Joombee

Frohes Neues Jahr 2010!

GlücksbringerIch wünsche allen meinen Lesern, Freunden und Bekannten ein frohes und gesundes Neues Jahr 2010. Ich hoffe, dass dieses Jahr euch neben den täglich herausfordernden Momenten im Leben auch viel Freude, Spaß, neue Abenteuer und Erfahrungen bringen wird.

Persönlich steht bei uns dieses Jahr so einiges an. Mit Stolz sehen wir dabei die Entwicklung unserer Tochter, die uns jeden Tag mit Freude erfüllt. Aber auch anstrengende Zeiten lassen sich nicht vermeiden, zumal die Kleine mitten in ihrer Trotzphase steckt. Unsere Tochter wird demnächst zwei Jahre alt und unser künftiger Nachwuchs soll im Mai das Licht der Welt erblicken.

Wir blicken auf die Geburt unseres zweiten Kindes mit Spannung, zumal wir dieses Mal einen Jungen erwarten. Dies ist für die ganze Familie ein neues Abenteuer – mit ganz neuen Herausforderungen.

Auch über das Blog habe ich mir Gedanken gemacht. Gerne soll demnächst ein Re-Design anstehen, sobald es die Zeit erlaubt. Aber auch inhaltlich würde ich gerne ein oder zwei neue Kategorien einfügen um die Professionalität und inhaltliche Qualität zu steigern. Ich hoffe im neuen Jahr ein wenig mehr Zeit zum Bloggen zu finden.

Die Ideen sind da, nur leider reicht nicht immer die Zeit dafür, obwohl ich sehr gerne wesentlich mehr Content hier rein bringen würde. Damit habe ich wohl meinen guten Vorsatz für das neue Jahr 2010 gefunden. Jetzt muss er nur noch erfüllt werden. :)

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Faux Pas der Barmer

Gerade war ich im Begriff mich über die aktuellen Geschehnisse des Tages zu informieren. Dabei stieß ich auf einen Artikel bei Spiegel Online mit der Überschrift “Barmer lieferte Formblatt zum Rauswurf Schwangerer“. Das macht einen sprachlos. Davon Betroffen waren nicht nur Schwangere sondern auch Schwerbehinderte.

Diese Vorgehensweise der Barmer Krankenkasse ist einfach traurig. Es stellt eine Diskreditierung von Schwangeren und Schwerbehinderten dar. In wie fern hat man sich darüber Gedanken gemacht? Vermutlich gar nicht. Wenn Frauen Angst haben müssen gekündigt zu werden, weil sie schwanger sind – wo soll dann zukünftig der Nachwuchs her kommen? Und was wäre selbst die Barmer ohne Nachwuchs und neue Kunden? Vermutlich das, was besser für die Barmer wäre: nicht mehr existent.

Es ist für Eltern und vor allem Frauen schon oftmals schwer genug ein Kind groß zu ziehen. Wenn man dafür jetzt auch noch während der Schwangerschaft um seinen Job bangen muss, dann sollten Frauen sich zukünftig weigern Kinder in die Welt zu setzen. Bleibt nur zu hoffen, dass man Schwangere und Schwerbehinderte weiterhin respektiert und als Arbeitgeber solche Offerten als niveaulos einstuft. Ein wenig Menschenverstand sollte man doch jedem zutrauen dürfen…

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Mütter lernen von Töchtern

Die Frauenzeitschrift Für Sie hat eine GEWIS-Umfrage durchgeführt um heraus zu finden, in wie fern Mütter von ihren Töchtern lernen. Dabei wurden 1057 Mütter im Alter von 30 und 65 mit Töchtern von über zwölf Jahren befragt. Im Ergebnis stellte sich heraus, dass ein Drittel der Mütter bereits neue Erfahrungen durch ihre Töchter gesammelt haben.

So teilt die Frauenzeitschrift Für Sie in ihrer Pressemeldung das folgende Ergebnis mit:

Zwölf Prozent der Befragten gaben an, sich bei ihrer Tochter einen modischeren Kleidungsstil abgeguckt zu haben. Jede zehnte Mutter sagt, dass sie durch den Nachwuchs gelernt habe, Vorurteile abzulegen. Auch in vielen anderen Bereichen orientieren sich Mütter an ihren Töchtern: Neun Prozent gönnen sich nach ihrem Vorbild mehr Lockerheit im Alltag, sieben Prozent schätzen ihre Freundschaften höher als früher und 5 Prozent haben gelernt, selbstbewusster für ihren Standpunkt einzutreten.

In wie fern das jetzt für die Beziehung zu meiner Tochter zu trifft kann ich derzeit noch nicht sagen, da unsere Tochter noch recht klein ist. Aber anhand der Beziehung zu meiner Mutter kann ich schon behaupten, dass ich auf einige ihrer Lebensbereiche Einfluss genommen habe.

Prinzipiell denke ich, dass Kinder nicht nur von uns Erwachsenen lernen, sondern dass auch wir von unseren Kindern viel lernen können. Jedoch bin ich der Ansicht, dass man seine elterliche autoritäre Position den Kindern gegenüber behaupten und die Beziehung nicht zu stark auf Basis von Freundschaft aufbauen sollte. Schließlich tragen Eltern eine gewisse Verantwortung gegenüber ihren Kindern und diese wird am Besten gewahrt, indem man seinen Kindern auch bestimmte Grenzen setzt an welche sie sich halten.

Ferner führt eine zu starke Orientierung der Eltern an ihren Kindern vermutlich nur dazu, dass die Kinder unter Umständen ihre eigene Persönlichkeit nicht weiterentwickeln zumal sich keine neuen Impulse einstellen.

Im Großen und Ganzen ist das gegenseitige Lernen sicherlich für beide Seiten wichtig und stärkt sicherlich auch die Beziehung. Jedoch sollten die eigenständigen Persönlichkeiten von Kindern und auch Eltern dabei stets respektiert werden.

Kategorien: Eltern & Familie, Entwicklung & Erziehung
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