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	<title>Joombee &#187; Nahrungsmittel</title>
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	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
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		<title>Kein Spass mit Fr&#252;chtequarks</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 19:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute waren wir einkaufen &#8211; und w&#228;hrend ich kurz mit unserer Tochter auf meinen Mann wartete, entdeckte ich im K&#252;hlregal diese kleinen Fr&#252;chtequarks namens &#8220;Monster Backe&#8221; von Ehrmann. Ich dachte mir, dass diese kleinen fertigen Quarks ganz praktisch sind, wenn wir unterwegs sind oder wenn es wirklich ganz schnell gehen soll. Manchmal sind Kinder ja pl&#246;tzlich durch ein Hungergef&#252;hl unruhig, was man auch mit einer kleinen Portion beruhigen kann. Au&#223;erdem klang mir der durchaus wohl bekannte Marketing-Jingle &#8220;Ehrmann &#8211; keiner macht mich mehr an&#8221; in den Ohren und ich kaufte einen Sechserpack der kleinen Fr&#252;chtequarks.</p>
<p>Die Freude &#252;ber das Produkt &#8220;Monster Backe&#8221; versiegte aber ziemlich schnell, als ich den ersten kleinen Becher &#246;ffnete. In dem sonst so einheitlich rosa-farbenen Himbeerquark fiel augenblicklich ein wei&#223;er, leicht bl&#228;ulich schimmerender Fleck auf. Zun&#228;chst dachte ich, ich k&#246;nnte meinen Augen nicht trauen. Doch mein Mann best&#228;tigte mir die grauenhafte Vermutung: In dem versiegelten Kinder-Fruchtquark wuchs ein ziemlich gro&#223;er Schimmelpilz! </p>
<p><a href="http://joombee.com/wp-content/uploads/2008/12/joom-monsterbacke.jpg"><img src="http://joombee.com/wp-content/uploads/2008/12/joom-monsterbacke-300x201.jpg" width="300" height="201" class="alignright"/></a>Selbstverst&#228;ndlich haben wir davon auch ein Beweisfoto (inklusive Haltbarkeitsdatum) gemacht. Der Quark ist gem&#228;&#223; Haltbarkeitsdatum bis zum 24.01.2009 in unge&#246;ffnetem Zustand haltbar. Wir haben ihn heute am 30.12.2008 gekauft und nach wenigen Stunden ge&#246;ffnet. Verpackungstechnisch wies die &#8220;Monster Backe&#8221; keinerlei M&#228;ngel auf.</p>
<p>Doch woher kommt der Schimmelpilz in einer luftdicht verschlossenen Verpackung? Dr&#228;ngt sich einem nicht schon die Frage nach der Produktqualit&#228;t und der Hygiene in den Produktstra&#223;en auf? Auf der <a href="http://ehrmann.de/">Herstellerseite</a> wird eine l&#252;ckenlose Kontrolle bei der Herstellung angepriesen, doch diese hat anscheinend in dem Fall unseres gekauften Produktes j&#228;mmerlich versagt. So stolz man wohl auch auf die bisherigen Auszeichnungen sein sollte &#8211; bei uns ganz pers&#246;nlich kommen Ehrmann-Produkte trotz der perfekt inszenierten Werbeaktionen so schnell nicht mehr ins Haus.</p>
<p>Dann doch lieber die f&#252;nf Minuten Zeit nehmen und den eigenen Fr&#252;chtequark herstellen. Normalerweise bereite ich f&#252;r die kleinen Zwischenmahlzeiten unserer Tochter den Quark mit Fr&#252;chten eigenh&#228;ndig und frisch zu &#8211; einfach reinen Quark nehmen und frisches Obst wie Beerenfr&#252;chte oder Tiefk&#252;hlware hinzugeben. Das Wichtigste ist jedoch, dass Eltern ihre Kinder ab einem bestimmten Alter darauf hinweisen sollten, dass ein gekauftes Produkt immer vor dem Verzehr auf die Essbarkeit / Genie&#223;barkeit gepr&#252;ft werden sollte. Ohne die sorgf&#228;ltige Kontrolle durch die Eltern selbst (oder durch die Kinder) k&#246;nnten wie in unserem aktuellen Beispiel sogar Pilze bzw. Pilzsporen auf Babys oder Kleinkinder &#252;bertragen werden und gravierende Ausma&#223;e annehmen. Lieber zwei Mal hinschauen wenn ein Nahrungsmittel gereicht wird, und dem Kind dadurch einen m&#246;glichen Gang zum Arzt ersparen.</p>
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		<title>Thema: Trinken bei Babys</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 19:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch. Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder und Babys brauchen ausreichend zu trinken. Doch was und wie viel sollten Babys trinken? Dies h&#228;ngt zun&#228;chst vom Alter ab. Im ersten halben Jahr erh&#228;lt ein Baby in der Regel genug Fl&#252;ssigkeit durch die Stillmahlzeiten bzw. durch die packungsgerechte Gabe an Flaschenmilch.</p>
<p>Jedoch kann es vorkommen, dass Kinder aufgrund von starker Hitze, Fieber oder Durchfall einen erh&#246;hten Fl&#252;ssigkeitsbedarf hat. Bei Stillkindern hilft es oftmals den S&#228;ugling einfach etwas h&#228;ufiger anzulegen. Ansonsten sollte man versuchen, dem Baby Tee oder Wasser zu geben.</p>
<p>Mit Gabe der Beikost erh&#246;ht sich die Trinkmenge auf 300-400 ml zus&#228;tzlich am Tag. Kleinkinder ab einem Jahr ben&#246;tigen ca. 600 ml Fl&#252;ssigkeit. Ab dem ca. dem 2. Lebensjahr und im 3. Lebensjahr betr&#228;gt die Trinkmenge um die 700 ml. Aber auch hier gilt, dass bei starker Hitze und Krankheit die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge erh&#246;ht ist.</p>
<p>Oftmals stellt sich auch die Frage, was Kinder bzw. Babys trinken sollten. Das ideale Getr&#228;nk f&#252;r Babys und Kinder ist abgekochtes (Leitungs)Wasser. Es gibt auch spezieller Babywasser zu kaufen, doch in der Regel lohnt sie die Investition nicht und zumindest mit wurde in der Regel davon abgeraten. Aber auch unges&#252;&#223;ter Tee eignet sich f&#252;r Babys. Hierbei sollte man am besten Kr&#228;utertee w&#228;hlen und ihn d&#252;nn aufbr&#252;hen. Fr&#252;chtetee kann hingegen den Zahnschmelz angreifen, da er Fruchts&#228;uren enthalten kann. Schwarzer Tee ist f&#252;r Babys vollkommen ungeeignet.</p>
<p>Als ungeeignet gelten in jedem Fall Saft und auch Limonaden-Getr&#228;nke. Saft enth&#228;lt versteckte Kalorien und Fruchtzucker. Ein Glas Saft kann gegebenenfalls eine vollwertige Mahlzeit ersetzen, eignet sich aber nicht als dauerhaftes Getr&#228;nk um den Durst  des Kindes zu stillen. Wenn man dennoch Saft geben m&#246;chte, dann sollte ihn man zumindest entsprechend verd&#252;nnen und auf die zus&#228;tzliche Zahnpflege achten. Auch Limonaden-Getr&#228;nke enthalten zu viel Kalorien und Zucker und sind f&#252;r die Baby- und Kinderern&#228;hrung komplett ungeeignet.</p>
<p>Die Ern&#228;hrung selbst nimmt ebenfalls Einfluss auf die ben&#246;tigte Fl&#252;ssigkeitsmenge. So ist Milch eher als Nahrungsmittel anzusehen und nicht als Getr&#228;nk. Bestimmte Lebensmittel wie z.B. Melone, Erdbeeren oder Gurken enthalten sehr viel Wasser und wirken sich positiv auf den Fl&#252;ssigkeitshaushalt des Kindes aus.</p>
<p>Ansonsten gibt es die Faustregel, dass ein Baby ca. 150 ml/kg K&#246;rpergewicht trinken sollte. Jedoch sollte 1 Liter am Tag nicht &#252;berschritten werden.</p>
<p>Laut einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/1244863/wort_und_bild_baby_und_familie" target="_blank">Pressemeldung</a> von &#8220;Baby und Familie&#8221; brauchen Babys je nach Alter zwischen 0,2 und 0,5 Liter mehr Fl&#252;ssigkeit bei Hitze. Die &#252;berm&#228;&#223;ige Gabe an Wasser kann den empfindlichen Natriumhaushalt des kleinen K&#246;rpers st&#246;ren und zu Krampfanf&#228;llen f&#252;hren.</p>
<p>Unsere Tochter trinkt am liebsten Wasser. Wir haben es auch mit Tee versucht, aber den hat sie nie so richtig angenommen. Ich habe das Teekochen irgendwann auch aufgegeben und ihr stets nur Wasser angeboten. Als Stillkind mochte sie anfangs sowieso nichts au&#223;er eben Muttermilch. Mittlerweile sind wir froh dar&#252;ber, dass Wasser ihr bevorzugtes Getr&#228;nk ist. Es ist einerseits einfach und andererseits wirkt es sich positiv auf ihre Gesundheit. Am Ende ist es auch eine Frage der &#220;bung und Gewohnheit. Man sollte nur nicht aufgeben und den Kindern immer wieder etwas zu trinken anbieten. Und oftmals m&#252;ssen die Kleinen in ihrer Spielfreude auch immer wieder mal daran erinnert werden etwas zu trinken.</p>
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		<title>Muttermilch als Geschmackshighlight</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 08:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher war man der Ansicht, dass Muttermilch einen weites gehenden einheitlichen Geschmack aufweist. Man wusste zwar, dass man als Mutter in der Stillzeit bestimmte Dinge nicht zu sich nehmen sollte, da sie beim Kind Probleme mit der Verdauung verursachen k&#246;nnen. Jetzt haben d&#228;nische Forscher nachgewiesen, dass die Ern&#228;hrung der Mutter Einfluss auf die Zusammensetzung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war man der Ansicht, dass Muttermilch einen weites gehenden einheitlichen Geschmack aufweist. Man wusste zwar, dass man als Mutter in der Stillzeit bestimmte Dinge nicht zu sich nehmen sollte, da sie beim Kind Probleme mit der Verdauung verursachen k&#246;nnen.</p>
<p>Jetzt haben d&#228;nische Forscher nachgewiesen, dass die Ern&#228;hrung der Mutter Einfluss auf die Zusammensetzung und den Geschmack der Muttermilch hat. Die Studie wurde an 18 stillenden M&#252;ttern durchgef&#252;hrt. Diese mussten Kapseln mit verschiedenen Aromastoffen zu sich nehmen z.B. mit K&#252;mmel, Menthol, Banane oder Lakritz. Dann stellten sie in regelm&#228;&#223;igen zeitlichen Abst&#228;nden Proben ihrer Muttermilch zur Verf&#252;gung. Die unterschiedlichen Geschmacksstoffe waren unterschiedlich lange und nach unterschiedlichen Zeiten mit ihrer maximalen Konzentration nachweisbar. Weiterhin stellten die Wissenschaftler fest, dass selbst bei gleichen Mahlzeiten von 2 Frauen, die Muttermilch anschlie&#223;end verschieden schmeckte.</p>
<p>Die Wissenschaftler vermuten daher, dass  gestillte Kinder sp&#228;ter im Leben empf&#228;nglicher sind f&#252;r neue Geschmacksrichtungen als Flaschenkinder. Es erkl&#228;rt auch, warum Kinder manchmal so gar keine Lust haben an der Brust von Mama zu trinken.</p>
<p>Aber mal ehrlich: als stillende Mutter hatte man schon immer dies Ahnung oder das Wissen dar&#252;ber, dass dem Kind bestimmte Sachen in der Muttermilch nicht zu schmecken scheinen. Zumindest habe ich bewusst auf bestimmte Sachen w&#228;hrend der Stillzeit beim Essen verzichtet wie z.B. scharfe Gerichte mit Chili. Und man wusste ja auch, dass Alkohol, Nikotin oder solche Nahrungsmittel wie Kohl sich in der Muttermilch absetzen und Einfluss auf das Kind haben. Von daher sind die Ergebnisse letztendlich nicht verwunderlich sondern unterst&#252;tzen nur die langj&#228;hrigen Vermutungen jeder stillender Mutter: Mein Kind isst, was ich esse.</p>
<p>Die vollst&#228;ndige Studie l&#228;sst sich <a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6T0P-4SHF4KD-7&amp;_user=10&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=&amp;_orig=search&amp;_sort=d&amp;view=c&amp;_acct=C000050221&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=10&amp;md5=49cc7d90289a1143059b4a2df174d534" target="_blank">hier </a>f&#252;r $31.50 herunterladen und beim <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,567752,00.html" target="_blank">Spon</a> noch mal zusammenfassend nachlesen.</p>
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