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	<title>Joombee &#187; Mittag</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Siesta f&#252;r die Erholung</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 07:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Kleines P&#228;uschen gef&#228;llig? Kinder ben&#246;tigen einen geregelten Tagesablauf. Dazu z&#228;hlt ein regelm&#228;&#223;iger Mittagsschlaf bzw. das Abhalten einer Siesta.
Ausgehend davon, dass jeder Mensch einen nat&#252;rlichen Biorhythmus besitzt, erreicht dieser gegen Mittag einen nat&#252;rlichen Tiefpunkt. Daher ist ein Nickerchen gesund und sinnvoll. Dieser sorgt bei Kindern nicht nur f&#252;r Erholung sondern sch&#252;tzt sie auch vor &#220;berreizung.
Der regelm&#228;&#223;ige [...]]]></description>
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<p>Kleines P&#228;uschen gef&#228;llig? Kinder ben&#246;tigen einen <a href="http://joombee.com/2009/01/21/regelmaessiger-tagesablauf-wichtig/" target="_blank">geregelten Tagesablauf</a>. Dazu z&#228;hlt ein regelm&#228;&#223;iger Mittagsschlaf bzw. das Abhalten einer Siesta.</p>
<p>Ausgehend davon, dass jeder Mensch einen nat&#252;rlichen Biorhythmus besitzt, erreicht dieser gegen Mittag einen nat&#252;rlichen Tiefpunkt. Daher ist ein Nickerchen gesund und sinnvoll. Dieser sorgt bei Kindern nicht nur f&#252;r Erholung sondern <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1377368/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">sch&#252;tzt sie auch vor &#220;berreizung</a>.</p>
<p>Der regelm&#228;&#223;ige Mittagsschlaf bietet f&#252;r Eltern noch einen weiteren Vorteil: Das Kind schl&#228;ft dadurch am Abend besser ein und ist insgesamt wesentlich ruhiger. Wir haben mit diesem Vorgehen bei unserer Tochter sehr gute Erfahrungen gemacht &#8211; das Einschlafen wurde quasi zum Kinderspiel. Bei &#228;lteren Kindern, die den Mittagsschlaf verweigern, reicht es &#252;blicherweise aus, wenn diese zur Mittagszeit etwas d&#246;sen &#8211; und im Sommer nicht in der prallen Sonne umhertollen. Sollte das Einschlafen um die Mittagszeit problematisch sein, darf man Kindern auch versprechen, dass sie daf&#252;r abends sp&#228;ter ins Bett d&#252;rfen. Sofern sich die Gelegenheit bietet, k&#246;nnen Eltern dieses gemeinsam mit ihrem Kind machen. Und als Eltern hat man nach dem Mittagsschlaf auch am Abend etwas mehr Energie &#252;brig, um etwas f&#252;r sich zu erledigen &#8211; selbst wenn die Kleinen etwas sp&#228;ter ins Bett kommen.</p>
<p>Ein wenig Siesta zu halten tut auch in unseren Gefilden dem K&#246;rper und Geist gut. Aus pers&#246;nlicher Erfahrung durch meine Zeit in Spanien kann ich nur feststellen, dass mir die Siesta, wie sie dort abgehalten wird, hier in Deutschland fehlt. Im Nachhinein habe ich festgestellt, dass ich dadurch wesentlich mehr Energie am Ende des Tages &#252;brig hatte. <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Essen am Familientisch</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 20:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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<p>Irgendwann n&#228;hert sich der Zeitpunkt, an dem die Breizeit ihr Ende findet. Die Kleinen werden immer neugieriger und wollen alles probieren. Dies gilt insbesondere f&#252;r das Essen, was die Eltern zu sich nehmen. Sobald die Kinder mit Krabbeln oder den ersten Schritten unterwegs sind, lassen sie einem kaum noch Ruhe. Viele Eltern bekommen das vor allem w&#228;hrend des Essens mit. Man kann keine Mahlzeit mehr einnehmen, ohne dass die Kleinen probieren und mitessen wollen, obwohl sie gerade ihren Brei gegessen haben. Dann ist es an der Zeit die Kinder an den Familientisch und das gemeinsame Essen zu gew&#246;hnen. Sp&#228;testens mit einem Jahr und dem Eintritt in das Kleinkindalter sollten die Kinder mit den Eltern am Familientisch speisen. Doch was &#228;ndert sich nun?</p>
<p>Zun&#228;chst einmal werden aus den vier Breimahlzeiten insgesamt f&#252;nf echte Mahlzeiten: Drei Hauptmahlzeiten (Fr&#252;hst&#252;ck, Mittag und Abendbrot) sowie zwei kleine Zwischenmahlzeiten (vormittags und nachmittags).</p>
<p>Zum <strong>Fr&#252;hst&#252;ck</strong> eignet sich f&#252;r das Kind am besten M&#252;sli. In Naturkostl&#228;den und Reformh&#228;usern lassen sich spezielle Kinderm&#252;slis finden. Oder das M&#252;sli wird eigenst&#228;ndig aus verschiedenen Zutaten selbst hergestellt, so dass es dem eigenen Geschmack und dem des Kindes entsprechend variiert werden kann. Einige sch&#246;ne Rezepte f&#252;r das eigene M&#252;sli finden sich <a href="http://www.lenas-kochbuch.de/phpBB2/viewtopic.php?t=379&amp;PHPSESSID=c34315d8e7f3cbb4a2ac8c07e1da93c4" target="_blank">hier</a>. Auf jeden Fall sollte man nicht f&#252;r eine kleine Portion planen, sondern M&#252;sli in ausreichenden Mengen herstellen. Das fertige Ergebnis voller N&#228;hrstoffe und gesunder Zutaten l&#228;sst sich wunderbar in Plastikdosen f&#252;r l&#228;ngere Zeit aufbewahren.</p>
<p>Das M&#252;sli selbst sollte am Morgen gereicht und mit 2-3 EL Joghurt, frischem Obst und etwas Fruchtsaft ohne zus&#228;tzlichen Zucker vermischt werden. Ideal hierf&#252;r ist Orangensaft aus 100% Fruchtsaft, da das Vitamin C der Orangen die Eisenaufnahme des Getreides verbessern und ausreichend nat&#252;rliche S&#252;&#223;e f&#252;r die zarten Geschmacksnerven des Kindes dem M&#252;sli so beigef&#252;gt sind. Aber es muss nicht immer M&#252;sli sein. Auch eine Scheibe Brot und ein Glas Vollmilch eignen sich zum Ende des 1. Lebensjahres als st&#228;rkendes Fr&#252;hst&#252;ck. Brotaufstriche lassen sich ebenso wie M&#252;sli wunderbar eigenst&#228;ndig herstellen. Hierf&#252;r bietet die <a href="http://www.hausfrauenseite.de/index.shtml?http://www.hausfrauenseite.de/rezepte/brotaufstrich/" target="_blank">Hausfrauenseite</a> gen&#252;gend Tipps als Anregungen.</p>
<p>Die wichtigste Mahlzeit ist neben dem Fr&#252;hst&#252;ck jedoch das <strong>Mittagessen</strong>. Oftmals kann diese Hauptmahlzeit nicht immer im Kreise der ganzen Familie eingenommen werden. Wichtig ist f&#252;r das Mittagessen, dass es nicht zu stark gew&#252;rzt und zu salzig ist. Weniger ist in diesem Fall deutlich mehr. Wenn man mehrere Kinder zu ern&#228;hren hat, die zu unterschiedlichen Zeiten von Kindergarten oder der Schule nach Hause kommen, kann man das Essen sp&#228;ter auch zur Not in der Mikrowelle erhitzen. Dies geht schnell und man verhindert, dass Vitamine auf Dauer bei kleiner Flamme auf dem Herd verkochen. Das Essen im Kochtopf oder in der Pfanne, sogar im Backofen auf l&#228;ngere Zeit hin warm zu halten zerst&#246;rt die Vitamine vom Gem&#252;se.</p>
<p>Auf dem Mittagsplan sollten abwechselnd verschiedene Beilagen stehen: Nudeln, Reis, Kartoffeln, Hirse oder Getreide. Diese ballaststoffreichen Beilagen sollten mit Gem&#252;se, Fisch und Fleisch kombinert werden. Verschiedene Sorten Fisch, insbesondere Fangfrischer Fisch aus dem Meer, sollten aufgrund des Jodanteils ein bis zwei Mal in der Woche auf dem Speiseplan stehen. Manche M&#228;rkte informieren beim Einkauf zus&#228;tzlich &#252;ber die Herkunft des Fisches sowie die Fischereibetriebe. Zus&#228;tzlich bieten Zertifikate auf den Verpackungen von Tiefk&#252;hlkost f&#252;r den bewussten Verbraucher gen&#252;gend Informationen zum Stand der &#220;berfischung. Bei Fleisch und Gefl&#252;gel liegen die Mengen f&#252;r die Mahlzeiten bei mindestens ein bis zu drei Mal die Woche. Das Gem&#252;se sollte je nach Saison ausgew&#228;hlt werden, damit das Kind eine nat&#252;rliche Abwechslung erh&#228;lt und gesunde Variationen an Essen kennenlernt. Auch Rohkost in Form von Salaten d&#252;rfen dabei als Gem&#252;sebeilage gereicht werden. Am Anfang bietet sich meiner Erfahrung nach f&#252;r den Start ein frischer M&#246;hrensalat an.</p>
<p>Wer gerne ein <strong>Dessert</strong> reichen m&#246;chte, sollte keinesfalls auf Fertigprodukte zur&#252;ckgreifen, sondern auf Obst und andere milchfreie Nachspeisen zur&#252;ckgreifen. Das nat&#252;rliche Vitamin C hilft auch hier bei der Eisenaufnahme von Fleisch oder Getreide.</p>
<p>Das <strong>Abendessen</strong> wird in der Regel mit ganzen Familie eingenommen, sofern es die Arbeitszeiten der Eltern gleicherma&#223;en erlauben. Sehr bekannt und altbew&#228;hrt ist eine Scheibe Brot und ein Glas Milch. Aber es gibt auch Alternativen: Wie w&#228;re es mal mit einem Couscoussalat? Auch ein raffinierter Grie&#223;brei kann f&#252;r die ganze Familie zu einem H&#246;hepunkt werden. Sehr beliebt bei uns sind auch Tortillas/ Omletts in verschiedenen Variationen. Einen Hauch der spanischen K&#252;che vermitteln wir unserer Tochter dabei ganz einfach mit dem Abendessen. Nur scharf sollte die K&#252;che nicht sein.</p>
<p>Als <strong>Zwischenmahlzeit</strong> bieten sich frisches Obst, Gem&#252;se oder getreidehaltige Nahrung an. Wenn man mit dem Kind unterwegs ist, bietet sich ein Roggen- oder Dinkelbr&#246;tchen an. Obst und Gem&#252;se k&#246;nnen mit Joghurt oder Quark angerichtet werden, ansonsten sollte Obst und Gem&#252;se immer in kindergerechter &#8220;Knabberform&#8221; angeboten werden.</p>
<p><strong>Und zum Abschluss noch ein paar weitere Tipps:</strong> F&#252;r Brot bietet sich Roggen- oder Dinkelbrot an. Das Brot sollte kein K&#246;rnerbrot sein, vielmehr sollte geschrotetes Korn zum Backen verwendet werden. Kleine Kinder k&#246;nnen diese K&#246;rner ohne ausgepr&#228;gte Backenz&#228;hne noch nicht zerkleinen und daher schlecht verdauen. Es lohnt sich also auch selbst das Brot zu backen, wenn die kindgerechten Brote beim B&#228;cker schon vergriffen sind.</p>
<p>Bei der Zubereitung von jeder Mahlzeit sollte man immer bedenken: Auch das Auge isst mit. Was wir als Erwachsene nicht anr&#252;hren w&#252;rden, wollen wir doch auch nicht unserem Nachwuchs anbieten. Brei war aufgrund der z&#228;hen Konsistenz eine Ausnahme, das echte Essen, was ich in diesem Artikel vorstellte, sollte auch f&#252;r das Kind gut aussehen. Die Dekoration eines Tellers zus&#228;tzlich zum Brot bietet sich mit Gem&#252;se wie Paprika, Gurke und Petersilie sehr gut an. <strong>Warum also nicht mal ein lustiges Gesicht dekorieren?</strong></p>
<p>Wichtig neben dem optischen Eindruck ist jedoch der Geschmack: Das Essen selbst sollte jedem in der Familie schmecken. Man sollte es ausnutzen, das Kinder solange sie klein sind, nahezu alles essen wollen. Mir wurde mal gesagt: <strong>Ihr Kind hat 6 Monate lang nur Muttermilch getrunken! </strong>Die geschmackliche Abwechslung und die Entdeckung neuer Geschm&#228;cker stehen damit auf der Tagesordnung. Das Kind darf auch ruhig beim Kochen mal das eine oder andere kosten. Es lernt dadurch ein Gef&#252;hl f&#252;r Essen zu entwickeln, wie etwas unverarbeitet und verarbeitet schmeckt. Man sollte nur darauf achten, dass bestimmte rohe Lebensmittel wie Honig, Tomaten, Eier, Fisch oder Fleisch vor allem im ersten Lebensjahr ein Tabu darstellen.</p>
<p>Und f&#252;r alle, die noch Anregungen brauchen: Es gibt unz&#228;hlige gute B&#252;cher zum Thema &#8220;Kochen f&#252;r die Familie&#8221;. Man kann daraus viele Rezepte auch kombinieren, die Zutaten variieren und so seiner Kreativit&#228;t freien Lauf lassen. Dadurch kommt immer &#246;fter mal etwas Neues auf den Tisch, bevor man die Familie auf Dauer in ein langweiliges Ritual f&#252;hrt, das zwischen Spaghetti, W&#252;rstchen, Hackbraten, Eintopf oder sonstigen schnell erstellten Gerichten um Anerkennung ringt.</p>
<p><strong>Letztendlich bleibt nur noch zu sagen:</strong> Das gemeinsame Familienessen macht allen Beteiligten unglaublichen Spass &#8211; es ist einfach sch&#246;n f&#252;r alle, gemeinsam an einem Tisch zu speisen. Das Essen stellt einen der wenigen Momente dar, die man in der hektischen Zeit zwischen Arbeit, Alltag und Familienleben richtig genie&#223;en kann &#8211; gemeinsam, ohne Stress und f&#252;r ein paar Minuten losgel&#246;st von allen anderen Sorgen. <img src='http://joombee.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der erste Brei</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat [...]]]></description>
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<p>Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat ben&#246;tigt das Baby auch neue Reserven, da die Muttermilch alleine die vollst&#228;ndige Versorgung mit den ben&#246;tigen N&#228;hrstoffen sicher stellen kann. Am meisten betroffen ist wohl der Eisenhaushaltes des Babys, wobei der Eisenvorrat wohl zunehmenden aufgebraucht ist zu diesem Zeitpunkt.</p>
<p>Dabei sollte man am besten mit dem M&#246;hrenbrei beginnen. Man kann diesen fertig im Gl&#228;schen kaufen oder selber zu bereiten. Wenn man ihn selber kocht, sollte man einen ausreichenden Vorrat anlegen. Dazu nimmt man am besten ca. 500 g M&#246;hren, putzt diese und schneidet sie klein. Die M&#246;hren zun&#228;chst in etwas kaltgepresstem &#214;l kurz garen und dann mit ca. 200 ml Wasser weich kochen. Anschlie&#223;end fein p&#252;rieren und gegebenenfalls noch mit etwas Wasser verd&#252;nnen.</p>
<p>Da das Baby anfangs eh nicht mehr als 2-3 L&#246;ffelchen essen wird, bietet es sich an zun&#228;chst kleine Portionen mit Hilfe eines Eisw&#252;rfelbeh&#228;lters einzufrieren. Man kann dann zum Mittag immer ein Portion entnehmen und mit etwas Apfelsaft noch verd&#252;nnen. Der Brei sollte stets im Wasserbad erhitzt und nicht aufgekocht werden.</p>
<p>Nach ca. 2 Wochen kann ein weiteres Lebensmittel hinzugef&#252;gt werden. Aus dem M&#246;hrenbrei wird dann in der Regel der M&#246;hren-Kartoffelbrei. Als dritte Zutat wird sp&#228;ter dann das Fleisch hinzugef&#252;gt.</p>
<p>Und jetzt noch ein paar weitere Tipps zum ersten Brei. Wer wei&#223;, dass sein Baby h&#228;ufiger Magen-Darm-Probleme hat, kann als Alternative zum M&#246;hrenbrei mit Pastinake anfangen. Dieser soll vertr&#228;glicher und. allergenarmer sein.</p>
<p>Anfangs kommt es vielleicht zum L&#246;ffelstreik. Dann muss man es am n&#228;chsten Tag wieder und wieder probieren. Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Kind vor dem Essen ausgeschlafen ist, da man sonst ganz wenige Chancen hat, dass das Kind bereit ist was Neues zu probieren, wo es sich auch noch mit &#8220;kauen&#8221; anstrengen muss. Ich hatte bei den ersten Versuchen auch das Problem doch nach dem unsere Kleine immer ausgeruht war zu der Mittagsmahlzeit ging es wesentlich besser.</p>
<p>Man sagt, dass der Mittagsbrei mit Fleisch und Gem&#252;se am besten zu dieser Tageszeit gegeben werden sollte zu anfang um eben die Vertr&#228;glichkeit besser beobachten zu k&#246;nnen. Sp&#228;ter kann man sich auch &#252;berlegen den Brei abends zu geben und mit dem Milchbrei zu tauschen, da viele Familien ja mittlerweile auch abends zusammen kochen und essen. Dann kann man f&#252;r die ganz Kleinen einfach etwas vom Gekochten abnehmen und p&#252;rieren.</p>
<p>Ferner sollte man immer erst eine Zutat nach der anderen einf&#252;hren um die Vertr&#228;glichkeit mit dem jeweiligen Lebensmittel sicher zu stellen. Wichtig ist auch, dass bei jeder Portion gut ein Essl&#246;ffel &#214;l enthalten ist. In den fertigen Gl&#228;schen fehlt das &#214;l manchmal. Das &#214;l unterst&#252;tzt u.a. die Aufnahme von Vitaminen durch den K&#246;rper.</p>
<p>Das Kind muss nicht jeden Tag Fleisch im Brei haben. Wie bei Erwachsenen reicht es 3-4 Mal die Woche Brei mit Fleisch zu f&#252;ttern. Bei der Wahl des Fleisches wurde mir geraten, dass ich dunkles bevorzugen sollte, da dieses mehr Eisen enth&#228;lt. Es gibt selbstverst&#228;ndlich auch vegetarische Alternativen z.B. mit Hirse oder Hafer. Ich muss dazu sagen, dass ich selber  Vegetarierin bin. Dennoch g&#246;nne ich meinem Kind f&#252;r eine gesunde Entwicklung regelm&#228;&#223;ig Fleisch. Wenn sie alt genug ist, dann kann sie immer noch entscheiden, ob sie beim Fleisch bleiben will oder nicht, denn diese Entscheidung sollte letztendlich jedem selbst &#252;berlassen bleiben.</p>
<p>Prinzipiell koche ich den Brei f&#252;r unsere kleine Dame selber. Damit wei&#223; ich dann auch was drin ist. Die Fertigbreie unterliegen in Deutschland strengen Kontrollen &#8211; kein Frage. Aber wenn man sich mal die Zusammensetzung der meisten Breie ansieht, so enth&#228;lt ein Gro&#223;teil Zucker. Beim selber Kochen stelle ich sicher, dass eben nur der nat&#252;rliche Zucker enthalten ist. Au&#223;erdem kann ich meinem Kind echten Geschmack mit einer breiten Variation an Zutaten bieten. Denn im Supermarkt gibt es letztendlich nur Standardprodukte und die meisten Breisorten wiederholen sich am Ende.</p>
<p>Und zum Schluss ganz wichtig: die Mundhygiene nicht vergessen! Entweder mit einem Wattest&#228;bchen den Mund reinigen oder die kleinen Z&#228;hnchen schon Mal sanft putzen. Damit die Kinder auch noch lange etwas von ihren &#8220;Ersten&#8221; haben.</p>
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