<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Joombee &#187; Problem</title>
	<atom:link href="http://joombee.com/tag/problem/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://joombee.com</link>
	<description>Von Mutter und Vater für alle Eltern und ihre Kinder!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 26 Oct 2011 07:24:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Bauchweh ist nicht gleich Bauchweh</title>
		<link>http://joombee.com/2008/10/26/bauchweh-ist-nicht-gleich-bauchweh/</link>
		<comments>http://joombee.com/2008/10/26/bauchweh-ist-nicht-gleich-bauchweh/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 09:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauch]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchweh]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ursache]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=162</guid>
		<description><![CDATA[Kinder haben oft Bauchweh. Ein Besuch beim Arzt zeigt aber oftmals, dass ihnen in Wirklichkeit der Bauch gar nicht schmerzt. Zumindest l&#228;sst sich diagnostisch nichts feststellen. F&#252;r viele Eltern stellt sich dann die Frage: wo liegt das Problem? Das Kind bildet sich die Schmerzen sicherlich nicht ein. In einem solchen Fall m&#252;ssen sich die Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder haben oft Bauchweh. Ein Besuch beim Arzt zeigt aber oftmals, dass ihnen in Wirklichkeit der Bauch gar nicht schmerzt. Zumindest l&#228;sst sich diagnostisch nichts feststellen. F&#252;r viele Eltern stellt sich dann die Frage: wo liegt das Problem? Das Kind bildet sich die Schmerzen sicherlich nicht ein.</p>
<p>In einem solchen Fall m&#252;ssen sich die Eltern auf die Suche begeben nach den Ursachen. Und diese k&#246;nnen <a href="http://www.eltern.de/gesundheit-und-ernaehrung/medizin/bauchweh.html" target="_blank">vielf&#228;ltiger Natur </a>sein. Kinder projezieren ihre Schmerzen und Sorgen auf die Mitte ihres K&#246;rpers &#8211; also auf den Bauch. Ausserdem f&#228;llt es gerade sehr kleinen Kindern schwer genau zu artikulieren, was ihnen eigentlich fehlt.</p>
<p>Echte Bauchschmerzen erkennt man bei Babys daran, dass der Bauch nach der Mahlzeit aufgebl&#228;ht ist. Babys leiden oftmals an diesen Bl&#228;hungen. Meistens hilft es siemit dem Bauch auf der Schulter zu tragen um ihnen den Druck zu nehmen. Auch eine Massage mit &#214;l im Uhrzeigersinn bewirkt oftmals wunder. So gibt es beispielsweise von Weleda ein spezielles <a href="http://www.weleda.de/Koerperpflege/PflegeMutterKind/SchwangerschaftStillzeit/BabyBaeuchleinoel.html" target="_blank">Baby-B&#228;uchlein&#246;l</a>. Pers&#246;nlich haben wir unserer Tochter regelm&#228;&#223;ig das B&#228;uchlein massiert und sie hat nie wirklich ernsthafte Probleme mit Bl&#228;hungen und Bauchschmerzen gehabt bisher.</p>
<p>Kleinkinder hingegen greifen sich bei Bauchschmerzen oftmals an den Bauch und dr&#252;cken die Schmerzen durch ihre Mimik aus. Bei gr&#246;&#223;eren Kinder kann man bereits eher dar&#252;ber sprechen. Aber auch sie ben&#246;tigen in solchen F&#228;llen mehr Zuwendung und K&#246;rperkontakt.</p>
<p>Kinder reagieren auch auf neue oder in stressigen Situationen mit Bauchweh. Daher ist die Ursachenforschung so wichtig. So kann Stress im Kindergarten durch einen neue Erzieherin beispielsweise bei empfindlicheren Kindern bauchweh hervorrufen. Gehen die Schmerzen jedoch mit weiteren Symptomen einher wie &#220;belkeit und Erbrechen, Fieber, Verstopfung oder Durchfall einher sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2008/10/26/bauchweh-ist-nicht-gleich-bauchweh/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Babys wollen sich mitteilen</title>
		<link>http://joombee.com/2008/09/21/babys-wollen-sich-mitteilen/</link>
		<comments>http://joombee.com/2008/09/21/babys-wollen-sich-mitteilen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 18:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung & Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Gestik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsmöglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mimik]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Säugling]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Ursache]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>
		<category><![CDATA[Weinen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=127</guid>
		<description><![CDATA[So verschieden Babys auch sind, eines haben sie alle gemeinsam: sie schreien. Und das tun sie nicht ohne Grund. Durch eine Pressemeldung der Zeitschrift ELTERN wurde ich wieder intensiver aufmerksam auf das Thema. Die Ursachen weswegen Babys schreien sind vielf&#228;ltig. Dabei sollte man bedenken, dass Babys und vor allem S&#228;uglinge keine andere Form der Kommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So verschieden Babys auch sind, eines haben sie alle gemeinsam: sie schreien. Und das tun sie nicht ohne Grund. Durch eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/17951/1266107/gruner_jahr_eltern" target="_blank">Pressemeldung</a> der Zeitschrift ELTERN wurde ich wieder intensiver aufmerksam auf das Thema.</p>
<p>Die Ursachen weswegen Babys schreien sind vielf&#228;ltig. Dabei sollte man bedenken, dass Babys und vor allem S&#228;uglinge keine andere Form der Kommunikation kennen. Daher k&#246;nnen sie auch nicht anders kommunizieren als durch schreien. Kinder lernen erst mit der Zeit und zunehmenden Alter die Vielfalt der Kommunikationsm&#246;glichkeiten kennen: Mimik, Gestik und insbesondere die Sprache.</p>
<p>Diese Tatsache haben wir uns stets von Anfang an bewusst gemacht. Daher stand f&#252;r uns von Anfang an fest, dass wir unsere Tochter auf keinen Fall weinen lassen. Mit der Zeit haben wir auch in dieser Hinsicht dazu gelernt &#8211; genauso wie unsere Tochter. Im ersten halben Jahr ist es nicht ratsam, Babys oder S&#228;uglinge schreien zu lassen. Sie bekommen ansonsten nur das Gef&#252;hl, dass keiner f&#252;r sie da ist, wenn sie jemanden brauchen. Und wenn sie nur schreien, weil sie mal wieder zu Mama oder Papa in den Arm wollen. Aber was soll man auch verlangen von so einem winzigen, unschuldigen Wesen, was so pl&#246;tzlich einer so gro&#223;en Welt mit so vielen Sinneseindr&#252;cken ausgesetzt ist?</p>
<p>Erst ab dem 7. Monat entwicklen Babys ein Verst&#228;ndnis f&#252;r Zusammenh&#228;nge, lernen Ursache und Wirkung kennen und fangen an sich zu erinnern und Dinge einzupr&#228;gen. Daher sollte man den Kleinen z.B. auch erst nach dem 6. Monat die n&#228;chtliche Mahlzeit abzugew&#246;hnen.</p>
<p>Aber auch die Kleinen lernen, dass sie unter Umst&#228;nden durch Weinen ihren Willen durchsetzen k&#246;nnen. Und der wird mit zunehmendem Alter immer st&#228;rker.</p>
<p>Letztendlich muss man als Eltern herausfinden, weswegen das Baby schreit. Jedes Kind hat seine individuelle Art und Weise zu kommunzieren. So kommuniziert ein Baby z.B. anders mit seiner Mutter als mit seinem Vater. Aber ein Baby muss auch mal schreien, denn auch Kinder haben mal einen schlechten Tag und m&#252;ssen ihre Wut bzw. ihren &#196;rger in die Welt hinausschreien. Und als Eltern sollte man froh sein, wenn das Kind lieber einmal &#246;fter schreit als zu wenig. Denn schlie&#223;lich m&#246;chte man als Elternteil ja erreichen, dass die Kinder mit ihren Problemen jederzeit zu einem kommen k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2008/09/21/babys-wollen-sich-mitteilen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Muttermilch als Geschmackshighlight</title>
		<link>http://joombee.com/2008/07/25/muttermilch-als-geschmackshighlight/</link>
		<comments>http://joombee.com/2008/07/25/muttermilch-als-geschmackshighlight/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 08:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Abstand]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Aromastoff]]></category>
		<category><![CDATA[Banane]]></category>
		<category><![CDATA[Brust]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Einfluß]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Flaschenkind]]></category>
		<category><![CDATA[Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmack]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmackshighlight]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacksrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacksstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Kapsel]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Lakritz]]></category>
		<category><![CDATA[Mahlzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Menthol]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Muttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotin]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Stillzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermutung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammensetzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Bisher war man der Ansicht, dass Muttermilch einen weites gehenden einheitlichen Geschmack aufweist. Man wusste zwar, dass man als Mutter in der Stillzeit bestimmte Dinge nicht zu sich nehmen sollte, da sie beim Kind Probleme mit der Verdauung verursachen k&#246;nnen. Jetzt haben d&#228;nische Forscher nachgewiesen, dass die Ern&#228;hrung der Mutter Einfluss auf die Zusammensetzung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war man der Ansicht, dass Muttermilch einen weites gehenden einheitlichen Geschmack aufweist. Man wusste zwar, dass man als Mutter in der Stillzeit bestimmte Dinge nicht zu sich nehmen sollte, da sie beim Kind Probleme mit der Verdauung verursachen k&#246;nnen.</p>
<p>Jetzt haben d&#228;nische Forscher nachgewiesen, dass die Ern&#228;hrung der Mutter Einfluss auf die Zusammensetzung und den Geschmack der Muttermilch hat. Die Studie wurde an 18 stillenden M&#252;ttern durchgef&#252;hrt. Diese mussten Kapseln mit verschiedenen Aromastoffen zu sich nehmen z.B. mit K&#252;mmel, Menthol, Banane oder Lakritz. Dann stellten sie in regelm&#228;&#223;igen zeitlichen Abst&#228;nden Proben ihrer Muttermilch zur Verf&#252;gung. Die unterschiedlichen Geschmacksstoffe waren unterschiedlich lange und nach unterschiedlichen Zeiten mit ihrer maximalen Konzentration nachweisbar. Weiterhin stellten die Wissenschaftler fest, dass selbst bei gleichen Mahlzeiten von 2 Frauen, die Muttermilch anschlie&#223;end verschieden schmeckte.</p>
<p>Die Wissenschaftler vermuten daher, dass  gestillte Kinder sp&#228;ter im Leben empf&#228;nglicher sind f&#252;r neue Geschmacksrichtungen als Flaschenkinder. Es erkl&#228;rt auch, warum Kinder manchmal so gar keine Lust haben an der Brust von Mama zu trinken.</p>
<p>Aber mal ehrlich: als stillende Mutter hatte man schon immer dies Ahnung oder das Wissen dar&#252;ber, dass dem Kind bestimmte Sachen in der Muttermilch nicht zu schmecken scheinen. Zumindest habe ich bewusst auf bestimmte Sachen w&#228;hrend der Stillzeit beim Essen verzichtet wie z.B. scharfe Gerichte mit Chili. Und man wusste ja auch, dass Alkohol, Nikotin oder solche Nahrungsmittel wie Kohl sich in der Muttermilch absetzen und Einfluss auf das Kind haben. Von daher sind die Ergebnisse letztendlich nicht verwunderlich sondern unterst&#252;tzen nur die langj&#228;hrigen Vermutungen jeder stillender Mutter: Mein Kind isst, was ich esse.</p>
<p>Die vollst&#228;ndige Studie l&#228;sst sich <a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6T0P-4SHF4KD-7&amp;_user=10&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=&amp;_orig=search&amp;_sort=d&amp;view=c&amp;_acct=C000050221&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=10&amp;md5=49cc7d90289a1143059b4a2df174d534" target="_blank">hier </a>f&#252;r $31.50 herunterladen und beim <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,567752,00.html" target="_blank">Spon</a> noch mal zusammenfassend nachlesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2008/07/25/muttermilch-als-geschmackshighlight/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der erste Brei</title>
		<link>http://joombee.com/2008/07/24/der-erste-brei/</link>
		<comments>http://joombee.com/2008/07/24/der-erste-brei/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Allergierisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelsaft]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Brei]]></category>
		<category><![CDATA[Chance]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenhaushaltes]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenvorrat]]></category>
		<category><![CDATA[Elternpaar]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Fall]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gläschen]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Löffelchen]]></category>
		<category><![CDATA[Löffelstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Möhre]]></category>
		<category><![CDATA[Möhrenbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Mittag]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagsbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagsmahlzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Muttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[Nährstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Pastinake]]></category>
		<category><![CDATA[Portion]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Reserve]]></category>
		<category><![CDATA[Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tip]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Verträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorrat]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserbad]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zutat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=32</guid>
		<description><![CDATA[Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Elternpaar kommt irgendwann an den Punkt, wo das Baby den ersten Brei bekommen sollte. Der fr&#252;hste Zeitpunkt ist angeblich der 4. Monat (18. Woche) ab welchem man die Kleinen mit Brei f&#252;ttern sollte. Ratsamer ist es jedoch bis zum 6. Monat zu warten, da ab diesem Zeitpunkt das Allergierisiko sinkt. Nach dem 6. Monat ben&#246;tigt das Baby auch neue Reserven, da die Muttermilch alleine die vollst&#228;ndige Versorgung mit den ben&#246;tigen N&#228;hrstoffen sicher stellen kann. Am meisten betroffen ist wohl der Eisenhaushaltes des Babys, wobei der Eisenvorrat wohl zunehmenden aufgebraucht ist zu diesem Zeitpunkt.</p>
<p>Dabei sollte man am besten mit dem M&#246;hrenbrei beginnen. Man kann diesen fertig im Gl&#228;schen kaufen oder selber zu bereiten. Wenn man ihn selber kocht, sollte man einen ausreichenden Vorrat anlegen. Dazu nimmt man am besten ca. 500 g M&#246;hren, putzt diese und schneidet sie klein. Die M&#246;hren zun&#228;chst in etwas kaltgepresstem &#214;l kurz garen und dann mit ca. 200 ml Wasser weich kochen. Anschlie&#223;end fein p&#252;rieren und gegebenenfalls noch mit etwas Wasser verd&#252;nnen.</p>
<p>Da das Baby anfangs eh nicht mehr als 2-3 L&#246;ffelchen essen wird, bietet es sich an zun&#228;chst kleine Portionen mit Hilfe eines Eisw&#252;rfelbeh&#228;lters einzufrieren. Man kann dann zum Mittag immer ein Portion entnehmen und mit etwas Apfelsaft noch verd&#252;nnen. Der Brei sollte stets im Wasserbad erhitzt und nicht aufgekocht werden.</p>
<p>Nach ca. 2 Wochen kann ein weiteres Lebensmittel hinzugef&#252;gt werden. Aus dem M&#246;hrenbrei wird dann in der Regel der M&#246;hren-Kartoffelbrei. Als dritte Zutat wird sp&#228;ter dann das Fleisch hinzugef&#252;gt.</p>
<p>Und jetzt noch ein paar weitere Tipps zum ersten Brei. Wer wei&#223;, dass sein Baby h&#228;ufiger Magen-Darm-Probleme hat, kann als Alternative zum M&#246;hrenbrei mit Pastinake anfangen. Dieser soll vertr&#228;glicher und. allergenarmer sein.</p>
<p>Anfangs kommt es vielleicht zum L&#246;ffelstreik. Dann muss man es am n&#228;chsten Tag wieder und wieder probieren. Wichtig ist auf jeden Fall, dass das Kind vor dem Essen ausgeschlafen ist, da man sonst ganz wenige Chancen hat, dass das Kind bereit ist was Neues zu probieren, wo es sich auch noch mit &#8220;kauen&#8221; anstrengen muss. Ich hatte bei den ersten Versuchen auch das Problem doch nach dem unsere Kleine immer ausgeruht war zu der Mittagsmahlzeit ging es wesentlich besser.</p>
<p>Man sagt, dass der Mittagsbrei mit Fleisch und Gem&#252;se am besten zu dieser Tageszeit gegeben werden sollte zu anfang um eben die Vertr&#228;glichkeit besser beobachten zu k&#246;nnen. Sp&#228;ter kann man sich auch &#252;berlegen den Brei abends zu geben und mit dem Milchbrei zu tauschen, da viele Familien ja mittlerweile auch abends zusammen kochen und essen. Dann kann man f&#252;r die ganz Kleinen einfach etwas vom Gekochten abnehmen und p&#252;rieren.</p>
<p>Ferner sollte man immer erst eine Zutat nach der anderen einf&#252;hren um die Vertr&#228;glichkeit mit dem jeweiligen Lebensmittel sicher zu stellen. Wichtig ist auch, dass bei jeder Portion gut ein Essl&#246;ffel &#214;l enthalten ist. In den fertigen Gl&#228;schen fehlt das &#214;l manchmal. Das &#214;l unterst&#252;tzt u.a. die Aufnahme von Vitaminen durch den K&#246;rper.</p>
<p>Das Kind muss nicht jeden Tag Fleisch im Brei haben. Wie bei Erwachsenen reicht es 3-4 Mal die Woche Brei mit Fleisch zu f&#252;ttern. Bei der Wahl des Fleisches wurde mir geraten, dass ich dunkles bevorzugen sollte, da dieses mehr Eisen enth&#228;lt. Es gibt selbstverst&#228;ndlich auch vegetarische Alternativen z.B. mit Hirse oder Hafer. Ich muss dazu sagen, dass ich selber  Vegetarierin bin. Dennoch g&#246;nne ich meinem Kind f&#252;r eine gesunde Entwicklung regelm&#228;&#223;ig Fleisch. Wenn sie alt genug ist, dann kann sie immer noch entscheiden, ob sie beim Fleisch bleiben will oder nicht, denn diese Entscheidung sollte letztendlich jedem selbst &#252;berlassen bleiben.</p>
<p>Prinzipiell koche ich den Brei f&#252;r unsere kleine Dame selber. Damit wei&#223; ich dann auch was drin ist. Die Fertigbreie unterliegen in Deutschland strengen Kontrollen &#8211; kein Frage. Aber wenn man sich mal die Zusammensetzung der meisten Breie ansieht, so enth&#228;lt ein Gro&#223;teil Zucker. Beim selber Kochen stelle ich sicher, dass eben nur der nat&#252;rliche Zucker enthalten ist. Au&#223;erdem kann ich meinem Kind echten Geschmack mit einer breiten Variation an Zutaten bieten. Denn im Supermarkt gibt es letztendlich nur Standardprodukte und die meisten Breisorten wiederholen sich am Ende.</p>
<p>Und zum Schluss ganz wichtig: die Mundhygiene nicht vergessen! Entweder mit einem Wattest&#228;bchen den Mund reinigen oder die kleinen Z&#228;hnchen schon Mal sanft putzen. Damit die Kinder auch noch lange etwas von ihren &#8220;Ersten&#8221; haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2008/07/24/der-erste-brei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reiseapotheke f&#252;rs Kind</title>
		<link>http://joombee.com/2008/06/30/reiseapotheke-fuers-kind/</link>
		<comments>http://joombee.com/2008/06/30/reiseapotheke-fuers-kind/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 09:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Fiebersaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberthermometer]]></category>
		<category><![CDATA[Flugreise]]></category>
		<category><![CDATA[Gepäck]]></category>
		<category><![CDATA[Handgepäck]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Impfausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlkissen]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Notration]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaster]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzette]]></category>
		<category><![CDATA[Präparat]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseapotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisezeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tablette]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchungsheft]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandmaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeheft]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmekissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunddesinfektionsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Wundheilsalbe]]></category>
		<category><![CDATA[Wundschutzcreme]]></category>
		<category><![CDATA[Zäpfchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://joombee.com/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[Sommerzeit ist auch Reisezeit. Damit die ganze Familie einen erholsamen und sch&#246;nen Urlaub genie&#223;en kann, sollte man vorher an einiges denken. Dies betrifft auch die Reiseapotheke v. a. wenn man mit Babys und Kindern reist. Bei Flugreisen sollte man nach M&#246;glichkeit immer eine Notration mit im Handgep&#228;ck f&#252;hren v.a. weil Gep&#228;ck auch schon mal verloren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerzeit ist auch Reisezeit. Damit die ganze Familie einen erholsamen und sch&#246;nen Urlaub genie&#223;en kann, sollte man vorher an einiges denken. Dies betrifft auch die Reiseapotheke v. a. wenn man mit Babys und Kindern reist. Bei Flugreisen sollte man nach M&#246;glichkeit immer eine Notration mit im Handgep&#228;ck f&#252;hren v.a. weil Gep&#228;ck auch schon mal verloren gehen kann.</p>
<p>Prinzipiell eingepackt werden sollten auf jeden Fall das gelbe Untersuchungsheft (Vorsorgeheft) sowie der Impfausweis. Ferner z&#228;hlen hierzu Medikamente, die das Kind regelm&#228;&#223;ig einnimmt wie z. B. die die Vitamin D/Fluorid-Tabletten oder auch Medikamente bei bekannten Allergien.</p>
<p>Weiterhin geh&#246;rt in die Reiseapotheke:</p>
<ul>
<li>Fieberthermometer sowie bei auftretendem Fieber oder sonstigen Schmerzen entsprechend altersgerechte Pr&#228;parate. Bei Reisen in warme L&#228;nder sollte bedacht werden, dass Z&#228;pfchen bei Hitze schnell wegschmelzen und daher anschlie&#223;end nicht mehr zu gebrauchen sind. In solchen F&#228;llen eignet sich dann Fiebersaft.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei Verletzungen Verbandmaterial, Pflaster, Schere, Pinzette, Wunddesinfektionsmittel sowie Wundschutzcreme und Wundheilsalbe. Ebenfalls kann bei bestimmten Verletzungen ein K&#252;hlkissen hilfreich sein, was gegebenenfalls auch als W&#228;rmekissen dienen kann. Bei Verletzungen wie Prellungen sind ferner k&#252;hlende Salben ratsam.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Sommer und bei Reisen in den S&#252;den ist Sonnencreme/-lotion f&#252;r Kinder bzw. Babys besonders wichtig. Es sollte hierbei auf einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor sowie auf Wasserfestigkeit geachtet werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>F&#252;r den Fall, dass es doch zu einem Sonnenbrand gekommen sein sollte, helfen k&#252;hlende Cremes und Lotion ohne Fett- oder &#214;lanteile. Auch k&#252;hlende Umschl&#228;ge aus schwarzem Tee, Wasser oder Buttermilch schaffen Abhilfe. Bei schweren F&#228;llen die mit Symptomen wie Sch&#252;ttelfrost und Erbrechen einhergehen muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Schutz gegen Insekten wie M&#252;ckenschutz und gegen Insektenstiche helfen k&#252;hlendes Antihistamin-Gel, kaltes Wasser oder auch der altbew&#228;hrte Trick eine Zwiebelscheibe auf die betroffene Stelle zu legen. Bei Stichen im Mund- und Rachenraum sollte in Arzt kontaktiert werden und die betroffene Stelle vorr&#252;bergehend mit einem Eisw&#252;rfel gek&#252;hlt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mittel gegen Erbrechen und Durchfall wie Elektrolytl&#246;sungen um den Salz- und Mineralstoffverlust auszugleichen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei Verstopfungen hilft es, wenn die Fl&#252;ssigkeitsmenge erh&#246;ht wird. Ansonsten schafft Milchzucker Abhilfe, wobei man hierbei auf die richtige Dosierung achten sollte, da es sonst zu Bl&#228;hungen kommen kann und sich sch&#228;dlich auf die Z&#228;hne auswirken kann. Auch abf&#252;hrende Z&#228;pfchen helfen, wobei dies vorher mit dem Kinderarzt abgesprochen werden sollte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sicherheitshalber sollte auch ein Mittel gegen Bl&#228;hungen mit in die Reiseapotheke.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei verschiedenen Problemen k&#246;nnen auch bestimmte Tees Abhilfe schaffen. Bei Magen-Darm-Problemen hilft z.B. Kamillentee oder Anis-Fenchel-K&#252;mmel-Tee. F&#252;r Nervosit&#228;t und Schlafst&#246;rungen empfiehlt sich ein Beruhigungstee.</li>
</ul>
<ul>
<li>Kinder erk&#228;lten sich manchmal fixer als man denkt – auch im Sommer! Daher sollten abschwellende, altersgerechte Nasentropfen stets zur Grundausstattung der Reiseapotheke geh&#246;ren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei besonders hartn&#228;ckigem Husten ist Hustensaft hilfreich. Dieser sollte aber nur in R&#252;cksprache mit dem Arzt verabreicht werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>F&#252;r Babys empfiehlt sich ferner die Mitnahme von Zahnungshilfen wie Bei&#223;ringe oder entsprechende Medikamente.</li>
</ul>
<p>Diese Liste enth&#228;lt letztendlich nur Anhaltspunkte. Im Zweifelsfall sollte stets ein Arzt kontaktiert werden um die Gesundheit der Kinder zu gew&#228;hrleisten. Man sollte dabei auch stets bedenken, dass Kinder ihr Immunsystem noch ausbilden und jedes Kind unterschiedlich reagiert auf eine Krankheit und Schmerzen.</p>
<p>Ansonsten bleibt nur noch einen gelungen Urlaub zu w&#252;nschen und das alle Familienmitglieder ohne gro&#223;e, besondere Vorkommnisse wieder zu Hause eintreffen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://joombee.com/2008/06/30/reiseapotheke-fuers-kind/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

