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	<title>Joombee &#187; Medikamente</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Regelm&#228;&#223;ig den Medizinschrank &#252;berpr&#252;fen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 11:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern & Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem Haushalt mit Kindern sollten die Eltern diesen regelm&#228;&#223;ig &#252;berpr&#252;fen. Im Notfall muss n&#228;mlich alles griffbereit und noch haltbar sein. Wenn man sich unsicher ist, was alles in einen Medizinschrank geh&#246;rt, dann kann man sich bei der n&#228;chsten Apotheke dar&#252;ber informieren. Hier kann man auch entsprechende Checklisten erhalten. Wichtig ist ferner, dass der Medizinschrank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Haushalt mit Kindern sollten die Eltern diesen regelm&#228;&#223;ig &#252;berpr&#252;fen. Im Notfall muss n&#228;mlich alles griffbereit und noch haltbar sein.</p>
<p>Wenn man sich unsicher ist, was alles in einen Medizinschrank geh&#246;rt, dann kann man sich bei der n&#228;chsten Apotheke dar&#252;ber informieren. Hier kann man auch entsprechende Checklisten erhalten.</p>
<p>Wichtig ist ferner, dass der Medizinschrank unerreichbar und abschlie&#223;bar ist. Es ist ratsam in dem Medizinschrank alle wichtigen Telefonnummern zu hinterlegen wie z.B. die der Giftnotrufzentrale. Eine Erste-Hilfe-Anleitung sollte ebenfalls hinterlegt werden. Somit hat man dann immer alles griffbereit und muss nicht erst lange suchen.</p>
<p>Pers&#246;nlich stelle ich fest, dass sich unser Medizinschrank seit der Geburt unserer Tochter ziemlich stark gef&#252;llt hat.  Das wichtigste ist eigentlich immer, dass wir eine Fiebermittel parat haben und etwas gegen Schnupfen. Aber auch kleine Verletzungen wie aufgesch&#252;rfte Knie m&#252;ssen bei uns regelm&#228;&#223;ig behandelt werden.</p>
<p>Doch auch wir sind mittlerweile mal &#246;fters krank. Unsere Tochter begl&#252;ckt uns regelm&#228;&#223;ig mit neuen kreativen Krankheitskeimen. Dies ist ein weiterer Grund, warum unser Medizinschrank so sch&#246;n gef&#252;llt ist.</p>
<p>Daher lautet bei uns die Devise, dass der Medizinschrank regelm&#228;&#223;ig kontrolliert wird. Dadurch vermeiden wir auch, dass er &#252;berquillt. Medikamente, die nicht mehr haltbar sind werden dann entsprechend entsorgt. Dazu am besten den Beipackzettel beachten.</p>
<p>Ansonsten bin ich mittlerweile erstaunt, wie viele verschiedene Medikamente doch es doch gibt, die man regelm&#228;&#223;ig in einem Haushalt mit Kind braucht, wobei wir versuchen unsere Tochter so wenig Medikamente wie m&#246;glich zu verabreichen. Schlie&#223;lich muss bis zu einem bestimmten Punkt ihr K&#246;rper lernen eigene Abwehrstoffe zu produzieren.</p>
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		<title>Hom&#246;opathie f&#252;rs Kind</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 19:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinder bekommen bei einer Krankheit oftmals relativ schnell ein Medikament verschrieben. Dabei k&#246;nnen Eltern beim Arzt nachfragen, ob es eine hom&#246;opathische Alternative zu den herk&#246;mmlichen Medikamenten gibt und gegebenfalls darauf bestehen. Hom&#246;opathische Medikamente erm&#246;glichen eine sanfte und nat&#252;rliche Behandlung von Kindern. In Deutschland sprechen sich immerhin fast ein Viertel der M&#252;tter und V&#228;ter (23,7%) f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder bekommen bei einer Krankheit oftmals relativ schnell ein Medikament verschrieben. Dabei k&#246;nnen Eltern beim Arzt nachfragen, ob es eine hom&#246;opathische Alternative zu den herk&#246;mmlichen Medikamenten gibt und gegebenfalls darauf bestehen.</p>
<p>Hom&#246;opathische Medikamente erm&#246;glichen eine sanfte und nat&#252;rliche Behandlung von Kindern. In Deutschland sprechen sich immerhin fast <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1379362/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">ein Viertel der M&#252;tter und V&#228;ter</a> (23,7%) f&#252;r Hom&#246;opathie und Naturheilkunde aus. Bei chronisch kranken Kindern spricht sich sogar jeder vierte von Zehn (38,2%) f&#252;r die Naturheilkunde aus.</p>
<p>Ob hom&#246;opathische Mittel nun helfen oder nicht ist sicherlich auch eine Frage danach, wie sehr man darauf vertraut. So haben wir auch schon die Erfahrung gemacht, dass alternative Heilmittel nicht immer helfen. Sie sind eben auch kein Allheilmittel und eignen sich nicht f&#252;r jedes Problem. Aber ein guter Kinderarzt wird den Eltern sicherlich den richtigen Rat geben und auch mal zu hom&#246;opathischen Mitteln greifen.</p>
<p>Aber das wichtigste bei kranken Kindern ist am Ende ihnen in den schweren Stunden Liebe, Zuneigung und Geduld zu schenken, um eine schnelle Genesung zu erm&#246;glichen.</p>
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		<title>Alkoholfreie Medikamente f&#252;r Kinder bevorzugen</title>
		<link>http://joombee.com/2009/03/23/alkoholfreie-medikamente-fuer-kinder-bevorzugen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
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		<description><![CDATA[Kranke Kinder bekommen oftmals fl&#252;ssige Medikamente verschrieben. Diese kann man den Kindern wesentlich leichter verabreichen als Tabletten. Vor allem wenn kleinen Kindern die Medizin gar nicht schmeckt, kann man diese notfalls mit Hilfe einer kleinen Spritze einfl&#246;&#223;en. Eltern sollten darauf achten, dass solche Medikamente keinen Alkohol enthalten. Er wirkt in den Medikamenten als L&#246;sungs- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kranke Kinder bekommen oftmals fl&#252;ssige Medikamente verschrieben. Diese kann man den Kindern wesentlich leichter verabreichen als Tabletten. Vor allem wenn kleinen Kindern die Medizin gar nicht schmeckt, kann man diese notfalls mit Hilfe einer kleinen Spritze einfl&#246;&#223;en.</p>
<p>Eltern sollten darauf achten, dass solche Medikamente keinen Alkohol enthalten. Er wirkt in den Medikamenten als <a href="http://www.presseportal.de/pm/7002/1371596/abda_bundesvgg_dt_apothekerverbaende" target="_blank">L&#246;sungs- und Konservierungsmittel</a>. Kinder sollten jedoch nach M&#246;glichkeit gar keinen Alkohol zu sich nehmen &#8211; auch nicht durch Medikamente. Besonders Hustensaft ist ein Klassiker bei Kindern, da er bei Erk&#228;ltungen regelm&#228;&#223;ig auftreten kann. Aber gerade dieser enth&#228;lt oftmals Alkohol, wenn auch nur in geringen Mengen.</p>
<p>Beim Kauf von Medikamenten wird einem der Apotheker sicherlich gerne mit Rat und Tat zu Seite stehen. Er kann dann Alternativen ohne Alkohol empfehlen. Sicherlich kann man diese nicht dauerhaft lagern, aber das sollte schlie&#223;lich nicht der Sinn von Medikamenten sein, di ebei einer bestimmten Krankheit verschrieben worden sind.</p>
<p>Wer sich jetzt unsicher ist, ob Medikamente f&#252;r Kinder Alkohol enthalten oder nicht, braucht nur auf die Zusammensetzung schauen. Medikamentenhersteller brauchen jedoch nur auf den Alkoholgehalt hinweisen, wenn dieser mindestens 0,05 Gramm Alkohol pro Einzeldosis enth&#228;lt. Falls der Arzt dennoch ein Medikament mit Alkohol verschreibt und es keine Alternative gibt, sollten Eltern darauf achten, dass Medikamente f&#252;r Kinder die Grenze von 0,5 Gramm Alkohol pro Einzeldosis nicht &#252;berschreiten. Ab diesem Wert besteht ein gesundheitliches Risiko f&#252;r das Kind.</p>
<p>Leider bleibt am Ende dennoch ein Restrisiko und das Medikament minimale Spuren an Alkohol enth&#228;lt. Prinzipiell sollten Eltern versuchen so wenige Medikamente zu verabreichen wie m&#246;glich. Denn Kinder m&#252;ssen am Ende ihr eigenes Abwehrsystem aufbauen und es weiter entwickeln. Und dies klappt am Besten ohne Medikamente, so fern dies m&#246;glich ist. Hierbei sollten Eltern sich auf ihr Bauchgef&#252;hl verlassen und auf die Meinung ihres Kinderarztes vertrauen, denn leider geht es nicht immer ohne Medikamente. Diese Erfahrung haben schon viele Eltern machen d&#252;rfen, wozu wir auch uns z&#228;hlen d&#252;rfen nach einer langen Magen-Darm-Erkrankung unserer Tochter.</p>
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