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	<title>Joombee &#187; Milch</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Fr&#252;hst&#252;cken f&#252;r einen erfolgreichen Start in den Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein gesundes und ausgewogenes Fr&#252;hst&#252;ck erm&#246;glicht einen guten Start in den Tag. Dies betrifft insbesondere die Kinder. Leider fr&#252;hst&#252;ckt jedoch jedes zweite Kind in Deutschland nicht gemeinsam mit der Familie und jedes sechste Kind isst vor der Schule gar nichts. Das ist das Ergebniss einer repr&#228;sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gesundes und ausgewogenes Fr&#252;hst&#252;ck erm&#246;glicht einen guten Start in den Tag. Dies betrifft insbesondere die Kinder. Leider fr&#252;hst&#252;ckt jedoch jedes zweite Kind in Deutschland nicht gemeinsam mit der Familie und jedes sechste Kind isst vor der Schule gar nichts. Das ist das Ergebniss einer<a href="http://www.presseportal.de/pm/6910/1595343/tk_techniker_krankenkasse"> repr&#228;sentativen Umfrage</a> des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Hierbei wurden 1.000 Personen befragt mit Kindern zwischen sechs und 18 Jahren im Haushalt.</p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/essen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1148" title="essen" src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2010/04/essen.jpg" alt="essen" width="350" height="402" /></a>Nach einer langen Nacht liefert das Fr&#252;hst&#252;ck die notwendige Energie f&#252;r den Tag. In der Schule zeigen sich dann die Konsequenzen: Die Kinder sind weniger aufmerksam und k&#246;nnen sich schlechter konzentrieren.</p>
<p>Der h&#228;ufigste Grund f&#252;r den Verzicht auf das gemeinsame Fr&#252;hst&#252;ck ist Zeitmangel. Ein leerer Magen am fr&#252;hen Morgen f&#252;hrt aber oftmals zum Hei&#223;hunger, welcher sich dann meistens in ungesunden Kalorien niederschl&#228;gt. Eltern sollten dabei ihren Kindern stets ein Vorbild sein. Dazu geh&#246;rt es das Fr&#252;hst&#252;ck gemeinsam als Familienritual einzunehmen und nicht mit dem Kaffeebecher in der Hand zur Arbeit zu hetzen.</p>
<p>Die Umfrage zeigte ferner, dass jedes vierte Kind morgens keinen Appetit hat. Eltern sollten ihre Kinder in einem solchen Fall nicht zum Essen zwingen, sondern sie mit Kleinigkeiten wie frischem Obst, einem Glas Milch oder Joghurt langsam daran gew&#246;hnen. Am Wochenende, wo dann mehr Zeit ist, sollten Eltern ihrem Nachwuchs nach M&#246;glichkeit einen abwechslungsreichen Fr&#252;hst&#252;ckstisch bieten.</p>
<p>Auf einen richtigen Fr&#252;hst&#252;ckstisch geh&#246;ren neben Milch , Milchprodukten und Saft auch Getreideprodukte, frisches Obst und Gem&#252;se. Ebenso sollten Vollkornbrot, magerer Wurstaufschnitt, selbstgemachter Quarkaufstrich mit Kr&#228;utern und M&#252;sli mit N&#252;ssen, Fr&#252;chten und Rosinen auf dem Tisch stehen. So f&#246;rdern z.B. die in Haferflocken enthaltenen B-Vitamine die Konzentration und Leistungsf&#228;higkeit und Bananen verbessern mit ihrem hohen Kaliumgehalt die Konzentration. Als Getr&#228;nke k&#246;nnen ferner auch Kr&#228;uter- und Fr&#252;chtetees angeboten werden. Um den Appetit bei den kleinen Fr&#252;hst&#252;cksmuffeln zu f&#246;rdern, schadet ein wenig Kreativit&#228;t nicht: So kann man Obst als Obstspie&#223;e oder Obstsalat zubereiten, Gem&#252;sestangen mit Dip anbieten oder gemeinsam frisch gebackenes Brot und Br&#246;tchen servieren. Bei solchen K&#246;stlichkeiten sagt sicherlich keiner nein. Ideen hierzu lassen sich reichlich finden.</p>
<p>F&#252;r ein gro&#223;es Fr&#252;hst&#252;ck ist &#8211; wie bereits erw&#228;hnt &#8211; unter der Woche sicherlich nicht viel Zeit. Dennoch sollte man versuchen, dass Angebot in der Woche vielf&#228;ltig zu gestalten. Jeden Tag das gleiche M&#252;sli ist f&#252;r Kinder sicherlich weniger spannend, als mal ein wenig Abwechslung an den Fr&#252;hst&#252;ckstisch zu bringen. Pers&#246;nlich versuchen wir unserer Tochter auch ein abwechslungsreiches Fr&#252;hst&#252;ck zu bieten. Sicherlich kommen nicht immer alle Sachen so gut an und an manchen Tagen fehlt schon mal der Hunger. Im letzeren Fall lassen wir das Fr&#252;hst&#252;ck f&#252;r die Kleine etwas l&#228;nger stehen, damit sie es dann im Laufe des Vormittages zu sich nehmen kann, vorausgesetzt wir sind nat&#252;rlich zu Hause. Und selbst ein Glas Milch oder Saft ist immerhin besser als gar nichts.</p>
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		<title>Die Vorteile des Stillens</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 11:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor das Kind geboren wird, stellen sich viele M&#252;tter oft die wichtige Frage: Soll ich mein Kind stillen oder nicht? Das nat&#252;rliche Stillen bietet gegen&#252;ber der Flaschennahrung einige Vorteile. Stillen ist nicht nur praktisch, weil die frische Muttermilch immer in der richtigen Temperatur f&#252;r das Baby ist. Stillen ist kosteneffizient und man erspart sich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor das Kind geboren wird, stellen sich viele M&#252;tter oft die wichtige Frage: <strong>Soll ich mein Kind stillen oder nicht?</strong></p>
<p>Das nat&#252;rliche Stillen bietet gegen&#252;ber der Flaschennahrung einige Vorteile. Stillen ist nicht nur praktisch, weil die frische Muttermilch immer in der richtigen Temperatur f&#252;r das Baby ist. Stillen ist kosteneffizient und man erspart sich den Kauf von teurer Babymilch. Der wesentliche Vorteil gegen&#252;ber Fertigpackungen ist die nat&#252;rliche Eigenschaft der Muttermilch, sich mit der Zeit den gesteigerten Bed&#252;rfnissen des Babys anzupassen. Mit dem zunehmenden Wachstum des Babys steigt auch der <a href="http://www.babyernaehrung.de/Stillen/stillen" target="_blank">Fettgehalt der Muttermilch</a>.</p>
<p>Stillen sch&#252;tzt, wie mittlerweile mehrfach wissenschaftlich bewiesen wurde, vor sp&#228;terem &#220;bergewicht. Die Ursache hierf&#252;r ist, dass gestillte Kinder bereits in den <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1325734/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">ersten Lebensmonaten einsch&#228;tzen</a> k&#246;nnen, wann sie satt sind. Das Saugen an der Brust ist ein eindeutiges Signal f&#252;r den K&#246;rper der Mutter. Entsprechend signalisiert ein Baby so, welchen S&#228;ttigungsgrad sie erreicht haben. Dieser kann von den M&#252;ttern sp&#228;ter immer genauer gedeutet werden. Diese F&#228;higkeit, die S&#228;ttigung zu erreichen und richtig einzusch&#228;tzen, sch&#252;tzt die Kinder sp&#228;ter vor &#220;bergewicht.</p>
<p>Bei Flaschennahrung halten sich viele Eltern einfach zu strikt an die Packunsanweisung und die Mindestangaben. Als Eltern lohnt es sich daher auch bei der F&#252;tterung mit der Flasche auf solche Signale des Kindes zu achten.</p>
<p>Idealerweise kommen hier Erfahrungswerte der M&#252;tter im regen Austausch mit dem Kind ins Spiel, so dass die Ern&#228;hrung immer optimaler wird und das Risiko von &#220;bergewicht weiter sinkt, je l&#228;nger die Stilldauer ist. Wenn Kinder l&#228;nger als drei Monate gestillt werden, <a href="http://familie.heilpflanzen-welt.de/kinder/stillen-gegen-uebergewicht.htm" target="_blank">verringert sich das Risiko von &#220;bergewicht um 50%</a>. Empfohlen wird eine Stilldauer von mindestens sechs Monaten.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil der Muttermilch besteht darin, dass sie in ihrer Zusammensetzung optimal den Bed&#252;rfnissen des Babys entspricht. Dies ist auch f&#252;r die Verdauung f&#246;rderlich. Gestillte Kinder leiden in der Regel seltener an Bl&#228;hungen oder den ber&#252;chtigten Koliken &#8211; doch Ausnahmen gibt es immer.</p>
<p>Das Stillen sch&#252;tzt nicht nur vor <a href="http://www.stilltipps.de/krankheit.html" target="_blank">Krankheiten, Infektionen und senkt das Allergierisiko</a>, auch werden wichtige Antigene der Mutter &#252;ber die Milch an das Baby weitergegeben. Wenn dieses nun erkrankt, f&#228;llt die Krankheit mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger stark aus. Ein Geheimtipp: Ein wenig Muttermilch hilft bei verstopfter Babynase!</p>
<p>Langfristig wirkt sich Stillen auch <a href="http://www.medizin-netz.de/frau/stillenmutter.htm" target="_blank">positiv die Entwicklung</a> der Zungen-, Gaumen- und Gesichtsmuskulatur aus. Die Muskulatur des Babys wird gekr&#228;ftig und das Stillen verhindert im Gegensatz zum Schnuller Fehlbildungen.</p>
<p>Positiv wirkt sich das Stillen auch auf das Mutter-Kind-Verh&#228;ltnis aus. Wie Eingangs bereits erw&#228;hnt k&#246;nnen stillende M&#252;tter die Signale ihre Babys besser deuten. Aber ebenso wirkt sich die innige Zeit und Ruhe, die man beim Stillen miteinander verbring , dauerhaft positiv auf die Beziehung zwischen Mutter und Kind aus.</p>
<p>Doch neben den Vorteilen f&#252;r die Ern&#228;hrung des Babys sch&#252;tzt Stillen auch die M&#252;tter vor sp&#228;terem &#220;bergewicht. Stillen ist selbstverst&#228;ndlich positiv f&#252;r die Figur &#8211; sowohl von Mutter als auch Kind. Bei ausgewogener Ern&#228;hrung schmelzen die Pfunde nach der Schwangerschaft nur so dahin. Aufpassen sollte man allerdings, wenn man aufh&#246;rt zu stillen. In diesem Moment muss die Ern&#228;hrung entsprechend angepasst werden, da man sonst ganz schnell in die Breite w&#228;chst.</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es gute Gr&#252;nde, warum eine Frau nicht stillen kann oder will. Schlie&#223;lich ist es jeden selber &#252;berlassen, wie das eigene Baby ern&#228;hrt wird. Manchmal ist Zuf&#252;ttern aber unabdingbar, wiel nicht jede Frau genug Milch zur gesunden Ern&#228;hrung des Babys hat. Die Milchbildung h&#228;ngt im Endeffekt von verschiedenen Faktoren an. Wichtig ist letztendlich immer, dass das Baby gesund und munter ist. Und diesen Zustand k&#246;nnen gestillte und nicht-gestillte Kinder bei der richtigen Ern&#228;hrung und durch die Unterst&#252;tzung der Eltern erreichen.</p>
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		<title>Milchbrei selber zubereiten</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 06:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Variationen an fertigen Milch- und Abendbreis ist schon exotisch und breit gef&#228;chert. Doch viele davon zielen wohl eher auf die Geschm&#228;cker der Eltern als auf die der Kinder. Ein Kind welches zum Beispiel noch nie Schokoladen- oder Stracciatellabrei kennengelernt hat, wird nichts vermissen. Daher sollte man gleich die Finger davon lassen. Besser und einfacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Variationen an fertigen Milch- und Abendbreis ist schon exotisch und breit gef&#228;chert. Doch viele davon zielen wohl eher auf die Geschm&#228;cker der Eltern als auf die der Kinder. Ein Kind welches zum Beispiel noch nie Schokoladen- oder Stracciatellabrei kennengelernt hat, wird nichts vermissen. Daher sollte man gleich die Finger davon lassen.</p>
<p>Besser und einfacher ist es den Abendbrei am Besten selbst zu zubereiten. Beim abendlichen Milchbrei handelt es sich um einen Milch-Getreide-Brei. Alles was man dazu braucht sind also Getreide und Milch. Anfangs sollte man zun&#228;chst mit glutenfreiem Getreide anfangen. Gluten ist das das Kleber-Eiwei&#223;, welches in Getreide enthalten ist. Mit der Zeit kann man dann nach und nach glutenhaltiges Getreide einf&#252;hren um das Verdauungssystem des Kindes daran zu gew&#246;hnen. Die Glutenunvertr&#228;glichkeit ist auch als Z&#246;liakie bekannt.</p>
<p>Zu den glutenfreien Getreidesorten z&#228;hlen Polenta/Mais, Quinoa, Couscous, Amarant, Reis/Reisflocken und Hirse/Hirseflocken. Glutenhaltig hingegen sind z.B. Roggen, Weizen, Gerste und Dinkel. Hafer enth&#228;lt dagegen Gluteline, wird in Deutschland aber bisher auf Grund m&#246;glicher Verunreinigungen mit anderem Getreide nicht f&#252;r eine glutenfreie Ern&#228;hrung empfohlen.</p>
<p>Und nun zum Rezept:</p>
<ul>
<li>20 g Getreide (sp&#228;ter k&#246;nnen auch mal 25 g genommen werden, wenn der Hunger w&#228;chst)</li>
<li>200 ml Vollmilch oder auch S&#228;uglingsmilch</li>
</ul>
<p>Die meisten Empfehlungen besagen, dass Babys bereits 200 ml Vollmilch am Tag vertragen. Wer dennoch sicher gehen m&#246;chte kann aber auch weiterhin S&#228;uglingsmilch verwenden. Dazu mischt man am Besten das Pulver mit dem Getreide und kocht es gemeinsam auf. Alternativ kann man auch das Getreide zun&#228;chst mit dem Wasser aufkochen und anschlie&#223;end das Milchpulver unterr&#252;hren.</p>
<p>Wie gesagt sollte man zun&#228;chst mit glutenfreien Getreide beginnen und dann langsam glutenhaltiges Getreide einf&#252;hren wie z. B. Grie&#223; (Weizengrie&#223;).</p>
<p>Pers&#246;nlich mischen wir immer noch ein wenig Obst unter z.B. 4-5 Himbeeren oder 3-4 Erdbeeren. Vitamin C z.B. beim Hirsebrei erm&#246;glicht eine verbesserte Eisenaufnahme. Ansonsten sollte der Milchbrei eigentlich &#8220;pur&#8221; gef&#252;ttert werden, was bei uns problemlos beim Morgenbrei funktioniert.</p>
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		<title>Sojamilch f&#252;rs Kind?</title>
		<link>http://joombee.com/2008/09/29/sojamilch-fuers-kind/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sojamilch wird zunehmend eine beliebte Alternative zu Kuhmilch. Doch ist Sojamilch &#252;berhaupt f&#252;r Kinder geeignet? Auch wir haben uns schon Gedanken zu diesem Thema gemacht. Prinzipiell sind derzeit wohl keine Vorteile der Sojamilch gegen&#252;ber der Kuhmilch bekannt. Zun&#228;chst sei gesagt, dass Soja-Produkte keinerlei Nebenwirkungen besitzen und zu einer gest&#246;rten Sexual- oder neurologischen Entwicklung f&#252;hren. Bef&#252;rchtungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sojamilch wird zunehmend eine beliebte Alternative zu Kuhmilch. Doch ist Sojamilch &#252;berhaupt f&#252;r Kinder geeignet? Auch wir haben uns schon Gedanken zu diesem Thema gemacht. Prinzipiell sind derzeit wohl keine Vorteile der Sojamilch gegen&#252;ber der Kuhmilch bekannt.</p>
<p>Zun&#228;chst sei gesagt, dass <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1266106/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Soja-Produkte keinerlei Nebenwirkungen besitzen</a> und zu einer gest&#246;rten Sexual- oder neurologischen Entwicklung f&#252;hren. Bef&#252;rchtungen solcher Art r&#252;hren daher, dass Kritiker eine Gefahr in den hormon&#228;hnlichen Inhaltsstoffen von Soja-Produkten sehen. Dennoch ist die genaue Wirkung von Soja noch unzureichend bekannt. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/476/142166/" target="_blank">Tierversuche besagen jedoch</a>, dass das Pflanzenhormon hochdosiert krebsf&#246;rdernd bei Neugeborenen wirkt, zu Fruchtbarkeitsst&#246;rungen f&#252;hrt die Schilddr&#252;senfunktion beeintr&#228;chtigt.</p>
<p>Daher wird dazu geraten bei Kuhmilch zu bleiben. Ihre Unbedenklichkeit ist &#252;ber Jahre hinweg wissentschaftlich belegt worden. Auch ihre N&#228;hrwerte sind ausreichend bekannt. Die Langzeitwirkung von Sojamilch hingegen scheint noch nicht ausreichend bekannt um sie zumindest Kindern unter 2 Jahren zu geben. Den auch in den aiatischen L&#228;ndern werden Sojaprodukte tendenziell den Kindern auch erst nach dem 2. Lebensjahr verabreicht. So schreibt die <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/476/142166/" target="_blank">S&#252;ddeutsche Zeitung</a>:</p>
<blockquote><p>Eltern kontern solche Einw&#228;nde h&#228;ufig mit dem Argument, dass Kindern in Japan Tofu und Sojamilch offensichtlich auch nicht schade. Dabei wird &#252;bersehen, dass asiatische Eltern nach dem Abstillen auch zu Ersatznahrung auf Kuhmilchbasis greifen. &#8220;Die Aufnahme von Isoflavonen in den ersten zwei Lebensjahren ist deshalb dort recht niedrig,&#8221; sagt Sabine Kulling, Lebensmittelchemikerin an der Universit&#228;t Potsdam.</p></blockquote>
<p>Somit bleibt zu sagen: Kinder ab dem zweiten Lebensjahr d&#252;rfen Soja-Produkte zu sich nehmen. Jedoch sollte dies in geringer Menge erfolgen. Der Hauptteil in der Ern&#228;hrung sollte weiterhin bei Kuhmilchprodukten liegen.</p>
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		<title>Thema: Trinken bei Babys</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 19:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch. Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch.</p>
<p>Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder Durchfall einen erh&#246;hten Fl&#252;ssigkeitsbedarf hat. Bei Stillkindern hilft es oftmals den S&#228;ugling einfach etwas h&#228;ufiger anzulegen. Ansonsten sollte man versuchen, dem Baby Tee oder Wasser zu geben.</p>
<p>Mit Gabe der Beikost erh&#246;ht sich die Trinkmenge auf 300-400 ml zus&#228;tzlich am Tag. Kleinkinder ab einem Jahr ben&#246;tigen ca. 600 ml Fl&#252;ssigkeit. Ab dem ca. dem 2. Lebensjahr und im 3. Lebensjahr betr&#228;gt die Trinkmenge um die 700 ml. Aber auch hier gilt, dass bei starker Hitze und Krankheit die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge erh&#246;ht ist.</p>
<p>Oftmals stellt sich auch die Frage, was Kinder bzw. Babys trinken sollten. Das ideale Getr&#228;nk f&#252;r Babys und Kinder ist abgekochtes (Leitungs)Wasser. Es gibt auch spezieller Babywasser zu kaufen, doch in der Regel lohnt sie die Investition nicht und zumindest mit wurde in der Regel davon abgeraten. Aber auch unges&#252;&#223;ter Tee eignet sich f&#252;r Babys. Hierbei sollte man am besten Kr&#228;utertee w&#228;hlen und ihn d&#252;nn aufbr&#252;hen. Fr&#252;chtetee kann hingegen den Zahnschmelz angreifen, da er Fruchts&#228;uren enthalten kann. Schwarzer Tee ist f&#252;r Babys vollkommen ungeeignet.</p>
<p>Als ungeeignet gelten in jedem Fall Saft und auch Limonaden-Getr&#228;nke. Saft enth&#228;lt versteckte Kalorien und Fruchtzucker. Ein Glas Saft kann gegebenenfalls eine vollwertige Mahlzeit ersetzen, eignet sich aber nicht als dauerhaftes Getr&#228;nk um den Durst  des Kindes zu stillen. Wenn man dennoch Saft geben m&#246;chte, dann sollte ihn man zumindest entsprechend verd&#252;nnen und auf die zus&#228;tzliche Zahnpflege achten. Auch Limonaden-Getr&#228;nke enthalten zu viel Kalorien und Zucker und sind f&#252;r die Baby- und Kinderern&#228;hrung komplett ungeeignet.</p>
<p>Die Ern&#228;hrung selbst nimmt ebenfalls Einfluss auf die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge. So ist Milch eher als Nahrungsmittel anzusehen und nicht als Getr&#228;nk. Bestimmte Lebensmittel wie z.B. Melone, Erdbeeren oder Gurken enthalten sehr viel Wasser und wirken sich positiv auf den Fl&#252;ssigkeitshaushalt des Kindes aus.</p>
<p>Ansonsten gibt es die Faustregel, dass ein Baby ca. 150 ml/kg K&#246;rpergewicht trinken sollte. Jedoch sollte 1 Liter am Tag nicht &#252;berschritten werden.</p>
<p>Laut einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1244863/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Pressemeldung</a> von &#8220;Baby und Familie&#8221; brauchen Babys je nach Alter zwischen 0,2 und 0,5 Liter mehr Fl&#252;ssigkeit bei Hitze. Die &#252;berm&#228;&#223;ige Gabe an Wasser kann den empfindlichen Natriumhaushalt des kleinen K&#246;rpers st&#246;ren und zu Krampfanf&#228;llen f&#252;hren.</p>
<p>Unsere Tochter trinkt am liebsten Wasser. Wir haben es auch mit Tee versucht, aber den hat sie nie so richtig angenommen. Ich habe das Teekochen irgendwann auch aufgegeben und ihr stets nur Wasser angeboten. Als Stillkind mochte sie anfangs sowieso nichts au&#223;er eben Muttermilch. Mittlerweile sind wir froh dar&#252;ber, dass Wasser ihr bevorzugtes Getr&#228;nk ist. Es ist einerseits einfach und andererseits wirkt es sich positiv auf ihre Gesundheit. Am Ende ist es auch eine Frage der &#220;bung und Gewohnheit. Man sollte nur nicht aufgeben und den Kindern immer wieder etwas zu trinken anbieten. Und oftmals m&#252;ssen die Kleinen in ihrer Spielfreude auch immer wieder mal daran erinnert werden etwas zu trinken.</p>
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		<title>Der zweite Brei</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 10:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Einf&#252;hrung des Mittagsbreis, wird es dann irgendwann Zeit, die n&#228;chste Flaschen- oder Brustmahlzeit zu ersetzen. Dabei gibt es die zwei Optionen: entweder wird zuerst der Nachmittagsbrei oder Abendbrei eingef&#252;hrt. In der Regel sagt man, dass der Abendbrei als zweiter Brei eingef&#252;hrt werden sollte, damit die Eltern so langsam anfangen k&#246;nnen durch zu schlafen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Einf&#252;hrung des Mittagsbreis, wird es dann irgendwann Zeit, die n&#228;chste Flaschen- oder Brustmahlzeit zu ersetzen.</p>
<p>Dabei gibt es die zwei Optionen: entweder wird zuerst der Nachmittagsbrei oder Abendbrei eingef&#252;hrt. In der Regel sagt man, dass der Abendbrei als zweiter Brei eingef&#252;hrt werden sollte, damit die Eltern so langsam anfangen k&#246;nnen durch zu schlafen.</p>
<p>Der Abendbrei ist ein Milchbrei mit ein wenig Frucht wie z.B. Apfel, Birne, Banane oder Himbeere. Doch mit der Einf&#252;hrung des Abendbreis schl&#228;ft das Baby nicht automatisch durch, wie vielfach angenommen wird. Wir durften diese Erfahrung selber machen. Unsere Tochter schlief die erste Phase zwar l&#228;nger durch, wurde aber immer noch regelm&#228;&#223;ig nachts um 03.00 Uhr wach. Viele Kinder haben auch nach der Einf&#252;hrung des Abendbreis noch ihren Trinkryhthmus nachts. Und diesen zu &#252;berwinden ist gar nicht so einfach und bescherte zumindest uns noch ein paar schlaflose N&#228;chte.</p>
<p>Zun&#228;chst sollte man wissen, dass Kinder nach dem 6. Monat erst k&#246;rperlich als auch geistig soweit sind um zu verstehen, dass sie nachts keine Mahlzeit mehr erwarten k&#246;nnen. Das hei&#223;t, dass man einem Baby erst dann beibringen kann auf die n&#228;chtliche Mahlzeit zu verzichten. Weiterhin gilt dies auch nur f&#252;r Kinder, die den Abendbrei erhalten oder auch mit der Flasche gef&#252;ttert werden. Stillkinder hingegen, die abends noch gestillt werden, d&#252;rfen auch nachts noch ihre Mahlzeiten erhalten &#8211; auch nach dem 6. Monat, da Muttermilch wesentlich schneller verdaut wird als Brei oder die Flaschenmahlzeit.</p>
<p>Es ist allgemein auch g&#228;ngig, dass man den Kindern nachts statt der Milch Wasser oder Tee anbietet. Aber auch das ist  problematisch, da das Kind dies als Ersatz zur die n&#228;chtliche MIlchmahlzeit verstehen k&#246;nnte. Und somit ist f&#252;r die Eltern wieder keine durchschlaf bare Nacht in greifbarer N&#228;he. Man sollte daher versuchen, dass Kind ohne weiteres zum Weiterschlafen zu bekommen &#8211; und das ist schwierig! Denn so ein Zwerg kann in dieser Hinsicht schon einen ziemlichen Dicksch&#228;del haben.</p>
<p>Am Besten man sucht sich f&#252;r dieses Projekt ein ruhiges Wochenende aus. Gerade bei Stillkindern, die abends ihren Brei erhalten, ist es sinnvoll, wenn der Papa nachts die Beruhigung &#252;bernimmt. Aber ansonsten muss man als Eltern individuelle L&#246;sungen finden. G&#228;ngige Methode ist das Schreien lassen &#8211; die leider auch sehr grausam f&#252;r alle Beteiligten! Wir haben es so gehandhabt, dass wir immer wieder hingegangen sind und unsere Kleine beruhigt haben &#8211; aber komplett ohne Schreien ging es bei uns leider auch nicht. Nach 2 N&#228;chten wusste sie dann aber, dass sie nachts keine Mahlzeit mehr erwarten kann. Und die Sache mit dem ganz durchschlafen klappt zumindest manchmal &#8211; ansonsten muss nur noch einer hoch von uns einmal nachts und ihr den Schnuller reichen. Aber das Thema gehen wir ein anderes Mal an.</p>
<p>Um die n&#228;chtlichen Mahlzeiten komplett weg zu lassen, muss das Kind nat&#252;rlich auch genug essen, damit der Bauch ordentlich voll ist und gut zu tun hat.</p>
<p>Wer lieber erst den Nachmittagsbrei einf&#252;hren will, der nimmt hierf&#252;r den Getreide-Obst-Brei. Und wann man welchen Brei als zweites einf&#252;hrt, sollte man individuell entscheiden. Denn nicht nur f&#252;r das Kind ist es eine gro&#223;e Umstellung sondern auch so manches Mal f&#252;r die Eltern.</p>
<p>Ich bin der Ansicht, dass man damit nicht zu lange warten sollte &#8211; zumindest nicht wenn man stillt. Denn irgendwann entwickeln die Kleinen ihren eigenen Willen und fangen explizit an nach der Brust zu verlangen. Und dann wird es noch komplizierter. Bei uns lagen ca. 2 Wochen zwischen der Einf&#252;hrung des ersten und des zweiten Breis. Und unsere Tochter hat dies Gott sei dank doch recht fix akzeptiert und war am Ende schneller abgestillt als ich gedacht h&#228;tte, obwohl sie anf&#228;nglich eine ziemliche &#8220;Brustn&#228;rrin&#8221; war.</p>
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