, werden Internetseiten, die sich inhaltlich an Kinder richten, f&#252;r uns zunehmend interessanter. Dabei f&#228;llt sofort auf, dass Internetseiten f&#252;r Kinder anders gestaltet sind als solche f&#252;r Erwachsene. Diese Tatsache diente mir zum Anlass, die wichtigsten und interessantesten Punkten zu diesem Thema einmal zusammen zu fassen.</p>
<p>Als Erstes ist es dabei sehr wichtig, dass das Design der Onlineportale f&#252;r Kinder so gestaltet ist, damit das Interesse der Kinder auf die Inhalte gezogen wird und sie dazu anregt, sich mit dem jeweiligen Thema zu besch&#228;ftigen. Daf&#252;r stehen dem Designer einige M&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung, die ich nachfolgend erl&#228;utern m&#246;chte.</p>
<p><strong>1. Bitte mit Farbe</strong>!<br />
Kinder lieben helle und lebhafte Farben. Bunt ist ein Zauber, den es zu verspr&#252;hen gilt. Deswegen sollte zun&#228;chst auf die geeignete Farbwahl geachtet werden. Helle Farben ziehen die Aufmerksamkeit der Kinder schnell auf sich und erm&#246;glichen dem Designer, ihre Aufmerksamkeit f&#252;r relativ lange Zeitperioden zu halten. Die richtige Farbwahl ist zwar beim Design immer wichtig, jedoch hinterl&#228;sst gerade bei Kindern die richtige Farbwahl eine bleibende Erinnerung in deren Ged&#228;chtnis, wie man an den folgenden Beispielen erkennen kann.</p>
<p><a href="http://www.play-doh.de/">Play-Doh</a><br />
Strahlende, klare Farben kennzeichnen die Play-Doh-Seite. Die Farbpalette reicht dabei von rot-orange, gelb, gr&#252;n bis hin zu blau und lila, wobei letztere im Screenshot nicht sichtbar sind.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Farben_Play_Doh.jpg" alt="" width="550" height="376" /></p>
<p><a href="http://www.kindersache.de/startseite.htm">Kindersache</a><br />
Die Seite erstrahlt in gelb in Kombination mit einem hellen blau:<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Farbe_1.jpg" alt="" width="500" height="470" /></p>
<p><strong>2. Gute Laune</strong><br />
Webseiten f&#252;r Kinder sollen eine fr&#246;hliche Stimmung bei den Kindern hinterlassen. Nur wenn die Kinder eine positive Erfahrung mit einem Onlineportal machen, kehren sie gerne zu einer Webseite zur&#252;ck &#8211; &#228;hnlich wie bei uns Erwachsenen. Die Kinder sollten also jederzeit das Gef&#252;hl haben, dass sie auf der Webseite willkommen sind. Dieser Aspekt ist ebenso aus Sicht des Marketings wichtig, denn auch Kinder reden in der Regel mit Gleichaltrigen &#252;ber positive Erfahrungen &#8211; und das ist das grundlegende Empfehlungsmanagement im Marketing. Eine gezielte Ansprache der Kinder wird f&#252;r den Erfolg  eines Onlineportals definitiv hilfreich sein. F&#252;r gute Laune kann auch eine zentrale Figur auf einer Webseite sorgen, die die Kinder freudig empf&#228;ngt.</p>
<p><a href="http://www.bobthebuilder.com/de/main.html">Bob der Baumeister</a><br />
Hier empf&#228;ngt Bob der Baumeister die Kinder auf der Startseite:<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Laune.jpg" alt="" width="550" height="355" /></p>
<p><a href="http://www.thomasandfriends.com/de/">Thomas &amp; seine Freunde</a><br />
Thomas die kleine Lokomotive begr&#252;&#223;t freudig die Kinder auf seiner Seite. Dazu f&#228;hrt die Lokomotive in das Bild hinein.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Elemente_Natur.jpg" alt="" width="550" height="304" /></p>
<p><strong>3. Nahe an der Natur</strong><br />
Kinder sprechen positiv auf Elemente aus der Natur an. Hierbei geht es darum, dass bekannte Elemente Kinder stimulieren, zumal Kinder zun&#228;chst noch &#252;ber einen beschr&#228;nkten Erfahrungshorizont verf&#252;gen. Dabei sind Simplifizierungen von Elementen bei Kindern oftmals am wirksamsten, um so ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Eine &#252;bertriebene Gr&#246;&#223;endarstellung von Naturelementen ist hier m&#246;glich, wenn nicht sogar w&#252;nschenswert.</p>
<p><a href="http://www.disney.de/index2.jsp">Disney</a><br />
Je nach Thema und Film verwendet Disney unterschiedliche Elemente. Im Playhouse-Bereich bei &#8220;Meine Freunde Tigger und Puuh&#8221; finden sich einfach dargestellte Formen aus der Natur wieder. Die vereinfachten Darstellungen lassen sich an den Wolken sowie der Landschaft selbst schnell erkennen. Die Elemente aus der Natur sind zudem vergleichsweise gro&#223; dargestellt.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/disney_natur.jpg" alt="" width="550" height="348" /></p>
<p><a href="http://www.disney.de/DisneyKinofilme/nemo/index2.html">Disney</a><br />
Ein weiters Beispiel von Disney findet sich auf der Seite von &#8220;<a href="http://www.disney.de/DisneyKinofilme/nemo/index2.html">Findet Nemo</a>&#8220;. Hier werden f&#252;r die Seite Elemente aus dem Wasser genutzt, die entsprechend gro&#223; und vereinfacht dargestellt sind.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Natur_Elemente_Nemo.jpg" alt="" width="550" height="434" /></p>
<p><strong>4. Die richtige Gr&#246;&#223;e</strong><br />
So klein die Kinder auch sind, f&#252;r sie ist die richtige Gr&#246;&#223;e bei der Verwendung von Interaktions-Elementen wichtig. Als Designer sollte man darauf achten, dass diese Fl&#228;chen ausreichend gro&#223; und gut erkennbar sind. Schwerpunkte bilden hierbei Buttons oder auch die Typographie. Kinder f&#252;hlen sich von einfachen, klaren und leicht wahrnehmbaren Objekten angezogen. Daher sollten gro&#223;e Design-Elemente bevorzugt werden. Hier bietet es sich ebenfalls an, dass passende Charaktere, die auch animert sein k&#246;nnen, in einer entsprechenden Gr&#246;&#223;e genutzt werden. Diese stellen dann den Hauptfokus f&#252;r Kinder dar und k&#246;nnen sie durch die einzelnen Seiten hinweg navigieren und begleiten.</p>
<p><a href="http://www.disney.de/DisneyOnline/fairies">Disney</a><br />
Mal wieder ein Beispiel von Disney &#8211; diesmal zum Thema Gr&#246;&#223;e. Die Hauptfiguren, welche in diesem Fall die <a href="http://www.disney.de/DisneyOnline/fairies">Feen</a> darstellen, wurden im Vergleich zu den restlichen Elementen gro&#223; dargestellt und nehmen somit einen Gro&#223;teil der Seite ein. Hier wurde den zentralen Charakteren entsprechend viel Raum zur Verf&#252;gung gestellt.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Gr&#246;&#223;e_Disney1.jpg" alt="" width="550" height="444" /></p>
<p><a href="http://www.toggo.de/toggo.php?url=index.php">TOGGO</a><br />
Bei Toggo.de stellt jedes einzelne Feld einen Button dar und ist damit ausreichend gro&#223; f&#252;r eine einfache Navigation mit der Maus.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/toggo.jpg" alt="" width="550" height="317" /></p>
<p><strong>5. Navigation mit Spassfaktor</strong><br />
Die Navigation und Call-to-Action-Bereiche sollten so gestaltet sein, dass sie den Kindern direkt ins Auge fallen. Dabei sollte eine sehr einfache Struktur vorliegen, so dass die Kinder schnell und einfach durch die Seite navigieren k&#246;nnen. Vorteilhaft ist eine Navigation, die auf gro&#223;en Buttons und Grafiken basieren, da diese die Aufmerksamkeit der Kinder schneller auf sich ziehen als eine einfache Textnavigation. Eine besondere Option f&#252;r eine Navigation stellt die Untermalung durch Soundeffekte dar. Wenn die Kinder die Maus dabei &#252;ber bestimmte Navigations-Elemente bewegen, wird die entsprechende Beschriftung als Ton oder Sprachausgabe abgespielt. Dies kann besonders hilfreich f&#252;r diese Altersgruppen sein, die noch nicht selbst lesen k&#246;nnen. Eine andere M&#246;glichkeit besteht in einem sich ver&#228;ndernden Mauszeiger, sobald dieser sich &#252;ber einem bestimmten Element befindet.</p>
<p><a href="http://www.wdrmaus.de/">Die Seite mit der Maus (WDR)</a><br />
Navigation ohne wenn und aber: Auf der Seite mit der Maus vom WDR gibt es zun&#228;chst keinerlei Textlinks. Die Kinder k&#246;nnen hier anhand der Bilder navigieren. Ferner l&#228;sst sich hier nahezu jedes Element anklicken, wodurch selbst unerfahrene Surfer stets auf der Seite weiterkommen.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/maus_navigation.jpg" alt="" width="550" height="311" /></p>
<p><a href="http://www.internet-abc.de/kinder/">Internet ABC</a><br />
Hier ist die obere Navigationsleiste mal nicht in einer Ebene dargestellt, sondern folgt einer geschwungen Linie. Die einzelnen Punkte werden dabei durch witzige Tier-Zeichnungen repr&#228;sentiert.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Navigation.jpg" alt="" width="550" height="531" /></p>
<p><strong>6. Interaktion ist gefragt</strong><br />
Auf der Seite sollten Kinder auch die M&#246;glichkeit haben zu  interagieren. So unterst&#252;tzt ein spielerisches Quiz das Interesse der Kinder. Interaktion kann ebenso durch Animationen, Sound, Video, kleine Spiele und druckbare Elemente erfolgen. Kurze Videos  bieten sich in der Hinsicht an, um Informationen kompakt und mit einem visuellen Mehrwert aufzubereiten. Man kann den Kindern auch eine kleine, animierte Figur anbieten, die die Kinder durch die verschiedenen Bereiche f&#252;hrt. Dadurch haben die Kinder zus&#228;tzlich einen Anreiz sich mit dem Thema zu besch&#228;ftigen und sind nicht komplett auf sich alleine gestellt. Bei der Nutzung kleinerer Spiele sollte darauf geachtet werden, dass die Kinder etwas lernen und auch ihr Ged&#228;chtnis trainieren. Druckbare Elemente hingegen bieten sich als Erinnerung an. Sie erinnern die Kinder an die entsprechende Webseite und erh&#246;hen die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind zur&#252;ckkehrt. Ein weiterer positiver Effekt von druckbaren Elementen ist, dass eine Marke so zusagen nach au&#223;en getragen wird und dadurch ihre Reichweite erh&#246;ht wird. Der Hintergedanke bei dem Thema Interaktion ist, dass Kinder sich nicht mit stundenlangem Lesen besch&#228;ftigen wollen. Dazu ist ihre Aufmerksamkeitsspanne oftmals noch zu kurz. Sie wollen lieber unterhalten werden und spielen. Um den Anspr&#252;chen von Kindern gerecht zu werden, ist es f&#252;r Designer daher unumg&#228;nglich Flash-Elemente mit einzubringen und auf Java-Script zur&#252;ck zu greifen, auch wenn es einem als Erwachsenen eher nervt.</p>
<p><a href="http://www.tivi.de/index.html">ZDF tivi</a><br />
Auf der Seite von ZDF tivi finden Kinder <a href="http://www.tivi.de/index.html">Spiele, Quiz und Tests</a>, bei denen sie am Ende etwas lernen und ihre F&#228;higkeiten erweitern k&#246;nnen.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/tivi_spiele.jpg" alt="" width="550" height="360" /></p>
<p><a href="http://www.fisher-price.com/de/">Fisher-Price</a><br />
Auf Fisher-Price sind die Online-Spiele und Aktivit&#228;ten zus&#228;tzlich nach unterschiedlichen<a href="http://www.fisher-price.com/de/playtime/default.asp"> Altersgruppen</a> eingeteilt. Somit kann jedes Kind sich altersgerecht weiterentwickeln und Erfolge f&#252;r sich verbuchen.</p>
<p><img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/FisherPrice_Interaktion2.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>7. Bilder, Bilder, Bilder</strong><br />
Kinder nehmen ihre Umwelt viel durch Bilder wahr und lernen dadurch. Sie helfen Kindern bei der Visualisierung. Dadurch k&#246;nnen sie eher ein Verst&#228;ndnis dar&#252;ber entwickeln, was sich in der Welt abspielt. F&#252;r ein gutes Lernen ist das Begreifen und Verstehen von Dingen essentiell.</p>
<p><a href="http://www.news4kids.de/">News4Kids</a><br />
Die einzelnen Bereiche sind auf News4Kids durch entsprechende Bilder gekennzeichnet. Viele Seiten f&#252;r Kinder greifen auf dieses gestalterische Element zur&#252;ck und nutzen Bilder. Oftmals dienen Bilder dabei auch zur Veranschaulichung von Berichten, Stories und Reportagen.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/bilder_n4k.jpg" alt="" width="550" height="410" /></p>
<p><strong>8. Verantwortung nicht vergessen</strong><br />
Beim Designen einer Webseite f&#252;r Kinder sollte man stets im Hinterkopf haben, dass Kinder eine lebhafte Fantasie haben und sich leicht durch das beeinflussen lassen, was sie sehen und h&#246;ren. Auch im Interesse der Eltern und des eigenen Marketings ist es wichtig, dass sichergestellt wird, das Kinder keinerlei Sch&#228;den durch den Besuch einer Webseite f&#252;r Kinder von sich tragen.  Verantwortung &#252;bernehmen hei&#223;t hier auch, dass die Webseite nicht nur der Repr&#228;sentation des eigenen Unternehmens/der eigenen Marke dient, sondern dass die Kinder durch den Besuch etwas lernen und sich mit bestimmten Themen befassen. Angebotene Spiele k&#246;nnen dabei z.B. nach Altersgruppen unterteilt werden, damit ebenso j&#252;ngere Kinder positive Erfahrunegn sammeln. Wichtig ist es ferner einen Bereich f&#252;r Eltern einzurichten. Als Eltern hat man oftmals ein wachsames Auge auf die Aktivit&#228;ten der Kinder. Dies trifft umso mehr zu, je kleiner und unerfahrener die Kinder sind. Ein Unternehmen bzw. eine Marke steht somit auch in der Pflicht der Eltern und sollte stets bedenken, dass diese einen gro&#223;en Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg einer Kinderwebseite haben.</p>
<p><a href="http://www.lego.com/de-DE/default.aspx?domainredir=lego.de">LEGO</a><br />
Auf der Seite von Lego finden <a href="http://parents.lego.com/de-de/Default.aspx">Eltern</a> zu verschiedenen Themen Antworten und Informationen. Wichtige Themen sind hier u.a. die Kindesentwicklung, die Familie und das gesellschaftliche Engagement von LEGO.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Lego_Verantwortung.jpg" alt="" width="550" height="647" /></p>
<p><a href="http://www.fragfinn.de/kinderliste.html">fragFINN.de</a><br />
Auf der <a href="http://www.fragfinn.de/kinderliste/eltern/information.html">Elternseite</a> von fragFINN.de geht es haupts&#228;chlich um den Kinderschutz im Internet.<br />
<img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/03/Verantwortung_finn_de.jpg" alt="" width="550" height="756" /></p>
<p><strong>9. Und am Ende testen</strong><br />
Was denken die Nutzer von meiner Seite? Welche Elemente funktionieren und welche nicht? Bevor ein Design &#252;berhaupt f&#252;r ein Online-Portal umgesetzt wird, sollten selbstverst&#228;ndlich Testl&#228;ufe unterzogen werden. Idealerweise gestaltet man dies mit den eigenen Kindern oder von Verwandten, Freunden und Bekannten. Manchmal helfen auch Kinderg&#228;rten oder Schulen, wenn einem reinen Test noch eine kleine Lernkomponente f&#252;r die Kinder geboten wird. Jedes Webseitendesign f&#252;r Kinder n&#252;tzt am Ende nicht viel, wenn es von der entsprechenden Zielgruppe nicht vorher ausgiebig getestet worden ist. Selbst wenn nur ein Kind zum Testen zur Verf&#252;gung steht, ist dies immernoch besser als eine Seite gar nicht zu testen. Dies sollte selbst bei engen Marketingbudgets kein Problem darstellen.  Beim Testen sollte man die Kinder gut beobachten. Nachfolgend ein paar Beispiele f&#252;r Fragen, die man sich stellen sollte:</p>
<ul>
<li>L&#228;sst sich die Seite wie gew&#252;nscht navigieren?</li>
<li>Haben die Kinder Freude daran oder l&#228;sst ihr Interesse schnell nach?</li>
<li>Nehmen die Kinder positive Erfahrungen mit und lernen dabei etwas?</li>
</ul>
<p>Ziel sollte es sein, die Webseite durch die Augen der Kinder wahrzunehmen und anschlie&#223;end entsprechende Modifikationen vorzunehmen. Wenn man erstmalig eine Webseite f&#252;r Kinder gestaltet und das Budget knapp ist, kann man sich an Seiten mit langj&#228;hriger Erfahrung in diesem Bereich orientieren wie z.B. von Disney, Barbie, Matchbox usw.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Bei meiner Suche nach entsprechenden Beispielen ist mir leider aufgefallen, dass es in Deutschland vergleichsweise wenige gute und kindergerechte designte Webseiten gibt, die die genannten Kriterien erf&#252;llten. Vorangig stammen die besten Interseiten f&#252;r Kinder von den weltweit agierenden Konzernen. Reine deutschsprachige Internetauftritte haben somit noch einiges an Nachholbedarf., zumal ein guter Internetauftritt heutzutage f&#252;r ein erfolgreiches Marketing unabdingbar ist.</p>
<p>Am Ende hoffe ich, dass dies ein guter &#220;berblick zu diesem Thema darstellt. F&#252;r weitere Anregungen, Anmerkungen und Kommentare bin ich jederzeit dankbar. Ansonsten kann man jedem, der das Vergn&#252;gen hat an einer Webseite f&#252;r Kinder jemals  zu arbeiten, nur raten sich an den Beispielen ein wenig zu orientieren. Dann ist der Erfolg des Projekts schon so gut wie gew&#228;hrleistet.</p>
<p>Ein PDF-Dokument zu den Top 100 Internetseiten f&#252;r Kinder im deutschsprachigen Raum von Klick-Tipps (Stand: 01.06.2009) l&#228;sst sich <a href="http://www.klick-tipps.net/fileadmin/downloads/pdf/Klick-Tipps-Top100.pdf">hier</a> finden.</p>
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		<title>Werbezielgruppe Kinder im Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 19:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinder sind konsumkr&#228;ftige K&#228;uferpotentiale f&#252;r die deutsche Wirtschaft. Dies verdeutlicht eine aktuelle Studie vom Egmont Ehapa Verlag, die KidsVerbraucherAnalyse 2008 (KVA). Den Ergebnissen zufolge besitzen deutsche Kinder im Alter von sechs bis dreizehn Jahren &#252;ber 2,6 Milliarden Euro an Taschengeld nebst Geldgeschenken sowie weiteren 3,8 Milliarden Euro auf ihren Sparkonten. Ferner stehen Teenagern im Alter von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder sind konsumkr&#228;ftige K&#228;uferpotentiale f&#252;r die deutsche Wirtschaft. Dies verdeutlicht eine aktuelle Studie vom Egmont Ehapa Verlag, die <a href="http://www.ehapa-media.de/pdf_download/Praesentation_%20KVA08.pdf" target="_self">KidsVerbraucherAnalyse 2008</a> (KVA). Den Ergebnissen zufolge besitzen deutsche Kinder im Alter von sechs bis dreizehn Jahren &#252;ber 2,6 Milliarden Euro an Taschengeld nebst Geldgeschenken sowie weiteren 3,8 Milliarden Euro auf ihren Sparkonten. Ferner stehen Teenagern im Alter von <a href="http://www.presseportal.de/pm/6625/1334474/euroforum_deutschland_gmbh" target="_blank">zw&#246;lf bis neunzehn Jahren</a> &#252;ber 5,34 Milliarden Euro zur Verf&#252;gung. <strong>Diese Zahlenwerte sind auf den ersten Blick wirklich sehr beeindruckend.</strong> Doch schauen wir etwas genauer hin.</p>
<p>Vor allem bei dem Thema Sparkonto kommt die Frage auf, in wie fern die Kinder bereits Zugriff darauf haben? Ich gehe hier zun&#228;chst davon aus, dass viele Eltern f&#252;r ihre Kinder ein Sparkonto angelegt haben, um ihnen sp&#228;ter eine gute Ausbildung oder einfach den F&#252;hrerschein als erste Meilensteine im sp&#228;teren Leben als junge Erwachsene zu erm&#246;glichen. Eine Vielzahl der Kinder wird vermutlich keinen Zugriff auf dieses Geld haben und erst mit ihrem 18. Geburtstag das alleinige Verwaltungsrecht &#252;ber das Konto von der Bank erhalten.</p>
<p><strong>Wieso sind solche Zahlen &#252;berhaupt relevant?</strong> Nun, f&#252;r die Werbe- und Marketingindustrie diese Werte sehr interessant. Sie geben Auskunft dar&#252;ber, wie viel Geld den Kindern in diesem Alter zur Verf&#252;gung steht. Die potentielle Konsumkraft spielt hier eine wichtige Rolle, auf die sich Marktanalysten in diversen weiteren Analysen verlassen. So diskutiert unter anderem die EUROFORUM-Konferenz &#8220;Kidsworld&#8221; dar&#252;ber, wie man diese kritischen Konsumenten am Besten kommunikativ erreicht. Erfolgreiche Kommunikationskonzepte von Unternehmen wie Adidas, Disney, Burger King oder Metro kommen hier beispielhaft zum Einsatz.</p>
<p>Wenn ich so etwas lese, dann bin ich doch ziemlich gespalten. Einerseits sehe ich die wirtschaftswissenschaftlichen und marketingtechnischen Aspekte. Diese sagen mir, dass der Staat den Konsum braucht, man muss Produkte zielgruppenspezifisch vermarkten und ohne Konsumenten g&#228;be es keine Unternehmen. <strong>Auf der anderen Seite bin ich auch Mutter und wie mein Mann ein kritischer Elternteil.</strong> Ich m&#246;chte nicht, dass mein Kind von dieser ganzen Werbewelt erschlagen wird. Ich m&#246;chte nicht, dass meinem Kind suggeriert wird, dass es Dinge braucht, die es in Wirklichkeit nicht braucht. Sicherlich soll unsere Tochter sp&#228;ter ihre W&#252;nsche &#228;u&#223;ern d&#252;rfen. Aber als Elternteil bin ich -so lange das Kind nicht vollj&#228;hrig ist und absolut selbstst&#228;ndig und verantwortlich handelt- mit verantwortlich dar&#252;ber zu entscheiden, was mein Kind ben&#246;tigt und was nicht. In unserer heutigen Zeit beeinflussen Kinder sehr stark den Konsum. Sie bestimmen mit, was gekauft und angeschafft wird, wohin die Reise geht oder welche Zukunftspl&#228;ne eine Familie machen muss. Aber als Eltern m&#246;chte man und sollte man dennoch in bestimmten Ma&#223; die Kontrolle &#252;ber endg&#252;ltige Kaufentscheidungen haben.</p>
<p>Ziel sollte es dennoch sein, seine Kinder schrittweise an einen vern&#252;nftigen Konsum heran zu f&#252;hren. Denn dauerhaft kann man seine Kinder vor der heutigen Werbeflut nicht besch&#252;tzen. Aber man kann sie dazu erziehen rationale Entscheidungen zu treffen. Hierbei f&#228;llt mir ein Satz ein, der mir seit Jahren in Erinnerung geblieben ist:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.meaning.org/inform/inform.html" target="_blank">&#8220;Nike, we made you. We can break you&#8221;</a></p></blockquote>
<p>Dieser Satz zeigt doch die Macht der Konsumenten. Dieser Satz stammt von einem Jugendlichen, der, wie seine Freunde, viel Geld f&#252;r Nike-Produkte ausgegeben hat &#8211; oder vielmehr das Geld seiner Eltern in die Produkte steckte. W&#228;hrend der Sportartikelhersteller gut an den Ums&#228;tzen verdiente, lebte die Familie in eher bescheidenen Verh&#228;ltnissen, jedoch das Markenbewusstsein und die f&#246;rmliche Abh&#228;ngigkeit vom Markenartikel wurde gef&#246;rdert. Neben der Macht des Konsumenten, sich von der Marke abzukehren, demonstriert dieses Beispiel zwei weitere Aspekte:</p>
<ol>
<li>Hier wurden die tiefgr&#252;ndigen Hintergr&#252;nde erkannt und gezeigt, dass mit der richtigen Aufkl&#228;rung auch Jugendliche einen vern&#252;nftigen Konsum lernen k&#246;nnen &#8211; trotz rebellischer Phasen.</li>
<li>Welche Bedeutung Marketing f&#252;r Teenager und welchen Einfluss die Ma&#223;nahmen auf Jugendliche haben.</li>
</ol>
<p>Um es mit einem warnenden Unterton zu formulieren: <strong>Werbung erreicht bereits die Allerkleinsten!</strong> Dies geschieht vor allem auch unterschwellig. So bekommt unsere Tochter bereits Sachen von Winnie the Pooh und seinen Freunden geschenkt &#8211; Disney l&#228;sst gr&#252;&#223;en!</p>
<p>Passenderweise findet sich in der <a href="http://www.presseportal.de/pm/6625/1334474/euroforum_deutschland_gmbh">Pressemeldung zur EUROFORUM-Konferenz</a> auch folgende Passage:</p>
<blockquote><p>Werbung setzt in Kinderschuhen an &#8220;Gut gemachte Werbung erreicht die Kinder, indem sie so nah wie m&#246;glich an der Lebenswelt der Kids ist [...]&#8220;, stellt der Vorsitzende der EUROFORUM-Konferenz &#8220;Kidsworld&#8221; Ingo Barlovic (iconkids &amp; youth international research) fest und trifft damit die Grundlage eines guten Jugendmarketings: Den Jugendlichen zu verstehen.</p></blockquote>
<p>Genau in diesem Moment w&#252;nsche ich mir, dass man Jugendliche nicht nur rein oberfl&#228;chlich betrachtet und analysiert, sondern auch tiefgr&#252;ndig versteht und ihre Bed&#252;rfnisse erkennt. Konsum ist eine Sache. <strong>Aber wie sieht es mit den &#196;ngsten und Sorgen &#252;ber die Zukunft aus?</strong> Kinder und Jugendliche brauchen und w&#252;nschen sich eine Zukunft in einer Welt, die noch lange erhalten bleibt. Doch eine Produktion von ihren Konsumg&#252;tern durch die &#228;rmeren L&#228;nder der Welt auf einem niedrigen Niveau ohne R&#252;cksicht auf die Umwelt &#8211; genau diese Tatsachen unterst&#252;tzen das Vertrauen in die Markenhersteller keinesfalls.</p>
<p>Am Ende bleibt mir als Elternteil nur &#252;brig zu sagen: Werbung ist akzeptabel, aber bitte transparent und ohne falsche Versprechen. Und bitte in Ma&#223;en und nicht in Massen. Denn die Diskusionen mit unseren Spr&#246;sslingen m&#252;ssen am Ende wir Eltern austragen, warum eine einfache Hose der um ein Vielfaches teureren Markenjeans vorzuziehen ist. Durchgescheuert wird die Kleidung schlie&#223;lich auch beim t&#228;glichen Spielen. Au&#223;erdem sparen wir nicht, damit unsere Kinder das Geld f&#252;r den n&#228;chst-besten M&#252;ll &#8220;verballern&#8221;, sondern damit aus ihnen und ihrer Zukunft etwas Besonderes wird. Wenn die Marketing-Industrie genau das schafft, uns Eltern zu unterst&#252;tzen und die Lust auf die Marke zu steigern, dann k&#246;nnen wir gerne weiter reden!</p>
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		<title>Medienbildung in der Familie</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 13:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medien spielen in dem Leben unserer Kinder heutzutage eine wichtigere Rolle denn je zuvor. Sie werden &#252;berall damit konfrontiert. &#220;ber die Einfl&#252;sse von Medien und geeignete Filme f&#252;r Kinder habe ich bereits geschrieben. Das Medienkompetenz-Netzwerk NRW (mekonet) hat jetzt einen aktualisierten Ratgeber zum Thema &#8220;Medienbildung in der Familie&#8221; herausgegeben. Das Dokument steht auf der Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medien spielen in dem Leben unserer Kinder heutzutage eine wichtigere Rolle denn je zuvor. Sie werden &#252;berall damit konfrontiert. &#220;ber die <a href="http://joombee.com/2008/05/14/einfluss-von-medien-auf-gewaltbereitschaft/">Einfl&#252;sse von Medien</a> und geeignete  <a href="http://joombee.com/2008/05/14/filme-fuer-kinder/" target="_blank">Filme f&#252;r Kinder</a> habe ich bereits geschrieben.</p>
<p>Das Medienkompetenz-Netzwerk NRW (<a href="http://www.mekonet.de/" target="_blank">mekonet</a>) hat jetzt einen aktualisierten Ratgeber zum Thema &#8220;<a href="http://www.mekonet.de/php/service/handreichungen/index.php" target="_self">Medienbildung in der Familie</a>&#8221; herausgegeben. Das Dokument steht auf der Seite von mekonet zum kostenlosen Download bereit. Worum es dabei geht, l&#228;sst sich der nachfolgenden Kurzbeschreibung entnehmen:</p>
<blockquote><p>„Medienbildung in der Familie“ m&#246;chte Mulitplikator(inn)en der Medienbildung f&#252;r die Mediensozialisation in der Familie sensibilisieren. Neben allgemeinen Informationen werden Anregungen f&#252;r die Elternberatung gegeben. Zahlreiche Links und Literaturhinweise erg&#228;nzen das Angebot.</p></blockquote>
<p>Der eine oder andere n&#252;tzliche Tipp f&#252;r den Alltag l&#228;sst sich bestimmt finden. Wichtig ist jedoch auch bei dem Thema Medien: die Eltern dienen immer als Vorbild f&#252;r ihre Kinder.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kinderschutzinitiative im Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 08:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Computerbild hat mit verschiedenen Partnern aus der Wirtschaft und Kinderschutzverb&#228;nden eine Initiative ins Leben gerufen f&#252;r einen besseren Schutz von Kindern im Internet. Partner sind hierbei u.a. Microsoft Deutschland, die BILD-Zeitung, die Hilfsorganisation Ein Herz f&#252;r Kinder, der Verein Deutschland sicher im Netz e. V. und der Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. (eco). Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Computerbild hat mit verschiedenen Partnern aus der Wirtschaft und Kinderschutzverb&#228;nden eine Initiative ins Leben gerufen f&#252;r einen besseren Schutz von Kindern im Internet. Partner sind hierbei u.a. Microsoft Deutschland, die BILD-Zeitung, die Hilfsorganisation Ein Herz f&#252;r Kinder, der Verein Deutschland sicher im Netz e. V. und der Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. (eco).</p>
<p>Dabei m&#246;chte man Kinder vor den vielf&#228;ltigen Gefahren im Internet besch&#252;tzen wie z.B. Pornographie, Klingelton-Betr&#252;gereien, und Beleidigungen in Chatrooms. Doch nicht nur die Gefahren im Internet selbst sind ein Thema dabei. Auch auf die sozialen Folgen wie die Vereinsamung soll mit dieser Initiative hingewiesen. Ein weiterer Punkt sind altersgerechte Programme und Spiele, die ebenfalls Auswirkungen auf die Kinder haben k&#246;nnen.</p>
<p>Bei dieser Aktion sind auch die Eltern gefragt, die auf ein kindersicheres Internet achten m&#252;ssen. So wird die Installation einer &#8220;Kindersicherung&#8221; empfohlen um ungeeignete Programme zu sperren oder auch die Zeit am Rechner zu limitieren. Doch das alleine reicht nicht immer aus. Deswegen sollte man mit seinen Kindern &#252;ber die m&#246;glichen Gefahren reden. Dazu m&#252;ssen sich die Eltern grundlegend informieren, denn oftmals ist der Nachwuchs computertechnisch bereits fitter als so manch ein Erwachsener. Die Initiative soll daher auch das Bewusstsein bei den Eltern wecken, damit diese die Aktivit&#228;ten ihres Nachwuchses stets im Auge behalten.</p>
<p>Auf der Seite der Computerbild gibt es im Rahmen dieser Aktion einen neuen Bereich <a href="http://kinder.computerbild.de/" target="_blank">Kinder im Internet</a>. Dort lassen sich zuk&#252;nftig aktualisierte Informationen zu verschiedenen Themen finden wie z.B. Jugendschutz im Netz,  Surf-Tipps und Testberichte zu Schutzprogrammen. Ferner wird den Nutzern ein Forum zur Verf&#252;gung gestellt um sich mit anderen Nutzern &#252;ber ihre Erfahrungen in Sachen Kindersicherung austauschen zu k&#246;nnen.</p>
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