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	<title>Joombee &#187; Muttermilch</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Erste Beikost pr&#228;gt Essverhalten</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 14:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber die erste Beikost zerbrechen sich manche Eltern lange den Kopf: Welches Gem&#252;se soll verwendet werden? Besteht ein m&#246;gliches Allergierisiko? Kann es zu Bl&#228;hungen oder anderen Verdauungsproblemen kommen? Dies sind nur einige Fragen, mit denen man sich vor allem beim ersten Kind besch&#228;ftigt. Neue Empfehlungen besagen, dass man dem Kind bereits fr&#252;hzeitig eine vielseitige, fleisch- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die erste Beikost zerbrechen sich manche Eltern lange den Kopf: Welches Gem&#252;se soll verwendet werden? Besteht ein m&#246;gliches Allergierisiko? Kann es zu Bl&#228;hungen oder anderen Verdauungsproblemen kommen? Dies sind nur einige Fragen, mit denen man sich vor allem beim ersten Kind besch&#228;ftigt.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/meldung/1510589">Neue Empfehlungen</a> besagen, dass man dem Kind bereits fr&#252;hzeitig eine vielseitige, fleisch- sowie glutenhaltige Bei- und Breikost geben sollte. Fr&#252;hzeitig hei&#223;t hierbei ab dem f&#252;nften Monat. Diese Empfehlung ist sehr &#252;berraschend, da weit verbreitete Ern&#228;hrungsempfehlungen teilweise in Frage gestellt werden.</p>
<p>Die Vielfalt in der Beikost f&#246;rdert jedoch die Geschmacksentwicklung. Auch die Akzeptanz neuer Nahrungsmittel und die sp&#228;teren Essgewohnheiten werden dadurch positiv gepr&#228;gt. Ein Blick Richtung Frankreich zeigt z.B. das man Babys dort bereits fr&#252;h mit unterschiedlichen Gem&#252;se- und Obstsorten f&#252;ttert. Studien haben zudem gezeigt, dass die einseitige Gabe von Monobreien das Allergierisiko nicht senken. Hierzulande wird oftmals mit M&#246;hren-, Pastinaken- oder K&#252;rbisbrei angefangen. Dies f&#252;hrt aber oftmals nur dazu, dass die Kinder sich an die einseitigen Geschmackserlebnisse gew&#246;hnen und sp&#228;ter weniger offen f&#252;r den Gem&#252;se- und Obstverzehr sind.</p>
<p>Unbestreitbar bleibt: Muttermilch ist in den ersten Lebensmonaten das Beste f&#252;r die kleinen Erdbewohner. Doch irgendwann muss jedes Kind zum &#8220;L&#246;ffeling&#8221; werden. Die neuen Empfehlungen besagen, dass Kinder fr&#252;hestens ab dem 5. Lebensmonat und sp&#228;testens zu Beginn des 7. Lebensmonats Beikost erhalten sollten. Der Grund hierf&#252;r liegt darin, dass Muttermilch sehr wenig Eisen enth&#228;lt. So wird z.B. bei Kindern &#252;ber dem 2. Lebensjahr der Eisenbedarf zu 90% durch die Beikost gedeckt. Darin zeigt sich bereits, wie wichtig es vor allem f&#252;r gestillte Kinder ist, t&#228;glich fleischhaltige Beikost zu erhalten.</p>
<p>Was viele Eltern leider nicht wissen und/oder vergessen ist, dass jedem Babybrei Raps&#246;l zugef&#252;gt werden sollte. Raps&#246;l ist eine optimale Quelle von omega-3 Alpha-Linolens&#228;ure (ALA).  Dieses wird im Stoffwechsel zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Docosahexaens&#228;ure">DHA</a> gebildet, wo es wichtige Funktionen &#252;bernimmt. Eisen und omega-3 Fetts&#228;uren sind insbesondere bei der kognitiven Entwicklung von Kindern wichtig.</p>
<p>Die neusten Erkenntnisse zeigen ferner, dass Gluten kein Tabu mehr sein sollte. Gluten in der Babynahrung stand bisher unter Verdacht das Risiko von Allergien und Z&#246;liakie zu erh&#246;hen und dauerhaft daran zu erkranken. Gluten sollte man nicht vor dem 4. Lebensmonat verabreichen aber auch nicht sp&#228;ter als im 7. Lebensmonat. Um das Risiko f&#252;r Z&#246;likaie, Typ 1 Diabetes und Weizenallergie zu reduzieren, ist es ratsam Gluten schrittweise ab dem 5. und 6. Lebensmonat einzuf&#252;hren.</p>
<p>Pers&#246;nlich kann ich dazu nur sagen, dass wir bei der Einf&#252;hrung  von Beikost ziemlich intuitiv gehandelt haben. Uns war es von Anfang an wichtig, dass unsere Tochter viel probiert, ihren Geschmackssinn ausbildet und ihren Geschmackshorizont stets erweitert. Was ihr absolut nicht schmeckt, braucht sie nicht zu essen. Aber Theorie ist immer die eine Seite, die Praxis die andere. Auch wenn unsere Tochter bereits viel probiert hat, so mag sie dennoch bis heute kaum Obst essen. Ansonsten isst sie eigentlich alles. Und wenn es mal was Neues gibt, dann lautet die Grundregel: probiert werden muss &#8211; wenn es dann nicht schmeckt ist das eine andere Sache.</p>
<p>Eltern sollten bei der Gabe von Beikost ihrer Intuition vertrauen. Dabei ist es auch wichtig, dass man die nat&#252;rliche Neugier der Kleinen befriedigt und sie auch neue Sachen probieren l&#228;sst ohne gleich in Panik zu verfallen, dass daraus eine Allergie entstehen k&#246;nnte. Und verbieten sollte man auch nicht immer alles, denn das Verbotene wird mit dem Alter sp&#228;ter immer reizvoller.</p>
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		<title>Die Vorteile des Stillens</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 11:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor das Kind geboren wird, stellen sich viele M&#252;tter oft die wichtige Frage: <strong>Soll ich mein Kind stillen oder nicht?</strong></p>
<p>Das nat&#252;rliche Stillen bietet gegen&#252;ber der Flaschennahrung einige Vorteile. Stillen ist nicht nur praktisch, weil die frische Muttermilch immer in der richtigen Temperatur f&#252;r das Baby ist. Stillen ist kosteneffizient und man erspart sich den Kauf von teurer Babymilch. Der wesentliche Vorteil gegen&#252;ber Fertigpackungen ist die nat&#252;rliche Eigenschaft der Muttermilch, sich mit der Zeit den gesteigerten Bed&#252;rfnissen des Babys anzupassen. Mit dem zunehmenden Wachstum des Babys steigt auch der <a href="http://www.babyernaehrung.de/Stillen/stillen" target="_blank">Fettgehalt der Muttermilch</a>.</p>
<p>Stillen sch&#252;tzt, wie mittlerweile mehrfach wissenschaftlich bewiesen wurde, vor sp&#228;terem &#220;bergewicht. Die Ursache hierf&#252;r ist, dass gestillte Kinder bereits in den <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1325734/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">ersten Lebensmonaten einsch&#228;tzen</a> k&#246;nnen, wann sie satt sind. Das Saugen an der Brust ist ein eindeutiges Signal f&#252;r den K&#246;rper der Mutter. Entsprechend signalisiert ein Baby so, welchen S&#228;ttigungsgrad sie erreicht haben. Dieser kann von den M&#252;ttern sp&#228;ter immer genauer gedeutet werden. Diese F&#228;higkeit, die S&#228;ttigung zu erreichen und richtig einzusch&#228;tzen, sch&#252;tzt die Kinder sp&#228;ter vor &#220;bergewicht.</p>
<p>Bei Flaschennahrung halten sich viele Eltern einfach zu strikt an die Packunsanweisung und die Mindestangaben. Als Eltern lohnt es sich daher auch bei der F&#252;tterung mit der Flasche auf solche Signale des Kindes zu achten.</p>
<p>Idealerweise kommen hier Erfahrungswerte der M&#252;tter im regen Austausch mit dem Kind ins Spiel, so dass die Ern&#228;hrung immer optimaler wird und das Risiko von &#220;bergewicht weiter sinkt, je l&#228;nger die Stilldauer ist. Wenn Kinder l&#228;nger als drei Monate gestillt werden, <a href="http://familie.heilpflanzen-welt.de/kinder/stillen-gegen-uebergewicht.htm" target="_blank">verringert sich das Risiko von &#220;bergewicht um 50%</a>. Empfohlen wird eine Stilldauer von mindestens sechs Monaten.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil der Muttermilch besteht darin, dass sie in ihrer Zusammensetzung optimal den Bed&#252;rfnissen des Babys entspricht. Dies ist auch f&#252;r die Verdauung f&#246;rderlich. Gestillte Kinder leiden in der Regel seltener an Bl&#228;hungen oder den ber&#252;chtigten Koliken &#8211; doch Ausnahmen gibt es immer.</p>
<p>Das Stillen sch&#252;tzt nicht nur vor <a href="http://www.stilltipps.de/krankheit.html" target="_blank">Krankheiten, Infektionen und senkt das Allergierisiko</a>, auch werden wichtige Antigene der Mutter &#252;ber die Milch an das Baby weitergegeben. Wenn dieses nun erkrankt, f&#228;llt die Krankheit mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger stark aus. Ein Geheimtipp: Ein wenig Muttermilch hilft bei verstopfter Babynase!</p>
<p>Langfristig wirkt sich Stillen auch <a href="http://www.medizin-netz.de/frau/stillenmutter.htm" target="_blank">positiv die Entwicklung</a> der Zungen-, Gaumen- und Gesichtsmuskulatur aus. Die Muskulatur des Babys wird gekr&#228;ftig und das Stillen verhindert im Gegensatz zum Schnuller Fehlbildungen.</p>
<p>Positiv wirkt sich das Stillen auch auf das Mutter-Kind-Verh&#228;ltnis aus. Wie Eingangs bereits erw&#228;hnt k&#246;nnen stillende M&#252;tter die Signale ihre Babys besser deuten. Aber ebenso wirkt sich die innige Zeit und Ruhe, die man beim Stillen miteinander verbring , dauerhaft positiv auf die Beziehung zwischen Mutter und Kind aus.</p>
<p>Doch neben den Vorteilen f&#252;r die Ern&#228;hrung des Babys sch&#252;tzt Stillen auch die M&#252;tter vor sp&#228;terem &#220;bergewicht. Stillen ist selbstverst&#228;ndlich positiv f&#252;r die Figur &#8211; sowohl von Mutter als auch Kind. Bei ausgewogener Ern&#228;hrung schmelzen die Pfunde nach der Schwangerschaft nur so dahin. Aufpassen sollte man allerdings, wenn man aufh&#246;rt zu stillen. In diesem Moment muss die Ern&#228;hrung entsprechend angepasst werden, da man sonst ganz schnell in die Breite w&#228;chst.</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es gute Gr&#252;nde, warum eine Frau nicht stillen kann oder will. Schlie&#223;lich ist es jeden selber &#252;berlassen, wie das eigene Baby ern&#228;hrt wird. Manchmal ist Zuf&#252;ttern aber unabdingbar, wiel nicht jede Frau genug Milch zur gesunden Ern&#228;hrung des Babys hat. Die Milchbildung h&#228;ngt im Endeffekt von verschiedenen Faktoren an. Wichtig ist letztendlich immer, dass das Baby gesund und munter ist. Und diesen Zustand k&#246;nnen gestillte und nicht-gestillte Kinder bei der richtigen Ern&#228;hrung und durch die Unterst&#252;tzung der Eltern erreichen.</p>
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		<title>Was tun bei wundem Babypopo?</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 17:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein wunder Babypopo ist der Alptraum aller Eltern und Babys. Leider kann dieser schneller auftreten als einem lieb ist. Auch wir mussten da durch und waren trotz aller Tipps und Informationen die wir dazu hatten irgendwie ratlos. Schuld waren bei uns die Z&#228;hne, weil Babys dann Durchfall bekommen k&#246;nnen und die Ausscheidungen selbst wohl recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wunder Babypopo ist der Alptraum aller Eltern und Babys. Leider kann dieser schneller auftreten als einem lieb ist. Auch wir mussten da durch und waren trotz aller Tipps und Informationen die wir dazu hatten irgendwie ratlos. Schuld waren bei uns die Z&#228;hne, weil Babys dann Durchfall bekommen k&#246;nnen und die Ausscheidungen selbst wohl recht s&#228;urehaltig sein sollen.</p>
<p>Durch die Windeln insbesondere Wegwerfwindeln entwickelt sich ein feucht-warm Klima. Angesichts der Tatsache, dass die Windeln dicht sind, ist dies nicht gerade verwunderlich. Zun&#228;chst einmal heisst es dann: h&#228;ufig wickeln. Dabei sollte man darauf achten, dass Babys bei der Anwendung von Feuchtt&#252;chern oder Lappen sehr empfindlich sind. Schlie&#223;lich ist die Haut gereizt und das schmerzt nat&#252;rlich. Beim Reinigungen empfiehlt es sich generell einen Lappen und Wasser zu benutzen. Feuchtt&#252;cher enthalten trotz allem Stoffe, die die Haut in der Regel zus&#228;tzlich reizen. Bei hartn&#228;ckigen Resten k&#246;nnen pflanzliche &#214;le dabei helfen, diese sanft zu entfernen.</p>
<p>Anschlie&#223;end muss der Po getrocknet werden. Dazu kann man ihn vorsichtig abtupfen. Ein anderes beliebtes Hilfsmittel ist der F&#246;hn. Hierbei muss aber darauf geachtet werden, dass dieser weder zu hei&#223; ist noch dass das Kind ihn anpinkeln kann. Die Gefahr besteht vor allem bei Jungs. Es empfiehlt sich die Kleinen auf den Bauch oder zumindest in die Seitenlage zu legen.</p>
<p>Wir haben unsere Tochter in Zeiten von Wundheit auch viel ohne Windeln strampeln lassen. Eine Stoffwindel und eine Betteinlage unterm Po haben dabei immer das Schlimmste verhindert. Windelfreie Zeiten helfen auch viel bei einem wunden Po.</p>
<p>Ein Allheil-Mittel bei wundem Po ist wohl angeblich auch hier die Muttermilch. Es werden auch zinkhaltige Salben empfohlen. Bei Wegwerfwindeln gibt es dann nur das Problem, dass diese nicht mehr atmungsaktiv sind, da Salben die Poren verstopfen k&#246;nnen. Aber auch prinzipiell zu dick aufgetragene Cremes verhindern, dass die eigne Babyhaut nicht richtig atmen kann und dadurch ein feuchtes Klima entsteht.</p>
<p>Und was haben wir sonst noch unternommen gegen den wunden Po? Mir wurde neben der windelfreien Zeit <a href="http://www.babytraeume.de/wickeln/zubehoer/heilwolle-bioland-schurwolle.htm" target="_blank">Heilwolle</a> empfohlen. Diese hat bei uns Wunder bewirkt. Nach 2-3 Tagen haben wir damit den wunden Po unserer Tochter jedes Mal ruckzuck weg bekommen. Und die Investition in Heilwolle lohnt sich allemal, da sie zu verschiedenen Zwecken eingesetzt werden kann. Der Vorteil an Heilwolle ist, dass sie recht fetthaltig ist und dadurch den Babypo sozusagen &#8220;schmiert&#8221; ohne Poren zu verstopfen.</p>
<p>Und in besonders extremen F&#228;llen hilft nur  noch der Gang zum Kinderarzt.</p>
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		<title>Der zweite Brei</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 10:56:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der Einf&#252;hrung des Mittagsbreis, wird es dann irgendwann Zeit, die n&#228;chste Flaschen- oder Brustmahlzeit zu ersetzen. Dabei gibt es die zwei Optionen: entweder wird zuerst der Nachmittagsbrei oder Abendbrei eingef&#252;hrt. In der Regel sagt man, dass der Abendbrei als zweiter Brei eingef&#252;hrt werden sollte, damit die Eltern so langsam anfangen k&#246;nnen durch zu schlafen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Einf&#252;hrung des Mittagsbreis, wird es dann irgendwann Zeit, die n&#228;chste Flaschen- oder Brustmahlzeit zu ersetzen.</p>
<p>Dabei gibt es die zwei Optionen: entweder wird zuerst der Nachmittagsbrei oder Abendbrei eingef&#252;hrt. In der Regel sagt man, dass der Abendbrei als zweiter Brei eingef&#252;hrt werden sollte, damit die Eltern so langsam anfangen k&#246;nnen durch zu schlafen.</p>
<p>Der Abendbrei ist ein Milchbrei mit ein wenig Frucht wie z.B. Apfel, Birne, Banane oder Himbeere. Doch mit der Einf&#252;hrung des Abendbreis schl&#228;ft das Baby nicht automatisch durch, wie vielfach angenommen wird. Wir durften diese Erfahrung selber machen. Unsere Tochter schlief die erste Phase zwar l&#228;nger durch, wurde aber immer noch regelm&#228;&#223;ig nachts um 03.00 Uhr wach. Viele Kinder haben auch nach der Einf&#252;hrung des Abendbreis noch ihren Trinkryhthmus nachts. Und diesen zu &#252;berwinden ist gar nicht so einfach und bescherte zumindest uns noch ein paar schlaflose N&#228;chte.</p>
<p>Zun&#228;chst sollte man wissen, dass Kinder nach dem 6. Monat erst k&#246;rperlich als auch geistig soweit sind um zu verstehen, dass sie nachts keine Mahlzeit mehr erwarten k&#246;nnen. Das hei&#223;t, dass man einem Baby erst dann beibringen kann auf die n&#228;chtliche Mahlzeit zu verzichten. Weiterhin gilt dies auch nur f&#252;r Kinder, die den Abendbrei erhalten oder auch mit der Flasche gef&#252;ttert werden. Stillkinder hingegen, die abends noch gestillt werden, d&#252;rfen auch nachts noch ihre Mahlzeiten erhalten &#8211; auch nach dem 6. Monat, da Muttermilch wesentlich schneller verdaut wird als Brei oder die Flaschenmahlzeit.</p>
<p>Es ist allgemein auch g&#228;ngig, dass man den Kindern nachts statt der Milch Wasser oder Tee anbietet. Aber auch das ist  problematisch, da das Kind dies als Ersatz zur die n&#228;chtliche MIlchmahlzeit verstehen k&#246;nnte. Und somit ist f&#252;r die Eltern wieder keine durchschlaf bare Nacht in greifbarer N&#228;he. Man sollte daher versuchen, dass Kind ohne weiteres zum Weiterschlafen zu bekommen &#8211; und das ist schwierig! Denn so ein Zwerg kann in dieser Hinsicht schon einen ziemlichen Dicksch&#228;del haben.</p>
<p>Am Besten man sucht sich f&#252;r dieses Projekt ein ruhiges Wochenende aus. Gerade bei Stillkindern, die abends ihren Brei erhalten, ist es sinnvoll, wenn der Papa nachts die Beruhigung &#252;bernimmt. Aber ansonsten muss man als Eltern individuelle L&#246;sungen finden. G&#228;ngige Methode ist das Schreien lassen &#8211; die leider auch sehr grausam f&#252;r alle Beteiligten! Wir haben es so gehandhabt, dass wir immer wieder hingegangen sind und unsere Kleine beruhigt haben &#8211; aber komplett ohne Schreien ging es bei uns leider auch nicht. Nach 2 N&#228;chten wusste sie dann aber, dass sie nachts keine Mahlzeit mehr erwarten kann. Und die Sache mit dem ganz durchschlafen klappt zumindest manchmal &#8211; ansonsten muss nur noch einer hoch von uns einmal nachts und ihr den Schnuller reichen. Aber das Thema gehen wir ein anderes Mal an.</p>
<p>Um die n&#228;chtlichen Mahlzeiten komplett weg zu lassen, muss das Kind nat&#252;rlich auch genug essen, damit der Bauch ordentlich voll ist und gut zu tun hat.</p>
<p>Wer lieber erst den Nachmittagsbrei einf&#252;hren will, der nimmt hierf&#252;r den Getreide-Obst-Brei. Und wann man welchen Brei als zweites einf&#252;hrt, sollte man individuell entscheiden. Denn nicht nur f&#252;r das Kind ist es eine gro&#223;e Umstellung sondern auch so manches Mal f&#252;r die Eltern.</p>
<p>Ich bin der Ansicht, dass man damit nicht zu lange warten sollte &#8211; zumindest nicht wenn man stillt. Denn irgendwann entwickeln die Kleinen ihren eigenen Willen und fangen explizit an nach der Brust zu verlangen. Und dann wird es noch komplizierter. Bei uns lagen ca. 2 Wochen zwischen der Einf&#252;hrung des ersten und des zweiten Breis. Und unsere Tochter hat dies Gott sei dank doch recht fix akzeptiert und war am Ende schneller abgestillt als ich gedacht h&#228;tte, obwohl sie anf&#228;nglich eine ziemliche &#8220;Brustn&#228;rrin&#8221; war.</p>
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		<title>Muttermilch als Geschmackshighlight</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 08:01:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bisher war man der Ansicht, dass Muttermilch einen weites gehenden einheitlichen Geschmack aufweist. Man wusste zwar, dass man als Mutter in der Stillzeit bestimmte Dinge nicht zu sich nehmen sollte, da sie beim Kind Probleme mit der Verdauung verursachen k&#246;nnen. Jetzt haben d&#228;nische Forscher nachgewiesen, dass die Ern&#228;hrung der Mutter Einfluss auf die Zusammensetzung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war man der Ansicht, dass Muttermilch einen weites gehenden einheitlichen Geschmack aufweist. Man wusste zwar, dass man als Mutter in der Stillzeit bestimmte Dinge nicht zu sich nehmen sollte, da sie beim Kind Probleme mit der Verdauung verursachen k&#246;nnen.</p>
<p>Jetzt haben d&#228;nische Forscher nachgewiesen, dass die Ern&#228;hrung der Mutter Einfluss auf die Zusammensetzung und den Geschmack der Muttermilch hat. Die Studie wurde an 18 stillenden M&#252;ttern durchgef&#252;hrt. Diese mussten Kapseln mit verschiedenen Aromastoffen zu sich nehmen z.B. mit K&#252;mmel, Menthol, Banane oder Lakritz. Dann stellten sie in regelm&#228;&#223;igen zeitlichen Abst&#228;nden Proben ihrer Muttermilch zur Verf&#252;gung. Die unterschiedlichen Geschmacksstoffe waren unterschiedlich lange und nach unterschiedlichen Zeiten mit ihrer maximalen Konzentration nachweisbar. Weiterhin stellten die Wissenschaftler fest, dass selbst bei gleichen Mahlzeiten von 2 Frauen, die Muttermilch anschlie&#223;end verschieden schmeckte.</p>
<p>Die Wissenschaftler vermuten daher, dass  gestillte Kinder sp&#228;ter im Leben empf&#228;nglicher sind f&#252;r neue Geschmacksrichtungen als Flaschenkinder. Es erkl&#228;rt auch, warum Kinder manchmal so gar keine Lust haben an der Brust von Mama zu trinken.</p>
<p>Aber mal ehrlich: als stillende Mutter hatte man schon immer dies Ahnung oder das Wissen dar&#252;ber, dass dem Kind bestimmte Sachen in der Muttermilch nicht zu schmecken scheinen. Zumindest habe ich bewusst auf bestimmte Sachen w&#228;hrend der Stillzeit beim Essen verzichtet wie z.B. scharfe Gerichte mit Chili. Und man wusste ja auch, dass Alkohol, Nikotin oder solche Nahrungsmittel wie Kohl sich in der Muttermilch absetzen und Einfluss auf das Kind haben. Von daher sind die Ergebnisse letztendlich nicht verwunderlich sondern unterst&#252;tzen nur die langj&#228;hrigen Vermutungen jeder stillender Mutter: Mein Kind isst, was ich esse.</p>
<p>Die vollst&#228;ndige Studie l&#228;sst sich <a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6T0P-4SHF4KD-7&amp;_user=10&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=&amp;_orig=search&amp;_sort=d&amp;view=c&amp;_acct=C000050221&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=10&amp;md5=49cc7d90289a1143059b4a2df174d534" target="_blank">hier </a>f&#252;r $31.50 herunterladen und beim <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,567752,00.html" target="_blank">Spon</a> noch mal zusammenfassend nachlesen.</p>
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		<title>Der erste Brei</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat ben&#246;tigt das Baby auch neue Reserven, da die Muttermilch alleine die vollst&#228;ndige Versorgung mit den ben&#246;tigen N&#228;hrstoffen sicher stellen kann. Am meisten betroffen ist wohl der Eisenhaushaltes des Babys, wobei der Eisenvorrat wohl zunehmenden aufgebraucht ist zu diesem Zeitpunkt.</p>
<p>Dabei sollte man am besten mit dem M&#246;hrenbrei beginnen. Man kann diesen fertig im Gl&#228;schen kaufen oder selber zu bereiten. Wenn man ihn selber kocht, sollte man einen ausreichenden Vorrat anlegen. Dazu nimmt man am besten ca. 500 g M&#246;hren, putzt diese und schneidet sie klein. Die M&#246;hren zun&#228;chst in etwas kaltgepresstem &#214;l kurz garen und dann mit ca. 200 ml Wasser weich kochen. Anschlie&#223;end fein p&#252;rieren und gegebenenfalls noch mit etwas Wasser verd&#252;nnen.</p>
<p>Da das Baby anfangs eh nicht mehr als 2-3 L&#246;ffelchen essen wird, bietet es sich an zun&#228;chst kleine Portionen mit Hilfe eines Eisw&#252;rfelbeh&#228;lters einzufrieren. Man kann dann zum Mittag immer ein Portion entnehmen und mit etwas Apfelsaft noch verd&#252;nnen. Der Brei sollte stets im Wasserbad erhitzt und nicht aufgekocht werden.</p>
<p>Nach ca. 2 Wochen kann ein weiteres Lebensmittel hinzugef&#252;gt werden. Aus dem M&#246;hrenbrei wird dann in der Regel der M&#246;hren-Kartoffelbrei. Als dritte Zutat wird sp&#228;ter dann das Fleisch hinzugef&#252;gt.</p>
<p>Und jetzt noch ein paar weitere Tipps zum ersten Brei. Wer wei&#223;, dass sein Baby h&#228;ufiger Magen-Darm-Probleme hat, kann als Alternative zum M&#246;hrenbrei mit Pastinake anfangen. Dieser soll vertr&#228;glicher und. allergenarmer sein.</p>
<p>Anfangs kommt es vielleicht zum L&#246;ffelstreik. Dann muss man es am n&#228;chsten Tag wieder und wieder probieren. Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Kind vor dem Essen ausgeschlafen ist, da man sonst ganz wenige Chancen hat, dass das Kind bereit ist was Neues zu probieren, wo es sich auch noch mit &#8220;kauen&#8221; anstrengen muss. Ich hatte bei den ersten Versuchen auch das Problem doch nach dem unsere Kleine immer ausgeruht war zu der Mittagsmahlzeit ging es wesentlich besser.</p>
<p>Man sagt, dass der Mittagsbrei mit Fleisch und Gem&#252;se am besten zu dieser Tageszeit gegeben werden sollte zu anfang um eben die Vertr&#228;glichkeit besser beobachten zu k&#246;nnen. Sp&#228;ter kann man sich auch &#252;berlegen den Brei abends zu geben und mit dem Milchbrei zu tauschen, da viele Familien ja mittlerweile auch abends zusammen kochen und essen. Dann kann man f&#252;r die ganz Kleinen einfach etwas vom Gekochten abnehmen und p&#252;rieren.</p>
<p>Ferner sollte man immer erst eine Zutat nach der anderen einf&#252;hren um die Vertr&#228;glichkeit mit dem jeweiligen Lebensmittel sicher zu stellen. Wichtig ist auch, dass bei jeder Portion gut ein Essl&#246;ffel &#214;l enthalten ist. In den fertigen Gl&#228;schen fehlt das &#214;l manchmal. Das &#214;l unterst&#252;tzt u.a. die Aufnahme von Vitaminen durch den K&#246;rper.</p>
<p>Das Kind muss nicht jeden Tag Fleisch im Brei haben. Wie bei Erwachsenen reicht es 3-4 Mal die Woche Brei mit Fleisch zu f&#252;ttern. Bei der Wahl des Fleisches wurde mir geraten, dass ich dunkles bevorzugen sollte, da dieses mehr Eisen enth&#228;lt. Es gibt selbstverst&#228;ndlich auch vegetarische Alternativen z.B. mit Hirse oder Hafer. Ich muss dazu sagen, dass ich selber  Vegetarierin bin. Dennoch g&#246;nne ich meinem Kind f&#252;r eine gesunde Entwicklung regelm&#228;&#223;ig Fleisch. Wenn sie alt genug ist, dann kann sie immer noch entscheiden, ob sie beim Fleisch bleiben will oder nicht, denn diese Entscheidung sollte letztendlich jedem selbst &#252;berlassen bleiben.</p>
<p>Prinzipiell koche ich den Brei f&#252;r unsere kleine Dame selber. Damit wei&#223; ich dann auch was drin ist. Die Fertigbreie unterliegen in Deutschland strengen Kontrollen &#8211; kein Frage. Aber wenn man sich mal die Zusammensetzung der meisten Breie ansieht, so enth&#228;lt ein Gro&#223;teil Zucker. Beim selber Kochen stelle ich sicher, dass eben nur der nat&#252;rliche Zucker enthalten ist. Au&#223;erdem kann ich meinem Kind echten Geschmack mit einer breiten Variation an Zutaten bieten. Denn im Supermarkt gibt es letztendlich nur Standardprodukte und die meisten Breisorten wiederholen sich am Ende.</p>
<p>Und zum Schluss ganz wichtig: die Mundhygiene nicht vergessen! Entweder mit einem Wattest&#228;bchen den Mund reinigen oder die kleinen Z&#228;hnchen schon Mal sanft putzen. Damit die Kinder auch noch lange etwas von ihren &#8220;Ersten&#8221; haben.</p>
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